Bücher mit dem Tag "magisterium"

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13 Bücher

  1. Cover des Buches Magisterium - Die silberne Maske (ISBN: 9783846600597)
    Cassandra Clare

    Magisterium - Die silberne Maske

     (211)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Allgemeines:

    Die Fantasyreihe "Magisterium", der Autorinnen Holly Black und Cassandra Clare, ist von 2014 – 2019 im One-Verlag (Bastei Lübbe Verlag) erschienen. Die Buchreihe ist vollständig erschienen. (Stand 20.04.2022)

    Band 1: Magisterium – Der Weg ins Labyrinth (Ersterscheinung: 14.11.2014)
    Band 2: Magisterium – Der kupferne Handschuh (Ersterscheinung: 08.10.2015)
    Band 3: Magisterium – Der Schlüssel aus Bronze (Ersterscheinung: 14.10.2016)

    Band 4: Magisterium – Die silberne Maske (Ersterscheinung: 26.01.2018)
    Band 5: Magisterium – Der goldene Turm (Ersterscheinung: 28.02.2019)

    Klappentext:

    Callum und Tamara haben einen schrecklichen Verlust erlitten. Sie wissen zwar endlich, wer im Magisterium ihr Gegenspieler ist. Aber sie können sich nicht sicher sein, wer sich im Kampf auf ihre Seite schlagen wird. Während sich die Kräfte des Bösen weiter im Hintergrund sammeln, gerät Callum immer stärker in eine Zwickmühle. Da er das Erbe des Feindes des Todes in sich trägt, könnte er dessen dunkle Gabe nutzen und für sich und seine Freunde geliebte Menschen vom Tod zurück ins Leben holen. Doch welchen Preis muss er zahlen, wenn er sich wirklich mit dem Bösen einlässt?

    Meinung:

    Ja, auch dieser Band vermochte mich nicht zu fesseln. Die Handlungsdichte war viel zu gering und es fühlte sich an, als würde man die gesamte Zeit über auf der Stelle treten. 

    Die Autorinnen wollten wohl vom Harry Potter-Hype profitieren und eine ähnliche Welt erschaffen, woran sie aber, meiner Meinung nach, sang und klanglos gescheitert sind. Mittlerweile fühle ich mich durchaus auch etwas verar***t, denn es fühlt sich so an, als wollten die Autorinnen – ohne viel Aufwand und mit einer oberflächlichen & schnell hingekritzelten Geschichte –, einfach nur schnelles Geld scheffeln. Dass ich noch darauf reingefallen bin, ärgert mich.

    Mit dem zweiten Band konnte sich die Geschichte etwas von Harry Potter distanzieren (die Ähnlichkeiten waren nicht mehr so extrem vorhanden). Doch seither wurde auch enorm viel Potenzial verschenkt. Die dünnen Bücher weisen darauf hin, dass den Autorinnen wohl zu wenige Ideen eingefallen waren, um eine richtige und großartige Geschichte daraus zu erschaffen. Schade…

    Der Schreibstil & dass die Bücher schnell gelesen sind, sind mittlerweile die einzig positiven Dinge, die ich hier nennen kann.

    Fazit/Empfehlung:

    Mich kann die Geschichte nicht wirklich fesseln, aber immerhin sind die Bücher schnell gelesen. Da ich es bis hierhin ausgehalten habe, werde ich wohl auch noch den letzten Teil lesen.

    Eine direkte Empfehlung kann ich nur an jüngere Leser aussprechen. 

    Sternewertung:

    1.5 Sterne

  2. Cover des Buches Magisterium - Der goldene Turm (ISBN: 9783846600795)
    Cassandra Clare

    Magisterium - Der goldene Turm

     (116)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Allgemeines:

    Die Fantasyreihe "Magisterium", der Autorinnen Holly Black und Cassandra Clare, ist von 2014 – 2019 im One-Verlag (Bastei Lübbe Verlag) erschienen. Die Buchreihe ist vollständig erschienen. (Stand 20.04.2022)

    Band 1: Magisterium – Der Weg ins Labyrinth (Ersterscheinung: 14.11.2014)
    Band 2: Magisterium – Der kupferne Handschuh (Ersterscheinung: 08.10.2015)
    Band 3: Magisterium – Der Schlüssel aus Bronze (Ersterscheinung: 14.10.2016)
    Band 4: Magisterium – Die silberne Maske (Ersterscheinung: 26.01.2018)

    Band 5: Magisterium – Der goldene Turm (Ersterscheinung: 28.02.2019)

    Klappentext:

    Alex Strike, der neue Makar des Chaos, will die gesamte Magierwelt unterjochen. Und so muss Callum sich in seinem letzten Schuljahr am Magisterium erneut mit aller Kraft gegen das Böse stellen. Doch wie soll er als Sieger aus diesem Kampf hervorgehen? Der Feind steht ihm schließlich nicht nur gegenüber, sondern lauert auch in seinem Inneren.

    Meinung:

    Außen Hui, innen Pfui! 

    Okay, ganz so schlimm war es nicht. Dennoch hat sich meine Meinung zu der Buchreihe nicht stark verändert. So richtig zu begeistern vermochte mich gerade mal Band 2, der Rest empfand ich als unterer Durchschnitt. 

    Man versuchte vom Harry Potter-Hype zu profitieren, hat dann wohl aber die Lust an der Buchreihe verloren. Alles geht schnell und nichts hat wirklich Tiefgang – weder die Charaktere noch der Plot. 

    Beim letzten Band war der Endkampf in Ordnung, mehr aber auch nicht. Es kam zu wenig Spannung auf und es war zu wenig emotional.

    Das einzig Positive, was ich auch hier sagen kann: Die Geschichte ist leicht und schnell zu lesen. Der Schreibstil an sich ist gut und die Aufmachung des Buches ist toll (obwohl ich nicht verstehe, warum der Buchschnitt nicht golden gehalten wurde).

    Im Nachhinein war es jedoch pure Zeitverschwendung an der Reihe dranzubleiben aber na ja.

    Fazit/Empfehlung:

    Mein eigenes Fazit ist, dass ich Bücher/Buchreihen besser abbrechen sollte, anstatt sie einfach zu lesen, damit sie gelesen sind.

    Empfehlen würde ich die Reihe höchstens jüngeren Lesern. Grundsätzlich gibt es für jüngere Leser deutlich bessere Bücher.

    Sternewertung:

    1.5 Sterne

  3. Cover des Buches Magisterium - Der Weg ins Labyrinth (ISBN: 9783838774954)
    Cassandra Clare

    Magisterium - Der Weg ins Labyrinth

     (117)
    Aktuelle Rezension von: CharlotteBranwell

    Als ich das Buch zum ersten Mal in der Bücherei sah, habe ich mich sofort in das schöne Cover verliebt und auch der Klapptext hat mich neugierig gemacht. Nachdem ich das Buch aber nach den ersten Seiten erst mal weggelegt hatte, da diese mich nicht besonders umgehauen haben, habe ich dem Buch eine 2. Chance gegeben und es nicht bereut. - Im Gegenteil: Das Buch war so fesselnd geschrieben, dass ich es innerhalb weniger Tage verschlugen habe. Das Ende hat mich jedoch umgehauen und ich konnte nicht anders, ich musste einfach die anderen Bände lesen. Den letzten Band muss ich demnächst noch mal lesen, weil ich diesen auf englisch gelesen habe und mit dem englischen Wortschatz einer Sechstklässlerin damals nicht sehr viel verstanden habe. 

    Fazit: Die ganze Magisterium Reihe ist eine besonders mitreißende Reihe, die sehr gut geschrieben und auch topp übersetzt wurde. Man kann sie nur weiterempfehlen.

  4. Cover des Buches Magisterium (ISBN: 9783846600535)
    Cassandra Clare

    Magisterium

     (1.074)
    Aktuelle Rezension von: Villa_malLit

    Callum eckt überall an und mit seinem hinkenden Bein ist er eh ein Außenseiter. Allerdings soll er ins Magisterium aufgenommen werden. Eine Schule für alle Magier. Doch sein Vater will dies um jeden Preis verhindern.

    Die Geschichte beginnt mit einem brutal spannenden Prolog, der unglaublich neuigierig macht. Die Spannung der Geschichte steigt stetig mit immer intensiveren Spitzen. Allerdings hatte ich persönlich das Gefühl, dass der Prolog an eine andere Zielgruppe gerichtet war als der Rest des Buches - von einem Roman für junge Erwachsene zu einem Buch für Jugendliche. Trotzdem fand ich die Idee und die Umsetzung gut gelungen. Manche Entscheidungen der Protagonisten konnte ich persönlich nicht so ganz nachvollziehen, sie schienen aber für die weitere Handlung wichtig zu sein. 

  5. Cover des Buches Magisterium (ISBN: 9783846600832)
    Cassandra Clare

    Magisterium

     (330)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Allgemeines:

    Die Fantasyreihe "Magisterium", der Autorinnen Holly Black und Cassandra Clare, ist von 2014 – 2019 im One-Verlag (Bastei Lübbe Verlag) erschienen. Die Buchreihe ist vollständig erschienen. (Stand 20.04.2022)

    Band 1: Magisterium – Der Weg ins Labyrinth (Ersterscheinung: 14.11.2014)
    Band 2: Magisterium – Der kupferne Handschuh (Ersterscheinung: 08.10.2015)

    Band 3: Magisterium – Der Schlüssel aus Bronze (Ersterscheinung: 14.10.2016)
    Band 4: Magisterium – Die silberne Maske (Ersterscheinung: 26.01.2018)
    Band 5: Magisterium – Der goldene Turm (Ersterscheinung: 28.02.2019)

    Klappentext:

    Nachdem Call und seine Freunde unter Einsatz ihres Lebens den Feind des Todes abgewehrt haben, richtet das Magisterium eine Party für sie aus. Statt zu feiern, muss Call jedoch den Angriff eines Chaosbesessenen abwehren. Eigentlich sollte das Wesen im Verließ unter der Schule festsitzen, doch irgendjemand hat es herausgelassen. Es muss im Magisterium jemanden geben, der Call töten will. Oder sind vielleicht sogar beide Makaris in Gefahr? Die Freunde setzen alles daran, um dem Spion in den eigenen Reihen auf die Schliche zu kommen - und bemerken fast zu spät, wer es ist, dem sie auf gar keinen Fall vertrauen dürfen ...

    Meinung:

    Ich werde wohl einfach nicht warm mit dieser Reihe… Während mich Band 2 tatsächlich noch positiv überraschen konnte, hat Band 3 wieder stark nachgelassen. Bis auf den Anfang und das Ende, kam kaum Spannung auf und die Geschichte plätscherte nur so dahin. Immerhin erfuhr man mehr von der Chaosmagie und was sie noch so alles kann. 

    Alles in allem vermochte das Buch mich nicht zu fesseln, richtig überraschende Momente und spannende Plot-Twists gab es kaum. Wer der Feind innerhalb des Magisteriums ist, war leider keine Überraschung. Auch worauf das Ende hinausläuft, ist, dank der Prophezeiung, kaum noch schockierend. Schade! Potenzial verspielt, würde ich mal behaupten.

    Zudem wird vieles in der Geschichte nur kurz angeschnitten, aber es wird selten etwas zu Ende erzählt. Das ist wirklich ärgerlich. 

    Die Entwicklung der drei Hauptprotagonisten gefiel mir jedoch recht gut. Man merkt ihnen an, dass sie langsam älter und reifer werden – auch die ersten Liebeleien bahnen sich an. 

    Alles in allem war die Geschichte ganz okay aber keineswegs überragend. Und natürlich (!) endet dieser Band mit einem Cliffhanger… Ich kann Cliffhanger nicht ausstehen! 

    Fazit/Empfehlung:

    Mich kann die Geschichte nicht wirklich fesseln aber immerhin sind die Bücher schnell gelesen und eine leichte Lektüre für zwischendurch. 

    Eine direkte Empfehlung kann ich nur an jüngere Leser aussprechen. Ich persönlich lese nur weiter, weil die Bücher schnell gelesen sind und ich doch etwas neugierig bin, für welche Seite sich Call schlussendlich entscheiden wird. 

  6. Cover des Buches Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer (mit Bonusgeschichten) (ISBN: 9783551316158)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer (mit Bonusgeschichten)

     (3.876)
    Aktuelle Rezension von: Jule_Eigener

    Nach dem Auftakt der Reihe ist auch der zweite Teil sehr gelungen. Ab die Geschehnisse des ersten Buches wird nahtlos angeknüpft und man kann direkt wieder in Katy‘s Gedanken abtauchen. Katy lernt in diesem Teil viel über sich selbst und muss sich auch ihre eigenen Fehler eingestehen, dadurch wirkt sie aber sehr authentisch. Besonders in der Beziehung zu Daemon ist sie mir nur manchmal etwas zu „kindisch“, aber das passt eben zum Alter ihres Charakters. Insgesamt ist die Dynamik im Buch wieder sehr fesselnd. Die Beziehung zwischen Daemon und Katy entwickelt sich so wie die beiden selbst enorm weiter, während die Geschichte eine Wendung nach der anderen macht. Ein sehr spannender zweiter Teil!

  7. Cover des Buches Magisterium - Der kupferne Handschuh (ISBN: 9783838777504)
    Cassandra Clare

    Magisterium - Der kupferne Handschuh

     (47)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Spannung, Handlung außerhalb des Magisteriums und ein noch tieferes Eindringen in die Welt der Magier - der Stoff, aus dem gute Bücher sind.


    Inhalt: Callum genießt die Ferien, mehr oder weniger. Seit er weiß, dass er selber der gesuchte Feind des Todes ist, kommt er so wirklich nicht mehr zur Ruhe. 

    An einem Abend mit Kinobesuch, verschwindet sein chaos besessener Wolf. Das Seil, mit dem er angebunden war, hängt ausgefranst an Ort und Stelle, aber der Wolf ist weg. Eine Suchaktion verläuft ins Leere und Callum glaubt, sein liebgewonnenes Haustier verloren zu haben.

    In der Nacht findet er in seinem Elternhaus einen Raum, in dem sein Wolf angebunden ist. Weiterhin befinden sich ein Bett und Fesseln an der Wand, genau in seiner Größe. Zeichnungen eines seltsamen Handschuhs liegen auf einem alten Schreibtisch und sein Vater kann die Situation nicht erklären. - Callum flieht.

    Später erfährt Callum vom Alcahest. Einem Handschuh, der im Magisterium stark bewacht war  und nun verschwunden ist, mit dem man dem Feind des Todes etwas anhaben kann. Callum glaubt, dass sein eigener Vater ihn umbringen wollte. - Er vertraut sich seinen Freunden an, von denen eine gleich zu den Lehrern im Magisterium rennt. Nun ist Callum In der Zwickmühle. Er will nicht, dass die Lehrer im Magisterium seinem Vater etwas antun, kann aber auch niemandem verraten, welche Seele wirklich in ihm schlummert.


    Fazit: Die alt bekannte Titelmelodie, der selbe  bekannte und mehr als geeignete Leserstimme von Oliver Rohrbeck, alles war beim Alten. - Wobei mich die Handlung schon irgendwie leicht aus der Bahn geworfen hat. Kann es wirklich sein, dass ein Vater, ob Magier oder nicht, seinem Kind wirklich etwas antun will. Nur weil er glaubt, dass eine andere Seele in dem Körper lebt? Er selber hat die Seele doch von klein auf selber geformt und erzogen…. - Die Auflösung dieses Mysteriums kommt wirklich erst am anderen Ende Buches. Bis dahin habe ich als Leser gebibbert und gezappelt und hatte wirklich Angst, dass Callum auch von Seiten seines Vaters Gefahr droht. Wobei mir da auch wieder nicht klar war, warum er ihm dann auch noch helfen will. 

    Die Handlung führt in diesem Band sehr viel aus dem Magisterium heraus. Somit erfährt der Hörer sehr viel über die Magie in der Außenwelt, wenn man das so nennen kann. Die scheint sich hier viel in den Wäldern und von Menschen verlassenen Gegenden zu bewegen. Auf jeden Fall ist die ganze Zeit nicht wirklich die Rede von Menschen ohne Magie. - Wie das eingebaut werden sollte, hätte mich auch mal interessiert.


    Auf jeden Fall hatte ich hier Spannung und gute Unterhaltung. Etliche Aha-Momente haben mir die Augen mehr als einmal geöffnet und meine eigenen Gedanken in eine komplett neue Richtung gelenkt.

    Alles ist in einfachen Worten, so kurz wie möglich und so lang wie nötig beschrieben. Trotz Beschreibungen bleibt die Handlung zu keinem Zeitpunkt stecken oder wird langweilig. Eine gewisse unterschwellige Spannung ist jederzeit drin. 

    Die Länge ist sehr angenehm. Nicht zu lang und nicht zu kurz. Die ganze Zeit über war ich voll bei der Sache und konnte trotz Arbeit der kompletten Handlung richtig gut folgen.

    Die Zielgruppe kristallisiert sich nicht so wirklich heraus. Ich weiß auch gar nicht, wo genau die jetzt liegt. Auf jeden Fall scheint das Buch aber für eine etwas jüngere Generation bestimmt zu sein. Wenn man als Erwachsener allerdings eine gewisse Portion Kind in sich hat, sollte man auch dann jede Menge Spaß und Spannung an der Handlung haben.


    Ich kann das Buch wirklich wärmsten Herzens empfehlen. Allerdings emfpehle ich, die Folgen der chronologischen Reihenfolge nach zu hören. Es könnte sonst zu Missverständnissen in der Handlung führen. Außerdem lernt man im ersten Band einige Charaktere kennen, die im zweiten Band wieder auftauchen. Es wäre wirklich schade, wenn einem da die Faszination verloren gehen würde, nur weil man die Reihenfolge nicht einhält.

    Ansonsten uneingeschränkter Lesespaß für fast jedes Alter.

  8. Cover des Buches Magisterium 02: The Copper Gauntlet (ISBN: 9780552567718)
    Cassandra Clare

    Magisterium 02: The Copper Gauntlet

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Isabella_

    Magisterium: The Iron Trial hatte mich zwar nicht umgehauen, doch es war gut, aufregend genug, um mich zum zweiten Teil greifen zu lassen. Um ehrlich zu sein, war ich doch sehr gespannt, wie es mit Call und seinen Freunden weiter geht.
    Obwohl ich den Vorgängerband noch Ende 2014 gelesen habe, fiel es mir nicht schwer, in den zweiten Teil einzusteigen. Wo meine Erinnerung nachließ, waren meistens kleine, geschickt eingeflochtene Rückblenden zur Stelle. Schon allein die Atmosphäre des Magisteriums fühlte sich familiär an - in der Hinsicht haben Clare und Black einen wirklich fantastischen Ort, eine facettenreiche Schule geschaffen.
    Was mich ja besonders an dem Reihenauftakt fasziniert hat, war die unglaubliche Wendung, die Unvorhersehbarkeit der Geschichte - Call ist nicht nur ein Junge, der sich in der Welt der Magier etwas fremd fühlt, sondern darüber hinaus eine der bösartigsten Seelen in sich trägt. Er soll der Feind des Todes sein, der Gegner seines besten Freundes Aaron. WAS für ein Plottwist, findet ihr nicht auch?! Ich war gewaltig gespannt, wie es damit weiter geht, ob Call sein Geheimnis wahren kann und auf welche Schwierigkeiten er auf dem Weg dorthin stößt. Eines soll gesagt sein: hinsichtlich dieses Punktes enttäuscht The Copper Gauntlet nicht. Black und Clare beweisen wieder mal ein Talent zu unvorraussehbaren Entwicklungen, vor allem zum Ende des Buches hin.
    Im Gegensatz zu The Iron Trial hatte ich bei The Copper Gauntlet das Gefühl, dass die Handlung nicht mehr so schleppend vorangeht, sondern auch mal mehr Dinge passieren. Die Geschichte ist spannender, das Buch war innerhalb weniger Tage ausgelesen.
    Besonders die Konstellation Call - Aaron - Tamara fand ich spannend. Das Schöne an Büchern mit jungen Protagonisten ist ja, dass man ihnen beim Erwachsenwerden zusehen kann - meiner Meinung nach bieten sie oft viel mehr Stoff, viel mehr Entwicklungsmöglichkeiten als ältere Charaktere. In der Hinsicht bildet dieses Buch keine Ausnahme - die drei reifen, und auch wenn ihre Freundschaft nicht reibungslos ist, nicht ohne Hindernisse, so wächst doch jeder von ihnen an den Herausforderungen und entwickelt seinen individuellen, einzigartigen Charakter.
    Leider, leider gibt es auch einen für mich nicht gerade unbeträchtlichen Wermutstropfen. Und das ist, so primitiv sich das auch anhört, die Länge des Buches. Es liegt nicht unbedingt daran, dass manche Szenen zu schnell abgehandelt werden - wobei ein wenig mehr Länge hier und dort nicht schaden könnte -, sondern mehr darum, dass man das Buch verschlingt, zuklappt und es ein paar Tage später schon beinahe wieder vergessen hat. Ich wünsche mir etwas mehr... Langlebigkeit, so seltsam das klingen mag. Vielleicht sind die Magisterium-Bücher zu kurz, damit man mehr rausbringen kann. Vielleicht aber auch, damit Cassandra Clare und Holly Black es überhaupt schaffen, neben ihren "regulären" Projekten auch an Calls Geschichte zu schreiben. Das sind alles Spekulationen und vermutlich gibt es gute Gründe - aber ich persönlich würde lieber länger warten, als mit einem 272 Seiten kurzen Lesevergnügen "abgespeist" zu werden. Das ist aber meine eigene Meinung - ich bin mir sicher, es gibt viele Leute, denen diese Kürze zusagt. Und letzten Endes stimmt ja der Rest. Deshalb werde ich auch dieses Mal wieder mehr oder weniger geduldig auf den nächsten Teil warten.
  9. Cover des Buches Magisterium (ISBN: 9783846600542)
    Cassandra Clare

    Magisterium

     (535)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Magisterium - Der kupferne Handschuh
    von Cassandra Clare und Holly Black

    Callum ist durch die Pforte der Beherrschung durchschritten: Nun kann ihm niemand mehr seine Zauberkräfte nehmen. Doch auch aus einem anderen Grund ist für ihn nichts mehr so wie vorher: Call macht sich Sorgen, dass sein Vater sich der Seite des Feindes angeschlossen haben könnte. Während Call noch überlegt, ob er sich seinen Freunden anvertrauen kann, erfährt er, dass ein äußerst gefährlicher magischer Gegenstand entwendet wurde: der Alkahest, mit dem man das Element des Chaos beherrschen kann. Doch in den falschen Händen kann dieser magische Handschuh tödliche Folgen haben ...

    Ich muss gestehen, dass mir der zweite Teil wirklich sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil ist sehr flüssig und man kommt dadurch sehr gut in die Geschichte hinein.

    Die Charaktere sind alle wundervoll beschrieben und man kann sich sehr gut in ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen. Das vierer Gespann gefällt mir sehr gut, sie harmonieren sehr gut miteinander. Jasper hat mich sehr überrascht.

    Die Geschichte ist gut gewählt. Sie ist sehr spannend und es macht Spass ihr zu folgen. Ich bin echt gespannt welchen Weg Call einschlägt, ob er im dritten Band mehr zu seiner dunklen Seite hingezogen fühlt oder ob er weiter so standhaft bleibt, schließlich ist er jetzt ein Makar.

    Das Thema Freundschaft wird hier groß geschrieben, das finde ich sehr gut.

    Persönlich eine klare Weiterempfehlung von mir.

  10. Cover des Buches Magisterium - Die silberne Maske (ISBN: 9783838788326)
    Cassandra Clare

    Magisterium - Die silberne Maske

     (27)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Band 4 der Serie mit eigener Spannung, einem neuen Handlungsort und dem alten Konflikt.


    Inhalt: Callum sitzt im magischen Gefängnis und wird wie ein Schwerverbrecher behandelt. Bis zu dem Tag, an dem er befreit wird. Eine Aktion, von der er selber nichts weiß.
    Es sind aber nicht seine Freunde, die ihn befreien, sondern die Magier, die sich von dem Magisterium abgewendet haben. Sie befreien ihn, weil sie wollen, dass er das Werk des Feindes des Todes fortsetzt und endlich verstorbene wirklich ins Leben zurück holt, ohne dass sie dem Chaos anheim fallen.


    Fazit: Trotz der etwas längeren Hörpause für diese Reihe, war ich schon bei den ersten Worten wieder voll in der Handlung drin. Es war alles wieder da, wie es zu der Situation gekommen war, in der die Protagonisten gerade steckten.
    Oliver Rohrbeck, als Sprecher, macht seinen Job wieder super. Mit einer neutralen und ruhigen Stimme liest er den Text. Ein wenig Betonung ist da, aber nicht übertrieben viel. Somit bleibt alles gut hörbar und aber doch leicht verständlich.
    Geschrieben ist alles in gewohnter Weise. Das bedeutet aber auch, dass hier und da Längen entstanden sind, in denen quasi nichts passiert ist. Das waren dann Momente, wo ich etwas abgeschaltet habe. Allerdings war der Einstieg dann auch super einfach. Irgendwie habe ich es immer gleich mitbekommen.


    Die Story selber hat im Allgemeinen irgendwie die Spannung für mich verloren. Es war alles irgendwie vorhersehbar. Mir war klar, dass es Callum schafft, seinen getöteten Freund irgendwie wieder zum Leben zu erwecken. Und mir war auch klar, dass die Leute, denen er in die Fänge geraten ist, alles andere als ehrlich zu ihm sind. Eine ganz nette Idee war in dem Moment aber die kleine Romanze. Die hat diesen magischen Teil der Geschichte etwas aufgelockert irgendwie auch für mehr Spannung gesorgt. Ziemlich geschickter Schachzug.
    Das Ende war offen. Das lässt mich darauf schließen, dass da hoffentlich noch eine Folge kommt. So können die Autorinnen das nicht stehen lassen. Auf keinen Fall!!!


    Ich kann dieses Buch nur insofern empfehlen, dass ich empfehle, die chronologische Reihenfolge einzuhalten. Nur so kann man wirklich allem gut folgen und versteht den kompletten Zusammenhang.

    Ansonsten eine nette Story. Ein wenig Magie, ein wenig junge Liebe und ganz großes Drama.

  11. Cover des Buches The Iron Trial (ISBN: 9780545522250)
    Holly Black

    The Iron Trial

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Deengla

    Kurzmeinung

    Lesenswert und unterhaltsam, einige Längen, aber vor allen Dingen wegen des Ende mit Wow-Faktors eine Reihe, die ich sicherlich weiterhin lesen werde.

    Kurzer Hinweis

    Dieses Buch erscheint erst im September 2014, ich durfte jedoch schon vorab ein Exemplar lesen. Zum Cover kann ich leider keine Angaben machen und theoretisch könnte auch inhaltlich noch was geändert werden, was aber eher unwahrscheinlich ist.


    Inhalt

    Callum Hunt ist 12 Jahre alt und ein Magier wie sein Vater Alastair. Callums Mutter starb, als er klein war, und er humpelt, weil sein linkes Bein mal komplett zertrümmert war. Nun ist es Zeit für ihn, sich dem Iron Trial zu stellen. Dies ist eine Prüfung, bei der Kinder (viele wissen oft gar nicht, dass sie magische Fähigkeiten haben) auf ihre magischen Fähigkeiten getestet werden und die besten werden in die unterirdische Zauberschule Magisterium aufgenommen.

    Callums Vater übt keinerlei Magie mehr aus und ist extrem dagegen, da Magie daran schuld ist, dass seine Frau getötet wurde. Und würde Callum im Magisterium aufgenommen werden, wäre auch sein Leben in Gefahr. Darum hat Papa Alastair ihm von klein auf eingetrichtert, wie gefährlich die Magie ist und Callum versucht absichtlich bei der Prüfung so schlecht wie nur möglich abzuschneiden, was ihm auch gelingt. Doch trotz seiner schlechten Ergebnisse nimmt ihn Master Rufus als Schüler auf…

    Meine ausführlichere Meinung

    Wer jetzt gleich an Harry Potter denkt, liegt richtig und völlig falsch. Da ich denke, dass dieser Aspekt vielen besonders wichtig ist, werde ich weiter unten einen eigenen Abschnitt zum Thema „Harry Potter – Magisterium“ verfassen.

    Erzählt wird die Geschichte in der 3. Person und obwohl ich kein allzu großer Fan von Prologen bin, war dieser Prolog einfach ein großartiger Auftakt und man war sofort in der Geschichte drin. Der Schreibstil ist äußerst angenehm, größtenteils fesselnd und flüssig – man merkt nicht, dass das Buch von zwei Autorinnen geschrieben wurde. Das ist schon mal sehr angenehm.

    Die Welt, welche sie geschaffen haben, finde ich sehr faszinierend und schlüssig. Besonders gut gefiel mir das Schulsystem. Jeder Lehrer hat ein paar persönliche Schüler und unterrichtet sie nach eigenem Ermessen. Jedem Schuljahr wird ein eigenes Metall zugeteilt – das erste Jahr ist das „Iron Year“ und man kann an Armbändern erkennen, in welcher Klassenstufe sich die Schüler befinden. Das World Building halte ich also für wirklich gut gelungen, obwohl es doch ein paar Kleinigkeiten gab, die Luft nach oben ließen. Doch da bin ich eigentlich zuversichtlich, dass es in den Folgebänden geschehen wird.

    Schade fand ich, dass es zwischendrin für mich ein paar Längen gibt, am deutlichsten zu merken, als Callum zusammen mit seinen Zimmergenossen Tamara und Aaron Sand sortieren muss.

    Ich gebe zu, dass ich ab einem gewissen Zeitpunkt dachte, naja, ganz nett, aber so wirklich originell ist es ja nicht. Es gibt einen gefährlichen Erzfeind, bei dem wohl die Kreativität der Autorinnen kurz Pause gemacht haben muss, da er „Enemy of the Death“ heißt. Auch bei Callum hätte ich mir ein wenig mehr Abwechslung gewünscht. Denn mal abgesehen davon, dass er eine kleine Behinderung hat, scheint er dem typischen Cassandra-Clare-Guss entsprungen: sarkastisch und immer einen flotten Spruch auf den Lippen. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass ich Jace aus den Mortal Instruments reden höre, aber eventuell bin ich da einfach zu sehr vorbelastet und empfindlich.

    Jedoch nimmt im letzten Drittel das Buch wieder ordentlich an Fahrt auf und es gibt gleich zwei Entwicklungen, mit denen ich absolut nicht gerechnet habe. Vor allen Dingen das Ende knallte so richtig schön rein, weswegen ich schon sehr gespannt bin, wie die Autorinnen die Geschichte weiterspinnen werden. Insgesamt fünf Bände – eines pro Schuljahr – sollen es ja voraussichtlich werden.

    Harry Potter vs. Magisterium

    Um diesen Abschnitt zu Harry Potter komme ich wohl nicht herum, da viele ja schon vorab, ohne das Buch gelesen zu haben, den Vorwurf äußern, dass es mehr oder weniger ein Rip-Off sei. Es ist ja auch kein Geheimnis, dass Cassandra Clare ihre Karriere mit Harry-Potter-Fanfiction gestartet hat.

    Meiner Meinung nach ist das Buch schon deutlich von Harry Potter inspiriert, keine Frage, und es gibt auch tatsächlich einige Parallelen, die auch ich als Nicht-Potterhead bemerkt habe. Nichtsdestotrotz kann ich gut damit leben und es als eigenständige Welt ansehen. Was mir vielleicht am wenigsten gut gefiel, war Tamara, die mich doch sehr stark an Hermione erinnert hat. Auch, dass Callum einen Jungen und ein Mädchen als Freunde hat ist ein wenig ungeschickt gewählt und ein gewisses Tier namens Warren hat mich sehr an Dobby erinnert. Ansonsten kann ich aber doch großzügig darüber hinweg sehen, da die Autorinnen ein Grundelement nehmen und selbst weiterspinnen (wie etwa der Unterricht in Magie), teilweise neue Ideen einbringen und vor allen Dingen auch gewisse Erwartungshaltungen geschickt brechen. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass Potterheads eventuell mehr daran zu knabbern haben als ich.

    Fazit

    Ein Auftakt, der mich bis auf ein paar Kleinigkeiten doch überzeugen konnte und mich vor allen Dingen am Schluss sehr gefesselt hat. „Magisterium“ scheint zwar schon stark durch Harry Potter in gewissen Dingen inspiriert worden zu sein, aber für mich hält es sich im Rahmen und es gibt auch viele eigene Ideen und Elemente der Geschichte. Bin schon gespannt, wie es weitergeht.

  12. Cover des Buches Magisterium - Der Schlüssel aus Bronze (ISBN: 9783838781655)
    Cassandra Clare

    Magisterium - Der Schlüssel aus Bronze

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Aglaya
    Obschon Tamara, Call, Aaron und Jasper im letzten Schuljahr kaum eine Schulstunde besucht haben, dürfen sie in das dritte Lehrjahr im Magisterium übertreten. Doch noch immer stehen auch innerhalb des Magisteriums mächtige Feinde gegen sie, die ihnen nach dem Leben trachten…

    "Der Schlüssel aus Bronze" schliesst inhaltlich an die beiden Vorgängerbände an. Obschon einzelne frühere Ereignisse erwähnt werden, so braucht es zum vollen Verständnis der Geschichte doch Vorkenntnisse. Die Reihe sollte daher in der vorgesehenen Reihenfolge gelesen werden.

    Auch dieser Band wird wieder wie hier üblich in der dritten Person in der Vergangenheit aus der Perspektive des Protagonisten Call erzählt. Ich habe es aufgegeben, ihn wirklich in mein Herz schliessen zu wollen, er ist und bleibt ein Jammerlappen. Ständig denkt er nur daran, welche Schmerzen er hat und wie traurig dass es doch ist, dass die Leute schlechtes von ihm denken, obschon er ja gut sein will. Eine wirkliche Charakterentwicklung ist weder bei ihm, noch bei seinen Freunden zu sehen.

    Wie auch im Vorgänger dreht sich hier die Handlung nur ganz am Rand um die Schule. Die Protagonisten versuchen viel mehr herauszufinden, wer hinter dem Angriff im letzten Jahr steckt. Die Handlung ist grundsätzlich spannend aufgebaut und endet mit einer Überraschung, die ich nicht erwartet hätte. Allerdings geriet der Weg dorthin etwas gar geradelinig und stellenweise zu langfädig, ein paar Wendungen oder Nebenhandlungen hätte ich begrüsst. Im Grossen und Ganzen passiert eigentlich etwas wenig, um ein Buch, dass über ein ganzes Jahr hinweg spielen soll, zu füllen.

    Der Schreibstil der beiden Autorinnen Holly Black und Cassandra Clare ist flüssig. Das Hörbuch wird auch dieses Mal von Oliver "Justus Jonas" Rohrbeck gelesen, der seine Aufgabe gewohnt tadellos meistert.

    Mein Fazit
    Etwas mehr Inhalt wäre begrüssenswert.
  13. Cover des Buches The Iron Trial (ISBN: 9780545522267)
    Cassandra Clare

    The Iron Trial

     (65)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Callum hat Zeit seines Lebens von seinem Vater eingetrichtert bekommen, dass die Magie, über er die verfügt, etwas Schlechtes sei. Daher ist es für ihn zunächst mal eine Katastrophe, als er die Aufnahmeprüfung zum Magisterium, der Schule der Magier, besteht, obwohl er doch alles daran gesetzt hat, durchzufallen. Doch je länger er dann im Magisterium lebt und lernt, umso mehr fühlt er sich zu dieser ihm bisher unbekannten Welt hingezogen.

    Der Einstieg in die Story hat mir sehr gut gefallen, die Ideen sind einfallsreich und originell, die Beschreibungen sehr anschaulich.
    Auch wenn immer wieder zu lesen ist, dass die Geschichte ja nur ein Abklatsch von Harry Potter sei, empfinde ich dies überhaupt nicht so. Die "Basis" ist die gleiche: Schule für Magier, 3 Freunde, ein böser Magier als Anatagonist, aber die Ausführung dieser Grundidee ist nun mal eine ganz andere.

    Callum ist ein richtiger Antiheld, nicht so sehr wegen seines lahmen Beins sondern vor allem wegen seiner Sprüche, die ihn bei allen unbeliebt machen. Das hat mir vor allem am Anfang recht gut gefallen, da es doch etwas vom typischen Klischee eines Protagonisten abweicht. Leider ist er im weiteren Verlauf nicht immer ganz nachvollziehbar, und so kommt er einem bis zum Schluss nicht wirklich näher (auch wenn man natürlich Einiges, das ihn betrifft, dann besser versteht!)

    Es ist schade, dass im Verlauf des Buches viele der guten Ansätze versandet sind. Manches ist einfach zu unlogisch, um glaubhaft zu wirken, manches geschieht einfach ganz plötzlich aus dem Nichts heraus, als müsste nun halt einfach mal wieder etwas passieren, und die Charaktere bleiben auch viel zu verschwommen.

    Insgesamt trotz einiger Längen durchaus ein Lesevergnügen, das aber leider sein Potential nicht ganz ausgeschöpft hat. Ich werde die Reihe aber auf jeden Fall weiter verfolgen und hoffe auf "Besserung"!
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