Bücher mit dem Tag "karl olsberg"

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10 Bücher

  1. Cover des Buches Mirror (ISBN: 9783746632346)
    Karl Olsberg

    Mirror

     (128)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz sind enorm. Verschiedene Menschen besitzen in Olsbergs Thriller bereits persönliche digitale Assistenten, Mirror genannt, die ihnen in allen möglichen Lebenssituationen für sie passende Handlungsempfehlungen einflüstern. Diese werden auf Basis des bisherigen Verhaltens des Mirror-Besitzers und der Analyse der aktuellen Situation ermittelt. Die Mirror Systeme lernen über neuronale Netzwerke ihren Besitzer immer besser kennen. Dadurch behaupten sich Menschen mit Mirror im Leben besser, sei es im Kontakt mit anderen Menschen, im Beruf oder beim Lernen, sie verfolgen auch ihre persönlichen Ziele konsequenter. Die Mirror Systeme helfen jedem zur Steigerung der individuellen Möglichkeiten weiter. 

    Was zunächst schön klingt, geht nach hinten los. Denn das Netzwerk, das selbständig lernt, erklärt alle Menschen zu seinen Feinden, die Kritik an ihm üben. Und es hat viele Möglichkeit, die Feinde auszuschalten.

  2. Cover des Buches Delete (ISBN: 9783833309397)
    Karl Olsberg

    Delete

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Noxia_Lupus
    Der Thriller "Delete" von Karl Olsberg wurde 2013 im berlinverlag veröffentlicht. In dem Thriller geht es um vier Studenten, die einfach verschwinden. Das Einzige, was sie verbindet ist, dass sie alle das gleiche Spiel gespielt haben. Doch, sowas ist nicht ungewöhnlich in einer Stadt wie Berlin. Zu der Zeit übernimmt der Hamburger Hauptkommissar Eisenberg die sogenannte "SEGI", die Sonderermittlungseinheit Internet. Doch das stellt sich als eine schwere Herausforderung heraus, da es hierbei um eine Truppe Chaoten geht und Menschen, die nicht weniger zusammenpassen könnten auf den ersten Blick. Wird das der erste Erfolg der SEGI? Ich fand das Buch sehr interessant, auch wenn es zwischenzeitlich ins Übernatürliche abzudriften drohte. Ich freue mich schon darauf den zweiten Teil zu lesen.





  3. Cover des Buches Mirror Welt: Prequel (ISBN: 9783841212030)
    Karl Olsberg

    Mirror Welt: Prequel

     (36)
    Aktuelle Rezension von: RolandHebesberger

    Eine Vorgeschichte zum Buch ... eine gute Idee. Hier gibt es kleinere Storys von Charakteren, die bereits andeuten, was es mit Mirror auf sich hat. Nach gut der Hälfte des Buches kommt aber die Leseprobe zum Hauptbuch. Sprich Prolog und die ersten drei Kapiteln. Somit kann man es als "Kurzgeschichte" für das Hauptbuch sehen, das einen kleinen Blick vor der Haupthandlung ansetzen. Alles in allem aber ein schönes Prequel, das definitiv Lust auf mehr macht!

  4. Cover des Buches Schwarzer Regen (ISBN: 9783746625188)
    Karl Olsberg

    Schwarzer Regen

     (60)
    Aktuelle Rezension von: Laudia89
    Der größte Horror wird Realität - ein tödlicher Anschlag auf eine deutsche Großstadt. Unter den zahllosen Opfern ist auch Ben, der Sohn des Ex-Kommissars Lennard Pauly. Bei einem Überwachungsauftrag stößt der Privatdetektiv auf Informationen, die ihn an der offiziellen Aufklärung des Attentats zweifeln lassen. Während das ganze Land von einem Feuer aus Hass und Gewalt verzehrt wird, sucht er nach der Wahrheit. Ist es möglich, dass die, die jetzt vom Zorn über den Anschlag profitieren, die eigentlichen Drahtzieher sind?

    Am Anfang fand ich es ein wenig verwirrend, weil von sehr vielen Nebenhandlungen erzählt wird und man versucht den Zusammenhang zu finden. ABer dies wird sehr schnell aufgeklärt. Karl Olsberg schreibt sehr flüssig und spannend. Man kann sich die Situation gut vorstellen und erlebt das ganze Gefühlschaos mit. Der Spannungsbogen ist von Anfang an gegeben und steigert sich bis zum Schluss.

    Es ist mein erstes Buch vonKarl Olsberg, aber auf keinen Fall das letzte. EIn Buch was zu empfehlen ist.
  5. Cover des Buches Die achte Offenbarung (ISBN: 9783746629179)
    Karl Olsberg

    Die achte Offenbarung

     (78)
    Aktuelle Rezension von: Jules113

    Paulus Brenner erhält ein Buch, das aus dem 15. Jahrhundert stammen soll. Es soll seiner Großmutter, die im Dritten Reich ums Leben gekommen ist, gehört haben und nun soll es zurück in den Familienbesitz. Doch es ist verschlüsselt. Brenner, der sich mit Verschlüsselungsmethoden ein wenig auskennt, macht sich daran, den Text zu entschlüsseln. Der Text handelt von wahren historischen Begebenheiten, die zu Lebzeiten des Autors noch nicht geschehen sein konnten, und die der Autor von einem Engel erfahren haben soll. Brenner ist hin und hergerissen, ob das Buch tatsächlich die Wahrheit sagt, oder ob es sich um eine gut gemachte Fälschung handelt. Zudem wird bei Brenner eingebrochen und er wird gejagt von Leuten, die es auf das Buch abgesehen haben. Gleichzeitig verschwindet in den USA ein hochgefährliches Virus.
    Der Schreibstil ist flüssig und die historischen und fachlichen Hintergründe sind gut recherchiert. Der Spannungsaufbau ist gut gelungen, nur in der Mitte des Buches hängt es ein wenig, was aber nicht besonders schlimm ist. Besonders gut hat mir das Ende gefallen, als zu Paul Brenner jemand Kontakt aufnimmt und die Geschehnisse als Roman und nicht als Sachbuch veröffentlichen will. Somit erzeugt der Autor das Gefühl, das das ganze vielleicht tatsächlich so stattgefunden haben kann. Für Fans von Dan Brown und Verschwörungsthrillern ganz klar eine Empfehlung.

  6. Cover des Buches Boy in a White Room (ISBN: 9783743203648)
    Karl Olsberg

    Boy in a White Room

     (119)
    Aktuelle Rezension von: Julia_Kathrin_Matos

    "Wie kann ich Illusion von Realität unterscheiden, Lüge von Wahrheit trennen, Wahnsinn von Vernunft, ohne Gedächtnis, ohne zuverlässige Sinneseindrücke?“ (Zitat aus Kapitel 31)

    Dies ist mein dritter Roman vom Autor Karl Olsberg nach „Mirror“ und „Das KALA-Experiment“.

    Jugendromane betrachte ich grundsätzlich argwöhnisch, manchmal ist eine solche Klassifizierung ein Indiz für unlogische Abläufe, oberflächlichen Weltenbau, schlechte Figurenzeichnung. Nicht so hier. Dies ist ein cooler, spannender, rundum unterhaltsamer und auch Erwachsene bestens zum Mitgrübeln einladender Nahe-Zukunft-Thriller um Identität, Wahrheit, Täuschung, Selbstbestimmung und Philosophie.

    Ich konnte mich gut hineindenken. Zwar hätte ich noch andere Fragen aufgeworfen, z. B. warum der Vater auf lange Sicht eine Interaktion mit der realen Welt unterbinden möchte. Auch hätte ich noch mehr Gefühlsregungen bevorzugt. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau. Für die Innenansichten eines 16-Jährigen ist alles authentisch. Dank einfacher Sprache sind die Abwägungen und Schlussfolgerungen stets nachvollziehbar. Es gibt Action und mehrere herausfordernde Überraschungen. An zwei Stellen nimmt die Handlung eine scharfe Wendung mit Wow-Effekt, die Sinn macht und zugleich schwer vorherzusehen war.

    Mir gefiel auch die bildhafte Einbindung der Klassiker „Der Herr der Ringe“ und „Alice im Wunderland“. Ich nehme an, wer diese nicht kennt, wird trotzdem gut mitgenommen.

    Sicherlich ein Thriller, den man so schnell nicht vergisst. Und gerade junge Leser dürften Wissen und Denkanstöße aus dieser Geschichte mitnehmen.

  7. Cover des Buches Das System: Thriller (ISBN: 9783841201157)
    Karl Olsberg

    Das System: Thriller

     (194)
    Aktuelle Rezension von: supersusi

    Ein richtig spannendes Buch, Computer gegen Mensch sozusagen. Anfangs hatte ich noch Bedenken, ob ich das mit den Computersystemen alles verstehe, da ich nicht mal weiß, was ein Brauser ist und der IT Mensch immer sauer wird, wenn ich anrufe, weil ich nicht weiß, wie mein PC heißt etc. 

    Aber es ist auch für PC-Idioten wie mich ausreichend und einfach genug erklärt. Und es ist, wie gesagt, richtig, richtig spannend. Immer wieder kommt es zu Störungen bei computergesteuerten Abläufen auf der ganzen Welt, mal spielen die Ampeln verrückt, mal fällt der Strom aus. Gibt es einen Zusammenhang ? In einer Softwarefirma gibt es plötzlich einen Toten. Hat er was damit zu tun ? Irgendwann stellt sich die Frage, kann ein PC töten ? Wie weit machen wir uns von der Technik abhängig ? Was ist, wenn die Computer irgendwann intelligenter sind als wir ? Und was ist, wenn die Computer plötzlich gegen uns arbeiten ? Können wir überleben ?

    Interessantes Thema, sehr spannend und gut umgesetzt. Man fieberte mit den Charakteren mit und es ist flüssig geschrieben. 5 Sterne, da es rundrum gelungen ist und ich es kaum aus der Hand legen konnte.

  8. Cover des Buches Rafael 2.0 (ISBN: 9783838767529)
    Karl Olsberg

    Rafael 2.0

     (7)
    Aktuelle Rezension von: vormi
    Ein intelligentes Computerprogramm als Ersatz für den toten Zwillingsbruder? Mike ist entsetzt, als ihm sein Vater Brian, ein berühmter Softwareentwickler, seine neueste Erfindung zeigt. Doch bald schließt er Freundschaft mit Rafael 2.0. Als Brian plötzlich verschwindet, sehen sich die beiden einer heimtückischen Verschwörung gegenüber...
    Inhaltsangabe auf amazon


    Mir gefallen die Bücher von Karl Olsberg eigentlich immer sehr gut. Ich kann mich in letzter Zeit nur an eines erinnern, mit dem ich nicht gut klar gekommen bin. Auch dieses hier hat mir gut gefallen, ein richtig gutes Jugendbuch, an dem mir nur der lezzte Pfiff gefehlt hat.
    Der Schreibstil von Karl Olsberg gefällt mir gut, er hat immer sehr gute und innovative ideen.
  9. Cover des Buches Mygnia - Die Entdeckung (ISBN: 9783844221237)
    Karl Olsberg

    Mygnia - Die Entdeckung

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Wie schon der Titel unschwer erkennen lässt, geht es um die Entdeckung von Mygnia. Doch was ist Mygnia?

    Schon im Prolog werden wir aufgeklärt. Im Jahr 1627 segelt die Fairwind über den Atlantischen Ozean mit dem Ziel Barbados. Sie trifft auf ein führerloses Beiboot, in dem ein Matrose gefunden wird, mehr tot als lebendig. Er erwacht kurz, als die Matrosen ihn auf die Fairwind bringen und berichtet von Lichtern und vom Zerschellen seines Schiffes an einer plötzlich auftauchenden Küste, er allein überlebt und befindet sich plötzlich allein auf dem Meer. Er spricht vom Land Mygnia.
    Dann geht es los mit dem Roman. Und es soll losgehen mit Abenteuer Universum, einem wissenschaftlichen Magazin, dessen Auflage schwächelt. Mitarbeiter werden entlassen. Das Magazin soll ansprechender werden, die Artikel massentauglicher. Daher soll ein Journalist, Alexander Mars, nach Genf zum LHC reisen, um von den neuesten Experimenten zu berichten und dabei nicht rein wissenschaftlich vorgehen, sondern auch die Kritiker zu Wort kommen zu lassen.

    Experimente am CERN und die Frage, ob sie das weitere Geschehen beeinflussen, Probleme am CERN, Lichterscheinungen, Wesen, die im Dunkeln leben, ein magischer Stein, ein Menschenkind, saubere Charaktere, das sind die Zutaten für diesen Roman. Olsberg goes Fantasy. Der Roman wechselt zwischen zwei Welten, basiert auf der Viele-Welten-Theorie und bringt uns zum Nachdenken, in welcher Welt wir eigentlich leben. Diese Frage sollten wir uns häufiger stellen und die Wissenschaft und deren Ergebnisse sowie Schlussfolgerungen beobachten. Denn darin stecken so viele spannende Geschichten. Olsberg zeigt uns einen kleinen Ausschnitt. Verquickt die Wissenschaft mit dem Roman. Das kennen wir von ihm. Wirft weitere Fragen auf. Ist Mygnia vielleicht identisch mit Platons Atlantis?

    Nur im Prolog ist Olsberg ungenau. Er wählt Johann van Galen als einen Protagonisten aus. In Essen geboren fuhr er für die Republik der Sieben Vereinigten Niederlande zur See, in einer Seeschlacht schlug seine Flotte die Engländer, hier im Roman sitzt er zwischen Engländern. Das bleibt jedoch der einzige Bruch im Roman.

    Wem Mygnia-Die Entdeckung gefallen hat, kann beim Thema bleiben und im Anschluss Die Stadt des Windes lesen, in der wir Mygnia genauer kennenlernen. Leider ist diese Fortsetzung nur bei Amazon erhältlich.

    Meine Videorezension findet ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=B2EVx1_JDc8

  10. Cover des Buches Die Fährtenleserin (ISBN: 9781547266937)
    Karl Olsberg

    Die Fährtenleserin

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Gumpiii

    Leider nicht meins gewesen.

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