Bücher mit dem Tag "holmes"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "holmes" gekennzeichnet haben.

104 Bücher

  1. Cover des Buches Young Sherlock Holmes (ISBN: 9783596193004)
    Andrew Lane

    Young Sherlock Holmes

     (354)
    Aktuelle Rezension von: 99Hermione99

     Zum Inhalt: Sherlock Holmes ist 14 Jahre alt. In den Sommerferien wird er zu seinem Onkel und seiner Tante im Holmes Manor geschickt. Todlangweilige Wochen stehen ihm bevor. Zu allem Überfluss hat sein Bruder Mycroft für ihn auch noch einen Tutor organisiert: Amyus Crowe soll sich um die Schule für Sherlock in den Ferien kümmern. Doch plötzlich tauchen zwei Leichen auf, die merkwürdige Beulen im Gesicht aufweisen. Noch eine Pestseuche? Sherlock möchte mehr darüber herausfinden und stürzt sich in Nachforschungen. Doch ungewollt werden Sherlock, sein neugefundener Freund Matty, Amyus Crowe und dessen Tochter Virginia in diesen Fall hineingezogen und sogar zum Tode verurteilt. Bienen spielen dabei eine verblüffend wichtige Rolle.   Meine Meinung:   Ich finds erst mal super cool, dass Andrew Lane die Herausforderung auf sich genommen hat, die bisher unbekannte Kindheit von Sherlock Holmes zu erzählen. Und das hat er auch ziemlich gut, fesselnd und spannend hingekriegt. Einzig und allein die Tatsache, dass Sherlock Holmes genauso schlau ist, wie alle anderen, irritiert mich. Hat er das, was man aus den Filmen und den Originalbüchern kennt, wirklich alles gelernt? Ich bin skeptisch. Aber sonst ist das Buch fantastisch und ich werde mit Vergnügen die restlichen Bände lesen! Also lesen!! ;)

  2. Cover des Buches Litersum - Musenkuss (ISBN: 9783959913331)
    Lisa Rosenbecker

    Litersum - Musenkuss

     (120)
    Aktuelle Rezension von: JessiBienchen

    Sprecherin: 🐝🐝1/2

    Mich konnte die Sprecherin nicht überzeugen. Die Art wie sie die Protagonisten spricht, wie sie dann in meinen Kopf eigentlich sind, war dann irgendwie ganz anders. Malou war dann irgendwie ne rotzige 15. Jährige und naja von Tom will ich nicht mal anfangen.


    Story: 🐝🐝🐝🐝

    Es war das erste Buch der Autorin und es gefiel mir. Wobei es etwas brauchte bis die Story mich auch mitziehen konnte. Im letzten Drittel wurde es dann schon wieder spannender.

    Es passierte schon viel und doch kam man nur langsam voran. Mit den Tätern hat man weniger gerechnet. Zumindest der eine kam aus dem Nichts.

    Mir ging das angeschmachte von Malou etwas auf die Nerven. Das kam einfach viel zu oft an komischen Stellen vor, für mich zumindest.

    Aber die Charaktere machen eine Entwicklung durch.

    Sheldon den Kater darf man nicht vergessen, er lockert die Story immer mal wieder auf.

  3. Cover des Buches Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot (ISBN: 9783596035632)
    Arthur Conan Doyle

    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot

     (423)
    Aktuelle Rezension von: admit

    Bei Sherlock Holmes, da weiß man, was man bekommt: Einen gut durchdachten, spannenden Kriminalfall, bei dem man mitraten kann und sich an den brillanten Dialogen erfreuen. Jeder Fall ist voll von interessanten Charakteren und von englischer feiner Art. Einfach lesenswert!

  4. Cover des Buches Das Geheimnis des weißen Bandes (ISBN: 9783458359159)
    Anthony Horowitz

    Das Geheimnis des weißen Bandes

     (359)
    Aktuelle Rezension von: Seehase1977

    Am Abend eines ungewöhnlich kalten Novembertages im Jahr 1890 betritt ein elegant gekleideter Herr die Räume von Sherlock Holmes‘ Wohnung in der Londoner Baker Street 221b. Er wird von einem mysteriösen Mann verfolgt, in dem er den einzigen Überlebenden einer amerikanischen Verbrecherbande erkennt, die mit seiner Hilfe in Boston zerschlagen wurde. Ist der Mann ihm über den Atlantik gefolgt, um sich zu rächen? Als Holmes und Watson den Spuren des Gangsters folgen, stoßen sie auf eine Verschwörung, die sie in Konflikt mit hochstehenden Persönlichkeiten bringen wird und den berühmten Detektiv ins Gefängnis, verdächtigt des Mordes. Zunächst gibt es nur einen einzigen Hinweis: ein weißes Seidenband, befestigt am Handgelenk eines ermordeten Straßenjungen …“ Quelle Klappentext

    Meine Meinung:

    Anthony Horowitz hat abgeliefert und sich als würdig erwiesen. „Das Geheimnis des Weißen Bandes“ ist spannend und vielschichtig und von feinem Humor durchzogen. Der detaillierte Erzählstil kommt behäbig und altmodisch daher ganz so, wie man es eben auch von Sir Arthur Conan Doyle gewohnt ist.

    Selbstredend steht der interessante, undurchsichtige Kriminalfall im Fokus, der an allerlei düsteren und stimmungsvollen Schauplätzen spielt – Nebel, dunkle Gassen, die berühmte Bakerstreet - und mich in zahlreichen Wendungen auf falsche Fährten lockt. Mysteriös ist es, spannend und am Ende intelligent gelöst. Horowitz schlägt aber auch gesellschaftskritische Töne an und behandelt ein berührendes wie erschütterndes Thema, dass nachdenklich stimmt und nachwirkt.

    Ein guter Plot lebt natürlich auch immer von seinen Figuren. Hier haben wir es mit einem weltbekannten und einzigartigen Ermittlerduo zu tun und ich finde, Anthony Horowitz hat die beiden Hauptprotagonisten wunderbar skizziert. Dr. John Watson, pragmatisch und gebildet auf der einen Seite, im gegenüber Sherlock Holmes in all seiner Exzentrik und Genialität. So unterschiedlich die beiden auch sind, so sind sie doch ebenbürtige Partner und ergänzen sich in der Auflösung des Falls nahezu perfekt. Auch alte Bekannte aus den Romanen von Doyle erhalten ihren Auftritt, wie z.B. Mycroft Holmes, Inspektor Lestrade oder auch Mrs. Hudson, Holmes reizende Vermieterin.

    Mein Fazit:

    Wunderbar geschrieben, herrlich altmodisch und viktorianisch, dazu eine wunderbare und atmosphärische Detektivgeschichte, hin und wieder behäbig aber mit Spannung und Intelligenz umgesetzt. Ein gelungenes Remake!

  5. Cover des Buches My Dear Sherlock - Wie alles begann (ISBN: 9783570171523)
    Heather Petty

    My Dear Sherlock - Wie alles begann

     (94)
    Aktuelle Rezension von: sophiabooks

    Klappentext: London 2015: Als das 17-jährige Genie Sherlock auf die 16-jährige Jamie Moriarty trifft , ist er fasziniert von ihrem Scharfsinn und ihrem Witz. Zwei Seelenverwandte haben sich gefunden – und als kurz nach ihrer ersten Begegnung im Regentspark ein schauerlicher Mord geschieht, dessen Opfer in der Jugend mit Moriartys verstorbener Mutter befreundet war, begibt sich das Mädchen auf die Suche nach dem Täter. Sherlock immer an ihrer Seite werden sie beide tief hineingezogen in die Vergangenheit von Moriartys Familie und decken ein schreckliches Geheimnis auf. Sollte Jamies gewalttätiger Vater ein Mörder sein – und hat er sein nächstes Opfer womöglich schon im Visier?

    Meinung: Prinzipiell bin ich immer relativ kritisch, was Sherlock-Adaptionen angeht. Es gibt schon so viele davon und leider auch viele enttäuschende. Deshalb bin ich selbst überrascht, dass „My Dear Sherlock“ mir gefallen hat. Die Charaktere sind sehr authentisch und man kann sie sehr schnell ins Herz schließen, wenn man versucht, die beiden nicht mit anderen Holmes-Geschichten zu vergleichen. So ist Mori natürlich nicht der Moriarty, den Andrew Scott bei „Sherlock“ gespielt hat, oder Doyles Figur. Auch Sherlock sollte man sich nicht als Cumberbatchs Figur vorstellen, beziehungsweise mit den Originalgeschichten vergleichen. Wenn man diese Vorurteile ablegt, wird man sehr schnell mit den Charakteren warm.

    Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da dieser sehr flüssig war und mir vor allem gefallen hat, wie detailliert alles beschrieben ist. Etwas enttäuschend war, dass man lediglich rätseln konnte, was Beweggründe für bestimmtes Handeln waren, da relativ schnell klar war, wer der Mörder ist... Auch manches Denken von Mori fand ich relativ unnachvollziehbar und ich denke, wer dieses Buch gelesen hat, weiß was ich damit meine…

    Fazit: Man darf auf keinen Fall den Sherlock Holmes aus den Originalbüchern oder der (grandiosen) BBC-Serie erwarten, kann sich aber trotzdem auf einige schöne Lesestunden mit „My Dear Sherlock“ freuen. Deshalb vergebe ich 3,5 Sterne für dieses Buch.

  6. Cover des Buches Glennkill (ISBN: 9783442478088)
    Leonie Swann

    Glennkill

     (3.663)
    Aktuelle Rezension von: KatjaHirschel

    Sehr süße Geschichte und super Idee alles aus der Perspektive der Schafe zu schreiben, die einem regelrecht ans Herz wachsen. Einen Stern Abzug gibt es leider für den Krimi, denn dieser war für mich nicht gerade "schlüssig".

  7. Cover des Buches Weil alles jetzt beginnt (ISBN: 9783785727102)
    Linda Holmes

    Weil alles jetzt beginnt

     (102)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Mit diesen Worten im Kopf erlebt ihr zusammen mit Evvie, was es bedeutet, sein Glück selbst in die Hand zu nehmen, seinen Bedürfnissen zu folgen und sich dabei auf neue Begegnungen einzulassen.

    Wie das Leben für einen Höhen und Tiefen sowie Hoffnungen und Enttäuschungen bereithält, dass jede neue Beziehung in ihrem eignen Tempo verläuft. Und manchmal auch alles einfach und unkompliziert sein kann.

    Vielleicht werdet ihr euch in der einen oder anderen Situation wieder erkannt haben. 

  8. Cover des Buches Leichenraub (ISBN: 9783442372263)
    Tess Gerritsen

    Leichenraub

     (465)
    Aktuelle Rezension von: Walking_in_the_Clouds

    Als Julia Hamill in ihrem verwilderten Garten menschliche Knochen entdeckt, ergeben pathologische Untersuchungen, dass das weibliche Skelett gut zweihundert Jahre alt ist. Julia möchte herausfinden, wer die Getötete war und wie sie starb. Mit einem Verwandten der Vorbesitzerin ihres Hauses durchforscht sie alte Dokumente und stößt dabei auf Berichte über einen Serienkiller, der 1830 in Boston sein Unwesen trieb. In sein Visier gerät zu der Zeit auch die junge Irin Rose Connolly, deren Schwester im Krankenhaus am Kindbettfieber dahinsiecht. Rose taucht mit ihrer neugeborenen Nichte unter, weil jemand anscheinend das Baby in seine Hände bekommen möchte. Zuvor wird sie aber Zeugin, wie eine Krankenschwester regelrecht abgeschlachtet wird. Einzig einen flüchtigen Blick kann sie auf den maskierten Täter erhaschen. Als der unkonventionelle Medizinstudent Norris Marshal unter Verdacht gerät, muss er Rose finden, um sich zu entlasten.

    Trotz eines kurzen Gastauftritts einer bekannten Figur gehört „Leichenraub“ nicht zur „Rizzoli/Isles“-Serie. Die größere Überraschung als die Auszeit von ihrem beliebten Ermittlerpaar ist jedoch, dass Tess Gerritsen mit diesem Buch Neuland betritt. Der überwiegende Teil der Handlung spielt nämlich in der Vergangenheit. Wie einst die Krimiabteilung erobert die Autorin nun auch das historische Genre. Den geschichtlichen Hintergrund unter Einbeziehung einer realen Persönlichkeit beherrscht sie ebenso perfekt wie all die anderen Facetten dieses vielschichtigen Romans. Da wären die Sozialkritik, die durch die anschauliche Darstellung des Elends der Armen geübt wird, sowie die durch detailgetreue Beschreibungen ehemals gängiger, grausam anmutender Praktiken bildhaft gemachte Medizinhistorie. Selbst Liebe, wenngleich bittersüß, hat ihren Platz in diesem Gänsehaut-Thriller aus der Feder einer großartigen Erzählerin. (TD)

  9. Cover des Buches Teufelsgrinsen (ISBN: 9783462047592)
    Annelie Wendeberg

    Teufelsgrinsen

     (195)
    Aktuelle Rezension von: june_london

    Inhalt: London, Ende 19. Jhd.: Nachts arbeitet Anna in Londons Elendsvierteln als Krankenschwester und versorgt Kinder, Bettler und Kriminelle. Doch am Tag verkleidet sie sich als Mann und arbeitet als Anton Kronberg, ein angesehener Epidemiologe. Bisher hat niemand ihr Geheimnis aufgedeckt, doch dann begegnet sie dem berühmten Detektiv Sherlock Holmes, der sie mit einem Blick durchschaut. Gemeinsam untersuchen sie einen Fall von absichtlich mit Cholera infizierten Menschen. 

    Eindruck: Die Idee, dass Sherlock Holmes bei seinen Fällen nicht nur von Watson unterstützt wurde, sondern auch eine Frau beteiligt war, hat mich sofort interessiert. 

    Die Charaktere: Anna Kronberg ist eine sehr intelligente und stolze Frau. Sie wollte unbedingt Ärztin werden, doch Frauen war es damals nicht erlaubt Medizin zu studieren. Kurzerhand hat sie sich ein Doppelleben aufgebaut. Sie ist einerseits sehr emotional, hat aber aufgrund ihrer Rolle ein bisschen verlernt, sich wie eine Frau zu verhalten und deshalb auch viele männliche Eigenschaften. Ihre Vergangenheit ist wirklich brutal, weswegen sie ein gestörtes Verhältnis zu Männern hat. Zu Sherlock Holmes muss ich wohl nicht viel sagen. Er ist genial, wirkt meist emotionslos und ist sehr unbeholfen, wenn es um zwischenmenschliche Beziehungen geht.

    Ich konnte sofort in die Geschichte eintauchen. Es war sehr interessant wie Anna den medizinischen Wissensstand dieser Zeit erklärt. Obwohl ich mich auf dem Gebiet nicht auskenne, konnte ich den Erklärungen gut folgen. Man merkt, dass die Autorin selbst eine Wissenschaftlerin ist. Aber insgeheim habe ich auf den Moment gewartet, in dem endlich Sherlock Holmes auftaucht. Das geschah dann auch recht schnell und die Dialoge zwischen ihm und Anna, zwei intelligenten, irgenwie aus der Zeit gefallenen Charakteren, haben mich sehr gut unterhalten. Der Fall bzw. die Verschwörung, die aufgeklärt werden muss, ist auch spannend. Mir hat besonders der wissenschaftliche Schwerpunkt der Geschichte begeisert, da es mal eine nette Abwechslung war. Außerdem werden die Lebensumstände der Menschen im 19. Jhd. schonungslos und realistisch beschrieben. Es war damals wirklich hart in London zu (über)leben. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte und den Schauplatz hinein denken. 

    Eine klare Empfehlung! Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

  10. Cover des Buches Arthur Conan Doyle,Sherlock Holmes, Gesammelte Werke (ISBN: 9783866478503)
    Arthur Conan Doyle

    Arthur Conan Doyle,Sherlock Holmes, Gesammelte Werke

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Primrose
    Sherlock Holmes, der weltberühmte Detektiv. Wer kennt ihn nicht? In diesem dicken Wälzer sind 39 Holmesgeschichten aus Arthur Conan Doyles Feder enthalten. Ich bin mittlerweile ein richtiger Sherlock-Holmes-Fan. Es ist so unglaublich faszinierend, wie er selbst die kniffligsten Fälle mithilfe seines Mitarbeiters Dr.Watson löst. Sein Scharfsinn…seine Logik…genial :-). Mitten in einer Geschichte bin ich mir sicher, dass es doch einfach unmöglich ist, diesen Fall logisch aufzuschlüsseln, aber dann wird alles aufgelöst und ich denke: Achsooooo ist das, wäre ich bloß auch drauf gekommen… Lange war ich auf der Suche nach einem Sammelband mit vielen Holmesgeschichten. Diese Ausgabe vom Anaconda-Verlag ist die beste Version, die ich dabei entdeckt habe. Das Buch ist von der Optik her schon richtig edel. Der Einband aus Leinen hält die gut 1000 Seiten schön stabil. Die Seiten sind dünner als herkömmliche Buchseiten, aber nun gut. Es müssen ja auch 39 Geschichten untergebracht werden. Ich finde es gut, dass in diesem Sammelband sowohl Kurzgeschichten als auch Romane über den berüchtigten Detektiv zu finden sind. So kann man sich einfach dieses Buch besorgen und erhält gleich einen guten Überblick über das Schaffen von Holmes. Doch einen Kritikpunkt habe ich: Die Geschichte „Eine Studie in Scharlachrot“ ist in diesem Werk leider nicht vorhanden. Das hat mich sehr geärgert, denn in dieser Geschichte treffen Dr.Watson und Sherlock Holmes zum allerersten Mal aufeinander…wäre es da nicht eigentlich besonders sinnvoll, diese Geschichte mit in das Werk zu tun? So habe ich also noch vor dem Erscheinungstermin den Anacondaverlag kontaktiert, welche mir gesagt hätten, dass die Geschichte sehr wohl in dem Werk enthalten wäre. Nun. Ist sie nicht. Weder unter dem Namen „Eine Studie in Scharlachrot“ noch unter irgendeinem anderen Namen. Schade, schade. Gerade diese eine fehlende Geschichte macht für mich das Buch unvollständig. Trotz des kleinen Mankos kommt man als Holmesliebhaber einfach nicht um dieses Buch herum. Insgesamt ein sehr schönes Sammelwerk, das ich gerne weiterempfehle.
  11. Cover des Buches Young Sherlock Holmes (ISBN: 9783596193011)
    Andrew Lane

    Young Sherlock Holmes

     (110)
    Aktuelle Rezension von: 99Hermione99

    Ich werde hier den Inhalt mal nicht genauer erläutern, da er meiner Meinung nach hier schon genug oft beschrieben wurde. ;) 

    Also gleich zu meiner Meinung:

    Ich finde das wieder einen gelungenen Roman. Es wurde mir nie langweilig beim Lesen! Schön fand ich natürlich, dass Mycroft nun endlich auch wieder seinen Auftritt hatt! Auch die Reise nach Amerika fand ich cool. Gerade die Menschen auf dem Schiff, weil da die Leute (z.B. der Geigenspiele so toll beschrieben waren! Was ich aber irgendwie blöd finde, ist dass der Bösewicht nun schon wieder ein offensichtliches Defizit hatte. Im 1. Band wurde er von seinen Dienern geführt, und nun im 2. braucht er Blutegel?! Meine Anforderung an einen tollen Gegenspieler ist ja eigentlich: Er oder Sie muss Stil haben. Im Aussehen, im Gang, im Sprechen usw. Im 1. Dachte ich schon, ja okee, noch noch ganz witzig und originell, vergiss deine Forderungen für dieses Buch. Aber nun denke ich: Jetzt braucht er auch mal Stil! Aber trotzdem 

    Viel Spass beim Lesen! :-)

  12. Cover des Buches Mord in der Mangle Street (ISBN: 9783455002119)
    M.R.C. Kasasian

    Mord in der Mangle Street

     (91)
    Aktuelle Rezension von: JosefineS

    London 1882. Englands, zu dieser Zeit berühmtester, privater Ermittler steht dieser Tage vor einem Rätsel. Der verdächtige Ehemann, einer brutal ermordeten Frau bittet ihn, seine Unschuld zu beweisen. Doch für Sidney Grice ist der Fall zu trivial und liegt außerdem noch klar auf der Hand. Doch seine, kürzlich nach dem Tod ihres Vaters aufgenommene Patentochter zwingt ihn förmlich, sich dem mysteriösen Fall anzunehmen. Statt seine Chronistin zu werden, will sie allen Ernstes auch gleich noch mit ermitteln und seine Gehilfin spielen. Eigentlich kann Sidney Grice beides nicht gebrauchen doch der zynische, geldgierige Hund kann dem lukrativen Angebot seines Mündels einfach nicht widerstehen.

    Der erste Band der Gower Street Detektive startet mit dem Zusammentreffen von Sidney Grice und March Middleton. Ein erster Fall, in Form einer verzweifelten Schwiegermutter steht auch schon bald vor der Tür. Man muss dem armen zu Unrecht verdächtigten Ehemann doch irgendwie helfen können. Leider liegen die Interessen von Mr. Grice vor allem an der Wahrheit, Geld, jeglicher (als Beleidigung empfundene) Erwähnung als Detektiv zu widersprechen und an einer guten Tasse Tee. Doch auch March ist durchaus kein gewöhnliches Frauenzimmer, bringt sie doch durch die jahrelange Arbeit mit ihrem Vater im Lazarett, an verwundeten Soldaten ein sehr gutes, medizinisches Wissen mit. So beeindruckt sie nicht nur Mr. Grice, der einen Teufel tun wird, dies zuzugeben, sondern auch den Inspektor. Mit viel Finesse schlagen sich die beiden durch die Wirrungen dieses Falls. Es war mir eine große Freude dem zynischen und altklugen gefrötzel, welches March aus Sidney kitzelte, zu lauschen und ihrem gar ungehörigen Auftreten beizuwohnen, was so manchen Zeitgenossen von den Socken riss. Im Fall hatte ich zwar eine Ahnung, doch der Autor hat mich zugegeben mit seinen Wendungen doch recht ins Wanken gebracht. Vor allem das Ende war angenehm unerwartet, da es eher untypisch von statten ging. Ich bin gespannt auf den 2. Teil und ob March und Sidney ihren, uns sehr bekannten Kollegen aus der Nachbarschaft ähneln.

    Fazit: Spannender Einstieg in eine Kriminalromanreihe, im viktorianischen London. Einige parallelen ließen sich zu Holmes& Watson erkennen und das Buch verrät euch auch wie diese zustande kamen.

  13. Cover des Buches Holmes und ich – Die Morde von Sherringford (ISBN: 9783423717717)
    Brittany Cavallaro

    Holmes und ich – Die Morde von Sherringford

     (239)
    Aktuelle Rezension von: LauraMaria

    Inhalt:

    James Watson, ein Nachfahre von John Watson, muss gegen seinen Willen an ein Internat an der Ostküste. Und nicht an irgendeines - ausgerechnet an das, in dem auch Charlotte Holmes unterrichtet wird. Oder vielmehr sich selbst unterrichtet - sie steht ihrem legendären Vorfahren Sherlock in Sachen Intelligenz in nichts nach. James möchte sich nach Möglichkeit von Charlotte fernhalten, doch dieser Plan löst sich bald in Luft an, als er sie auf einer Feier kennenlernt, sie auf eine geheimnisvolle Art anziehend findet und dann auf einmal mit ihr gemeinsam zum Hauptverdächtigen für den Mord an Dobson wird. Und Charlotte hatte ein Motiv... 

    Meinung: 

    Es war sehr erfrischend, die traditionellen Watson und Holmes Charaktere einmal neu interpretiert zu lesen - als Teenager, in der heutigen Zeit und mit einer weiblichen Holmes. Doch nicht nur die Charaktere, auch die Story ist neu belebt und mit aktuellen Themen gespickt worden. Der Fall an sich ist sehr spannend und ich habe bis zum Schluss der Auflösung entgegen gefiebert! 

    Fazit:

    Eine Lese Empfehlung nicht nur, aber besonders, für Holmes Fans. 


  14. Cover des Buches Sherlock Holmes - Der Geist des Architekten (ISBN: 9781495222092)
    David Gray

    Sherlock Holmes - Der Geist des Architekten

     (61)
    Aktuelle Rezension von: Lina94

    „Der Geist des Architekten“ ist der erste Teil aus David Grays Reihe um Sherlock Holmes. Diesen Teil finde ich, ebenso wie den zweiten, sehr gelungen. Die Geschichte ist spannend und kurzweilig und bildlich gut vorstellbar. Die Personen sind gut ausgearbeitet und die Geschichte ist von der Art her sehr gut am Original orientiert.

    Wie ich schon beim zweiten Teil anmerkte, kommt Gray selbst in den Büchern vor, was überraschend und anfangs störend ist. Insgesamt wird dadurch aber ein passender Rahmen für die drei Geschichten gesetzt.

    Leider waren vermehrt Fehler bezüglich Rechtschreibung und Interpunktion zu finden. Auch war die Schriftgröße im eBook eher unoptimal – entweder zu groß oder zu klein. Da ich meine Version schon länger habe, sind diese Mängel in einer aktuellen Version möglicherweise nicht mehr zu finden.

    Insgesamt ein spannendes Buch mit vielen Rätseln und unerwarteten Wendungen. Aufgrund der nicht so tollen Verarbeitung muss ein Stern abgezogen werden.

  15. Cover des Buches Magierdämmerung - Für die Krone (ISBN: 9783802582646)
    Bernd Perplies

    Magierdämmerung - Für die Krone

     (135)
    Aktuelle Rezension von: Seitenhain
    Nach Tarean ist "Magierdämmerung" Perlies' zweite Trilogie. Leider habe ich diese noch nicht gelesen, doch das werde ich jetzt sicher nachholen!

    Diese neue Welt besteht aus Fäden, die alle Lebewesen in der Welt miteinander verbinden. Magie basiert dabei nicht auf übernatürlichen Fähigkeiten, sondern auf der Manipulation dieser Fäden. Im London von 1897 hat sich ein mächtiger Magierorden etabliert und wie jede machtvolle Institution hat er Feinde, die nun die Quelle der Macht im sagenumwobenen Atlantis geöffnet haben. Dadurch gerät die ganze Welt ins Chaos, unheilvolle Stürme brausen über England hinweg und unbelebte Dinge entwickeln ein Eigenleben.

    Dabei gibt es eine Vielzahl von Hauptpersonen, in ihrem Zentrum der Journalist Jonathan Kentham, der durch den Ring eines ermordeten Magiers in diese Welt geworfen wird.Nun gilt es, den Mord aufzuklären, den Mörder zu finden, die Ordnung der Welt wieder herzustellen und die Feinde des Ordens auszuschalten. Einziges Problem: der Orden wird von innen untergraben und niemand weiß, wem er noch trauen kann.



    Zunächst einmal habe ich mich sehr gefreut, dass es im alten London spielt, und konnte mich über die Namen und Orte freuen. Die Spielerei mit Sherlock habe ich schon bei der ersten Erwähnung verstanden, was die weiteren Anspielungen höchst amüsant machte. Dass ausgerechnet ein Jonathan Harker (der kannte schon Dracula) die Bösen jagt, war natürlich ein weiterer Pluspunkt.

    Die Welt die Perplies ersinnt ist logisch konstruiert und man kann sich leicht in die Personen hineinversetzen. Offenbar hat Herr Perplies zu viel Avatar gesehen, denn die Idee, dass alles durch magische Fäden miteinander verbunden ist, kam mir doch bekannt vor. Allerdings macht das nichts, denn vor allem die Kampfszenen sind so Hollywoodreif beschrieben, dass man als Leser förmlich spüren kann, wie sich ein magischer Fadenkokon um einen selbst bildet, der alles andere davon abhält, beim Lesen zu stören.

    Ein toller Auftakt zu einer neuen Steampunk-Welt, der dem Ausdruck "Kopfkino" neue Maßstäbe setzt.
  16. Cover des Buches Sherlock Holmes und das Tal des Grauens: Illustrierte Fassung (ISBN: 9783954181674)
    Arthur Conan Doyle

    Sherlock Holmes und das Tal des Grauens: Illustrierte Fassung

     (68)
    Aktuelle Rezension von: butterflyinthesky
    Zusammenfassung:
    Sherlock Holmes erhält eine Nachricht von einem Informationen, der eng mit seinem Erzfeind Professor Moriarty zusammenarbeitet.

    Holmes soll sofort nach Birlstone in Sussex kommen. Dort soll er einen gewissen Douglas schützen. Doch kurz darauf berichtet ein Beamter des Scotland Yards, dass Douglas auf entsetzliche Weise ermordet wurde.

    Holmes und Watson brechen auf. Werden sie dabei auf Moriarty treffen?

    „Wenn Sie aber Moriarty einen Verbrecher nennen, so begehen Sie damit im Sinne des Gesetzes eine Beleidigung, und darin gerade liegt der eigenartige Reiz der ganzen Sache. Der größte Bösewicht aller Zeiten, der Organisator teuflischer Verbrechen, das geistige Haupt der Unterwelt – ein Kopf, der ein ganzes Volk zum Guten oder Bösen lenken könnte, das ist das Bild des Mannes.“

    Meine Meinung:
    3,5 Sterne!

    Ich fand die ganze Story rund um Sherlock wahnsinnig interessant während der zweite Teil langweilig und extrem lang gezogen war :(
  17. Cover des Buches Sherlock & Watson – Neues aus der Baker Street: Das Rätsel von Musgrave Abbey (Fall 1) (ISBN: 9783862315185)
    Viviane Koppelmann

    Sherlock & Watson – Neues aus der Baker Street: Das Rätsel von Musgrave Abbey (Fall 1)

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Rose75

    Mir gefällt bei dieser Reihe, dass es kurze Hörspiele ( Laufzeit  1 Std. 1 Minuten )  und dass sie modern interpretiert sind.   Sherlock recherchiert bei wikipedia und Watson führt in einem Blog Buch über die Fälle mit seinem Freund und Kollegen.   Speziell der Blog und die Kommentare  sind wirklich witzig. 

    Den Fall selber fand ich diesmal nicht so überzeugend.   Einer erfolgreichen Autorin wurde ein Manuskript gestohlen, ihr Assistent entführt und in einem  nahegelegenen Internat ist ein 11-jähriger Schüler spurlos verschwunden. 

    Wer Sherlock-Geschichten kennt, weiß,  dass in ganz dubiosen Fällen nur 2 Menschen ihre Finger im Spiel haben können. 

    Im Vergleich zu anderen Fällen dieser Reihe, fand ich diesen hier nicht ganz so überzeugend.  

  18. Cover des Buches Sherlock & Watson – Neues aus der Baker Street: Die Crumply-Morde oder Das Zeichen der Vier (Fall 6) (ISBN: 9783742417091)
    Viviane Koppelmann

    Sherlock & Watson – Neues aus der Baker Street: Die Crumply-Morde oder Das Zeichen der Vier (Fall 6)

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Clio

    Die Rahmenhandlung von Die Crumply-Morde oder: Das Zeichen der Vier spielt fünf Jahre nach dem aufsehenerregenden Selbstmord von Sherlock Holmes (Fall 5: Der letzte Tanz), bei dem dieser auch seine Nemesis John Moriarty mit in den Tod gerissen hat. Irene Adler hat mittlerweile ein umfangreiches Enthüllungsbuch über den verstorbenen Detektiv verfasst, in dem sie die Lüge verbreitet, Holmes sei nur ein Täuscher gewesen. Er habe die aufsehenerregenden Verbrechen nicht nur aufgeklärt, sondern auch selbst begangen. Und schon während seines Studiums habe er Drogen nicht nur konsumiert, sondern auch damit gehandelt. Dass er dies ungestraft habe tun können, habe er nur dem Einfluss seines Bruders Mycroft zu verdanken, einem einflussreichen Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes. Und mithilfe ihres Charms und des Internets ist es ihr gelungen, die ganze Welt von diesen Lügen zu überzeugen und den Ruf des bekannten Detektives zu zerstören.

    Aber sie hat nicht nur Holmes damit vernichtet. Am fünften Todestag von Sherlock Holmes beschließt auch Watson, seinem Leben ein Ende zu machen. Der Kampf gegen Adlers Rufmordkampagne hat seine Ehe und seine Gesundheit ruiniert, und selbst seine Freunde haben sich von ihm abgewandt.

    Aber kurz vor dem angekündigten Selbstmord bringt ein Unbekannter Watson online dazu, ihm noch einen letzten Fall aus dem großen Fundus der Fälle zu schildern, die Watson und Holmes gemeinsam gelöst haben.
    Im Grunde geht es dabei sogar um drei Fälle: Zum einen geht es darum, dass in den letzten Tagen drei Überfälle auf Banken begangen wurden, bei deren die Räuber die Beute jedoch zurückgelassen haben. Dann wurden auch die Leichen von drei älteren Menschen gefunden, denen die Kehle durchgeschnitten wurde. Und schließlich sucht die junge Schottin Mary Morstan die beiden Ermittler auf, deren in der Nähe von London lebende Tante spurlos verschwunden ist. Zurückgelassen hat sie Mary lediglich ein Medaillon mit vier keltischen Knoten.

    Wie die beiden Ermittler herausfinden, dass die drei Fälle zusammengehören oder dass vielleicht alles doch ganz anders ist als gedacht, schildert das Hörspiel in ca. 100 Minuten auf unterhaltsame Weise. Dabei entführt es den Zuhörer in die Zeit des internationalen Linksterrorismus der Siebziger- und Achtzigerjahre und transportiert ihn durch die (vermeintliche) Verwendung von Radio, Blogs, Sprachnachrichten, Kurznachrichten und Co. gleichzeitig in das London des 21. Jahrunderts.
    Die Präsentation wirkt dabei durch die Untermalung mit realistisch wirkenden Geräuschen sehr authentisch. Ob es sich dabei nun um Vogelgezwitscher, Motorengeräusche, undeutliches Stimmengewirr und zuschlagende Türen handelt, das Geräusch einer Flüssigkeit, die eingegossen wird, oder das Pfeifen des Teekessels oder die Türklingel: Der Zuhörer ist hautnah mit dabei. 

    Dass bei all dem wenig Raum für Charakterentwicklung ist, ist nachvollziehbar. Holmes und Watson sind im Grunde so, wie man sie aus Conan Doyles Werken kennt: Holmes ist überlebensgroß, ein intelligenter Einzelgänger und zugleich emotional unterentwickelter Ermittler. Watson ist ein Afghanistan-Veteran, der zwar einen kleinen Freundeskreis hat, aber sich in seinem alltäglichen Leben nicht mehr wohlfühlt – zumindest fehlt ihm offenbar die Aufregung – und deshalb die Arbeit mit Holmes sucht und findet.

  19. Cover des Buches Der Blog des geheimnisvollen Sherwood Holmes (ISBN: 9783868738131)
    Gabi Neumayer

    Der Blog des geheimnisvollen Sherwood Holmes

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Letizia
    Der junge Sherwood Holmes ist ein genialer Meisterdetektiv. Schon länger löst er die kniffligsten Fälle. Aber alles ohne die angebrachte Anerkennung, wie Sherwood findet. Er kommt auf die Idee, seine Abenteuer in seinem Blog festzuhalten und sie so der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der nächste Fall lässt auch nicht lange auf sich warten. Überall verschwindet die Großfauna aus den Zoos. Zusammen mit seinem Hamster Dr. Watson macht sich Sherwood auf den Weg.

    Wie die Beschreibung es schon vermuten lässt, ist das Buch als Blog aufgebaut. Dabei waren die Kommentare zu den einzelnen Einträgen immer das Highlight.

    Vom Fall selbst möchte ich nicht zu viel schreiben, um auch nichts zu verraten. Es wurden hier auch zwei Fälle vermischt, was manchmal schwierig gemacht hat, allem gut zu folgen. Der Hauptfall ist recht einfach aufgebaut, lässt den jungen Lesern aber genügend Spielraum um selbst mitzurätseln. Beim Umfang hätte ich mir etwas mehr gewünscht hätte, da es doch recht kurz war.

    Die Kommentare und die Entwicklung der Verfasser dahinter war meistens tatsächlich interessanter, als die Ermittlung an sich. Was zugleich negativ - auf den Fall bezogen - und positiv - für diese tolle Idee - ist.

    Natürlich bleiben ein paar Fragen offen, denn es sollen ja noch Bände folgen. Obwohl es mich doch sehr interessiert, wie Möhren-Arty aussieht.

    Ein netter und unterhaltsamer Detektivroman für junge Spürnasen und vielleicht auch für Ältere etwas, da der Schreibstil doch recht anspruchsvoll für ein Kinderbuch ist. Schwierige Wörter werden daher auch erklärt.    

  20. Cover des Buches Der Fall Moriarty (ISBN: 9783833733659)
    Anthony Horowitz

    Der Fall Moriarty

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Svenjas_BookChallenges

    Geschichte und Erzählstil:


    Vor mehr als anderthalb Jahren habe ich Anthony Horowitz' Pastige auf Arthur Conan Doyles "Sherlock Holmes"-Geschichten gelesen - und war begeistert. Für mich war es damals tatsächlich so, als würde ich einen neuen "Holmes" in den Händen halten und deswegen war für mich klar, dass ich auch Der Fall Moriarty unbedingt lesen muss, auch wegen des grandiosen Titels. Und von Anfang an baut Horowitz auch hier wieder diese einzigartige Atmosphäre auf und entführt den Leser in das düstere viktorianische London. Mit seinem Erzählstil trifft Horowitz erneut Doyles Ton genau, ohne ihn aber stümperhaft zu imitieren. 


    Typisch Detektivroman sind auch die Figuren - wir haben wieder einen herausragenden Detektiv (diesmal jedoch leider nicht Holmes, sondern dessen "Fan" Athelney Jones vom Scotland Yard) und seinen nicht ganz so cleveren, dafür aber treuen Begleiter Chase, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird. Diese beiden nehmen nun die Fährte des untergetauchten Verbrecher-Bosses Devereux auf und jagen diesem quer durch London hinterher. Dabei sind es vor allem die Schauplätze gewesen, die mich unglaublich fasziniert haben. Horowitz stellt das viktorianische London äußerst plastisch dar - fast hat man die schmutzigen Gassen vor Augen, das Rauschen der Themse im Ohr und die eindringlichen Gerüche der Straße in der Nase.


    Die Geschichte selbst konnte mich diesmal allerdings nicht wirklich mitreißen. Ich fand zwar die Ausgangssituation spannend, in der Jones und Chase sich in der Schweiz treffen, um den Leichnam von Professor Moriarty zu inspizieren und durch eine Notiz die Fährte zu Devereux aufnehmen, die Handlung entwickelte sich danach jedoch nicht wirklich weiter. Es wurde bei Weitem nicht so rätselhaft, spannend und überraschend wie das in Das Geheimnis des weißen Bandes der Fall war. Auch die falschen Spuren waren relativ vorhersehbar und obwohl Jones teilweise passable Detektivarbeit leistet, ist er allenfalls ein schwacher Abklatsch seines Idols Sherlock Holmes.


    Man wusste einfach von Anfang an: Irgendwas wird am Ende passieren, dass den gesamten Fall komplett umwirft. So kam es dann auch und ich war zugegebenermaßen nicht sonderlich überrascht. Von der Struktur her und in Bezug auf die Rätsel, die Jones und Chase zu lösen haben, ist mir Der Fall Moriarty insgesamt zu banal und lange nicht so knifflig wie die Fälle des Sherlock Holmes. Ich war also alles in allem doch recht enttäuscht, aber vielleicht kehrt Horowitz ja zu Holmes zurück. Das würde mir, glaube ich, besser gefallen.


    Sprecher:


    Den Ermittlern Jones und Chase gibt der Hörbuchsprecher Uve Teschner eine Stimme. Mir hat seine Interpretation sehr gut gefallen, weil ich finde, dass seine Stimme einfach perfekt zu einem Detektiv im viktorianischen London passt. Ich kann gar nicht genau erklären, woran das liegt, aber Teschner hat für mich die Atmosphäre abgerundet.


    Mein Fazit:


    Nachdem mich Das Geheimnis des weißen Bandes so begeistert hat, war ich doch ziemlich enttäuscht von Horowitz' Der Fall Moriarty. Schauplatz, Erzählstil und Atmosphäre sind zwar wieder einfach großartig, Inspektor Jones und sein Kumpane allerdings ein sehr kläglicher Ersatz für Holmes und Watson. Weder die beiden Ermittler noch die Geschichte und der Kriminalfall konnten mich überzeugen. Ich glaube einfach nicht, dass mir das Buch besonders lange im Gedächtnis bleibt.
  21. Cover des Buches Der Fall des verschlüsselten Briefes (ISBN: 9783957282651)
    Nancy Springer

    Der Fall des verschlüsselten Briefes

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Kaito

    Der sechste Fall für die clever Schwester des Sherlock Holmes.

    Enola Holmes, kleine Schwester des berühmtesten viktorianischen Detektivs, selbstständig, clever und mutig. Ihr neuester Fall schickt sie wieder auf die Suche nach einer verschwundenen Lady. Doch gleichzeitig hat ihr Bruder Sherlock ein Rätsel, bei dessen Lösung er ihre Hilfe braucht.
    Nancy Springers junge Detektivin ist gewohnt pfiffig und charmant. Gefühlt war dies der Fall, der am schnellsten gelöst war. Der Schreibstil bildet schön die Zeit ab, in der die Handlung angesiedelt ist. Aber trotzdem ist er gut verständlich und flüssig lesbar. Wie bereits in den vorherigen Büchern spricht Enole hier und da über sich selbst und quasi mit dem Leser. Dadurch wird man wieder ein bisschen zum Teil der Handlung.
    Schöne Schauplätze, detailreich beschriebene und interessante Figuren mit toller Entwicklung. Trotz der nur knapp 180 Seiten hat dieses Buch alles was es braucht um richtig Spaß zu machen.

    Fazit:
    Ein Super Finale für die Reihe, mit gefälliger Auflösung für das “verlorene Mutter”-Problem. Band 6 bekommt von mir eine dringende Leseempfehlung!

  22. Cover des Buches Sherlock Holmes und der Hund von Baskerville (ISBN: 9783954187065)
    Arthur Conan Doyle

    Sherlock Holmes und der Hund von Baskerville

     (442)
    Aktuelle Rezension von: Papiertiger17

    Auch wenn die ein oder andere Wendung durchschaubar und in der Geschichte einiges an  altbackenem Zeitgeist enthalten ist, ein meist kurzweiliger und unterhaltsamer Roman.

  23. Cover des Buches Der Fall des verschwundenen Lords (ISBN: 9783957286253)
    Nancy Springer

    Der Fall des verschwundenen Lords

     (86)
    Aktuelle Rezension von: martina400

    „ALO NEU AHC SNI EMN EHC RET TEU MFE ITS“ S. 69

    Inhalt:
    Enolas Mutter verschwindet spurlos. Nachdem sie ihre Brüder Sherlock und Mycroft Homes informiert hat, wollen diese sie in ein Internat stecken. Doch Zum Glück hat Enolas Mutter Rätsel und Spuren hinterlassen. Heimlich reist sie nach London und wird völlig unerwartet in einen Fall verwickelt. Zusätzlich muss sie noch versuchen ihren Brüdern zu entwischen.

    Cover:
    Das Cover gefällt mir gut und ist für junge Leserinnen ansprechend mit der Hauptfigur gestaltet. Die Farbwahl ist auffällig.

    Meine persönliche Meinung:
    Die meisten Erwachsenen lieben Sherlock Holmes. Deshalb finde ich die Idee toll, eine jüngere Schwester hinzufügen und Detektivgeschichten aus früherer Zeit für junge Leserinnen zu schaffen. Die Geschichte lässt sich leicht verfolgen. Ebenso die Rätsel, die Enolas Mutter gestellt hat. Das zeigt eine Verbundenheit mit Sherlock, ihr und der gemeinsamen Mutter. Anregend sind auch die versteckten Botschaft, bei denen man vor der Auflösung selbst ein wenig tüfteln kann. Mir kam der Teil bis sie schließlich auf die Rätsel stößt und flieht ein wenig langatmig vor. Kann aber leicht sein, dass die junge Leserschaft das ganz anders empfindet.

    Fazit:
    Ein anregender Auftakt für Detektivgeschichten zum Mitfiebern und selbst Rätseln.

  24. Cover des Buches Sherlock Holmes - Erzählungen - Gesammelte Werke (2 Bände) (ISBN: 9783730604335)
    Arthur Conan Doyle

    Sherlock Holmes - Erzählungen - Gesammelte Werke (2 Bände)

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Alina_booktruelove

    Die Bücher sind eigentlich echt wie ich sie erwartet habe und es fällt mir etwas schwer, es zu beschreiben. Für die Bücher macht man sich einen Tee, zieht kuschlige Klamotten an, nimmt eine Decke und legt sich aufs Sofa oder ins Bett und dann geht es los. Man taucht ein in ein anderes Zeitalter, in eine andere Sprache und in eine ganz andere Denkweise. Völlig versunken in die Geschichten überlegt man selber, was noch wichtig sein könnte für den Fall. Am liebsten würde man sich mit Sherlock unterhalten oder einfach Theorien in den Raum werfen und auf ein anerkennendes Nicken hoffen. So fühlt es sich an, wenn man diese Bücher liest.
    Der Schreibstil ist besonders, aber immer noch angenehm und einfach stimmig.

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