Bücher mit dem Tag "mary higgins clark"

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62 Bücher

  1. Cover des Buches Warte, bis du schläfst (ISBN: 9783453433939)
    Mary Higgins Clark

    Warte, bis du schläfst

     (186)
    Aktuelle Rezension von: Engelchen07

    Carolyn MacKenzie wartet am Muttertag gespannt mit ihrer Mutter Olivia auf den Anruf von ihre Bruder Mack. Mack ist vor 10 Jahren von einem Tag auf den anderen spurlos verschwunden. Doch jedes Jahr am Muttertag meldet er sich telefonisch und versichert seiner Mutter, dass es ihm gut gehe. 

    Doch dieses Jahr übernimmt Carolyn das Telefonat und schreit Mack an: "Ich finde dich Mack!". Carolyn hat sich fest vorgenommen dass sie ihren Bruder findet und ihre Mutter endlich wieder glücklich sein kann. 

    Trotz Warnung von Mack, über den Onkel, macht sich Carolyn auf die Suche nach Mack und bringt sich selber in Gefahr. 

    Ein spannender Thriller von Mary Higgins Clark. Die Spannung nahm für mich keine Sekunde ab. Ich war von Anfang bis Ende komplett gefesselt und konnte das Buch bis zur letzten Seite gar nicht aus der Hand legen! Der Schreibstil ist fließend und super, die Personen werden klar dargestellt und die einzelnen Charaktere kommen gut rüber.

  2. Cover des Buches Denn niemand hört dein Rufen (ISBN: 9783453433946)
    Mary Higgins Clark

    Denn niemand hört dein Rufen

     (99)
    Aktuelle Rezension von: butterflyinthesky


    Zusammenfassung:

    Eine berühmte Schauspielerin wird brutal ermordet. Die junge Staatsanwältin Emily Wallace soll das Anklageverfahren gegen den Hauptverdächtigen übernehmen. Immer tiefer gräbt sie sich in den Fall – ohne zu erkennen, dass es eine unheimliche Verbindung zwischen ihr und der Toten gibt. Schon längst ist sie selbst in tödlicher Gefahr.


    Meine Meinung:

    Ich habe das Buch leider nicht beendet. Es war langweilig und ein grosses Durcheinander zugleich. Wurde auch mit Emily nicht richtig warm, was blöd ist, wenn man bedenkt dass sie der Hauptcharakter ist. Schade.


  3. Cover des Buches Nimm dich in acht (ISBN: 9783453354746)
    Mary Higgins Clark

    Nimm dich in acht

     (113)
    Aktuelle Rezension von: Armillee
    Es geht um verschwundene Frauen, die auf Kreuzfahrten einfach verschwanden. Offenbar haben Türkisringe mit der Garvur "du gehörst mir" etwas zu tun, denn Nachforschungen von der Psychologin, Ex-Staatsanwältin und Radio-Moderatorin Susan Chandler ziehen eine blutige Spur durch die spannenden Seiten.
    Mrs. Higgins in Höchstform, die sich mit der Aufklärung, wer denn nun der Unhold ist, bis zum Schluss bedeckt hält.
    Dafür fünf Sterne *-*
  4. Cover des Buches Gnadenfrist (ISBN: 9783453433922)
    Mary Higgins Clark

    Gnadenfrist

     (96)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Eine Frau wird umgebracht. Ihr kleiner Sohn muss dabei zusehen. Steve, der Vater des Jungen, fordert öffentlich die Todesstrafe für den vermeintlichen Mörder, doch dann stellt eine spektakuläre Entführung die Ermittlungen auf den Kopf. Während der Entführer sein teuflisches Vorhaben in die Tat umsetzt, führt die Polizei einen dramatischen, scheinbar aussichtslosen Kampf gegen die Zeit.

  5. Cover des Buches Schwesterlein, komm tanz mit mir (ISBN: 9783453722040)
    Mary Higgins Clark

    Schwesterlein, komm tanz mit mir

     (148)
    Aktuelle Rezension von: die_anika
    Preis: 8,99 €     Seiten: 318

    Klappentext:

    "Attraktiver Mann sucht junge Frau, die Musik liebt und gerne tanzt…" Auf solche und ähnliche Zeitungsannoncen antworten die Freundinnen Erin und Darcy, weil sie einer Kollegin bei einer Untersuchung über Kontaktanzeigen helfen wollen. Sie treffen sich mit Kandidaten und tauschen ihre Erfahrungen aus. Bis Erin eines Tages spurlos verschwindet …

    Meine Meinung:

    Ein sehr gutes und spannendes Buch, welches ich kaum zur Seite legen konnte. Das Buch ist aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben. Was das Buch, bzw. die Geschichte, interessanter und aufregender macht. Es gibt viele Charaktere und meistens ist das anfangs dann doch etwas zu viel und man muss erst reinfinden und schauen wer wer ist. Die Autorin hat es hier aber geschafft, dass man spätestens im dritten Satz wusste wer das denn nochmal war...und irgendwann hat man die Namen ja sowieso im Kopf. Die Autorin schaffte es alle männliche Wesen verdächtig wirken zu lassen. So war ich natürlich noch gespannter, wer es denn nun sein konnte und vor allem was allen noch passiert, sodass ich, wie oben schon geschrieben, das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Es hat mich direkt von der ersten Seite an gepackt. Ich kann es wirklich empfehlen. Das wird mit Sicherheit nicht das letzte Buch der Autorin sein, welches ich von ihr lesen werde.

    Fazit:

    Ein sehr guter, aufregender Thriller. Mit vielen Charakteren und somit Verdächtigen, die dieses Buch noch spannender macht. Wer auf Thriller steht, wo es kein übles Blut vergießen gibt und wo man mit raten kann wer der Täter ist, der sollte das Buch lesen. Von mir 4 von 5 Sterne.
  6. Cover des Buches Hab acht auf meine Schritte (ISBN: 9783453810723)
    Mary Higgins Clark

    Hab acht auf meine Schritte

     (218)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Hab acht auf meine Schritte:

    Im alter von 10 Jahren will Liza ihrer Mutter nur helfen die von ihrem Ex-Freund tätlich angegriffen wird, sie eilt mit einem Revolver herbei. Aus versehen erschiesst Liza in dem ganzen Durcheinander ihre Mutter. Liza wird daraufhin verdächtigt die Tat aus Eifersucht absichtlich begangen zu haben. Mühsam baut sie sich mithilfe ihrer Pflegeeltern ein neues Leben auf. Als 24 Jahre später ihre  Vergangenheit sie einholt..
  7. Cover des Buches Du bist in meiner Hand (ISBN: 9783453439993)
    Mary Higgins Clark

    Du bist in meiner Hand

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Laudia89

    Nach einerPoolparty wird die Veranstalterin tot im Pool gefunden und die Jagd auf ihren Mörder beginnt. Es gibz zwei Hauptverdächtige, die unterschiedlicher nicht sein können, aber die Schwester gibt nicht auf und kommt dem Mörder verdammt nah.

    Ich bin sehr gut in das Buchrein gekommen und es war auch sehrfließend geschrieben, aber leider hat es mich nicht überzeugt.

    Die Charaktere sind sehr lapidar beschrieben und ich könnte zu keinem eine richtige Verbindung aufbauen. Die Grundidee der Geschichte fand ich klasse und hätte mich sehr über mehr gefreut. Aber leider wurde serhviel drum herum erzählt als die Hauptgeschichte und in den letzten Kapiteln ist man mehr oder weniger durch die Geschichte durch gerannt. Mir hat der Spannungsbögen gefällt, diese wurde erst in den letzten Kapitel ermöglicht und dann schnell beendet.

    Es ist jetzt kein Buch was ich empfehlen wurde, aber auch keins wo ich sage muss man nicht gelesen haben.

  8. Cover des Buches Flieh in die dunkle Nacht (ISBN: 9783453266551)
    Mary Higgins Clark

    Flieh in die dunkle Nacht

     (71)
    Aktuelle Rezension von: EmiliAna
    Die New Yorkerin Olivia Morrow erhält von ihrem Arzt und langjährigen Freund Clay die Nachricht, dass ihr nur noch wenige Tage auf Erden vergönnt sind.
    Obwohl sie auf ein langes und erfülltes Leben zurückblicken kann

    und durchaus bereit ist, Abschied zu nehmen, nagt ein Geheimnis an
    ihr, das sie seit vielen Jahren hütet und von dem sie spürt, dass sie es nicht mit ins Grab nehmen darf: ihre geliebte Cousine Catherine ist vor vielen Jahren ihrer Berufung gefolgt und Ordensschwester geworden - kurz bevor sie von ihrer Schwangerschaft erfuhr.
    Ihren neugeborenen Sohn, dessen Vater der charismatische Arzt und Wissenschaftler Alexander Gannon war, gab sie zur Adoption frei.
    Olivia verfolgte aus der Entfernung seinen Lebensweg und nach seinem Tod den seiner Tochter, der jungen Kinderärztin Monica Farrell, die inzwischen in New York lebt und nicht ahnt, dass sie die Enkelin Catherines ist, über deren Seligsprechung die katholische Kirche gerade berät, und zu der Monica selbst angehört werden soll, eines Falles wegen, der als Wunderheilung propagiert wird und mit dem sie beruflich befasst war.
    Olivia drängt es, der jungen Ärztin, in der sie eine große Ähnlichkeit mit der Nonne, der man nicht nur diese eine Wunderheilung zuschreibt, erkennt, die Wahrheit über ihre Herkunft mitzuteilen. Doch bevor es dazu kommt, wird Olivia umgebracht...
    Für den Leser wird bald klar, dass jemand aus der reichen philantropischen Familie Gannon oder aus deren Umfeld um jeden Preis verhindern möchte, dass die Wahrheit ans Licht kommt, denn viel Geld steht auf dem Spiel, zumal Alexander Gannon sein Vermögen seinen direkten Nachkommen vermacht hat, sofern es sie gibt.
    Monica, die rechtmäßige Erbin, muss also aus dem Weg geräumt werden...

    Mit "The Shadow of Your Smile" hat Mary Higgins Clark einen weiteren ihrer eleganten und unverwechselbaren Spannungsromane geschrieben, die den Leser sogartig in ihren Bann ziehen!
    Wie die meisten ihrer Bücher spielt auch dieses an der Ostküste der Vereinigten Staaten und in der gehobenen Mittelklasse - ein Milieu, in dem die Schriftstellerin selbst beheimatet ist.
    Auch hier lässt sie neben den eigentlichen Protagonisten wieder eine ganze Reihe von Personen auftreten, die sie auf ihre präzise und unnachahmliche Weise charakterisiert, so dass der Leser sehr schnell ein Gefühl für sie bekommt und seine Sympathien ganz im Sinne der Autorin verteilt.

    Aber Achtung! Bei Mary Higgins Clark muss man immer auf Überraschungen gefasst sein, auf unerwartete Entwicklungen und nicht vorhersehbare Auflösungen!
    Denn anscheinend sympathische Figuren zeigen plötzlich ihr wahres, oftmals verstörendes Gesicht. Und umgekehrt stellen sich zunächst wenig liebenswürdige Charaktere als anständige Personen, gar als Sympathieträger heraus.

    Ein weiteres Charakteristikum von Mary Higgins Clarks raffinierten Psychothrillern sind die jeweils spezifischen Themenbereiche, die den Rahmen der immer spannenden Handlung bilden und die von der Autorin stets sehr gründlich recherchiert wurden.
    Der vorliegende Roman kreist gleich um mehrere Themen.
    Da ist zum einen die Welt der Familie Gannon, die durch die von Alexander Gannon gegründete Wohltätigkeitsstiftung vermeintlich Gelder an unterschiedliche Projekte und Institutionen vergibt.
    Desweiteren erfährt man Interessantes über den langwierigen Prozess der Seligsprechung, der hier Schwester Catherine gilt, und ein anderes Thema, das die überzeugte und praktizierende Katholikin Mary Higgins Clark nicht zum ersten Mal aufgreift, ist die Medizin, vertreten durch die Kinderärztin Monica und den engagierten Gehirnchirurgen Ryan Jenner, der sich zu Monica hingezogen fühlt.

    Alle diese Handlungsstränge verwebt die Autorin allmählich zu einem komplexen Ganzen, wobei sie es dem Leser nicht ganz so einfach macht, denn in den vielen kurzen Kapiteln, aus denen, charakteristisch für Clark, der Roman besteht, wechselt sie ständig die Perspektive, springt von einem Schauplatz zum nächsten, lässt den Leser den Charakteren über einen Großteil des Buches hinweg
    meist einen Schritt voraus sein - und belässt doch noch so viel ungesagt oder komplett im Dunkeln, dass dieses trügerische Eingeweihtsein der Spannung auch nicht den geringsten Abbruch tut!
    Und das macht der großen alten Dame, der Meisterin des gepflegten Thrillers mit Gänsehautelementen, so schnell kein anderer nach!
  9. Cover des Buches Wintersturm (ISBN: 9783453118393)
    Mary Higgins Clark

    Wintersturm

     (126)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ray und Nancy Eldredge wohnen mit ihren zwei Kindern an der Ostküste von Amerika. Als eines tages die zwei Kinder entführt werden. Plötzlich wird Nancy von ihrer grausammen Vergangenheit eingeholt, denn sie verlor vor sieben Jahren schonmal zwei Kinder...

  10. Cover des Buches Weil deine Augen ihn nicht sehen (ISBN: 9783453432840)
    Mary Higgins Clark

    Weil deine Augen ihn nicht sehen

     (148)
    Aktuelle Rezension von: abuelita
    Margaret Frawley ist mit ihrem Mann Steve auf einem Empfang, als das Schreckliche passiert: Zwei Männer dringen in ihr Haus ein, schlagen die Babysitterin nieder und rauben die Zwillingstöchter des Paares. Auf dem Kinderbettchen hinterlassen sie eine Lösegeldforderung über eine immens hohe Summe. Die Polizei tappt komplett im Dunkeln, aber es gibt einen Lichtblick: Die Eltern schaffen es tatsächlich, acht Millionen Dollar zusammenzubekommen. Vor Angst nahe am Nervenzusammenbruch wartet Margaret auf die Übergabe, doch nur ein Zwilling, Kelly, kehrt zurück. Die andere Tochter sei erkrankt und gestorben, lassen die Entführer wissen. Margaret ist hin und her gerissen zwischen Freude über Kellys Rückkehr und Verzweiflung über Kathys Tod. Doch mitten im Gedenkgottesdienst fängt Kelly zum ersten Mal seit ihrer Heimkehr wieder zu sprechen an: »Kathy hat so Angst vor der Frau! Mami, du musst sie auch heimholen.« (amazon)

    Der Schreibstil der Autorin ist – wie fast immer – einfach nur gut in meinen Augen. Kurz und knackig und doch einprägsam. Dazu viele Handlungsstränge, die einen aber nicht überfordern. Sehr gut auch die Darstellung der psychisch kranken und doch recht dümmlichen Angie, die zu den Entführern gehört. 

    Aber - - das große Aber – die Darstellung der Zwillinge. Das ist einfach nur absurd , dass Dreijährige in dieser Art und Weise denken, sprechen und handeln – nämlich: wie Erwachsene. Das schafft kein Kind in diesem Alter und ist daher völlig unrealistisch.

    Die Idee der telepathischen Verbindung zwischen den Mädchen und der „Zwillingssprache“ hört sich zwar faszinierend an, aber gibt es so etwas wirklich?  Ich bin überzeugt, dass es zwischen Zwillingen eine besondere Verbindung gibt....in
    der Art und Weise aber - so wie die Autorin das hier darstellt - ist es für mich nicht unbedingt glaubhaft. 

    Wie es ausgeht? Das verrate ich natürlich nicht. Man kann es gut voraussehen –allerdings habe ich auch erst relativ spät erkannt, wer denn nun „Kater Karlo“ war. Was wiederum aber kein Wunder ist, den es gibt so viele Nebengeschichten, die im Grunde überflüssig sind, dass man nicht mehr so genau definieren kann, wer nun wann was gemacht hat….

    Trotzdem hat mir dieses Buch, das mir bisher in meiner Sammlung der Bücher von M.Higgins-Clark total „untergegangen“ ist und das ich jetzt erst entdeckte – gut gefallen, denn spannend war es allemal!
  11. Cover des Buches Schlangen im Paradies (ISBN: 9783453435148)
    Mary Higgins Clark

    Schlangen im Paradies

     (87)
    Aktuelle Rezension von: Clarissa03

    Die bezaubernde Schauspielerin Elisabeth verliert ihre geliebte ältere Schwester Leila durch einen Unfall oder war es doch Mord?

    Sie wird als wichtige Zeugin gehandelt, die gegen Ted, den Lebensgefährten ihrer Schwester aussagen soll. Aber vorher ist sie noch für einige Tage auf der ihr wohl bekannten Schönheitsfarm von Min und Helmut eingeladen, um sich dort vor dem Gerichtsverfahren etwas zu erholen.

    Ein Triller von Mary Higgins Clark aus den 80er Jahren, der von Anfang bis Ende unterhaltsam und spannend war.


  12. Cover des Buches Das Haus auf den Klippen (ISBN: 9783860478998)
    Mary Higgins Clark

    Das Haus auf den Klippen

     (154)
    Aktuelle Rezension von: lyla_2912

    *Das Haus auf den Klippen* von Mary Higgins Clark hat mir als Buch im Hardcover sehr gut gefallen. 

    Das Buch habe ich im örtlichen Bücherschrank gefunden und sehr gerne gelesen. 1994 veröffentlicht und spannend bis zur letzten Seite. 

    Vorkommnisse in einem alten Kapitänshaus, hoch über den Klippen von Cape Cod, versetzen die Schriftstellerin Menley Nichols in Angst und Verzweiflung. Das Haus war schon einmal Schauplatz einer Tragödie und dies spürt sie und hat auch gleich den richtigen Riecher, wer ihr da so übel mitspielt. Ihr Mann jedoch glaubt ihr zunächst nicht und so begibt sie sich auf eine Suche, die erschreckende Erkenntnisse ans Licht bringen. 

    Die 1994 erschienene Geschichte war von Beginn bis zur letzten Seite spannend und sehr gut geschrieben. Innerhalb weniger Tage habe ich es gelesen und war wie gebannt. 

    Für alle, die spannende Familiengeschichten im Krimiformat lieben. 


  13. Cover des Buches Wo waren Sie, Dr. Highley? (ISBN: 9783453053205)
    Mary Higgins Clark

    Wo waren Sie, Dr. Highley?

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Pajanka

    Dies war mein erstes Buch dieser Autorin und ich war wirklich enttäuscht. Schon nach ein paar Seiten hatte ich ein Bild des gesamten Storyablaufs in meinem Kopf, welches sich letztendlich dann auch bewahrheitet hat. Somit gab es für mich auch keine Spannung in diesem Buch. Mit den Protagonisten konnte ich nicht warm werden, die nebenbei entstehende Liebesgeschichte fand ich zudem absolut unpassend. Die vielen kleinen Kapitel haben das Lesen erleichtert, können die vielen Rechtschreibfehler aber leider nicht wett machen. Zumindest das Thema das hier aufgegriffen wird, fand ich relativ interessant, die Darstellung dessen war für mich aber eher unglaubwürdig konstruiert. Ich werde noch ein, zwei andere Werke dieser Autorin lesen und hoffen, dass mir diese besser gefallen.

  14. Cover des Buches Das fremde Gesicht (ISBN: 9783453720497)
    Mary Higgins Clark

    Das fremde Gesicht

     (103)
    Aktuelle Rezension von: DarkMaron

    Lebt ihr Vater noch oder führt er ein neues Leben weit weg von Meghan und ihrer Familie. Das will Meghan nun herrausfinden und geht verschiedene Dinge durch. Besonders was ihr Vater mit dem Mord von einer Kollegin zu tun hat und wieso wird sie beobachtet. Sehr verwirrend, weil sehr oft die Chataktere wegseln und man dann erstmal überlegen muss wenn man nun hat. Das war überhaupt nix für mich. Das Buch ist noch in der alten Rechtschreibung, liegt aber auch am alter des Buches. Die Geschichte hat mir auch nur so halb gefallen, leider.

  15. Cover des Buches Gebrochen ist dein Herz (ISBN: 9783453273696)
    Mary Higgins Clark

    Gebrochen ist dein Herz

     (7)
    Aktuelle Rezension von: mimitati_555

    Endlich ist es soweit und Laurie Morans Hochzeit mit Alex Buckley steht nichts mehr im Wege. Vor der Hochzeit wollen die Verlobten mit ihren engsten Verwandten ein paar schöne Tage am Meer erleben, als Johnny, der siebenjährige Neffe von Alex, spurlos verschwindet. Schnell ist klar, dass der Junge entführt wurde. Lauries Vater Leo ist überzeugt davon, dass ein verurteilter Mörder, der gerade alles daran setzt, aus dem Gefängnis zu kommen und behauptet, Leo hätte ihn seinerzeit mittels einer Lüge ins Gefängnis gebracht, dafür verantwortlich sein muss. Er befürchtet, durch Johnnys Entführung würde man ihn erpressen wollen, seine Aussage zu ändern.

    Dies ist der siebte Teil der Reihe um Laurie Moran und im Hinblick auf den Tod der wunderbaren Autorin Mary Higgins Clark bedauerlicherweise wohl der letzte, an dem sie mitgewirkt hat. Das Buch fängt ganz gemächlich an und plätschert anfangs fast vor sich hin, bis die Geschichte dann plötzlich total packend wird. Die Spannung steigert sich immer mehr und im letzten Drittel war ich mehrmals versucht, vorzublättern, weil ich es kaum noch ausgehalten habe! Ich bin mehrfach auf falsche Fährten geschickt worden, habe versucht, zu raten, was passiert sein könnte, aber tatsächlich bin ich nicht auf diese Auflösung gekommen. Auch wenn die Story das ein oder andere mal ins kitschige abrutscht, wie es in allen Teilen der Reihe der Fall ist, mochte ich es, einfach weil es passt. Ich kann kaum glauben, dass die Reihe nun zu Ende sein soll. Danke für spannende und tolle Lesestunden. Von mir gibt es fünf Sterne und eine Leseempfehlung.

  16. Cover des Buches Das fremde Gesicht / Dass du ewig denkst an mich (ISBN: 9783453168787)
    Mary Higgins Clark

    Das fremde Gesicht / Dass du ewig denkst an mich

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Orientlady
    Laurie ist vier Jahre alt, als sie von einem fanatischen Paar entführt wird. Zwei Jahre später taucht sie wieder auf, doch aus dem lebenslustigen und offenen Kind ist eine ängstliche, in sich gekehrte Person geworden, die vor Berührungen zurückschreckt, die nie über die schrecklichen Jahre spricht- Doch Laurie wächst zu einer jungen  Frau heran, scheint das Erlebte verkraftet und überwunden zu haben, bis eine weitere Tragödie geschieht: Lauries Eltern sterben bei einem Autounfall. Laurie bricht in sich zusammen und ihre Ängste der Vergangenheit holen sie wieder ein. An ihrer Seite steht ihre Schwester Sara, eine starke, junge Staatsanwältin, die alle Hebel in Bewegung setzt, um ihrer psychisch kranken Schwester zu helfen.
    Schon bald wird klar, dass Laurie  eine multiple  Persönlichkeit ist und bemerkenswerterweise schon seit ihrer schrecklichen Entführung. "Die Anderen" traten ihr zur Seite, als sie als kleines Kind nicht zu verkraftende Dinge erleben musste. Ausgelöst durch den schmerzlichen Verlust ihrer Eltern bricht ihre Vergangenheit erneut über sie herein und mit ihnen auch Lauries weitere Gesichter... 
    Als sich ein brutaler Mord ereignet deuten alle Indizien auf Laurie hin, die selber zwischen Schuld und Unschuld schwankt. Sarah, die ihre Stelle kündigt und an ihrer Seite kämpft, versucht gemeinsam mit Lauries Psychiater die Seele ihrer Schwester zu ergründen. Doch der Zugang zu ihr Innerstes erweist sich zunächst als nahezu unmöglich.

    Denn Laurie wird beobachtet. Beobachtet, verfolgt, bedroht. Ihr religiös-fanatischer Entführer hat sie nach all den Jahren keine Sekunde vergessen und sein Verlangen nach ihr ist stärker denn je. . . .


    Das Buch ist packend. Schrecklich packend; haarsträubende Themen wie eine Kindesentführung, Grenzenloseste Gewalt, unheimlicher Fanatismus und eine traumatisierte multiple Persönlichkeit reisen den Leser sofort in den Bann. Die Ausdrucksweise ist genau richtig und auch der Aufbau des Buches überzeugt in jeder Hinsicht. Der Perspektivwechsel durchleuchtet die Handlung von jeder Seite, sodass sich nach und nach alle Puzzle Teile hinsichtlich des Mordes und der Entführung ineinanderfügen. Die Spannung steigt mit jedem Kapitel; hach das Buch hat mich einfach mitgerissen.

    Besonders eindrucksvoll sind die Therapiestunden von Laura, in denen der feinfühlige Psychiater darauf abzielt, die fehlenden Informationen den Persönlichkeiten langsam zu entlocken. Hier bewegen wir uns auf einem unglaublich spannenden Feld der Psychologie, das mich zutiefst fasziniert hat.
    Ich könnte noch ewig so weiterschwärmen.
  17. Cover des Buches Und hinter dir die Finsternis (ISBN: 9783453433748)
    Mary Higgins Clark

    Und hinter dir die Finsternis

     (74)
    Aktuelle Rezension von: Nebu
    Einmal vorweg: Es kommen im ganzen Buch keine Katzen vor. Wer um alles in der Welt hat sich also dieses GrumpyCat- oder Mr. Bond-Gegenspieler-Cover für das Buch überlegt?

    OK, zum Inhalt des Buches.
    Ein wenig hat mich das Verhalten der jungen Protagonistin an das der jungen Geliebten des Christian Grey aus der entsprechenden Trilogie erinnert. Naiv und jenseits von gut und böse verliebt und verloren.


    Weiblich, ledig, jung heiratet nach nicht mal einem Monat männlich, verwitwet, immerhin auch noch einigermaßen jung und steinreich.
    Ist es Liebe oder hat Peter Carrington geheiratet, um die eventuelle Zeugin Kay an sich zu binden und weiteren Nachforschungen zu seiner Vergangenheit als mutmaßlicher Mörder zuvorzukommen oder zu unterbinden?


    Die Idee um lange vergangene Morde/Unfälle/Selbstmorde oder sonstiges Verschwinden von Personen ist interessant entwickelt. Alle haben Zusammenhänge, die der Leser jedoch erst im Laufe der Zeit bzw. kurz vor Ende es Buches erfährt. Bis dahin scheint die Geschichte ab und an langatmig zu sein, aber im Nachhinein sind diese Strecken sinnvoll eingebracht. Und auch wenn ich in dem Kurzkommentar das Wort 'konstruiert' verwendet habe, ist es doch irgendwie stimmig, wie sich alles auflöst. Ich war jedenfalls tatsächlich überrascht über die Auflösung. Und natürlich gibt es ein "und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute im trauten Familienglück im idyllischem Anwesen und Reichtum".

  18. Cover des Buches Mein ist die Stunde der Nacht (ISBN: 9783828978010)
    Mary Higgins Clark

    Mein ist die Stunde der Nacht

     (236)
    Aktuelle Rezension von: Gartenfee-Berlin

    Ein Klassentreffen mit schlimmen Folgen... Ein Fluch scheint über der ehemaligen Schulklasse von Jean Sheridan zu liegen. Bereits fünf ihrer früheren Mitschülerinnen sind auf tragische Weise ums Leben gekommen. Noch ahnt niemand, dass ein wahnsinniger Serienkiller, der sich selbst »die Eule« nennt, dahinter steckt. Wird er sein mörderisches Werk bei dem bevorstehenden Klassentreffen vollenden? (Klappentext)

    Das Buch ist von Anfang bis Ende spannend. Man kann sich gar nicht auf einen Verdächtigen festlegen. Alles komische Typen, die beim Klassentreffen auftauchen. Nach der Entführung der sechsten Frau dieser Klasse werden die alten Fälle immer noch als Unfälle bzw. Selbstmord abgetan. Und wenn man dachte, gleich erfahre ich, wer denn nun dahinter steckt, kommt wieder "Sprich meinen Namen nicht laut aus! Nenne mich nur Eule!"

    Ich hatte schon länger nichts mehr von der (leider schon verstorbenen) Queen of Crime gelesen, somit wurde es mal wieder Zeit. Und was soll ich sagen: Dieses Buch war bisher für mich ihr bestes!

  19. Cover des Buches Das Haus am Potomac (ISBN: 9783453354944)
    Mary Higgins Clark

    Das Haus am Potomac

     (110)
    Aktuelle Rezension von: EmiliAna

    Mit „Stillwatch“, zu Deutsch „Das Haus am Potomac“, ihrem fünften Psychothriller, der im Jahre 1984 erschienen ist, hatte die New Yorkerin Mary Higgins Clark bereits ihren festen Platz in der amerikanischen Krimiszene. Wenn auch ihr sehr spannender Erstling, „Where are the Children?“ schon ganz und gar ihre ganz eigene Handschrift trägt, entwickelte sie sich weiter und fand zu einem Stil, dem sie in den 80er und 90er Jahren treu blieb und in dieser Schaffensperiode immer mehr perfektionierte.

    In „Stillwatch“ beginnt sie erstmals, verschiedene Nebenstränge einzubauen, deren Verbindung zur eigentlichen Geschichte erst allmählich ersichtlich werden und die sie langsam und schlüssig immer mehr zusammenlaufen lässt, bis zum Schluss, der – daran hat sich auch in ihren späteren Autorenjahren nichts geändert! - immer so furios ist, dass man unwillkürlich den Atem anhalten muss, ohne es überhaupt zu merken. Die letzten zwanzig Seiten verschlingt man geradezu, denn das Buch aus der Hand zu legen, ist spätestens zu diesem Zeitpunkt undenkbar!

    Die Handlung des vorliegenden Thrillers – denn genau das ist er, auch wenn ihre unvermeidlichen Kritiker anders darüber denken – siedelt die Autorin in Washington DC an, inmitten des Machtzentrums der amerikanischen Politik, inmitten von Senatoren, Kongressabgeordneten und Botschaftern aus aller Welt, die sich im Dunstkreis des Weißen Hauses bewegen. Und in genau dieses möchte die Senatorin aus Virginia, Abigail Jennings, unbedingt einziehen! Die Chancen stehen gut, denn die Abdankung des schwer erkrankten Vizepräsidenten wird täglich erwartet und es ist an der Zeit, dass endlich die erste Frau wenn auch nicht die höchste, so doch die zweithöchste Stelle im Staat besetzt.

    So kurz vor dem Ziel ihrer Träume, auf das sie all die Jahre mit brennendem Ehrgeiz und äußerster Disziplin hingearbeitet hat, ist Senatorin Jennings nicht bereit, sich ihre Ambitionen zerstören zu lassen. Und Gefahr wittert sie von Seiten der eben nach Washington gekommenen Fernsehjournalistin Patricia Traymore, die sich durch ihre Serie „Women in Government“ bereits einen nicht unbeträchtlichen Namen gemacht hat und die nun plant, die ehrgeizige Senatorin, die sie seit Jahren bewundert, zur Hauptperson einer neuen Folge zu machen. Die Bedenken der Senatorin Jennings scheinen berechtigt zu sein, denn Patricia, die sich weigert, aus ihrer Dokumentation eine bloße Publicity-Show zu machen, gräbt, gegen den Widerstand ihres Chefs, einem lange vor der „Me Too“- Bewegung munter übergriffigen Macho, und der Senatorin selbst, tiefer in Abigails Vergangenheit und stößt dabei auf eine Reihe von auffälligen Ungereimtheiten und privaten Geheimnissen, die die Senatorin auf keinen Fall ans Licht der Öffentlichkeit kommen lassen möchte. Und eines der Geheimnisse betrifft die junge Journalistin selbst, die einst Opfer einer Tragödie war, die sich vor über zwanzig Jahren in der Hauptstadt abgespielt hatte, nämlich genau in dem Haus, in das sie entgegen der Warnungen ihrer Adoptiveltern gezogen ist: ihre leiblichen Eltern sind damals auf dramatische Weise durch vermuteten Mord und Selbstmord ums Leben gekommen und die zu der Zeit dreijährige Patricia wurde dabei schwer verletzt, um danach von der Großmutter, die sie schützen wollte, der Öffentlichkeit gegenüber für tot erklärt zu werden.

    Während sie bei ihren Recherchen immer neue verstörende Einzelheiten ans Licht bringt, kommen bei Patricia langsam Erinnerungsfetzen jenen schrecklichen Tag betreffend zurück, die sie in höchste Gefahr bringen, denn die Sorge darum, dass die Geschichte um Pats leiblichen Vater, Dean Adams, für alle Zeiten begraben bleibt, ruft einen gewissenlosen Mörder auf den Plan....

    Selbst wenn in vielen Kritiken beklagt wird, dass man als Leser sehr bald weiß, wohin die Reise geht, kann ich das nicht bestätigen! Aber ja, man bekommt irgendwann schon eine Ahnung, doch weiß man bis zu den bereits erwähnten zwanzig letzten Seiten keineswegs, ob man richtig liegt! Da gibt es, wie gesagt, die Nebenschauplätze – und auf denen tummeln sich so einige seltsame Figuren, wie etwa ein zunehmend mehr dem Wahnsinn verfallender religiöser Fanatiker, der sich für so etwas wie den verlängerten Arm Gottes hält und als solcher noch eine Rechnung mit Pat Traymore zu begleichen hat, und nicht nur mit ihr! Da ist das Umfeld der Senatorin und schließlich die immer unsympathischer werdende Dame selber, die vor allem eines beherrscht, nämlich die Bewahrung des schönen Scheins, eines der Kennzeichen der großen Politik, zu denen auch Manipulation und die unersättliche Gier nach Macht zählen.

    Ja, natürlich geht es zu einem nicht geringen Teil um Politik in „Stillwatch“, was logisch ist bei diesem Setting und daher als Kritikpunkt nicht ernst genommen werden kann, genausowenig wie der Vorwurf der Oberflächlichkeit. Im Gegenteil hat sich Mary Higgins Clark wie üblich sehr genau informiert, nicht nur darüber, wie Fernsehsender arbeiten, sondern eben auch über Washington und seine Strukturen; die langjährige Residentin der Hauptstadt, Frances Humphrey Howard, die Schwester des ehemaligen Vizepräsidenten Hubert H. Humphrey höchstpersönlich, nebst ihres großen Freundeskreises, teilte ihre profunden Kenntnisse großzügig mit der Autorin, wie diese selbst in einem Vorwort zu einem anderen ihrer Romane schrieb.

    Mary Higgins Clark hat ihren eigenen Stil, sie ist eine Meisterin der gepflegten Sprache, die gelegentlich als langweilig missdeutet wird, meidet Gewalt- und Sexszenen weitgehend und nutzt stattdessen ihren scharfen Blick für elegante Kleidung und stilvolle Wohnungseinrichtungen, um ein sehr authentisches Ambiente zu kreieren, in dem sich ihre Charaktere bewegen. Dass dabei des öfteren Markennamen fallen, ist typisch für Higgins Clark – und für mich eine nette kleine Beigabe und ganz gewiss nicht der Stein des Anstoßes, der er für die Nörgelfraktion ist, die auch an den jeweiligen Protagonistinnen der „Queen of Suspense“ mit Vorliebe herummäkelt, wiewohl Pat Traymore relativ ungeschoren davonkommt! In der Tat ist sie die bisher stärkste von Mary Higgins Clarks bevorzugten Frauenfiguren, zeigt auch in den widrigsten Situationen, in die sie gerät, Courage und Format, behält ihre Nerven auch dann, wenn man durchaus Verständnis dafür hätte, wenn sie stattdessen zu einem verängstigten Häuflein Elend reduziert wäre. Also – Hut ab vor Pat Traymore, dem Prototypen für all die weiblichen Handlungsträger, die die Autorin in ihren weiteren Bestsellern auftreten lassen wird! Und die im Übrigen allesamt Geschichten sind, die man ganz sicher nicht so schnell wieder vergisst, an deren Handlung man sich auch dann noch erinnert, wenn man sie ein weiteres Mal liest, mit einem Zeitabstand von dreißig Jahren dazwischen, und die man bei jenem zweiten Lesen ebenso spannend findet wie beim ersten Mal. Nicht die schlechteste Empfehlung für eine hervorragende Schriftstellerin und Meisterin der gepflegten Hochspannung!

  20. Cover des Buches Stille Nacht (ISBN: 9783453433953)
    Mary Higgins Clark

    Stille Nacht

     (93)
    Aktuelle Rezension von: Lesezeichenfee

    Fee zum Inhalt und Meinung:

    Ich mag auch „alte“ Klassiker und „alte“ Autoren wie Agatha Christie und Mary Higgings Clark. Daher hab ich dieses Buch bei meinem Weihnachts-SUB gehabt. 


    Da Stille Nacht unter 200 Seiten hat, war es dann auch relativ zügig ausgelesen. Die Geschichte ist eigentlich recht simpel aber sehr spannend, da es mehrere Stränge gibt. Zum Einen ist da die Schwester eines Verbrechers, die sehr viel Pech in ihrem Leben hatte und die Angst vor der Polizei hat und nicht noch mal „unschuldig“ ins Gefängnis gehen möchte. Dann ist da ihr Bruder, der ausgebrochen ist und einen Wärter angeschossen hat und ob er überlebt ist erst mal fraglich. Außerdem gibt es noch die Familie, die ihren Vater im Krankenhaus besucht, der schwer krank ist. Und nun ist der Sohn auch noch spurlos verschwunden. Also wenn es dann mal tragisch ist, dann trifft es die „Guten“ auch wieder doppelt. 


    Die Geschichte war so was von spannend, vor allem die Flucht. Ich kann mir alles gut vorstellen. Der Schreibstil ist eh sehr gut und so war ich schnell in der Geschichte drin. Per Kopfkino konnte ich mir vieles vorstellen. Alles klang plausibel und die Charaktere waren super beschrieben. Ich mochte auch die „Richtigen“. Der fallende Schnee gehörte einfach dazu. Herrlich. 


    Da es verschiedene Cover gibt, ist es müßig zu sagen, ob es schön ist oder nicht. Meins ist „schlicht“. 


    Mein – Lesezeichenfees – Fazit:

    Ein sehr spannender, wunderbarer Weihnachtskrimi. Auch wenn er alt ist, trotzdem ist er top. Von mir bekommt er die volle Punktzahl nämlich 10 Sterne. 

  21. Cover des Buches Ein Gesicht so schön und kalt (ISBN: 9783453124684)
    Mary Higgins Clark

    Ein Gesicht so schön und kalt

     (128)
    Aktuelle Rezension von: Janosh

    Mehr als vierzig Jahre lang konnten sich ihre treuen Leser darauf verlassen, dass die amerikanische Autorin psychologischer Spannungsromane Mary Higgins Clark zuverlässig mindestens einen neuen Thriller pro Jahr herausgeben würde. Die Vorfreude war immer groß – und es ist ein eigenartiges Gefühl zu wissen, dass dem nun durch den Tod der Schriftstellerin im Januar 2020, deren Stammverlag Simon & Schuster, dem sie 45 Jahre lang die Treue gehalten hatte, ihr besondere Liebenswürdigkeit und Menschlichkeit und stets gut gelaunte Bereitschaft zur Zusammenarbeit bescheinigte, ein Ende gesetzt ist. Sie wird fehlen, doch zum Glück hat sie eine stattliche Anzahl von Romanen geschrieben, deren Qualität auch einem Wieder- und Wiederlesen standhält!

    „Let me Call you Sweetheart“ (deutscher Titel „Ein Gesicht so schön und kalt“) erschien im Jahre 1995, gehört also in ein Jahrzehnt, in dem sich die Autorin von Buch zu Buch steigerte. Die Neunziger Jahre waren eindeutig ihre kreativste Schaffensperiode; die New Yorkerin schien geradezu vor Ideen überzusprudeln, Ideen, die sie als unermüdliche, stets fleißige und aufmerksame Zeitungsleserin der täglichen Lektüre entnahm und bei denen sie Wert darauf legte, dass es sich, wenn eine dieser Ideen Gestalt angenommen hatte, dabei um aktuelle Themen beziehungsweise solche handelte, die ihre in der Mehrzahl weiblichen Leser interessierten.

    In ihrem elften Roman baute die Amerikanerin mit den von ihr gerne betonten irischen Wurzeln ihre wie gewohnt schnelle, spannende und immer wieder für Überraschungen sorgende Handlung um das Thema Schönheitschirurgie oder, wie man es inzwischen nennt, Plastische Chirurgie auf, von dem sie sicher sein konnte, damit eine große Leserinnenschar anzusprechen. Schönheit oder das, was man darunter (miss)versteht, ist nun einmal für viele, fälschlicherweise, so möchte ich behaupten, der Schlüssel zur Glückseligkeit!

    Selten aber gab sich die wendige und blitzgescheite Erfolgsautorin mit nur einem Thema zufrieden, was natürlich auch für den hier zu besprechenden Thriller gilt: wieder einmal – und man muss mutmaßen, dass dies ihr Herzenskind war – spielt das amerikanische Justizsystem eine wichtige Rolle, verlagert sie das Geschehen immer wieder parallel zur Haupthandlung in den Gerichtssaal, lässt sie ihre Protagonistin passenderweise eine Staatsanwältin mit Ambitionen auf das begehrte Richteramt, ein reines Politikum im Land der Freien, sein.

    Besagte Protagonistin, Kerry McGrath, ist eine von Mary Higgins Clarks bemerkenswertesten Hauptfiguren, jemand, auf deren Seite man fast durchgehend sein kann. Sie weist nicht die Brüche und teilweise unverständlichen Handlungsweisen einiger anderer Frauenfiguren auf, die die Autorin ins Zentrum eines jeden ihrer elegant und klug geschriebenen Thriller gestellt hat. Kerry McGrath ist geradlinig, ist nachvollziehbar, authentisch, rational und kontrolliert – die stärkste und überzeugendste der starken und unabhängigen Frauen aus der gehobenen Gesellschaft, in der Regel an der amerikanischen Ostküste ansässig, die man in allen Higgins Clark Romanen antrifft. Und wie alle Protagonistinnen im Werk der „Queen of Suspense“ gerät auch Kerry durch Zufall in die Art von Schwierigkeiten, die sich niemand wünschen kann und die wie eine Lawine über sie einstürzen und sie und ihre zehnjährige Tochter Robin in einem gewohnt grandiosen Finale in höchste Lebensgefahr bringen.

    Die ewigen Nörgler unter den sich berufen fühlenden Rezensenten mögen kritisch bemerken, dass Mary Higgins Clarks Thriller immer nach einem bestimmten Schema ablaufen, dass die Handlung, nebst Ausgang der Geschichte, viel zu vorhersehbar ist. Dem wäre zu entgegnen, dass jeder Schriftsteller seine ganz eigene Handschrift hat, die für einen willkommenen Wiedererkennungseffekt sorgen oder sich mit der Zeit abnutzen kann. Bei der renommierten Spannungsautorin Higgins Clark trifft sicherlich ersteres zu, und ausschließlich, denn sie bringt stets auch neue Facetten ein, selten verläuft etwas so, wie es der Leser erwartet. Es gibt eine Menge Stolpersteine und, gerade in vorliegender Geschichte, komplette Kehrtwendungen oder nicht vorhersehbare Entwicklungen, die die Spannung, typisch für Higgins Clark, kontinuierlich anwachsen lassen und ihre Werke zu echten Pageturnern machen, denkbar ungeeignet für langsame und bedächtige Leser, die sich gerne viel Zeit nehmen für ihre Lektüre.

    Doch ist es keine oberflächliche Spannung, die die Autorin kreiert, dazu sind ihre Thriller zu tiefgründig, zu detailreich, und zu sorgfältig sind ihre Personencharakterisierungen, die sie im Übrigen hervorragend beherrscht! Da sie, eines ihrer Erkennungsmerkmale, jedes ihrer sehr vielen, teilweise sehr kurzen Kapitel mit einem Spannungsmoment, einem sogenannten Cliffhanger also, enden lässt, fühlt man sich gezwungen, weiterzulesen und immer weiter bis zum selbstverständlich - und natürlich auch hier - verblüffenden Ende, das schließlich die Wahrheit ans Tageslicht bringt über den elf Jahre zurückliegenden Mord an der schönen Suzanne Reardon und die Rolle, die ihr verurteilter Ehemann Skip, ihr Vater, der Schönheitschirurg Smith, der Kunst- und Juwelendieb Arnott, der vor Gericht stehende hoch kriminelle Steuerhinterzieher Weeks, der ausgerechnet von Kerrys opportunistischen Ex-Mann Bob verteidigt wird, und noch eine Reihe anderer sympathischer oder weniger sympathscher Charaktere, dabei gespielt haben.

    Summa summarum: „Let me Call you Sweetheart“ ist ein stilistisch, dramaturgisch und inhaltlich hervorragender Thriller, vielleicht gar der beste der „Queen of Suspense“, die ihr Handwerk so perfekt verstand wie kaum eine andere vor oder nach ihr und der ein Muss ist für jeden Mary Higgins Clark Fan!

  22. Cover des Buches So still in meinen Armen (ISBN: 9783453421875)
    Mary Higgins Clark

    So still in meinen Armen

     (37)
    Aktuelle Rezension von: buchfeemelanie

    Ich lese schon seit vielen Jahren die Bücher der Autorin - doch dieses Buch habt mich enttäuscht.

    Susan ist als Charakter okay, es ist nur schade, dass sie sich so in ihre Karriere stürzt und ihr Kind dabei oft alleine lässt.

    Der Inhalt hat mich neugierig gemacht und konnte mich nicht überzeugen. Zuerst einmal ist es mir etwas schwer gefallen, die verschiedenen Leute auseinander zu halten. 

    Ich fand das Buch auch leider gar nicht spannend, habe mich dann aber versucht zu überzeugen und noch 50 weitere Seiten gelesen. Leider hat es mich dann immer noch nicht mitgenommen. Habe es dann auch bei Seite 150 abgebrochen. Schade, für mich ihr mit abstand schlechtestes Buch.


  23. Cover des Buches Und morgen in das kühle Grab (ISBN: 9783453721753)
    Mary Higgins Clark

    Und morgen in das kühle Grab

     (88)
    Aktuelle Rezension von: Siko71
    Nick Spencer wird nach seinem Flugzeugabsturz vermisst. Angeblich soll er plötzlich in der Schweiz aufgetaucht sein. Nich war ein Forscher, der nach einem Heilmittel gegen Krebs geforscht hat und kurze Zeit später entsteht das Gerücht, das er die Aktionäre betrogen hat. Die Journalistin Carley DeCarlo will eine Artikel über Nick Spencer schreiben und dadurch gerät sie selbst in Lebensgefahr. Wie nahe ist sie der Wahrheit gekommen?

    Ein spannender Roman über Forschung, Krebs und Betrug. Zwischendurch hing der Spannungsbogen etwas durch, aber am Ende kam die ganze Storry wieder in Fahrt.
  24. Cover des Buches Denn vergeben wird dir nie (ISBN: 9783453873247)
    Mary Higgins Clark

    Denn vergeben wird dir nie

     (109)
    Aktuelle Rezension von: Armillee
    363 Seiten Spannung pur.
    Von dieser Autorin ein Meisterwerk, dass den Begriff Familie, Verlust, Leid und Schuld zusammenfasst.
    Ich gebe es zu, ab der Mitte des Buches konnte ich meine Neugier nicht mehr zügeln und habe die letzten drei Seiten gelesen *schäm*
    Ellie Cavanaugh - die kleine Schwester der ermordeten Andrea - kämpft nach über zwei Jahrzehnten dagegen an, dass Andreas Mörder aus der Haft entlassen wird.
    Sie kann es nicht verhindern, denn ein neuer Zeuge taucht auf, der mit seiner Aussage ein ganz anderen Tatverlauf darstellt.
    Dennoch ist Ellie absolut davon überzeugt, dass der Richtige seine Tat abgesessen hat und so begibt sie sich im Kampf um die Gerechtigkeit in sehr große Gefahr und kann zwei Mal nur knapp dem Tode entrinnen^^

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