Bücher mit dem Tag "luxemburg"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "luxemburg" gekennzeichnet haben.

48 Bücher

  1. Cover des Buches Gefährliche Empfehlungen (ISBN: 9783462049220)
    Tom Hillenbrand

    Gefährliche Empfehlungen

     (102)
    Aktuelle Rezension von: Schattenfrau

    Xavier Kieffer wird in sein nächstes Abenteuer geschubst.

    In diesem Buch finden sich auch mehrere Flashbacks aus der Kriegszeit wieder, die im weiteren Verlauf der Handlung für Aufschluss sorgen.

    In diesem Band tauchen wir in historische Materie ein, was ich persönlich total spannend fand. Geheimdienste, mysteriöse Verschlüsselungen und Anschläge auf Xavier und sein Restaurant und seinen Freund Pekka gehören in diesem Band zum Alltag.
    Xavier bangt mehrmals um sein Leben und eine Person, die in den anderen Bänden schon eine tragende Rolle gespielt hat, wechselt die Seiten. Lest es selbst. Und was uns zum Ende des Buches erwartet, was für ein Geheimnis die Zeit überdauern konnte, damit habe ich am wenigsten gerechnet. Der Showdown wäre kinoreif, da bin ich mir sicher.

    Und nun lehnt euch zurück, schenkt wich einen Riesling ein und lüftet das Geheimnis von 1939. 📘

  2. Cover des Buches Goldenes Gift (ISBN: 9783462054644)
    Tom Hillenbrand

    Goldenes Gift

     (80)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Luxemburgs Stadtimker Pol Schneider wird getötet, und Koch Xavier Kieffer stellt fest, dass die Bienenstöcke, die Schneider für ihn betreut hatte, verschwunden sind.

    Gleichzeitig stößt Foodbloggerin Valérie Gabin, Kieffers Freundin, in Kalifornien auf gestohlene Bienenstöcke. Gibt es einen Zusammenhang? Zunächst unabhängig voneinander forschen beide nach.

    In Band 7 der Reihe geht es um Bienen und Honig, und man erfährt einiges darüber, z. B. auch über Forschungen an Bienen (wie kann man sie z. B. resistent(er) gegen Pestizide machen?) und Honigverschnitt und -fälschungen. Auch das Stadtimkern ist interessant, denn in einer Stadt können Bienen tatsächlich eine Menge Honig sammeln.

    Luxemburg, vor allem Luxemburg Stadt spielt ebenfalls eine Rolle, Sprache, Topographie, Essen und Trinken (immerhin ist Kieffer Koch), Sehenswürdigkeiten – es gibt viel Lokalkolorit. Valérie kommt ein bisschen mehr herum, über sie erfahren wir z. B. manches über Paris, wie den Großmarkt Rungis, der selbst eine kleine Stadt in der Stadt ist.

    Das Thema ist interessant und originell, der Roman lässt sich locker lesen, trotz (oder gerade wegen) hin und wieder wissenschaftlichem Input, aber dennoch konnte er mich nicht ganz abholen. Ich hatte leider so meine Probleme mit Valérie, die innovative Journalistin sein will, sich jedoch öfter als einmal etwas zu unbedacht in Gefahr bringt, außerdem ist sie mir nicht wirklich sympathisch. Kieffer dagegen mag ich, seine Szenen habe ich deutlich lieber gelesen.

    Der Showdown erschien mir etwas zu aufgesetzt, und konnte mich nicht recht packen, ich kann mit diesem „unbedingt Ingefahrkommenmüssen“ einfach immer weniger anfangen, es sei denn es wirkt originell oder passend, was für mich hier nicht der Fall ist. Die Auflösung ist keine Überraschung und wird ein bisschen arg zerredet.

    Nachdem ich Band 5 der Reihe sehr gemocht habe, konnte mich Band 7 leider nicht ebenso überzeugen. Xavier Kieffers Szenen haben mir deutlich besser gefallen als die seiner Freundin Valérie Gabin, und manches erscheint mir etwas aufgesetzt. Schön ist wieder das Lokalkolorit. Insgesamt kann ich dieses Mal nur 3 Sterne vergeben.

  3. Cover des Buches Teufelsfrucht (ISBN: 9783462042870)
    Tom Hillenbrand

    Teufelsfrucht

     (215)
    Aktuelle Rezension von: Argentumverde

    Xavier Kieffer, ein sympathischer Gastronom, ausgebildeter Sternekoch und Inhaber einer kleinen Gaststätte in Luxemburg, die regionale Küche anbietet kommt plötzlich in Probleme, weil ein Gastrokritiker tot in seinem Restaurant zusammenbricht und er selbst zu den Hauptverdächtigen der Polizei wird. Also fängt er selbst an zu ermitteln und gerät in ein riesiges Komplott.

    Der Autor überzeugt durch einen ausgesprochen angenehmen und flüssigen Schreibstil, der geprägt ist, von einem ganz eigenen Sprachstil mit vielerlei lokalen und gastronomischen Begriffen. Die Krimihandlung ist nicht durchgehend spannend, aber immer unterhaltsam und mit einer angenehmen unterschwelligen humorvollen Note. Der Protagonist bleibt glaubhaft und durchweg sehr sympathisch, wie überhaupt alle Charaktere nicht übertrieben oder unrealistisch wirkten.

    Mein Fazit: Die vielen verwendeten Fachbegriffe, insbesondere die vielen französischen und letzeburgischen Wörter, waren mir an einigen Punkten ein bisschen zu viel, taten dem Lesespaß aber keinerlei Abbruch. Das Buch konnte mich durchweg gut unterhalten und mich an die Seiten fesseln. Auf jeden Fall werde ich diese Reihe weiter verfolgen, und kann sie definitiv weiterempfehlen.

  4. Cover des Buches Bittere Schokolade (ISBN: 9783462050738)
    Tom Hillenbrand

    Bittere Schokolade

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Hopeandlive

    Schokolade ohne Reue genießen, das wünscht sich jeder. Doch nach dem Genuss dieses kulinarischen Krimis, wird wohl jeder genau prüfen, welche Schokolade er denn genießen möchte. Zumindest erhoffe ich mir das.

    Doch gehen wir erstmal nach Luxemburg. Dort betreibt der Koch Xavier Kieffer ein gutgehendes feines Restaurant in der Altstadt, er kocht und isst gerne und genießt dazu natürlich auch immer einen guten Wein oder etwas anderes Alkoholisches und raucht wie ein Schlot. Er hat eine Freundin, Valerie, die gerade besondere berufliche Herausforderungen zu bewältigen hat, denn ihr Unternehmen droht den Bach runterzugehen. Dann hat er auch eine Ex-Freundin, seine Jugendliebe Ketti, die sich nach vielen Jahren mal wieder bei ihm meldet, was ihm erst nicht so recht ist, denn die Beziehung war nicht ohne Komplikationen und wurde auch nicht ohne Komplikationen beendet. 

    Ketti ist Patisseurin und lädt Kieffer ein, ihre neue Schokoladenmanufaktur in der Nähe von Brüssel zu besichtigen und Kieffer sagt ja, seine Gefühle für Ketti kann man nach wie vor als kompliziert bezeichnen. Jedoch bis er diesen ganzen Komplikationen auf den Grund gehen kann, wird Ketti brutal ermordet und Kieffer gibt ihr in den letzten Sekunden ein Versprechen ab.....

    Nun werden wir Leser in einen Strudel unglaublicher Ereignisse mit hineingenommen, lernen sehr viel über Schokolade und Kakao, insbesondere dessen Anbau und wer denn nun wirklich daran verdient, werden in den geheimen Diamantenhandel eingeweiht und kommen gemeinsam mit dem genialen Koch, der von einem eher behäbigen bis doch recht raffinierten Ermittler ein Verbrechen ungeheuren Ausmaßes aufdeckt. Man kann dieses Buch nicht lesen ohne Schokolade zu essen, doch bitte genau vorher schauen, was ich denn da genieße und auch wenn der gute Kieffer dem guten Wein und anderen alkoholischen Köstlichkeiten sehr zugetan ist, empfehle ich doch einen eher gemäßigten Genuss, denn sonst könnte ein Nachfolgen der Ermittlungen und der komplizierten Verwicklungen schwierig werden. 

    So, und nun bitte lesen....mit Schokolade!

  5. Cover des Buches Tödliche Oliven (ISBN: 9783462046953)
    Tom Hillenbrand

    Tödliche Oliven

     (60)
    Aktuelle Rezension von: julestodo

    Schon das Cover hat mich wieder sehr angesprochen. Es vermittelt Gemütlichkeit. 

    Weniger gemütlich geht es allerdings in dem Buch vor. Was als gemeinsame Fahrt unter Freunden beginnen sollte, endet in einem Verbrachen ungeahnten Ausmasses. Um seinen verschwundenen Freund zu retten, legt sich Kieffer diesmal mit der Maffia an. Zum Glück hat Kieffer Freunde, die ihm bei seinen Recherchen helfen.... ein spannender Fall für den luxemburger Koch! 

    Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und finde dieses Buch noch spannender, als seine Vorgänger!

    Dass sich Kieffer sehr für einen Freund einsetzt, kann ich gut nachvollziehen. Er bringt sich selbst und seine Familie allerdings, dadurch, dass er sich mit der Mafia anlegt, sehr in Gefahr.

    Fazit aus dieser Geschichte: unbedingt lesen und: niemals billiges Olivenöl kaufen! ;)

  6. Cover des Buches Amalientöchter (ISBN: 9783746635088)
    Joan Weng

    Amalientöchter

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Suszi

    Deutschland 1918 - nach den Ende des großen Krieges herrscht Aufbruchsstimmung. Die junge Klara fühlt sich in dem kaisertreuen Elternhaus eingeengt und folgt ihren Verlobten nach Berlin. 

    Klara besitzt die Ungestühmtheit und Risikobereitschaft der Jugend. Ohne viele Bedenken, folgt sie ihrer großen Liebe Fritz nach Berlin, wo der Umbruch sehr viel ausgeprägter als in dem beschaulichen Weimar ist. Das moderne Leben fördert ihre Entwicklung von der behüteten Tochter der gehobenen Gesellschaft mit vorgezeichnetem Lebensweg zu einer selbstbewussten Frau, die ihre Ziele verwirklicht. Während Fritz zunehmend desillusioniert seine Ideale nach und nach aufgibt, blüht Klara regelrecht auf und will mehr als das Leben einer Arztgattin. 

    Prinzipiell ist der Stoff sehr interessant, vor allem auch wegen der politischen Umbrüche. Leider bleiben die Akteure relativ farblos. Der Zusammenhang zu Prinzessin Amalia erschließt sich mir, bis auf Karlas Schwärmerei dafür nicht wirklich. Auch ihre Postkartensammelleidenschaft die die Grundlage für ihre Schreiberei bildet, bleibt darüber hinaus etwas zusammenhanglos. 

    Für mich ein Buch was einen zwar ganz nett unterhält, jedoch nicht wirklich einen bleibenden Eindruck hinterlässt. 

  7. Cover des Buches Colors of Life - Mandelmond (ISBN: B01HUIMEMG)
    Mella Dumont

    Colors of Life - Mandelmond

     (57)
    Aktuelle Rezension von: SasaRay

    Nicht ganz so gut wie die ersten drei der Serie. Mir fiel vor allem der Umschwung von Lina zu Valerie schwer. Da ich die ganze Serie inzwischen aber zum zweiten Mal lese, ganz klar eine Empfehlung. Schöne Geschichte, die immer mehr an Tiefe gewinnt

  8. Cover des Buches Rotes Gold (ISBN: 9783462044126)
    Tom Hillenbrand

    Rotes Gold

     (144)
    Aktuelle Rezension von: Lysan73

              Das zweite Buch in der Reihe um den (ehemaligen) Sternekoch Xavier Kieffer beginnt noch spektakulärer als der erste Fall. Wir befinden uns nicht im beschaulichen Großherzogtum Luxemburg, sondern in Paris. Wie schon im ersten Buch sind allein die Beschreibungen der verschiedenen Örtlichkeiten so liebevoll detailliert, das der Leser sich quasi direkt im Geschehen aufhält und entweder den Luxus und das Vergnügen hat, die Szenerie zu kennen und um eigene Eindrücke ergänzen zu können, oder aber mit der Zeit das unbändige Gefühl geweckt wird, unbedingt dorthin reisen zu müssen, um all das mit eigenen Augen sehen zu können.

    Der spektakulär inszenierte Mord am Sushimeister führt Kieffer in Welten, die auch ihm vorher in diesem Außmaß nicht bekannt waren. Der Leser mag einiges für übertrieben halten - bei eigener Recherche kann man vor den Tatsachen aber nicht die Augen verschließen! Wir begegnen alten Bekannten wie beispielsweise Pekka und lernen neue Leute wie Francois Allegret lieben oder auch hassen. Wunderbar!

            

  9. Cover des Buches Letzte Ernte (ISBN: 9783462045338)
    Tom Hillenbrand

    Letzte Ernte

     (118)
    Aktuelle Rezension von: julestodo

    Xavier Kieffer in seinem nächsten Fall.... 

    Die mitspielenden Personen werden sehr deutlich charakterisiert, ich mag das! 

    Jeder Mensch hat seine Schwächen, so auch die Hauptpersonen in diesem Roman. Dadurch wird die ganze Geschichte sehr lebendig und läßt sich gut lesen.

    Xavier Kieffer, mit seinem Hang zum Alleingang und seine Freunde und Bekannten, die ihm zur Seite stehen, und seine Wissenslücken in Bezug auf Computerkenntnisse ausgleichen, ergänzen sich prima.

    Es werden allerdings auch Klischees bedient, z. B. der Finne, der gerne und viel Wein konsumiert....

    Fazit: ein Buch, dessen Lektüre lohnt. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände dieser Reihe!

  10. Cover des Buches Mädchenmörder (ISBN: 9783442471560)
    Thea Dorn

    Mädchenmörder

     (130)
    Aktuelle Rezension von: MelodyofSoul
    Ein sehr spannendes und außergewöhnliches Buch, dass sehr realistisch geschrieben und umgesetzt ist. Vor allem das Ende lässt einen nochmal drüber nachdenken und nachschlagen ob dieser Fall wirklich geschehen ist. Der Schreibstil ist sehr an den eigenen Gedankengängen von Julia orientiert. Deswegen sind sehr viele Einwürfe mit () eingefügt. Was auch sehr humorvoll von ihr kommentiert wird. Insgesamt wirklich empfehlenswert zu lesen und etwas ganz neues was mir sehr gefallen hat.
  11. Cover des Buches Ein glasklarer Mord (ISBN: 9783954411689)
    Ansgar Sittmann

    Ein glasklarer Mord

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Simi159

    Inhalt:
    Der Berliner Privatdetektiv Castor L. Dennings bekommt von Jochen Staudt, Juniorchef der Glasfassadenfirma OmniFen, den Auftrag seinen Vater zu beschatten. Dieser verhält sich seit geraumer Zeit merkwürdig.
    Dennings nimmt diesen Auftrag sehr gerne an, und macht sich auf den Weg nach Trier um dort an der Mosel den Seniorchef zu beschatten. Schnell findet Dennings heraus, dass dieser nicht nur mit Freunden Bordellbesuche macht, sondern auch noch in illegale Geschäfte verstrickt ist. Das bekommt Castor zu spüren, als er mit einem weiteren Privatschnüffler, Hesse, der den Seniorchef ebenfalls beschattet aneinander gerät. Da scheinen noch mehr Leute etwas im Schilde zu führen, und für Dennings wird es langsam eng. Hesse nimmt sich das Leben und ein tödlicher Unfall ereignet sich auf der Bitburger Bundesstrasse. Schaft es Castor L. Dennings das Rätsel um OmniFen zu lösen?

    Fazit:
    „Glasklarer Mord“ ist ein kleiner, feiner, kurzweiliger Krimi. So begleitet man als Leser Dennings nicht nur bei der Lösung des Falles, sondern auch durch den Rest seines teilweise etwas chaotischen Lebens. Er ist dabei Schlagfertig und hat seine eigenen Methoden den Job zu erledigen. Auch mal ein guter Wein und sein Liebesleben kommen nicht zu kurz. Ein Privatdetektiv alter Schule.

    Der Autor, Ansgar Sittmann, schafft es mit seinem Schreibstil, der locker, leicht und auch humorvoll ist, dass man als Leser sich nie langweilt.
    Wer allerdings einen Krimi sucht, bei dem sich die Ermittlungsergebnisse und falsche Fährten die Hand geben, der könnte enttäuscht sein. Es ist gutgemachte Krimikost, die unterhält und nicht belastet. Das war bestimmt nicht der letzte Fall, den ich mit Castor L. Dennings einen Fall gelöst habe.
    Ich gebe „Glasklarer Mord“ 4 STERNE.

  12. Cover des Buches Wundervolle Weihnachtsbäckerei (ISBN: 9783710604737)
    Theresa Baumgärtner

    Wundervolle Weihnachtsbäckerei

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Buchgespenst

    Weihnachten ist die Zeit des Kekse Backens und wer alle Jahre wieder auf der Suche nach neuen Rezeptideen ist, sollte einen näheren Blick auf dieses Buch werfen. Nach einem informativen Einleitungsteil, der ein paar Hintergründe zu von der Autorin bevorzugten Utensilien und Details zu Zutaten bietet und mit einer kleinen biografischen Einleitung, die aufs Backen einstimmt, geht es auch schon los. Die Zutaten sind mit Rohrzucker und Dinkelmehl etwas ungewöhnlich, aber gerade diese Mehlsorte gibt den Keksen das gewisse Etwas.

    Nicht nur die Zutaten auch die Kombinationsideen sind originell und köstlich. Manchmal nicht ganz einfach für ungeübte Hände, aber man kann mit den leichten Rezepten anfangen, um sich langsam zu steigern. Neben Klassikern wie Orangenplätzchen, Pfefferkuchen, Zimtsternen und Linzerschnitten findet man auch köstliche originelle, neue Rezepte wie Russian Tea Cakes, Kleine Zitronen-Creme-Törtchen und Haselnuss-Zimt-Hörnchen.

    Eine gelungene Rezeptmischung, in der bekannte Klassiker durch andere Zutaten einen neuen Kick bekommen und neue Rezepte, die Keksauswahl zu Weihnachten bereichern. Es gibt noch einige Rezepte, die ich ausprobieren will und die es bestimmt in meine persönliche Klassikerliste schaffen werden. Traumhafte, winterliche Landschaftsbilder und Weihnachtsgedichte ergänzen dieses wunderbare Buch und machen es zu einem Backbuch, zu dem ich jedes Jahr wieder greifen werde. 

  13. Cover des Buches Puppenspiele (ISBN: 9783492259569)
    Marina Heib

    Puppenspiele

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Mordsbuecher
    Die ersten Seiten sind etwas zäh aber ab dem zweiten Kapitel möchte man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin schafft es den Leser zu fesseln und keine Langeweile aufkommen zu lassen. In dem Buch geht es um einen jungen Mann, er wird auch der Herzensammler genannt. Ein Mord nach dem anderen. Keiner kann ihn stoppen, bis man dahinter kommt, nach welchen Kriterien er seine Mordopfer aussucht. Es sind Frauen in verschieden Städten, keiner weiß von dem anderen aber eines verbindet sie.

    Was, möchte ich natürlich nicht verraten…

    Bewertung: Sehr gut !!!
  14. Cover des Buches Die Frau, die niemand kannte (ISBN: 9783492274128)
    Chris Pavone

    Die Frau, die niemand kannte

     (36)
    Aktuelle Rezension von: LarsMinack

    ... und die Leichen stapeln sich nicht, wie so oft in diesem Genre. Das finde ich eher positiv. Mir sind die Protagonisten allerdings ein wenig blass. Habe es mit Neugierde gelesen, aber ich blieb am Ende unbeteiligt/unberührt. Das Buch kann man empfehlen, aber ein Muss ist es nicht.

  15. Cover des Buches Couch Surfing (ISBN: 9783821865058)
    Brian Thacker

    Couch Surfing

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Bókaheima

    Auch wenn das Buch bereits vor längerer Zeit erschienen ist und Couch Surfing nichts aussergewöhnliches mehr ist, hat es mir gut gefallen.

  16. Cover des Buches Weihnachten (ISBN: 9783710603327)
    Theresa Baumgärtner

    Weihnachten

     (2)
    Aktuelle Rezension von: peedee

    Weihnachten ist eine besondere Zeit im Jahr – Theresa Baumgärtnerin ist als leidenschaftliche Köchin und Bäckerin ein grosser Fan davon. Die Autorin nimmt den Leser mit nach Edinburgh, in den Schwarzwald und nach Luxemburg. Sie stellt Rezepte zum Backen und Kochen vor, Basteltipps, Musik und Handwerkskunst. Eine Liebeserklärung an Weihnachten.

    Erster Eindruck: Ein sehr schön illustriertes Cover, als gebundenes Buch mit rotem Halbleinen, viele Fotografien von opulent geschmückten Räumen, Winterlandschaften oder sonstigen stimmungsvollen Momenten – sehr gut gelungen!

    Ich muss zugeben, dass mir Theresa Baumgärtner bisher nicht bekannt gewesen war, weder als Foodbloggerin noch als Köchin im ARD-Buffet. Das Reinschnuppern in das Buch hat mir grosse Lust aufs Lesen gemacht. Wie einleitend erwähnt, führt Theresa die Leser nach Edinburgh, ins „Prestonfield House“, später in den Schwarzwald und nach Luxemburg, ins „Hazelnut House“, wo sie mit ihrer Familie lebt. Für sie ist Weihnachten „die Essenz der festlichen Zeit“ – eine schöne Aussage.

    REZEPTE: Ein paar der im Buch vorgestellte Rezepte habe ich mir gleich markiert: Shortbread-Variationen; warme Orangen-Enten-Sandwiches; Zimtmonde; Mandel-Zitronen-Stangen. Im Buch gibt es zuhinterst noch ein Rezeptverzeichnis.
    Theresa gibt Tipps, welche Rezeptschritte bereits vorgängig ausgeführt werden können, damit am Feiertag nicht zu viel Stress entsteht. Ihre badische Oma meinte dazu stets: „Was fertig ist, ist fertig!“ – eine weise Oma!
    Die Autorin liebt Dinkelmehl – so wie ich – und verwendet es daher auch gerne und häufig.
    Im Schwarzwald wird z.B. der Honiglebkuchen aus Todtmoos thematisiert. Dieser Teig muss tatsächlich drei Monate (!) im Keller ruhen, erst danach wird er ausgerollt, ausgestochen, gebacken.

    BASTELN / HANDWERK: Es gibt praktische Tipps, z.B. zum Schleifen binden, und es wird das Handwerk des Strohschuhmachens vorgestellt.

    GESCHICHTEN / MÄRCHEN: Diese gehören für mich traditionell zur Weihnachtszeit dazu.

    MUSIK: Die Musik kommt in diesem Buch nicht zu kurz: Es wird auf eine Playlist bei Spotify hingewiesen und es gibt auch abgedruckte Liedtexte, wie z.B. „O come, all ye faithful“ (beim Lesen habe ich tatsächlich kurz mal die erste Strophe gesungen!).

    Es ist ein Rezeptbuch… ein Bastelbuch… ein Märchenbuch… ein Liederbuch – ja genau, all das zusammen. Die (Vor-)Freude der Autorin auf Weihnachten hat sich auf mich übertragen. Von mir gibt es 5 Sterne für diese vorweihnächtliche Stimmung.

  17. Cover des Buches Smørrebrød in Napoli (ISBN: 9783499624490)
    Sebastian Schnoy

    Smørrebrød in Napoli

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Die-Glimmerfeen
    Wie gut kennen wir unsere Nachbarn? Nach der Lektüre dieses Buches musste ich gestehen, vieles war mir bislang unbekannt. Sebastian Schnoy serviert Wissen immer mit einer vergnüglichen Note und so wird der Ausflug in die Geschichte und politische Landschaft der Mitgliedsstaaten der EU kein langweiliges Unternehmen.
    Ich weiß jetzt wer die ‚Kleine Seejungfrau‘ in Auftrag gab und wer für Kopf und Körper Modell stand. Das ein Generalstreik anderen geschieht, aber nicht uns braven Deutschen. Wer angeblich das höchste Pro-Kopf-Einkommen in Europa hat, obwohl sich der Autor hier ein wenig selber widerspricht. Warum man in Grönland wahrscheinlich nicht besonders alt wird und warum Estland von alkoholisierten Finnen heimgesucht wird.
    Lediglich die gut gemeinten Tipps, wie wir als Deutschen etwas lockerer werden, finde ich weder vergnüglich noch hilfreich, da hätte ich etwas mehr erwartet.

    Warum man vielleicht zu diesem Buch greifen sollte:
    1. Wenn man einen Blick über den Tellerrand der deutschen Grenzen werfen möchte
    2. Man wissen möchte, wie unsere EU-Nachbarn ticken
    3. Man eine Europareise plant und auf der Suche nach einem geeigneten Reisebegleiter ist

    Fazit: Ich fühlte mich gut informiert und unterhalten, obwohl das Buch für mich nicht an ‚ Von Napoleon lernen, wie man sich vorm Abwasch drückt‘ heranreicht.
  18. Cover des Buches Lockdown (ISBN: 9783421048783)
    Christoph Hickmann

    Lockdown

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Historischer Atlas Deutschland (ISBN: 9783850331951)
    Manfred Scheuch

    Historischer Atlas Deutschland

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Morgen ist es Liebe (ISBN: 9783426521045)
    Monika Maifeld

    Morgen ist es Liebe

     (128)
    Aktuelle Rezension von: MamaSandra

    Inhalt:

    Die junge Ärztin Alexandra erleidet in einer kalten Winternacht einen Autounfall. Wäre kein Retter in der Nähe gewesen, wäre ihre Mutter nicht nur Witwe, sondern auch noch kinderlos. Martin Halberg rettet ihr ohne Zögern das Leben. Andersrum rettet der Unfall auch seines, denn Martin war soeben dabei sich auf der abgeschiedenen Kirchbank das Leben zu nehmen. Dass sein Abschiedsbrief an seine Geschwister ausgerechnet in der Tasche des Mantels liegt, den er Alexandra zum Wärmen dagelassen hat, als Krankenwagen und Feuerwehr kamen, fiel Martin erst ein, als er vom Unfallort verschwunden ist. Alexandra würde ihren Retter gern finden und hat ihn bald unbekannterweise vor der Tür stehen.

     

    Schreibstil:

    Die Geschichte wird aus der Sicht eines allwissenden neutralen Erzählers beschrieben. Es hat mir sehr gut gefallen, wie man als Leser förmlich auf einer Wolke über dem Geschehen schwebt und so auch Szenen beobachten kann, die die Protagonisten selbst gar nicht bemerken würden. Der Blickwinkel wechselt hierbei vorrangig von Alexandra auf Martin, aber auch auf Außenstehende wie dem Polizisten, den Journalisten, dem Familienvater oder Alexandras Mutter und deren Ex-Freund. Diese Wechsel ergänzen sich sehr gut.

     

    Meine Einschätzung:

    Die Idee der Story hat mir sehr gut gefallen und ebenso die sich täglich ergebende Entwicklung. Ich bekam die richtige Dosis Vergangenheit der Hauptpersonen erzählt, die mir hilft, diese besser kennen zu lernen. Gerade das Schicksal von Martin interessierte mich sehr, da es schon merkwürdig erscheint, dass ein scheinbar sehr gut situierter deutscher Anwalt als Obdachloser im Nachbarland ohne Geld und festen Wohnsitz lebt. Noch dazu muss etwas enorm Einschneidendes geschehen sein, was ihn zum Kontaktabbruch mit seinen Geschwistern und zum wiederholten Selbstmordversuch bewogen hat. Martin wird grundsätzlich als sehr liebenswürdiger und gut erzogener Mann in das Buch eingeführt und behält überwiegend positive und starke Charaktereigenschaften bis zum Ende. Er war mir sehr sympathisch. Dass Alexandra das trotz ihrer Vorurteile selbst erkennt, hat mir gut gefallen. Denn hinter der Fassade des Obdachlosen steckt schließlich ein guter Mensch und das erkennt sie.

    Dass die Handlung Tag für Tag geschildert wird, hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt, dass es nur wenige Momente braucht, um sein gesamtes Leben auf den Kopf zu stellen. Die Einblicke ich die Welt des vermeintlichen Retters, des Journalisten und des Polizisten sind ebenfalls sehr gut. Ich hatte das Gefühl inmitten einer Kulisse zu stehen, in welcher ich die verschiedenen Rollen näher kennenlerne.

    Es werden Einzelschicksale eher durch Zufall verknüpft und bilden letztlich doch eine Einheit. Diese Zufälle verändern gleich mehrere Leben gleichzeitig und es war schön dies beim Lesen mit zu erleben. Jede Person hat seine Rolle bestens präsentiert und mir hat das Lesen sehr gut gefallen.

  21. Cover des Buches Geschichte eines Deutschen (ISBN: 9783570552131)
    Sebastian Haffner

    Geschichte eines Deutschen

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Bartlett

    Haffner ist, als der Krieg ausbricht, 7 Jahre alt. Und voller Euphorie, so gleicht die ganze Kriegerei für ein Kind doch einem aufgeregten Spiel. Doch schon bald nach dem ersten Weltkrieg bemerkt er auch in seinem jungen Alter, dass etwas Dunkles über Deutschland hereinzieht. 



    "Geschichte eines Deutschen" ist eine autobiographisch gefärbte Analyse der Wurzeln des Dritten Reichs. Haffner verfasste diese 1939, das Manuskript wurde posthum 2002 veröffentlicht. Dass lange Zeit angezweifelt wurde, dass das Buch tatsächlich schon '39 entstand, spricht Bände. Haffners Gedanken sind scharfsinnig, treffend und spannend formuliert. Die Zusammenhänge, die er schon zu dieser Zeit erkannte und scharfsinnig pointierte, sind beeindruckend. Zudem ist das Buch ein Zeitzeugnis über das Leben eines jungen Deutschen in zwei äußerst verworrenen Jahrzehnten, die in den abgrundtiefen Gräueln des Nationalsozialismus' mündeten. Haffner stellt sich selbst die Frage: Wie konnte das Dritte Reich möglich werden? Der Antwort kommt er wohl so nahe wie sonst kaum einer, trotzdem bleibt ein expliziter Restbestand an Unverständnis, Frustration und Verbitterung. 


    Das Buch ist packend, intelligent und lehrreich. Zwar befindet es sich nicht in dem abgeschlossenen Zustand, den Haffner einst angedachte, aber nichtsdestotrotz ist es ein faszinierendes Werk. Geschichte zum Anfassen!
  22. Cover des Buches Belgien - Buch mit flipmap (ISBN: 9783493557138)
    Margarete Graf

    Belgien - Buch mit flipmap

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Viktoria (ISBN: 9783940063588)
    Axel Holten

    Viktoria

     (2)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Die Achsenmächte Deutschland, Japan und Italien haben den Zweiten Weltkrieg gewonnen, nachdem die Deutschen in letzter Minute eine Atombombe auf Stalingrad und die Japaner eine auf Chicago geworfen haben. Die Alliierten kapitulieren. Danach ist das Deutsche Reich mit dem Führer der Leithammel in der Welt. Die neue Weltordnung wird nach deutschen und japanischen Gesichtspunkten aufgebaut, die ehemaligen Alliierten USA, England (Britannien) und Rußland (Sowjetunion) fallen in ihrer Bedeutung weit zurück. 


    Enttäuscht vom Buch wird derjenige Leser sein, der eine spannende Geschichte erwartet, denn eine Geschichte ist eigentlich gar nicht vorhanden. Es handelt sich vielmehr um eine fiktive Dokumentation in Romanform, darüber eben, wie es hätte sein können, wenn... Das Buch erhält dadurch eher Sachbuch-Charakter, wobei die fiktiven Gegebenheiten und Umstände sehr detailliert beschrieben werden.

  24. Cover des Buches Reise Know-How CityTrip Luxemburg mit Kulturhauptstadt Esch (ISBN: 9783831735488)

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