Bücher mit dem Tag "internet"

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1.073 Bücher

  1. Cover des Buches AchtNacht (ISBN: 9783426521083)
    Sebastian Fitzek

    AchtNacht

     (1.490)
    Aktuelle Rezension von: IvoryLucy

    Eines der wenigen Bücher, die mir von Sebastian Fitzek noch fehlten.

    Den Einstieg fand ich nicht so schnell. E brauchte etwas Zeit. Sowas passiert mir bei Büchern von Sebastian Fitzek äußerst selten. Aber nach einigen Kapiteln rutschte die Geschichte und ich war vollends im Bilde.

    Was für eine skurrile Idee und sowas ist man ja mittlerweile von Fitzek gewohnt 😄 Ich mag mir durchaus vorstellen, dass eine AchtNacht sich genau so abspielen könnte, gäbe es sie wirklich. Fitzek beleuchtet auch in diesem Buch die Abgründe des Mensch-Seins, des Gewissens. Ich mag es sehr, wenn er mit diesen Gedanken spielt, denn so absurd seine Ideen manchmal wirken, Wahrheit steckt dennoch drin.

    Wie bei jedem seiner Bücher fliegen die Seiten nur so und man erwischt sich dabei wie man denkt "Ach, ein Kapitel noch..." und schon ist das halbe Buch auch schon wieder gelesen.

    Ich hatte mir schon lange gewünscht, endlich ein Buch von Fitzek zu lesen, dass dieses Ende hat. (Natürlich verrate ich hier nicht, was ich meine 😉) Meine Ideen gingen auch in diese Richtung und die Auflösung war daher kein großer Aha-Moment für mich. Das war aber nicht weiter schlimm. Man rätselt halt nun mal mit und sucht nach Hinweisen und manchmal liegt man damit sogar richtig.

  2. Cover des Buches Passagier 23 (ISBN: 9783426510179)
    Sebastian Fitzek

    Passagier 23

     (2.934)
    Aktuelle Rezension von: heavyfun

    Dieses Werk von Sebastian Fitzek war in meinen Augen ein wahrer Pageturner. Die Ereignisse überschlagen sich immer wieder aufs Neue und vor lauter Action bzw. Spannung kam man als Leser gedanklich kaum hinterher (zumindest ging es mir so). Für mich war es das erste Mal, dass ich mich gemeinsam mit den Protagonisten auf ein Kreuzfahrtschiff begeben habe und ich fand daher dieses Setting mehr als interessant. Der Autor bringt viele unterschiedliche Aspekte, Legenden und Eindrücke rund um diesen Schauplatz zur Sprache, von denen ich noch nie etwas gehört, ihm dafür aber auf der Stelle als bare Münze abgenommen hätte. Leider habe ich noch keine Zeit gefunden, um meine eigenen Recherchen zu betreiben in der Hinsicht wie viel Wahrheitsgehalt in manchen Aussagen tatsächlich steckt, doch allein die vielen Gedankenspiele, die durch dieses Buch angeregt werden, bieten ausreichend Unterhaltung für die nächsten Tage. Auch wenn einige Überlegungen äußerst brutal und grausam wirkten, so konnte ich mir die eine oder andere Aktion sehr gut in der Realität vorstellen, da die Hintergründe dazu plausibel wirkten.

     

    Der Protagonist Martin ist ein Kaliber für sich und so einen wie ihn, habe ich tatsächlich noch nie gesehen. Ein lebensmüder Rambo der von seinem Schicksal geplagt wird bietet jede Menge Unterhaltung in Form von Kamikazeaktionen, die ihresgleichen suchen. Die Einsätze bzw. Aktionen, die er durchführt, sind mehr als grenzwertig, wobei der Autor auch das offen zur Sprache bringt, was ich sehr gut fand, denn niemand sollte glauben das ein solches Verhalten dem Standard entspricht und auch nur irgendetwas davon nachmachen. Wir lernen jedoch nicht nur Martin näher kennen, sondern auch viele andere Personen, da es auf dem Schiff nur so vor Leuten wimmelt, welche alle mehr oder weniger ihren Beitrag zur Aufklärung des Falls abliefern. Ich fand die unterschiedlichen Perspektivwechsel sehr abwechslungsreich und aufregend, da man so immer wieder neue Informationen und Eindrücke erhielt, die den anderen Figuren vorenthalten blieben.

     

    Neben dem Setting und den Charakteren dürft ihr euch auf einen unfassbar grausamen sowie erschreckenden Fall freuen sowie auf eine groß angelegte Verschwörung. Der Autor hat sich in dieser Hinsicht einiges einfallen lassen und auch wenn es mir persönlich stellenweise schon etwas zu viel des Guten war, konnte ich das Buch einmal begonnen nicht mehr zur Seite legen und musste unbedingt wissen, was dahintersteckt. Eine unerwartete Wendung jagt die Nächste und für mich war bis zum Schluss nicht klar, was hier genau gespielt wird. Doch keine Angst, die wichtigsten Fragen werden beantwortet, auch wenn es 2 Handlungsstränge gibt, die offen gehalten werden, was ich persönlich etwas schade fand, da ich mir gerne einen sauberen/abgeschlosseneren Schluss erhofft hätte. Alles in allem dürften jedoch Fans von brutaleren Psychothrillern hier auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen, da das Buch spannend ist und jede Menge zu bieten hat. Mir jedenfalls hat dieses Werk sehr gut gefallen und ich werde sicher noch weitere Bücher des Autors lesen.

  3. Cover des Buches Save Us (ISBN: 9783736306714)
    Mona Kasten

    Save Us

     (1.661)
    Aktuelle Rezension von: Readingprincess

    Mit „Save us“ schließt Mona Kasten die beliebte Maxton-Hall-Trilogie ab und gibt dieser ein perfektes Finale. 

    Rubys und James‘ Geschichte geht weiter und erlebt neue Herausforderungen. Nach der plötzlichen Suspendierung von Ruby am Maxton-Hall-College, sieht alles danach aus, als würde James verantwortlich dafür sein. Das war‘s mit dem Oxford Studium, oder? 

    Als Inhaltszusammenfassung kann ich den Klappentext empfehlen, ich kann aber so viel verraten: Herzschmerz und Hoffnung stehen hier an erster Stelle. 

    Wem die ersten zwei Teile gefallen haben, wird diesen hier mögen. Besonders wenn einem die Nebencharaktere wie Lydia, Ember, Graham, Alistair, Kesh usw. ans Herz gewachsen sind, kann man sich an diesem Band erfreuen. Auffällig ist nämlich, dass die Geschichte nicht mehr nur auf Ruby und James, sondern auf die ganze Gruppe fokussiert ist. Es wird aus vielen Perspektiven erzählt und bezieht den Leser gut ein. Durch diesen Aspekt ist dieser Teil anders als die anderen zwei Teile, überzeugt mich aber trotzdem. Das Ende der Reihe hat mich zunächst nicht so überzeugen können wie gedacht, ist aber nach längerer Überlegung für die Geschichte geeignet. Als erstes dachte ich, dass es einen Epilog in eine entfernte Zukunft geben wird, gab es aber nicht. Am Ende des Tages ist aber doch gut geeignet, da man als Leser häufig dazu tendiert zu vergessen wie jung die Protagonisten eigentlich sind. So gibt es einen offeneren Spielraum für die Zukunft der Geschichte und könnte noch ergänzt werden. 

    Der Schreibstil ist wie in allen Mona Kasten Büchern perfekt und könnte nicht besser zur Geschichte passen. 

    Die Reihe ist wunderbar und eine klare Empfehlung von mir. Es ist kein Wunder, dass die Reihe so beliebt in diesem Genre ist.

  4. Cover des Buches Cinder & Ella (ISBN: 9783846600702)
    Kelly Oram

    Cinder & Ella

     (1.507)
    Aktuelle Rezension von: Julia28

    Ich liebe den Schreibstil und die Bücher der Autorin sowie so schon, doch mit diesem Buch hat sie eine Geschichte erschaffen an die ich heute noch gerne zurück denke.

    Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen, konnte schon auf den ersten Seiten Mitgefühl für die Charaktere empfinden und in diesem Buch einfach abtauchen.

    Ella ist so ein starker Mensch, ich bewundere ihren Kampfgeist und habe Respekt davor wie sie mit ihrer Situation umgegangen ist.

    Zu Cinder brauch ich nicht viel sagen, ich glaube jeder Fan dieses Buches wünscht sich einen Cinder. 

    Am besten hat mir die Art und Weise gefallen wie die beiden sich endlich getroffen haben. 

    Ich hab es einfach nur geliebt und empfehle einfach jedem der Liebesgeschichten liebt dieses Buch.

  5. Cover des Buches Harry Potter und der Feuerkelch (Harry Potter 4) (ISBN: 9783551354044)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Feuerkelch (Harry Potter 4)

     (11.254)
    Aktuelle Rezension von: Bellchen2905

    Leider muss ich sagen das alles bis zur Zweiten Prüfung sich unheimlich gezogen hat. Es ist immer wieder das gleiche passiert. Harry war ständig am winseln... es hat mich wirklich genervt. 

    Aber alles was danach aufgedeckt wurde und die Informationen die man abseits der Filme erhalten hat waren wirklich spannend. Fand es auch super, dass Sirius viel öfter vorgekommen ist als einmal am Kamin. 

    Dennoch definitiv nicht mein liebster Teil! 

  6. Cover des Buches Falling Fast (ISBN: 9783736308398)
    Bianca Iosivoni

    Falling Fast

     (1.023)
    Aktuelle Rezension von: Stefanie-B

    Was soll man dazu noch sagen? Wie man es von Bianca Iosivoni nicht anders gewöhnt ist glänzt das Buch mit einer umwerfende Geschichte, liebenswerten Charakteren, Humor, Freundschaft und Liebe. 

    Man steigt direkt ein in die Geschichte, die emotional, ergreifend aber auch süß und humorvoll losgeht. Man lernt die beiden Charaktere kennen, begleitet Hailee auf ihrem Weg, geht mit ihr die Reise, findet mit ihr Freunde und die Liebe. Gerade das, die Verbindungen zwischen den Charakteren und die entstehenden Beziehungen sind so umwerfend mitzuverfolgen, dass das Buch einen einfach nicht mehr loslässt. Nicht nur in romantischer Sicht, sondern auch was tiefgreifende Emotionen und Freundschaften angeht schafft die Autoren eine wundervolle Gefühlswelt. 

    Aber auch die Geschichte rund um all das, die man als Leser nach und nach mitbekommt und die vor allem gegen Ende hin das Herz berührt, ist einfach umwerfend und sehr emotional packend. 

    Unterstrichen wird das alles von einem perfekten, mitreißenden und beeindruckenden Schreibstil und tollen Beschreibungen. 

    Alles in allem ein Roman, der mich zum Lachen und zum Weinen, zum entspannen und zum mitfiebern gebracht hat und von der ersten bis zur letzten Seite einfach nur begeistert.

  7. Cover des Buches Der letzte erste Blick (ISBN: 9783736304123)
    Bianca Iosivoni

    Der letzte erste Blick

     (792)
    Aktuelle Rezension von: LauraDieBlume98

    Die Geschichte rund um Emery und Dylan hat mir sehr gut gefallen. Es gab immer neue Situationen die dazukamen, aber die Story nicht unnötig in die Länge gezogen haben. Ich fand es gut, dass es länger gedauert hat um herauszufinden was in Emerys Vergangenheit passiert ist. Dadurch wurde man angespornt weiterzulesen, weil man das ja wissen wollte. 

    Die Freunde von den beiden sind mir auch and Herz gewachsen und ich bin gespannt wie es weitergehen wird. 

  8. Cover des Buches Der Circle (ISBN: 9783462048544)
    Dave Eggers

    Der Circle

     (788)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Allgemeines:

    „Der Circle“ ist ein Roman von Dave Eggers und im Jahr 2015 im Kiepenheuer & Witsch Verlag erschienen.

    Klappentext:

    Huxleys schöne neue Welt reloaded: Die 24-jährige Mae Holland ist überglücklich. Sie hat einen Job ergattert in der hippsten Firma der Welt, beim »Circle«, einem freundlichen Internetkonzern mit Sitz in Kalifornien, der die Geschäftsfelder von Google, Apple, Facebook und Twitter geschluckt hat, indem er alle Kunden mit einer einzigen Internetidentität ausstattet, über die einfach alles abgewickelt werden kann. Mit dem Wegfall der Anonymität im Netz – so ein Ziel der »weisen drei Männer«, die den Konzern leiten – wird die Welt eine bessere. Mae stürzt sich voller Begeisterung in diese schöne neue Welt mit ihren lichtdurchfluteten Büros und High-Class-Restaurants, wo Sterne-Köche kostenlose Mahlzeiten für die Mitarbeiter kreieren, wo internationale Popstars Gratis-Konzerte geben und fast jeden Abend coole Partys gefeiert werden. Sie wird zur Vorzeigemitarbeiterin und treibt den Wahn, alles müsse transparent sein, auf die Spitze. Doch eine Begegnung mit einem mysteriösen Kollegen ändert alles ...

    Meinung:

    Der Gedanke, der dieser Geschichte zugrunde liegt, ist beängstigend, bedrückend aber durchaus auch sehr real. Gerade deswegen hat mich das Buch sofort angesprochen. Trotzdem lag es ganze 6 Jahre auf meinem SuB, bis ich es endlich davon erlöst habe. Leider muss ich auch gleich zugeben, dass ich ziemlich enttäuscht bin.

    Die Spannung bleibt auf einem wahnsinnig niedrigen Niveau und die Handlung an sich plätschert nur so dahin – ohne spannende Wendungen, Dramatik und ohne größere Probleme, die es zu bewältigen gab. Ständig schaut man Mae bei ihrer Arbeit in der Costumer Experience oder bei ihren Social-Media-Aktivitäten über die Schulter und das war mir persönlich viel zu langweilig, eintönig und nervig. Das Buch hätte man deutlich kürzen können, ohne dass dabei etwas wirklich Wichtiges verloren gegangen wäre. Ich kann zwar verstehen, dass der Autor veranschaulichen wollte, inwiefern sich eine solche Gehirnwäsche, wie es beim Circle der Fall ist, auf den Menschen auswirkt. Sprich, dass so etwas langsam und stetig fortschreitet und sich wie ein Geschwür im Kopf eines Menschen festsetzt und sich dann wie ein Parasit ausbreitet. Nichtsdestotrotz ist für mich viel zu wenig Spannung aufgekommen und ich bin der Meinung, dass man das deutlich spannender hätte handhaben können.

    Die Charaktere an sich haben, meiner Meinung nach, zu wenig Tiefgang. Man weiß wenig darüber, was sie wirklich antreibt, was sie denken und empfinden, usw. Zudem, wenn man bedenkt, dass der Circle nur die Besten der Besten anstellt, dann ist es absolut erschreckend wie naiv und oberflächlich alle zusammen sind. Die Protagonistin Mae verursachte bei mir regelmäßiges Augenrollen und Kopfschütteln – zum Glück habe ich kein Schleudertrauma davongetragen. Diese junge Erwachsene hat ihre Fähigkeit verloren, rational zu denken. Es scheint ihr sogar vollkommen egal zu sein, dass sie ihre Eltern bloßgestellt hat, dass ihr Exfreund stirbt und dass ihre Eltern auch noch den Kontakt zu ihr abgebrochen haben. Nicht mal da scheint sie ordentlich darüber nachzudenken, was der Circle mit seinem Vorhaben anrichtet. Sämtliche Kritik am System Circle prallen vollkommen an ihr ab. Zudem erschließt sich mir überhaupt nicht, warum sich eine gewisse Person ausgerechnet an Mae hängt und in ihr seine Vertraute sieht. Sie hat kein einziges Mal durchblicken lassen, dass sie auf seiner Seite stehen würde. Wegen der Spoilergefahr kann ich hier leider nicht weiter darauf eingehen. 

    Die Circle-Gründer an sich (insgesamt sind es 3 an der Zahl), wissen auf jeden Fall, wie sie die Menschen um ihren Finger wickeln und auf ihre Seite ziehen können. Sie packen dort zu, wo es am meisten wehtut und bieten gleich eine Lösung für das Problem an. Wer weiß, ob nicht auch wir auf diesen trügerischen Schein reinfallen würden? Der Circle hat nicht nur schlechte Ideen ...

    Was mir in der Geschichte jedoch vollkommen gefehlt hat, war der Aufstand und die Rebellion der Gegenseite. Bei einem solchen Vorhaben, wie es der Circle geplant hat, müssten energische Gegenreaktionen, Demonstrationen, etc. erfolgen. Das blieb vollkommen aus. Na gut, nicht ganz: Die wenigen, die sich dagegen ausgesprochen haben, werden sofort aus dem Verkehr gezogen. Also, keine wirkliche Gefahr für den Circle.

    Das abrupte und offene Ende wirkt unfertig. Es fühlt sich tatsächlich so an, als wollte der Autor nicht mehr weiterschreiben, sondern einfach nur schnell aufhören.

    Der Schreibstil an sich ist locker und leicht. Zudem wird nicht mit hunderten von Fachbegriffen um sich geworfen, was mir gut gefallen hat.

    Fazit/Empfehlung:

    Alles in allem bietet das Buch eine tolle Grundidee, doch die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen – leider. Tatsächlich fand ich den Film deutlich besser als das Buch.

    Alles in allem kann man das Buch durchaus lesen, muss man aber nicht unbedingt.

    Sternewertung:

    2.5 Sterne

  9. Cover des Buches Hardwired - verführt (ISBN: 9783736301245)
    Meredith Wild

    Hardwired - verführt

     (566)
    Aktuelle Rezension von: Readingprincess

    In dem Roman geht es um Erica Hathaway, die zusammen mit ihren Freunden Alli und Sid eine Internet-Plattform namens „Clozpin“ entwickelt. Hierbei handelt es sich um eine Plattform, die sich auf Mode und Bekleidung spezialisiert und als Inspirationsquelle und Soziales Netzwerk für diese Branche ist. Zwar hat Erica recht wenig Ahnung von Mode, ist aber ein totales Technik- und Medientalent. Mit dem Aufbau ihres Geschäfts, bleibt ihr aber wenig Zeit für eine romantische Beziehung, doch da kommt Blake Landon in ihre Welt. Als milliardenschwerer, junger Geschäftsmann ist er ein potenzieller Investor in ihr Projekt, doch er lehnt eiskalt ab. Erica ist verzweifelt, enttäuscht und trotzdem hingezogen zu Blake. Wie das Schicksal es so wollte, treffen sie sich immer wieder zufällig auf ihren Wegen und die Anziehung wird stärker. Jeder hat aber eine schwere Vergangenheit mit sich zu tragen, Blake mit seinem instabilen Bruder Heath und Erica mit der Abwesenheit ihres Vaters, dem Verlust ihrer Mutter und weiteren Schicksalsschlägen. Doch schaffen sie es zusammenzuhalten und gemeinsam Großes zu erreichen?

    Dieser Roman hat mich in einen Bann gezogen. Innerhalb weniger Stunden habe ich das Buch förmlich ”verschlungen“. Es hat mich absolut gepackt, genauso wie das Cover, welches ein absoluter Hingucker ist. 

    Es gibt einem meiner Meinung nach schon ”Fifty Shades of Grey“-Vibes, aber wahrscheinlich einfach nur aufgrund der kontrollierenden Verhaltens Art von Blake und seiner Position als Milliardär mit einem etwas spezielleren Bruder. Es ist definitiv keine Kopie dessen, sondern wahrscheinlich einfach nur ein Zufall. Das Tempo zur Entwicklung der Beziehung, ist meiner Meinung nach perfekt, nicht zu schnell, nicht zu langsam. Ich finde es inspirierend wie motiviert und zielstrebig Erica ist. Sie versucht alles selbst zu erreichen und lässt sich eigentlich nicht gerne auf Hilfe ein, wird aber bei Blake nach einer Zeit schwach, wobei er ihr aber auch nicht wirklich irgendwelche Auswahlmöglichkeiten gibt. Er klammert sich an sie.

    Ich habe Kritik darüber gelesen, wie toxisch und besitzergreifend diese Beziehung, oder vielmehr Blake ist und stimme dem zu, muss aber auch sagen, dass dies typisch für dieses Genre ist und die Liebesgeschichte natürlich sonst auch nicht so aufgehen könnte wie geplant.

    Das Buch ist nicht mein Lese-Highlight und hat mir nicht das nötige Kribbeln und die Gefühle gegeben um dem ganzen 5 Sterne zugeben, ist aber trotzdem eine Empfehlung wert. Die Reihe werde ich definitiv weiterlesen und verfolgen.

    Viel Spaß beim Lesen!

  10. Cover des Buches Der Totschläger (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 5) (ISBN: 9783548285764)
    Chris Carter

    Der Totschläger (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 5)

     (565)
    Aktuelle Rezension von: CherryFairy

    Inhalt
    Band 5 der bisher 12 teiligen Hunter-Reihe
    -Kann unabhängig von einander gelesen werden-

    Was macht die Hunter Reihe so besonders oder worin unterscheidet sich ein Chris Carter Thriller von anderen ?

    Meiner Erfahrung nach, nach bisher 5 gelesenen Fällen ist bei Chris Carter der Action Faktor recht hoch, man bekommt sehr oft mit wie das Opfer noch leidet, ums Leben kämpft, ein Countdown abläuft und man vorher noch das Rätsel lösen muss, um das Opfer zu retten und den Killer zu schnappen. 

    Es fühlt sich schon fast wie ein eigener Escape Thriller an, man rätselt mit, sammelt Hinweise und ist als stiller Beobachter ganz nah am Fall. 

    Die Story wird auch nicht von Beziehungsproblemen und wenig Privatleben des Ermittlers verlangsamt. 

    Auch brauchst du nicht lange warten bis die nächste Spannung einsetzt und genau das macht es so spannend und besonders! 

    Kein langes warten, kreative Ideen und ein kleiner Lerneffekt durch Aufklärungen von Hunter die mit eingestreut werden.

    Diesmal spielt der Serienkiller wieder mit den Ermittlern , die Ermittler müssen live übers Internet mitverfolgen wie der Mörder sein Opfer leiden lässt und spielt sein Spiel mit ihnen.

    Der Titel ist leider wieder sehr ungünstig gewählt, also da sollte die Übersetzung bitte besser werden. Es passiert nichts was man als Totschläger definieren könnte 😅 Das hat mal wieder nichts mit der Story zu tun, deshalb kann ich jeden nur empfehlen, dann doch den Klappentext zu lesen oder Spoilerfreie Rezensionen zu überfliegen. 

    Im Original heißt es One by One, wie man daraus der Totschläger machen kann ist mir wie bei manchen anderen Hunter Titeln ein Rätsel. Dann nimmt doch einfach den englischen Titel ! Aber das nur so am Rande.

    Mein Fazit

    Sehr brutal und man fiebert richtig mit!
    Wer Action in Thrillern sucht und Brutalitäten abhaben kann ist hier genau richtig ! 👍🏻
    5*

  11. Cover des Buches Das Kind (ISBN: 9783426512173)
    Sebastian Fitzek

    Das Kind

     (2.378)
    Aktuelle Rezension von: Inliebebuch

    Ich finde das Buch super spannend und sehr gut. Das dunkle Cover zeigt eindeutig, was man zu erwarten hat.  

    Was ich besonders an Fitzek mag? Er macht immer wieder auf das System aufmerksam. Find ich gut !


  12. Cover des Buches Das Haus der Mädchen (ISBN: 9783499275166)
    Andreas Winkelmann

    Das Haus der Mädchen

     (447)
    Aktuelle Rezension von: Benni91

    Das Haus der Mädchen“ von Andreas Winkelmann ist der erste Teil einer Thriller-Reihe um die beiden Kommissare bzw. Kommissarinnen Jens Kerner und Rebecca Oswald. 

    Zunächst verfolgen wir als Leser aber 2 andere Geschichten: Zum einen haben wir einen Augenzeugen namens Frederic, der auf der Straße lebt, aber einen Mord beobachtet hat und deshalb auf der Flucht vor dem Täter ist….. 

    Gleichzeitig verfolgt der Leser den Werdegang von Leni, einer jungen Dame, die ein Praktikum als Redakteurin bei einem angesehenen Verlag beginnt und dabei in einer dubiosen Wohngemeinschaft unterkommt….. 

    Ebenfalls erfahren wir von Jana, die irgendwo gefangen zu sein scheint und Todesangst empfindet, bevor wir Kerner und Oswald kennenlernen…..

    Alle Handlungen werden mit der Zeit zusammengeführt und fesseln den Leser mit einer hochspannenden Story. Auch das Zusammenspiel zwischen der cleveren aber gelähmten Kommissarin und dem agilen und tempoversierten Jens Kerner fand ich mehr als gelungen. Auch die Auflösung der Geschichte ist schlüssig bzw. ergibt Sinn…. Die vielen Wendungen tragen ebenfalls zu einem tollen Leseerlebnis bei! 

    Grundsätzlich absolut stimmig, deshalb volle Punktzahl von mir!

  13. Cover des Buches Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte (ISBN: 9783785578674)
    Jessica Park

    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte

     (539)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Anstatt das Julie die ersten Tage an ihrem College genießen kann, muss sie sich um eine 13 jährige kümmern, die keinen Schritt ohne die lebensgroße Pappfigur ihres Bruders Finn unternimmt. Julie gibt es nicht gerne zu, aber die Finn sieht unglaublich gut aus. Finn befindet sich gerade auf Weltreise, schreibt aber E-Mails, die Julies Knie butterweich werden lassen. Jedoch zögert er seine Rückkehr immer weiter hinaus und es macht den Anschein, dass Julie sich in die Pappfigur verliebt…

    Ich hatte dieses Buch echt Ewigkeiten auf meine SuB liegen und irgendwie hab ich kaum Lust gehabt dieses Buch zu lesen. Warum kann ich euch gar nicht sagen, jedoch kann ich euch sagen, dass ich mich hier teilweise durch das Buch gequält habe. Dieses Buch hat mir wirklich keinen Spaß gemacht und ich habe dieses Buch nur gelesen, damit ich es endlich beenden konnte. Für mich war dieses Buch leider überhaupt nichts und ich war doch sehr enttäuscht über diese Geschichte. Jeder kann natürlich eine ganz andere Meinung zu dem Buch haben, diese ist meine!

    Okay, fangen wir mit Julie an. Für mich war sie sehr aufdringlich und ich habe wirklich keinen Zugang zu ihr gefunden. Teilweise war sie auch echt arrogant oder heuchlerisch, was mir ebenfalls das Lesen echt erschwert hat. Ich mochte sie einfach nicht und auch bis zur letzten Seite hin, konnte ich mich nur noch über sie aufregen. Schade finde ich auch, dass sie wirklich jeden Tag Matt dumm anmacht. Ihrer Meinung nach sind seine T-Shirts echt dämlich und das stört mich sehr. Anstatt das man in einem Jugendbuch vermittelt, dass es vollkommen egal ist, was man anzieht, wird man in diesem Buch für seine Kleidung kritisiert. Echt schräge Sache! Und nicht nur das: sie kritisiert an ihm, dass er nie aus dem Haus geht und er wird als ein ,,nerdiger‘‘ Typ abgestempelt. Also wirklich, hat nichts in einem Jugendbuch zu suchen! Leider bleibt das nicht nur bei Matt, denn sie kritisiert auch Celeste für jede noch so kleine Kleinigkeit und glaubt, dass sie weiß was am besten für Celeste ist. Leider war Julie auch sehr unreif dafür, dass sie aufs College geht. Sie beschwert sich ständig über irgendwelche Situationen, ist aber nicht bereit dafür, etwas zu ändern. Und mit 16-17 Jahren sollte man sich dessen schon bewusst sein.

    Der Schreibstil war für mich ganz okay, nichts Spektakuläres. Dennoch wird hier sehr angenehm und flüssig geschrieben, doch leider war das drum herum überhaupt nicht gut. Für mich war ehrlich gesagt der Schreibstil das einzige, was man hier wirklich positiv hervorheben kann, mehr ist da leider überhaupt nicht gewesen! Zu Beginn war der Schreibstil doch recht zäh und man musste sich da erst mal durch kämpfen.

    ,,Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte‘‘ war für mich ein Buch, dass ich wirklich keinen empfehlen kann. Ich finde, dafür dass dieses Buch ein Jugendbuch ist, wurden so viele Themen falsch aufgegriffen und nicht gut durchdacht oder bearbeitet. Als Autorin ist das schon echt was, über das man sich wirklich bewusst sein sollte, wenn man so ein Buch veröffentlicht. Julie hat mir als Protagonistin die ganze Geschichte kaputt gemacht. Sie war so eine ätzende und nerv tötende Person, die das ganze Buch ruiniert hat. Also Leute, ich kann euch das Buch leider gar nicht empfehlen. Es gibt echt Bücher, die besser sind und hierbei verschwendet ihr eure Zeit beim Lesen. Lest dafür lieber etwas anderes!

  14. Cover des Buches The One - Finde dein perfektes Match (ISBN: 9783453320611)
    John Marrs

    The One - Finde dein perfektes Match

     (373)
    Aktuelle Rezension von: JennysWorldofBooks

    The One erzählt einzelne Stories als isolierte Handlungsstränge von Menschen, die in der DNA-Lotterie des Lebens als ihr "Match" genannt werden und durchlaufen mehr oder weniger unrealistische, schmalzige, schnulzige Dramen.


    Die Grundidee seinen perfekten Partner per DNA zu finden (es gibt wohl nur einen Einzigen auf der Welt) fand ich schon sehr unglaubwürdig. Für mich würde diese Methode überhaupt nicht in Frage kommen. Dieses Buch zeigt auch auf, welche unterschiedlichen Persönlichkeiten dein Match werden könnten.


    Der Roman wird abwechselnd aus fünf Perspektiven erzählt, liest sich ausgesprochen flüssig und entpuppt sich bald als wahrer Pageturner. Kurze Kapitel mit vielen kleinen Cliffhangern treiben die Handlung stets voran, ebenso wie die zahlreichen Plot-Twists, die mich zum Teil richtig umhauten. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, obwohl mich nicht alle Erzählstränge gleichermaßen fesselten.

    Aber alle haben sie gemeinsam, dass die Figuren undurchschaubar waren. Nie war vorherzusehen wie einzelne Charaktere als nächstes reagieren, ständig gab es krasse Wendungen die alles veränderten. Ich wurde mehr als einmal überrascht.

    Das jeder von ihnen Dinge mit ihren Matches erleben die so nie geplant waren, muss ich wohl nicht extra erwähnen.


    Würdet ihr an dem Test teilnehmen? Eure bestehende Beziehung opfern?

  15. Cover des Buches Die Rebellion der Maddie Freeman (ISBN: 9783843210409)
    Katie Kacvinsky

    Die Rebellion der Maddie Freeman

     (1.237)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Papyrus

    Unsere Hauptfigur ist wie schon oben und im Titel genannt, Maddie Freeman. Schon rein durch die Inhaltsangabe auf der Buchrückseite wissen wir schon super viel über unsere Protagonistin. Eigentlich kennen wir schon ihre ganze Welt. Denn Maddie lebt nur in der digitalen Welt, doch niemand kennt sie wirklich, online hat sie verschiedene Name und teilweise weiß ein nicht einmal ob es sich um ein Mädchen oder einen Jungen handelt, so gut ist Maddie darin ihre wahre Identität zu verstecken. Das alles macht sie nicht wirklich schnell, schon in den ersten Kapiteln bekommen wir, als Leser, einen ziemlich guten Eindruck von den Verhältnissen zwischen der Protagonistin und ihren Eltern. Zu einen ist da ihre Mutter, Jane Freeman, sie steht zu Maddie und versucht sie auf ihre Weise zu schützen. Zum anderen ist da ihr Vater, Kevin Freeman. Er ist einer der einflussreichsten Menschen der USA und nicht besonders gut auf seine Tochter zu sprechen. Das Verhältnis der beiden ist, um es milde zu sagen, angespannt. Das hängt hauptsächlich von den unterschiedlichen Denkweisen und Weltbildern der beiden. Kevin Freeman steht mit Herz und Seele hinter der Idee und den Grundsätzen der Digital School, was kaum verwunderlich ist, da er diese mit entwickelt und konstruiert hat. Die beiden Elternteile finde ich von der Persönlichkeit sehr unterschiedlich. Kevin ist stur und hat gern die Kontrolle über seine Umwelt, und damit auch über die Menschen in seinem Umfeld. Vielleicht war er nicht immer so, allerdings kann ich mir vorstellen, dass er durch seine Arbeit an der Digital School und davor als Staatsanwalt (oder Anwalt, bin mir nicht hundert Prozent sicher und finde die entsprechende Buchpassage nicht), jedenfalls sind das Beruf in denen man einen starken Charakter braucht. Außerdem findet er technologische Neuerungen gut und findet eine digitale Welt für am sichersten, nicht nur für seine Kinder, sondern auch für alle anderen Kinder. Maddies Mutter ist da eher das Gegenteil davon, sie hat eine ruhige Art und mir kommt sie besonnen vor. Sie sucht nicht die Konfrontation, sondern Kompromisse, mit denen alle etwas anfangen können. Mir kommt sie allerdings teilweise etwas zu passiv vor. Im Gegensatz zu ihrem Mann schwelgt sie gerne in alten Zeiten, sie lässt sich Prospekte auf Kunststoff drucken (Papier gibt es in dieser Zukunft nicht mehr, es gibt auch fast keine Bäume mehr), außerdem hat sie alte Bücher aus ihrer Jugend behalten und verschenkt diese nach und nach an ihre Tochter. So viel zu Maddies Familie. Sie hat zwar noch einen älteren Bruder, der Joe Freeman, allerdings spielt er erst im letzten Fünftel des Buches eine Rolle, deshalb möchte ich hier noch nichts zu ihm schreiben. Nun zu den Personen, die später zu Maddies Freunden werden. Zuerst die wichtigste Person, Justin Solvis. Justin ist 20 Jahre alt und hauptberuflich Aktivist gegen die Digital School. Die beiden lernen sich über eine Nachhilfeplattform kennengelernt. Er hatte nicht mit einem Mädchen gerechnet, doch ob Junge oder Mädchen ist ihm eigentlich ziemlich egal. Denn sie hat etwas geschafft, was er am liebsten selbst geschafft hätte. Justin bewundert Maddie dafür und hat sie jahrelang gesucht, um sie voll und ganz für seine Sache zu gewinnen. Schnell merken wir als Leser, dass die Welt für ihn viel zu technologisch und nicht mehr menschlich ist. Für ihn sollte Technik nicht einschränkend oder einengend sein. Er möchte vereinfacht gesagt, dass die Menschen so leben wie wir es heute tun. Vielleicht mit ein bisschen fortgeschrittener Technologie. Was ich aus heutiger Sicht durchaus nachvollziehen kann, wer möchten schon den ganzen Tag in seinem Zimmer sitzen und seinen eigenen perfekten Avatar sehen. Das sind im Großen und Ganzen unsere Hauptfiguren, es tauchen natürlich noch einige Nebencharaktere auf, die möchte ich hier aber nicht ganz so detailliert darstellen. Das Lesen soll ja trotz dieser Rezession spannend bleiben.

    Nun möchte ich ein paar Worte zur Handlung verlieren. Die Handlung ist rund, soll viel kann ich sagen. Auch wenn das Buch eine jüngere Zielgruppe anspricht, macht es auch mit 23 Spaß in Maddies Welt einzutauchen. Natürlich darf eine Teenie Romanze zwischen Maddie und Justin nicht fehlen, diese stößt mir zwar manchmal sauer auf, aber mit 15 fand ich sie einfach super und wer möchte keinen gutaussehenden, klugen Mann an seiner Seite. Ohne zu spoilern kann ich leider nicht auf die genauen Gründe eingehen warum, ich heute ein paar Probleme mit der Beziehung habe. So viel es hat etwas mit Lehrer-Schüler-Konstellation. Auch sonst ist zur sonstigen Handlung nicht viel zu sagen, ohne etwas Entscheidendes zu verraten.

    Kleiner Hinweis: sobald ich alle Teile gelesen habe kommt eine ausführliche Rezession mit Spoilern und konkreten Nennungen heraus. Ihr müsst nur etwas Geduld haben.

    Zuletzt möchte ich noch ein kleiner Abschnitt über die uns vorgestellte Zukunft. Ganz allgemein kann ich nur sagen, dass ich sie für durchaus realistisch halte. Die Rodung von Urwälder, Regenwäldern und sonstigen Waldflächen, das schon im ersten Kapitel angesprochen wird, halte ich für durchaus realistisch betrachtet man den jetzigen Flächenverbrauch der Menschen für Ackerland, den fortwährenden Bevölkerungsanstieg und das Verlangen der Menschen nach billigen Nahrungsmitteln und Fleisch. Auch im Bezug auf die Entwicklung der Spielebranche, gerade mit den Grafiktabletts und dem Erfolg von VR-Brillen. Diese Entwicklung kann man als die Vorläufer der in dem Roman beschriebenen Unterhaltungs- und ein Stück weit auch der Kommunikationsgeräte sehen. Auch der Wunsch durch vermeintliche Sicherheit hinter Technologie kann ich durchaus verstehen, aber auf der anderen Seite auch den Wunsch nach einem einfachen Leben, wie es sich Justin und seine Mitstreiter erhoffen erschließt sich mir. Worüber ich bis jetzt noch nicht geredet habe, ist die komplette Überwachung, die die Regierung mit Hilfe der Technik über seine Bürger hat. Auf diesen Aspekt wird ebenfalls nachdrucksvoll eingegangen. Die meisten Menschen der Zukunft sind sich dessen nicht einmal vollständig bewusst, aber das sind wir heute ja auch nicht. Gerade in den Corona-Zeit wird deutlich, wie weit man mit internetfähigen Geräten gehen kann, es wird diskutiert, ob man Apps zur Ortung von Personen einsetzten sollte, darf usw. für mich ist das nicht begeisternd. Die Befürchtungen für alle Obrigkeiten komplett gläsern in Bezug auf meinen Aufenthaltsort zu werden keimen auf, zum Teil auch wegen dieses Romans, hört sich komisch an, aber mittlerweile sehen ich technische Neuerung durchaus auch in einem skeptischen Licht. Kann aber auch daran liegen, dass ich älter geworden bin, zum ersten Mal gelesen habe ich das Buch mit vielleicht 15, da hatte ich noch einen weniger hinterfragenden Verstand.

  16. Cover des Buches Fünf (ISBN: 9783499257568)
    Ursula Poznanski

    Fünf

     (1.226)
    Aktuelle Rezension von: JulianeLorenz

    Also ich bin prinzipiell kein Krimi/Thrillers, darum sollte man meine Bewertung nur semi ernst nehmen.

    Der Schreibstil ist super flüssig und liest sich zügig weg. 

    Meiner Ansicht nach hätte das Buch auch drei heißen können. Fünf war mir zu lang.


    Aber eins stört mich massiv, warum ermittelt da das LKA? Die haben da nichts zu suchen. Des weiteren sind in der Polizeiarbeit leider einige Fehler. Der Rest des Buch scheint gut recherchiert zu sein, besonders wohl das Spiel um das es geht. 






  17. Cover des Buches NSA - Nationales Sicherheits-Amt (ISBN: 9783785726259)
    Andreas Eschbach

    NSA - Nationales Sicherheits-Amt

     (308)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Das Buch „NSA - Nationales Sicherheitsamt“ von Andreas Eschbach ist ein ebenso spannender wie fesselnder Roman. Die Geschichte spielt in der Zeit von Nazi-Deutschland, aber es handelt sich keinesfalls um einen historischen Roman: In NSA stehen den Nationalsozialisten modernste Kommunikationsmittel zur Verfügung. Von Computern über das Internet stehen den Nazis alle Wege offen. Es ist bereits absehbar, dass die totale Überwachung in viel extremerem Maß ausgeführt wird als sie historisch passierte. 

    Eschbachs Roman ist ein Gedankenspiel, das sich bewahrheiten könnte. Und ist nicht bereits ein Teil Realität geworden? Wir leben in einer Welt der vollständigen Überwachung. Unsere Daten werden verkauft, wir werden überwacht und beobachtet. Dies zeigt sich auch im Titel. Mit der NSA verbinden wir Amerika, Geheimagenten und… Überwachung. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen der Nazi NSA und der amerikanischen NSA? Was unterscheidet unsere freie Welt überhaupt von der Welt des Romans?                            

                            

  18. Cover des Buches Post Mortem - Tränen aus Blut (ISBN: 9783596031429)
    Mark Roderick

    Post Mortem - Tränen aus Blut

     (294)
    Aktuelle Rezension von: _books_lara_

    Können wir bitte noch kurz warten und dieses grandiose Cover feiern? I mean, das sieht doch einfach hammer aus, oder?!

    Okay, da ich das nun wenigstens einmal erwähnt habe, beginne ich einfach mal mit dem Prolog. Der ist nämlich ganz nach meinem Geschmack – mysteriös, spannend, krank, und in diesem Buch auch relativ blutig. Jedenfalls hat der Prolog mein Interesse geweckt und ich war sofort gespannt auf die eigentliche Geschichte. 

    Der Einstieg in diese hat mich dann aber zunächst ein wenig ernüchtert. Es ging tatsächlich anfangs sehr schleppend voran. Woran das liegt, kann ich nur vermuten. Unter anderem tragen die sehr ausführlichen Umgebungsbeschreibungen einen großen Teil der Schuld daran, aber auch ein paar winzige Logikfehler, die zum Glück nicht allzu dramatisch waren – aber trotzdem vorhanden. Zudem bin ich in den ersten Kapiteln nicht so richtig mit Emilia, einer der Protagonist*innen, warm geworden. Ich fand es nervig, wie sie sich sofort an Hauptkommissar Kessler rangemacht hat, obwohl sie ihn gerade mal wie lange kannte? Zwanzig Minuten? 

    Avram Kuyper, den anderen Protagonisten, mochte ich dagegen von Anfang an sehr gerne. Ich mochte sein Auftreten, seine Gedankengänge und sein Handeln, weil es auf mich logisch wirkte und gar nicht mal so unrealistisch, auch wenn ich das schlecht einschätzen kann, weil ich schließlich noch nie Kontakt mit einem echten Profi-Killer hatte. Zum Glück.

    Spätestens ab der Hälfte nimmt die Geschichte dann aber doch noch mal an Fahrt auf. Zwar war es nicht so nervenzerreißend wie ich es mir erhofft hatte, aber trotzdem spannend. Ungefähr zu dem Zeitpunkt wurde mir Emilia dann auch endlich etwas sympathischer, was den Lesefluss auf jeden Fall verbessert hat. 

    Ein weiterer Pluspunkt ist für mich auch, dass die Figuren – und insbesondere Emilia und Avram – sehr tiefgründig behandelt wurden. Ihr Privatleben hat eine für einen Thriller verhältnismäßig große Rolle gespielt, was ich jedoch nicht kritisch sehe, weil ich mich dadurch besser in sie hineinversetzen konnte und weil ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehbarer wurden. 

    Der Prolog nimmt zwar in gewissem Maße schon vorweg, wer der Täter ist und was genau mit den Opfern geschieht, aber das war gar nicht so schlimm, weil Avram und Emilia ihren eigenen Spuren gefolgt sind, bis es am Ende, wo sie dann am selben Ziel angekommen sind, zum großen Showdown kommt. Dieser war gespickt mit der richtigen Menge an Dramatik, Brutalität und Action, und ich glaube, dass ich zum Ende hin immer schneller durch die Seiten geflogen bin. 

    Fazit

    Trotz anfänglicher Startschwierigkeiten habe ich das Lesen von »Post Mortem – Tränen aus Blut« sehr genossen und freue mich schon auf den zweiten Teil der Reihe!

  19. Cover des Buches ONE OF US IS LYING (ISBN: 9783570311653)
    Karen M. McManus

    ONE OF US IS LYING

     (989)
    Aktuelle Rezension von: steffi.liest

    Ich habe mich auf einen spannenden Jugendthriller gefreut, den ich zwar schon bekommen habe, der mich letztendlich aber am Ende auch ziemlich enttäuscht hat.

    Die Handlung ist schnell zusammengefasst. Beim Nachsitzen von fünf Schülern der Bayview High-School, bricht plötzlich einer zusammen und stirbt wenig später im Krankenhaus. Es handelte sich dabei um Simon, den Betreiber der Gossip-App der Schule. Wie sich herausstellt, starb er an einer allergischen Reaktion. Jemand hat dem Erdnussallergiker Erdnussöl in den Trinkbecher getan. Im Verdacht stehen nun die anderen vier Schüler, die mit Simon zusammen nachsitzen mussten: Bronwyn - die Intelligenzbestie, Addy - die beliebte Schönheit, Nate - der Kriminelle und Cooper - die Sportskanone. Simon hatte vor, über alle Vier am nächsten Tag eine Enthüllung zu posten, denn jeder hatte ein Geheimnis und somit auch ein Motiv. Allerdings war Simon bei der gesamten Schülerschaft durch seine öffentlichen Bloßstellungen ziemlich verhasst. Erzählt wird aus den Perspektiven der vier Hauptverdächtigen und man kann als Leser mitraten, wer denn nun der Mörder sein könnte.

    Die Charaktere wirken zwar recht klischeehaft, trotzdem überrascht der ein oder andere und mir gefiel die Entwicklung der vier Schüler im Laufe des Buchs, besonders von Addy. Die angesprochenen Themen, wie unter anderem Mobbing oder Selbstfindung uvm. (ich möchte nicht alle nennen, da das meiner Meinung nach schon zu viel verraten würde), fand ich ebenfalls gut, allerdings hätte ich mir teilweise noch ein bisschen mehr Tiefe gewünscht, besonders was psychische Erkrankungen angeht. Und irgendwie fand ich auch, dass mit dem Tod von Simon recht unsensibel umgegangen wurde. Keiner, außer vielleicht seine beste Freundin Janae, hat so wirklich getrauert oder war betroffen. So sehr kann man einen Menschen doch gar nicht hassen, oder?

    Spannung war die ganze Zeit über da und es hat Spaß gemacht mitzurätseln. Umso enttäuschter war ich dann aber leider vom Ende. Da ich nichts vorweg nehmen will, kann ich dazu leider nicht wirklich etwas schreiben, aber es war ganz anders als ich erwartet habe. Nicht im positiven Sinne, sondern eher so, dass mich das ganze Konzept des Buchs etwas irritiert hat. Zudem fand ich es etwas abwegig und habe mich gefragt, ob der Tod nicht hätte verhindert werden können?

    Der Schreibstil ist locker und leicht, sodass man schnell durch die Seiten kommt und insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten, auch wenn ich mit dem Ende sehr unzufrieden war. 


  20. Cover des Buches Soul Beach (Band 1) – Frostiges Paradies (ISBN: 9783785573860)
    Kate Harrison

    Soul Beach (Band 1) – Frostiges Paradies

     (656)
    Aktuelle Rezension von: Buechergeplauder

    Alice ihre wunderschöne und berühmte Schwester Maggie ist tot. Sie wurde ermordet und der Täter ist nicht auffindbar. Natürlich gibt es einige Verdächtige, wie ihren Freund, der sie zu Letzt lebendig gesehen hat. Doch war es wirklich ihr Freund Tim? Der liebenswürdige und zurückhaltende Kerl? Alice kann sich das nicht vorstellen, es muss jemand anderes sein.


    Plötzlich erhält Alice eine E-Mail, von ihrer toten Schwester. In dieser E-Mail lädt Maggie sie in den Soul Beach ein, sie muss nur auf einen Link klicken. Alice hält das ganze für einen dummen Streich. Sie haben Maggie vor ihren Augen beerdigt. Doch die Sehnsucht nach ihrer Schwester ist viel zu groß. Alice klickt auf den Link der E-Mail und landet wie versprochen an einem Strand, dem Soul Beach. Doch was sie dort erwartet, hätte sie sich niemals erträumen können. Maggie steht vor ihr, als wäre sie von den Toten auferstanden. Doch wie kann das möglich sein?


    Der erste Band der Soul Beach Reihe von Kate Harrison. Zu aller erst muss ich sagen, dass ich den schwarzen Buchrand / Seitenrand wirklich klasse finde, es ist eben etwas anderes, auch wenn dies jetzt schon öfter bei anderen Büchern zu sehen war. Trotzdem ein schöner Hingucker.


    Auch finde ich super, dass die Bände alle im selben Stile, nur in unterschiedlichen Farben, gehalten werden sehr schön. Im Regal macht es ein schönes Bild.


    Zur Geschichte kann ich leider nicht so viel positives sagen. Ich habe etwas mehr oder besser gesagt, etwas komplett anderes, erwartet.


    Beim Lesen war ich stets gelangweilt und hatte das Gefühl, die Geschichte möchte einfach nicht in Fahrt kommen. Immer wieder hatte ich das Gefühl mich im Kreis zu drehen und einfach nichts wirklich wichtiges, spannendes zu erfahren. 


    Erst zum Ende hin wurde die Geschichte etwas spannender und dann war es aber auch schon vorbei.


    Ich bin gespannt, ob die weiteren beiden Bänder mehr Spannung enthalten und man nicht das Gefühl hat, dass die Geschichte sich nur im Kreis dreht und nicht wirklich voran schreitet.

  21. Cover des Buches Alle sieben Wellen (ISBN: 9783442472444)
    Daniel Glattauer

    Alle sieben Wellen

     (2.195)
    Aktuelle Rezension von: Bianka2001

    Der Roman hat mir gefallen. Er ist sehr modern. Die Idee ist wirklich gut. es ist eine zauberhafte Liebesgeschichte, die ich weiterempfehlen kann. Vielleicht hätte ich mir das Ende etwas anders vorgestellt.

  22. Cover des Buches Will & Will (ISBN: 9783570161036)
    John Green

    Will & Will

     (542)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Die beiden Wills mochte ich beide sehr gern, mit Tiny konnte ich leider aber nicht ganz warm werden, teilweise war er mir sogar unsympathisch. Die Nebencharaktere wie Jane gefielen mir alle. Eigentlich hatte ich erwartet, dass die Geschichte in eine andere Richtung gehen würde, (SPOILER) nämlich, dass die beiden Wills zusammen kommen, (SPOILER ENDE) aber trotzdem gefiel mir das Buch. Das Ende konnte mich sogar ein bisschen berühren.

  23. Cover des Buches Er ist wieder da (ISBN: 9783404171781)
    Timur Vermes

    Er ist wieder da

     (3.380)
    Aktuelle Rezension von: malins_dagbok

    Zum Inhalt brauche ich wahrscheinlich nicht mehr viel schreiben, es geht darum, dass Adolf Hitler in der heutigen Zeit aufwacht und versucht, seine alten Überzeugungen weiter zu vertreten. Er trifft dabei auf eine Fernsehproduzentin, die ihn für einen Satirekünstler hält und ihm einen Platz in einer Sendung verschafft.

    Das Buch ist wirklich sehr unterhaltsam. Es enthält so viele deutsche Klischees, versteckte Kritik an den heutigen Strukturen, an dem Umgang mit der Geschichte und sehr viele Missverständnisse. Zwischendurch wurde es mir persönlich dann etwas zu langatmig, insgesamt habe ich es jedoch gerne gelesen. Erschreckend fand ich jedoch, dass die Person Hitler es erneut schaffen konnte, Anerkennung zu finden und wenig Personen in dem Buch verstanden haben, dass er es wirklich ist und das alles kein Spaß ist. Somit sollte das Buch auch als eine Warnung gesehen werden, dass sich hinter Witz und Satire auch ernste Überzeugungen verstecken können, die man auf gar keinen Fall unterstützen möchte.

  24. Cover des Buches Final Cut (ISBN: 9783404166879)
    Veit Etzold

    Final Cut

     (588)
    Aktuelle Rezension von: Read1ngl0ver

    Handlung:
    Clara Vidalis erhält am Todestag ihrer Schwester einen an sie adressieren Brief. Darin befindet sich eine CD mit einen Film, mit der Ankündigung eines Mordes. Das Ermittlerteam rund um Clara findet daraufhin mumifizierte Leichen, die niemand vermisst hat. Junge Menschen, mit Freunden, seit mehreren Monaten tot. Das Team tappt im Dunkeln, aber eine Frage beschäftigt Clara am meisten: Warum war der Brief ausgerechnet an sie adressiert!?


    Charaktere:
    Clara Vidalis, eine Frau, die früh ihre jüngere Schwester durch ein Verbrechen verloren hat und daraufhin eine Karriere bei der Polizei gemacht hat und nun in der Einheit für "Das schlimmste vom schlimmsten" arbeitet. Selbstbestrafung oder von Rachegfühlen getrieben!? Was trieb sie an? Ich sage beides. Clara macht trotz ihres Jobs einen verletzlich Eindruck und man fragt sich, wie sie es aushält, diese schrecklichen Dinge Tag für Tag mitzuerleben. Auf der anderen Seite wird klar, dass sie das Meiste zu sagen hat, auch wenn sie nicht die Vorgesetzte des Teams ist. Aufgrund ihrer Erfolgsquote wird sie aber durch ihren direkten Chef unterstützt.
    Dieser setzt voll auf sie und drückt auch schon mal ein Auge zu.

    Der Täter wiederum spiegelt das bekannte Bild wider. Nach dem Verlust der Eltern, ein Leben im Heim. Dort missbraucht und von niemanden geholfen bekommen. Selbst die eigene Schwester entfernt sich von ihm mit schwerwiegenden Folgen. Geplagt von Reue taucht er unter indem er seinen Tod vortäuscht und wartet darauf sich zu rächen und die Tat an seiner Schwester wieder gut zu machen. Hierzu dient ihm eine mittelalterliche Hexengeschichte. Getrieben von Reue setzt er seinen Plan sehr geschickt in die Tat um.

    Story:
    Die gesamte Story wird in mehrere Stränge unterteilt und in kurzen Kapiteln erzählt. Rückblicke und Gegenwart sind gerade am Anfang mit der Vielzahl der Personen etwas verwirrend, ändert sich aber schnell. Täter, Ermittler, Gegenwart und Vergangenheit sind dann klar voneinander trennbar. Es ist durchweg flüssig zu lesen.
    Der Inhalt an sich ist immer noch aktuell und es wird sehr deutlich, was heutzutage absolut zutrifft: 'wer online lebt, lebt auch in der Realität.' Mag man zumindest glauben. Diese Thematik wirft Entsetzen beim Leser auf, trifft aber absolut zu.
    Auch die in der Story erfundene Serie Shebay zeigt den Sittenverfall der Gesellschaft und das stetig weniger anspruchsvollen TV-Formate. Immer mehr, immer krasser prägt auch schon hier den Hintergrund der Geschichte.

    Fazit:
    Etzold trifft hier auf jeden Fall Themen, die durch Social Media und das Internet die Gesellschaft in den letzten Jahren verändert haben und verändern wird. Zudem hat er eine raffinierte Geschichte gespannt, die sich gut lesen lässt und für Thriller-Fans eine gute Wahl.

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