Bücher mit dem Tag "#mantikoreverlag"

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9 Bücher

  1. Cover des Buches Arcadia (ISBN: 9783939212850)
    Felix A. Münter

    Arcadia

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Emmas_Bookhouse
    Arcadia – Felix A. Münter
    Verlag: Mantikore
    Taschenbuch: 12,95 €
    Ebook: 9,99 €
    ISBN: 978-3-939212-85-0
    Erscheinungsdatum: 26. März 2015
    Genre: Fantasy / Science Fiction
    Seiten: 340
    Inhalt:
    Verborgen im ewigen Eis hat es überlebt…
    Gelockt vom großen Geld und der Aussicht auf die sprichwörtliche Story seines Lebens schließt sich der Journalist Nigel White der Antarktisexpedition des Milliardärs Bailey an, der im ewigen Eis den größten Meteoriten gefunden haben will, den es auf der Erde gibt. Schnell wird deutlich, dass es bei der Expedition nicht um Wissenschaft allein geht, sondern Bailey sich mit der Entdeckung ohne Rücksicht auf Verluste einen Platz in den Geschichtsbüchern sichern will.
    Als die Gruppe das Mutterschiff Arcadia erreicht beginnt die Expedition aus dem Ruder zu laufen. Etwas Schreckliches hat die Besatzung befallen und es breitet sich rasend schnell aus. Das Vorhaben wird zu einem Horrortrip, auf das Nigel nichts in der Welt hätte vorbereiten können…
    Mein Fazit:
    Zum Cover:
    Hier finde ich das Cover wieder so interessant, dass es für mich ein Grund war das Buch lesen zu wollen. Vor allem auch dass es überwiegend in Blau gehalten ist, finde ich persönlich klasse. Ich liebe ja Blau. Es passt auch sehr gut zur Geschichte.
    Zum Buch:
    White ist bereit für sie Story seines Lebens auf Expedition zu gehen, was allerdings schon problematisch anfängt. Er ist Seekrank und das wirklich übel, aber nach 5 Tagen scheint es ihm langsam besser zu gehen. Was tut man nicht alles für Geld? Da kann man auch mal in die Antarktis fahren, vor allem wenn man von einem Milliardär den Auftrag bekommt.
    Doch mit dem was dort geschieht, hat er wohl nicht gerechnet, ich denke sonst hätte er den Auftrag abgelehnt.
    Hier haben wir einen besonderen Thriller, der ein wenig an die alten Filme erinnert. Ich hatte sehr viel Spaß am Lesen, gerade weil die Geschichte so ist wie sie ist.
    Der Schreibstil ist spannend und flüssig und erzählt wird die Geschichte aus der Ich Perspektive. White ist zynisch und ironisch, was hier leider im Laufe der Zeit unter geht. Schade eigentlich denn das fand ich sehr erfrischend. Leider ist man viel zu schnell durch mit dem Buch. Ich hätte gern länger gelesen, aber so ist das ja immer mit guten Büchern.
    Die Charaktere die hier aufeinander treffen, können unterschiedlicher nicht sein. Den Journalisten der sich mehr schlecht als recht über Wasser hält, Bailey ein reicher Mann der zu Größenwahn tendiert und ein Russe. Alle drei gut gewählt und sehr schön erzählt.
    Die Kapitellänge ist gut, hier sind die Kapitel nicht zu lang und nicht zu kurz, für mich genau richtig. Wer mich kennt weiß ich mag keine langen Kapitel, da habe ich immer das Gefühl ich komme nicht vorwärts.
    Kommen wir nun zu dem Punkt weshalb ich einen Stern abziehen muss oder will. Das Ende. Es ist mir zu schnell und plötzlich da. Hier hätte ich mir doch etwas anderes gewünscht. Die ganze Zeit wird ums überleben gekämpft und Schwups ist das ende da. So als ob man nun schnell zum Ende kommen müsste.das fand ich schade.
    Wem das nicht sonderlich stört, dem kann ich das Buch nur empfehlen.
    Ich gebe hier 4 von 5 Sternen und bedanke mich beim Mantikore Verlag für das wirklich gut e Buch
  2. Cover des Buches Opfermond - Ein Fantasy-Thriller (ISBN: 9783945493366)
    Elea Brandt

    Opfermond - Ein Fantasy-Thriller

     (37)
    Aktuelle Rezension von: EraThanatos

    "Opfermond" von Elea Brandt habe ich im Buddyread gelesen und meine hohen Erwartungen wurden allemal erfüllt.

    Die Geschichte wird hauptsächlich aus zwei Perspektiven erzählt, wobei sich vereinzelt auch andere Charaktere einschleichen. Die erste Protagonistin ist Idra, eine Hure aus dem Armenviertel der Wüstenstadt, wo sie sich durchs Leben schlagen muss um irgendwann eben diesem Leben entkommen zu können.

    Der zweite Protagonist ist Varek eigentlich ein Mann aus gutem Hause, nun aber "Unbestechlicher" und damit Auftragsmörder der Kirche des blutigen Gottes.

    Als letzterer einen ungewöhnlichen Auftrag erhält, in dem er den Tod eines Alchemisten aufklären soll und dazu vermehrt Menschen ausgeweidet im Armenviertel aufgefunden werden, stellt sich heraus, das beides irgendwie zusammenhängt. Genauso wie der goldene Skarabäus-Anhänger dem beide Protagonisten immer wieder begegnet.

    Vorneweg sei gesagt, dass dieses Buch erst ab 18Jahren gelesen werden sollte. Die Sprache ist derb und das grausame Leben, das viele Bewohner führen, wird mit Nichten beschönigt, was einige sehr explizite Szenen von Gewalt, auch sexueller Gewalt mit sich bringt. Für zarte Gemüter ist es also definitiv nichts.

    Trotzdem wirken diese Szenen niemals unnötig grausam, sondern zeigen das sehr reale Leben im Elendsviertel.

    Wem dies alles jedoch nichts ausmacht wird eine packende Geschichte finden, welche die Autorin mit mit ihrem Schreibstil so flüssig beschreibt, dass man kaum aufhören kann zu lesen. Dabei ist der Stil weder zu simpel, noch zu kompliziert.

    Auch sind alle vorhandenen Charaktere sehr authentisch und man kann gut verfolgen, was in ihnen vor geht.

    Leider kamen ein paar der großen Wendungen für mich persönlich nicht ganz unerwartet und am Ende bleiben doch noch ein paar Fragen offen, was dem Ganzen jedoch keinesfalls die Spannung nimmt.

    Fazit: Eine in sich abgeschlossene Geschichte um einen geheimen Kult in einer ganz eigenen Welt, welche für mich das Potenzial eines Jahres-Highlights hat. 

    Darum bekommt es 5 von 5 Sterne 🌟

  3. Cover des Buches Die Heimsuchung von Grayson Manor (ISBN: 9783945493755)
    Cheryl Bradshaw

    Die Heimsuchung von Grayson Manor

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Kagali

    Ich mag Geistergeschichten und Bücher zum Gruseln. Daher kam ich an diese Juli Neuerscheinung nicht herum. Ich versprach mir eine schöne Gänsehaut verursachende Geisterstory.

    Meine Meinung:

    Doch leider traf mich schon auf den ersten Seiten der Schlag: Der Schreibstil ist fürchterlich. Ich weiß nicht ob es an der Übersetzung oder am Original Stil liegt, da ich die englische Version nicht gelesen habe kann ich das nicht beurteilen. Ich denke es liegt aber an beiden, denn auf mich wirkte der Stil so unglaublich plump und lieblos, dass er nicht gänzlich die Schuld einer Übersetzung sein kann, wobei aber auch diese grottenschlecht ist, insbesondere durch komische Metaphern, die wortwörtlich übersetzt wurden. Auf mich wirkte es insgesamt einfach platt und simpel. Er sagte dies. Sie tat das. Dann tat sie das. Und so weiter und sofort.

    Das ist alles ziemlich schade, denn die Geschichte hatte das Potenzial eine solide Mysterystory zu werden. Kein Horror, denn dafür waren die Geistererscheinungen nicht gruselig genug, aber eben Mystery. Die Frage was in dem Haus passiert war fand ich persönlich ebenso interessant wie Addison und auch ihre Spurensuche in das Hollywood der 50er hat mir ganz gut gefallen. Streckenweise fühlte sich das Buch zwar an wie ein Krimi, aber das empfand ich nicht als schlecht, denn immerhin war ich ja auch neugierig was denn nun vorgefallen ist.Das Ende war dann zwar nichts besonderes, aber stimmig.

    Was ich als noch ausbaufähig empfand, war die Liebesbeziehung. Da fehlte mir definitiv das Feuer und das Funken. Es war eher wie
    “Hey du bist mir sympathisch, lass und ein Paar werden.“
    -“Ja ok, warum nicht. Ich finde dich auch ganz nett“

    Selbst wenn in einem Geisterroman die Liebesbeziehung nicht der Fokus sein sollte, fehlte hier einfach der Pepp.

    Fazit:

    Die Geschichte hatte Potenzial, aber ein fürchterlicher Schreibstil lies die Sache eher zu eine zähen Geduldsprobe werden, schade.


    Folge mir ;)

    Diese und andere Rezensionen (mit zusätzlichem Coververgleich Deutsch/Original) findet ihr auch auf Miss Page-Turner

  4. Cover des Buches Dämonengrab (ISBN: 9783961880386)
    Jörg Benne

    Dämonengrab

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Sakle88
    Inhalt:
    Ordo lebt sein Leben in Brensacker und ist eigentlich zufrieden. Doch am liebsten würde er ein Abenteuer erleben. So kommt es natürlich sehr passend, das nach einem unnatürlichen Sturm der Eingang eines Kultistentempels frei gelegt wird. Sein Freund Verjan überredet ihn dazu, mit zu kommen und sich das genauer an zu sehen. Doch nur einen Tag danach, fehlt jede Spur von Verjan und seiner Familie. Als dann auch noch Schatzsucher in dem kleinen Dörfchen auftauchen um in den Tempel zu steigen, wird das Dorf mehr als unruhig. Die Dorfbewohner glauben daran, verflucht worden zu sein.
    Und nun machen sich Ordo, die Schatzsucher und Soldaten auf den Weg in den Tempel. Doch was sie dann finden lässt ihre Alpträume blass aussehen.

    Meine Meinung:
    Das Cover lies mir keine Ruhe, somit wusste ich das dieses Buch gelesen werden muss. Ich finde den Dämon darauf total toll. Und es lässt auch gleich darauf vermuten worum es sich in dem Buch handelt. Denn wir finden hier natürlich auch Fantasy, immerhin sind hier auch Zwerge, Magier und Dämonen am Werk. Aber wir finden hier auch einiges aus dem Genre Horror.

    Der Schreibstil ist spannend und sehr bedrückend. Wer unter  Klaustrophobie leidet, sollte Abstand von diesem Buch halten. Denn die Tempelanlage ist sehr groß aber auch sehr eng beschrieben. Es kommt ein beklemmendes Gefühl auf, denn Jörg Benne versteht es genau die Umgebung klautrophobisch zu beschreiben. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven gelesen. Was anfangs noch etwas verwirrend sein könnte, denn einen Hinweis darauf konnte ich nicht entdecken. Aber es hat für mich nicht lange gedauert bis sich die Verwirrung gelegt hatte.

    Der Anfang ist durchgehend spannend gehalten. Die Seiten flogen nur so da hin. Doch nach dem Abstieg in die Tempelanlage hatte ich das Gefühl, dass es sich durch die Geschichte zieht. Bis es dann plötzlich Richtung Ende sehr schnell vorwärts ging.
    Was ich ein bisschen schade fand, denn am Ende hätte die Geschichte mehr Zeit und mehr Raum gebraucht.
    Auch das der Dämon sehr wenige Auftritte hatte, finde ich sehr schade. In meinen Augen hätte er präsenter sein können.

    Aber dafür sind die Charaktere wirklich interessant geschrieben. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Und irgendwie hat man das Gefühl sie alle schon sehr lange zu kennen. Sie sind sehr detailliert und ich mochte sie alle auf ihre Art und Weise.

    Auch das die Geschichte eher in Richtung Mittelalter spielt fand ich sehr interessant. Ich weiß das Brensacker zu der Welt von Nuareth gehört und es einige Bücher aus der Welt gibt. Dieses Buch ist aber ohne weitere Vorkenntnisse lesbar. Was ich sehr gut finde, denn dies war meine erste Geschichte aus der Welt Nuareth, aber auch nicht meine letzte.

    Fazit:
    Hier vereinen sich meine beiden Lieblinsgenres zu einer Geschichte. Ich empfand die Umsetzung wirklich sehr gut und spannend, aber mir war der Dämon nicht präsent genug und das Ende kam für mich dann doch etwas schnell, daher gebe ich vier von fünf Sterne.

    Vielen lieben Dank an den Mantikore Verlag für das Rezensionsexemplar.
    Dies hat keinen Einfluss auf meine ehrliche und persönliche Meinung!
  5. Cover des Buches Greystar 01 - Der junge Magier (ISBN: 9783945493243)
    Joe Dever

    Greystar 01 - Der junge Magier

     (22)
    Aktuelle Rezension von: annlu

    „Du bist das Instrument unseres Willens und unser Hoffnungsträger!“


    Spielbuch aus der Reihe „Einsamer Wolf“


    Aufbau:

    Dieses Spielbuch leitet einen neuen Zyklus in der Reihe „Lone Wolf“ ein. Ein Abenteuer beginnt hier und vermischt einen neuen Charakter und neue Wege mit Altbekanntem. Nach einer Einleitung, die sich auf eine alte Legende der Shianti bezieht, wird der junge Silberstern vorgestellt. Die darauffolgenden Spielregeln sind ähnlich denen, die ich bereits aus der Reihe kannte: Man kann den Charakter mit magischen Kräften ausrüsten und Gegenständen auswählen. Die Kampfregeln werden auch gleich zu Beginn erklärt. Um Kämpfe zu bestehen wird eine Zufallszahlentabelle am Ende des Buches verwendet, die zusammen mit der eigenen Kampf- Willens- und Ausdauerkraft zum Erfolg führen.


    Meine Meinung zum Spielverlauf:

    Das Abenteuer bezieht sich vorerst auf das Finden des richtigen Weges inklusive einiger Kämpfe. Sowohl das eine als auch das andere werden durch einige Illustrationen und Bilder verdeutlicht und ist nicht so einfach, wie auf den ersten Blick gedacht. Allerdings gibt es auch noch nicht allzu viele unüberwindliche Hürden. Nach einem eher langsamen Einstieg hat mich das Abenteuer überzeugen können. Besonders angetan war ich davon, dass ein Kampf durch den Einsatz von Willenskraft beeinflusst werden kann und ich dadurch weniger Ausdauerpunkte verloren habe. So habe ich mich auch öfters auf einen solchen eingelassen.


    Bonusabenteuer:

    Das Buch enthält zudem ein Bonusabenteuer aus der Reihe, das sich auf den Kräuterkundigen Madin Rendalim bezieht (dem man übrigens im Silberstern-Abenteuer begegnet). Dieser ist mit einem Trupp Ritter unterwegs um einen Zutat zu eines Heilmittels zu besorgen. Sein Abenteuer ist durch ähnliche aber doch etwas andere Spielregeln (die die Ritter mit einbeziehen) geprägt. Besonders interessant daran, dass der Charakter hier kein Zauberer ist und damit ganz andere Fähigkeiten beherrscht. Nicht ganz so ausführlich aber dafür umso einzigartig (auf Grund der Fähigkeiten) habe ich sein Abenteuer erlebt.


    Fazit: Ein würdiger Auftritt für den Beginn der neuen Reihe, der Altbekanntes mit Neuem vermischt.

  6. Cover des Buches Der Unsichtbare (ISBN: 9783961880034)
    H. G. Wells

    Der Unsichtbare

     (19)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch


    Ein Fremder sucht Quartier im Gasthof eines kleinen englischen Dorfs in Sussex. Dass sein Gesicht bandagiert ist, beschäftigt die Bewohner und auch die barschige Art, sein Jähzorn, bis sie erkennen, dass der Mann nicht verletzt sondern unsichtbar ist. Der Fremde, der, wie sich später herausstellt, als der Wissenschaftler Griffin entpuppt, der durch Experimente mit einem Serum unsichtbar wurde, muss fliehen. Er erhält Unterschlupf bei Dr. Kemp, trotzdem gerät er schnell wieder in Bedrängnis.

    Dass das Buch bereits 1897 zum ersten Mal erschienen ist und dann mehrmals verfilmt wurde, sollte beim Lesen dieser Ausgabe beachtet werden. Bereits der Titel verrät, worum es in diesem Science-Fiction-Roman gehen wird, allzu große Überraschungen sind daher nicht zu erwarten. Man muss sich einfach drauf einlassen und die Zeit um mehr als 100 Jahre zurückspulen, um die Spannung, die in zarten Tönen aufgebaut wird, spüren zu können. Diese entsteht nicht durch actionreiche Handlung sondern vielmehr durch die Frage: Was kann man tun, wenn man unsichtbar ist? Wird man sich für gute oder böse Taten entscheiden? Griffin jedenfalls ist ein Machtmensch. Und das wirft weitere Fragen auf: Gelten Moralvorstellungen und strafrechtliche Konsequenzen? Was bedeutet Unsichtbarkeit überhaupt? Wodurch entstehen Grenzen? Was passiert mit Kleidung und Gegenständen, die man unsichtbar transportiert?

    Interessant ist auch, wie die Menschen diesem unbekannten Phänomen begegnen – mit Angst, Erstaunen, sie werden als dümmlich hingestellt. Obwohl der Wissenschaftler zwar einerseits etwas noch nie Dagewesenes zustande gebracht hat, hat er die Folgen nicht im Griff.

  7. Cover des Buches War of Gods - Krieger des Nordens (ISBN: 9783961880157)
    Poul Anderson

    War of Gods - Krieger des Nordens

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista
    Der König von Dänemark herrscht sehr gut über sein Volk. Alle sind zu frieden. Selbst die Nachbarländer finden es so gut, dass sich Hassgefühle und Unmut breit macht. Und so bleibt Gram, der König nicht lange an der Macht.

    So überfällt der König der Schweden Dänemark. Gram hat jedoch dafür gesorgt, dass seine beiden Söhne dem Krieg nicht zum Opfer fallen.

    Hadding wird so als Säugling zu den Jötunen gebracht und wächst dort verborgen im Wald auf. Keiner weiß, dass er bei einem Riesenvolk versteckt ist.

    Mit der Zeit wird Hadding zum Krieger ausgebildet. Und so will er eines Tages das Land seines Vaters zurückerobern. Für die Dänen, für seinen Vater!

    „War of Gods“ ist eine fantastische Geschichte über die Legende des Dänenkönigs Hadding aus der Feder des Autors Poul Anderson. Das Buch ist ursprünglich aus 1997, wurde überarbeitet und neu herausgegeben.

    Das Cover sieht kraftvoll, düster und fantastisch aus. Es fällt direkt auf, wenn man es sieht.

    Der Inhalt war für mich etwas schwierig. Mit den ganzen Namen und Ortsangaben tat ich mir schon etwas schwer. Hier ist es wohl auch zum Vorteil, wenn man das Nachwort zuerst liest. Ich hab es leider erst nach dem Roman getan, dann wäre einiges etwas klarer gewesen.

    Man darf das Buch auch nicht als wirkliche Legende oder Edda oder sonst etwas nehmen. Es ist ein Gemisch von allen und vor allem mit viel Phantasik versehen. Also besser keinen historisch korrekten Roman erwarten.

    Inhaltlich war es aber auch so eine recht schwere Kost für mich. Manchmal verging innerhalb ein paar Sätzen sehr viel Zeit, da durfte man über nichts einfach drüber lesen. Man musste schon sehr in dem Werk bleiben. Für mich ist das halt manchmal recht schwer.

    Gut war, dass das Buch in viele kleinere Kapitel unterteilt war. So ließ es sich trotz meiner Probleme damit, einigermaßen gut lesen.

    Die Story war eine gute, fantasievolle Sagengeschichte um Dänemark und seinen König. Leider nicht ganz mein Fall, aber im Prinzip zu empfehlen.

  8. Cover des Buches Die Heimsuchung von Rosecliff Manor (ISBN: 9783961880874)
    Cheryl Bradshaw

    Die Heimsuchung von Rosecliff Manor

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Marakkaram

    ** In Wahrheit war sie sich nicht sicher, wie sie sie wieder zum Erscheinen bringen sollte, oder ob sie das überhaupt konnte. Zwanzig Minuten verstrichen. Keine Spur von den Kindern. **

    War es ein schrecklicher Unfall oder doch Mord, der den 11-jährigen Zwillingen vor vielen Jahren das Leben kostete? 

    Addison waren die beiden schon auf Roxannes  Beerdigung aufgefallen, aber erst ein Traum führt sie nach Rosecliff Manor. Was ist damals wirklich geschehen, die Mutter verhält sich merkwürdig und warum ist der Dachboden seitdem verschlossen? 

    Ich war schon vom ersten Addison Lockhart Band restlos begeistert und dem steht "Die Heimsuchung von Rosecliff Manor" in nichts nach. 

    Die Geschichte fesselt von der ersten Seite und besticht mit einer unheimlich dichten Atmosphäre und Gänsehautmomenten. Ich mag diese kleinen Mystery-Elemente: Visionen, wenn sie Gegenstände berührt oder das sich ihr unbeeinflussbar Geister zeigen. 

    Die Autorin hat schon sehr interessante Charaktere geschaffen. Man hat das Gefühl, jeder verbirgt irgendetwas und das nicht nur rund um Rosecliff Manor, sondern grade auch in Addisons Privatleben. Ihre Nachbarin Helen benimmt sich noch merkwürdiger als sonst und plötzlich taucht ihre Großmutter wieder auf, eine absolut undurchsichtige, sehr interessante Frau. 

    Ich bin riesiger Fan der Addison Lockhart Reihe. Cheryl Bradshaw nimmt einen von der ersten Seite an mit und wenn man das Buch zuklappt, möchte man am liebsten sofort den nächsten Teil lesen. Ihr Schreibstil ist angenehm, ruhig und trotzdem sehr spannend.

     Die Fälle sind zwar in sich abgeschlossen und man bekommt auch alle Informationen, die man braucht, zwischen den Zeilen geliefert, ich würde dennoch empfehlen, mit "Die Heimsuchung von Grayson Manor" zu beginnen, um in den kompletten Genuss der Randgeschichte und ihren Charaktere zu kommen. 

    Fazit: Ein toller Whodunit - Cold Case - Mystery und fast schon Cozy Krimi mit einer unheimlich dichten Atmosphäre und Gänsehautmomenten. Ich hoffe, dass der dritte Band schnell übersetzt wird.   

  9. Cover des Buches Die Welt der 1000 Abenteuer - In den Fängen der Seehexe: Ein Fantasy-Spielbuch (ISBN: 9783961881246)
    Jens Schumacher

    Die Welt der 1000 Abenteuer - In den Fängen der Seehexe: Ein Fantasy-Spielbuch

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Emma.Woodhouse
    Inhalt:
    In diesem Abenteuer ist es deine Aufgabe die Prinzessin von Coralia zu retten. Sie wurde von einer bösen Zauberin entführt und diese hält sie nun in ihrem Meerespalast gefangen. Wirst du es schaffen den Palast zu erreichen und die Prinzessin zu retten? Du entscheidest!

    Meinung:
    Das Cover finde ich sehr ansprechend weil es spannend und ein Abenteuer verspricht. Und gerade auch für Jugendliche ist es ein Hingucker.
    Bei dem Buch handelt es sich um ein Spielbuch. Die habe ich als Kind schon gern gehabt und deshalb finde ich es großartig das sie wieder da sind.
    Man erlebt die Geschichte viel intensiver dadurch das man selbst entscheidet wie sich die Geschichte entwickelt. Das macht riesigen Spaß und ist auch einfach ein anderes Lesen - ein Leseerlebnis. Natürlich ist es auch nicht so einfach denn wenn man den falschen Weg wählt, kann einem die Zeit ausgehen oder man muss gegen einen Hai kämpfen obwohl man keine Waffe hat. Die Geschichte selbst hilft einem eben auch dabei herauszufinden, wie man zur Seehexe gelangen kann. Das heißt aber auch das man manchmal erst verlieren muss um dann gewinnen zu können.
    Mir hat die Geschichte gut gefallen und Spielbücher finde ich immer noch super. Aber man muss auch ganz klar sagen, das es ein leichtes Spielbuch ist. Aber gerade für Kinder und Jugendliche ist es garantiert ein riesen Spaß und um Spielbücher kennen zu lernen, ist die Reihe perfekt.
    Also wer Spielbücher ausprobieren will, sollte hier unbedingt zugreifen.
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