Bücher mit dem Tag "krimireihe"

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826 Bücher

  1. Cover des Buches Erbarmen (ISBN: 9783423212625)
    Jussi Adler-Olsen

    Erbarmen

     (4.099)
    Aktuelle Rezension von: martina_turbanisch

    Carl Mørck, der gegen seinen Willen zum Sonderermittler beim ganz neu und eigens für ihn gegründeten Sonderdezernat Q ist, ist auf seinem Posten nicht glücklich. Aber nach einigem hin und her verfolgt er dann doch, gemeinsam mit seinem neuen Partner Hafez el-Assad, einen Cold Case. Am 2. März 2002 verschwindet eine Frau spurlos auf der Fähre von Rødby nach Puttgarden, man vermutet Tod durch Ertrinken - aber es wurde nie eine Leiche gefunden. Der behinderte Brude der verschwundenen Frau ist der Hauptverdächtige, aber die Verdachtsmomente erhärten sich nicht und er selber spricht kein Wort.

    Carl trat einen Schritt näher an den Spiegel heran. Mit dem Zeigefinger fuhr er sich über die Stelle an der Schläfe, wo ihn die Kugel gestreift hatte. Die Wunde war verheilt, aber die Narbe zeichnete sich am Haaransatz deutlich ab. Erbarmen, S. 9

    Mein Eindruck:

    Nordisch

    Carl Mørk ist ein klassischer nordischer Krimiheld - also genauso einer, wie ich ihn nicht mag. Sein Privatleben pendelt zwischen nicht vorhanden und chaotisch, seine Frau ist bei einem Selbstfindungsgstrip auf und davon und der gemeinsame Sohn steht ständig zwischen allen Stühlen. Gut dass zumindest sein nicht minder merkwürdiger Untermieter Morten Halland vom Keller aus den Alltag organisiert.

    Zwischenfall

    Carl hat vor kurzem einen Zwischenfall bei einem Einsatz als Einziger relativ unbeschadet überstanden. Ein Kollege starb dabei, ein anderer ist seitdem querschnittsgelähmt und liegt noch immer in der Klinik. Carl pflegt seit dem sein schlechtes Gewissen und weil er ohnehin nicht so wahnsinnig beliebt bei der Arbeit war, wird er in eine neu gegründete Abteilung für Cold Cases versetzt. Der einzige weitere Mitarbeiter ist der augenscheinlich ungebildete, aber sehr effektive Assistent Hafez el-Assad.

    Beleidigung

    Aber auch, wenn Carl die Stelle als persönliche Beleidigung empfindet, wird dann doch seine berufliche Neugier und auch sein Ehrgeiz geweckt. Ein erster Fall ist die prominente Politikerin Merete Lynggaard, die vor fünf Jahren auf einer Fähre nach Deutschland verschwand. Hier bekommen Carls eher unorthodoxen Ermittlungsmethoden dann auch eine positive Bedeutung, denn er lässt einfach nicht locker - egal, wie viel Wind ihm dafür auch entgegen bläst. Von hier an, entwickelt sich die Handlung dann in zwei Strängen weiter.

    Verlies

    Der eine Strang bleibt bei Merete Lynggaard, die auf einer Fähre im Jahr 2002 entführt wurde und seit dem in einem mysteriösen Raum dahinvegetiert. Sie bekommt Essen und Wasser, aber sie sieht ihre Entführer nie und bekommt auch keine Erklärung für ihre Entführung - aber sie spürt ganz deutlich den Hass und die Verachtung ihr gegenüber. Sie hat in ihrer Isolationshaft reichlich Zeit und Gelegenheit über sich, ihre Vergangenheit und ihren Bruder nachzudenken. Ich leiste ihr dabei quasi Gesellschaft und fühle mich tatsächlich mit ihr verbunden.

    Ermittlung

    Der zweite Strang befasst sich mit den Ermittlungen und wechselt sich mit den Ereignissen in dem Verlies ab. Methodisch, detailliert und oft wenig feinfühlig gräbt Carl Mørk sich immer weiter in diesen Fall hinein. Je weiter er ermittelt um so mehr bietet sich ihm ein Bild der Schlamperei in der ersten Ermittlung und damit natürlich auch die Frage, was der grund dafür war. Wem ist Merete Lynggaard derart auf die Füße getreten, dass sie verschwinden musste? Wer will sich derart an ihr rächen und warum?

    Komplex

    Persönlich hatte ich von Beginn an ein bisschen ein Problem mit der Geschichte. Ich mag die Art, wie Jussi Adler-Olsen seine Charaktere aufbaut, sie sind allesamt komplex und widersprüchlich. Aber ich kann mit diesem stetig negativen Ermittler nichts anfangen, auch wenn er gerne mal seine Negativität mit Sarkasmus kaschiert. Allerdings mochte ich die Krimihandlung als solche wirklich sehr und fand sie wirklich toll konzipiert. Ich mag diese Rückblenden und vor allem das Ende hat mich wirklich überzeugt.

    Mein Fazit:

    Erbarmen von Jussi Adler-Olsen hat mich mit seiner spannenden Handlung wirklich überzeugt, allerdings kann ich nach wie vor nichts mit Carl Mørk als Ermittler anfangen. Aber ich werde auf jeden Fall noch einen weiteren Fall des Sonderdezernat Q versuchen, vielleicht gewöhne ich mich ja noch an Carl.

  2. Cover des Buches Kalte Asche (ISBN: 9783499241956)
    Simon Beckett

    Kalte Asche

     (3.410)
    Aktuelle Rezension von: mattder

    Dr. David Hunter wird auf ein einsame Schottische Insel gerufen, weil die Polizei alle Kräfte der Spurensicherung eingebunden sind in ein Zugunglück. Er fährt auf diese Insel und wird in Fall reingezogen in dem nichts ist wie es Scheint. Ein Tolles Buch schöne rund Geschichte guter Schreibstill. 

  3. Cover des Buches Fünf (ISBN: 9783499257568)
    Ursula Poznanski

    Fünf

     (1.213)
    Aktuelle Rezension von: EngelAnni

    Eine Leiche wird gefunden, auf ihre Füße sind Koodinaten tätowiert. Für das Salzburger Ermittler-Dou umd Beatrice Kaspary und Florin Wenninger beginnt eine Schnitzeljagdauf der Suche nach dem Mörder.
    Schnitzeljagd trifft es nicht ganz, denn der Täter legt eine Spur aus Geocachen.
    Ich habe diesen Thriller verschlungen. Gekauft habe ich ihn kurz nach Herausgabe 2012, ich konnte mich aber nicht mehr an den Täter erinnern.
    Der Thriller ist wirklich sehr spannend beschrieben und bietet auch einen tollen Einblick ins Geocachen (was zu meinen Hobbies gehört).
    Das einzige, was mich ein bisschen gestört hat, ist das Privatleben der Kommisarin Kaspary. Immer müssen hochrangige Polizistinnen ein zerrüttetes Familienleben haben.
    Aber über diese Kleinigkeit kann ich hinegsehen und vergebe trotzdem 5 Sterne, weil der Rest einfach stimmt.

  4. Cover des Buches Schändung (ISBN: 9783423214278)
    Jussi Adler-Olsen

    Schändung

     (1.510)
    Aktuelle Rezension von: full-bookshelves

    Meinung: Der zweite Teil rund um das Sonderdezernat Q mit Carl, Assad und Rose, die neu ins Team dazu kommt. Es geht um eine Leiche, die vor zwanzig Jahren gefunden wurde. Der Mörder sitzt im Gefängnis. Aber es tauchen neue Hinweise auf, dass der falsche gefasst wurde oder noch mehr Menschen daran beteiligt waren. Mit der Zeit vermutet Carl, dass eine Gruppe von Teenagern damals etwas damit zu tun hatte. Doch heute sind diese Leute sehr reiche und angesehene Persönlichkeiten, was die Ermittlungen nicht gerade einfach macht.
    Die Charaktere sind toll ausgearbeitet, jeder von ihnen hat so seine Macken. Assad hat sich allerdings im Gegensatz zum ersten Teil sehr verändert, was ich etwas störend fand. Rose ist allgemein relativ nervig, man gewöhnt sich aber mit der Zeit daran. Insgesamt ergeben sie ein etwas chaotisches, aber sehr passendes Team. Die Dialoge zwischen den dreien lockern die bedrückenden Themen des Thrillers auf und bringen sogar einige Lacher in die Geschichte.
    Die Handlung geht schnell los, die Spannung war vor allem am Anfang und am Ende sehr weit oben. In der Mitte vom Buch flacht sie etwas ab und man liest eher so vor sich hin. Ich fand es faszinierend zu lesen wie beschrieben wird, dass Menschen einfach aus Spaß töten. Der Autor hat das wahnsinnig spannend verpackt.
    Die Themen hätten auf alle Fälle eine Triggerwarnung verdient, es werden viele Szenen sehr brutal und genau beschrieben.
     Das Ende fand ich leider sehr unbefriedigend, es bleiben viele Fragen offen und Hintergründe werden kaum erklärt.

    Fazit: Ein spannender Thriller, der sich gut lesen lässt, aber sicher nicht der beste Teil der Reihe.


  5. Cover des Buches Wenn die Nacht verstummt (ISBN: 9783596184521)
    Linda Castillo

    Wenn die Nacht verstummt

     (397)
    Aktuelle Rezension von: archer2603

    Wenn die Nacht verstummt

    von Linda Castillo aus dem Rowohlt Verlag 

    Es handelt sich hier um den dritten Band von Linda Castillo. Sie ermittelt in diesem Band wieder um Amische Menschen, die auf mysteriösen Umständen zu Tode kommen oder gefoltert werden. 

    Mir hat der dritte Band sehr gut gefallen. Er war spannend von der ersten Minute und ich konnte nicht abschätzen, wie es am Ende ausgehen wird. Ich konnte das Buch ab Seite 120 nicht aus der Hand legen und habe es an einem Tag fertig gelesen. Der Schreibstil von Linda Castillo begeistert mich sehr. Flüssig zu lesen und man vergisst so schnell die Zeit. 

    Chief Burgholder ist mir sehr ans Herz gewachsen. Hart im nehmen, aber sehr sensibel. Dazu Agent Tomasetti, passt wunderbar. Ich bin sehr gespannt, wie es mit den beiden weitergeht. Die Spannung hält von Anfang bis Ende.

    Da ja noch einige Bände darauf warten gelesen zu werden freue ich mich schon mega darauf. 


    absolute Kaufempfehlung und 5 Sterne von 5

  6. Cover des Buches Verwesung: Thriller (ISBN: 9783499248665)
    Simon Beckett

    Verwesung: Thriller

     (1.839)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Dieser vierte Band der Reihe hat mir sehr gut gefallen. Es geht diesmal um einen verurteilten Mädchenmörder und die Suche nach den Leichen einiger Mädchen, die der Täter im Dartmoor vergraben haben soll. 

    Ein sehr spannendes und interessantes Setting. Ich weiß nicht warum, aber ich mag irgendwie Geschichten, die im Moor spielen. Das hat grundsätzlich schon mal etwas Schauriges an sich. 

    Mittlerweile - es ist ja Band 4 der Reihe - weiß man als Leser, dass der Autor zum Ende hin eine Überraschung parat hat und nichts so ist, wie es scheint. 

    Ich fand den Weg dahin aber dennoch spannend und habe das Buch sehr gerne gelesen.

  7. Cover des Buches Kaiserschmarrndrama (ISBN: 9783423261920)
    Rita Falk

    Kaiserschmarrndrama

     (201)
    Aktuelle Rezension von: Eulenmuggel

    Mein 1 Buch von Rita Falk.Gerne lese ich noch ein paar Mehreinnahmen ihr. Mit Leckeren Rezepten dabei. Gute Bayrische Küche!

  8. Cover des Buches Flavia de Luce 2 - Mord ist kein Kinderspiel (ISBN: 9783442378258)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce 2 - Mord ist kein Kinderspiel

     (651)
    Aktuelle Rezension von: gabelingeber

    Nachdem mir schon der erste Band sehr gefallen hat, bin ich vom zweiten restlos begeistert.
    Alan Bradley kann schreiben! Kein 08/15-Stil, sondern wirklich originell und unverwechselbar. Dabei versetzt er sich in die Haut seiner Protagonistin und erzählt mit der Stimme einer hochintelligenten Minderjährigen aus den 50er-Jahren - und das absolut überzeugend und mit umwerfendem Witz! Passagen wie etwa die Bescheibung der Pfarrersfrau - "selbst bei geschlossenem Mund hatte sie eine bemerkenswerte Anzahl von Zähnen zu bieten, was mich veranlasste, meine Rebellion gegen die Zahnspange noch einmal zu überdenken" - zaubern einem ein permanentes Schmunzeln aufs Gesicht, und sie lassen die skurrilen Figuren plastisch von unseren Augen aufscheinen. Und davon gibt es reichlich: Ein genialer, aber misanthropischer Puppenspieler, ein deutscher Kriegsgefangener mit Vorliebe für Englische Literatur, ein kriegstraumatisierter Butler, eine verrückte Waldbewohnerin - und natürlich die Titelheldin, die ein eigenes Chemielabor und ein Flair fürs Giftmischen besitzt.

    Die Geschichte ist ein unwiderstehlicher Mix aus Schauergeschichte, Krimi, Farce und historischem Roman, die Auflösung des komplizierten Kriminalfalls ist nicht nur überraschend, sondern auch überzeugend. Kurzum: Das Buch macht Lust auf mehr.
    Zum Glück sind weitere Bände der Serie auf Deutsch erschienen!

  9. Cover des Buches Lazarus (ISBN: 9783785726501)
    Lars Kepler

    Lazarus

     (167)
    Aktuelle Rezension von: karin66

    Das Buch hat mich sofort auf Grund des tollen Covers und Titels angesprochen.
     Lassen doch beide auf einen atemberaubenden Thriller hoffen.

    Von dem Autor habe ich bereits einige Bücher mit Begeisterung gelesen.

    Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die einzelnen Personen sind vortrefflich ausgewählt und mit entsprechenden Eigenschaften versehen.

    Leider konnte mich das Buch dieses Mal überhaupt nicht überzeugen. Ich bin in keinen rechten Lesefluss gekommen.

    Die Handlungen waren sprunghaft und es wurde im weiteren Verlauf des Buches nur noch in abgehakten kurzen Sätzen erzählt. 

    Alles wurde sehr brutal und äußerst unrealistisch dargestellt. Die Geschichte ist auch nicht besonders vielsagend. Ich bin von dem Autor definitiv besseres gewohnt. Ich bin froh, dass ich mir das Buch nicht selber gekauft habe, das Geld dafür hätte mich geärgert. Nachdem ich mich über 150 Seiten durch das Buch gequält habe, habe ich beschlossen, das Buch abzubrechen, da mir die Zeit dafür zu schade war.

    Ich kann das Buch leider nicht empfehlen. Es war überhaupt nicht mein Fall und schade für die Zeit.

  10. Cover des Buches Erlösung (ISBN: 9783423214933)
    Jussi Adler-Olsen

    Erlösung

     (1.200)
    Aktuelle Rezension von: supersusi

    Schreckliches ist in dem alten Bootshaus geschehen. Doch es gelingt, eine Flaschenpost abzusetzen. Jahre später landet diese im Sonderdezernat Q für ungelöste Fälle. Es sind nur noch wenige Buchstaben zu erkennen. Ist sie ein Hilferuf ? Und kommt nicht jede Hilfe zu spät ? Carl Morck verbeißt sich wiedermal in einen Fall und sein Instinkt gibt ihm recht. Langsam setzt sich ein Bild zusammen und es scheint, als triebe der Mörder immer noch sein Unwesen. Und er hat sich auf Kinder spezialisiert.

    Der dritte Fall mit Carl Morck und seinem Assistenten Assad. Wieder sehr spannend und kaum aus der Hand zu legen. Ich mag die Charaktere, den Humor und den Erzählstil. Auch dieses Buch habe ich wieder verschlungen und werde gleich das nächste starten. Man möchte auch wissen, was es mit Assad auf sich hat und wie es mit dem Team, das in diesem Buch noch mehr Zuwachs erhält, weitergeht und was damals wirklich geschah, als Carls Kollege erschossen und sein anderer Kollege Querschnittsgelähmt wurde. Aber vor allem will man wieder so einen tollen Thriller lesen. Nur die reißerischen Titel stören mich bzw. haben mich lange davon abgehalten, diese Reihe zu lesen. Doch davon sollte man sich nicht abschrecken lassen. Wer Spannung liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Ich kann gar nicht sagen, ob mich Band 2 oder Band 3 mehr begeistert hat. Und die Bösen sind immer so abgrundtief Böse und gestört, dass einem manchmal echt die Luft wegbleibt. Auch hier tun sich wieder Abgründe auf angesichts der Schicksalsschläge und Kindheitserfahrungen.
     

  11. Cover des Buches Guglhupfgeschwader (ISBN: 9783423262316)
    Rita Falk

    Guglhupfgeschwader

     (151)
    Aktuelle Rezension von: auf_Wolke_7

    Bevor ich mich über Omas Rehragout hermache, schau ich noch schnell, was zuvor  in Niederkaltenkirchen geschah ...

    🍂🍁 

    Es läuft für den Eberhofer Franz: Der Kreisverkehr in #niederkaltenkirchen soll nach ihm benannt werden, der leidige Umzug vom Stall in den verhassten Neubau verzögert sich und die Susi kümmert sich ums Kind. Also wäre alles perfekt, wäre da nicht der Lotto-Otto, der plötzlich auftaucht und den Franz um Hilfe bittet: Mit Spielschulden, zwei abgehackten Fingern und einer Morddrohung. Blöderweise fliegt der Lotto-Laden samt Ottos Mutter in die Luft, noch bevor der Eberhofer seine Ermittlungen startet. Als wäre das noch nicht genug, wendet sich der Rudi, der ihm bei den Ermittlungen zur Seite stehen sollte von ihm ab. Und auch mit seinem Kumpel Flötzinger scheint einiges nicht zu stimmen ... 🍂🍁

    Wie immer, habe ich mich mit dem #eberhoferfranz, der Susi, dem Flötzinger und der Oma gut amüsiert. Auch der 10. Band von Rita Falk ließ mich wieder schmunzeln, hin und wieder mich über den Franz aufregen und sorgte für ein kurzweiliges Leseerlebnis. Auch wenn ich kein Fan des geschriebenen Dialekt bin: Hier hält es sich in Grenzen und der Sprachwitz überwiegt. Der Nachfolgeband #rehragoutrendevouz erschien Mitte September bei @dtv und steht auch bereits auf meiner Liste.

  12. Cover des Buches Totenstille im Watt (ISBN: 9783596297641)
    Klaus-Peter Wolf

    Totenstille im Watt

     (147)
    Aktuelle Rezension von: malins_dagbok

    In Totenstille im Watt werden zwar die Personen der ursprünglichen Krimireihe beibehalten, allerdings begleiten wir diesmal nicht die Kommissare bei der Aufklärung der Verbrechen, sondern den Serienmörder Dr. Sommerfeldt, der den Leser*innen aus seiner Sicht die Taten beschreibt und auch die Beweggründe schildert.

    Das Buch ist sehr spannend, der Schreibstil an sich allerdings nicht so mein Fall. Es gibt sehr viele platte Sätze und sehr viele Wiederholungen, da hätte man mit einer Überarbeitung viel herausholen können, gerade weil der Protagonist sehr belesen sein soll, passt das für mich an der Stelle nicht.

    Ich gebe trotzdem 4 Sterne, weil ich das Buch spannend fand und die Perspektive des Täters interessant, das war mal etwas anderes. Zudem fand ich die Beschreibungen von Ostfriesland schön, wenn man dort öfter ist, fühlt man sich beim Lesen des Buches daran erinnert. 

  13. Cover des Buches Kaninchenherz (ISBN: 9783548612584)
    Annette Wieners

    Kaninchenherz

     (152)
    Aktuelle Rezension von: Schnuppe
    Mit Kaninchenherz startet Annette Wieners Krimireihe um die Friedhofsgärtnern Gesine Cordes. In diesem ersten Teil wird man mit den Personen bekannt gemacht, die auch in den Folgekrimis mitwirken. Die Hauptprotagonistin ist Gesine, ehemals Kripobeamtin, die nach dem dramatischen Todesfall ihres kleinen Sohnes vor 10 Jahren ihr bisheriges Leben vollständig hinter sich gelassen hat. Sie lebt nun in einem Wohnwagen auf einer Wiese bei Bauer Josef. In dem Bestatter Hannes van Dees hat sie in dieser Zeit einen Freund gefunden, der sie stets unterstützt. In dem Fall geht es um ihre ermordete Schwester und die Aufarbeitung und Aufklärung des Todesfalles ihres Sohnes. Schließlich wird ein Familiendrama offengelegt, das den aktuellen Todesfall sicher verhindert hätte, wenn vor 10 Jahren jemand den Mut gefunden hätte, über die Wahrheit zu reden.
    Viele Personen blieben mir aufgrund ihres Verhaltens und ihres Charakters fremd, die Geschichte ist dennoch sehr gut und flüssig lesbar; der Krimi kommt ohne blutrünstige Szenen aus. Zwischen den Kapiteln werden Giftpflanzen (passt zur Story) vorgestellt. Das Cover ist sehr schön gestaltet, der Titel hat sich mir leider nicht erschlossen. Für Alle, die einen eher ruhigen Krimi lesen wollen, bietet dieses Buch gute Unterhaltung.
  14. Cover des Buches Kluftinger (ISBN: 9783550081798)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Kluftinger

     (238)
    Aktuelle Rezension von: Kerstin_Lohde

    Auf den neuen Kluftinger Roman habe ich schon gewartet. Denn ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht.


    Und so habe ich fast sofort mit dem Lesen begonnen. Sehr schnell war ich auch wieder in der Geschichte drin. Dieses Mal war es sehr interessant, da es um die Vergangenheit des Kommissar Kluftinger geht.


    Wenn man einmal mit dem Lesen angefangen hat, kann man den Reader kaum mehr aus der Hand legen. Es ist spannend, unterhaltsam und interessant geschrieben.


    Jeder der die anderen Bände rund um den Kommissar Kluftinger gelesen und gemocht hat, sollte auch diesen Fall unbedingt lesen.

  15. Cover des Buches 10 Stunden tot (ISBN: 9783550200052)
    Stefan Ahnhem

    10 Stunden tot

     (196)
    Aktuelle Rezension von: PoldisHoerspielseite

    Fabian Risk riskiert für seine Arbeit als Mordermittler den Zusammenhalt seiner Familie und stürzt sich verbissen in einen neuen Fall, in dem ein Mörder scheinbar zufällig und ohne bestimmtes System in der schwedischen Küstenstadt Helsingborg sein Unwesen treibt. Risk hat kaum einen Ansatzpunkt, da der Mörder seine Taten nur aus reiner Lust am Töten verübt…

    Stefan Anhem hat mit „10 Stunden tot“ einen Romanzweiteiler verfasst, der in seiner Reihe um Kommissar Fabian Risk den Band vier und fünf markieren. Man sollte sich also vor dem Lesen bewusst sein, dass der Fall am Ende nicht aufgeklärt wird und viele Fragen offenbleiben. Vorkenntnisse aus den anderen Bänden sind zwar nicht zwingend notwendig, da sich die wichtigsten Zusammenhänge schnell erschließen oder einige kleine Erklärungen mitgeliefert werden. Dennoch: Kennt man die Probleme von Fabian Risk, insbesondere in seiner zerrütteten Ehe, kann man noch mehr mitfiebern, dieser Teil der Handlung erschießt sich dann besser. Schön ist, dass sich die Charaktere hier noch einmal weiterentwickeln können und neue Herausforderungen entstehen, was die Bindung zu ihnen noch einmal verstärkt. Sie sind gut beschrieben und bringen einen individuellen Charme mit ein.

    IM eigentlichen Fall vereinen sich gleich mehrere Handlungsstränge, die Idee des Würfelmörders ist nur ein Teil davon. Es ist etwas unübersichtlich, was nun im Fokus steht, was gerade ermittelt wird, was wozu gehört. Und das stört den Lesefluss leider etwas, der Roman wirkt dadurch recht ruckelig. Und dann – auch wenn klar ist, dass das Ende offen ist – bleibt doch ein etwas ratloses Gefühl zurück. Sehr positiv anzumerken ist allerdings, dass hier eben nicht nach Schema F erzählt wird, sondern ein sehr eigenständiger und innovativer Roman entstanden ist, die sich auch von den bisherigen Romanen um den schwedischen Ermittler unterscheiden und viele neue Stimmungen mit einbringen.

    Es ruckelt an einigen Stellen, der Erzählfluss will sich nicht so recht einstellen, immer hat man das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Dennoch ist „10 Stunden tot“ von Stefan Ahnhem voller interessanter Ideen, packenden Momenten, gelungenen Wendungen und einer gehörigen Portion Grausen, da die Taten sehr brutal verübt werden. Dass die Grenze zum guten Geschmack zwar – mal wieder – gestreift, aber nie überschritten wird, ist dem Autor ebenfalls positiv anzurechnen.   

  16. Cover des Buches OstfriesenKiller (ISBN: 9783596512461)
    Klaus-Peter Wolf

    OstfriesenKiller

     (420)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Ann Kathrin Klaasen ist mit Leib und Seele Kriminalhauptkommissarin, doch leider lässt sich das mit einem harmonischen Familienleben nicht in Einklang bringen und Mann und Sohn ziehen ihre Konsequenzen daraus. Und obwohl offiziell im Urlaub, beschließt plötzlich jemand, die Leute des Regenbogenheims der Reihe nach umzubringen.


    Mit Ann Kathrin Klaasen hat man hier mal eine ganz andere Art der Protagonistin, eben nicht sanftmütig und mütterlich, sondern mit vielen Kanten und Schwächen. Einzig das Motiv zum Schluss war für mich zu wenig überzeugend.

  17. Cover des Buches Zwetschgendatschikomplott (ISBN: 9783423216357)
    Rita Falk

    Zwetschgendatschikomplott

     (365)
    Aktuelle Rezension von: Zauberhafte_Buchseiten_x3

    》Du hast nicht zufällig einen stinkenden grünen Brei, der sie Smoothie nennt, mit Ti-Äitsch?《 

    ▪︎Meinung: Auch beim 6. Fall, für den Eberhofer, musste ich wieder herzhaft lachen. Ich finde den Humor von Rita Falk einfach witzig!

     Birkenberger teilt dem Eberhofer mit, dass eine Krähe ihm einen abgetrennten Finger gebracht hat. Weil Franz aber keine Lust hat nach einer Leiche zu suchen, macht Rudi das allein und wird fündig. Nun muss der Eberhofer doch noch ermitteln und sich mit 3 Frauenmorden rumschlagen. 

    Die Dialoge zwischen dem Eberhofer und dem Birkenberger waren wieder sehr witzig. Die beiden benehmen sich wie ein altes Ehepaar. Auch die anderen Charaktere aus Niederkaltenkirchen waren wieder höchst amüsant. Besonders die Oma ist mir sehr ans Herz gewachsen. 

    Der Schreibstil von Rita ist klasse. Locker und flüssig, so wie es sein soll. Die Bücher sind super für ein paar schöne Lesestunden zwischendurch. Ich freue mich schon auf Band 7. 

  18. Cover des Buches Kalter Grund (ISBN: 9783404171705)
    Eva Almstädt

    Kalter Grund

     (207)
    Aktuelle Rezension von: FranziDieBuechertante

    Pia hat grade einen neuen Job angefangen. Sie hat es als Neue schwer und wird nicht ernst genommen. Ihr werden immer nur kleine Hilfsarbeiten zugeteilt, was unter ihrem Niveau liegt, aber es herrscht Personalmangel und irgendjemand muss es ja tun. Und dann kommt ihr großer Tag. Sie ermittelt zusammen mit einem Kollegen an einem Fall, in dem drei Leichen auf einen Hof gefunden wurden. Jetzt muss sie vor Ort in dem Dorf, in dem das Unglück passierte, ermitteln, aber hat selbst auch noch eigene Dinge, um die sich kümmern muss.


    Pia beweist während ihren Ermittlungen ihr Können. Sie wird von allen Kollegen eher als schlechte Kommissaren angesehen (eine Frau kann doch nichts), aber ich fand schon, dass sie was kann. Besonders spannend findet ich die Beziehung zwischen Pia und ihrem Kollegen, als auch ihre derzeitige Fernbeziehung.


    Was mir bezogen auf den Fall gefallen hat, war dass es viele mögliche Verdächtige gab, ich also fleißig mitgeraten habe, es am Ende aber doch sehr überraschend war. Außerdem finde ich die Titelwahl des Romans sehr geschickt gewählt, der sich auf viele Weisen im Roman wiederfindet. 

     

    Fazit:

    Mit knapp 250 Seiten war es ein schnelles Lesevergnügen. Der Fall an sich war jetzt nicht herausragend oder besonders spannend. Viel mehr hat es mir Pia und ihre Geschichte angetan, weswegen ich die Reihe auch unbedingt weiterlesen möchte. Und so einen geschickt gewählten Titel bzw. den Titel so geschickt in die Geschichte einzubinden, habe ich selten erlebt.

  19. Cover des Buches Nachts schweigt das Meer (ISBN: 9783596703494)
    Kate Penrose

    Nachts schweigt das Meer

     (161)
    Aktuelle Rezension von: DustBunny

    Der ausdrucksstarke, atmosphärische Schreibstil bringt die interessanten Figuren und die mysteriöse Handlung perfekt zu Geltung!

    Die komplizierten zwischenmenschlichen Beziehungen, die verschiedenen Aspekte der Geschichte, und das Setting sind geschickt miteinander verwoben. Der schwarze Humor, der hin und wieder durchblitzt, ist herrlich!

  20. Cover des Buches Tote lügen nicht (ISBN: 9783453435599)
    Kathy Reichs

    Tote lügen nicht

     (834)
    Aktuelle Rezension von: Gucci2104

    Dieses Buch schlummert schon seit ein paar Jahren bei mir im Schrank. Ich hatte es mal geschenkt bekommen. Die Pandemie war die richtige Zeit um sich hier mal durchzustöbern. Ich muss sagen, dass ich dieses Buch nicht zu Ende lesen konnte. Es war mir persönlich viel zu langatmig und es passierte einfach nicht. Ja ein paar Kabbeleien unter Kollegen und ein paar Knochen ok. Aber sonst. Auch war wirklich alles bis ins kleinste Detail beschrieben. Von der Krone des Baumes, über die Allee bis hin zu den Zäunen, den Farben der Häuser, ja sogar der Türen und Stufen. Sorry bei einem Liebesroman mag ich eine solch ausschweifende Beschreibung gelten lassen aber doch nicht bei einem Krimi.

  21. Cover des Buches Das Windsor-Komplott (ISBN: 9783426227404)
    S. J. Bennett

    Das Windsor-Komplott

     (166)
    Aktuelle Rezension von: Sikal

    Als nach einer Feier auf Schloss Windsor ein russischer Pianist in einer äußerst peinlichen Situation aufgefunden wird, ist die Queen verständlicherweise not amused. Handelt es sich tatsächlich um ein Komplott Putins, wie die ermittelnden Behörden vermuten? Queen Elizabeth beginnt mit ihrer Privatsekretärin Rozie auf eigene Faust zu recherchieren, um so den wahren Täter zu entlarven.

     

    Dieser Plott verspricht Humor und Spannung, während man nebenbei noch den bekannten Protagonisten folgen kann. Der feine britische Humor untermalt mit Elizabeth, Philipp und den anderen Royals kann ja nur amüsant sein – so zumindest meine Erwartung…

     

    Die Charaktere finde ich gut gezeichnet, einerseits die Queen, die immer haarscharf kombiniert und viel Diplomatie intus hat. Andererseits Rozie, eine selbstbewusst junge Frau, die gerne ihre Kompetenzen überschreitet und auch außerhalb ihrer Dienstzeit für die Chefin im Einsatz ist. Philipp, der sich mit Elizabeth mit wenigen Worten versteht und Sir Simon, der mit Engagement seine Truppe führen will – alles zum Wohle der Chefin, versteht sich.

     

    Der Kriminalfall lässt zu Beginn gleich Spannung aufkommen und so freute ich mich schon auf die originelle Ermittlerin. Doch die Recherchen selbst sind zum Teil so verwirrend, dass die Zusammenhänge oft nur schwer nachvollziehbar sind. Hier hätte die Geschichte eindeutig mehr Potenzial gehabt.

     

    Doch es handelt sich ja erst um den Einführungsband einer Reihe und so denke ich, dass es noch Potenzial nach oben gibt. Für diesen Start gibt es von mir 3 Sterne

  22. Cover des Buches Schwesterlein, komm stirb mit mir (ISBN: 9783499242175)
    Karen Sander

    Schwesterlein, komm stirb mit mir

     (312)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Das sich entwickelnde Katz-und-Maus-Spiel zwischen Ermittlern und Täter wird rasant beschrieben und dies wird noch durch die kurzgehaltenen Kapitel unterstrichen. Die beiden Hauptprotagonisten wiederum sind sehr detailliert dargestellt, wirken aber dadurch auch überzeichnet und stereotyp. Der Fall selbst kann natürlich (abgesehen der Ungereimtheiten) souverän aufgeklärt werden. Und damit dies nicht zu schnell passiert, wurden einige unerwartete Wendung eingebaut. Der Schreibstil von Karen Sander ist eingängig und flüssig zu lesen. Und wer damit klar kommt die Todesumstände der Opfer sehr detailreich und förmlich bluttriefend beschrieben zu bekommen, erhält hier ein Buch, dass ihn zu unterhalten vermag. Ich spreche trotz der kleinen Kritik eine Leseempfehlung aus.

  23. Cover des Buches Grenzfall - Der Tod in ihren Augen (ISBN: 9783596700509)
    Anna Schneider

    Grenzfall - Der Tod in ihren Augen

     (134)
    Aktuelle Rezension von: Claudias-Buecherregal

    Alexa Jahn ist neu bei der Kripo Weilheim und gleich ihr erster Fall verlangt ihr einiges ab. An einer Felswand wird eine Frau entdeckt. Schnell ist klar, es handelt sich nicht um einen Kletterunfall, denn der Leiche fehlt der Unterkörper. Kurze Zeit später erhält sie die Informationen, dass evtl. dazu passende Leichenteile im Achensee in Osterreich gefunden wurden. Alexa Jahn steht vor einem Rätsel. Warum sollte der Täter sich die Mühe machen und die Leichenteile auf zwei Länder verteilen? Leider ist ihr Pendant in Osterreich, Chefinspektor Bernhard Krammer, keine wirkliche Hilfe. Gefühlt steht er kurz vor der Rente und hat den Glauben an die Menschheit längst verloren. Alexa jedoch will den Fall unbedingt lösen und sich beweisen.

    Anna Schneiders Bücher lese ich schon seit fast zehn Jahren und daher war ich auch auf den Auftaktband der Grenzfall-Reihe gespannt – allerdings war ich auch skeptisch, da ich regionale Krimis nicht gerade als mein Beuteschema bezeichnen würde. Aber da „Anna Schneider“ auf dem Cover stand, wollte ich es gelesen und bin so froh, dass ich es endlich getan habe, denn ansonsten hätte ich einen spannenden Krimimalroman und für mich das bisher beste Buch der Autorin verpasst.

    Zu kritisieren habe ich nichts, denn ich fand alles gelungen:
    - Alexa ist tolle Ermittlerin, die noch frisch ist und brennt. Krammer hingegen ist eher ausgebrannt, aber dafür erfahren. Jeder hat noch eine*n Kolleg*in an der Seite und zusammen ergeben sie interessante Ermittlerteams ab.
    - Es ist der Autorin gelungen verschiedene Spuren zu legen, so dass ich mehrere Tatverdächtige im Hinterkopf hatte und mich nicht auf einen möglichen Täter festlegen konnte. Das hat sie sehr geschickt gemacht und es wirkte nicht konstruiert.
    - Der Fall, der sich erst gegen Ende aufklärt, ist komplex und hat Tiefe. Es hat Spaß gemacht mit den Ermittlerin Stück für Stück mehr zu erfahren, auch mal eine falsche Spur zu erwischen und dann weiterzuraten, was hinter diesem brutalen Mord stecken könnte.
    - Der Schreibstil ist flüssig und das Buch daher sehr gut zu lesen. Lokalkolorit ist zu finden, aber nicht zu aufdringlich und daher hat es mir tatsächlich sehr gefallen einen Ausflug in diese Regionen zu unternehmen.

    Fazit: Der Auftakt der neuen Krimiserie in der Grenzregion Deutschland – Österreich ist mehr als geglückt und Ende Januar kommt mit „Ihr Schrei in der Nacht“ bereits Band zwei heraus. Diesen werde ich mit Sicherheit nicht wieder fast ein Jahr im Regal liegen lassen, bevor ich ihn lese, denn ich fand den Auftakt einfach grandios und bin nun heiß auf die Fortsetzung.

  24. Cover des Buches Dreh dich nicht um (ISBN: 9783442382682)
    Karin Slaughter

    Dreh dich nicht um

     (1.096)
    Aktuelle Rezension von: Anja_liebt_Buecher

    Was soll ich sagen... so wirklich aus den Socken gehauen hat mich dieser Teil nicht. Das erste Kapitel ist mega spannend und es passieren direkt einige extreme Dinge auf einmal. Jeffrey und sein Team stellen direkt diverse Vermutungen auf und die Suche nach dem vermeintlichen Mörder beginnt. Das kurz aufkommende Thema Rassismus wird im späteren Verlauf leider ganz vergessen. Zeitgleich kommt auch Lena wieder ins Spiel. Wieder wird ihre Vorgeschichte aufgerollt und wieder wird sie als Rechtfertigung für alles genommen. Ja ihre Vorgeschichten sind extrem, langsam werden sie aber so ausgereizt, daß sie anfangen zu nerven. In einigen wenigen spannenden Kapiteln gibt es detaillierte Gespräche zwischen Sara und Jeffrey. Insgesamt aber zu wenige. Die Nebenrollen werden diesesmal zur Hauptstory und das eigentliche verliert an Präzens.

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