Bücher mit dem Tag "marie curie"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "marie curie" gekennzeichnet haben.

25 Bücher

  1. Cover des Buches Madame Curie und die Kraft zu träumen (Ikonen ihrer Zeit 1) (ISBN: 9783548063867)
    Susanna Leonard

    Madame Curie und die Kraft zu träumen (Ikonen ihrer Zeit 1)

     (130)
    Aktuelle Rezension von: Katjuschka

    „Träume dir dein Leben schön, und mach aus diesen Träumen eine Realität.“

    Dieses Zitat von Marie Curie beschreibt ihr Leben, genau wie der Titel dieses Buches, nahezu perfekt.

    Zu Beginn der Handlung lebt die kleine Maria Skłodowska zusammen mit ihrer Familie im vom Russischen Zarenreich besetzten Teil Polens.

    Die Unterdrückung der Polen und die Beschneidung ihrer Rechte prägen Marie Curie ihr Leben lang. 

    Was sich aber nie unterdrücken lässt, das ist der Wunsch, nein der Hunger nach Wissen.

    Ihr Interesse an den Naturwissenschaften entdeckt Marie schon als kleines Kind - und lässt sie nie wieder los!

    In kurzen Zwischenkapiteln erzählt die 59jährige Marie rückblickend aus ihrem Leben und diese unterteilen das Buch in drei Abschnitte.

    Der erste Abschnitt behandelt die Kindheit der späteren Nobelpreisträgerin. Die enge Bindung der Familie, besonders der Schwestern zueinander.

    Im zweiten Teil geht es verstärkt um Maries Kampf um Bildung und die Möglichkeit studieren zu dürfen. Hier wird der brennende Ehrgeiz sich, trotz vieler Hindernisse, Wissen anzueignen immer deutlicher.

    Den dritten Teil, den ich als besonders spannend empfunden habe, legt den Fokus auf ihre Forschungen und auf ihre große Liebe, Ehemann Pierre Curie.


    Vieles ist über das berühmte Paar bekannt. Aber zumeist sind dies trockene Fakten.

    Die Autorin schafft es, den Menschen Marie hinter der Wissenschaftlerin Curie hervortreten zu lassen.

    Ihre Besessenheit ein neues Element im Periodensystem als erste zu entdecken, empfand ich manchmal als erschreckend, allerdings die tiefe Liebe zu Pierre als gleichfalls unglaublich stark und intensiv.

    Die beiden haben sich sehr geliebt, sich immer unterstützt und zu Höchstleistungen angetrieben. Ein echtes Power-Couple!

    Was mir beim lesen aber regelmäßig feuchte Hände bereitet hat, das waren die Beschreibungen der Forschung mit Uran und Pechblende oder den von den Curies entdeckten Elementen Radium und Polonium.

    Das Marie das "so schön leuchtende" Radium teilweise in einer einfachen Phiole in der Hosentasche mit sich trug, hat mich regelrecht gegruselt.

    Spätestens bei den Selbstversuchen möchte man ihnen zurufen "Lasst es sein, es tötet euch!" 

    Vieles könnte man aus diesem spannenden Buch über eine außergewöhnliche Frau hervorheben. Ihre Kraft, ihre Energie, ihr unerschütterlicher Wille ihren Lebenstraum zu erfüllen.

    Ich glaube Marie hat irgendwann gewusst, dass die Handhabung mit den radioaktiven Stoffen den Körper von ihr und Pierre irgendwann zerstören würde.

    Aber ich glaube auch, sie hat keinen Tag, keine Entscheidung bereut.

    Ein außergewöhnliches Buch über eine große Frau und eine große Wissenschaftlerin!

  2. Cover des Buches Das irrationale Vorkommnis der Liebe – Die deutsche Ausgabe von »Love on the Brain« (ISBN: 9783352009648)
    Ali Hazelwood

    Das irrationale Vorkommnis der Liebe – Die deutsche Ausgabe von »Love on the Brain«

     (165)
    Aktuelle Rezension von: Diebuchfluesterin

    Wie ist es als Frau in der Wissenschaft zu arbeiten? 🧪🧫 Bee kennt sich aus und setzt sich durch, auch wenn mehrere Hindernisse existieren. 

    Der Enemies-to-Lovers Trope hat mich aufmerksam gemacht und ich durfte die Entwicklung der Beziehung von Bee und Levi miterleben. Mir gefielen die beiden Charaktere und Bees Humor ist einfach einzigartig 😂Sie hat mich mehrmals zum Schmunzeln gebracht und der Fakt, dass sie Katzen liebt, hat mich dazu verleitet, mich noch besser mit ihr identifizieren zu können 🐈🤍

    Leider war vieles vorhersehbar und im gesamten fand ich das Buch etwas schwächer, als „die theoretische Unwahrscheinlichkeiten von Liebe". Einige Szenen der beiden Bücher ähnelten sich auch, was man hätte vermeiden können. Nichtsdestotrotz hat mich das Buch gefesselt und besonders am Ende konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.

    Die Charaktere wurden sehr tiefgründig beschrieben und ich habe verstanden, inwiefern die Vergangenheit einen Mensch formen kann!

    Herzensempfelung🫶🏼

  3. Cover des Buches Das Buch von Blanche und Marie (ISBN: 9783866155251)
    Per Olov Enquist

    Das Buch von Blanche und Marie

     (66)
    Aktuelle Rezension von: Stephanus

    Blanche eine Patientin aus einer Nervenheilanstalt wird nach dem Tod des Direktors der Anstalt, Charcot, der sie für öffentliche Verführungen benutzte, von Marie Curie im Labor angestellt. Dort erleidet sie durch die Arbeit mit der unbekannten Radioaktivität lebensgefährliche Strahlenschäden. Vor dem herannahenden, schleichenden Tod schreibt Blanche die Geschichte ihres Lebens und der Liebe und letztlich der Beziehung zu Charcot und Marie auf.

     

    Stilistisch hat mir das Buch sehr gut gefallen und der Autor schafft es auf raffinierte und perfekte Weise Fiktion und reale historische Ereignisse zu verweben und zwei beeindruckende Frauenfiguren, Blanche und Marie, zu erschaffen. Sprachlich gelingt dies auch überzeugend. Gravierendes Manko war für mit der Aufbau und die Konstuktionsprobleme die darin liegen, dass eigentlich durch die Aufteilung in drei Hefte (große Bereiche) und die oft bestehende Verzahnung eine große Unübersichtlichkeit entsteht und die ganze Geschichte regelrecht ausgebremst wird. Entsprechend ermüdend und anstrengend empfand ich das Buch und das Lesen des Buches.

    Bei mir überwogen die Schwächen und daher keine Empfehlung.

  4. Cover des Buches Marie Curie (ISBN: 9783458177944)
    Isabel Sánchez Vegara

    Marie Curie

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Leserattenmama

    Ich konnte sie einfach nicht im Buchladen zurücklassen, die kleine Marie… zu liebevoll hat sie mir vom Cover entgegengeblickt 😉


    Mir war ihr Lebenswerk natürlich nicht ganz neu - aber so wunderbar bebildert habe ich es gern noch mal wiederentdeckt! Und nicht nur ich, sondern auch meine Kinder fanden die Illustrationen und die auf den Punkt gebrachten Texte höchst interessant.

    Die wichtigsten Stationen in ihrem Leben sind eindrucksvoll und zugleich verständlich dargestellt; den ausführlichen Lebenslauf auf der letzten Doppelseite finde ich eine tolle Ergänzung - so muss man nicht immer direkt das Handy zur Hilfe nehmen… 

    Mit wenigen Worten bringt das Buch -ebenso wie die anderen dieser wunderschönen Reihe- ein bewegtes Leben auf den Punkt; und zwar in einer Ausdrucksweise, der schon Vorschulkinder gut folgen können. Für weiterführende Gespräche über Themen wie Frauenrechte, Grundlagen der Chemie und medizinischen Fortschritt bietet es eine wunderbare Grundlage anhand einer realen Person, die die Kinder schnell liebgewinnen - so sehr können sie sich in das Schicksal der bereits als Kind herausragenden Marie hineinfühlen. Meinen Kindern fehlten lediglich Illustrationen ihrer Töchter - und es stimmt; dass es diese bewundernswerte Frau auch noch schaffte, Familie & Forschung unter einen Hut zu kriegen, hätte glatt noch mehr Aufmerksamkeit verdient… aber auch so ist es ein rundherum gelungenes Buch mit Marie Curies wichtiger Botschaft: „Man muss vor nichts Angst haben, sondern alles erforschen und begreifen.“


    Hier landet das Kindersachbuch nicht im Regal der Kinder, sondern bei mir - mit dem hochwertigen Textileinband und der charakteristischen Portraitzeichnung auf dem Hardcover-Buchdeckel darf es mein Regal schmücken... schon längst in Gesellschaft weiterer Persönlichkeiten, die in dieser Form von der Autorin vorgestellt werden! 

    Mit dieser Serie wird den Kindern ganz klar gezeigt: glaube an dich selbst und deine Träume, und du kannst großes erreichen!

  5. Cover des Buches Marie Curie und das Rätsel der Atome (ISBN: 9783401062143)
    Luca Novelli

    Marie Curie und das Rätsel der Atome

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Marie Curie - eine wirklich beeindruckende Frau! Als weibliche Wissenschaftlerin hatte sie zu ihrer Zeit keinen leichten Stand, und doch hat sie so unglaublich viel erreicht! 

    In diesem Buch für junge Leser ab elf wird ihr Leben und Wirken nacherzählt auf sehr kindgerechte und zugleich aber auch spannende Art und Weise. Es ist interessant, faszinierend, lehrreich und informativ! Für Kinder, die neugierig sind und erste Biografien lesen möchten, ist dieses Buch ideal. 

  6. Cover des Buches Night Shadow 1. They Who Guard The Night (ISBN: 9783969760291)
    Laura Cardea

    Night Shadow 1. They Who Guard The Night

     (33)
    Aktuelle Rezension von: zeilengefluester

    Meine Meinung

    Hier hat mich vor allem das Cover und der Klappentext sofort angesprochen und ich war so gespannt auf die Geschichte.

    Cover

    Das Cover macht sofort neugierig und wirkt durch den dunklen Hintergrund mit dem weiß und gold sehr edel. Vor allem der Titel sagt so viel mehr über die Geschichte aus.

    Protagonisten

    Die Hauptprotagonisten Odette und Eugène waren wirklich spannend dargestellt und gut ausgearbeitet. So ganz konnte ich aber keine richtige Bindung zu ihnen aufbauen. Sie waren mir sympathisch, aber das war's auch irgendwie schon. Vielleicht ändert sich das ja dann in Band 2.

    Schreibstil

    Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen, die Autorin zieht uns in ihre Welt hinein und lässt einen gar nicht mehr los. Vor allem dieses ganze Worldbuilding in Paris fand ich echt Klasse und man konnte sich alles wirklich bildlich vorstellen.

    Fazit

    Man war sofort in der Geschichte drin und war so gespannt was als nächstes passiert. Teilweise kam ich aber nicht immer ganz mit, weil einfach so viel passiert ist. Auch so viele Protagonisten die eine Rolle spielten, das man echt bisschen durcheinander kam. So viele Wendungen die mich absolut überrascht haben. Vor allem das Ende habe ich so echt nicht kommen sehen. Und ich muss einfach wissen wie es in Band 2 weitergehen wird.

    Bewertung 4/5 Sterne

  7. Cover des Buches Denkanstöße 2012 (ISBN: 9783492264761)
    Lilo Göttermann

    Denkanstöße 2012

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Marie Curie (ISBN: 9783492977029)
    Barbara Goldsmith

    Marie Curie

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Igelmanu66

    »Marie Curie war in vielerlei Hinsicht ein Vorbild. Sie stammte aus einer verarmten polnischen Familie, arbeitete acht Jahre lang, um Geld für das Studium an der Sorbonne zu verdienen, und litt unglaubliche Entbehrungen. 1893 machte sie als erste Frau an der Sorbonne einen Abschluss in Physik, im nächsten Jahr folgte ein zweiter in Mathematik. Ebenfalls als erste Frau wurde sie an der Sorbonne Professorin und erhielt nicht nur einen, sondern zwei Nobelpreise: den ersten in Physik mit ihrem Mann Pierre und Henri Becquerel (für die Entdeckung der Radioaktivität); den zweiten, acht Jahre später, in Chemie (für das Isolieren der Elemente Polonium und Radium).«

     

    Den Namen Marie Curie kennt im Grunde jeder. Vermutlich kann sie auch noch jeder mit den Begriffen Physik und Chemie in Verbindung bringen. Aber was genau ihr zu diesem Bekanntheitsgrad verholfen hat, wird nicht mehr jeder beantworten können.

    Dieses Buch erklärt in für den Laien verständlichen Worten, in welchen wissenschaftlichen Bereichen Marie Curie sich verdient gemacht hat und gibt einen guten Überblick über das Leben dieser bemerkenswerten Frau.

     

    Deutlich wird dabei herausgearbeitet, gegen welche Schwierigkeiten sie zeitlebens kämpfen musste. Schwierigkeiten, die aus der schlichten Tatsache resultierten, dass sie eine Frau war, die sich in einem von Männern dominierten Bereich behauptete. Ich bin manches Mal beim Lesen richtig wütend geworden! Man muss sich das mal vorstellen: Sie war eine Frau, die schon als Studentin „das Wissen aufsaugte wie ausgedörrte Erde das Wasser“. Eine Frau, die geradezu besessen von ihrer Arbeit war, eine Fanatikerin, die sich selbst ständig vernachlässigte – und der doch immer wieder Steine in den Weg gelegt und die Anerkennung verweigert wurde. Bei ihrem ersten Nobelpreis durfte sie lediglich im Publikum sitzen. Und hätte ihr Mann auf der Bühne nicht mit Worten ausgedrückt, wie maßgeblich sie an der Entdeckung beteiligt war, hätte dies ansonsten keine Würdigung gefunden.

     

    Folglich hat sie nicht nur für ihre Leistungen als Wissenschaftlerin große Anerkennung verdient, sondern auch für ihre Vorkämpferrolle in Sachen Stellung der Frau in der Gesellschaft. Schon das Buch nennt einige Frauen, die durch Marie Curies Beispiel ermutigt wurden, sehr viele weitere werden gefolgt sein.

     

    Nebenbei war sie auch noch Mutter zweier Töchter, nach dem frühen Tod Pierre Curies zudem alleinerziehend. In verstärktem Maße hatte sie also mit der auch heute noch bekannten Problematik der Doppelbelastung zu kämpfen. Mann und Kinder liebte sie, das wird schon deutlich. Aber ihre Arbeit liebte sie ebenfalls sehr – da ist ein Gefühl der Zerrissenheit eigentlich unausweichlich. Das hätte hier meines Erachtens nach noch deutlicher herausgearbeitet werden können.

     

    Übrigens war Marie Curie nicht nur die erste Frau, die den Nobelpreis erhielt, lange Zeit blieb sie auch die einzige. Erst 32 Jahre später wurde erneut eine Frau ausgezeichnet – und das war ausgerechnet ihre Tochter Irène Joliot-Curie.

     

    Fazit: Hochinteressantes Portrait einer bemerkenswerten Frau. Sehr empfehlenswert, auch für naturwissenschaftliche Laien.

  9. Cover des Buches Madame Curie (ISBN: 9781298575302)
    Eve Curie

    Madame Curie

     (14)
    Aktuelle Rezension von: sursulapitschi
    Marie Curie war eine außergewöhnliche und beeindruckende Frau. Das zeigt ihre Tochter Eve Curie mit diesem Buch auf unterhaltsame und anschauliche Weise. Sie dokumentiert das Leben ihrer Mutter anhand von Briefen und selbst Erlebtem und malt ein lebendiges Bild dieser Ausnahmefrau.

    Marya Sklodowska, wurde 1867 in Warschau geboren, war ein aufgewecktes Kind, das mit vier Jahren schon lesen konnte. Ihre Kindheit in Polen wird hier liebevoll geschildert. Es liest sich fast wie ein Roman. Aus Mania wird eine bescheidene, wissbegierige junge Frau, die sich ihren Traum, in Paris zu studieren, hart erarbeitet.
    In Paris nennt sie sich Marie, vergräbt sich in ihr Studium, wird zur sonderlichen, genialen Außenseiterin. Mit dem Physiker Pierre Curie findet sie ihr männliches Pendant. 

    Dann entdeckt Marie Spuren eines unbekannten Metalls, mit ungewöhnlicher Strahlung, was ihr Leben komplett verändert. Sie nennt es Radium und die Strahlung Radioaktivität. Diese Entdeckung erregt weltweites Aufsehen. Schon bald wird Radium industriell hergestellt und medizinisch, bei der Bekämpfung von Tumoren, genutzt.
    Pierre und Marie hätten damit reich werden können, haben aber bewusst darauf verzichtet. Wissenschaftliche Erkenntnisse sollten der ganzen Welt gehören. Sie lebten bescheiden, ganz ihrer Arbeit gewidmet. Ihre künftige Berühmtheit fanden sie lästig. „In der Wissenschaft geht es um Sachen, nicht um Personen.“

    Hoch interessant ist auch ihr Engagement im ersten Weltkrieg. Marie eignete sich das Wissen zur Röntgendiagnostik an, ließ Automobile zu fahrbaren Röntgenstationen, den „kleinen Curies“, umbauen, die dann Kriegslazarette anfahren konnten. Sie etablierte Röntgenstationen in ganz Frankreich und bildete das Personal dafür aus.

    Eve Curie schafft es mit diesem Buch, eine Legende lebendig zu machen, erzählt wie eine Frau im 19. Jahrhundert die Wissenschaft so umkrempelt, dass man ihr Anerkennung zollen musste, obwohl sie eine Frau war. Sie erhielt sogar als erster Mensch überhaupt zweimal den Nobelpreis, wobei ihr Auszeichnungen nie wichtig waren. Marie Curie hat für ihre Arbeit gelebt und ist vermutlich auch daran gestorben. 1934 erlag sie einer unerklärbaren Krankheit. 

    Nach dem Lesen dieses Buches hat man das Gefühl, man kennt sie ein wenig. Ich bin sehr beeindruckt.







  10. Cover des Buches Nicht nur Madame Curie ... (ISBN: 9783407788399)
    Charlotte Kerner

    Nicht nur Madame Curie ...

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches The Death Instinct (ISBN: 9781594485602)
    Jed Rubenfeld

    The Death Instinct

     (3)
    Aktuelle Rezension von: tedesca
    "September sixteenth", he proclaimed, his voice echoing off teh skyscrapers. "A date American will never forget.September sixteenth - the date on which Americans will say for the rest of time that our country changed forever. September sixteenth. On this spot where we now stand, one of the greatest outrages commited in the history of our country was perpetrated. Are we, as American citizens, going to close our eyes to this infamy? I say no, a thousand times no." (Seite 148) In gewissem Sinne stellt dieses Buch eine Fortsetzung zu "The Interpretation of Murder" (Morddeutung) dar, wir begegnen erneut Inspector Littlemore und Dr. Younger, die ja schon einiges gemeinsam erlebt haben. Diesmal stehen sie im Mittelpunkt der Untersuchungen rund um die Bombardierung der Wall Street im September 1920, dazu kommt noch, dass mehrere Personen hinter der jungen Radiologin Colette her sind, die entführt und angegriffen wird und immer wieder nur knapp davonkommt. Wir begegnen auch Dr. Freud wieder, der sich diesmal um Colettes kleinen Bruder Luc kümmert, der seit der Ermordung seiner Eltern durch deutsche Soldaten kein Wort mehr spricht. Und auch Madame Curie treffen wir in Paris. Rubenfeld vermischt erneut raffiniert bekannte Fakten mit herrlich spannender Fiktion, die Details dazu erklärt er in einem Nachwort. Witzige Dialoge lassen einen immer wieder schmunzeln, und auch für emotionalen Tiefgang ist dort gesorgt, wo es einerseits um die Erfahrungen der Menschen aus dem Krieg und andererseits die Arbeitsbedingungen der jungen Frauen geht, die das damals gerade in Mode gekommene Radium verarbeiten. Interessant sind Rubenfelds Ansätze und Ideen zur Lösung der Mysteriums rund um die Bombardierung, das bis heute nicht geklärt werden konnte. Wenn man das Zitat oben liest, könnte es auch gut rund 90 Jahre später entstanden sein. Es zeigt, dass Amerika sehrwohl vergisst, und in 100 Jahren auch Ground Zero nur mehr ein Monument aus der Vergangenheit sein wird.
  12. Cover des Buches 'Die Menschheit braucht auch Träumer': Marie Curie. (ISBN: 9783612266026)
    Francoise Giroud

    'Die Menschheit braucht auch Träumer': Marie Curie.

     (6)
    Aktuelle Rezension von: leucoryx
    Das Buch "Die Menschheit braucht auch Träumer: Marie Curie" ist eine Biografie von der zweifachen Nobelpreisträgerin Marie Curie. Ihr gesamter Lebensweg von Polen nach Frankreich, ihre Arbeit als Wissenschaftlerin, ihr Leben als Mutter und Ehefrau wird erzählt.

    Das Buch teilt Maries Leben in mehre große Abschnitte ein und zeigt somit ihre Hochs und Tiefs an. Der Schreibstil ist angenehm, aber der Erzählstil nicht immer praktisch. Auf den ersten Seiten fehlte mir das Geburtsdatum von Marie Curie. Jahreszahlen tauchen zwar auf, das Lebensalter wird jedoch nur sporadisch genannt. Generell erhält man einen Blick von Außen und im Nachhinhein, so dass die Autorin viele Anmerkungen zu späteren Ereignissen macht. Marie Curie weiß durch ihren Charakter, ihren Werdegang und durch ihren Erfolg absolut überzeugen. Und der Autorin ist es auch gelungen ein positives Bild von Marie Curie zu zeichnen. Mir fehlte allerdings die Detailverliebtheit und die Tiefe. Ein paar Briefewechsel lassen zwar erahnen wie es in Maries Inneren ausgesehen haben mag, aber allumfassend ist der Eindruck nicht. Marie selbst hielt sich jedoch auch sehr bedeckt, was dies sicherlich erschwert. Für mich hätte die Biografie gerne ausführlicher sein dürfen.

    Marie Curie war eine beeindruckende Frau. Alleine dadurch lohnt das Buch. Allerdings ist es vermutlich nicht die beste Biografie von Curie. Es gibt z.B. eine Biografie geschrieben von Eve Curie, ihrer Tochter.
  13. Cover des Buches Radium (ISBN: 9780013224990)
    Rudolf Brunngraber

    Radium

     (1)
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  14. Cover des Buches Marie Curie (ISBN: 9783836948487)
    Maja Nielsen

    Marie Curie

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Magie des blauen Lichts (ISBN: 9783785522721)
    Karl R. Seufert

    Magie des blauen Lichts

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Marie Curie (ISBN: 9783644406001)
    Fritz Vögtle

    Marie Curie

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Todesinstinkt (ISBN: 9783453436473)
    Jed Rubenfeld

    Todesinstinkt

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Residenz_Buchhandlung
    Um 12 Uhr am 16. September 1920 erschüttert eine gewaltige Explosion die New Yorker Wall Street und fordert Tote und Verletzte. Wer steckt dahinter? Kommunisten? Anarchisten? Russen? Italiener? Verdächtigungen wuchern wie giftige Pilze, und die Hardliner feiern Triumphe. Jimmy Littlemore, Detective bei der New Yorker Polizei, nimmt die Ermittlung auf und ist entschlossen, sich nicht blenden zu lassen von Hetzreden und übereifrigen Politikern. Er mißtraut allzu einfachen Erklärungen. Und legt sich rasch mit dem übermächtigen FBI an. Unterstützung findet er bei seinem Freund, dem Kriegsveteranen und Arzt Stratham Younger. Parallel zu diesem Fall gibt es noch eine weitere undurchsichtige Nuss zu knacken: Strathams Freundin Colette Rousseau, eine französische Wissenschaftlerin und Curie-Schülerin, erhält rätselhafte Briefe und wird kurz darauf von rätselhaften Unbekannten entführt. Mit viel Einfallsreichtum können Littlemore und Younger die junge Frau und ihren kriegstraumatisierten kleinen Bruder rasch befreien, doch die mysteriöse Bedrohung hängt weiter über der jungen schönen Französin wie ein Damoklesschwert. Ein Mordanschlag auf dem Empire State Building bestätigt, daß da jemand hartnäckig hinter Colette her ist. Doch wer und warum? Hat es mit ihrer Arbeit als Atomforscherin zusammen? MEINE MEINUNG: Der Roman ist flott und dabei sehr kenntnisreich erzählt. Man merkt, daß der Autor sehr eingehend recherchiert hat. Allerdings fand ich, daß er zu viel Themen in seine Geschichte gepackt hat: der Bombenanschlag ( den es so wirklich gegeben hat), die junge und damals noch seeehr naiv betriebene Nuklearforschung ( keine Schutzkleidung und ähnlich haarsträubende Dinge), die Psychoanalyse S. Freuds und Kriegstraumata --- jedes dieser Themen für sich genommen hätte schon einen spannenden Roman abgegeben, zwei Themen hätten einen furiosen Roman ergeben, aber alle drei haben bei mir den Eindruck eines "too much" hinterlassen. Ich hätte mir da gewünscht, daß sich der Autor mehr Zeit für die einzelnen Handlungsstränge gelassen hätte, sie genauer ausgearbeitet und sich auch etwas mehr Zeit für die Entwicklung seiner Personen gelassen hätte. Dadurch verlor die Geschichte in meinen Augen etwas von ihrer Glaubwürdigkeit und Tiefe, was angesichts der wirlich interessanten Themen schade ist.
  18. Cover des Buches Frauen des Jahrhunderts (ISBN: 9783442443345)
    Christiane Naumann

    Frauen des Jahrhunderts

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches 50 Klassiker - Paare (ISBN: 9783836925112)
    Barbara Sichtermann

    50 Klassiker - Paare

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Bibi1960

    "Gott der Herr sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist."
    (S. 16)

    Halb verborgen unter vielen anderen Büchern wartete das Buch
    „50 Klassiker: Paare - Die berühmtesten Liebepaare“ im öffentlichen Bücherschrank unseres Stadtteils auf einen neuen Leser. Mehr aus Neugier als aus wirklichem Interesse nahm ich es mit.

    Bei Durchblättern entpuppte es sich aber als wahrer Schatz. In 50 Kurzessays stellt Barbara Sichtermann bekannte (Liebes)Paare vor. Beginnend mit „dem“ Paar der biblischen Geschichte, Adam und Eva, führt sie den Leser durch die Jahrhunderte und lässt ihn teilhaben an wahrer Liebe, Leidenschaft, Leiden, Sehnsucht und Trennung und das immer vor dem Hintergrund der damaligen Zeit.

    Zuerst hatte ich nur vor, die Geschichten einiger interessanten Paare zu lesen, aber dann war ich so gefangen, dass ich alle 50 Lebensgeschichten hintereinander weggelesen habe. Hier ist ein Sachbuch so spannend wie ein Roman. Zudem ist das Buch reich bebildert und wird ergänzt durch Faktenseiten und ein Glossar. Einfach nur interessant und herrlich!!

    Nun haben die „50 berühmtesten Liebespaare“ einen festen Platz in meinem Bücherregal bekommen und müssen nicht mehr im Bücherschrank ihr Dasein fristen…

  20. Cover des Buches Mutige Frauen (ISBN: 9783760799780)
    Peter Braun

    Mutige Frauen

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches 50 Klassiker - Frauen (ISBN: 9783836925174)
    Barbara Sichtermann

    50 Klassiker - Frauen

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches EigenSinnige Frauen (ISBN: 9783492968478)
    Dieter Wunderlich

    EigenSinnige Frauen

     (23)
    Aktuelle Rezension von: BarbaraDrucker

    Ein Mann schreibt über zehn eigensinnige Frauen Portraits, gerade diesen Ansatz finde ich höchst interessant. Immer auf der Suche nach starken Role Models las ich dieses Buch und finde gerade den Überblick über diese Frauen interessant. Manche kannte ich noch gar nicht, von anderen wusste ich viel zu wenig. Dass ein kurzer Abriss keine Biografie ersetzen kann, liegt auf der Hand, doch so kann man eine sehr gute Vorauswahl treffen, mit wem man sich näher befassen will.

    Die Stärke liegt für mich gerade im männlichen und damit nicht feministisch-tendenziösen Blick. Nüchtern, sachlich und wertfrei stellt der Autor die Frauen und die Umstände ihrer Zeit vor, Leser können ihre Schlüsse selbst ziehen. Die chronologische Anordnung finde ich erhellend, weil sie auch zeigt, wie sehr sich im Lauf der Zeit die Widerstände änderten, gegen die diese Frauen ankämpfen mussten. 

    So stürzte ich mich auf Coco Chanel, war aber enttäuscht, dass sie sich trotz ihres unbestrittenen Talents ihre Chance und ihren Erfolg erst durch verschiedene Betten erschlafen musste. Meine persönlichen Favoritinnen wurden Madame Pompadour, die ihre Reize zwar ebenso einsetzte, aber mit enorm strategischem Kalkül. Und Simone de Beauvoir, deren Lebensentwurf ich nachvollziehen und bewundern kann. Von Marie Curie war ich hingegen enttäuscht, andere Frauen ließen mich kalt. Das letzte Portrait von Ulrike Meinhof empfand ich zunächst als gewagt, aber die Umsetzung gibt dem Autor recht. Beeindruckend, wie objektiv er hier bleibt!

    Als erster Überblick interessant. Nicht unterhaltsam, sondern wissenschaftlich bzw. informativ geschrieben, ich werde mir auch die anderen Bücher aus dieser Reihe holen.

  23. Cover des Buches Zeichen setzen! 12 Porträts berühmter Frauen (ISBN: 9783401601199)
    Andreas Venzke

    Zeichen setzen! 12 Porträts berühmter Frauen

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Pepamo
    Interessante Biografien über 12 Frauen, welche sich in den letzten vier Jahrhunderten als Politikerinnen, Künstlerinnen, Pionierinnen, Forscherinnen und Unternehmerinnen einen Namen gemacht haben. Dabei handelt es sich um Frauen, welche neue Wege eingeschlagen, um ihre Freiheit gekämpft und ihr Leben in die eigene Hand genommen haben. Dem Autor ist es gelungen, die Geschichte der jeweiligen Persönlichkeiten kurzweilig und lebendig zu erzählen. Die Porträts sind in fünf Kapitel unterteilt welche jeweils zu beginn eine kurze Einführung in die jeweilige Zeit und die gesellschaftlichen Gegebenheiten enthält. Insgesamt ein spannendes Geschichtsbuch, welches das Leben und Wirken der Frauen zusammenfasst und es ermöglicht, sich in die jeweilige Erzählung hineinzuversetzen. 
  24. Cover des Buches Marie Curie – eine Frau verändert die Welt (ISBN: 9783949276064)
    Christine Schulz-Reiss

    Marie Curie – eine Frau verändert die Welt

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Almeri

    In diesem schönen Bildband mit Geschichte entdecken nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen, berühmte Leute. Denn der Kindermann Verlag hat neben den tollen Illustrationen von Regina Kehn, eine wirklich sehr informative Hintergrundgeschichte um Marie Curie (Physyikerin und Chemikerin) geschaffen. Heute am 7. November 1867 wurde Marie Curie geboren. Man ist mit ihr durch ihre Zeit von 1867 bis zu ihrem Tod am 4. Juli 1943 in der Geschichte mit einbezogen worden. Die Erzählerin Christine Schulz-Reiss schafft es hier junge Leser/innen mit ihrem gut recherchierten und interessanten Text um die erste weibliche Nobelpreisträgerin der Welt mitzunehmen. Die Sprache im Text ist gut formuliert, so dass jeder den Inhalt lesen und verstehen kann. Ich bin begeistert von diesem Bildband, denn auch ich habe als Erwachsene, richtig viel über das Leben von Marie Curie erfahren dürfen. Wenn man nämlich ehrlich ist, hat man sehr wenig Hintergrundwissen über solche wichtigen Berühmtheiten.

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