Bücher mit dem Tag "komik"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "komik" gekennzeichnet haben.

380 Bücher

  1. Cover des Buches Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (ISBN: 9783570585016)
    Jonas Jonasson

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

     (5.878)
    Aktuelle Rezension von: UlrikeBode

    Was für ein wunderbares Buch.

    Da möchte ich auch 100 werden.

    Die Protagonisten sind einfach herrlich und bidlich beschrieben.

    Eine Zeitreise durch das Leben eines Menschen, der im wahrsten Sinne des Wortes auf ein bombiges Leben zurückblickt.

    In einem sehr poetischen und humorvollen Schreibstil hat der Autor hier wirklich eine ganz besondere Geschichte geschrieben.

    Zeitgeschichte, Politische Begebenheiten und schicksalhafte Begegnungen 

    sind die Themen, die hier direkt aufeinanderfolgen. 

    Und immer wendet sich alles wie durch ein Wunder zum Guten, einfach fantastisch.

    Spannungsgeladen von der ersten Seite an. Dieses Buch ist ein Geschenk, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte.

    Deshalb kann ich hier nur eine absolute Leseempfehlung geben., denn es ist ein lehrreiches Vergnügen der besonderen Art.


  2. Cover des Buches Das Rosie-Projekt (ISBN: 9783596197002)
    Graeme Simsion

    Das Rosie-Projekt

     (1.424)
    Aktuelle Rezension von: JessFox

    Ach wie gerne habe ich dieses Buch gelesen. Es hat so viel Spaß gemacht. Ich habe mitgefiebert und mitgefühlt.
    Ich finde es großartig wie mit der Thematik Autismus umgegangen wird. Sicherlich ist sie so auch manch einem näher gebracht worden!
    ganz großartiges Buch. 

  3. Cover des Buches Der Pfau (ISBN: 9783462048001)
    Isabel Bogdan

    Der Pfau

     (522)
    Aktuelle Rezension von: MaggieCanda

    Die Geschichte fängt zunächst scheinbar normal an und man weiß nicht worauf das Ganze hinausläuft, bis man irgendwann das Gefühl hat einen Loriot Sketch zu lesen. Die Erzählperspektive wechselt immer mal wieder, was aber nicht stört, sondern vielmehr zeigt wie im Laufe der Geschichte jeder jeden belügt. Die Spannung bis zum großen "Knall" wird dadurch sehr gut aufgebaut. 

  4. Cover des Buches Die Känguru-Chroniken (Die Känguru-Werke 1) (ISBN: 9783548372570)
    Marc-Uwe Kling

    Die Känguru-Chroniken (Die Känguru-Werke 1)

     (1.177)
    Aktuelle Rezension von: Stauni

    Okay, wenn man auf den Bus wartet oder so, dann kann man einige dieser kurzen Episoden durchaus mal lesen. Manche sind ganz amüsant, aber eben auch oberflächlich. Gekauft hätte ich es mir nicht, hab das Buch so bekommen. 

  5. Cover des Buches Das Schicksal ist ein mieser Verräter (ISBN: 9783446240094)
    John Green

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

     (12.736)
    Aktuelle Rezension von: lese_katz

    Was für ein schönes Buch mit einem so traurigen Ende.
    Das Buch hat mich sehr ergriffen und mir nochmal vor Auge geführt wie glücklich ich sein kann mich nicht mit einer solchen Erkrankung rumschlagen zu müssen. Es ist schön zu sehen wie die Protagonisten jedes mal sich aufmuntern und kämpfen, egal ob der Kampf zwecklos ist.

    Das Buch ist so rührend und ich habe mehr als einmal geweint.

  6. Cover des Buches Er ist wieder da (ISBN: 9783404171781)
    Timur Vermes

    Er ist wieder da

     (3.378)
    Aktuelle Rezension von: malins_dagbok

    Zum Inhalt brauche ich wahrscheinlich nicht mehr viel schreiben, es geht darum, dass Adolf Hitler in der heutigen Zeit aufwacht und versucht, seine alten Überzeugungen weiter zu vertreten. Er trifft dabei auf eine Fernsehproduzentin, die ihn für einen Satirekünstler hält und ihm einen Platz in einer Sendung verschafft.

    Das Buch ist wirklich sehr unterhaltsam. Es enthält so viele deutsche Klischees, versteckte Kritik an den heutigen Strukturen, an dem Umgang mit der Geschichte und sehr viele Missverständnisse. Zwischendurch wurde es mir persönlich dann etwas zu langatmig, insgesamt habe ich es jedoch gerne gelesen. Erschreckend fand ich jedoch, dass die Person Hitler es erneut schaffen konnte, Anerkennung zu finden und wenig Personen in dem Buch verstanden haben, dass er es wirklich ist und das alles kein Spaß ist. Somit sollte das Buch auch als eine Warnung gesehen werden, dass sich hinter Witz und Satire auch ernste Überzeugungen verstecken können, die man auf gar keinen Fall unterstützen möchte.

  7. Cover des Buches Extrem laut und unglaublich nah (ISBN: 9783596169221)
    Jonathan Safran Foer

    Extrem laut und unglaublich nah

     (1.232)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Die Geschichte des kleinen Oskars auf der Suche nach Antworten hat mich sehr mitgenommen. Ich musste immer wieder innehalten und nachdenken. Nichts zum eben mal durchlesen. Sehr bewegend und emotional.

  8. Cover des Buches Die Känguru-Offenbarung (Die Känguru-Werke 3) (ISBN: 9783548375137)
    Marc-Uwe Kling

    Die Känguru-Offenbarung (Die Känguru-Werke 3)

     (408)
    Aktuelle Rezension von: HEIDIZ


    Band 3 der Känguru-Chroniken möchte ich euch gern vorstellen. Marc- Uwe Kling hat wieder einmal zugeschlagen. Zum Kaputtlachen frech ist die Fortsetzung geschrieben, ich habe mich bestens amüsiert. Marc-Uwe - der Ich-Erzähler ist eine Zeit schon allein und in Depressionen verfallen. Dieser junge Intellektuelle der Berliner Kleinkunstszene und sein Känguru suchen nach dem Pinguin - und das nicht nur in Berlin und Deutschland, sondern auch in New York, Brüssel, Toronto, Seattle oder schließlich in Ho-Chi-Minh-Stadt. Wir lesen vom Asozialen Netzwerk, von der Zentrale der Pinguine oder davon, dass das Känguru der Meinung ist, dass die Pinguine die gesamte Welt in einen Flughafen umwandeln wollen.
    Das Buch ist in zwei Teile gegliedert, wobei Teil 1 in verschiedene Episonden eingeteilt ist.Teil 2 beinhaltet aufeinander aufbauende Geschichten.
    Man kann sagen, dass das Geschriebene schon dem fantastischen Roman angelehnt ist, früher sagte man utopisch dazu.
    Wenn man einmal begonnen hat, sich mit den Chroniken zu beschäftigen, dann ist man infiziert, ich empfehle die Bücher - es ist kurzweilig spannende, amüsante Unterhaltung. 


  9. Cover des Buches Pandablues (ISBN: 9783404168057)
    Britta Sabbag

    Pandablues

     (282)
    Aktuelle Rezension von: Anja_liebt_Buecher

    Es war ganz nett und lustig. Leider aber zu 100 % vorhersehbar.
    Die Story war nichts außergewöhnliches und gefühlt ist auch nichts passiert. Schade, denn der Schreibstil war gut!

  10. Cover des Buches »Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« und »Einladung zum Klassentreffen« (ISBN: 9783960084082)
    Martin Schörle

    »Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« und »Einladung zum Klassentreffen«

     (309)
    Aktuelle Rezension von: Lyset

    Schon beim Anschreiben des Autors ob ich sein Buch gerne rezensieren möchte, war ich eher kritisch, doch nachdem ich die ersten Zeilen probelas, fand ich, als alte Theaterliebhaberin und Laienschauspielerin die Idee doch ziemlich gut und wollte, vor allem das erste Stück, gerne im Rahmen von kurzen Videos, künstlerisch umsetzen. 

    Ich fand das Stück rund um den sexistischen Beamten witzig und setzte es in mehreren Videos, Lesungen und Storys auf Instagram um. 

    Leider trennen wenige das Werk vom Autor und ich wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass man heutzutage das ganze Werk nicht unbedingt mit einem Augenzwinkern betrachten kann. 

    Auch andere, ehrliche Rezensionen bestärken leider dieses Bild. 

    Vielleicht ist solch ein Werk einfach nicht mehr Zeitgemäß und der Autor hätte die Ironie dahinter besser vermitteln sollen. 

    Stilistisch ist die Umsetzung einer Rede über Radiergummis in meinen Augen jedoch immer noch äußerst amüsant. 


  11. Cover des Buches Wir von der anderen Seite (ISBN: 9783550200373)
    Anika Decker

    Wir von der anderen Seite

     (188)
    Aktuelle Rezension von: wandablue

    Ein vielversprechender Beginn. Am Anfang flasht mich dieser Roman regelrecht. Denn Rahel, die Protagonistin und Ich-Erzählerin liegt im Krankenhaus, gerade aus dem Koma erwacht und weiß nicht, was los ist. 

    Wie weder Eltern noch Bruder, Verlobter noch Freunde am Krankenbett von Rahel mit der Sprache herauswollen, nämlich dass es Spitz auf Knopf steht und keineswegs verlässlich zugesagt werden kann, dass Rahel überleben wird, und wie Rahel völlig orientierungslos aufwacht, das geht unter die Haut. 

    Im folgenden wird Rahels Kampf zurück ins Leben beschrieben. Was war wirklich mit ihrer Beziehung los und warum liegt sie überhaupt hier, diese Romanteile waren nicht mehr ganz so hinreißend, immer noch eindrücklich und gut, aber sie hatten nichts mehr mit dem Titel zu tun. Rahel trifft sich nämlich keineswegs mit anderen Komapatienten, anderen Überlebenden, welches „wir“ ist also gemeint? Und über den Tod oder das Sterben denkt sie auch nicht nach. Erstaunlich eigentlich. 

    Anika Deckers ist im Mediengeschäft keine Unbekannte. Sie schrieb das Drehbuch zu dem Film "Keinohrhasen" (don‘t like) und andere Skripte, „Wir von der anderen Seite“ ist ihr erster Roman und dürfte sich perfekt für eine Verfilmung eignen. Mir fehlte nach dem fulminaten Start die Auseinandersetzung mit innerer Welt und Tod; sobald die Protagonistin „nur noch“ Beziehungarbeit leistet, verliert sie mich. 

    Fazit: Beinahe ein Highlight. Aber dann doch nicht. Immer noch guter Unterhaltungsroman.

    Kategorie: Gute Unterhaltung 4 Sterne. Belletristik: nur 3 Sterne.
    Ullstein, 2019

     

  12. Cover des Buches Bartimäus - (ISBN: 9783442370030)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus -

     (1.202)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Gebundene Ausgabe: 672 Seiten

    Verlag: cbj (7. Juni 2005)

    ISBN-13: 978-3570127766

    Originaltitel: The Golem’s Eye

    Übersetzung: Katharina Orgaß und Gerald Jung

    empfohlenes Alter: ab ca. 10 Jahren

    Preis: als HC vergriffen

    als TB, als E-Book und als Hörbuch erhältlich


    Spannend und witzig


    Inhalt:

    Der junge Zauberer Nathanael lebt nun bei Jessica Whitwell, einer hochrangigen Zaubererin, die sein Talent erkannt hat. Ihrem Ministerium obliegt die Suche nach den Widerständlern, die London unsicher machen. Dem Chef der Nachtpolizei, Henry Duvall, ist dies ein Dorn im Auge. Er versucht, Nathanael immer wieder Prügel zwischen die Beine zu werfen. Nathanael weiß sich nicht anders zu helfen, als erneut den Dschinn Bartimäus zu beschwören, wovon dieser alles andere als erfreut ist.


    Meine Meinung:

    Die Handlung baut auf der des 1. Bandes auf. Daher ist es nahezu unabdingbar, diesen vorher zu lesen. 


    Schon der 1. Teil der Reihe hat mich köstlich amüsiert, da Bartimäus einfach witzig ist, besonders in den Fußnoten. Seine Perspektive ist in der Ich-Form geschrieben, sodass man den Originalton dieses Unikats von Dschinn direkt erlebt. Er ist herrlich frech und zynisch, meckert an allen anderen rum und lobt sich selbst über den grünen Klee, was man einfach mit einem Grinsen im Gesicht lesen muss. 


    Nathanaels und Kittys (eine Angehörige des Widerstands) Perspektiven sind dagegen in der 3. Person geschrieben und deutlich gekennzeichnet. Kitty spielt in diesem Band eine größere Rolle als im ersten, was mir sehr gut gefiel, da sie eine Protagonistin ganz nach meinem Geschmack ist: tough, loyal, mutig und clever. Sie entwickelt sich hier richtig toll.


    Die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut. Die Bedrohungen für die Londoner und für Nathanael werden immer massiver, und es ist kaum Rettung in Sicht. Es gibt einige Verfolgungsjagden und Kämpfe, bei deren anschaulicher Beschreibung man unwillkürlich den Atem anhält und an den Fingernägeln knabbert. 


    Aber am Ende kann man natürlich erst mal aufatmen. Eine Gefahr ist gebannt. Etwas anderes könnte man der jungen Leserschaft wohl auch nicht zumuten. Das Buch ist für lesebegeisterte Kinder ab ca. 10 Jahren geeignet, die nicht allzu zart besaitet sind. Aber auch Erwachsene können aufgrund der nicht ganz einfachen Sprache und der komplexen Handlung ihren Spaß daran haben.


    Die Reihe:

    1. Das Amulett von Samarkand

    2. Das Auge des Golem

    3. Die Pforte des Magiers

    4. Der Ring des Salomo 


    ★★★★★


  13. Cover des Buches Die Känguru-Offenbarung (Känguru 3) (ISBN: 9783869091358)
    Marc-Uwe Kling

    Die Känguru-Offenbarung (Känguru 3)

     (212)
    Aktuelle Rezension von: Buecherkopfkino

    Ich habe die Bücher bereits gelesen und gehört. Ausschnitthaft habe ich sie bestimmt schon häufiger gehört. Als wir jetzt beim Kochen wieder am Überlegen waren, was wir hören wollen, haben wir uns mit Freude für Das Kanguru entschieden. Bei jedem Hören habe ich eine unglaubliche Freude an den Büchern von Marc Uwe Kling Er selber liest seine Geschichten nunmal auch am besten vor. Ich habe aber auch die Bücher von ihm. In meinem Bücherregal stehen: Die kompletten "Känguruchroniken" und "Qualityland 1+2" . 

    Bevor jemand fragt: Ja, ihr seht richtig. Qualityland 2 ist sogar noch eingeschweißt. Warum? Weil ich es direkt gekauft hatte, aber dann habe ich entdeckt, dass es auch schon das Hörbuch gibt. Ich habe es mir dann also lieber vorlesen lassen, anstatt es selber zu lesen. 🙈😂

     

    Mein Fazit: für "Die Känguru-Offenbarung" 5/5🦉und eine unbedingte, absolute Hörempfehlung, sowie für alle anderen Bücher von Marc Uwe Kling. 

    Ach, und der Film "Die Känguruchroniken" ist auch sehr sehenswert, wenn auch nicht so gut wie die Bücher.

  14. Cover des Buches 30 Tage und ein ganzes Leben (ISBN: 9783442746118)
    Ashley Ream

    30 Tage und ein ganzes Leben

     (123)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Clementine ist eine erfolgreiche Malerin, jedoch macht sie das nicht glücklich und sie beließt kurzerhand sich das Leben zu nehmen. Ihre Antidepressiva spült sie in der Toilette runter und organisiert ihr Ableben innerhalb von 30 Tagen. Denn es gibt ja auch noch einige Dinge, die sie vorher regeln möchte. Und gerade ihre letzten Tage möchte sie verbringen, wie sie es will und nicht so, wie andere ihr dies vorschreiben. Leider ist das nicht so leicht und nach 30 Tagen ist dann alles anders…

    Erst einmal etwas zum Cover. Ehrlich gesagt, finde ich es nicht schön. Klar, die Farben harmonieren super zusammen, aber da hätte man viel mehr machen können. Ich finde es absolut nicht ansprechend. Deshalb habe ich es mir nur gekauft, weil der Klappentext sich unfassbar gut anhört. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir total leicht und ich hatte überhaupt keine Probleme. 

    Warum sich Clementine das Leben nehmen möchte, erfahren wir erst spät. Sie ist nicht darauf fixiert, sondern eher darauf, dass alles geregelt ist. Zu Beginn hat mich das echt gestört, da ich natürlich wissen wollte, wieso sie sich dazu entscheidet, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Was ich aber toll finde ist, dass dies seinen Hintergrund hat. Warum? Das müsst ihr selbst lesen. 

    ,,30 Tage und ein ganzes Leben‘‘ ist kein typischer Roman. Das Thema das hier aufgegriffen wird, ist eines, was jedem im Alltag begegnen könnte. Daher ist die Geschichte nicht fiktiv oder irgendwie konstruiert.

    Zu Beginn konnte ich Clementine echt nicht einschätzen. Sie war mir nicht sympathisch, aber anstrengend fand ich sie auch nicht. Clementine sagt was sie denkt, lässt sich nicht ihren Mund verbieten und wirkt manchmal arrogant. Doch mit jeder Seite, die ich gelesen habe, stellte ich mir die Frage, ob ich nicht genauso reagieren würde wie sie. Wenn ich noch 30 Tage zu Leben habe, würde ich wahrscheinlich auch alles sagen, was ich denke. Das kann glaube ich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig sein, aber lasst euch davon bitte nicht abschrecken. Das wird besser! Clementine hat es zwischendurch mit ihrer Art auch geschafft, mich zum Schmunzeln zu bringen. 

    Der Schreibstil von Ashley Ream hat mir gut gefallen. Sie schreibt locker, leicht und flüssig. Ein wenig Sarkasmus ist hier auch vorhanden, was mir wahnsinnig gut gefallen hat. Die Autorin hat hier viele Emotionen sehr gut rüber gebracht. Zwischendurch war es auch Nachdenklich und Berührend. 

    Mit Clementine hat sie einen Charakter erschaffen, der nicht ,,normal‘‘ ist. Ich liebe Clementine, ihre Art und vor allem ihren Kater. Auch die anderen Charaktere wurden sehr gut dargestellt. Alle Charaktere konnte ich mir bildlich vorstellen und den ein oder anderen kennt man ja auch aus dem normalen Leben. Ich kann euch das Buch nur empfehlen, ich habe es sehr gerne gelesen!

  15. Cover des Buches Hummeldumm (ISBN: 9783596512379)
    Tommy Jaud

    Hummeldumm

     (1.466)
    Aktuelle Rezension von: Sylviaandrea

    Wirklich guter Humor.

  16. Cover des Buches Das Leben ist (k)ein Ponyhof (ISBN: 9783404169771)
    Britta Sabbag

    Das Leben ist (k)ein Ponyhof

     (130)
    Aktuelle Rezension von: Engelchen07

    Bei Antonia läuft das Leben gerade so wie sie es sich immer vorgestellt hat: Beruflich erfolgreich! Ihr Chef und Kollege stellt ihr die Teilhaberschaft in Aussicht! Dann macht er ihr auch noch einen  Heiratsantrag. Antonia kann es kaum glauben. Doch dann wird Antonia zu ihrer Mutter gerufen. Diese hat eine Reise gewonnen und beabsichtig diese auch anzutreten und zwar sofort, das Taxi steht schließlich schon vor der Haustüre. Antonia's Aufgabe für die nächsten Wochen wird sein, dass sie sich um ihren etwas schwierigen Stiefvater kümmern muß. Doch die Aufgabe wächst Antonia so ziemlich schnell über den Kopf.

    Ein witziger Roman um einen Frau mit workaholic-Syndrom. Ich hatte wirklich eine gute Unterhaltung!

  17. Cover des Buches Die souveräne Leserin (ISBN: 9783803112545)
    Alan Bennett

    Die souveräne Leserin

     (525)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte_09

    In der Novelle des englischen Schriftstellers Alan Bennett erliegt die Queen dem Charme der schöngeistigen Literatur. Gespickt mit britischem Humor geht der Autor der Frage nach, ob Bücher einen Menschen verändern, auch wenn es sich beim Leser um die Queen von England handelt. Die Hunde der Monarchin bringen sie zum Bücherbus, der im Hof des Schlosses geparkt hat. Im Grunde aus reiner Höflichkeit leiht sie sich ein Buch aus, welches ihr noch ein bisschen trocken erscheint. Doch schon das nächste Buch öffnet ihr die Türen in eine Welt des Lesens und der Liebe zur Literatur. Bald will sie nur noch Lesen, egal wann, egal wo, denn „Bücher sind kein Zeitvertreib. Sie handeln von anderen Leben. Anderen Welten.“ Die Queen als Leserin verändert sich, emanzipiert sich fast von den starren Konventionen. „Der Reiz des Lesens lag in seiner Indifferenz. Literatur hatte etwas Erhabenes. Büchern war es egal, wer sie las (…). Vor ihnen waren alle Leser gleich.“

    Mit „Die souveräne Leserin“ hat Bennett ein Werk über die Macht der Literatur geschaffen, welches im Grunde eine einzige Liebeserklärung an das Lesen darstellt. Es ist wunderschön zu lesen, brachte mich zum Schmunzeln und Nachdenken. Ich habe die literarische Begegnung mit der Queen und den typisch britischen Humor sehr genossen. So kann ich „die souveräne Leserin“ sehr empfehlen.

  18. Cover des Buches Chill mal, Frau Freitag (ISBN: 9783548373997)
    Frau Freitag

    Chill mal, Frau Freitag

     (419)
    Aktuelle Rezension von: biscoteria85

    „Guten Morgen Frau Freitag“, so könnte die normale Begrüßung an einer Schule für die Klassenlehrerin sein. Nicht aber in der Schule und im speziellen der Klasse von Frau Freitag. Hier kommt dann eher: „EY, Frau Freitag, sag mal du, was machst heute mit uns?“.

    Genau so muss man sich dieses Buch und die darin befindlichen Geschichten vorstellen. Wir erfahren das die Autorin aus ihrer Sicht die Geschichten aus ihrem Lehreralltag wiedergibt. Durch ein Radiointerview wurde bekannt, dass sie Lehrerin in Berlin-Neukölln ist. Die Geschichte beginnt im ersten Buch mit den Schülern der 9.Klasse einer Gesamtschule wo fast alle einen Migrationshintergrund haben und aus schwierigen Familienverhältnissen stammen.

    So lesen wir vermehrt Namen aus aller Welt und hören von den dazugehörigen Sitten die daheim ausgelebt werden und zum Teil auch mal mit in den Unterricht gebracht werden. So wirklich der Deutschen Sprache, sind die wenigsten mächtig und man liest die ganze Zeit mehr von Ay, Alter, und sonstigen Assi-Deutschen Floskeln. Das da Frau Freitag erstmal richtig was zu tun hat und die Englische Sprache nicht einfach ist zu lehren, wenn die deutsche schon nicht wirklich klappt.

    Aber Frau Freitag ist mehr als nur die klassische Lehrerin. Sie ist auch Therapeutin, Pärchenhelferin, Lebensberaterin, den die Kids bringen mehr mit als nur die Schwäche der deutschen Sprache. So erleben wir mit einem sehr breit gefächerten Humor die Geschichten einer Lehrerin im Kampf mit den Schülern, Eltern und der Politik. Denn auch eine Lehrerin kann sich manchmal einfach nur hängen gelassen fühlen, wenn sie helfen möchte dies aber nicht kann.

    Das Buch hat schon einen recht harten Witz und die ständigen Wiederholungen der Phrasen der Kids kann schon stören, ist aber einfach ein fester Bestandteil des Buches. Es war nicht zu hundert Prozent meins, aber die Neugier der Menschen scheint hier recht hoch zu sein, denn es gibt immerhin mehrere Bände. Jedem das seine und naja, vielleicht hat der eine oder andere es doch noch zu einem Schulabschluss gebracht

  19. Cover des Buches Die Physiker (ISBN: 9783257208375)
    Friedrich Dürrenmatt

    Die Physiker

     (3.792)
    Aktuelle Rezension von: nasa

    Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt ist eine groteske, amüsante, leicht spannende Komödie. Das Werk ist ein Klassiker und er lässt sich schnell lesen. Es beschäftigt sich mit der Frage wer in einer Gesellschaft verrückt ist und wer nicht. Am Ende ist man überrascht.

    Passenderweise spielt das Drama in einem Irrenhaus. In diesem sitzen drei Physiker die sich teilweise für Newton und Einstein halten. Doch behaupten alle nur den Irrsinn vorzutäuschen. Vor allem um die Menschheit vor ihrem Wissen zu bewahren.

    Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an mit genommen. Die Sätze sind recht kurz, aber prägnant. Die Dialoge sind rasant und laden zum Schmunzeln ein. Durch den Schreibstil eines Theaterstücks und da es sich nur in einem Raum der Irrenanstalt stattfindet konnte sich bei mir sofort ein Kopfkino einstellen. Ich konnte mir die einzelnen Szenen gut vorstellen. Auch hat sich das Buch schnell und flüssig lesen lassen.

    Es ist ein Zeitloser Klassiker der sich auch nach so vielen Jahren immer noch gut lesen lässt.

  20. Cover des Buches Schantall, tu ma die Omma winken! (ISBN: 9783862652198)
    Kai Twilfer

    Schantall, tu ma die Omma winken!

     (163)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Du bist Beamter.

    Und weil mal wieder Personalmangel ist,

    wirst du von deinem Posten abberufen, um als Sozialarbeiter zu fungieren.

    Und was du da so erlebst,

    das schlägt wohl dem Fass den Boden aus.

     

     

    Zum Inhalt:

    Selbstlose Sozialarbeit mit Menschen, die in gesellschaftliche Schieflage geraten sind, ist etwas Ehrenwertes. Der Sozialarbeiter Jochen könnte die meisten seiner sehr speziellen "Kunden" allerdings zum Mond schießen. Unfreiwillig von der beschaulichen Kulturbehörde einer Kleinstadt in den Sozialdienst versetzt, wird Jochen direkt mit dem Härtefall der Unterschichtfamilie Pröllmann konfrontiert. Nach anfänglicher Orientierungslosigkeit in der Welt der Sonnenbänke und Glitzer-Handys fängt Jochen an, die Familie nebst Tochter Schantall in sein Herz zu schließen. Trotzdem muss er sich gelegentlich Luft machen, um Schantall, Tschastin und Co ertragen zu können.

    In dieser satirischen Abrechnung zeichnet Jochen schonungslos die Kuriositäten im Leben einer bildungsfernen Familie nach. Egal ob Kindergeburtstage bei McDoof, Dosensektpartys in Lloret de Mar oder erzwungene Kirmesbesuche mit der kompletten Sippschaft Jochen ist nun Teil des Ganzen. Während sein ambitionierter Plan, Niveau in die Welt der Unterschicht zu bekommen, zum Scheitern verurteilt scheint, stellt sich ihm aus der Nähe betrachtet die Frage, ob nicht bereits ein bisschen "Schantall" in jedem von uns steckt.

     

    Cover:

    Das Cover ist so eines dieser Art, wo du eben sofort weißt, auf was du dich einlässt, sobald zum Buch gegriffen wurde. Wir sehen hier im Hintergrund eine Wohnplatte, ein Schild, auf dem der Titel des Buches prangert und wir haben hier die „Schantall“, wie sie schwarzhumoriger nicht hätte dargestellt werden können. Denn „Schantall“ trägt Lockenwickler, ist aufgetackelt, raucht und schiebt einen Kinderwagen vor sich her. Wer sich über die „Flodders“ amüsieren konnte bekommt hier nun den Einblick auf das deutsche Pendant. 

     

    Eigener Eindruck:
     Unfreiwillig landet der Autor des Buches von seinem beschaulichen Beamtentum im Kulturbereich bei den Sozialarbeitern. Dass ihn dieser Job Nerven kosten könnte, damit hat er vielleicht hintergründig gerechnet, doch er will helfen, will seine Arbeit gut machen und vielleicht auch ein bisschen revolutionieren. Dass das aber nichts wird, das muss er bald feststellen, als er die Härtefälle der deutschen Plattenbaukunst kennen lernt. Besonders geschieht dies in Form der Familie Pröllmann und deren Tochter Schantall. Ihr dachtet Chantalismus war nur ein Spaß? Dann lasst euch von Sozialarbeiter Jochen eines Besseren belehren!

    Diese Bücher über diverse soziale Schichten in deutschen Gefilden sind ja so eine absolute Gratwanderung, wie ich finde. Wer zu so einem Buch greift, der sollte schon mit Sarkasmus, Ironie und einer ordentlichen Portion schwarzem Humor zu Werke gehen. Das Buch ist zum Schmunzeln, keine Frage. Aber es ist eben auch auf Kosten anderer Menschen entstanden und einige könnten durchaus daraus schließen, dass man sich über die Familie Pröllmann oder eben diese soziale Schicht lustig macht. Auf der anderen Seite muss man den Sozialarbeitern seinen Respekt zollen, denn die Arbeit mit solchen Menschen ist nicht immer einfach und erfordert sehr viel Fingerspitzengefühl. Effektiv hat Sozialarbeiter Jochen ja auch noch richtig Glück, denn die soziale Abwärtsspirale kann noch viel tiefer gehen. Auf der anderen Seite sollte eben jenes Buch vor allem für Familien- und Bildungsminister ein absoluter Warnschuss sein, denn die Geschichte von Schantall spiegelt immer mehr das Leben wieder, welches sich in Deutschland tagtäglich abspielt und auch wenn diese Menschen vielleicht mit ihrem Leben zufrieden sind, so sollte es für die Regierung eben ein Wink sein, dass etwas getan werden muss. Diese Menschen brauchen Unterstützung, nicht nur finanziell. Sie brauchen Bildungsangebote, Betreuungsangebote etc., denn das was wir hier geboten bekommen, scheint nicht zu reichen. Man sollte diesen Familien die Möglichkeit geben sich aus ihrer Abwärtsspirale zu befreien, ihnen Chancen einräumen. Man könnte hier wohl noch viel mehr benennen, doch dabei soll es bleiben. Das Buch jedenfalls ist eine Fleißarbeit des Autors, humorvoll geschrieben, teilweise ironisch und sarkastisch. Es ist ein kurzweiliges Buch, mit dem man sich im Nachgang noch ein ganzes Weilchen beschäftigt, aber es hat immer einen bitteren Beigeschmack, der sich einfach nicht vertreiben lässt: nämlich das Amüsieren auf Kosten von anderen. Sei es die Namengebung der Kinder, Schnäppchenshoppen was dann doch keine Schnäppchen mehr sind, Geldprobleme im Allgemeinen und ein billiger Lebensstil, weil eben nicht mehr drin ist, sei es die falsche Wortwahl wegen fehlender Bildung oder wegen Leserechtschreibschwächen. Ja sicher, man kann darüber schmunzeln, aber wenn man länger darüber nachdenkt, dann ist es einfach nur traurig.

     

    Fazit:

    Man sollte schon einen gewissen Grad an schwarzem Humor mitbringen, sonst sollte man die Finger davon lassen. Das Buch kann unterhalten, ist aber bisweilen auch recht grenzwertig.

     

     

    Gesamt: 3/5

     

    Daten:

    ISBN: 9783862652198

    Sprache: Deutsch

    Ausgabe: Flexibler Einband

    Umfang: 224 Seiten

    Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf

    Erscheinungsdatum: 15.02.2013

     

  21. Cover des Buches Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen) (ISBN: 9783446253131)
    John Green

    Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen)

     (502)
    Aktuelle Rezension von: LovelyPinkCloud

    Das Buch hat mir sehr gefallen, weil es schlau durchdacht war mit der Liebe und Mathematische Variablen.

    Aber ich persönlich bin kein Fan von Mathe generell deswegen war ich manchmal unkonzentriert wenn das angesprochen wurde, weil Mathe schwer verständlich für mich ist. ABER es tritt nur am Anfang und am Ende auf, also keine Sorge es enthält vieeel mehr!

    uuund... es war sehr witzig manchmal und nichz zuu emotional.

    ich habe das Buch nach ungefähr 4 stunden fertig gelesen und es zufrieden zugeklappt, ja ich würde es noch einmal lesen.

  22. Cover des Buches Das Lachen und der Tod (ISBN: 9783896674647)
    Pieter Webeling

    Das Lachen und der Tod

     (108)
    Aktuelle Rezension von: Schneewittchen95

    "Das Lachen und der Tod" von Pieter Webeling dreht sich um den Komiker Ernst Hoffmann, der zu Beginn des Buchs in ein Konzentrationslager transportiert wird. Auf diesem Weg verliebt er sich. Diese Liebe wird ihn durch sein wechselhaftes Schicksal im Lager begleiten, genauso wie sein Humor.

    Zunächst denkt man vielleicht, Komik ist in Bezug auf ein solches Thema makaber. Der Autor hat es damit aber geschafft, die Grausamkeit und Absurdität im Lageralltag einprägsam abzubilden. Das Buch hat mich wirklich berührt und mir gezeigt, wie Menschen unvorstellbare Bedingungen und Ängste überleben können.

    Ein außerordentlich lehrreiches Buch. Von mir eine uneingeschränkte Empfehlung!

  23. Cover des Buches Den letzten Gang serviert der Tod (ISBN: 9783651025899)
    Jörg Maurer

    Den letzten Gang serviert der Tod

     (74)
    Aktuelle Rezension von: Mellchen

    Schon der letzte Teil, in dem das halbe Jennerwein - Team schwer verletzt wurde, war nicht mehr so gut wie ich es von dieser Serie kenne.

    Ich finde, es hat nachgelassen, obwohl es immer noch nett und auch zum Teil spannend ist.

    Ich hoffe sehr, dass die nächsten Bücher wieder besser werden und gebe in dieser Hoffnung mal 4 Sterne.

  24. Cover des Buches Glennkill (ISBN: 9783442478088)
    Leonie Swann

    Glennkill

     (3.660)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Leblos liegt der Schäfer George Glenn im irischen Gras, ein Spaten ragt aus seiner Brust. Seine Schafe sind entsetzt: Wer kann den alten Schäfer umgebracht haben? Und warum? Miss Maple, das klügste Schaf der Herde, beginnt sich für den Fall zu interessieren.

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