Bücher mit dem Tag "lebenssinn"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "lebenssinn" gekennzeichnet haben.

230 Bücher

  1. Cover des Buches Das Café am Rande der Welt (ISBN: 9783423209694)
    John Strelecky

    Das Café am Rande der Welt

     (980)
    Aktuelle Rezension von: bookfeminist

    Das Buch liest sich schnell und gut, ist aber nichts neues. John Strelecky hat sich einfach ein neues Wort einfallen lassen "Zweck der Existenz" für etwas das es schon lange gibt. Wenn man einfach nur eine nette Geschichte lesen möchte kann ich es empfehlen, aber mehr als eine kurzweilige Unterhaltung ist es nicht.

  2. Cover des Buches Ein ganzes halbes Jahr (ISBN: 9783499266720)
    Jojo Moyes

    Ein ganzes halbes Jahr

     (11.769)
    Aktuelle Rezension von: Spreeling

    Ich habe das Buch verschlungen. 

    Jojo kann die Gefühle einfangen und an die Leser transportieren. Ich konnte das Herzklopfen und die Verzweiflung spüren.

    Luisa muß sich wieder einmal auf Arbeitssuche begeben. Da bekommt sie den Job bei Will. Der Job ist aber ganz besonders, denn Will ist gelähmt und hat jeden Lebenswillen verloren. Aber da kann die quirlige Luisa doch bestimmt etwas Leben ins Haus bringen. 

  3. Cover des Buches Ein ganz neues Leben (ISBN: 9783499291395)
    Jojo Moyes

    Ein ganz neues Leben

     (1.876)
    Aktuelle Rezension von: Marceline

    Das Buch beginnt etwas schwierig, düster und hat einen recht depressiven Anfang.
    Will Traynor hat mit seinem Tod ein riesiges Loch in seine Umgebung gerissen. Im zweiten Band wird wirklich klar mit welcher Selbstsucht er in die Schweiz gegangen ist, hier bleibt nichts mehr übrig von dem Happy End von Luisa in Paris. Nach ihrer Zeit dort wacht sie auf in einer Welt ohne Will. Sie gibt sich gleichzeitig selbst Schuld, wirft aber Will seine Entscheidung auch vor.
    Im zweiten Band geht es nicht nur darum wie Luisa Will loslässt, sondern um neue Liebe, Verantwortung, Berufsrisiko, Lebensrisiko, eben um einen Neuanfang nach einem großen Schlag. Auch werden hier Themen angesprochen wie Emanzipation und sexuelle Belästigung.
    Dieses Buch ist ein einziges Drama in allen Bereichen des Lebens. Es geht nicht um Luisa und Will, sondern darum wie Luisa ein neues Leben ohne ihn startet.
    Dieses Buch bringt auch eine Erkenntnis mit, und zwar das Luisa Will auch nach seinem Tod noch liebt und lieben wird und dass sie ihn nicht vergessen wird, aber trotzdem eine neue Begegnung zu lassen kann und weiterleben kann ohne dass sie sich von Will oder der Erinnerung an ihn blockieren lässt.
    Ich hatte einen sehr schwierigen Start mit dem Buch, weil es so trist beginnt und ich dachte, es können nur langweilig werden. Das ganze geht das erste Drittel des Buches so, aber dann wird die Geschichte so überzeugend, so lebhaft, dieses Buch hat mir viel mitgegeben, mehr als ich mir davon gewünscht und mehr als ich davon erwartet habe.

  4. Cover des Buches Das unsichtbare Leben der Addie LaRue (ISBN: 9783596705818)
    V. E. Schwab

    Das unsichtbare Leben der Addie LaRue

     (343)
    Aktuelle Rezension von: Varoli

    Addie möchte mehr im Leben, deshalb geht sie einen Handel mit einem dunklen Wesen ein. Sie erhält die ultimative Freiheit, was für sie aber bedeutet, dass sie von allen Menschen vergessen wird. Sie kann Leute kennen lernen, doch sobald sich der/diejenige weg von ihr dreht, eine Tür zwischen ihnen geschlossen wird oder dergleichen, kann sich niemand mehr an Addie erinnern. Sie ist außerdem nicht in der Lage Spuren zu hinterlassen, d.h. sie kann beispielsweise nichts mehr aufschreiben oder zeichnen. Selbst wenn sie Gegenstände zerstört, sind sie im nächsten Moment einfach wieder heil. Sie ist also verdammt ein Leben als "Geist" zu führen. Trotz allem ist Addie bestrebt Spuren in der Welt zu hinterlassen. Ihr gelingt dies auch nach und nach. Sie will, dass man sich an sie erinnert. Bis sich tatsächlich ein junger Mann erinnert...

    Wirklich eine hervorragende Idee, die sehr gut umgesetzt wurde. Denn Addie führt aufgrund dessen ein sehr einsames Leben und das konnte man als Leser sehr gut nachempfinden. Man leidet mit ihr, man freut sich mit ihr. 

    Der Leser begleitet Addie durch die Jahrzehnte und Jahrhunderte. Immer wieder finden Zeitsprünge zwischen dem Jahr 2014 und der Vergangenheit statt. Man erfährt wie sie sich mit ihrem Fluch arrangiert und das beste daraus macht. 

    Obwohl der Buch ruhig geschrieben ist und die Handlung auch nicht wirklich actionreich ist, hat es mich dennoch in seinen Bann gezogen. V.E. Schwab, hat die Story sehr interessant aufgezogen: denn erst durch die Rückblicke in die Vergangenheit lernen wir Addie und ihre Gefühlswelt wirklich kennen. 

    Was mir auch gut gefiel, ist die Darstellung der Beziehungen zu den Menschen die Addie immer wieder vergessen. Aber auch die Beziehung zu den einzigen Beiden, die sie nicht vergessen. Das wäre zum einen der junge Mann, der sich ohne ersichtlichen Grund an sie erinnern kann, sowie das dunkle Wesen, welches sie verfluchte.

    Das Buch ist bestimmt nicht für Jedermann, auch das Ende ist eher bittersüß, aber ich kann das Buch nur jedem empfehlen der ruhige, nachdenkliche Bücher mit einem zauberhaften Schreibstil mögen! 

  5. Cover des Buches Sofies Welt (ISBN: 9783423624213)
    Jostein Gaarder

    Sofies Welt

     (4.427)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Gaarder gibt mit seinem Weltbestseller einen guten und klaren Einblick in die Geschichte der Philosophie. Kein Wunder, dass manch ein Professor auf "Sophies Welt" als Philosophie-Lehrbuch zurückgreift! Die Rahmenhandlung sorgt dafür, dass die eigentlich schwere Kost (tausende Jahre Philosophie) sehr leicht verdaut werden kann. Die klare Sprache und die Spannende Geschichte fesselt den Leser geradezu an das Buch - und schon sind die mehr als 600 Seiten ausgelesen.

    Ein Lesevergnügen der besonderen Art - vorausgesetzt, man ist wissbegierig, offen für Neues und bereit, sich mit sich selbst kritisch auseinanderzusetzen.  

                             

  6. Cover des Buches Das Schicksal ist ein mieser Verräter (ISBN: 9783446240094)
    John Green

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

     (12.743)
    Aktuelle Rezension von: MeliP

    Egal ob Buch oder FIlm: hier bleibt kein Auge trocken. Trotzdem ist die Geschichte so schön, dass ich das Buch dreimal lesen musste :-) Auch wenn die Liebesgeschichte erfunden ist, fühlt man mit den beiden auf jeder Seite und in jeder Zeile mit. Das Ende ist zwar anders als erwartet, aber das macht die Geschichte umso schöner

  7. Cover des Buches Über uns der Himmel (ISBN: 9783442383337)
    Kristin Harmel

    Über uns der Himmel

     (287)
    Aktuelle Rezension von: lauri2001

    Kate hat am 11.09.2001 ihren Ehemann bei den Anschlägen auf das Wolf Trade Center verloren. Dreizehn Jahre später ist sie, trotz ihres Freundes Dan und die Unterstützung ihrer Familie, immer noch nicht darüber hinweg. Auf einmal kommen noch sehr realistische Träume von dem Leben, dass sie geführt hätte, wäre ihr Ehemann nicht gestorben. Sie hinterfragt ihr Leben und beginnt sich für neue Dinge zu interessieren, was ihr das Gefühl gibt, dass ihr Leben noch nicht vorbei ist. Kann sie ihr Herz wieder öffnen, 13 Jahre nach dem Patrick gestorben ist?

    Mich hat das Buch sehr mitgenommen. Es zeigt, dass es natürlich nicht einfach ist, über einen schweren Verlust hinwegzukommen, sondern man hart dafür arbeiten muss. Die Figuren sind alle sehr sympathisch und ich finde die Idee mit den Träumen super. Sie ist auch toll umgesetzt worden. Ein schönes Buch, was sich absolut lohnt!

  8. Cover des Buches Traumsammler (ISBN: 9783596198207)
    Khaled Hosseini

    Traumsammler

     (503)
    Aktuelle Rezension von: martina400

    „Er tat einen Traum nach dem anderen in einen unsichtbaren, auf seinem Schoß liegenden Sack, den er fest verschnürte. Dann schaute er sich um und sichte schöne Träume als Ersatz für jene, die er sich geholt hatte.“ S. 378

    Inhalt:
    Die Geschwister Pari und Abdullah wachsen in ärmlichen Verhältnissen auf. Eines Tages bringt sie ihr Vater nach Kabul zu einer wohlhabenden Familie, deren Angestellter der Onkel der beiden ist. Pari muss bleiben und wächst bei dem kinderlosen Paar auf. Abdullah erfährt eine schmerzhafte Trennung von seiner Schwester, die sein Leben verändert.

    Cover:
    Die Farbgebung und der Farbverlauf gefällt mir sehr gut. Zu sehen sind die beiden Geschwister, die in die weite Ferne rennen.

    Meine persönliche Meinung:
    Die Geschichte der beiden Geschwister erstreckt sich über mehrere Generationen und Kontinente. Die langen Kapitel behandeln immer eine Person bzw. Personengruppe, um die es geht. Zum Schluss erfährt man langsam wie alles zusammenhängt. Manche Personen und Wendungen haben nichts mit der eigentlichen Geschichte von Pari und Abdullah zu tun, schildern aber die historische Geschichte des Landes. Ich habe an „Drachenläufer“ auch lange gelesen und war trotzdem irgendwie berührt von dieser Geschichte hier. Hier konnte mich die Geschichte nicht erreichen und hat sich für mich unendlich in die Länge gezogen. Es geschieht sehr wenig, sodass ich querlesen konnte. Die Hintergrundgeschichte ist gut aufgearbeitet und passt sich in die Geschichte ein. Trotzdem ist mir alles viel zu weit ausholend erzählt. Zu Gute halten muss man dem Autor, dass es mal schön ist ganze Lebensgeschichten zu lesen und nicht nur bestimmte Abschnitte in einem Leben. Ebenso welche Personen durch Ereignisse mit der Lebensgeschichte eines anderen unweigerlich verknüpft werden.

    Fazit:
    Eine Familiengeschichte, die sich über Generationen und mehrere Kontinente erstreckt, mich aber nicht mitreißen konnte.

  9. Cover des Buches Der Fänger im Roggen (ISBN: 9783499235399)
    J. D. Salinger

    Der Fänger im Roggen

     (1.538)
    Aktuelle Rezension von: Stephanie_Ruh

    "Der Fänger im Roggen" erzählt von Holden Caulfield, der mal wieder von einer Schule fliegt und in der Nacht beschließt, bereis heute und nicht erst in ein paar Tagen zu den Ferien die Schule zu verlassen. Somit streunt er ein paar Tage durch New York, bevor er den Beschluss fasst, nicht mehr nach Hause zu gehen, was er jedoch am Ende nicht durchzieht.
    J.D. Salingers Klassiker hat mich leider nicht berührt. Für die Erscheinungszeit mag die Sprache und die Geschichte an sich eine Art Revolution gewesen sein, heutzutage kann das niemanden mehr "schocken". Diese Denkweise und mangelde Zielstrebigkeit des Protagonisten hätte mir "damals" in meiner Pubertät genauso wenig zugesagt wie heute. Ich habe es gelesen, um eine "Bildungslücke" zu schließen, aber es war mir eher eine Qual als ein Vergnügen.

  10. Cover des Buches Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden (ISBN: 9783570103357)
    Genki Kawamura

    Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden

     (198)
    Aktuelle Rezension von: Fee04

    Ein wunderschönes Buch, welches uns die Vergänglichkeit aufzeigt.
    Was würden wir für mehr Lebenszeit tauschen? 

    Was ist der Sinn unseres Lebens ….?

    Das Buch regt zum Nachdenken an, zeigt uns wie wichtig in unserem Leben Dankbarkeit und Vergebung sind.

    Eine Welt ohne Katzen 🐈‍⬛ 🐈 -  auf jeden Fall für mich -  unvorstellbar!!! 

  11. Cover des Buches Nichts (ISBN: 9783423625173)
    Janne Teller

    Nichts

     (1.044)
    Aktuelle Rezension von: sunny_sun

    Ein gutes auf wenigen Seiten verfasstes Buch, das einen zum Nachdenken anregt. Teilweise ist die Geschichte sehr makaber, zumal es sich um ein Jugendbuch handelt. 

    Die Geschichte beginnt zunächst mit einer harmlos wirkenden Aussage, die zu einem Gedankenspiel führt. Die Dramatik nimmt zu und mit der Zeit kommt es immer schlimmer.

    Für die geringe Anzahl an Seiten passiert unglaublich viel. Durch die Erzählperspektive hat man das Gefühl, mitten im Geschehen dabei zu sein. Aber obwohl das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, erfahren wir erst später, wer sich als Person dahinter verbirgt.

    Leider gibt das Buch keine Antwort auf die Frage, warum und zu welchem Zweck wir hier auf der Erde sind, sondern zeigt, welche Auswirkungen diese Problematik auf Heranwachsende haben kann.

    Eine literarisch sinnreiche Auseinandersetzung mit dem Sinn des Lebens.

  12. Cover des Buches Der alte Mann und das Meer (ISBN: 9783499267673)
    Ernest Hemingway

    Der alte Mann und das Meer

     (993)
    Aktuelle Rezension von: Julia250916

    Dieses Buch wurde sehr gut und verständlich geschrieben. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Es fühlt sich manchmal bei den vielen Wiederholungen so an, als hätte man versucht mehr Seiten zu kreieren. Dies hat mich leider gestört. Die vielen Fremdwörter der Schifffahrt waren für mich auch irritierend und ich musste viel nachschlagen. Trotzdem ist es ein sehr gutes Buch und ich kann es nur empfehlen. Für mich definitiv ein Muss für alle Klassikerfans.

  13. Cover des Buches A Long Way Down (ISBN: 9783426615362)
    Nick Hornby

    A Long Way Down

     (2.401)
    Aktuelle Rezension von: buecherblondine_blondie4books

    German version/English version below:

    London, an einem Silvesterabend, vermutlich irgendwann kurz nach der Jahrtausendwende:  

    Vier Menschen, die nichts miteinander gemeinsam haben (außer ihre Absicht, bald freiwillig aus dem Leben zu scheiden) treffen zufällig auf einem Hochhausdach aufeinander: Der gescheiterte TV Moderator Martin Sharp will nur vorher noch kurz die Beine ein bisschen baumeln lassen. Da betritt die alleinerziehende Mittfünfzigerin Maureen die Bild- bzw. die Hochhausfläche, deren einziger Daseinsinhalt ihr schwerstbehinderter Sohn, Matty, ist. Um das ungleiche Duo in ein Quartett zu verwandeln, fehlen nur noch die durchgeknallte Ministertochter Jess (der verlassene Teenager kann, wie es sich in so einem Alter gehört, nicht ohne den Ex, Chas, weiterleben) sowie JJ, ein – wie könnte es anders sein – erfolgloser Musiker, der sich das Leben nehmen will, weil er nicht Bruce Springsteen ist. 

    Statt sich umzubringen, beschließen die Vier dann dennoch, den long way down zu nehmen –  statt zu springen, verlässt man das Hochhaus dann doch lieber über die Treppe und vereinbart, erst einmal noch für drei weitere Monate am Leben zu bleiben...  

    Nick Hornbys Geschichte ist herrlich skurril und witzig, trotz der teils recht klischeehaften Backgrounds der Figuren, einer oft flachen Sprache und einer Vielzahl an (meist unnötigen) Kraftausdrücken. Hornby versteht sich auf unvorhersehbare Wendungen und Charaktere, ihm entgeht die Ironie des Lebens genauso wenig wie seinen Protagonisten. Ich habe das Buch zum ersten Mal vor zirka 15 Jahren gelesen, kurz nach seiner Erscheinung und konnte mich nach all der langen Zeit noch recht gut an Martin und Jess erinnern. Es kam mir beinah vor, wie ein Wiedersehen mit alten Freunden. 


    London, on a New Year's Eve, presumably sometime shortly after the turn of the millennium:  

    Four people having nothing in common (except their intention to end their lives very soon) meet by chance on a high-rise rooftop: the washed-up TV presenter Martin Sharp just wants to let his legs dangle a bit before the big jump...Then Maureen, a single mother in her mid-fifties, steps on the scene, or rather the high-rise, whose only reason for being alive is her severely handicapped son, Matty. All that's missing to turn the mismatched duo into a quartet is the manic minister's daughter Jess (the abandoned teenager can't go on living without her ex, Chas) and JJ, an - how could it be otherwise - unsuccessful musician who wants to take his own life because he's not Bruce Springsteen.  

    Instead of killing themselves, the four decide to take the long way down - instead of jumping, they take the stairs and agree to stay alive for another three months...  

    Nick Hornby's story is wonderfully bizarre and funny, despite the sometimes rather clichéd backgrounds of the characters, often flat language and a multitude of (mostly unnecessary) swearings. Hornby is adept at unpredictable twists and turns of character, he does not miss out on life’s irony – neighter do his protagonists. I read the book for the first time about 15 years ago, shortly after its publication. After all this time I could still remember Martin and Jess quite well. It almost felt like a reunion with old friends. 

  14. Cover des Buches Hectors Reise (ISBN: 9783492248280)
    François Lelord

    Hectors Reise

     (1.177)
    Aktuelle Rezension von: Buecherkopfkino

    "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück" war genau das Richtige für den Monat Januar. Ich leide dieses Jahr besonders unter Winterdepressionen und erwarte sehnsüchtig die längeren Tage und mehr Sonnenschein. Hectors Reise auf der Suche nach dem Glück und die Lektionen, die er dabei lernt, haben mir aber gezeigt, dass es gar nicht so schlimm ist und ich eigentlich allen Grund habe glücklich zu sein. 

    Meine Lieblingslektion ist "Lektion Nr. 7: Es ist ein Irrtum zu glauben, Glück wäre das Ziel." Da musste ich auch gleich wieder an #jorgebucay denken mit dem Zitat "Glück ist, wenn du spürst, dass du auf dem richtigen Weg bist." (Ich glaube, das Zitat kommt aus "Geschichten zum Nachdenken")

    Allerdings hat jede von Hectors-Lektionen absolut zutreffend. 

    Fazit: Ich finde dieses Buch ganz wunderbar und kann es nur empfehlen. 

    5/5🦉 und ein extra Glücks🐞 

    Es gibt offensichtlich noch weitere Bücher über Hector, die ich auf jeden Fall noch lesen möchte. 

    Anscheinend wurde das Buch auch verfilmt. Hat den Film schon jemand gesehen? 

  15. Cover des Buches P.S. Ich liebe Dich (ISBN: 9783596297153)
    Cecelia Ahern

    P.S. Ich liebe Dich

     (8.792)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Eine Liebesgeschichte, die mich total mitgerissen hat. Zuerst denkt man, oh wie wundervoll- doch dann stirbt er. Sie zerbricht fast daran. Man fühlt richtig mit Holly mit, man lacht und weint mit ihr. Alle versuchen sie aufzumuntern, aber die Versuche scheitern. Erst als sie den ersten Brief von ihrem Gerry bekommt, fängt sie wieder an zu leben. Ein fesselndes Buch mit viel Herz, das einen ständig zum Heulen bringt. Sehr empfehlenswert, nur nicht bei Liebeskummer. Es ist auch total gefühlvoll geschrieben und herzzerreißend.

    Fazit:


    Die Autorin Cecelia Ahern hat einen wunderbaren Schreibstil, das man sich sofort in die Geschichte einfinden kann...
    Das Buch lässt sich so flüssig lesen, das man es gar nicht mehr weglegen möchte.

  16. Cover des Buches Der Alchimist, Jubiläumsausgabe (ISBN: 9783257065541)
    Paulo Coelho

    Der Alchimist, Jubiläumsausgabe

     (464)
    Aktuelle Rezension von: steffi.liest

    Ich wollte das Buch so gerne mögen, aber leider war es einfach nicht meins...

    Es geht um einen andalusischen Schafhirten, der den wiederkehrenden Traum hat, dass bei den Pyramiden von Ägypten ein verborgener Schatz auf ihn wartet. Nachdem er eine Traumdeuterin aufgesucht und ein unerwartetes Gespräch mit dem König von Salem geführt hat, macht er sich auf, seiner inneren Bestimmung zu folgen und den Schatz zu finden. Eine lange Reise beginnt und viele interessante Begegnungen kreuzen den Weg des Hirten.

    Was mir an dem Protagonisten nicht so gefiel war, dass er sich oft von Anderen sagen lassen hat, was er tun soll. Er wirkte dadurch so lenkbar, auch wenn er insgesamt sympathisch ist. Emotional kam leider nicht so viel bei mir an. Der Schreibstil ist sehr philosophisch und meiner Meinung nach wenig gefühlsbetont. Dafür ist das orientalische Setting, das hauptsächlich in der Wüste  spielt, sehr faszinierend.

    Das Buch gibt einem durchaus positive Denkanstöße. Es erinnert einen daran, seine Träume nicht aufzugeben und mutig zu sein, keine Angst vor dem Versagen zu haben. Dennoch fand ich die Botschaften oft sehr phrasenhaft. Vieles hat man einfach schon zu oft gelesen, wie beispielsweise, dass man in der Gegenwart leben soll oder dass man alles schafft, wenn man nur fest genug will und bereit ist, für seinen Traum zu kämpfen. Letzteres sehe ich im Übrigen nicht so und ist für mich eher Wunschdenken. Vielleicht habe ich aber inzwischen auch, durch eigene nicht so positive Erfahrungen, eine etwas andere Sicht auf die Welt. Gerade die Gesundheit kann einem halt doch einen Strich durch die Rechnung machen, egal wie sehr man etwas möchte. 

    Beim Lesen des Buchs sollte man auf jeden Fall offen sein für Spiritualität. Obwohl ich von mir behaupten würde, dass ich das bin, hatte ich trotzdem so meine Probleme mit der Geschichte. Mit der immer wieder erwähnten "Weltenseele" konnte ich nicht so viel anfangen. Irgendwie war mir das zu abstrakt. Genauso wie die Vorstellung, dass alles schon vorherbestimmt sein soll (Stichwort: Maktub - es steht geschrieben). Dennoch mag ich die Annahme, dass das Universum einem Zeichen gibt. Auch wenn ich manchmal selbst vergeblich nach den Zeichen suche... Die Erzählung hat etwas Märchenhaftes. Nichtsdestotrotz konnte sie mich leider nicht richtig fesseln und ich hatte mir durch die vielen positiven Stimmen deutlich mehr erhofft. 

  17. Cover des Buches Ruhm (ISBN: 9783499249266)
    Daniel Kehlmann

    Ruhm

     (629)
    Aktuelle Rezension von: Jana_hat_buecher

    Kehlmann erzählt in neun Geschichten einen Roman. Neun Geschichten von unterschiedlichen Personen, die trotzdem durch ein (teils unsichtbares Band) verbunden sind. Geschichten von der Liebe, vom Sterben und in erster Linie von dieser einen Sekunde. Die eine Sekunde in der man sich entscheiden kann ein anderer Mensch zu sein und ein Leben verändern kann. 

    Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Die Geschichten waren größtenteils unterhaltsam, teilweise witzig und nah am Leben. Unterschiedliche Perspektiven zu unterschiedlichen Themen. Gut, um es zwischendurch auf dem Arbeitsweg oder im Urlaub zu lesen. Nicht zu anspruchsvoll.

  18. Cover des Buches Dein perfektes Jahr (ISBN: 9783404176205)
    Charlotte Lucas

    Dein perfektes Jahr

     (316)
    Aktuelle Rezension von: weltenrausch

    Ich hoffe, das wird mal eine kurze Rezension von mir, weil ich ausnahmsweise mal nicht ganz so viel zu sagen habe.

    "Dein pefektes Jahr" ist eine Art Buch, die ich normalerweise nie zur Hand nehmen würde.
    Aber ich habe es vor einigen Jahren mal für 2-3 Euro irgendwo gesehen und fand es hübsch. Es hat sogar einen Farbschnitt. Dann lag es aus eben genanntem Grund einige Jahre auf meinem SuB.
    FÜr 2022 habe ich mir vorgenommen, genau den ein bisschen zu minimieren und deswegen auch dieses Buch zur Hand genommen.
    Und ich war ganz ehrlich richtig überrascht!

    Das Buch spielt größtenteils zu Jahresbeginn, daher hat es schon mal wunderbar zu meiner Lese-Atmosphäre gepasst. Die Charaktere waren zugegebenermaßen recht flach, beinahe schon etwas langweilig, austauschbar. Zunächst kam mir auch der Plot austausch- und vor allem vorhersehbar vor. Und letztendlich endete das Buch auch definitiv so, wie ich es erwartet habe.
    Aber zwischendurch gab es so unendlich viele Mini-Cliffhanger und Plottwists, Wendungen, die einen extrem auf die Folter gespannt haben. Obwohl die Geschichte so "einfach" war, hat sie mich doch irgendwie gefesselt und ich saß oft vor Überraschung mit offenem Mund da.

    Alles in allem zwar kein Meisterwerk, aber definitv eine schöne Geschichte für Zwischendurch und besonders schön am Jahresanfang zu lesen!

  19. Cover des Buches Der Alchimist (ISBN: 9783257261165)
    Paulo Coelho

    Der Alchimist

     (1.532)
    Aktuelle Rezension von: Miii

    Santiago, ein andalusischer Hirte, hat einen wiederkehrenden Traum: Am Fuß der Pyramiden liege ein Schatz für ihn bereit. Trotz des Risikos fasst er den Mut, sich auf die Reise ins Ungewisse zu begeben und lernt auf diesem Weg, dass das Leben Schätze bereithält, die wertvoller sind als alle materiellen Besitztümer.

    Ich glaube "Der Alchimist" ist eins dieser Bücher, das früher oder später jeder Mal empfohlen bekommt. Auch ich bin letzten Endes nicht daran vorbei gekommen, das Buch zu lesen und um ehrlich zu sein wünschte ich, dass ich es schon viel früher getan hätte.

    Die kurze Geschichte von Santiago, der immer wieder mal einen Kampf zwischen dem wonach sein Herz sich sehnt und dem, was sein Verstand sagt, führt, berührt auf einer ganz tiefen Ebene. 

    Ein bisschen hat mich die Erzählung an den kleinen Prinz erinnert. Sie ist auf ihre Art sehr unschuldig aber gleichzeitig doch sehr lehrreich. Genau wie Santiago - oder auch der Jüngling, wie man ihn auf seiner Reise genannt hat - muss man erkennen, dass Hindernisse, Schwierigkeiten und auch Rückschläge unumgänglich sind, wenn man seine Komfortzone verlässt. Weder kann man sich vollständig auf sein Herz noch vollständig auf den Verstand verlassen sondern muss in den jeweiligen Situation immer abwägen können.


    Trotz der geringen Länge habe ich eine Weile gebraucht bis ich das Buch durchgelesen hatte und ich bin froh, mir diese Zeit genommen zu haben, denn die Erlebnisse von Santiago berühren auf eine andere Art und Weise, wenn man sie auf sich wirken lässt und auch reflektiert. 


    Klare Leseempfehlung von mir!

  20. Cover des Buches Agathe (ISBN: 9783446261914)
    Anne Cathrine Bomann

    Agathe

     (101)
    Aktuelle Rezension von: renee

    Ein durch das Leben und die Arbeit interessenlos, ja fast depressiv wirkender Psychiater findet über eine Patientin ins Leben zurück. Wunderschön geschrieben und absolut empathisch gelungen ist dieses Buch. Anne Cathrine Bomann schafft es mich mit ihrem kleinen Büchlein zu beeindrucken. Auch wenn manche Stimmen sagen, dieses Buch sei klischeebehaftet, für mich war dieses Buch nicht klischeebelastet. 

    Vielleicht weckt dieses Buch bei mir noch ganz andere Bezüge. Durchaus. Vielleicht bekommt einiges vom Handeln des Psychiaters bei mir eine ganz andere Bedeutung. Definitiv. Da ich selbst schon recht lange in der Psychiatrie tätig bin, kenne ich inzwischen so einige Tücken dieser Arbeit, gerade im psychiatrischen Tätigkeitsfeld. Denn das Leben und auch der Job machen etwas mit den Menschen. Und manchmal merkt man dies selbst vielleicht nicht vollkommen. Vielleicht imponiert mir der Charakter der Agathe. Sicher tut er das. Manch ein psychiatrisch erkrankter Mensch hat eine ausgeprägte Wahrnehmung der Umgebung, ausgeprägter als bei manch einem "gesunden Menschen", und weiß seine Betrachtung der Umwelt/seines Umfeldes manchmal perfekt einzusetzen. Dies kann aufwühlen und/oder verletzen und/oder treffen. Und manchmal zieht man daraus Konsequenzen! Wie hier in diesem Buch! Dieses Wissen der Autorin kommt ja auch nicht von ungefähr. Anne Cathrine Bomann arbeitet selbst als Psychologin. Gerade die Menschen, die authentisch für ihr Umfeld sind, haben in der Psychiatrie einen größeren Einfluss auf ihre Umgebung. Und jemand, der eben nicht authentisch ist, wird so wahrgenommen und bekommt das rückgespiegelt. Es ist immer die Frage, was man mit so einer Information anstellt. ...

  21. Cover des Buches Schiffbruch mit Tiger (ISBN: 9783596196982)
    Yann Martel

    Schiffbruch mit Tiger

     (1.021)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Worum geht's

    Pi Patel, der Sohn eines indischen Zoodrektors und praktizierender Hindu, Moslem und Christ erleidet mit einer Hyäne, einem Orang-Utan, einem verletzten Zebra und einem 450 Pfund schweren bengalischen Schiffbruch. Bald stehen sich nur noch zwei gegenüber - Pi und der Tiger

    Cover

    Ein schönes Cover, wobei ich die ältere Ausgabe des Covers schöner finde.

    Meine Meinung

    Eins vorweg: Ich habe dieses Buch bei Seite 280 abgebrochen. Ich hatte so meine Probleme mit diesem Buch, was 1.) daran lag, dass die ersten 120 Seiten nur über Zoo und Religion geredet wird und dadurch 2.) kaum Spannung in diesen ersten 120 Seiten und auch in den folgenden ist kaum Spannung vorhanden. Yann Martel schreibt alles so genau, was mich bei einigen Sachen einfach gar nicht interessiert. Auch seine Vergleiche mag ich nicht.

    Fazit

    Ich empfehle dieses Buch nicht, da sich das Vorgeplänkel einfach sehr lange zieht und der eigentliche Schiffbruch (worum es ja eigentlich geht) eher Nebensache in diesem Buch ist.

    1 von 5 Sternen!


  22. Cover des Buches Sternenschimmer (ISBN: 9783522502788)
    Kim Winter

    Sternenschimmer

     (417)
    Aktuelle Rezension von: shelfie

    Auf dem Planeten Loduun herrscht Krieg und Schutz suchend landen Iason und andere Flüchtlinge auf der Erde. Auf Mia hat der Loduuner mit seinen graublauen Augen eine überirdische Anziehungskraft. Sie lässt Mia vergessen, dass es eigentlich nicht sein kann: eine überirdische Liebe, die Welten überbrücken muss. Mit jedem Tag rückt der Abschied näher, denn Iason ist nur vorübergehend auf der Erde. Als Wächter vorbestimmt und muss auf seinem Planeten sein Volk beschützen.

     

    Erst einmal zu den guten Aspekten: Es gibt einige sehr liebenswerte Charaktere, wie Tony, Hope und Bert, die einem direkt ans Herz wachsen. Die Idee an sich mit einer „überirdischen Liebe“ ist zwar nicht ganz neu, aber interessant. Nur blöd, dass die Autorin das nicht wirklich umzusetzen wusste. 

     

    Denn: Viele Stellen wurden nicht richtig überarbeitet. Somit sind die Übergänge in den Anfangskapiteln überhaupt nicht vorhanden. Die Liebesgeschichte, die im Mittelpunkt steht ist auch sehr holprig. Mal streiten sie sich, dann ist alles wieder gut, jedoch ohne irgendeinen (ausgearbeiteten – von der Autorin) Grund dafür. Mia wird mit jedem Kapitel unsympathischer, da die Gründe für ihre Taten nicht weiter erläutert werden. Zudem kommt noch, dass sie zwar von der Autorin permanent als ein sehr starker Charakter beschrieben wird, dies jedoch gar nicht zutrifft. Schade ist auch, dass über den fremden Planeten Loduun und dem Bösweicht nicht viel erzählt wird, obwohl Kim Winter durch den Plot viele Gelegenheiten dazu hatte.

     

    Als Fazit: Das Buch war etwas enttäuschend und bin unschlüssig, ob ich den zweiten Band je lesen werde. Empfehlen würde ich es nicht. Es gibt viel bessere Jugendbücher, bei denen Liebe im Mittelpunkt steht.

  23. Cover des Buches Die Antwort auf Vielleicht (ISBN: 9783404177653)
    Hendrik Winter

    Die Antwort auf Vielleicht

     (83)
    Aktuelle Rezension von: fayreads

    Ein Krebstaxi auf der Schnellstraße zum Glück

    Adam hat nicht damit gerechnet, sich in eine der Patientinnen zu verlieben, die er täglich zur Chemotherapie und zurück fährt. Doch dann steigt eines Tages Jessi in sein Taxi - jung, schön und todkrank. Ehe er sichs versieht, ist es um ihn geschehen. Als er erfährt, dass Jessi vielleicht nur noch wenige Wochen zu leben hat, setzt er alles daran, ihr diese Zeit so schön wie möglich zu machen. Und er hat ein Ziel: Jessis größten Wunsch zu erfüllen. Währenddessen erkennt er, dass auch er seine Träume vielleicht nicht bis "irgendwann einmal" aufschieben sollte ... 


    Fazit: 

    Die Idee hat mir sehr gut gefallen. Ein Krebstaxi bietet natürlich Stoff für viele Erzählungen und das hat der Autor auch gemacht. 

    Adam hängt in seinem Alltag fest und traut sich nicht, auf den höchsten Berg der Welt zu fahren und ihn zu besteigen, obwohl das sein Wunsch ist. Jessi, die krebskranke Patientin, zeigt ihm, was es bedeutet, das Leben zu lieben.
    So schön, so gut, aber für mich kamen keine Emotionen herüber. Aif einmal waren die beiden verliebt und als Leser konnte man nicht so richtig folgen. 

    Die Liebesgeschichte dümpelte auch ein bisschen vor sich. Manchmal hatten die beiden außergewöhnliche Dates, aber viel mehr ist nicht passiert. Auch von Jessis Krebs hat man nicht viel mitbekommen. Sie war oft im Krankenhaus, aber da man das Buch aus der Sicht von Adam gelesen hat, konnte man da auch nichts erfahren. 

    Das Ende fand ich leider sehr bescheiden und insgesamt haben mir wirklich die großen Emotionen gefehlt...

  24. Cover des Buches Herr Katō spielt Familie (ISBN: 9783803132925)
    Milena M. Flašar

    Herr Katō spielt Familie

     (57)
    Aktuelle Rezension von: literaturfreund

    Die Geschichte dreht sich um einen Namenlosen Ich-Erzähler, der vor kurzem das Rentenalter erreicht hat und nun eine neue „Aufgabe“ im Leben sucht. Die Ehe ist schon lange abgekühlt und die Frau möchte ihrem Mann aus dem Haus haben. So läuft er durch die Gegend und pflegt auf dieses Spaziergängen seinen Selbstmitleid. Man kann schon fast sagen, dass er auf eine Depression zusteuert. Aber da trifft er eine junge Frau auf einem Friedhof, die ihm einen Job in ihrer Agentur anbietet. Dort soll der, ab da von ihr nur noch Herr Katō genannte, Mann ein Familienmitglied für andere Menschen spielen. 

    Ein sehr ruhig erzählter, teilweise mit ganz viel Humor geschriebener Roman, der mich nicht nur zum Nachdenken gebracht hat, sondern auch Mut macht. Herr Katō ist eine sehr sympathische Figur, die ich gerne in diesem kleinen Stück seines Lebens begleitet habe. Ein Roman über das Leben nach der Arbeit und über das Glück im Leben. 

    Einziger kleiner Kritikpunk war für mich, die machmal etwas zu langsame und ruhige Erzählweise, so dass ich doch etwas länger für dieses dünne Büchlein gebraucht habe als erwartet. 

    Zusammengefasst ein schöner Roman zum entspannen und entschleunigen.

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