Bücher mit dem Tag "klone"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "klone" gekennzeichnet haben.

94 Bücher

  1. Cover des Buches Godspeed - Die Reise beginnt (ISBN: 9783841502513)
    Beth Revis

    Godspeed - Die Reise beginnt

     (1.017)
    Aktuelle Rezension von: pinkdinoprincess

    Inhalt: Amy hat die Möglichkeit, mit ihren Eltern, einer Gentechnikerin und einem Funktionär des Militärs, einen neuen Planeten zu besiedeln. Obwohl sie an der Erde und ihrem Zuhause hängt, entschließt sie sich, ihre Eltern zu begleiten. Sie werden eingefroren und sollen wieder aufgeweckt werden, sobald das Ziel erreicht ist. Doch dann wacht sie fünfzig Jahre zu früh auf und die Zivilisation an Bord des Raumschiffs könnte ihr nicht fremder sein. Alle Menschen haben die gleiche Hautfarbe, die gleichen Haare und die gleichen Augen. Ihre Fortpflanzung wird reguliert und ein Mann, der Älteste, steht über allen. Nur Junior, der zukünftige Älteste, und sein Freund Harley scheinen ihr zuzuhören, während die meisten anderen Passagiere Amy für verrückt halten. Und als immer mehr der Eingefrorenen aufgetaut werden und in ihrer Kühlflüssigkeit ertrinken, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

    Fazit: Whoa, das habe ich so nicht kommen sehen! Science Fiction und Dystopien lese ich eher selten, aber ich bin immer wieder fasziniert, was für Welten und/oder Settings mich dort erwarten. Das Konzept des Einfrierens und zu früh Aufwachens kam mir aus dem Film "Passengers" bekannt vor, ich weiß aber nicht, welches Werk zuerst entstand. Und auch wenn es Parallelen gab, war dieses Buch jedoch auch ganz anders. Neben den eingefrorenen Funktionären, die bei der Besiedlung des neuen Planeten helfen sollen, hat die "Godspeed" nämlich auch Besatzung. Und eben diese ist es, die Amy nach ihrem Erwachen so unheimlich fremd ist. An Bord hat sich eine Diktatur entwickelt, nachdem vor vielen Jahren "die Seuche" einen Großteil der Besatzung dahingerafft hat. Seitdem herrscht der Älteste, ein Mann, der zwischen den Generationen geboren wurde. Dieses Konzept fand ich sehr faszinierend! Auch die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet worden, allesamt waren sie greifbar und nachvollziehbar. Was in dem Buch vielleicht noch mehr ausgebaut werden könnte ist die Diversität. Bis auf Amy sind alle wichtigen handelnden PoC, aber Amy ist die einzige wichtige weibliche Person in der Geschichte. Möglicherweise ist das aber auch auf die Diktatur an Bord der Godspeed zurückzuführen, wer weiß. Spannungstechnisch bin ich jedenfalls gefesselt und freue mich darauf, gleich im Anschluss den zweiten Band lesen zu können!

    Empfehlung: Dieses Jugendbuch kann meiner Meinung nach ab 12-14 Jahren in allen darüberliegende Altersklassen gelesen werden! Ich könnte es mir sogar als Schullektüre vorstellen, aufgrund der vielfältigen gesellschaftlichen Probleme, die darin Erwähnung finden.

  2. Cover des Buches Interspace One (ISBN: 9783492706346)
    Andreas Suchanek

    Interspace One

     (53)
    Aktuelle Rezension von: leoseine

    Meine Meinung zum Cover:

    Mein Blick war sofort gefesselt vom Cover, da es farblich sehr schön gestalten wurde und bildlich passt es sehr zum Inhalt der Geschichte.

    Meine Meinung zum Buch:

    Was für eine interessante Geschichte. Man konnte mit raten, wer ist der Verräter oder sogar ein Mörder ist? 

    Die Spannung in dem Buch hielt von Anfang an und zog sich bis zum Ende hin. Andreas Suchanek zog mich mit seiner Geschichte in den Bann und ich verlor kurzzeitig die Realität. Mit viel Spannung verfolgte ich der Story und wurde ein Teil des Teams. Alles, was der Autor beschrieb, ob Charaktere, Orte oder Technisches konnte ich mir bildlich vorstellen und verstand diese auch wie sie funktionieren. Die Zeit verflog so schnell und es machte mich traurig, wo ich zum Ende kam. Vielleicht hat man bald wieder eine Chance, weiter in diese Welt einzutauchen. Es machte richtig viel Spaß das Buch zu lesen und ich kann es jedem empfehlen.

    Mein Fazit:

    Ein klasse Buch, das ich jedem Empfehlen kann. Ich wurde in den Bann gezogen und wollte auch nicht mehr daraus. Man hatte das Gefühl, ein Teil des Teams zu sein und alles live miterlebt.

  3. Cover des Buches Neanderthal (ISBN: 9783453318250)
    Jens Lubbadeh

    Neanderthal

     (48)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Deutschland in der Zukunft. Krankheiten, Schönheitsfehler und Suchtprobleme sind abgeschafft, Gesundheit ist das höchste Ideal...

    Jens Lubbadeh ist es gelungen, eine komplexe Handlung zu kreieren, die intelligent Authentizität und Dystopie vermischt. Vor allem aber zeichnet er eine Zukunftsidee, die im Jahr 2053 von der Regierung und dem Ministerium für Glück und Gesundheit gesteuert wird und so abwegig gar nicht erscheint. 

    Dieser Roman ist thematisch äußerst vielschichtig und informativ. Er hat sicher zeitintensive Recherchen eingefordert, die stimmig und fundiert glaubwürdig in die Handlung einfließen. Die Kultur der Amische, das Leben eines Gehörlosen, Gentechnologie, internationale wissenschaftliche Erkenntnisse, Medizinisches, politische Strukturen, historische Geschichte und aktuelles Zeitgeschehen sind intelligent in der Handlung verwoben.

  4. Cover des Buches Krieger des Lichts - Ungezähmtes Verlangen (ISBN: 9783802583100)
    Pamela Palmer

    Krieger des Lichts - Ungezähmtes Verlangen

     (175)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Du bist auserwählt eine wichtige Position einzunehmen,

    auserwählt, um dein Volk zu retten 

    und die Menschheit.

    Doch leider weißt du nicht, 

    dass du kein Mensch bist.

    Und der Mann, der dich einfach mit zu seinem Volk nehmen will,

    den hälst du für einen Irren.

     

     

    Zum Inhalt:

    Kara MacAllisters beschauliches Kleinstadtleben ist mit einem Schlag vorbei, als ein mysteriöser Fremder sie aus ihrem Haus entführt. Der gut aussehende Lyon ist jedoch kein gewöhnlicher Mensch, sondern gehört einem Volk unsterblicher Gestaltwandler an. Lyon glaubt, dass Kara dazu ausersehen ist, ihn und sein Volk vor einer uralten Bedrohung zu retten. Auch wenn es Kara schwer fällt, seinen Worten Glauben zu schenken, fühlt sie sich zu dem wilden Krieger unwiderstehlich hingezogen. Da bricht das lange prophezeite Unheil über die Welt herein, und nur gemeinsam können Kara und Lyon der Gefahr begegnen.

    Cover:

    Das Cover hatte mich auf den ersten Blick angesprochen, da man hier sehr schnell Informationen entnehmen konnte, ohne dass man auf den Inhalt sehen musste. Wir haben hier auf bläulichem Grund das Gesicht eines Mannes und im Hintergrund das Antlitz eines Löwen. Eigentlich ein richtig typisches Cover für die Anfänge, als ich den Lyx-Verlag für mich entdeckt habe. Die Cover der Reihe ähneln sich übrigens in ihrer Art und haben so einen Wiedererkennungsfaktor. Zwar wechseln Gesichter, Tiere und Farben, aber das Schema ist doch immer wieder das Gleiche.

     

    Eigener Eindruck:
     Die junge Kara lebt inmitten eines Scherbenhaufens. Bei ihrer Mutter wurde unheilbarer Krebs diagnostiziert und somit ist sie es, die die Frau auf ihrem letzten, schweren Weg begleitet. Als sie denkt, dass es kaum noch schlimmer werden kann, steht plötzlich ein fremder Mann in ihrem Haus, behauptet, dass sie auserwählt worden wäre ihr Volk zu retten und entführt sie kurzerhand harsch aus dem Haus in dem sie mit ihrer Mutter lebt. Kara ist wild entschlossen zu ihrer Mutter zurück zu kehren und es gelingt ihr, sich aus den Fängen des Irren zu befreien. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse, denn ihre Mutter stirbt und sie werden von unbekannten Wesen angegriffen. Der unbekannte Entführer entpuppt sich dabei als ihre einzige Rettung und seine wirre Geschichte die er ihr vorher aufgetischt hat, scheint plötzlich mehr als wahr zu sein. Schließlich geht Kara mit dem jungen Krieger Lyon mit und gelangt so in eine ihr völlig unbekannte Welt aus Gestaltwandlern, Hexen und einem uralten Kampf gegen die Dämonen, mit der sie sich nur sehr schwer anfreunden kann.

     

    Die Geschichte von Kara und Lyon fand ich von der Grundidee her sehr interessant und hätte mich durchaus begeistern können, wären da nicht so viele schwache Stellen in der Umsetzung gewesen beziehungsweise hätte ich mich beim Lesen nicht so oft aufregen müssen. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, jedoch hatte ich zu Beginn etwas Startschwierigkeiten, weil man viele Informationen einfach nur dahin geklatscht bekommt und irgendwie die Zusammenhänge fehlen. Auch die Charaktere waren für mich teilweise schwer einzuschätzen, teilweise einfach nur nervig. So soll ja Lyon ein Anführer durch und durch sein, wird im Rest des Buches als solch fürsorglicher Chef beschrieben und doch ist er zu Beginn des Buches wie eine Axt im Walde und schlussendlich wie ein blutiger Anfänger. Kara hingegen hat mich dahingehend genervt, dass sie scheinbar an einer richtig ausgeprägten Form vom Stockholm-Syndrom leidet, da sie sich quasi auf den Fuß in Lyon verleibt und irgendwie auch jeden Quatsch mit sich machen lässt – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn eine Absurdität des Buches ist das Rumgerödel unter Publikum. Schlimmer geht also immer. Hinzu kommt eine zeitweise recht derbe Wortwahl und derbe Umgangsformen, sodass man sich wirklich wie im Tierkäfig fühlt. Das Ganze verpackt sich nun also als Geschichte bei der mir dann an vielen Stellen die Details gefehlt haben. Warum ist das nun so, wie kam es denn dazu, etc. Ich hatte immer wieder das Gefühl, dass die Geschichte recht unrund ist und zu 85 Prozent aus Gejammer seitens Kara besteht. Das war wahrscheinlich auch der Grund, weshalb man schlussendlich die Romanze zwischen Lyon und Kara nicht ganz glauben konnte. Mir hat der überspringende Funke gefehlt. Von wegen Romanze und Schmachtfaktor. Das wird zwar versucht zu vermitteln, geht aber anhand des Gesamtpaketes irgendwie immer wieder unter. Richtig Fahrt nahm das Buch erst zum Ende hin auf und das war dann der Punkt, wo ich gesagt habe, dass ich dem zweiten Band vielleicht doch eine Chance geben könnte. Fakt ist, dass mich dieses Buch wirklich recht unschlüssig zurück lässt. Denn die Grundidee hat durchaus Potential.

     

     

    Fazit:

    Ehrlich gesagt bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob ich das Buch gut oder schlecht finden soll. Die Idee ist durchaus genial, aber die Umsetzung war für mich einfach grobschlächtig. Von mir gibt es daher keine Leseempfehlung.

     

    Idee: 4/5

    Charaktere: 3/5

    Logik: 3/5

    Spannung: 3/5

    Emotionen: 3/5

     

     

    Gesamt: 3/5

     

    Daten:

    ISBN: 9783802583100

    Sprache: Deutsch

    Ausgabe: Flexibler Einband

    Umfang: 348 Seiten

    Verlag: LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG

    Erscheinungsdatum: 05.07.2010

     

     

     

     

  5. Cover des Buches Lost Girl. Im Schatten der Anderen (ISBN: 9783473400805)
    Sangu Mandanna

    Lost Girl. Im Schatten der Anderen

     (117)
    Aktuelle Rezension von: theresa_st
    Das Cover ist in verschiedenen Farben von Lila gehalten - grundsätzlich ja keine schlechte Idee, aber es wirkt auf mich dadurch ein klein wenig eintönig. Die Idee mit den 2 Gesichtern gefällt mir dafür gut. Was genau der Tintenklecks bedeuten soll, war mir dafür nicht wirklich klar.

    Der Schreibstil war einfach und flüssig zu lesen. Das Buch war aus der Ich-Perspektive von "Eva" - Amarras Echo - geschrieben. Weiters war es in verschiedene Unterteile gegliedert, die zu den verschiedenen Geschichtsabschnitten gepasst haben.

    Die Hauptfigur der Geschichte ist Eva. Sie ist ein Echo. Als solches ist vieles in ihrem Leben anders, als es für normale Menschen ist. Eigentlich soll sie ein Ebenbild Amarras sein, aber sie hat ihren eigenen Kopf. Dass sie sich den Namen Eva gibt, ist nur ein Beispiel dafür. Sie ist eigentlich ziemlich lieb und kreativ. Oft wirkt sie wie ein Vogel in einem Käfig, der sich nach Freiheit sehnt. Ihre "Familie" - bestehend aus ihren Vormünden war ziemlich bunt gemischt - wobei man gemerkt hat, dass jeder Eva auf seine Weise geliebt hat. Amarras Familie war mir auch sympatisch. Ihre Geschwister Sasha und Nik habe ich gleich in mein Herz geschlossen. Auch die Eltern waren wirklich sehr schön ausgearbeitet. Man hat richtig mit ihren zwiespältigen Gefühlen mitfühlen können.
    Die Meister empfand ich auch als sehr spannende Charaktere. Ihre Variation war sehr faszinierend. Matthew hat mir am Besten gefallen. Man merkt, dass er irgendwie sehr im Zwiespalt ist, zwischen der Person, die er mal war und der Person, zu der er sich entwickelt hat.

    Die Grundidee der Geschichte fand ich ziemlich spannend und originell. Was ich leider etwas vermisst habe - was aber glaube ich irgendwie Absicht der Autorin - war die Entstehung der Echos. Mich hätte es brennend interessiert, wie nun diese Echos geschaffen werden. Dies blieb aber leider bis zum Schluss ein Mysterium. Die Auswirkungen, die die Echo-Erschaffung auf die Meister hat, fand ich aber sehr überzeugend - auch wenn es sich irgendwie auf jeden anders ausgewirkt hat.

    Der Schluss hat mich leider generell nicht so wirklich glücklich zurückgelassen. Ich hätte mir irgendwie etwas anderes gewünscht.



    Fazit:
    Tolle Grundidee, aber gesamt leider nicht so überzeugend - von mir 3 von 5 Sternen ;)
  6. Cover des Buches Masterminds - Im Auge der Macht (ISBN: 9783407745941)
    Gordon Korman

    Masterminds - Im Auge der Macht

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Mira20
    Gerade actionreiche und nicht so umfangreiche Lektüren für Jungs sind doch eher Mangelware! Deshalb war ich nun auf diesen Reihenauftakt sehr gespannt.

    Serenity – der perfekte Ort zum Leben. 185 Bewohner, die alle glücklich zusammenleben, deren Gemeinschaft ohne Kriminalität ist, wo jeder jeden kennt!
    5 Jugendliche – alle knapp 13 Jahre alt – lassen den Leser an ihrem perfekten Leben teilhaben! Was allerdings gemächlich beginnt, wird schnell zum Pageturner! Denn die perfekte Welt gibt es auch in Serenity nur zum Schein! Bald sind sie einem grossen Geheimnis auf der Spur und ihr Leben in grösster Gefahr! 

    Obwohl das Buch fast schon heiter und unbekümmert startet, war ich von Anfang neugierig. Die einfache und unkomplizierte Sprache machen es dem Leser einfach dran zu bleiben. Bald ist die Stimmung geheimnisvoll und schlägt dann abrupt um in bedrohlich und unheimlich.

    Die fünf Protagonisten sind fazettenreich beschrieben. Gedanken und auch die Sprache variieren je nach Erzähler oder Erzählerin. Die inneren Monologe ergänzen sich gut. So kommt das Buch mit sehr wenigen Wiederholungen aus.

    Das Buch hat bloss 262 Seiten. Der Autor gibt sich Mühe nur am Hauptstrang dran zu bleiben. So ist die Geschichte relativ einfach gestaltet und gut nachvollziehbar. Allerdings möchte ich betonen, dass die Idee – also das grosse Geheimnis – mal was Neues ist. 

    Inhaltlich ist die Geschichte in vielen Punkten abgeschlossen. Einige Stränge bleiben allerdings für die Fortsetzung offen. 

    Das Buch ist weder eine Dystopia noch ein Zukunftsroman. Der Autor setzt sich mit einem wissenschaftlichen Thema auseinander, das bereits grosse Kontroversen ausgelöst hat. Für den Leser ergibt sich daraus eine spannende Auseinandersetzung zwischen Wissenschaft und moralisch und ethischer Vertretbarkeit.

    Das Buch eignet sich für Jungs und Mädchen ab 12, die gerne Actionbücher lesen.
  7. Cover des Buches Krieger des Lichts - Ungezähmte Begierde (ISBN: 9783802583117)
    Pamela Palmer

    Krieger des Lichts - Ungezähmte Begierde

     (122)
    Aktuelle Rezension von: Elenas-ZeilenZauber
    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
    Schon den ersten Teil fand ich ziemlich öde und vorhersehbar, doch da ich den zweiten Teil auch ausgeliehen hatte und ich auf dem Balkon in der Sonne liegen wollte, war das genau die richtige Beschallung.
    Es hätte so spannend und interessant sein können. Die Gestaltwandler sind nämlich auch noch Außerirdische. Doch da bei den Klischees aus den Vollen geschöpft wird, ist die Handlung vorhersehbar und dementsprechend auch total unspannend.
    Natürlich verfallen die Frauen den Typen total, auch wenn sie sich zwischendurch mal versuchen, dem Reiz zu entziehen, kommen Sprüche wie „Ich weiß, ich sollte ihn ausliefern, doch ich kann es nicht“ *argh* Dann soll die Autorin ein erotisches Buch daraus machen und ein bisschen SM mit einbauen - dann wäre die Story wieder rund. Aber so? Ne, ich bewundere den Sprecher Charles Rettinghaus. Er liest akzentuiert und haucht den Figuren Leben ein. Doch das rettet nichts mehr.
    Ich vergebe den Pflichtstern, wegen der vorher genannten Meckerpunkte und weil es dem Verständnis der Handlung keinen Abbruch tat, wenn ich auf der Liege in der Sonne mal 15 Minuten weggenickt bin.

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘
    Die FBI-Agentin Delaney leidet unter furchtbaren Albträumen. Auf rätselhafte Weise steht sie in mentaler Verbindung mit einem Serienmörder. Wann immer sie die Augen schließt, erlebt sie die Morde, die er begeht, aus seiner Perspektive. Als eines Nachts ein Mann in ihr Haus einbricht, fürchtet sie, es könnte der Serienmörder sein. Stattdessen handelt es sich bei dem Eindringling jedoch um den unsterblichen Gestaltwandler Tighe. Mit Hilfe von Delaneys Visionen will er ein gefährliches übernatürliches Geschöpf aufspüren. Eigentlich hat Tighe nichts für menschliche Frauen übrig, doch Delaneys verletzliche Schönheit zieht ihn schon bald in ihren Bann.
  8. Cover des Buches Verdorbenes Blut (ISBN: 9783404172818)
    Geoffrey Girard

    Verdorbenes Blut

     (95)
    Aktuelle Rezension von: Zephaya
    Für 3,99 € habe ich bei Netto wahllos drei Bücher aus dem Mangelware-Karton gezogen. Dieses hier war eins davon. Ich muss sagen, dass ich positiv überrascht war und immer noch bin. Dieses Buch war bereichernd, auf so vielen Ebenen! Ich kann euch nicht sagen, wie froh ich bin, es gefunden zu haben.

    Die Story-Idee allein war es mir wert, dem Mangelexemplar mit fettem Schlatz auf der Rückseite eine Chance zu geben.
    Klone, Serienkiller,Monster...
    Dieses Buch ist alles wovon  eine Leseratte mit potenziellen psychpathischen Zügen nur träumen kann.
    Der Hauptcharakter Shawn Castillo sprach mich persönlich stark an. Er ist der typische Ex-Militär mit Ausbildung zum Töten, nachkrieglicher PTBS und Albträumen von Folterkammern. Sein Gewissen verfolgt ihn ständig und beeinflusst ihn maßgeblich.
    Dann gibt es noch Jeff.
    Ein Junge, ein Klon eines Serienkillers.
    Nach langer Periode des Misstrauens stellt Castillo fest, dass dieser Junge nicht nach seinem "Original" kommen wird.
    Es entwickelt sich eine wunderschöne Freundschaft.
    Die Mordsequenzen sind schön krank und das Ende ein bisschen kaputt. Anders kann man es von solch "unnormalen" Charakteren nicht erträumen.

    Ich liebe dieses Buch und vor allem die Prämisse, das das Böse nicht im Blut liegt. Am Ende stellt der Autor die Falschheit seines eigenen Buchtitels dar. Es gibt kein verdorbenes Blut. Es hängt von den äußeren Einflüssen ab, wie man sich entwickelt. Und man ist nie an irgendein biologisch vorprogrammiertes "Schicksal" gebunden.

    5 Sterne und keinen weniger.
  9. Cover des Buches Blueprint Blaupause (ISBN: 9783407741028)
    Charlotte Kerner

    Blueprint Blaupause

     (296)
    Aktuelle Rezension von: MaFu

    Iris Sellin ist eine berühmte Konzertpianistin und Komponistin. Nach einer MS-Diagnose wird ihr die Endlichkeit ihres Lebens bewußt und sie läßt sich dank einer neuen Methode klonen. Sie trägt das Baby selber aus und zieht es als ihre Tochter und Nachfolgerin auf. Aber das Kind, Siri, wehrt sich gegen die Vorherbestimmung ihres Lebens.

    Ein wichtiges Thema, keine Frage, aber mit diesem Buch bin ich nicht warm geworden. Dank der unterschiedlichen Erzählperspektiven konnte ich die Gefühle der Protagonisten und vor allem die Rebellion von Siri sehr gut nachvollziehen, aber ich habe zu keiner der Personen eine Verbindung aufgebaut, das ganze Buch war mir zu negativ und ehrlich gesagt, hat mich das Gejammer aller Beteiligten genervt.

    Blueprint ist ein philosophisches, kontroverses Buch, die Thematik der Konsequenzen des menschlichen Klonens ist sehr gut aufgearbeitet, aber mir haben sich die Figuren einfach entzogen, ich habe nur von Außen auf das Geschehen geblickt und bin nie richtig in der Geschichte „drin“ gewesen. Schade!

  10. Cover des Buches Ich bin viele: Bobiverse 1 (ISBN: B07F339N77)
    Dennis E. Taylor

    Ich bin viele: Bobiverse 1

     (19)
    Aktuelle Rezension von: vormi
    Bob kann es nicht fassen. Eben hat er noch seine Software-Firma verkauft und einen Vertrag über das Einfrieren seines Körpers nach seinem Tod unterschrieben, da ist es auch schon vorbei mit ihm. Er wird beim Überqueren der Straße überfahren. Hundert Jahre später wacht Bob wieder auf, allerdings nicht als Mensch, sondern als Künstliche Intelligenz, die noch dazu Staatseigentum ist. Prompt bekommt er auch gleich seinen ersten Auftrag: Er soll neue bewohnbare Planeten finden. Versagt er, wird er abgeschaltet. Für Bob beginnt ein grandioses Abenteuer zwischen den Sternen - und ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit...
    Inhaltsangabe auf amazon

    Schade, denn das , was mir am Anfang besonders gut gefunden habe, hat sich irgendwann ins Gegenteil verkehrt und mich leider dann genervt.
    Denn am Anfang hat mir der lockerleichte Plauderton und der kleine Schuß Selbstironie besonders gut gefallen.
    Aber an diesem Ton hat sich dann stundenlang nichts mehr geändert.
    Immer wieder die gleiche Betonung, die gleiche joviale Stimme - irgendwann war mir das dann doch viel zu viel.
    Und nachdem ich an mir selber bemerkt hab, dass ich immer weniger Lust hatte in das Hörbuch reinzuhören. Weder die Erzählstimme noch die Story konnten mich noch reizen.
    Das ist dann leider ein Punkt an dem ich abbrechen muss.
  11. Cover des Buches Der Wolkenatlas (ISBN: 9783499241413)
    David Mitchell

    Der Wolkenatlas

     (523)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

     „Der Wolkenatlas“ verbindet sechs Geschichten in verschiedenen Genres, die zu verschiedenen Zeiten spielen und von verschiedenen Menschen handeln.

    Auf den ersten Blick haben die Handlungsstränge nicht viel miteinander zu tun – ein Notar schreibt 1859 auf einer Schiffreise Tagebuch, ein älterer Verleger hat 2012 Probleme mit Kriminellen und Verwandten, die letzten Überlebenden der Menschheit laufen 106 Jahre nach dem Fall durch eine postapokalyptische Welt.

    Nach und nach wird jedoch deutlich, dass alles verknüpft ist: die Entscheidungen jedes Protagonisten haben Einfluss auf seine Nachfolger und werden selbst von der Vergangenheit oder Zukunft beeinflusst. Das genaue Ausmaß der Verbindungen bleibt unklar. Ob und wie viel Übernatürliches im Spiel ist, kann jeder für sich entscheiden.

    Auch bestimmte Themen sind zeitübergreifend und ziehen sich durch das gesamte Buch: Freiheit in verschiedenen Formen und der Kampf darum, Ausbeutung, Betrug, die Suche nach der Wahrheit, das Füttern von Enten.

    Eine Folge der besonderen Struktur des Romans ist natürlich eine große Menge an Charakteren (die gerne auch erst nach einigen Hundert Seiten wieder auftauchen), darauf muss man sich einlassen können, wenn man das Buch lesen möchte.

    Zudem ändern sich die Erzählart und der Schreibstil mit jeder Geschichte. Von Tagebucheinträgen und Briefen über Interviews bis hin zu Lagerfeuergeschichten bietet dieses Buch erzähltechnisch alles. Je nach Vorliebe kann man das als Vor- oder Nachteil ansehen. Meiner Meinung nach hilft es, in jeder neuen Geschichte „anzukommen“ und bietet Abwechslung, auch wenn ich den postapokalyptischen Dialekt in der letzten Geschichte ehrlich gesagt etwas anstrengend fand.

    Wenn man von den vielen Charakteren und der Idee an sich nicht abgeschreckt ist, ist „Der Wolkenatlas“ sehr zu empfehlen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird man mindestens eine oder zwei (am besten natürlich mehr) Geschichten sehr genießen und wenn man dann noch die einzelnen Elemente verbindet, ergibt sich ein Gefühl, als hätte man erfolgreich ein interessantes Puzzle zusammengefügt.

  12. Cover des Buches Altered Carbon - Das Unsterblichkeitsprogramm (ISBN: 9783453318656)
    Richard Morgan

    Altered Carbon - Das Unsterblichkeitsprogramm

     (104)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Richard Morgan entführt uns mit seinem Buch in einen turbulenten Krimi um einen Mordfall. Doch die Ermittlungen in dieser technologieträchtigen Zukunft sind ungewöhnlich, denn der Auftraggeber ist das Opfer. In einer Zeit, wo man sein Bewusstsein abspeichern und sich nach einem allabendlichen backup jederzeit frisch reloaden kann, falls man sein Leben verliert, wird Takeshi Kovacs Bewusstsein in einen neuen Körper geholt und mit den Ermittlungen beauftragt. Hierbei stellt sich die Frage, wer das unverschämt reiche und gleichsam unerhört alte Opfer so dumm umbringen wollte, wo töten nicht gleich den Tod bedeutet. Kovacs stolpert durch weitreichende Intrigen und Machenschaften.
    Der Schreibstil liest sich flüssig, Kovacs selbst ist ein markanter, cooler Typ mit dunkler Vergangenheit, der auf interessante Weise löst, wofür er geholt wurde. Doch über die einzelnen Verwicklungen und Verstrickungen möchte ich hier nichts verraten. Die Charaktere, denen er begegnet sind interessant und oft verdächtig. Dabei wirft Morgan nicht einfach nur leere Handlungsstränge auf. Früher oder später trifft man fast jeden wieder.
    Indes gestaltet Morgan diese Zunkunftswelt facettenreich aus. Dabei gewinnt man manche Eigenheiten schnell gern. Ich persönlich mochte z.B. auch das ältliche Hotel, in dem Kovacs absteigt. Kleinigkeiten wie solche machen das Buch plastisch und lassen einen schnell in Morgans Zukunfsversion eintauchen.
    Der Sci-Fi-Thriller ist unterhaltsam, spannend und trotz Länge durchaus streckenweise rasant. Es sollte aber klar sein, dass einen auf 600 Seiten nicht durchweg High-Speed erwarten. Das Buch ist unterschiedlich getaktet, was jedoch gut ist, denn nur Tumult wäre gleichsam monoton.
    Wer also Thriller mag, sich einer interessant ausgetüftelten Zukunftsversion nicht verschließt und nicht verblüfft ist, dass sich 600 Seiten eben nicht wie 250 lesen, wird seine Freude haben.
    Der Titel Das Unsterblichkeitsprogramm ist angesichts des Auftraggebers, der nach seiner Ermordung wieder quietschfidel rumturnt durchaus in Ordnung.

  13. Cover des Buches Stich ins Herz (ISBN: 9783442370450)
    J. D. Robb

    Stich ins Herz

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Neben der wie immer ausführlich beschriebenen Arbeit Eves und ihrem Team rund um die Ermittlungsarbeit, kommt diesmal auch Dr. Mira etwas mehr zu Wort. Sie hat nämlich arg daran zu knabbern, das einige ihrer Kollegen sich mit aktiver Genmanipulation beschäftigen. Auch Eve geht das Thema sehr nah. Aber sie hat ja ihren Roarke, der zur Stelle ist, wenn sie in ein emotionales Loch zu fallen droht. Ein echtes Highlight ist in diesem Buch das Auftauchen von Roarkes Familie aus Irland. Roarke hatte die ganze Sippe zu Thanksgiving eingeladen. Das beide, Eve und Roarke, so ihre Probleme mit einer großen Familie haben, wird originell aber nie kitschig erzählt. Das auch wieder „alte Bekannte“ Erwähnung finden ist einfach toll. Man erfährt auch über diese Personen stets Neues. 

    Es wird einfach nicht langweilig. Wieder ein gelungener Teil und deshalb erneut eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

  14. Cover des Buches Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste (ISBN: 9783764150259)
    Adam Rex

    Happy Smekday oder der Tag, an dem ich die Welt retten musste

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Madame_Misc
    Inhalt
    Happy Smekday, mag noch nicht jedem was sagen aber bestimmt gleich denn: Dieses Buch wurde verfilmt und läuft gerade in den Kinos als “Home”

    Ich muss dazu sagen dass ich den Film noch nicht gesehen habe! Ich kann also keine Vergleiche ziehen, jetzt aber zum Inhalt.

    die Außerirdischen, genannt Boov, erobern die Erde und verlangen von den Menschen alle zusammengepfercht an einem Ort zu leben damit der Rest Ihnen gehört.

    Gravuity´s Mum wurde kurzerhand entführt und nun begibt sich die 11-jährige mit der Katze ihrer Mutter auf die Suche. Doch schon nach kurzerhand schließt sich ihnen ein Boov an, der sich vor seinesgleichen verstecken muss.

    Zusammen erleben Sie ein brisantes Abenteuer.

    Übrigens gibt es auch noch einen zweiten Teil von dem Buch ;)

    Meine Meinung

    Total toll! Die Geschichte wird aus der Sicht des Mädchens geschrieben und zwar total süß und taff. Gemeinsam wissen sie sich immer zu helfen. Und wir lesen das Ganze als einen Aufsatz den Sie als Aufgabe der Schule für eine Zeitkapsel schreiben soll. Aber das merkt man nur zwischendurch und wirklich schön eingebaut.

    Wie nah der Film an das Buch kommt kann ich natürlich nicht sagen aber ich bin sicher dass ein paar Dinge nicht oder zumindest anders vorkommen, jedenfalls ist das empfohlene Alter für das Buch auf jeden Fall gerechtfertigt da dort doch ein paar Stellen sind die für Jüngere vielleicht doch etwas schwer zu verstehen oder zu verdauen ist.

    Spannend ist es auf jeden Fall auch, ich muss aber sagen dass ich die Kapitel doch sehr sehr lang fand. Allerdings ist es immer mal wieder in Abschnitte unterteilt an denen man auch gut Pause machen kann von daher ist das nicht ganz so schlimm.

    Charaktere und Details fand ich auch sehr schön durchdacht und es ist nicht zu viel so dass man auch in dem Alter gut mit allem mitkommt.

    Was ich natürlich als Zeichnerin nicht vergessen darf zu kommentieren sind die Illustrationen :P

    Die sind wirklich so toll, es sind schwarz-weiß Illustrationen und sehr schön ausgearbeitet, ich hatte Spaß daran sie mir auch ruhig mal länger anzuschauen und man konnte so ein noch besseres Bild von der Geschichte, den Charakteren und vor allem den Außerirdischen bekommen :)

    Fazit

    Eine nette und lustige Abenteuer Geschichte für ältere Kinder und junggebliebener Erwachsene, ich freue mich jetzt noch mehr auf den Film, den ich auch sicher bald schauen werde.

  15. Cover des Buches Collector (ISBN: 9783453527386)
    Markus Heitz

    Collector

     (166)
    Aktuelle Rezension von: danube

    Das Buch habe ich spontan aus meiner E-Book Bücherei ausgeliehen, weil es einfach gerade verfügbar war. Die Geschichte hat mich dann aber doch sehr positiv überrascht! Der Verlauf ist abwechselnd und ungewöhnlich und hat von allem etwas. Am Ende des Buchs konnte ich mir gut vorstellen, dass in verschiedenen Richtungen weiter gearbeitet werden könnte. Bei ein paar Dingen dachte ich mir allerdings, dass die in 1000 Jahren sich wohl anders darstellen werden, aber wir werden sehen. Also ich wahrscheinlich nicht mehr.

  16. Cover des Buches Der Blutende Planet (ISBN: 9783952447918)
    Markus L. Stettler

    Der Blutende Planet

     (8)
    Aktuelle Rezension von: admit

    Die Geschichte läuft in drei Handlungssträngen ab, in denen die drei Protagonisten eingeführt werden. Leos Kan dient als Führungsoffizier bei den bewaffneten Diensten und hat aufgrund seiner ominösen Mutter Agra Kan ein Leben voller Drill und Kampf hinter sich. Eine junge Frau ohne Namen, lebt im Schwarzlichtviertel, in welchem die Rebellen den Aufstand planen. Im dritten Handlungsstrang wird der junge Novize der Wissenschaftsreligion Franzin Berzellius eingeführt, der in die Fußstapfen seines Vaters treten möchte.
    Schnell begreift der Leser, dass die politischen Verhältnisse auf dem Planeten Gasa angespannt sind. Zu Beginn erfahren wir, dass es eine Zeit der blutigen Maschinenkriege gegeben hat, in deren Folge unzählige Menschen ihr Leben verloren haben. Um die Menschen in Zukunft besser zu schützen, wurden die bewaffneten Dienste, das Planetenkonsortium und die Wissenschaftsreligion gegründet, doch der Machtkampf hat das Verhältnis unter den drei großen Parteien so überschattet, dass Friedensverhandlungen auf Gasa notwendig erscheinen. 

    Mehr möchte ich nicht spoilern. War ein echtes Lesevergnügen!

  17. Cover des Buches Dolfi und Marilyn (ISBN: 9783328100263)
    François Saintonge

    Dolfi und Marilyn

     (103)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Was für ein großartiger, skurriler, grotesker Roman! Ein verrückter und grandioser Einfall jagt den nächsten in dieser abgedrehten Zukunftsversion. Einfach genial!                                

  18. Cover des Buches Masterminds - Im Sog des Verbrechens (ISBN: 9783407747327)
    Gordon Korman

    Masterminds - Im Sog des Verbrechens

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Hier geht's zur Rezension auf meinem Blog.

    Klappentext:
    Eli, Tori, Malik und Amber sind endlich in Freiheit. Ihr erklärtes Ziel ist es, das verbrecherische Klon-Experiment Osiris der Öffentlichkeit preiszugeben. Um die ganze Wahrheit über ihre Herkunft zu erfahren, beschließen die Freunde, Tamara Dunleavy, die Gründerin des Klon-Experiments, aufzuspüren. Auf ihrer Suche schrecken sie dabei vor illegalen Mitteln nicht zurück und entdecken ganz neue Fähigkeiten an sich. Ist ihr Verhalten noch gerechtfertigt? Oder werden sie letzten Endes etwa zu den Kriminellen, von denen sie geklont wurden?

    Einordnung:
    - Im Auge der Macht (Teil 1) 
    - Im Sog des Verbrechens (Teil 2)
    - Im Angesicht der Wahrheit (Teil 3)

    Erster Satz:
    „Ich gehe bei deinem Taco mit und erhöhe um einen halben Cheeseburger.“
    (Seite 5)

    Rezension:
    Kann Spoiler zum ersten Teil enthalten!

    Zwei Jahre ist es her, dass ich den ersten Band der Reihe gelesen habe. Es war aber überhaupt kein Problem, wieder in die Geschichte einzusteigen. Eli, Tori, Amber und Malik sind so prägnante Protagonisten, dass ich mich sofort an alle erinnern konnte. Sie alle nehmen die reale Welt ganz unterschiedlich wahr und berichten auch dementsprechend darüber, sodass sie mit ihren Eigenheiten deutlich im Gedächtnis bleiben. Neben den Charakteren hat mich auch die Handlung sofort wieder in ihren Bann gezogen. Wie schon der vorherige Band ist das Buch sehr spannend, denn Projekt Osiris möchte die entflohenen Klone um jeden Preis zurückholen. Gleichzeitig kennen sich Eli und seine Freunde in der realen Welt überhaupt nicht aus, sodass sie schon Kaufhäuser und Ampeln völlig aus dem Konzept bringen. Zum Teil war das witzig zu lesen, zum Teil hat es aber auch für überraschende Wendungen gesorgt, weil sie auf für mich alltägliche Dinge ganz anders reagiert haben als erwartet. Doch auch die Handlung an sich, die Suche nach der Gründerin des Experiments und der Kampf um ein eigenständiges Leben haben immer wieder Überraschungen bereit gehalten.

    Faszinierend und spannend fand ich auch die Entwicklung der Charaktere. Auf der einen Seite sind sie immer noch zwölf- und dreizehnjährige Kinder. Sie sind überfordert mit der großen, weiten Welt und vermissen manchmal sogar die Wissenschaftler, die sich als ihre Eltern ausgegeben haben. Auf der anderen Seite zeigen sich aber doch immer häufiger auch ihre durch die Gene bedingten Fähigkeiten. Malik beispielsweise erweist sich als Naturtalent bei kleineren Gesetzesverstößen wie dem Kurzschließen von Autos und Tori erfasst mit einem Blick, auf welchem Weg Häuser zu erklettern sind, um dort einzusteigen. Immer wieder sind die Kinder jedoch auch gezwungen, Regeln und Gesetze zu verletzen, einfach um zu überleben. Sie müssen Autos stehlen, um zu fliehen, und in Häuser einbrechen, um nach tagelanger Schlaflosigkeit wieder eine Nacht in einem Bett zu verbringen. Diese vermeintlichen Notwendigkeiten werfen jedoch immer wieder die Frage auf, ob sich nun doch die Gene durchsetzen und sie zu den Verbrechern werden, aus denen sie geklont wurden. Sie alle fürchten sich davor und haben oft auch keine andere Wahl, trotzdem ist das Ergebnis des Experiments immer noch offen.

    Mein einziger Kritikpunkt an dem zweiten Teil der Reihe ist, dass es sich schlussendlich doch um einen typischen Mittelteil handelt. Es gibt Handlung, die spannend ist, aber letztlich dreht sie sich doch im Kreis, weil die Kinder immer wieder am Ausgangspunkt ankommen. Dabei sind sie nur jedes Mal ein Stück schlechter dran. Die Geschichte war wieder spannend zu lesen und die Wendungen haben mich begeistert, aber am Ende sind sie kein Stück weiter als sie am Anfang des Buches waren, obwohl sie eine Menge erlebt haben.

    Fazit:
    Der Einstieg in das Buch ist mir wieder sehr leicht gefallen. Die Handlung war spannend und es gab überraschende Wendungen. Zum Teil waren die Situationen auch lustig, weil die Charaktere von alltäglichen Dingen wie Kaufhäusern völlig aus dem Konzept gebracht wurden. Eine große Rolle hat in diesem Buch auch die Charakterentwicklung gespielt, denn die Frage, ob Erziehung oder Gene eine größere Rolle spielen, stellt sich noch immer. Schade war nur, dass die Charaktere nach der vielen Handlung dann doch wieder am Ausgangspunkt angekommen waren, sodass es insgesamt kein Stück vorwärts ging. „Im Sog des Verbrechens“ ist eine gute Fortsetzung, die vier Schreibfedern bekommt.
  19. Cover des Buches Becoming Elektra (ISBN: 9783764170943)
    Christian Handel

    Becoming Elektra

     (151)
    Aktuelle Rezension von: Ida_Ti

    Becoming Elektra möchte ich schon ewig lesen und ich habe mich mega gefreut, dass es nun so weit war. Von Anfang an hat es mir sehr gut gefallen.

     

    Das Thema Klone ist sehr interessant, das Heranzüchten von Klonen als Lebensversicherung wirklich beängstigend (weil irgendwie realistisch).

     

    Isabel gerät in eine Welt der Extreme. Moderne, Luxus, Geld, Macht, Geheimnisse und mehr Intrigen, als ein einziger Mensch durchblicken kann. Wem können wir vertrauen, lautet die zentrale Frage.

     

    Ich fand das Buch sehr spannend. Isabel hat mir gefallen, eine sehr authentische Protagonistin. Hektor fand ich toll, aber auch Philipp und irgendwie habe ich sogar für Sabine gewisse Sympathien.

     

    Der Epilog lässt mich vor Band 2 fürchten! Da kommt noch einiges auf uns zu. Ich bin mir sicher, es wird eine wahre Achterbahnfahrt!

  20. Cover des Buches The Lost World - Vergessene Welt (ISBN: 9783442466818)
    Michael Crichton

    The Lost World - Vergessene Welt

     (184)
    Aktuelle Rezension von: KarenAydin

    Dieser Roman ist der Nachfolger des Klassikers Jurassic Park/Dino Park von Michael Crichton, der die Dinomania im Jahr 1990 in Gang setzte. Der Titel ist eine bewusste Reminiszenz an Sir Arthur Conan Doyles „The Lost World“, aus dem Jahr 1912, eines der frühesten Werke, in denen die Dinos auf dem Papier wieder zum Leben erweckt werden. Ich persönlich finde ihn nicht ganz so spannend wie den ersten Teil, für mich ist er aber dennoch ein Buch, das ich sehr gern gelesen habe.

    „Manchmal glaube ich, wir sind selbst eine Seuche, die die Erde leerfegen wird. Wir zerstören so erfolgreich, dass ich manchmal glaube, genau das ist unsere Funktion. Vielleicht tritt alle paar Äonen ein Lebewesen auf, das den Rest der Welt vernichtet, klar Schiff macht und der Evolution die Möglichkeit gibt, neu anzufangen.“ (S. 461)

     

    Worum geht es?

    Jahre nachdem der Jurassic Park des exzentrischen Milliardärs Hammond aufgelöst und die Dinos getötet wurden, gibt es wieder Dinosauriersichtungen in Costa Rica. Der Paläontologe Richard Levine kontaktiert Ian Malcolm (und ja, er ist plötzlich wieder von den Toten auferstanden, die Macht des Schriftstellers…), doch dieser ist zunächst einmal nicht bereit, ihm auf seine Expedition zu folgen, so dass sich Levine allein, nur mit einem Einheimischen, auf den Weg macht. Als der Funkkontakt abbricht machen sich Malcolm, die Techniker Jack Thorne und Eddie Carr und etwas später auch die Biologin Sarah Harding zu einer Rettungsmission auf (auf einem Boot mit Lewis Dodgson, dem finsteren Antagonisten), zwei Kinder haben sich unbemerkt ebenso eingeschlichen.

     

    Kritik

    Die Existenz der Dinos auf der Isla Scorna ist logisch erklärt. Es gibt hier die so genannte Anlage B, in der die Dinosaurier für den Park gezüchtet wurden. Ich mag den Gedanken, dass Dinosaurier frei und ohne Schranken und Zäune für sich und ohne Menschen leben (der ja auch in späteren Filmen aufgenommen wurde). Ein bisschen hatte ich jedoch das Gefühl, dass der Roman sich sehr stark an den ersten anlehnt, auch aber nicht nur, weil wir hier wieder zwei Kinder haben, welche die Situation noch bedrohlicher machen. Was mir sehr gut gefallen hat, waren auch hier wieder die zahlreichen Informationen über die Dinos, die Evolution, Genetik, die Chaos-Theorie, ohne dass ich sie persönlich als Info-Dump empfunden habe. Irgendwie habe ich diesen Teil aber als schwächer empfunden. Das lag für mich auch an den Charakteren (bis auf Malcolm, der ist halt wieder da). Hammond war als exzentrischer Parkbetreiber einfach sehr stark, der kalifornische Paläontologe war mir grundlegend unsympathisch. Irgendwie hatte ich manchmal beim Lesen den Eindruck, dass Michael Crichton gebeten wurde, „noch einen Dinoroman“ zu schreiben, was er dann routiniert, aber ohne die Begeisterung getan hat, mit der er den „Dinopark“ verfasst hat. Wer Action möchte und eher die Verfilmungen mag, der kommt erst im letzten Drittel wirklich auf seine Kosten – natürlich sind es hier auch wieder die Raptoren und der T-Rex. Das ist schon recht spannend und auch sehr filmisch geschrieben.

     

    Also, für Dinofans wie mich ist auch dieser Roman ein Gewinn, aber man sollte nicht den Charme des ersten Teils erwarten.

  21. Cover des Buches Star Wars™ - Episode II - Angriff der Klonkrieger (ISBN: 9783734160639)
    R.A. Salvatore

    Star Wars™ - Episode II - Angriff der Klonkrieger

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl
    Teil 2 der Star Wars - Reihe setzt 10 Jahre nach den Ereignissen von Band 1 an.
    Ging es dort noch zu einem großen Teil um die Handelsföderation und um die Erklärung rund um die Jediritter, so wird man diesmal mitten hinein in die Handlung gestoßen. Es gibt wenige Rückblenden auf den Vorgänger, was jedoch auch nicht notwendig ist. Die Figuren sind bekannt und der Schreibstil wieder genauso flüssig wie beim ersten Teil.

    Hinzu kommt, dass einige Aspekte - vor allem in Hinblick auf Anakins Mutter - diesmal mehr ausgearbeitet sind und man somit noch tiefer in die Gefühlslage des Padawan eintauchen kann.

    Da einzige kleine Manko sind diesmal die doch sehr oft auftauchenden Rechtsschreibfehler. Manche springen einem regelrecht ins Auge, aber an der Story selbst lässt sich nichts negatives sagen.

    Fazit: Science Fiction Fans kommen mit der Star Wars-Reihe voll auf ihre Kosten und ich mach mich jetzt mal über Band 3 her :)
  22. Cover des Buches Überleben (ISBN: 9783841500748)
    S.A. Bodeen

    Überleben

     (84)
    Aktuelle Rezension von: GrauerVogel

    Seit ein Atomkrieg die Welt vernichtete, lebt Eli mit seiner Familie in einem Bunker, den sein Vater in weiser Voraussicht erbauen ließ. Doch allmählich werden die Nahrungsmittel knapp und Elis Vater immer seltsamer. Irgendetwas ist nicht in Ordnung - und Eli will herausfinden, was das ist.



    Eli ist ein sehr interessanter Hauptcharakter, da er eigentlich keine besonders sympathische Person ist. Dennoch kann man sich in ihn hineinversetzen und er reflektiert sein eigenes Verhalten recht gut. So verändert er sich auch im Laufe des Buches, ebenso wie die Beziehung zu seinen Schwestern. Die Charaktere fand ich allgemein gut dargestellt, nur konnte ich seine Schwestern ab und zu nicht auseinanderhalten, was aber eben daran lag, dass Hauptfigur Eli sich auch nicht sonderlich für die beiden zu interessieren scheint und selbst nicht viel über sie weiß.
    Der Bunker ist kein klassischer Betonkeller, wie man sich eben einen Bunker so vorstellt. Er ist mit vielen Annehmlichkeiten ausgestattet und einer Menge Technologie, die ein langes Überleben dort unten sichern soll. Jedoch treten damit zunehmend Probleme auf, was die Lage der Familie zusehens verschlechtert.
    Nach vielen Jahren inneren Abschottens und Desinteresses, beginnt Eli plötzlich, sich für all die Vorgänge zu interessieren und beginnt Nachforschungen anzustellen.
    Ich habe dieses Buch innerhalb weniger Tage verschlungen. Es werden immer wieder Dinge angedeutet oder erwähnt, aber zunächst nicht weiter erklärt. Das führt dazu, dass man sogartig immer weiterlesen muss, um herauszufinden, was es damit auf sich hat. Einige dieser Fäden laufen jedoch meiner Ansicht nach ins Leere, was ich sehr schade finde. 
    Trotzdessen finde ich nicht, dass das Buch wirklich als "Thriller" bezeichnet werden kann, denn dafür fehlt mir der Nervenkitzel. Es ist weniger Spannung, die einen als Leser antreibt, sondern viel mehr Neugier und für mich ist das ein großer Unterschied. 
    Zudem waren manche Dinge wirklich vorhersehbar und im Grunde von Anfang an klar. Aber ich denke, dass sich das bei diesem Ausgangsszenario auch kaum vermeiden lässt.

  23. Cover des Buches Jurassic Park (ISBN: 9783453811508)
    Michael Crichton

    Jurassic Park

     (351)
    Aktuelle Rezension von: KarenAydin

    Wahrscheinlich muss ich gar nicht sagen, worum es geht, aber ich mache es trotzdem einmal:

    In diesem Wissenschaftsthriller geht es darum, dass der exzentrische Milliardär John Hammond es geschafft hat, zusammen mit dem Genetiker Henry Wu Dinosaurier DNS aus Bernstein zu extrahieren und so zahlreiche Dinosaurierarten zu züchten. Er eröffnet einen Park auf einer Insel, die zu Costa Rica gehört. Bevor der Park seine Pforten für die breite Masse öffnen wird, sind der Anwalt Donald Gennaro, der Paläontologe Grant, der Mathematiker Ian Malcolm, die Paläobotanikerin Ellie Sattler und die beiden Enkel von Hammond, eingeladen, eine Rundfahrt zu machen – sicher geschützt durch die hohen elektrischen Zäune. So lange sicher, bis der Strom ausfällt.

     

    Wenn ich doch den Film kenne, warum sollte ich das Buch lesen?

    Also, zunächst muss man sagen, dass Film und Buch zwar die gleiche Grundstruktur haben, für den Film aber einige Dinge verändert wurden (auch Charaktere). Das macht eines nicht besser oder schlechter als das andere. Es ist halt ein anderes Medium und beide haben so ihre Vor- und Nachteile. Was ein Vorteil des Romans ist, ist, dass die Szenen länger, detailreicher und auch viel blutrünstiger – und dadurch spannender - als in dem Film sind. Zudem können im Roman viel mehr Informationen über Genetik, die Dinos, Chaostheorie und Computersysteme untergebracht werden. Ich liebe es, mehr über die Dinosaurier zu erfahren. Dabei war es für mich an keiner Stelle langweilig. Das ist ja manchmal so in Büchern, wenn es plötzlich so langatmige Vorträge von Wissenschaftlern gibt. Das war für mich bei Crichton mit seinem lockeren Schreibstil und seiner Fähigkeit, komplexe Sachverhalte in verständliche Sprache zu überführen keine Minute so.

    Im Gegensatz zum Film entwickelt sich die Handlung im Buch relativ langsam. Ja, es beginnt mit einigen Dinoattacken auf dem Festland (die erst als Bisse von Basilisken interpretiert werden), aber dann nimmt Crichton sich die Zeit, den Lebenstraum und die Umsetzung von Hammonds Idee bei einem Rundgang durch die Labore zu erklären. Gleichzeitig werden hier die wichtigsten Charaktere vorgestellt. Die Enkelin Lex mag dabei einige der Leser repräsentieren. Sie hat keine Lust auf irgendwelche Infos, sondern will einfach nur Dinos sehen,  hat dann aber auch von denen schnell genug (die Charaktere der Kinder weichen von denen des Films ab. Lex war so wunderbar nervig dargestellt, eben so, wie kleine Mädchen auch manchmal sein können, dass ich öfter mal in Gedanken den T-Rex gerufen habe).

    Für mich ist dieser Roman einer der besten Wissenschaftsthriller überhaupt.

    Wer gern Hörbücher hört: Es wird von Oliver Rohrbeck gelesen, vielen besser bekannt als Justus Jonas.

     

     

  24. Cover des Buches Die Möglichkeit einer Insel (ISBN: 9783832163655)
    Michel Houellebecq

    Die Möglichkeit einer Insel

     (173)
    Aktuelle Rezension von: Stephanus

    In einer fernen Zukunft besteht die Menschheit nur mehr aus Klone, die ihr Leben fernab von dem, was eine Gesellschaft ausmacht bestreiten. Isoliert, ihren Aufgaben und der Arbeit nachgehend und getrieben vor der Angst des Altwerdens leben die Klone. Daniel 1,24 und Daniel 1,25 sind mit diesem Leben nicht mehr zufrieden und wollen es nicht weiter führen. Daniel 1,25 lernt Marie 23 kennen und lieben. Beide begeben sich auf den Weg ein anderes, gemeinsames Leben zu finden, das ihnen mehr Glück beschert.

    Der Autor entwirft ein teils sehr düsteres Bild einer Zukunft aus Klonen und einer aufgelösten Gesellschaft aus Individuen, die wie eine Sekte gleich, zusammenleben. Immer wieder kommt jedoch eine gewisse Romantik zum Vorschein, die bislang beim Autor fehlte, aber das Buch durchzieht. Ein wenig schwierig zu lesen, da immer wieder zwischen den Figuren und damit der Gegenwart und Vergangenheit hin und her gesprungen wird, bleibt das Buch für mich hinter anderen Werken des Autors zurück. Wer den Autor gern liest wird auch dieses Buch mögen, für Einsteiger aber weniger geeignet.

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