Bücher mit dem Tag "menschen mit behinderungen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "menschen mit behinderungen" gekennzeichnet haben.

9 Bücher

  1. Cover des Buches Das Ende ist erst der Anfang (ISBN: 9783522202480)
    Chandler Baker

    Das Ende ist erst der Anfang

     (68)
    Aktuelle Rezension von: sassthxtic

    Klappentext:

    In 23 Tagen wird Lake 18. Dann hat sie die Chance, genau einen Menschen von den Toten auferstehen zu lassen. Ihr behinderter Bruder wäre nach der Auferstehung wieder gesund und sollte Lakes erste Wahl sein. Doch gerade sind ihre beste Freundin und ihr Freund bei einem Unfall ums Leben gekommen. Für wen soll sie sich entscheiden? Ist es überhaupt richtig, Gott zu spielen und über Leben und Tod zu bestimmen? Lake steckt in einem Dilemma, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt ..

    Fazit:

    Wen würdest du vom Tod auferstehen lassen, wenn du die Wahl hättest? Deinen querschnittsgelähmten Bruder, der dich abscheulich hasst, deinen Freund oder deine beste Freundin? 

    Es ist so eine unmoralische Frage, aber in genau dieser geht es in dem Jugendroman.

    Lake ist sich zumindest ziemlich sicher, dass sie Ihren Bruder von Arschloch nicht auferstehen lässt, auch wenn Ihre Eltern sie hassen - oder genau deshalb. Sie fühlt sich erpresst und seit 5 Jahren von der Familie ausgeschlossen und ist einsam. Dann lernte sie Ihren Freund Will und ihre beste Freundin Penny kennen, die ein unglaubliches 3er Gespann sind und nicht ohne können. Aber wen von Ihnen soll sie auserwählten?

    Sie lernt Leute kennen, die Ihr helfen, Trauer, Angst und Zweifel zu beseitigen und sich selbst zu finden und bei der "geheimen" Schnitzeljagd zu helfen. 

    Dieses Buch ist so unheimlich gewaltig und tiefgründig und regt einfach zum Nachdenken an. Ist es richtig Gott zu spielen? Ich finde, dass man dieses Buch nicht nur als jugendlicher, sondern auch als Erwachsener lesen kann und auch lesen sollte. Der Schreibstil ist einfach zu lesen, aber zu dieser Geschichte passt es, denn Lake ist ja erst 17. Ich war die ganze Zeit gespannt, wen Lake auswählen wird und der Weg dahin war ebenso interessant wie teilweise verstörend. 

  2. Cover des Buches Mehr als die Erinnerung (ISBN: 9782919804313)
    Melanie Metzenthin

    Mehr als die Erinnerung

     (74)
    Aktuelle Rezension von: Yennefer

    In einer Einrichtung für psychisch kranke Menschen kümmert sich Friederike liebevoll um die Patienten, auch um ihren eigenen Mann der nach einer Gehirnverletzung im Krieg besondere Pflege benötigt. Nachdem hintereinander zwei Morde geschehen stehen die Verdächtigen fest, nicht aber für Friederike und so stellt sie eigene Nachforschungen an. 

    Ein Buch in dem man vom ersten Moment an Teil der Geschichte ist. Ein wirklich emotions-geladene Werk, welches die Schattenseiten der anfänglichen Psychologie aufzeigt. 

    Ein absolutes Highlight und eine starke Leseempfehlung!

  3. Cover des Buches Entenblues (ISBN: 9783453417694)
    Thomas Krüger

    Entenblues

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Sato

    Nachdem Erwin Düsedieker seinen ersten Fall gelöst hat, könnte das Leben mit Ente Lothar und dessen Freundin Lisbeth so schön sein. Lange Märsche über die Felder, ausgedehnte Wannenbäder und viel Lesezeit in der Wintergartenbibliothek - könnte, ist es aber nicht. Erst gab es Gerüchte, Erwin hätte viel Geld beiseite geschafft, dann liegt plötzlich eine Leiche in seinem Teich und Erwin gerät unter Verdacht, aber als auch noch Lothar und Lisbeth gekidnappt werden und ein zweiter Todesfall ihn in Bedrängnis bringt, wird es höchste Zeit für Erwin die Gummistiefel und den Parka anzuziehen, die alte Polizeimütze aufzusetzen und die Ermittlungen selbst in die Hand zu nehmen. Mit Unterstützung seiner Freunde Arno und Lina kämpft Erwin sich durch einen verworrenen Fall von Steuerhinterziehung, Mord und Zwangsprostitution. In häufigen Rückblenden erfährt man auch einiges aus Erwins Kindheit und Jugend, die Enten und die liebevoll beschriebenen schrägen Charaktere bringen wieder viel Humor in die Handlung, welche bis zum Schluss spannend und überraschend bleibt.

    Eine gelungene Fortsetzung der Reihe, man sollte zum besseren Verständnis aber schon den 1. Teil gelesen haben.

  4. Cover des Buches Niemals (ISBN: 9783518469408)
    Andreas Pflüger

    Niemals

     (118)
    Aktuelle Rezension von: Henk_Bleu

    Dies ist die Geschichte einer blinden Agentin. So ein Satz klingt käsig, ich weiß, aber die Story dahinter ist gewaltig, packend erzählt, stichhaltig und stimmig. Ich war verblüfft, weil ich das nicht erwartet hatte.

    Ich hätte nicht gedacht, dass ein deutscher Autor so einen Stoff schreiben kann. Denn dazu muss man sich auskennen, und Recherche ist nicht die Stärke deutscher Schreiber, die lieber über ihre Befindlichkeiten sinnieren, uns mit Geschichten von der senilen Oma langweilen oder sonstwie vor sich hin fantasieren.

    Wie Pflüger hier die Strukturen der Organisation, die Prozesse und Entscheidungen schildert, wirkt glaubhaft. Die Handlung ebenso, das einzige, worauf man sich einlassen muss, ist die Voraussetzung, dass die Protagonistin blind ist (was mir zugegeben Schwierigkeiten gemacht hat.) Ob man mit dem Handicap tatsächlich so gut kämpfen, laufen und schießen kann, scheint mir zumindest fraglich. Denn die Hauptfigur Jenny Aaron und ihre Kollegen haben gefühlt Superhelden-Qualitäten, wie man sie sonst nur aus Comic-Verfilmungen kennt. Solche Bilder entstehen tatsächlich beim Lesen, der Autor weiß, wie man Action kunstvoll inszeniert.

    Pflüger gibt sich sogar Mühe, seinen Figuren einen Hintergrund und eine Entwicklung zu geben, was in dem Genre nicht selbstverständlich ist und sein Buch wohltuend von den erwähnten Verfilmungen unterscheidet. Auch hat er die Fiktion sehr schön mit der Realität verknüpft. Dass Jenny Aaron Tochter eines GSG-9-Offiziers ist, hat was: Es ist plausibel und erdet die Geschichte gleichzeitig.

    So habe ich „Niemals“ zügig und gern gelesen. Gefreut hat mich auch, etwas über die Zusammenhänge in Geheimdiensten gelernt zu haben. Kritik hätte ich höchstens an der Kumpelromantik der Abteilung zu üben, die mich in ihrer kurzangebundenen Herzlichkeit an Landserhefte über den 2. Weltkrieg erinnert hat. Stilistisch bin ich ein Freund starker Verben, aber hier übertreibt Pflüger manchmal, z.B. wenn „Mondlicht in eine Allee schwappt.“

    Aber sonst: Wer einen spannenden Pageturner vor realpolitischem Hintergrund lesen möchte, wird hier ganz fabelhaft bedient.

  5. Cover des Buches Ein ganzes halbes Jahr (ISBN: 9783499012426)
    Jojo Moyes

    Ein ganzes halbes Jahr

     (11.795)
    Aktuelle Rezension von: Monikaisreading

    Es war das erste Mal, dass ich bei einem Buch weinen musste. Ich kann nicht zu viel verraten, aber jeder der Herzschmerz liebt, sollte dieses Buch lesen. Ich finde es sehr emotional und bemerkenswert Sterbehilfe zu thematisieren und wie wichtig es ist aus seiner (gemeinsamen) Zeit die schönste zu machen und jede Sekunde zu nutzen. 

  6. Cover des Buches "In mir ist es laut und bunt" (ISBN: 9783453640498)
    Arthur Fleischmann

    "In mir ist es laut und bunt"

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Leserattex3
    Inhalt
    "Außen stumm und verschlossen – innen ein Wunder der Sprache 

    Carly wird mit einer schweren Form von Autismus geboren. Sie werde nie sprechen können und geistig auf dem Stand eines Kleinkindes bleiben, heißt es. Keine Förderung zeigt Wirkung. Bis Carly mit zehn plötzlich drei Wörter in den Laptop ihres Sprachtherapeuten tippt ...

    Beeindruckend beschreibt Carlys Vater Arthur in einer Mischung aus seinen und Carlys Worten, wie er Zugang zur Welt seiner Tochter findet und eine inspirierende hochintelligente junge Frau kennenlernt, die ihre Stimme und ihren Weg gefunden hat."

    Wirkung
    Das Cover ist zwar sehr schön, aber es hätte mich ehrlich gesagt nicht angesprochen, da es meiner Meinung nach wie ein altes Buch aussieht, was aber nur an diesen Farben liegt und man mit den ganzen Schmetterlingen ein ganz anderes Buch erwartet. Der Titel passt aber super zum Aussehen, und der Untertitel verrät einem dann auch, um was es den in diesem Buch geht. Den Klappentext finde ich zwar sehr gut, jedoch verrät er schon, das Carly irgendwann ihre Stimme finden wird, jedoch wüsste ich auch nicht, was man sonst auf den Klappentext hätte schreiben können.

    Meine Meinung
    Als erstes muss ich sagen, dass ich diesem Buch keine Sterne vergeben werde, da ich der Meinung bin, dass man nicht das Recht hat das Leben einer Person zu bewerten. Das Buch ist in drei Teile gegliedert, und am Anfang von jedem Teil ist ein Bild von Carly. Das finde ich, ist sehr schön gemacht, da ich mir so ein Bild von ihr machen konnte. Der erste und zweite Teil sind aus der Sicht des Vaters geschrieben und der dritte aus Carlys Sicht. Ich muss gestehen, dass ich den den ersten Teil zu lang fand und es hat sich gelegentlich auch vieles wiederholt. Ich weiß, dass hier einfach Carlys Kindheit beschrieben wurde und sich die Sachen einfach in Wirklichkeit wiederholt haben, aber das zu lesen fand ich jetzt nicht so spannend. Ab dem zweiten Teil ist das Buch jedoch immer besser geworden. Ich hab mich für Carly und ihre Familie Wahnsinnig gefreut und hab auch mit ihr mitgefiebert. Ich fand es wirklich sehr bewegend zu erfahren, wie sie sich entwickelt. Der dritte Teil ist trotzdem mein Lieblingsteil, da man ein bisschen in Carlys Welt und ihre Gedanken und Gefühle eintauchen kann. Was ich noch sagen möchte ist, dass ich es bewundernswert finde, dass die Familie von Carly so lange versucht hat ihr zu helfen und das sie auch nicht aufgegeben haben. Auch wie Carly selbst damit umgeht, zeigt meiner Meinung nach ihre starke Persönlichkeit.

    Zitat
    "Dennoch waren sie zwei Hälften eines Ganzen und lagen nebeneinander, streckten die Arme nach einander aus und berührten, ja, umarmten sich fast schon. Woher sollten wir wissen, dass sie eines Tages wie die Vorder- und Rückenansicht eines Buches sein würden - einander ergänzende Gegensätze, die so vieles trennte?"
    - Seite 21 -

    Fazit
    Ich habe mich noch nie mit Autismus befasst, deswegen finde ich dieses Buch umso faszinierender, da ich dadurch die Welt eines Autisten kennen lernen konnte. Es war etwas ganz anderes, von einer Familie zu lesen die mit so einer Krankheit umgehen muss und ich muss sagen, ich bin echt begeistert. Meiner Meinung nach haben sie das echt gut gemeistert. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der sich mal mit Autismus auseinandersetzen will und einen Einblick in das Leben einer Autistin bekommen will.
  7. Cover des Buches Kai lacht wieder (ISBN: 9783530251203)
    Hartmut Gagelmann

    Kai lacht wieder

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ein Buch, was ergreift, was aber auch irgendwie jeder mal gelesen haben sollte.. Der Autor beschreibt seine Erfahrungen mit dem autistischem Kai - welches Leid beide zu durchleben haben, aber auch welche Freude sie einander machen.
  8. Cover des Buches Unter dem Delphinmond (ISBN: 9783943882025)
    Sabine Kosubek

    Unter dem Delphinmond

     (10)
    Aktuelle Rezension von: umivankebookie

    Ich habe von der lieben Melanie vom wunderbaren Merquana Verlag ein Rezensionsexemplar erhalten. Es handelt sich hierbei um ein Kinderbuch, was ich sehr cool finde, denn es ist schon lange her, dass ich mein letztes Kinderbuch gelesen habe.


    Das Cover ist ganz süß, es erschien mir im ersten Moment verpixelt und leicht verschwommen, aber ich vermute, dass es so beabsichtigt ist. Leider kann man den Namen der Autorin durch den dunklen Hinterrund schlecht erkennen. Die etwa zehnjährige Protagonistin Babsi (eigentlich Barbara) kann nicht sprechen, weswegen ihre Adoptivfamilie sich bemüht, neue Methoden zu finden, um sie doch zum Sprechen zu animieren. Babsi ist ein kleines, intelligentes und neugieriges Mädchen, dass sich gelegentlich in (kleine) Schwierigkeiten bringt. Sie war mir auf Anhieb sympatisch, was durch ihre gelegentlichen ‚Fluchtversuche‘ noch verstärkt wurde. Doro und Andi gefallen mir ebenfalls: Sie kümmern sich auch sehr rührend um sie, genauso wie Michi, obwohl er nicht der biologische Bruder Babsis ist, ist ganz wie der große Bruder für sie. Auf der Insel lernen sie viele Delfine kennen, u.a. Destiny, der für interessante Entwicklungen in Babsis Leben sorgt. Ob am Ende der 5 Wochen das erhoffte Ziel erreicht wurde, müsst ihr selber entdecken. Die Thematik finde ich auch sehr schön im Hinblick auf die Therapie-Möglichkeit (wenn man es so nennen kann), die sich die Eltern für Babsi ausgesucht haben und finde es nachvollziehbar und authentisch erzählt. Zudem bin ich selber ein riesiger Fan von Walen und Delfinen 🙂


    Der Schreibstil der Autorin finde ich in Ordnung: Es gab wirklich schöne Beschreibungen über die Insel, über den Strand und die Delfine etc. Die Spannung wurde durch die gelegentlichen Entdeckungs-Unternehmen Babsis teilweise gesteigert, ansonsten blieb es relativ nüchtern. Leider ist das Buch nicht in Kapitel unterteilt, sondern ist ein einziger Fließtext, was ich teilweise störend fand. Denn die Erzählperspektiven veränderten sich teilweise rasch, so dass es den Lesefluss für mich sehr gestört hat. Auch bin ich mir nicht sicher, ob einige Begriffe und Ausdrucksweisen für ein Kinderbuch geeignet sind. Das Buch hat eine Altersempfehlung von 8-12 Jahren und dafür finde ich Begriffe wie „Insulaner“, „diabolisch“, „Fundament“, „Flair“ usw. vielleicht für diese Altersklasse etwas ungeeignet. Diesbezüglich bin ich mir aber nicht sicher, weil, wie gesagt, ich schon seit langem kein Kinderbuch mehr gelesen habe.


    Fazit


    Unter dem Delphinmond ist eine ganz süße Geschichte über die Entwicklung von Babsi, die ich ins Herz geschlossen habe. Ihre Familie habe ich sehr lieb gewonnen, auch den Familienzusammenhalt finde ich authentisch und schön. Die Thematik hat mir gut gefallen, vor allem die Passagen mit den Delfinen finde ich sehr schön 😉 Ich hätte mir eine Kapitelunterteilung für das Buch gewünscht, weil es meiner Meinung nach übersichtlicher und für den Lesefluss auch fördernd gewesen wäre. Denn manchmal habe ich leider den Überblick verloren, wer denn jetzt sprechen würde o.ä. und befürchte, dass es bei Kindern, die das Buch lesen, ähnlich sein würde. 
  9. Cover des Buches Handicap mit Todesfolge (ISBN: 9783804845121)
    Hanns-Stephan Haas

    Handicap mit Todesfolge

     (1)
    Aktuelle Rezension von: soetom

    Wie sehen wir Menschen mit Behinderungen? Und wie war das in der Zeit des Dritten Reiches? Diese Frage wurde erst kürzlich in der Gedenkstunde des Deutschen Bundestages zur Befreiung des KZ Auschwitz öffentlich thematisiert, als den Opfern der „Euthanasie“ gedacht wurde, des Massenmords der Nationalsozialisten an körperlich oder geistig behinderten Menschen. Ein bedrückendes, erschreckendes Stück deutscher Geschichte. Kann das als Hintergrund für Unterhaltungsliteratur dienen?

    Es kann, wenn man nicht der Versuchung erliegt, zu sehr den Zeigefinger zu heben. „Handicap mit Todesfolge“ ist ein Thriller, geschrieben vom Leiter der Stiftung Alsterdorf, einer seit langem bestehenden Einrichtung der Hamburger Behindertenhilfe, Hans-Stephan Haas. Und in der Geschichte geht es dann auch um die Stiftung und ihre Rolle im Dritten Reich und bei eben dieser Euthanasie – bzw. es geht um die Aufarbeitung dieser Zeit. Der (fiktive) Leiter hat ein kleines Team mit einer historischen Aufarbeitung beauftragt. Nach einer ersten Veröffentlichung der Ergebnisse sterben einige Mitarbeiter dieser Gruppe kurz nacheinander.

    Der Leser weiß es und fiebert mit den anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit, ob sie es rechtzeitig auch verstehen: Sie werden vom Sohn eines damals an Menschenversuchen an Behinderten beteiligten Arztes ermordet. Und in dieser Konstellation gelingt es hervorragend, den Schrecken der Vergangenheit in einen spannenden Kriminalfall einzubetten.

    Ganz nebenbei wird ein überzeugendes Plädoyer für Inklusion – also für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen – mit eingeflochten. Das ist vor allem überzeugend, weil  die behinderten Charaktere nicht zu den „besseren“ gemacht werden, wie das ja beispielsweise in mancher Geschichte mit hochbegabten Autisten ja wirkt.

    So wird ein spannendes, lehrreiches, gut lesbares Buch daraus, das für aufgeschlossene Krimileser genauso empfehlenswert ist wie für Leserinnen und Leser mit Hintergrundwissen.

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