Bücher mit dem Tag "kirche"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kirche" gekennzeichnet haben.

1.740 Bücher

  1. Cover des Buches Die letzten Tage von Rabbit Hayes (ISBN: 9783499269226)
    Anna McPartlin

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

     (1.167)
    Aktuelle Rezension von: breathingfailure

    Das Buch hat mich zum Lachen und zum Weinen gebracht und manchmal auch beides gleichzeitig. Ein herzzerreißendes Buch !


    Die Geschichte handelt von Mia (Rabbit) Hayes, die ihre zweite Krebserkrankung erleidet und diese leider nicht übersteht. Ihre letzten Tage im Hospiz mit ihrer Familie und ihren Freunden werden in diesem Buch gezeigt. 


    Ich habe mich sofort in ihre komplette Familie verliebt, vor allem in ihre gläubige irische Mutter. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund aber ist eine eine liebevolle Mutter, die für ihre Kinder alles tun würde. Ich kann gar nicht mehr über das Buch sagen ohne zu Spoilern, ausser dass man es unbedingt lesen sollte und es einfach eine schöne Geschichte über Familie und Krankheit ist.

  2. Cover des Buches Die Flüsse von London (ISBN: 9783423213417)
    Ben Aaronovitch

    Die Flüsse von London

     (1.825)
    Aktuelle Rezension von: Bianca_Diez

    Die Idee finde ich super. Ich mag Storys die mit Magie in der heutigen Zeit zu tun haben, doch ist die Geschichte nichts zum Einschlafen.

    Ich lese gerne Abends kurz bevor ich schlafen gehe und so hatte ich zeitweise Probleme der Story zu folgen. Oft musste ich auch den Absatz des Vortages nochmal lesen, um weiter machen zu können.

    Zu dem braucht die Story sehr lang bis sie an zieht und dann geht alles schlag auf schlag. Für das, dass es der Anfang einer Reihe ist, ist dies auch vollkommen in Ordnung.

    Bin gespannt ob das nächste Buch so weiter geht, wie dieses geendet hat.

  3. Cover des Buches Feuer und Stein (ISBN: 9783426518021)
    Diana Gabaldon

    Feuer und Stein

     (2.566)
    Aktuelle Rezension von: ChristineE

    Mein Lieblingsbuch und der Auftakt einer tollen Reihe. Die Verfilmung kam nicht an das Buch heran, finde ich. Ich konnte es kaum aus den Händen legen, weil das Buch so spannend ist, zum Teil zu brutal, aber das ist sehr persönlich und da sind die Empfindungen sicher unterschiedlich. Die Story springt zwischen der Gegenwart und Vergangenheit, das mag manchem zum abgefahren erscheinen, ich finde es toll und so glaubwürdig geschrieben, dass man es fast für real hält. Die Beschreibung der damaligen Zeit, der Medizin und der Lebensumstände ist super! Ich liebe die Figuren und erlebe mit ihnen ihre Geschichten. Von Band zu Band lebt man weiter mit der Familie, reist durch die Zeiten und fiebert mit ihnen um Leben und Tod.

  4. Cover des Buches Origin (ISBN: 9783431039993)
    Dan Brown

    Origin

     (566)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Dan Brown hat es mal wieder geschafft, mich mit diesem Buch zu fesseln. Die ersten Seiten waren ein bisschen langatmig, aber dann geht alles Schlag auf Schlag.

    Der Harvard Professor wird mit einem Headset zu seinem Führer Winston durchs Museum begleitet, bis er wieder an seine körperlichen Grenzen, der Klaustrophobie, stößt. Abgelegen von den anderen Besuchern trifft er auf seinen ehemaligen Studenten Edmond Kirsch. Dies ist aber nicht das erste Treffen seither. Gelegentlich haben sie sich getroffen, über Kunst und so weiter gesprochen.

    Kirsch hat eine Entdeckung gemacht, die die komplette Menschheit auf den Kopf stellen wird. Nur zur Wahrheitsverkündung kam es nicht. Nun liegt es in Robert Langdons Hand, das Rätsel zu lösen. An seiner Seite sind Ambra, die zukünftige Königin Spaniens, und Winston. Sie werden verfolgt und so beginnt der Wettlauf der Zeit.

    Im Buch kommen wieder schöne Gebäude vor. Was mir hier ein bisschen gefehlt hat, waren bildliche Darstellungen. Ab und zu musste ich das Buch zur Seite legen, damit ich mir vorstellen kann, wo genau sich Robert und Co. befanden.

    Die Spannung wurde wie immer langsam aufgebaut und auf einem Niveau gehalten, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann!

  5. Cover des Buches Clockwork Angel (ISBN: 9783401507996)
    Cassandra Clare

    Clockwork Angel

     (1.947)
    Aktuelle Rezension von: Juliandherbooks

    Ich habe erst neulich die ersten Staffel der "Shadowhunter"-Serie auf Netflix geschaut, um durch den Lockdown zu kommen und sofort hat mich das Shadowhunter-Fieber wieder gepack!

    Die "The Mortal Instruments"-Reihe habe ich vorletzten Herbst gelesen und die Serie hat das Erlebnis wieder toll aufgefrischt, allerdings gab es doch so das ein oder andere, dass mir nicht gefallen hat... aber egal, darum geht es jetzt nicht: ich habe mir den ersten Band des Prequels zu den Shadowhuntern gekauft :)

     

    "The Infernal Devices" spielt im viktorianischen London und stellt teilweise Ahnen der New-Yorker-Shadowhunter dar und beleuchtet eine spannende neue Seite der Anderwelt, die man in "The Mortal Instruments" noch nicht so kennenlernen konnte.

     

    Mir gefällt das Worldbuidling gut. Ich mochte es sehr, wie die Grenzen zwischen Fantasy, Steampunk und viktorianischem Vibe gestaltet wurden und wie Cassandra Clare das Institut in das Londoner Stadtbild integriert hat.  Was mir ein wenig gefehlt hat, war die Innovation des Ganzen.

     

    Persönlich habe ich recht viele Parallelen zwischen den beiden Shadowhunter-Reihen der Autorin gesehen. Das bekannte Liebesdreieck wurde gesponnen, ein Mädchen wurde wieder nichtsahnend in die Anderwelt hineingeworfen und die Konstellationen im Institut ähneln sich auch. 

    Das meiste davon konnte der Humor jedoch wieder wettmachen :) Ich liebe die Schlagabtausche zwischen den Protagonisten, den schusseligen Henry und den "klassischen" Humor und Charme des Zeitalters.

     

    Was mich ein wenig überrascht hat war, wie düster das Buch im Gesamten zu lesen war. Die Antagonisten sind eine ganz andere "Schiene" als in der "The Mortal Instruments"-Reihe und ich fand sie wirklich, wirklich gruselig. Auch die Sache mit den Dunklen Schwestern vom Anfang hat mir wirklich ein wenig Angst eingejagt. Das hatte ich persönlich so nicht erwartet und hat dem ganzen ein wenig die bekannte Leichtigkeit genommen.

    Außerdem habe ich bisher keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen können: ich finde sie zwar sympathisch, konnte aber nicht mitfiebern und somit auch nicht vollständig in das Geschehen eintauchen. 

    Tessa, Will und Jem sind liebenswerte Charaktere, für mich allerdings bisher eher zweidimensional geschrieben. Die emotionale Ebene, die eine Person für mich erst wirklich interessant und nachvollziehbar macht, hat mir gefehlt. Allerdings ist "Clockwork Angel" auch der erste Band der Reihe, es ist also gut möglich, dass ich hier ein wenig zu schnell urteile...

     

    Eine Sache, die ich jedoch geliebt habe, ist die Figur des Magnus Bane, die einen durch die Reihe begleitet. Magnus ist irgendwie immer irgendwo dabei und hat seine Finger im Spiel, besonders wenn man weiß, wie es mit ihm weitergeht, macht es Spaß, seine Vergangenheit kennenzulernen :)

     

    Insgesamt ist das Buch definitiv lesenswert für Fans der Shadowhunter-Welt. Das Prequel bietet einen interessanten, neuen Blickwinkel auf die Vergangenheit der New Yorker Shadowhunter und ist vor allem durch das viktorianische Zeitalter sehr klassisch angehaucht - Fantasy und Historie gemischt habe ich so noch nie gelesen!

    Für mich persönlich ähnelt das Buch allerdings zu sehr an der Hauptreihe rund um Clary und Jace, außerdem fehlte mir der Funke, der mich den Charakteren näherbringt und mich Mitfiebern lässt.

  6. Cover des Buches Der Kruzifix-Killer (ISBN: 9783548281094)
    Chris Carter

    Der Kruzifix-Killer

     (1.420)
    Aktuelle Rezension von: Paulamybooksandme

    Chris Carter war einer der top Empfehlungen als ich vor ca. 2 Jahren meine neu erwachte Leidenschaft für Psychothriller entdeckte. Zwar wird "Der Kruzifix Killer" als Thriller eingestuft, aber dieses Buch wurde mir förmlich ans Herz gelegt. 

    Interessantes Cover, spannend klingender Klappentext und als ich das Buch anfing, hatte ich richtig Lust darauf, es zu lesen...eigentlich ein gutes Zeichen. Bis dann meine anfängliche Neugier Stirnrunzeln, Augenrollen und Gestöhne wich.

    Dieses Buch ist einer der fürchterlichsten Thriller, die ich jemals gelesen habe. Eine dröge Geschichte, anstrengende Charaktere und Drama on top ! Ich versuche ein Buch immer fair zu bewerten, aber ich muss auch ehrlich sein. Die Idee dahinter finde ich mega spannend, vor allem wegen dem religiösen Kontext, aber die Umsetzumg ist und bleibt eine Katastrophe. 

    Anstatt Spannung und Nervenkitzel wird dann lieber das uninteressante Privatleben der Ermittler ausgebreitet und sich langweilig von einer Bar zur nächsten oder der Gerichtsmedizin durchermittelt. Im Grunde passierte nicht viel. Ein Toter, Gerichtsmedizin, Bar, nächster Toter, Gerichtsmedizin, Bar. Und die wenige Spannung, die ab und zu mal durchblitzte und mich vor allem am Anfang durchaus fesselte, wurde dann beinahe sofort durch das langweilige Privatleben von Robert gekillt.

    Selbst die Szenen, wo sich die nächsten Opfer im Visier des Täters befanden und schließlich umkamen, fand ich völlig spannungslos. Und bei der Auflösung des Täters runzelte ich nur die Stirn. Mag ja alles so sein, aber die Auflösung war schon irgendwie sehr überdramatisiert und riss mich null vom Hocker obwohl ich eben bis zum Schluss keine Ahnung hatte, wer sich hinter dem Kruzifix Killer verbirgt. 

    Aber wirklich lachen konnte ich bei der letzten Szene. Sorry, aber das ist wieder so typisch amerikanisch und hätte ich einfach nicht gebraucht. Für mich war schon davor das Buch zuende.

    Die Charaktere überzeugten mich auch nicht. Garcia fand ich jetzt nicht nervig, aber er blieb mir einfach zu blass und stereotypisch. Robert dagegen war mir in allem zu viel des Guten. Ich mag es ja schon, wenn der Hauptcharakter ein wenig von seinem Werdegang berichtet, aber bei ihm wirkte das von oben herab und überheblich. Generell war mir der Mann völlig unsympathisch. Kotzbrocken ist vllt das völlig Falsche Wort, aber der Mann nervte mich so fürchterlich, das mir kein besserer Begriff einfällt. 

    Zum Schluss will ich dann noch auf den Schreibstil zu sprechen kommen. Manchmal ließ der sich durchaus gut lesen, aber meistens fand ich den sehr langweilig und dröge, also das war echt nichts für mich.

    Fazit:

    So, ich habe es mit dem Autor versucht und auch kein Interesse daran, die Reihe oder generell andere Bücher von ihm weiterzuverfolgen. Anstrengende Charaktere, kaum vorhandene Spannung und Drama on top, da brauche ich nicht. Von mir gibt es:

     1 von 5 Sterne


  7. Cover des Buches Inferno (ISBN: 9783404169757)
    Dan Brown

    Inferno

     (1.477)
    Aktuelle Rezension von: BuecherwurmNZ

    Brown schafft eine außergewöhnliche, nachdenkliche und gut ausgearbeitete Geschichte. Zu Beginn baut er gleich Spannung auf. Am Ende der Kapitel bin ich immer gespannt, wie es weitergeht und mag das Buch gar nicht aus der Hand legen. Die Geschichte ist in der dritten Person aus Sicht Robert Langdons geschrieben. Jedoch geben einige Kapitel Einblicke in andere Perspektiven von Personen, die für die Geschichte unersetzlich sind. Auf diese Weise erhält der Leser ein paar ergänzende Informationen über die Situation, was die Spannung noch zusätzlich steigen lässt. Was diese Personen aber mit dem Rätsel zu tun haben und was das alles zu bedeuten hat, erfährt der Leser erst später. 

    Die Protagonisten Robert Langdon und Sienna Brooks waren mir gleich sympathisch. Die Gedanken Langdons sind durch den Kursivdruck klar von der Handlung abgegrenzt. Dan Browns Schreibstil ist leicht zu lesen und man fliegt regelrecht durch die Seiten. Durch die genauen Beschreibungen ist die Handlung leicht nachzuvollziehen, was durch die anschaulichen Vergleiche noch unterstützt wird:
     „Die Erinnerungen kehrten nur langsam zurück … wie Blasen, die aus den Tiefen eines bodenlosen Brunnens an die Oberfläche steigen.“

    Die Geschichte wirkt durch zahlreiche italienische Sätze realistischer. Trotzdem ist alles zu verstehen, weil die wichtigen Aussagen noch einmal übersetzt wiedergegeben werden. 

    Allerdings gibt es zu Beginn vieler Kapitel und auch zwischendurch eine lange Erklärung über Dante, ein Kunstwerk oder einen Raum. Einerseits sind einige Erläuterungen interessant und wichtig, um das Rätsel zu verstehen und zu lösen, andererseits kommen sie so oft vor und sind ausufernd, dass sie mich nervten und langweilten. So zieht sich das Buch in die Länge und durch diese Beschreibungen schreitet die Handlung nur schleppend voran.

    Was mir neben den ausufernden Beschreibungen des Umfelds und deren Gegenstände ebenfalls nicht gefiel ist, dass zu Ende zwei Dinge ungeklärt bleiben. Das eine ist nicht wichtig, um die Geschichte zu verstehen, allerdings hätte ich mir eine Erklärung gewünscht, um meine Neugierde zu stillen und da es für mich unerklärlich und ein bisschen weit hergeholt ist. Die andere Sache ist von Bedeutung und lässt für mich das Verhalten von Sienna Brooks gegen Ende des Buches unglaubwürdig erscheinen. Aus diesem Grund finde ich die Handlung um Sienna Brooks am Ende nicht so gut gelungen. 

    Fazit:

    Trotz zweier Unklarheiten und den manchmal zu langen Beschreibungen von Kunstwerken ist Dan Brown ein spannendes, außergewöhnliches und rasantes Meisterwerk gelungen, das zum Nachdenken anregt. "Inferno" ist von diesem Autor mein erstes Buch, aber nach diesem kann ich sagen, dass Brown definitiv ein sehr guter Schriftsteller mit besonderem Schreibstil ist. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen!

  8. Cover des Buches Engelsnacht (ISBN: 9783570308400)
    Lauren Kate

    Engelsnacht

     (1.856)
    Aktuelle Rezension von: Krizzy

    Zusammenfassung

    Nach einem schrecken Unfall muss Luce in eine Besserungsanstalt. Dort trifft sie Daniel, von dem sie weiß, dass sie ihn kennt und sich sofort uns bedingungslos verliebt. Nur wie ihre beiden Leben verstrickt sind, das ist ihr unklar. 


    Rezension

    Ich muss dir Geschichte vor einigen Jahren schon Mal begonnen haben, da mir der Anfang sehr bekannt vorkam. Ich wusste, was wann passieren wird. Was mir nicht klar war, war, dass ich die Geschichte unglaublich langweilig fand. 

    Es begann wirklich unglaublich gut. Der Prolog war so spannend geschrieben, dass ich sofort gefesselt war. Dancah flachte die Geschichte jedoch so schnell ab, dass die Enttäuschung groß war. 

    Zudem enthält das Buch so viele Grammatik- und Logikfehler, dass ich zwischenzeitlich für ein paar Tage eine Lesepause einlegen musste. Beispielweise wurde der Protagonist in Kapitel drei David getaucht: er heißt aber Daniel. Das ist ein no go. 


    Ich werde die folgenden Teile daher wohl nicht lesen. 


    Cover 2

    Handlung 3 - es ist immer etwas passiert, aber die Handlungen waren meist unüberlegt und teils dumm

    Charaktere 3 - Luce ist naiv und lernt nichts dazu. Daniel ist als Charakter kaum ausgearbeitet. 

    Ideenreichtum 4

    Erzählstil 3


  9. Cover des Buches Der Vollstrecker (ISBN: 9783548281100)
    Chris Carter

    Der Vollstrecker

     (929)
    Aktuelle Rezension von: ChristineToulon

    Der Vollstrecker ist der zweite Roman der Robert-Hunter-Reihe. Sie kommt weitgehend ohne Vorwissen zum "Kruzifix-Killer" aus, bis auf wenige Anspielungen, die ich doch gerne verstanden hätte. Da ich den Roman nicht gelesen habe, werde ich mir wohl diesen noch zu Gemüte führen dürfen.

    Stilistisch sicher, führt der Autor den Leser durch die Geschichte, die er dramatisch beginnt und dramatisch beendet. Die Morde an sich sind ausreichend beschrieben, um zumindest ein Gefühl von Unwohlsein zu spüren, ohne aber ernsthaft die letzte Mahlzeit mit den Cops nach oben zu würgen. Trotzdem sollte gesagt werden, dass der Vollstrecker nichts für schwache Nerven ist, denn allein sich die Qualen der Opfer vorzustellen und die Auswirkungen der Handlungen des Täters, verlangt schon einiges vom Leser.

    Besonders beeindruckend ist die Hintergrundgeschichte zu den Morden selbst, die es dem Leser eindrucksvoll leicht mag, die Beweggründe des Mörders zu verstehen. Gepeinigte Seelen gehen manchmal auf grausame Art und Weise kaputt und hinterlassen nichts als ein Monster.

    Grundsätzliche Probleme gibt es kaum mit dem Thriller. Er ist makaber, er ist intensiv, er lebt von den Figuren. Der fehlende Stern soll aber doch erklärt werden:
    Bei aller Belobigung, es ist ein wenig anstrengend, bei nahezu jedem Kapitelende in einen Cliffhanger reingesetzt zu werden, der oft mit dem nachfolgenden Kapitel schon wieder aufgelöst wird. Das baut in den einzelnen Situationen einen unnötigen Spannungsbogen im großen Spannungsbogen auf. Um es kurz zu machen, meines Empfindens nach, stört diese Art und Weise der "Effekthascherei" möchte ich es nennen.

    Zudem ist die leicht esoterische Note auch nicht zwingend notwendig, damit die Geschichte funktioniert. Zumal zwei Mörder in einem Roman doch etwas viel sind.
    Aber die letzten zwei Punkte sind mit Sicherheit Geschmackssache und deswegen sollen diese zwei Punkte, nicht die ansonsten wirklich gute Leistung des Romans schmälern. Wichtig ist am Ende, dass die Geschichte fesseln konnte, dass die Charaktere Spaß gemacht haben und die Thrilleraspekte gut durchgehalten wurden. Diese Punkte hat Chris Carter zu meiner Zufriedenheit erfüllt. Deswegen finde ich 4 Sterne doch sehr gerechtfertigt. 

  10. Cover des Buches Die Farbe von Milch (ISBN: 9783961610006)
    Nell Leyshon

    Die Farbe von Milch

     (351)
    Aktuelle Rezension von: lionyezzy

    Es ist eins dieser Bücher, welches man nach ein paar Seiten wieder weglegt, weil die Schreibart so anders ist, eben nicht "einfach".
    Es ist ein Buch das anders ist. Anders auf seine ganz spezielle Art und Weise. So Anders, dass es einen mit einem schweren Herzen zurück lässt.

  11. Cover des Buches City of Bones (ISBN: 9783442486823)
    Cassandra Clare

    City of Bones

     (7.563)
    Aktuelle Rezension von: zinas_buchwelt

    Als Clarys Mutter entführt wird, offenbart sich ihr ein wohl gehütetes Familiengeheimnis: Ihre Mutter war einst eine Schattenjägerin, Mitglied einer Bruderschaft, die Dämonen jagt. Auf der Suche nach ihr wird Clary immer tiefer in diese faszinierende Welt hineingezogen. Unterstützt wird sie von Jace - ein ebenso attraktiver wie geheimnisvoller Schattenjäger… 

    Das Buch hat mich direkt in seinen Bann gezogen. Die Welt, Charaktere und die gesamte Thematik haben mich von Anfang an gefesselt. Der Schreibstil von Cassandra Clare ist sehr besonders und hat es mir sehr leicht gemacht, voll in die Geschichte einzutauchen. Clary ist mir sehr sympathisch - manchmal ist sie etwas stur und handelt unüberlegt, doch das macht sie als Charakter auch irgendwo aus. Und man darf nicht vergessen, dass sie laut dem Buch auch erst 15 Jahre als ist - dafür finde ich sie sehr reif. Da sie selbst zu Beginn noch nichts von der Welt voller Vampire, Werwölfe, Feen, Dämonen und Schattenjäger weiß, viel mir der Einstieg sehr leicht. Gemeinsam mit ihr lernt man alles kennen und wird an alles herangeführt. Auch Jace mochte ich sehr gerne - seine auf den ersten Blick arrogante Art und die Tatsache, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt, haben mich des Öfteren sehr gut unterhalten. Auch die anderen Charaktere habe ich sehr in mein Herz geschlossen - die Autorin hat so viele unterschiedliche und einzigartige Persönlichkeiten geschaffen, die das Buch sehr interessant machen und perfekt abrunden. Selbst die Charaktere, die ich weniger mochte, passen gut ins Gesamtgefüge.

    Ein unglaublich toller und fesselnder Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht. Ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen und für mich war sofort klar, dass es direkt mit Band zwei weitergeht. Es ist an den richtigen Stellen spannend, sehr unterhaltsam und zu keiner Zeit langweilig oder langatmig. Ich habe jede Seite wirklich sehr genossen. Für mich ein Highlight im vergangenen Jahr. Von mir gibt es 5+/5 ⭐️.

  12. Cover des Buches Das verlorene Symbol (ISBN: 9783404160006)
    Dan Brown

    Das verlorene Symbol

     (1.983)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Nachdem ich alle anderen Bücher aus dieser Reihe durcheinander gelesen hatte, freute ich mich auf das Abenteuer, in das sich Robert Langon stürzt. Die ersten Seiten ziehen sich zwar wie immer, aber dann kommt die Handlung richtig in Fahrt. Robert fliegt nach Washington und muss feststellen, dass er dort keine Lesung geben muss.

    Der Spannungsbogen hält sich über das komplette Buch. Aufatmen ist hier fehl am Platz. Ich konnte kaum mit lesen aufhören. Die Kapitel sind kurz, was für mich optimal ist. Der Schreibstil des Autors hält sich flüssig und fesselnd über die komplette Reihe. Ich fand das Wiedersehen mit einigen Berühmtheiten aus den anderen Teilen schön, da man noch mehr über diese erfährt. Die illustrierte Ausgabe ist umso besser, da man wenig Wikipedia oder Google fragen musste. Lediglich das eine Bild von Dürer wäre schön gewesen, aber dies tut kein Abbruch.

    Ich freue mich schon auf ein weiteres Abenteuer mit Robert-Langon und hoffe, dass wir bald wieder Nachschub bekommen.

  13. Cover des Buches Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt (ISBN: 9783736310681)
    Brittainy C. Cherry

    Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt

     (388)
    Aktuelle Rezension von: Naddilovesbooks

    Ein Buch, das mich anfangs 𝙜𝙚𝙥𝙖𝙘𝙠𝙩, mittendrin 𝙜𝙚𝙣𝙚𝙧𝙫𝙩 & zum Schluss 𝙢𝙚𝙞𝙣 𝙃𝙚𝙧𝙯 𝙗𝙚𝙧𝙪̈𝙝𝙧𝙩 hat, 'Wᴇɴɴ ᴅᴇʀ Mᴏʀɢᴇɴ ᴅɪᴇ Dᴜɴᴋᴇʟʜᴇɪᴛ ᴠᴇʀᴛʀᴇɪʙᴛ' von BCC.  

    Grace, Pastorentochter, steht am Ende ihrer Ehe, nachdem ihr Mann sie betrogen hat & beide kehren in ihre kleine Heimatstadt Chester zurück. Da trifft sie das '𝑀𝑜𝑛𝑠𝑡𝑒𝑟 𝑑𝑒𝑟 𝑆𝑡𝑎𝑑𝑡 ' Jackson, alleine um den Ruf ihrer Familie wegen sollte sie sich von ihm fernhalten, was sie nicht tut, was den Dorttratsch natürlich anregt.

    Mit Grace war ich 𝓭𝓲𝓻𝓮𝓴𝓽  auf einer Wellenlänge, ich selbst kenne leider diese Situation😟, somit war ich voᥒ vorᥒhᥱrᥱιᥒ mιttᥱᥒdrιᥒ. Ihre Mutter hat mich 𝑡𝑜𝑡𝑎𝑙 𝑖𝑛 𝑅𝑎𝑔𝑒 𝑣𝑒𝑟𝑠𝑒𝑡𝑧𝑡 & dass Grace sich ihr & allen der Stadt fügen will, hat meine Stimmung bei der Mitte mehr als 𝑔𝑒𝑘𝑖𝑝𝑝𝑡, beinahe wollt ich das Buch in die Ecke pfeffern, samt Finn und seiner blöden Autumn.😆 Jackson ist ein 𝕘𝕖𝕓𝕣𝕠𝕔𝕙𝕖𝕟𝕖𝕣 𝔹𝕒𝕕𝕓𝕠𝕪, wie er im Buche steht, dennoch konnte er mein Herz ᴇʀᴡᴇɪᴄʜᴇɴ.🥰 Graces Schwester ist die Güte in Person & ich fand sie einfach nur toll.

    Dass man aus Sicht beider Hauptprotas liest ist sehr 𝙖𝙪𝙛𝙨𝙘𝙝𝙡𝙪𝙨𝙨𝙧𝙚𝙞𝙘𝙝, eben weil Jackson kaum Emotionen durchlässt. Das Setting der kleinen Stadt, in der kein Geheimnis sicher ist, wurde 𝕤𝕔𝕙𝕣𝕖𝕔𝕜𝕝𝕚𝕔𝕙 𝕘𝕦𝕥 rübergebracht (diese widerlich neugierigen Weiber haben mich verrückt gemacht😅), ebenso die Nebenprotas waren rundum bedacht ausgesucht. Es ist der Hammer, wie diese Autorin Emotionen durch Zeilen senden kann, 𝚂𝚌𝚑𝚖𝚎𝚛𝚣 & 𝙵𝚛𝚎𝚞𝚍𝚎 von Grace & Jackson sind mir 𝚍𝚞𝚛𝚌𝚑 𝚊𝚕𝚕𝚎 𝙰𝚍𝚎𝚛𝚗 gegangen.

    ☝🏼Es ist ein romantischer 𝙂𝙚𝙙𝙖𝙣𝙠𝙚, dass 2 Seelen sich auf so wunderschöne Weise heilen können.

    Die 𝑬𝒏𝒕𝒉𝒖̈𝒍𝒍𝒖𝒏𝒈 der tragischen Seite des Buches & die 𝑯𝒂𝒑𝒑𝒚 𝑬𝒏𝒅𝘀 haben meinen 𝑲𝒍𝒊𝒏𝒔𝒄𝒉 mit dem Mittelteil des Buches aber irgendwie vollauf 𝒗𝒐𝒍𝒍𝒂𝒖𝒇 𝒃𝒆𝒔𝒂̈𝒏𝒇𝒕𝒊𝒈𝒕🙈, also 4/5⭐.

  14. Cover des Buches Die tausend Teile meines Herzens (ISBN: 9783423740418)
    Colleen Hoover

    Die tausend Teile meines Herzens

     (425)
    Aktuelle Rezension von: FinjaNinja

    "Wenn ich nicht mehr da wäre, würde das Leben einfach ganz normal weitergehen. Mit Merit genauso wie ohne Merit."


    Ich muss ehrlich sagen, dass ich nach den ersten paar Seiten kurz davor war, das Buch wieder weg zu legen: denn nach nicht einmal zwanzig Seiten küsst die Merit den gutaussehenden Unbekannten, von dem sie den Namen nicht einmal weiß. Doch dann kommt alles ganz unerwartet und der gutaussehende Fremde ist in Wirklichkeit der Freund ihrer eineiigen Zwillingsschwester. Was wie eine lustige Verwechselungs-Story beginnt, lässt relativ schnell tief blicken. 


    Die 17-jährige Merit hat durchaus ihre Eigenheiten und auch ihre Familiensituation ist definitiv außergewöhnlich und nervenaufreibend. Denn neben ihrer eineiigen Zwillingsschwester Honor, die in ihrer Vergangenheit nur Beziehungen mit Todkranken Jungs hatte, wohnen in der umgebauten Kirche außerdem noch ihr etwas perfektionistischer großer Bruder, ihr ziemlich eigensinniger Vater, die neue Frau des Vaters und ehemalige Pfegerin seiner nun Ex-Frau mit deren gemeinsamen Sohn und nicht zu vergessen ihre Mutter die dank ihrer Angststörung nicht mehr ihr Apartment im Keller verlassen kann. Das Buch beinhaltet nicht nur eine wunderschöne Lovestory sowie geradezu bizarre Situationen des Lebens der Familie Voss, sondern vermittelt mit genau der richtigen Intensität die Ernsthaftigkeit und Wichtigkeit von psychischen Erkrankungen und den Umgang mit ebendiesen. 

    Besonders hervorzuheben finde ich, dass hier die Liebesgeschichte - anders als in anderen Bücher des Genres - nicht im Vordergrund steht, sondern eher nebenbei geschieht. Man begleitet die Protagonistin in ihrem fast absurden Leben, lernt sie durch ihre Sammlung von Pokalen, ihre frechen Sprüche, ihre Liebe zum kleinen Bruder und der Großherzigkeit gegenüber eines heimatlosen Hunde zu mögen und dann, in der nächsten Sekunde, kann man sie fast gar nicht mehr ausstehen, aufgrund ihrer unsensiblen Art und ihrer Kratzbürstigkeit. Im Buch geht es eben vor allem um all die Geheimnisse der Familie Voss und Merits Art mit diesen umzugehen - manchmal auch auf nicht ganz nachvollziehbare Weise. Und nichtsdestotrotz leidet man gemeinsam mit ihr, das Herz tut weh wenn ihres weh tut und wenn sie lacht, fällt einem ein kleiner Stein vom Herzen. Merit wurde im laufe des Buches für mich so etwas wie eine kleine Schwester, und eine Bekanntschaft mit ebendieser Schwester kann ich nur jedem nahelegen! 


    Als kleines Manko muss ich allerdings hinzufügen, dass im Buch eine Triggerwarnung bzgl. Su*z*d gefehlt hat, was meiner Meinung nach wichtig gewesen wäre. 


    Für mich ein wundervolles Jugendbuch in genau der richtigen Schnelligkeit und einem wundervollen Schreibstil, wie wir es von Colleen Hoover gewöhnt sind. 

  15. Cover des Buches Illuminati (ISBN: 9783404148660)
    Dan Brown

    Illuminati

     (5.006)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Klappentext:

    Ein Kernforscher wird in seinem Schweizer Labor ermordet aufgefunden. Auf seiner Brust finden sich merkwürdige Symbole eingraviert. Symbole, die nur der Harvardprofessor Robert Langdon zu entziffern vermag. Was er dabei entdeckt, erschreckt ihn zutiefst: Die Symbole gehören zu der legendären Geheimgesellschaft der Illuminati. Diese Gemeinschaft scheint wieder zum Leben erweckt zu sein, und sie verfolgt einen finsteren Plan, denn aus dem Labor des ermordeten Kernforschers wurde Antimaterie entwendet.

    Meinung:

    Ich fand das Buch sehr spannend, auch wenn es die ein oder andere Szene gab, die sehr seeehr unrealistisch war.

    Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Vermischung von Fakten und Fiktion – mit einer Portion Verschwörungstheorie. Ich mag diese Kombination in Büchern sehr gerne und Dan Brown hat die Themen wirklich gut miteinander verknüpft bzw. verschmolzen. Ob alle Fakten (historisch, wissenschaftlich, etc.) tatsächlich so stimmig sind, kann ich jedoch nicht beurteilen und möchte ich aktuell auch nicht nachprüfen.

    Die mörderische Schnitzeljagd durch Rom, mit den eindrucksvollen Kulissen und imposanten Bauwerken, war ebenfalls sehr gut konstruiert und ausgeklügelt. Die Orte möchte ich gerne irgendwann mal besuchen.

    Nachdem ich nun aber Diabolus, Meteor und Illuminati gelesen habe, muss ich sagen, dass die Plots sehr ähnlich sind und immer das gleiche Baukastensystem angewendet wird. Der Erfolg gibt Dan Brown zwar Recht mit seiner Taktik, aber dadurch erkennt man leider den wahren Täter wahnsinnig schnell – so erging es mir zumindest bei diesem Buch.

    Nun bin ich gespannt, wie die anderen Bücher der Reihe aufgebaut sind. Ich vermute jedoch, dass sie sich nicht sonderlich von diesem Teil unterscheiden werden.

    Fazit/Empfehlung:

    Trotz der genannten Kritikpunkte war Illuminati ein spannendes Buch, das ich gerne gelesen habe.

    Wer die Vermischung von Fakten, Fiktion und Verschwörungstheorien mag, der wird das Buch ebenfalls sehr spannend finden und gerne lesen.

    Sternewertung:

    4.5 Sterne

  16. Cover des Buches Das Schicksal ist ein mieser Verräter (ISBN: 9783446240094)
    John Green

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

     (12.700)
    Aktuelle Rezension von: grxtaa

    einer meiner Lieblingsbücher :´) soo schön haha

  17. Cover des Buches Der Medicus (ISBN: 9783453471092)
    Noah Gordon

    Der Medicus

     (2.184)
    Aktuelle Rezension von: Bernd_withthebooks123

    Ich liebe historische Romane (u.a.) und den hier muss man gelesen habe. Es ist die Geschichte des jungen Rob Cole, der zuerst mit seinem Meister durch England und später bis nach Isfahan reist, um den Beruf des Arztes zu erlernen. Das Buch spielt im 2. Jahrhundert  und lässt es durch detailgetreuen Schilderungen lebendig werden. Es ist etwas düster und teilweise plastisch beschrieben, dass muss man mögen. Für mich ist es eins der besten Bücher, die ich je gelesen habe.

  18. Cover des Buches Der Goldene Kompass (ISBN: 9783551583406)
    Philip Pullman

    Der Goldene Kompass

     (1.515)
    Aktuelle Rezension von: BUCHWURM20

    Lyra wächst in einem Oxforder Collage auf. Sie führt ein behütetes und freies Leben inmitten gelehrter Männer und verbringt ihre Zeit am liebsten beim Rauffen mit den Jungs "verfeindeter" Banden. Doch mit der Zeit verschwinden immer mehr dieser Kinder spurlos. Gerüchte von den "Gobblern" machen die Runde. Eines Tages erscheint ihr Onkel Asriel, um  für Gelder für seine neuste Forschung zu verhandeln. Durch Zufall erfährt Lyra brisante Details zu den Verschwundenen und den Vorgängen im Norden.. und gerät so selbst zwischen die Fronten.  Um Lyra zu schützen beschließen die Professoren sie Mrs. Coulter, einer faszinierend glamourösen und intelektuellen Lady, anzuvertrauen. Von ihr soll sie eine adäquate Erziehung erhalten, doch schon bald offenbaren sich ihre wahren Beweggründe. Lyra flieht, um sich ihren Onkel und auch die verschwundenen Kinder zu retten. und begibt sich auf eine abenteuerliche Reise in den Norden.

    Der Autor hat hier ein wunderbar fatasievolles, an Steampunk angelehntes, Universum erschaffen. Lyra ist ein sehr ungewöhnlicher, kraftvoller Charakter voller Urvertrauen, weshalb man ihr die Rolle der frechen Heldin gerne abnimmt. Der Plot ist detaillreich, spannend und eine Ode an die (artübergreifende) Freundschaft/ Menschlichkeit. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, wenig kindlich. Der Cliffhanger raffiniert... 

  19. Cover des Buches Belladonna (ISBN: 9783442379064)
    Karin Slaughter

    Belladonna

     (1.601)
    Aktuelle Rezension von: BookMaster69

    In einer Kleinstadt werden junge Frauen vergewaltigt und umgebracht und in der Öffentlichkeit zur Schau gestellt. Die Kinderärztin und Gerichtsmedizinerin Sara Linton und ihr Ex-Mann Jeffery Tolliver, Detektive der Stadt, machen sich auf die Spuren des Täters.
    Grosse Erwartungen, enttäuschende Wahrheit. Bis zur Hälfte des Buches fand ich es sehr langwierig und langweilig und wollte daher meist gar nicht weiterlesen. Bereits nach dem ersten Drittel des Buches hatte ich schon eine Ahnung, wer der Täter sein könnte und in der Hälfte war ich mir ganz sicher. Ein Thriller? Wohl eher eine merkwürdige Mischung aus Liebesroman und Thriller. Die Autorin hat versucht irgendwelchen Klischees nachzugehen und hat daher die Charaktere sehr vorhersehbar und ehrlich gesagt ein wenig nervig geschrieben.
    Zudem fand ich viele Schreib- und Grammatikfehler, was echt nervig war.
    Trotz dessen werde ich in Zukunft vielleicht mal dem zweiten Buch der Grant-County-Reihe eine Chance geben und sie lesen, da ja die Frau Slaughter einen guten Ruf hat.
    Für 'geübte' Thrillerleser empfehle ich es nicht, ist wohl eher was für jene, die ihren Weg neu in die Thriller- und Krimibücher finden und im Prinzip keine Ahnung haben, wie Spannung in einem wahren Thriller aussieht.

  20. Cover des Buches Blutzeuge (ISBN: 9783809026389)
    Tess Gerritsen

    Blutzeuge

     (211)
    Aktuelle Rezension von: Kerstin_Lohde

    Auf neues aus der Feder von Tess Gerritsen habe ich gewartet. Und so habe ich mich sehr über das Ebook Leseexemplar gefreut.

    Nun habe ich mit dem Lesen begonnen und konnte erst wieder aufhören, als ich auf der letzten Seite angekommen war.

    Es lässt sich, wie auch schon die früheren Bände, flüssig lesen.

    Natürlich ist es wieder spannend und actionreich, sowie interessant geschrieben.

    Ich bin schon auf den nächsten Fall für das ermittlungsstarke Frauenduo Rizzoli & Isles gespannt.


    Wer gut geschriebene, spannende Krimis mag, sollte sich mal die Rizzoli & Isles Reihe vom ersten Band an, mal anschauen.

  21. Cover des Buches Verblendung (ISBN: 9783453438200)
    Stieg Larsson

    Verblendung

     (6.197)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchklub

    Hier geht's zur vollständigen Buchbesprechung: https://buchklub.podbean.com/e/stieg-larsson-verblendung/

    Vorsicht, Spoiler!

  22. Cover des Buches Numbers - Den Tod im Blick (Numbers 1) (ISBN: 9783551311511)
    Rachel Ward

    Numbers - Den Tod im Blick (Numbers 1)

     (1.157)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Anfangs fand ich Jem und Spinne richtig unsympathisch und der Name „Spinne“ nervte mich richtig. Ich war sogar kurz davor das Buch abzubrechen, aber jetzt bin ich froh, dass ich es nicht getan habe. Nachdem man sich durch die ersten ungefähr 70 Seiten gequält hat, nimmt das Buch an Fahrt auf. Es entwickelt sich eine tolle, romantische Geschichte. Gegen Ende in der Kirche wird es wieder ein bisschen weniger spannend, aber trotzdem ist es noch nicht langweilig. Das Ende ist dann sehr traurig und konnte mich sehr berühren. 

  23. Cover des Buches Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind (ISBN: 9783570585627)
    Jonas Jonasson

    Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind

     (187)
    Aktuelle Rezension von: Jossele

    Die schwedische Originalausgabe dieses Buches erschien 2015, der Titel wurde wörtlich ins Deutsche übertragen. Es wird die Geschichte eines außergewöhnlichen Trios erzählt. Neben dem titelgebenden Mörder Anders, der eigentlich Johan Andersson heißt, sind das der Rezeptionist Per Persson aus ursprünglich reichem Hause und die atheistische Pastorin Johanna Kjellanden. Diese drei betreiben hintereinander weg drei seltsame Unternehmen, eines der Körperverletzungsbranche, eines der religiösen Erweckungsbranche und eines …….

    Der Roman folgt im Grunde demselben Strickmuster wie die sehr erfolgreichen Vorgängerbände: skurrile Figuren erleben vollständig irrwitzige Ereignisse erzählt in einer gepflegten Sprache in kurzen Kapiteln garniert mit absurden Ideen und schwarzem Humor. Was diesmal fehlt ist die Involvierung der großen Weltpolitik. Aber auch ohne diese ist es eine ganze Weile lang sehr unterhaltsam und lebendig.

    Das Problem ist nur, es nutzt sich ab und der Leser fühlt sich wie im Auto auf der Flucht aus Växjö:“ Per Persson fluchte, bog abwechselnd nach links, rechts, links ab, fuhr geradeaus durch einen Kreisverkehr, fuhr geradeaus durch einen weiteren Kreisverkehr, fuhr geradeaus durch noch einen Kreisverkehr (so sieht es nämlich aus in Växjö), nahm am vierten und fünften Kreisverkehr die zweite Ausfahrt rechts, fuhr geradeaus und weit fort von der Stadt, um zu guter Letzt links auf einen Waldweg einzubiegen und von dem bog er nach links ab und fuhr dann noch einmal links.“ (Penguin Verlag TB, 2. Aufl. 2017, S. 114)

    Damit meine ich nicht Jonassons Stil an sich, sondern die Länge genau dieses Romans. Mit anderen Worten: um die Hälfte gekürzt wäre er richtig super und kurzweilig unterhaltsam. So ist er mir drei Sterne wert.

    P.S.: Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob mich bei den Vorgängerbänden das gleiche Gefühl der Überlänge befiel, aber ich habe sie als besser in Erinnerung. Für eine kompetente Rezension ist die Lektüre aber zu lange her.

  24. Cover des Buches Der Wal und das Ende der Welt (ISBN: 9783596523047)
    John Ironmonger

    Der Wal und das Ende der Welt

     (372)
    Aktuelle Rezension von: McOerben

    Das Buch braucht ein wenig bis es fahrt aufnimmt. Allerdings tritt es, aus meines Sicht, sofort wieder auf die Bremse. Das Buch springt zwischen verschiedenen Erzählungen und Handlungssträngen hin und her. 

    Leider fühlten sich vieler dieser Handlungsstränge für mich ziemlich unwichtig für die Handlung an und haben diese auch in keinster Weise bereichert. Die Handlungsstränge die interessant sind, und mehr Zeit verdient hätten, bekommen diese nicht. 





    -- Spoiler Warnung --

    Und dieses unglaublich kitschige und viel zu hastige Ende des Buches hätte es am wenigsten gebraucht!


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