Bücher mit dem Tag "mark twain"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "mark twain" gekennzeichnet haben.

95 Bücher

  1. Cover des Buches Liebesbriefe großer Männer (ISBN: 9783865391872)
    Sabine Anders

    Liebesbriefe großer Männer

     (106)
    Aktuelle Rezension von: Edith_Hornauer
    Pessoa, eins seiner Bücher habe ich immer bei mir. Ob Briefe, Gedichte, Geschichten - sie erzählen vom Leben, von der Vorstellung davon, mit  allem, was  dazu gehört... Was soll ich noch schreiben,
    ich habe mich in seine Literatur verbissen... 
  2. Cover des Buches Buchland (ISBN: 9783862824441)
    Markus Walther

    Buchland

     (174)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Das Buchland wirkt wie der Traum eines jeden lesewütigen Menschen. Ein Ort an dem alle geschriebenen und noch nicht geschriebenen Bücher existieren und magische Dinge geschehen. Ein Ort an dem längst verstorbene Autoren deinen Weg kreuzen und für einen Plausch zu haben sind. Ein Ort der Zeit und Raum trotzt und seine ganz eigene Physik kreiert, getragen vom Wispern der Bücher.

  3. Cover des Buches Die Wälder am Fluss (ISBN: 9783832161521)
    Joe R. Lansdale

    Die Wälder am Fluss

     (52)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Ein absolut fesselnder, großartiger erzählter Kriminalroman!

    Harry ist 11 Jahre alt und lebt mit seinen Eltern und seiner 9jährigen Schwester Thomasia "Tom" am Sabine River in den Wäldern von OstTexas. Es ist eine harte Zeit, aber seiner Familie geht es gut, bis er eines Tages im Wald eine schlimm zugerichtete Leiche findet.
    Es handelt sich um eine schwarze Frau und deshalb kümmert es keinen groß, was mit ihr passiert ist. Die Sklaverei ist zu dieser Zeit zwar abgeschafft, trotzdem herrschen noch immer die Vorurteile und der Umgang mit Schwarzen wird nachdrücklich und in aller brutalen Deutlichkeit gezeigt.

    Harrys Vater ist Constable in dem kleinen Städtchen und trotzdem auch er noch immer die anerzogenen Vorbehalte nicht ganz ablegen kann, empfindet er keinen Hass gegen diese Menschen - vor allem geht es ihm gegen den Strich, dass dieser Mord ungesühnt bleiben soll. Seine Vehemenz, dem Mörder auf die Spur zu kommen, hat für alle aber ungeahnte Folgen.

    Von Anfang an wird man in diese Zeit zurückversetzt und mit dem Leben von Harry konfrontiert, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird. Es ist eine raue, aber sehr naturverbundene Lebensweise und spiegelt für mich sehr eindrucksvoll wieder, wie die Menschen damals gelebt und gefühlt haben.

    "... Tom und ich trieben uns von morgens bis abends in den Wäldern herum. Das war nicht unüblich zu der Zeit. Die Wälder waren für uns wie ein zweites Zuhause." Seite 14

    "... dass man damals viel früher mit dem Tod in Berührung kam als heutzutage. Man konnte ihm nicht ausweichen: Wir züchteten und schlachteten Schweine, wir jagten und fischten und waren somit ständig mit dem Tod konfrontiert. Vielleicht hatten wir dadurch mehr Respekt vor dem Leben - sinnloses Leid jedenfalls ließen wir nicht zu." Seite 15

    Die Atmosphäre ist geprägt einerseits durch eine gewisse Unbedarftheit, der strengen, aber dennoch ungestümen Kindheit der Geschwister - andererseits natürlich durch die Arbeit und Ernsthaftigkeit, den Lebensunterhalt zu verdienen und den vielen Charakteren, die der Autor perfekt gezeichnet hat.
    Er schreibt sehr bildhaft, so dass man die Schauplätze immer direkt vor Augen hat, als säße man vor ihm und hört ihm beim Erzählen zu, während man sich völlig in der Geschichte verliert.
    Es gibt auch einige grausige Details, die sich aus der Ermittlung ergeben, allerdings kommt Joe R. Lansdale ohne Effekthascherei aus und zieht einen immer mehr in die tragischen Ereignisse, die Harrys Leben in diesen Monaten für immer prägen werden.

    Natürlich sind die altmodischen Moralvorstellungen und Vorurteile ständig präsent und zeigen ein deutliches Bild der Gesellschaft ...

    "Man muss wissen, dass weiße Männer sich nicht für farbige Frauen zu interessieren hatten; was natürlich, wie jeder wusste, eine Lüge war, aber es war eine von diesen wohlerzogenen Lügen damals. Wie auch die, dass Frauen nur zur Fortpflanzung Sex hatten und alle jungfräulich waren, wenn sie heirateten." Seite 129

    Es war sicher nicht leicht, der allgemeinen Stimmung gegenzuhalten und grade Harrys Vater hat hier schwer mit sich zu kämpfen. Aber ich mochte ihn, weil er sich dagegen gestellt hat und er seine offene, tolerante Haltung an seine Kinder weitergegeben hat. Er nimmt Harry ernst, fordert ihn und versucht, ihm Verantwortung beizubringen, was auch und gerade zu dieser Zeit eine Menge von Kindern in dem Alter gefordert hat.

    Es ist eine unglaublich gute Mischung aus einem bedrückendem Krimi, dessen Aufklärung viel Zeit in Anspruch nimmt, dadurch aber eher an Spannung gewinnt - und einem Roman über das Leben in den Wäldern am Fluss in einer Zeit, in der Diskriminierung, Härte und schlimme Schicksalsschläge an der Tagesordnung waren. Eine tiefgehende und beeindruckende Geschichte, die ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann.

    Weltenwanderer

  4. Cover des Buches Mr Griswolds Bücherjagd - Der Unlösbare Code (ISBN: 9783958541207)
    Jennifer Chambliss Bertman

    Mr Griswolds Bücherjagd - Der Unlösbare Code

     (18)
    Aktuelle Rezension von: AdelheidS

    Emily und ihr bester Freund James sind wieder auf Rätseljagd. Auf der Suche nach der Lösung für den sagenumwobenen unlösbaren Code heften sie sich an die Fersen ihres Lehrers der eine eigene Quest löst - dabei begeben sich alle in große Gefahr. Denn überall wo ein spezielles Buch gefunden wird bricht kurz darauf ein Feuer aus.

    Cover: Sehr schön gelungen.

    Meine Meinung zum Buch: Dies ist der zweite und mttlere Band um Emily und James und ihre Liebe zu Büchern und Rätsel. Der erste Band war fesselnder als dieser und auch die Rätsel treten etwas in den Hintergrund. Da hätte ein wenig mehr Spannung rein gehört. Trotz allem war der Schreibstil gut zu lesen und es wurden auch einige Botschaften vermittelt wie die Auswirkung wenn man unangenehmes zu lange aufschiebt oder auch, dass manchmal mit Verständnis aus Rivalen Freunde werden können. Auch dass man nicht aufgeben soll und für andere da zu sein ist thematisiert und sich mal was neues zuzutrauen. Alles in allem ein solider Jugendroman mit Potential nach oben. Bin schon auf den finalen Band gespannt. Da geht es dann nach Alcatraz in einen Escape room. 

    Fazit: 2. Band einer Trilogie - schwächer als Band 1 - trotzdem lesenswert.

  5. Cover des Buches Tom Sawyer und Huckleberry Finn - Vollständige Ausgabe (ISBN: 9783866476981)
    Mark Twain

    Tom Sawyer und Huckleberry Finn - Vollständige Ausgabe

     (57)
    Aktuelle Rezension von: raeubertochter

    Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn sind Teil meiner Mission, ein paar Klassiker der Literatur abzuarbeiten. Im Gegensatz zu Moby Dick - ebenso Teil der Mission -, das mich nicht so begeistert hat, war Mark Twain größtenteils ziemlich gut zu lesen. Seine Erzählweise, in der er sich als Autor von Tom Sawyers Abenteuern immer wieder aktiv ins Bewusstsein drängt und selbst eine Rolle einzunehmen scheint, ist überraschend faszinierend. 

    Twain schafft es, selbst die banalsten Ereignisse im Leben von Tom Sawyer interessant wirken zu lassen, sodass eine gewisse Nostalgie und Sehnsucht nach unbeschwerter Kindheit entsteht. Während es zunächst noch amüsant ist, was für eine grenzenlose Fantasie der Junge hat, erscheinen seine Anwandlungen in Huck Finns Abenteuern eher anstrengend, da er als der Schlaue, fast Allwissende dargestellt wird, obwohl seine Streiche unnötigerweise andere Menschen in Gefahr bringen.

    Tom Sawyers Abenteuer sind also insgesamt die eines Jungen, der im Grunde gut und intelligent ist, nur sehr viele Flausen im Kopf hat. 

    In den Abenteuern des Huckleberry Finn schreibt Twain dann aus der Ich-Perspektive und obwohl es Finns Sichtweise ist, bedient er sich weiter einer neutralen Sprache, die im Kontrast zu seiner legeren Redeweise in vorherigen Dialogen steht. Seine (eigentlich tragische) Geschichte ist voller ulkiger Aberglauben, von denen ich vorher noch nie gehört habe.

    Auf Huck Finns Reise ist dieser fast auf sich allein gestellt, nur mit Jim zusammen, einem entlaufenen Sklaven, dem er zur Freiheit verhelfen möchte, und scheint damit sehr glücklich zu sein. Obwohl die überhebliche und bevormundende Beschreibung von POC bei mir ein starkes Unwohlsein und Ärger hervorgerufen hat, war die sich entwickelnde Freundschaft zwischen Huck und Jim doch schön mitanzusehen.

    Insgesamt ein abenteuerlicher amerikanischer Klassiker, der auf scheinbar harmlose Art verstörende Einblicke in die amerikanische Geschichte des 19. Jahrhunderts liefert.

  6. Cover des Buches Tom Sawyer & Huckleberry Finn (ISBN: 9783423141666)
    Mark Twain

    Tom Sawyer & Huckleberry Finn

     (98)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Mit diesem Buch begann meine Liebe zum geschriebenen Text. Ich hatte Windpocken im Sommer, musste im Bett bleiben und die Langeweile war unerträglich. Das Buch stand seit Weihnachten im Regal und bisdahin ignorierte ich es mit grossen Erfolg, genau so wie alle anderen die dort standen.
    Notgedrungen nahm ich es zur Hand und begann zu lesen. Spätestens als Tom Becky Thatcher davon überzeugte wie toll es ist einen Zaun zu tünchen hatte Mark Twain mich gefangen. Der Mississippi mit den Radschaufeldampfern, Holzhäuser die vom Fluss vorbeigetragen wurden und die spannenden, manchmal auch leichsinnigen, Abenteuer mit dem verwilderten Huck Finn waren dazu geeignet aufregende Bilder in meinen Kopf zu zaubern. Obwohl ich noch ein ungeübter Leser war. Wenn das keine Empfehlung ist...
  7. Cover des Buches Bummel durch Europa (ISBN: 9783866474307)
    Mark Twain

    Bummel durch Europa

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Karl-Theodor

    Mark Twain (1835 bis 1910) hieß eigentlich Samuel Langhorne Clemens, aber der Name tut wenig zur Sache, wenn sich einer auf eine interessante Reise begibt. Wer sich auf den durchaus packenden Bericht über Twains historische Europafahrt einlässt, findet sich auf einer spannend-amüsanten Reise in die Vergangenheit unseres Kontinents wieder. „Good old Europe“ vom Besten: Deutschland, die Schweiz, Italien und Frankreich anno 1878! Ob Twain sich gerade mit Schwung und Elan in das klassische Studentenleben der alten Universitätsstadt Heidelberg stürzt, ob er sich über das steife Betragen der deutschen Biederbürger in der hehren Anstalt des Opernhauses wundert, oder ob er sich über die Charakteristika der Absteigen auslässt, in denen er jeweils sein müdes Haupt aufs Kissen bettet, das Schmunzeln - und oft auch das herzhafte Lachen! - des Lesers/der Leserin sind ihm gewiss. Das gilt gerade für uns mit deutscher Muttersprache, wenn Twain ausführliche Reflexionen über die in seinen Ohren „schreckliche Sprache“ Deutsch anstellt! Never forget: Der Mann ist vor bald 200 Jahren in Florida geboren, und sicher meinte es der Autor von unsterblichen Schätzen wie „Tom Sawyer“, „Life on the Mississippi“, „Huckleberry Finn“ und „Pudd'nhead Wilson“ niemals böse mit uns, sorry, mit unseren Vorfahren.
    Nicht auf jeder Etappe dieser Reise dominieren die Ironie und lustige Komponenten. Beim anstrengenden Bergsteigen in den Schweizer Alpen ist für den zum Gipfel strebenden Twain definitiv „Schluss mit Lustig.“ Der amerikanische Schriftsteller gelangt an die Limits seiner Belastbarkeit und lässt seine LeserInnen gerne auch an seinen Schwächen teilhaben. Seine Aussagen sind überhaupt oft unverhohlen aufrichtig und freimütig. Auch das, was er an ekligen Sachen erlebt, und die ihm unsympathischen Menschen werden von ihm ohne sonderliche Zurückhaltung beschrieben. Nicht immer sind dabei seine Ansichten und Einschätzungen solche, die heute bei jedermann/frau ein beifälliges Nicken und ungeteiltes „Ja!“ ernten werden. Aber es ist eine historische Reise eines Autors, der uns in den Spiegel der Vergangenheit blicken lässt. Ein großes Geschenk an die heutigen.
    Für jemanden, der wie ich gerne in ferne Länder Ostasiens reist, war die Fahrt mit Mark Twain ein besonderes Erlebnis. Es war nicht nur ein exotisches Deutschland aus dem 19. Jahrhundert, das mir in diesem empfehlenswerten Buch begegnete, sondern vieles lässt sich auch heute noch erkennen - und wenn man das Gestern kennt, sicher auch besser verstehen. Mein aufrichtiger Dank an Samuel Langhorne Clemens alias Mark Twain!

  8. Cover des Buches Das Geheimnis hinter den Geschichten (ISBN: 9783961770755)
    Ebi Naumann

    Das Geheimnis hinter den Geschichten

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Ramgardia
    • 20 bekannte Autoren werden in diesem Buch vorgestellt. Das Buch beginnt mit einem Vorwort, in dem der Autor uns erklärt, was ihn zum Schreiben des Buches bewogen hat.

      Den Anfang macht Erich Kästner, vom dem wir ein Portrait sehen, daneben ein Zitat des Autors und dann wird über Stationen seines Lebens berichtet. Drei Punkte werden in blauer Schrift unter der Ankündigung „Übrigens“ gedruckt. Hier erfahren wird Dinge, die nicht ganz so bekannt sind. So ist jede Biografie aufgebaut.

      Als nächstes wird Astrid Lindgren vorgestellt. Auch von ihr wurden in den letzten Jahres Biografien und Filme veröffentlicht. So wissen sicher viel, dass der Michel im Original Emil hieß. „Pu der Bär“ wurde von A.A. Milne geschrieben und sein Sohn, dessen Bär hier die Hauptrolle hat, hing in dieser Rolle fest. Maurice Sendrak kennen wir hauptsächlich, weil er weiß, „Wo die wilden Kerle wohnen“. Die Finnin Tove Janson zeichnet schon als Kind Wesen, die wir später als Munins kennen lernten und deren Geschichten immer gut endeten. „Der kleine Prinz“ ist sicher das Buch dessen Zitate am häufigsten genutzt werden. Antoin de Saint-Exupéry träumt schon als Kind vom Fliegen und stürzte dann leider als Pilot ab. Judith Kerrs und ihr „Rosa Kaninchen“ kennt jeder, aber sie hat auch noch viele andere Bücher illustriert. Mark Twain hat einmal neben dem Deutschen Kaiser gesessen. Christine Nöstlinger hat in dem Buch „Maikäfer fliegt“ das auch verfilmt wurde aus ihrer Kindheit erzählt. James Krüss hat außer seinen schönen Reimen auch Bemerkungen zu seinen Schriftstellerkollegen gemacht. Roald Dahl war mal als Kind Schokoladentester und später kam daraus „Charlie und die Schokoladenfabrik“. Im Kapitel Paul Maar erfahren wir, wie er auf seinen Sams kam. „Vor dem Fernseher zu liegen und dabei Süßigkeiten in mich reinzustopfen, ohne dabei dick und doof zu werden.“ Ist Andreas Steinhöfels Vorstellung vom vollkommenen Glück. Mit Michael Ende verbindet sicher jeder von uns ein Buch, das er gerne gelesen oder als Film gesehen hat. Ähnlich geht es sicher auch vielen mit Ottfried Preußler, der „Räuber Hotzenplotz“ hat ja auch in diesem Jahr Geburtstag. Von Kirsten Boie gibt es immer wieder neues Lesefutter, Ernstes und Fröhliches. J.R.R. Tolkien hat sogar eine eigene Sprache entwickelt. Ich muss gestehen, dass ich Frida Nilsson und Finn-Ole Heinrich bisher nicht kannte. Ganz anders geht es mir da mit Eric Carle, dessen „Kleine Raupe Nimmersatt“ in vielen Büchern auftaucht.

      Es ist interessant, die Menschen hinter den Geschichten kennenzulernen und einiges ungewöhnliches über sie zu erfahren. Sicher auch ein Anreiz die Bücher zu lesen und sich mehr mit den Autoren zu befassen.

       

  9. Cover des Buches Libertys Lächeln (ISBN: 9783865326423)
    Andreas Kollender

    Libertys Lächeln

     (13)
    Aktuelle Rezension von: SunshineBaby5
    Carl Schurz war mir bis zu diesem Buch unbekannt. Der Autor Andreas Kollender hat sein Leben und damit verbunden auch den Freiheitskampf in Romanform gebracht. Der Roman spielt im 19. Jahrhundert, bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts. Carl Schurz kam gemeinsam mit seiner Frau nach Amerika und versuchte die dortigen Verhältnisse auf verschieden Weise zu verbessern. Die Figur wird eindrücklich beschrieben. Besonders beeindruckt hat mich aber das große Wissen des Autors, dass er dem Leser vermittelt. Die Sprache ist ungewöhnlich für einen Roman, da die Sätze kurz und präzise sind. Mit persönlich hat es aber sehr gut gefallen, da ich verschnörkelte Sprache nicht mag. Wer es also auch klare und deutliche Sprache bevorzugt, liegt bei diesem Roman richtig.
    Insgesamt sehr empfehlenswert.
  10. Cover des Buches Die Eine-Million-Pfund-Note (ISBN: 9783257214901)
    Mark Twain

    Die Eine-Million-Pfund-Note

     (11)
    Aktuelle Rezension von: dominona
    Was passiert, wenn man einem armen Menschen eine 1-Million-Pfund-Note in die Hand drückt? Ist er vernünftig und baut sich ein sicheres Leben auf oder geht er verschwenderisch mit dem Geschenk um und geht zugrunde? Auch diese Geschichte ist mit ein wenig Nachdenken leicht vorhersehbar, schade eigentlich.
  11. Cover des Buches Sommerwogen (ISBN: 9783351033033)
    Mark Twain

    Sommerwogen

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Sokrates
    Dieses Buch mit dieser Zusammenstellung von Briefen des Mark Twain ist offensichtlich eine Neuheit auf dem deutschen Buchmarkt; ich konnte nichts Vergleichbares bei älteren Veröffentlichungen von Mark Twain finden. Jedes Kapitel stellt einen Abschnitt in Mark Twains Leben dar. Es wird eingeleitet durch eine kurze biographische Notiz, danach folgen die Briefe Mark Twains. Gegenstand aller Briefe sind die Ehe mit Olivia (Livy) Langdon, geschlossen 1870, und seine Kinder. Mark Twains Schreibstil, der dem seiner Romane und Erzählungen in nichts nachsteht, gibt den Briefen ihren unverwechselbaren Charme. Er ist offen, herzlich, Twain spricht ohne Probleme von seiner Liebe, gesteht sie offen, verliert sich in Leidenschaftlichkeiten – Dinge, die man im sittenstrengen 19. Jahrhundert nicht erwartet hätte, die aber scheinbar im privaten Kreis dennoch gepflegt und gelebt wurden. Das öffentliche Leben musste anderen Regeln folgen. Und es wird deutlich, dass Liebesehen auch zu dieser Zeit sehr wohl möglich waren und bis zuletzt auch harmonisch bleiben konnten. Auch klassische Rollenbilder standen dieser Idylle nicht entgegen. Insgesamt eine sehr gelungene Zusammenstellung, die Mark Twain als einen offensichtlich sehr angenehmen, sympathischen und liebevollen Menschen dokumentieren.
  12. Cover des Buches Mark Twain, Die Abenteuer des Huckleberry Finn (ISBN: 9783730609811)
    Mark Twain

    Mark Twain, Die Abenteuer des Huckleberry Finn

     (271)
    Aktuelle Rezension von: MaFu

    Wenn ich dieses Buch lese, lese ich nicht über die Abenteuer, die Huckleberry erlebt, sondern ich bin Huckleberry! Genial!

  13. Cover des Buches Briefe von der Erde (ISBN: 9783730600238)
    Mark Twain

    Briefe von der Erde

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Mika_Schulze

    Als Satan noch ein Engel des Herrn ist, kommt er des Öfteren mit Gott ins Gespräch. Der hat gerade ein ungewöhnliches Experiment gestartet: eine Erde, bevölkert mit Tieren und mit Menschen der unterschiedlichsten Art und Neigung. Das will sich Satan einmal genauer ansehen. Er begibt sich auf die Erde und schildert seinen Kollegen, den Erzengeln Michael und Gabriel in einer Reihe von Briefen, was er an diesem seltsamen Ort so alles erlebt.


    Dieser Text ist aus dem Nachlass von Mark Twain, und hätte vielleicht besser unveröffentlicht bleiben sollen.


    Ich lese Mark Twain immer sehr gerne, aber dieses Buch hat mich komplett enttäuscht. Es ist als Glaubenssatire gedacht, aber es hat mich nur gelangweilt.
    Ich breche keine Bücher mittendrin ab, allerdings musste ich wirklich mit mir kämpfen, es aus zu lesen. Und das bei knapp 100 Seiten.


    Wenn man was vom Autor lesen möchte, dann lieber "Das Tagebuch von Adam & Eva"!   
  14. Cover des Buches Ein Yankee aus Connecticut an König Artus' Hof (ISBN: 9783423123938)
    Mark Twain

    Ein Yankee aus Connecticut an König Artus' Hof

     (48)
    Aktuelle Rezension von: franzzi
    "Er war der Meinung, einer Nation, der jemals die Freude zuteil geworden war, eine Königsfamilie anzubeten, könne man sie nie wieder rauben, ohne daß diese Nation dahinwelke und am Trübsinn einginge. Ich erklärte mit Nachdruck, Könige seien etwas Gefährliches. Er sagte, man solle stattdessen Katzen nehmen."

    Eine heitere Zeitreisengeschichte. Ein Mann aus Mark Twains 19. Jahrhundert reist in König Artus’ 6. Jahrhundert, sticht Merlin aus, bringt den Briten den Fortschritt und zerbricht an der Hartnäckigkeit, mit der Artus’ Bürger an ihren Überzeugungen zu Ungleichheit und Sklaverei festhalten.

    Es ist Twain. Es ist Satire.

    Er kämpft für seine Überzeugungen von Freiheit und Gerechtigkeit, in dem er eine verklärte Mittelalterwelt ins Lächerliche zieht: dem romantisierenden Blick von Walter Scotts “Ivanhoe” einen ironischen entgegen setzt.

    Es ist amüsant, wie sich der von allen nur “Boss” genannte Protagonist dank Sonnenfinsternis dem Scheiterhaufen entzieht und dank Feuerwerk über Merlin triumphiert. Der Boss schafft das Rittertum zugunsten von Baseball ab und nimmt den König verkleidet mit auf Wanderschaft, um ihm die wahre Welt zu zeigen. Und er macht das auf eine plaudernd lakonische Art.

    Nichts scheint der Boss so richtig ernst zu nehmen. Alles passiert so nebenbei. Seine Versklavung ebenso wie seine Verliebtheit. Doch von Twains Zeitreisenfantasie bleibt letztlich doch nur wieder die Katastophe, die totale Zerstörung.

    Twains Werk wäre noch kurzweiliger, wenn er seine Botschaft vom rückschrittlichen Mittelalter nicht gar so holzhammermäßig unter die Leser gebracht hätte. Mark Twain holt auf den knapp 400 Seiten aber nicht nur gegen den Feudalismus aus, auch für die Deutschen hat er Spott übrig.

    "Jedesmal, wenn der literaturkundige Deutsche in einen Satz taucht, bekommt man ihn nicht wieder zu sehen, bis er auf der anderen Seite seines Atlantischen Ozeans mit dem Verb zwischen den Zähnen wieder auftaucht."

    Für alle, die mehr von Twain kennen wollen, als seinen Tom Sawyer - und die dafür auch verzeihen können, dass Merlin ein Arsch ist und Artus ein Trottel. Beim Lesen unbedingt schiefes Lächeln und Ironiefilter bereit legen.

    Liest sich, wie das hier klingt: http://www.youtube.com/watch?v=CmK08xwlK0g

    _____________________________
    Diese Rezension schrieb ich vor drei Jahren, fand sie jetzt wieder und füge sie deshalb hier hinzu.
  15. Cover des Buches Auf dem Zeitstrom (ISBN: 9783492266581)
    Philip José Farmer

    Auf dem Zeitstrom

     (29)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Er hat den Traum, eine riesiges Schiff zu erschaffen, mit dessen Hilfe er bis an die Quelle des Zeitstromes gelangen möchte.
    Das gesamte Buch erstreckt sich dann auch über den Bau dieses Schiffes und die Komplikationen, die sich hierbei ergeben. 

    Farmer vermag trotz der Schwächen mit seiner guten Charakterdarstellung und mitreißenden und unkonventionellen Erzählweise dem Buch viel Tiefe zu verleihen. In der Flusswelt gibt es keine Helden, sondern Menschen, die Fehler haben, für die man sie liebt und auch Dinge tun, für die man sie unter Umständen verachtet.

  16. Cover des Buches Trötsch Tom Sawyers Abenteuer (ISBN: 9783957743749)
    Mark Twain

    Trötsch Tom Sawyers Abenteuer

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Halloween (ISBN: 9783404144389)
    Stefan Bauer

    Halloween

     (8)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Tom Sawyers Abenteuer (ISBN: 9783730609804)
    Mark Twain

    Tom Sawyers Abenteuer

     (89)
    Aktuelle Rezension von: AuroraM

    Es ist ein Klassiker der mich garnicht catched. Etwas schwer zu lesen und ich finde auch etwas verwirrend formuliert.

  19. Cover des Buches Huckleberry Finns Abenteuer (ISBN: 9783958554672)
    Mark Twain

    Huckleberry Finns Abenteuer

     (29)
    Aktuelle Rezension von: HeikeG
    ein Klassiker der Weltliteratur "...es ist das beste Buch, das wir gehabt haben. Die ganze amerikanische Schriftstellerei kommt daher. Vorher gab's nichts. Danach hat es nichts gleich Gutes gegeben." Ernest Hemingway Eigentlich handelt es sich bei "Huckleberry Finns Abenteuer" um die Fortsetzung von "Tom Sawyers Abenteuer" aus dem Jahr 1876, aber man kann das teils humorvolle, teils bissige Buch auch lesen, ohne die Vorgeschichte zu kennen. Zum Inhalt: Huck Finn flieht vor seinem Vater, einem verwahrlosten Säufer, und tut sich mit dem entlaufenen, steckbrieflich gesuchten schwarzen Sklaven Jim zusammen. Auf einem Floß lassen sie sich den Mississippi hinunter treiben. Sie geraten nicht nur an Betrüger und Halunken, Puritaner, bornierte Rassisten und gutmütige Frauen, sondern werden außerdem Zeugen eines Kampfes zwischen zwei Familien, die seit 30 Jahren eine Blutfehde austragen... Huckleberry Finns Abenteuer" ist eine humorvolle, pittoreske und bissige Satire auf die amerikanische Sklavenhaltergesellschaft vor dem Sezessionskrieg. Und das, was Hemingway zu sagen hatte, trifft voll und ganz zu: Mark Twains Roman über Huck Finn ist in der Tat ein Klassiker der Weltliteratur geworden. Er gilt als eines der erfolgreichsten Werke der nordamerikanischen Literatur und wurde mehrmals verfilmt.
  20. Cover des Buches Post aus Hawaii (ISBN: 9783832161446)
    Mark Twain

    Post aus Hawaii

     (9)
    Aktuelle Rezension von: WinfriedStanzick
    Dieses Frühwerk des großen Meisters der amerikanischen Literatur und Vorbild so manches Autors, der nach ihm kam, ist selbst manch eingefleischtem Fan der Bücher von Mark Twain, und hier sind nicht nur die früher jedenfalls jedem Jugendlichen in die Kindheit scheinenden Geschichten von Tom Sawyer und Huckleberry Finn gemeint, bislang unbekannt war. Die hier von Alexander Pechmann herausgegebenen und mit einem instruktiven Vorwort versehenen Texte sind Berichte, die Mark Twain als Reporter für eine Zeitung im Jahr 1866 von Hawaii aus in die Vereinigten Staaten geschickt hat. Nun, zu seinem 100.Todestag, hat sie der Mare Verlag in sein Programm aufgenommen, und wie die Tatsache zeigt, dass es schon in der zweiten Auflage verkauft wird, haben wohl viele Fans von Tom Sawyer und Co. dieses Frühwerk gekauft. Sie werden nicht enttäuscht werden, denn in diesen Texten und Reisebeschreibungen blitzt fast auf jeder Seite jene literarische Kraft auf, die Mark Twain in seinen späteren Büchern auszeichnete und für die er schon zu Lebzeiten weltberühmt wurde.
  21. Cover des Buches Meine geheime Autobiographie (ISBN: 9783351035525)
    Mark Twain

    Meine geheime Autobiographie

     (17)
    Aktuelle Rezension von: PaulTemple
    An Selbstbewusstsein mangelte es ihm wahrlich nicht, als Clemens darüber verfügte, dass seine selbst verfasste Autobiographie erst in hundert  Jahren nach seinem Tod veröffentlicht werden soll und es dann noch mehr als genügend Menschen geben werde, die sie lesen würden. Nun, er hatte Recht.
    Dies bleibt nicht das einzige Kuriosum, denn ihm widerstrebte es, seine Autobiographie rein chronologisch anzufertigen, so dass seine Erzählstränge immer wieder durch spontane Gedanken zum damaligen Tagesgeschehen durchbrochen werden. So werden so manche erzählerische Umwege eingeschlagen, die jedoch fast immer lohnenswert sind. Mit ironisch-getränktem Ton berichtet Clemens dabei über sein Leben, charakterisiert herrlich-schräg Zeitgenossen und Ereignisse, die ihm aufgrund seiner gesellschaftlich sehr angesehenen Stellung zuteil werden. 


    Definitiv empfehlenswert!
  22. Cover des Buches Tom Sawyer (ISBN: 9783863521752)
    Mark Twain

    Tom Sawyer

     (133)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenschimmer
    Das Buch "Tom Sawyer" ist ein schönes geschriebenes Buch. Darin erlebt man viele Abenteuer mit Tom, seinem Freund Huckeberry, seiner Freundin und dem schwarzen Joe. Es ist schön und abenteuerlich geschrieben.
  23. Cover des Buches The Adventures of Huckleberry Finn (Seasons Edition -- Summer) (ISBN: 9780785234555)
  24. Cover des Buches Die Abenteuer des Tom Sawyer (ISBN: 9783791501130)
    Mark Twain

    Die Abenteuer des Tom Sawyer

     (173)
    Aktuelle Rezension von: ryoma
    Dadurch dass ich als Kind Fan der Serie war und ich mich beim Lesen des Buches fast an sämtliche Szenen in der Serie erinnern konnte erzeugt das zwei Dinge: Erstens hat die Serie das Buch erstaunlich genau umgesetzt und zweitens bin ich somit natürlich auch Fan des Buches. Es war sehr einfach zu lesen und ich konnte mir halt auch aufgrund der Serienkenntnisse die Geschehnisse immer sehr gut bildlich vorstellen. Und von Tom und Huckleberry bin ich sowieso Fan.

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