Bücher mit dem Tag "kevin brooks"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kevin brooks" gekennzeichnet haben.

10 Bücher

  1. Cover des Buches Bunker Diary (ISBN: 9783423716734)
    Kevin Brooks

    Bunker Diary

     (229)
    Aktuelle Rezension von: justagirl

    Ich werde damit anfangen zu sagen, das dies nicht wirklich eine Rezension wird... ich habe das Buch vor ein Paar Minuten zu Ende gelesen, hab geheult, und werde jetzt diesen Kommentar zu dem Roman schreiben:

    Also, ich habe das Buch wie oben schon erwähnt gerade zu Ende gelesen, und habe dann wegen des Endes geweint. Dieses Buch ist wahrlich nichts für schwache Nerven, ich bin 12 und mich hat das Buch echt etwas mitgenommen vor allem wegen dem dramatischen Ende. Dadurch das dieses Buch in der Sicht eines 16jährigen Teenagers geschrieben wurde, lässt es einem so vorkommen, als ob das alles wirklich von jemandem in seiner Situation geschrieben worden ist. Es ist ein wirklich grandios schönes aber auch trauriges Buch, aber ich würde jedem empfelen dieses Meisterwerk zu lesen. Dieser Roman hat mich angeregt über viele Dinge nachzudenken, um die man sich im Alltag überhaupt nicht schert; wie das man jeden Moment sterben kann wenn man nicht richtig auf sich aufpasst, und das man seinen Freunden immer Hoffnung schenken sollte.

    Trotzdem würde ich wirklich alle die das hier lesen, bitten das Buch zu lesen.

  2. Cover des Buches Travis Delaney - Was geschah um 16:08? (ISBN: 9783423717014)
    Kevin Brooks

    Travis Delaney - Was geschah um 16:08?

     (79)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Das Buch lässt sich sehr schnell und flüssig lesen. Die Geschichte hat mir gut gefallen. Das Ende zieht sich jedoch sehr stark. Ich habe dann auch ein paar Kapitel übersprungen. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen und ich kann es weiterempfehlen.
  3. Cover des Buches iBoy (ISBN: 9783423715386)
    Kevin Brooks

    iBoy

     (168)
    Aktuelle Rezension von: Naike

    Hätte man mehr draus machen können, dafür weniger grausame Brutalität. Aber immerhin ist das Buch noch besser, als die Verfilmung mit schlechtem Drehbuch und fragwürdigem Schauspiel. Kann man sich sparen, Chance vertan.

  4. Cover des Buches Lucas (ISBN: 9783423718264)
    Kevin Brooks

    Lucas

     (241)
    Aktuelle Rezension von: Jana_hat_buecher

    Cait lebt mit ihrem Vater und Hund auf einer kleinen Insel. Jeder kennt jeden. Doch eines Tages taucht ein männlicher Jugendlicher auf. Ein Streuner. Ein Zigeuner. Die Inselbewohner sind skeptisch dem fremden Jungen gegenüber. Nur Cait versucht ihn kennen zu lernen. Lucas. Ein vom Schicksal geprägter junger Mann mit einem ausgezeichneten Überlebensinstinkt und Sinn für Gerechtigkeit. Doch die Insulaner machen Jagd auf ihn. Mit Worten und schließlich auch mit Taten.

    Das mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnete Buch ist mir nur durch Zufall hier auf #bookstagram begegnet und ich bin froh, dass ich es mir daraufhin gekauft habe. Was als kleine Verliebtheitsgeschichte einer Jugendlichen anfängt wird schnell zu einem gesellschaftskritischen Roman. Was treibt Menschen dazu sich vor etwas Fremden zu fürchten? Was treibt Mensch dazu, dass aus dieser Furcht Hass wird? Und warum wird aus diesem Hass so oft tatsächliche Gewalt? Ein tolles Buch, dass ich jedem (auch nicht Jugendlichem) empfehlen würde!

  5. Cover des Buches Black Rabbit Summer (ISBN: 9783423714983)
    Kevin Brooks

    Black Rabbit Summer

     (82)
    Aktuelle Rezension von: SunnyCassiopeia
    Inhalt

    Pete hängt bereits den ganzen Sommer herum und weiß nicht recht, was er mit sich anfangen soll. Er liegt auf dem Bett und starrt an die Decke, denkt über alles nach und gleichzeitig über nichts...
    Doch ein einziger Telefonanruf ändert alles!
    Sie beschliessen sich noch einmal zu treffen, als Chlique....so wie früher immer...wo sie noch jung und naiv, unschuldig und glücklich waren, mit dem was sie einander hatten...Als Abschluss, denn danach gehen sie alle ihre eigenen Wege und das Leben des erwachsenwerdens beginnt...

    Alles könnte gut ausgehen..wenn nicht eine einzige Sache aus dem Ruder laufen würde, die widerum ander Rädchen zum drehen bringt und die Nacht in einer einzigen Katastrophe enden lässt...Am nächsten Tag ist die Polizei in Alarmbereitschaft und Peter muss feststellen, das nichts mehr so ist, wie es war........


    Meine Meinung

    Auch nach Tagen lässt mich dieser Thriller nicht mehr los...Die Handlung arbeitet noch sehr lange in einem nach und bleibt im Kopf verankert...Ein Sommer der die Teenager für immer verändert...
    Unglaublich gut geschrieben, manchmal wirkt es beklemmend und man kann nicht nachvollziehen, wie einige Eltern ihre Kinder einfach sich selbst überlassen...Die einzelnen Schicksale der Jugendlichen ist einfach tragisch...
    Ein sehr gelungener und ausgeknobelter Thriller...Sehr starke Charaktere, voran die Eltern von Pete. Ich kann gar nicht zu viel schreiben, ohne wichtiges zu spoilern...Daher lasse ich es dabei und kann nur zum lesen raten, man bereut es nicht!!!


    Fazit

    Ein packender, verstörender Thriller, der nie verrät was als nächstes passiert...lässt keine eigenen Schlüsse ziehen..sehr undurchsichtig, man errät nichts..alles bleibt spannend bis zum Schluss.
  6. Cover des Buches Killing God (ISBN: 9783423714518)
    Kevin Brooks

    Killing God

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Die Heldin kauft eine Bibel und findet sofort die Stelle, in der der Priester die Konkubine für die Nachtruhe an die Schlächter opfert. Gott, der sowas zulässt, sollte wegen unterlassener Hilfeleistung im Knast landen. Und der Vater hat ihre zeit 2 Jahre still gelegt, die Mutter in den Suff getrieben - und doch sucht die junge Heldin einen Ausweg. Kevin Brooks, der alte Sauhund, kann es leider. Fesselnde Jugendbücher für alle Altersklassen schreiben... Hut ab.
  7. Cover des Buches Martyn Pig (ISBN: 9783637016361)
    Kevin Brooks

    Martyn Pig

     (54)
    Aktuelle Rezension von: AnieTo
    Brooks ist einer meiner liebsten Autoren und weil ich ohnehin gerade versuche meine 60 Bücher in 2019 zu lesen, dachte ich mir, ich lese mich mal durch (fast) alle seine Bücher und so kam ich an Martyn Pig. An sich ein interessanter Jugendkrimi, der es zumindest geschafft hat, so authentisch zu sein, dass mir an einigen Stellen schlecht wurde. Also, warum nur 3 Sterne?

    *SPOILER*

    Kein wirkliches Ende. Ist er ein Soziopath? Wie das Thema 'Gerechtigkeit' behandelt wird.
    Also, short statement long: An unsere Hauptperson, Martyn Pig, kam ich die ganze Zeit über nicht wirklich heran. Dann kam der Moment, in dem ich mich gefragt habe, ob er vielleicht ein Soziopath ist und selbst keinen Zugang zu seinen Gefühlen hat. Dass man einfach erstmal dasitzt, wenn man gerade aus Versehen seinen Vater umgebracht hat, kann ich verstehen. Eine Stunde. Vielleicht zwei. Aber nicht die ganze Nacht. Und dass man dann die logischen Vorschläge zur Polizei zu gehen ausschlägt, kann ich auch verstehen. Man macht sich ja so seine Horrorszenarien. ABER: Die Angst sollte vergehen. Und wenn sie nicht vergeht, dann ist es trotzdem nicht normal, völlig entspannt weiter im selben Haus zu leben, wenn der TOTE VATER im Wohnzimmer vor sich hinverwest. Der Geruch wird immer nur in Sicht auf Folgen beschrieben. So nach dem Motto: "Oh la la, inzwischen riecht das so eklig, dass ich kotzen muss." Okay then. Aber was macht das EMOTIONAL mit dir?
    Aber gut, auch das könnte ich verzeihen. Er ist ein Kind, ein seltsames Kind eben. Aber diese Kälte, mit der er den toten Vater durch die Wohnung bugsiert - dann fällt er mal die Treppe runter, ups, Haufen am Ende der Treppe - und dann ins Auto und ab in den Steinbruch, ich weiß nicht, das find ich ein bisschen krass, dafür, dass er nicht mental irgendwie durch ist. Und wenn er psychologisch gesehen etwas anders ist, dann wird das so nie addressiert. Ich weiß nicht, ob das als Subtext reicht. Ich finde nicht.
    Nächstes Thema: Alex. Wow. Obwohl sie am Anfang wie diejenige wirkt, die etwas Balance reinbringt; wie die Normalere von beiden, ist sie auch diejenige, die VORSÄTZLICH einen Mord begeht. Das wird übrigens ebenfalls nie addressiert. Nur in sofern, dass Martyn es mal erwähnt und dazu sagt, dass das ja schon heftig ist. Gott, ja, für eine Fünfzehnjährige ist das VERFLUCHT heftig. Und was ist los mit der Mutter? Die muss ja bei dem ganzen Plan am Ende mitgemacht haben - wie sonst sollte ne Fünfzehnjährige nach Hollywood auswandern und Filmrollen bekommen? Ist das überhaupt passiert oder hat sie das nur erzählt? Falls ja, voll okay, hätte aber früher in der Story kommen müssen. Und besser aufgelöst werden.
    Sie wird weder für den Mord zur Rechenschaft gezogen, noch schlägt Karma zu, nachdem sie Martyn verarscht hat. Das mag realistisch sein (mehr oder weniger), aber es hat mich verrückt gemacht. Wo ist die Gerechtigkeit? Ich weiß, ich weiß, es ist nicht zwangsläufig ein Buch, dass für sich wirbt, indem es erzählt wie gerecht es ist, aber BITTE, so ein bisschen was hätte ich gebraucht.
    Und es endet so offen. So ... nichts wird irgendwie wirklich aufgeklärt. Ich meine, ja, wir wissen ja wie es war, aber wär das so wild gewesen, wenn der Polizist das auch herausgefunden hätte? Ich finde es furchtbar, dass der Polizist jetzt auf ewig denkt, Martyn hätte vorsätzlich einen Mord begangen. Aber gut, das stört mich öffensichtlich mehr als ihn.
  8. Cover des Buches Finn Black - Der falsche Deal (ISBN: 9783423717298)
    Kevin Brooks

    Finn Black - Der falsche Deal

     (5)
    Aktuelle Rezension von: BookRevoulution
    Ein etwas zu kurz geratenes Buch aber trotzdem spannend und das Buch besitzt eine gute Story. (leider spielt der größte Teil des buches in nur einem Haus) - 3 Sterne
  9. Cover des Buches Being (ISBN: 9783423410458)
    Kevin Brooks

    Being

     (41)
    Aktuelle Rezension von: Columbine
    Meiner Meinung nach eines der schwächeren Bücher von Brooks. Der Schreibstil hat mir zwar sehr gefallen, man kann sich gut in Robert hineinversetzen und alles wird sehr plastisch geschildert.
    Leider wird aber die Frage, WAS genau er ist (Androide, Außerirdischer, Experiment...) nicht aufgeklärt und es gab insgesamt keine großen Überraschungen in der Handlung.
  10. Cover des Buches Kissing the Rain (ISBN: 9783423717373)
    Kevin Brooks

    Kissing the Rain

     (48)
    Aktuelle Rezension von: MoWilliams
    I'VE NEVER KISSED THE RAIN BEFORE

    Moo ist fett. Dafür wird er geschlagen, gemobbt und in jeder Hinsicht verachtet. „Es regnet auf ihn ein“ - wie er das gerne bezeichnet. Das Mobbing ist „nur“ Regen.
    Das ändert sich, als Moo zufällig einen Autounfall beobachtet und Zeuge bei einem Mord wird. Denn der Anführer der Mobbing-Clique ist der Sohn des Polizeibeamten, der Moos Aussage aufnimmt. Deswegen wird Moo nur mehr ignoriert. Wie sich bald zeigt, hat einer der Detectives eine Rechnung mit dem Angeklagten Vine offen und will ihn unbedingt für den Mord verantwortlich machen. Vine ist in diesem Fall tatsächlich unschuldig, jedoch für zig andere Drogengeschäfte, Handel am Schwarzmarkt und Morde verantwortlich. Das Dilemma nimmt nur langsam seine Züge an. Entweder Moo sagt die Wahrheit und sorgt dafür, dass ein eigentlicher Mörder wieder frei gelassen wird (und der Detective ihm das Leben zur Hölle macht) oder er lügt und geht damit das Risiko ein, von Vines Leute gefunden und mehr als nur getötet zu werden.

    Ich hasse Brooks' Dilemmata. Sie bescheren mir Bauchschmerzen und lassen mich in einer Situation zurück, in denen ich genauso ahnungslos bin wie der Protagonist. Jedes Mal schätze ich mich glücklich, nicht in dieser Situation zu sein. Auch in diesem Werk hat Brooks wieder einmal bewiesen, wie unfair, kompliziert und verstrickt das Leben sein kann.
    Interessant fand ich dieses Mal vor allem die Titelwahl und kam erst später dahinter, dass Moo die ganze Zeit davon spricht, dass es auf ihn „einregnet“, wenn die anderen Jugendlichen ihn mobben. Letztlich gebraucht Moo die Worte „Kissing the rain“ selbst und darauf möchte ich nun genauer eingehen. (Falls das Buch jemand gelesen hat oder noch lesen wird – eure Interpretationen würden mich ebenfalls sehr interessieren). Es beginnt damit, als Mädchen auf dem Schulhof ein Gespräch darüber führen, welche Sache grausamer wäre – Moo küssen oder seine eigene Scheiße essen. Es regnet wieder einmal auf ihn ein. Ein Mädchen erwidert, dass sie Moo einfach tötet, dann muss sie ihn weder küssen noch ihre eigene Scheiße essen. Sie ist dem Dilemma ausgewichen. Anfangs dachte ich, er verwendet das Wort Küssen, weil es darum ging (Moo küssen oder -) und Moo wusste auch nicht, warum er „Kissing“ nahm. Sich einem Dilemma zu stellen und einen Plan zu fassen hat nichts mit „Kissing“ zu tun. Auch jetzt bin ich noch der Meinung – es ist eine Metapher. Es wurde ein bildlicher Ausdruck verwendet, um die Phrasen „ein Dilemma lösen, sich einem Dilemma zu stellen“ zu ersetzen. Es entstand eine neue Bedeutung für das Wort „Küssen“ bei dem Vorfall mit den Mädchen, denn sonst könnte es keine Metapher sein. Es wirft die Frage auf, ob „Kissing the rain“ somit auch bedeutet, sich dem Mobbing entgegen zu stellen. Ich glaube, es bezieht sich nicht auf das Mobbing in der Schule, sondern auf das, welches er durch Vine und den Detective Callan erleiden muss.
    Der Name „Moo“, eigentlich heißt er Michael, kam durch die Kuh und deren Laut „Muh“ zustande. Auch das englische Wort „Poo“ würde sehr gut dazu passen, immerhin wird Michael wie Scheiße behandelt. Der Fachbegriff wäre Neologismus – wenn aus mehreren (oder zwei) Wörtern ein neues Wort entsteht.
    Der Verlauf der Geschichte fiel mir anfangs richtig schwer. Ich hatte das Gefühl, dass sich die Geschichte zog – im Nachhinein muss ich dem aber widersprechen, denn ich brauche immer etwas Zeit, um mit dem Schreibstil von Brooks klarzukommen und in die Leben seiner Personen einzutauchen. Er schreibt sehr flüssig, deutlich und kommt extrem schnell auf den Punkt. Für die Gedankengänge der Personen brauche ich meistens länger – nehme mir aber auch gerne dafür Zeit (siehe oben – Kissing the rain). Brooks interpretiert, meiner Meinung nach, sehr viel in Kleinigkeiten hinein und stellt damit meine Gedanken auf den Kopf. Beispiele dafür wären, wie genau er Tätigkeiten seiner Protagonisten beschreibt. Ob sie sich an der Nase kratzen, rülpsen oder pfurzen – dabei ist er sehr genau, jedoch führt er es nicht ins Endlose aus und lässt sehr viel Raum für Fantasie übrig. Das erste Mal kam mir sein Aufzählen bei „Candy“, später auch bei „Martyn Pig“ unter. Wenn er den Tagesablauf von Menschen erzählt, neigt er dazu, die Wörter einfach aneinander zu reihen. Bei Moo zum Beispiel erfuhr man nie etwas über den Unterricht, stattdessen schrieb er nur:
    „Dann bin ich in der Schule und ich krieg noch mehr ab und der Tag geht weiter. Mathe, Englisch, Pause, Twix, Bio, Sex, Gekicher – Mittagessen – Kartoffelbrei, Bohnen, irgendwas Schweinefleischiges, Obstkuchen mit Vanillesoße zum Nachtisch. Schicht es drauf. Schicht es hoch. Schicht es rein.“
    Ich finde, wenn man sich einmal an den Schreibstil von Brooks gewöhnt hat, kommt man sehr schnell voran. Das liegt vermutlich an den kurzen Sätzen – jedoch muss ich erwähnen, dass es Brooks kurze Sätze ziemlich in sich haben können. „Killing God“ und „Lucas“ haben meine Gedanken auf den Kopf gestellt und dafür gesorgt, mir Menschen genau anzusehen und nicht immer in Schubladen zu stecken. Vielleicht fand ich „Kissing the rain“ im Gesamten deswegen nicht so überwerfend hervorragend, weil ein grausames Dilemma bei Brooks nichts Neues ist. Falls ihr aber noch nie ein Werk von ihm gelesen habt, dann rate ich euch, mit „Killing God“, „Lucas“ oder „Kissing the rain“ anzufangen. Ich glaube, diese sind die meist grotesken und verzweifelsten Bücher von ihm. Falls ihr sie im englischen Original sucht, sollte nur „Killing God“ unter „Dawn“ zu finden sein. Denn soweit ich weiß, wurde der Titel in Amerika untersagt.
    Zum Ende hin wurde es wie immer sehr spannend, obwohl Dilemmata und ärgerliche Höhepunkte Brooks‘ Spezialität sind, so unterschiedlich sind sie auch. Außerdem weiß man nie, ob eine Geschichte gut oder schlecht ausgeht. Brooks zeigt hier kein Muster oder Favoriten, weswegen der Ausdruck „Lebensausschnitte“ für seine Romane so hervorragend passt. Ich verrate euch das Ende natürlich nicht, aber wenn ihr mit diesem gerechnet habt, dann Respekt, denn ich wäre nie darauf gekommen.


  11. Zeige:
    • 8
    • 12

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks