Bücher mit dem Tag "isaac newton"

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32 Bücher

  1. Cover des Buches Rubinrot (ISBN: 9783401506005)
    Kerstin Gier

    Rubinrot

     (14.135)
    Aktuelle Rezension von: FantasybookLover
    • Romantisch 
    • Spannend
    • Witzig 
    • Wundervoll 🥰
  2. Cover des Buches Das verlorene Symbol (ISBN: 9783404160006)
    Dan Brown

    Das verlorene Symbol

     (1.995)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Nachdem ich „Illuminati“ und „Sakrileg“ von Dan Brown verschlungen hatte, habe ich mir natürlich auch den Thriller „Das verlorene Symbol“ von Dan Brown gelesen und gehofft, dass er genauso gut ist wie seine Vorgänger. Die Story ist teilweise spannend, so wie von Dan Brown gewohnt. Das war's allerdings auch schon mit dem positiven. Zu den Charakteren in diesem Buch muss ich sagen, dass deren Hintergründe recht schwammig und trüb bleiben. Selbst nachdem die Geschichte so weit fortgeschritten ist, und in zahlreichen Zeitsprünge der jeweilige Backround der Person bekannt wurde, bleiben die Motive doch recht fraglich und unverständlich. Die letzten 100 Seiten, hätte er sich sparen können. Dieses absolut unnütze, esoterische Gefasel (nachdem die eigentliche Geschichte ja schon vorbei ist) macht das ganze buch zunichte.

  3. Cover des Buches Der Galgen von Tyburn (ISBN: 9783423216685)
    Ben Aaronovitch

    Der Galgen von Tyburn

     (249)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Nach seinem Ausflug in die ländliche Idylle, ist Peter wieder in London, um sich einer Untersuchung zu stellen, die ihm einiges abverlangen wird, da sie die Tochter der Flussgöttin betrifft. Und in einem anderen Fall geht es um Drogen, die in einer Diplomatenwohnung gefunden werden. Auf die Gefahr hin, einige einflussreiche Persönlichkeiten zu verärgern, mischt sich Peter in das Intimleben reicher Männer und die Aktivitäten der Flussgeister ein und vom Gesichtslosen gibt es ebenfalls Neuigkeiten.

    Es ist immer wieder ein Vergnügen, in das von Ben Aaronovitch geschaffene Universum einzutauchen. Ich sehe die Stadt London durch die Augen der Flussgötter, Faune, Halbelfen und anderer Kreaturen, und diese etwas abgehobene Sichtweise ist so toll erzählt, dass ich mich fast mittendrin wähne. Für mich ist „Der Galgen von Tyburn“ erneut eine gelungen Fortsetzung, die ich absolut weiterempfehlen kann.

  4. Cover des Buches Die kürzeste Geschichte der Zeit (ISBN: 9783499621970)
    Leonard Mlodinow

    Die kürzeste Geschichte der Zeit

     (54)
    Aktuelle Rezension von: tobi101996

    In dem Buch Die kürzeste Geschichte der Zeit von Stephen Hawking, geht es um die Erklärung was wir bereits alles über das Universum wissen und was die Vergangenheit darüber wusste oder zu glauben wusste. Es wird erklärt, wie wir zu dem Wissen über das Universum im Laufe der Jahre gelangt sind und was wir auch daraus gelernt und verbessert haben. Es werden kurz einzelne bekannte Wissenschaftler angesprochen, welche ihren Teil zum Verständnis des Universums beigetragen haben. 


    Meine Meinung:

    Auch wenn das Thema sachlich ist, konnte ich trotzdem alles verstehen und nachvollziehen. Die Geschichte war trotzdem spannend und gut erzählt, die beiden Sprecher der Geschichte haben sie gut wiedergegeben und verständlich erklärt. 


    Fazit:

    Mit normalem Hintergrundwissen von Chemie konnte ich die Geschichte gut verstehen. Ob sie zu verstehen ist, wenn man nicht gut in Chemie oder Physik ist, weiß ich nicht. Wenn man sich aber für das Universum interessiert und schon etwas darüber weiß, dann ist das Sachbuch bestimmt spannend und verständlich.

  5. Cover des Buches Wer bin ich - und wenn ja wie viele? (ISBN: 9783442313617)
    Richard David Precht

    Wer bin ich - und wenn ja wie viele?

     (649)
    Aktuelle Rezension von: Faidit

    Precht hat seine Abhandlung in drei Abschnitte eingeteilt. Den ersten Abschnitt könnte man zusammenfassen mit: Ich habe ein Gehirn, mit dem ich denke und fühle, also bin ich. Ob man seine Persönlichkeit nur auf diese graue Masse beschränken will, sei jedem selbst überlassen. Ich für meinen Teil sehe das nicht so. Aber es scheint, dass die Philosophie die Beantwortung der großen Fragen eines jeden sinnierenden Menschen ohnehin nicht endgültig beantwortet, sondern nur Anreize gibt, wie auch Precht in seinem Buch. Der Autor packt unter diesem sinnpr“e“chtigen Titel sämtliche anerkannten Größen der Philosophie und Psychologie sowie auch der Medizin im Bereich Hirnforschung mit kurzer Darstellung ihres Lebens und ihrer persönlichen Lehre zusammen, sodass dieses Werk eher zu einem Sachbuch der Historie der Geisteswissenschaften wird. Das Buch hat sich zur Mitte hin, als der Autor auch aktuelle Themen wie Sterbehilfe, Tierversuche usw. angepackt hat, sehr gesteigert, ist zum Ende hin aber leider wieder abgeflacht. Precht verpackt wissenschaftliche Inhalte höchst unterhaltsam. Da gibt es dann schon mal den einen oder anderen Lacher. Leider konnte ich von ihm keine persönlichen Einsichten, keine eigene philosophische Meinung zu den Fragen des Lebens finden, die er zumindest gegen Ende hätte äußern können, damit das Ganze nicht nur vergangene Größen aufzählt. Immer wieder kommt Precht auf die Hirnfunktionen des Menschen zu sprechen, von einer Seele und Geist wird kaum etwas erwähnt bzw. erwogen, dass der Mensch mit mehr denken und fühlen könnte als mit vergammelndem Fleisch. Die Frage nach dem Sinn des Lebens kann scheinbar überhaupt nicht beantwortet werden und wird darum zur sinnlosen Frage degradiert, die lt. Nietzsche und Freud nur stellen könne, wer eine körperliche oder geistige Schwäche habe. Das hat mich doch schon sehr verärgert, denn ich sehe den Sinn des Lebens eindeutig darin, Liebe zu geben und anzunehmen und Hass und Angst deshalb immer weiter aus unserem Leben „abzutrainieren“. Da kommt dann schon die nächste Frage auf, die der Autor ebenfalls nur körperbezogen beantwortet: Was ist Liebe wirklich? 

    Ist „ich denke, also bin ich“, die Antwort, die uns befriedigt? Wohl eher nicht, sonst würden wir nicht weitersuchen. Tatsächlich regiert unser vielgerühmter Verstand unser Leben nämlich nicht. Denn selbst nach Tausenden von Jahren funktioniert dieses Konzept ja noch immer nicht und die Menschen lernen aus ihren Fehlern nicht dazu.

    Die Frage im Buchtitel des Autors würde ich persönlich mit „Alles“ beantworten. Weshalb? Darüber kann sich jeder selbst seine Gedanken machen. Doch da unser ICH nicht zu erfassen in der Lage ist, ist es wichtig zu wissen, dass man nichts weiß…

  6. Cover des Buches Der Da Vinci Code (ISBN: 9783846600474)
    Dan Brown

    Der Da Vinci Code

     (8.174)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Allgemeines:

    Die Thrillerreihe "Robert Langdon", des Autors Dan Brown, erschien von 2003 – 2017 im Bastei Lübbe Verlag. Die Buchreihe beinhaltet aktuell 5 Titel. 

    Band 1: Illuminati (Ersterscheinung: 01.01.2003)
    Band 2: Sakrileg (Ersterscheinung: 01.01.2004)
    Band 3: Das verlorene Symbol (Ersterscheinung: 12.10.2009)
    Band 4: Inferno (Ersterscheinung: 01.01.2013)
    Band 5: Origin (Ersterscheinung: 04.10.2017)

    Klappentext:

    Robert Langdon, Symbolologe aus Harvard, befindet sich aus beruflichen Gründen in Paris, als er einen merkwürdigen Anruf erhält: Der Chefkurator des Louvre wurde mitten in der Nacht vor dem Gemälde der Mona Lisa ermordet aufgefunden. Langdon begibt sich zum Tatort und erkennt schon bald, dass der Tote durch eine Reihe von versteckten Hinweisen auf die Werke Leonardo da Vincis aufmerksam machen wollte - Hinweise, die seinen gewaltsamen Tod erklären und auf eine finstere Verschwörung deuten. Bei seiner Suche nach den Hintergründen der Tat wird Robert Langdon von Sophie Neveu unterstützt, einer Kryptologin der Pariser Polizei und Enkeltochter des ermordeten Kurators. Eine aufregende Jagd beginnt ...

    Meinung:

    Auch der zweite Teil um Robert Langdon war wieder spannend, obwohl das Buch auch einige Längen hatte. Auch hier muss man manchmal beide Augen zudrücken, da einige Szenen sehr unrealistisch sind (ich glaube kaum, dass zwei Personen Interpol derart an der Nase herumführen können, etc.) und das Geschilderte innerhalb von 24h erlebbar ist. Nichtsdestotrotz wurde ich sehr gut unterhalten.

    Ich liebe die Vermischung von Fakten, Fiktion und einer gehörigen Portion Verschwörungstheorie. Dan Brown hat das gut miteinander verwoben und sich die "Fakten" so zurechtgebogen, wie er sie gerade braucht. Ich habe einige Rezensionen gelesen, die gerade das bemängeln. Mich persönlich stört das ganz und gar nicht, denn mir ist bewusst, dass es sich hierbei um eine reine Unterhaltungsliteratur handelt und nicht um ein gut recherchiertes Sachbuch. Wer dies im Hinterkopf behält, wird Spaß an der Geschichte haben.

    Wie bereits in meiner ersten Rezension zu "Illuminati" geschrieben, laufen Dan Browns Geschichten in immer dem gleichen Schema ab. Da es jedoch immer um unterschiedliche Gruppierungen handelt und doch immer neue Verschwörungstheorien behandelt werden, stört mich das bisher nicht im Geringsten.

    Fazit/Empfehlung:

    Trotz der genannten Kritikpunkte war "Sakrileg" ein spannendes Buch, das ich gerne gelesen habe.

    Wer die Vermischung von Fakten, Fiktion und Verschwörungstheorien mag, der wird das Buch ebenfalls mögen.

  7. Cover des Buches Quicksilver (ISBN: 9783442542741)
    Neal Stephenson

    Quicksilver

     (77)
    Aktuelle Rezension von: vun-de-palz

    Die Buchbeschreibung klang sehr interessant. Doch mit der Zeit stellte ich fest, dass es seitenlange Abhandlungen über Uninteressantes gab, abgelöst von hochtrabenden Abhandlungen über Details der Naturwissenschaften, die mein geistiges Leistungsvermögen überstieg. Nach Seite 100 gab ich auf - ist wohl nicht mein Ding oder mein Gehirn/Verstand ist dem nicht gewachsen bzw. überfordert.

  8. Cover des Buches Confusion (ISBN: 9783442475575)
    Neal Stephenson

    Confusion

     (42)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Der zweite Band des Barock-Zyklus erzählt die Geschichte der Protagonisten von Quicksilver weiter. Geschickt wechselt der Autor zwischen Eliza (Europa) und Jack (Orient/Asien) ab um die Wechselbeziehung der parallel stattfindenden Ereignisse darzustellen. Daniel rückt etwas in den Hintergrund. Die Geschichte wird spannend und wendungsreich erzählt und fesselt von Anfang bis Ende. Der obligatorische Cliffhanger findet sich zum Schluss natürlich auch in Confusion. Grausam war mal wieder die Anzahl der Druckfehler. Die Umsetzung als eBook ist sehr schlecht. Dies trifft auch für das dritte Buch des Barock-Zyklus "Principia" zu, welches ich bereits begonnen habe.
  9. Cover des Buches Das Briefwechsel von 1715/16 (ISBN: 9783787309474)
    Samuel Clarke

    Das Briefwechsel von 1715/16

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Die Luftschiffe des Zaren (ISBN: 9783442243563)
    Greg Keyes

    Die Luftschiffe des Zaren

     (8)
    Aktuelle Rezension von: MinaRico
    Diese Rezension bezieht sich auf den zweiten Teil der Reihe, jedoch möchte ich kurz Bezug zum ersten Teil nehmen: Im ersten Teil der Reihe "Der Bund der Alchemisten" von Greg Keyes wird die Welt von einem Kometen getroffen. England liegt in Schutt und Asche und ist ein unwirtlicher und feindlicher Ort, Frankreich ist verwüstet, jegliche Ordnung zerstört.

    Inmitten dieser chaotischen Zustände versuchen nun alle europäischen Machthaber, ihre Macht auf andere Länder auszuweiten. An vorderster Front der russische Zar Peter. Er fällt mit einer Flotte von Luftschiffen über Frankreich her. Selbst Prag, die eigentlich bisher sicherste Stadt, die bislang nicht eingenommen wurde, wird nun belagert und droht, in russische oder osmanische Hände zu fallen.

    Keyes verwebt mehrere Erzählstränge, die am Ende alle aufeinander zulaufen und sich zum Showdown vereinen. Einer dieser Erzählstränge handelt von einer Gruppe Piraten, Ureinwohner Amerikas, Franzosen, Engländer und Priester, die sich von Amerika aus auf den Weg machen, um herauszufinden, was in Europa los ist. Die Auswirkungen des Kometen sind bis zu ihnen hin spürbar.
    Ein weiterer Erzählstrang erzählt von Adrienne, die auch im ersten Teil der Reihe eine tragende Rolle spielt. Sie hat sich ihrem Sohn, dem Herzog von Lothringen angeschlossen. Gemeinsam wollen sie nach Prag ziehen. Die Schergen des Zaren versuchen, ihnen den Weg abzuschneiden. Doch Adrienne verfügt über bisher unbekannte Kräfte und probiert diese gleich an ihnen aus. In Prag trifft sie eine für sie wichtige Entscheidung, als sie sich dem Zaren anschließt, als Folge ihres neu gewonnenen Selbstbewusstseins durch ihre Kräfte und ihre bestandenen Abenteuer.
    Newtons Lehrling, Benjamin Franklin, ist mit seinem Meister in Prag und kämpft verbissen um die Anerkennung seines Meisters. Doch es zeigt sich, dass dieser ihm zunehmend Dinge verheimlicht. Vertraut er seinem Lehrling nicht? Droht Prag der Untergang?
    Als sie in Lebensgefahr schweben, fliehen sie mit einem Mondschiff nach Venedig. An Bord eine junge Frau, die Benjamins Herz erobert hat.
    Auch die Welt des Äthers, welche im ersten Teil ausgiebig beschrieben wird, findet hier wieder ihre Berechtigung und spielt ihr ganz eigenes Spiel mit den Bewohnern der Erde.
    Alle Protagonisten dieses Buches treffen in Venedig aufeinander und kämpfen mit-und gegeneinander. Das Buch endet mit einem überwältigenden Showdown und hier macht das Cover der vorliegenden Ausgabe dem Ende alle Ehre: Der Himmel brennt!

    Bevor man dieses Buch liest, empfiehlt es sich natürlich, den ersten Teil zu lesen. Die Geschichten der Protagonisten sind mit dem Schicksal der Welt unmittelbar verwoben und zum Verständnis ist der erste Teil der Reihe unabdingbar.
    Wie im ersten Teil finden sich auch hier wieder zahlreiche Elemente des Steampunk und diese Reihe gehört eindeutig zu den Standardwerken dieses Genres.
    Es ist eine intelligente und gut durchdachte Geschichte. Zahlreiche Erfindungen werden beschrieben und Personen, die real existiert haben, sind wunderbar in die Geschichte mit eingeflochten.
    Es liest sich sehr flüssig, ist verständlich geschrieben und macht Lust auf mehr. Wenn man mit den Gegebenheiten des ersten Teils vertraut ist, hat man auch keine Probleme, der Geschichte zu folgen. Die Protagonisten sind allesamt auf ihre Art sympathisch, Keyes schafft es hier, keine Wertung in die Personen zu legen. Das überlässt er völlig dem Leser.
    So fand ich persönlich selbst Blackbeard sehr nett und war vom Verhalten Benjamin Franklins hingegen so manches Mal genervt, ist er doch recht ungeduldig und zu unbedarft in seinen Handlungen.
    Newton wird als recht kaltherzig dargestellt. Er forscht eigentlich nur in seinem kleinen Kämmerlein herum und ist oft schlecht gelaunt.
    Als gelungen empfinde ich die Mischung aus realen Menschen und Gestalten wie Geister, Engel und Dämonen, die die Ätherwelt bevölkern und starken Einfluss auf die Welt der Menschen haben.

    Was mir nicht so sehr gefallen hat, war das Ende. Denn während des Showdowns hatte ich das Gefühl, oft den Überblick zu verlieren. Was zu Beginn manchmal etwas detaillierter hervorgehoben wurde, scheint nun hier schnell dahin geschrieben zu sein, sozusagen um endlich auf den Punkt zu kommen. Solche Szenen verlaufen natürlich nicht langsam ab, man wird förmlich dazu gezwungen, sie schnell zu lesen, da sie auch schnell vonstatten gehen.
    Jedoch habe ich mich etwas gehetzt gefühlt und war mir danach nicht mal mehr sicher, was da nun eigentlich passiert war und musste das Ende ein weiteres Mal lesen.
    Aber an Spannung kommt es nicht zu kurz, das muss man sagen. Auf den dritten und vierten Teil bin ich nun sehr gespannt und gehöre zu den Glücklichen, die diese auch schon zu Hause liegen hat. Hier sei ein Tipp an den Verlag erlaubt, die Bände doch wieder aufzulegen , da sie wirklich lesenswert sind und zur Zeit leider zum größten Teil vergriffen sind.

    Wer genug von Drachen, Elfen und Zwergen hat, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt.
    Wer nicht genug von Drachen, Elfen und Zwergen hat, dem sei dieses Buch auch ans Herz gelegt, erweitert es doch ungemein das Fantasy-Genre und bringt frischen Wind ins Leserherz!
  11. Cover des Buches Die Bruderschaft der Unsichtbaren (ISBN: 9783688115785)
    Kurt Aust

    Die Bruderschaft der Unsichtbaren

     (36)
    Aktuelle Rezension von: simonfun
    Lediglich der angenehme Schreibstil hielt mich an diesem Buch. Der Rest waren Andeutungen, schlechte Kindheit, ungelöste Rätsel und ein völlig unbefriedigender Schluss. Das Potential wurde vom Autor dermaßen verschwendet, dass es für ihn schwierig wird, eventuell gute Nachfolge-Romane an den Leser zu bringen. Wie auch immer - ich hoffe, der Autor lernt's noch!
  12. Cover des Buches Das Rad der Ewigkeit (ISBN: 9783404171347)
    Tibor Rode

    Das Rad der Ewigkeit

     (45)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Das Buch handelt vom unbändigen Willen, erfolgreich zu sein und nicht aufzugeben. Es handelt von Liebe, Eifersucht und Untreue. Es handelt von Betrug, Verbrechen und Verrat. Es handelt davon, alt Bekanntes in Frage zu stellen und Grosses zu versuchen. Es handelt von Ideen, die die Welt verändern können. Das Buch besteht aus zwei Handlungssträngen, die im Laufe des Buches zu einem Handlungsstrang verschmelzen. Der eine spielt in der Gegenwart, der andere vor 300 Jahren.  Der historische Teil des Buchs basiert auf wahren Gegebenheiten. Es scheint gründlich recherchiert zu sein.

    Das Buch entführt den Leser gleichzeitig in mehrer Welten: In das abenteuerliche und teilweise gefährliche Leben vor 300 Jahren, in die verheissungsvolle Welt der Erfinder, Pioniere und Wissenschaftler, in die moderne Welt von Anwaltskanzleien und Geschäftsleuten sowie in die Schattenwelt von Betrügern, Integranten und Geheimbunden. Handlungsorte sind Deutschland (insbesondere Hamburg, Sachsen, Hessen/Kassel) sowie teilweise London. Man begegnet in dem Buch Persönlichkeiten, die es tatsaechlich gegeben hat, so wie dem Erfinder Johann Bessler (alias Orffyreus), Isaac Newton, Gottfried Wilhelm Leibniz und dem Landgrafen Karl von Hessen-Kassel.

  13. Cover des Buches Der Orden der schwarzen Sphinx (ISBN: 9783828993754)
    MICHAEL WHITE

    Der Orden der schwarzen Sphinx

     (37)
    Aktuelle Rezension von: cvcoconut
    Grausam, brutal werden hier Menschen ermordet, um die Ziele eines Einzelnen zu verwirklichen, schauderhaft. Erstaunlicherweise finden sich immer genügend Helfershelfer, die ebenso skrupellos sind. Die geschichtlichen Zusammenhänge, die man beim Lesen erfährt, sind sehr interessant, aber auch die Rolle der Kirche oder einzelnen Kirchenvertreter. Spannend geschrieben vom Anfang bis zum Ende, lesenswert.
  14. Cover des Buches Isaac Newton (ISBN: 9783411145492)
    James Gleick

    Isaac Newton

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Universalgelehrter (ISBN: 9781158754656)
    Bucher Gruppe

    Universalgelehrter

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Das geheime Lied (ISBN: 9783442381784)
    Andrés Pascual

    Das geheime Lied

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Elshalom
    Einer der Gründe für mein Interesse an dem Buch war der Werbetext "Michael Steiner ist ein begnadeter Musiker, der auf eine erfolgreiche Karriere zurückblickt ..."
    Zitat:
    "Die Violine war sein Leben, und von dem Moment an, an dem er morgens erwachte, dachte er an nichts anderes als daran, den Steg mit den Fingern zu umfassen, sich das Instrument an die Wange zu legen, die erste Saite mit dem Bogen zu berühren und in Ekstase zu verfallen."
    1. Der Steg ist das dünne Stück Holz, das die Saiten trägt.
    Kein   Geiger umfasst den Steg mit den Fingern, im Gegenteil, diese Gegend ist für die Finger absolut tabu. Die Geige wird am Hals aufgenommen.
    2. Die Geige wird zum Spielen niemals an die Wange gelegt, sondern zwischen Kinn und Schlüsselbein geklemmt.

    Dass es in dem Buch dann um eine Melodie geht, die sich je nach "Partitur" (eine Melodie  kann keine Partitur haben, eine Partitur muss mehrere Stimmen aufweisen) immer um eine Sechzehntelnote von der vorherigen unterscheidet, ist ein Thema, das mich keine drei Seiten zu fesseln vermag. Trotzdem habe ich bis zur Seite 116 durchgehalten, ab dann wäre die Langeweile zur Qual geworden.

  17. Cover des Buches Die Klassiker der Physik (ISBN: 9783455094046)
    Stephen W. Hawking

    Die Klassiker der Physik

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Und Blut soll dich verfolgen (ISBN: 9783453433717)
    Rebecca Stott

    Und Blut soll dich verfolgen

     (9)
    Aktuelle Rezension von: smutcop
    Schwere Kost! Die ersten 50-80 Seiten sind in einem für mich so verwirrendem Stil geschrieben, dass ich bisweilen nur Bahnhof verstand. Eine Anleitung, wer, was, wem erzählt , wäre hier hilfreich gewesen. Ein Buch, was streckenweise sehr spannend erzählt wird und dann wieder unheimlich langweilige Monologe und verquerte Gedankegänge zum Besten gibt, die den Lesespaß trüben. Auch muß man sich einlassen auf Totenbefragung und Geisterbeschwörung, da die Verursacher einger Begebenheiten sich in diesen Bereichen aufhalten, im Totenreich. Geht also an dieses Buch mit der gleichen Einstellung wie an einen Harry Potter Film heran... nicht alles was da passiert, muß man unbedingt mit rationalen Überlegungen erklären können. Die Geschichte dreht sich um die Arbeit und das Leben von Isaac Newton, einem der größten Wissenschaftler, den England je gesehen hat. Aufgedeckt wird auch seine Mitgliedschaft in alchemistischen Zirkeln, was nicht gleichbedeutend mit Scharlatanerie ist, sondern sich mit naturwissenschaftlichen Themengebieten befaßt. Mysteriöse Todesfälle zu seinen Lebzeiten, reflektieren in die heutige Zeit, in das Haus der Schrifstellerin Elisabeth - eine Kennerin des 17 Jh., die bald darauf tot im Fluß schwimmt. Weitere schwer verstümmelte Menschen und Tiere führen uns in das dunkle Geheimniss Newtons Leben. Wer ist der Mann mit dem rotem Umhang, wer stirbt als nächstes??
  19. Cover des Buches Newton und der Apfel der Erkenntnis (ISBN: 9783867371339)
    Luca Novelli

    Newton und der Apfel der Erkenntnis

     (3)
    Aktuelle Rezension von: parden
    DAS LEBEN UND WIRKEN ISAAC NEWTONS...

    Sein Gravitationsgesetz revolutionierte die menschliche Sicht auf das Universum. Der Forscher Newton, Vater der klassischen Mechanik und der Himmelsmechanik, Pionier in Mathematik und Optik, gilt als einer der herausragendsten Wissenschaftler aller Zeiten. Luca Novelli beschreibt das Leben des Genies von den Schultagen auf dem Land über das Studium im ehrwürdigen Cambridge, die großen Entdeckungen, Widrigkeiten und Auseinandersetzungen mit Kollegen bis hin zu seiner Tätigkeit als hochgeschätzter Beamter
    im Dienst des Könighauses.

    Dieses Hörbuch ist Teil einer ganzen Serie über das Leben und Wirken berühmter Wissenschaftler. Diese Serie ist dazu gedacht, Jugendlichen einen Einstieg in die Naturwissenschaften zu erleichtern und bekannte Personen und deren Entdeckungen kennenzulernen. Empfohlen wird dieses Hörbuch für Kinder zwischen 10 und 12 Jahren - als kurzweilige und informative Lektüre für die Ohren.

    Das Leben Isaac Newtons (1642-1726) wird hier kurzweilig und verständlich dargestellt, indem abwechselnd Newton selbst zu Wort kommt und ein Erzähler Wesentliches zusammenfasst. Gelegentlich kommen auch andere Stimmen - Zeitgenossen Newtons - zu Wort. Die einzelnen Szenen werden von leiser barocker Gitarrenmusik untermalt, was der Epoche Newtons entspricht. Der Werdegang Newtons als Sohn eines Bauern, der Analphabet war, war jedenfalls ganz erstaunlich - und seine Entdeckungen um so mehr. Sein wichtigstes Erbe ist sicherlich das Gravitationsgesetz, das hier ebenfalls in aller Kürze dargestellt wird, doch benötigen Kinder hier vermutlich doch noch einmal die Erläuterung durch einen Erwachsenen, um die einzelnen Sätze wirklich verstehen zu können.

    Neben der gelungenen Inszenierung hat mir auch gefallen, dass hier die historische Verankerung des Zeitgeschehens Newtons berücksichtigt wird. So wird auf wissenschaftliche Vorgänger Newtons verwiesen, auf bedeutsame historische Ereignisse seiner Zeit, die sein Leben und Wirken beeinflussen, sowie auf die damaligen gesellschaftlichen Gegebenheiten, die Newtons Erfolg noch erstaunlicher wirken lassen.

    Insgesamt ein gelungenes Hörwerk von 70 Minuten, bei dem Wissensvermittlung ansprechend dargeboten wird.


    © Parden
  20. Cover des Buches Newtons Schatten (ISBN: 9783644211315)
    Philip Kerr

    Newtons Schatten

     (28)
    Aktuelle Rezension von: brudervomweber
    Einen Kriminalroman historisch einzubetten, ist keine neue Idee. Insbesondere Philip Kerr hat sich mit seiner inzwischen auf fünf (sechs? sieben?) Teile ausgewachsenen Reihe um den raubeinigen Berliner Privatdetektiv Bernhard "Bernie" Gunther, dessen Fälle in den 30er, 40er und zuletzt 50er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts spielen, bereits auf diesem Terrain versucht.

    Nun aber den Sprung ins ausgehende siebzehnte Jahrhundert zu wagen und einen der bahnbrechendsten Naturwissenschaftler der Menschheitsgeschichte zu seinem Protagonisten zu machen, ist nichtsdestotrotz ein Wagnis, welches gründlich misslingen könnte. Während die Welt, in welche man Bernie Gunther zu folgen hat, in ihren grundsätzlichen (wissenschaftlichen) Fugen derjenigen entspricht, in welcher man das Buch in der Hand hält, in welchem von seinen Abenteuern berichtet wird (oder vielmehr erst selbst davon berichtet), ist der gedankliche Sprung, den man als Leser zu vollbringen hat, um sich von dem Fall selbst fesseln zu lassen, weit weniger groß als derjenige, welchen einem Kerr diesmal abverlangt.

    Der Fall spielt im Jahr 1696, die Naturwissenschaften und das (Allgemein-)Wissen um die Dinge und wie sie "wirklich" sind, sprich: wie wir sie heute zu kennen glauben, sind noch längst nicht etabliert und die Welt, in welcher Newton und sein Gehilfe Christopher Ellis eine Reihe von Morden aufzuklären haben, ist dem Leser fremd wie ein anderer Erdteil (so er sich nicht ausgerechnet mit dieser Periode englischer und europäischer (Geistes)Geschichte bereits beschäftigt hat).

    Um diesen Graben zu überwinden, stellt Kerr seiner Leserschaft das ungleiche Paar seiner beiden Ermittler zur Seite, an denen man sich in die Geschichte hineinarbeiten kann. Christopher Ellis, der (im übrigen geschichtlich verbürgte Assistent Newtons in seiner Zeit als Münzwardein in der königlichen Münze Großbritanniens) die Geschichte dieses Kriminalfalls in bester Watson-Manier erzählt und seine anfangs naive Weltsicht mit den wissenschaftlich analysierenden und deduzierenden Augen seines Brotgebers Isaac Newton zu ersetzen lernen muss, übernimmt hierbei die Funktion, jene für uns in vielerlei Hinsicht andersartigen Denkweisen, politischen und religiösen Verwicklungen und mitunter überraschend derben Lebensverhältnisse der Menschen im ausgehenden 17ten Jahrhundert zu beschreiben und sie gleichzeitig mit unserer heutigen Sicht der Dinge zu vermählen.

    Hieran liegt es auch, dass der Krimi sich mit gemächlichem Tempo entfaltet, dass Hektik oder sich überschlagende Ereignisse in diesem Roman keinen Platz haben. Die Beschreibungen und insbesondere die Sprache des Erzählers strotzen vor bildhaft-barocken Ausschmückung und umständlichen Formulierungen, und manch eine Vokabel, die hier zum Einsatz kommt, muss man erst einmal aus dem Hinterkopf oder einem Wörterbuch herausklauben. Dennoch mutet diese altbackene Sprache authentisch an, und an dieser Stelle muss man zwangsläufig auch der Übersetzerin Cornelia Holfelder-von der Tann ein Kompliment aussprechen - diesen Text zu übersetzen, war gewiss keine 08/15-Aufgabe, und sie meistert ihre Aufgabe mit Bravour.

    Man mag die vermeintliche Trägheit des Romans bemängeln, seine gebauschte Sprache, seine gemächlichen Ent- und mitunter waghalsigen Verwicklungen. Oder man kann sich von der Welt hinter der Geschichte verzaubern lassen und dem alles andere als durchschaubar angelegten Kriminalfall auf diesem Wege und in kleinen, gemessenen Schritten nähern.

    Ich jedenfalls habe diesen historischen Kriminalroman mit großem Vergnügen verschlungen und muss sagen, dass ich ihn zu dem Besten zähle, was ich bislang von Kerr gelesen habe.

    Was zumindest ich als wirkliche Empfehlung ansehe.
  21. Cover des Buches Newton. Wie ein Arschloch das Universum neu erfand (ISBN: 9783499633775)
    Florian Freistetter

    Newton. Wie ein Arschloch das Universum neu erfand

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Anna_Ressler

    Inhalt: Wer war dieser Newton eigentlich und was hat es mit seinen Gravitationsgesetzen auf sich? Welche Auswirkungen haben seine Entdeckungen auf die heutige Wissenschaft? Und was war das Genie Newton eigentlich für ein Mensch? Auf all diese Fragen gibt Florian Freistetter Antworten...

    Meine Meinung: Aufmerksam wurde ich auf dieses Buch, durch den eher unkonventionellen Titel. Es ist leicht verständlich geschrieben und das benötigete "Wissenschaftswissen" wird für Laien verständlich erklärt - was wie ich hier anmerken möchte sehr gut gelungen ist. Freistetter schreibt mit viel Humor über die wichtigsten Episoden im Leben des Genies Newton, auch wenn das manchmal etwas sprunghaft wirkt. Er stellt auch immer wieder den Bezug zur modernen Wissenschaft her - hier wiederholt er sich leider einige Male. In sieben Kapiteln, abgegrenzt immer durch eine kreative Karikatur werden die verschiedenen Seiten Newtons beleuchtet und als Leser kann man feststellen - der Buchtitel ist Programm.

    Mein Fazit: Unterhaltsam geschrieben und sehr zu empfehlen. 

  22. Cover des Buches Time and Time Again (ISBN: 9780552770910)
    Ben Elton

    Time and Time Again

     (3)
    Aktuelle Rezension von: a_boatfullof_books
    Ein gut durchdachter Zeitreise-Roman mit einem absolut überzeugenden Helden und einem starken Motiv: Die Welt besser machen! Noch einmal neu starten! Dort ansetzen, wo alles schief gelaufen ist und eine 2. Chance verteilen! Auch wenn es bedeutet, dass alles, was dir lieb und teuer ist auf diese Art niemals existiert haben wird.

    Hugh Stanton - ein geschichtsgewandter Ex-Soldat und Internet-Abenteurer à la Bear Grills reist auf diesen Seiten nicht nur zurück ins Jahr 1914, um den Beginn eines Krieges zu verhindern, der ganz Europa und das 20. Jahrhundert in den Abgrund stürzte, sondern auch durch die halbe Welt, Es geht durch London/Cambridge, Istanbul, Wien und Berlin. Feurige (und gleichzeitig klischeefreie) Romanzen werden durch Actionszenen ersetzt, kein Satz zuviel, kein Gedanke nicht nachvollziehbar. Die Beschreibung der einzelnen Locations ist originalgetreu und beeindruckend auf den Punkt!

    Viel wichtiger neben den überzeugenden sprachlichen Qualitäten ist bei diesem Roman aber das Ende. In Sachen Zeitreisen hat man ja schnell bereits alles gesehen und vielleicht haben wir das auch schon... aber Elton hat es trotzdem geschafft, dass ich durch die Seiten gerannt bin, das Ende nicht erwarten konnte und zudem noch schwer beeindruckt war.
  23. Cover des Buches Wer bin ich - und wenn ja wie viele? (ISBN: 9783837113686)
    Richard David Precht

    Wer bin ich - und wenn ja wie viele?

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Bommerlinda
    Ja, ich bin eine Spätzünderin, bzw. eine Spätleserin.

    Fünf Jahre steht die philosophische Reise des Herrn Prechts bereits in meinem Bücherregal, aber ehrlich gesagt, habe ich nie so richtig Lust verspürt, dieses Buch zu lesen, warum auch immer. Das hat sich nun geändert und so schlimm, wie ich es mir zeitweise ausgemalt habe, ist es dann doch nicht zu lesen.

    Der Inhalt des Buches gibt auf unterhaltsame Art und Weise Antworten auf Fragen, mit denen sich Philosophen so im Allgemeinen beschäftigen müssen. Hier besitzt Herr Precht die Fähigkeit, manch tiefgreifende Erkenntnis so prägnant auf den Punkt zu bringen, dass viele Philosophen noch etwas lernen können.
    Allerdings behandelt Precht vor allem die modernen Philosophen des 19. und 20. Jahrhundert. Wer einen wirklichen Überblick über die wichtigen Philosophen haben möchte, der kommt um andere Bücher nicht drumrum, so wird beispielsweise Sokrates, der Begründer der Philosophie, nur kurz erwähnt. 

    Übersichtlich und kompakt umfasst jedes Kapitel um die zehn Seiten. Die Sprache ist verständlich, und jedes Thema wird sehr klar dargestellt und fast immer mit einem Beispiel aus dem heutigen Alltag belegt, so dass die Gedanken Prechts sehr anschaulich vermittelt werden.
    Der Autor bietet dem Leser einiges, nämlich die drei Pfeiler der Philosophie: die Ethik die Erkenntnistheorie sowie die Metaphysik.
    So gesehen ist die philosophische Reise mit Precht zwar unterhaltend und lehrreich, meines Erachtens führt sie aber letztendlich in ein Nirgendwo.

    Wer sich allerdings nur für Zusammenhänge aktueller ethischer Fragen interessiert, für den ist dieses Buch sicherlich spannend, aufschlussreich und durchaus lesenswert.
  24. Cover des Buches Albert Einstein oder Die Putzkolonne im Kopf (ISBN: 9783933203977)

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