Bücher mit dem Tag "lichtelben"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "lichtelben" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches Elbendunkel 1: Kein Weg zurück (ISBN: 9783522506571)
    Rena Fischer

    Elbendunkel 1: Kein Weg zurück

     (132)
    Aktuelle Rezension von: Lovetime

    Meine Meinung zu dem Buch:

    Dieses Buch war so spannend… Ich konnte es kaum eine Minute aus der Hand legen, weil ich immer wissen wollte wie es mit den Charakteren weiter geht. Mich hätte diese Ungewissheit,  ob man nicht auf den nächsten Seiten einen von ihnen verliert, wahnsinnig gemacht, denn möglich war es allemal bei den düsteren Dingen, die sie dort erlebt haben. 

    Der Schreibstil der Autorin war total angenehm und eine spannende Szene jagte die nächste, aber auch unglaublich emotionale Momente haben mein Herz zum Schmelzen gebracht oder mir die ein oder andere Träne über die Wange rinnen lassen.  

    Die Protagonistin Luz war mir schon von Anfang an super sympathisch durch ihre freundliche und dabei auch gleichzeitig so selbstbewusste und starke Art und ihre charakterliche Wandlung hat mich wirklich einfach nur beeindruckt. Darel hingegen konnte ich durch seine starke Fixierung auf seine Rache, Geheimniskrämerei und seine fast schon fiese Art am Anfang überhaupt nicht ausstehen, auch wenn ich sagen muss, dass er trotz allem ein super interessanter und gut ausgestalteter Charakter gewesen ist, aber als ich immer mehr über ihn herausgefunden habe, hat sich meine Meinung dann doch geändert und er ist mir immer mehr an Herz gewachsen. Generell sind die ganzen Charaktere aus dem Buch einfach super authentisch und bringen richtig Leben und Schwung in die Geschichte. 

    Die Welt des Buches ist unglaublich faszinierend, schon ganz schön brutal, dunkel und voller Ungerechtigkeiten, aber wie die Autorin es geschafft hat die Elben so perfekt in unsere Realität einzuarbeiten war schon wirklich beeindruckend und das Ende hat mir richtig Lust auf den zweiten Band gemacht.

    Mein Fazit:

    Ein wirklich wahnsinnig tolles Buch, was mir super gut gefallen hat. Ich kann es nur jedem empfehlen, der gerne etwas düstere Fantasy Bücher liest.   

  2. Cover des Buches Elbenthal-Saga - Die Hüterin Midgards (ISBN: 9783423625661)
    Ivo Pala

    Elbenthal-Saga - Die Hüterin Midgards

     (192)
    Aktuelle Rezension von: Alyria

    Handlung: Der Einstieg zu Beginn ist etwas schwierig, weil man ohne Erklärung mitten in die Handlung geworfen und gleich mit vielen Namen und merkwürdigen Gestalten konfrontiert wird, aber spätestens nach den ersten Kapiteln in Midgard wird das Ganze dann übersichtlicher. Die Grundidee, das Lichtelben unterhalb von Dresden ein Tor bewachen, um die nichtsahnende Menschenwelt (Midgard) vor den bösen Dunkelelben zu bewahren, ist originell und bietet viel Spannungspotenzial, da es auch ein paar Dunkelelben schon in die Menschenwelt geschafft haben. Der Plot um die Protagonistin Svenya als Hüterin Midgards ist deswegen und dadurch, das Svenya als unwissender Mensch mitten in diesen Krieg hineingezogen wird, von vielen Konflikten geprägt. Die meisten sind nachvollziehbar und sorgen für Spannung durch das ganze Buch hindurch, allerdings ist der große Grundkonflikt etwas vorhersehbar. In der Hinsicht passiert das, was ich vorher erwartet hatte. Auch ein paar Logikfehler und Entscheidungen, die ich nicht nachvollziehen konnte, dämpfen das Erlebnis etwas, trotzdem bleibt die Geschichte insgesamt interessant (4/5).

    Setting/Weltenaufbau: Für Abwechslung sorgt das gewählte Setting. Unüblich für das Genre, in welchem die meisten Bücher in fremden Welten oder Weltstädten wie New York, London, Paris etc. spielen, ist dieses Werk in und unter Dresden angesiedelt. Immer mal wieder fließen lokale geographische Elemente ein. Auch die bildreiche Beschreibung der Festung der Lichtelben, neue Wesen wie Mannwölfe und Fledermäuse als Reittiere und vielerlei zauberhafte Einrichtungen im Palast sind klare Pluspunkte. Nur die Vermischung von Magie und Natur der Elben mit hochmoderner Technik wie Maschinengewehren, Hubschraubern, Flak-Geschützen, Flatscreen-Fernsehern etc. ist nicht nach meinem Geschmack. Das passt irgendwie nicht in die magische Welt unterhalb von Dresden und ist auch für die Handlung in keiner Weise relevant, hätte also ruhig weggelassen werden können (4/5).

    Schreibstil/Atmosphäre: Der Schreibstil ist durchschnittlich, aber völlig in Ordnung. Man kann gut dem Geschehen folgen, die Sprache ist einfach und verständlich und spannende Szenen wechseln sich mit ruhigeren Momenten ab. Auch die Atmosphäre drumherum und die Gefühle, Gedanken und Gewissensbisse der Protagonistin werden gut transportiert. Was mich etwas gestört hat, waren die kurzen Kapitel (oft nur 2-4 Seiten), die mich immer mal wieder aus dem Lesefluss geworfen haben. Zudem mangelt es den Dialogen etwas an Substanz, was aber auch an den eher eindimensionalen Charakteren liegt (4/5).

    Charaktere: Im Laufe der Geschichte begegnet man sehr unterschiedlichen Charakteren, die ihre Eigenheiten haben und größtenteils auch interessant sind. Doch vielen mangelt es an Tiefe. Auch mit der Protagonistin Svenya habe ich meine Probleme. Zwar ist bei ihr eine deutliche Charakterentwicklung erkennbar und mir hat auch gefallen, dass sie am Anfang nicht alles hingenommen und sich sofort ihrem neuen Schicksal gefügt hat, aber sympathisch ist sie mir bis zum Schluss trotzdem nicht geworden. Mir war sie einfach zu anstrengend, zu kindisch, zu moralisch. Dass alle männlichen Charaktere, wirklich so gut wie jede genannte Person männlichen Geschlechts, selbst die, die tausende von Jahre älter als sie sind, auf sie stehen, hat es nicht besser gemacht. Der große Loveinterest wird eigentlich nur durch dieses klischeehafte Verlieben in die Protagonistin definiert, der große Antagonist sticht wie üblich durch katastrophale Unfähigkeit heraus. Da wäre deutlich mehr Potential drin gewesen (2/5).

    Fazit: Abwechslungsreiche Fantasy mit regionalem Setting, interessanter Handlung und einer ordentlichen Portion Spannung. Einziges Manko: die Charaktere. 14/20.

  3. Cover des Buches Elbenthal-Saga - Der schwarze Prinz (ISBN: 9783423625777)
    Ivo Pala

    Elbenthal-Saga - Der schwarze Prinz

     (86)
    Aktuelle Rezension von: Jamii

    Inhalt

    Die Schwerter des Schicksals wurden gestolen. Mit ihnen lässt sich ein Tor zwischen Welten öffnen und die Lichtelben haben Laurin und sein Gefolge im Verdacht, einen Weg alternativen Weg nach Alfheim gefunden zu haben.

    Doch ist er es wirklich, oder nützt er diesen Glauben nur aus, um Elbenthal anzugreifen und doch noch das Tor zu durchschreiten?


    Meine Meinung

    Dieses Buch ist definitiv eine Verbesserung zum letzten. Die Geschichte ist besser und die Charaktere sind realistischer. 

    Svenya redet zwar noch immer etwas geschwollen für ihre Herkunft, aber dass sie mittlerweile schon eine geraume Zeit in Elbenthal ist, macht dieses Detail verzeihbar. 

    Was ich allerdings gar nicht gut auszuhalten finde, sind die fast 70 Seiten Infodump aka Hagen erzählt Svenya die gesamte Geschichte der neun Welten und langweilt Leser_innen genauso wie seine Zuhörerin, der nur unterbrochen wird von kurzen Sätzen, wie perfekt das gewählte Reisemittel ist. Sind interessante Stellen dabei? Ja. Rechtfertigt das in meinen Augen in so schlechtes platzieren von Hinweisen? Eh, nein.

    Und die Liebesgeschichte wird auch nicht viel besser. Ist Svenya die Einzige, der der Altersunterschied auffällt und warum findet sie Hagen dadurch nur noch attraktiver?!


    Fazit

    Besser, als der erste Teil, aber das ist auch schon alles, was zu sagen ist. Und wer bereit ist, auf ein paar Infos zu verzichten, spart sich fast ein fünftel des Buches.

  4. Cover des Buches Finsternis über Gan (ISBN: 9783417285499)
    Uwe Buß

    Finsternis über Gan

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Arwen10
    König Farlon aus Gan beschließt, die Grenzen des Landes zu öffnen, um mehr Handel zu betreiben und Gan dem Fortschritt zu öffnen. Die Gefahren für Gan, ja für die ganze Welt werden beseitegeschoben. Vier der Bewohner Gans machen sich auf, um die Amuletträger zu Hilfe zu rufen. Als Finn, Joe, Pendo und Chika in Gan ankommen haben sich dunkle Mächte bereits in Gan gesammelt und ein großer Kampf steht bevor.....

    Dies ist der zweite Band der spannenden Trilogie über Gan und es geht direkt da weiter, wo Band 1 aufgehört hat. Obwohl ich ja der Zielgruppe ab 9 Jahre schon einige Zeit entwachsen bin, finde ich die Bücher nicht nur für Kinder sehr spannend, abenteuerlich und faszinierend. Das Interessante an den Büchern ist, dass man manche Paralellen zu unserem Leben bzw. zum christlichen Glauben entdecken kann. Genauso gut, kann aber auch nur die spannende Geschichte im Vordergrund stehen.

    Mir hat der zweite wie der erste Band sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf Band 3.  Die Idee vom Land Gan und seinen Bewohnern finde ich genial. Als Kind wäre diese Geschichte genau richtig für mich gewesen, ich war ein großer Fan der 5 Freunde und die vier Freunde in dieser Geschichte erinnern mich ein wenig daran.

    Fazit: Ein wunderbares Buch für Kinder, das Eltern ihren Kindern unbesorgt in die Hände geben können. Neben einer spannenden Story werden nebenbei noch Werte vermittelt.
  5. Cover des Buches Schattenrausch (ISBN: 9783748117377)
    Ruth Mühlau

    Schattenrausch

     (30)
    Aktuelle Rezension von: 20Stefanie20

    Auch der zweite Band dieser Reihe hält, was der erste verspricht. Im Prolog darf der Leser einen Blick in die Welt der Götter werfen, die zugleich großartig und schrecklich ist. Man lernt den Dunklen Herrscher Morren besser kennen und entwickelt so sogar zu diesem düsteren Gesellen eine Art Beziehung. Das Spiel mit Licht und Schatten, also der Wandlung von der Lichtgestalt zur verdorbenen Kreatur,  wirkt keinesfalls abgedroschen, obwohl es an sich keine Neue Idee ist. Durch die Gefühle des Albozen zur ehemaligen Lichtgestalt schafft die Autorin auch für "das Böse" interessante Charakterzüge und Abstufungen, sodass Schwarz nicht gleich Schwarz ist. 

    Das erste Kapitel gleich im Anschluss schafft mit dem Setting im Sommer einen interessanten Kontrast. Das Ende des ersten Bandes wird hier zunächst wiederholt, sodass man sofort wieder in das Hochgefühl der verwandelten Rayka eintaucht. Diese Freude wird gleich wieder gemindert, da die Jagd der grimmigen Bruna und ihrer Begleiter auf sie fortgeführt wird. So spiegelt die Autorin das Gut und Böse der Götterwelt auch in der irdischen.

    Dass im "dunklen" Handlungsstrang der Götterwelt der Stammbaum Raykas nachgezeichnet wird, lässt den Leser die Charaktere aufmerksam beobachten, um Parallelen zur Hauptperson festzustellen und ihre Persönlichkeit noch besser zu verstehen. So schafft es die Autorin, auch vermeintliche Nebenschauplätze und -handlungen spannend zu halten und sie nicht zu unliebsamen Unterbrechnungen der Haupthandlung werden zu lassen.

    Obwohl der erste Band schon voller magischer Wesen ist und man eigentlich nichts mehr vermisst, kommen im zweiten Band noch die Zentauren dazu. Spannung wird aufgebaut durch die romantisch verklärte Sicht Brunas im Gegenteil zu den Warnungen und Legenden über dieses kriegerische Volk. Wie sind sie wirklich? 

    Ebendiese Bruna, die im ersten Band von ihrer Beschreibung her etwas zu kurz kommt - sie ist durch ihre Verletzung und den daraus entstehenden Zorn entstellt und nur das Anhängsel Syras - wird hier ausführlich entwickelt. Sie ist inzwischen Bogenmeisterin und somit die Anführerin der kleinen Jagdgemeinschaft geworden. Bruna wirkt wie die "Moral der Geschichte" - Angst wandelt sich in Wut und daraus kann nur Schlechtes entstehen, wie in dieser Geschichte der Unfall Nestoris. Um dies zu überwinden, muss eine emotionale Entwicklung stattfinden (Brunas Reise zum Bären). Bruna überwindet sich selbst und findet so zur Liebe zurück. Es ist wie ein kleines Zwischenspiel, damit der Leser bei all dem fantastischen Vergnügen auch etwas fürs Leben lernt. Trotzdem unterbricht es die Handlung nicht und fügt sich in die weitere Geschichte gut mit ein. Als die Geistheilerin die vermeintliche Frucht der ganzen Qualen achtlos verbrennt, ist der Leser zunächst wie Bruna verärgert über die "unnütze Zeitverschwendung", findet sich danach aber wieder mühelos in der Handlung zurecht. Außerdem versorgen die Plagegeister der Geistheilerin die Geschichte mit erfrischendem Humor. 

    Schön gemacht ist auch die Art und Weise, wie sich Raykas als verdorben empfundene Magie z.B. in Form des Gürtels immer wieder in die wütende Jagd auf sie einschleicht, um Gutes zu bewirken. Während Targoin, Bruna und Nestori langsam darüber nachzudenken beginnen, hilft Lavilija Rayka selbst zu erkennen, dass sie nicht verdorben ist, sondern auch Gutes bewirken kann.

    Wie schon der erste Band endet auch dieses Buch so spannend, dass man das nächste gleich weiterlesen muss.

    Was mich an diesem Band etwas stört, ist die Sprache der Zentauren. Die Worte sind schwer zu lesen, bleiben kaum im Gedächtnis und wollen nicht so recht zu dem Bild dieses Volkes passen, dass ich mir im Laufe der Geschichte davon gemacht habe. Sie machen die Pferdemenschen leider etwas lächerlich.

    Was ich mir auch im ersten Band schon gewünscht hätte, wäre noch eine Karte zur Welt der Zauberschmiedin. Obwohl alles sehr schön beschrieben ist und sich auch im Glossar noch einmal eine Zusammenfassung befindet, fiele mir die Orientierung mit einer gezeichneten Karte noch leichter.

    Zusammenfassend auch hier: Eine würdige Fortsetzung des ersten Bandes, die unbedingt gelesen werden sollte!

  6. Cover des Buches Die Legende von Osomyr (ISBN: 9783868790054)
    Petra Staufer

    Die Legende von Osomyr

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks