Bücher mit dem Tag "kimberly derting"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kimberly derting" gekennzeichnet haben.

5 Bücher

  1. Cover des Buches Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz (ISBN: 9783863960179)
    Kimberly Derting

    Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz

     (294)
    Aktuelle Rezension von: Miia

    Inhalt: 

    In dem von Aufständen erschütterten Königreich Ludania bestimmt die Zugehörigkeit zu einer Klasse, welche Sprache du sprichst - oder verstehst. Wenn du vergisst, wo dein Platz ist, kennen die Gesetze der Königin keine Gnade. Allein auf den Blickkontakt mit gesellschaftlich Höhergestellten steht der Tod. Die siebzehnjährige Charlaina - kurz Charlie - versteht alle Sprachen, jeden Dialekt. Eine gefährliche Fähigkeit, die sie schon ihr ganzes Leben lang verstecken muss. Nur in den illegalen Clubs im Untergrund der Stadt kann sie das für kurze Zeit vergessen. Dort trifft sie den geheimnisvollen Max, der eine Sprache spricht, die Charlie noch nie gehört hat, und der beinahe ihr Geheimnis entdeckt. Und als die Rebellen die Stadt schließlich überrennen, ist er es, der erkennt, dass Charlie der Schlüssel für ihren Sieg sein könnte. Doch für wen wird Max sich entscheiden, für das Mädchen, das ihn fasziniert, oder für seine Königin?


    Meine Meinung: 

    „Dark Queen“ bringt leider nicht viel Neues: 

    - Eine böse Königin, die das Land regiert. 

    - Ein Mädchen, welches an sich selbst besondere Fähigkeiten entdeckt. 

    - Rebellen, welche die Fähigkeiten des Mädchens erkennen. 

    - Ein junger gutaussehender Mann, der das Herz des Mädchens erobert, aber auch Geheimnisse hat. 

    Ja, all das kommt einem durchaus bekannt vor. 

    Die Geschichte bringt zwar auch originelle neue Ansätze zum Beispiel, dass die Gesellschaft durch verschiedene Sprachen voneinander getrennt wird und auf diese Weise in Klassen eingeteilt wird, dennoch werden diesen originellen und neuen Ansätze nicht wirklich weiter verfolgt, sondern sind nur ein Nebenteil der Geschichte. Im Endeffekt ist nur der Aufbau der Welt neu. Was in dieser Welt passiert, hat man schon in vielen Jugendbüchern gelesen. Dadurch wird die Story vorhersehbar und überrascht den „geübten“ Fantasy-/Jugendbuch-Leser nicht mehr. 

    Irgendwie kann ich in dieser Rezi gar nicht so viel schreiben, obwohl ich sonst immer sehr viel zu sagen habe. Ich gebe dem Buch mittlere 3 Sterne, denn es handelt sich um eine wirklich gute und solide Geschichte, die wenige interessante neue Anreize liefert. Die Charaktere sind alle sympathisch, insbesondere die kleine Angelina bringt spannende Aspekte in die Geschichte und entwickelt sich auch ganz anders als ich vermutet hatte. Trotzdem wirkt das Ganze irgendwie uneinfallsreich und zu wenig neu. Die Autorin konnte mich leider nicht fesseln und auch wenn der Epilog Möglichkeiten bietet, die Geschichte weiter zu schreiben, würde ich nicht gerade vor Freude schreien, wenn die Geschichte weitergehen würde. Ich denke, dass man dafür einfach noch mehr Neues finden muss, um eine einzigartige Geschichte zu erfinden. 


    Fazit: 

    Eine grundlegend gute Fantasygeschichte, die leider nur wenige neue und originelle Ansätze liefert. Die meisten Aspekte (junges Mädchen mit besonderen Fähigkeiten, böse Königin, die erste Liebe, Rebellion) kennt man halt einfach schon und man kann daher auch den Verlauf der Geschichte leicht vorhersagen. Mich hat es nicht überrascht, aber auch nicht enttäuscht. Daher lande ich bei soliden 3 Sternen!

  2. Cover des Buches Body Finder - Das Echo der Toten (ISBN: 9783570401859)
    Kimberly Derting

    Body Finder - Das Echo der Toten

     (291)
    Aktuelle Rezension von: Seitenhain
    Violet hat seit ihrer Geburt eine "Gabe": sie kann die Echos von Toten spüren. Dadurch findet sie nicht nur tote Tiere, die noch nicht beerdigt wurden, sondern auch Menschen, die unnatürlich zu Tode kamen. Nur ihre Eltern und ihr bester Freund Jay wissen davon.

    Eines Tages findet sie die Leiche eines Mädchens aus ihrer Schule und bald schon tauchen noch mehr auf. Violet fühlt sich verantwortlich, den Mörder zu finden, denn nicht nur die Toten hinterlassen ein Echo, sondern die Mörder tragen es auch mit sich.



    Die sich anbahnende Romanze ist offensichtlich und die ersten Kapitel, als Violet und Jay umeinander herumscharwenzeln und jeder schon weiß, was wird, sind etwas nervig. Wie Violets Freundin später sagt: "Ich jedenfalls konnte es kaum noch mit ansehen".

    Im Buch gibt es einige Drehungen und Wendungen, sodass es nicht langweilig wird und falls doch, kommt sogleich der Mörder zu Wort und jagt die ahnungslose Violet.

    Die Geschichte hat ein leichtes "Twilight"-feeling an sich, da sie nicht nur im trüben Nordwesten der USA spielt, sondern auch Jay schwer den Edward'schen Beschützer raushängen lässt. Wo es bei Bella jedoch nervig war, ist es bei Violet gerechtfertigt, da diese sich mit Vorliebe in Schwierigkeiten bringt und alleine durch die Gegend streunt.

    Ein spannendes Buch, dessen Mordkomplott nicht für die jüngeren Teenager geeignet ist, den älteren aber bestimmt identifizierbare Gruselei einbringt.
  3. Cover des Buches Bodyfinder - Ruf der verlorenen Seelen (ISBN: 9783649601494)
    Kimberly Derting

    Bodyfinder - Ruf der verlorenen Seelen

     (88)
    Aktuelle Rezension von: Kiritani
    Bei Bodyfinder von Kimberly Derting handelt es sich um ein Jugendbuch und laut Presse um eine Mischung aus Thriller, Mysterie und Liebesgeschichte. Der Liebesgeschichte stimme ich zu und die Gabe von Violet in Mysterie einzuordnen ist auch okay - wüsste auch nicht in welche Sparte ich diese einordnen sollte. Mysterie oder Fantasy?Aber Thriller? Charakteristisch für Thriller ist ja eigentlich eine Spannung, die nicht nur in kurzen Passagen, sondern fast während des gesamten Handlungsverlauf präsent ist. Und das ist in diesem Buch nicht der Fall.
    Idee/UmsetzungVon den Klappentext war ich begeistert. Ein Mädchen, das Tote - anhand Echos die sie aussenden - aufspüren kann fand ich klasse und ich muss gestehen, dass es gerade das war, was mich an dem Buch faszinierte. Es war mal etwas neues, unverbrauchtes.Ich kannte sonst nur Geschichten in dem Mädchen Visionen hatten, aber Echos hören, das war mir neu. Besonderer Dank gilt hier wohl dem Ehemann der Autorin, denn der hatte die Idee zu ihrem Buch.Leider setzte die Autorin mir zu sehr auf die Beziehung der beiden Protagonisten Violet und Jay. Das ging mir nach einiger Zeit ein bisschen auf die Nerven. Ein bisschen mehr Spannung hatte mir gefallen.
    Schreibstil/SpracheDer Schreibstil ist relativ einfach gehalten, jedoch flüssig zu leben. Man kommt gut rein und liest sich auch gut durch das Buch. Beim Lesen sind mir drei Fehler aufgefallen.

    "Chelsea warf Violet einen genervten Blick."(Seite 109)


    "Niemanden sonst schien das zu aufzufallen, alle waren zu beschäftigt."(Seite 203)

    Leider sind das Fehler, die mir sofort auffallen und die mich beim Lesen gestört haben. Auch störten mich die ständigen Wiederholungen, wenn Violet und Jay zusammen waren. Immer greift er nach ihrer Hand oder zieht sie an sich. Nach einer Weile stört das doch sehr.Ansonsten war der Schreibstil vollkommen in Ordnung.
    CharakterePuh. Leider waren mir die beiden Protagonisten Violet und Jay zu platt und fad. Und auch die Beziehung zwischen ihnen war mir zu anstrengend.Was man von Jay wusste war, dass er sich verändert hatte - er war männlicher geworden. Mehr wusste man von ihm nicht, nur, dass er immer überall auftauchte. Er war IMMER da ... und das nervte etwas. Violets Aussehen war einem bekannt und auch ihre Gabe. Man kannte auch ihre Gefühlswelt, aber dennoch war sie kein tiefgründiger Charakter, in dem man sich wiederfand.Auch ihre Freundinnen traten immer in den Passagen auf, in dem die Geschichte etwas flacher und oberflächlicher wurde. Einige Aktionen der Personen (die wohlbemerkt die elfte Klasse besuchten), hielt ich für kindisch, naiv und nicht altersgerecht.
    Atmosphäre/UmgebungDie Momente, in denen Violet die Echos hörte und die Toten fand, waren spannend. Die Momente in der Schule eher flach und lange hingezogen.Oft hatte ich das Gefühl, die Wohnung der Familie Ambrose bestehe nur aus Violets Zimmer und einer Couch. Es war eine unpersönliche Atmosphäre, in der man nicht dazu gehörte. Nicht, das ich eine detaillierte Beschreibung des Hauses benötigt hätte, aber es war einfach keine Atmosphäre zu spüren beim Lesen. Anders fand ich die Szenen im Wald. Die waren mir etwas mulmig und das war immer ein Anflug von Thriller zu spüren - jedoch immer nur ein Anflug.
    CoverDas Cover gefällt mir ausgesprochen gut. Es ist schlicht und verrät nicht viel über das Buch. Dennoch macht es neugierig. Und was mir gefällt ist, das der Verlag nah am Originalcover geblieben ist.
    Fazit:
    Ein gutes Jugendbuch, das mir aber zu viel Liebesgeschichte enthält und sich in einigen Dingen viel zu oft wiederholt. Viel Liebe, aber wenig Thriller. Dennoch war es angenehm zu lesen und für einsame Stunden ist dieses Buch definitiv was :)

  4. Cover des Buches The Body Finder (ISBN: 9780061779817)
    Kimberly Derting

    The Body Finder

     (14)
    Aktuelle Rezension von: littlebookgiant

    Seit sie klein ist, kann Violet die Toten spüren. So fand sie als acht Jährige die erste Leiche in einem Waldstück. Jahre später erschüttert eine Mordserie ihre Heimatstadt und fordert Violets Gabe erneut. 

    "The Bodyfinder" ist ein guter Mix aus Thriller und Romance. Die beiden Genres gleichen sich aus und immer, wenn man denkt, dass eine wird zu viel, lässt die Autorin unbewusst das andere einfliessen. Ich habe selten in einem Buch so eine gute Kombination gesehen. 

    Violet ist eine sehr interessante Protagonistin, die durch ihre Fähigkeiten immer wieder in bedrohliche Situationen gelangt. Die Beziehung zu ihrem besten Freund Jay lockert die düstere Atmosphäre auf und ergänzt gleichzeitig den emotionalen Aspekt. 

    Dabei ist "The Bodyfinder" in keiner Hinsicht übertrieben. Die einzelnen Handlungsstränge ergänzen sich gut und fesseln den Leser. 

    Thriller-Fans sollten gewisse Aspekte im Buch bereits aus dem Genre kennen. Jedoch schafft es die Autorin trotzdem, eine Eigenheit in das Buch zu bringen, welches es einzigartig macht.

    Alles in allem ist "The Bodyfinder" spannend, lustig und romantisch. Es ist die perfekte Mischung für Leser, die sich nicht für ein Genre entscheiden wollen.

  5. Cover des Buches Desires of the Dead (ISBN: 9780061779862)
    Kimberly Derting

    Desires of the Dead

     (3)
    Aktuelle Rezension von: chrisujlo
    Inhalt Einige Zeit ist vergangen seit Viola maßgeblich dazu beigetragen hat einen Serienmörder aufzuspüren. Ihre bisher geheime Gabe das Echo von toten Menschen aber auch Tieren zu hören, wird für ihre Mitmenschen nun immer offensichtlicher. Viola hofft dieses Kapitel so schnell wie möglich abzuschließen und in ihr tägliches Leben zurückzukehren. Schließlich ist sie jetzt endlich mit Jay zusammen und möchte ihre junge Liebe in vollen Zügen genießen. Aber schon bald verspürt sie erneut ein sehr aufdringliches Echo, welches sie einfach nicht ignorieren kann. Sie ist davon überzeugt, dass es sich hierbei nicht nur um das Echo eines Tieres handelt und hat Angst erneut auf eine menschliche Leiche zu stoßen. Daher informiert sie - anonym - die Polizei, die kurz darauf wirklich die Leiche eines dreijährigen Jungen findet. Viola ist darüber zwar sehr erschüttert, aber auch froh, dass der Junge jetzt seine letzte Ruhe finden kann. Allerdings bleibt ihr Anruf bei der Polizei nicht ohne Folgen, denn er konnte zu ihr zurückverfolgt werden und schon bald steht eine Mitarbeiterin des FBI vor ihrer Tür und möchte unbedingt von Viola wissen, wie sie es geschafft hat die Leiche zu finden. Doch das ist nicht das einzige Problem mit dem Viola konfrontiert ist, denn sie erhält gruselige Nachrichten von einem Unbekannten und vermutet, dass ihre neuen Mitschüler nicht so unschuldig sind, wie sie sich geben... Meinung Nachdem ich vom "The Body Finder" so unglaublich begeistert war, habe ich der Veröffentlichung der Fortsetzung richtiggehend entgegen gefiebert. In "Desires of the Dead" erhält der Leser erneut Einblick in das Leben von Viola. Seit ihrer Kindheit hat sie die Fähigkeit tote Lebewesen aufzuspüren, da von ihnen ein Echo in Form von Farben, Geräuschen oder Gerüchen ausgeht. Bisher wissen nur ihre Eltern und ihr Freund Jay von dieser Gabe, aber das droht sich in "Desires of the Dead" zu ändern, da das FBI auf sie aufmerksam wird. Dieser neue Aspekt der Handlung hat mir sehr gut gefallen und ich konnte Violas Angst als Versuchskaninchen in einem FBI Labor zu enden sehr gut verstehen. Allerdings wurde dieser Handlungsstrang dann gar nicht so intensiv behandelt, wie ich es mir erhofft hatte. "Desires of the Dead" dreht sich nämlich hauptsächlich um Violas Beziehung zu Jay und um die mysteriösen Nachrichten die Viola erhält. Vor allem am Anfang musste ich mich erst daran gewöhnen, dass das Gefühlsleben der beiden hier so intensiv behandelt wurde, da die Beziehung in "The Body Finder" nicht so sehr im Vordergrund steht. Die beiden erleben ihren ersten großen Streit und auch ihr erstes Mal, was mich ehrlich gesagt positiv überrascht hat, denn in letzter Zeit ist es ja Mode geworden Jugendliche in Büchern nicht miteinander schlafen zu lassen. Ich hätte mich ehrlich gesagt ziemlich darüber aufgeregt, wenn es hier auch so gewesen wäre. Die Spannung in "Desires of the Dead" wurde vor allem durch die anonymen Nachrichten, die Viola erhält, aufrecht erhalten. Eines Morgens findet sie nämlich eine tote Katze neben ihrem Auto und infolgedessen häufen sich anonyme Anrufe und Nachrichten, die offensichtlich von einem Mädchen verfasst wurden. Viola hat auch schnell eine Verdächtige gefunden: Megan, die neue Mitschülerin, die ganz offensichtlich in Jay verliebt ist. Allerdings trägt Megan nicht das Echo der toten Katze und hat diese also nicht ermordet. Violas Nachforschungen ergeben, das Megans Familie dunkle Geheimnisse hat und Violas Gefühl sagt ihr, dass sie dabei ist ein weiteres Geheimnis aufzudecken. Obwohl mir diese sehr persönliche Handlung sehr gut gefallen hat, hat es mich gestört, das über hunderte Seiten nicht mehr auf den toten Jungen eingegangen wurde. Außerdem war die Geschichte in "Desires of the Dead" meiner Meinung nach viel vorhersehbarer als in "The Body Finder". Vor allem die kurzen Zwischenkapitel, die schon aus dem Vorgänger bekannt sind, waren hier nicht mehr so angst einflößend, da man genau wusste, wessen Gedanken wiedergegeben wurden. Kimberly Derting hat allerdings schon einen sehr guten Grundstein für den dritten Band gelegt, denn darin wird man sicher mehr von den Vorhaben des FBI erfahren. Außerdem wird ein sehr interessant neuer Charakter vorgestellt, der in der Fortsetzung mit Sicherheit eine wichtige Rolle spielen wird. Fazit Zwar spannend und mitreißend aber nicht mehr ganz so faszinierend und neu wie der erste Teil.

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