Bücher mit dem Tag "lilly lindner"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "lilly lindner" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches Was fehlt, wenn ich verschwunden bin (ISBN: 9783733500405)
    Lilly Lindner

    Was fehlt, wenn ich verschwunden bin

     (508)
    Aktuelle Rezension von: Stillstand

    Ich habe schon einige Bücher von Lilly Lindner gelesen. ich bin sehr fasziniert von ihrer Art Bücher zu schreiben, wie sie sich ausdrückt und den leser mit jedem einzelnen Wort immer tiefer in den Bann des Buches zieht.


    Das buch habe ich ab der ersten Seite verschlungen und konnte es kaum mehr auf die Seite legen.

    der komplette Verlauf des Buches hat mich umgehauen und ich habe Tage nachdem ich es gelesen habe nochintensiv darüber nachgedacht!

    Ich kann es einfach aus tiefstem Herzen empfehlen!

  2. Cover des Buches Die Autobiographie der Zeit (ISBN: 9783426305409)
    Lilly Lindner

    Die Autobiographie der Zeit

     (76)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    In diesem Buch handelt es sich um die Zeit und auch um Kevin – der Raum, um David – die Beständigkeit und auch um Shay – der Abgrund. Alle diese vier Jugendlichen sind sehr früh verstorben und kannten sich aus ihrem vorherigen Leben. Alle haben sich gewünscht, eine Weltmacht zu werden, weshalb sich der Tod sie zu sich geholt hat. Jedoch haben sie nicht bedacht, dass sie viele schwere Aufgaben meistern müssen und wie viel Leid und Traurigkeit sie ertragen müssen.

    Lilly Lindner hat mit ihren Büchern mittlerweile einen großen Platz in meinem Herzen. Ich liebe ihre Schreibweise und all das was dazu gehört. Die Art wie sie Bücher schreibt ist grandios und einzigartig. Einige Bücher von der Autorin habe ich auch schon mehrfach gelesen, da sie es wert sind, mehrfach zu lesen und niemals in Vergessenheit zu geraten. Alle ihre Bücher sind Meisterwerke und ich würde sie so gerne jedem einzelnen ihre Geschichten in deren Bücherregale stellen.

    Bei diesem Buch braucht man erst ein bisschen Zeit, um sich all die Dinge zu erschließen. Man sollte das Buch auf sich wirken lassen und darüber nachdenken, was die Autorin uns damit mitteilen möchte. Daher kann es auch sein, dass man manche Sätze zweimal lesen muss, um sie verstehen zu können. Das ist aber überhaupt nichts, was einen abschrecken sollte, denn die Message die hinter den Worten von Lilly Lindner steckt ist gigantisch und nicht jeder findet sie. Auch wenn das Buch recht wenige Seiten hat, hat es ein großes Gewicht. Außerdem gibt es in diesem Buch zwischendurch auch kleine Aquarelle, die das geschriebene einem noch einmal verdeutlichen möchten und das ganze einfach perfekt machen.

    Die Sätze, die Lilly Lindner hier in diesem Buch schreibt, sind recht kurz, aber sie wählt genau die richtigen Worte aus, um uns das mitzuteilen, was sie einem sagen möchte. Lilly Lindner füllt die Seiten nicht komplett aus, sondern nimmt den Leser mit auf die Reise. Der Leser hat die Aufgabe etwas Großes aus ihren Worten zu ziehen. Sie schreibt hier über Mut, Angst, Hoffnung und auch über das Glück. Und all das findest du nur heraus, wenn du dich intensiv mit den Worten auseinandersetzt. 

    Der Schreibstil von Lilly Lindner ist für mich perfekt. Ich glaube es gibt nichts, was ich anmerken könnte, was man besser machen könnte. Lilly Lindner hat ihre Art gefunden, um sich auszudrücken und um sich mitzuteilen. Und es ist so wunderschön, dass sie die Öffentlichkeit daran teilhaben lässt. Dass sie uns ihre Wortgewalt zeigt und uns ihre Worte ans Herz legt. Ihre Art zu schreiben ist besonders und einzigartig und wirklich nicht für jeden Leser etwas.

    ,,Die Autobiographie der Zeit‘‘ war für mich ein unglaublich spannendes und fesselndes Buch. In diesem Buch lernt man so viele Dinge für sich selbst und für das Leben und das bewundere ich sehr. Ich könnte von ihren Worten und ihren Büchern stundenlang schwärmen, aber ich glaube es wäre besser, wenn man sich selbst auf ihre Bücher einlässt und seine Gedanken dabei mitkreisen lässt. Bei den Büchern der Autorin sollte man sich immer wieder bewusst machen, dass sie keine leichte Kost sind und man sie auch nicht mal ,,zwischendurch‘‘ lesen kann. Mit ihren Büchern muss man sich schon richtig auseinander setzen, um zu verstehen, was die Autorin einem zeigen, sagen und auch mitteilen möchte.

  3. Cover des Buches Bevor ich falle (ISBN: 9783426226223)
    Lilly Lindner

    Bevor ich falle

     (102)
    Aktuelle Rezension von: GothicQueen

    "Bevor ich falle" ist ein weiterer Roman der Autorin Lilly Lindner, den ich damals nach Erscheinung direkt verschlungen habe. Unfassbar, dass das schon im Jahr 2012 war. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern. Lilly Lindner hat mich gleich mit dem ersten Buch in ihren Bann gezogen, das ich von ihr gelesen hatte. Natürlich habe ich jedes weitere, das von ihr herauskam direkt gekauft, ohne überhaupt den Klappentext lesen zu müssen. In anderen Rezensionen zu diesem Buch wurde bereits mehrfach ihre Wortgewalt beschrieben. Und es stimmt. Sie spricht über Themen wie Depressionen und selbstzerstörerischem Verhalten. Sie verbindet Worte mit Sarkasmus und lässt es dennoch so wirken, als sind die Worte wahr. Man schmunzelt über ihre Wortwahl, denkt sich "das stimmt" und will mehr davon lesen. Ich weiß noch, dass in einem ihrer Bücher stand, sie schreibt viel zu schnell. Das geht ihr einfach so von der Seele runter. Der Lektor hat ihr einen gewissen Rahmen gegeben, um eine bestimmte Anzahl an Seiten zu schreiben, die sie in kürzester Zeit aber schon fertig hatte. Sie schreibt, was sie denkt. Und das macht ihre Worte vielleicht so besonders. Weil sie nicht zu viel darüber nachdenkt. Ich habe dieses Buch jedenfalls sehr gern gelesen und kann es allen Liebhabern von Büchern des Anti-Pop, oder eben von Büchern die ernstere Themen behandeln, empfehlen. Ich würde es immer wieder lesen. So weit ich weiß, habe ich daheim noch eins von ihr, was ich nocht nicht gelesen habe. Das sollte ich auf jeden Fall schnell zur Hand nehmen, um dieser Welt zu entrinnen und mich von Lilly Lindners Worten gefangen zu nehmen.

  4. Cover des Buches Splitterfasernackt (ISBN: 9783426784884)
    Lilly Lindner

    Splitterfasernackt

     (439)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    ,,Einmal in diesem Leben möchte ich morgens aufwachen und verstehen, warum ein Mann eine Frau vergewaltigt. Ich möchte begreifen, warum Männer kleine Kinder ficken.‘‘ - Seite 242, Splitterfasernackt; Lilly Lindner

    In diesem Buch geht es um Lilly Lindner selbst, die mit sechs Jahren regelmäßig von ihrem Nachbarn missbraucht wird. Als sie dann dreizehn Jahre alt wird, rutscht sie in die Magersucht und fängt an zu hungern. Außerdem entwickelt sie Depressionen und fängt an sich selbst zu verletzen. Doch all das, scheint nicht zu helfen. Also beschließt sie ihrem Körper zu verkaufen, der lange nicht mehr ihr gehört…

    Ich finde es unfassbar schwierig, eine Rezension zu einer Autobiografie zu verfassen. Letztendlich ist es ja immer noch die Geschichte der Autor*innen und ich glaube nicht, dass man darüber urteilen kann. Ich möchte dennoch versuchen, meine Worte zu diesem Buch zusammen zufassen, denn dies war ein Buch, das mich unglaublich oft zum Weinen gebracht hat. Und nicht nur das, in vielen Punkten (ohne darauf näher einzugehen), die sie beschreibt, kann ich mich wieder finden.

    Lilly Lindner hat mit so einer grandiosen Sprache ihre grausame Geschichte zu Wort gebracht, was oft dafür gesorgt hat, dass ich an vielen Menschen und auch an das Vertrauen in die Menschen gezweifelt habe. Ich werde niemals verstehen können, dass Menschen so etwas kleinen Kindern antun können und ihnen somit ihre Kindheit, nein, ihr ganzes Leben rauben. Diese Dinge passieren heutzutage leider viel zu oft hinter verschlossener Tür & meistens bekommen wir all das gar nicht mit.

    Das ist ein Grund dafür, warum ich Lilly Lindner so bewundere. Ich finde, dass es eine Menge Mut, Stärke und Vertrauen braucht, um diese Geschichte an die Öffentlichkeit zu tragen. Erst einmal muss es furchtbar sein, all die Dinge aufzuschreiben, die ihr passiert sind, da man ja immer wieder beim Schreiben an all die Grausame Dinge denken muss. Außerdem finde ich es sehr mutig von Lilly Lindner, dass sie auch die Folgen dieser schrecklichen Tat beschreibt. Denn ich hoffe sehr, dass es manche Menschen vielleicht die Augen öffnen kann.

    Ich finde es so faszinierend, mit welchen Worten Lilly Lindner ihre Geschichte niederschreibt. Ihre Worte haben dafür gesorgt, dass ich weinen musste und oftmals das Buch aus der Hand legen musste, um einmal kurz durchzuatmen, bevor ich mich weiter diesen grausamen Dingen widme. Lilly Lindner benutzt so viele emotionale und gefühlvolle Worte, die einen so sehr in ihre Geschichte reinziehen. Lilly Lindner benutzt in diesem Buch Worte, die ich noch nie in meinem Leben gehört habe. Und doch weiß man ganz genau, was die Autorin uns damit sagen möchte.

    ,,Splitterfasernackt‘‘ war für mich ein Buch, dass mich sprachlos zurückgelassen hat. Ich möchte anmerken, dass dieses Buch keine leichte Kost ist und man es nicht mal ,,zwischendurch‘‘ lesen kann. Dieses Buch ist tiefgründig und zeigt uns eine Welt, die viele Menschen gar nicht sehen wollen. Dafür bin ich Lilly Lindner ebenfalls dankbar, dass sie über diese dunkle Seite der Welt spricht. Ich möchte gerne auch noch ,,Winterwassertief‘‘ lesen und hoffe darauf, dass Lilly Linder in diesem Band endlich die Möglichkeit findet, mit all den Dingen etwas besser zu Recht zu kommen.

  5. Cover des Buches Da vorne wartet die Zeit (ISBN: 9783426306291)
    Lilly Lindner

    Da vorne wartet die Zeit

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Der Inhalt des Buches ist etwas außergewöhnlich und anders, als alles, was ich bisher gelesen habe. Durch den Rückentext hatte ich auch noch keine richtige Vorstellung davon, was auf mich zukommt.


    Im groben gibt es zwei Städte: Die Stadt am Waldrand und Die Stadt am Fluss. Der Leser begleitet über zwanzig Bürger aus der Stadt am Waldrand, erfährt ihre Geschichten, ihre Schicksale und auch wie sie miteinander verstrickt sind. Mehr will ich eigentlich vom Inhalt auch gar nicht verraten.


    Nach etwa der Hälfte der Geschichten wird einem immer klarer, dass diese miteinander verwoben sind. Beispielsweise kehrt zu Beginn eine Frau nicht mehr nach Hause, weil sie entführt wird. Sie vermisst ihren Mann und ihren Sohn. Später wird eine Geschichte von einem kleinen Jungen beschrieben, der seine Mutter über alles liebt und eben diese Mutter wird eines Tages nicht mehr heimkehren.


    Ich liebe Lilly's Bücher. Mehr zu sagen hab ich dazu eigentlich nicht. Lilly Lindner hat mich im letzten Jahr mit ihrem Buch "Was fehlt, wenn ich verschwunden bin" vollkommen begeistert. Ihre Sprachgewalt hat mich nachhaltig beeindruckt, weshalb ich die Autorin und ihre Werke gerne weiterhin verfolge. "Da vorne wartet die Zeit" ist nun das fünfte Buch, welches ich von Lilly Lindner lese.


    Der Schreibstil der Autorin ist wirklich toll, es war das erste Buch, was ich gelesen habe und ich freue mich auf die weiteren. Die Wortwahl ist wirklich treffend und absolut besonders. Obwohl die Sprache teilweise bildhaft ist, ist es nicht die Sorte bildhafte Sprache, die einem nach einer Weile auf die Nerven geht, weil der Autor noch einmal jede Metapher einbauen muss, die er sich aus den Fingern saugen kann. Das ist hier keineswegs so.


    Die Sprache der Autorin ist in gleichem Maße verspielt, clever und geschickt. Stets flüssig, an vielen Stellen mit guten, nachvollziehbaren, nicht zu aufdringlichen Wortspielen verziert, die allerdings häufig einem speziellen Muster der Autorin folgen.


    Es bleibt der Tod aber doch ein übergreifendes Thema und der Tod, er gehört nun einmal zum Leben. Wir alle schauen Nachrichten, hören Schreckensbericht, aber ich zumindest kann sagen, viel erreicht mich gar nicht mehr, weil es so weit entfernt ist, mit mir nichts zu tun hat und warum soll ich meinen Kopf über etwas zerbrechen, was ich nicht ändern kann.


    Einen Einstieg in die Geschichte zu bekommen fällt einem zu Beginn sehr schwer. Mit jedem Kapitel lernt man einen neuen Charakter kennen. Nur einen kurzen Moment, einen Bruchteil seines Lebens darf man miterleben, ehe man sich wieder verabschieden muss. Zunächst wirken die Kapitel und ihre Bedeutung sehr willkürlich. Dass die Szenen viel mehr sind als kurze Einblicke in fremde Leben, wird einem erst im Verlauf des Romans wirklich bewusst. Alles, jeder noch so kleine Augenblick hat in "Da vorne wartet die Zeit" eine Bedeutung inne, dessen Gewicht man nicht einmal erahnen kann.


    "...In diesem Buch sterben so viele Menschen, dass ich zwischendurch eine Pause machen muss, um ein wenig am Leben teilzuhaben..." ist ein Zitat aus dem Buch und beschreibt eines der Gefühle, die man beim Lesen verspürt sehr perfekt.


    Ich denke, man braucht schon starke Nerven, wenn man dieses Buch lesen möchte. Aber dieses Buch ist es auch wert. Man braucht nicht lange, um die Stadt am Waldrand wieder zu verlassen. Und auch sie hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Genau wie der Schreibstil der Autorin, der mich immer noch begeistern kann.


    Die Bücher von Lilly Linder machen mehr aus einem Leser. Sie holen dein Innerstes nach außen und lassen dich nachdenken über dein eigenes Leben.


  6. Cover des Buches Winterwassertief (ISBN: 9783426789605)
    Lilly Lindner

    Winterwassertief

     (68)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    ,,Winterwassertief‘‘ ist die zweite Autobiografie der Autorin Lilly Lindner. In ihrem ersten Band hat sie von ihren schrecklichen Erlebnissen erzählt und in diesem Band lässt sie uns an den Dingen teilhaben, die seit der Veröffentlichung von ,,Splitterfasernackt‘‘ passiert sind. Lilly Lindner kämpft weiter gegen ihren Kampf und das erleben wir durch dieses Buch hautnah mit. Sie berichtet von Lesungen und Schulbesuchen, um bei Schüler*innen Aufklärungsarbeit zu leisten.

    Auch bei diesem Buch finde ich es schwer, es richtig zu beurteilen, da es sich auch hierbei um eine Autobiografie handelt und ich es schwierig finde, mir ein Urteil darüber zu bilden. Dennoch hat Lilly Lindner es mit ihrem ersten Buch geschafft, sich tief in mein Herz zu schreiben. Ich bewundere diese Frau so sehr für ihren Mut und für ihre Stärke und würde auch gerne all ihre anderen Bücher lesen.

    In dem Buch lernen wir Chase kennen, er ist die wichtigste Bezugsperson in Lilly Lindners Leben. Er reist mit ihr an die Schule, um den Schüler*innen ihre Geschichten näher zu bringen. Und auch ihren Literaturagenten Harry lernen wir kennen und es entwickelt sich eine wundervolle Freundschaft, die Lilly ganz viel halten geben wird und ihr auch dabei hilft, schwere Zeiten durchzumachen. Ich finde es schön, dass die Autorin so tolle Menschen in ihrem Leben hat.

    Ich finde es schwer, dass Buch zu beschreiben, denn man muss es einfach selbst gelesen haben. Man sollte es lesen und dabei ganz langsam auf sich wirken lassen. Lilly Lindner schafft das, was viele nicht schaffen. Mit den Worten, die sie schreibt, sorgt sie dafür, dass sie bei anderen eine Wirkung hinterlassen. Sie regen zum Nachdenken an und sorgen dafür, dass man dieses Buch nicht so schnell vergisst. Mit jedem Wort und jedem Buchstaben, weiß man genau, was sie dem Leser sagen möchte und wirklich, Hut ab, dass schaffen wirklich nicht viele Autor*innen. Am Ende des Buches berichtet Lilly Lindner auch einiges von ihren Lesungen, was ich sehr spannend finde. Ich war leider bisher noch nie auf einer Lesung von ihr, aber ich stelle sie mir genauso gewaltig wie ihre Bücher vor. Ich liebe es, dass Lilly Lindner es schafft, mir und auch anderen Betroffenen eine Stimme zu geben und wir somit die Möglichkeit haben, all diese furchtbaren Dinge zu verarbeiten.

    Auch den Schreibstil finde ich schwer zu bewerten. Lilly Lindner benutzt in ihrem Buch Worte, Sätze und Buchstaben, um uns ihre Geschichte näher zu bringen. Und das macht sie auf ihre Art und Weise und dafür benutzt sie so viele Möglichkeiten, wofür ich sie sehr bewundere. Diese Wortgewalt, die Lilly Lindner uns entgegen bringt, ist einfach wahnsinnig und fesselt einen an ihre niedergeschriebenen Worte.

    Wie wir bereits wissen, ist auch ,,Winterwassertief‘‘ eine Autobiografie. Und ich bin der Meinung, dass es unfassbar schwer ist, diese Geschichte mit irgendwelchen Sternen zu bewerten. Hierbei handelt es sich nicht um irgendwelche Buchcharaktere oder irgendwas anderes, was man bewerten kann. Dies ist ein Buch, das man lesen sollte, ohne sich eine richtige Meinung dazu zu bilden. Dennoch sollte einem bewusst sein, dass dieses Buch keine leichte Kost ist, sondern tiefgründig und zwischendurch braucht man manchmal ein paar Pausen, um all die Dinge zu verarbeiten. Das sollte euch beim Lesen dieser Autobiografie bewusst sein.

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