Bücher mit dem Tag "instagram"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "instagram" gekennzeichnet haben.

69 Bücher

  1. Cover des Buches Das Lied der Krähen (ISBN: 9783426654439)
    Leigh Bardugo

    Das Lied der Krähen

     (1.543)
    Aktuelle Rezension von: Selma_liest

    Lange hatte ich mir vorgenommen, endlich "Das Lied der Krähen" zu lesen und konnte es kaum noch weglegen, als ich es angefangen hatte. Die Charaktere sind so liebevoll ausgearbeitet, haben alle ihre 'Päckchen' zu tragen und ihre zwischenmenschlichen Beziehungen werden deshalb authentischer. Es wechseln sich Gesprächsszenen und dynamische spannende Szene ab, sodass man zwischendurch auch mal etwas Luft holen kann. Gegen Ende wirkten die Problemlösungen oft etwas zu konstruiert, es fügte sich alles zu leicht, nachdem am Anfang so vieles schief gegangen ist. Deshalb vergebe ich 4,5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

  2. Cover des Buches Influence – Fehler im System (ISBN: 9783423230117)
    Christian Linker

    Influence – Fehler im System

     (76)
    Aktuelle Rezension von: maedchenausberlinliest

    Stell dir vor, die digitale Welt ist von heute an offline ...

    Eigentlich sollte heute Amirs großer Tag sein. Mit der Übergabe von geheimem Material an den Netzaktivisten Habakuk war ihm der größte Skandal in der Geschichte des Internets sicher. Doch kurz vor dem Treffen bricht weltweit das Netz zusammen. Wer dahinter steckt, ist unbekannt.
    Was wusste Whistleblower Manfred, der Amir das Material für den Leak mit der Bemerkung gab, dass ein Ereignis größten Ausmaßes bevorstehe?
    Inmitten des ausbrechenden Chaos sucht Amir nach dem mysteriösen Habakuk. Als er diesen findet, rast aus dem Nichts ein Auto auf die beiden zu und verfehlt sie nur knapp. Auf wen hatte es der Täter abgesehen? Auf Amir oder Habakuk? Und gibt es eine Verbindung zum digitalen Blackout?

    Es war wirklich langweilig und das Ende war dann doch etwas offen gelassen.
    Leider ein Buch wo ich mich durchquälen musste.

  3. Cover des Buches Beauty Hawk - Der Fluch der Sturmprinzessin (ISBN: 9783551300669)
    Andreas Dutter

    Beauty Hawk - Der Fluch der Sturmprinzessin

     (83)
    Aktuelle Rezension von: annilittle

    Ich kenne den Autor bereits seit einigen, da ich seine Videos eine Zeit lang geguckt habe und wollte daher, auch wenn ich ihm jetzt nicht mehr folge, gerne eins seiner Werke lesen und dieses hat mich am meisten angesprochen.

     

    Und das obwohl ich sonst eigentlich kein Fan von Büchern bin, die einen Social Media Bezug haben. Bei diesem Titel fand ich das aber nicht schlimm, da es nicht das Haupthema war. Die Protagonistin ist zwar YouTuberin und es wird auch beschrieben, wie sie Videos bearbeitet oder Posts vorbereitet, aber das fand ich richtig cool und hat sie als Figur noch greifbarer gemacht.

     

    Generell kann ich zu den Protagonisten Cecilia und Tristan sagen, dass beide mir sehr sympathisch waren und ich total mit ihnen mitgefiebert habe. Beide mussten schon tragische Schicksalsschläge hinnehmen und ich war beeindruckt davon, wie gut sie in diesen jungen Jahren mit den Herausforderungen des alltäglichen (und weniger alltäglichen Lebens) umgegangen sind.

     

    So eine Art von Fantasy, falls man das denn so sagen kann, zumindest so eine Thematik hab ich noch nie gelesen und fand sie sehr cool. Ein besseres Wort fällt mir dafür gerade auch nicht ein :D Ich weiß nicht, ob die Idee komplett der Fantasie des Autoren entstammt oder ob es diese Mythen tatsächlich gibt. (Hätte ich vielleicht mal recherchieren können, aber das war mir tatsächlich gerade zu viel Aufwand...)

     

    Ein weiterer positiver Aspekt war der Schreibstil. Es wurde größtenteils aus Cecilias Sicht erzählt, genauso gab es aber auch immer wieder Abschnite aus Tristans Sicht. Was mir sehr gut gefallen hat, war, dass es dem Autor sehr gut gelungen ist, den jugendlichen "Slang" seiner Protagonisten darzustellen. Dadurch wurden sie mir, besonders Cecilia, als authentische 17-jährige verkauft. Desweiteren ist er sehr flüssig und unterhaltsam, wodurch man sehr schnell vorankommt.

     

    Meines Wissens nach ist es ein Einzelband, das Ende würde allerdings auch auf eine Fortsetzung schließen lassen. Ich wäre mit beiden Situationen zufrieden, würde mich aber wahrscheinlich ein wenig mehr darüber freuen, wenn es bei einem Einzelband bliebe, da meiner Meinung nach im Fantasybereich sehr viele gute Reihen existieren, aber noch zu wenig Einzelbände.

     

    Alles in allem ein sehr gelungenes Romantasy-Jugendbuch, das mich zwar nicht umgehauen hat, aber dennoch durch den Witz und Charme seiner Charaktere, sowie die spannungsgeladenen Szenen von sich überzeugen konnte!

     

    4/5
      

  4. Cover des Buches Marias letzter Tag (ISBN: 9783570163177)
    Alexandra Kui

    Marias letzter Tag

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Fantasticfox

    Das Cover gefällt mir tatsächlich gar nicht, aber dennoch habe ich mir mal den Klappentext genauer angeschaut.

    Die Idee hinter der Geschichte hat mich dann doch überzeugt das Buch zu kaufen und schließlich zu lesen.

    Der Schreibstil ist ganz nett, konnte mich aber leider nicht fesseln und generell fand ich die super Idee am Ende dann einfach schlecht umgesetzt.

  5. Cover des Buches My Not So Perfect Life: A Novel (ISBN: 9781784162825)
    Sophie Kinsella

    My Not So Perfect Life: A Novel

     (50)
    Aktuelle Rezension von: britsbookworld

    Hallo ihr Lieben :)

    An diesem Sonntag gibt es mal wieder eine Rezension für euch und mein Blick soll nicht sagen, dass mein Leben nicht gerade perfekt ist (welches Leben ist das schon ? ;) ) aber vor allem, dass das Buch "My not so perfect Life" (Frag nicht nach Sonnenschein) von Sophie Kinsella leider alles andere als perfekt war...

    Das Buch bekommt von mir 3 von 5 Sterne und wie immer schreibe ich hier ohne Spoiler ^^

    Worum geht es ? Vorab muss ich sagen, dass ich ein großer Kinsella Fan bin. Ich liebe ihre Becky Bloomwood Reihe und auch einige Standalones konnten mich begeistern. Dieses Buch läuft aber eher unter dem Motto: man kann es lesen, man kann es aber auch sein lassen ...

    In dem Buch geht es um Katie Brenner. Diese lebt in London und hat es geschafft, ein perfektes Leben zu führen - zumindest macht es den Anschein. Sie lebt in ihrer Traumstadt, ist dem Landleben in Somerset entflohen, hat ihren Akzent abgelegt, sich optisch verändert, damit sie ganz und gar in die Großstadt passt. Ihre Eltern denken, sie sei erfolgreich, lebe in einer tollen Wohnung und auch ihrer besten Freundin vermittelt sie dieses Bild. Anhand ihrer Bilder auf sozialen Netzwerken lebt sie den Traum vieler Menschen schlechthin.... Doch die Wahrheit sieht ganz anders aus !

    Sie lebt in einem winzig kleinen Zimmer, in einer WG, muss täglich pendeln und ihr Job geht zwar in die Richtung, die sie gerne hätte, wäre da nicht ihre Chefin Demeter, die ihr das Leben zur Hölle macht... Als Katie dann noch Hals über Kopf entlassen wird und zurück zu ihren Eltern nach Somerset muss, um ihnen zu helfen und so tut als würde sie sich eine kleine Auszeit von ihrem Job gönnen - überschlagen sich die Ereignisse...

    Meine Meinung:
    Das Buch hat den typischen Kinsella Stil. Chic Lit, die schnell und witzig geschrieben ist, jedoch fehlt das gewisse Etwas. Die Story, die Figuren sind eher "lahm" (sorry, mir fällt kein besseres Wort dafür ein), und das Buch bietet schlichtweg eine ganz nette Unterhaltung. Mehr aber auch nicht. Wer noch nie etwas von Kinsella gelesen haben sollte, dem würde ich dieses Buch nicht empfehlen. Es plätschert vor sich hin, aber es brachte mich auch nicht dazu, die Figuren sympathisch zu finden und mit ihnen mit zu fiebern... Leider! Deshalb gibt es nur 3 Sterne. Das Buch war okay, aber das war es eben auch schon... nur okay...
  6. Cover des Buches Rotkäppchen und der Hipster-Wolf (ISBN: 9783959919890)
    Nina MacKay

    Rotkäppchen und der Hipster-Wolf

     (329)
    Aktuelle Rezension von: magical_colorful_bookworld

    "Rotkäppchen und der Hipster-Wolf" war mal ein ganz anderes Buch. Der Schreibstil ist wirklich sehr locker und lustig und das Buch ist voller verrückter Geschehnisse. 

    Aber erstmal alles von Anfang an. Die Welt, die die Autorin hier kreiert hat, hat mich sehr begeistern können. Wir starten im Märchenwald (hier wohnen Prinzessinnen und ihre Prinzen, böse Hexen und Feen, Rumpelstilzchen und (Wer)wölfe). Angrenzend sind das Neverland (Peter Pan), Morgenland (Aladdin) und Wonderland (Alice und die Herzkönigin). Wir begleiten also alle Figuren, die wir aus Märchen kennen in ihrem normalen Alltag nachdem sie ihre Abenteuer überstanden haben. Und das finde ich schon eine sehr coole Idee. Erzählt wird aus der Sicht von Red (Rotkäppchen), die sich mit Snow (Schneewittchen), Rose (Dornröschen), Cinder (Aschenputtel) und Rapunzel auf die Suche nach ihren verlorenen Prinzen/Happy Ends macht. Dafür stellen sie bewaffnet mit Selfiesticks den ganzen Märchenwald auf den Kopf. Wie gesagt, die Idee fand ich super und der Weltenbau war richtig gut, so dass ich auch nach dem Lesen in Gedanken noch in der Geschichte war. Das Buch ist voll mit Humor, der mich aber leider nicht immer ganz abholen konnte. Aber das ist wohl Geschmackssache. Durch den lockeren und leichten Schreibstil habe ich auch keine wirkliche Bindung zu den Charakteren aufbauen können. Und dass es zu einer Dreiecksbeziehung kam hat mich auch ein wenig gestört. Mir fällt es schwer das Buch zu bewerten. Irgendwie war es cool und ich wollte weiterlesen und gleichzeitig war es schon auch ziemlich verrückt und ich war froh als ich es beendet habe. Also insgesamt war es mal ein ganz anderes Buch, das für zwischendrin auch wirklich  toll ist. Trotzdem glaube ich eher nicht, dass ich auch den zweiten Teil lesen werde.

  7. Cover des Buches Meine Medizin seid ihr! (ISBN: 9783407812841)
    Marlene Bierwirth

    Meine Medizin seid ihr!

     (24)
    Aktuelle Rezension von: labelloprincess

    Das Foto der Autorin passt in diesem Fall natürlich sehr gut als Cover. Ihr Lächeln zeigt von Stärke.

    Man muss auf jeden Fall den besonderen Schreibstil loben. So eine ernste Handlung so auf's Papier zu bringen, dass man nur so durch die Seiten fliegt, ist einfach grandios. Man fühlt sich, wie wenn man die Autorin schon ewig kennt und ihre Geschichte als Freundin mit ihr gemeinsam erlebt.

    Ich bin sehr gefesselt und man fiebert natürlich mit Marlene mit. Sie gibt einen sehr guten (menschlichen) Einblick in ihre Geschichte. Gerne hätte ich auch noch ein paar medizinische Details erfahren, da ich die „Wunder“ der heutigen Medizin sehr spannend und faszinierend finde.

    Die Zeitsprünge am Beginn des Buches mochte ich nicht so gerne, die verwirrten mich etwas und ich musste mich immer wieder kurz zurechtfinden. Mit der Zeit wurden diese aber weniger und ich war dadurch nicht so verwirrt.

    Eine sehr emotionale Geschichte, die aber sicherlich auch enorme Energie und Hoffnung verbreitet. Ich vergebe für das Buch 4,5 von 5 Sterne.

  8. Cover des Buches Aus allen Wolken fällt man auch mal weich (ISBN: 9783404180592)
    Valerie Korte

    Aus allen Wolken fällt man auch mal weich

     (61)
    Aktuelle Rezension von: Mo_Na2

    ein scheinbar perfektes Leben - toller Mann, pflegeleichtes Kind, alles, was man mit Geld kaufen kann und Glück pur - schade, dass diese Welt für Julia nur auf Instagram exisitert. Der Mann hat sich für eine andere entschieden, die Wohnung ist eher im Souterrain, das Geld ist knapp und dann will der Ex auch direkt noch Schulden beglichen haben. 


    Sie hat eine gute Freundin und versucht mit aller Macht hre entworfenenen Armbänder zu verkaufen. Natürlich sucht sie auch einen neuen Partner. Bildhauer Alex - den sie aus der Kita kennt - hat ihr Interesse geweckt. 


    Irgendwann bröckelt die Instagramfassade.... Follower werden misstrauisch, wo der tolle Ehemann auf Fotos bleibt...


    Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich. Die Geschichte macht deutlich, wie viel Arbeit so ein Instagramaccont machen kann, wenn man damit Geld verdienen möchte.


    Mir fehlt ein guter Abschluss der Story. Was ist mit Elif? Was ist mir ihrem Vater  - die Fragen bleiben leider offen. irgendwie wirkt es auf mich, als müsste die Geschichte ein Ende erreichen. Zudem vermisse ich auch ein bisschen Tiefgang. Sie lässt sich aber locker und leicht lesen. Ich hätte mir auch gewünscht, dass - anstatt einer Bildbeschreibung - die Bilder im Buch abgedruckt würden. 

  9. Cover des Buches Secret Game. Brichst du die Regeln, brech ich dein Herz (Romantic Suspense meets Dark Academia) (ISBN: 9783473586004)
    Stefanie Hasse

    Secret Game. Brichst du die Regeln, brech ich dein Herz (Romantic Suspense meets Dark Academia)

     (309)
    Aktuelle Rezension von: Märchens_Bücherwelt

    Inhalt: An der St.Mitchell gibt es seit vielen Jahren ein geheimes Spiel unter den Schülern, bei dem keiner weiß, wer die Spielleitung für das jetzige Jahr ist. Wer die Aufgaben nicht erledigt, wird bestraft...


    Ivory kommt aus einer deutsch/amerikanischen Familie und hat ein Stipendium für die Privatschule der New Yorker Elite. Gerade erst mit Heath zusammengekommen und glücklich, gerät sie in DAS SPIEL - Wahl, Wahrheit, Pflicht. Die Aufgaben haben es in sich und keiner darf über seine zugeteilte Aufgabe reden, um zusätzliche Aufgaben zu vermeiden, die etliche Geheimnisse an die Oberfläche bringen würden.

    Es entsteht eine ziemliche Anspannung unter den Schülern, weil Missverständnisse, Intrigen und Machtspielchen vorprogrammiert sind.


    So raffiniert ich die Idee fand und es eine gewisse Spannung erzeugte, war es für mich im Vergleich zu den anderen Büchern der Autorin trotzdem etwas zu viel und undurchsichtig. Bei all den Partys, Aktivitäten und Geheimnissen muss man aufpassen, dass man die Kombinationen der Schüler versteht, es ist alles irgendwie sehr oberflächlich und versnobt, trotzdem gefährlich. Die Auflösung hab ich schon vermutet gehabt und dennoch hat mich der Grund schockiert. Es wirkt alles sehr sprunghaft und künstlich überdreht für das, was dort alles passiert und die Charaktere waren deshalb auch schwierig einzuschätzen.


    Die Sprecherin hat durch ihre eigene Erzählweise mit gewissen Zwischentönen, Gelächter und Schnaufen Schwung reingebracht, auch wenn sie die männlichen Parts interpretiert hat. Aber es passte nicht so ganz zu Ivy und ihrer Art, die noch so unbedarft und in gewissen Dingen sehr naiv ist, sich dennoch mitziehen lässt und sich erpressbar macht.


    Irgendwie fehlte mir hier das gewisse Etwas, ich bin nicht so ganz warm geworden mit den Charakteren, was sich auch im weiteren Verlauf nicht verbessert hat.


     Auch was die Beziehung zwischen Heath und Ivory betrifft, so war deren Verhalten nicht ganz verständlich, zu viele Ausreden gab es nur aufgrund des Spiels, die aber unnötigerweise viel kaputt gemacht haben, was zum Teil auch der Erwartungshaltung der Eltern geschuldet ist, bei denen ich auch so einige Male den Kopf schütteln musste.


    Fazit: Ein spannendes Buch mit interessantem Plot, von dem ich überzeugt bin, dass es ähnliches an vielen Schulen gibt und überhebliche, reiche Kids sich auf Kosten anderer miese Spiele überlegen und ihre Überlegenheit ständig zur Schau stellen müssen, ohne Rücksicht auf Verluste. Dennoch war es mir insgesamt gesehen zu viel von allem, die Entwicklung zwischendurch wiederholte sich häufig mit einigen Längen, während es sich am Schluss dann überschlägt. Für mich kommt dieser Band leider nicht ganz so an Master Class und Matching Night heran, die ich zuvor gelesen habe und von denen ich wirklich begeistert bin.

  10. Cover des Buches Influencer (ISBN: 9783518076408)
    Ole Nymoen

    Influencer

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Influencer die Ideologie der Werbekörper: Die beiden Autoren beleuchten in ihrem Sachbuch kritisch das Geschäftsmodell „Influencing“. Grundsätzlich finde ich das Buch sehr gut gelungen und es bekommt eine klare Leseempfehlung, allerdings hätte ich mir an der ein oder anderen stelle einen weniger arroganten Ton gewünscht.

  11. Cover des Buches Der Fahrer (ISBN: 9783499000386)
    Andreas Winkelmann

    Der Fahrer

     (289)
    Aktuelle Rezension von: NiniMiau

    Bis jetzt der schwächste Fall der Reihe. Wenn man bedenkt das Teil 2 letztes Jahr sogar mein Jahreshighlight war. 😳
    Die Ermittler an sich mag ich total. ❤ Ich mag die Art jedes einzelnen und den Umgang und den Zusammenhalt untereinander sehr.
    Leider fand ich die Polizeiarbeit diesmal ziemlich schlecht. Ich hab recht schnell eine Vermutung gehabt, was der Grund für die Taten war. Die Ermittler kamen in den letzten 50 Seiten dann auch mal drauf, obwohl es doch sehr offensichtlich war. Wurde dann allerdings noch mal damit überrascht wer letztendlich der Täter ist. 👏

  12. Cover des Buches Alles, was ich in dir sehe (Alles-Trilogie, Band 1) (ISBN: 9783743211490)
    Kyra Groh

    Alles, was ich in dir sehe (Alles-Trilogie, Band 1)

     (190)
    Aktuelle Rezension von: fantasieweltenwandlerin

    Anna ist durch das Unternehmen ihrer Eltern, für das sie häufig für Social Media Posts vor der Kamera stand, schnell in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Dadurch musste sie sich nicht nur mit den Kommentaren unter den Posts auseinandersetzen, sondern auch mit diversen Gerüchten und unerwünschten Meinungen ihrer Mitschüler. Auf ihrer Portugalreise nach dem Abi landet sie ungeplant auf einer Hundefarm, auf der sie Fynn begegnet.


    Erstmal will ich direkt betonen, wie erfrischend ich es fand, mal über typisch deutsche Charaktere zu lesen, was sich in den Ausdrucksweisen auch gut bemerkbar gemacht hat (Mein lieber Scholli!).

    Dazu kam Annas großer Hang, Anglizismen in ihre Redeweise mit einzubringen. An manchen Stellen war es mir etwas zu viel, aber es passte trotzdem gut zu ihrem Charakter. Da das Buch aus Annas Perspektive geschrieben ist, wirkte das ganze richtig angenehm jugendlich und locker-leicht, ohne ins zu- kindisch-sein zu rutschen. Dementsprechend hat mir der Schreibstil sehr gefallen - bis auf eine Ausnahme. Viele Vergleiche wirkten auf mich viel zu übertrieben und ich hatte das Gefühl, das sämtliche Fandoms einmal quer über das Buch gestreut wurden, indem Vergleiche zu McDreamy (Grey's Anatomy), Frozen, GoT, Lied der Krähen... gezogen wurden. An 1-2 Stellen fand ich das noch witzig, irgendwann hat es mich beim Lesen aber einfach nur noch gestört. Die Protagonistin im Ganzen fand ich jedoch wirklich toll. Ich konnte mich oft in ihre Art, es allen rechtmachen zu wollen einfühlen und ihre Gedankengänge waren für mich nachzuvollziehen. Auch ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte - die Reise dahin, mehr für sich selbst einzustehen - war passend und schön dargestellt. Der Love Interest Fynn, der nicht unterschiedlicher sein könnte, war mir ebenfalls von Anfang an sympathisch. Mit dem Enemies-to-Lovers Verhalten fand ich die beiden Protagonisten in allen Phasen zusammen einfach süß! Das Setting in Portugal, natürlich allen voran die Hundefarm, war für mich ein großes Highlight in der Geschichte! Wie auf den Umgang mit den Tieren und den Gefühlen, mit den Hunden Freude und Leid zu teilen, eingegangen wurde, hat mich wirklich berührt.

    "Alles, was ich in dir sehe" ist eine Mischung aus Empowerment, Selbstzweifel, die Licht und Schattenseiten von Social Media, Freundschaft (die drei Mädels sind wirklich toll und ich fand ihre Gespräche einfach so authentisch!) und natürlich Liebe, verpackt in einem wunderbaren, tierischen Setting.

  13. Cover des Buches Sheltie - Wie Sheltie zu uns kam (ISBN: 9783440170359)
    Peter Clover

    Sheltie - Wie Sheltie zu uns kam

     (59)
    Aktuelle Rezension von: leserinausleidenschaft

    Dieses Buch ist genau richtig für kleine, freche und fröhliche junge Mädchen und Jungs - eben alle die Ponys und Pferde mögen. 

    Die kleine Emma hat ein Pony, die kleine Sheltie und die und natürlich gehen Sie gemeinsam durch dick und dünn - eben so wie es sich für richtige Freunde eben gehört.

    Das Cover ist lustig und fröhlich und kommt in bunten Farben daher. Meine kleine Tochter hat sich sofort angesprochen gefühlt.

    Die Kapitellänge ist genau richtig für Leseanfänger und die Bilder dazwischen sind bunt und fröhlich.

    Emma und Emely erleben viele lustige Abenteuer und hecken auch so manchen Schabernack aus. Wer ein tolles Kinderbuch für einen pferdebegeisterten Erstleser sucht, der macht mit diesem Buch auf jeden Fall nichts verkehrt.

    Die Geschichten sind nicht zu schwer aber auch nicht zu leicht so sind von der Länge und dem Inhalt genau richtig. Viel Spaß beim Lesen.

  14. Cover des Buches Du wirst mein Herz verwüsten (ISBN: 9783351050771)
    Morgane Ortin

    Du wirst mein Herz verwüsten

     (17)
    Aktuelle Rezension von: renee

    Schon der Titel klingt verlockend. Dennoch gibt es hier keinen Roman als solches zu lesen. Es ist eher ein Nachrichtenverlauf. Und als solcher durchaus ansprechend. Transportiert er doch das wunderbare Thema des Verliebens, des Verliebtseins, des Liebens, und dann auch die Zweifel und das Entlieben. Poetisch und lustvoll, gefühlvoll und humorvoll, traurig und akzeptierend. Aber mehr eine durchgehende Geschichte, mehr ein stimmungsvoller Roman wäre hier in meinen Augen besser gewesen, sonst gibt es halt nur den Chatverlauf, und der wirkt manchmal auch voller Leerstellen. Es sind eher Streiflichter. Interessant gemacht. Ja! Aber auch voller fehlender Gedanken. Leerstellen, die nicht aufzufüllen sind und das Beschriebene auch etwas zerreißen. Was sehr schade ist. Die Autorin möchte aber gerade in diesem Gewand zeigen, dass diese Chatverläufe voller Poesie und Schönheit sind. Und das sind sie! "Du wirst mein Herz verwüsten" erinnert entfernt etwas an "Gut gegen Nordwind". Thematisch und auch vom Aufbau her sind sich beide Bücher ähnlich. 

    Im Anhang des Buches erläutert die Autorin ihre Motivation zu diesem Buch. Und hier bin ich ganz bei dieser Frau. Sie möchte die Liebe revolutionieren, bzw. unseren Umgang mit der Liebe eröffnen, den Weg für eine Liebe ohne Vorurteile, die Ressentiments dagegen und die Ängste davor zerstören, Gefühle sollen zugelassen werden, auch wenn sie unser Herz verwüsten.

    Denn mal ehrlich, gibt es etwas Schöneres, als der Liebe zu verfallen? Und ja, das mögliche Aufwachen tut weh. Und ... ???

    Die Autorin ist Instagramerin, unter dem Account @amours_solitaires veröffentlicht sie die Kurznachrichten Liebender der heutigen Welt und verändert diese damit. Eine wunderschöne Idee! Und auch die Quelle zu diesem Buch!

  15. Cover des Buches Learning to love Christmas again (ISBN: B08NXQ3YC2)
    Ella McQueen

    Learning to love Christmas again

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Buechergarten

    》INHALT:

    Ruhige, besinnliche Feiertage im Kreise ihrer Familie hat Summer schon lange nicht mehr erlebt. Seit Jahren verbringt sie als Instagram-Star die Weihnachtsfeiertage vor allem mit ihrer Arbeit in London. Doch nicht alles lässt sich so gut planen, wie neue Posts und so kommt es, dass Summer sich zu Beginn der Adventszeit völlig überraschend in ihrem Heimatörtchen St. Calmy wieder findet. Hoch im Norden der schottischen Highlands werden Weihnachten und Zusammenhalt geradezu zelebriert und ehe sie sich versieht macht sie eine interessante Begegnung, entdeckt Altes neu und steckt mitten in den Vorbereitungen für das jährliche Weihnachtsevent.

     

    》EIGENE MEINUNG:

    „Schätzt die Augenblicke des Glücks, und wenn ihr die Chance bekommt, dann küsst verdammt noch mal den Menschen, den ihr liebt, unter einem gottverdammten Mistelzweig.“

     

    Beinahe ganzjährig bin ich mittlerweile auf guten Winter- und Weihnachtsromanen, abseits von Nordsee und gekünsteltem Drama. Hier konnte mich zuerst das, aus der glitzer-pastellfarbenen Masse hervorstechende, rote Cover zu sich locken und ich kann nur sagen: Bitte nicht vom leichten Selfpublisher-Touch davon abhalten lassen diese Geschichte kennen und lieben zu lernen!

    Zugegebenermaßen muss man mit Summers Art zu Beginn erst einmal warm werden. Sie ist geradlinig, selbstbewusst, aber dabei auch durchaus fordernd und etwas dramatisch. Nach und nach findet sie jedoch ihren Platz in ihrer Heimat wieder und dies zu verfolgen ist herzerwärmend. Gerade auch ihre Eltern und ihre Jugendfreundin sind dabei herzliche und nahbare Nebencharaktere.

    Finn ist dabei ein spannender Gegenpol zu ihr: Charmant, humorvoll, schlagkräftig und scheinbar in sich ruhend. Doch auch hinter diesem Protagonisten steckt mehr als auf den ersten Blick zu sehen ist. Und vor allem: Es ist nicht kitschig, nicht aufgesetzt dramatisch, nicht oberflächlich. Die Anziehung zwischen den beiden ist wirklich zum Greifen nah.

    Die behandelten Themen sind realistisch, berührend, nachvollziehbar. Und dabei verwoben mit wunderschönen Winter- und Weihnachtselementen, -aktivitäten und -momenten! Am liebsten hätte ich mich auch für ein paar dieser Augenblicke in die verschneiten und feierlichen Highlands gebeamt.

    Der lockerleichte Schreibstil der Autorin, mit äußerst gelungenen Dialogen, lässt einen schnell in die Geschichte eintauchen. Die Protagonisten sind um die 30 Jahre alt und ein Hauch ansprechender Erotik ist im Buch enthalten. Das war sicher nicht mein letzter Roman von dieser Autorin!

     

    》FAZIT:

    Ein herzerwärmendes, anrührendes und stimmungsvolles Winter- und Weihnachtsbuch, das aus der Menge heraus sticht!

  16. Cover des Buches Flirt mit Nerd (ISBN: 9783570309957)
    Leah Rae Miller

    Flirt mit Nerd

     (261)
    Aktuelle Rezension von: america2903

    In „Flirt mit Nerd„ dreht es sich um die 17-jährige Maddie, die mit dem beliebtesten Footballspieler der Schule zusammen ist. Sie selbst ist Cheerleaderin, aber führt gewissermaßen ein Doppelleben, denn sie liebt Comics, aber hält dies geheim. Als sie dann auf den Nerd Logan trifft, bricht ein Gefühlschaos aus..

    Meine Meinung:

    Ich fand Maddie ist eine sehr angenehme Protagonistin, sie handelt nachvollziehbar und logisch (für mich). Ich lese selbst viel, obwohl keiner meiner Freunde diese Leidenschaft teilt, das finden auch manche Leute seltsam. Deshalb fand ich Maddie von Anfang an sympathisch und konnte mich gut mit ihr identifizieren. Auch Logan mochte ich gern, er war total lieb, und ich denke, ich hätte ihn auch sehr gemocht wenn ich an Maddie‘s Stelle gestanden hätte :)

    Das Buch hatte außerdem einen sehr angenehmen Schreibstil, ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Es ist zwar nicht sonderlich tiefgängig, aber vermittelt trotzdem gewisse Werte und ist einfach sehr süß und angenehm um es zwischendurch zu lesen. Von mir eine klare Empfehlung!


  17. Cover des Buches Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt (ISBN: 9783426519844)
    Mhairi McFarlane

    Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt

     (183)
    Aktuelle Rezension von: schnaeppchenjaegerin

    Edie ist zur Hochzeit von zwei Kollegen aus ihrer Werbeagentur eingeladen. Mit Jack hatte sie per Chat geflirtet und hatte deshalb eigentlich keine Lust ihn und Charlotte beim Ja-Wort zuzusehen und mit ihnen zu feiern. Als sich Edie nach alkoholgeschwängerten Reden eine Auszeit an der frischen Luft nimmt, wird sie von Jack überrumpelt und geküsst - und von Charlotte dabei beobachtet. Die Braut trennt sich noch am selben Abend vom Ehegatten und Edie wird öffentlich an den Pranger als die allein schuldige Ehebrecherin gestellt. Ihr Chef legt ihr deshalb nahe, drei Monate für ein Projekt in ihre alte Heimat nach Nottingham zu ziehen, bis sich die Wogen im Büro in London geglättet haben. Edie soll dort als Ghostwriterin eine Biographie über einen berühmten Schauspieler verfassen, der seine letzte Co-Autorin verprellt hatte. Edie ist wenig begeistert, schließlich wollte sie nicht wieder in ihr altes Kinderzimmer ziehen und mit ihrer streitlustigen Schwester zusammenleben und auch von dem schönen Serienhelden hält sie nicht viel. So hatte sich die 35-Jährige ihr Leben nicht vorgestellt.

    Edie ist ein liebenswerter Charakter, dem übel mitgespielt wird. Während der Bräutigam mit einem blauen Auge davon kommt, sieht sich Edie wüsten Beschimpfungen ausgesetzt und muss schmerzhaft feststellen, wie wenig wahre Freunde sie wirklich hat. Die Ungerechtigkeit, ihre Wut und Hilflosigkeit kann man gut nachvollziehen. Auf der anderen Seite fragt man sich aber auch, ob ein Kuss wirklich so einen Wirbel verursachen kann.

    Die Geschichte wird, wie von der Autorin gewohnt, turbulent und unterhaltsam erzählt, ist voller Wortwitz und schlagfertiger Dialoge. Die Charaktere sind originell und individuell gezeichnet. Da ist Edies skurrile jüngere Schwester Meg, die militante Veganerin, der schwule "beste" Freund Louis, der in Wahrheit ein fieses und hinterhältiges Lästermaul ist oder die ältere exzentrische Nachbarin in Nottingham mit den unerwartet klugen Ratschlägen.

    Auch wenn der Schreibstil lebendig und witzig ist, hat die Geschichte mit einigen schwermütigen Themen doch viele ernste Töne. Cyber-Mobbing, die Unterscheidung von echten und falschen Freunde, die Nachteile eines Lebens als Prominenter, Einsamkeit, Entwurzelung, Verlust und Depression sind fast schon zu viele Dramen, mit denen sich Edie in diesem Lebensabschnitt konfrontiert sieht.
    Von dem bunten Cover und dem ironischen Titel soll man also nicht auf unbeschwerte ChicLit oder eine gehaltlose RomCom schließen. Die andauernde Online-Schlammschlacht und Verunglimpfungen Edies wirken angesichts nur einen Kusses jedoch etwas zu ausschweifend, weshalb der Roman nicht ohne die ein oder andere Länge bei über 500 Seiten auskommt, bis letztlich alle Missverständnisse und Fehlinterpretationen, für die Edie so anfällig ist, ausgeräumt und beseitigt sind.

  18. Cover des Buches An jedem einzelnen Tag (ISBN: 9783404608294)
    Mary Scherpe

    An jedem einzelnen Tag

     (17)
    Aktuelle Rezension von: DrunkenCherry

    Ich habe recht schnell gemerkt, dass ich mit Mary Scherpes Erzählstil sehr wenig anfangen kann. Sie ist Bloggerin, verfasst also relativ kurze Beiträge, in die sie viele Informationen packt – und genau so ist dieses Buch. Das hat zur Folge, dass nach schätzungsweise 50 Seiten schon alles wissenswerte erzählt ist.

    Der Einstieg, alles was passiert, die Verdächtigung, wer der Stalker ist, passiert so schnell und lieblos, dass ich mir permanent vorkam wie bei einem sehr ausufernden Vorwort.

    Es kam keinerlei Spannung auf – was ich bei diesem Thema und obwohl es sich „nur“ um einen Erfahrungsbericht handelt, doch erwartet hätte. Es liest sich einfach trocken und wiederholt sich permanent. Dazu kam dann noch ein sehr belehrender Ton und wahnsinnig viel Infodump.

    Damit will ich wirklich nicht sagen, dass ihre Geschichte nicht wichtig ist , denn es gibt sicherlich Menschen, denen Mary Scherpe damit hilft, ich finde nur, sie füllt kein komplettes Buch.

    Auch konnte ich den Stalker nicht wirklich als Bedrohung sehen, ich fand ihn schlicht weg nur nervig und höchst kindisch. Aber auch Mary Scherpes Umgang mit ihm, empfand ich als schwierig. Sie legte sich oftmals selbst Steine in den Weg und manches schien so schrecklich banal – womit ich das Thema nicht kleinreden will. Ich denke, das lag einfach oft am Schreibstil. Schade.

    Das Buch zelebriert Scherpes Blog, auf dem sie die Taten des Stalkers veröffentlicht als Befreiungsschlag. Wenn man dann aber die letzte Seite gelesen hat, stellt man fest, dass der Stalker zur Veröffentlichung des Buches nach wie vor aktiv war. Und auch, ob es wirklich die Person ist, die sie verdächtigt, wird nie abschließend geklärt. Alles in allem fand ich das Buch also sehr unbefriedigend und unausgegoren. Für einen längeren Zeitungsartikel hätte ich das Thema sehr informativ und interessant gefunden – das Buch kann ich jedoch nicht empfehlen.


  19. Cover des Buches Generation Z (ISBN: 9783833878763)
    Valentina Vapaux

    Generation Z

     (57)
    Aktuelle Rezension von: Miz_Dobler

    Valentina Vapaux ist Content Creator. Das merkt man leider auch bei diesem Buch. Gelesen, um als selbst schon älteres Eisen, die Jugend ein bisschen besser zu verstehen, sprachen mich die Sachbuchteile extrem an. Flüssig geschrieben und was Frau Vapaux zu sagen hat: einfach lesenswert! Doch dann kommen da Gedichte, Essays und experimentelle Prosa über Sex, Drugs 'n' Techno, die scheinbar willkürlich eingestreut sind. Sie wirken häufig wie aus einem Blog oder einem Posting der sozialen Medien übernommen und sägen durch ihre extreme Subjektivität an dem Grund, warum man das Buch anfangs lesen wollte: um sich der Generation Z als Ganzes anzunähern. Am Schluss weiß man dann nicht mehr so recht, was man da eigentlich gelesen hat. Schade. 

  20. Cover des Buches Never Too Late (ISBN: 9783736311671)
    Morgane Moncomble

    Never Too Late

     (196)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Die beiden Hauptcharakter Zoe und Jason kennt man ja schon aus dem ersten Band der Reihe "Never to close". Man bekommt nun tiefere Einblicke in Zoes Leben und Einsichten und vesteht allmählich wie sie tickt. Wo allerdings Teil 1 noch mit Humor und einer gewissen Leichtigkeit der Story daherkommt, empfand ich diesen Roman als teils sehr überfrachtet. Die Autorin hat es mit der Vielzahl an Themen, die auch als Triggerwarnung ausgewiesen sind, für meinen Geschmack übertrieben. Hier hätte sie sich auf ein, zwei Themen, aber dafür ausführlicher einlassen sollen. So ist die Geschichte etwas unrund, da leider zu oberflächlich. 

    Nach dem Vorgängerband hatte ich mir hier mehr versprochen. Es ist ein, dank des flüssigen Schreibstils, gut zu lesendes Buch keine Frage, aber wer den ersten Teil kennt, weiss was ich meine.

  21. Cover des Buches Nebenan funkeln die Sterne (ISBN: 9783736306882)
    Lilly Adams

    Nebenan funkeln die Sterne

     (179)
    Aktuelle Rezension von: MomentswithNessa

    Fangen wir beim Cover an, in welches ich mich sofort verliebt hatte 🥰. Auch der Klappentext war absolut vielversprechend.

    Aber dann lernte ich Emma kennen bzw. ich hab begonnen zu lesen, denn am Anfang erschließt sich ihre Welt eher schlecht.

    Sie wirkt nicht wie jemand der eine Phobie hat, sondern einfach unsympathisch und kompliziert. Auch als sie ihren neuen Nachbarn Nathan kennenlernt ist sie direkt sehr kratzbürstig und man könnte meinen sie hat noch nie unter Menschen gelebt.

    Im Laufe der Geschichte und mit der Erklärung warum sie so geworden ist wurde es dann besser, aber so richtig warm wurde ich nicht mit Emma. Nathan mochte ich hingegen vom ersten Satz an als er im Buch vorkam und fand es bemerkenswert wie sehr er am Ball blieb, obwohl Emma sehr abweisend und seltsam wirkt.

    Ich glaub ich hatte so schwer Zugriff zu der Geschichte weil die Lügen in welche sich Emma verstrickt oft eine schöne Lösung gehabt hätten, sie sie aber nur unnötig komplizierter machte.

    Insgesamt mochte ich die Nebencharakter alle mehr als die Hauptprotagnistin. Richtig schon fand ich die Idee ganz zum Schluss, wobei das Ende und ein großer Teil davor einfach zu glatt bzw Themen viel zu schnell abgehandelt wurden. Viele Teile waren wirklich nett, aber im Ganzen nicht ganz mein Fall

  22. Cover des Buches #Instacat (ISBN: 9783845831381)
    Rae Earl

    #Instacat

     (5)
    Aktuelle Rezension von: kinderbuchschatz

    Schon der Titel des Buches „#Instacat: Meine Katze hat mehr Likes als ich“ von Rea Earl hatte direkt meine Aufmerksamkeit, so dass ich es unbedingt lesen wollte.


    Inhalt: Die 13-jährige Millie hat es sowohl in der eigenen Familie nicht leicht, als auch in ihrem Freundeskreis. Um ihre beste Freundin Lauren aufzuheitern, stellt sie ein Video von sich online, was zugleich die Geburtsstunde ihres Vlogs #Help ist. Darin möchte sie Anderen Tipps geben ihr Leben besser auf die Reihe zu kriegen, doch ihr eigenes bleibt dabei auf der Strecke. Vor allem ihr offline Leben! Denn alles dreht sich nur noch darum, wieviele Klicks und Likes sie bekommt. Doch woher kommen die Hass-Kommentare? Geht es im Leben wirklich nur um Follower, Filter und den richtigen Hashtag?


    Fazit: Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und ich empfehle es allen Kindern ab 10 Jahren, die sich gern mit Instagram, YouTube und Co. beschäftigen. Ernste Themen wie Mobbing ( das im virtuellen Leben ja noch viel schlimmere Ausmaße erreicht ) werden humorvoll verpackt, und trotzdem regt es zum Nachdenken an. In der heutigen Zeit ist ein Leben ohne Internet fast nicht mehr vorstellbar. Sich selbst treu zu bleiben ist da der wichtigste Punkt und dies wird im Buch auch so vermittelt.

    „Ist dick wirklich das Schlimmste, was wir sein können? Oder hässlich? Nein. Es ist schlimmer ein Miststück zu sein, dass andere dazu bringt, sich schrecklich zu fühlen“ ( Zitat, S. 140 ).

  23. Cover des Buches Der Selfie-Killer (ISBN: 9783751715720)
    Paul Buderath

    Der Selfie-Killer

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Lisa0312

    Zum Inhalt: 

    Kommissar Alex Michelsen steht vor einem schockierenden Fall: Ein brutaler Frauenmörder zwingt seine Opfer, den Moment ihres eigenen Todes in einem Selfie zu verewigen. Die abscheulichen Fotos postet der Wahnsinnige auf den Social-Media-Accounts der jungen Frauen. Wer wird als Nächstes im Visier des perfiden Selfie-Killers stehen? Als die Polizeipraktikantin Laura Stürmer von der Mordserie erfährt, packt sie ein schrecklicher Verdacht. Und als ihre Freundin Robyn spurlos verschwindet, schlägt Laura bei Michelsen Alarm ...


    Meine Meinung:

    Nach der Künstler, konnte mich auch dieses Buch des Autoren begeistern. Der Schreibstil war angenehm, flüssig und spannend. Ich war von Beginn an gefesselt so dass ich mich schwer tat das Buch zur Seite zu legen. Die Charaktere waren diesmal auch wieder gut, obwohl mich Laura ein klitzekleines bisschen genervt hat. Den genauen Grund kann ich irgendwie nicht richtig in Worte fassen, ich sag einfach mal Gutmensch. Etwas mehr rauhigkeit würde mir besser gefallen. Dennoch gebe ich keinen Abzug,da mir sonst alles gefallen hat. Die Taten und Tatorte sind detailliert beschrieben, was womöglich nicht jedermanns Sache ist. Deshalb auch die volle Punktzahl. Auch der mehr Schein als sein in Social - Media Zeiten wird hier gut thematisiert,,wenn auch in einer etwas brutaleren Art. Aber in jeder guten Geschichte steckt ein Körnchen Wahrheit. Und zum Ende nicht zu vergessen, man kann das Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen. 

  24. Cover des Buches Das Profil (ISBN: 9783499008245)
    Hubertus Borck

    Das Profil

     (63)
    Aktuelle Rezension von: Anti81
    Du könntest die Nächste sein!
    Habt ihr schon einmal darüber nachgedacht, was ihr alles auf Instagram von euch preisgebt? Ein unbedarfter Post, ein arglos veröffentlichtes Foto, und schon hat man der Welt Dinge von sich verraten, die lieber im Verborgenen geblieben wären.
    In „Das Profil“ von Hubertus Borck kommt diese Erkenntnis für einige Bloggerinnen zu spät, denn hier geht ein Serienmörder in Hamburg auf Influencerinnen-Jagd.
    Nach einem makabren Leichenfund auf einem Spielplatz setzt die erfahrene Kriminalkommissarin Franka Erdmann alles daran, den Killer zu schnappen und weitere Morde zu verhindern. Doch als Unterstützung stellt man ihr ausgerechnet Alpay Eloglu zur Seite, ein Greenhorn, der frisch nach seinem Abschluss etwas Praxisluft schnuppern soll. Die beiden haben nicht viel Zeit, sich aneinander zu gewöhnen, denn der Mörder sucht auf Instagram bereits nach seinem nächsten Opfer.


    Was den Leser erwartet
     Ein ungleiches Ermittlerduo, das bei ihrem ersten gemeinsamen Fall an fachliche und persönliche Grenzen stößt. Auf der einen Seite die toughe, etwas eigenwillige Franka Erdmann, die mit einer immensen Erfahrung aufwarten kann und die sich von ihren männlichen Kollegen nicht die Butter vom Brot nehmen lässt.
    Auf der anderen Seite der blutjunge, noch etwas verspielte Assistent Alpay Eloglu, der - auf den ersten Blick – außer Charme nicht viel zu bieten hat.
     Ein Serienmörder, der den Lesern einen tiefen Einblick in seine Gefühlswelt und seine Vergangenheit gewährt.
     Ein komplizierter Fall, bei dem das Ermittlerteam auf einen ebenbürtigen Gegner trifft. Die Perspektivwechsel zwischen Ermittler und Täter machen das Buch zu einer interessanten Mischung aus Krimi und Thriller.
     Und last, but not least etwas Hamburg-Feeling.


    Meine persönliche Lesermeinung
    Mir hat das Zusammenspiel von Franka und Alpay sehr gut gefallen. Ich mag ausgefallene Charaktere. Und Alpay und Frankas Dialoge sind total erfrischend und sympathisch. Der Fall an sich hätte ruhig schon zu Beginn mehr Tempo haben dürfen. Die Ermittlungsarbeiten ziehen sich etwas in die Länge. Da sind die kurzen Einschübe aus Sicht des Serienmörders eine willkommene und spannende Abwechslung. Und auch das Ende war dann wieder ganz nach meinem Geschmack.
    Ein solider Thriller, der mich gut unterhalten hat. Ich freue mich schon jetzt auf den zweiten Fall „Die Klinik“.


    Kurz: „Das Profil“ von Hubertus Borck ist ein spannender Thriller mit einem interessanten Ermittlerteam, der eher ruhig beginnt, zum Ende aber ordentlich an Spannung zulegt. Ein tolles Lesevergnügen, bei dem „blutrünstige“ und „zart besaitete“ Spannungsleser gleichermaßen auf ihre Kosten kommen.


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