Bücher mit dem Tag "hobbits"

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51 Bücher

  1. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Bd. 1 - Die Gefährten (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung, Bd. 1) (ISBN: 9783608939811)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Bd. 1 - Die Gefährten (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung, Bd. 1)

     (1.229)
    Aktuelle Rezension von: MelLila

    Der Herr der Ringe kennt ja wirklich fast jeder, also sage ich da nicht viel zu, außer dass mir auch das Buch (Teil 1) sehr gut gefallen hat, wobei ich die Verfilmungen auch mega und sehr nah am Buch finde! Absolute Leseempfehlung für Fantasy Fans!

  2. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Bd. 2 - Die zwei Türme (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung, Bd. 2) (ISBN: 9783608939828)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Bd. 2 - Die zwei Türme (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung, Bd. 2)

     (1.030)
    Aktuelle Rezension von: Schiebelini

    Es geht weiter beim Herrn der Ringe und ich bin weiterhin maßlos enttäuscht und gelangweilt.

    Nachdem sich Frodo und Sam von der Gruppe getrennt haben, wird im ersten Kapitel direkt so emotionslos wie es nur geht, der Tod Boromirs abgehandelt. Eine Szene, die mich im Film stark bewegt hat, umfasst hier gerade so eine Dreiviertelseite und endet mit den tiefgründigen Worten Aragorns: "Oh weh."

    Ja, oh weh, was für eine Grütze. Nachdem ich jetzt zwei Drittel dieses angeblich so tollen Epos gelesen habe, frage ich mich wirklich, wie die Filme es geschafft haben, doch so gut zu werden. Ich war nie ein Riesenfan dieser meist ja sehr langen Blockbuster, aber je mehr ich vom Buch lese, desto besser finde ich die Filme, weil sie alles so viel besser machen. Denn die eben beschriebene Emotionslosigkeit findet man ständig im Buch. Keine Freude wird beschrieben, keine Furcht, keine Traurigkeit. Das höchste der Gefühle ist, wenn statt "sagte er" mal "brummte er" oder "wimmerte er" nach einem gesprochenen Satz steht.

    Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. Während im ersten Teil der Kampf gegen Isengart abgearbeitet wird, folgt man in Teil zwei Frodo und Sam, die sich nach Mordor durchschlagen wollen. Im zweiten Teil wird es mit der Beschreibung der Gefühle etwas besser, aber auch nicht wirklich zufriedenstellend. Meistens bleibt es hier auch bei Sorgen, Angst und Misstrauen, die mal am Rande erwähnt werden.

    Zugegeben: Der zweite Teil dieses Buches hat mich etwas besser unterhalten, was ich erstaunlich fand, da ich die Szenen mit Frodo und Sam in den Filmen meistens als die schwächeren empfand. Das Positive liegt vor allem an Gollum, der durch seine geteilte Persönlichkeit durchaus einen interessanten Charakter darstellt. Allerdings nervt seine Art zu reden auf Dauer etwas und außerdem bin ich mir nicht sicher, ob ich nicht durch die Filme etwas zu positiv voreingenommen bezüglich Gollum bin.

    Ohnehin habe ich das Gefühl, dass ich viele Szenerien und Abläufe bestimmter Szenen nur so bildlich im Kopf habe, weil ich die Filme gesehen habe. Vor allem bei Helms Klamm und dem Weiher, in dem Gollum planscht, ist mir das aufgefallen. Tolkien beschreibt zwar viel und ausführlich, aber allein dadurch schaffe ich es nicht, mir die Szenerie bildhaft vorzustellen. Helms Klamm war ohnehin eine herbe Enttäuschung. Die epischste Schlacht der Trilogie ist in nur 10 Seiten abgehandelt. Der zweite Film hat sich fast 40 Minuten für diese Schlacht Zeit gelassen. Im Buch steht das dann ungefähr so da:

    Aragorn und Eomer kämpfen, bis sie müde sind und auch dann kämpfen sie noch weiter. Legolas und Gimli tauschen emotionslose und erstaunlich unlustige Deathcounts aus. Die Orks sind zahlreich. Aragorn und Eomer sind müde ... ah ne, hab ich ja schon gesagt. Legolas und Gimli tauschen ... shit ... ähm ... Die Orks werden nicht weniger und ... ach fuck it! Gandalf kommt und abakadabra, ich bin ein Zauberer und mache zauberhafte Dinge. Schlacht vorbei, wir haben gewonnen, Auf Eorlingas oder so.

    Ich war maßlos enttäuscht. Ich hatte richtig auf dieses Kapitel hingefiebert und dann war es so ein Reinfall. Fast noch besser ist da die "Schlacht" der Ents gegen Isengard. Die bekommen wir nämlich nur etwas lapidar erzählt von Pippin und Merry, beim drölften Frühstück versteht sich, denn die Hobbits können offensichtlich nur ans Essen denken.

    Was mich zu den Charakteren bringt, die allesamt einfach nur flach bleiben - zugegebenermaßen habe ich da keine großen Offenbarungen erwartet. Zu keiner Zeit scheint sich ein Charakter von einem anderen abzuheben (erneut mit der Ausnahme von Gollum). Und die Hobbits regen mich mit jedem Teil mehr auf. Dummheit und Naivität scheinen nicht auszureichen, diese Rasse zu beschreiben. Eine gefährlich aussehende Glaskugel? Muss berühren! Gollum endgültig aus der Welt schaffen, damit man seine Ruhe hat? Quatsch, lass ihm mal komplett vertrauen. Ein Geheimnis bewahren? Den Begriff kenne ich nicht. Alles, wirklich alles Schlimme dieser Trilogie ist auf die Unfähigkeit dieser Hobbits zurückzuführen.

    Ich musste mich teilweise zwingen dieses Buch weiterzulesen. Und natürlich hilft es nicht, wenn man am Ende der Seite den Anfang schon wieder vergessen hat. Denn das Wort "Spannungsaufbau" hat Tolkien vermutlich niemals gehört. Das gesamte Buch wird damit zäh, eintönig und (wie in Teil 1) mehr ein Bericht als irgendetwas anderes. Ich wollte eine Geschichte, eine Erzählung lesen - nicht die eintönigen Texte aus dem Schulgeschichtsbuch.

  3. Cover des Buches Das Silmarillion (ISBN: 9783608938296)
    J. R. R. Tolkien

    Das Silmarillion

     (777)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Das Silmarillion ist Geschmacksache und nicht einfach zu lesen, aber eben auch kein neues Werk.

    Es ist für jeden geeignet der noch tiefer in die Welt Tolkiens eintauchen will und auch kein Problem hat sich intensiver mit der Geschichte Mittelerdes zu beschäftigen.  

  4. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Bd. 3 - Die Rückkehr des Königs (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung, Bd. 3) (ISBN: 9783608939835)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Bd. 3 - Die Rückkehr des Königs (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung, Bd. 3)

     (1.021)
    Aktuelle Rezension von: Schiebelini

    Auf zu Teil 3 des "epischen Klassikers". Yay.

    Teil 1 und 2 waren schon die reinste Katastrophe für mich. "Die Rückkehr des Königs" (bzw. Wiederkehr in meiner Übersetzung) setzt dem ganzen aber noch die Krone auf - wortwörtlich.

    Ich habe Teil 3 mehrfach unterbrochen. Ich habe bei einigen Leserunden eBooks gewonnen und deshalb Herr der Ringe erst einmal hinten angestellt. So etwas mache ich wirklich selten, aber hier ist es ganze 3 Mal beim gleichen Buch passiert. Und es wäre fast wieder passiert, aber ich habe mich gezwungen, das Ding endlich zu beenden.

    Jetzt habe ich also die gesamte Trilogie gelesen, das Werk, das so extrem gefeiert wird, tausende andere Geschichten inspiriert hat und den Namen Tolkien fast schon einer Auszeichnung hat gleich werden lassen. Und trotzdem verstehe ich kein bisschen, warum diese Bücher das alles ausgelöst haben. Denn für mich ist Tolkien einfach kein guter Autor.

    Denn auch im dritten Teil folgen wir wieder emotionslos wie eh und je den zum großen Teil unsympathischen Charakteren. Und wenn mal etwas interessantes passiert, wie eine Schlacht oder die Rückkehr Faramirs, der von Gesocks verfolgt wird, wird uns das nur halbgar serviert. Statt mitten in der Action zu sein, diese auszukosten und zu zelebrieren, wird uns durch Pippin und irgendeiner Wache berichtet, was passiert:

    "Faramir reitet voran, sieh hin." - "Ja, ich sehe es, oh Pippin, er wird verfolgt von schrecklichem Gesocks." - "Oh weh, da wird er vom Pferd gerissen. Aber da kommt Gandalf, der Zauberer und macht zauberhafte Dinge." - "Faramir ist gerettet, welch ein Freudentag!"

    Anstatt uns direkt in die Action mitzunehmen oder sie uns zumindest spannend und direkt zu beschreiben, wählt Tolkien den Sportmoderator. Und zwar den langweiligen, denn Sportmoderatoren wissen wenigstens, wie sie Spannung aufbauen, wenn sie berichten, was auf dem Feld passiert - Tolkien nicht.

    Zwischendurch hatte ich dann noch das Gefühl, die Bibel zu lesen. Ich habe nichts gegen die Bibel, aber wenn ich die Bibel lesen will, dann nehme ich die in die Hand und nicht Herr der Ringe. Manche Sätze könnten wirklich eins zu eins aus der Bibel stammen. Vor allem, wenn Aragorn plötzlich zu Jesus mutiert, weil "des Königs Hände heilen können" oder so. Man kann das Messias- oder Retterthema auch subtiler verpacken und spannender gestalten, ohne dass man das Gefühl hat, Tolkien war ideenlos und hat aus der Bibel teilweise Wort für Wort abgeschrieben.

    Aber gut, irgendwann ist dann auch der RIng zerstört, zum Glück ist diese Tortur endlich vorbei und - ah ne, noch über 120 Seiten übrig nachdem der Ring zerstört wurde. Weil Tolkien das Ende offenbar genauso aufschieben wollte, wie ich das Lesen des Buches, hat er sich gedacht: Lassen wir mal alle Charaktere noch stundenlang labern, emotionale Abschiede (zumindest wollen sie das sein) halten wir aber maximal eine Seite lang und dann passiert noch irgendwas im Auenland. Auch das ist natürlich ohne jegliche Spannung und einfach nur dahinter geklatscht. Der große Bösewicht (der übrigens nie persönlich in Erscheinung tritt) ist doch schon besiegt, der Höhepunkt überschritten. Das ist einfach schlechtes Storytelling und schlechtes Pacing, denn ich will eigentlich nur zum Ende kommen. Vor allem wird nach Saurons Fall alles darauf ausgelegt, dass das Ende der Geschichte nah ist. Das ist, als würde man nach Salat, einem saftigen Steak und einem süßen Nachtisch noch eine Tiefkühlpizza vorgesetzt bekommen. Wobei zugegeben: Die Geschichte davor war alles andere als ein gutes 3-Gänge-Menü mit saftigem Steak - eher fettiges und maximal lauwarmes Fast-Food.

    Alles in allem bin ich einfach nur extrem enttäuscht und verwirrt. Diese epische und tolle Geschichte, die alle lieben, existiert nicht. Der hochgelobte Tolkien ist für mich nicht einmal ein mittelmäßiger Autor, weil er so ziemlich alles, was gutes Storytelling ausmacht, komplett ignoriert.

    "Der Herr der Ringe" als Gesamtwerk ist einfach nur langweilig, von Emotionen und Spannung fehlt jede Spur und die Figuren sind so unsympathisch und/oder dumm, dass es weh tut und einfach nur nervig ist. Bevor ich das alles gelesen habe, war ich mir sicher: Man muss es mal gelesen haben. Jetzt denke ich nur: Warum habe ich mit dem ganzen Quatsch eigentlich meine Zeit verschwendet?

  5. Cover des Buches Der kleine Hobbit (ISBN: B00B6S1FSQ)
    J. R. R. Tolkien

    Der kleine Hobbit

     (296)
    Aktuelle Rezension von: SofiaCuorDiLeone

    Bereits als Kind habe ich die "Herr der Ringe" Filme geliebt - da war es nur logisch, als erwachsener Mensch auch endlich die Bücher dazu zu lesen, angefangen beim Hobbit! Viele Stimmen kritisieren die Bücher vor allem deshalb, weil der Schreibstil zu unnötig-ausschweifend ist - dem kann ich ehrlich gesagt absolut nicht zustimmen! Ich persönlich liebe auch die "seichten" Momente in Büchern, in denen man in eine kleine heile Welt eintauchen kann und es sich dort erstmal gedanklich gemütlich machen kann, bevor die ganze "Action" losgeht. Darum bin ich ein absoluter Fan des Buches und kann es allen Menschen empfehlen, die klassische Fantasy-Literatur lieben, die nicht von der ersten Seite an mit sich überschlagenden Handlungen überschwemmt ist!

  6. Cover des Buches Der Hobbit (ISBN: 9783608938401)
    J. R. R. Tolkien

    Der Hobbit

     (4.277)
    Aktuelle Rezension von: Yuria

    Bei dieser wunderschönen Luxusausgabe handelt es sich um ein wahres Schmuckstück. Mit echtem Ledereinband und hochwertigen Prägungen erstrahlt das Buch in einem einzigartigen Buchrückenkleid und zwischen den Seiten finden sich immer wieder farbige Illustrationen aus der originalen Erstausgabe von 1937. Zwei auffaltbare, detailreiche Karten von Mittelerde dürfen natürlich auch nicht fehlen. Bevor die tatsächliche Geschichte des "Hobbits" beginnt, gibt es einige Informationen über den Autor und die Entstehung der Geschichte mit einigen Original-Skizzen und Abbildungen aus der Feder des einzigartigen J.R.R.Tolkiens. Geschützt wird das Schmuckstück von einem stabilen Schuber mit Ausstattung, wodurch der Titel des Buches trotzdem gut zur Geltung kommt. Das Design des Covers ist klassisch schlicht, aber trotzdem edel und sehr hochwertig. Es erinnert an Bücher aus den typischen Bibliotheken des 20. Jahrhunderts.

    Zum Inhalt werde ich nicht viel sagen, weil mittlerweile so ziemlich jeder den "Hobbit" kennt. Zumindest jeder, der zu dieser Luxusausgabe greift, sollte die Geschichte schon einmal gelesen haben, denn bei einem stolzen Preis von € 80,00 würde ich das Buch nur LiebhaberInnen des Tolkien-Universums empfehlen. Da es sich um ein Kinderbuch aus dem Jahre 1937 handelt, sollte einem bewusst sein, dass die Sprache und Schreibart eine ganz andere war als heute. Die Geschichte weist eher märchenhaft, kindliche Züge auf und die Abenteuer von Bilbo Beutlin sind bei weitem nicht so brutal wie die Verfilmungen. Mit den Hollywood-Filmen sind die Bücher somit überhaupt nicht zu vergleichen. Der Autor J.R.R.Tolien hat aber eine einzigartiges Fantasy-Universum geschaffen, dass an Magie, Komplexität und Einfallsreichtum kaum zu übertreffen ist und zu Recht zählen diese Meisterwerke mittlerweile zu den Klassikern des 20. Jahrhunderts. 

    Da es sich bei dieser Ausgabe um eine limitierte Version handelt, ist der Preis dementsprechend hoch. Der Verlag hat nur eine Anzahl von 9.999 Exemplaren produziert und mittlerweile sind diese auch schon vergriffen. Wer also irgendwo noch ein Buch ergattern kann, sollte auf jeden Fall zugreifen.

  7. Cover des Buches Hyddenworld (ISBN: 9783608946383)
    William Horwood

    Hyddenworld

     (115)
    Aktuelle Rezension von: lanzelot

    Ein Roman der in einer Fantasy-Welt spielt, bei den Hydden einem Zwergenvolk.

    Der Schmied Beonamund hat einst vor Zorn, da seine Geliebte ihn verlassen hat eine wertvolle Brosche zerstört, sodaß sie in 1000 Stücke zerbrach. Sie muss aber wieder zusammengesetzt werden, damit die Welt gerettet werden kann. 3 wichtige Edelsteine wurden schon wieder gefunden, aber der 4. Edelstein fehlt noch.

    Deshalb macht sich Jack ein Riesenzwerg auf in unsere moderne Menschenwelt. Kein Problem für Jack, da die Menschen verlernt haben Hydden zu sehen, deshalb kann Jack sich auch frei bewegen. Durch einen Unfall wird sein Schicksal mit dem Menschenkind Katharina für immer verbunden, da Jack dem Mädchen das Leben rettet.

    Ein wunderschöner bildlich und lebendig geschriebener Roman, der einen sehr an den Herrn der Ringe erinnert. Man kann beim Lesen des Romanes wunderbar entspannen und in die Welt der Hydden entfliehen. Ein Buch das der Seele gut tut. Hier findet man alles, Magie, Märchen, Fantasy und sogar die Liebe.

    Denke es ist der 1. Teil einer Romanserie, auf Frühling folgt Sommer, usw.

    Das Cover paßt wunderbar zum Buch, alles sehr fantasievoll. Wer solche Romane gerne liest wird garantiert hier nicht enttäuscht werden.

  8. Cover des Buches Die Kinder Húrins (ISBN: 9783608937626)
    J. R. R. Tolkien

    Die Kinder Húrins

     (218)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Eine sehr schöne Überarbeitung und Interpretation eines Abschnitts des Silmarillions von Christopher Tolkien mit wundervollen Illustrationen.

    Vor allem durch das Vor- und Nachwort erhält das buch eine schöne Tiefe.

  9. Cover des Buches The Fellowship of the Ring (ISBN: 9780007488308)
    J. R. R. Tolkien

    The Fellowship of the Ring

     (118)
    Aktuelle Rezension von: booksaremyescape

    Ich denke jeder kennt die Geschichte, wenn nicht von den Büchern, dann von den Filmen, aber hier nochmal kurz runtergebrochen: Im ersten Teil wird die Geschichte erzählt, wie der Ring an Frodo weitergeht und er zu seiner Reise aufbricht, da sich das Böse in Mordor sammelt. Erst sammelt sich schön langsam die Gruppe, mit der Frodo einen Teil der Strecke zurücklegt und am Schluss zieht Frodo nur mit Sam weiter.

    Also erstmal muss ich sagen, dass ich (für mich untypisch) relativ lange für das Buch gebraucht habe, weil es ja doch etwas älter ist und der Stil dementsprechend sehr anders ist. Das ganze Buch ist nicht auf Spannung pur ausgelegt sondern zeichnet sich eher durch das ehrliche Abbild wie verschiedene Leute mit schlechten Situationen und verschiedenen Möglichkeiten umgehen. Einerseits hat mich das gestört, weshalb auch der eine Stern fehlt, aber andererseits war es auch schön, das der Fokus auf der Menschlichkeit liegt, wo ich dann eindeutig sagen würde, dass ich daraus gelernt habe. Es ist erschreckend zu sehen, wie schnell Macht blind macht, aber es ist auch wunderschön wie ein gemeinsames Ziel bei so vielen unterschiedlichen Charakteren verbrüdern kann.

    Die Charaktere sind jetzt nicht so tief, wie man es von zeitgenössischen Büchern kennt, weil einfach nicht so viel Hintergrundgeschichte erzählt wird. Man lernt die Charaktere also nur durch ihr Verhalten und durch das was sie sagen kennen, was natürlich dementsprechend dauert. Trotzdem konnte ich jeder ihrer Taten mit dem Bild, was in meinem Kopf entstanden ist, vereinbaren.

    Es ist ein Klassiker und ich tue mir schwer darüber zu schreiben, weil es so anders ist, als was ich sonst lese, aber ich bin unglaublich froh, dass ich mit dieser Reihe angefangen habe und freue mich schon auf die nächsten zwei Teile. Empfehlen würde ich dieses Buch daher allen, die auch ohne Spannung Bücher lesen können und Lust darauf haben, etwas Menschlichkeit zu entdecken.

  10. Cover des Buches The Return of the King (ISBN: 9780261102378)
    J. R. R. Tolkien

    The Return of the King

     (79)
    Aktuelle Rezension von: Krimifee86

    Der Abschluss der Herr der Ringe – Trilogie und was soll ich sagen? Ganz ehrlich? Ich bin froh, dass es vorbei ist. Ich bin und werde kein Fan dieser Story. 

    Der dritte Teil ist aufgeteilt in zwei Bücher, 5+6. Buch 5 war für mich ein Totalausfall. Es ging nur um Schlachten und Kämpfe und es ist einfach absolut nichts anderes passiert. Das war sowas von ermüdend und langweilig für mich. Ich will nicht sagen, dass ich die Seiten überflogen habe, aber konzentriert gelesen habe ich nicht.

    Teil 6 war ganz okay, Frodo und Sam waren halt wieder unterwegs, aber irgendwie kam das Ende für mich dann doch plötzlich und überraschend. So lange hat der Autor auf diesen einen Punkt hingearbeitet und dann das? Das war irgendwie merkwürdig. Noch viel merkwürdiger aber war, dass es danach noch geschlagene 150 Seiten weiter ging. Hilfe! Wobei der Part wo die Hobbits zurück ins Shire kommen eigentlich ganz gut war.

    Und dann folgten noch 100 Seiten Anhang und ja, haltet Euch fest, das hat mir mit am besten gefallen. Einfach nur weil ich die Energie und Mühe, die der Autor in diese Geschichten gesteckt hat, so unglaublich bewundernswert fand. Ich kann dazu nur Chapeau! sagen. Auch wenn mir persönlich die Story nicht gefällt, was Tolkien sich da ausgedacht hat und vor allem bis ins allerkleinste Detail ausgearbeitet hat, dem zolle ich wirklich meine Anerkennung.

     

    Für das Buch selbst kann ich am Ende aber nur 4/10 Punkten geben. Und jetzt steinigt mich.

     

     

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  11. Cover des Buches Der Hobbit (ISBN: 9783867179249)
    J. R. R. Tolkien

    Der Hobbit

     (126)
    Aktuelle Rezension von: Lisasbuechereck

    Für mich war es mal wieder an der Zeit nach Mittelerde zurück zu kehren 😍 Ich habe das Buch vor Jahren gelesen, es ist bestimmt 18/19 Jahre her 🙈 und war jetzt sehr gespannt darauf wie es mir gefällt.

    .

    Die Reise von Bilbo und den Zwergen war wieder ein Spannendes Abenteuer. Wir Treffen Streiten de Trolle, angriffslustig Orks und den Rätsel liebenden Gollum. Es war einfach Fantastisch. Ich war sofort wieder gefesselt von der Geschichte und konnte mit dem Hören nicht aufhören. Gert Heidenreich ist ein genialer Sprecher. Er hat es für mich Perfekt gemacht. Er kann mit seiner Stimme die Leute in ihren Bann ziehen und fesseln. Er weiß genau welche Betonung er legen muss um es Spannend zu machen. Richtig genial.

    .

    Ich kann das Hörbuch jedem ans Herz legen der mal wieder nach Mittelerde Reisen möchte, oder dort zum ersten Mal hin mag. Die Geschichte kommt super rüber und man bekommt definitiv Lust auf mehr. Daher gibt es 5 Sterne von mir.


  12. Cover des Buches The Hobbit (ISBN: 9780007511082)
    J. R. R. Tolkien

    The Hobbit

     (297)
    Aktuelle Rezension von: Tanuihael
    Diese Welt ist einfach nur wundervoll...ich liebe diese Welt, erschaffen von J.R.R Tolkien..
    Ich hab es mit Begeisterung gelesen
  13. Cover des Buches Geschichten aus dem gefährlichen Königreich (ISBN: 9783608964493)
    J. R. R. Tolkien

    Geschichten aus dem gefährlichen Königreich

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Radagast

    Als Tolkien-Fan kam ich nicht umher auch dieses Buch zu lesen. Jede Geschichte hat mich auf seine Art und Weise in den Bann gezogen. Ich habe mir bewusst sehr viel Zeit gelassen um dieses Buch fertig zu lesen. Auch kostete es mich viel Disziplin langsamer zu lesen, um in die jeweiligen Geschichten zu versinken. Die Geschichte um Tom Bombadil, besser gesagt die Gedichte um Bombadil, haben mir gut gefallen. Einzig was mir gefällt hat, war die ersichtliche Verknüpfung zu Herr der Ringe. Und wie Geschichtenbücher es an sich haben, werde ich dieses Buch wieder öffnen und die eine oder andere Geschichte abermals lesen. Denn genau dieses Gefühl hatte ich als ich das Buch in mein Regal stellte.

    Auch ist zu erwähnen das die Illustrationen von Alan Lee dazu beitragen kurz inne zu halten und sich die Zeichnungen an zu sehen. Die Geschichte die man gerade liest zu reflektieren und bei Gefallen der Bilder besser in die geschriebene Geschichte ein zu tauchen.

  14. Cover des Buches Heldenwinter (ISBN: 9783492267199)
    Jonas Wolf

    Heldenwinter

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Elfenstern

    Seit Langem lebt der Schmied Dalarr, mit seiner Familie in den Almen bei den Hobbits. Als eines Tages die Soldaten des bösen Königs Arvid erscheinen, angeführt vom weißen Ritter, der rechten Hand Arvids. Dieser tötet Dalarrs Frau und alle Kinder. Dalarr schwört Rache und zieht, zusammen mit seinem Lehrling Namakan, los um den König und seinen weißen Ritter, der einst Dalarrs Freund war, zu töten. Auf ihrer Reise merken sie sehr schnell, dass sie nicht die Einzigen sind, die den weißen Ritter hassen und ihm den Tod wünschen.


    Zitat:

    „Die Welt fühlt sich dem, was wir als schön und tröstlich erachten, leider nicht im Geringsten verpflichtet, Namakan. Genau deshalb müssen wir uns auch selbst durch unser Handeln und unsere Entscheidungen darum bemühen, dass die Welt für uns erträglich wird.“


    Eine spannende Geschichte, die sehr gut umgesetzt wurde. Es gab zwar einige Stellen, die mir etwas langatmig erschienen aber doch nicht übermäßig. Immerhin erfuhr man dadurch sehr viel über Dalarrs Vergangenheit und es wird einem sehr schnell klar, dass hinter Dalarr mehr steckt, als nur ein gewöhnlicher Schmied. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt und man schloss einige davon sehr schnell in sein Herz. Die Landschaft ist sehr bildlich beschrieben und man konnte sich alles sehr genau vorstellen, man befand sich als Leser richtig mittendrin.


    Alles in Allem eine gelungene Geschichte, die ich gerne weiter empfehle.

  15. Cover des Buches Fool on the Hill (ISBN: 9783423195171)
    Matt Ruff

    Fool on the Hill

     (381)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Es ist nicht leicht, die Magie dieses Buches zu beschreiben. FOLL ON THE HILL ist einfach ein wunderschönes, intelligentes und enorm unterhaltsames Buch, welchem eine ganz besondere Leichtigkeit innewohnt.

  16. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Dritter Teil: Die Wiederkehr des Königs (ISBN: 9783899409888)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Dritter Teil: Die Wiederkehr des Königs

     (33)
    Aktuelle Rezension von: rebell

    Inhaltsangabe: Frodo will endgültig den Ring vernichten. Doch die Last ist schwer und Sam muss ihm helfen, den Ring zum Schicksalsberg zu bringen. Dort erwartet sie Gollum, der seinen Schatz für sich will. Die restlichen Gefährten bereiten sich auf die große Schlacht gegen Sauron vor. Unter ihnen ist auch der rechtmäßige Erbe Gondors und so beginnt der Kampf um die Rettung Mittelerdes. 


    Cover: Das Cover passt perfekt. Das Rot lässt direkt an Sauron denken und an den Kampf, der den Gefährten bevorsteht.


    Sprecher: Gert Heidenreich hat auch hier wieder vorgelesen. Seine Stimme passt einfach perfekt und verleiht jedem Protagonisten ein Eigenleben. Sehr gut zu unterscheiden und eindrucksvoll dargestellt.


    Sichtweise/Story: Hier wird zwischen verschiedenen Sichtweisen gewechselt. Sam und Frodo sind auf ihrer Fahrt und Aragorn, Merry, Legolas und Gimli auf dem eigenen Weg. Gandalf und Pippin kommen ebenfalls zu Wort. Die Verknüpfungen der einzelen Handlungsstränge und Sichtweisen geht unbemerkbar von Statten. Man ist immer schnell in der jeweils geschilderten Situation und kann sich in jede Figur gut hineinversetzen. 

    Die Geschichte selber knüpft an den voherigen zweiten Band an und wir rückem einem brutalen Krieg, der alles entscheidet, immer näher. Jede einzelne Figur hat sein eigenes Schicksal zu erfüllen und trägt so entweder einen Teil zur Rettung oder der Vernichtung bei. Es ist wirklich Spannend und ich konnte kaum mit dem Hörbuch aufhören. Tolkien beweisst einfach hier wieder sein unglaubliches können mit Worten zu spielen und ihnen Macht zu verleihen. Man wird komplett in dieses Langzeit-Abenteuer gesogen und beobachtet die einzelnen Charaktere bei ihren Entwicklungen.


    Fazit: Ein würdiges Ende einer unglaublich packenden, epischen Trilogie. Für jeden High-Fantasy-Fan ein muss!

  17. Cover des Buches Tolkiens Geschöpfe (ISBN: 9783492700788)
    Erik Simon

    Tolkiens Geschöpfe

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Spacebubbletime
    Das Buch ist im großen und ganzen eine sehr schöne Zusammenführung von 24 Kurzgeschichten die in der Welt der "Der Herr der Ringe" spielen. Durch die vielen verschiedenen bekannteren und weniger bekannten Autoren ist in meinen Augen nicht jede Geschichte wirklich großartig, aber alle haben im durchschnitt einen sehr hohen Standard.

    Durch die Gliederung des Buches in sechs Kategorien von Geschöpfen und die jeweils vier Geschichten, welche sich um diese Geschöpfe aus Mittelerde drehen, ist das Buch sehr übersichtlich.
    1. Elfen & Elben
    2. Zwerge, Hobbits & andere
    3. Goblins, Kobolde, Orks
    4. Allerlei seltsame Wesen
    5. Zauberer & Helden
    6. Drachen & Drachentöter
    Da die Geschichten nicht zusammenhängen kann man auch abwechselnd und nach Lust und Laune die Kategorie wechseln. Sehr praktisch, wenn man zum Beispiel nach zwei Geschichten der selben Geschöpfe Abwechslung braucht. Diese ist allerdings auch schon durch die Unterschiedlichen Schreib- und Erzählstile der verschiedenen Autoren gegeben. Außerdem lässt sich das Buch dadurch gut nebenbei lesen, da die Geschichten sich zwischen sechs und hundert Seiten länge bewegen.

    Mir persönlich hat die letzte Kurzgeschichte "Der Eisdrache" von George R. R. Martin am besten gefallen.

    Viel Spaß beim Lesen! :)
  18. Cover des Buches The Two Towers (ISBN: 9780007488339)
    J. R. R. Tolkien

    The Two Towers

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Krimifee86

    Zum Buch: Tja, was soll ich sagen? Der zweite Teil der „Herr der Ringe“ Trilogie. Die Trilogie war ja von Tolkien eher als sechs Bücher angelegt, sodass wir in diesem zweiten Teil im Prinzip die Bücher drei und vier vor uns haben. Die Gefährten hatten sich am Ende des ersten Buches getrennt, bzw. Frodo und Sam sind heimlich abgehauen, sodass wir nun in Buch drei verfolgen können, wie es der Truppe um Legolas und Aragorn weiter ergeht und in Buch vier was mit Frodo und Sam passiert.

     

    Das Cover: Ich habe ja die Bücher aus dem Schuber, die alle einfach nur schwarz mit einem farbigen Ring in der Mitte sind. Außerdem sind auf dem Cover – allerdings ebenfalls sehr dunkel einpaar Szenen / Gebäude (Überraschung: zwei Türme) / Ereignisse dargestellt. Prinzipiell finde ich es gut, dass man erkennt, dass die Bücher als zusammengehörig erkennt. Das Cover ist auch nicht schlecht gemacht, zugleich aber auch recht langweilig. 3/5 Punkte.

     

    Die Story: Tja, laut meinem Freund ist der zweite Band der Trilogie der actionreichste. Wenn dem so ist, dann graut mir jetzt schon vor Teil 3. Denn was eigentlich wirklich passiert, lässt sich schnell zusammenfassen: Die Reise setzt sich weiter fort. Ja, gut, es findet auch mal ein Kampf statt und zugegeben, ganz am Ende wurde es für mich tatsächlich richtig spannend und der Cliffhangar war echt fies. Aber ansonsten passiert auf den gut 400 Seiten irgendwie auch nicht so viel. 1/5 Punkte.

     

    Die Charaktere: Ich muss sagen, dass mir Buch 4 (quasi) wesentlich besser gefallen hat, als Buch 3 und das liegt sicherlich auch mit an den Charakteren. Ich mag die beiden Hobbits Frodo und Sam mittlerweile echt gerne, insbesondere tatsächlich Sam. Auch Gollum war mir ehrlicherweise am Anfang nicht völlig unsympathisch. In Buch 3 mochte ich besonders die Ents. Eine wirklich gute Idee von Tolkien. Ansonsten sind mir die Charaktere irgendwie zu ... mmh, ich weiß auch nicht, übermächtig? Stark? Wenig realistisch? Irgendwie alles davon. 3/5 Punkte.

     

    Der Schreibstil: Ich komme mit Tolkiens Schreibstil leider gar nicht zurecht. Schaffe ich es normalerweise so ca. 50 Seiten / Stunde zu lesen, sind es bei Herr der Ringe gerade mal die Hälfte. Das Lesen ist unglaublich zäh und schwierig. Jedes bisschen Spannung wird durch den Autoren durch unendlich lange Beschreibungen der Szenerie ausgelöscht. Ich habe mich oft ertappt, gelesen zu haben und dann gar nicht richtig gewusst zu haben, worum es eigentlich gerade ging. Einfach weil die Gedanken abgedriftet sind, während ein Baum nach dem anderen beschrieben wurde. Das ist wirklich schade, weil die Geschichte an sich wahrscheinlich echt Potenzial hat, nicht umsonst ist sie so beliebt. 1/5 Punkte.

     

    Fazit: Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich die Bücher auf Englisch lese, was es nicht einfacher macht (obwohl ich wirklich gut Englisch kann). In jedem Fall empfinde ich das Lesen einfach als extrem mühselig. Es passiert so wenig und selbst die spannenden Szenen werden durch endlose Beschreibungen der Umgebung kaputt gemacht. Wirkliche Action fehlt nahezu völlig. Ich habe ja immer gersagt, dass ich die Filme erst sehen möchte, wenn ich die Bücher gelesen habe, also werde ich auch Teil 3 demnächst in Angriff nehmen. Aber ich muss auch sagen, dass ich froh bin, wenn es dann vorbei ist. 2/5 Punkte.

     

    Kurzmeinung: Ich empfinde das Lesen dieser Bücher leider nur als unglaublich anstrengend und habe keine wirkliche Freude dabei.

     

    Mehr von mir zu den Themen Bücher, Essen, Reisen, Fotos, Geocachen, Disney, Harry Potter und noch vieles mehr gibt es unter: https://www.facebook.com/TaesschenTee/

  19. Cover des Buches Die Sagen von Mittelerde (4 Bände im Schuber) (ISBN: 9783608935219)
    J. R. R. Tolkien

    Die Sagen von Mittelerde (4 Bände im Schuber)

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Lerchie
    Wer Tolkiens Mittelerde verstehen will, muss von diesen vier Büchern zumindest das Silmarillion gelesen haben. Es liest sich nicht so einfach, wie die HdR-Bücher, aber man erfährt vieles von der Zeit vor den HdR-Büchern und vor dem Hobbit. Tolkien beschreibt, wie Mittelerde geschaffen wurde und vieles andere mehr. Die beiden Bücher der verschollenen Geschichten lesen sich noch etwas schwerer, aber auch hier gibt es viel Interessantes. Das Handbuch der Weisen von Mittelerde ist eine Art Lexikon. Man kann vieles Wissenswerte nachschlagen. Alles in allem finde ich auch diese Bücher von Tolkien sollte man gelesen haben, wenn man sich für sein Schaffen interessiert, ja auch um die HdR-Bücher richtig zu verstehen.
  20. Cover des Buches Tuor und seine Ankunft in Gondolin (ISBN: 9783423085885)
    J. R. R. Tolkien

    Tuor und seine Ankunft in Gondolin

     (66)
    Aktuelle Rezension von: Silence24
    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Dieses mal waren nicht so viele verschiedene Namen vorhanden, dadurch war alles schön flüssig zu lesen. Dafür gibt`s 4 Sterne von mir. =) In dieser Geschichte geht es um Tuor und seine lange Reise nach Gondolin. Es gab eine Zeit in Mittelerde, lange vor den Hobbits, als Elben und Menschen noch vertrauten Umgang pflegten. Zu dieser Zeit lebte Tuor, dessen Vater im Kampf gegen Morgoth gefallen war, bei den Grau - Elben. Er lernte viel von ihnen, von der Sprache bis hin, zu kämpfen. Als das Land von übermächtigen Feinden heimgesucht wird, drängt er darauf, Turgon, den König der Noldor und Kampfgefährten seines Vaters, zu suchen, der sich vor Morgoth`s Heeren in Gondolin, der geheimen Festung, verborgen hält. Und so beginnt die Reise von Tuor.
  21. Cover des Buches Dschey Ar Tollkühn, Der Herr der Augenringe (ISBN: 9783442241774)
    Dschey Ar Tollkühn

    Dschey Ar Tollkühn, Der Herr der Augenringe

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchdrache
    Jedes Werk einer gewissen Größe und Bekanntheit sollte eine oder besser mehrere Parodien erhalten. Tolkiens Meisterwerk "Der Herr der Ringe" bekommt hier sein Fett weg.
    Der Humor ist, denke ich, nicht unbedingt jedermanns Sache, und dass hier ein Buch der seichten Unterhaltung und kein ausgebufftes Meisterwerk vorliegt, war mir ebenfalls vorher bereits klar. Ich jedenfalls habe mich wirklich köstlich dabei amüsiert! Besonders lobend sind die oft sehr kreativen Namensersetzungen zu nennen, insbesondere solche wie Sagrotan (für Saruman) oder Sauertopf (für Sauron). Auf 190 Seiten kann nicht viel passieren, aber dafür wurde der gesamte Herr der Ringe doch recht umfangreich parodiert.
    Ich würde dem Werk gern einen Stern mehr geben, aber leider gibt es eben doch ein paar objektive Umstände, die den Lesegenuss etwas trüben. Als erstes ist die Sprache zu nennen, welche merklich davon entfernt ist, wirklich ausgefeilt und schön zu sein. Darüber hinaus ist (was der Länge und dem Umfang des Originals zu schulden ist) vieles sehr schnell und sprunghaft abgehandelt worden, sodass man eher durch die Handlung hetzt, als sie wirklich mitzuerleben.
    Wenn man sich auf den teils wirklich abgedrehten, teils bitterbösen Humor einlassen kann, ist das Buch jedoch eine schön, kurzweilige Unterhaltung für zwischendurch.
  22. Cover des Buches Der Herr der Ringe, Die Rückkehr des Königs, Das offizielle Begleitbuch (ISBN: 9783608935066)
    Jude Fisher

    Der Herr der Ringe, Die Rückkehr des Königs, Das offizielle Begleitbuch

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Dieses Buch zeigt viele wunderschöne Fotos aus dem Film "Die Rückkehr des Königs" in sehr guter Qualität. Man fühlt sich beim Anblick der Bilder wirklich nach Mittelerde versetzt, und darum lohnt sich meiner Meinung nach auch der Kauf des Buchs. Andererseits muss man aber auch sagen, dass der Inhalt doch sehr zu wünschen übrig lässt. Es wird im Grunde die Geschichte des Films nacherzählt, jedoch in einem sehr schlechten Deutsch, so dass man auch das Gefühl hat, dass die Macher sich nicht wirklich mit dem Herrn der Ringe auseinander gesetzt haben. Dies kann aber natürlich auch an der Übersetzung lesen. Trotzdem sollte man sich bei einem Kauf bewusst sein, dass man hier keinerlei neue Infos zum Film erhalten wird, im Gegensatz zu den Büchern von Brian Sibley.
  23. Cover des Buches Literatur-Kartei: J. R. R. Tolkien 'Der kleine Hobbit' (ISBN: 9783860720998)
    John Carratello

    Literatur-Kartei: J. R. R. Tolkien 'Der kleine Hobbit'

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Rosenrot255
    Die Geschichte handelt davon wie Bilbo Beutlin zu dem einen Ring gekommen ist und ist die Vorgeschichte zu „Der Herr der Ringe“.

    Eines Tages bekommt Bilbo Beutlin plötzlich Besuch von Zwergen. Diese verpflichten ihn als „Meisterdieb“ sie auf ihrer Reise zu einem Schatz im Berg zu begleiten. Und schon befindet sich Bilbo mitten in einem Abenteuer, das kein Hobbit je erleben möchte. Schließlich sind Hobbits sehr gemütliche Zeitgenossen und wollen keine Art von Aufregung. Auf ihrer Reise begegnen sie allerhand gefährlichen Wesen und mehr als einmal wird es sehr knapp für die Gefährten. Als wäre das nicht genug, erwartet sie am Ende der Reise der Drache Smaug der im Berg einen Schatz bewacht. Bilbo wird im Laufe der Geschichte immer selbstsicherer und kann die Zwerge einige Male aus einer scheinbar ausweglosen Situation retten.

    Der kleine Hobbit hat mich wirklich verzaubert. Ich habe das Buch vor Jahren im Südfrankreich Urlaub gekauft, weil mir der Lesestoff ausgegangen war. Mittlerweile habe ich das Buch bestimmt schon drei- oder viermal gelesen. Tolkien nimmt mich jedes Mal aufs Neue mit in eine andere Welt. Einfach wunderbar.
  24. Cover des Buches Feanors Fluch (ISBN: 9783423085861)
    J. R. R. Tolkien

    Feanors Fluch

     (79)
    Aktuelle Rezension von: Traubenbaer

    "Feanors Fluch" von J. Tolkien ist eine Erzählung, die vor "Der Herr der Ringe" und auch vor "Der Hobbit" spielt. 

    Feanor ist einer der ersten Elben auf Arda. Er ist der begabteste unter ihnen und so gelingt ihm etwas zu erschaffen, dass seinesgleichen sucht: Die Silmaril. Dies sind wunderschöne Edelsteine, die jedoch Neider wecken. 


    Der Schreibstil ist ungewöhnlich. Man merkt, dass John Tolkien das Buch nicht beenden  konnte, sondern es als unvollständige Notizen hinterließ. Hat man sich erst einmal auf  die Schreibweise eingestellt, ist das Buch durchaus lesenswert. 

    "Feanors Fluch" ist jedoch nur ein Auszug aus "Das Silmarillion". Ich denke, dass man  die Vorgeschichte braucht, um die Geschehnisse mit und um Feanor besser zu verstehen. Deswegen würde ich ein Griff zu "Das Silmarillion" eher empfehlen. 

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