Bücher mit dem Tag "mathematik"

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529 Bücher

  1. Cover des Buches Weit weg und ganz nah (ISBN: 9783499267369)
    Jojo Moyes

    Weit weg und ganz nah

     (1.877)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Auch bei diesem Band der Autorin fiel mir der Einstieg nicht leicht. Es plätschert so am Anfang dahin und man ist erst richtig im Geschehen, wenn Ed und Jess aufeinander treffen.

    Die Geschichte wird dann aber auch sehr spannend und sympathisch, da halt nicht alles rund läuft und es nicht diese typische Cinderrella Story ist.

    Die Charaktere lernt man während der Geschichte kennen und lieben.
    Von mir gibt es diesmal 4/5 Sternen.

  2. Cover des Buches Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte (ISBN: 9783785578674)
    Jessica Park

    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte

     (541)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Anstatt das Julie die ersten Tage an ihrem College genießen kann, muss sie sich um eine 13 jährige kümmern, die keinen Schritt ohne die lebensgroße Pappfigur ihres Bruders Finn unternimmt. Julie gibt es nicht gerne zu, aber die Finn sieht unglaublich gut aus. Finn befindet sich gerade auf Weltreise, schreibt aber E-Mails, die Julies Knie butterweich werden lassen. Jedoch zögert er seine Rückkehr immer weiter hinaus und es macht den Anschein, dass Julie sich in die Pappfigur verliebt…

    Ich hatte dieses Buch echt Ewigkeiten auf meine SuB liegen und irgendwie hab ich kaum Lust gehabt dieses Buch zu lesen. Warum kann ich euch gar nicht sagen, jedoch kann ich euch sagen, dass ich mich hier teilweise durch das Buch gequält habe. Dieses Buch hat mir wirklich keinen Spaß gemacht und ich habe dieses Buch nur gelesen, damit ich es endlich beenden konnte. Für mich war dieses Buch leider überhaupt nichts und ich war doch sehr enttäuscht über diese Geschichte. Jeder kann natürlich eine ganz andere Meinung zu dem Buch haben, diese ist meine!

    Okay, fangen wir mit Julie an. Für mich war sie sehr aufdringlich und ich habe wirklich keinen Zugang zu ihr gefunden. Teilweise war sie auch echt arrogant oder heuchlerisch, was mir ebenfalls das Lesen echt erschwert hat. Ich mochte sie einfach nicht und auch bis zur letzten Seite hin, konnte ich mich nur noch über sie aufregen. Schade finde ich auch, dass sie wirklich jeden Tag Matt dumm anmacht. Ihrer Meinung nach sind seine T-Shirts echt dämlich und das stört mich sehr. Anstatt das man in einem Jugendbuch vermittelt, dass es vollkommen egal ist, was man anzieht, wird man in diesem Buch für seine Kleidung kritisiert. Echt schräge Sache! Und nicht nur das: sie kritisiert an ihm, dass er nie aus dem Haus geht und er wird als ein ,,nerdiger‘‘ Typ abgestempelt. Also wirklich, hat nichts in einem Jugendbuch zu suchen! Leider bleibt das nicht nur bei Matt, denn sie kritisiert auch Celeste für jede noch so kleine Kleinigkeit und glaubt, dass sie weiß was am besten für Celeste ist. Leider war Julie auch sehr unreif dafür, dass sie aufs College geht. Sie beschwert sich ständig über irgendwelche Situationen, ist aber nicht bereit dafür, etwas zu ändern. Und mit 16-17 Jahren sollte man sich dessen schon bewusst sein.

    Der Schreibstil war für mich ganz okay, nichts Spektakuläres. Dennoch wird hier sehr angenehm und flüssig geschrieben, doch leider war das drum herum überhaupt nicht gut. Für mich war ehrlich gesagt der Schreibstil das einzige, was man hier wirklich positiv hervorheben kann, mehr ist da leider überhaupt nicht gewesen! Zu Beginn war der Schreibstil doch recht zäh und man musste sich da erst mal durch kämpfen.

    ,,Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte‘‘ war für mich ein Buch, dass ich wirklich keinen empfehlen kann. Ich finde, dafür dass dieses Buch ein Jugendbuch ist, wurden so viele Themen falsch aufgegriffen und nicht gut durchdacht oder bearbeitet. Als Autorin ist das schon echt was, über das man sich wirklich bewusst sein sollte, wenn man so ein Buch veröffentlicht. Julie hat mir als Protagonistin die ganze Geschichte kaputt gemacht. Sie war so eine ätzende und nerv tötende Person, die das ganze Buch ruiniert hat. Also Leute, ich kann euch das Buch leider gar nicht empfehlen. Es gibt echt Bücher, die besser sind und hierbei verschwendet ihr eure Zeit beim Lesen. Lest dafür lieber etwas anderes!

  3. Cover des Buches Kaleidra - Wer das Dunkel ruft (ISBN: 9783846601082)
    Kira Licht

    Kaleidra - Wer das Dunkel ruft

     (369)
    Aktuelle Rezension von: Wauwuschel

    Als Opal in einem Museum das Voynich-Manuskript entdeckt und sogar lesen kann, wird sie direkt von der Gold-, Silber- und Quecksilberloge verfolgt, denn das Manuskript ist ein uraltes Rezept. Schon beginnt ein Wettrennen gegen die Zeit und zusammen mit dem Goldalchemisten Ben macht sich Opal auf die Suche nach den Zutaten.


    Habe ich das Glück, schon am Anfang von 2023 ein Jahreshighlight in der Hand zu halten? Definitiv, dabei ist es der erste Band einer Trilogie. Jugendfantasy hat eine neue Führerin in der modernen Zeit gefunden, denn heutzutage findet man kaum noch Romane, die neue Fantasythemen beinhalten, spannend und gefühlvoll sind und gleichzeitig die Liebesgeschichte, die ein Must ist, nicht zu viel Raum einnimmt, aber genau das hat Kira Licht geschafft und das als deutsche Autorin, von denen man (sorry dafür) keine besonderen Romane in diesem Genre findet. Ich bin absolut positiv überrascht von dem Buch, denn der Klappentext überzeugt nicht wirklich, dafür das mysteriöse und einzigartige Cover umso mehr. Was allen, die das Buch in die Hand genommen haben, besonders gut gefallen hat, ist die gute und edle Qualität des Hardcovers, sodass man diese Reihe sehr gerne im Bücherregal stehen haben möchte.

    Zuerst zur Idee des Buches und zum Worldbuildig. Simpel, aber gigantisch, das ist meine Meinung dazu, denn das Thema mit dem Periodensystem, der Manipulation der Elemente und den drei Logen ist super. Insbesondere für mich als Naturwissenschaftsfreak ein Wunder auf dem Büchermarkt. Man merkt direkt, dass sich die Autorin über alles chemische und biologische informiert hat, kein Wunder als studierte Biologin und Medizinerin. Das ist Herz und Blut und für mich das, was fast den ganzen Charme ausmacht. Ich liebe Magie und wenn diese dann auch noch mit alltäglichen Elementen verbunden ist, ist es das Topping schlechthin. Die Alchemisten werfen mit Metallen, Halogenen und was weiß ich noch alles herum und erzielen gewünschte Reaktionen, die so detailliert beschrieben sind, dass ich beinahe schon Angst hatte, dass neben mir Natriumkristalle herunterrieseln. An sich ist der Schreibstil flüssig und jugendgerecht, sodass man zu jeder Zeit in das Geschehen hinein findet. Die Verbindungen mit den drei verfeindeten oder verbündeten Logen ist genauso gut gestaltet und besonders die Geschichten aus der Vergangenheit sind super gelungen.

    Nun zu den Charakteren des Buches, wobei ich aufpassen muss, dass ich meine Begeisterung nicht in zu vielen Seiten Ausdruck verleihe, denn das liest sich ja kein Mensch mehr durch. Die Autorin kann Menschen erschaffen, ihnen alle eine individuelle Persönlichkeit verleihen, Wichtigkeit geben und das in nur wenigen Situationen mit mäßig langen Dialogen. Wunderbar und ein richtiges Talent, denn ich habe mit den Personen mitgefiebert, mit ihnen gelacht und in den richtigen Momenten, wie lustige Kabbeleien, Wut oder Verrat, haben sich die Emotionen so angestaut, dass ich kurz Zeit brauchte, um sie von meinen eigenen zu trennen.

    Opal – Die perfekte Protagonistin, mit viel Emotionen, Mut, Selbstbewusstsein, aber auch realistischen Gedanken in den richtigen Situationen. Ihr innerer Konflikt ist sehr gut nachvollziehbar, ihre Angst, ihre vielen Fragen in der neuen Welt, aber besonders gut gefällt mir, dass sie zwar besonders stark ist und eine Gabe hat, aber trotzdem nicht die alleinige Heldin ist, sondern ihre Grenzen hat, auch mal versagt, andere um Hilfe bittet und uns immer wieder überrascht. Das kann nur besser werden.

    Ben – Er ist der typische distanzierte und arrogante Badboy, der von Opal nur genervt ist, alles allein machen will, aber nicht kann, erstaunlich viel Wissen hat, was mir persönlich am besten gefällt, und eine eigene Vergangenheit hat. Seine Charakterentwicklung ist mitunter am besten gelungen und seine anfängliche Distanz und die langsam akzeptierten Gefühle für Opal sind einfach wunderschön mitanzusehen und wie er nur für sie die Regeln bricht, ist fantastisch. Klar, diese Liebesgeschichte ist ziemlich klischeebehaftet, aber mir macht das überhaupt nichts aus, im Gegenteil, es lockert die Spannung und ist vollkommen natürlich.

    Annmary – Sympathisches Mädchen, das eine gute Freundin ist, aber eine eigene düstere Vergangenheit hat und mich absolut unvorbereitet negativ überrascht hat.

    Oliver – Von ihm wissen wir nicht viel, aber er ist Ben sehr ähnlich und durch seine Rolle als Vizeanführer und sein Verantwortungsbewusstsein kann ich ihn doch gut leiden.

    Larkin – Mit seinen unpassenden Witzen, den Anmachsprüchen und der offen gezeigten Zuneigung lockert er jede Atmosphäre auf und niemand kann ihn nicht mögen.

    Murphy – Bei ihm gilt das selbe, denn seine verwirrte Art, wobei er in ernsten Situationen auch ernst sein kann, muss man einfach lieb haben.

    Quecksilberalchemisten – Diese sind, egal wen man nun betrachtet, am nervigsten und ich bezweifle, dass sich das ändert. Ich hoffe wir bekommen im zweiten Band mehr Informationen über sie.

    Goldalchemisten – Da ich sie oben alle aufgeführt habe, muss ich nicht mehr darüber sagen.

    Silberalchemisten – Diese sind, da sind war alle einer Meinung, eine einzige Enttäuschung und hier hoffe ich, dass das einen guten Grund hat.

    Insgesamt mag ich die Hierarchie der Orden und die verschiedenen Aufgaben der Orden, sowie der Logenmitglieder und diese Strukturen sind eine gute Basis.

    Zum Schluss zur Story und da alles drum herum passt, ist auch die Geschichte an sich super gestaltet. Opal und Ben enträtseln das Manuskript, reisen durch die Welt und müssen verschiedene Gefahren überstehen und das ist Spannung pur. Insbesondere die Rätsel sind kreativ und ich frage mich, wie man sich so etwas geniales ausdenken kann. Dann die Gefahr vom Quecksilberorden und der Crux und eine ideale Storyline ist entstanden. Egal, ob sie um ihr Leben rennen, persönliche Angelegenheiten klären müssen, lange Dialoge voll bepackt mit Informationen vorkommen, mystische Rätsel entschlüsselt werden oder neue Fragen aufkommen, alles zusammen ist ein perfektes Überraschungspaket, sodass man zu keiner Zeit die Geschehnisse vorhersagen konnte. Nach dem Lesen vieler Bücher ist das eine wunderbare Überraschung und das auch noch Elemente aus dem echten Leben genommen wurden, ist super. Jeder Kampf und jede Erholung danach ist ein weiterer Beweis für so einen gelungenen Roman.

    Schlussendlich ist der Auftakt der Fantasy-Trilogie grandios und eine klare Leseempfehlung von mir, denn für jeden Fantasy-Fan ist etwas dabei!

  4. Cover des Buches Ich und die Menschen (ISBN: 9783423216043)
    Matt Haig

    Ich und die Menschen

     (739)
    Aktuelle Rezension von: Welpemax

    Das Buch war eine ganz schön lange Zeit auf meinem SUB und das, obwohl ich wusste, dass Matt Haig so schöne und so traurige Bücher schreiben kann. Zugegeben war der Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber trotz Sci-Fi-Elementen konnte mich das Buch überzeugen und hat mich im Verlauf immer mehr begeistert, weil es einfach mehrere Themen angesprochen hat, die ich in Büchern halt gerne lese. So wurde das Buch zu einer sehr schönen, angenehmen Unterhaltungslektüre, welches sehr emotional, sehr lehrreich bzw. voller kleiner psychologischer Weisheiten steckt, was sich am Ende auch in zahlreichen Zitaten niedergeschlagen hat. Für mich ein Highlight des Monats.

  5. Cover des Buches 1Q84 (Buch 1, 2) (ISBN: 9783442743629)
    Haruki Murakami

    1Q84 (Buch 1, 2)

     (726)
    Aktuelle Rezension von: InBetween

    Eine fantastische Geschichte, deren Kreativität beeindruckend ist. Obwohl ich die Story nicht wirklich kapiert habe, konnte ich das Buch nicht weglegen.

  6. Cover des Buches Die Analphabetin, die rechnen konnte (ISBN: 9783328100157)
    Jonas Jonasson

    Die Analphabetin, die rechnen konnte

     (705)
    Aktuelle Rezension von: Read-and-Create

    Nachdem ich vor ein paar Jahren das erste Buch von Jonas Jonasson ("Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand") sehr gut gefallen hatte, habe ich mich gefreut, als ich dieses Buch im Tauschregal entdeckte.

    Der Schreibstil ist ähnlich besonders, der Inhalt wieder schräg und kurios. Für mich persönlich war das Buch nicht wirklich was. Daher darf es zurück ins Regal und kann hoffentlich einen anderen Leser begeistern

  7. Cover des Buches Verdammnis (ISBN: 9783453438217)
    Stieg Larsson

    Verdammnis

     (2.559)
    Aktuelle Rezension von: supersusi

    Die Zeitschrift "Millennium" arbeitet mit einem jungen Journalisten und seiner Freundin zusammen. Sie schreibt eine Doktorarbeit über die Hintermänner von Mädchenhandel und er will ein Buch darüber veröffentlichen, in dem auch einige hochstehende Männer entblöst und an den Pranger gestellt werden. Aber wie weit die Kreise wirklich gehen, ahnt keiner. Und dann gibt es Verwicklungen, in denen Mikael Blomkvists frühere Freundin Lisbeth Salander eine Rolle zu spielen scheint. Und obwohl alles dagegen spricht, glaubt Mikael an ihre Unschuld. Aber kann er ihr helfen, wenn die ganze Polizei auf der Jagd nach ihr ist? Sie spricht nicht mit ihm und als sie endlich Kontakt aufnimmt, schreibt sie nur ein einziges Wort : Zala.

    Nachdem ich bei Band eins anfangs etwas Schwierigkeiten hatte, reinzukommen, war ich jetzt mit der Ausführlichkeit des Autors und den Figuren vertraut und war sofort mittendrin. Ich habe auch dieses Buch regelrecht verschlungen und konnte es nicht weglegen. Die Story ist so spannend und geheimnisvoll und man fiebert sehr mit Lisbeth mit. Auch ihr schrecklicher Betreuer, der sie vergewaltigt hatte, taucht wieder auf. Ich kann diese Reihe nur empfehlen. Was für spannende Thriller ! Schade, dass der Autor gestorben ist, bevor er die restlichen 7 Bände fertig hatte, die er geplant hat. Die Buch endet auch hochspannend. Ich bin froh, dass ich Band 3 hier habe, denn ich will unbedingt wissen, wie es mit den Charakteren weitergeht, die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Darum schreibe ich auch jetzt nicht weiter, sondern lese gleich weiter. 

  8. Cover des Buches Ausgerechnet wir (ISBN: 9783462049398)
    Monika Peetz

    Ausgerechnet wir

     (113)
    Aktuelle Rezension von: sunplantsky

    In dem Buch geht es um Tom, der auf einem mathematischen Dating Portal seine große Liebe sucht. Dabei wird ihm Lisa vorgeschlagen, von der er sofort begeistert ist. Er nimmt sich vor, 28 Tage lang anderen Menschen Gefallen zu tun, um damit vielleicht auch Glück bei seiner Lisa zu haben.

    Ich finde das Cover, ein Herz aus Blütenblättern, romantisch; Der Schreibstil liest sich angenehm. Die Geschichte selbst hat einige humorvolle Stellen zum Schmunzeln. Tom, der sein Leben nach der Mathematik lebt, wird zu schubkasten-klischeemäßig vorgestellt und durchläuft nicht wirklich eine Verwandlung. Ich war überrascht, dass sich die Geschichte hauptsächlich um Tom´s missglückte Eroberungsversuche handelt. Durch zahlreiche Nebenhandlungen verliert die Geschichte leider ihren roten Faden. Es gab überraschende Wendungen, die ich überhaupt nicht so kommen gesehen habe und ich als gelungen empfand. Dennoch war manches Verhalten der Charaktere sehr plötzlich und unlogisch im Hinblick auf den zuvor gelesenen Informationen. Aus diesen Gründen habe ich dann nur noch jede 2. Seite überfliegend gelesen. Das letzte Kapitel bzw. Ende fand ich letztendlich sehr gut gelungen, da dies alles enthielt, was dem restlichen Buch fehlte.

    Ich würde das Buch nicht unbedingt weiterempfehlen.

  9. Cover des Buches The Memories We Make (ISBN: 9783736314498)
    Maya Hughes

    The Memories We Make

     (156)
    Aktuelle Rezension von: PrinzessinAgii

    Reece und Seph sind unterschiedlicher als man es sich nur vorstellen kann ..

    Während Reece ein lockeres Leben Führt und tut wovon er träumt, lebt Seph in einem durchgeplanten grauen Leben .

    Seph bricht aus ihrem Grauen leben aus und merkt wir Bunt sie ist und wie bunt das Leben ist !

    Leider war die Geschichte viel zu flach .. alle Probleme wurden geschildert und aufbereitet allerdings wurde keines behandelt oder erklärt es blieb auf der oberen Fläche .. wäre dieses Buch ein Mensch würde ich sagen .. es ist ein flüchtiger Bekannter während viele andere Bücher meine besten Freunde sind !

    Eine so gute Idee in diesem Buch .. aber leider nicht viel dahinter .. 

  10. Cover des Buches Undying – Das Vermächtnis (ISBN: 9783737356008)
    Meagan Spooner

    Undying – Das Vermächtnis

     (120)
    Aktuelle Rezension von: Ava_lon

    Inhalt

    Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser – doch als sie sich auf dem Planeten Gaia begegnen, ist sofort klar, dass sie einander brauchen werden. Eine pragmatische Zweckgemeinschaft für eine halsbrecherische Mission, nichts weiter. Oder ist da etwa doch mehr?

    Cover

    Ein Portal in eine andere Welt und zwei Silhouetten die durch dieses Portal schweben. Die Farben wirken gefällig, wobei das Cover in Natur viel besser wirkt als auf dem Bild.

    Mein Eindruck 

    Dieses Buch lag nun schon etwas länger auf meinem SuB und von daher habe ich mich jetzt entschieden, es zu lesen. 

    Die ersten Seiten habe ich mich etwas schwergetan und konnte weder zu Mia noch zu Jules eine Verbindung herstellen. Auch der Start auf dem Planeten Gaia hat mich nicht wirklich gefesselt. Erst allmählich gelang es mir der Geschichte zu folgen und nachdem ich den fremden Planeten ausgeblendet hatte und mich auf den Kern der Geschichte über die Unsterblichen und ihre Tempel konzentriert habe, fing die Geschichte an mich abzuholen.

    Mia und Jules ergänzen sich gut mit ihren Fähigkeiten – er ein kleines Oxford Genie mit einem Hang zu Archäologie und Geschichte sowie Mia mit einem super funktionierenden mathematischen Verständnis lösen Rätsel für Rätsel und dringen immer weiter in das innere des Tempels vor. Dicht verfolgt von einer Gruppe Plünderer, die zudem äußerst brutal handeln. Mia und Jules agieren zeitgleich an zwei Fronten und geraten unter Druck.

    Zum Ende hin offenbarte sich für mich eine gut durchdachte Geschichte, allerdings stellte sich bei mir keine Befriedigung ein. Irgendwann hatte ich mein AHA Erlebnis und wusste was mir fehlte. Es gibt kein gemeinsames Ziel von Mia und Jules, zumindest nicht bis zum Schluss. Beide haben jeweils ein eigenes Ziel – Mia möchte ihre Schwester freikaufen und deswegen geht sie Plündern um Geld zu verdienen und Jules möchte seinen Vater rehabilitieren, der wegen seiner Meinung zu den Unsterblichen im Gefängnis sitzt. Obwohl beide ums Überleben kämpfen und sich einander annähern,  schließt sich erst auf den letzten 10 Seiten der Kreis und ein gemeinsames Ziel entwickelt sich. Der Schwerpunkt liegt nun im Folgeband, der allerdings bislang nicht erschienen ist. 

    Fazit

    Ein gut aufgebauter Roman für Jugendliche, der sich allerdings auf einer Ebene bewegt, die außerhalb jeglichen Mainstreams liegt. Eine gut ausgestaltete Entwicklung die von Gegensätzen und Ablehnung zu Freundschaft (mit kleiner Romanze) und Vertrauen führt. Dadurch dass den Protagonisten in ihrer Entwicklung sehr viel Raum gegeben wird, führt es zu einigen Längen und der Spannungsbogen ist dann stellenweise sehr niedrig. Erst zum Schluss hat mich dieses Abenteuer von Jules und Mia gepackt. Leider war es nur ein kleiner Moment.

  11. Cover des Buches Elanus (ISBN: 9783743200111)
    Ursula Poznanski

    Elanus

     (587)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Die Handlung ist wirklich sehr fesselnd, ich wollte das Buch nicht aus der Hand legen, ich wollte Antworten auf meine Fragen finden und so war das Buch dann auch leider viel zu schnell ausgelesen. 

    Jonas ist ein hochbegabter, mathematikverrückter Siebzehnjähriger, der gerade ein Stipendium für ein Studium an einer exklusiven Hochschule erhalten hat. Da er sehr arrogant ist, hat er kaum Freunde und so verbringt er einen Großteil seiner Freizeit allein. Seine Lieblingsbeschäftigung - Leute mithilfe von Elanus, seiner Drohne, auszuspionieren. Dabei erfährt er mehr als gut für ihn ist...

    Die Atmosphäre und die Handlung waren so aufgebaut, dass mich das Buch von Beginn an mitreißen konnte. Jonas' Persönlichkeit ist sehr gewöhnungsbedürftig, aber sehr passend für die Geschichte. Ich kann das Buch absolut weiterempfehlen und vergebe volle 5 Sterne.

  12. Cover des Buches Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen) (ISBN: 9783446253131)
    John Green

    Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen)

     (505)
    Aktuelle Rezension von: Linda19_7

    Colin ist ein Wunderkind. Er spricht unzählige Sprachen,  weiß unheimlich viele Dinge und bildet gerne Anagramme. Das hilft ihm in der Liebe allerdings nichts. Ihn hat zum 19. Mal ein Mädchen namens Katherine verlassen (ein kleiner Fetisch von ihm). Von Liebeskummer geplagt macht er sich mit seinem besten Freund Hassan auf einen spontanen Roadtrip, während dem er ein Theorem (eine Formel mit dem er die Liebe berechnen will) aufstellen möchte. Auf ihrem Weg treffen sie auf Lindsey. Kann sie sein Theorem bestätigen?

    Mich konnte die Geschichte leider nicht überzeugen. Mir war einfach ein wenig zu viel Mathe enthalten, womit ich einfach nichts anfangen kann. Dazu hatte ich das Gefühl, dass in der ersten Hälfte des Buchs kaum etwas passiert ist, oder nichts, dass für mich wirklich spannend war. 

    Erst ab der zweiten Hälfte kam die Tiefgründigkeit die ich an John Green Büchern so liebe, aber leider auch erst auf den letzten dreißig Seiten. Trotzdem war das Buch wie immer mit viel Humor und Liebenswerten Charakteren gefüllt, sodass man einiges zu lachen hat. Wobei mich hier aber leider auch die Fußnoten etwas gestört haben, da sie meinen Lesefluss etwas behindert haben.

    Alles in allem ganz nett für zwischendurch, aber nichts, dass tiefer in mich greift. Vielleicht sehen das 14-15 Jährige auch nochmal etwas anders als ich, denn ich denke da liegt die eigentliche Zielgruppe.


  13. Cover des Buches Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen (ISBN: 9783959670845)
    Margot Shetterly

    Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Runenmädchen

    Auf das Buch Hidden Figures bin ich aufmerksam geworden, weil ich zuvor den gleichnamigen Film gesehen habe. Ich mag die Schauspielerin Oktavia Spencer unheimlich gerne und ich fand den Film großartig. Von daher wollte ich natürlich auch das Buch lesen.
    Die Autorin Margot Lee Shetterly hat sehr gut recherchiert, soweit ich das beurteilen kann. Es gab unheimlich viel zu erfahren, langweilig wurde es keineswegs. Allerdings ist es als Sachbuch bzw. als biografisches Sachbuch mit dem Film weniger vergleichbar, da natürlich im Buch viel Augenmerk auf Daten gelegt wurde. So etwas ist filmisch selbstverständlich zweitrangig bzw. weniger sachlich dargestellt.
    Ich mochte beides und kann das Buch jedem empfehlen, der ergänzend etwas über die Geschichte erfahren möchte.

  14. Cover des Buches Verdächtige Geliebte (ISBN: 9783492303552)
    Keigo Higashino

    Verdächtige Geliebte

     (118)
    Aktuelle Rezension von: lisbethsalander2102

    Yasuko hat ihren gewalttätigen Ehemann ermordet, das weiß der Leser bereits zu Beginn an, somit entfällt das Rätseln, um den Täter. Ich war sofort auf der Seite der Täterin, hatte keinerlei Mitleid mit dem Opfer, da dieses Yasuko ja übel mitgespielt hatte. Doch die Polizei beginnt nun, einen Kriminalfall zu lösen, der alles andere als einfach ist. Schließlich verfügt die eigentliche Täterin über ein offenbar wasserdichtes Alibi. Keigo Higashino hat seinen Lesern hier eine großartige Geschichte präsentiert, die in ruhigem, sogartigem Schreibstil und subtiler Spannung daher kommt, die einen das Buch kaum noch aus der Hand legen lässt. Yasuko wird bei dem Katz-und-Maus-Spiel, das sie mit der Polizei treibt, unterstützt von ihrem Nachbarn, Ishigami, einem Mathematikgenie, in meinen Augen ein richtiger Nerd, der alles tut, um die Täterin zu decken. Was treibt ihn an? Wer agiert so selbstlos? Für meinen Geschmack hat der Autor hier großartige Unterhaltung der ganz besonderen Art geboten, dafür gibt es von mir selbstverständlich die volle Punktzahl und eine absolute  Leseempfehlung!   

  15. Cover des Buches Zurück auf Gestern (ISBN: 9783649623779)
    Katrin Lankers

    Zurück auf Gestern

     (101)
    Aktuelle Rezension von: Mermaidkathi

    Mein Fazit:

    Mir hat das Buch richtig gut gefallen! Die Idee, der Schreibstil, die Charaktere und die Dynamik… richtig gut geworden. Ich wollte gar nicht aufhören zu lesen. Claire und Lulu (und viele andere) sind mir sehr ans Herz gewachsen. Die Grundidee mit dem magischen Erbstück ist super durchdacht und geben nochmal einen weiteren Hauch an Spannung und Abenteuer, was mir richtig gut gefallen hat. Allgemein das „normale“ Leben mit Schule, Freundschaft, Familie und erste Liebe ist einfach toll zu lesen und ich liebe das Schlussfazit total. Leider habe ich einen kleinen Logikfehler entdeckt, der nicht hätte sein sollen und eine Stelle, die zeigt, wie wichtig das Gendern ist. Mehr dazu in Abschnitt „Meiner Meinung zum Buch“. Das tolle Buch bekommt von mir auf jeden Fall gute 4,5 Sterne und eine klare Empfehlung. 

     

    Meine Meinung zum Buch:

    Mir hat „Zurück auf gestern“ wirklich gut gefallen. Das Gesamtkonzept und die Geschichte, sowie das Fazit am Ende sind wirklich spannend, durchdacht und sehr lehrreich. Ich habe mich riesig gefreut Claire und ihre Freundin Lulu zu begleiten. Einerseits ist das Buch ein richtig schönes Wohlfühlbuch zum Alltagsleben (das teilweise etwas anstrengend und peinlich ist), andererseits bringt dieser Hauch an Magie zusätzlich so einiges Chaos und zusätzliche Spannung ein. Es geht um Freundschaft, erste Liebe, Schule und Familienleben. Eine wirklich schöne, realistische Mischung. Die Freundschaft zwischen Lulu und Claire mag ich besonders gerne. Aber es gibt auch so einige andere tolle Charaktere und Entwicklungen, die mir sehr gut gefallen haben. Obendrauf kommt noch eine spannende Geschichte aus der Vergangenheit. Das Erbstück von Claires Oma bringt so einiges durcheinander und setzt… äh tja… schwer jetzt dort was zu schreiben, ohne euch Spoiler zu geben und das möchte ich nicht. Aber ich kann euch sagen, dass es nicht nur spannend, sondern auch richtig gefährlich wird. Mir hat es auf jeden Fall richtig gut gefallen und das Ende gefällt mir sehr gut. Nur 2 Ungereimtheiten habe ich entdeckt, die mich gestört haben bzw. in die Irre führten. Die eine auf Seite 213 (kleine Spoiler, der nichts groß verrät), indem Tarek über ein Mitglied der Forschergruppe seines Vaters erzählt. Es wird hier von „einem falschen Freund“ „mit DEM er sogar befreundet war“ geredet. Ja… an der Stelle kann man merken, wie wichtig das richtige gendern ist. Tja… und auch an dieser Stelle erwähnt Tarek, dass sein Vater auf dem Mathekongress sprechen wird. Auf Seite 265 bezieht er sich bei einem Gespräch mit Claire auf dieses Gespräch auf Seite 212/213. Aber laut Logik des Buches, dürfte er das gar nicht wissen… ups… Ich muss sagen, dass mich das persönlich tatsächlich gestört hat. Daraufhin habe ich entsprechend andere Schlussfolgerungen gezogen, die nicht gepasst haben. Schade, dass das noch niemandem aufgefallen ist. Im Großen und Ganzen ist das Buch aber richtig gut. Toller Schreibstil, spannende Charaktere und eine super Dynamik. Ich wollte immer mehr wissen und habe das Buch recht schnell durchgelesen und konnte es nur schwer aus der Hand legen, nachdem ich richtig losgelegt habe. Ich kann es auf jedem Fall allen empfehlen, vor allem, wenn man Zeitreisegeschichten mag. Auch wenn es „nur“ kleine Sprünge sind, ist es absolut spannend zu verfolgen. Achso ja! Das Fazit wollte ich nochmal besonders erwähnen. Die „Lehre“, die das Buch am Ende „Man soll immer das Beste aus der Situation rausholen“. bzw. Claire am Ende hat, ist besonders schön und sollt unbedingt in all unser Leben einfließen. An der Stelle muss ich das jetzt unbedingt zitieren. Also wer es nicht wissen will, bitte bei „Meine Meinung zum Cover“ weiterlesen ;). „…es klingt vielleicht verlockend, wenn man einen Fehler gemacht hat, einfach die Zeit ein Stück zurückzudrehen und es noch mal zu versuchen (…) Aber das Risiko, dass man sich darauf verlässt, finde ich zu groß. Dass man nicht gründlich über das nachdenkt, was man tut. Und die eigenen Fehler nicht eingesteht. Sich nicht entschuldigt. Und nichts daraus lernt. Ich finde es wichtig, dass man zu dem steht, was man macht und wie man ist…“ 

     

    Meine Meinung zum Cover:

    Mir gefällt das Cover richtig gut! Das helle Türkis ist ästhetisch und die goldenen Elemente sind wunderschön! Die Schneckenhaus-Uhr-Musterung mit lateinischen Buchstaben passt richtig gut zur Geschichte und ich mag es, wie sie so dezent eingesetzt ist. Meiner Meinung nach ist es absolut stimmig und ist mir ehrlich gesagt auch sofort aufgefallen. Ich mag es!

     

    Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit Claire und Lulu. Eure MermaidKathi

  16. Cover des Buches GIER - Wie weit würdest du gehen? (ISBN: 9783734105586)
    Marc Elsberg

    GIER - Wie weit würdest du gehen?

     (182)
    Aktuelle Rezension von: RadikaleResignation

    Vorneweg: Robin Hood gibt's nicht. Ein kleiner Teil der Menschheit hat viel viel mehr, als die meisten anderen Menschen. Und endlich weiß jemand, wie wir das umverteilen könnten. Nur leider stirbt der. Oder: wird ermordet. Einen Zeugen gibt's. Soweit, so spannend. 

    Actionreich führt der Autor durch die Geschichte, einiges an Gedankensprüngen muss man als Leser mitmachen, wenn das klappt: super Buch! 

    Schön zu lesen, viele zusätzlicher Infos aus Wirtschaft & Mathematik, da ich in beiden Fächern kein Profi bin, kann ich nicht nachweisen, ob es dir stimmt. Als Laie hörte es sich super logisch an:)

  17. Cover des Buches Die Unwahrscheinlichkeit des Glücks (ISBN: 9783959670029)
    Cynthia Hand

    Die Unwahrscheinlichkeit des Glücks

     (57)
    Aktuelle Rezension von: Keksisbaby

    Abgesehen von ihrer Vorliebe für Mathematik, ist Lexie ein normaler Teenager, mit einem Freund, den sie liebt, guten Noten und einer hoffnungsvollen Zukunft. Dann aber beschließt ihr Bruder, er sei des Lebens überdrüssig und erschießt sich selbst. Seitdem ist nichts wie zuvor. Ihre Mutter vergräbt sich in ihrer Trauer und Lexie fühlt sich schuldig, weil sie den letzten Telefonanruf ihres Bruders weggedrückt hat. Sie beginnt seine Präsenz zu spüren und angesteckt durch ihre Freundin aus Kindertagen, beginnt sie sich mit Geistern zu beschäftigen. Was sie lernt ist, dass sie ihn nicht hätte retten können und das sie und ihre Mutter einen Weg finden müssen, nach vorn zu blicken und ihr Leben neu zu ordnen.

     

    Das Thema ist jetzt nicht unbedingt sehr neu. Es ist ähnlich wie „Love Letter to the dead“ und behandelt den Selbstmord eines engen Verwandten. Es ist aber mit sehr großem Einfühlungsvermögen geschrieben. Ich glaube schon dass es einen Unterschied macht, ob man ein Familienmitglied durch tragische Umstände verliert, oder ob dieser Mensch den Freitod wählt. Es bleiben viel mehr Fragen und Vorwürfe: Hätte ich doch nur und was wäre Wenns. Am besten hat mir Lexies Entwicklung in dem Buch gefallen. Von der Schwester, die sich aus Schuldgefühlen, gegen ihre große Liebe entscheidet und die sich von ihren Freunden abwendet, hin zu einer jungen Frau, die beginnt Zukunftspläne zu schmieden und nach vorn zu sehen. Sie bringt es sogar fertig, ihre durch die Trauer dysfunktionale Mutter wieder auf Kurs zu bringen. Sie lernt wie wichtig verzeihen ist und das sich manche Dinge nicht ändern lassen. Obwohl der Plot doch einen ernsten Hintergrund hat, liest sich das Buch sehr leicht. Ich war mit dem ganzen Herzen dabei und mehr als einmal kurz davor ein paar Tränen zu vergießen. Natürlich passte die dunkle, ein wenig schwermütige Vorweihnachtszeit ideal zu der Geschichte. Ich weiß nicht ob ich im Hochsommer ähnlich gelitten hätte, aber vielleicht ja doch.

     

    Ich denke, dass dieses Buch Teenagern helfen kann, die in einer ähnlichen Situation stecken. Für alle anderen ist es eine tolle Lektüre über den Umgang mit Selbstmord und dem Leben danach.

  18. Cover des Buches Diabolus (ISBN: 9783404175031)
    Dan Brown

    Diabolus

     (1.676)
    Aktuelle Rezension von: pw1

    Vor einigen Jahren hatte ich dieses Buch bereits als Hörbuch. Allerdings wohl in einer etwas gekürzten Version. 

    Nun habe ich es vor kurzem gelesen. 

    Ich empfand es wie schon damals als sehr spannend. Der Schreibstil ist sehr fesselnd und anschaulich. 

    Der Autor hat sich eine Reihe wirklich markanter und interessanter Personen ausgedacht. Die Hauptfigur Susan Fletcher ist mir allerdings ein wenig zu "glatt", einfach zu perfekt. 

    Die technischen Aspekte fand ich etwas zu unglaubwürdig - auch schon damals. Aber es geht ja hier nicht um ein technisches Handbuch. 

    Der andere Teil - bestehend aus gefährlichen Szenen - war z. T. atemberaubend. 

    Das Ende - insbesondere wie es technisch gelöst wurde - war mir etwas zu plump, aber immerhin hatte das Buch ein schlüssiges Ende. 

    Alles in allem: Ein sehr spannender Thriller, wenn auch in meinen Augen mit kleinen Schwächen. 

  19. Cover des Buches Nenne drei Hochkulturen: Römer, Ägypter, Imker (ISBN: 9783548376653)
    Lena Greiner

    Nenne drei Hochkulturen: Römer, Ägypter, Imker

     (83)
    Aktuelle Rezension von: Woertergarten

    Lehrer soll der schönste Beruf der Welt sein. Auf jeden Fall erleben Lehrer einige lustigen Situationen, wie dieses Buch es beweist. Schüler sind eine unversiegbare Quelle für witziges Material, das die Autorinnen fleißig gesammelt , kategorisiert und in mehreren Bänden veröffentlicht haben.

    Die Schülerantworten sind nach Fächern sortiert, so dass man dieses Buch in kleinen Häppchen für Zwischendurch genießen kann. Schreibfehler und Fehlleistungen liefern einige witzigen Sätze. Weitere Antworten zeugen von der Kühnheit oder der Kreativität einiger Schüler. Allerdings beweisen eine Mehrheit von klaffenden Wissenslücken unserer Kinder, die nach drei Jahren Pandemie zwischen Schulschließungen und Online-Unterricht wahrscheinlich noch nicht aufgefüllt wurden. 

    Erwähnenswert ist auch das Cover: da hat sich jemand mit der Gestaltung wirklich Gedanken gemacht. Der Titel von Band 2 als „b.)“ einzugeben ist ein toller Einfall.

    Mit diesem Buch verbringt man eine nette Zeit. Jedoch hat es bei mir am Ende keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Deswegen die durchschnittliche Bewertung.

  20. Cover des Buches Kurze Antworten auf große Fragen (ISBN: 9783608983838)
    Stephen Hawking

    Kurze Antworten auf große Fragen

     (101)
    Aktuelle Rezension von: reader_musiclover

    Das Buch hat mich sofort gepackt. Obwohl ich eigentlich nicht sehr gut in Mathe bin und die Themen alle sehr kompliziert waren, hat er es geschafft, dass man es trotzdem versteht. Ich habe durch das Buch viel neues gelernt und ich gebe es definitiv nicht wieder weg. Irgendwie hat es mich ein bisschen überrascht, aber auch gefreut, dass ab und zu ein klein wenig Witz mit dabei war. Das fand ich auch sehr schön. Außerdem habe ich Stephen Hawking dadurch auch ein bisschen näher kennengelernt und darüber bin ich auch sehr froh. Insgesamt empfehlenswert.

  21. Cover des Buches Teuflisches Genie (ISBN: 9783426500415)
    Catherine Jinks

    Teuflisches Genie

     (453)
    Aktuelle Rezension von: Silliv

    Als ich das Buch kaufte, wusste ich nicht, dass es der 1. Teil einer Trilogie ist. Es stand erstmal laaaannge in meinem Bücherregal wegen den über 500 Seiten. 

    Cadel ist hochintelligent, er ist adoptiert und wurde schon in jungen Jahren zum Hacker. Er ist fast 14, hat sein Abitur in der Tasche und geht jetzt auf Anraten seines Psychologen auf das Axis-Institut. Er erfährt, dass sein richtiger Vater im Gefängnis sitzt, ein verkanntes Genie, der die Weltordnung neu gestalten will. Das Institut wurde von seinem Vater gegründet, dort lernt man Fälschung, Täuschung, Schlupflöcher im Gesetz, usw. Die Lehrer haben Decknamen, da allesamt Dreck am Stecken haben, sie arbeiten mehr oder weniger gezwungen dort. Alles wird überwacht. Doch Cadel lernt durch seine Geldquelle (eine Partnerbörse) eine Freundin kennen und überdenkt seine Situation, sieht plötzlich klar und schmiedet einen Plan, diesem "Gefängnis" zu entkommen.

    Es war nicht der absolute Knaller und sehr sehr lang, aber stetig interessant, viele Namen (hätte mir eine Liste machen sollen), auch kamen Formeln und chemische Elemente vor, die mich sehr langweilten, trotzdem hat es mich nicht losgelassen. Bei der Hälfte des Buches dachte ich noch, die weiteren Teile werde ich nicht lesen, jetzt bin ich doch am Überlegen.

    3 Sterne (gemischte Gefühle)



  22. Cover des Buches The Upper World – Ein Hauch Zukunft (ISBN: 9783570166222)
    Femi Fadugba

    The Upper World – Ein Hauch Zukunft

     (67)
    Aktuelle Rezension von: hapedah

    Obwohl es immer Essos Devise war, sich aus den Bandenstreitigkeiten in seinem Viertel heraus zu halten, gerät der Teenager unvermittelt zwischen die Fronten. Auf dem Weg zur Schule wird er auch noch von einem Auto angefahren und findet sich plötzlich in der oberen Welt wieder, wo er die Stränge seines Schicksals vor sich sehen und in einzelne Zukunftsszenarien eintauchen kann. 

    Fünfzehn Jahre später lebt Rhia als Pflegekind in der selben Gegend - um in ihrem Fußballteam bleiben zu können, muss sie Nachhilfe nehmen, ihr neuer Lehrer dafür ist Esso. Das misstrauische Mädchen entdeckt, dass er ein Foto ihrer verstorbenen Mutter bei sich trägt und bald darauf erzählt "Dr. Esso" ihr eine unglaublich erscheinende Geschichte über die obere Welt und die damit verbundene Möglichkeit, in der Zeit zu reisen. Mit Rhias Hilfe möchte er in die Vergangenheit zurück kehren und die Ereignisse zum Besseren verändern.  

    "The Upper World – Ein Hauch Zukunft" von Femi Fadugba ist ein spannender Roman, in dem sich physikalische Wissenschaft mit einem Hauch Fantasy vereint, die Mischung fand ich sehr fesselnd und mochte das Buch bis zur letzten Seite kaum aus der Hand legen. Die Handlung wird abwechselnd in zwei Zeitebenen erzählt, ab und an gibt es noch Auszüge aus dem Notizbuch von Essos Vater, der sich seinerzeit ebenfalls mit der oberen Welt und der damit verbundenen Zeitreise-Thematik beschäftigt hatte und seine Erkenntnisse in Briefform für seinen Sohn fest hielt. 

    Beide Handlungsstränge waren meiner Meinung nach spannend beschrieben, trotz dem es ein wenig gedauert hat, ehe ich in die Story eingetaucht bin und mit den Protagonisten warm werden konnte. Sowohl Esso als auch Rhia habe ich als sehr einsam angesehen, auch wenn sie selbst es sicherlich nicht direkt so empfunden haben. Der Autor legt viel Gewicht auf die wissenschaftliche Seite der Thematik - zu den Formeln und Berechnungen gibt es ausführliche Erläuterungen im Anhang - wodurch mir auch der fiktionale Teil sehr nachvollziehbar erschien und ich fest daran geglaubt habe, dass die Figuren mit Hilfe der Wissenschaft durchaus erreichen können, was Essos älteres Ich sich erhofft. 

    Dadurch ist ein in meinen Augen recht außergewöhnlicher Jugendroman entstanden, der sich deutlich von meiner Vorstellung jugendlicher Fantasy abhebt. Obwohl ich bereits Kinder in der angestrebten Zielgruppe habe, vermochte das Buch mich in seinen Bann zu ziehen und ich habe mich bis zum Schluss wunderbar unterhalten gefühlt. Für diese einzigartige Lektüre, die sich weit von meinen Erwartungen unterschieden und mich dennoch durchweg gefesselt und letztendlich zufrieden zurück gelassen hat, spreche ich gern eine Leseempfehlung aus. 

    Fazit: Dieser Roman unterscheidet sich deutlich von allen Fantasy-Geschichten, die ich bisher gelesen hatte. Der wissenschaftliche Hintergrund macht die Handlung für den Leser so plausibel, dass auch der fantastische Aspekt völlig glaubwürdig erscheint - ein außergewöhnliches Leseerlebnis, das ich gern weiter empfehle. 

  23. Cover des Buches Infinity Plus One (ISBN: 9783736314863)
    Amy Harmon

    Infinity Plus One

     (243)
    Aktuelle Rezension von: AveryMorgansten

    "Infinity plus One" ist mein erstes Buch von Amy Harmon. Ich habe es auf Englisch gelesen, es ist aber auch unter demselben Titel beim LYX-Verlag erschienen.

    Leider muss ich sagen, dass mich die romantische Geschichte, in der es um die berühmte Sängerin Bonnie und den Ex-Häftling Finn geht, nicht überzeugen konnte. Das liegt wohl einerseits daran, dass ich noch nie ein Fan von Road Trip-Romance gewesen bin - keine Ahnung weshalb. Andererseits ist "Infinity plus One" meiner Meinung nach zu unoriginell. In der Idee steckt einfach nichts Neues und auch an Spannung hat es gefehlt, sodass die fehlende Originalität nicht ausgeglichen werden konnte.

    Zudem hat mich die ständig wechselnde Erzählperspektive verwirrt. Davon gab es nämlich drei; einmal Bonnies aus der Ich-Perspektive, dann Clydes aus der Er-/Sie-Perspektive und schließlich waren da noch die eingeschobenen TV- und Zeitungsberichte. Für mich war das zu durcheinander und hat nicht gut harmoniert.

    Gefallen haben mir jedoch die vielen Wortspiele. Die haben sich wie ein roter Faden durch das Buch gezogen - wirklich schöne Idee!

    Fazit: Von mir gibt es hier keine Leseempfehlung.

  24. Cover des Buches Das Glasperlenspiel (ISBN: 9783518463574)
    Hermann Hesse

    Das Glasperlenspiel

     (283)
    Aktuelle Rezension von: Christine_Neumeyer

    Herr Hesse hat am Ende seiner Schaffenszeit eine Utopie geschrieben. Ein Gelehrter, ein Mönch, ein Regenmacher, ein Yogi, erzählen uns über die Veredelung des Menschen durch Meditation, geistige Bildung, Vertiefung. Diese Figuren sind sehr beseelt, sehr detailliert beschrieben. Wir werden Zeugen ihrer Gedanken, ihrer Schlussfolgerungen, welche oft zeitlos sind und auf die Probleme unserer Zeit übertragbar. Lesen und tiefe Konzentration veredeln den Menschen. Friede und Versöhnung für alle Menschen. An dieser Sehnsucht hat sich nichts geändert. Nicht allein die Geburt oder das Talent sind entscheidend. Talente ohne geistige Reife verkommen zu hochmütigen und an materiellen Dingen hängenden Menschen. Rivalität, Konkurrenz und Hass sind die Folge. Alles wunderbar. Aber leider dürfte Herr Hesse ein sehr distanziertes Verhältnis zu Frauen gehabt haben. Sie kommen über lange Strecken gar nicht vor. Erst zum Schluss schmücken sie seine Erzählungen, und bleiben dabei allzu oberflächlich beschrieben. Im besten Fall sind es kluge Ehefrauen und Mütter. Die in seiner Zeit traditonellen Rollenverteilungen stellt er in seiner Utopie nicht in Frage. Die Frauen bleiben im Hintergrund, als Mütter und Hausfrauen. Im schlimmsten Fall sind sie sogar die Ursache von Verirrungen und Hass. Keinesfalls sind sie zu geistiger Vertiefung fähig.

    Ich schätze den Tiefgang von Hermann Hesse, aber dieses Werk ist in seiner Überlänge leider nicht zeitgemäß und aufgrund der veralteten Rollenbilder wenig empfehlenswert.

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