Bücher mit dem Tag "jack reacher"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "jack reacher" gekennzeichnet haben.

45 Bücher

  1. Cover des Buches Goldwäsche (ISBN: 9783959673747)
    Karin Slaughter

    Goldwäsche

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Anna0807

    Die Geschichte lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Ich habe nicht bemerkt, dass an dieser Geschichte zwei Autoren geschrieben haben.

    Aufgrund der Kürze der Geschichte kam leider wenig Spannung auf, dennoch fand ich das Buch interessant und habe mich nicht gelangweilt.

    Die Charaktere waren mir vorher nicht bekannt. Dennoch konnte ich die Handlungen und Gedanken nachvollziehen. Mir hat allerdings Jack Reacher persönlich besser gefallen. 


    Mein Gesamteindruck ist, dass es sich hier um eine nette Kurzgeschichte für zwischendurch handelt. Ich finde, dass man auch ohne Vorwissen diese Geschichte gut verstehen kann. 

  2. Cover des Buches Sniper (ISBN: 9783442381463)
    Lee Child

    Sniper

     (109)
    Aktuelle Rezension von: Sarah04

    Als Reacher in die Stadt kommt will er den Mann verurteilt sehen, doch durch viele Dinge, Ereignisse und Plot twist ändert sich alles. Reacher steht auf der Abschusslinie was bedeutet da stimmt etwas nicht. Ich finde die Geschichte sehr spannend da man einfach mit fiebert und selbstständig versucht es zu lösen sowas finde ich richtig toll. Natürlich liebe ich es dann auch wenn ich nicht mit allem richtig liege und einfach einen woah Faktor am Ende verspüre der meine Gedanken komplett umwirft und das ist in diesem Buch passiert. Weshalb ich es einfach nur empfehlen kann.

  3. Cover des Buches Killing Floor (ISBN: 9780425264355)
    Lee Child

    Killing Floor

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Jack Reacher wird in einem kleinen Ort abseits der Interstate verhaftet. Angeblich hat er mehrere Männer getötet. Reacher weiß, dass es sich dabei nur um einen Fehler der Polizei handeln kann und wartet seine Zeit ab. Als der Fall jedoch sehr persönlich wird, tut er alles dafür um die wahren Schuldigen zu finden und ihrer verdienten Strafe zuzuführen. Bald muss er jedoch erkennen, dass die Sache größer ist als er zunächst angenommen hat.


    Ich mochte den Stil von Lee Child sehr. Das englisch konnte ich locker lesen und bin nur selten über eine Formulierung gestolpert. Er gibt immer viel Einsicht in die Gedanken und Gefühle von Reacher, was den Charakter sehr nahbar macht.

    Reacher als Charakter ist natürlich grandios. Mutig, frei und mit einem scharfen Verstand, der schon fast Sherlock-Züge annimmt. Natürlich sind einige seiner Handlungen moralisch verwerflich, trotzdem kann man es auch nachvollziehen, weil man eben Einblicke in seine Gedanken bekommt.

    Officer Finlay hat mir auch sehr gut gefallen. Er ist eben nicht der dumme Cop, der Reacher nachläuft. Er ist gebildet und auch wenn er immer länger braucht als Reacher, kommt er selbst auf einige Lösungen im Fall.

    Roscoe hingegen wurde für mich nicht richtig greifbar. Ich mochte sie, da sie ebenfalls klug ist und durchaus eine taffe Seite zeigen kann. Allerdings kamen dann auch immer wieder Situationen, wo sie mir ein wenig zu "weiblich" wurde. Nicht direkt eine Mary Sue, aber ein paar Züge ließ sie erkennen.

    Insgesamt fand ich die Handlung sehr spannend. Ich will hier nicht zu viel erzählen, weil der Fall wirklich einige Plottwists bereit hält und ganz schöne Ausmaße annimmt. Was mich gestört hat waren ein paar einzelne Szenen, die mir persönlich zu langatmig und unnötig wurden. So zum Beispiel das Wochenende, das Reacher im Gefängnis verbringen musste. Natürlich erfährt man einiges und durch dieses Erlebnis erschließt sich später auch noch ein anderer Punkt in der Geschichte, aber ich glaube das hätte man kürzer formulieren oder anders gestalten können. So kommt die ganze Geschichte nämlich erst nach gut 100 Seiten so wirklich in Schwung.

    Trotzdem ist es ein toller Auftakt und ich werde ganz sicher auch noch weitere Jack-Reacher-Geschichten lesen.

  4. Cover des Buches Größenwahn (ISBN: 9783734112034)
    Lee Child

    Größenwahn

     (169)
    Aktuelle Rezension von: Martin_Hildebrandt

    Jack Reacher ist einfach Kult. Nachdem ich die Amazonserie durchgesuchtet hatte, war klar, dass ich mir nach und nach alle Bücher der Reihe reinziehen würde. Hier nun der erste Streich: Jack Reacher ist im ersten Teil noch als Ich- Erzähler unterwegs. Er steigt in dem kleinen Kaff Margrave aus dem Bus und landet dann sehr schnell wegen Mordverdacht im Gefängnis. Natürlich bleibt er da nicht lang, sondern nimmt es fast im Alleingang mit den mörderischen Machenschaften der Kleinstadt auf. Knochen brechen und Blut spritzt und auch ansonsten gibt es keine Verschnaufpause für den Leser (ok, abgesehen von der obligatorischen Sexszene). Lee Child, hat mit Jack Reacher, Ex-Militärpolizist, eine 1-Mann-Armee erschaffen. Sein Held hat vereint die Power von Arnie in seinen besten Jahren und ein Serlock Holmes -Brain in einer Person. Rauskommt ein beeindruckend cooler Charakter, der in kurzen Stakkatosätzen durch die Story durchrauscht und zwischendurch auch immer mal mit trockenem Humor punktet. Und die Idee, was in Margrave hinter den Kulissen abläuft, wird auch ganz spannend und clever Stück für Stück aufgedeckt. Rundum ein Dauerfeuer-Lesevergnügen. Ich freu mich, noch echt viele Jack Reachers vor mir zu haben...


  5. Cover des Buches Der Spezialist (ISBN: 9783404271481)
    Mark Allen Smith

    Der Spezialist

     (203)
    Aktuelle Rezension von: simonfun

    Irgendwie hatte ich mehr Psychospielchen mit Foltereinlagen erwartet, oder zumindest clevere Dialoge zwischen Opfer und Folterer. Dennoch eine kurzweilige und in manchen Passagen spannende Geschichte mit losem Ende, auch wenn der Autor mehr hätte rausholen können.
    Wie auch immer - lesenswert!

  6. Cover des Buches Ausgeliefert (ISBN: 9783734105135)
    Lee Child

    Ausgeliefert

     (98)
    Aktuelle Rezension von: Martin_Hildebrandt

    Den zweiten Jack Reacher  habe ich sehr schnell durchgelesen, weil ich nach dem ersten Teil so begeistert war. Hätte ich da mehr Zeit zwischen verstreichen lassen, hätte ich mich vielleicht hier etwas gequält. 574 Seiten waren doch etwas to much. Gerade im ersten Drittel des Buches passiert nicht soviel, jedenfalls nicht durch Reacher selbst. Da hätte ich als Lektor aber mal gnadenlos 100  Seiten rausgekürzt. Insgesamt war ich aber vom Hintergrundthema des 1998 erschienenen Thrillers, das hier natürlich nicht gespoilert wird, angenehm überrascht, da dieses wieder sehr aktuell ist. Trotz anfänglicher Längen hat mich der knackig-coole Schreibstil durchgehend bei Laune gehalten. Im nächsten Teil darf es aber gern wieder etwas flotter zugehen.

  7. Cover des Buches Der Anhalter (ISBN: 9783734103001)
    Lee Child

    Der Anhalter

     (71)
    Aktuelle Rezension von: NiniLoveBooks
    Inhalt:
      (findet ihr oben :D)
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    Das war mein erstes Buch von Lee Child. Ich habe es mir mal als Mängelexemplar mitgenommen. Als ich anfing " Der Anhalter " zu lesen, war ich echt begeistert, es war durchgehend spannend und Jack Reacher hat mich als Person sehr beeindruckt. Doch irgendwann, nahm die Spannung ab und die langeweile zu. Es war einfach nicht mehr interessant und leider musste ich mich durch die Seiten quälen. Der Schreibstil ist gut, daran kann es nicht gelegen haben. Der Knackpunkt war bei mir beim lesen, dass für mich der Thrill-Faktor entwichen ist. Ich habe mir einfach eine tolle Geschichte mit tollen Charakteren ohne
    Ermittlerarbeit gewünscht und vorgestellt. Eigentlich lese ich soetwas auch sehr gerne, aber da das Buch so vielversprechend anfing, war ich einfach nur enttäuscht und habe es im Endeffekt abgebrochen. Ich denke, dass es nicht das letzte Buch von Lee Child bleiben wird, das ich lesen werde, da viele auch hier geschrieben haben, dass es ein schwächeres Buch aus der Jack Reacher Reihe ist und dass sie enttäuscht sind. Trotzdem werde ich so schnell, nicht mehr nach einem Jack Reacher Roman greifen.
  8. Cover des Buches Wespennest (ISBN: 9783954712908)
    Lee Child

    Wespennest

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Soeren

    Nach den Ereignissen vom Vorgängerband „61 Stunden“ ist Jack Reacher noch immer im Norden unterwegs. In einer Kleinstadt in Nebraska kriegt er mit, dass ein Mann seine Ehefrau verprügelt hat und stellt den Typen entsprechend zur Rede. Natürlich ist der Kerl nicht irgendwer, sondern Mitglied einer berühmt-berüchtigten Spediteursfamilie, die die Farmer der umliegenden Gegend erpresst und terrorisiert. Als Ein-Mann-Version des A-Teams kann Reacher dann auch nicht anders, als den Leid geplagten Einwohnern beizustehen, und geht dabei wie üblich nicht gerade zimperlich vor.
    „Wespennest“ ist ein Roman nach typischem Reacher-Muster. Wer die früheren Bände kennt, wird hier leider nicht viel Neues erfahren. Ungewöhnlich am 15. Reacher-Roman war lediglich, dass die Handlung diesmal gleich nach dem Vorgängerband einsetzt. Das gab es bisher nicht.
    Mal schauen, ob der Ex-Militärpolizist im darauffolgenden Buch seine Ermüdungserscheinungen ablehnt oder ob er sein Pulver langsam aber sicher verschossen hat.
    Was ebenfalls etwas enttäuschend war: Das „Wespennest“ wurde nicht, wie die drei vorherigen Reacher-Romane von Ethan Hawkes Synchronsprecher Frank Schaff, sondern von Michael Schwarzmaier gelesen. Vielleicht liegt es daran, dass ich noch die hervorragende Arbeit des alten Sprechers gewohnt war, auf jeden Fall fand ich den Nachfolger jetzt nicht ganz so überzeugend.

  9. Cover des Buches Das Verhör (ISBN: 9783641239442)
    Lee Child

    Das Verhör

     (11)
    Aktuelle Rezension von: buchgestapel

    Meine Meinung

    Ehrlich gesagt stelle ich mir immer noch die Frage, was überhaupt Sinn und Zweck dieser Geschichte sein soll. Als Geschichte kann man die paar Seiten dabei noch nicht mal wirklich bezeichnen, denn eigentlich gibt es weder eine vernünftige Charaktervorstellung, noch einen wirklichen Spannungsbogen.

    Was ich persönlich extrem kurios fand, war die Tatsache, dass man nicht einmal den Namen der hier ermittelnden Polizistin erfährt. Die wirklich knapp abgearbeitete Handlung wirkt auf mich ehrlich gesagt ein wenig lieblos dahin geklatscht, und insbesondere das Ende des ohnehin schon kurzen Textes hat auf mich einen sehr hektischen Eindruck gemacht.

    Mit dieser Kurzgeschichte könnte man mich eher nicht davon überzeugen, mehr Bücher dieses Autors lesen zu wollen, denn selbst für eine Kurzgeschichte kam mir die Umsetzung hier eher minderwertig vor.


    Fazit

    Als Prolog zu einer eigenen Geschichte hätte sich das Werk hier sicherlich besser gemacht, denn ehrlich gesagt konnte ich mit diesen wenigen Seiten kaum etwas anfangen. Immerhin habe ich mich beim Lesen nicht gelangweilt, das war aber ehrlich gesagt auch schon so ziemlich alles.

    Von mir gibt es dafür einen Bücherstapel.

  10. Cover des Buches Grössenwahn (ISBN: 9783945386729)
    Lee Child

    Grössenwahn

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Trouble (ISBN: 9783442371624)
    Lee Child

    Trouble

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Soeren

    Als Vagabund Jack Reacher auf seinem Bankkonto 1030 Dollar findet, weiß er, dass dies ein codierter Hilferuf seiner ehemaligen Army-Kollegen ist. Wenig später findet er zusammen mit Frances Neagley (die wir schon aus dem sechsten Band „Tödliche Absicht“ kennen) heraus, dass ihr gemeinsamer Freund Calvin Franz (der in den Vorgängerbänden gelegentlich Erwähnung fand) ermordet wurde und weitere Mitglieder aus ihrem alten Sonderermittler-Team verschwunden sind. Die beiden beginnen zu ermitteln, ziehen alle Register und nutzen ihre früheren Militärerfahrungen, um herauszufinden, in was für „Trouble“ die Vermissten und Toten geraten sind.
    Der elfte Reacher-Band beginnt spannend und prescht in der gleichen Geschwindigkeit bis zum Ende durch. Wie üblich bei Lee Child gibt es zahlreiche Wendungen und ebenso viele Actionszenen. Das Ende fiel diesmal nicht ganz so spektakulär aus und gefiel mir dadurch deutlich besser. Außerdem fand ich es beeindruckend, dass Jack Reacher auch in seinem elften Abenteuer noch keinerlei Ermüdungserscheinungen zeigt. Jede bisherige Geschichte war interessant, abwechslungsreich und anders als alle davor. Das darf gerne so weitergehen.

  12. Cover des Buches Way Out (ISBN: 9783442372096)
    Lee Child

    Way Out

     (54)
    Aktuelle Rezension von: TheSilencer
    Wie schon in "Der Janusmann" schickt der Autor den Leser auf gewohnte Wege, um mit allen Gewohnheiten zu brechen.

    Ohne es zu wissen, beobachtet Jack Reacher eine Lösegeldübergabe. Zunächst möchte der Erpresste nur Reachers gutes Gedächtnis und seine professionelle Wahrnehmung kaufen.
    Doch schon bald sieht sich Reacher wieder mittendrin, in einer Entführung, die ihn eigentlich nichts angeht; zwischen Verrat und Lügen, Mord und Intrigen.

    Seine Routine, seine Professionalität verleihen ihm einen Tunnelblick. Denn diesmal spielen seine eigenen Instinkte gegen ihn und er macht einen folgenschweren Fehler ...

    Mit der zehnten Folge hält Child das Niveau. Reacher bleibt ein einzigartiger Held ohne Erbarmen für seine Gegner.
  13. Cover des Buches Mädchen für alles (ISBN: 9783492054997)
    Charlotte Roche

    Mädchen für alles

     (106)
    Aktuelle Rezension von: Stillstand

    Nachdem ich schon die ersten zwei Bücher von Charlotte Roche zuhause, und gelesen habe, hab ich durch Zufall dieses Buch in den tiefen meines Bücherschrankes gefunden. Das Cover hat mich sofort angesprochen und nach kurzem Einlesen auf der Rückseite musste ich es sofort lesen.

    Es hat tatsächlich sehr interessant und spannend angefangen...leider ging es danach sehr schnell bergab und es wurde langweilig und langatmig...der Schluss war ziemlich schräg und komisch.


    Ich hätte mir tatsächlich viel mehr tiefgang gewunschen, und weniger oberflächlichkeit.

    Nichts desto trotz konnte ich das Buch flüssig und gut lesen, man konnte sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen.

  14. Cover des Buches Outlaw (ISBN: 9783442371631)
    Lee Child

    Outlaw

     (50)
    Aktuelle Rezension von: TheSilencer
    Reachers Weg führt ihn in ein kleines Städtchen, in dem er nur Rast machen möchte; für einen Kaffee und vielleicht ein Sandwich.
    Niemand scheint daran gefallen zu finden, den Fremden in der Stadt zu lassen. Nicht mal das einzige Restaurant vor Ort möchte ihn verköstigen. Und das kommentarlos.

    Doch genau mit dieser Haltung sorgen sie für das Gegenteil: Reacher, der eigentlich durch die USA treibt, bleibt und provoziert sogar ein Gerichtsverfahren gegen sich. Denn es muß einen Grund haben, warum man Fremde nicht duldet. Als es Tote gibt, ist Jack Reacher auf Linie gebracht ...

    Zugegeben: der Roman ist nicht flüssig geschrieben und ähnelt in diesem Punkt verdammt dem Vorgänger "Trouble", der sich in öder Detektiv-Arbeit erging. Doch "Outlaw" weiß mit der Story zu überzeugen, die einen verdammt neugierig macht.
    Auch beginnt sich der Autor zu wiederholen. Doch er kann vermutlich darauf zählen, daß sich niemand mehr an "Größenwahn" erinnert.

    "Outlaw" ist nicht der beste Jack Reacher, aber das Tal der Ideenarmut scheint überwunden zu sein.

  15. Cover des Buches Zeit der Rache (ISBN: 9783641092566)
    Lee Child

    Zeit der Rache

     (71)
    Aktuelle Rezension von: Soeren

    Die Handlung vom vierten Band setzt einige Monate nach dem dritten Band „Sein wahres Gesicht“ ein. Jack Reacher wohnt noch immer in seinem geerbten Haus und ist mit Anwältin Jodie liiert. So richtig zufrieden ist er damit allerdings nicht. Er vermisst das Durchs-Land-ziehen und die damit einhergehende Freiheit. Da passt es recht gut, dass das FBI ihn zwingt, an einem Fall mitzuarbeiten, der ihn quer durch die ganze USA führt: Mehrere ehemalige weibliche Armee-Angehörige wurden ermordet und sie alle hatten sich zuvor über sexuelle Belästigung durch Kollegen beklagt. Zunächst ist Reacher von dem Fall wenig angetan und stellt bewusst sämtliche Ermittlungsergebnisse infrage. Trotzdem kann er natürlich nicht aus seiner Haut und stellt am richtigen Ort die richtigen Fragen. Oder glaubt es zumindest. Doch auch der ehemalige Militärpolizist ist nicht perfekt und muss einige überraschende Ermittlungsrückschläge einstecken. Für den Leser bleibt es dadurch eine bis zum Schluss spannende Schnitzeljagd mit zahlreichen Wendungen. Die Auflösung am Ende fiel für meinen Geschmack zwar etwas zu konstruiert aus, aber auch das konnte die interessante Geschichte nur geringfügig trüben.
    Schön fand ich zudem, dass alle bisherigen Jack-Reacher-Romane zumindest an dünnen Fäden zusammenhingen. Aber nachdem Jodie am Ende der Geschichte einen Job in London angeboten bekommt und Reacher wieder seinem Normadentrieb folgen kann, wird die Lesereihenfolge bei den Folgebänden vermutlich nicht mehr ganz so wichtig sein. Ich bin mal gespannt, was mich bei „In letzter Sekunde“ erwarten wird.

  16. Cover des Buches Die Trying (ISBN: 0515142247)
    Lee Child

    Die Trying

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Keine Kompromisse (ISBN: 9783734105746)
    Lee Child

    Keine Kompromisse

     (29)
    Aktuelle Rezension von: DianaE

    Lincoln Child -Jack Reacher, Keine Kompromisse


    Jack Reacher landet eher zufällig in dem kleinen Städtchen „Mother´s Rest“. Er möchte die Geschichte hinter der Stadt erfahren und stellt den Dorfbewohnern jede Menge Fragen, doch die sehen das überhaupt nicht gern. Als kurz darauf die Privatermittlerin Michelle Chang ebenfalls dort auftaucht, wird Reacher in einen geheimnisvollen Fall reingezogen: Die Spur ihres Kollegen Kiefer verläuft sich in Mother´s Rest, und obwohl Chang keine näheren Angaben zu Kiefers Auftrag hat, versuchen sie seine Spuren nachzuverfolgen und werden prompt aus dem Dorf gejagt, müssen sich vor Auftragskillern und Schlägern in Acht nehmen und landen bei einem zwielichtigen Hacker und einem überengagierten Journalisten. Doch werden sie hinter das perfide Geheimnis kommen, dass in Mother´s Rest gut versteckt liegt?


    Ich habe noch kein Buch aus der Jack Reacher Reihe gelesen, habe aber die beiden Filme bereits gesehen, die mich neugierig gemacht hat. Lincoln Child-Bücher kenne ich nur die, die gemeinsam mit Douglas Preston entstanden und sich um Special Agent Pendergast drehen.


    Der Erzählstil des Autors ist soweit flüssig, auch wenn es immer wieder kleinere Spannungsabfälle gibt. Insbesondere ist mir aufgefallen, dass die Dialoge anstrengend zu lesen waren. Ständig gab es ein „er sagte“, „sie antwortete“, „er fragte“, „sie sagte“. In den erkennbaren Dialogen hätten man sicherlich dies weglassen können, und ich darf sagen, es gibt wirklich sehr viele Dialoge.


    Ansonsten hat mir die Geschichte bis hin zum Finale sehr gut gefallen. Ich mochte den Plot und die vielen Twists wurden gut eingebaut. Die Spannung war hoch, das Tempo angenehm und überraschenderweise werden viele wissenschaftliche Fakten oder Fakten zu Waffen oder Internet, etc. eingebaut, die aber trotzdem schön in die Handlung mit einfließen, sodass es zu jeder Zeit interessant, leicht verständlich und nachvollziehbar war und mich die Geschichte weiter neugierig gemacht hat.


    Die Charaktere sind lebendig ausgearbeitet. Da es sich um einen Thriller handelt, gespickt mit einiges an Action, wird viel geballert, geprügelt und die Bettgymnastik kommt auch nicht zu kurz. Das Buch ist schon sehr gewalttätig, die teils brutalen Beschreibungen wirken etwas überzogen, aber im Großen und Ganzen habe ich mich unterhalten gefühlt, auch wenn ich das Buch für längere Pausen immer mal wieder zur Seite gelegt habe.


    Der Autor nimmt sich viel Zeit die Handlungsorte, die Situationen oder die Personen zu beschreiben, ab und an verliert er dabei den Faden, findet ihn (und mich) aber wieder. Es war zu keiner Zeit ersichtlich, wie die Geschichte enden wird, welche Umwege der Autor nimmt und wo die Reise hingehen soll. Ich war dann doch sehr erstaunt, was letztendlich eigentlich das Geheimnis gewesen ist. Ich werde bei Gelegenheit ein weiteres Buch aus der Reacher-Reihe lesen, einfach damit ich einen Vergleich habe. Ich fand die Story nicht schlecht, hätte mir aber doch ein höheres Tempo mit durchgängigere Spannung gewünscht. Das Buch war gut, hab ich gern gelesen, aber so ganz überzeugt hat es mich nicht.


    Das Cover hat mich angesprochen.


    Fazit: Solider Thriller mit einer guten Story und vielen Twists, Überraschungen und Wendungen. Dennoch konnte es mich nicht komplett überzeugen. 3 Sterne

  18. Cover des Buches Die Hyänen (ISBN: 9783734112508)
    Lee Child

    Die Hyänen

     (8)
    Aktuelle Rezension von: merlin78
    Es gibt einen neuen, spannenden Auftrag für den ehemaligen Militärpolizist Jack Reacher, der sich in Lee Childs neustem Werk gleich mit zwei rivalisierende Mafia-Banden anlegt.


    Um einem älterem Ehepaar zu helfen, muss Reacher in eine andere Rolle schlüpfen. Dabei gerät er in den Fokus der Ukrainer und den Albaner, die eine ganze Stadt terrorisieren. Plötzlich ist nicht mehr nur sein Leben in Gefahr. Auch das Ehepaar muss mit dem Schlimmsten rechnen. Kann Reacher rechtzeitig eingreifen? 


    Mit „Die Hyänen“ beschreibt Schriftsteller Lee Child seinen inzwischen 24. Roman der Reihe. Auch für Quereinsteiger kein Problem, denn jedes Werk beinhaltet eine in sich abgeschlossene Handlung.


    Jack Reacher ist eine Institution. Ein großer Mann mit stahlharten Fähigkeiten. Immer einen Schritt voraus, nie ängstlich oder zögernd. Jack Reacher ist ein Held, der ohne festen Wohnsitz im Bus durch das Land reist.


    Die Handlung ist dynamisch und teilweise brutal actiongeladen. Zu Beginn ist nicht abzusehen, wie sich die Dinge entwickeln werden. Der Autor greift hier auf ein gutes Ensemble zurück, das authentisch und mitreißend agiert. Durch das alte Ehepaar werden Sympathiewerte vermittelt, die zum weiterlesen verführen. 


    Lee Child hat einfach verstanden, was seine Fans lesen möchten. So bleibt er auch in diesem Band seiner Linie treu.
    Mich hat das Buch gut unterhalten, wenn mir auch die ganzen Mafia-Attacken gegen Ende des Buches zu viel geworden sind. Irgendwie ist es in letztem Drittel etwas wild und undurchsichtig geworden.
    Doch das Gesamtwerk passt einfach, Jack Reacher ist und bleibt einfach ein Held, der für das Gute und den American Dream steht.


    Wer also Freude an Action, Aufregung und ordentliche Kampfszenen hat, wird hier vollkommen auf seine Kosten kommen.


  19. Cover des Buches Die Gejagten (ISBN: 9783734104572)
    Lee Child

    Die Gejagten

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Dirk_Osygus

    Ich habe den Film gesehen, wollte aber auch das Buch lesen und war vom Film bitter enttäuscht. Das Buch ist um Längen besser und ist wirklich spannend. Der Film ist nur auf Effekthascherei ausgelegt. Schade für den Film, gut für das Buch.

    Wieder ein Jack-Reacher-Roman, der gut zu lesen ist, spannend ist und wie immer eine schlagkräftige Auflösung bietet.

  20. Cover des Buches Der Bluthund (ISBN: 9783734110771)
    Lee Child

    Der Bluthund

     (18)
    Aktuelle Rezension von: ulricherich

     Nun ja, es ist mehr oder weniger ein typischer Reacher. Leichte Unterhaltung, ein Stück weit die übliche US-Propaganda, wenn man die Ausblenden kann, ist Jack ein Sympathischer Ex-MP, der halt immer wieder in Situationen gerät, in der er sich die Frage stellen muss, ob er weiter zieht, oder eingreift...

    Fazit: Wer keine Gehobene Literatur erwartet ist gut bedient.

  21. Cover des Buches Wespennest (ISBN: 9783734100918)
    Lee Child

    Wespennest

     (57)
    Aktuelle Rezension von: simonfun

    Ein bisschen wischiwaschi in der Handlung, aber wie fast immer gut und spannend geschieben.

  22. Cover des Buches Der letzte Befehl (ISBN: 9783734106071)
    Lee Child

    Der letzte Befehl

     (43)
    Aktuelle Rezension von: simonfun

    Dafür, dass dieser Band Reachers Ende seiner Militärlaufbahn und den Anfang seines Vagabundenlebens gewidmet ist, liefert der Autor zu wenig. Reacher lässt überraschend leicht los und ist zu schnell in seiner neuen Rolle. Dass er zudem seine Karriere für einen Senatorenbengel opfert, ist unglaubwürdig. Irgendwie fehlten in dem Buch ein bis drei Kapitel, die den Übergang etwas dramatischer hätten gestalten können.
    Wie auch immer - zu wenig für "den" Band!

  23. Cover des Buches Der Einzelgänger (ISBN: 9783734108785)
    Lee Child

    Der Einzelgänger

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Soeren

    Jeder Autor weiß, dass nicht jede Geschichte genug Stoff für einen Roman enthält. Wenn man sie deshalb nicht verwerfen möchte, bleibt einem nur die Möglichkeit, ihn für eine Kurzgeschichte zu verwenden. So dürfte auch Lee Child bei „Der Einzelgänger“ vorgegangen sein. Zwölf kleinere Kriminalfälle; der Großteil davon (aber nicht alle!) mit Reacher in der Hauptrolle. In zwei Fällen spielt er sogar bloß eine Nebenrolle. Das entpuppt sich als erfrischende Abwechslung, ebenso dass die Geschichten zu verschiedenen Zeiten spielen. In „Der zweite Sohn“ zum Beispiel erleben wir Jack Reacher als Kind in Japan. In „Hitzewelle“ ist er 1977 als Teenager auf den Straßen New Yorks unterwegs und legt sich nicht nur mit einem Mafiosi an, sondern macht sogar Bekanntschaft mit dem Son of Sam. In „Dies ist keine Übung“ verschlägt es ihn an die kanadische Grenze – mit einem sehr interessanten Geschichtenende. Sehr gelungen fand ich auch „James Penneys neue Identität“. Dies ist eine jener Geschichten, in denen Reacher nur am Rande auftaucht. Der Rest ist eine skurrile Krimianekdote im Stil von „Fargo“. Nicht jede Kurzgeschichte überzeugt zu hundert Prozent, die meisten allerdings bieten gute Unterhaltung. Ich für meinen Teil habe mich nicht gelangweilt, im Gegenteil sogar.

  24. Cover des Buches Der Spezialist (ISBN: 9783734111235)
    Lee Child

    Der Spezialist

     (14)
    Aktuelle Rezension von: MichaelSterzik

    Der 23. Band dieser Reihe um den reisenden Einzelgänger Jack Reacher ist etwas anders, verfolgt aber immer wieder bekannten, fast routinierten Klischees. 

    „Der Spezialist“ ist diesmal „Jack Reacher“ selbst Als personifizierte Ein-Mann-Armee ist der ehemalige Militärpolizist und Offizier weniger ein Gentleman. Wie ein Magnet zieht er den Ärger an – und wenn man ihn reizt, oder er Ungerechtigkeiten sieht, ist es vorbei mit dem Status „Frieden“. Er ist nicht gerade zimperlich mit seinen Feinden – effektiv, konsequent und kompromisslos tötet er seine Gegner. 

    Zurück zu seinen Wurzeln und auf der Suche nach seiner eigenen Familie führt ihn sein Weg in das Provinznest Laconia. Die kleine Stadt verfügt über eine klassische, soziale Infrastruktur: wenig Ärger, wenig Aufmerksamkeit, alle bleiben bitte unter sich. Besucher werden nicht gerade „Herzlich willkommen“ begrüßt. 

    »Laconia, New Hampshire« stand auf dem Straßenschild. Obwohl Jack Reacher noch nie hier gewesen war, entschied er sofort, dass er den Ort besuchen würde. Denn hier war sein Vater aufgewachsen, und auch wenn dieser niemals zurückgekehrt war, wollte Reacher sehen, was das für ein Ort war. Als er den Entschluss traf, ahnte Reacher noch nicht, dass es einen guten Grund gab, warum sein Vater Laconia den Rücken gekehrt hatte. Während Reacher in der Vergangenheit herumstochert, gerät er ins Fadenkreuz skrupelloser Männer, die für ihren Profit über Leichen gehen. Doch mit einem Mann wie Jack Reacher haben sie nicht gerechnet.(Verlagsinfo)

    Der vorliegende Band gehört nicht zu den starken Titeln dieser Reihe. Es mangelt an neuen, originellen Themen und überhaupt Ideen, welche böse Buben Jack Reacher noch nicht verdroschen hat. Der Plot ist immer der gleiche, die Ereignisse sind vorhersehbar und man kennt sie ggf. auch aus dem einen oder anderen Band im Genre „Thriller“. 

    Die große Schwäche des Romans ist die unnahbare Hauptfigur – wir wissen noch immer viel zu wenig von diesem Jack Reacher. Charakterliche Entwicklung, Tiefgang und Erklärung von psychologischen, inneren Facetten gibt es einfach nicht. Wir stellen immer nur wieder fest – es wiederholt sich alles. Nur die Bühne ist ein wenig anders aufgebaut, die Nebenfiguren haben die gleichen Merkmale und Eigenschaften – nur der Name ändert sich. Weiterer Schwachpunkt ist – dass es nach Figuren fehlt, die sich das Schicksal mit ihm teilen, die vielleicht immer mal wieder eine Rolle spielen – selbst eine kleine Nebenrolle würden der Hauptstory einen Auftrieb geben.  

    Das einzige, was der Unterhaltung dienlich ist, sind die originellen Tötungen eines Jack Reachers. Er ist da recht munter und einfallsreich unterwegs. Wenigstens entsteht hier also so etwas wie keine Langeweile. 

    Und selbst als Jack Reacher seiner eigenen historischen DNA folgt – seine Familie waren nicht unbedingt die netten Nachbarn von Nebenan und ihren konsequenten Willen wie verdammter Erzengel über dem Gesetz zu stehen und bösen Menschen die Endlichkeit des Lebens zu zeigen – tja – die DNA kann man halt nicht betrügen. 

    Doch Jack Reacher macht auch kurzen Prozess, wenn es um seine eigene Verwandtschaft geht. Moral und Ethik mal kurz ausgeklammert – seine Familie sucht man sich nicht aus – und zack gibt es einen Reacher weniger. 

    Wir sprachen von der darzustellenden Bühne – dieses Mal ist es die Provinzstadt Laconia, die diese beschränkte Regionalität aufweist. Eine kleine Arena für „Brot und Spiele“. 

    Fazit 

    „Der Spezialist“ bedient sich aus vielen Ideen und Ereignissen der letzten 22 Bände dieser Reihe. Ein wenig unterhaltsamer Titel, mit noch weniger Spannungselementen. Selbst bei der Figur Jack Reachers entwickelt sich nicht viel Neues. Speziell ist hier nur die Langeweile und die folgt gerade Jack Reacher auf Schritt und Tritt. 

    Michael Sterzik 

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