Bücher mit dem Tag "kompromiss"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kompromiss" gekennzeichnet haben.

17 Bücher

  1. Cover des Buches Alleine war gestern (ISBN: 9783462047509)
    Beatrice Meier

    Alleine war gestern

     (60)
    Aktuelle Rezension von: eleisou
    Als ich den Film-Trailer gesehen hatte, habe ich mich so richtig auf das Buch gefreut und als es endlich kam wollte ich sofort einen Blick drin werfen obwohl ich noch mit einem anderen Buch (nicht von Vorablesen) beschäftigt war. Doch leider wurde ich etwas enttäuscht. Der Schreibstil war doch recht einfach und etwas flach. Erzählt wird die Geschichte von fünf Menschen, die eine Ü60-WG gründen, weil sie nicht mehr einsam und allein wohnen möchten. Ricarda, der Freund ihres verstorbenen Mannes, Philip, Harry, ein gemeinsamer Freund und Uschi und Eckhard werden zu Mitbewohnern. Die Wohnung von Philips verstorbenen Mutter wird zu ihrer WG. Ihre Alltagssituationen werden nacheinander beschrieben, aber ich wurde irgendwie mit den Protagonisten nicht warm und das nicht weil der Altersunterschied ein Grund war. Die 5 teilweise neuen Freunde haben viel Spaß in der neuen Wohngemeinschaft (die Idee fand ich allerdings spitze!), werden aber auch mit Schwierigkeiten konfrontiert und müssen sich gegenseitig stützen. Die Charaktere des Büches waren an sich gut beschrieben aber ich glaube die Kürze der Kapitel ließ mich nicht mit vielen Emotionen und Sympathie an ihre Schwierigkeiten teilhaben und mitfiebern. 
    Das Cover mit den 5 Macarons fand ich gelungen, ich denke daß das eine schräge mit dem Schlaganfall von Uschi zu tun hat, daher es will uns zeigen daß eine Person sich differenzieren wird. Im Ganzen ein sympatischer Roman, von dem ich leider viel mehre erwartet habe. 
  2. Cover des Buches Die Seiten der Welt – Nachtland (ISBN: 9783596198535)
    Kai Meyer

    Die Seiten der Welt – Nachtland

     (667)
    Aktuelle Rezension von: Olaf_Raack

    Wie so häufig, wenn man die Hoffnung hat, einen Feind besiegt zu haben, tauchen weitere, schlimmere Widersacher auf, die einem gehörigen Ärger bereiten. Nicht anders verhält es sich im zweiten Teil von »Die Seiten der Welt«, in der die Adamitische Akademie das Leben von Furia und ihren Freunden bedroht. 

    Es war ein schönes, spannendes und interessantes Wiedersehen mit Furia, Cat, Finnian und den anderen Figuren der Reihe.

    Auch in Band 2 hat die Geschichte rund um die Bibliomantik nichts von ihrer in Band 1 aufs Papier gebrachten Dynamik verloren. Der Stil ist locker und geschmeidig geblieben und verstand es erneut mich an das Buch zu fesseln. Die Fantasie des Autors ist wirklich großartig und schier grenzenlos.

    Insgesamt passt der zweite Teil qualitativ zum ersten und lässt mich darauf hoffen, dass mich auch der mittlerweile bei mir eingezogene dritte Band überzeugen wird. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

  3. Cover des Buches Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra (ISBN: 9783453418455)
    Robin Sloan

    Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra

     (528)
    Aktuelle Rezension von: Sebastian_Engel

    Auch ich habe schon einmal beim Lesen eines Buches überlegt, ob nicht irgendwelche Geheimcodes darin zu finden sind. Das Buch überzeugt mich mit der Magie der Story. Ein alter Buchladen, Geheimcodes, eine Geheimgesellschaft, ein mysteriöser Buchhändler. Das ist es, was jeden Buchliebhaber beim Lesen verzaubert und eine spannende Geschichte entstehen lässt. Die Verbindung zwischen alten (Bücher) und neuen (Internet) ist gut gelungen. Es reichte für mich nicht ganz für 5 Sterne aber ich bin trotzdem glücklich, es gelesen zu haben. 

  4. Cover des Buches Wiesenstein (ISBN: 9783406700613)
    Hans Pleschinski

    Wiesenstein

     (52)
    Aktuelle Rezension von: Sigismund
    Fünf Jahre nach seinem viel gelobten Roman „Königsallee“ um Nobelpreisträger Thomas Mann widmet sich Hans Pleschinski (61) nun in seiner auch für literaturwissenschaftlich Unerfahrene absolut lesenswerten Romanbiografie „Wiesenstein“, im März beim Verlag C. H. Beck erschienen, dem Leben und Wirken des Dramatikers und Lyrikers Gerhart Hauptmann (1862-1946). Während die vordergründige Romanhandlung nur Hauptmanns letzte Lebensmonate zwischen März 1945 und Juni 1946 in seiner geliebten Jugendstilvilla Wiesenstein, „der mystischen Schutzhülle meiner Seele“, im niederschlesischen Agnetendorf umfasst - also die dramatischen Wochen zwischen letzten Kriegstagen, russischer Besetzung, polnischer Rache und der Vertreibung aller Deutschen -, lässt Pleschinski in Gesprächen des Hauspersonals, in Rezitationen aus Hauptmanns Werken, in Tischgesprächen des Dichters oder in dessen Erinnerungen nicht nur das Leben des 83-Jährigen bis in dessen Kindheit als Hotelierssohn in Bad Salzbrunn vor unseren Augen ablaufen. Der Autor zeigt uns vor allem das kulturelle Vermächtnis des in seiner literarischen Vielfalt wie auch politisch schwer einzuordnenden Nobelpreisträgers. Gewiss, manche Passage hätte Pleschinski vielleicht kürzer fassen können. Dennoch bleibt der Roman auch für literaturwissenschaftliche Laien interessant und spannend zu lesen. Der Autor wertet nicht, lässt auch nichts aus. Er verdeutlicht, dass nicht nur Macht, sondern auch Ruhm korrumpiert: Hauptmann wurde zeitlebens, ungeachtet der Widersprüchlichkeit seiner Werke, von Öffentlichkeit und Machthabern wenn nicht verehrt, dann doch geehrt. Schon zu Kaisers Zeiten erhielt er 1912 den Literaturnobelpreis, wurde zum Nationaldichter erhoben. Förderte der Schriftsteller bei Ausbruch des Ersten wie des Zweiten Weltkriegs in seinem Werk die Kriegseuphorie, wandelte er sich nach ersten Verlusten plötzlich zum Pazifisten. Von den Nazis wurde der Volksdichter gebraucht, auch missbraucht. Selbst die russischen Besatzer wissen nach Kriegsende, sein Loblied zu singen. Zuletzt erscheint der ostzonale Kulturwissenschaftler Johannes R. Becher in der Villa Wiesenstein und will unter Verweis auf Hauptmanns Vorkriegsdrama „Die Finsternisse“, in dem er die immerwährende Verfolgung des jüdischen Volkes beklagt hatte, den schon Todgeweihten noch für das neue Deutschland gewinnen. Jeder findet also in der Vielfalt der Werke Hauptmanns für sich mindestens eines, das dem aktuell angesagten Zeitgeist entspricht und alle unpassenden zu vernachlässigen ermöglicht. Pleschinski zeigt die Widersprüche Hauptmanns: Zum 80. Geburtstag nahm dieser 1942 die Ehrungen der Nazis entgegen. Er bewirtete in der Villa Wiesenstein in Kriegszeiten den in Polen als Generalgouverneur eingesetzten Hans Frank ebenso wie später russische Kommandanten. Hauptmann wandelte als gefeierter Nationaldichter zwischen den Welten. Er selbst, den Hitler in die „Liste der Gottbegnadeten“ aufgenommen hatte, hielt sich im Rückblick für überparteilich, nennt sich in Pleschinskis Buch selbst einen „Kompromissler“, gesteht kurz vor seinem Tod aber dann doch mit Blick auf seinen langjährigen Rivalen um die Publikumsgunst, den frühzeitig emigrierten Thomas Mann: „Wer nur zuschaut, ist deswegen noch lange nicht unschuldig.“ Pleschinskis Roman „Wiesenstein“ ist ein wunderbares Buch, das jeder Freund deutscher Literatur lesen sollte.
  5. Cover des Buches Ruf des Blutes (ISBN: 9783404159727)
    Laurell K. Hamilton

    Ruf des Blutes

     (106)
    Aktuelle Rezension von: mariameerhaba

    Als ich das allererste Band gelesen habe, war ich begeistert von Anita Blake, den Vampiren, den Werwölfen, den Zombies und der Gesellschaft, die die übernatürlichen Wesen zu integrieren versuchten. Ich fand das damals spannend, ich habe Anita Blake geliebt, ich fand das alles richtig toll und jetzt, im 8. Buch der Reihe, fühlt es sich so an, als würde die Autorin ein P*rno mit übernatürlichen Wesen beschreiben. Nicht mehr.

    Sobald Anita mit Jean-Claude geschlafen hat, wurden die Bücher zu einer Gangbang-Party, in der jeder mit jedem schläft. Hin und wieder killen sie irgendeinen Bösewicht, um dann schnell wieder ins Bett zurückzukehren und irgendwo dazwischen sind auch irgendwelche Gefühle, die nicht so wichtig sind. Hauptsache es wird gef*ckt.

    Im siebenten Buch hatte mich die Autorin verloren, aber nach einigen Jahren Pause wollte ich doch wissen, wie es zwischen Richard, Jean-Claude und Anita weitergeht und als ich dieses Buch gelesen habe, ist mir eingefallen, wieso ich damals das vorherige Band so sehr gehasst habe.

    Es ist arg sexuell geworden. Jede Figur scheint nur an das eine zu denken und an nichts anderes. Sogar die Bösewichte sind notgeile Perverse, die ihre Opfer zum Beischlaf zwingen und sich danach sehnen, in jedem Kapitel nackt herumzulaufen. Als würde das Leben bloß aus Sex bestehen. Das ist so fad, so eintönig, so miserabel, so schlecht. Die Autorin hat Anita Blake zu einer Wasserstoffblondine gemacht, zu einer Witzfigur. All das Taffe wirkt nur noch gespielt.

    In einem Beitrag habe ich gelesen, dass die Autorin ihre eigene sexuelle Fantasie durch ihre Büchern gelebt hat und sicherlich hat das ihr gut getan, hoffe ich mal, aber für mich ist das der Schlusspunkt für die ganze Reihe. Anita Blake hat jede Wirkung verloren und ich habe nicht vor, jemals wieder etwas von der Autorin zu lesen.

  6. Cover des Buches Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1) (ISBN: 9783551319715)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

     (14.892)
    Aktuelle Rezension von: qhanqibe2

    Der ganz gute Einstieg in den Biss-Reihe, in der die Schülerin Bella zu ihrem Vater ins regnerische Forks zieht. Erst ist sie wenig begeistert von dem ruhigen Ort, doch dann lernt sie die Cullen-Familie kennen, die irgendein Geheimnis verbirgt. Insbesondere dem gleichaltrig scheinenden Edward kommt sie unerwartet näher, doch sie ahnt nicht, welche Konsequenzen das hat. Unter den Vampir-Liebesgeschichten ist diese hier definitiv ein bekannter und prägender Klassiker, dennoch springt der Funke zuerst nicht ganz über; erzählt wird aus Bellas Sicht und das sehr leicht und flüssig, so dass man relativ gut und schnell durch die Geschichte kommt. Allerdings ist der Plot fast bis zum Ende hin eher ruhig und plätschert vor sich hin. Erst zum Schluss wird es dann mal packender, aber leider wirkt der Action-Part etwas reingezwängt und hätte gern noch mehr ausgearbeitet sein können, auch wenn die Idee relativ gut und die Umsetzung ebenfalls schon ganz spannend ist. Mit den Protagonisten hat man ebenfalls so seine Probleme; Bella ist eher zurückgezogen, ruhig und interessiert sich meist nicht so für andere, was jedoch in Kombination mit ihrer Tollpatschigkeit etwas befremdlich wirkt. Edward hingegen ist eher sanft und liebevoll, aber auch an ihn kommt man noch nicht so ganz ran - weshalb auch die Liebesgeschichte noch nicht vollkommen überzeugt. Insgesamt ist das Buch also eher durch sein damals noch neuartiges Thema der Vampir-Romanze gehyped worden und der Inhalt hat leichte Schwierigkeiten, da mitzuhalten. Dennoch liest man die Geschichte ganz gern und auch wenn bisher nicht jedes Potenzial genutzt wurde, ist der Plot durchaus interessant und unterhaltsam und man will die Reihe eigentlich schon weiterverfolgen. 

  7. Cover des Buches Biss zur Mittagsstunde (Bella und Edward 2) (ISBN: 9783551319722)
    Stephenie Meyer

    Biss zur Mittagsstunde (Bella und Edward 2)

     (7.672)
    Aktuelle Rezension von: qhanqibe2

    Der relativ gelungene zweite Band der Biss-Reihe, in dem Erdward sich um Bellas Willen von ihr trennt. Doch jene ist am Boden zerstört und schafft es nur mühsam, sich aufzurappeln, während sie in Jacob einen Freund findet. Aber im Reservat gehen seltsame Dinge vor und bald muss Bella sich damit auseinandersetzen, dass auch er nicht längst so menschlich ist wie gedacht. Der Schreibstil erzählt erneut aus Bellas Sicht und liest sich dabei wieder sehr flüssig. Und auch der Plot hat diesmal wirklich was zu bieten; Bellas Herzschmerz fühlt sich sehr realistisch und passend an, ihre Beziehung zu Jakob ist super angenehm zu verfolgen und man fühlt sich sehr wohl in der Geschichte. Dabei wird es jetzt auch packender, denn nicht nur Victoria sinnt nach Rache an Bella, auch Jakobs Geheimnis sorgt für Spannung und zum Ende sorgt noch ein ganz anderer Handlungsstrang für Aufregung. Das Worldbuilding hat sich dabei weiter ausgebaut und ist ebenfalls interessant, gerade da man nochmal viel über die Volturi - die mächtigste Vampir-Familie - erfährt. Die Protagonisten selbst sind dabei ebenfalls schon sympathischer; Bella wirkt nicht mehr so wiedersprüchlich wie in Band eins, die Liebesgeschichte ist überzeugender und auch die Nebencharaktere wie Jakob gewinnen mehr und mehr an Farbe. Insgesamt also wirklich eine passende Fortsetzung, die gut unterhält und durchaus Spannung bietet. Die Autorin hat sich echt gesteigert und ich bin neugierig, was sie noch alles aus der Reihe rausholt. 

  8. Cover des Buches Biss zum Abendrot (Bella und Edward 3) (ISBN: 9783551583765)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Abendrot (Bella und Edward 3)

     (7.042)
    Aktuelle Rezension von: qhanqibe2

    Der etwas zähe dritte Band der Biss-Reihe, in dem in Seattle eine Armee gefährlicher Jungvampire erschaffen wird, die es auf Bella und die Cullens abgesehen hat - jetzt heißt es, mit den Werwölfen Frieden zu schließen und den gemeinsamen Gegner zu besiegen. Der Schreibstil erzählt wie immer aus Bellas Sicht und das wieder sehr einfach und locker, so dass man gut durch die Geschichte kommt. Nur macht es einem der Plot in diesem Teil nicht so einfach; die 600 Seiten sind zugegeben etwas viel, da sich bis kurz vor Ende ausschließlich mega intensiv mit der Dreiecks-Beziehung von Bella mit Jacob und Edward konzentriert wird. Das ist auf Dauer etwas nervig, besonders da sich bereits stark herauskristallisiert hat, dass Bella sich eh für den Vampir entscheidet. Dieser Kampf um sie wirkt einfach etwas gezwungen, da hätte man sich lieber auf den richtigen Kampf fokussieren können. Jacob und Edward sind einem bei der ganzen Rangelei etwas unsympathisch geworden und das einzig wirklich interessante, war, dass man teilweise noch einiges über die Nebencharaktere erfahren hat. Zwar wurde es dann zum Schluss etwas spannender, aber irgendwie hat auch dann einfach der Funke gefehlt, der einen mitreißt. Insgesamt also etwas schade, dass hier so viel Potenzial verschwendet wurde und das Buch um ehrlich zu sein etwas langweilig ist. Dennoch war es unterhaltsam für Zwischendurch und ich werde auch zum letzten Teil greifen. 

  9. Cover des Buches Biss zum Ende der Nacht (Bella und Edward 4) (ISBN: 9783551583772)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Ende der Nacht (Bella und Edward 4)

     (6.216)
    Aktuelle Rezension von: thenight

    Wäre ich erst 16, hätte die Geschichte mich begeistert, leider bin ich schon etwas älter und habe sie mit etwas kritischeren Gedanken gelesen.



    Ein Mädchentraum geht in Erfüllung, als Bella endlich am Ziel ihrer Träume ist und ihren Vampir Edward heiratet, und alles scheint gut zu werden, nur das wird es natürlich nicht, sonst wäre das Buch nach 100 Seiten vorbei.

    So tollpatschig Bella in den ersten Bänden war, so perfekt ist sie nach ihrer Verwandlung, zu perfekt, sie kann alles und was sie noch nicht kann, lernt sie in Windeseile. Probleme die in den ersten drei Bänden unlösbar schienen, lösen sich in wohlgefallen auf, man *knurrt* sich zwar an aber mehr passiert nicht. Nicht einmal der langerwartete Show Down im letzten Drittel des Buches ist spektakulär sondern wird geprägt von endlosen Dialogen.



    Ein für jugendliche Leser/innen sicher sehr spannendes und auch romantisches Buch, denn welches Mädchen träumt nicht davon die große Liebe in dem geheimnisvollen, reichen Fremden zu finden, der einen auf Händen trägt und jeden Wunsch von den Augen abliest .Wenn dann noch die Möglichkeit besteht selber so außergewöhnlich zu werden, wer würde da nicht zugreifen. ;o)

    Als Erwachsene war ich über weite Teile des Buches einfach nur genervt, von Bellas Angewohnheit Edward anzuhimmeln,und von Edwards ewigen Schuldgefühlen und seinem Edelmut.

    Stephenie Meyers hat in diesem Buch wieder einmal typisch amerikanische Klischees bedient.

    Die Guten sind gut und die Bösen sind böse.




  10. Cover des Buches Das Buch vom Frieden (ISBN: 9783417264906)
    Tom Sommer

    Das Buch vom Frieden

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Warum ich meine Frau schon oft auf den Mond schießen, aber noch nie verlassen wollte (ISBN: 9783815799123)
  12. Cover des Buches Eine geschlossene Gesellschaft (ISBN: 9783453197367)
    Anne Perry

    Eine geschlossene Gesellschaft

     (21)
    Aktuelle Rezension von: melli.die.zahnfee
    Auf dem abgeschiedenen Landsitz Ashworth Hall soll Oberinspektor Thomas Pitt für die Sicherheit einer schwierigen politischen Konferenz sorgen, aber den Mord an einem hohen britischen Beamten kann er nicht verhindern. Das geheime Doppelleben des Opfers läßt private Rache als Mordmotiv vermuten. Doch manch einer stirbt zweimal! Ein sehr schöner Krimi aus dem England der viktorianischen Zeit.
  13. Cover des Buches Partials - Ruinen (ISBN: 9783492702843)
    Dan Wells

    Partials - Ruinen

     (61)
    Aktuelle Rezension von: zickzack

    Es geht um Leben oder Tod, ein Krieg, der das Schicksal der Partials und der Menschen entscheiden wird. Eine Einigung scheint in weiter Ferne, dabei glaubt Kira endlich das Heilmittel für den RM-Virus und des Verfalldatums gefunden zu haben. Es steckt jeweils in der anderen Partei, weshalb die beiden Spezies nur zusammen überleben können. Sie ist bereit alles zu opfern, um endlich dem sinnlosen Sterben ein Ende zu setzen.

     

    Ich muss sagen, dass ich den letzten noch schwieriger fand, als den zweiten und froh bin, dass ich nun mit der Reihe durch bin.

    Am Anfang war schon seltsam, dass mehrere Kapitel einfach eine Wiederholung darstellten. Da wurden Dinge aufgegriffen, die man schon aus dem zweiten Band wusste. Klar, wenn man jetzt eine längere Pause zwischen den Bänden hat und man braucht eine kleine Auffrischung, dann ist das auch in Ordnung, aber dann nicht mehr als ein halbes oder von mir aus ein Kapitel. Aber dass das wirklich über mehrere Kapitel ging, weiß ich nicht.

    Dann ging es endlich los und die Figuren sind gefühlt nur von einem Ort zum anderen Ort gestolpert und haben sich gegenseitig abgeschossen. Zwischendurch ist immer mal wieder eine Figur gestorben. Da ist Dan Wells wirklich nicht zimperlich. Das hatte ich schon in den anderen beiden Teilen festgestellt.

    Und schließlich sind plötzlich noch Probleme aufgetaucht, die die ganze Situation weiter verschärft haben, die ich aber teils für unnötig hielt. Das wurde irgendwie immer abgedrehter (Partials mit Kiemen? Was sollte denn das?).

    Die Figuren sind einem Plan hinterhergehechtet, haben diesen verbissen verfolgt, nur um dann festzustellen, dass dieser scheitern wird oder sogar direkt scheitert, um dann einen neuen ins Auge zu fassen, nachdem sie aus ihrem hoffnungslosen Loch sich wieder herausgezogen haben. Ich weiß auch nicht, aber für mich bestand der größte Teil des Buches darin, dass die Figuren umhergeirrt sind.

    Das zweite Drittel hat sich für mich sehr gezogen und erst das letzte Drittel wurde dann noch einmal spannend, wo man erfahren hat, wie es nun ausgeht und noch einmal alle aufeinandergetroffen sind. Allerdings war das Ende dann auch wiederum… so schnell. Ein Bisschen Drama hier, ein Bisschen dort, da wird noch geschossen, dort stirbt noch einer, glückliche Wiedervereinigung, Ende… Wie gesagt, das Ende fand ich am besten und am spannendsten, aber daraus hätte man dann ruhig noch mehr machen können. Und bei dem Buch hätte ich mir tatsächlich mal einen Epilog gewünscht.

     

    Mir hat, und das war schon beim zweiten Band so, die Atmosphäre vom ersten Band gefehlt. Im ersten Band war so eine richtige Endzeitstimmung und diese hat sich nicht durch die Ereignisse gebildet, die geschehen sind, weil gerade jetzt im letzten Band war durch das, was die Figuren getan haben, auch Endzeitstimmung, sondern hat sich diese einfach übertragen. Außerdem habe ich gehofft, dass Dan Wells wieder mehr Forschung mit einteilt. Das war einfach im ersten Band richtig gut gelöst, wie Kira das Virus erforscht hat und wie sie zu neuen Erkenntnissen gekommen ist. Als sie hier bei Dr. Morgan gefangen gewesen war, hatte ich ein Bisschen darauf gehofft, aber leider war es nicht so.

    Ich weiß jetzt inzwischen auch nicht mehr, ob ich die Perspektivenwechsel noch gut finde. Im ersten war ja nur aus Kiras geschrieben, im zweiten gab es vereinzelt Perspektivenwechseln und hier sprang man ganz oft in andere Köpfe. Irgendwie war das interessant, zumal mir die Geschichte von Kira nicht so spannend vorkam, als die von anderen, aber irgendwie hat mir ja der erste Band am besten gefallen und da konnte ich mich am besten in Kira hineinfühlen. Jetzt hatte ich das Gefühl, dass ich weiter weg von ihr und den anderen war, obwohl sich an der Perspektive, wenn man in ihrem Kapitel war, dem nicht so war. Und man hat ja die anderen Figuren dadurch besser kennengelernt. Es spricht einiges dafür, aber auch dagegen.

     

    Marcus, welchen ich im ersten Band schon komisch fand, im zweiten nervig und jetzt nur noch zum Augen verdrehen. Der hat nicht nur genervt, sondern sein verschluckter Clown ist immer stärker hervorgekommen. Dieser hat immer eine große Klappe, wenn die Situation heikel war und ich habe mich längst gefragt, warum ihm nicht einfach jemand den Hals umgedreht hat.

    Heron fand ich als Figur sehr interessant, da sie eine ganz andere Partialsfrau, als die anderen war. Die hatte so eine geheimnisvolle Atmosphäre um sich und man wusste nie, ob sie einen doch noch in den Rücken fällt. Ihre Rolle, darum ist sie für mich wohl noch sympathischer geworden, am Ende fand ich am besten und hat mich emotional am meisten berührt (was lustig ist, da sie sonst mit Emotionen sehr sparsam war).

    Dass die Mitglieder des Trusts alle noch irgendwie aufgetaucht sind, war nicht sonderlich überraschend. Es war eher verwunderlich, dass die Figuren sich darüber gewundert haben, wenn ein neuer Verrückter aufgetaucht ist und sie (insbesondere Kira) sich fragten, wo der jetzt herkommt oder wer das sein könnte. Na wer denn wohl? So viele haben ja nicht mehr gefehlt…

     

    Fazit: Der letzte Band der Partials-Reihe konnte mich leider nicht überzeugen. Das letzte Drittel des Buches fand ich zwar gut, aber letzten Endes war das Ende doch sehr abrupt und mir war das auch einfach zu wenig. Daher vergebe ich 2,5 Sterne.

  14. Cover des Buches Töchter der Speicherstadt – Der Geschmack von Freiheit (ISBN: 9783492317221)
    Anja Marschall

    Töchter der Speicherstadt – Der Geschmack von Freiheit

     (36)
    Aktuelle Rezension von: dartmaus

    Inhalt:

    Hamburg 1929: Anders als ihre Mutter Maria hat Cläre Behmer zunächst kein großes Interesse am Kaffeekontor der Familie. Sie will lieber studieren und ihren eigenen Weg gehen, was ihrem Verlobten missfällt, hofft er doch, durch die Heirat mit Cläre »Behmer & Söhne« übernehmen zu können. Doch Cläres Leben ändert sich schlagartig, als sie den freiheitsliebenden Journalisten Fritz Waltershausen kennen und lieben lernt, während die neuen nationalsozialistischen Machthaber das Überleben des Kaffeekontors gefährden. Endlich erwacht in Cläre die Kämpfernatur ihrer Mutter, und sie setzt alles daran, ihr Erbe und ihre Liebe zu retten.


    Meine Meinung.

    Auch der zweite Teil der Speicherstadt Trilogie hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. So sehr war ich gefangen in Claires Geschichte. Die Geschichte diesmal schließt nahtlos an die Zeit des ersten Bandes an und so kennt man viele der Charaktere bereits. Auch diesmal wird wieder aus unterschiedlichen Perspektiven berichtet, das lockert die ganze Geschichte auf und erhöht den Spannungsbogen.

    Der Schreibstil ist sehr flüssig, fesselnd und informativ. Man erfährt sehr viel über die Geschehnisse in der damaligen Zeit, aber auch über Kaffee lernt man so einiges. Die Geschehnisse sind sehr detailliert und realistisch dargestellt, gerade auf die Anfänge der Judenverfolgung wird sehr intensiv eingegangen. Man hat dadurch vieles bildlich vor Augen, sieht die Menschen, die gezwungen werden, ihre Läden zu schließen, die ausgegrenzt werden, etc. Eine wirklich schlimme Zeit und doch beweist Claire, das man mit Mut, Selbstbewusstsein und untrüglichem Willen immer weiter kommt. Leider ist das Ende etwas überraschend und offen, so das man jetzt den dritten Teil kaum erwarten kann.

    Alles in allem eine gelungene Fortsetzung.


    Mein Fazit:

    Klare Leseempfehlung. 4 sehr gute Sterne.

  15. Cover des Buches Saphir und Seide (ISBN: 9783453040748)
    Leslie OGrady

    Saphir und Seide

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano
    Eine wunderschöne geschichte über aurora,dem mädchen dessen vater sich umgebracht hat,nachdem er seinen ganzen besitz beim glücksspiel verloren hat.sofort wird sie von ihrer schwester aufgenommen ,die als mätresse bei ihrem beschützer wohnt.als aurora nach london geht um sich vor der aufdringlichkeit von diana's liebhaber zu schützen lernt sie nicholas kennen.sie kann ihn nicht leiden , da er ein arroganter frauenheld zu sein scheint.als er sie kompromittiert, bleibt ihr nichts anderes übrig als ihn zu heiraten.zuweilen ist man von auroras naivität ein bisschen genervt.und sie glaubt auch lieber den lügengeschichten andere leute als ihrem ehemann.als sie entführt wird und man ihr mitteilt dass alles ihr ehemann inszeniert haben soll scheint alles zu ende zu sein.mich hat der roman begeistert.
  16. Cover des Buches Die Herren der Tiefe: Operation Nautilus - Dritter Roman (ISBN: 9783961484638)
    Wolfgang Hohlbein

    Die Herren der Tiefe: Operation Nautilus - Dritter Roman

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano
    Ein Adliger der kein Geld für Hausangestellte hat, war mal etwas Neues 😂.Wenn betreffender Adliger dann auch noch eine Kammerzofe für eine Unbekannte braucht,die er gerade mit der Kutsche angefahren hat,ist der Ärger natürlich vorprogrammiert.Charaktere waren alle sehr gut durchdacht und sehr sympathisch.Jacks Butler fand ich extrem lustig.Wie aufmerksam er war und wie er immer wieder versucht hat,Katastrophen abzuwenden.Die Geschichte fand ich anfangs etwas trocken.Dann kam aber Fahrt auf und es blieb bis zum Schluss spannend.Zwischendurch hätte ich aber Jack mehrmals eine scheuern können mit seinem lüsternen Getue!Insgesamt finde ich aber dass dies ein guter und spannender historischer Liebesroman ist.Ich vergebe gute 4 Sterne. KLAPPENTEXT : 📖 Jack Graystoke liebt das Spiel und die Frauen, sehr zum Unmut seiner längst verstorbenen Urahnin, Lady Amelie,deren Geist dem irregeleiteten Urenkel erscheint,um dessen unsolidem Lebenswandel ein jähes Ende zu bereiten.Moira O'Toole glaubt längst nicht mehr an Märchen.Und einem Mann würde sie so leicht nicht über den Weg trauen.Als die junge Irin nach einem Unfall auf Graystoke Manor landet, muss sie jedoch feststellen, dass es gar nciht so einfach ist, den männlichen Reizen des stürmischen Jack zu widerstehen...
  17. Cover des Buches Dancing Girls - Ida springt über ihren Schatten (ISBN: 9783649666899)
    Heike Abidi

    Dancing Girls - Ida springt über ihren Schatten

     (24)
    Aktuelle Rezension von: YaBiaLina

    Dieses Buch lag ziemlich lange auf dem SuB meiner Kinder,daherdachten wir,es wäre an der Zeit,es zu befreien.Rückblickend denke ich,hätten wir es lieber stehen lassen und hätten die Lesezeit einem anderen Buch gewidmet.

    Inhalt:

    Ballett bedeutet Ida einfach alles – darum kann sie es auch kaum erwarten, mit den anderen Dancing Girls einen neuen Tanz auszuprobieren, bei dem sie tolle Pirouetten drehen kann. Doch Emily, Charlotte und Yasmin wollen zuerst den neuen Probenraum renovieren. Super langweilig!, findet Ida. Und dann überzeugt Yasmin die anderen Mädchen auch noch von einem türkischen Hit, zu dem sie bei der Restaurant-Eröffnung ihrer Eltern auftreten sollen. Wie lahm ist das denn? Ida stellt auf stur und will nicht mehr mitmachen. Ist das das Aus für die Dancing Girls?

    Meinung:

    Als wir das Buch begonnen haben,waren wir neugierig auf die Dancing Girls und deren Mitglieder Ida,Yasmin,Emily und Charlotte.Jedoch mussten wir ziemlich schnell feststellen,das uns das Buch ganz und gar nicht gefallen tut.Ida hatte eine andauernde schlechte Laune und war dermaßen zickig,dieses Verhalten hat das ganze Buch in den Schatten gestellt.Egal was war,sie hatte an allem etwas auszusetzen,wenn etwas nicht nach ihrer Nase geht,zickt sie rum,sie hat sich dem Team entzogen und ist lieber einer anderen Freizeitbeschäftigung nachgegangen,bis sie wieder im frisch renovierten Tanzsaal tanzen konnte.Auch wenn am Ende alle wieder glücklich und vereint waren,ist Ida in unseren Augen kein echte Freundin und vor allem nich team- oder kritikfähig.

    Der Schreibstil war okay - altersentsprechend und leicht zu lesen.Illustrationen befanden sich auch in dem Buch,diese waren in schwarz/weiß,konnten aber das Interesse meiner Tochter wecken.

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