Bücher mit dem Tag "kanzler"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "kanzler" gekennzeichnet haben.

39 Bücher

  1. Cover des Buches Die wahre Königin (ISBN: 9783959670708)
    Sophie Jordan

    Die wahre Königin

     (274)
    Aktuelle Rezension von: Roksana

    Normalerweise lese ich nicht mehr so viel Young Adult Bücher, dieses jedoch hat mir gefallen. 

    Das lag vor allem am Schreibstil und am Wordbuilding. Die Charaktere sind einem direkt sympathisch erschienen und grandios finde ich die Tatsache, dass man im ersten Kapitel nicht Mal merkt, dass Luna blind ist! Genial geschrieben. Ich werde Band 2 auch lesen.

  2. Cover des Buches Dark Palace – Zehn Jahre musst du opfern (ISBN: 9783841440105)
    Vic James

    Dark Palace – Zehn Jahre musst du opfern

     (223)
    Aktuelle Rezension von: Julia_Sorek

    Muss leider sagen, dass ich das Buch sehr verwirrend fand.
    Dachte erst das wird nur am Anfang so sein, aber nein das ging für mich komplett durch und dieses hin und her war etwas anstrengend.
    Auch die Story hat mich nicht wirklich mitreißen können und hat mir daher nicht überzeugt.
    Zwischendurch gab es mal paar Stelle die waren ganz gut, aber waren mir leider zu wenig.
    Leider nicht meins.

  3. Cover des Buches Dark Palace – Die letzte Tür tötet (ISBN: 9783841440112)
    Vic James

    Dark Palace – Die letzte Tür tötet

     (63)
    Aktuelle Rezension von: KatelynErikson

    Ich muss ehrlich gestehen, dass ich nicht sonderlich begeistert von Band 1 war. Entsprechend ohne Erwartung bin ich an den zweiten Band gegangen, dessen Cover von Marie Graßhoff ich genauso grandios finde, wie von Band 1 - ich liebe ihre Arbeiten einfach <3

    Nichts desto Trotz:
    Das Cover allein reicht leider nicht aus.

    Auch wenn ich den zweiten Band wesentlich besser fand, fehlte mir tatsächlich weiterhin der "Inhalt". Zwar gab es wesentlich mehr Action, viel mehr Geheimnisse, die gelüftet oder auch sich neu gebildet haben, Verrat von Seiten, von denen ich es nie gerechnet hätte, genauso wenig wie Hilfe von Orten kamen, die ich zwar erahnt, aber dann doch erstaunlich fand.

    Die Entwicklung einiger Charaktere war leider sehr daneben und rückschrittig, während andere widerum stark gewachsen sind und mich begeistern konnten.

    Grundsätzlich finde ich auch im zweiten Band, dass man viel viel viel mehr hätte herausholen können, ohne genau zu verraten was, denn das würde das Buch spoilern.

    Also ich tendiere eher zu 3,5 Sternen.
    Und obwohl ich Band 1 langweilig / langatmig fand und auch Band 2 seine Längen hatte, werde ich mir irgendwann Band 3 holen. Einerseits, weil das Cover einfach wunderschön ist, andererseits aber auch, weil ich dann doch wissen will, wie das Ganze enden wird.

  4. Cover des Buches Dark Palace – Für wen wirst du kämpfen? (ISBN: 9783841440129)
    Vic James

    Dark Palace – Für wen wirst du kämpfen?

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Sarah04

    Ich dachte da der 2. Band mich auch teilweise einfach nicht gefangen wird der 3. es retten. Der Anfang war schwer, doch dann wurde es richtig fesselnd. Aber der Schluss fand ich einfach nicht gut. Einerseits hätte ich mir ein anderes Ende gewünscht, aber trotz dessen fand ich das der Schluss einfach mehrere Situationen aufeinander hatte und zack war ende. Da denkt man sich halt und nun wie jetzt und sowas finde ich kein gutes Ende, leider. 

  5. Cover des Buches Der Glanz der Dunkelheit (ISBN: 9783846601266)
    Mary E. Pearson

    Der Glanz der Dunkelheit

     (551)
    Aktuelle Rezension von: Athene1989

    „Der Glanz der Dunkelheit“ von Mary E. Pearson ist der letzte Band der „Die Chroniken der Verbliebenen“-Reihe und sollte daher erst gelesen werden, wenn auch die vorherigen drei bekannt sind, da die Geschichte direkt nach Band drei spielt und man dieser sonst gar nicht folgen könnte.

    Nachdem Lia sich von Rafe getrennt hatte, um zurück in die Heimat zu gehen, ist sie nun mit Kaden und Natiya unterwegs, um den Komizar aufzuhalten und sowohl Morrighan als auch Venda und Dalbreck zu retten. Doch sie merkt schnell, dass das gar nicht so einfach ist, denn Zuhause wurden viele Intrigen gegen sie gesponnen und sie gilt als Mörderin ihres eigenen Bruders und als Verräterin.

    Nachdem ich die ersten Bände schon so verschlungen hatte, hat es leider etwas gedauert, bis ich endlich das große Finale lesen konnte. Aber ich wurde nicht enttäuscht, auch wenn ich ein wenig vom Kampf ernüchtert war, da dieser doch sehr kurz gehalten wurde. Es wurde so lange darauf hingearbeitet, daher hatte ich etwas mehr erwartet. Aber das ganze Drumherum fand ich dennoch sehr interessant, gerade weil Lia sich erstmal darum kümmern muss, Verbündete zu bekommen und ihren Namen wieder reinzuwaschen, was durch die jahrelangen Intrigen alles andere als einfach ist. Und auch die anderen Charaktere, wie Kaden oder Pauline, haben auch hier wieder einiges durchzustehen und sind dennoch immer an Lias Seite, um sie zu unterstützen. Die Dynamik der ganzen Protagonisten fand ich auch in diesem Teil wieder sehr gut gelungen. Die üblichen Verdächtigen haben wieder ihre eigenen Kapitel bekommen, in denen man ihre Gefühle und Handlungen gut nachvollziehen konnte und dennoch lag der Fokus natürlich auf Lia.

    Nachdem ich mir schon bei Band drei „Die Gabe der Auserwählten“ etwas mehr Informationen über diese Gabe gewünscht hätte und da etwas enttäuscht wurde, hatte ich gehofft, dass nun im Finale noch mehr erklärt wird, leider war das aber auch wieder nicht der Fall. Das kam mir in der gesamten Reihe also etwas zu kurz. Dennoch finde ich sie nach wie vor sehr gelungen, gerade auch weil sonst keine großen Fragen offenbleiben und die wenigen kleineren, werden dann in der weiterführenden Reihe „Die Chroniken der Hoffnung“ aufgelöst. Somit war ich sehr zufrieden, auch weil es nochmal verschiedene Charakterentwicklungen gab, gerade auch bei Kaden. Zudem fand ich es toll, wieder auf alte Bekannte zu treffen, wer das ist, verrate ich aber nicht.

    Das Finale war ein gelungener Abschluss, auch wenn ich mir weitere Erklärungen für die Gabe gewünscht hätte und mir der Kampf etwas zu kurz war. Somit bekommt das Buch viereinhalb Sterne. Auf Portalen, bei denen es keine halben Sterne gibt, erhöhe ich auf fünf, da ich die gesamte Reihe einfach unglaublich gut finde.

  6. Cover des Buches Shadowdwellers - Trace (ISBN: 9783802586187)
    Jacquelyn Frank

    Shadowdwellers - Trace

     (95)
    Aktuelle Rezension von: Sabine_Marx

    Inhalt: Der Krieger Trace lebt in der Schattenwelt, verborgen vor den Augen der Menschen. Doch als er bei einem Schwertkampf mit einem Auftragsmörder tödlich verwundet wird, ist es eine Menschenfrau, die ihn rettet. Ashla Townsend verfügt über besondere Heilkräfte und ist durch einen Unfall in die Schattenwelt gelangt. Wider besseren Wissens fühlt sich Trace zu der sinnlichen und mutigen Ashla hingezogen. Doch kann ein Bewohner der Schattenwelt eine Menschenfrau lieben? Da wird erneut ein Anschlag auf Traces Leben verübt. Trace muss den Schuldigen finden, bevor auch Ashla in Gefahr gerät

    Meinung; Ashla hasst es im dunkeln Auto zu fahren und trotzdem wurde sie dazu ausgewählt am Silvesterabend den Fahrer zu spielen. Als sie mit ihrer Schwester und ein paar Freunden auf den Rückweg von einer Party sind, passiert ein Unfall und Ashla findet sich in einer postapokalyptischen Welt wieder. Sie läuft durch ein Menschenleeres New York wo nie die Sonne scheint. Sie kann in jedes Geschäft gehen und sich die Kleider anziehen welche sie sich nie würde leisten können. Bei einem Ihrer Sparziergänge hört sie auf einmal das klirren von Metall auf Metall...

    So lernt sie Trace kennen und wird mitten in eine Intrige in der Welt der Schattenwandler gezogen.

    Das Buch handelt nicht wie die Vorgänger um Dämonen, Vampire und Gestaltwandler sondern um die Schattenwandler. Die scheue absolute Lichtempfindliche Spezies die nur Ärger macht.

    Das Buch ist wieder wunderbar geschrieben und die Charaktere sind gut herausgearbeitet. Ich freue mich auf den Nachfolger. 

  7. Cover des Buches Der Honiganzeiger (ISBN: 9783749424573)
    Sibylle Barden-Fürchtenicht

    Der Honiganzeiger

     (15)
    Aktuelle Rezension von: SusanD

    2028. Die Europäische Vision gibt es nicht mehr; die EU ist aufgelöst, der Euro abgeschafft. Allein Geld regiert die Welt und ein paar mächtige Oligarchen teilen die Märkte unter sich auf; die Finanzmärkte brechen zusammen. Um Deutschland als souveränen Staat zu retten, schickt der Deutsche Kanzler den bisher erfolgreichen, aber unscheinbaren Diplomaten Till von Herlichingen auf eine Mission: Er soll beim Weltwirtschaftsforum in Davos, an der Wall Street in New York und im Casino Monte Carlo lernen, wird schließlich offizieller Botschafter in London - im Hintergrund immer beeinflusst von manipulativen Politikern, mörderischen Oligarchen und schönen Frauen - und muss sich schließlich selbst entscheiden, wie weit er gehen will.

    Sibylle Barden, Journalistin, Publizistin und mit eigenen Erfahrungen in der Deutschen Botschaft, verfügt über ein enormes Wissen und hat tiefschürfend recherchiert; somit ist sie in der Lage, viele Fakten und Hintergründe nachvollziehbar zu erklären. In "Der Honiganzeiger" entwirft sie ein erschreckendes Szenario von unserer Welt in nicht allzu ferner Zukunft, das den Leser aufrüttelt  und zum Nachdenken und Hinterfragen anregt. Alleine durch die geschilderten Möglichkeiten - und die zeitliche Nähe - bekommt dieses Buch eine gänsehauterregende Spannung. 

    Leider lässt sich diese Spannung nicht auf die Handlung um den Protagonisten Till von Herlichingen übertragen: Als Hauptperson bleibt er eher blass und unsympathisch und sein Tun ließ für mich einige Fragen aufkommen bis hin zu einem doch offenen, recht unbefriedigendem Ende.

    Durch die immer wieder auftauchenden realen Personen und das Zeitgeschehen bekommt der Roman noch eine weitere Brisanz, denn der Leser kann die Handlung nicht als reine Fiktion abtun.

    Lange Erklärungen über die Sachverhalte (die jedoch nie abgehoben sind) erinnern mehr an ein spannendes Sachbuch als an einen sich zuspitzenden Thriller und der Leser ist in seiner Aufmerksamkeit stark gefordert.
    Auch "Nebenkriegschauplätze" wie die Tatsache, dass der fiktive Kanzler nun endlich das Beamtentum abschaffen will, was aber einem politischen Selbstmord gleichkäme, nehmen viel Raum ein, der nichts mit dem eigentlichen Thriller zu tun hat.

    Für mich ist "Der Honiganzeiger" ein wichtiges Buch, das mich noch lange beschäftigt hat, das jedoch nicht das halten konnte, was ich mir von ihm versprochen hatte.

  8. Cover des Buches Stadt aus Trug und Schatten (Eisenheim-Dilogie, Band 1) (ISBN: 9783743212466)
    Mechthild Gläser

    Stadt aus Trug und Schatten (Eisenheim-Dilogie, Band 1)

     (314)
    Aktuelle Rezension von: Hannahruppi

    Zu Anfang war mir Flora etwas unsympathisch, weil sie ein relativ vorlauter Mensch ist. Allerdings war das auch nur auf den ersten paar Seiten der Fall, denn danach mochte ich sie immer lieber und konnte mich sogar in manchen Situationen gut mir ihr identifizieren. Sie ist ein super überzeugender Charakter, auch wenn ich trotzdem manche ihrer Entscheidungen einfach nicht nachvollziehen konnte.

    Ansonsten war ich was die anderen Charaktere angeht ziemlich enttäuscht. Denn im ersten Moment glaubst du, es ist jemand gutes, jemand dem du vertrauen kannst und im nächsten wird dein Bild davon wieder zerstört. Einzig Amade konnte mich noch von sich überzeugen.

    Die Idee der Geschichte finde ich einfach nur super, super toll! Eisenheim ist eine Schattenstadt, in der die Seelen aller Menschen kehren, während ihre Körper nachts schlafen. Es gibt die Schlafenden, die tatsächlich schlafen und nicht mitbekommen, was ihre Seele nachts in Eisenheim tut, und es gibt die Wandernden, die in beiden Welt bei Bewusstsein sind und quasi ein Doppelleben führen.

    Flora war bis vor kurzem eine Schlafende, doch ihre Seele hat einen wertvollen Stein voller magischer Kräfte gestohlen und danach dunkle Magie getrunken, von der sie zur Wandernden wurde. Mit einem Nachteil: Ihre gesamten Erinnerungen an Eisenheim sind gelöscht. Die neue Flora muss sich nun in der Stadt durchschlagen unwissend, dass sie niemandem trauen kann, nicht einmal sich selbst…

    Die Schattenstadt fand ich einfach toll erklärt und beschrieben, aber auch so gut, das ich froh bin, dass diese Geschichte nur erfunden ist. Denn in beiden Welten zu leben ist mehr als hart. 

    Die Spannung hält sich von vorne bis hinten und macht immer neugierig auf das nächste Kapitel!


    Fazit:

    Ich bin super begeistert von diesem Buch und nach dem fiesen Cliffhanger fiebere ich nun Band 2 entgegen und bin gespannt, wann er erscheinen wird.


    Das Buch habe ich vom Loewe Verlag zur Verfügung gestellt bekommen, obwohl es erst am 15.09. offiziell erscheinen wird :)

  9. Cover des Buches Zug um Zug (ISBN: 9783548374345)
    Helmut Schmidt

    Zug um Zug

     (21)
    Aktuelle Rezension von: HubertM

    Auf dem Bild ist das Brett um 90° verdreht und beide Spieler ziehen gleichzeitig.???

    Warum hat das niemand bemerkt.

  10. Cover des Buches Außer Dienst (ISBN: 9783570551035)
    Helmut Schmidt

    Außer Dienst

     (67)
    Aktuelle Rezension von: sheepy
    Ein tolles Buch. Man sollte sich aber Zeit nehmen um es zu lesen und vll Internet in der Nähe haben um mal eben zu dem ein oder anderen Thema etwas nachzuschauen. Um alles zu verstehen, braucht man schon gewisse Kenntnisse der Politik, auch der Vergangenheit. Aber auch wenn man nicht alle Zusammenhänge und Hintergründe versteht, kann man viel lernen...
  11. Cover des Buches Die Schmidts. Ein Jahrhundertpaar (ISBN: 9783455008777)
    Reiner Lehberger

    Die Schmidts. Ein Jahrhundertpaar

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Skip

    Sehr feinfühlige Biografie, die nur ein Autor verfassen kann, der die beiden schon lange kennt. Viele private Details beleuchten auch die schwierigen ersten Jahre der besonderen Beziehung.

  12. Cover des Buches Nights of Villjamur (ISBN: 9780345520852)
    Mark Ch. Newton

    Nights of Villjamur

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Der britische Autor Mark Charan Newton begann mit dem Schreiben, als er in einer Buchhandlung arbeitete. Permanent von Büchern umgeben zu sein, scheint ihn stark beeinflusst zu haben. Statt nach seinem Abschluss in Umweltwissenschaften im Regenwald zu verschwinden, entschied er sich für eine Karriere im Verlagswesen. Er arbeitete mehrere Jahre als Lektor, bevor 2009 sein Debüt „Nights of Villjamur“ erschien. Der Auftakt der Reihe „Legends of the Red Sun“ wurde überwiegend positiv bewertet und sicherte Newton einen festen Platz in der erlesenen Riege britischer Fantasy-Autor_innen. Mir wurde „Nights of Villjamur“ auf Goodreads empfohlen.

    Ein eisiger Wind fegt durch die Straßen Villjamurs, Juwel und Herz des Imperiums Jamur. Graue Wolken verdecken das blasse Licht der sterbenden roten Sonne. Sinkende Temperaturen sind die Vorboten einer jahrzehntelangen Eiszeit, die bereits mit frostigen Fingern über das Land kriecht. Tausende Flüchtlinge sammeln sich vor den Toren der Hauptstadt. Vertrieben von der unerbittlichen Kälte, hoffen sie, in Villjamur Schutz zu finden. Doch die Tore bleiben verschlossen. Ränke um Macht und Einfluss werden auf den Rücken der Verzweifelten ausgetragen; Intrigen und Verrat, heimtückisch verborgen hinter freundlich lächelnden Gesichtern, die das Leid des Volkes nicht kümmert. Blind für die Gefahren, die dem Imperium drohen. Während Jamur langsam in den Fängen des ewigen Winters erstarrt, erheben sich in der Tundra die Untoten. Hoch im Norden zeugen unheimliche Berichte von ausgelöschten Siedlungen, entvölkert bis auf die letzte unglückliche Seele. Es scheint, als brächte die Eiszeit Schlimmeres mit sich als Frost und Schnee…

    Auf gewisse Weise zollt „Nights of Villjamur“ Mark Charan Newtons Studium der Umweltwissenschaften Tribut. Nur jemand mit seinen spezifischen Kenntnissen konnte glaubhaft ein Universum konstruieren, das von einer jahrzehntelangen Eiszeit bedroht wird. Eben dieses Merkmal verleitete mich dazu, den Reihenauftakt zu kaufen. Das Imperium Jamur ist eine Inselgruppe, die im Norden von Newtons Universum liegt. Die Hauptstadt Villjamur erinnerte mich in ihrer Gnadenlosigkeit, Vielfalt und Gegensätzlichkeit an meine Heimat Berlin; ihr uraltes Antlitz an London zu Dickens Zeiten. Es ist ein faszinierender Ort, nicht nur aufgrund seiner besonderen Architektur, die Oberfläche ebenso wie Untergrund einschließt, sondern auch aufgrund der ungewöhnlichen Zusammensetzung der Population. Neben den Menschen bevölkern hybride, vogelähnliche Garuda und langlebige, echsenartige Rumel die Straßen Villjamurs. Banshees verkünden mit ihren unheimlichen Schreien den Tod. Die unausweichliche Eiszeit beeinflusst sie alle gleichermaßen, da diese – abgesehen von ihren offensichtlichen Auswirkungen – von der Politik instrumentalisiert wird. Der Kanzler des Reiches, der als Vorsitzender des Rates den Imperator unterstützen sollte, nutzt die instabile Lage des Imperiums aus und inszeniert kaltblütig eine abscheuliche Intrige, um sich selbst auf den Thron zu verhelfen. Ich habe in der High Fantasy bereits viele widerliche Komplotte erlebt, aber dieses gewaltige Intrigennetz ist in Punkto Bösartigkeit sehr weit fortgeschritten. Kanzler Urtica macht nicht einmal vor Kriegstreiberei und Völkermord Halt. Er ignoriert bewusst die reellen Gefahren, denen das Imperium ausgesetzt ist und ersetzt sie durch fiktive. Auf der nördlichen Insel Tineag’l zieht sich eine blutige Spur durch die Siedlungen, die auf einen neuen Feind schließen lässt – selbst das ist Urtica egal, obwohl Jamur wahrlich nicht darauf vorbereitet ist, sich zu verteidigen. Die aggressive Eroberungspolitik der vergangenen Jahrhunderte sicherte dem Imperium eine Vormachtstellung, die es fett, faul und träge werden ließ. Niemand glaubt tatsächlich daran, dass Jamur angegriffen werden könnte. Ich fand diese prekäre politische Situation extrem spannend, muss allerdings gestehen, dass ich sie nur schwer mit den Figuren in Verbindung bringen konnte. Wenngleich die Charaktere sehr realistisch und menschlich gezeichnet sind und es mir gefiel, dass „Nights of Villjamur“ ohne strahlende Held_innen auskommt, konnte ich mich einfach nicht mit ihnen identifizieren. Ich nahm an ihren verschiedenen Schicksalen kaum Anteil und beobachtete, statt mitzufiebern. Die Geschichte stimulierte mich eher intellektuell denn emotional; sie packte mich bei meinem Verstand, nicht bei meinem Herzen. Ich denke, Newtons kühler, distanzierter Schreibstil war mir im Weg. Ich empfand keine zwanghafte Neugier, weiterlesen zu müssen und habe daher recht lange für das Buch gebraucht. Natürlich hat „Nights of Villjamur“ seine Momente, aber ich klebte nicht an den Seiten, balancierte nicht auf der Stuhlkante und meine Fingernägel überstanden die Lektüre unbeschadet.

    „Nights of Villjamur“ von Mark Charan Newton ist ein recht verkopfter, ehrgeiziger Reihenauftakt, der in mir wenig Leidenschaft weckte. Mein Interesse für die Geschichte ist definitiv intellektueller Natur, da mich die außergewöhnliche politische Situation des Imperiums Jamur stärker ansprach als die Erlebnisse der Figuren. Die Lektüre zog sich und war zäh, doch Newtons Einfallsreichtum hinsichtlich seines Universums ist zweifellos bewundernswert. Ich bin überzeugt, bisher lediglich an dessen Oberfläche gekratzt zu haben. Daher habe ich beschlossen, dem Nachfolger „City of Ruin“ eine Chance zu geben. Ich weiß nicht, ob ich die „Legends of the Red Sun“ bis zum Finale verfolgen werde, aber ich möchte eine konkretere Vorstellung davon gewinnen, wo die Geschichte hinführt. Ich werde von Band zu Band entscheiden und mich überraschen lassen, welche Grauen die Eiszeit über das Imperium Jamur bringt und welche Schrecken es sich selbst antut.

  13. Cover des Buches Kanzler, Krise, Kapital (ISBN: 9783442748648)
    Marietta Slomka

    Kanzler, Krise, Kapital

     (4)
    Aktuelle Rezension von: mcallonnec
    Die Journalistin, bekannt aus dem heute-Journal, erklärt Politik. Ein äußerst empfehlenswertes Buch, angereichert mit viel Humor, Anekdoten aus dem politischen Leben und einer sehr angenehmen, klaren und verständlichen Sprache. Interessant nicht nur für Politikinteressierte, sondern meiner Meinung nach vor allem für diejenigen, denen der Überblick über politische und wirtschaftliche Prozesse noch fehlt, die aber meinen, immer mitreden zu müssen. Es gibt heute so viele "Verschwörungstheoretiker", die - anders als zu Zeiten, in denen nur der Stammtisch als Plattform diente - das Internet nutzen, um ihre "Weisheiten" vom Stapel zu lassen. Dieses Buch könnte für diese Gruppe sehr hilfreich sein. Bloß, lesen sie es auch?
  14. Cover des Buches Angela Merkel – Die Zauder-Künstlerin (ISBN: 9783570552018)
  15. Cover des Buches Die Hexe von Zeil (ISBN: 9783505120152)
    Harald Parigger

    Die Hexe von Zeil

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Bamberg, 1627: Vor einem Jahr wurde die Mutter der 18-jährigen Ursula als Hexe hingerichtet. Nun gerät ihr Vater, der Bürgermeister, ins Visier der Hexenverfolger. Er wird eingekerkert. Ursula möchte ihm helfen, doch fast alle Freunde wenden sich von ihr ab und es dauert nicht lange, bis auch Ursula denunziert und verhaftet wird. Während ihr Vater in Bamberg eingekerkert wurde, wird Ursula nach Zeil gebracht, so dass die beiden keinen Kontakt miteinander aufnehmen können. Ursula muss Folter und Demütigungen ertragen, doch niemand will ihr glauben, dass sie keine Hexe ist…

    Mein Leseeindruck:

    Sehr anschaulich und spannend wird hier die Geschichte der jungen Ursula erzählt, die als Hexe verhaftet wird und verurteilt werden soll. Das Besondere an diesem Buch ist, dass eine Vielzahl der handelnden Figuren historisch belegt ist und wirklich gelebt hat.

    Obwohl das Buch also eine fiktive Geschichte erzählt, ist doch ein gutes Stück Wahrheit drin und man erfährt sehr anschaulich etwas über die damalige Hexenverfolgung. Das Buch richtet sich an junge Leser ab 12 Jahren. Alleine durch die Thematik ist die Handlung zum Teil natürlich grausig, wobei sich der Autor aber bemüht hat, die Grausamkeiten relativ sachlich zu erzählen und nicht auszuschmücken. Trotzdem ist die Handlung aber nicht trocken oder langweilig; im Gegenteil wird hier Geschichte besonders für junge Leser lebendig erzählt.

    Mir hat es sehr gut gefallen, und ich werde sicherlich noch weitere Bücher von Harald Parigger lesen.
  16. Cover des Buches Helmut Schmidt (ISBN: 9783453620339)
    Michael Schwelien

    Helmut Schmidt

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Die Machtfrage (ISBN: 9783492051514)
    Gabor Steingart

    Die Machtfrage

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Die Machtfrage - Ansichten eines Nichtwählers. Eine Anleitung um unsere Demokratie aus der Erstarrung zu holen. Eine Erstarrung in der sie sich bereits seit Jahren befindet und sollte es so weitergehen wie bisher, auch ihr eigener Totengräber werden wird. Wir leben in keiner Bürger- sondern in einer Parteiendemokratie. Doch die sogenannten Volksparteien SPD, sowie CDU/CSU sind nicht mehr repräsentativ für das Volk, das sie führen sollten. Es finden keine Veränderungen mehr statt, die Demokratie ist erstarrt. " Politik ohne Volk " - drei Worte des Autors die die Misere auf den Punkt bringen. Deutschland hat sich in eine "Demokratie von oben" verwandelt. Von der Lebensrealität der Bürger haben sich unsere " Machthaber " weit entfernt. Sicherlich war unsere Verfassung zum Zeitpunkt in der sie unsere Grundgesetzväter auf den Weg gebracht haben eine richtige und wichtige Entscheidung dem deutschen Volke nach einer gerade vor wenigen Jahren überwundenen Diktatur einen neuen Weg zur Demokratie zu zeigen. Zwar sind die Motive unserer Grundgesetzväter durchaus nachvollziehbar das damalige deutsche Volk von einer direkten Beteiligung nach den gesammelten Erfahrungen unterm Nationalsozialismus auszuschalten , da die Weimarer Demokratie mit ihren Volksentscheiden, der Direktwahl des Präsidenten und der dauernden Möglichkeit des Parlaments sich aufzulösen und den Bürger neu wählen zu lassen den Weg des Nationalsozialismus ebneten. Doch 60 Jahre danach haben sich die Rahmenbedingungen geändert, die Bürger sind lange Volljährig und haben sich weiterentwickelt und somit auch ein bürgerdemokratisches Mitspracherecht. Unsere Verfassung bestärkt unsere Politfuntionäre noch in ihrer Grundhaltung, das Volk möglichst wenig zu beteiligen. Politik ist bei uns Sache der Politiker und der " einfache " Bürger soll nach Möglichkeit die Finger davon lassen. Deutschland ist weltweit die einzige drei Gewalten Demokratie und wird getragen von: 01. Parlament ( gesetzgeberische Gewalt ) 02. Regierung ( ausführende Gewalt ) 03. Justiz / Gerichte ( kontrollierende Gewalt ) Doch keine dieser Gewalten darf und kann vom Volk allein bestimmt werden. Die Regierung bestellt die Gerichte und die Regierung wird vom Parlament berufen. Der deutsche Bundestag wird zur Hälfte von den Parteien über die sogenannten Listenplätze der Parteien bestetzt, also ohne Legitimation der Wähler ( Volk ) über das Direktmandat. Bei den Listenvertretern der Parteien handelt es sich in der Regel um Personen die beim Volk mit Pauken und Trompeten durchgefallen sind. Sie gelangen also nur durch ein Hintertürchen in den Bundestag und nicht durch den Haupteingang und nennen sich dann auch noch Volksvertreter. Für mich ein irreführender und falscher Begriff. Zitat : " In Deutschland sind die Parteien die Götter. Wer nach oben will, muss durch sie hindurch. Das Volk spielt eine Rolle, aber nicht die entscheidende... " . Da die Parteien und durchaus nicht nur die Großen das Sagen haben, ist es durchaus nicht weit hergeholt Deutschland als demokratischen Feudalismus zu bezeichnen. Die fehlende Durchschaubarkeit von Prozessen und Personen ist das einzig durchgängige Prinzip der deutschen Demokratie. Nicht das Volk wählt unsere " sogenannten " Volksvertreter, den Bundeskanzler, die Minister etc. , nein diese werden ohne ausreichende Legitimation der Bürger durch ihre Parteigremien in die entsprechenden Funktionen katapultiert. Gut, eine gewisse Ausnahme bildet die Wahl des Bundespräsidenten , welcher durch eine tausendköpfige Bundesversammlung ( Spitzensportler, Schauspieler , Pfarrer und Gewerkschaftsfunktionäe ) gewählt wird, also einer im gewissen Sinne kleinen Gruppe von wahren Volksvertretern. Doch warum wird der Präsident nicht in einer direkten Wahl vom gesamten Volk gewählt ? Eine Volkswahl ist bisher per Verfassung ausgeschlossen. In unserem derzeitigen System wird das Spitzenpersonal also von den Parteien und nicht vom Wähler bestimmt. Ein Konsument besitzt heute mehr Rechte als der Wähler. Ein neues Auto können wir ablehnen, wenn es in der falschen Farbe ausgeliefert wird, in der Politik aber gilt Friss oder stirb. Demokratie erneuern - heisst auch von seinem demokratischen Recht des " Nichtwählens " Gebrauch zu machen, damit die Parteien endlich aufwachen und eine massenhafte Wahlenthaltung als Angebot zum Gespräch nutzen und nicht als aggressiven Akt ansehen. Ein Nichtwähler ist kein Gegner der Demokratie, wie uns so gerne suggeriert wird, er hat nur erkannt, dass es so nicht weiter gehen kann. Also eine durchaus legitime und demokratische Möglichkeit Druck auf das Parteiensystem auszuüben um deren Alleinherrschaft beenden zu helfen. Fazit: Mir hat das vorliegende Buch von Gabor Steingart in gewisser Weise gezeigt politische Vorgänge in unserem Lande besser zu verstehen und darüber nachzudenken welche Möglichkeiten wir als " kleiner " Bürger haben an den bestehenden Verhältnissen etwas zum positiven verändern zu können. Ein auch, besonders für Laien und bisher politisch uninteressierten Lesern sehr zu empfehlendes Buch. Also kaufen, lesen, nachdenken und nach bestem Wissen und Gewissen handeln !!!!
  18. Cover des Buches Murder in the Cathedral. Mord im Dom, engl. Ausgabe (ISBN: 9780571086115)
    T. S. Eliot

    Murder in the Cathedral. Mord im Dom, engl. Ausgabe

     (1)
    Aktuelle Rezension von: sonjastevens
    Eigentlich lese ich Dramen etc. sehr gerne, aber dieses Drama war wirklich das langweiligste, was ich je gelesen habe! Es ist die Geschichte des Todes von Thomas Becket, welcher auf König Henry's Aussage von seinen Rittern ermordet worden ist. Es ist ein MAchtspiel zwischen der katholischen Kirche und dem König von England. Da dieses Thema allgemein bekannt ist kam auch in diesem Theaterstück nichts neues - das ist der erste Grund, dass ich dieses Stück als schrecklich langweilig empfinde. Dann finde ich auch die Dialoge schlecht geschrieben, oft viel zu lang, dass es keinen Spaß macht sie zu lesen. Ich kann mir auch vorstellen, dass es als Zuschauer im Theater sehr langweilig wird. Meiner Meinung nach hat das Stück gar keinen Witz, sondern ist einfach nur trocken. Das Buch bekommt von mir die schlechteste Bewertung.
  19. Cover des Buches Liebe, Macht und rote Rosen (ISBN: 9783739239064)
    Brigitte Teufl-Heimhilcher

    Liebe, Macht und rote Rosen

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Christine_Foellmer-Maier
    Die Geschichte von Sybille, die umständehalber zu einem politischen Amt kommt. Amt & Liebe sind "unter einen Hut" zu bringen. Obwohl ich mich nicht sehr für Politik interessiere, sind die Einblicke "hinter die Kulissen" der Politik in heiterer Weise geschildert. Der Autorin, Brigitte Teufl-Heimhilcher, gelingt es hervorragend, mit ihrer amüsanten Erzählart und feinem Humor den Leser / die Leserin zu unterhalten. Ich habe das Buch fast in einem Zug gelesen und empfehle es gerne!
  20. Cover des Buches Kanzler - Die Mächtigen der Republik (ISBN: B002AERJGW)

    Kanzler - Die Mächtigen der Republik

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Die Federn des Windes (ISBN: 9783740715564)
    Manuel Timm

    Die Federn des Windes

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Tanarha

    Ein wunderschönes Fantasy Buch.

    Es hat mir viel Spaß gemacht, es zu lesen. Man lernt viele Charaktere kennen, einige lebenswert, andere brutal, wieder andere undurchsichtig.

    Die zarte Liebesgeschichte hat mir sehr gut gefallen und die Beziehung zwischen den Schwestern ist wirklich toll dargestellt. 

    Die verschiedenen Positionen und Antriebe sind fein ausgearbeitet in dieser fantastischen Parallelwelt Iphosia. Der Autor hat hier etwas ganz tolles geschaffen!

    Jeder, der Fantasy mag, sollte hier unbedingt mal vorbei lesen ;)

  22. Cover des Buches Deutsche Geschichte im Bild (ISBN: B0000BQFO6)
  23. Cover des Buches Troika wider Willen (ISBN: 9783548367583)
    Martin Rupps

    Troika wider Willen

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Schatten der Dunkelheit: Liebe (Teil 2) (ISBN: B078KJQJG5)
    Eve Pay

    Schatten der Dunkelheit: Liebe (Teil 2)

     (20)
    Aktuelle Rezension von: booklover2009

    Mit „Schatten der Dunkelheit: Glaube“ hat Eve Pay einen gemeinen Cliffhanger geschaffen und nun geht es mit „Schatten der Dunkelheit: Liebe“ weiter und bereitet uns auf ein starkes Finale am Ende des Buches vor… Und macht definitiv Lust auf mehr :).


    Der zweite Teil knüpft direkt an den ersten Teil an, als Estelle, Lior und Corvin nur knapp den Sarafin entkommen und sich weiter auf die Suche nach Estelles Mutter machen. Zwischen Estelle und Corvin beginnt es immer heftiger zu knistern, doch ist er wirklich derjenige, der er vorgibt zu sein? Und welches Geheimnis hütet ihr treuer Begleiter Lior?


    Fragen über Fragen, die im zweiten Teil beantwortet werden. Ich habe beim ersten Teil doch etwas gebraucht um in die Geschichte einzutauchen und das Ende hat mich dann doch überzeugt. Das war beim zweiten Teil anders. Das Buch startet rasant und man ist gleich wieder im Geschehen vom Ende des ersten Teils. Es hat mich von Anfang an gefesselt und ich wollte auch immer wissen wie es weitergeht (leider konnte ich aus familiären Gründen, das Buch nicht so rasant lesen, wie ich gern wollte). 


    Die Charaktere entwickeln sich weiter und man schließt sie so ins Herz, dass man direkt mit ihnen mitfiebert und mitzittert. Besonders die Liebesbeziehung zwischen Estelle und Corvin find ich sehr spannend und prickelnd. Estelle nimmt ihr Schicksal endlich an, auch wenn man merkt wie schwer es ihr manchmal fällt. Aber auch Corvin hadert stellenweise mit sich selbst und man weiß einfach nicht wo das hinführt. Trotz allem wird eine Spannung aufgebaut, dass man einfach wissen will, wie sich die Charaktere am Ende entscheiden.


    Der Schreibstil der Autorin hat sich, im Vergleich zum ersten Teil, gebessert. Die Handlungen wurden rasanter und spannender. Es wurde ein Spannungsbogen aufgebaut, der einen zum Weiterlesen anregt. Die Kapitel sind meist mittellang gehalten, aber das ist in Ordnung. Die Wortwahl ist wie schon beim ersten Teil, bis auf die spezifischen Ausdrücke, die zur Geschichte gehören, einfach gehalten und leicht verständlich. Er ist sehr flüssig. 


    Ich habe zwar das Buch zwar nur auf dem Kindle gelesen, aber ich habe gesehen, dass das aktuelle Cover eine Neuauflage ist. Genauso wie bei Teil eins. Meiner Meinung nach sind die Covers zu bunt und ich würde eher die alten bevorzugen, um sie mir ins Regal zu stellen. Trotzdem ist das Cover passend für die Geschichte, aber die alten wirken einfach ein bisschen eleganter.


    Zum Schluss kann ich sagen, dass mich der zweite Teil um einiges mehr überzeugt hat als der erste Teil und ich freue mich schon, wenn die Geschichte um Estelle und Corvin weitergeht, denn das kann wirklich hoffentlich noch nicht alles gewesen sein. Ich kann „Schatten der Dunkelheit: Liebe“ jedem nur wärmstens ans Herz legen, der sich in dem Genre Fantasy wohlfühlt, aber auch jeden, der in das Genre neu einsteigen möchte, weiterempfehlen - natürlich unter der Vorraussetzung Teil eins gelesen zu haben. Von mir bekommt „Schatten der Dunkelheit: Liebe“ 5 von 5 Punkten.


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