Bücher mit dem Tag "la gomera"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "la gomera" gekennzeichnet haben.

12 Bücher

  1. Cover des Buches Alle sieben Wellen (ISBN: 9783442472444)
    Daniel Glattauer

    Alle sieben Wellen

     (2.202)
    Aktuelle Rezension von: DoraLupin

    Also mir hat dieses Buch wahnsinnig gut gefallen! Man glaubt gar nicht, das e-mails soooooo viele Gefühle und sooo viel Liebe wecken können. Dem Autor ist hier ein Buch gelungen, das wirklich fasst alle Leser begeistern kann, da es so romantisch und toll geschrieben ist.

    Nur ein kleiner Stern abzug, da mir der erste Teil "Gut gegen Nordwind" noch einen Tick besser gefallen hat...

  2. Cover des Buches Nichts wird dir bleiben (ISBN: 9783426307069)
    Christian Kraus

    Nichts wird dir bleiben

     (62)
    Aktuelle Rezension von: buch_klatsch

    ᴍᴇɪɴᴇ ʟᴇsᴇᴇɪɴᴅʀᴜ̈ᴄᴋᴇ

    Spannend fangen die ersten Seiten im Buch an und ich war regelrecht gefesselt. 

    Warum will man dem unschuldigen Protagonisten Thomas Kern nach dem plötzlichen Freitod einer Patentien etwas anhängen? 

    Die anfänglich plötzlichen Szenenwechsel haben es mir schwer gemacht, alles in den Zusammenhang zu bringen, aber Seite um Seite kann man die Situationen besser miteinander kombinieren. Dabei erfahren wir als Leser immer mehr über Hintergründe, das private Umfeld und kuriose weitere Weggefährten des Protagonisten Thomas. 

    Der Autor hat einen tollen Schreibstil, allerdings hat sich meiner Meinung nach die Geschichte immer mehr verloren und der Fokus ist verrückt. Zum letzten Drittel hin gleicht alles eher einer Erzählung als einem wahren Psychothriller. Trotzdem hat mir insgesamt das Buch gut gefallen und ich werde sicherlich zu einem weiteren Buch des Autors greifen.


    ғᴀᴢɪᴛ

    Ein Buch für zwischendurch, welches man zwar lesen kann, aber kein must read ist.

  3. Cover des Buches Der Wind nimmt uns mit (ISBN: 9783499275289)
    Katharina Herzog

    Der Wind nimmt uns mit

     (167)
    Aktuelle Rezension von: Athene

    Maya ist wie ein Blatt im Wind. Sie ist als Reisebloggerin kaum länger als eine Woche an einem Ort. Sie hat fast die ganze Welt gesehen. Doch einen Ort meidet sie: La Gomera. Dort wohnt die Frau, die sie bis vor einigen Jahren für ihre leibliche Mutter hielt. Ein One Night Stand, eine damit verbundene Schwangerschaft und die Suche nach dem Kindesvater führen sie jedoch genau auf diese Insel: eine Reise, die die wichtigste in ihrem Leben zu sein scheint.


    Das Buch ist bereits vor einiger Zeit erschienen. Ich hatte es auch bereits begonnen als es frisch gedruckt auf meinem Nachttisch landete. Doch leider wurde ich durch Zufall extrem gespoilert, so dass ich es weggelegt habe. Da mir der Schreibstil der Autorin sehr gut gefällt und nun „ein bisschen Gras über die Spoiler in meinem Gedächtnis“ gewachsen war, habe ich mich neulich wieder herangewagt und habe es innerhalb kürzester Zeit gelesen.


    Maya ist eine flatterhafte Protagonistin; aufgrund der ungeklärten Frage ihrer Herkunft, ist sie als Reisebloggerin unbewusst auf der Suche. Dabei sieht sie die schönsten Orte dieser Welt und doch fehlt Beständigkeit in ihrem Leben.


    Als die Schwangerschaft sie zum Umdenken zwingt, landet sie auf La Gomera. Eine Insel voller Sonne und Zuversicht. Denn hier leben Aussteiger und Künstler, die aus den verschiedensten Gründen ihre Denk- und Lebensweisen umgestellt haben. 


    Auch Karoline, ihre Ziehmutter lebt dort. Hat sie die Chance, alles Unausgesprochene zu klären? Wird sie das Kind bekommen und ihr Leben ändern? 


    Das Buch hat zwei Perspektiven einmal Mayas Erlebnisse im laufenden geschehen und im Rückblick Karolines Sichtweise vor nunmehr 32 Jahren. So erfährt der Leser zusammen mit Maya stückweise, was geschah. Das Buch lebt auch von der vielfältigen Sammlung an Nebenfiguren, die Mayas Suche nach ihrem (neuen?) Lebensweg begleiten.


    Ich vergebe volle Punktzahl für dieses tolle Buch, das den Leser auf andere Gedanken bringt.


  4. Cover des Buches Der Auserwählte (ISBN: 9783865322029)
    Frank Göhre

    Der Auserwählte

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Stefan83
    Als gebürtiger Bielefelder und Anhänger der DSC Arminia hat man derzeit im sportlichen Bereich leider nicht allzu viel Anlass zur Freude oder gar zum Stolz auf seine Heimatstadt. Wie schön, dass es wenigstens der ebenfalls in der Stadt am Teutoburger Wald ansässige Pendragon Verlag schafft, im tristen Herbstwetter für lichte Momente zu sorgen. Einer davon ist Frank Göhres neuester Kriminalroman „Der Auserwählte“, der mal wieder nicht nur das gute Gespür der Lektoren dieses Verlags unterstreicht, sondern im symmetrisch angelegten und ästhetischen Blumenbeet der Krimi-Landschaft für einen unerwarteten Farbtupfer sorgt. Die üblichen Maßstäbe für spannende Unterhaltungsliteratur wollen sich, wie schon bei der Kiez-Trilogie, auch hier wieder partout nicht anlegen lassen. Göhre schreibt anders, wählt den Weg von hinten durch die Brust ins Auge und führt den im Laufrad der Routine gefangenen Leser von Beginn an aufs Glatteis und damit auf eine Rutschpartie, bei der er bis zum Ende den Halt zu verlieren glaubt. Hamburg, Deutschland. Der illegale Einwanderer David steckt in der Klemme. Bei einer Feier hat er seinem vermeintlichen Freund Eloi, Sohn einer reichen Hamburger Unternehmerin, Drogengeld zugesteckt, damit dieser den Betrag durch geschickte Geschäfte vermehren kann. Dazu soll es jedoch nicht mehr kommen. Eloi und David landen stattdessen sturzbesoffen mit verschiedenen Frauen im Bett. Am nächsten Morgen ist Ersterer spurlos verschwunden. Mitsamt der Knete. David, der die unausweichliche Strafe durch seinen Boss „Blacky“ schon vor sich sieht, setzt alles daran, Eloi wieder ausfindig zu machen und staunt nicht schlecht, als er erfahren muss, dass man diesen gekidnappt hat. Seine Entführer fordern fünf Millionen. Und die Zeit tickt beharrlich runter … Für Bettina, Elois Mutter, bedeutet die Entführung eine Katastrophe, zumal sich die Leiterin eines weltweit tätigen Konsumgüterkonzerns eine solche Ablenkung eigentlich nicht leisten kann. Um keine Zeit und vor allem nicht auch ihr zweites Kind zu verlieren, geht sie auf jede Forderung der Kidnapper ein. Im weiteren Verlauf muss aber selbst sie einsehen, dass es keinen einfachen Weg gibt und die Ereignisse Ausläufer einer Geschichte sind, die vor Jahren ihren Anfang auf der Sonneninsel Gomera genommen hat. Während sie damit beschäftigt ist, die dunklen Geheimnisse der Vergangenheit unter Verschluss zu halten, handelt ihr Mann Klaus auf eigene Faust und beauftragt seinen Jugendfreund, den ehemaligen Polizisten Mike, mit der Suche nach seinem Sohn. Doch der verfolgt noch ganz andere Interessen … Vorneweg: Wer zu dieser düsteren Jahreszeit Krimis mit Rätselspaß und Butterkeks-Flair vorzieht, es sich gern bei flackerndem Kaminfeuer im Ohrensessel gemütlich macht, der kann gleich die Pfoten von Göhres „Der Auserwählte“ lassen. Sein Roman verweigert sich standhaft den üblichen Korsettstangen des Genres und dem biederen Mief des gängigen deutschen Mainstream-Gefasels. Die Aufklärung des Falls, den man so eigentlich nicht nennen kann, ist nebensächlich. Und auch die Motive, welche letztlich die Figuren so handeln lassen, wie sie handeln, erläutert Göhre nicht näher, erklärt er nicht. Stattdessen schmeißt der Autor den Leser mit wuchtigem Schwung von der Insel Gomera nach Hamburg und zurück, um ihn in kaleidoskopartigen Sequenzen ein paar Eindrücke um die Ohren zu hauen. „Der Auserwählte“ ist damit für uns so greifbar wie das Leben. Nämlich überhaupt nicht. Göhres Schreibstil ist intuitiv, lebt von den verschiedenen Zeit- und Schauplatzperspektiven, zwischen denen so oft gewechselt wird, das man versucht ist den Marker zu zücken, um mit bunter Umkreisung zumindest ein wenig Ordnung in dieses stilistische Chaos zu bringen. Ganz nach dem Vorbild heutiger Action-Filme frönt Göhre seiner Vorliebe zu schnellen Schnitten und wackeliger „Kamera“-Führung. Das Tempo ist durchgängig hoch. Verschnaufpausen sind Mangelware. Stets werden uns Ausschnitte hingeworfen, die vom Leser nach und nach auf dem geistigen Tisch zum Puzzle sortiert werden, nur um am Ende festzustellen, dass es sich um mehrere Puzzles handelt. Kann so ein Krimi dann überhaupt noch Spaß machen? Oh ja, er kann, denn Frank Göhre lässt als Jongleur der Worte dennoch immer dieses kleine Türchen offen, das den Zugang erlaubt und lüftet versteckt zwischen den Zeilen den Schleier, der die wahren Hintergründe all der Ereignisse verbirgt. Seine Sprache ist trotz der temporeichen Wechsel klar, kurz und prägnant. Seine Seitenhiebe auf die dreckigen Kellergewölbe der feinen Hamburger Gesellschaft geradezu erschreckend zielsicher. Dealer, Alt-68er, Aufreißer, Nutten und Schlägervisagen. Sektenähnliche Kommunen in denen freier Sex praktiziert wird, sich der Traum von Selbstverwirklichung im Schmelztiegel von Gewalt und Unterdrückung verliert. Wie in David Peaces „Red-Riding-Quartett“ so muss sich auch hier das große Ganze, die Spannung mühsam erkämpft werden. Und wie dort ist dies ein letztlich lohnenswertes Unterfangen. Auch deshalb, weil Göhre die Dramaturgie sich selbst überlässt, anstatt unnötige Cliffhanger einzubauen, welche die Handlung künstlich mit „Aha“-Effekten befeuern. Bei Frank Göhres „Der Auserwählte“ ist der Weg das Ziel. Wer das frühzeitig erkennt, der wird seinen Spaß mit diesem Buch haben und auch vom Ende nicht enttäuscht sein, das emotionslos und kühl mit einer im Polizeiberichtstil gehaltenen Zusammenfassung der bisherigen Ermittlungen den Schlussstrich unter die Ereignisse zieht. Ein Buch wie ein schwarzer Kaffee. Dunkel, stark, hart und ohne süßenden Zucker. Ein deutscher „Noir“ eben und ein lesenswerter noch dazu.
  5. Cover des Buches Inselmelodie (ISBN: 9783958246942)
    Katrin Jäger

    Inselmelodie

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Bella-Anastasia
    Inhalt: Nach dem Tod ihrer Mutter öffnet Gara an ihrem 18. Geburtstag einen Brief ihrer Mutter. Darin steht, wer ihr Vater sei, und dass er auf der kanarischen Insel La Gomera lebe. Und so macht sich Gara auf den Weg nach La Gomera, wo sie nicht nur ihren Vater kennenlernt, sondern auch vielen seltsamen Menschen begegnet. So etwa auf die Urschreimalerin Liliana oder auch auf den Aussteiger Milan, der sie sofort verführt. Aber da wäre ja auch noch der junge Arzt, Felix...

    Meine Meinung zum Buch: "Inselmelodie" ist in wunderbares Buch, auch wenn es meiner Meinung nach ruhig noch etwas länger als 174 Seiten sein könnte. Katrina Jäger schreibt so, dass man sich die Atmosphäre La Gomera's gut vorstellen kann. Zudem nimmt sie viele wichtige, oder respektive interessante Orte und Geschichten im Buch auf, wie beispielsweise die Legende von Garajonay, welche auf La Gomera wirklich allgegenwärtig ist.

    Gut war auch, wie unterschiedlich und eigen die Charakteren waren. So war Milan der geheimnisvolle, wilde Typ und Felix genau das Gegenteil von ihm. Gara kam mir von Anfang an schon sehr sympathisch vor, denn man konnte gut mit ihr mitfühlen und mitfiebern. Jürgen und Liliana – wohl beide ein bisschen ausgeflippt…aber sie passen gut in La Gomera’s Bild mit Althippies.

    Meine Meinung zum Cover: Ein schönes Cover, welches gut zur Geschichte passt. Einen kleinen Kritikpunkt gibt es aber von mir: Auf La Gomera gibt es nur schwarze Sandstrände und keine weissen, wie auf dem Bild, aber das ist nicht weiter schlimm.

    Fazit: "Inselmelodie" macht gleich Lust auf eine Reise nach La Gomera. Ein tolles Buch für solche, die es mögen, Geschichten aus anderen Ländern zu lesen.

  6. Cover des Buches La Gomera: Kleine Insel im großen Atlantik (ISBN: B00Q00UX24)
    Martin Bühler

    La Gomera: Kleine Insel im großen Atlantik

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Solengelen

    La Gomera ist nach El Hierro die zweitkleinste der sieben Hauptinseln des zu Spanien gehörigen Kanarischen Archipels im Atlantischen Ozean. Das sagt Wikipedia über die Insel, aus Martin Bühlers Geschichte. 
    Der klare Schreibstil mit einer Portion Ironie führt den Leser auf das kleine vermeintlich beschauliche Eiland. Urlaubsparadies für die einen, oder eher die Vertreibung DES Paradieses für die anderen. Profitgier, Habsucht, aber auch Egoismus und Ausbeutung machen leider vor nichts halt. Ein hilfsbereiter junger Mann, der eigentlich ein kleines Projekt erwartet. Wieviel hält eine Freundschaft aus? Beim Lesen ist mir der Werbespruch "Wenns um Geld geht Sparkasse", in den Sinn gekommen, aber eigentlich natürlich "Wenns um Geld geht hört die Freundschaft auf, oder jeder ist sich selbst der nächste".





  7. Cover des Buches Gomera, Hierro, La Palma (ISBN: 9783774200777)
  8. Cover des Buches Noch ein verdammter Tag im Paradies (ISBN: 9783887690328)
  9. Cover des Buches Und was wirst du, wenn ich groß bin? (ISBN: 9783453407688)
    Sven Kemmler

    Und was wirst du, wenn ich groß bin?

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Kemmler erzählt uns in seinen Kurzgeschichten aus seinen Lebensjahren 5-40, welche Berufe er jeweils ergreifen wollte, und wieso (in einigen Fällen zum Glück) nichts daraus geworden ist. Dazu gehören Fkk-Olympionike, Vandale, Friedenskettenteilnehmer (wegen der Mädels) und Chamäleonzüchter. Das Ganze ist meist mit tragischen Humor verfaßt, häufig auch nur schreiend komisch, und toll geschrieben obendrein. Und der "Sportfreunde"-Sänger Peter empfiehlt das Buch auch noch!
  10. Cover des Buches Die Kanarischen Inseln sehen und erleben (ISBN: 9783517013961)
  11. Cover des Buches Sommerroulette (ISBN: 9783842346420)
    Liz Ambros

    Sommerroulette

     (8)
    Aktuelle Rezension von: cindylu
    Flotte und wendungsreiche Gegenwarts-Story Gleich zu Anfang, ich habe die zweite Auflage von August 2011 gelesen. Der Cover-Klappentext: „Big Lo, knallharter Unternehmer, will mehr. Anni verfolgt ein dubioser Schattenmann. Tina will sich zurückholen, was ihr gehört und Christa ist auf dem Sprung in ein neues Leben.“ beim „Blick ins Buch“ erkennbar, ist einwandfrei geschrieben und vermutlich sind auch einige Ände-rungen direkt im Roman vorgenommen worden. Der Plot ist lebensnah und hat mich in seinen Bann gezogen. Mit knappen Formulierungen und Wort-witz ging es temporeich von einem Kapitel zum nächsten. Der originelle Schreibstil wirkte erfrischend anders. Die Protagonisten, die um Macht, Liebe und Freundschaft kämpfen, haben mich bewegt. Ich konnte ihre Emotionen und Beweggründe nachempfinden und bin ihnen gerne vom Allgäu nach La Gomera gefolgt. Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen, weil die Handlung öfters das Kopfkino in Gang gesetzt hat. Er ist nicht nur unterhaltsam und fesselnd, sondern regt zum Nachdenken an, wie leichtfertig man sein Glück aufs Spiel setzen kann, weil man mit dem Erreichten nicht zufrieden ist, und wie wichtig Freunde und Familie sind, die einen in schwierigen Situationen zur Seite stehen. Ich kann dieses Buch weiterempfehlen.
  12. Cover des Buches Schlachttag (ISBN: 9783869135823)
    Tommie Goerz

    Schlachttag

     (14)
    Aktuelle Rezension von: twentytwo

    Nachdem der verschwundene Pfarrer unauffindbar bleibt, beschließen Kommissar Friedo Behütuns und sein Team, sich in den Pfarreien umzuhören, in denen er früher tätig war. Dies führt sie nach Markt Erlbach, eine kleine Ortschaft im Hinterland, in der vor vielen Jahren eine junge Frau verschwunden ist und ebenso wie der Pfarrer, nie wieder aufgetaucht ist. Obwohl die Wahrscheinlichkeit ziemlich gering ist, dass die beiden Fälle etwas miteinander zu tun haben, beginnen sie Nachforschungen anzustellen. Je tiefer sie graben desto undurchsichtiger wird die Geschichte und Behütuns, der sich schon immer auf sein Bauchgefühl verlassen hat, glaubt einer wichtigen Spur auf dem Weg zu sein.

    Fazit
    Ein ruhiger und tiefsinniger Krimi, der auf humorvolle Art und Weise und viel Lokalkolorit Appetit auf Franken macht.

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