Bücher mit dem Tag "mina hepsen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "mina hepsen" gekennzeichnet haben.

5 Bücher

  1. Cover des Buches Unsterblich wie die Nacht (ISBN: 9783442469178)
    Mina Hepsen

    Unsterblich wie die Nacht

     (227)
    Aktuelle Rezension von: Hazelmaus101

    Toll fand ich, dass das Buch in der Vergangenheit (ich glaube 18. oder 19. Jahrhundert spielt). Das hat mir persönlich sehr gut gefallen. Die gesellschaftlichen Gepflogenheiten zur damaligen Zeit wurden sehr interessant dargestellt und passten gut zur Geschichte. 

    Angelica, eine russische Prinzessin, beherrscht die Kunst des Gedanken Lesens, weiß aber zunächst nicht wie man diese kontrolliert. In London, wo sie sich befindet um einen passenden Ehemann zu finden, gerät sie an den Vampir Alexander, der in ein Katz-und-Maus-Spiel mit einem Vampirjäger verwickelt ist. Hinzu kommt ein mächtiger anderer Vampir, Sergej, der versucht durch gezielte Morde und Intrigen einen Krieg zwischen Menschen und Vampiren anzuzetteln. Angelica gerät mehr und mehr zwischen die Fronten. Gleichzeitig entwickeln sich aber auch immer mehr Gefühle zwischen ihr und Alexander. 

    Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht. Die Story entwickelt sich eher langsam und ist vorhersehbar. Ganz zum Schluss gerät dann ein wenig Spannung in das Ganze, die ist aber dann auch relativ schnell zu Ende.

  2. Cover des Buches Unsterblich wie ein Kuss (ISBN: 9783442472093)
    Mina Hepsen

    Unsterblich wie ein Kuss

     (124)
    Aktuelle Rezension von: Miii
    Die blinde Violet hat nur ein Ziel. Den Vampir zu finden, der ihren Vater ermordete. Auf der Suche trifft sie eines Tages auf den verführerischen Patrick, bei dem es sich um einen Vampir handelt. Ihm widerstehen kann sie trotzdem nicht. Die Frage ist nur, ob sie wirklich sichergehen kann, dass er nichts mit dem Tod ihres Vaters zu tun.

    Von Anfang an wird klar: Im Gegensatz zum ersten Teil ist die Spannung hier deutlich mehr vertreten. Im Geschehen gibt es immer wieder ein Auf und Ab was keineswegs übertrieben sondern eher sehr realistisch wirkt.

    Auch wenn die Hauptperson Violet ist, wird der Heldin des letzten Romans, Angelina, immernoch viel Raum zugestanden.

    Was die Romanze zwischen ihr und Patrick angeht... Nun ich bin mir nicht sicher ob man es als Romanze bezeichnen kann. Körperliche Anziehung trifft es wohl eher. Mich hat es jetzt persönlich nicht gestört. Nur dass sein bester Freund natürlich der ominöse Ismael ist, fand ich einen etwas ZU großen Zufall. Aber darüber kann man hinwegsehen.

    Genau wie im ersten Teil aber wird der Schreibstil sehr einfach und oberflächlich gehalten. Wer eine tiefgründige Geschichte sucht, ist hier definitiv falsch. Ich hab es aber als sehr angenehm empfanden, mal nicht in zig hintere Gedanken gezerrt zu werden und einfach von außen betrachtet den Inhalt mitbekommen zu haben. Die Sprache lässt sich trotzdem flüssig und leicht lesen.

    Ein schönes Buch.
  3. Cover des Buches Unsterblich wie der Morgen (ISBN: 9783442474103)
    Mina Hepsen

    Unsterblich wie der Morgen

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Miii
    Seitdem Lea nach einem brutalen Überfall dem Tod nahe war, kann sie Geister sehen: Verlorene Seelen suchen sie auf und bitten sie um Hilfe. Als sie deswegen eines Abends das alte viktorianische Wohnhaus in Edinburgh betritt, ahnt sie jedoch nicht, dass dies ihr Leben für immer verändern wird. Denn bald wird sie schon nicht mehr nur von Geistern, sondern auch von Vampiren heimgesucht. Und dann gibt es da auch noch einen ganz besonders geheimnisvollen Mann ...

    Im Gegensatz zu den anderen Unsterblich spielt dieser Teil hier in der Gegenwart. Ich muss gestehen, gefallen hat mir dieses Buch nicht wirklich. Die Idee fand ich zwar gut (mal ehrlich, auch wenn es unheimlich klingt, ich stelle es mir irgendwie faszinierend vor, Geister sehen zu können), war die Umsetzung nicht so dolle. Die Geschichte von Adam und Leah hat mich einfach nicht fesseln können. Die romantische Ader wurde nicht wirklich getroffen. Man hat das Knistern in der Luft nicht gespürt, da waren keine tiefer gehenden Gefühle, einfach gar nichts... Man kann kaum glauben, dass die beiden überhaupt was füreinander hegen.

    Generell hat die Spannung viel zu sehr erzwungen gewirkt. Manche Handlungsstränge werden aufgegriffen und aber nicht zu Ende geführt, andere hingegen werden endlos lange behandelt, sodass sie einem irgendwann aus den Ohren raushängen.

    Einen roten Faden hat man hier mehr oder weniger vergeblich gesucht. Ich fand es ein einziges hin und her. Das war schade, weil mir die anderen Teile eigentlich sehr gefallen haben. Über diesen kann man sich eher streiten.

  4. Cover des Buches Unsterblich wie die Liebe (ISBN: 9783442473236)
    Mina Hepsen

    Unsterblich wie die Liebe

     (81)
    Aktuelle Rezension von: Miii
    Mikhail Belanow weiß, dass die Zukunft der Vampire in seinen Händen liegt. Er muss die Kinder der Auserwählten in Sicherheit bringen, bevor sie getötet werden. Befeindete Vampire, die sich selbst als die wahren Bluttrinker bezeichnen, sind schon seit langem hinter ihnen her und schrecken auch vor Mord nicht zurück. Nun ist er mit seinen wertvollen Mündeln auf der Flucht, und plötzlich warnt ihn eine wildfremde Frau vor einem Angriff. Wer ist sie, und woher wusste sie von der Gefahr?

    Hmm ich bin mir nicht sicher, ob man dieses Buch wirklich als Vampirbuch betiteln kann. Klar, es kommen Vampire vor (wie auch vorher kommen die Vampire sowie auch die Auserwählten der vorherigen Teile nicht zu kurz) aber der Fokus liegt dann doch eher auf der Geschichte zwischen Mikhail und Nell.

    Der Plot war soweit interessant, es war auf jeden Fall mal etwas anderes als sonst. Wie im ersten Teil fand ich aber, dass der Spannungsbogen relativ... gleichmäßig gehalten wurde. Es war spannend, keine Frage, aber ein richtiges auf und ab und Neugier sowie Aufregung, die von Anfang an gehalten haben, gab es hier eher nicht.

    Spannung, Romantik, Humor, Einfachheit, Chaos, persönliche Dämonen, Missverständnisse... Alles ist vorhanden. Vielleicht wäre in dem Fall weniger mehr gewesen.

    Der Ablauf und auch der Aufbau des Buches ist so, wie auch in den ersten zwei Teilen, recht einfach, simpel und flüssig zu lesen. Eine schöne Geschichte.

  5. Cover des Buches Flammenblut - Im Zeichen des Schicksals (ISBN: 9783442479818)
    Mina Hepsen

    Flammenblut - Im Zeichen des Schicksals

     (104)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Inhaltsangabe:
    Celine ist kein normales Mädchen. Dies wird dem Leser schnell klar, als sie beim Legen ihrer Tarot Karten Visionen erhält, diese sich immer mehr ausprägen. Aufgewachsen in einem Waisenhaus und später von einer grausamen Familie, die sie wie eine Sklavin gehalten haben groß gezogen, ist Celine geflohen. Sie vertraut ganz auf ihre Visionen und lässt sich durch diese leiten. So wird sie direkt in die Arme von Josh Beaumont geleitet…

    Meine Meinung:
    „Flammenblut – Im Zeichen des Schicksals“  von Mina Hepsen ist ein Fantasy-Roman mit einer leicht komplexen Geschichte, die von Dschinn, Tarot Karten und Visionen erzählt. Es ist der erste Band einer Reihe.
    Zum Schreibstil der jungen Autorin gibt es nicht sonderlich viel zu sagen. Die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen. Hier und da sind die Handlungen ein wenig detaillierter beschrieben aber die Autorin verliert sich nicht durchweg in Details. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive unserer Protagonistin Sarah / Celine. Hierdurch wird eine gewisse Distanz bewahrt, denn wir erfahren nur das, was die Protagonistin über sich Preis geben mag.
    Gleich zu Beginn steht ein spannender Prolog. Der Leser erfährt hier bereits etwas über Dschinn, jedoch nur soweit um neugierig zu machen, was einen alles erwartet und man noch nichts zuordnen kann. Dadurch ist der Spannungslevel zu Beginn gleich ein wenig höher angesetzt, was in der Mitte meiner Meinung nach leider doch wieder um einiges abfällt. Dadurch empfand ich es als ein wenig langweilig, da wir als nur die ganzen Lebensumstände von Sarah / Celine erfahren haben, aber kein wirklicher Schwung in die Sache kam.
    Zunächst wirkt Sarah / Celine wie ein normales Mädchen, dessen Leben bisher unter keinem guten Stern stand, da sie als Waise in eine schreckliche Familie vermittelt wurde, in dieser sie wie eine Sklavin gehalten wurde. Doch als sie anfängt Tarot Karten zu legen und Visionen zu haben, verändert sich ihr Leben schlagartig und wir erleben eine taffe junge Frau, die ihr Leben selbst in die Hand nimmt. Dennoch bleibt eine gewisse Distanz bewahrt.  
    Auch die weiteren Charaktere sind gut gewählt, wirken distanziert und wahren so ihre Geheimnisse, so dass ihre wahre Identität erst nach und nach ans Licht kommt.
    Ab und an nimmt die Handlung mal hier und da kleine Wendungen und wir erleben kleine Spannungsspitzen, weshalb die Autorin es schon geschafft hat, mich am Lesen zu halten. Erst zum Ende des ersten Bandes hin wurde es richtig spannend und die vielen kleinen Geheimnisse wurden offenbart. Aber auch hier bleiben Fragen offen, welche sich wohl erst in den kommenden Bänden klären werden.
    Dschinn wurden in letzter Zeit ja des Öfteren in Jugendbüchern thematisiert, doch die Idee diese in unterschiedliche Kategorien und Fähigkeiten einzuordnen und noch dazu Methoden wie man Dschinn bekämpft ist für mich neu und konnte mich insoweit überzeugen. Allerdings hat mich die Jagd auf die Dschinn an diverse Fernsehsendungen, wie „Buffy – Die Vampirjägerin“, „Supernatural“, etc. erinnert.
    Allen in allem hat mir die Geschichte gut gefallen, jedoch wurde das vorhandene Potenzial nicht vollständig genutzt und es bleibt noch Luft nach oben.

    Fazit:
    „Flammenblut – Im Zeichen des Schicksals“ von Mina Hepsen ist ein Fantasy-Roman über Dschinn, Tarot Karten und Visionen, dessen Grundidee großartig ist, jedoch das vorhandene Potenzial nicht vollständig genutzt wurde. Ein klein wenig mehr Spannung tät dem Buch kein Abbruch. Dennoch interessant zu lesen.

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