Bücher mit dem Tag "honig"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "honig" gekennzeichnet haben.

102 Bücher

  1. Cover des Buches Feuer und Stein (ISBN: 9783426518021)
    Diana Gabaldon

    Feuer und Stein

     (2.579)
    Aktuelle Rezension von: Laniesbooks_Official

    Schon als ich die Serie Outlander gesehen habe war ich sofort Feuer und Flamme und das Buch hat es nur besiegelt. Diana hat hier ganz großes Kino geschaffen und ich kann es jedem nur ans Herz legen Outlander zu lesen. Ja für viele mag es abschreckend sein ein Buch zu lesen das über 1000 Seiten hat aber hier lohnt es sich wirklich.
     Ich kann von Herzen sagen das die Geschichte um Jamie und Claire im Buch noch eine Runde schöner und auch brutaler ist als in der Serie dargestellt aber jeder Fan der Serie sollte das Buch gelesen haben.

    Ich bin immer noch begeistert von Dianas Schreibstil und von der Entwicklung der Charaktere gerade von Claire. 

  2. Cover des Buches Die kleine Bäckerei am Strandweg (ISBN: 9783833310539)
    Jenny Colgan

    Die kleine Bäckerei am Strandweg

     (365)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Dieser Roman ist irgendwie immer an mir vorbei gezogen als er in aller Munde war. Nun bekam ich ihn geschenkt und las ihn. Schon ab der ersten Seite konnte mich dieser Roman fesseln und wollte ständig weiterlesen. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr gut und ist flüssig zu lesen. Polly mochte ich auf Anhieb. Diesen Roman werde ich bestimmt mal wieder lesen und empfehle ihn sehr gerne weiter. Zählt nun zu meinen Lieblingswohlfühlbüchern. Gerade das Richtige in dieser Zeit. Von Jenny Colgan werde ich auf jeden Fall noch mehr lesen. 

  3. Cover des Buches Gold und Schatten (ISBN: 9783846600801)
    Kira Licht

    Gold und Schatten

     (357)
    Aktuelle Rezension von: Beanie_Miss

    Das wundervolle Setting von Paris und seinen Katakomben - eine tolle Protagonistin die nicht auf den Mund gefallen ist - und ein Hadessohn , der seine Vergangenheit sucht und seine Zukunft findet ! Das alles verspricht Spannung und Knistern pur, und genau das bekommt der Leser auch. 

    Die Charaktere sind sehr schön durchdacht und greifbar. Nicht nur Livia und Mael, sondern auch Livias Freunde haben mein Herz im Sturm erobert.Sie ergänzen sich prima und zeigen, dass tiefe Freundschaft und Loyalität nicht immer was mit der Dauer des Kennens zu tun haben. Die Beziehung zwischen Livia und Mael baut sich sehr langsam auf. Während Livia sich ihrer Gefühle schnell klar ist, macht Mael immer wieder einen Rückzieher wenn es ernst wird. Eine Zeitlang war das ein klein wenig nervig, da es sich immer wiederholt hat. Als ich aber Erfahren habe, warum er so handelt brach mir fast das Herz. Die beiden ergänzen sich super, und es hat Spaß gemacht sie auf ihrem Weg und ihrer gemeinsamen Suche zu begleiten. Die Geschichte ist spannend, knisternde und die Dialoge teilweise zum Schmunzeln. Einzig das Ende kam mir ein klein wenig zu plötzlich und ich fühlte mich irgendwie überrumpelt 🙈 Aber, zum Glück gibt es einen zweiten Teil 😃

    Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig, emotional und einnehmend. 

    Wer Göttergeschichten mag, ist hier gut aufgehoben.

    Ich bin gespannt auf den zweiten Teil

  4. Cover des Buches Winter People - Wer die Toten weckt (ISBN: 9783548286099)
    Jennifer McMahon

    Winter People - Wer die Toten weckt

     (228)
    Aktuelle Rezension von: Ellen784

    Hallo ihr Lieben,

    wow das war richtig, richtig gut. Es geht hier um Sara, welche 1908 lebte. Sara erlebt schreckliches und tut etwas, um ihre geliebte Tochter zurück zu bekommen.
    Dann kommen Charaktere aus der Gegenwart und ein Puzzle fügt sich langsam zusammen. Wir habe Alice, die verschwindet. Sie bewahrt ein schreckliches Geheimnis und ihre Töchter, lassen nichts unversucht, um sie zu finden. Dabei decken sie weitere Geheimnisse auf.
    Anfangs dachte ich…Nein das wird ein Friedhof der Kuscheltiere aber NEIN das wurde Winter People. Ich habe dieses Buch verschlungen. Es war spannend, gruselig und auch paranormal und es gab extreme Gänsehaut. Man muss das Thema mögen, dann wird man auch das Buch lieben.
    Für mich war es ein Highlight und eine klare Empfehlung!

  5. Cover des Buches Sterne sieht man nur im Dunkeln (ISBN: 9783442487875)
    Meike Werkmeister

    Sterne sieht man nur im Dunkeln

     (294)
    Aktuelle Rezension von: JessFox

    Ich mag den Schreibstil von Meike Werkmeister. Er ist so locker leicht und man fühlt sich immer gut in die Geschichte hineinversetzt. Schöne Geschichte <3

  6. Cover des Buches Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg (ISBN: 9783492311298)
    Jenny Colgan

    Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg

     (200)
    Aktuelle Rezension von: Ulenflucht

    Jenny Colgan greift ganz tief in die Trendkiste: Sommer und irgendetwas mit einem kleinen Laden, dazu eine Prise Strand und ein niedliches Tier. All das im Titel oder auf dem Cover. Oh Wunder, dass es dabei auch noch um eine Frau mit dem niedlichen Namen Polly geht, die in ihrer Bäckerei zauberhaftes Gebäck zusammenmischt wie die Autorin einen Unterhaltungsroman. Und was soll man sagen? Nicht nur Pollys Gebäck wird zauberhaft, auch der Roman ist es.

    Dabei ist der Start doch etwas holprig, was einerseits dem übertriebenen Anthropomorphismus in Bezug auf den Papageientaucher Neil, andererseits der Tatsache, dass etwas zu viele Probleme auf einmal aufgeworfen werden. Das alles aufzulösen braucht dann die Länge des ganzes Buches, obwohl es der Spannung gut getan hätte, nicht alles im dramatischen Finale zu verarbeiten.

    Die Figuren sind witzig und liebevoll gezeichnet, die Kulisse malerisch und überhaupt ist das ganze Buch wie eine große Hängematte, in die man sich hineinlegen und durch den Sommer träumen kann. Eine gelungene Fortsetzung des ersten Buches, wenn auch ein kleines bisschen weniger magisch.

  7. Cover des Buches Weihnachten in der kleinen Bäckerei am Strandweg (ISBN: 9783492311533)
    Jenny Colgan

    Weihnachten in der kleinen Bäckerei am Strandweg

     (149)
    Aktuelle Rezension von: Claudia_Junghans

    Polly hat sich mit Ihrer Bäckerei einen Lebenstraum erfüllt, genau wie mit dem Leuchtturm, den sie ad hoc gekauft hat. Auch wenn die Bäckerei nicht viel abwirft und der Leuchtturm im Winter bitterkalt ist, ist sie mit ihrem Verlobten Huckle einfach nur glücklich. Doch dann weiht ihr beste Freundin Kerensa sie, kurz vor Weihnachten, in ein sehr heikles Geheimnis ein. Ihr Leben steht mit diesem Tag Kopf und ihre Gefühle fahren Achterbahn. 

    Und dann taucht auch noch ihr leiblicher Vater auf, den sie nie kennengelernt hat. Und zu allem Überfluss bringt auch ihr Verlobter Huckle immer wieder das Thema Kinderwunsch und Hochzeit auf den Tisch. 

    Für Polly wird es ein Weihnachten, dass sie sich so nicht vorgestellt hallte. 


    Dies war mein erstes Buch von Jenny Colgan und daher kannte ich die vorherigen Bücher nicht. Man kommt aber ohne große Umstände in die Geschichte herein und weiß sofort wer welcher Charakter ist. 

    Anfangs liest sich die Story etwas schleppend und es dauert etwas bis man erfährt um was es eigentlich geht. Immer wieder mal werden verschiedene Themen angeschnitten - ihre Freundin, ihre Mutter, ihre Vater, ihre Beziehung zu Huckle, der Weihnachtsmarkt, die Papageientaucherstation - so dass es doch viel Hin und Her ist. Gegen Ende des Buches ist es jedoch eher so, dass man nicht aufhören möchte zu lesen um zu erfahren wie die Geschichte nun aus geht.
    Die Kapitel haben eine sehr angenehme Länge, so dass man auch kurz mal weiter lesen kann.
    Auch die Bilder die sie beschreibt sind wunderschön und trotzdem finde ich es an manchen Stellen zu viel. Es wird viel erklärt bzw. ihre Gefühlswelt beschrieben, die ich dann teilweise einfach nur quer gelesen habe. 

    Fazit: Von mir gibt es 4 von 5 Sternen. Wer es romantisch und etwas kitschig mag, dem empfehle ich diesen Roman um die Weihnachts- und Winterzeit.

  8. Cover des Buches Sweet like you (ISBN: 9783499005046)
    Robyn Neeley

    Sweet like you

     (192)
    Aktuelle Rezension von: Steffi_the_bookworm

    Cassie erfährt überraschend vom Tod ihrer Tante und gleichzeitig, dass sie ihre Honigfarm in Honey Springs geerbt hat. Für die Testamentseröffnung reist Cassie nach Kalifornien und muss dann übergangsweise auch noch als Bürgermeisterin einspringen.

    An sich hat die Geschichte eigentlich nicht viele Überraschungen, aber ist dennoch eine sehr unterhaltsame und honigsüße Geschichte. Es gab viele Momente zum lachen und schmunzeln und ich habe mich von "Sweet like you" einfach gut unterhalten gefühlt.

    Cassie war eine sympathische Protagonistin, auch wenn sie manchmal ein bisschen zu überheblich rüberkam. Nick war ebenfalls sehr sympathisch, ich hätte aber manchmal auch gerne etwas aus seiner Perspektive gelesen, um ihn besser kennenlernen zu können.

    Das Setting in Honey Springs war ebenfalls sehr gut gelungen und der kleine Ort lädt definitiv zum Wohlfühlen ein. Seine manchmal etwas skurrilen Bewohner sorgen ebenfalls für gute Unterhaltung.

  9. Cover des Buches Tiefer denn die Hölle (Ein Martin-Bauer-Krimi 2) (ISBN: 9783548290355)
    Peter Gallert

    Tiefer denn die Hölle (Ein Martin-Bauer-Krimi 2)

     (129)
    Aktuelle Rezension von: StefanieFreigericht

    Der evangelische Polizeipfarrer Martin Bauer hatte sich etwas zu stark in die Polizeiarbeit eingemischt, mit Folgen (siehe Band 1). Jetzt will er den Ball flach halten, vor allem auch wegen seiner schwangeren Frau. Sein katholischer Amtskollege Monsignore Vaals entlastet ihn. Also ist auch Vaals derjenige, der gerufen wird, als ein Polizist mit Platzangst zu kämpfen hat, unter Tage bei einem frischen Leichenfund. Doch der Seelsorger bekommt beim Anblick der Leiche einen Herzinfarkt, und Bauer springt ein. Doch wessen hält sich Vaals für schuldig? Was war für fünfzehn Jahren, wer ist Josef Hartwig?  

    Bauer ermittelt in Vaals Vergangenheit. Gleichzeit kümmert sich Verena Dohr, die Leiterin des KK11, um die gefundene Leiche, die mit Honig übergossen war, nackt bis auf eine Socke, post mortem mit Schnitten versehen. Sie hat eigentlich gerade genug eigene Probleme, seit sie ihren koksenden Lebensgefährten Elmar in eine Suchtklinik genötigt hat, dazu ist nicht jeder Mitarbeiter auf ihrer Seite.

    Die Spuren führen fünfzehn Jahre zurück, zu einem Jungen, dessen Mutter verschwand, und zu einer Frau, die ins Wasser gegangen war. Gibt es hier Zusammenhänge?

    Och neee – schon wieder ein Buch, in dem ein mysteriöser und finsterer „ER“ die Chance erhält, seine Sicht der Dinge dem Leser nahezubringen. Mag ich nicht, ist mir zu gewollt und zu sehr Modeerscheinung. Dafür gefällt mir, wie es dem Autoren-Duo gelingt, mich auf einige falsche Fährten zu führen. Ich war völlig in der falschen Richtung unterwegs, und dazu gibt es ja noch eine weiter – Mist, das würde jetzt ein Spoiler. So einfach ist es nämlich nicht. Ich hatte mich immer gefragt, wie man das zu Zweit mit der Abstimmung beim Schreiben hinbekommt; hier hatte ich das Gefühl, die Sicht von Bauer bzw. Verena Dohr habe vermutlich jeweils ein Autor bearbeitet – so sehr empfand ich die Wechsel als von einer sehr eigenen Stimme gekennzeichnet. Was ich gar nicht mochte: einen Spruch in einem „Dohr-Kapitel“: „Dohr war weder getauft noch einem Kommunions- oder Konfirmationslehrer zur Indoktrination überlassen worden.“ Indoktrination? Wann hat das begonnen, dass sich über das Christentum so extrem herablassend und herabwürdigend geäußert wird in Büchern – und, vor allem in einem Buch mit einem Pfarrer als einer von zwei Hauptpersonen irgendwie widersinning. Und: ja, ich bin Christin. Ich mag so etwas aber über keine Religion, außer über Extremismus jeglicher Art.

    Dazu ist dieses ein weitere Buch mit einem einleitenden Kapitel, das arg viel verrät… ich hoffe fast, sowas schreiben die, die auch die Klappentexte verbrechen, so sinnlos sind beide (dann bleibt's bei meinem Feindbild und ich muss nicht auf die Autoren böse sein). Bitte, liebe Verlage, stoppt diese Macke. Top war, wie das verwoben ist, und sehr sehr spannend, mit mir hier zu viel „völlig gestört“. Insgesamt werde ich trotzdem Teil 3 lesen und dann entscheiden, ob ich bei der Reihe bleibe oder nicht. Im Moment mag ich die Reihe um Brandt und Erbay lieber.

    #1 https://www.lovelybooks.de/autor/Peter-Gallert/Glaube-Liebe-Tod-1400894951-w/rezension/1462411319/


    Im Moment gefällt mir eine andere Reihe der Autoren besser: 

    #1 https://www.lovelybooks.de/autor/Peter-Gallert/Kopfjagd-1237812193-w/rezension/2617609487/

  10. Cover des Buches Göttlich 1. Göttlich verdammt (ISBN: 9783791526256)
    Josephine Angelini

    Göttlich 1. Göttlich verdammt

     (4.578)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    "Göttlich verdammt" fand ich sehr enttäuschend, obwohl ich viel Gutes gehört habe zu diesem Buch. Das Cover finde ich war das einzige gute an diesem Buch gewesen. Aber der Rest war das Geld nicht wert. Mit der Hauptprotagonistin Helen wurde ich nie richtig warm. Die Parallelen zu "Twilight" sind unübersehbar. Helen (die mich sehr genervt hat) ist angeblich wunderschön und alle stehen auf sie, aber natürlich ist sie sich ihrer Schönheit wie Bella überhaupt nicht bewusst.
    Dazu sind ihre Eltern "getrennt" und sie lebt mit ihrem Vater in einer Kleinstadt / Zufall. Natürlich kann Helen ja alles, fliegen, Blitze werfen und sie ist auch noch unverwundbar, am Schluss kommt auch noch raus, dass sie die Gestalt wechseln kann. Lucas (Edward) wird von jedem Mädchen angehimmelt, denn er sieht gut aus, hat Charme und ist zudem noch intelligent. Er versucht immer in Helenes Nähe zu sein und er versucht sie vor jeder Gefahr zu beschützen.
    Auch die anderen Familienmitglieder der Delos wirken wie die Familie Cullen. Helen entwickelt sich als eigentlich schüchternes Mädchen natürlich zur echten „Kämpfer-Braut“ und ist stärker als alle anderen.

    Fazit:

    Ich empfehle das Buch niemanden, der Bücher wie "Biss zum Morgengrauen" schätzt

  11. Cover des Buches Aller Anfang ist Hölle (ISBN: 9783596188598)
    Jana Oliver

    Aller Anfang ist Hölle

     (731)
    Aktuelle Rezension von: SironiKeilwerth

    Ich habe das buch mit 14 bereits gelesen und es ist ein super Buch ich liebe das Buch damals wie heute. das einzige was mich nervt ist ihr freund er ist soo nervig...

  12. Cover des Buches Das Honigmädchen (ISBN: 9783442485741)
    Claudia Winter

    Das Honigmädchen

     (81)
    Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1

    Camilla arbeitet als alleinerziehende Mutter im Feinkostgroßhandel ihres Vaters. Als sie den Rotstift ansetzt und einen französischen Honighändler rausstreichen will, schickt ihr Vater sie nach Frankreich um sich selbst ein Bild von der Firma dort zu machen. Da ihre Tochter Marie gerade sehr viel Stress macht und außerdem von ihrem eigenen Vater versetzt wurde, nimmt sie sie kurzerhand mit nach Frankreich.
    Auf dem Weg dorthin krachen die beiden so aneinander das Marie sich hilfesuchen an Tobias ihren Nachbarn richtet, der dann aus einem Impuls heraus mit den beiden nach Frankreich fährt.
    Ob sie sich dort zusammen raufen werden?

    Das Cover zeigt eine junge Frau auf einem Fahrrad. Leichtigkeit und das Gefühl von Sommer kommt gut rüber. Mich hat es sofort angesprochen, auch wenn es sich mir nicht so wirklich erschloss was es mit dem Titel auf sich hatte.

    Camilla ist zu Beginn sehr damit beschäftigt ihrem Vater irgendwie zu beweisen das sie tüchtig und fähig ist in seiner Firma einen leitenden Posten übernehmen zu können. Vielleicht hat sie das gebraucht, nachdem ihre Ehe mit dem Sternekoch gescheitert war.
    Leider hat sie darüber die Beziehung zu ihrer 15 jährigen Tochter vernachlässigt und muss nun zu sich selbst und damit zu ihrem Kind wieder einen Zugang finden.

    Marie ist ein pubertierender Teenager der gerade sehr rebelliert. Noch ist nicht alles verloren, aber es ist wichtig die Reißleine zu ziehen. Das hat der Großvater erkannt, der viel lässiger den ganzen Eskapaden seiner Enkelin gegenüber steht als seine eigene Tochter.
    Wie gut das er seiner Tochter vorschlägt Marie mit nach Frankreich zu nehmen um durch die Bienen dort einen anderen Zugang zu einander zu finden.

    Tobias ist der nervige Nachbar von Camilla. Er zieht sie irgendwie an, was sie allerdings nicht wirklich wahr haben will. Sonderbar erschien mir das er nach einem Telefonat von Marie sofort bereit ist den beiden nach Frankreich zu folgen. Später sollte sich dann herausstellen warum es ihm möglich ist Arbeit und Wohnort so spontan hinter sich zu lassen.

    Henry ist schon zu Beginn des Buches im Prolog aufgetaucht. Dann sind über 60 Jahre vergangen und die drei deutschen treffen auf einen alten Mann, der neben seiner Honigproduktion noch vom Gemüseanbau lebt.
    Er hat es nicht einfach in seinem Dorf. Da er schon als Kind der Außenseiter war wurde es für ihn auch im Alter nicht einfacher.
    Warum das so ist und wie man das vielleicht ändern könnte und was das Ganze mit der Familie von Camilla zu tun hat kann man in dem Buch erfahren.

    Mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn ich mir eigentlich schon recht früh um das Geheimnis und den Zusammenhang von Camilla und Henry bewusst war.
    Dadurch erschien es mir alles auch streckenweise etwas langatmig, aber trotzdem fand ich es schön geschrieben.

  13. Cover des Buches Die Bienenhüterin (ISBN: 9783442732814)
    Sue Monk Kidd

    Die Bienenhüterin

     (285)
    Aktuelle Rezension von: Minijane

    Zum Inhalt

    Die Geschichte spielt in den 60er Jahren in den Südstaaten der USA. Martin Luther King plädiert für den zivilen Ungehorsam und will so auf friedlichem Wege mehr Rechte für die afroamerikanischen Mitbürger und die Aufhebung der Rassentrennung bewirken. Die schwarze Feldarbeiterin Rosalee, die sich seit 10 Jahren um die mutterlose Weiße, Lily, kümmert, will sich in das Wählerverzeichnis der Kleinstadt eintragen lassen, was ein bedeutsames und wichtiges Ereignis für sie ist, dem sie mit Stolz entgegensieht.

    Lily, die sie begleitet wird Zeugin eines Zusammenstoßes ihrer Kinderfrau mit ein paar rassistischen Farmern und letztendlich, wie sollte es anders sein, der Festnahme von Rosalee. 

    Von ihrem lieblosen Vater kann Lily keine Hilfe erwarten, eher eine drastische Züchtigung. Ihr gelingt es mit Rosalee, die inzwischen zusammengeschlagen im Krankenhaus gelandet ist aus der Heimatstadt zu fliehen. Lily hat nie verwunden, dass ihr Vater ihr erzählt hat, ihre Mutter hätte sie als Kleinkind verlassen wollen, und der Unfalltod ihrer Mutter, die durch einen Schuß gestorben war, der sich aus einer Waffe gelöst hatte, würde ihre Schuld sein. Das Ganze ist passiert als Lily erst 4 Jahre alt war und sie hat keine richtige Erinnerung an die Tragödie. Lily und Rosalee fliehen nach Tiburon in ein Haus von schwarzen Bienenzüchterinnen, die in irgendeinem Zusammenhang mit Lily‘s Mutter stehen. Zumindest hat Lily immer ein Foto von ihrer Mutter dabei, dass sie auf diese Idee gebracht hat. Im pinkfarbenen Haus von Augusta und ihren Schwestern finden die beiden nicht nur Schutz und Geborgenheit, sie werden auch in die Kunst des Imkerns eingewiesen. 

    „Die Bienenhüterin“ war eine warmherzige Wohlfühlgeschichte über die Kraft der Liebe, die sich gut liest und die man sich auch verfilmt gut vorstellen kann.. Allerdings sollte man diesen Roman nicht allzu sehr an der Realität der damaligen Zeit messen und ihn als das nehmen was er ist :ein Märchen!

    Es wird nicht erklärt, wie 3 schwarze Frauen in den Südstaaten der 60erJahre an ein Anwesen kommen konnten, wie es hier beschrieben wird und wie sie unbehelligt von dem rassistischen Irrsinn um sie herum friedlich leben konnten und dazu noch der ihnen vielfach feindlich gesinnten weißen Bevölkerung erfolgreich ihren Honig verkaufen konnten. Die Geschichte ist chronologisch und sehr ruhig , ohne großen Spannungsbogen, aus Sicht der 14jährigen Lily geschrieben. Die Sehnsucht nach ihrer Mutter und die Angst von ihr vielleicht doch nicht geliebt worden zu sein, wird zunehmend zum zentralen Thema im Buch. Mehr noch hätte mich das Rassismusthema, die Einflechtung der Rassenunruhen in den Roman interessiert.

     Auch das Ende war mir zu sehr Hollywood- like. Etwas weniger Honigsüße hätte mir besser gefallen. Trotzdem denke ich, dass gerade der gefühlsbetonte Schreibstil der Autorin viele Fans haben wird.

    Bei der Bewertung tue ich mich etwas schwer. Ich fand das Buch jetzt nicht schlecht, aber halt auch nicht richtig gut. Deshalb entscheide ich mich für eine mittlere Bewertung von 3 Sternen.

  14. Cover des Buches Die Honigtöchter (ISBN: 9783734102776)
    Cristina Caboni

    Die Honigtöchter

     (65)
    Aktuelle Rezension von: Keltica

    Die Honigtöchter


    Inhalt:
     Kurz nach Sonnenaufgang verlässt Angelica Senes eine Landstraße in Südfrankreich und folgt einem von Rosmarin und Lavendelbüschen gesäumten Weg. Sie sucht den Bienenstock auf, den man ihr anvertraut hat. Sie ist reisende Imkerin, und sie liebt ihre Freiheit. Auch wenn sie dabei das türkisblaue Meer ihrer Heimat Sardinien vermisst. Erst als ihre Patentante stirbt und ihr ein Cottage hinterlässt, kehrt Angelica zurück. Doch dort muss sie sich dem stellen, was sie einst zurückließ: ihrer Familie, den Geheimnissen der Insel und Nicola, dem Mann, an den sie schon als Kind ihr Herz verlor.

     

    Die Autorin:

    Cristina Caboni lebt mit ihrer Familie auf Sardinien, wo sie Bienen und Rosen züchtet. Ihr Debütroman Die Rosenfrauen verzauberte die Leser weltweit und stand in Deutschland wochenlang auf der Bestsellerliste. Ihr zweiter Roman Die Honigtöchter, der auf ihrer Heimatinsel spielt, und Die Oleanderschwestern waren ebenfalls große Erfolge. Der Zauber zwischen den Seiten ist nun Cristina Cabonis viertes Buch, das in der faszinierenden Welt der Bücher spielt.

     

    Das Cover:

    Ist farblich wunderschön, macht direkt gute Laune und Lust auf Honig!

    Jedes Kapitel beginnt mit der Beschreibung einer Honig Art, aus dem Erbe ihrer Tante. Kaum zu glauben, aber es sind 32!

    Was will man mehr, einfach nur lecker!

     

    Fazit:

    Der Schreibstil ist einfach nur bezaubernd, leicht und flüssig zu lesen. Er lässt die Welt von Angelica vor unserem inneren Auge entstehen, man riecht förmlich die Blumen, die Kräuter, den Wind und das Meer. Angelica ist ein toller Charakter, der mich mit in seine Welt nehmen konnte und mitfiebern lies … besonders spannend fand ich, ob sie die goldenen Bienen und ihren Baum tief im Wald finden würde. Auch muss sie sich gegen allerlei Missgunst und Intrigen durchsetzen. Und letztendlich müssen sie, wie auch Nicola ihre Dämonen besiegen, um aufeinander zugehen zu können und sich ihre Liebe zu gestehen. Für mich eine rundum gelungene Geschichte, die es verdient gelesen zu werden.

  15. Cover des Buches Goldenes Gift (ISBN: 9783462054644)
    Tom Hillenbrand

    Goldenes Gift

     (74)
    Aktuelle Rezension von: vicky

    Pol Schneider, Kieffers Imker des Vertrauens, wird tot auf einem Hausdach gefunden. Angeblich handelte es sich um einen Arbeitsunfall. Doch Kieffer ist misstrausch. Eigendlch ist es zu früh im Jahr zum Imkern und seine eigenen Bienenstöcke, die Schneider beträute, verschwinden auf einmal. Hinzu kommen immer mehr Anzeichen, dass das in ihn gesetzte Vertrauen wohl leider unbegründet war. Parallel dazu macht Valerie, Kieffers Freundin, auf einer Dienstreise interessante Beobachtungen, denen sie für einen Artikel bei gabin.com nachforscht.

    Diesmal weiß man wirklich nicht wer von den beiden sich verrückter in seine Ermittlungen stürzt. Insgesamt fand ich das Thema sehr interessant und die Problematiken der Honigherstellung detailliert näher gebracht. Die Charaktere, die ich seit Beginn der Reihe begleite, haben mir auch wieder gut gefallen. Trotzdem war es zwischendurch etwas langatmig, was auch gut dazu passte das Kieffer und Valerie ganz schön auf der Stelle traten. Zum Schluss wurde es dafür nochmal richtig spannend. Der Band lohnt sich auf jeden Fall zum lesen, war aber nicht der beste der Reihe.

  16. Cover des Buches Honig (ISBN: 9783257243048)
    Ian McEwan

    Honig

     (128)
    Aktuelle Rezension von: Stephanus

    In den 1970er Jahre geht die junge Serena Frome zum britischen Geheimdienst, weil ihr Liebhaber diese Arbeit ihr schmackhaft machen kann und sie selbst nicht so richtig weiß, was sie nach ihrem Studium, eigentlich machen soll. Weil sie gerne liest wird Serena auf eine literarische Mission geschickt. Sie soll ein Projekt betreuen, das Autoren unterstützt, die dann unbewusst positiv über die Demokratie und den Kapitalismus schreiben und den Kommunismus ablehnen. Sie verliebt sich dabei in den Autor, den sie betreut und findet heraus, dass ihr ehemaliger Liebhaber offenbar ein Verräter war. Immer tiefer in der verbotenen Liebe zum Autor gefangen wird das Erstlingswerk des Autors ein Erfolg, gleichzeitig kommt die Unterstützung durch den Geheimdienst ans Licht. Serena will alles gestehen und liest das neue Manuskript und muss dabei feststellen, dass nicht sie den Autor beobachtete, sondern dieser sie und letztlich alle Informationen sich bereits zusammengetragen hat.

    McEwan kann mit seiner Sprache und seinem Schreibstil wieder einmal überzeugen und widmet sich einer Geschichte aus Liebe, Spionage und Spannung. Die Geschichte ist zwar gut erzählt, konnte mich dieses Mal aber nicht überzeugen. Das Thema franst aus und es werden zu viele Nebenpersonen installiert. Das Ende ist überraschend, aber gut passend. Eine Auflösung ist das Ende aber nicht. Ein gutes Buch mit einigen Schwächen. Nicht das beste Buch von McEwan.

  17. Cover des Buches Ich schreib dir morgen wieder (ISBN: 9783596297207)
    Cecelia Ahern

    Ich schreib dir morgen wieder

     (1.086)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Dies war ein wahrhaft magischer Roman. Zu Beginn des Romans bringt sich Tamaras Vater um, nachdem er sein Vermögen durch Fehlinvestitionen verloren hat. Plötzlich arm, ziehen Tamara und ihre Mutter zu Tamaras Onkel Arthur und Tante Roseleen. Die Stimmung im Haus wird immer angespannter, und dann findet Tamara in der örtlichen Fahrbücherei ein Buch, das alles verändert. Es ist ein Tagebuch, nur dass jemand darin schreibt. Dieser Jemand scheint Tamara zu sein, die einen Tag weiter ist. Plötzlich ist Tamara in der Lage, die Konsequenzen ihres Handelns zu erkennen, und sie muss sich anpassen und ihre Zukunft ändern ... und sich selbst. 

    Mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn es anfänglich mehr Tempo hätte haben können und die Hauptfigur Tamara für den einen oder anderen Leser schon ein wenig gewöhnungsbedürftig sein wird. Aber nichts desto trotz bietet es unterhaltsame Lesestunden.

  18. Cover des Buches Zauberschön (ISBN: 9783869178004)
    Irene Matt

    Zauberschön

     (59)
    Aktuelle Rezension von: AHacker

    Das Königreich Florapis steht vor einem enormen Problem: Der Prinz hat seit jeher Angst vor allem und jeden und möchte zu allem Überfluss nun auch eine Mauer bauen, um das Königreich von allen abzuschotten. Natürlich sind die meisten Bürger nicht damit einverstanden und protestieren.

    Dazu kommt auch noch, dass den Bürgern allmählich die Ideen ausgehen. Der Grund? Ein gefräßiger Tatzelwurm namens Pankratz, der sich von eben diesen Ideen der Menschen ernährt. Bisher konnte er sich unbemerkt verhalten, bis er auf Ava trifft, die Tochter eines Imkers. Sie versucht einen Weg zu finden, um Pankratz davon abzubringen die Ideen der anderen zu essen und die Dinge im Königreich wieder gerade zu biegen.

    Die Geschichte ist sehr schön zu lesen und liest sich auch einfach. Alles ist wunderschön beschrieben und auch die Charaktere haben mir gefallen. Der märchenhafte Flair, der daher kommt, hat mir auch sehr gefallen. Obwohl der Anfang etwas ruhig ist, geht es zum Ende hin doch rund und man fiebert schon mit, wie nun die ganze Sache ausgehen soll.

    Erwähnenswert sind ebenfalls die Illustrationen des Buches. Sie haben sehr mit der Geschichte harmoniert und gut hinein gepasst. Die schwarz-weißen Zeichnungen, wie auch die bunten. Auch das Cover hat mir sehr gut gefallen - besonders der niedliche Tatzelwurm auf der Rückseite hat es mir sehr angetan.

    Viel kann man eigentlich nicht verraten, am besten erlebt man dieses fabelhafte Märchen selbst!

  19. Cover des Buches Schuldig (ISBN: 9783570103678)
    Kanae Minato

    Schuldig

     (46)
    Aktuelle Rezension von: PatriciaJanzen

    "Schuldig" las ich an einem Abend innerhalb von etwa drei Stunden aus. Es ist nicht so, dass ich die Geschichte als durchgängig spannend empfand, dennoch übte sie auf mich einen regelrechten Sog aus, sodass ich mich einfach nicht von ihr lösen konnte. Fukase ist ein Protagonist, mit dem ich gut zurecht kam. Er ist eher der stille Typ Mensch, hat einen kleinen Bekanntenkreis und keine besonders hohe Meinung von sich selbst. Auf der Suche nach Antworten lernen wir ihn und seine inneren Motive recht gut kennen. 

    Auch mit den anderen Freunden Fukases machen wir im Laufe des Buchs Bekanntschaft. Für mich blieben diese jedoch recht grau, teilweise hatte ich Schwierigkeiten mit den vielen Namen und Personen und konnte sie nicht richtig zuordnen.

    Der Fall rund um den Tod von Fukases Freund war vor allem auf psychologischer Ebene sehr spannend. Die zunehmende Bedrängnis Freunde war auf jeden Fall greifbar. 

    Nicht immer konnten mich die Wendungen sehr überraschen, trotzdem gab es noch auf der letzten Seite eine Information, die alles verändert hat! Ich fühlte mich gut unterhalten und vergebe 4 🌟

  20. Cover des Buches milk and honey - milch und honig (ISBN: 9783957611734)
    Rupi Kaur

    milk and honey - milch und honig

     (87)
    Aktuelle Rezension von: Kleinbrina

    Da ich bereits viel Gutes über „Milch und Honig“ gehört habe, war ich schon sehr gespannt, wie ich die Texte und Gedichte von Rupi Kaur finden werde. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch und leider muss ich sagen, dass ich doch sehr enttäuscht bin.

    Das Buch ist an sich mit seinen Illustrationen und vom Aufbau her schön gestaltet, inhaltlich sind die Texte jedoch stellenweise sehr schwierig, da sie oftmals doch sehr fragwürdig sind. Zwar sind viele der Texte durchaus nachvollziehbar, allerdings sind manche Texte doch so (gewollt!) provokant, das ich nur genervt den Kopf schütteln konnte, weil ich so manche Einstellung und Gedanken nicht als richtig empfinden konnte.

    Zwar sind Gedichte und Texte grundsätzlich immer Geschmacksache, aber normalerweise erhoffe ich mir immer, dass bei solchen Texten eine Aussage enthalten ist. Eine Botschaft, über die man nachdenkt oder die einen berührt. Bei Rupi Kaurs Texten habe ich dies jedoch zum Großteil leider nicht empfunden, da viele der Lyrics doch leider sehr belanglos sind. Einige andere Texte sind dagegen schon sehr extrem und hätten meiner Meinung nach eine Triggerwarnung durchaus gebraucht, da die Texte somit nicht für Jedermann geeignet sind.

    Positiv ist jedoch, dass hier gleich mehrere wichtige Themen wie das Ende einer Beziehung, der Anfang einer Liebe, Gewalt, Missbrauch, aber auch Feminismus angesprochen werden, sodass man der Autorin mangelnde Vielseitigkeit nicht vorwerfen kann.

    Dennoch bin ich letztendlich leider enttäuscht, da mich die Texte weder großartig berühren, noch zum Nachdenken anregen konnten. Man liest sie, man findet sie hier und da ganz nett, schüttelt aber auch genauso oft mit dem Kopf und hat die Texte leider viel zu schnell wieder vergessen.

  21. Cover des Buches Sweet at heart (ISBN: 9783499005053)
    Robyn Neeley

    Sweet at heart

     (94)
    Aktuelle Rezension von: MelliLulu

    In der kleinen kalifornischen Stadt Honey Springs dreht sich alles um Honig. Vom Buchladen «The Book Bee» bis zur Baseballmannschaft der Schule, den «Honey Hornets», alle sind stolz auf das besondere Markenzeichen ihrer Stadt und zeigen das auch. Nur einer nicht: Patrick Manning, der Besitzer des Coffeeshops, weigert sich beharrlich, seinem Geschäft einen Honig-inspirierten Namen zu geben. Und das ärgert Madison Porter, die Assistentin der Bürgermeisterin, jeden Tag aufs Neue. Vor allem weil sie in dem Laden selbst eine Eisdiele eröffnen wollte, und Patrick ihr die Immobilie vor der Nase weggeschnappt hat. Der Kerl ist einfach unausstehlich. Daran ändert auch nichts, dass ihr Herz jedes Mal einen kleinen Hüpfer macht, wenn sie sich streiten …



    Eine ziemlich kitschige, aber humorvolle Liebesgeschichte, die aus einem "eis"kalten Wettstreit zwischen den beiden Hauptprotagonisten entsteht. Wie auch schon im Vorgänger der Reihe ist die Story recht vorhersehbar und es dreht sich alles um Honig. Leider war mir die weibliche Protagonistin Madison sehr unsympathisch, zu verbissen...

  22. Cover des Buches Graue Bienen (ISBN: 9783257070828)
    Andrej Kurkow

    Graue Bienen

     (35)
    Aktuelle Rezension von: OmaGrete

    Das Buch hätte man früher lesen sollen!!!
    Leben im Konfliktgebiet. Zwei Frührentner sind noch im Dorf geblieben - direkt an der Grenze des Konflikts im Donbass.
    Kein Strom, keine Post - keine Lebensmittelversorgung.
    Zwei alte Männer, die sich seit Kindertagen hassen, als Überlebende im Unkrainekonflikt, bevor der Krieg ausbrach, der Europa wachrüttelte.
    Der erste Teil des Buches ist Stillstand ohne Dorfbewohner ohne Infrastruktur, überleben die beiden. Sergejitsch wartet auf den Frühling auf das Aufwachen seiner Bienen, die er sorgsam vor der Kälte geschützt hat. Stillstand im Grenzgebiet.
    Doch im Frühling will er den Bienen etwas bieten, Frieden und Nahrung.
    Er macht sich auf. Und seine "Ruhe" ist dahin. Der Irrsinn des -bis dahin noch- Konflikts wird immer sichtbarer.
    Ob die Bienen als Gegemodell taugen?
    Es ist eine wunderschöne Erzählung mit grausamen Hintergrund, Kurkows hintersinnige Erzählkunst lässt einen öfters schlucken.



  23. Cover des Buches Wer Ja sagt, muss sich wirklich trauen (ISBN: 9783442381050)
    Susan Elizabeth Phillips

    Wer Ja sagt, muss sich wirklich trauen

     (168)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Lucy will immer alles richtig machen, seitdem sie von ihrem Eltern adoptiert wurde, doch diesmal funktioniert es einfach nicht, obwohl Ted doch eigentlich ein sehr netter Typ ist. Lucy riskiert alles und plötzlich findet sie sich in einem kleinen Dörfchen wieder und eventuell auch wieder zu sich selbst?

    Ich habe die Vorgänger Bücher bis jetzt zum Teil gelesen, dieses hat mir auf alle Fälle sehr gut gefallen, wie alles von SEP. Etwas für absolute Romantikfans!

  24. Cover des Buches Honigmilchtage (ISBN: 9783958181250)
    Julia Rogasch

    Honigmilchtage

     (44)
    Aktuelle Rezension von: lotty1209

    "Honigmilchtage" von Julia Rogasch


    Zum Inhalt: 

    Ist man wirklich seines Glückes Schmied? Carla ist eigentlich zufrieden mit ihrem Leben, aber ihr Job als Außendienstlerin ist wenig erfüllend. Und was soll sie auch sonst tun? Kündigen und den Sprung ins Ungewisse wagen? Immerhin läuft es mit ihrem Mann Julius sehr gut. Auch wenn die beiden wegen der Jobs eigentlich viel zu wenig Zeit füreinander haben, sind sie glücklich miteinander. Doch dann verliert sie ihren Job und alles gerät plötzlich gehörig aus den Fugen. Carla fragt sich was Glück eigentlich bedeutet.


    Meine Meinung: 

    Ich kenne schon einige Romane von Julia Rogasch aber bisher hatte ich ihren Debütroman noch nicht gelesen, dies habe ich nun endlich nachgeholt und ich finde es schön, daß ich Carla, Marie, Jana, Julius und Karl nun endlich auch "offiziell" von Anfang an kennen gelernt habe. 

    Wie ich es von der Autorin kenne sind ihre Protagonisten lebensnah und facettenreich gezeichnet, die Geschichte ist schön zu lesen und macht viel Freude. 


    Allerdings habe ich auch gemerkt das ihr Schreibstil mit der Zeit flüssiger geworden ist und in den weiteren Romanen einige Wiederholungen ( wie hier in ihrem Erstling ) nicht mehr vorkommen. 

    Aber ich hab mich in Hamburg und auf Sylt wohlgefühlt und bin froh endlich das Debüt gelesen zu haben! 


    Eine schöne Geschichte, die mir  gefallen hat und Lust darauf macht die anderen Bücher von Julia Rogasch auch wieder zu lesen.


Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks