Bücher mit dem Tag "katharina herzog"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "katharina herzog" gekennzeichnet haben.

7 Bücher

  1. Cover des Buches Faye - Herz aus Licht und Lava (ISBN: 9783743201910)
    Katharina Herzog

    Faye - Herz aus Licht und Lava

     (213)
    Aktuelle Rezension von: Eve_Wae

    Klappentext:

    Seit der Ankunft auf Island geschehen merkwürdige Dinge. Gleich am ersten Abend führt ein Schwarm Glühwürmchen Faye zu einer Lichtung, auf der ein uralter Baum steht. Der Sage nach soll hier der Eingang zur Elfenwelt sein. Aber vor Jahren wurde das Herz des Baumes gestohlen. Und jetzt stirbt er. Faye beschließt, den Baum zu retten. Keine leichte Aufgabe. Vor allem, seitdem ihr der impulsive und jähzornige Aron über den Weg gelaufen ist. Wenn Faye wüsste, auf was für ein Abenteuer sie sich da einlässt …

    Meine Meinung:

    Das Buch lag jetzt wirklich lange auf meinem SuB und ich habe mich immer gefreut es zu lesen. Neulich war es dann so weit …

    Prinzipiell gefällt mir die Idee der Geschichte, aber ich hatte mir ein bisschen mehr erhofft. Die Geschichte plätschert so vor sich hin und es kommt kaum Spannung auf.

    Die Charaktere waren sympathisch. Faye ist eine sympathische junge Frau, die sich sehr für den Umweltschutz engagiert. Mit dem männlichen Protagonisten Aron hatte ich ein paar Probleme. Ich habe ihn nur schwer zu greifen bekommen.

    Fazit:

    Alles in allem war die Geschichte okay, aber eben auch weit von einem Highlight entfernt

  2. Cover des Buches Das kleine Bücherdorf: Winterglitzern (ISBN: 9783499009457)
    Katharina Herzog

    Das kleine Bücherdorf: Winterglitzern

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Mandthebooks

    Rezension: (kann Spoiler enthalten)


    Danke an Netgalley und den Verlag für das Rezensionsexemplar!


    Mal wieder ein Buch außerhalb meiner Komfortzone, gefreut habe ich mich aber total drauf, weil es hier um ein Bücherdorf geht!! Das schreit ja förmlich nach mir.

    Das Dorf war auch wirklich toll, besonders die Buchhandlung gefiel mir, mit all den unterschiedlich dekorierten Räumen muss das ein traumhafter Ort sein und allein deshalb gefiel mir das Buch schon.

    Auch die Bewohner waren toll, sie waren eigentlich mehr oder weniger alle total nett und haben Vicky mit offenen Armen aufgenommen.

    Bei der Lovestory muss ich sagen, sie war vor allem gegen Ende mehr oder weniger ziemlich vorhersehbar, beziehungsweise es war recht klar, was da drumherum zum Ende hin noch passiert, aber das fand ich jetzt nicht soo schlimm.

    Sehr gefiel mir auch, dass wir nicht nur das Setting eines Bücherdorfs haben, sondern eben auch eines in der Weihnachtszeit. Das hat dem Buch nochmal ein ganz spezielles Feeling verliehen, das ich total schön fand, auch wenn wir die Weihnachtszeit zum Zeitpunkt des Lesens noch bei weitem nicht erreicht haben.


    5 Sterne

  3. Cover des Buches Zwischen dir und mir das Meer (ISBN: 9783499274213)
    Katharina Herzog

    Zwischen dir und mir das Meer

     (220)
    Aktuelle Rezension von: pinkdinoprincess

    Zum Plot: Lena und Zoe haben ihre Mutter verloren, als sie noch sehr klein waren. In ihrer Familie weiß niemand viel über die Herkunft der Frau, die einst aus Italien nach Deutschland kam. Als eines Tages aber Mattheo mit den unglaublich schönen Augen auf der Insel Amrum auftaucht und Fotos ihrer Mutter dort lässt, ist es Zeit, diesem Rätsel auf den Grund zu gehen.

    Fazit: Ich denke, Katharina Herzog kann gar keine schlechten Bücher schreiben. Auch dieses hat sich leicht und angenehm weggelesen. Es hat mich zwar nicht zu Tränen gerührt oder mich begeistert durch die Gegend hüpfen lassen, aber es war einfach gut. Ich liebe außerdem die Farbkombination von gelb und lila im Cover!

    Empfehlung: Wieder einmal etwas für ruhige Lesestunden, einen leichten Sommertag oder auch eine Bahnfahrt. Ein schöner Roman für die wärmeren Monate oder wenn man von eben diesen träumen mag! 

  4. Cover des Buches Immer wieder im Sommer (ISBN: 9783499275333)
    Katharina Herzog

    Immer wieder im Sommer

     (207)
    Aktuelle Rezension von: lauri2001

    Seit ihrer Scheidung hatte Anna kaum Zeit für sich. Sie ist arbeiten, kümmert sich um ihre Kinder und bringt sie zu ihrem Vater, damit sie ihn auch weiterhin sehen können.
    Doch als es wieder soweit ist, dass die Kinder ihren Sommer in Starnberg verbringen sollen, entdeckt Anna in einer Zeitschrift ihre Jugendliebe wieder, die jetzt auf Amrum lebt. Kurzerhand entschließt sie sich, zu ihm zu fahren uns sich einen Urlaub zu gönnen. Doch bevor sie sich auf den Weg machen kann, erhält sie eine dringende Nachricht von ihrer Mutter, mit der sie seit 19 Jahren nicht gesprochen hat und ehe sie sich versieht sitzen in Annas Bus nicht nur ihre Mutter und ihre Kinder, sondern auch noch ihr Exmann...

    Die Inhaltsangabe beschreibt das Buch in meinen Augen sehr gut. Wenn man sie liest, denkt man erst: "Oh Gott, was für ein Chaos", und dann: "Das könnte lustig werden." Und genau so ist das Buch.
    Egal ob Annas Mutter mit ihrer ruppigen aber irgendwie doch liebevollen Art, Annas Teenager-Tochter Sophie oder eine andere Figur, irgendjemand bringt einen immer zum schmunzeln.
    Dazu kommt die Wohlfühlatmosphäre, die Sommerbücher immer ausstrahlen. Hier wird sie durch den angenehmen Schreibstil und die schöne Insel herbeigeführt.
    Obwohl auch ernste und traurige Themen angeschnitten werden, verliert das Buch nicht an Leichtigkeit und da immer was los ist, kann man es in einem Rutsch durchlesen.
    Das Ende habe ich als nicht ganz rund empfunden, aber alles in allem war es für mich das perfekte wohlfühl-Sommerbuch :)

  5. Cover des Buches Der Wind nimmt uns mit (ISBN: 9783499275289)
    Katharina Herzog

    Der Wind nimmt uns mit

     (167)
    Aktuelle Rezension von: Athene

    Maya ist wie ein Blatt im Wind. Sie ist als Reisebloggerin kaum länger als eine Woche an einem Ort. Sie hat fast die ganze Welt gesehen. Doch einen Ort meidet sie: La Gomera. Dort wohnt die Frau, die sie bis vor einigen Jahren für ihre leibliche Mutter hielt. Ein One Night Stand, eine damit verbundene Schwangerschaft und die Suche nach dem Kindesvater führen sie jedoch genau auf diese Insel: eine Reise, die die wichtigste in ihrem Leben zu sein scheint.


    Das Buch ist bereits vor einiger Zeit erschienen. Ich hatte es auch bereits begonnen als es frisch gedruckt auf meinem Nachttisch landete. Doch leider wurde ich durch Zufall extrem gespoilert, so dass ich es weggelegt habe. Da mir der Schreibstil der Autorin sehr gut gefällt und nun „ein bisschen Gras über die Spoiler in meinem Gedächtnis“ gewachsen war, habe ich mich neulich wieder herangewagt und habe es innerhalb kürzester Zeit gelesen.


    Maya ist eine flatterhafte Protagonistin; aufgrund der ungeklärten Frage ihrer Herkunft, ist sie als Reisebloggerin unbewusst auf der Suche. Dabei sieht sie die schönsten Orte dieser Welt und doch fehlt Beständigkeit in ihrem Leben.


    Als die Schwangerschaft sie zum Umdenken zwingt, landet sie auf La Gomera. Eine Insel voller Sonne und Zuversicht. Denn hier leben Aussteiger und Künstler, die aus den verschiedensten Gründen ihre Denk- und Lebensweisen umgestellt haben. 


    Auch Karoline, ihre Ziehmutter lebt dort. Hat sie die Chance, alles Unausgesprochene zu klären? Wird sie das Kind bekommen und ihr Leben ändern? 


    Das Buch hat zwei Perspektiven einmal Mayas Erlebnisse im laufenden geschehen und im Rückblick Karolines Sichtweise vor nunmehr 32 Jahren. So erfährt der Leser zusammen mit Maya stückweise, was geschah. Das Buch lebt auch von der vielfältigen Sammlung an Nebenfiguren, die Mayas Suche nach ihrem (neuen?) Lebensweg begleiten.


    Ich vergebe volle Punktzahl für dieses tolle Buch, das den Leser auf andere Gedanken bringt.


  6. Cover des Buches Marzipanküsse (ISBN: 9783750414570)
    Katrin Koppold

    Marzipanküsse

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Assi

    Dieses Buch hat ein wunderschönes Cover, das wunderbar zu diesem weihnachtlichen Buch passt.

    Rosalie ist mir sofort sympatisch, allerdings muss ich über ihren Aberglauben schon sehr schmunzeln. Aber genau der macht den Hauptteil der Story aus, da der Trauzeuge ihres Verlobten ausgerechnet ein rothaariger Traum von einem Mann, bei dem sie Herzklopfen bekommt. Was sie aber gar nicht gebrauchen kann. Wie wird sie ihn nur los? 

    Diese Geschichte der Autorin hat mich sowohl durch den flüssigen Schreibstil als auch durch die humorvollen Passagen begeistert. Ich habe mich über Rosalie und ihre Bemühungen Patrick von der Hochzeit fern zu halten sehr amüsiert. Das ganze ist dann mit Drama, Zweifel, Liebe und Romantik durchzogen, wodurch dieser Roman ein absoluter Lesegnuss ist.


    Fazit:

    Wunderschöne winterliche Liebesgeschichte, deren Ende mich überrascht und begeistert hat.

  7. Cover des Buches Wie Träume im Sommerwind (ISBN: 9783499275265)
    Katharina Herzog

    Wie Träume im Sommerwind

     (161)
    Aktuelle Rezension von: monika_schulze

    Meine Meinung:

    Katharina Herzogs Bücher sind für mich ein absolutes Muss und auch dieses Buch hat mich ab der ersten Seite verzaubert. 

    Den Prolog erleben wir im Jahr 1999. Emilia und Clara sind Kinder und ich habe sofort gemerkt, wie unterschiedlich die beiden Mädchen sind und dass die Begegnung mit ihren neuen Nachbarn eine Schlüsselszene in der Geschichte ist.

    Danach springen wir 20 Jahre weiter. Emilia ist inzwischen erwachsen und lebt in Paris. Dort wollte sie eine Ausbildung als Parfümeurin machen, doch leider hat das alles nicht so geklappt, wie sie sich das gewünscht hat und irgendwie hat sie seitdem ein wenig den Boden unter den Füßen verloren. Schlimmer wird das noch, als sie erfährt, dass ihre Schwester Clara einen Autounfall hatte und im Koma liegt. Ohne nachzudenken kehrt Emilia nach Hause zurück, um ihrer Familie beizustehen. 

    Es hat mich sehr fasziniert, wie unterschiedlich die beiden Schwestern sind. Das hat mich direkt an meine Schwester und mich erinnert. Deshalb fand ich es auch toll, dass die Geschichte sowohl aus Sicht von Emilia, als auch die Vergangenheit von Clara erzählt wurde. So lernt man beide Schwestern besser kennen und erlebt mit, was in Emilia, aber auch in Clara vorgeht bzw. vorging. Dabei waren mir beide Frauen sehr sympathisch. Jede versucht ihren eigenen Weg zu gehen. Während Emilia sich jedoch vor allem auf sich selbst konzentriert, kümmert sich Clara um ihre Familie und den Hof, der seit Generationen in Familienbesitz ist. Doch als Clara den Unfall hat, ändert sich das Leben von Emilia von Grund auf. Jetzt muss sie auch Verantwortung übernehmen und kann sich nicht mehr in ihr Schneckenhaus zurückziehen. Es gefiel mir sehr gut, wie Emilia an dieser Verantwortung wächst und gleichzeitig etwas über sich selbst erfährt. 

    Auch die Rückblicke in die Vergangenheit habe ich sehr gerne gelesen. Es ist wie ein Puzzle. Mit jedem Kapitel erfährt man mehr über das Leben von Clara, wie sie ihre Liebe zu Rosen entdeckt und den Mann ihres Lebens kennengelernt hat. Besonders spannend fand ich, was danach passiert ist und wieso Clara schließlich alleine auf dem Hof ihrer Eltern eine Ausbildung angefangen hat. Ich habe das Buch geradezu verschlungen, um endlich Claras ganze Geschichte zu erfahren und ich muss sagen, diese hat mich echt begeistert. Sie ist so schön, aber gleichzeitig auch so tragisch. Das hat mich wirklich sehr berührt. 

    Aber auch die Gegenwart hält einiges für uns Leser bereit. Emilia ist nämlich fast ihr ganzes Leben lang in Josh, den besten Freund von Clara verliebt und jetzt, wo sie ihn so häufig trifft, kommen die Gefühle wieder hoch. Mir gefiel es sehr gut, wie die beiden miteinander umgehen. Man merkt sofort, dass sie etwas füreinander empfinden, sich aber selbst im Weg stehen. Das sorgt natürlich für ein wenig Chaos und Drama, aber es hält sich sehr in Grenzen, so dass es nicht anfing, mich zu nerven. Im Gegenteil, ich konnte die Liebesgeschichte richtig genießen. 

    Überhaupt war das Buch für mich trotz Claras Unfall ein richtiges Wohlfühlbuch. Allein die Liebe zu den Blumen und die Arbeit in den Gärten haben eine schöne Atmosphäre gezaubert, in die man sich als Leser fallen lassen konnte. Ich genoss die Zeit auf Usedom und in England und habe die Protagonisten gerne auf ihrer Reise begleitet, die am Ende auch eine Reise zu sich selbst war. 


    Fazit:

    „Wie Träume im Sommerwind“ ist wieder so eine schöne Wohlfühlgeschichte, die mich mitten ins Herz getroffen hat. Ständig hatte ich beim Lesen den Duft von Rosen in der Nase, habe mitgefiebert und mitgehofft und die Protagonisten auf ihrer Reise, die schließlich auch eine Reise zu sich selbst war begleitet.

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