Bücher mit dem Tag "madonna"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "madonna" gekennzeichnet haben.

66 Bücher

  1. Cover des Buches Ich bin der Sturm (ISBN: 9783740809140)
    Michaela Kastel

    Ich bin der Sturm

     (55)
    Aktuelle Rezension von: lara_07

    Ich habe Angst. Ich hoffe inständig, dass irgendwie doch alles im 2. Band wieder gut wird. Falls nicht, will ich es nicht lesen. Ich kann diesem grandiosen Buch, was zweifelsohne eines ist, nicht dieses bescheuerte Ende, für uns Lesern und Madonna, erwarten. Das ganze verf... Buch ist nicht realistisch, weshalb muss dann das Ende bitte so sein? Geists Tod war ja schon sehr schlimm für mich, aber jetzt... Ich hoffe wirklich, dass es nicht da drauf hinauslaufen wird.


    Sehr spannend, brutal, verstörend, schadenfroh für schlimme Charaktere, die es unglaublich verdient haben von Madonna zerstört zu werden und abgründig. Das beste Fantasythriller Buch, auch wenn es, glaube ich nur aus Madonnas Sicht mit Fantasy Elementen beschrieben wird.

  2. Cover des Buches Adam ist jetzt mit Eva befreundet (ISBN: 9783841902450)
    Wylie Overstreet

    Adam ist jetzt mit Eva befreundet

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Eine interessante Idee: Was wäre passiert, wenn Mark Z. (bzw. die Winklevoss-Zwillinge) Facebook viel früher erfunden hätten, was hätte man damals nicht alles schon im Vorraus wissen können? Schön ironisch-humorvolle Gedankenspielereien, bei dem einem auch manchmal das lachen im Halse stecken bleibt, zB wenn Hitler Nationalismus bereits 1920 für eine "gute Idee" hält. Sehr amüsant so für zwischendurch, durchaus weiterzuempfehlen.
  3. Cover des Buches How to Be Gay (ISBN: 9783733500924)
    Juno Dawson

    How to Be Gay

     (32)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    In diesem Buch beschreibt Juno Dawson viele Dinge, die in der LGBTQIA+ Community stattfinden. Dabei geht es darum, wie es sich anfühlt, dass erst mal in ein Mädchen verliebt zu sein. Was passiert dann? Wie findet man schwule Jungs? Und warum gibt es Menschen, die im falschen Körper gefangen sind? Juno Dawson geht mit viel Authentizität und Humor an all diese Themen heran. Durch dieses Buch möchte er zeigen, dass all das gar nicht so kompliziert ist, wie es ausschaut…

    Ich habe dieses Buch noch in der Ausführung, wo die Autorin noch im falschen Körper steckte. Ich weiß nicht, ob sich das Buch dann sehr unterscheidet, aber ich denke nicht. Außerdem möchte ich auch nicht den Dead Namen nennen, denn dazu habe ich überhaupt keine Berechtigung. Von daher werde ich in dieser Rezension die Autorin Juno Dawson nennen, dass dient nur zur Orientierung. Trotz allem ist dieses Buch eine dicke Empfehlung, denn jeder kann etwas daraus mitnehmen!

    Bei diesem Buch hat die Autorin eine Menge Arbeit reingesteckt. Das merkt man daran, dass sie bereits einige Erfahrungen gemacht hat und diese hier mit eingearbeitet hat, aber auch, dass andere Menschen zu Wort kommen und die Möglichkeit von ihrem Leben und ihren Erfahrungen zu erzählen. Und alleine das ist für mich ein sehr großer Pluspunkt, denn dadurch wird das Geschriebene noch einmal unterstrichen und bei Bedarf noch näher erläutert.

    In diesem Buch gibt es so viele sexuellen Orientierungen, Entwicklungen, Meinungen und Religionen rund um das Thema LBGTQIA+. Auf wenn man sich für einen bereits sehr aufgeklärten Mensch hält, so wie ich das bei mir dachte, bekommt man dennoch immer wieder neue Informationen aus der Commuinty und klärt uns Menschen noch weiter auf. Ich bin wirklich sehr überrascht über dieses kleine Büchlein und bin Juno Dawson total dankbar dafür, dass sie dieses Buch geschaffen hat.

    Der Schreibstil von Juno Dawson war für mich neu, da ich bis dahin noch gar kein Buch von ihr gelesen hatte. Trotz allem konnte sie mich mit diesem Buch komplett von ihrer Schreibweise überzeugen. Sie schreibt locker, leicht und total flüssig, weshalb man sehr gut durch den Inhalt kommt. Außerdem finde ich es richtig toll, dass sie ein bisschen Humor und Sarkasmus mit eingebaut hat. Das sorgt dafür, dass das Buch nicht so stumpf ist, sondern auch ein bisschen Witz beinhält.

    ,,How to Be Gay‘‘ ist ein sehr wichtiges Buch, was sich jeder Mal zu Herzen nehmen sollte. Auch wenn ausschließlich in dem Buch von der LGBTQIA+ Commuinty die Rede ist, kann sich wirklich jeder etwas aus dem Buch mitnehmen. Denn das sorgt auch dafür, dass wir uns als Menschen weiterhin weiter entwickeln. Von mir gibt es eine ganz klare Lese- und Kaufempfehlung. Abgesehen davon bin ich total gespannt darauf, welche Bücher die Autorin noch so auf den Markt bringen wird.

  4. Cover des Buches Halleluja! (ISBN: 9783499253829)
    Johanna Alba

    Halleluja!

     (69)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Ein Papst als Ermittler - kann das funktionieren? In meinem Fall kann ich die Frage absolut mit JA beantworten. Das Autorenteam Alba/Chorin hat hier einen witzigen, spritzigen, spannenden und erfrischend ironischen Serienstart hingelegt. Neben dem zu ermittelnden Todesfall punkten in meinen Augen vor allen die skurillen Figuren, die aber wunderbar zur Geschichte passen. Auch wenn man diesen Papst-Krimi mit einem zwinkernden Auge lesen sollte, weiß er vortrefflich zu unterhalten. Meinen Geschmack hat dieser erste Band voll getroffen und ich freue mich schon jetzt auf einen weiteren Fall für Papst Petrus II. und seine mit ihren weiblichen Reizen nicht geizende Pressechefin Giulia. Von mir gibt es folglich eine Leseempfehlung und volle 5 Sterne.

  5. Cover des Buches Sich selbst vertrauen (ISBN: 9783446262263)
    Charles Pépin

    Sich selbst vertrauen

     (54)
    Aktuelle Rezension von: mossman

    Im genannten Buch schreibt der Verfasser über das Thema Selbstvertrauen, das so wichtig für die seelische Gesundheit ist und das direkt aus dem Vertrauen der Eltern zu ihrem Kind entsteht. Selbstvertrauen entsteht aus dem Wissen des Kindes, das zunächst andere (nämlich die Eltern oder andere liebende Bezugspersonen) ihm vertraut haben. Selbstvertrauen entsteht aber auch durch Können und dieses durch Üben. Der Verfasser bezieht sich dabei auf prominente Beispiele wie Madonna oder die Tennisspielerinnen Serena und Venus Williams, die durch liebevolle, aber auch fordernde Fürsorge durch den Vater versucht und auch geschafft haben, der Armut zu entkommen. Das Buch ist in einem interessanten und flüssig zu lesenden, z.T. sehr enthusiastischen Stil geschrieben und mit Gewinn zu lesen!

  6. Cover des Buches Die Madonna von Murano (ISBN: 9783838717531)
    Charlotte Thomas

    Die Madonna von Murano

     (145)
    Aktuelle Rezension von: Eva_G
    Venedig 1475: Während dem Karneval finden der Glasmacher Pietro und sein Gehilfe Pasquale ein schwerverletzte Schwangere, die nur noch ihr Kind gebärt und dann stirbt. Nachdem die Frau des Glasmachers einen Tag zuvor ein totes Baby zur Welt brachte, beschließt er, das Baby mitzunehmen und selbst aufzuziehen. Schon nach einigen Jahren wird das junge Mädchen namens Sanchia von ihrer Vergangenheit eingeholt und gerät in Todesgefahr.

    Der Schreibstil der Autorin lässt sich sehr gut lesen. Man merkt, dass ihr das Thema am Herzen liegt und sie sehr viel Zeit in die Recherche gesteckt hat. Das Buch ist an keiner Stelle langatmig (trotz der über 1000 Seiten) und voll interessanter historischer Details.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Da mich die 1000 Seiten zuerst abgeschreckt haben, habe ich es gewagt und war von der ersten Seite an gefesselt und wollte immer weiterlesen.
  7. Cover des Buches Nachtschwarze Küsse (ISBN: 9783442372591)
    Christina Dodd

    Nachtschwarze Küsse

     (84)
    Aktuelle Rezension von: fraeulein_lovingbooks
    Inhalt

    So lange schon wartet Ann auf die passende Gelegenheit, ihrem Chef ihre Liebe zu gestehen, dass sie die Chance beim Schopfe packen will, als sie ihm eines Tages nach Feierabend noch schnell ein eiliges Fax überbringen muss. Doch ihr Chef ist nicht mehr der Mann, den sie zu lieben glaubte – er ist ein Wolf! Und er weiht Ann in ein grausames Geheimnis ein, das seine Familie seit Jahrhunderten hütet; und nur sie kann ihn von jenem Familienfluch befreien …
    (Quelle: Klappentext)

     

    Meine Meinung

    Band 1 der „Darkness“ – Reihe.

    Ann ist schon seit Jahren in ihren Chef verliebt, aber nie hat er ihre Gefühle erwidert – bis sie ihn jetzt als Wolf  überrascht und er seinen Gelüsten endlich nachgeben kann. Zu Beginn kann Ann nicht glauben, was sie sieht, bekommt es mit der Angst zu tun, flüchtet, bringt sich fast selbst um und verliert ihre Unschuld danach mit Jasha im Wald. Kurz davor entdeckt sie ein Bildnis, das sie anscheinend gesucht hat und wichtig für Jashas Familie und seinen Fluch ist…doch ihnen ist jemand auf der Spur und sie müssen sich vor Pfeilen und Kugeln verstecken, bis sie schließlich bei seiner Familie ankommen und in Sicherheit sind…
    Ann ist ein unglaublich naiver Mensch zu Beginn gewesen, obwohl sie es mit ihrer Vergangenheit nicht sein sollte. Sie hat viel Schlechtes zu hören bekommen und glaubt den Worten der Nonnen, die sie aufgezogen haben. Doch über ihr Mal wurde nie die Wahrheit erzählt. Im Laufe der Geschichte beginnt sich Ann zu verändern und das fand ich glaubwürdig dargestellt. Mal schauen, was ihr noch bevor steht.

    Jasha ist Weinhändler und ein Mann, auf dem ein Fluch lastet, sodass er sich als Wolf verwandeln kann. Ausgehandelt von seinen Vorfahren. Nach einer Vision seiner Mutter sind alle in heller Aufruhe, denn der Vater hat sich dabei verletzt und ihre Feinde sitzen ihnen im Nacken. Und nun muss sich Jasha nicht nur um seine Familie sorgen, sondern auch um Ann, für die er plötzlich Gefühle hat und die, die anscheinend die eine Frau zum Heiraten für ihn ist…
    Aus Jasha wurde ich nicht wirklich schlau, was ich schade fand. Er ist ein interessanter Charakter, aber ich vertraue seinen Absichten nicht – so wie auch Ann.

    Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Ann und Jasha, was einen Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt.

    Ich habe mich mit der Geschichte zu Beginn sehr schwer getan, weil ich einfach nicht in die Thematik rein gekommen bin. Nach drei Kapiteln wurde es dann besser, aber einen wirklichen Bezug zur Geschichte konnte ich trotzdem nicht aufbauen. Vielleicht weil es für einfach zu viele Fragezeichen gibt und die Geschichte nicht rund und stimmig wird, was möglicherweise vielleicht auch so gewollt ist und das die Aufklärung in den Folgebänden passiert. An sich ist es nette Story für Zwischendurch, vielleicht für Leser, die noch neu im Genre sind. Für Fans dieses Genres ist es aber nichts, da gibt es mit Sicherheit bessere Alternativen.

     Sterne

  8. Cover des Buches Krumme Gurkerl (ISBN: 9783954006731)
    Marion Forster-Grötsch

    Krumme Gurkerl

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Ramgardia
    Ein Buch, das ich mir aus dem Urlaub mitbrachte und das auch viele Orte meines Urlaubs beschrieb.
    Vielleicht war ich nur naiv, dass mir nicht klar war, dass der Titel sich auf männliche Geschlechtsteile bezug. Da wäre ich sicher stutzig geworden, wenn der Titel schon so platt ist.
    Die beiden Polizisten um die sich das Buch rangt, haben das Format von Witzfiguren und an einer Stelle hält ein Kind sie auch für Dick und Doof. Max Spenninger, gläubiger Katholik und Kirchgänger mit pubertierenden Zwillingen und einer Frau, die sich anscheidend einen schwarzen Hengst wünscht. Dem kommt der Kommisar durch das Tragen eines schwarzen Hemdes sehr nahe??? Sein Kollege ist nicht nur arrogant und unhöflich, er hat auch ein Riesenproblem aus einer vergangenen Beziehung und das berechtigt ihn anscheinend zu one-(Night)-Stands.
    Der Fall selbst ist eigentlich ganz gut, wird aber durch den abstrusen Schluß einfach nur unglaubwürdig.
    Schade um die vertane Zeit.

  9. Cover des Buches Eisige Stille (ISBN: 9783898977272)
    Anne Frasier

    Eisige Stille

     (84)
    Aktuelle Rezension von: eletroe

    Mega spannendes und fesselndes Buch. Nichts für schwache Nerven

  10. Cover des Buches Commissario Leone und die Tränen der Madonna (ISBN: 9783492505765)
    Patrizia Zannini

    Commissario Leone und die Tränen der Madonna

     (14)
    Aktuelle Rezension von: texterinforkids

    Bei dieser Rezension muss ich vorwegschicken, dass mich der Krimi seit Jahren begleitet, weil ich Patrizia Zannini kenne und in Telefonaten und Mails immer nachgefragt habe, wann er endlich fertig ist. Gelesen hatte ich ihn vor der Veröffentlichung nicht und war sehr neugierig. Das war aber nicht der einzige Grund, weshalb ich ihn am Stück gelesen habe - er ist wirklich fesselnd und ich mag es, wenn die echte Wirklichkeit in Form von Sehenswürdigkeiten und historischen Anekdoten in die Buchwirklichkeit einziehen. 

    Commissario Leone und die Tränen der Madonna

    In Rom treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Ein junger Mensch nach dem anderen wird unter seltsamen Umständen gefunden. Commissario Leone und sein Team suchen händeringend nach Gemeinsamkeiten. Das Geschlecht ist es nicht, denn der Tod trifft Männer wie Frauen gleichzeitig. Vereint die jungen Leute das Interesse an Kunst? Oder gehen sie alle einer anderen Leidenschaft nach? Der Commissario und seine Leute kommen kaum mit der Recherche nach, da trifft die nächste Todesnachricht ein. Und dann ist da noch die alte Signora, die die Polizei ruft, weil die Madonna in ihrer Kirche Blut weint. Enzo Leone hat alle Hände voll zu tun und hat eigentlich keinen Gedanken frei für die Liebe, aber sein Herz ist entflammt für die Schwester des ersten Opfers. 

    Meine Lektüre des Krimis

    Ich schrieb es schon, dass ich neugierig auf den Krimi war, weil ich die Autorin kenne. Eigentlich lese ich solche Krimis, in denen das Blut in Litern strömt, nicht, aber erstens weiß ich, dass ich da eine Ausnahme bin und zweitens wollte natürlich wissen, was aus der ersten Idee und den Informationsfetzen und Fragen geworden ist. Mein Fazit: Eine wirklich mega spannende Geschichte, die mit viel Lokalkolorit aus Rom verknüpft ist, die Patrizia sich nicht angelesen hat, sondern aus eigener Anschauung der Heimat ihres Vaters schildert. Ich gebe zu, ich habe die Mordbeschreibungen irgendwann überlesen :-), fand aber die vielen Details so spannend, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Ok, es kamen Faltkraniche vor, die ich liebe, und ich wollte natürlich wissen, ob sie eine Bedeutung haben, und dann werden Papierschiffchen erwähnt. Als Papierfan natürlich ein spezieller Anreiz. Trotzdem habe ich aufmerksam gelesen, wer denn nun der blutrünstige Täter sein würde, ob ihm womöglich auch noch Enzos neuer Schwarm zum Opfer fällt.

    Drei Fragen zum Buch

    Hier folgt jetzt noch ein Geständnis - den Beitrag habe ich schon einmal in meinem nicht mehr verfügbaren Blog veröffentlicht. Da habe ich alle AutorInnen um Antworten auf drei Fragen gebeten. Die gehören eigentlich nicht in eine Rezension, das weiß ich natürlich, aber ich finde es schade, wenn die Mini-Interviews verloren gehen.

    Das sind meine Fragen und Patrizia Zaninis Antworten:

    1. Versuche doch mal zu erklären, ohne zu spoilern, wie du auf die Idee für diese verrückte Geschichte gekommen bist.

     Ohne zu spoilern ist das kaum möglich. Ich habe einen Artikel in einer Zeitschrift gelesen. Und da war die Idee geboren. Tja, sehr vage, aber mehr kann ich leider nicht sagen.

    2. Ich habe in meinem Beitrag schon verraten, dass du Rom gut kennst. Woran erinnerst du dich besonders, wenn du an deine Aufenthalte dort denkst?

    Für mich ist Rom immer verbunden mit Familie. Gemeinsame Essen an einem langen Holztisch im Garten meiner Großeltern unter Weintrauben. Unzählige Gänge, die alle meine Nonna bis ins hohe Alter gekocht hat. An Sonntagen war oft die ganze Familie da, das waren nie unter 20 Personen. Und da ist auch die Erinnerung ans Abspülen danach, das fanden wir Kinder natürlich nicht so toll. Unvergessen auch, wenn wir alle gemeinsam an den Strand fuhren – meine Cousins und Cousinen waren auch meist mit dabei – und den ganzen Tag am Meer verbrachten. Wunderschöne Erinnerungen!

    3. In jedem deiner Romane bringst du ja Menschen aus seinem Umfeld mehr oder weniger deutlich unter. Wer ist es in diesem Krimi?

     Alte Schulfreunde mit denen ich immer noch Kontakt habe. Ich verändere ihre Namen (übersetze sie – wenn das möglich ist). Ich hoffe inständig, dass sie mir verzeihen werden, dass ich die eine oder andere Eigenart etwas überspitzt habe. Namen nenne ich mal lieber nicht. 

  11. Cover des Buches Die Madonna der Berge (ISBN: 9783453292062)
    Elise Valmorbida

    Die Madonna der Berge

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Graufi

    Ich fand das Buch sehr interessant. Die Geschichte spielt in den Nachkriegszeiten des 1. Weltkrieges über den 2. Weltkrieg bis in die 50er Jahre. 

    Man erfährt viel über die damalige Zeit aus Sicht der Protagonistin Maria, welche mir allerdings zum Schluss hin leider etwas unsympathisch wurde.

    Über deren Heirat, Eheleben und die Erziehung ihrer 5 Kinder in den Kriegsjahren des 2. Weltkrieges und den anschließendem schweren Zeiten für die italienische Bevölkerung.

    Den Stern Abzug gibt es nur aufgrund der aufkommenden Unsympathie wie oben bereits erwähnt. 

  12. Cover des Buches Lady Bitch Ray über Madonna (ISBN: 9783462053555)
    Lady Bitch Ray

    Lady Bitch Ray über Madonna

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Henri3tt3

    Dies ist keine Madonna-Biografie, sondern eine queerfeministische, wütende Abhandlung über die Ausbeutung weiblicher und queerer Künstler'innen in der von weißen cis-Männern dominierten Musikindustrie. Lady Bitch Ray erzählt, wie sie von Madonna beeinflusst wurde und welche Gemeinsamkeiten sie haben. Sie übt aber auch Kritik z.B. an der kulturellen Aneignung und der Ausbeutung z.B. der Tänzer. Ich fand das Buch sehr erfrischend, gerade weil es nicht so gefällig geschrieben ist.

  13. Cover des Buches Ikone (ISBN: 9783426629680)
    Neil Olson

    Ikone

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Karin_Kehrer
    Griechenland 1944: In der Kirche eines kleinen Bergdorfs wird die angeblich wundertätige uralte Ikone der Heiligen Mutter Gottes von Katarini aufbewahrt. Das kostbare Kleinod verschwindet spurlos.Sechzig Jahre später taucht sie plötzlich in New York im Nachlass eines Schweizer Bankiers auf. Eine gnadenlose Verfolgungsjagd beginnt, denn es gibt einige Interessenten für das wertvolle Kunstwerk.
    Eine angeblich wundertätige Ikone, ihr geheimnisvolles Verschwinden und die Jagd nach dem Kunstwerk, als es plötzlich wiederauftaucht – das alles wären durchaus Zutaten zu einem spannenden Thriller.
    Leider entpuppt sich die Geschichte eher als Familientragödie mit Verrat und nie eingestandener oder aufgearbeiteter Schuld. Eine etwas halbgare Liebesgeschichte begleitet die Handlung, die leider durch ausufernde und zum Teil nichtssagende Dialoge noch mehr verwässert wird.Viel Innenschau der Charaktere bremst ebenfalls das Tempo. Erst im letzten Teil gewinnt die Handlung etwas an Fahrt, aber bis dahin braucht der Leser viel Geduld!Zahlreiche Fehler trüben zudem den Lesegenuss, wie z.B. falsche Namen und unrichtiger Gebrauch des Konjunktivs.Wer hier – wie auf dem Cover suggeriert – einen temporeichen, spannenden Thriller erwartet, wird ziemlich enttäuscht. Wer sich auf eine doch atmosphärisch dichte Familiengeschichte einlassen möchte, kann durchaus zum Teil auf seine Kosten kommen.

  14. Cover des Buches Die Madonna von Notre-Dame (ISBN: 9783548613727)
    Alexis Ragougneau

    Die Madonna von Notre-Dame

     (60)
    Aktuelle Rezension von: Hilde1945

    Ich habe selten ein Buch gelesen, bei dem es in keinem Kapitel an irgendeiner sexistischen oder herabwürdigen Bemerkungen mangelt, was Frauen betrifft. Gleich zum Einstieg geben zwei Kirchenbedienste einen "Bombenalarm!" - nein, keiner muss in Panik verfallen, sie haben nur ein hübsches Mädchen in einer der Kirchenbänke entdeckt. Das habe ich ja noch verstanden. Dann aber kam die Staatsanwältin ins Spiel - sorry, die KLEINE Staatsanwältin, wie diese 30-jährige Topjuristin fortan immer wieder genannt wird. Dass ihr die Position nachgeschmissen wurde, kann nicht einmal vermutet werden - folglich wird sie wohl nicht auf den Kopf gefallen sein. Dennoch versäumt der Autor keine Gelegenheit, seine eigene Hauptfigur Claire Kauffmann im Laufe der Ermittlungen ständig als überfordert und inpompetent darzustellen, selbst, wenn sie sehr korrekt handelt.  Andererseits werden die wirklch ätzenden, nicht korrekt handelnden Ermittler Lanard und Gombrowicz ständig als Helden dargestellt, die mit ungewöhnlichen Verhörmethoden Verdächtige zum Reden bringen..... Auch Pater Kern hat es nicht geschafft, meine Sympathie für ihn zu wecken. Dazu war er einfach zu krank und zu verschroben.

    Nun könnte ich das alles irgenwie noch verstehen, wenn der Autor Jahrgang 1929 wäre und in einer von Männern dominierten Welt sozialisiert wurde. Doch oh Weh, der Typ ist Jahrgang 1973! Offensichtlich hat er jedoch verschlafen, dass Staatsanwältinnen nicht KLEINE, dumme Wesen sind, denen ein Kommissar mal erst die Welt erklären muss, und auch andere Jobs haben können außer Prostituierte. Denn in diesem Buch kommen quasi nur zwei Sorten von Frauen vor: eben die KLEINE dumme Juristin, die auch noch psychische Probleme haben dürfte, wie wir aus Andeutungen erfahren, und...ja, Prostituierte! Ansonsten: nur Männer, was sicher zum Teil auch durch das Umfeld Kirche bedingt ist.

    Spannung kam für mich nicht wirklich auf. Wenn ich ein besseres Buch zur Hand gehabt hätte, hätte ich dieses wohl kaum zu Ende gelesen. Interessant waren die Abläufe in Notre Dame, und der Schreibstil ist handwerklich korrekt. Insgesamt ist dieses Buch jedoch absolut verzichtbar.

  15. Cover des Buches Die Pestglocke (ISBN: 9783442375066)
    Patrick Dunne

    Die Pestglocke

     (52)
    Aktuelle Rezension von: katzekatzekatze
    Ich hab das Buch zufällig bei uns im Oxfam Buchshop entdeckt - ein Glück, dass ich so günstig dran gekommen bin, denn nachdem ich es gelesen habe, waren mir schon 3 Euro zu viel Geld.
    Der Titel, weshalb es mir ins Auge gestochen ist, klingt richtig vielversprechend, ebenso wie die Inhaltsangabe. Leider wird man bitterlich enttäuscht beim Lesen.
    Vermag die Protagonistin mit dem wohlklingenden irischen Namen anfangs noch durch ihre Natürlichkeit und ihre Durchschnittlichkeit Sympathien hervorrufen, kann das nicht darüber hinwegtrösten, dass der Autor sich offenbar nicht wirklich entscheiden konnte, wovon sein Buch eigentlich handeln soll.
    Der Anfang beginng ganz interessant, indem ein Mitarbeiter des Archäologischen Grabungsteams von der Protagonistin mit einer Substanz kontaminiert wird. Das wars aber auch schon.
    Dann kommen heilige Reliquien, Afrikanische Ritenmorde, Alzheimer in der Familie und der Tod des Vaters, das Scheitern einer Beziehung und eine neue Affähre ins SPiel, aber alles nur so angekratzt, dass man sich nicht entscheiden kann, worauf man nun den Fokus beim Lesen legen soll. Es wirkt alles seicht und schwammig und wenig überzeugend, Nebencharaktere haben absolut null Tiefe und sind nur da um Stereotypen zu erfüllen: Die Freundin mit der Teenagertochter, der komische Fremde, der der Protagonistin ziemlich plump schöne Augen macht, der rassistische Zeitungsreporter.... keinem dieser Charaktere kauf ich ihre "Echtheit ab"
    Das Ende ist ein Witz. Es wird nicht wirklich was überraschendes aufgeklärt, mal so nebenbei der Mord an der Frau, die zu Anfang tot gefunden wird und an welcher Krankheit die ganzen zwei Personen verstorbenm sind, die es erwischt hat und nichts davon hat auch nur den geringsten Bezug zum Titel des Buches.
    Ich habe mich von der ersten Seite bis zur letzten absolut gelangweilt und hab nur weiter gelesen, weil ich immer mal wieder die Hoffnung hatte, dass mal was Spannendes passiert.
    Das Thema Pest und Epidemien im Allgemeinen ist so heftig und gewaltig und man könnte so einen richtig guten Thriller draus machen, aber der Autor schöpft diese Quelle nichtmal ansatzweise befriedigend für den Leser aus, sondern verirrt sich in einem kümmerlichen Salat von langweiliger Reliquien-Historik.
    Es tut mir leid, Mr. Dunne, aber ich kann verstehen, warum es als kostenlose Spende im Gebrauchtbuchladen gelandet ist.
  16. Cover des Buches Die Madonna von Saronno (ISBN: 9783499332722)
    Marina Fiorato

    Die Madonna von Saronno

     (17)
    Aktuelle Rezension von: sommerlese
    "*Marina Fiorato*" ist als historische Autorin bekannt, ihr Roman "*Die Madonna von Saronno*" aus dem Jahr 2009 erscheint im "*rororo Verlag*".

    Saronno, 1525: Simonetta di Saronno lebt mit ihrem Mann Lorenzo ein unbeschwerliches glückliches Leben in ihrem wunderschönen Castello inmitten eines Mandelhains. Ihr Mann muss in den Krieg ziehen und wird dort getötet. Nun steht Simonetta trauernd da und steht finanziell vor dem Nichts, denn ihr Mann hat sein Vermögen für den Krieg ausgegeben. Sie nimmt Kontakt auf zu einem jüdischen Geldverleiher.
     
    Der Künstler Bernardino Luini, ein Schüler da Vincis, flieht aufgrund eines unehrenhaften Verhältnisses aus Florenz nach Saronno. Als er die Kirche von Saronno aufsucht, in der er Fresken anbringen soll, sieht er die betende Witwe Simonetta und verliebt sich in sie. Gegen Bezahlung willigt Simonetta ein, für den Künstler Modell für ein Madonnenbild zu sitzen. Langsam entwickelt sich zwischen den beiden eine heimliche Liebe.

    Marina Fiorato gelingt es in ihrem Roman, das Zeitgeschehen in der Lombardei angemessen zu beschreiben und bringt das sehr bildhaft mit ihrer Sprache zum Ausdruck. Dabei geht es in dem Buch nicht nur um eine Liebesgeschichte, sondern auch um das Judentum und die damals herrschenden Sittenvorstellungen. Die Kirchenoberen leiden an religiöser Verblendung, ihre Gier und persönliche Interessen führen zu Judenhass, den sie offen auf den Kanzel predigen. Aber auch Frauen werden zu Opfern unter den strengen Massstäben der Kirchenherren. 

    Mit leisen Tönen und wunderbar angelegten Charakteren schafft die Autorin hier den Spagat zwischen lebhafter und spannender Handlung und einfühlsamer Liebesgeschichte, ohne ins Kitschige abzugleiten. Es werden hier viele Themen angeschnitten, wie die Malerei und die Person Leonardo da Vinci, die Beschreibung der Fresken Bernadinos und auch die Entstehung des bekannten Mandellikörs Amaretto geben dem Roman einen vielschichtigen Anstrich.

    Ein wunderbar vielschichtiger Roman aus der Lombardei, der mit einer gelungenen Handlung die historsche Zeitreise ins 16. Jahrhundert dokumentiert.
    Unterhaltsam und spannend geschrieben!
     

  17. Cover des Buches Leonardo Di Caprio trifft keine Schuld (ISBN: 9783037633083)
    Silvia Aeschbach

    Leonardo Di Caprio trifft keine Schuld

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Igelmanu66

    »Was, um Himmels willen, geschah mit mir? Die Farben des Himmels und der Bäume erschienen mir unerträglich grell, die Grillen zirpten nicht mehr melodisch, sie kreischten richtiggehend. Der Waldboden, der eben noch so gut nach Moos gerochen hatte, stank plötzlich nach Moder. Ich nahm alles wie durch einen Filter wahr, einen Filter, der die Umgebung nicht in ein angenehmes, weiches Licht tauchte, sondern die Bilder verzerrte. Eine Kälte, wie ich sie vorher nicht kannte, erfasste mich. Noch vor fünf Minuten war mir der Schweiß in Strömen heruntergelaufen, und jetzt hatte ich das Gefühl, in einem Eisblock zu stecken. Für einen Moment schien mein Herz stehen zu bleiben, doch dann begann es noch wilder zu rasen.«

     

    Silvia Aeschbach ist siebzehn, als sie die erste Panikattacke ihres Lebens vollkommen unvorbereitet trifft. Sie fühlt sich wie in einem Horrorfilm, glaubt zu sterben. Ein Erlebnis, das sich im Laufe der folgenden Jahrzehnte zigfach wiederholen wird…

     

    Sehr viele Menschen leben so wie Silvia mit einer Angsterkrankung, etwa jeder fünfte leidet zumindest zeitweise unter Angstzuständen. Und die Dunkelziffer ist hoch, denn noch immer trauen sich viele nicht, über ihre Ängste zu reden. Oder sie versuchen es, versuchen bei einem Arzt Hilfe zu erhalten, doch dieser behandelt lediglich die Symptome und erkennt nicht die Ursache dahinter.

     

    In einer leicht zu lesenden, humorvollen und selbstironischen Art, schreibt Silvia über ihre Angst und ihr Leben mit ihr. Alles wirkt sehr ehrlich und offen, wer selber betroffen ist, erkennt sich an vielen Stellen wieder. Mir jedenfalls ging es so.

    Ich fand das Buch enorm berührend, ich konnte so gut nachfühlen, was Silvia empfand und gleichzeitig gingen mir beim Lesen so viele Situationen aus meinem eigenen Leben durch den Kopf, ich erinnerte mich an die ersten Attacken, die ich bereits als Kind erlebte, an all das, was danach kam… Ich glaube, ich könnte auch ein Buch füllen. Nur ohne Leonardo ;-) Jedenfalls bin ich sicher, dass es mir sehr geholfen hätte, wenn ich dieses Buch früher gelesen hätte. Als Betroffener erkennt man, dass man es schaffen kann, ein gutes und erfolgreiches Leben zu führen. Mit und trotz der Angst.

    Zusätzlich zu ihren eigenen Erlebnissen vermittelt Silvia viel Wissen rund um die Panik. Angefangen bei ganz allgemeinen Dingen wie dem Fakt, dass man Panik, im Gegensatz zur „normalen“ Angst, nicht durch Mut oder Willen überwinden kann. Es gibt medizinische Hintergrundinfos und einige interessante (oft auch unterhaltsame) Listen mit „Top Ten“, zum Beispiel die Top Ten der Symptome oder der Dinge, die man als Paniker wissen sollte. Sehr treffend auch die Liste der Sätze, die man während einer Panikattacke nicht hören will! Und schließlich Silvias persönliche Tipps – eine tolle Liste!

     

    Nun sind zum Glück die meisten Menschen nicht betroffen. Für sie wird dieses Buch sicher auch hilfreich sein, denn vermutlich können sie sich nicht vorstellen, was ein Paniker durchmacht. Womöglich glauben sie, dass sie jemandem mit einer Panikattacke helfen könnten, wenn sie ganz ruhig auf ihn einreden. Dass alles nur eine Frage der Beherrschung ist und sicher nicht so schlimm. Wer dieses Buch liest, wird hoffentlich mehr Verständnis entwickeln und darf sich im Gegenzug über die sehr selbstironischen Schilderungen amüsieren. Denn ganz ehrlich: Wenn man nicht selbst betroffen ist, ist so einiges wirklich unfreiwillig komisch.

     

    Fazit: Vielen Dank Silvia Aeschbach für dieses informative, ehrliche und mutmachende Buch! Sehr lesenswert für jeden, der selber unter Ängsten leidet und für jeden Interessierten.

  18. Cover des Buches Die drei ??? - Schwarze Madonna (ISBN: 9783440116944)
    Astrid Vollenbruch

    Die drei ??? - Schwarze Madonna

     (28)
    Aktuelle Rezension von: buchfeemelanie
    Das Cover wirkt bedrohlich. Ebenso gefährlich ist der Fall, den die drei Fragezeichen diesmal bearbeiten müssen. Er bringt sie an ihre Grenzen.
    Ich fand diesen Band sehr spannend geschrieben. Es bleibt bis zum Ende spannend. Der junge Leser fühlt sich gut unterhalten und kann gut mit dem Fall miträtseln.

    Wie alle Bände der Reihe sind die Kapitel kurz, der Schreibstil ist für das empfohlene Lesealter passend. Was ich so gar nicht mag ist, wenn sich die drei Dedective gegenseitig mit " erster" etc. anreden. Das stört für mich den Lesefluss und nervt.
    Bei diesen Büchern steht klar die Handlung im Fordergrund, die Charaktere sind nicht besonders Tiefgründig.
    Dies ist völlig okay, denn hier ist ja eine spannende Unterhaltung garantiert.
  19. Cover des Buches Die Säulen der Erde (ISBN: 9783404178124)
    Ken Follett

    Die Säulen der Erde

     (6.170)
    Aktuelle Rezension von: Ira086

    Ken Folletts Bücher sind grundsätzlich alle nicht schlecht, aber irgendwie folgen alle demselben Schema. Das gilt zumindest für die großen Romane, die kleinen sind in der Regel besser. Es sind wirklich gut recherchierte Sachbücher mit einer nicht allzu originellen Story drauf. Die Charaktere sind immer etwas klischeehaft und eindimensional. Es gibt immer sexuelle Gewalt. Irgendjemand männliches ist immer ein großer Held. Die weibliche Hauptfigur ist ausnahmslos immer wunderschön. Ich habe grundsätzlich keine Ahnung, was sie aneinander finden. Wer böse ist, ist durch und durch böse. Für sich genommen ist Die Säulen der Erde wirklich kein schlechtes Buch, aber da ich vorher schon einige Follett Bücher gelesen hatte, kam es mir wie das Abarbeiten eines festen Schemas vor. Trotzdem lese ich anscheinend immer wieder Follett Bücher, so schlimm kann es also nicht sein, haha. So für Herbst und Winter immer ganz nett. Jedenfalls ist es, wie die meisten seiner Bücher, mehr oder weniger lesenswert, und sei es auch nur, um etwas über die Architektur von Kirchen und Kathedralen zu lernen.  

  20. Cover des Buches Milanna - Im Schatten der Vergangenheit (ISBN: 9783739247434)
    Laura Gambrinus

    Milanna - Im Schatten der Vergangenheit

     (2)
    Aktuelle Rezension von: eiger

    Den ersten Teil von Milannas Geschichte habe ich nicht gelesen, aber durch die vielen Rückblenden erfährt der Leser viel aus ihrer Vergangenheit. Manchmal waren diese Erinnerungen auch etwas zu ausführlich und es fehlte an Handlung.

    In den Kapiteln des Buches, wo die Fortsetzung von Milannas Leben erzählt wird, lesen sich die Kapitel gut und teilweise spannend.
    Milanna, eine junge Frau, die mit einem Gatten verheiratet ist, der mehr ein guter Freund als Ehemann ist, erwartet ein Kind von Alexandro, einem sehr guten Freund des Ehepaares, der Milanna aber durch den Tod entrissen wurde.

    Da die Mutterfreuden die junge Frau bald nicht mehr ausfüllen und Davide ihr kein richtiger Gatte aufgrund seiner Neigungen sein kann, wünscht sich Milanna einen neuen Liebhaber, der sie ablenkt Ihre Freundin, die Kurtisane Francesca, steht ihr bei diesem Vorhaben hilfreich zur Seite.

    Plötzlich taucht man in das geheimnisvolle Venedig der Masken, Kaufleute und prächtigen Palazzi ein und ist gefesselt von heimlichen Ausflügen, Festen und Begegnungen. Familiengeheimnisse werden enthüllt und Milanna lernt neue und unbekannte Seiten ihres Cousins Andrea kennen. Davide ist durch Geschäfte, die seine persönliche Anwesenheit erfordern, gezwungen Venedig zu verlassen und in fremde Gefilde zu segeln.
    Das Ende - ein Unfall, eine Entführung Milannas oder ein Schiffbruch in der Lagune? Wir erfahren es nicht und erwarten mit Spannung den dritten Teil der Geschichte.

    Fazit:
    Vor der Kulisse des prächtigen Venedigs wird Milannas Geschichte gut und relativ flüssig erzählt. Mit Familiengeheimnissen, Erotik, Kaufmannsalltag und Festen wird die Spannung aufrecht erhalten. Manchmal zieht sich die handlungslose Zeit ein wenig in die Länge. Trotzdem ist das Buch allen, die historische Liebesgeschichten mit einer Prise Abenteuer und Intrigen mögen, zu empfehlen.
  21. Cover des Buches Die militante Madonna (ISBN: 9783455014464)
    Irene Dische

    Die militante Madonna

     (18)
    Aktuelle Rezension von: FerrAbbs

    Die Sprache ist der ZEit angepasst und gibt der Story eine gewisse Würze. Chevalier bringt die Leserschaft zum Nachdenken, Lachen und Mitfiebern. Diese historische Figur ist mehr als nur unterhaltsam. Und an einigen Stellen herzerwärmend.

  22. Cover des Buches Die Bibel (ISBN: 9783920609256)

    Die Bibel

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Wolf Shadow - Verlockende Gefahr (ISBN: 9783802584084)
    Eileen Wilks

    Wolf Shadow - Verlockende Gefahr

     (215)
    Aktuelle Rezension von: BlueTulip

    Genre Romantic-Fantasy

    Cover. Das Cover ist noch beinah mit das Beste am Buch es ist in einen dunklen grau mit einen Tick blau gestaltet dazu der Titel der Reihe in blutrot für mich perfekt.


    1 Satz: Viel war von seinem Gesicht nicht mehr übrig.


    Haupt- und Nebencharaktere: Die Hauptcharaktere waren sehr gut ausgearbeitet und wurden gut aufgebaut. Leider kann ich das gleiche nicht von den Nebencharaktere sagen. Denn dort fehlte eindeutig die Tiefe bzw eine genauere Beschreibung bei einigen Nebencharaktere, was meiner Meinung nach nicht ganz unwichtig für ein Buch ist.


    Schreibstil : Der Schreibstil war flüssig und gut und leicht zu lesen.


    Autor. Von Eileen Wilkes hab ich bisher weder was gehört noch gelesen.


    Gesamteindruck : Klar Eileen Wilkes ist nicht die erste die sich in diesem Genre versucht, selten aber konnte mich ein Buch so wenig begeistern wie dieses. Hab das Buch mindestens 5x abgebrochen, da mich der Inhalt nicht wirklich mitgerissen hat. Sexszenen gab es auch aber nicht sehr viele und auch hier wieder es war nicht meins denn ich fand sie teilweise doch sehr plump. Hatte zum Ende gar das Gefühl könnte vielleicht auch an der Übersetzung gelegen haben? Ich weiß es nicht. Fertig gelesen hab ich es ja jetzt und bin auch froh drüber Cover ein Punkt, alles andere zusammen 0,75 macht aufgerundet 2 Punkte von 5.

  24. Cover des Buches 50 Klassiker - Frauen (ISBN: 9783836925174)
    Barbara Sichtermann

    50 Klassiker - Frauen

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freund*innen und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber*innen und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks