Bücher mit dem Tag "hunter"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "hunter" gekennzeichnet haben.

189 Bücher

  1. Cover des Buches Maybe Someday (ISBN: 9783423740180)
    Colleen Hoover

    Maybe Someday

     (1.576)
    Aktuelle Rezension von: Deni_lovebooks

    Inhalt:
    Das Letzte, was Sydney will, als sie bei dem attraktiven Gitarristen Ridge einzieht, ist, sich in ihn zu verlieben. Zu frisch ist die Wunde, die ihr Ex hinterlassen hat. Und auch Ridge hat gute Gründe, seine neue Mitbewohnerin nicht zu nah an sich ranzulassen, denn er hat seit Jahren eine feste Freundin: Maggie – hübsch, sympathisch, klug, witzig. Und dann passiert es doch. Als Sydney beginnt, Ridge beim Songschreiben zu helfen, kommen sie sich näher als erwartet. Auch wenn beide die Stopptaste drücken, bevor wirklich etwas passiert, können sie nichts gegen die immer intensivere Anziehung ausrichten, die sie zu unterdrücken versuchen – vergeblich.

    Fazit:
    Wow. Ich bin einfach so unfassbar sprachlos. Die Geschichte hat sich extrem in mein herz geschlichen und ich konnte mich so gut in die Protagonisten hineinversetzen. Als ich gelesen habe, dass Ridge taub ist, hatte ich anfangs unfassbar Angst, dass mich die Geschichte enttäuschen wird. Der Grund hierfür ist, ich konnte mir nicht vorstellen, wie man da eine so Tiefe Bindung auf Papier bringen will. Aber Colleen Hoover hat es geschafft. Sie hat das alles so unfassbar gut hinbekommen und mir auch die ein oder andere Träne entlockt. Einfach eine wunderschöne Geschichte, die aber auch ernst Themen anspricht, die nicht verharmlost werden. Hut ab. Sie hat es auch so realitätsnah geschrieben. Ich bin wirklich unfassbar sprachlos. 

    Definitiv eine Leseempfehlung! 

  2. Cover des Buches Die Chemie des Todes (ISBN: 9783499256462)
    Simon Beckett

    Die Chemie des Todes

     (7.214)
    Aktuelle Rezension von: HeikoHentschel

    Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte. Vermutlich haben all die positiven Stimmen, die ich seit Erscheinen des Buches gehört habe, meine Erwartungen in unerreichbare Höhen geschraubt. Deshalb versuche ich objektiv zu bleiben. Das Buch besticht durch eine klare Sprache, solide Figuren und faszinierende Details zur forensischen Anthropologie. Letzteres ist das, was mich bei der Stange gehalten hat. Das war das Neue, das Faszinierende an "Die Chemie des Todes". Die Handlung, die Ermittlung an sich, ist im Vergleich unspektakulär, aber am Ende stimmig. Deshalb überlege ich, mir den Folgeband zuzulegen.

  3. Cover des Buches Midnight Chronicles - Schattenblick (ISBN: 9783736312777)
    Bianca Iosivoni

    Midnight Chronicles - Schattenblick

     (610)
    Aktuelle Rezension von: fluesterndezeilen

    Roxanne Black oder auch Roxy ist eine freie Huntress im Hunterlager London. Sie hat sich auf die Jagd von Geistern mit magischen Amuletten spezialisiert. Vor Allem seitdem sie unabsichtlich 449 Seelen aus der Unterwelt befreit hat und dafür nur 449 Tage Zeit hat bevor sie in die Unterwelt muss. Als sie dann einen jungen Mann, der von einem Geist besessen war, befreit und dieser sich an nichts mehr erinnern kann, muss sie den "Babysitter" für den neuen Hunter in Ausbildung Shaw spielen. Zusammen mit ihrem Hunterpartner Finn und Shaw versuchen sie die Entflohene Seelen zurück zu schicken. Aber was ist, wenn dabei auch noch ihr Herz verrückt spielt? Kommen wir erst einmal zum Cover. Es ist hell mit etwas dunkleren Akzenten gehalten, so dass es, meiner Meinung nach, wie dichter Nebel aussieht. Die Schrift ist golden und glitzert, was sie gut hervorhebt. Auch erkennt man gut beide Autorinnen und, da der Name von Laura Kneidl kleiner geschrieben ist, dass sie die Co-Autorin war. Das Buch ist ein Urban Fantasy Buch, das heißt es ist Fantasy, das in unserer Welt spielt. dazu kommt das es auch noch Romance Inhalte gab. War die Mischung perfekt. Fantasy ist ja auch so schon geil, doch mit Romance Elementen ist es einfach noch schmackhafter. So war es auch. Ich wurde nicht wirklich enttäuscht. Das einzige was mich ein bisschen gestört hat, das, finde ich, die Spannung gefehlt hat. Trotzdem war das Buch super und es heißt nicht ,dass überhaupt keine Spannung da war, nur fand ich es leider etwas zu wenig. Fazit: Es war ein super Buch mit einem tollen Vermischung von Genres. Das Buch ist eine klare Leseempfehlung von mir und bekommt 4,5 von 5 Sternen.

  4. Cover des Buches Cassia & Ky – Die Flucht (ISBN: 9783841421449)
    Ally Condie

    Cassia & Ky – Die Flucht

     (2.262)
    Aktuelle Rezension von: MelliLulu

    Stell dir vor, du lebst in einer Welt, in der alles in deinem Leben geregelt wird - sogar, wen du lieben musst.

    Aber du liebst den Falschen: Jemanden, den das System töten will.

    Wie weit würdest du gehen, um sein Leben zu retten?

    Würdest du für deine Liebe sterben?

    Wie durch ein Wunder gelingt Cassia die Flucht in die Äußeren Provinzen. Sie will nach Ky suchen, ihrer großen Liebe. Ky kämpft dort als Soldat für die Gesellschaft und ist ununterbrochen brutalen Angriffen ausgesetzt. Als Cassia endlich auf eine Spur von Ky stößt, ist er bereits entkommen und auf dem Weg in die wilden Canyons in den Grenzgebieten.

    Verzweifelt macht sich Cassia auf den lebensgefährlichen Weg. Was wird sie am Ende der ihr bekannten Welt finden? Zwischen steinigen Schluchten und staubigen Pfaden sucht Cassia nicht nur nach Ky - sondern auch nach sich selbst.


    Ein gut gelungener 2. Teil der Reihe, der mit einigen unversehbaren Wendungen, interessanten Charakteren und jeder Menge Spannung überzeugt. Aber irgendwas fehlte mir allerdings um mich vollendes abzuholen.

  5. Cover des Buches Der Kruzifix-Killer (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 1) (ISBN: 9783548281094)
    Chris Carter

    Der Kruzifix-Killer (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 1)

     (1.444)
    Aktuelle Rezension von: ChristineToulon

    Dieser Satz beschreibt auf eine hervorragende Art und Weise, was der Killer in diesem Roman sich zum Vorsatz gemacht hat, um sein Werk auf eine spektakuläre Weise zu vollenden.

    Doch erst einmal zum Anfang zurück. Es gibt eine tote Frau. Eine solche, die so übel zugerichtet wird, dass die Bestimmung nicht ganz so einfach scheint, wie es auf den ersten Blick wirkt.
    Doch mit dieser beginnt sich ein altes Kapitel von Robert Hunter erneut aufzutun und sich in ein ganz neues zu verwandeln.

    Die Jagd auf den Kruzifixkiller, die bereits vor einiger Zeit begonnen hat, setzt sich nun fort und das obwohl das LAPD bereits glaubte, den Täter gefasst zu haben. Schließlich hat der Verdächtige die Tat auch einfach so gestanden - wie sich herausstellt ein offensichtlich falsches Geständnis.

    Alles in allem haben die Ermittler Hunter und sein neuer Partner Garcia alle Hände voll zu tun, überhaupt irgendwelche Spuren zu finden, einmal abgesehen von dem kaum übersehbaren Merkmal im Nacken der Opfer.

    Insgesamt habe ich den Thriller von Chris Carter wieder einmal gerne gelesen. Mir fiel allerdings auf, dass das jetzt der zweite Killer ist, den Mister Carter so entwirft, dass dieser eine absolute Affinität dazu hat, die Mordopfer auf die brutalste aller Arten, sehr langwierig leiden zu lassen. Das ist einerseits schon interessant, aber andererseits auch sehr anstrengend. Schließlich ist das Motiv irgendwie dasselbe, die Qual der Opfer so dermaßen unvorstellbar, dass man bereits Phantomschmerzen kriegt und ich auch ein bisschen daran zweifle, ob jemand mit dem Hintergrund des Täters wirklich so vorgehen würde. Aber darüber darf sich jeder gerne selbst am Ende des Romans ein Bild machen.

    Nebst der Tatsache, dass ich den Täter irgendwie inkonsistent empfand, hatte ich mir ehrlich auch vom Ende mehr erhofft, dafür, dass der Showdown eigentlich schon weitaus vorher einsetzt, verpulvert der Autor das ganze Potential zu früh. Es wirkt ein bisschen, als hätte er sein eigenes Ende verpasst, denn das eigentliche Ende ist in dem Sinne keins, weil es zu schnell vorbei ist und zu wenig vorbereitet und zu wenig durchdacht, hauptsächlich eigentlich vom Täter, schließlich hat er ganz viel Zeit darauf verwendet. Je mehr ich anfange darüber nachzudenken, desto weniger mag ich das Ende des Romans, weil ich Lücken finde, die mir so noch gar nicht aufgefallen waren.

    ABER: Abseits davon - fand ich den Handlungsstrang mit D-King außerordentlich gut gelungen, gut umgesetzt und empfand es als wirklich sehr sehr spannenden Nebenhandlungsstrang. Es hat für Abwechslung gesorgt.

    Überhaupt scheint der Autor die unglaubliche Fähigkeit zu haben, den Leser zu fesseln mit der sauberen, stilsicheren Art, die er vorzuweisen hat.
    Chris Carter kann sehr gut bildlich beschreiben, kann die Charaktere sehr gut einfangen und darstellen. Sie sind von ihrer Art und Weise zu denken her, sehr gut greifbar und das ist eine gute Fähigkeit, die es leicht macht, sich in den Roman hinein zu finden und bei Laune gehalten zu werden. Der Autor hat nämlich den Kopf lange genug beschäftigt, dass die wirklichen Fragen erst nach dem Lesen aufkommen und mit der Reihenfolge bin ich durchaus zufrieden.
    Aufgrund dessen, dass mir das ein oder andere wirklich nicht passt, vergebe ich für den Kruzifixkiller nur 3 Sterne. Obwohl der Roman wirklich gut zu lesen und spannend ist.







  6. Cover des Buches Alles, was du suchst (ISBN: 9783596036288)
    Marie Force

    Alles, was du suchst

     (478)
    Aktuelle Rezension von: blue-jen

    Inhalt: 

    Cameron ist Webdesignerin und arbeitet mitten in New York. Ein Auftrag für einen familiengeführten Country-Store einen Online-Shop zu entwerfen führt sie mitten in eine abgelegene Kleinstadt. Kein Handyempfang, kniehoher Schnee und ein Elch mitten auf der Farbahn machen Camerons Auftrag zu einem ziemlichen Abenteuer. Als sie dann auch noch feststellt, dass die Familie ihres Auftraggebers keineswegs von diesem Job begeistert ist, fliegen zwischen ihr und Will, einem der Söhne ordentlich die Fetzen.


    Meinung:

    Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich diese Kleinstadt Liebesromanserien sehr gerne lesen und Sie sich eigentlich alle nicht wirklich unterscheiden. Nur der Spielort und die Protagonisten ändern sich, aber das Schema ist immer gleich, dennoch fand ich dies einen sehr tollen Auftakt zur Green Mountain Serie.

    Ich bin ein Fan der Familie geworden, vor allem Gramps ist ein Goldstück, aber auch die anderen wurde sehr schön in die Geschichte aufgenommen und wir werden die Geschwister in den nächsten Büchern bestimmt wiedersehen.

    Der Schreibstil ist sehr flüssig und und das Buch lässt sich sehr gut lesen und wegträumen. Ich konnte mit die Hütte auf dem Berg bildlich vorstellen….

    Daher 5 Sterne

  7. Cover des Buches Die stille Bestie (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 6) (ISBN: 9783548287126)
    Chris Carter

    Die stille Bestie (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 6)

     (541)
    Aktuelle Rezension von: AmaraSummer

    In „Die stille Bestie“ ermittelt Detectiv Robert Hunter in seinem persönlichsten Fall. Das Buch wurde von dem US-amerikanischen Autor Chris Carter geschrieben und ist 2015 als eBook und Taschenbuch im Ullstein Taschenbuch Verlag (Ullstein Buchverlage) erschienen. „Die stille Bestie“ ist der sechste Band der „Hunter und Garcia“ Reihe.

    Die „Hunter und Garcia“ Reihe ist für ihre detailreichen Beschreibungen von Brutalität und menschlichen Abgründen bekannt. Die Bücher sind definitiv nichts für zartbesaitet Leser und bisher hatte ich immer gedacht ich wäre abgehärtet. An den letzten Thriller, der mich schocken konnte, kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern, weil es so lange her ist. „Die stille Bestie“ hat mich geschockt und ich gebe ehrlich zu, dass ich das Buch mehrmals pausiert habe, weil mir die Beschreibungen zu heftig wurden.

    Detectiv Robert Hunter wird in seinem sechsten Fall vom FBI um Unterstützung gebeten. Das FBI hält eine Person fest, die Robert noch aus seiner Studienzeit kennt. Lucien Folter wird des Mordes verdächtigt und ist nur bereit auszupacken, wenn er mit Hunter reden darf.

    Neben dem Kriminalfall dreht sich ein durchaus nennenswerter Teil der Geschichte um Hunters Vergangenheit. Viele Momente aus seiner Vergangenheit, die bereits in den fünf Vorgängerbänden immer wieder erwähnt wurden, werden nun deutlich detaillierter erklärt. Besonders interessant fand ich dabei Hunters seelisches Empfinden, das dem Leser wie ein offenes Buch präsentiert wird.

    In diesem Buch geht es nicht darum wer der Täter ist. Dieses Frage ist bereits nach einem Viertel des Buches geklärt. Es geht vielmehr um die Frage, warum ein Mensch zum Mörder wird. Chris Carter entführt seine Leser in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele und am Ende habe ich mir tatsächlich die Frage gestellt, wie realistisch das Ganze eigentlich ist. Gibt es irgendwo da draußen Menschen wie Lucien Folter? Ich kann mir vorstellen, dass es solche Menschen gibt, weil wissen wir wie Psychopathen ticken?

    Die deutsche Übersetzung von Chris Carters Schreibstil ließ gewohnt flüssig lesen und die Wortwahl hat wie immer perfekt zum Genre gepasst. Das Buch wird aus unterschiedlichen Sichten erzählt. Die Geschichte wurde in der dritten Person geschrieben.


    Fazit

    Ein Thriller, der unter die Haut geht und einem schlaflose Nächte bereitet.

  8. Cover des Buches Der Totschläger (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 5) (ISBN: 9783548285764)
    Chris Carter

    Der Totschläger (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 5)

     (565)
    Aktuelle Rezension von: CherryFairy

    Inhalt
    Band 5 der bisher 12 teiligen Hunter-Reihe
    -Kann unabhängig von einander gelesen werden-

    Was macht die Hunter Reihe so besonders oder worin unterscheidet sich ein Chris Carter Thriller von anderen ?

    Meiner Erfahrung nach, nach bisher 5 gelesenen Fällen ist bei Chris Carter der Action Faktor recht hoch, man bekommt sehr oft mit wie das Opfer noch leidet, ums Leben kämpft, ein Countdown abläuft und man vorher noch das Rätsel lösen muss, um das Opfer zu retten und den Killer zu schnappen. 

    Es fühlt sich schon fast wie ein eigener Escape Thriller an, man rätselt mit, sammelt Hinweise und ist als stiller Beobachter ganz nah am Fall. 

    Die Story wird auch nicht von Beziehungsproblemen und wenig Privatleben des Ermittlers verlangsamt. 

    Auch brauchst du nicht lange warten bis die nächste Spannung einsetzt und genau das macht es so spannend und besonders! 

    Kein langes warten, kreative Ideen und ein kleiner Lerneffekt durch Aufklärungen von Hunter die mit eingestreut werden.

    Diesmal spielt der Serienkiller wieder mit den Ermittlern , die Ermittler müssen live übers Internet mitverfolgen wie der Mörder sein Opfer leiden lässt und spielt sein Spiel mit ihnen.

    Der Titel ist leider wieder sehr ungünstig gewählt, also da sollte die Übersetzung bitte besser werden. Es passiert nichts was man als Totschläger definieren könnte 😅 Das hat mal wieder nichts mit der Story zu tun, deshalb kann ich jeden nur empfehlen, dann doch den Klappentext zu lesen oder Spoilerfreie Rezensionen zu überfliegen. 

    Im Original heißt es One by One, wie man daraus der Totschläger machen kann ist mir wie bei manchen anderen Hunter Titeln ein Rätsel. Dann nimmt doch einfach den englischen Titel ! Aber das nur so am Rande.

    Mein Fazit

    Sehr brutal und man fiebert richtig mit!
    Wer Action in Thrillern sucht und Brutalitäten abhaben kann ist hier genau richtig ! 👍🏻
    5*

  9. Cover des Buches Der Vollstrecker (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 2) (ISBN: 9783548281100)
    Chris Carter

    Der Vollstrecker (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 2)

     (941)
    Aktuelle Rezension von: AmaraSummer

    In „Der Vollstrecker“ ermittelt Detectiv Robert Hunter und sein Partner Detectiv Carlos Garcia in einem Fall, der sie in die Vergangenheit führt. Das Buch wurde von dem US-amerikanischen Autor Chris Carter geschrieben und ist 2011 als eBook und Taschenbuch im Ullstein Taschenbuch Verlag (Ullstein Buchverlage) erschienen. „Der Vollstrecker“ ist der zweite Band der „Hunter und Garcia“ Reihe.

    Auch der zweite Fall für Hunter und Garcia kommt mit einem sehr detailliert beschriebenen Kriminalfall daher. Wer brutale Mordfälle liebt, der ist hier genau richtig. Ich hatte sogar das Gefühl, dass die Beschreibungen noch extremer sind als in Band eins. Für mich als Fan solcher Bücher war die Geschichte perfekt. Zartbesaiteten Lesern rate ich von dieser Reihe jedoch ab.

    Das Wiedersehen mit Hunter und Garcia hat sich wie nach Hause kommen angefühlt. Die beiden waren mir wieder auf Anhieb sympathisch und ich habe jede Sekunde genossen, die ich mit ihnen verbringen dürfte. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber die Chemie, die zwischen den beiden herrscht, ist sehr unterhaltsam. Ja ich weiß, dass ist eine Thriller, trotzdem konnte mich das Buch in bestimmten Momenten zum Lachen bringen.

    Ich werde mich hier weder über den Kriminalfall noch über den Täter äußern, weil das meiner Meinung nach nur spoilert. Für mich wurde das Ganze schlüssig aufgeklärt und über alles andere mach ich mir nur bedingt Gedanken. Die Frage ob der Kriminalfall realistisch ist muss sich jeder selber beantworten. Mich konnte das Buch erstklassig unterhalten und das ist in meinen Augen das Wichtigste.

    Die deutsche Übersetzung von Chris Carters Schreibstil ließ gewohnt flüssig lesen und die Wortwahl hat wie immer perfekt zum Genre gepasst. Das Buch wird hauptsächlich aus der Sicht von Hunter und Garcia erzählt, es gibt aber auch Kapitel, die dem Leser Einblicke in die Gedanken und Gefühle anderer Charaktere gewähren. Die Geschichte wurde in der dritten Person geschrieben.


    Fazit

    Ein grandioser zweiter Band, den ich keine Sekunde aus der Hand legen konnte. Ein genialer Thriller, den ich sehr gerne weiterempfehle.

  10. Cover des Buches Der Knochenbrecher (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 3) (ISBN: 9783548284217)
    Chris Carter

    Der Knochenbrecher (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 3)

     (854)
    Aktuelle Rezension von: AmaraSummer

    In „Der Knochenbrecher“ ermittelt Detectiv Robert Hunter und sein Partner Detectiv Carlos Garcia in einem Fall, der sie lange Zeit vor ein Rätsel stellt. Das Buch wurde von dem US-amerikanischen Autor Chris Carter geschrieben und ist 2012 als eBook und Taschenbuch im Ullstein Taschenbuch Verlag (Ullstein Buchverlage) erschienen. „Der Knochenbrecher“ ist der dritte Band der „Hunter und Garcia“ Reihe.

    Ich habe keine Ahnung was sich der Verlag bei der deutschen Übersetzung des Buchtitels gedacht hat. In diesem Buch wird kein einziger Knochen gebrochen. Der englische Originaltitel passt da schon deutlich besser. Die deutsche Übersetzung von „The Night Stalker“ lautet „Der Nachtwandler“, wenn man den Buchtitel jetzt ein bisschen frei übersetzt, dann heißt das so viel wie „Der Nacht Stalker“, was meiner Meinung nach perfekt zur Vorgehensweise des Täters passt.

    Ich liebe die „Hunter und Garcia“ Reihe so sehr, weil es ihr immer wieder aufs Neue gelingt mich positiv zu überraschen. Für mich kann eine Thriller gar nicht brutal genug sein. Je detaillierter und heftiger die Beschreibung des Kriminalfalls ist, desto mehr genieße ich die Geschichte. Chris Carter schreibt Thriller, die diese Kriterien perfekt erfüllen. Seine Kriminalfälle sind ein Einblick in menschliche Abgründe, der voller unvorstellbarer Grausamkeiten ist. Zartbesaitet Leser sollten definitiv die Finger von dieser Reihe lassen.

    Nach wie vor sind Detectiv Robert Hunter und sein Partner Detectiv Carlos Garcia für mich die perfekten Charaktere. Die beiden ergänzen sich auf eine fast schon traumhafte Art und Weise, was das Lesen für mich zu einem wahren Genuss macht. Am aller meisten gefällt mir aber Hunters Vorgehensweise. Dieser Mann ist zwar hochgebildet, trotzdem verfällt er nie in diesen „Ich muss alles totdenken“ Zustand. Stattdessen ist er eine Mann der Tat, der loszieht und die Dinge in Angriff nimmt.

    Auf den Kriminalfall werde ich aus Spoiler-Gründen nicht näher eingehen. Ich werde mich auch nicht darüber auslassen, wie realistisch der Kriminalfall oder wie glaubwürdig das Verhalten des Täters ist. Der Täter ist ein Serienkiller, den man ohne Probleme als Psychopath bezeichnen kann. Ich bin ein normaler Mensch, der ganz anders denkt und handelt als ein Psychopath. Aus diesem Grund werde ich weder über den Kriminalfall noch über den Täter ein Urteil fällen.

    Der dritte Fall hat mich auf eine besondere Art und Weise überrascht. Ich hätte niemals gedacht, dass Chris Carter Charaktere umbringt, die Teil des festen Charakterstamms sind. Ich gebe ganz ehrlich zu, dass ich ein bisschen traurig war als ich diese Szene gelesen habe.

    Die deutsche Übersetzung von Chris Carters Schreibstil ließ gewohnt flüssig lesen und die Wortwahl hat wie immer perfekt zum Genre gepasst. Das Buch wird aus unterschiedlichen Sichten erzählt. Die Geschichte wurde in der dritten Person geschrieben.


    Fazit

    Diese Reihe macht süchtig!

  11. Cover des Buches Kalte Asche (ISBN: 9783499241956)
    Simon Beckett

    Kalte Asche

     (3.425)
    Aktuelle Rezension von: neenchen

    Der Thriller „Kalte Asche“ von Simon Beckett wandelt auf bekannten Pfaden, ausgetreten von Autoren wie Kathy Reichs und ihren Temperance-Brennan-Romane oder Serien wie „CSI“. Hier wird genauso wissenschaftliche Untersuchung direkt mit dem Whodunit verknüpft und der Anthropologe darf auch hier Ermittler spielen.

    Gerade auf dem Weg nach Hause zu seiner Verlobten Jenny wird der forensische Anthropologe Dr. David Hunter angerufen. Der Superintendent Graham Wallace braucht seine Hilfe, denn alle anderen Polizisten sind in der Untersuchung eines Zugunglücks involviert. Er willigt ein und begibt sich mit Sergeant Fraser und Constable Duncan McKinney auf die abgeschiedene, schottische Insel Runa. Dort wohnt der ehemalige Cop Andrew Brody, der eine Leiche fand und diesen Fall gemeldet hat. Hunter soll jetzt nur überprüfen, ob es sich um einen Mord handelt und die Spurensicherung dahin gesendet werden muss. Danach könne er wieder gehen. Doch als klar wird, dass es sich hier nicht um ein Unfall handelt, ist es zu spät, denn die Insel wird durch einen Sturm vom Festland abgeschnitten und so sitzt er, was bald klar wird, zusammen mit dem Mörder auf der Insel fest.

    Der 430-seitige Roman ist schnell gelesen, das spricht für seine leicht verständliche Sprache genauso für ein gewisses Maß an Spannung, wie es ein klassischer Thriller mit sich bringt. Besonders gelungen an diesem Whodunit, dem Genre, in dem sich alles um die Aufklärung eines Falles dreht, ist die Kulisse einer abgeschlossenen Insel, welche die Spannung verstärkt und den Kreis der Verdächtigen einschränkt. Obwohl der Roman offensichtlich auf seinem Vorgänger „Chemie des Todes“ (2006) aufbaut, ist es nicht notwendig diesen zu kennen, denn der britische Autor Simon Beckett (*1960) baut alle wichtigen Infos aus dem Vorgänger-Band mit ein. Ebenso wird es sich mit den nachfolgenden Büchern („Leichenblässe“ (2009), „Verwesung“ (2010), „Katz und Maus“ (2013), „Totenfang“ (2017) und „Die ewigen Toten“ (2019)) verhalten, welche von Dr. Hunter handeln. Die Figur selbst ist eine der größeren Schwächen des Buches. Zu oft flüchtet sie sich in sinnfreie oder selbst kasteiende Gedanken, so dass man wenig Mitleid mit ihm empfindet. Seine Fähigkeiten setzt er zum Teil nicht ein, so dass man als Leser:in seine Sympathien eher auf die umliegenden Figuren verteilt, die es einem aber auch nicht ganz so leicht machen. Weiterhin ist man verlockt, dem Autor unlautere Mittel zu unterstellen, denn, wenn er mehr Emotionalität möchte, wechselt er auch mal die Erzählperspektive, welche vorrangig bei dem Forensiker liegt. Auch bedient er sich viel an klassischen und leicht durchschaubaren falschen Fährten. So fühlt es sich seltsam an, wenn man als Leser:in mehr weiß, als der angeblich sehr kluge Chefermittler. So eignet sich „Kalte Asche“ als leichte Kost für zwischendurch, ist schnell ausgelesen, liefert solide Spannung, aber mehr sollte man dann auch nicht erwarten.

    Fazit: „Kalte Asche“ ist der sechste Roman des britischen Autors Simon Beckett. Darin erzählt er eine klassische Whodunit-Geschichte und schafft es damit, genügend Spannung zu erzeugen, so dass man das Buch gut am Stück lesen kann, auch wenn der eine oder andere Twist vorhersehbar ist und es leider massiv an Sympathien für die Hauptfigur mangelt.

    Doreen Matthei - https://testkammer.com/2022/06/03/kalte-asche-von-simon-beckett-2007/

  12. Cover des Buches I Am Death - Der Totmacher (ISBN: 9783548287133)
    Chris Carter

    I Am Death - Der Totmacher

     (458)
    Aktuelle Rezension von: wortkunstzauberei

    Wow. Wow. Wow. Wenn ich könnte, würde ich dem Buch so viel mehr als nur 5 Sterne geben. Der Thriller König hat wieder zugeschlagen und mich mehr als je zuvor gefesselt. 

    Der Totmacher ist harter Tobak. Ohne das Buch nun überspitzt darzustellen. Denn es ist wirklich so. Viel kann ich zum Inhalt gar nicht sagen, denn man würde es als Außenstehender, der das Buch nicht kennt, ohnehin nicht verstehen. Selbst ich, die das Buch gelesen hat, verstehe es ja immer noch nicht so ganz. Denn es ist verwirrend. Sehr sogar. Aber auf eine absolut großartige Art und Weise. 


    Im sieben Teil erschafft Carter einen absolut grausamen Killer. So grausam, dass ich mehr als einmal mit dem Gedanken gespielt habe, das Buch abzubrechen, weil es mir wirklich auf den Magen geschlagen hat und mich richtig elend hat fühlen lassen. Das Problem? Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Im Gegenteil. Carter hat das Talent, so verdammt spannend zu schreiben, dass man unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Man hält beim lesen selbst die Luft an, fiebert mit, bekommt Angst. 


    Der Totmacher war so ein Buch. Ich glaube mein Puls war beständig auf 180. Mein Magen hat sich mehr als einmal umgedreht. 


    Meinerseits gibt es also eine riesengroße Leseempfehlung, aber auch die Warnung, dass dieses Buch, wie oben erwähnt, keine leichte Kost ist. Eher im Gegenteil. Zart besaitete Menschen sollten vorsichtig sein, denn ich finde, dass dieser Carter bisher der brutalste und grausamste war.

  13. Cover des Buches Cassia & Ky – Die Ankunft (ISBN: 9783596195923)
    Ally Condie

    Cassia & Ky – Die Ankunft

     (1.533)
    Aktuelle Rezension von: MelliLulu

    Stell dir vor, du konntest fliehen – vor dem System, das dir befohlen hat, wie du leben und wen du lieben sollst. Unter Lebensgefahr hast du deine Liebe wiedergefunden – eine Liebe, die das System töten wollte.

    Jetzt willst du das System besiegen, doch dafür musst du zurück. Zurück in dein altes Leben. Zurück zu einem Geheimnis, das tief in dir verborgen ist.

    Es wird alles verändern.

    Dein Leben.

    Deine Liebe.



    Das Finale der "Cassia & Ky" - Reihe hat eigentlich ganz gut angefangen, leider wurde mir die Geschichte einfach zu langatmig... Es wurden Seiten um Seiten damit gefüllt zu erklären, wie irgendwelche Erkrankte bzw. Versunkene behandelt/geheilt/gerettet wurden. Es passierte einfach nichts Neues mehr. Auch den ständigen Wechsel der Perspektiven fand ich irgendwann nur noch anstrengend. Es fiel mir zunehmend schwerer den über Überblick darüber zu behalten, wessen Sicht ich gerade gelesen hatte. 


  14. Cover des Buches Death Call - Er bringt den Tod (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 8) (ISBN: 9783548289526)
    Chris Carter

    Death Call - Er bringt den Tod (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 8)

     (366)
    Aktuelle Rezension von: Silvasbooks

    Ich habe lange eine spannende Thriller-Reihe gesucht und  nach einer langen Suche bin ich auf Chris Carter gestoßen. Jedoch wollte ich mir den ersten Teil erstmal in der Bibliothek ausleihen, um zu gucken, ob mir der Schreibstil und generell die Story gefällt. Leider gab es in der Bibliothek die Bücher nicht, weshalb ich bei der Onleihe nachgeguckt hatte, wo es aber nur den neunten Teil „Death Call“ gibt. Also habe ich mit diesem Band begonnen und ich muss sagen, dass es mir sofort gefallen hat. Obwohl ich mit dem neunten Band begonnen hatte, konnte ich sofort in die Handlung eintauchen. Alle wichtigen Hintergrundinformationen wurden genauestens erklärt, sodass man immer wusste, worum es geht. Durch die verschiedenen Perspektiven, die alle sehr gut beschrieben wurden, wurde das Buch abwechslungsreich und total spannend. Auch durch die kurzen Kapitel wurde die Spannung erhöht, sodass man das Buch (in meinem Fall das Handy) nicht mehr aus der Hand legen konnte! Besonders hat mir gefallen, dass alle Szenen der detailliert beschrieben wurde. Ich konnte mir alles sehr genau vorstellen, als wäre ich selber dabei. Für manche könnten die Szenen zu brutal sein, doch das macht einen Thriller aus!
    Ich kann dieses Buch und generell die Buchreihe rund um Hunter und Garcia nur weiterempfehlen! Ein Muss für jeden, der Thriller liebt!

  15. Cover des Buches Blutrausch - Er muss töten (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 9) (ISBN: 9783548289533)
    Chris Carter

    Blutrausch - Er muss töten (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 9)

     (394)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Als Hunter und Garcia an den Tatort eines überaus brutalen Mordes gerufen werden, ahnen sie noch nicht, das sie es mit einem Serienmörder zu tun haben, den das FBI sucht. Zusammen versuchen sie dem Mörder auf die Schliche zu kommen.

    An sich hat mir die Geschichte wieder richtig gut gefallen. Sie war spannend, grausam, aber auch sehr unterhaltsam.

    Es gab allerdings zwei Dinge die mich gestört haben. Zum einen fand ich das Ende etwas zu konstruiert und zum anderen nervt es mich mittlerweile wie perfekt Robert Hunter ist. Er ist in allem der Beste, selbst das FBI kann ihm nicht das Wasser reichen. Und nur findet Dinge heraus. Mittlerweile wird es echt langweilig, was diesen Aspekt angeht.

    Ansonsten war wieder alles wie immer. Spannung pur.

  16. Cover des Buches Totenkünstler (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 4) (ISBN: 9783548285399)
    Chris Carter

    Totenkünstler (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 4)

     (731)
    Aktuelle Rezension von: AmaraSummer

    In „Totenkünstler“ ermittelt Detectiv Robert Hunter und sein Partner Detectiv Carlos Garcia in einem Fall, der sie in ihre eigenen Reihen führt. Das Buch wurde von dem US-amerikanischen Autor Chris Carter geschrieben und ist 2013 als eBook und Taschenbuch im Ullstein Taschenbuch Verlag (Ullstein Buchverlage) erschienen. „Totenkünstler“ ist der vierte Band der „Hunter und Garcia“ Reihe.

    Ich liebe den deutschen Buchtitel, weil er auf eine makabre Art komisch ist. Wer auch immer dafür verantwortlich war, hat damit definitiv meinen Humor getroffen. Im Gegensatz zum Vorgängerband passt die deutsche Variante tatsächlich zum Inhalt des Buches und ist somit ein guter Ersatz für den englischen Originaltitel. Der lautet „The Death Sculptor“. Man könnte also vermuten, dass der Verlag den Originaltitel frei übersetzt hat.

    Die Beschreibung des Kriminalfalls ist gewohnt detailliert und damit alles andere als harmlos. Meiner Meinung nach hat Chris Carter ein Händchen für unvorstellbar grausame Szenen, die mir als Leserin Gänsehaut bereiten. Er gewährt seinen Lesern einen Blick in menschliche Abgründe, der mir ganz besonders in diesem Buch, den Atmen geraubt hat. Definitiv keine Reihe für zartbesaitete Leser.

    Detectiv Robert Hunter und sein Partner Detectiv Carlos Garcia sind immer wieder ein wundervolles Ermittler-Duo. Irgendwie bin ich mittlerweile süchtig nach den beiden. Ihre Art zu ermitteln ist herrlich erfrischend, weil sie alles andere als langweilig ist. Vielmehr sind die zwei in regelmäßigen Abständen für eine Überraschung gut, was der Geschichte in meinen Augen das Gewisse Etwas verleiht. Auch in Band vier waren mir Hunter und Garcia innerhalb weniger Seiten sympathisch.

    Bei einem Thriller lege ich keinen gesteigerten Wert auf einen Kriminalfall, der bis ins kleinste Detail realistisch ist. Sicher völlig an den Haaren herbeigezogen sollte er auch nicht sein. Ich liebe ein gutes Mittelmaß, das mir die Möglichkeit gibt, mitzuraten wer der Täter ist. Chris Carter bietet mir mit seinem Buch genau das. „Totenkünstler“ ist ein Thriller, in dem ein psychopathischer Serienkiller sein Unwesen treibt. Das Verhalten des Täters fand ich sogar glaubwürdig.

    Mein einziger Kritikpunkt ist eine Szene, in der der Leser einen angeblichen Hinweis auf den Täter bekommt. Dieser Hinweis hat aber rein gar nichts mit dem Kriminalfall zu tun. Ich kann mir vorstellen, dass dieser Hinweis den Leser auf eine falsche Spur führen soll. Bei mir hat er nur für Verwirrung gesorgt und am Ende wird das Ganze noch nicht Mal schlüssig aufgeklärt.

    Die deutsche Übersetzung von Chris Carters Schreibstil ließ gewohnt flüssig lesen und die Wortwahl hat wie immer perfekt zum Genre gepasst. Das Buch wird aus unterschiedlichen Sichten erzählt. Die Geschichte wurde in der dritten Person geschrieben.


    Fazit

    Chris Carter ist immer wieder ein spannender Hochgenuss.

  17. Cover des Buches Shadow Falls Camp - Verfolgt im Mondlicht (ISBN: 9783841421562)
    C.C. Hunter

    Shadow Falls Camp - Verfolgt im Mondlicht

     (1.271)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Band 4 der Shadow Falls Camp, und ich muss sagen für mich das schwächste Band der Reihe, zu beginn zieht es sich extrem. 

    Man hat einen Begriff was nun Kylie ist, jedoch kennt man diese Spezies nicht und niemand weiss genau was diese Auszeichnet. Wer aber 1 und 1 zusammenzählen kann kommt selbst drauf oder ahnt zumindest etwas, und doch sind alle ratlos obwohl es sich in ihren Fähigkeiten zeigt... Das war mir etwas zu künstlich herauszögern der Wahrheit gewesen, dafür konnte die Autorin in meinen Augen dies dann doch noch retten, da sie bei der Auflösung noch einiges dazu genommen hat, was sehr interessant war. 

    Ich fand den Schluss im Allgemeinen sehr interessant und hat meine Laune erheblich verbessert sodass es doch noch ein 4 Sterne Buch geworden ist. Ich freue mich auf das Finale und werde wohl gleich weiterlesen.


    Für alle die Gerne Teenie Bücher mit mehreren Wesen haben

  18. Cover des Buches Kein Tag ohne dich (ISBN: 9783596296200)
    Marie Force

    Kein Tag ohne dich

     (299)
    Aktuelle Rezension von: books_and_a_blue_sky

    Ich fand Band 1 der Green-Mountain-Reihe ja echt ein tolles Wohlfühlbuch, weshalb ich den Folgeband ziemlich schnell gekauft hatte.

    Das Cover ist ganz nett gestaltet, aber es ist jetzt nichts Besonders. Trotzdem passt es zur Geschichte.

    Der Schreibstil war wieder toll, denn ich habe das Buch verschlungen und kam richtig gut vorwärts. Das lag wohl daran, dass ich mich in Vermont und bei Hannah und Nolan gleich wohlgefühlt habe. Das hat man auch an der Geschichte gemerkt. Die meisten Ereignisse konnte man erahnen. Deshalb war es eher ein Wohlfühlbuch. Jedoch hat mich etwas gestört. Es gab richtig viele Sexszenen und ich hatte das Gefühl es hat sich auch bei Nolan und Hannah einiges um dieses Thema gedreht. Ich hätte lieber ein wenig mehr über Hannah und Caleb erfahren oder Nolans Geheimnis früher aufgelöst gehabt. Aber es ist okay so. Ich mochte das Buch ja trotzdem.

    Die Charaktere waren ganz toll gestaltet. Gerade Hannah war sehr greifbar und man konnte ihren inneren Kampf mit sich selbst und ihren Schuldgefühlen gegenüber dem verstorbenen Caleb sehr gut nachvollziehen. Ich mochte ihre ruhige Art, doch am Ende hat sie noch einmal eine andere Seite von ihr gezeigt. Sie wurde ziemlich keck und ein wenig frech, was mir richtig gut gefiel. Nolan ist ein sehr ruhiger Mann, der jedoch schon länger in Hannah verliebt ist. Er hatte nur dank seines Großvaters eine halbwegs schöne Kindheit, denn seine Eltern, tja, das müsst ihr selber rausfinden. Auf jeden Fall hat er nie über seine Familie geredet, weshalb es ihm jetzt schwerfällt, sich Hannah zu öffnen. Aus diesem Fakt heraus werden natürlich ein paar Probleme geschürt, die aber von der Autorin toll gelöst wurden.

    Ich habe mich unglaublich gefreut Will und Cameron sowie alle anderen Abbotts wieder zu sehen. Es gibt sogar ein paar Kapitel aus der Sicht von zwei bis drei ausgewählten Abbott-Familienmitglieder. Das war mein kleines persönliches Highlight.

    Fazit: Auch Band 2 der Green-Mountain-Serie überzeugt wieder mit Wohlfühlatmosphäre. Vor allem Hannah fand ich als Hauptprotagonistin wirklich toll. Leider gab es ein paar Schwächen, die dazu führen, dass ich nicht vollauf begeistert bin von diesem Wohlfühlbuch.

  19. Cover des Buches Midnight Chronicles - Blutmagie (ISBN: 9783736313477)
    Bianca Iosivoni

    Midnight Chronicles - Blutmagie

     (301)
    Aktuelle Rezension von: fluesterndezeilen

    Hier geht es um Band 2! Wer nicht gespoilert werden möchte, sollte hier aufhören zu lesen! Cain und Warden. Zwei ehemalige Freunde und Kampfpartner, die sich blind vertrauten. Doch nachdem etwas schlimmes vorgefallen war, zerriss dieser Bund der Freundschaft bei den beiden Blood Hunter. Zu sehr schmerzt es ihnen. Doch wegen der Rückkehr des Vampirkönigs Isaac müssen die beide nwieder zusammenarbeiten. Denn hier geht es um Leben und Tod und es sind nicht irgendwelche vergangenen Streitigkeiten wichtig. Kommen wir erst einmal zum Cover. Es ist eine Mischung aus Blau, lila und grau mit etwas helleren Akzenten gehalten, so dass es, meiner Meinung nach, wie dichter Nebel aussieht. Die Schrift ist golden und glitzert, was sie gut hervorhebt. Auch erkennt man gut beide Autorinnen und, da der Name von Bianca Iosivoni kleiner geschrieben ist, dass sie die Co-Autorin war. Außerdem gehen die Buchrücken von Band 1 zu Band 2 schön fließend ineinander über, wenn sie nebeneinander stehen. Auch der Inhalt war super und es hat meine Erwartungen übertroffen. Bei Band 1 hatte ich 4 Sterne gegeben, weil mir die Spannung gefehlt hat. Blutmagie war viel besser. Die Geschichte von Cain und Warden war echt schön, süß und interessant. Die Spannung wurde hier mehr verbaut und auch besser aufgebaut. Bei Band 1 verlief es teilweise schleppend, weil nichts interessantes passiert ist. Band 2 war aus diesem Grund besser. Wenn es mal zur Gefahr lief schleppend zu werden, kam auf einmal wieder Spannung auf und das fand ich echt super. Fazit: Das Buch war echt super und ist definitiv ein Jahreshighlight von mir! Ich gebe dem Buch 5+ von 5 Sternen.

  20. Cover des Buches Pandemonium (ISBN: 9783551313683)
    Lauren Oliver

    Pandemonium

     (1.198)
    Aktuelle Rezension von: Bee2205

    in diesem BAnd sind die Kapitel in "jetzt" und "damals" eingeteil, wodurch wir nach jedem Kapitel in der Zeit springen. Durch diese Zeitsprünge möchte man die ganze Zeit weiterlesen, da man unbedingt wissen will, was zu den jeweiligen Zeitpunkten passiert ist.

    In den damals Kapiteln erfahren wir, wie sich Lena in der Wildnis geschlagen hat, wie sie sich anderen Menschen anschließen konnten und wie sich ihr Leben verändert hat.

    In den jetzt Kapiteln befindet sie sich wieder innerhalb der Mauern und versucht einen Auftrag für die Rebellen zu erledigen, welche sie vor verschiedene Schwierigkeiten stellt, während ihre Gedanken und ihr Herz noch bei Alex sind. Jedoch schleicht sich mit der Zeit noch eine weitere Person in ihr Herz.

    Der zweite Teil ist anders als der erste, was aber nicht schlimm ist und man neuen Schwung bekommt und der Cliffhänger am Ende sorgt dafür, dass ich auf jeden Fall wissen muss wie der dritte Teil weiter geht. Zusätzlich gibt es noch die ein oder andere Überraschung, die einem geboten wird in diesem Buch.

  21. Cover des Buches Shadow Falls Camp - Entführt in der Dämmerung (ISBN: 9783596190478)
    C.C. Hunter

    Shadow Falls Camp - Entführt in der Dämmerung

     (1.314)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Band 3 der Shadow Falls Camp-Reihe. Die Geschichte geht nahtlos weiter und ist wie die beiden ersten spannend mit einem Hauch Drama und ein wenig Action. Man begleitet weiterhin Kylie auf der Suche nach ihren Vorfahren und ihrer Geschichte. Der Love-interesst kommt nicht wirklich weiter, was aber nicht gestört hat da er nur am Rande der Geschichte eine Rolle spielt. 

    Was mich aber etwas erstaunt hat, waren die vielen Tote im Vergleich zu den Vorbändern... Ich hoffe es geht so nicht weiter, denn ich mag die Nebencharaktere sehr und die Dynamik zwischen ihnen...

    Einfach eine Tolle Jugendbuch-Reihe 

  22. Cover des Buches Leichenblässe (ISBN: 9783499248597)
    Simon Beckett

    Leichenblässe

     (2.522)
    Aktuelle Rezension von: RondaInMarrakesch

    Ich hatte es in ein paar Tagen durch, da ich es nicht weglegen konnte! Super spannend, man wird regelrecht mit in die Story gezogen, so als wäre man mittendrin! Ich kann es nur empfehlen! 

  23. Cover des Buches Bluthölle (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 11) (ISBN: 9783548291925)
    Chris Carter

    Bluthölle (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 11)

     (348)
    Aktuelle Rezension von: Lisasbuechereck

    Es war mal wieder an der Zeit für einen Robert Hunter Roman, jetzt wo bald der neue Teil erscheint sowieso. Wieder einmal konnte mich Chris Carter mit seinem unglaublichen Schreibstil fesseln. Die Bücher lassen sich so weg suchten. Ich hab es wieder als Hörbuch gehört, was auch eine sehr gute Alternative ist, wie ich finde. Dieser Teil war etwas sanfter, im Gegensatz zu seinen Vorgängern. Ich habe es jedenfalls so empfunden. Es war zwar wieder sehr erschreckend, aber auch Plätschernd. Der Geschichte hat das nicht geschadet kann ich sagen. Mich konnte es wieder sehr gut unterhalten, auch wenn es nicht der beste Teil der Reihe ist. Von mir gibt es 4 Sterne. 


  24. Cover des Buches Metro 2033 (ISBN: 9783453529687)
    Dmitry Glukhovsky

    Metro 2033

     (609)
    Aktuelle Rezension von: Entenkrach

    Aufgrund der guten Bewertung und weil mich Postapokalypse interessieren hatte ich mich sehr auf das Buch gefreut. Leider war es so gar nicht mein Fall. Nach etwas mehr wie 100 Seiten habe ich es genervt weggelegt.

    Mit dem Schreibstil konnte ich absolut nicht warm werden. Da sitzt man am Lagerfeuer und es raschelt im Dunkeln und hat Angst was das wohl ist. Bei dem Geräusch erinnert sich aber der Protagonist an etwas und dann geht es Seitenweise um die Erinnerung. Klar man muss irgendwie erklären wie die Welt jetzt aussieht. Aber es hat mich sehr genervt dass man immer nur kurz in der Gegenwart war und es dann direkt wieder Seitenweise um irgendwelche Truppenaufstellungen oder Angriffe in der Vergangenheit ging.

    Schade. Hatte wirklich große Erwartungen.

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