Bücher mit dem Tag "königsmörder"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "königsmörder" gekennzeichnet haben.

22 Bücher

  1. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 01 (ISBN: 9783442267743)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 01

     (5.418)
    Aktuelle Rezension von: Haddon

    Die Welt in Das Lied von Eis und Feuer ist sehr interessant und mysteriös. Es gibt viele Geschichten, Geheimnisse, gute Charaktere, spannende Kämpfe, mystische Kräfte, leidenschaftlich beschriebene Emotionen. Was will man mehr? Ich freue mich auf den nächsten Teil.

    Wer es also noch nicht gelesen hat: Lies. Dieses. Buch.

  2. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 02 (ISBN: 9783442267811)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 02

     (1.959)
    Aktuelle Rezension von: P_Gandalf

    Ich denke, die Handlung ist weitgehend bekannt. Entweder durch die tollen Rezensionen anderer Leser oder durch die Games Of Thrones Serie. Auf eine inhaltliche Beschreibung verzichte ich daher.

    Als treuer Serien-Fan bin ich am meisten überrascht darüber, das Buch 1 und 2 fast komplett in Staffel 1 untergebracht wurden. Bis auf geringe Abweichung entspricht die filmische Umsetzung der Romanvorlage. 

    Trotzdem ist es ein Genuss die Romanvorlage zu lesen. Martin schildert seine Welt farbenprächtig. Alles ist stimmig. Die Charaktere, die Dialoge, der Spannungsbogen. 

    Klare Leseempfehlung auch für Serienjunkies wie ich einer bin.

  3. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 03 (ISBN: 9783442268221)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 03

     (1.565)
    Aktuelle Rezension von: P_Gandalf

    Dieser dritte Teil des Liedes von Eis und Feuer ist genauso hervorragend geschrieben, wie die beiden Vorgänger. Als Fan der HBO-Serie vergleiche ich natürlich immer Serie und Vorlage und in diesem Band treten die Unterschiede schon deutlicher hervor. Mein Eindruck ist, dass die Personen in der Romanvorlage damit noch mehr Tiefe bekommen. 

    Ich finde es beeindruckend, wie es George R.R. Martin gelingt eine solche Menge von Personen zu handeln und jeden/jede einzigartig zu charakterisieren. 

    Dieser Band ist vor allem geprägt vom Machtkampf der Lennister Geschwister in Königsmund, von Bran der lernen muss in Abwesenheit von Rob den Lord von Winterfell zu spielen und Aryas Erlebnissen auf ihrem Weg in den Norden. Die Mutter der Drachen erreicht Quarth. Jon Schnee verlässt mit einem großen Kontingent an Grenzern die Schwarze Festung Richtung Norden. Mit Stannis Bartheon und Lord Graufreund betreten neue Akteure die Bühne. 

    Aufgrund dieser Weichenstellungen fällt dieser Band in puncto Spannung ein wenig zurück, was mich aber nicht gestört hat.

    Fazit: Für jeden High Fantasy Fan ein muss und jeden Fan der Serie eine lohnende Lektüre.

  4. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 05 (ISBN: 9783442268467)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 05

     (1.143)
    Aktuelle Rezension von: P_Gandalf

    5. Runde im tödlichen Spiel um den Eisernen Thron.

    Am Ende von diesem Band sind die Karten neu gemischt. Das Haus Lennister profitiert von den Fehlern der anderen Häuser und schafft es zu Lasten von Stannis Baratheon neue Verbündete zu gewinnen.

    Daenerys Targaryen schafft einen entscheidenden Schritt zur Sicherung einer persönlichen Hausmacht; anscheinend unbeobachtet von den Herrschern in Westeros.

    Den Häuser Stark und Tully schwant allmählich, dass der Krieg nicht so einfach gewonnen werden kann. Umso mehr weil persönliche Fehlentscheidungen starke oder brüchige Bündnisse bis an die Grenze der Belastbarkeit treiben.

    Jon Schnee hat sich den Wildlingen angeschlossen, um Informationen über ihre Stärke und ihre Absichten zu beschaffen. Währenddessen erlebt Samwell mit der nach Norden ausgeschwärmten Nachtwache bittere Stunden.

    Sansa Stark wird weiterhin als Geisel in Königsmund festgehalten. Doch noch während sie sich freut, nicht König Joffreys Gemahlin werden zu müssen, schmieden andere dunkle Pläne mit ihr.

    Arya Stark irrt weiterhin in den Flusslanden umher und trifft nach geglückter Flucht von Harrenhal auf die Bruderschaft ohne Namen, die in den Büchern einen deutlich größeren Raum einnimmt als in der Verfilmung. Gerade hier wird vieles gerade gerückt, was in der Serie zu kurz kommt bzw. gar nicht erwähnt wird.

    Fazit:

    Martin's Stil ist einfach grandios.

    Seine Welt ist ungeheuer komplex.

    Trotzdem gelingt es ihm die Geschichte konsistent und spannend zu halten - fantastisch.


    Also, lesen auch wenn ihr die HBO Serie auswendig kennt - es lohnt sich!


  5. Cover des Buches Der Name des Windes (ISBN: 9783608938159)
    Patrick Rothfuss

    Der Name des Windes

     (1.899)
    Aktuelle Rezension von: Firlefitz

    Man muss sich darauf einlassen. Aber wenn man das tut, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist entzückend und die Handlung ist gut verständlich und plätschert so dahin😌. Obwohl es auch Actionszenen gibt (eher in Teil 2) ist das Buch entspannend. Trotzdem ist es sehr fesselnd und wirkt natürlich.

    Es stellt den Protagonisten als Menschen und fehlbar dar. Anders als in so vielen Fantasybüchern ist er kein Held ohne Fehler. Die (Neben)Charaktere sind mit großer Liebe zum Detail ausgearbeitet, und haben eine eigene Geschichte.

    Ich habe das Buch jetzt mittlerweile zum 3. Mal gelesen und werde immer wieder umgehauen von der Velfältigkeit und Intelligenz und dem listigen Humor

    Ich kann es nur jedem empfehlen!

    Es ist eher ein Erwachsenenroman aber auch Jugendliche, die hochwertige Geschichten mögen, werden es lieben!

  6. Cover des Buches Die Furcht des Weisen 1 (ISBN: 9783608938166)
    Patrick Rothfuss

    Die Furcht des Weisen 1

     (890)
    Aktuelle Rezension von: tinky

    ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟

    Die Furcht des Weisen-Patrick Rothfuss

    📓4,5

    ~ Dreierlei fürchtet der Weise:

    Die See bei Sturm, die mondlose Nacht und den Zorn eines sanftmütigen Mannes ~

    Das Buch knüpft direkt an den ersten Band, der Name des Windes an.

    Es geht um einen jungen Mann im Commonwealth der ein nächstes Semester an der Universität beginnt. Um Arkanes Wissen zu erlangen aber hauptsächlich um mehr über die Chandrian und die Amyr zu erfahren …

    Wer jetzt nicht mehr mit kommt sollte unbedingt Band 1 lesen 😅

    Patrick Rothfuss hat einen beeindruckenden Schreibstil der einen auf sanfte , wohlfühlende Weise mit in seine Welt nimmt . In der man förmlich den Wein schmecken und den Wind auf der Haut fühlen kann. Am besten gefällt mir das es keine Plot Hetzerei ist. Vielmehr fühlt man sich mit jeder Seite dem Hauptcharakter Kvothe näher wie ein guter Freund . Die Art Charaktere auszumalen lässt sie unglaublich tief und vielschichtig erscheinen. Ich war mit Kvothe so in seinen Universitätsschlamasseln (teilweise lebensbedrohlichen) und Unbeholfenheiten mit Denna versunken das ich die Hauptstory ganz vergessen hatte . Und es hat mich kein bisschen gestört.

    Es zieht dann im letzten Drittel nochmal an und man ist wieder gespannt mehr über das was seinen Eltern passiert ist herauszufinden und wie er zu dieser Legende geworden ist, die so viele Jahre später in seinem Gasthaus zum Wegstein dem Chronisten seine Lebensgeschichte erzählt.

    Ich kann diese Welt von wissenschaftlicher „Zauberei“

    Großen und kleinen Nöten

    Legenden und Mythen

    Und einem großartigen Hauptcharakter

    Nur jeden empfehlen und sich trotz der Länge darauf einzulassen. Besonders die Hörbuch Variante hat es mir angetan.

  7. Cover des Buches Die Furcht des Weisen 2 (ISBN: 9783608939262)
    Patrick Rothfuss

    Die Furcht des Weisen 2

     (775)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Kvothes Erzählung geht weiter. Erst trifft er eine legendäre Gestalt, dann lernt er von den Adem, die eine für ihn bis dahin absolut fremde Kultur besitzen, schließlich kehrt Kvothe an die Universität zurück und nimmt sein altes Leben wieder auf. Fragt sich nur, für wie lange … Eine ganze Reihe neuer Einblicke in Kvothes Werdegang und sein Wesen tun sich auf.

  8. Cover des Buches Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (ISBN: 9783734162121)
    Christopher Paolini

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

     (2.939)
    Aktuelle Rezension von: Svenja_Blue

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter ist der erste Band der Eragon-Reihe von Christopher Paolini.

    Den Klappentext werde ich nicht mehr in diese Rezension setzen, wer ihn lesen möchte, kann ja weiter oben nachlesen. Spoiler markiere ich natürlich auch.

    Cover

    Ich habe die ungekürzte Lizenzausgabe, deren Cover sich von diesem hier unterscheidet. Auf dem Cover ist die Drachendame Saphira zu sehen. Das Cover fängt die Stimmung des Buches gut ein und sieht hübsch aus, wenn auch nicht überdurchschnittlich. 

    Inhalt

    Die Geschichte beginnt mit Eragon, einem Bauernjungen aus dem Palancar-Tal. Eragon lebt ein friedliches Leben bei seinem Cousin Roran und seinem Onkel Garrow, bis eines Tages etwas passiert, was sein ganzes bisheriges Leben umkrempelt und ihn auf eine Reise schickt, die alles verändert…

    Die Geschichte beginnt eigentlich gut. Leider fehlt noch die Würze, die es wirklich außergewöhnlich machen würde. Die Welt ist interessant und manche Charaktere auch. Trotzdem bringt die Geschichte nichts wirklich neues. Ein Bauernjunge, dessen Eltern tot sind und der bei seinem Onkel lebt? Luke Skywalker. Eine epische Reise, bei der ein wichtiger  Charaktere stirbt und eine Menge Geheimnisse mit ins Grab nimmt? Tolkien.

    Eine gewisse Spannung gibt es schon, da die Welt, der Schreibstil, sowie der ganzen Mythologie um die Drachen herum sehr interessant sind und zum Weiterlesen anregen.

    [Spoiler]

    Im letzten Drittel nahm die Geschichte an Schwung und Spannung zu. Ich mochte die Dynamik zwischen Murtagh und Eragon sehr gerne und auch ihre Reise zu den Varden gestaltete sich sehr interessant, ebenso ihr Wettlauf gegen Durza. Die Schlacht unter Farthen Dûr gibt einen Vorgeschmack, auf das was noch alles kommt und die Aussicht, dass es wirklich jemanden geben könnte, der Eragon helfen kann, ein richtiger Drachenreiter zu werden, macht neugierig auf mehr. 

    Dass Brom gestorben ist, fand ich persönlich sehr schade, aber irgendwie auch unvermeidlich. Besonders in Fantasybüchern müssen die Mentoren und Vaterfiguren oft sterben 😢

    Angelas Prophezeiung klingt unheilvoll, nimmt dem ganzen aber irgendwie auch den Überraschungseffekt. Dadurch, dass man weiß, was im Groben und Ganzen noch passiert, ist die Geschichte relativ vorhersehbar.

    [Spoiler Ende]

    Schreibstil

    Manchmal etwas langatmig und zu detailreich. Dadurch aber auch sehr anschaulich, was an Tolkien erinnert.
    Man kann die Gedanken der Figuren, allen voran natürlich Eragon und Saphira sehr gut nachvollziehen und es ist angenehm, das Buch zu lesen.

    Charaktere

    Eragon ist noch ziemlich naiv und unreif, aber er ist sympathisch und man kann sich als Leser sehr gut mit ihm identifizieren. Sein Kampf mit Durza war spannend und hat ihn wachsen lassen, was mir gut gefallen hat.
    [Spoiler]
    Seine Narbe nach dem Kampf verbindet ihn äußerlich mit Murtagh, was bereits ein kleines Foreshadowing ist. 🙃

    Nach der Andeutung von Togira Ikonoka, dem unversehrten Krüppel, möchte man genau wie Eragon, herausfinden, was es damit auf sich hat.

    [Spoiler Ende]

    Murtagh mochte ich persönlich sehr. Ich hoffe wirklich, in Zukunft noch eine Menge von ihm zu sehen. Er ist der typische, moralisch graue Charakter und seine leicht sarkastische Art hat mir wirklich gut gefallen. Die Dynamik mit Eragon stimmte auch.

    Broms geheimnisvolle und etwas schräge Art mochte ich ebenfalls. Man konnte sehen, dass er sich als Mentor und Vaterfigur Mühe gab, aber mich beschlich öfters das Gefühl, dass er in Eragon etwas ganz Besonderes sah. Etwas, wie ein leiblicher Sohn. Wie die meisten Mentoren hat er eine Menge für sich behalten, was einen als Leser manchmal echt auf die Palme bringt 😂

    Die anderen Charaktere konnten ebenfalls punkten, allen voran Arya und Nasuada, die beide sehr intelligent sind. Arya als Elfe verdreht Eragon den Kopf, was in den folgenden Bändern wohl noch weiter ausgeführt wird. Auch bei ihr wird man das Gefühl nicht los, dass sie eine Menge verheimlicht. Nasuada ist im Moment eher noch eine Randfigur bei den Varden, aber durch ihre Art wird sie sicher noch eine tragende Rolle spielen.

    Orik ist ein typischer Zwerg, aber auch die Szenen mit ihm sind angenehm zu lesen. Hoffentlich können er und Eragon auch in Zukunft noch so gut aufeinander zählen.

    Angela ist…speziell. Es ist schwer, sie einzuschätzen, was die Frage aufwirft, welche Rolle sie im Verlauf der Geschichte bereits gespielt hat und noch spielen wird.

    Fazit

    Als Auftakt ist es ingesamt etwas schwach, besonders weil die Geschichte wirklich lang ist (+550 Seiten). Es sind eine Menge Parallelen zu Star Wars und Tolkien zu finden, manchmal etwas mehr als mir lieb war. Trotzdem ist die Geschichte interessant und regt an, weiter zu lesen. 😄

  9. Cover des Buches Eragon - Der Auftrag des Ältesten (ISBN: 9783734162145)
    Christopher Paolini

    Eragon - Der Auftrag des Ältesten

     (2.885)
    Aktuelle Rezension von: MichelleStorytelling

    Rezension

    In diesem Buch wird die spannende Geschichte von Eragon und Saphira weitergeführt. Gemeinsam mit Orik und Arya machen die beiden sich auf nach Ellesméra, wo Eragons Ausbildung als Drachenreiter weitergeführt werden soll. In der Heimat der Elfen werden so manche Geheimnisse über die Drachen und ihre Reiter aufgedeckt und Eragon muss sich ein weiteres Mal darüber bewusst werden, dass er mit seinen Fähigkeiten vorsichtig umgehen muss. Doch nicht nur er und Saphira haben eine aufregende Reise vor sich. Denn auch Roran, der weiterhin in Carvahall lebt, hat einiges durchzumachen. Er muss sich gegen Männer des Imperiums auflehnen, die sowohl ihn als auch die Bewohner seiner Stadt bedrohen. Die Geschichten der beiden Cousins nimmt ihren Lauf und es kommt zu einigen Vorkommnissen, die vermutlich weder Eragon noch Roran haben kommen sehen. Der ältere der beiden, Roran, ist zwiegespalten, als er eines Tages die Wahrheit über Eragon erfahren muss – denn dieser hatte damals mit Saphira flüchten müssen und somit nie die Gelegenheit gehabt, alles persönlich zu erzählen. Aber Roran ist nicht der Einzige, der etwas erfährt, dass seine bisherige Welt vollkommen auf den Kopf stellt – Eragon erfährt endlich, wer seine leiblichen Eltern sind! Aber ob das etwas Gutes oder Schlechtes ist, bleibt noch abzuwarten…


    Über diese Figuren möchte ich etwas sagen

    Eragon und Saphira – die beiden haben im Vergleich zum ersten Band eine wahnsinnige Verwandlung durchgemacht. Beide sind in ihrem Handeln sehr viel bedachter geworden, weil sie einfach so viel dazugelernt haben, was ich toll finde. Während Eragon ja doch sehr draufgängerisch und Saphira eher noch verspielter und aufgeweckter war, sind sie in diesem Band deutlich ernster und auch vorsichtiger. Mir gefällt vor allem, dass sie beide ähnliche Dinge in Bezug auf Herzschmerz und sonstigen Erfahrungen durchmachen, weil es sie nochmal etwas mehr zusammengeschweißt hat.

    Roran – ich muss sagen, dass ich wirklich sehr positiv von Roran überrascht war. Nach dem, was man im ersten Band über ihn erfahren hat, habe ich tatsächlich nicht damit gerechnet, dass er in diesem Teil solche Leistungen bringt. Alleine, wie er sich für die Bewohner aus Carvahall eingesetzt hat und dass er niemanden von ihnen im Stich gelassen hat – immerhin hätte er einfach gehen können, als Galbatorix‘ Männer aufgetaucht sind, um seine eigene Haut zu retten. Außerdem finde ich die Geschichte zwischen ihm und Eragon sehr spannend und ich will unbedingt wissen, wie ihre Reise in den nächsten beiden Bänden weitergeht.


    Das ist mein persönliches Lieblingszitat

    Trotz der vielen schweren Momente während seines Aufenthalts in Ellesméra würde Eragon das Leben unter den Elfen vermissen, denn bei ihnen hatte er zum ersten Mal nach seiner Flucht aus dem Palancar-Tal so etwas wie eine Heimat gefunden.“ – Der Auftrag des Ältesten, Seite 653


    Habt ihr Der Auftrag des Ältesten bereits gelesen?

    Wenn ja, was haltet ihr von der Geschichte und den Charakteren?

    Wenn nicht, ist es schon auf eurer Lese-Liste?


    Bis bald!

    Michelle :)

  10. Cover des Buches Eragon - Das Erbe der Macht (ISBN: 9783734162190)
    Christopher Paolini

    Eragon - Das Erbe der Macht

     (1.552)
    Aktuelle Rezension von: Svenja_Blue

    Eragon - Das Erbe der Macht, geschrieben von Christopher Paolini, ist der vierte und damit letzte Band der Eragon-Reihe.

    Den Klappentext kann man sich oben ja noch einmal durchlesen, deswegen werde ich ihn hier nicht mehr reinschreiben. Spoiler markiere ich natürlich wieder.

    Cover

    Auch hier habe ich die ungekürzte Lizenzausgabe, die sich von dem hier abgebildeten Cover unterscheidet.

    Das Cover ist dieses Mal ganz in Grün gehalten und der grüne Drache gibt schon einem kleinen Spoiler auf das Ende der Geschichte. Insgesamt aber wieder ein richtig hübsches Cover, was sich trotzdem nicht stark von anderen Bücher des High Fantasy Genres abhebt.

    Inhalt

    Die Geschichte rund um Eragon, Saphira, die Drachenreiter und ganz Alagaësia kommt zu einem Ende. Nach den Strapazen der vorigen Bücher sind Eragon und Saphira an ihrem eigentlichen Ziel angekommen: Galbatorix.

    Was mir hier besonders gut gefallen hat, war, dass man Galbatorix lange nicht wirklich „gesehen“ hat. Er war wie ein Schatten, omnipräsent, aber verschwommen und düster. Auch wie Nasuadas Geschichte weiter erzählt wurde, Murtaghs Schicksal und der Abschied am Ende waren bittersüß. Irgendwie wusste ich, dass es so kommen würde, aber als ich es dann gelesen habe, wurde mir doch schwer ums Herz.

    Es gab auch wieder einige Stellen, die sich zu sehr in die Länge gezogen haben oder unnötigerweise ausführlich erzählt wurden. Das hat das Buch wieder mal gestreckt und rückblickend kann ich sagen, dass die Reihe insgesamt etwas zu lang wurde. Man hätte die Geschichte wohl auch in 3 Bänder des gleichen Umfangs packen können.

    Etwas, was mich doch gestört hat, war die Tatsache, dass viele Handlungsstränge wie Versprechen aus dem zweiten Band aufgenommen wurden, obwohl sie bei mir zumindest wieder in Vergessenheit geraten waren. Andere Punkte und Geheimnisse dagegen wurden nicht fortgeführt, aufgeklärt oder zu einem Abschluss gebracht... 😔

    Man merkt auch sehr gut, wie viel Paolini sich von Tolkien hat inspirieren lassen. Ganz besonders am Ende.

    [Spoiler]
    Ich war ehrlich gesagt glücklich, dass Murtagh doch noch die Kurve gekriegt hat. Auch Galbatorix mochte ich sehr als Gegenspieler. Die Endschlacht war wirklich lesenswert, nur haben mich die andauernden Cuts zu Roran gestört. Die Schlacht war ja gerade wegen dem Übernatürlichen und Galbatorix Manipulationen so besonders - wenn ich mir die Schlacht von gewöhnlichen Kriegern über Seiten und Seiten durchlesen möchte, dann lese ich Das Lied von Eis und Feuer.

    Nasuadas Weg und Stärke sind beeindruckend. Ich denke, nur wenige hätten es geschafft, bei ihrer Folter nicht zu brechen. Ihre Kapitel waren ebenfalls eine der spannendsten und ich mochte es, wie sie für Murtagh ein Licht in der Dunkelheit war und er ihr Anker. Schade, dass ihre Beziehung nicht über den Krieg hinausgehen konnte. Ihre Entwicklung von einer Tochter des Anführers der Varden bis zur Königin, die alle Völker von Alagaësia vereint hat, war mehr als nur beeindruckend.

    Eragons Entscheidung, den Band der Drachenreiter mit allen Völkern neu zu schmieden, ist gewagt und hat mich überrascht. Man merkt einfach, wie viel reifer er in den vier Büchern wurde. Auch der Weg, wie er Galbatorix besiegt hat, zeugt von Reife und dem was ihn als Drachenreiter ausmacht: Verständnis und Mitgefühl. Dieser Moment, in dem Galbatorix wirklich das ganze Ausmaß seines Handelns verstanden hat, war schon besonders.

    Nur Eragons und Aryas wahren Namen hätte ich gerne erfahren. Aber das bleibt wohl ein Geheimnis zwischen den beiden, Saphira und Fírnen😉
    [Spoiler Ende]

    Schreibstil

    Der war wie immer sehr ausführlich. An manchen Stellen vielleicht etwas zu ausführlich, was die Geschichte öfters mal ins Stocken gebracht hat.

    Charaktere

    Ohne zu spoilern, kann ich hier nur auf wenig eingehen, daher wird es dieses Mal um einiges kürzer ausfallen, als noch bei den Rezensionen von Band 1-3.

    Eragon ist endlich zu dem Drachenreiter herangewachsen, den er sein soll. Er ist reifer und verständnisvoller geworden. Seine Reise, die in Band 1 begonnen hat, kommt zu einem Ende und es war auch für ihn als Charakter ein langer Weg, der viele Veränderungen mit sich gebracht hat.

    Galbatorix ist ein gelungener Bösewicht, dessen Manipulation wirklich nicht zu unterschätzen ist. In diesem Band „sieht“ man ihn auch endlich mal, was der Spannung zugute kommt.

    Murtagh, Nasuada und auch Arya haben einen würdigenden Weg eingeschlagen, der ebenfalls von ihrer Reise als Charaktere zeugt. Es war einfach schön, sie dabei begleiten zu können und zu sehen, wohin ihr Leben sie geführt hat.

    Orik, Roran und Katrina sind ebenfalls mit dabei. Doch irgendwie mag ich Roran in diesem Band noch weniger als in dem vorigen 😅

    Fazit

    Ein würdiger Abschluss der Reihe, der besser ist, als die anderen Bücher der Reihe (besonders der vierte Band). Die Geschichte findet ein bittersüßes Ende und ich persönlich hatte wirklich das Gefühl von Freude und auch Traurigkeit darüber, dass Eragons Reise nun vorbei ist. 

  11. Cover des Buches Eragon - Die Weisheit des Feuers (ISBN: 9783734162169)
    Christopher Paolini

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

     (2.176)
    Aktuelle Rezension von: MorganaEleyne

    Der dritte Teil der Reihe hat mir wieder besser gefallen, da wieder mehr stattgefunden hat. Allerdings hatte ich so ein bisschen das Gefühl, dass super viel passiert ist, aber gleichzeitig auch nicht? Also was so die große Haupthandlung angeht, nämlich Galbatorix zu besiegen. Das hat das Buch nicht schlecht gemacht, wie gesagt, ich fand es wieder stärker als den 2. Band, der seehr langatmig in der Mitte war. Der dritte ist ausgeglichener und macht Freude auf das Finale, da zum Ende hin doch ziemlich viel passiert ist und das Buch gut für das Finale aufgebaut hat.   

  12. Cover des Buches A Storm of Swords (ISBN: 0553381709)
    George R. R. Martin

    A Storm of Swords

     (169)
    Aktuelle Rezension von: happy_reading_life

    Ich habe sehr lange gebraucht, um den 3. Band der Game of Thrones Reihe weiterzulesen. Ich mochte Teil 1 sehr, Teil 2 fand ich etwas schwächer und der jetzige Teil "A Storm of Swords" hat mir wieder besser gefallen. Nach wie vor weiß ich nach einem Kapitel nicht, ob ich weiter lesen will oder nicht, weil es einfach mit einem ganz anderen Storyteil weitergeht.

    Es hat mich sehr gefreut zu sehen, wie G. R. R. Martin die Charakter in diesem Buch weiterentwickelt, gerade Jon und Jamie werden enorm detailliert präsentiert mit all ihren Gedanken und Gefühlen. Dennoch hat der Autor nach wie vor auch den Mut Hauptcharaktere fallen zu lassen und zu töten. Ich fand es schön zu sehen, wie in diesem Band die einzelnen Teile stärker zusammengeflossen sind, auch wenn es nach wie vor viele einzelne Geschichten sind. 

    Es gibt immer wieder sehr überraschende Twists in der Geschichte, die der Geschichte wirklich etwas Besonderes geben. Dennoch verlieren die Bücher durch den Hype und die Serie aus meiner Sicht an Stärke und es ist einfach schade, dass noch nicht alle Bände veröffentlicht sind.

  13. Cover des Buches Der Name des Windes (ISBN: 9783844508031)
    Patrick Rothfuss

    Der Name des Windes

     (76)
    Aktuelle Rezension von: schokigirl

    Anmerkung: Ich habe das Hörbuch als Rezensionsexemplar vom Verlag bekommen. Danke dafür. Die volle Videorezension findet ihr auf meinem YouTube Kanal namens schokigirl oder weiter unten.



    Meinung:


    Pro Argumente:

    •     
    •     Der Hörbuchsprecher hat mir gefallen, da er z.B. ausgedachte     Sprachen so spricht, als könnte er sie flüssig. Seine Betonung     fand ich auch gut.

          
    •     Das Magiesystem hatte eine interessante Idee und war auch gut     konstruiert.

          
    •     Da der Protagonist seine eigne Lebensgeschichte erzählt, fand ich     die mitschwingende Tendenz bemerkenswert, dass er manchmal als     unzuverlässiger Erzähler erscheint. Er war in allem der beste und     klügste, und alle anderen waren ihm unterlegen. Manches beschönigt     doch jeder gerne Mal, wenn er Geschichten aus seiner Vergangenheit     erzählt.

          
    •     Auf Grund der Lebensgeschichte, hatte ich befürchtet, dass die     Geschichte mich langweilen könnte, da ich ein Freund von     plotgetriebenen Büchern bin. Allerdings war dies nicht der Fall,     was ich sehr angenehm fand.


    Kontra Argumente:

    •     
    •     Wie gesagt: Dies ist eine     Lebensgeschichte. Mir hat daher der traditionelle Ablauf gefehlt. Es     gab gefühlt keinen Anstieg in der Spannung und keinen Höhepunkt.     Es ist auch einfach mitten drin abgebrochen. Nur die Rahmenhandlung     hat dem ganzen ein Ende gegeben.

          
    •     Da wir also schon bei der     Rahmenhandlung sind: Die meisten dieser Szenen haben für mich nur     unnötig die Geschichte unterbrochen, da man keinen Kontext für das     hatte, was da passierte. Ich hoffe am Ende wird das alles wichtig     sein, aber in diesem Buch habe ich das alles an mir vorbei ziehen     lassen, da ich es nicht einordnen konnte.

          
    •     Für einen ersten Band einer     Reihe hat mir das nicht genug Infos gegeben. Das Magiesystem wurde     zu wenig genutzt und erklärt. Und das Worldbuilding kam überhaupt     nicht auf. Man hat von den Dingen, die passierten, manchmal gemerkt     wie manches funktioniert oder welche Kreaturen dort existieren, aber     das wars auch schon. Von dem Land und der Regierung etc. wurde nicht     ein Wort erwähnt.

          
    •     Ich war froh, dass es mich nicht     gelangweilt hat, aber es hat mir leider auch nichts gegeben. Ich     glaube in ein paar Monaten werde ich mich wohl leider nicht mehr an     viel erinnern.



    Fazit:

    Es war ein durchschnittliches Buch für mich. Die Dinge daran, bei denen ich befürchtet habe, dass sie mir nicht gefallen werden, haben mich nicht gestört. Aber anderseits haben mich leider auch nicht die Dinge begeistert, von denen ich es mir erhofft habe. Daher habe ich 3 Sterne vergeben.

  14. Cover des Buches Die Musik der Stille (ISBN: 9783608963977)
    Patrick Rothfuss

    Die Musik der Stille

     (232)
    Aktuelle Rezension von: Arius

     „Diese Geschichte ist für alle leicht angeknacksten Leute da draußen. Ich bin einer von euch. Ihr seid nicht allein. Und in meinen Augen seid ihr alle schön. – Patrick Rothfuss“

    Wer die Königsmörder-Chronik kennt, von der bisher zwei Bände (in Deutschland drei, da der zweite Band geteilt wurde) erschienen sind, kennt Auri bereits. Die Musik der Stille ist nicht der dritte Band der Reihe, sondern ein Ergänzungsband, der dem Leser Auri mitsamt ihren Besonderheiten nahebringen soll. Um Auri verstehen und genießen zu können, sollte der Leser jedoch die bisher erschienenen Bände der Trilogie bereits kennen. 

    Nachdem mich die ersten beiden Bände der Königsmörder-Chroniken echt gefallen haben, hatte ich mir leider mehr von Auris Geschichte erhofft. Ich fand Auri schon zuvor eine sehr spannende Persönlichkeit und wollte gerne mehr über sie erfahren. Doch wie schon der Autor in der Vorbemerkung im Buch geschrieben hat, ist dieses Buch anders und nicht unbedingt für jeden das Richtige.

    Der Schreibstil ist - wie in den bisherigen Bänden - einfach nur schön und außergewöhnlich. Ich liebe den Stil, den Patrick Rothfuss hat. Er schafft es immer wieder, schöne Atmosphären zu schaffen und einen mit seiner schönen Wortwahl in den Bann zu ziehen.

    Werfen wir einen kurzen Blick auf die Handlung:

    Auri erwacht eines Tages und ist sich sicher, bald Besuch von Kvothe zu bekommen. Darauf muss sie sich vorbereiten, vor allem benötigt sie ein passendes Geschenk für ihn. Der Roman erzählt von Auris Tagen vor dem erwarteten Besuch. 

    Als Leser ist es nicht immer leicht, den Gedankengängen von Auri zu folgen, zu der auch andere Bezeichnungen von Gegenständen gehören als wir sie verwenden. Doch in „Die Musik der Stille“ geht es nicht darum, alles zu verstehen, sondern darum, Auri besser zu verstehen.

    Dieser puristische Stil mag dem ein oder anderen als kurzes Zwischenspiel gefallen. Was Literatur angeht, bin ich aber alles andere als ein Minimalist. Ich mag es pompös, ich will Menschen, die so echt sind, dass sie mir nicht ihre einfältige Andersartigkeit zeigen, sondern die mit allen ihren Fassetten der vielschichtigen Persönlichkeit, die ein jeder Mensch hat, mir etwas vor Augen führt, dass bemerkenswert ist. Das muss nicht immer aufregend sein, aber echt.

    Auri ist liebevoll, entschuldigt sich beispielsweise bei Steinen, wenn sie denkt sie hat etwas falsch gemacht. Sie sieht Gegenstände als eine Art Persönlichkeit, als ihre Art von Persönlichkeit, wo jeder einen bestimmten Platz hat und darauf achten muss das alles an der richtigen Stelle bleibt. Auri ist ein wunderbar geheimnisvoller, zauberhafter Charakter, und doch … 

    Mir war klar, dass Auri eine seltsame Persönlichkeit ist. Gerne hätte ich mehr über sie erfahren. Wie kam sie nach Unterding? Ihre Geschichte einfach. Das Gefühl Auri zu kennen und sie besser zu verstehen, habe ich nach dem Lesen der paar Seiten leider nicht.

    Außer einer kleinen Ausnahme gibt es keine Interaktion und Kommunikation mit anderen Menschen, nein, sie redet vielmehr mit sich selbst und den Dingen um sie herum. Dieses Buch hat keinen Spannungsbogen und keine Handlung oder Ziel. In der Geschichte geht es nur um das Mädchen und ihrer eigenen Welt mit ihren eigenen verlorenen und herzzerreißenden Gedanken und Gefühlen.

    „Du solltest dieses Buch vielleicht nicht kaufen“, so sagt es der Autor in seinem Vorwort und ich stimme in dem Sinne zu, dass es definitiv kein Buch für jedermann ist.

    Die Geschichte hat keine 173 Seiten wie angegeben. Zahlreiche leere und halbe Seiten bei Kapitelwechsel und die Illustrationen schmälern den Roman auf eine knappe Kurzgeschichte. Und die skizziert eine junge Frau, die vielleicht durch ihre Attraktivität und besondere Sichtweise auf die Welt besticht, aber ansonsten hat die Geschichte nichts zu bieten. Dem ein oder anderen mag die Naivität, die Einfachheit und die Reinheit faszinieren. Mir persönlich erscheint der hohe Preis für das schmale Bändchen jedoch nicht gerechtfertigt.

    die Tatsache, dass es bei einem so kurzen Buch ein 9 (!!!) seitiges Nachwort gibt, in dem sich der Autor entschuldigt, dass seine Geschichte derart missglückt ist und er sie ja eigentlich gar nicht veröffentlichen wollte, sie aber ja alle so toll fanden, dann hinterlässt dieses Nachwort auf einer weiteren Ebene einen sehr fahlen Nachgeschmack.

  15. Cover des Buches Eragon - Das Erbe der Macht (ISBN: 9783837109214)
    Christopher Paolini

    Eragon - Das Erbe der Macht

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Hoerbuchjunkie

    Ich habe alle 4 Hörbücher erst spät (wahrscheinlich zu spät) gehört, ich war bereits 29 und nicht mehr 14/15 was ich für das optimale Alter halte, um das Buch zu lesen bzw. das Hörbuch zu hören. Einige der stattfindenden Schlachten und Kämpfe sowie einige Folterungen und auch die gesamte Lovestory sind nichts für 10-jährige meiner Meinung nach.

    Allg. hat mir die Grundidee und die ausgearbeitete Welt gut gefallen, es ist alles sehr detailliert und durchdacht auch z.B. der gesamte Magiepart ist sehr stimmig, vor allem, wenn man diesen mit den Harry-Potter Büchern vergleicht. 

    Was ich leider festgestellt habe ist, dass sich die gesamte Burchreihe irgendwie sehr zieht, im 1. Buch ist noch alle aufregend und neu, in den weiteren Büchern scheint es nur noch darum zu gehen Schlachten und Kämpfe zu beschreiben, grundlegende wichtige Konflikte (wie kann Magie kontrolliert werden) werden aber nicht angegangen, diese bleiben auch am Ende offen. Ich vermute, das zielt auf Fortsetzungen ab, hat mich aber etwas vor den Kopf gestoßen, da ich gerade diese Entwicklung spannend fand. Dazu kommt der große Polttwist am Ende (Firnen) den ich definitiv als 2. oder 3. Buch gesehen hatte, wo das weitere Drachenei von Galbatorix gestohlen wird etc..

    Andreas Fröhlich als Sprecher des Hörbuches gefällt mir gut, am Anfang bin ich allerdings fast vom Stuhl gefallen, als Saphira das erste Mal etwas gesagt hat, das ist gut aufgenommen, der Unterschied, dass beide in Gedanken miteinander kommunizieren wird sehr deutlich.

    Für mich wurde das Potenzial, dass durch das ganze Worldbuilding geschaffen wurde einfach nicht ausgeschöpft, das finde ich sehr schade, allerdings hoffe ich trotzdem auf eine Fortsetzung die sich dann mit dem o.g. Konflikt beschäftigt. Von daher sind es für mich nur 3 von 5 Sternen.

  16. Cover des Buches Königsmacher (ISBN: 9783442266982)
    Karen Miller

    Königsmacher

     (99)
    Aktuelle Rezension von: LadySamira091062


    sehr schön gestaltete Fantasywelt mit sympatischen Protagonisten .
    Der Aufstieg Ashers vom einfachen Fischer zum Berater des Prinzen gefällt nicht jedem im Königreich ,doch Asher wird für Prinz Gar zu einem guten,ehrlichen Freund ,etwas was der nie hatte. Die beiden verstehen sich gut und teilen dasselbe Schicksal .In ihren Familien sind sie beide eher Aussenseiter und die Rolle ,die das Leben ihnen zugespielt hat ist nicht leicht ,doch beide haben gute Absichten .
    Asher soll laut einer geheimen Weissagung der Magier sein ,der die Geschicke von Lur retten kann und Dathne ,eine Seherin versucht Asher insgeheim zu leiten um das uralte Unheil verhindern zu können.

    Ich mochte Prinz Gar und Asher sehr gerne,die beiden haben immer nur gute Absichten ,doch das Leben und die blöde Vorsehung werfen den beiden immer wieder Knüppel in den Weg. Das Buch läßt sich wirklich gut lesen und ist spannend sodas ich mir den zweiten Teil besorgt habe ,denn ich will unbedingt wissen ob es den beiden gelingt Lur zu retten




  17. Cover des Buches Königsmörder (ISBN: 9783442266999)
    Karen Miller

    Königsmörder

     (80)
    Aktuelle Rezension von: Anita_Naumann
    Bei Band 1 dieser Dilogie hatte ich mich beschwert, dass sich die Hinführung auf die eigentliche Geschichte etwas lang gestaltet. Bei Band 1 war das für mich aber noch nicht so störend, aber nachdem es sich in Band 2 fortgesetzt hat und der eigentliche Kampf gegen den dunklen Magier Morg dann in 20 Seiten abgehandelt war, war ich doch ein bisschen enttäuscht. Dabei war das Buch vom Schreibstil her gut und man konnte sich lange mit der Entwicklung der einzelnen Charaktere auseinandersetzen, aber wenn zwei Bände von jeweils über 600 Seiten auf einen Endkampf mit einem dunklen Magier hinauslaufen, dann finde ich 20 Seiten dafür ein bisschen zu wenig. Deshalb gibt es von mir 3 von 5 ⭐.
  18. Cover des Buches Die Sühnetochter (ISBN: 9783442373734)
    Hildegard Burri-Bayer

    Die Sühnetochter

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Inhaltsangabe: Die christliche Welt ist komplett aus den Fugen geraten. Nachdem König Karl V. die Wahl des neuen Papstes Urban VI. für ungültig erklärt und Clemens VII. als neuen Papst anerkannt hat, führt dies zur Kirchenspaltung. Urban VI. weigert sich infolge dessen seinen Platz zu räumen und sein Kontrahent Clemens VII. muss sich nach Avignon zurückziehen. Die Bevölkerung ist verunsichert und deren religiöse Welt ins Wanken geraten, denn während der päpstlichen Streitereien folgt die gegenseitige Exkommunizierung, welche auch für deren Anhänger und Priester gilt. Das Schisma hat weitreichende Folgen für die damalige Bevölkerung. Erde, die zuvor geweiht wurde war daher gefragter und teurer wie nie. In dieser Zeit lebt Anastasia, Tochter eines Tintenhändlers. Als deren geliebter Vater stirbt, setzt sie alles daran das ihm zuvor gegebene Versprechen einzuhalten und ihn auf geweihter Erde in einem Kirchhof zu begraben, was sonst nur dem Adel vorbehalten ist. Währenddessen lernt sie Christine de Pizan kennen, zu der sie bald Vertrauen fasst.Ungewollt geraten die zwei Freundinnen ins Visier der Mächtigen des Landes… ----------------------------------------------------------------- Meine Meinung: Am Anfang fiel es mir relativ schwer mich in die Geschichte rein zu finden. Doch schnell hat mich der geschichtliche Hintergrund gefesselt und mein Interesse geweckt. Er ist perfekt gewählt , informativ herausgearbeitet und schön in die Geschichte eingeflochten. Das Lesen hat richtig Spaß gemacht. Die vielen unerwarteten Wendungen sorgen für einen schönen durchgehenden Spannungsbogen. Die tiefe Ausarbeitung der Charaktere hat es mir leicht gemacht mich in sie hineinzuversetzen und mich mit ihnen zu identifizieren. Durch die lebendige und bildhafte Wortwahl gelingt es der Autorin ohne seitenlange Beschreibung die Charakterzüge zu entwickeln. Ein wirklich toller historischer Roman bei dem der geschichtliche Hintergrund zur Handlung beiträgt.
  19. Cover des Buches Game of Thrones (ISBN: 9780307894397)
    Michael Searle

    Game of Thrones

     (6)
    Aktuelle Rezension von: vormi
    Endlich habe ich es geschafft, die 1. Staffel in Ruhe zu gucken. Und ich muß sagen: Toll gemacht. Genau so habe ich mir diese Welt beim lesen vorgestellt. Und nicht nur die Welt, viele der Protagonisten auch. Und ich war echt entsetzt, daß es die 2. Staffel erst im April geben wird. Mein einziger Kritikpunkt, aber das schafft man beim lesen wohl besser auszublenden: Es ist total grausam und blutrünstig. Ansonsten haben sich die Macher wirklich gut am Buch orientiert. Es ist eine Freude, Tyrion und Bran mal so richtig in Aktion zu sehen. Und ihnen in ihrer Welt über die Schulter zu gucken und ihre Abenteuer und Intrigen zu beobachten. Für Fans absolut empfehlenswert.
  20. Cover des Buches Henri de Roslin und die Teufel von Notre Dame; (ISBN: B00287SZQO)
  21. Cover des Buches Die Rätsel der Deutschen Geschichte (ISBN: 9783806226034)
    G-Geschichte

    Die Rätsel der Deutschen Geschichte

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Lesefreund6203
    Zu „vermeintlichen Eindeutigkeiten“ Eine Beobachtung ist es, die Metzger zu Anfang dieses Werkes vorweg stellt. Dass nämlich die Geschichtsschreibung nur sehr selten ganz eindeutig im Raume steht. Oft tritt nach der Lektüre verschiedenen Materials zum gleichen Thema statt eines „So ist es gewesen“ ein „So könnte es gewesen“ sein in den Raum. Die Geschichtsforschung bewegt sich in einem „vernebeltem Schlachtfeld voller Fallen und Minen. Was sich im Buch unter anderem breit an einer Figur wie Karl dem Großen aufweisen lässt. Eine vielschichtige Person, die zudem noch unter sehr vielen verschiedenen Blickwinkeln je betrachtet worden ist und eine Vielzahl von offenen Fragen nach den Hintergründen und Motiven seiner Person selbst, aber auch der „Berichterstatter über ihn“ vor Augen führt. Aber auch Personen durchaus neuerer Zeiten wie Kaspar Hauser bleiben letztlich nicht absolut und konkret fassbar. Wie viele anderen Personen und Ereignissen der Geschichte. Eine „Annäherung“ also ist es, die in diesem Buch versucht und vollzogen wird. Eine Distanz auch zu eigenen Thesen, die zwar nicht immer, aber doch weitgehend von den Autoren der Beiträge durchaus auch durchgehalten wird und damit den Leser mit in die Pflicht nimmt, die Fakten und Darstellungen selber mit nachzuvollziehen und zu reflektieren. Eben „dahinter zu schauen“, hinter die Schleier der Geheimnisse. Schleier wie der Krieg, der vieles glättet, verfälscht und in dem „die Wahrheit oft das erste Opfer ist“. Im Verlauf des Buches werden aktuelle Ergebnisse der Forschung eingebunden, um hier und da solche Schleier, soweit möglich, zu heben. Mit erstaunlichen Erkenntnissen, durchaus. Das Kindsmörder und Straßenräuber in die Literatur eingingen. Falsche Kaiser, zweifelhafte Helden, professionelle Fälscher von Urkunden, die Vorrechte und Titel mit Federstrichen verschafften. Dennoch aber gilt, dass auch die Erkenntnisse dieses Buches auch nur einen „Zwischenstand“ bieten und nicht, wie es manches Mal anklingt, eine objektive und unzweifelhafte Wahrheit transportieren. „Rätsel auf den Schlachtfeldern“ (u.a. mit Karl dem Großen, der wundersamen Rettung Preußens, Wunderwaffen des dritten Reiches), „Liebe, Lust und Leidenschaft“ (Otto II und seine Ehe, Flucht im Heringsfass, Friedrich und Katte u.a.), „Die Schattenwelt der Intrige“ (Barbarossas Sturz, der Kreuzzug der Kinder, Wallenstein u.a.), „Die Welt der Politik“ (Fugger, Löwenherz, Reichstagsbrand u.a.), „Todesfall mit Fragezeichen“ (Kaspar Hauser, Diesel, Horst Wesel u.a.), „Erfinder, Dichter und Betrüger“ sowie, abschließend, ein Kapitel des „Rätselratens“, wer eigentlich wirklich hinter den wichtigen Namen historischer Persönlichkeiten zu finden wäre, bilden die thematischen Schwerpunkte der Beiträge. Beiträge, die mit Überraschungen aufwarten, die so manches an „Glorie“ entzaubern werden, die allerdings ebenso hinter „vermeintlichen Faszinationen“ neue Faszinationen zu entdecken vermögen. Ein Rundumblick durch die deutsche Geschichte, die mit vielem nach dem aktuellen Stand der Forschung aufräumt, was über Jahrzehnte und Jahrhunderte als fast gesetzt galt. Das Ganze in Stil und Form für eine breite Leserschaft konzipiert und in den einzelnen Kapiteln und Unterthemen jeweils in sich abgeschlossen gut zu lesen. Eine durchaus anregende und empfehlenswerte Lektüre.
  22. Cover des Buches Himmelsreise (ISBN: 9783442156641)
    Necla Kelek

    Himmelsreise

     (4)
    Aktuelle Rezension von: WinfriedStanzick
    Über den Islam wird gegenwärtig viel geschrieben und diskutiert. Es wird angegriffen, verteidigt, unterstellt und entlarvt. Es geht, wie immer, wenn von Religion die Rede ist, um Wahrheit. Aber da die Debatte im demokratisch verfassten Deutschland stattfindet, in dem sich auch die Religionen der Verfassung zu beugen haben, geht es auch um Menschenrechte, um die Rolle der Frauen, Zwangsheiraten und vieles mehr. Necla Kelek, die schon mit vielen Büchern und auch als Mitglied der von Wolfgang Schäuble initiierten Islamkonferenz von sich reden machte als streitbare Vertreterin eines aufgeklärten Islam, der im Westen und in der Demokratie ankommen soll, handelt in dem vorliegenden Buch alle diese Themen ab. Es ist aufgebaut wie eine Reise, eine "Himmelsreise" durch die Geschichte des Islam und die Rolle seiner Vertreter im gegenwärtigen Deutschland. Zwei Themen haben mich ganz besonders beschäftigt. Zum einen die Art und Weise, wie sie den auch von deutschen Intellektuellen als islamischen Aufklärer gehandelten Tariq Ramadan anhand seiner Reden und Schriften und in von ihr dokumentierten öffentlichen Diskussionen, die sie mit ihm geführt hat, schildert quasi als einen Wolf im Schafspelz, der mit gespaltener Zunge spricht und bei weitem nicht das hält, wozu ihn viele Intellektuelle machen. Zum anderen hat mich bestürzt, doch insgeheim auch in meinen "Vorurteilen" bestätigt, was Necla Kelek dokumentiert an Aussagen von Vertretern islamischer Verbände, allesamt Mitglieder der Ersten Islamkonferenz, die letztlich darauf hinauslaufen, dass auf eine stetige Islamisierung Deutschlands und Europas hingearbeitet werden soll. Bei aller Kritik an Broders Übertreibungen, vieles in diesem Buch von Necla Kelek bestätigt seine Thesen, die er zuletzt in "Hurra, wir kapitulieren!" und "Kritik der reinen Toleranz" vorgelegt hat. Ich empfehle beide Bücher Broders zur kritischen Nachlektüre dieses Buches von Necla Kelek.
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