Bücher mit dem Tag "mi6"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "mi6" gekennzeichnet haben.

81 Bücher

  1. Cover des Buches Der verbotene Liebesbrief (ISBN: 9783442484065)
    Lucinda Riley

    Der verbotene Liebesbrief

     (317)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Wieder ein Buch von Lucinda Riley, das ich verschlungen habe. Toll geschrieben! 

  2. Cover des Buches Nachricht von dir (ISBN: 9783492302944)
    Guillaume Musso

    Nachricht von dir

     (743)
    Aktuelle Rezension von: DoraLupin

    Das Cover hat mich ehrlich gesagt in die Irre geführt da es mit der jungen Frau die in die Ferne Blickt und im Hintergrund die Stadt Paris sehr an einen Liebesroman alla Nicolas Barreau erinnert. Dies ist aber eine völlig andere Geschichte!
    Am John F Kennedy Airport vertauschen ein Mann und eine Frau ihr Handy. Als ihnen dies zu Hause auffällt stellen sie fest das sie mehrere 1000km voneinander getrennt wohnen. Erst wollen sie das Handy des jeweils anderen zurück schicken, sind dann jedoch neugierig und fangen an im Handy des jeweils anderen zu stöbern...und stossen auf Ungereimtheiten...

    Ein tolles Buch! Man kann es von der ersten Seite nicht mehr aus der Hand legen und es entwickelt sich bis zum Schluss zum Pageturner. Zwischen Liebesgeschichte und Krimi angesiedelt bleibt es immer spannend und es gibt sogar einiges an Action.

  3. Cover des Buches Der Mann, der zweimal starb (Die Mordclub-Serie 2) (ISBN: 9783471360132)
    Richard Osman

    Der Mann, der zweimal starb (Die Mordclub-Serie 2)

     (162)
    Aktuelle Rezension von: FabAusten

    Der Donnerstagsmordclub besteht aus der ehemaligen MI5-Agentin Elizabeth, der ehemaligen Krankenschwester Joyce, Psychiater Ibrahim und dem ehemaligen Gewerkschaftsführer Ron. Alle vier leben in einer schicken Seniorenresidenz in Kent und treffen sich jeden Donnerstag, um reale ungeklärte Verbrechen zu diskutieren. Doch eines Tages hält ein echter Mord Einzug in ihrer kleinen Welt und die vier tragen zu dessen Lösung nicht unerheblich bei. Damit nicht genug, als bald meldet sich einer von Elizabeths Ex-Ehemännern bei ihr. Er wird beschuldigt in einem Einsatz die Diamanten eines Mafiabosses gestohlen zu haben und hofft nun auf die Hilfe seiner alten Liebe. Prompt steckt nicht nur die Agentin, sondern ihre treuen Freunde in einem neuen gefährlichen Abenteuer.


    Prolog:

    Den Autor Richard Osman kenne ich seit Jahren als britischen Moderator, der u.a. in der Quizshow Pointless auftaucht. Da ich ihn dort immer sehr witzig finde und nachdem er in meinem Lieblingspodcast Eat Read Sleep über seine Krimireihe gesprochen hat und erwähnte, dass sogar Steven Spielberg an einer Verfilmung interessiert sei, entschied ich mich mal in eins seiner Werke hineinzuschnuppern.  


    Gehen wir direkt in medias res.

    Mal vorausgesetzt, dass die Übersetzung ein paar Prozente der ursprünglichen Wortwitze und des Humors verschluckt, war ich sehr überrascht, dass der Krimi wenig Anlass zum Schmunzeln gibt. Sicher, ich hatte kein Gagfeuerwerk erwartet und mir auch gar nicht gewünscht, aber wie ich zuvor von verschiedenen Seiten vernommen hatte, sollten seine Figuren etwas schrullig sein und somit hatte ich doch wenigstens bei ihnen etwas mehr Individualismus und Situationskomik erwartet. Nichts davon habe ich gefunden bzw. lediglich in sehr homöopathischen Dosen. Stattdessen wirken sie nahezu perfekt. Allen voran die ewig als extrem gewitzte und intelligent gepriesene Elizabeth. Schaut man sie sich allerdings genauer an, dann bleibt von den Lobpreisungen nicht viel übrig, denn ihr Vorgehen und ihre Schlussfolgerungen würden auch einem Normalsterblichen mit Leichtigkeit einfallen. Insgesamt weisen die Figuren kaum Tiefen aus und verharren in ihren perfekt  entworfenen Charakterzeichnungen.


    Die Perspektive wechselt zwischen Figuren und Joyce erhält sogar eine eigene Stimme, indem sie ihre Erlebnisse in einer Art Tagebuch festhält. Dies wirkt auf mich wie eine unnötige Kapriole, denn außer, dass sie noch einmal ihre eigene Sicht auf bereits beschriebene Geschehnisse wiedergibt und hier und da ein paar Einsichten in ihr Leben ermöglicht, sind die Passagen recht inhaltsleer. Womit wir bei einem meiner Hauptprobleme mit dem Roman sind: Seine Geschwätzigkeit. Möglicherweise, und ich halte die Chance für überaus hoch, verwechseln viele der begeisterten Leser die unendliche Anzahl unerheblicher Fakten über die Figuren mit Schrulligkeit und Witz. Ich hingegen denke, dass Mr. Osman sich von irgendwelchen Buch- oder Fernsehreihen über unnütze Fakten hat inspirieren lassen. In gefühlt jedem dritten Satz wird irgendetwas über die Vergangenheit der Figuren, ihren Vorlieben oder Abneigungen oder die ihrer Anverwandten oder entfernten Bekannten eingeworfen. Zugegeben, es findet sich der ein oder andere gut formulierte oder auch nachdenkenswerte Satz, aber insgesamt hätte das gute alte Sprichwort „In der Kürze liegt die Würze“ stärker angewendet werden müssen. Entweder hat der Verlag Mr. Osman Vorgaben über die Seitenzahl gemacht, die er unbedingt einhalten sollte (und es sind tatsächlich 442 geworden) oder der Autor wollte damit verschleiern, wie substanzlos der eigentlich Kern seiner Geschichte ist.


    Womit wir beim zweiten großen Problem sind. Natürlich ist jeder Krimi konstruiert, aber im besten Fall sollte man es ihm nicht anmerken. Tut man es, sollte das durch tolle Figuren oder spannende, im besten Fall überraschende Einfälle wettgemacht werden. Nichts von alledem geschieht hier. Die eigentlich Krimihandlung von „Der Mann, der zweimal starb“ ist extrem langweilig, ereignislos und sehr einfach angelegt. Stattdessen wird viel durch die Gegend gefahren und endlos miteinander geredet. Somit entwickelt die Krimihandlung zu keinem Zeitpunkt irgendeine Dynamik oder bei mir das Gefühl, mitgerissen zu werden oder unbedingt weiterlesen zu wollen. Stellenweise habe ich mich sogar etwas gequält.


    Alles in allem kann ich leider nicht viel Gutes an dem Donnerstagsmordclub und seinem Abenteuer um den Mann, der zweimal starb finden. Mein Resümee: Extrem geschwätzig und redundant, schwache bzw. unglaubwürdige Figuren und ein seichter Kriminalfall. Worauf die Lobgesänge gründen, bleibt rätselhaft. Ebenfalls verwunderlich, dass Steven Spielberg über eine Verfilmung nachdenken soll. Das spricht dafür, dass er den Sinn für spannende Filmstoffe endgültig verloren hat. Eher schon könnte ich mir einen gemütliche BBC-Serie vorstellen, die aber noch an den Figuren und der Handlung feilen und diese krasser zeichnen müsste. 

  4. Cover des Buches Die Republik (ISBN: 9783492070713)
    Maxim Voland

    Die Republik

     (119)
    Aktuelle Rezension von: BienchenMaja

    Der Klapptext und die Leseprobe versprechen einen actiongeladenen Politthriller. Ich war fasziniert von der Idee einer DDR 2.0, die da gesamte deutsche Staatsgebiet umfasst, bis auf einen kleinen Teil - das westliche Berlin-Deutschland.
    Leider wurden meine Erwartungen und die Versprechen des Klapptextes überhaupt nicht erfüllt.

    Doch erst einmal zum Inhalt. Um was geht es überhaupt?
    2020, der Stasi-Oberst Gustav Kuhn teilt seinem Neffen Roland Kandwitz mit, dass er eine ständige Ausreise aus der DDR beantragen möchte. Kurz darauf werden die beiden Zeugen eines Giftgasanschlags, bei dem die junge Kellnerin Nadja ums Leben kommt. Gustav, dessen Träume von einer Zukunft mit Nadja nun zerstört wurden, versucht als Sonderermittler in die Hauptabteilung XII versetzt zu werden, um näheres über den Giftgasanschlag herauszufinden. Auch die MI6-Agentin Harper ermittelt gemeinsam mit ihrem Vorgesetzten Bistrol diesem Fall.


    Zur Handlung:
    Das Buch ist im Prinzip in drei voneinander unabhängige Handlungsstränge aufgeteilt, wodurch der Spannungsbogen oft gesteigert werden kann, wenn es zu einem Wechsel an einer Schlüsselstelle kommt.
    Schade ist nur, dass sich das Geschehen zum viel zu oft im Ausland abspielt und der Leser so nicht allzu viele Eindrücke von der modernen DDR bekommt. Außerdem kann von einem glücklichen Volk wie es im Kapptext behauptet wird nicht die Rede sein, da der Autor überhaupt nicht auf das (Alltags-)Leben des Volkes eingeht und sich viel mehr auf die geheimen Machenschaften und Intrigen der verschiedenen Geheimdienste zu fokussieren.

    Zu den Charakteren:
    Leider konnte ich mich nicht wirklich mit wenigstens einem der vielen Charaktere anfreunden, da sie für mich irgendwie fern und teilweise sogar unmenschlich wirken. Man erhält so wenige Informationen über ihre Vergangenheit und was es dem Leser nicht leichter macht, ihr Handeln nachzuvollziehen. Zum Beispiel blieb für mich unklar wie es zu der scheinbar starken Verbindung zwischen Oberst Kuhn und Nadja gekommen ist zumal diese ja deutlich jünger ist und wegen der Oberst Kuhn seine Pläne so schnell verworfen hat.
    Neben Oberst Kuhn gibt es noch zwei andere Hauptcharaktere die Geheimagentin Harper und den Dolmetscher Christopher, die ebenso unnahbar für mich waren und über deren Vergangenheit der Leser kaum bis gar nichts erfährt. Deshalb ist es mir sehr schwer gefallen so etwas wie Sympathie oder Mitleid zu empfinden, geschweige denn mit den Protagonisten mitzufiebern.

    Zum Schreibstil:
    Im Großen und ganzen war der Schreibstil ganz OK, angenehm zu lesen, aber nichts wirklich besonderes. Er hat ganz gut zu den flachen Charakteren gepasst.
    Was mich aber sehr genervt, ja sogar angewidert hat, waren die viel zu häufigen, bis ins kleinste Detail beschriebenen Schusswechsel und resultierenden Tode.

    Fazit:
    Es ist wirklich enttäuschend, was aus dieser genialen Buchidee gemacht wurde, von einem Bestsellerautor, der im Übrigen nicht Maxim Voland, sondern Markus Heitz heißt, kann hier keine Rede sein.
    Mein Tipp: Finger weg von diesem Buch!

  5. Cover des Buches Die Leopardin (ISBN: 9783404173402)
    Ken Follett

    Die Leopardin

     (347)
    Aktuelle Rezension von: Isar-12

    "Die Leopardin" ist ein Spionagethriller von Ken Follett. Die Landung der Alliierten in der Normandie steht Ende Mai 1944 unmittelbar bevor. Ein Anschlag der Résistance auf die wichtige Fernmeldezentrale in Sainte-Cecile geht schief und die beteiligte britische SOE-Agentin Felicity Clairet entkommt mit knapper Not zurück nach England. Aber sie fasst einen neuen Plan und kann die Entscheidungsträger überzeugen. Ein Wettlauf gegen die Zeit um doch noch die wichtigste Nachrichtenübermittlungsstelle der Nazis zu zerstören und damit die Invasion entscheidend zu unterstützen. Dabei hat sie nur ein Team aus Frauen zur Hand, die bereits vorher an der harten Ausbildung scheiterten, ein Todeskommando gegen die brutalen Gegenspieler der Gestapo. Ken Follett beschreibt in diesem Spionageroman ein fiktives Ereignis, dass sich in den wenigen Tagen vor der Invasion abspielt. In der Realität gab es damals nur wenige Frauen, die als  Special Operations Executive Geheimagenten tätig waren. Ganze fünfzig wurden damals nach Frankreich entsandt, wobei sechsunddreißig ihre Einsätze überlebten. Der Autor wählt für diesen Roman historisch korrekte Rahmenbedingungen und bettet seine eigene Widerstandsgeschichte darin ein. Bei dieser bedient er sich sicherlich ein wenig klassischem Klischee, aber dies stört beim Lesen keineswegs. Denn die Geschichte ist sehr spannend erzählt, teils sicherlich auch brutal dargestellt, aber eben immer fesselnd. Vor vielen Jahren hatte ich bereits mal "Die Nadel" von Ken Follett gelesen und ich finde "Die Leopardin" ist ein weiterer sehr guter Spionageroman aus der Feder des Autors. Speziell das Katz- und Maus Spiel zwischen dem deutschen Major Dieter Franck und der Leopardin Flick hat mir dabei sehr gefallen. Wem Geschichten wie "Agenten sterben einsam" oder "Das dreckige Dutzend" gefallen, der findet auch mit "Die Leopardin" eine gute und spannende Unterhaltung.

  6. Cover des Buches One - Sie finden dich (ISBN: 9783492306904)
    Mark Dawson

    One - Sie finden dich

     (44)
    Aktuelle Rezension von: glencoe1692
    Auftragskiller im Auftrag der Regierung, MI5, MI6, Auftakt zu einer neuen Actionserie und nicht zuletzt die 4- und 5-Sterne-Bewertungen waren Grund genug, mit dem vermeintlichen Band 1 zu beginnen, in der Hoffnung, hier weiteren Lesestoff in meinem liebsten Genre entdeckt zu haben.
    Hier bei LB gelesene Attribute wie "Agententhriller mit Köpfchen" und "superspannend" schrauben die Erwartungen natürlich auch nicht gerade nach unten.


    Aber gefehlt! Nun will ich nicht behaupten, dass es eine einzige Enttäuschung  war, aber die Erwartungen wurden nur teilweise erfüllt.
    Der Schreibstil  ist in Ordnung. Lässt sich  flüssig lesen, langweilt nicht und überfordert aber auch nicht.
    So weit erforderlich sind Örtlichkeiten ordentlich recherchiert, aber  auch die gängigen Klischees werden prompt bedient (ehemalige KGB-Leute finden sich wohl alle mit dicken Bankkonten auf hochrangigen Posten des FSB wieder, Vorgesetzte sind wohl immer habgierig, der Protagonist muß mit Supermann verwandt sein).


    Mit der Vorstellung der Vorgeschichten seiner Protagonisten hält sich der Autor nicht lange auf, offenbar wird hier vieles vorausgesetzt, was bei einem vermeintlichen Band 1 gar nicht da sein kann. Dabei gäbe mindestens die Vorstellung Miltons bestimmt Stoff für ein, wenn nicht sogar mehrere Bücher.
    In einer Bewertung auf anderer  Plattform habe ich dann jedoch entdeckt, dass uns "One, sie finden Dich" offenbar nur vom Verlag aus unerklärlichen Gründen als Band 1 der "John-Milton-Reihe" präsentiert wird. Leser, die die englischen Originale kennen, behaupten, der Band wäre mindestens die Nummer 3.
    Warum? Keine Ahnung, das wird  wohl Geheimnis des Verlages bleiben.


    Kurzum, die besondere Intelligenz, die ich bei "... mit Köpfchen" erwartet hatte, blieb ebenso aus  wie die "Superspannung".  
    Der gesamte Ablauf war sehr schnell sehr durchsichtig. Überraschende Wendungen? Ja, die gab's auch, aber nur begrenzt. Würde  ich die hier anführen, wäre potentiellen Lesern das Ende vorweg genommen.


    Fehler bei Kommasetzung und Grammatik will ich dem Autor nicht anlasten. Die gehen wohl eher auf Rechnung der Übersetzung.
    Aber Stockfehler in der Logik hat nur der Autor zu verantworten. So ist  zwar im tiefsten russischen Winter 400 km nördlich von Moskau die Wolga kompakt zugefroren, aber nach starkem, andauerndem Schneefall glänzt die dicke Eisschicht spiegelnd? Passt nicht.
    Oder eine Einsatzgruppe springt einige Tage drauf genau über diesem Gebiet ab und der Protagonist sieht vom Fallschirm aus an einem Bach zwei Elche, die gerade Wasser trinken. Die Wolga ist kompakt zugefroren. Der Bach aber nicht? Gut für  die Elche, schlecht für die Logik.


    Die Handlung läuft in flüssigem, gut zu folgendem Tempo ab. Leider scheint am Ende der Autor unter Zeitdruck gestanden zu haben. Das Ende wurde stark gerafft und nur bedingt, aber überhastet aufgelöst. Der Leser könnte davon ausgehen, dass der Folgeband (Hunt - sie kriegen Dich) anknüpfen und aufklären  wird. Ebenfalls weit gefehlt, aber das ist Thema einer anderen Bewertung.


    Alles in allem will ich das Buch dennoch den Actionfans empfehlen, die ihre Ansprüche nicht gar zu hoch ansetzen.
  7. Cover des Buches 3 2 1 - Im Kreis der Verschwörer (ISBN: 9783453439757)
    Tony Kent

    3 2 1 - Im Kreis der Verschwörer

     (17)
    Aktuelle Rezension von: BellBel

    Für Joshua ist es ein einfacher Auftrag – für den Agenten Joe Dempsey ein sicherheitstechnischer Albtraum – und für CNN Reporterin Sarah Truman einer dieser Reportagen, die theoretisch keinerlei Überraschungen bereithalten: mitten auf dem Trafalgar Square kommen der Präsident der Vereinigten Staaten, sein Vorgänger als auch hochrangige britische Politiker zusammen, um den Soldaten, die während der Konflikte in Afghanistan und dem Irak für ihr Land gekämpft haben, Dank und Ehre auszusprechen. Hier nun hat sich der Auftragskiller Joshua als einer vor insgesamt zwanzig, rund um das Areal verstreuter Scharfschützen positioniert und wartet darauf, dass sein Ziel in Aktion tritt. Mitten in der Menge befindet sich Eamon McGale, der letztlich mehrere tödliche Schüsse auf den britischen Politiker Neil Matthewson abgeben wird und damit eine immense politische Katastrophe in Gang setzt. Diese bezieht sich nicht alleinige darauf, dass die Waffe, mit der McGale auf den Politiker schießt von einem Insider noch vor der Veranstaltung unter dem Sitz platziert wurde, sondern auf die Tatsache, dass Joshuas Auftrag misslingt den Todesschützen im Anschluss zu eliminieren, um die Spuren zu den eigentlichen Drahtziehern hinter dem Attentat zu verwischen. Nachdem also die tödlichen Schüsse auf Matthewson, den Außenminister für Nordirland und Führsprecher zu den andauernden Friedensverhandlungen, abgegeben wurden, verfehlt Joshua die Gelegenheit den Schützen McGale zu liquidieren, da es dem Agenten Joe Dempsey gelingt diesen niederzuwerfen und in Gewahrsam zu nehmen. Die ganze Handlung dieser wenigen Sekunden, wird dabei von CNN Reporterin Sarah Truman und ihrem Kameramann auf Band festgehalten. Spannend ist nun, dass von Beginn an der Verdacht geäußert wird, dass womöglich die wahre IRA hinter dem tödlichen Attentat steckt, weshalb die Priorität lautet ein politisches Fiasko, insbesondere zu den USA zu vermeiden. Daher liegen die primären Interessen nun auf dem Faktor Aufklärung: wer platzierte die Waffe unter dem Sitz des Schützen und handelte dieser tatsächlich im Auftrag der IRA? Während diese Fragen insbesondere den Anwalt Michael Devlin, als auch den britischen Sicherheitsdienst umtreiben, führt Dempseys Weg zunächst zum zwanzigsten Scharfschützen auf dem Dach. Wer ist der unbekannte Mann und wer hatte die Befugnis einen unbekannten Agenten, kurzfristig als Scharfschützen einzuteilen…

    Während nun die Grundstory wenig Neues bereithält, sondern im Sinne von Verschwörung und falschen Annahmen zusammenzufassen ist, scheint die Frage zwangsläufig worin also die Besonderheit des Thrillers begründet liegt? Der aus einer irischen Familie stammende, ehemalige Amateurboxer und Barrister, Toni Kent schuf mit seinem Debütroman IM KREIS DER VERSCHWÖRER einen nervenaufreibenden, vor allem aber sowohl strukturell, als auch inhaltlich überzeugenden und spannenden Thriller. Nach den laut der Neuen IRA „versehentlich tödlichen“ Schüssen auf die Reporterin Lyra McKee im April dieses Jahres, verwundert es kaum, dass Kents Roman auch einen unterschwellig aktuellpolitischen Bezug auf die erneuten Unruhen in Irland nimmt – und das bereits im vergangenen Jahr, als der Roman mit dem originalen Titel „Killer Intent“ erschien. Auch nun schwingt dieser thematische Bezug während des Lesens automatisch mit, was der Geschichte aber keinen Abbruch tut – ganz im Gegenteil. Vielmehr nutzt Kent die noch immer vorherrschende Terrorgefahr, die von der militanten Gruppe der IRA ausgeht, um seiner Geschichte einen Funken Authentizität einzuhauchen; konkret jedoch um den Leser in eine gewisse Richtung zu drängen – ihm eine Sicht auf die Ereignisse zu geben, die er womöglich im Laufe des Romans gezwungen ist aufzugeben. Gerade aus diesem Grund, gehört IM KREIS DER VERSCHWÖRER vermutlich zu den besten Thrillern der vergangenen Zeit. Selten ist die Situation dergestalt, dass die Seiten nur so vor dem Auge davonziehen, jedes neue Kapitel nicht nur zwangsläufig die Spannung erhöht, sondern in einer Manie ausartet das Buch nicht aus den Händen legen zu können. Obgleich der Roman durch und durch als gelungen und mitunter sogar herausragend beschrieben werden kann, ist der Handlungsstrang dann auch gelegentlich vorhersehbar: dies betrifft konkret den Tod von Michael Devlins Co-Anwalt und Freund Daniel Lawrence. Dennoch ist dieses tragische Ereignis absolut notwendig, nicht nur für die Story an sich, sondern in erster Instanz aus dramaturgischen Gründen. Die Tatsache, dass Daniel sich kurz vor seinem Unfall noch mit dem Todesschützen, dem Iren Eamon McGale, unterhielt und in den Besitz entscheidender Informationen gelangt, die Daniel via Telefon zwangläufig nicht an seinen Freund Michael weiterreichen kann, führen Seitens des Lesers zwangsläufig zu frustartigen Zuständen, erhöhen aber erwartungsgemäß die Neugierde.

    Gerade auch die Stringenz, mit der Kent seine Geschichte zu Ende erzählt und die bereits im Roman erwähnten „losen Enden“ zusammenführt, sind als kongenialer Schachzug zu beschreiben. So wundert es nicht, dass auch diese überdurchschnittliche Erzählung bereits zum Gegenstand etwaiger Überlegungen avancierte für Kino oder Fernsehen adaptiert zu werden. Auch hier dürfte das Ergebnis letztlich durchaus überzeugend ausfallen. Doch bleibt die Frage noch unbeantwortet, worin nun in IM KREIS DER VERSCHWÖRER die besondere Essenz zu finden sei? Es ist die persönliche Note, die insbesondere in der Figur des Barristas Michael Devlin zum Ausdruck kommt, und vermutlich gewisse autobiografische Tendenzen zu Kent selbst vermuten lassen– sie wirken nicht nur authentisch, sondern vor allem wahr – und Wahrheit ist letztlich das Quäntchen, welches einen durchschnittlichen, von einem überragenden Roman unterscheidet.

  8. Cover des Buches City Spies 1: Gefährlicher Auftrag (ISBN: 9783551557667)
    James Ponti

    City Spies 1: Gefährlicher Auftrag

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Lili-Marie

    Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, da es eine Kinder-Agenten-Geschichte ist. Das Cover finde ich sehr passend und hat mir sehr gut gefallen.

    Der Schreibstil ist gut und lässt sich flüssig lesen. Stellenweise ist die Geschichte aber etwas zäh und langatmig, da nicht so viel Spannung aufkommt wie erwartet. Richtig Spannung kommt auch erst gegen Ende so richtig auf. Der Anfang war zwar auch sehr interessant aber danach plätscherte die Geschichte eher vor sich hin.

    Die Charaktere waren interessant aber ab und zu habe ich die ein oder anderen verwechselt. Die Idee mit den Stadtnamen als Rufname hat mir gut gefallen auch wenn dies nichts Neues war.

    Fazit

     Die Geschichte ist gut und für die Zielgruppe bestimmt interessant aber mich konnte sie leider nicht abholen und auch nicht ganz packen.

  9. Cover des Buches Heiß (ISBN: 9783455404265)
    Gerd Schilddorfer

    Heiß

     (124)
    Aktuelle Rezension von: Isar-12

    "Heiß" ist der zweite Band der John-Finch-Reihe von Gerd Schilddorfer. Den alten Haudegen und Piloten zieht es zurück zu seinen Wurzeln nach Nordafrika. In der neu erbauten Bibliothek in Alexandria wird die Leiterin der Manuskriptensammlung bei einem Raubüberfall schwer verletzt und ein geheimnisvolles Manuskript ist plötzlich verschwunden. Für Finch etwas persönliches, denn die Frau hat er als kleines Mädchen schon einmal gerettet. Gleichzeitig geschieht in Berlin ein brutaler Mord an einem Wachmann und in Pakistan muss ein Polizist bei Ermittlungen an einem Mord um sein Leben fürchten. Es scheint dass Geheimdienste seinen Tod wünschen. Und so setzt der englische Geheimdienst auf die Fähigkeiten von Finch den Mann aus Pakistan zu retten und auszufliegen. Aber damit beginnt eine Hetzjagd über den Globus für John Finch und seinen Auftraggeber Major Llewellyn. Es scheint dass der Feind in den eigenen Reihen zu suchen ist. Gerd Schilddorfer lässt den Leser wieder in mehrere verschiedene Handlungsstränge in der Gegenwart und der Vergangenheit eintauchen. Dabei bleibt es wieder sehr lange vollkommen undurchsichtig, wie diese zusammenhängen. Doch in jedem Strang für sich überschlagen sich die Ereignisse, man grübelt wie alles miteinander verbunden ist und findet es doch nicht heraus. Dabei ist Spannung stets garantiert und erst nach gut zwei Drittel erkennt man Zusammenhänge. Genau dies fasziniert mich beim Lesen, diese langsame Hinführen an die Auflösung. Die Geschichte ist komplex, die Kapitel kurz gehalten. Und so springt man immer wieder zwischen Handlungsorten und Geschehen wie es auch schon im Vorgängerband war. Auch hält die Geschichte immer wieder Überraschungen bereit, mit denen man so nicht gerechnet hat. John Finch, diese Mischung aus Indiana Jones und Top Gun Pilot Maverick gepaart mit Geheimdienstaktivitäten lässt auch diesen zweiten Band wieder zu einem spannenden Pageturner werden. Absolutes Lesevergnügen für jeden dem wie mir solch eine Kombination gefällt.

  10. Cover des Buches Oneiros - Tödlicher Fluch (ISBN: 9783868047196)
    Markus Heitz

    Oneiros - Tödlicher Fluch

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Flaventus

    Auch wenn ich nicht so schnell lesen kann, wie Markus Heitz Bücher schreibt, so habe ich nun einige Werke von ihm gelesen, die einem gewissen Schema folgen, so wie das vorliegende Buch Oneiros. 

    Es fängt mit einer ungewöhnlichen Grundidee an und einem spannenden Auftakt, der mich als Leser in seinen Bann zieht. Es scheint das perfekte Buch zu sein. Aber dann wandelt sich die Stimmung im Buch. Das Geheimnis wird gelüftet und das Buch wandelt seine Stimmung und wird zu einem “gewöhnlichen” Thriller. Vor allem zu Beginn des letzten Drittels ist mir dies massiv aufgefallen, dass diese ungewohnte Grundstimmung, die das Buch zu Beginn noch innehatte, vollkommen verloren gegangen ist.

    Ich weiß nicht genau, welches Buch andere Leser gelesen haben, in dem sie gruselige Elemente entdeckt haben, es kann aber nicht “Oneiros” gewesen sein, denn hier gibt es nichts dergleichen, was nur ansatzweise in dieses Genre passen würde. Und auch wenn die dunklen Mächte hier im Vordergrund stehen, so ist dieses Buch definitiv kein Horror-Buch. Sehr wohl finden sich hier (Heitz typisch) recht deftige explizite Beschreibungen von Sex und Gewalt.

    Ein besonderes Lob gehört dem Sprecher Simon Jäger, der das ungekürzte Hörbuch unglaublich grandios eingesprochen hat. Ich habe dem Sprecher förmlich angehört, wie viel Spaß er selbst hatte, den Figuren Leben einzuhauchen. Allein durch seine Leistung ist dieses Buch zu empfehlen.

    Fazit

    Den Wechsel der Stimmung fand ich in diesem Buch unpassend und hat die Atmosphäre etwas verdorben. Der Beginn war sehr gut und stimmig, aber der Wechsel hin zum “einfachen” Krimi vor allem im hinteren Teil des Buchs, hat der gesamten Geschichte etwas geraubt. Sehr viel wett hat hingegen der Sprecher Simon Jäger gemacht, so dass ich allein aufgrund seiner Leistung dieses Hörbuch den Freunden der dunklen Fantasygeschichten empfehlen kann.

  11. Cover des Buches Die schwarze Sonne (ISBN: 9783404158324)
    James Twining

    Die schwarze Sonne

     (37)
    Aktuelle Rezension von: MamaBuecherschrank
    In London wird ein Mann ermordet, in den USA stiehlt jemand die Enigma-Codemschine und in Prag wird ein scheinbar wertloses Bild aus eine Synagoge entwendet. Gibt es einen Zusammenhang? Der ehemalige Kunstdieb und Sicherheitsexperte Tom wird auf den Fall angesetzt und stößt schon bald auf eine Geheimgesellschaft aus dem 2. Weltkrieg und einem sagenumwobenen Schatz, der in den letzten Kriegstagen spurlos verschwunden ist. Hierbei handelt es sich um einen sehr rasanten Thriller. Vielleicht ein wenig zu rasant, weil man bei den ständigen Ortswechseln quer durch die ganze Welt schnell mal den Überblick verliert. Die Handlung an sich wirkt auf mich reichlich hölzern und konstruiert. Allerdings ist der Leser gleich mitten im Geschehen. Es fiel mir leicht, das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Aber etwas besonderes war es leider auch nicht.
  12. Cover des Buches James Bond: Ewig und ein Tag (ISBN: 9783864257599)
    Anthony Horowitz

    James Bond: Ewig und ein Tag

     (11)
    Aktuelle Rezension von: BuechermonsterBlog

    007 ist tot, es lebe 007. Gerade erst musste der britische Geheimdienst MI6 einen herben Schlag einstecken und den gewaltsamen Tod eines seiner besten Agenten verkraften, da steht der Nachfolger schon in den Startlöchern. Und dieser ist im Jahr 1950 – dem Schauplatz von „Ewig und ein Tag“ – zwar noch eine kleine Nummer, trägt aber einen der heute wohl berühmtesten Namen der Welt: Bond, James Bond.

    Der von den Erben Ian Flemings offiziell mit der „Lizenz zum Schreiben“ ausgestattete Brite Anthony Horowitz liefert mit diesem Buch bereits seinen zweiten 007-Roman ab, der sich aber zeitlich nicht nach seinem ersten Werk „Trigger Mortis“ einreiht, sondern die Vorgeschichte zum allerersten Roman des legendären James-Bond-Schöpfers erzählt, nämlich zu „Casino Royale“. Mit diesem Hintergrundwissen überrascht es dann auch nicht mehr so sehr, dass „Ewig und ein Tag“ mit der Todesmeldung des Agenten mit der Dienstnummer „007“ beginnt, dessen von mehreren Kugeln durchlöcherte Leiche gerade aus dem Hafenbecken von Marseille geborgen wurde. Dort sollte dieser im Auftrag des Geheimdienstes Ihrer Majestät einigen verdächtigen Aktivitäten im südfranzösischen Drogenmilieu nachgehen, doch offenbar ist 007 dabei dem korsischen Unterweltboss Jean-Paul Scipio zu nahe gekommen und musste seine professionelle Neugier mit dem Leben bezahlen. Und weil der MI6 sich die Liquidation eines seiner fähigsten Spione nicht so einfach gefallen lässt, schickt Geheimdienstchef „M“ sogleich den nächsten Kandidaten nach Frankreich, um den Tod des Agenten aufzuklären und dessen Ermittlungen fortzuführen. Eben hier kommt nun der junge und aufstrebende Mitarbeiter mit dem Namen Bond ins Spiel, der sich soeben erst die „Lizenz zum Töten“ gesichert hat…

    Wie schon in „Trigger Mortis“ präsentiert Anthony Horowitz seinem Publikum keinen Doppelagenten im modernen Stile eines Daniel Craig, der sich mit fortgeschrittenster Technik und einem lockeren Abzugsfinger durch die Weltgeschichte ballert, sondern greift vielmehr die Stimmung der originalen Fleming-Romane auf, wozu auch das südfranzösische Setting passt. Denn was passt besser zum typischen Bond-Klischee als das luxuriöse Flair der Côte d’Azur, teure Casinos, noble Autos und attraktive sowie mysteriöse weibliche Schönheiten? Auch bei Horowitz ist der berühmt-berüchtigte Womanizer also nicht plötzlich zum Feministen geworden, dennoch ist der Autor mit einer deutlich aufgeschlosseneren Sichtweise an diesen Roman herangegangen als manche seiner Vorgänger und spielt eher etwas augenzwinkernd mit „klassischen“ Bond-Zutaten wie dessen offenbar unwiderstehlichem Charme bei der Frauenwelt oder seine ungesunde Leidenschaft für Zigaretten und Alkohol – und dabei erfährt man sogar endlich, warum 007 seinen Martini immer „geschüttelt, nicht gerührt“ trinkt.  

    Insgesamt reiht sich „Ewig und ein Tag“ sehr gut ins James-Bond-Universum ein und wirkt zugleich angenehm nostalgisch als auch zeitgemäß und fühlt sich beim Lesen in etwa so an, als hätte man den draufgängerisch-selbstbewussten Craig-Bond in die Gentleman-Ära von Roger Moore oder Sean Connery zurückgeschickt. Atmosphärisch ist dieser Ausflug in die 1950er-Jahre eine Wonne und die Abenteuer des Doppelnull-Agenten in dieser Geschichte sind einerseits spannend und kompromisslos, lassen es aber auch nicht an skurril-absurden Szenen mangeln wie man sie aus den Bond-Streifen kannte, bevor das Franchise mit Daniel Craig spürbar ernstere und realistischere Töne anschlug. 007-Fans dürften mit diesem Roman, der zwar kaum Neues zum Bond-Mythos beiträgt, aber das Erbe von Ian Fleming dennoch würdig weiterführt, also ihre Freude haben.

  13. Cover des Buches Der englische Spion (ISBN: 9783959671453)
    Daniel Silva

    Der englische Spion

     (32)
    Aktuelle Rezension von: birgitfaccioli
    Der Englische Spion ist der 4.Roman um den israelischen Geheimdienstler Gabriel Allon.Dieses mal kämpft er an der Seite des ehemaligen englischen Spions Keller gegen einen außer Kontrolle geratenen IRA Terroristen,einen Bombenbauer, der London in Angst und Schrecken versetzt.Gabriel ist der sympatische Held ,ein Perfektionist,der es mit allen geheimen Kräften aufnimmt.Dieser Fall betrifft ihn persönlich.Mehr möchte ich nicht verraten.Ausdrucksstarke spannende Unterhaltung untermalt mit wahren wie fiktiven Geschehnissen und Orte oder Gebäude.Besonders hervorheben möchte ich noch das letzte Kapitel.Der Mut des Autors so offen Kritik gegen Russland und Putin zu äußern-Hut ab!
  14. Cover des Buches Die Rubicon-Verschwörung (ISBN: 9783734103780)
    James Swallow

    Die Rubicon-Verschwörung

     (6)
    Aktuelle Rezension von: misery3103

    Bei einem Einsatz in Frankreich wird ein komplettes Team des Britischen Geheimdienstes getötet. Nur der Technikexperte Marc Dane kann entkommen und schlägt sich irgendwie nach London durch, nur um dort festzustellen, dass er als Verräter gilt und nun seine Unschuld beweisen muss. Er kann niemandem trauen, nimmt nur die Hilfe der Agentin Lucy Keyes an, ohne die er wohl nicht überleben würde. Doch wer steckt hinter dem Verrat am Team – und wird es Marc gelingen, eine Bedrohung für London zu verhindern?

    Nach der Lektüre der „Orphan X“-Reihe von Gregg Hurwitz hatte ich Lust auf mehr Agententhriller und landete so bei den Rubicon-Büchern. Der Einstieg ins Buch und Marcs spannende Flucht aus Frankreich nahmen mich auch gleich komplett für das Buch ein, weil auch ich wissen wollte, wer hinter dem Tod des Teams steckt, ob es einen Maulwurf im Britischen Geheimdienst gibt, der zur Gefahr für das ganze Land wird.

    Bei Marc mochte ich besonders, dass er eigentlich nicht ausgebildet ist, sich per Waffengewalt durchzuschlagen, denn wie schon erwähnt ist er der Techniknerd des Teams, der seine Wunder am Computer vollbringt. Doch mit Hilfe der toughen Lucy Keyes wird Marc zu einer Gefahr für den Maulwurf, was ich mochte.

    Insgesamt war mir das Buch allerdings eine Spur zu langatmig. Es ging hin und her mit der Geschichte und den verschiedensten Orten der Welt, die für die Verschwörung eine Rolle spielen – das war mir persönlich alles etwas zu viel des Guten. Trotzdem gibt es 3 Sterne für eine spannende und angenehm zu lesende Verschwörung!

  15. Cover des Buches Carte Blanche (ISBN: 9783442378593)
    Jeffery Deaver

    Carte Blanche

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Schnick
    Jeffery Deaver hat früher gute Thriller geschrieben, aber das liegt lange, sehr lange zurück. Seit einigen Jahren produziert Deaver allerdings bestenfalls Mittelmaß, wenn nicht sogar schlicht Mist. Dazu gehört auch dieser Roman, der von sich behauptet, ein James-Bond-Roman zu sein. Ein Mann namens James Bond taucht in dem Buch auch auf, er hat nur überhaupt nichts mit Ian Flemings Romanhelden und schon gar nichts mit den Leinwandinkarnationen zu tun. James-Bond-Fans - von denen der Rückentext behauptet, dass sie die Zielgruppe seien - dürften bei Lektüre vor allem eins sein: entsetzt. 

    Entsetzt, weil da jemand behauptet, ein Fan von Ian Fleming und James Bond zu sein... und dann so etwas fabriziert. Entsetzt, weil das Buch so entsetzlich langweilig ist, dass man sich schon nach knapp einem Viertel wünscht, das Elend möge endlich ein Ende finden. Entsetzt, weil die Geschichte so furchtbar vorhersehbar ist. Entsetzt, weil der geneigte Leser die Taschenspielertricks, mit denen Deaver versucht, so etwas ähnliches wie Spannung zu produzieren, sofort durchschaut. Entsetzt, weil dieser Autor zu einem der bestbezahlten der Branche gehört und man sich fragt: "Wofür?" Die Antwort ist: Für gequirlte Scheiße. Für eine Aneinanderreihung von Peinlichkeiten. Für den Drang, wirklich immer alles haarklein erklären zu müssen, wodurch die Langeweile noch gesteigert wird.

    Ganz ehrlich? Das Buch gehört verboten. Es ist eine Ansammlung von Fremdschämmomenten. Es ist eine Schande für den Beruf. Und Jeffery Deaver sollte sich schämen, für diesen Schund auch noch Geld zu verlangen!
  16. Cover des Buches Die Tunis Affäre (ISBN: 9783442478309)
    Charles Cumming

    Die Tunis Affäre

     (4)
    Aktuelle Rezension von: yesterday

    Einen wunderbar strukturieren (Agenten-)Thriller hat Charles Cumming hier geschrieben. Der Lesefluss bleibt stets aufrecht, die Abschnitte sind angenehm kurz, falls man wider Willen doch eine Pause machen muss. Der Schreibstil und die Örtlichkeiten sind stimmig, nur bei Morden darf man nicht zu viel Vorstellungskraft besitzen.
    Cumming schickt den ausgemusterten Ex-Agenten Thomas Kell auf einen Sondereinsatz. Ein Arbeitskollege heuert ihn an, um die verschwundene designierte Chefin, Amelia Levene, des MI6 zu finden. Quer durch Europa geht die Suche, um zu klären, ob sie nicht doch einfach kurzfristigen Urlaub für eine Liebesaffäre geplant hat. Unterstützung bekommt Kell dabei von pensionierten ehemaligen Agenten, Computerspezialisten und dem ein oder anderen Scharfschützen. Doch allzu blutig wird es nicht, vielmehr stehen Taktik, Raffinesse und Beobachtungsgabe im Vordergrund. Alles soweit spannend und realistisch. Man darf nur nicht zusammenrechnen, was Kell in Summe an Geld ausgibt. Ob das schriftstellerische Freiheit ist oder es in diesem Punkt bei den Geheimdiensten weltweit wirklich so zugeht, weiß natürlich niemand.
    Da Kell ein Spitzenmann ist, findet er Amelia natürlich relativ schnell und man fragt sich kurz, warum denn noch so viele Seiten folgen. Doch die Geschichte ist wesentlich verstrickter und spielt letztlich sogar auf tiefgreifende Differenzen zwischen verschiedenen Geheimdiensten an. 380 Seiten vergehen wie ein Flug von London nach Paris und bis inklusive Danksagung ist alles stimmig. Ein paar Dinge, die scheinbar allzu leicht gelingen, wiegt der Autor gekonnt mit kleineren und größeren Pannen auf. Und auch Humor findet seinen Platz in diesem Thriller.

  17. Cover des Buches Alex Rider, Band 2: Gemini-Project (ISBN: 9783473585236)
    Anthony Horowitz

    Alex Rider, Band 2: Gemini-Project

     (112)
    Aktuelle Rezension von: Charlie753

    Eigentlich will Alex nicht mehr für den MI6 arbeiten, aber nachdem er Stress mit der Polizei hat, holt der MI6 ihn dort unter der Bedingung, einen neuen Auftrag anzunehmen, dort heraus. In diesem neuen Auftrag muss Alex in einem Elite-Internat für missratenen Söhne reicher Eltern spionieren. Doch als er dort ankommt, ist das ganze Gebäude gesichert wie ein Hochsicherheitsgefängnis. Und die Schüler sind gar nicht so rebellisch, sondern sehr brav. Was genau steckt hinter diesem Internat?

    Eigentlich kann ich nicht so viel zu diesem Buch sagen, außer, dass es mir wirklich gefallen hat.
    Anthony Horowitz' Schreibstil ist super, ich konnte alles verstehen und nachvollziehen.
    Auch der Plot ist einfach gut: Es gibt kaum eine ruhige Stelle, es ist immer spannend. Mir haben vor allem die Action-Szenen gefallen, weil ich es einfach faszinierend finde, wie Alex es schafft, aus jeder Situation zu entfliehen. Das Geheimnis hinter Point Blanc ist zwar etwas übertrieben und unrealistisch, aber es passt genau zu der Reihe. Auch das spannende und offene Ende gefällt mir - obwohl man, wenn man beachtet, dass die Reihe weitergeht, sich schon denken kann, was jetzt genau passiert ist.
    In diesem zweiten Teil hat Alex definitiv noch ein paar mehr Sympathiepunkte von mir bekommen. Er ist einfach sehr sympathisch. Alex ist nicht der typische Superheld, er wird von dem MI6 eigentlich dazu gezwungen, für sie zu arbeiten, obwohl er viel lieber ein normaler Teenager wäre.

    Insgesamt hat mir der zweite Teil der Alex-Rider-Reihe sehr gefallen. Für mich ist er sogar besser als der erste Teil!

  18. Cover des Buches James Bond - Der Mann mit dem goldenen Colt (ISBN: 9783864250941)
    Ian Fleming

    James Bond - Der Mann mit dem goldenen Colt

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Die Geschichte von „James Bond und der goldene Colt" setzt da ein, wo „Du lebst nur zweimal" aufgehört hat. James Bond war wochenlang verschwunden, meldet sich aber plötzlich wieder beim Geheimdienst und seinem Boss M. Dieser bleibt skeptisch, vermutet er doch eine Gehirnwäsche. Und so entpuppt sich sein Auftrag als eine Art Rehabilitierung. Er soll beweisen, daß er noch der alte ist. Und das macht Ian Fleming scheinbar auch mit alten Mitteln. Irgendwie bringt er nichts neues, hatten wir doch die Zuggeschichte bereits in „Diamantenfieber" und das Treffen der Gangsterbosse in „Goldfinger". Interessanterweise arbeitet Scaramange - der Gegner Bonds - für Fidel Castro. Ian Fleming hat es immer gewagt, ganz offen gegen die kommunistischen Regime zu wettern. Doch in „Der goldene Colt" scheint Fleming der Biss ausgegangen zu sein. Schade, hat die Geschichte an sich doch großes Potential.
  19. Cover des Buches Oneiros - Tödlicher Fluch (ISBN: 9783426510445)
    Markus Heitz

    Oneiros - Tödlicher Fluch

     (309)
    Aktuelle Rezension von: Di_ddy


    Stell dir vor, du schläfst ein und wenn du aufwachst, hat der Tod um dich rum gewütet, nur du lebst noch. So ergeht es in diesem Roman den sogenannten Todesschläfern. 
    Der Tod kann sie nicht sehen, er ist darüber so erzürnt, dass er alles niedermäht, wenn der Todesschläfer einschläft. Egal ob Tier, Pflanze oder Mensch. Und von mal zu mal, wird der Radius des Todes größer… Was würdest du tun? 



    In diesem Buch geht es um verschiedene Personen, die mehr oder weniger mit diesem Fluch zu tun haben. Es ist schwer etwas zu erzählen, ohne viel zu verraten. So viel sei gesagt, es beginnt mit einem Flug, der in Paris enden soll, aber in einer Katastrophe endet! Also Spannung von Anfang an! 



    Markus Heitz versteht sich einfach auf Spannung, dem Übersinnlichen, und dem „Oh mein Gott“ Effekt, wenn man denkt, das wird aber jetzt nicht passieren?! Nichts ist unmöglich in seinen Büchern. Und zudem ist er ein super sympathischer und lustiger Kerl (hatte das Glück, ihn bei einer Signierstunde vor Corona kennenzulernen  )
    Also, eine klare Empfehlung! Grundsätzlich alle seine Bücher!


  20. Cover des Buches Alex Rider, Band 10: Russian Roulette (ISBN: 9783473584895)
    Anthony Horowitz

    Alex Rider, Band 10: Russian Roulette

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Fukurou
    Ich habe alle Bücher von Horowitz, insbesondere die Alex Rider Bücher verschlungen und war nun am Ende der Reihe angekommen.

    Ich habe das Buch am Anfang nach ca. 100 Seiten zugeklappt und beiseite gelegt. Es war so unglaublich Real und gleichzeitig so unfassbar, ... nach der Alex Rider Reihe, die ja auch sehr grausam sein kann, war mir diese Geschichte aber erstmals einfach zu viel.

    Dann habe ich mich nach zwei Wochen doch noch hingesetzt und mir gesagt, so jetzt liest du das zu Ende. Und war sofort gefangen in Horowitz's unglaublich tollem Schreibstil, der einen die Welt um einen total vergessen lässt.

    Ich kann das Buch jedem Empfehlen, es war so gut geschrieben, unglaublich informativ und lässt einem nach dem lesen klüger zurück :)
  21. Cover des Buches Der Marathon-Killer (ISBN: 9783442374649)
    Jon Stock

    Der Marathon-Killer

     (9)
    Aktuelle Rezension von: jasbr
    Ab und an tauche ich wirklich gern in die Welt von MI5, MI6, CIA & Co. ab. Und wer das mag, liegt mit diesem Buch total richtig. Denn weniger als Marathon-Killer-Terrorist stehen für meinen Geschmack die verschiedenen Geheimdienste im Mittelpunkt, die sich anscheinend gar nicht leiden können :) So spionieren sie sich gegenseitig aus und behindern sich, anstatt zusammenzuarbeiten. Es ist ein einziger Machtkampf - ob das in der Realität auch so ist? Ich hoffe nicht...

    Die Handlung des Buches spielt in London und in Indien, obwohl der Londoner-Teil nicht gerade groß ist. Leser meiner Rezis wissen, ich liebe London und es war schön, dass mal ein paar Sehenswürdigkeiten der Stadt genannt wurden, ansonsten hätte es aber auch in jeder anderen Großstadt spielen können. Die Indien-Teile waren dagegen richtig schön beschrieben, sodass man sich direkt hineinversetzen könnte.

    MI6-Agent Daniel Marchant ist wirklich ein sehr sympathischer Agent. Er ist derzeit suspendiert - aufgrund einiger Eskapaden, bei denen Whisky eine große Rolle spielte. Aber genau wegen diesen "Fehlern" muss man ihn einfach mögen. Eigentlich tut er nur das Richtige, wird dann aber von MI5 und den Amerikanern verdächtigt, in einen vereitelten Terroranschlag verwickelt zu sein. Seine Bemühungen, seine Unschuld zu beweisen, sind sehr spannend und es ist toll, als Leser hautnah dabei zu sein.

    Mit den anderen Figuren hatte ich etwas meine Probleme. Denn es sind eine Menge, mit unterschiedlichsten Zuständigkeiten. Ich kam da wirklich das ein oder andere Mal durcheinander, wer jetzt nach England, Amerika oder in den Iran gehört. Dass es noch einen Maulwurf gibt, der für mehrere Seiten arbeitet, macht das nicht leichter. Aber wenn man sich ein bisschen konzentriert und ab und zu mal zurückblättert, der versteht auf jeden Fall, was passiert.

    Der Schreibstil ist angenehm, aber sehr emotionslos. Das passt relativ zu der kalten Atmosphäre zwischen den Beteiligten, die in der Geschichte herrscht. Bei den Indien-Teilen gibt es viele indische Begriffe - das ist schön, weil es authentisch wird, unterbricht aber doch an der ein oder anderen Stelle den Lesefluss, weil man über unbekannte Wörter stolpert.

    Ein bisschen schade fand ich es, dass der Titel "Der Marathon-Killer" zwar Programm ist, aber schon nach wenigen Kapiteln keine Rolle mehr spielt. Natürlich sucht man die Drahtzieher hinter diesem versuchten Anschlag, allerdings hätte ich mir ein bisschen "Marathon" gewünscht. Das war dann doch relativ schnell abgehakt.

    Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, allerdings hat mir an der ein oder anderen Stelle das gewisse Etwas gefehlt. Dadurch, dass ich manchmal ein bisschen durcheinander kam, wer wer ist, wurde mein Lesegenuss etwas eingeschränkt. Deswegen gibt es von mir 3 Sterne.
  22. Cover des Buches Alex Rider, Band 9: Scorpia Rising (ISBN: 9783473585564)
    Anthony Horowitz

    Alex Rider, Band 9: Scorpia Rising

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Gotje

    Inhalt: Schon wieder entkommt Alex Rider nur knapp einem Attentat, offenbar ist die kriminelle Organisation Scorpia noch immer hinter ihm her. Da trifft es sich gut, dass MI6-Chef Alan Blunt mal wieder auf Alex' Hilfe angewiesen ist. Alex stimmt also zu, sich zu seinem eigenen Schutz nach Kairo zu begeben und dort als Schüler getarnt den Hausmeister einer schicken internationalen Schule zu bespitzeln. Doch was weder Alan Blunt noch Alex ahnen: Sie tappen geradewegs in eine Falle und Alex befindet sich schon bald wieder in höchster Lebensgefahr - Angesicht zu Angesicht mit einem alten Feind.


    Meine Meinung: Auch beim wiederholten Lesen hat mich die Story um Alex (wahrscheinlich auch ein wenig aus Nostalgie-Gründen) mitgerissen. Gerade den Mix aus neuem Fall und alten Bekannten fand ich großartig und der Schockmoment gegen Ende des Buches hat mich wieder einmal getroffen. Ein durch und durch gelungenes, spannendes Jugendbuch, das ein großartiges Finale der Reihe gebildet hätte. 

  23. Cover des Buches Wer hat Angst vorm Schattenmann (ISBN: 9783404772766)
    James Patterson

    Wer hat Angst vorm Schattenmann

     (148)
    Aktuelle Rezension von: simonfun

    Immer das Gleiche: Alex arbeitet tagelang, erzählt nichts darüber und freut sich seitenweise über die tollen Kinder und Nana. Der eine Serienkiller und die drei anderen werden gleichzeitig ausgelutscht und links liegen gelassen. Ich dachte die vier Reiter spielen zusammen? Ich konnte ganze Passagen ohne Inhaltsverlust überfliegen, da die wiederholten Lobhudeleien über die tolle Familie nur noch nervten. Die Stammleser wissen das seit dem dritten Buch, also wäre es an der Zeit, das etwas einzudämmen. Der Autor ist da wohl anderer Meinung.
    Wie auch immer - mein letzter Patterson!

  24. Cover des Buches Alex Rider, Band 6: Ark Angel (ISBN: 9783473585274)
    Anthony Horowitz

    Alex Rider, Band 6: Ark Angel

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Gotje

    Noch während Alex Rider sich im Krankenhaus von seiner Schussverletzung erholt, wird er direkt in das nächste Abenteuer verwickelt. Er bekommt mit, wie sein Zimmernachbar, der 14-Jährige Milliardärssohn Paul Drevin entführt werden soll und gibt sich kurzerhand für ihn aus. Und plötzlich findet er sich wieder in einer Welt von Luxus, Protz - und Lebensgefahr. Und dann ist da auch noch das Weltraumhotelsprojekt Ark Angel, geleitet von Pauls Vater, mit dem auch etwas nicht so ganz zu stimmen scheint...


    Mit 14 Jahren war Alex Rider meine liebste Buchreihe. Jetzt mit 18 lese ich die Bücher noch einmal und kann sagen: Ja, das Buch ist unrealistisch, definitiv. Gerade das Ende erscheint einem sehr weit hergeholt. Dennoch, oder vielleicht auch gerade deswegen, ist das Buch sehr actionreich und lässt sich gut lesen. Es ist für Jugendliche geschrieben, das merkt man definitiv. Aber für den Nostalgie-Faktor kann ich es immer wieder lesen, ohne mich zu langweilen. Dennoch muss ich sagen, die anderen Bücher der Reihe gefallen mir besser. Es dauert bis die Geschichte nach dem ersten Hochpunkt wieder richtig an Fahrt aufnimmt. Und dafür, dass sich die Erzählung dann so lange aufbaut, wird der Höhepunkt für meinen Geschmack zu kurz und zu unspektakulär abgehandelt. 


    Ich finde es also spannend und es macht mir Spaß, das Buch zu lesen, aber ich würde es definitiv nicht als meinen liebsten Alex Rider bezeichnen.

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks