Bücher mit dem Tag "Lesekaiser"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "Lesekaiser" gekennzeichnet haben.

13 Bücher

  1. Cover des Buches Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht (ISBN: 9783423762960)
    Sarah J. Maas

    Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht

     (755)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Hautz

    Zusammenfassung des Inhalts:

    Bryce Quinlans Leben als Halb-Fae ist eigentlich recht unspektakulär. Tagsüber verkauft sie Antiquitäten und nachts lässt sie es mit ihren Freundinnen in den Clubs von Crescent City krachen. Doch ein Clubbesuch nimmt kein gutes Ende. Ausgerechnet Danika, ihre beste Freundin wird in dieser Nacht zu Hause von einem blutrünstigen Dämon zerfetzt. Nach dieser Nacht ist nichts mehr wie es war. Bryce kann keinen Schritt mehr alleine tun, denn der Engel Hunt Athalar soll sich mit ihr gemeinsam auf die Suche nach dem Dämon begeben um weitere Morde zu verhindern. Somit sind sie Tag und Nacht beisammen, obwohl sie sich nicht ausstehen können. Doch zwangsläufig entwickelt sich aus der Abscheu etwas viel Tieferes, Gefühlvolleres...

    Mein Fazit: 

    Die erste Hälfte des Buches hat sich gefühlt gezogen wie Kaugummi. Manche Passagen ergaben für mich keinen Sinn und hätte man finde ich weglassen können. Außerdem war anfangs allgemein Vieles sehr verwirrend. Zwischenzeitlich hatte ich sogar überlegt abzubrechen. Als ich dann wiederum auf verschiedenen Plattformen gelesen habe, dass viele sich durch die erste Hälfte des Buches quälen mussten, es dafür aber in der zweiten Hälfte richtig gut sein sollte, habe ich dem Ganzen noch eine Chance gegeben. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die zweite Hälfte ließ sich viel leichter und besser lesen und hat richtig Lust auf mehr gemacht. Allgemein gut fand ich an dem Buch, dass es ein wenig wie ein Krimi aufgebaut war, statt rein auf diese Romantasy-Schiene zu gehen. Auch was die Liebesgefühle angeht, war es sehr gut gelungen, da diese nicht nonstop im Vordergrund standen sondern sich kangsam entwickelten und erst gegen Ende mehr Aufmerksamkeit erhielten. Demenstrechend werde ich nun aufgrund auch des spannenden Endes den 2. Band, sobald er in meinem Besitz ist lesen und hoffe, er kann den ersten toppen. Wer auf einer perfekten Mischung aus Fantasy, Krimi und Romance steht, ist hier an der passenden Stelle. Nur bitte bedenken, dass euch eventuell die erste Hälfte des Buches nicht völlig ansprechen wird, aber es lohnt sich auf eden Fall, dran zu bleiben!

  2. Cover des Buches Hush - Verbotene Worte (ISBN: 9783743205161)
    Dylan Farrow

    Hush - Verbotene Worte

     (151)
    Aktuelle Rezension von: a_buecherwurm

    Das Cover und der Klappentext sind ansprechend und machen neugierig, ohne zu viel zu verraten. Meine Meinung: Die Autorin schreibt sehr detailliert – besonders am Anfang hat sie meines Erachtens zu viel hineingepackt – weniger wäre mehr gewesen. Kann den eine einzige Familie wirklich so sehr vom Pech verfolgt sein? Mir fehlte die ersten ca. 100 Seiten der Flow für das Buch. Aber es hat sich gelohnt durchzuhalten. Der Hauptteil mit den vielen spannenden Ereignissen riss mich mit. Der Schluss war mir dann aber wieder zu kurz.
    Die Protagonistin wirkte auf mich sehr realistisch und sympathisch. Aber sie könnte manchmal ein bisschen mehr nachdenken, statt spontan zu handeln. Leider blieben mir viel Fragen offen, z.B. „Warum sind Wörter dort eigentlich verboten?“ Vielleicht geht Band 2 darauf ein. Trotz aller Kritik, war es ein schönes Buch. Einen Blick in Band 2 werde ich bestimmt wagen.  🙂

  3. Cover des Buches Die Nebel von Skye (ISBN: 9783743206205)
    Katharina Herzog

    Die Nebel von Skye

     (86)
    Aktuelle Rezension von: bingereading

    Ich gebe es zu: Ich habe einen totalen Schottland-Fimmel, und das nicht erst, seit ich alle Staffeln von „Outlander“ in wenigen Wochen weggesuchtet habe. Ich trage begeistert Kleidung mit Tartan-Muster, futtere Shortbread ohne Ende und lese jedes Buch mit einem Setting in Schottland, das mir in die Finger kommt. So auch „Die Nebel von Skye“ von Katharina Herzog. In diesem Buch hat sie es wunderbar geschafft, die Genres Romance und Fantasy miteinander zu einer sehr spannungsreichen, atmosphärischen und stellenweise auch lustigen Geschichte zu verweben, das Ganze aber zugleich überraschend real erscheinen zu lassen, ohne Fantasywelten oder Protagonisten mit Zauberkräften, sondern „nur“ mit ein paar Geistern auf einer alten schottischen Burg- und wenn es irgendwo Geister gibt, dann dort, oder 😉?

    Das Setting hat mich als Schottland-Fan natürlich auf Anhieb begeistert. Ich habe es geliebt, wie Katharina Herzog es schafft, die Isle of Skye vor den inneren Augen ihrer Leser durch detaillierte Beschreibungen lebendig zu machen und wie sie eine mystische Atmosphäre schafft, die für eine Geistergeschichte absolut perfekt ist. Außerdem integriert sie die schottische Geschichte, in der es ja auch vor mystischen und von der Nachwelt verklärten Gestalten nur so wimmelt, sehr gut in ihr Buch können und sorgt so dafür, dass die eine oder andere Leserin so aus dem Roman auch noch ein wenig Wissen über Schottland ziehen kann.   

    Mit der Protagonistin Enya bin ich sehr schnell warm geworden. Ich konnte ihre Neugier sehr gut nachempfinden, unbedingt herausfinden zu wollen, was mit den ehemaligen Bewohnern der Burg passiert ist- mir als Geschichtsnerd wäre es in ihrer Situation sicher genauso gegangen. Auch ihre anderen Charakterzüge, ihre Hilfsbereitschaft, ihr Einfallsreichtum, aber auch ihre Selbstzweifel fand ich sehr nachvollziehbar. Sie wirkt wie aus dem echten Leben gegriffen, ohne zugleich zu gewöhnlich und langweilig zu sein.

    Ihre Beziehung zu ihrer großen Schwester Jessy hat auf mich ebenfalls sehr realistisch gewirkt: Auch wenn die beiden oft nicht einer Meinung sind und sich streiten, unternehmen sie doch Sachen zusammen, helfen sich gegenseitig und sind im Zweifelsfall für einander da- so etwas ist viel glaubhafter als ein Geschwisterpaar, das sich permanent nur in den Haaren liegt oder bei denen immer nur eitel Sonnenschein herrscht. Auch der Rest von Enyas Familie wirkt sehr real, die Rivalitäten zwischen ihren Eltern, ihrer Tante und ihrem Onkel um die Gunst der reichen Erbtante mögen vielleicht zunächst übertrieben wirken, doch leider glaube ich, dass es so etwas in einigen Familien tatsächlich gibt, vor allem, wenn es ums Geld geht.

    Jona, der Junge, in den sich Enya während ihres Urlaubs eher unfreiwillig verliebt, ist natürlich ein absoluter Traum und leider zu schön, um wahr zu sein. Man merkt ihm sehr an, dass er von einer Frau erfunden wurde, um Mädchen und jungen Frauen zu gefallen. Er sieht blendend aus, ist tough, aber zugleich liebevoll und tierlieb, hat sich genug Fantasie bewahrt, um an Geister glauben zu können, unterstützt seine alte Großmutter und ist alles in allem schon echt süß. Schade, dass er fiktiv ist…

    Die Handlung ist unglaublich spannend und mitreißend, stellenweise auch etwas gruselig. Aber es ist diese angenehme Sorte Grusel, die man bei so einem Buch irgendwie auch erwartet. Enya wird im Laufe des Buches vor viele Herausforderungen gestellt, erleben unheimliche Phänomene wie Spiegel, aus denen ihr plötzlich eine jüngere Version ihrer alten Erbtante entgegen blickt, trifft auf Geister und ergründet das Geheimnis um die ewige Jugend einer 400 Jahre alten Burgbewohnerin- ich denke, so viel kann man sagen, ohne allzu viel zu spoilern. Ob immer alles 100%-ig plausibel ist, kann ich jetzt nicht garantieren, aber wer zu einer schottischen Geistergeschichte greift, erwartet das hoffentlich auch gar nicht. Spätestens nach den ersten 30 Seiten wurde ich jedenfalls so von der Geschichte mitgerissen, dass ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen konnte.

    Der Schreibstil ist sehr angenehm. Die Geschichte, die aus Enyas Sicht erzählt wird, ist so geschrieben, wie jemand in meinem Alter wahrscheinlich wirklich über die Ereignisse schreiben würde, aber ohne allzu umgangssprachlich zu werden oder peinliche Jungendsprache zu verwenden. So konnte ich mich noch leichter in die Protagonistin einfühlen und ihre Sicht auf die Dinge wahrnehmen.

    Zeit für ein Fazit: „Die Nebel von Skye“ ist ein großartiges, atmosphärisches Buch mit einem absoluten Sehnsuchtssetting, das Romance- und Fantasy-Begeisterte gleichermaßen abholt. Da es um Hogmanay (das schottische Silvester) herum spielt, macht es auch besonders viel Spaß, es zu dieser Zeit des Jahres zu lesen. Falls ihr also schon nach Büchern für die nächsten Weihnachtsferien sucht, solltet ihr „Die Nebel von Skye“ auf jeden Fall auf eure Liste setzen.

  4. Cover des Buches Millenia Magika – Der Schleier von Arken (ISBN: 9783505143564)
    Falk Holzapfel

    Millenia Magika – Der Schleier von Arken

     (101)
    Aktuelle Rezension von: JuliesBookhismus

    Ich fand den Einstieg in die Geschichte wirklich schwierig. Auf der einen Seite wird man direkt ins Geschehen geworfen, doch andererseits dauert es ewig bis hier so richtig was passiert. Zudem ist recht schnell zu durchschauen, wer hinter dem Drama um die Entführung steckt, und dabei hat mich das Verhalten der Jazz unfassbar aufgeregt.

    Adrian hingegen finde ich super. Nicht nur wegen seines Totems, auch sein Charakter ist gut nachvollziehbar. Genauso Juri, Merle und Björn, die mir sehr gefallen haben und mich mit ihren Aktionen sehr beeindrucken konnten.

    Der Schreibstil ist locker, die vielen Details waren mir persönlich zu viel, bei einem Reihenstart durchaus vertretbar. Könnte bei jungen Lesern jedoch eventuell auch zu viel sein. Von mir gibt’s trotzdem eine Leseempfehlung und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

  5. Cover des Buches Magic Tales (Band 1) - Verhext um Mitternacht (ISBN: 9783743206458)
    Stefanie Hasse

    Magic Tales (Band 1) - Verhext um Mitternacht

     (79)
    Aktuelle Rezension von: Maria_Leptokaridou___Theoharidou

    Jeder der mich kennt weiß, dass ich die Bücher von Stefanie Hasse liebe und dazu gehört auch dieses tolle Buch😊

    Ich finde es immer wieder super, wie gut recherchiert die Bücher der Autorin sind. Man merkt, dass die Welten die sie erschafft, nicht nur so runtergeschrieben werden, sondern alles bis ins Detail geplant und erklärt wird, sodass man richtig gut in die Story reinkommt. 


    Ich finde das das Buch eine richtig tolle Grundidee hat und die Story immer spannend, packend und definitiv unvorhersehbar bleibt. Wie vorhin erwähnt, ist alles gut durchdacht und es herrscht durchgehend eine Wohlfühlatmosphäre😊


    Die Protagonistin ist sympathisch, mutig und stark, man kann sich gut mit ihr identifizieren. 

    Tristan ist wirklich nett, so ein richtiger Good Guy und hat sein Herz am richtigen Fleck. 


    Ich freue mich immer wieder auf die Bücher von Stefanie und kann sie (vor allem die Fantasy Bücher😍) nur weiterempfehlen.

  6. Cover des Buches Aleja und die Piratinnen, Band 1: Das Schattenschiff. Ausgezeichnet mit der "Ulmer Unke 2021" als Bestes Kinderbuch ab 10 Jahren! (ISBN: 9783473408450)
    Maria Kuzniar

    Aleja und die Piratinnen, Band 1: Das Schattenschiff. Ausgezeichnet mit der "Ulmer Unke 2021" als Bestes Kinderbuch ab 10 Jahren!

     (64)
    Aktuelle Rezension von: SR_26

    Ich würde es toll finden wenn man zum Beispiel noch schreiben würde, wo die Autorin geboren ist,Nationalität,Alter und solche Sachen….

    Es wäre total toll wenn sie das machen würden!🤩🥺

  7. Cover des Buches Kalmann (ISBN: 9783257246445)
    Joachim B. Schmidt

    Kalmann

     (244)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

     Kalmann ist schon über dreißig Jahre alt, aber seine Seele ist die eines Kindes. Er lebt in Raufarhöfn in Island und ist der selbst ernannte Sheriff vom Ort. Sein Opa ist sein Anker und er besucht ihn viel im Altenheim. Kalmann wünscht sich eine Frau, aber keine will doch so einen wie ihn. Er liebt das Haifischen und sein Gammelhai ist fast so gut, wie der von seinem Großvater. Dann entdeckt er eine Blutspur und stolpert so in eine große Ermittlung und es gibt nicht nur einen Toten im Ort und Kalmann ist ein einem Strudel von Ereignissen. Joachim B. Schmidt lässt Kalmann erzählen und verleiht ihm eine ganz besondere Stimme. Mit viel Gefühl und ohne Bruch. Ein besonderes Buch, eine wunderbare und auch spannende Geschichte.
    Der Diogenes Verlag hat hier wieder einmal ein ganz besonders schönes Bild für das Cover ausgewählt und fängt somit schon einmal die Stimmung der Geschichte ein.       

  8. Cover des Buches Saligia (ISBN: 9783407746948)
    Swantje Oppermann

    Saligia

     (140)
    Aktuelle Rezension von: june_london

    Inhalt: Keira leidet unter ihrem immer präsenten Zorn und extremen Wutausbrüchen. Sie erfährt, dass sie eine Saligia - ein Mensch, der eine der sieben Todsünden in sich trägt - ist. Keira wird in einem Internat für besondere Menschen wie sie aufgenommen, doch wegen ihres unkontrolliertem Zorns fällt es ihr schwer sich in die Gemeinschaft einzufügen. Außerdem scheinen alle in dem Internat ihre ganz eigenen Geheimnisse zu haben.

    Eindruck: Mir hat die Grundidee von Menschen, die jeweils eine der sieben Todsünden in sich tragen und diese mit ihrem Charakter repräsentieren gut gefallen. Als Leser begleitet man Keira und erfährt viel über ihre Gefühle und Gedanken und woher ihr Zorn kommt. Aber auch die anderen Charaktere sind interessant und entsprechend ihrer jeweiligen Sünde/Gabe unterschiedlich. Es gibt zum Beispiel ein Mädchen, dass die Habgier in sich trägt und heimlich ihre Mitschülerinnen beklaut und sich immer viel zu viel Essen auf den Teller schaufelt. 

    Ein wichtiger Handlungsstrang der geschichte ist die Aufklärung des Verschwindens einer Internatsschülerin. Die Auflösung dieses "Falls" habe ich so nicht kommen sehen, weshalb ich bis zum Schluss mitfiebern konnte.

    Ich hätte mir ein kurzes Glossar mit den Begrifflichkeiten zum Beispiel die Namen der Sünden (Luxuria, Ira, Gula,....) gewünscht, da es zwar in der Geschichte erklärt wird, ich aber trotzdem immer wieder durcheinander gekommen bin.

    Ich wurde gut unterhalten und es kam auch Spannung auf, aber richtig umgehauen hat mich die Geschichte nicht. Das Ende wirkt als sollte es eine Fortsetzung geben, die ich gerne lesen würde, da es einen kleinen Cliffhanger gibt und einige Fragen offen geblieben sind. Bisher ist aber noch kein Folgeband erschienen (Stand Nov 2022). 

    Ich empfehle dieses Buch allen Leser*innen ab 12 Jahren, die gerne Internatsgeschichten (mit einem Hauch übernatürlichem) lesen.

  9. Cover des Buches Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte (ISBN: 9783328108412)
    Jonas Jonasson

    Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte_09

    Auch in diesem Roman ist sich der schwedische Schriftsteller Jonas Jonasson treu geblieben. Die Geschichte ist haarsträubend und verwickelt, die Protagonisten sind schrill und ich konnte mich nur sehr bedingt in sie einfinden oder mit ihnen identifizieren. Die Geschichte pendelt zwischen Kenia und Schweden, zwischen Moderne und Aufbegehren und zwischen rückständigem Nationalismus und rechtem Gedankengut. Jonasson erweckt mit Irma Stern eine reale historische Person wieder zum Leben: die Malerin Irma Stern. Sie steht für die Moderne, das Unangepasste und die Freiheit. Victor, einer der Protagonisten im Roman, steht im Gegensatz dazu für das Nationalistische und stramm rechte.

    Ausgerechnet dieser Victor wird mit der Tatsache konfrontiert, dass er mit einer schwarzen Prostituierten ein Kind gezeugt hat und will dieses Kind nur noch loswerden. Warum also nicht gleich den ungeliebten „Sohn“ in Afrika aussetzen? Nun nimmt die Geschichte Fahrt auf, der Autor lässt seine handelnden Figuren Pirouette um Pirouette drehen. Eine zentrale Rolle spielen dabei zwei Werke Irma Sterns, die jede der beteiligten Parteien für ihre Zwecke nutzen möchte. Doch die Geschichte trägt insgesamt nicht. Die Verwicklungen – am Anfang noch von einer gewissen Komik und Leichtigkeit – werden immer haarsträubender und so trägt die Geschichte einfach nicht über die gesamte Länge des Buches. Die Figuren selbst bleiben irgendwie leblos. Und sollte der Autor mit der Geschichte eine Lanze gegen Rassismus und nationalistische Tendenzen brechen wollen, so verschwindet dieses Anliegen unter dem dicken Mantel der lustigen, konstruierten Inszenierung.

  10. Cover des Buches Der Zorn des Oktopus (ISBN: 9783404188802)
    Dirk Rossmann

    Der Zorn des Oktopus

     (39)
    Aktuelle Rezension von: HubertM

    Ich finde der Schreibstil ist ungewöhnlich und ich  habe lange  gebraucht um einen Lesefluss zu finden.

    Danach war es eine gute  Unterhaltung. 

  11. Cover des Buches Der kleine Bergtroll (ISBN: 9783982085708)
    Johannes W. Kümmel

    Der kleine Bergtroll

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Jessica_Diana

    Meinung
    Dieses Bilderbuch ist einfach zuckersüß. Die Zeichnungen sind schön anzusehen und entführen in eine Welt voller Zauber und Fabelwesen. Das Buch hat wenige Seiten und besticht durch kurze Sätze. Außerdem ist es inhaltlich nicht nach einem klassischen Märchen gestaltet indem der Prinz als Held gefeiert wird.

    Genau dies machte das Werk für mich persönlich zu etwas Besonderem. Es sorgt dafür, dass man über die üblichen Schubladen hinaus denkt. Ansonsten erinnert die Story an ein schönes Märchen mit Zauber, Helden und tapferen Prinzessinen ;)

    Fazit
    Der kleine Bergtroll ist ein zuckersüßes Kinderbuch zum träumen, schmökern und hinabtauchen. 5 von 5 Sternen

  12. Cover des Buches Zane gegen die Götter: Feuerhüter (ISBN: 9783473586448)
    J. C. Cervantes

    Zane gegen die Götter: Feuerhüter

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Lesekaiser

    Inhalt:

    Zane sitzt zusammen mit seiner Familie, seiner (Höllen-)Hündin Rosie und seiner besten Freundin Brooks auf einer wunderschönen Insel fest. Die Göttin Xibalbá hatte sie nach der Gefangennahme von Huracán, dem Vater von Zane, dorthin gebracht. Bei einem Versuch die Insel zu verlassen, mussten sie feststellen, dass ein „magisches“ Schild sie umgab, welches sie von ihrer Flucht abhielt.

    Plötzlich taucht die Halbgöttin Ren auf und Zane entscheidet sich, zusammen mit Rosie, Brooks und seinem Onkel Honda in die Unterwelt zu reisen und von dort aus zu fliehen. 

    Unerwartet taucht Xibalbá auf und schlägt Zane einen Deal vor, welchen er nur widerwillig eingeht. Ein Abenteuer mit vielen Gefahren, angriffslustigen Fledermäusen und mörderischen Gegnern beginnt.  

     

    Fazit:

    Der erste Band hatte mir schon sehr gut gefallen, weshalb ich bereits gespannt war, wie es im nächsten Band weitergeht. Am Anfang dauerte es ein wenig, bis die Geschichte an Fahrt gewinnen konnte, dies lag vor allem daran, dass es einige Wiederholungen von Band 1 gab. Nach den ersten 100 Seiten wurde es aber richtig spannend!

    Das Cover mit dem feurigen Hintergrund und der Fledermaus an der Oberseite des Covers gefällt mir sehr gut. Ich bin mir sicher, dass die Cover der Trilogie zusammen ein wunderbares Bild abgeben werden!

    Ich freue mich schon, wenn im Herbst der letzte Band der Serie erscheinen wird! 

    Das Buch empfehle ich ab einem Alter von zehn Jahren.

  13. Cover des Buches Bravelands - Der Außenseiter (ISBN: 9783407755360)
    Erin Hunter

    Bravelands - Der Außenseiter

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Heike_Westendorf

    Darum geht's: Seit Generationen folgen alle Tierstämme einem einzigen Kodex: Töte nur, um zu überleben. Als dieser Pakt gebrochen wird, gerät die Balance zwischen Jägern und Beute ins Wanken und der Frieden droht für immer zu kippen. Das Schicksal der Savanne liegt nun in den Pfoten von drei ungleichen Helden, die erst noch eigene Grenzen überwinden und zueinander finden müssen: Ein ausgestoßener Löwe, ein weiser Elefant und ein mutiger Pavian.


    Mir haben an diesem Buch insbesondere die verschiedenen Perspektiven der drei Tiere gefallen, die alle ihre eigene Sicht auf die Welt haben, die sich aus ihrer Herkunft, ihren Ritualen und ihren Herden oder Gruppen speist. Besonders hat mich fasziniert, wie behutsam die Elefanten mit ihren Toten umgehen und wie wichtig Hierarchie für Paviane ist. Wenn ihr gerne Tier- und Naturfantasy lest, ist diese Reihe genau das Richtige für euch. 'Der Außenseiter' ist Band 1 von 6.


    Für Jungen und Mädchen ab 10.

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