Bücher mit dem Tag "hobbits"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "hobbits" gekennzeichnet haben.

51 Bücher

  1. Cover des Buches Der kleine Hobbit (ISBN: B00B6S1FSQ)
    J. R. R. Tolkien

    Der kleine Hobbit

     (306)
    Aktuelle Rezension von: SofiaCuorDiLeone

    Bereits als Kind habe ich die "Herr der Ringe" Filme geliebt - da war es nur logisch, als erwachsener Mensch auch endlich die Bücher dazu zu lesen, angefangen beim Hobbit! Viele Stimmen kritisieren die Bücher vor allem deshalb, weil der Schreibstil zu unnötig-ausschweifend ist - dem kann ich ehrlich gesagt absolut nicht zustimmen! Ich persönlich liebe auch die "seichten" Momente in Büchern, in denen man in eine kleine heile Welt eintauchen kann und es sich dort erstmal gedanklich gemütlich machen kann, bevor die ganze "Action" losgeht. Darum bin ich ein absoluter Fan des Buches und kann es allen Menschen empfehlen, die klassische Fantasy-Literatur lieben, die nicht von der ersten Seite an mit sich überschlagenden Handlungen überschwemmt ist!

  2. Cover des Buches Der kleine Hobbit (ISBN: 9783423715669)
    J. R. R. Tolkien

    Der kleine Hobbit

     (4.299)
    Aktuelle Rezension von: larissamarie

    Als Herr der Ringe Fan, war dieses Buch für mich ein Muss.

    Es zieht sich nicht so in die Länge und erzählt wie Bilbo an den Ring der Macht kam. Nebenbei erlebt er noch einige Abenteuer. Ich mag den Schreibstil sehr, ist etwas flüssiger und einfacher als bei der Herr der Ringe.

    Habe es schon oft gelesen und werde das wahrscheinlich auch weiterhin machen.

  3. Cover des Buches Hyddenworld (ISBN: 9783608946383)
    William Horwood

    Hyddenworld

     (116)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    Eine uralte Legende. Eine Prophezeiung. Ein Junge, der von seinem Zuhause fortgeschickt wird, der eine neue Familie finden soll. Ein schrecklicher Unfall und eine seltsame Begegnung.

    Die Geschichte klingt im Ansatz sehr interessant und auch spannend. Leider kann mich die Umsetzung nicht überzeugen. Für mich war es schwierig der Geschichte zu folgen. Die Erzählsprache wirkt teils sehr mystisch und poetisch. Hin und wieder eingeschobene kursiv geschriebene Absätze tragen eher zur Verwirrung bei als dazu die Hintergründe zu verstehen. Sie wirken kryptisch und missverständlich. Außerdem werden schon zu Beginn so viele fantasievolle Eigennamen und Bezeichnungen genannt, dass ich sie mir unmöglich merken konnte. Ausgedehnte Personen-, Umgebungs- und Naturbeschreibungen wirken auf mich eher ermüdend und langatmig. Absatzlange Schachtelsätze erschweren zudem den Lesefluss und auch an wirklich spannenden Szenen wirkt die Erzählung eher einschläfernd.

    Da die einzelnen Kapitel nur wenige Seiten lang sind, hatte ich immerhin das Gefühl zügig voranzukommen.

    Die schöne Aufmachung des Buches vom Schutzumschlag bis zu den Kapitelanfängen und Teilungsseiten tröstet mich leider nicht über die auffälligen Schreib- und Tippfehler hinweg.

  4. Cover des Buches Geschichten aus dem gefährlichen Königreich (ISBN: 9783608964493)
    J. R. R. Tolkien

    Geschichten aus dem gefährlichen Königreich

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Radagast

    Als Tolkien-Fan kam ich nicht umher auch dieses Buch zu lesen. Jede Geschichte hat mich auf seine Art und Weise in den Bann gezogen. Ich habe mir bewusst sehr viel Zeit gelassen um dieses Buch fertig zu lesen. Auch kostete es mich viel Disziplin langsamer zu lesen, um in die jeweiligen Geschichten zu versinken. Die Geschichte um Tom Bombadil, besser gesagt die Gedichte um Bombadil, haben mir gut gefallen. Einzig was mir gefällt hat, war die ersichtliche Verknüpfung zu Herr der Ringe. Und wie Geschichtenbücher es an sich haben, werde ich dieses Buch wieder öffnen und die eine oder andere Geschichte abermals lesen. Denn genau dieses Gefühl hatte ich als ich das Buch in mein Regal stellte.

    Auch ist zu erwähnen das die Illustrationen von Alan Lee dazu beitragen kurz inne zu halten und sich die Zeichnungen an zu sehen. Die Geschichte die man gerade liest zu reflektieren und bei Gefallen der Bilder besser in die geschriebene Geschichte ein zu tauchen.

  5. Cover des Buches Heldenwinter (ISBN: 9783492267199)
    Jonas Wolf

    Heldenwinter

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Elfenstern

    Seit Langem lebt der Schmied Dalarr, mit seiner Familie in den Almen bei den Hobbits. Als eines Tages die Soldaten des bösen Königs Arvid erscheinen, angeführt vom weißen Ritter, der rechten Hand Arvids. Dieser tötet Dalarrs Frau und alle Kinder. Dalarr schwört Rache und zieht, zusammen mit seinem Lehrling Namakan, los um den König und seinen weißen Ritter, der einst Dalarrs Freund war, zu töten. Auf ihrer Reise merken sie sehr schnell, dass sie nicht die Einzigen sind, die den weißen Ritter hassen und ihm den Tod wünschen.


    Zitat:

    „Die Welt fühlt sich dem, was wir als schön und tröstlich erachten, leider nicht im Geringsten verpflichtet, Namakan. Genau deshalb müssen wir uns auch selbst durch unser Handeln und unsere Entscheidungen darum bemühen, dass die Welt für uns erträglich wird.“


    Eine spannende Geschichte, die sehr gut umgesetzt wurde. Es gab zwar einige Stellen, die mir etwas langatmig erschienen aber doch nicht übermäßig. Immerhin erfuhr man dadurch sehr viel über Dalarrs Vergangenheit und es wird einem sehr schnell klar, dass hinter Dalarr mehr steckt, als nur ein gewöhnlicher Schmied. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt und man schloss einige davon sehr schnell in sein Herz. Die Landschaft ist sehr bildlich beschrieben und man konnte sich alles sehr genau vorstellen, man befand sich als Leser richtig mittendrin.


    Alles in Allem eine gelungene Geschichte, die ich gerne weiter empfehle.

  6. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Bd. 2 - Die zwei Türme (ISBN: 9783608119824)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Bd. 2 - Die zwei Türme

     (1.041)
    Aktuelle Rezension von: MelLila

    Der Film zog sich in meiner Erinnerung, also Teil 2, darum hatte ich erst nicht so viel Motivation, das Buch zu lesen. Aber den Film hab ich vor 20 Jahren mal geschaut. Die Filme sind den Büchern ja sehr stark nachempfunden, soweit ich mich erinnere, und ich hatte dann natürlich beim Lesen auch direkt diese Bilder wieder im Kopf. Aber diesmal fand ich es spannend und interessant, die verschiedenen Handlungsstränge nacheinander zu lesen, selbst wenn ich schon weiß, was (ungefähr) passieren wird.

  7. Cover des Buches Elric von Melnibone, Die Sage vom Ende der Zeit (ISBN: 9783453310605)
    Michael Moorcock

    Elric von Melnibone, Die Sage vom Ende der Zeit

     (52)
    Aktuelle Rezension von: StefanEgeler
    Elric von Melniboné in der dicken Gesamtausgabe von 1984, meinem Geburtsjahr. Das Buch ging von meinen Onkel zu meinem Bruder und mir über, ich vermute, das wird so 1998 gewesen sein, +-2 Jahre. Schon damals hat mich die Geschichte vom kränklichen und unglücklichen König einer überzüchteten, (selbst-)zerstörerischen Elbenrasse fasziniert und 2015 habe ich mir das Buch mal wieder geschnappt und durchgelesen.

    Michael Moorcock baut im ersten Band einen enorm starken inneren Konflikt des Helden auf. König Elric weiß, dass ein naher Verwandter plant, ihn vom Thron zu stürzen, und eigentlich wäre das Elric sogar ganz recht, denn schwächlich und kränklich wie er ist, schleppt er sich von Tag zu Tag, nur von kräftigen Arzneimitteln am Leben gehalten. Dieser erste Band ist auch heute noch eine der intensivsten Dark Fantasy Geschichten, die ich kenne.

    [Rezension der Bände ab 2 - Achtung, leichter Spoiler folgt ... ]

    Die weiteren Bände beschreiben Elrics Reise durch die umgebenden Lande, sowie seinen Kontakt zur dämonischen Klinge Sturmbringer, die ihm Lebenskraft schenkt, aber ihn dabei zu einem mörderischen Berserker macht. Elriks Zwiespalt bei der Verwendung der Klinge, sein Selbsthass und sein Wunsch zu sterben sind über alle Bände hinweg Höhepunkte des Fantasygenres. Viele spätere Stellen allerdings verlieren an Kraft; man merkt sehr stark, dass die "Sage vom Ende der Zeit" als Fortsetzungsroman für Pulp Fiction Heftchen geschrieben wurde, und manche der kleineren Abenteuer des Magierelfen wirken heute austauschbar und beliebig.

    Insgesamt habe ich auch 2015 die Reihe noch gern gelesen. In Michael Moorcocks Ideen, im Charakter Elrics und dem Aufbau seines Werks steckt eine enorme Stärke, die man auch heute noch spürt. Für Genrefans unbedingt empfehlenswert; Gelegenheits-Fantasy-Leser kommen auf ihren Geschmack, wenn sie im Hinterkopf behalten, dass die Geschichte nie "in einem Guss" geplant war.
  8. Cover des Buches Der Herr der Ringe (Lederausgabe) (ISBN: 9783608987034)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe (Lederausgabe)

     (7.391)
    Aktuelle Rezension von: Calderon

    Mehr muss ich nicht sagen. Sprachlich ist es nicht gerade die höchste Kunst, aber vom Inhalt - High Fantasy. Unerreicht.  

  9. Cover des Buches Fool on the Hill (ISBN: 9783423195171)
    Matt Ruff

    Fool on the Hill

     (384)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Es ist nicht leicht, die Magie dieses Buches zu beschreiben. FOLL ON THE HILL ist einfach ein wunderschönes, intelligentes und enorm unterhaltsames Buch, welchem eine ganz besondere Leichtigkeit innewohnt.

  10. Cover des Buches Die Sagen von Mittelerde (4 Bände im Schuber) (ISBN: 9783608935219)
    J. R. R. Tolkien

    Die Sagen von Mittelerde (4 Bände im Schuber)

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Lerchie
    Wer Tolkiens Mittelerde verstehen will, muss von diesen vier Büchern zumindest das Silmarillion gelesen haben. Es liest sich nicht so einfach, wie die HdR-Bücher, aber man erfährt vieles von der Zeit vor den HdR-Büchern und vor dem Hobbit. Tolkien beschreibt, wie Mittelerde geschaffen wurde und vieles andere mehr. Die beiden Bücher der verschollenen Geschichten lesen sich noch etwas schwerer, aber auch hier gibt es viel Interessantes. Das Handbuch der Weisen von Mittelerde ist eine Art Lexikon. Man kann vieles Wissenswerte nachschlagen. Alles in allem finde ich auch diese Bücher von Tolkien sollte man gelesen haben, wenn man sich für sein Schaffen interessiert, ja auch um die HdR-Bücher richtig zu verstehen.
  11. Cover des Buches Tuor und seine Ankunft in Gondolin (ISBN: 9783423085885)
    J. R. R. Tolkien

    Tuor und seine Ankunft in Gondolin

     (66)
    Aktuelle Rezension von: Silence24
    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Dieses mal waren nicht so viele verschiedene Namen vorhanden, dadurch war alles schön flüssig zu lesen. Dafür gibt`s 4 Sterne von mir. =) In dieser Geschichte geht es um Tuor und seine lange Reise nach Gondolin. Es gab eine Zeit in Mittelerde, lange vor den Hobbits, als Elben und Menschen noch vertrauten Umgang pflegten. Zu dieser Zeit lebte Tuor, dessen Vater im Kampf gegen Morgoth gefallen war, bei den Grau - Elben. Er lernte viel von ihnen, von der Sprache bis hin, zu kämpfen. Als das Land von übermächtigen Feinden heimgesucht wird, drängt er darauf, Turgon, den König der Noldor und Kampfgefährten seines Vaters, zu suchen, der sich vor Morgoth`s Heeren in Gondolin, der geheimen Festung, verborgen hält. Und so beginnt die Reise von Tuor.
  12. Cover des Buches Literatur-Kartei: J. R. R. Tolkien 'Der kleine Hobbit' (ISBN: 9783860720998)
    John Carratello

    Literatur-Kartei: J. R. R. Tolkien 'Der kleine Hobbit'

     (57)
    Aktuelle Rezension von: Rosenrot255
    Die Geschichte handelt davon wie Bilbo Beutlin zu dem einen Ring gekommen ist und ist die Vorgeschichte zu „Der Herr der Ringe“.

    Eines Tages bekommt Bilbo Beutlin plötzlich Besuch von Zwergen. Diese verpflichten ihn als „Meisterdieb“ sie auf ihrer Reise zu einem Schatz im Berg zu begleiten. Und schon befindet sich Bilbo mitten in einem Abenteuer, das kein Hobbit je erleben möchte. Schließlich sind Hobbits sehr gemütliche Zeitgenossen und wollen keine Art von Aufregung. Auf ihrer Reise begegnen sie allerhand gefährlichen Wesen und mehr als einmal wird es sehr knapp für die Gefährten. Als wäre das nicht genug, erwartet sie am Ende der Reise der Drache Smaug der im Berg einen Schatz bewacht. Bilbo wird im Laufe der Geschichte immer selbstsicherer und kann die Zwerge einige Male aus einer scheinbar ausweglosen Situation retten.

    Der kleine Hobbit hat mich wirklich verzaubert. Ich habe das Buch vor Jahren im Südfrankreich Urlaub gekauft, weil mir der Lesestoff ausgegangen war. Mittlerweile habe ich das Buch bestimmt schon drei- oder viermal gelesen. Tolkien nimmt mich jedes Mal aufs Neue mit in eine andere Welt. Einfach wunderbar.
  13. Cover des Buches Die Kinder Húrins (ISBN: 9783608960419)
    J. R. R. Tolkien

    Die Kinder Húrins

     (221)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Eine sehr schöne Überarbeitung und Interpretation eines Abschnitts des Silmarillions von Christopher Tolkien mit wundervollen Illustrationen.

    Vor allem durch das Vor- und Nachwort erhält das buch eine schöne Tiefe.

  14. Cover des Buches Dschey Ar Tollkühn, Der Herr der Augenringe (ISBN: 9783442241774)
    Dschey Ar Tollkühn

    Dschey Ar Tollkühn, Der Herr der Augenringe

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchdrache
    Jedes Werk einer gewissen Größe und Bekanntheit sollte eine oder besser mehrere Parodien erhalten. Tolkiens Meisterwerk "Der Herr der Ringe" bekommt hier sein Fett weg.
    Der Humor ist, denke ich, nicht unbedingt jedermanns Sache, und dass hier ein Buch der seichten Unterhaltung und kein ausgebufftes Meisterwerk vorliegt, war mir ebenfalls vorher bereits klar. Ich jedenfalls habe mich wirklich köstlich dabei amüsiert! Besonders lobend sind die oft sehr kreativen Namensersetzungen zu nennen, insbesondere solche wie Sagrotan (für Saruman) oder Sauertopf (für Sauron). Auf 190 Seiten kann nicht viel passieren, aber dafür wurde der gesamte Herr der Ringe doch recht umfangreich parodiert.
    Ich würde dem Werk gern einen Stern mehr geben, aber leider gibt es eben doch ein paar objektive Umstände, die den Lesegenuss etwas trüben. Als erstes ist die Sprache zu nennen, welche merklich davon entfernt ist, wirklich ausgefeilt und schön zu sein. Darüber hinaus ist (was der Länge und dem Umfang des Originals zu schulden ist) vieles sehr schnell und sprunghaft abgehandelt worden, sodass man eher durch die Handlung hetzt, als sie wirklich mitzuerleben.
    Wenn man sich auf den teils wirklich abgedrehten, teils bitterbösen Humor einlassen kann, ist das Buch jedoch eine schön, kurzweilige Unterhaltung für zwischendurch.
  15. Cover des Buches Große Geschichten vom kleinen Volk (ISBN: 9783404208746)
    Ruggero Leò

    Große Geschichten vom kleinen Volk

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Admiral

    Einleitung

    In 15 Kurzgeschichten werden die Hobbits im Buch "Grosse Geschichten vom kleinen Volk" von Ruggero Leo herausgegeben aus verschiedensten Standpunkten heraus in Kurzgeschichten behandelt.

    Zusammenfassung

    Obwohl alle Geschichten von einem einzigen Moment verbunden werden, nämlich im Vorkommen der "Hobbits" (auch mal Wichte oder Halblinge oder anderes genannt), sind die Themenspektren doch sehr breit gefächert. So bettet die Kurzgeschichte "Shloko Holmser & Der unsichtbare Armbrustschütze" von Bernd Perplies (137-159) wie der Name bereits verrät das Volk der Hobbits in das Krimigenre und folgt gewissermaßen Doyles traditioneller Methodik. Die erste Kurzgeschichte andererseits ("Wenn einer eine Reise tut" von Christoph Hardebusch; 9-16) erinnert evtl. eher an eine Soap, wo Nichtigkeiten zu faktischen Skandalen aufgebauscht werden. Ein drittes Beispiel will ich noch bringen: Die Kurzgeschichte von Stephan Russbült "Zur Toten Krähe" (435-482) geht in ihren Erzählungselementen doch ein wenig in das Horrorgenre ein mit ihren plastischen Beschreibungen der Untoten und dem Spannungsaufbau.

    Ein interessanter Versuch ist auch "Das Herz der Finsternis" von Alexander Lohmann (53-110), indem der Autor versucht hat 2 Literatur"größen" zu verknüpfen. Evtl. schien mir das nur so, doch mit der Herrin vom See ist ein Element aus dem Werk Bradleys aufgegriffen und die Gesamtkonzeption der Erzählung ist stark angelehnt an Tolkiens großes Werk.


    Fazit

    Die Anthologie ist geprägt von einer überraschenden, unteren Durchschnittlichkeit, wobei aber ehrlicherweise kein Geschichte besonders positiv auffällt. Andererseits fielen mMn einige dann doch aber negativ auf. So ist bspw. der Handlungsverlauf von Claudia Kerns "Die Hütte" (207-224) kaum nachvollziehbar und oft unplausibel, da einige Geschehnisse völlig sinnentfremdet sind (war der Hobbitsöldner die ganze Zeit in dem Haus ? Was ist mit dem Kampf vor der Hütte ? etc.).  Die Geschichte "Der Dolch des Ritters" (Prisca Burrows; 411-434) hat so, neben der vorangehenden Kritik, die hier ebenso wieder gilt, auch einen Charakte, der eher an eine strenge Mutter mit erhobenem Finger erinnert und es überhaupt nicht schafft (bei mir zumindest nicht) irgendwelche Sympathiegefühle zu wecken. Zuletzt war eine besonders negative Überraschung Wolfgang Hohlbeins "Ruhe sanft" (483-503), wo mit so amateurhaften Momenten Spannung aufzubauen versucht wird, dass es auf ein "Sag es mir !" "Nein." "Komm schon !" "Auf keinen Fall !" etc. hinausläuft. Geschweige denn von der fehlenden Charaktertiefe und dem völlig inexistenten Kontext der Handlung.

    Aber ein paar positive Worte will ich auch sagen. Rebecca Hohlbeins "Lorrich" konnte dann doch mit netten Charakteren und einer interessanten Story trumpfen. Auch hat sie subtil eine Welt aufgebaut, die allein mit Andeutungen schon meine Vorstellungskraft erforderte. Ihre Helden bleiben völlig konturlos, doch durch einzelne Details und sporadische Erwähungen ist es gut möglich gewesen, sie sich vorzustellen.

    Was auch fast allen Geschichten gleich ist, ist die weite Definition des "Hobbits". In allen Geschichten ist das Konstrukt des "Hobbits" austauschbar gegen andere Völker, was dann den Anthologietitel irgendwie überflüssig macht. Nur Stephan Russbült hat hier Ansätze gegeben, einer gewissen Hobbitdefinition (HdR) gerecht zu werden, indem er seine Halblingsprotagonisten völlig locker mit JEDER Situation umgehen lässt und hier eine artspezifische Gelassenheit durchschimmert. Bei ihm geht sie jedoch stark ins Satirische, wenn die Brüder sogar angesichts untoter und halbverfaulter Pferde/Hühner nur lachen können.

    Befremdlich ist auch ein wenig, dass der Hg. keine Geschichte geschrieben und mitabgedruckt hat.

  16. Cover des Buches Der Herr der Ringe, Die Rückkehr des Königs, Das offizielle Begleitbuch (ISBN: 9783608935066)
    Jude Fisher

    Der Herr der Ringe, Die Rückkehr des Königs, Das offizielle Begleitbuch

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Dieses Buch zeigt viele wunderschöne Fotos aus dem Film "Die Rückkehr des Königs" in sehr guter Qualität. Man fühlt sich beim Anblick der Bilder wirklich nach Mittelerde versetzt, und darum lohnt sich meiner Meinung nach auch der Kauf des Buchs. Andererseits muss man aber auch sagen, dass der Inhalt doch sehr zu wünschen übrig lässt. Es wird im Grunde die Geschichte des Films nacherzählt, jedoch in einem sehr schlechten Deutsch, so dass man auch das Gefühl hat, dass die Macher sich nicht wirklich mit dem Herrn der Ringe auseinander gesetzt haben. Dies kann aber natürlich auch an der Übersetzung lesen. Trotzdem sollte man sich bei einem Kauf bewusst sein, dass man hier keinerlei neue Infos zum Film erhalten wird, im Gegensatz zu den Büchern von Brian Sibley.
  17. Cover des Buches Der Kampf der Halblinge (ISBN: 9783404207350)
    C.S. West

    Der Kampf der Halblinge

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Keltica
    Der Kampf der Halblinge


    Inhalt:
    In diesem Abenteuer kommen die kleinsten Helden der Fantasy groß raus! Westendtal, die Heimat der Halblinge, schmiegt sich sanft in die Täler der Schroffen Berge. Doch Unheil zieht herauf: Die Herrscherin der dämonischen Erinyen will die Nordlande erobern und ihre Armee in Westendtal stationieren! Die Halblinge brauchen Hilfe. Eine Gruppe von fünf Wagemutigen macht sich auf in die Berge, um den legendären Bronn Sternenfaust zu finden: den einzigen Abenteurer des kleinen Volkes, der einst dorthin zog, um ein Bündnis mit den Drachen zu schließen ...

    Das Cover:
    Das Cover ist sehr passend und atmosphärisch und ein wahrer Augenschmaus!

    Die Autoren:
    C.S. West ist das Pseudonym des Autorenehepaars Claudia und Stephan Lössl. Claudia arbeitet als Schriftstellerin und Reitpädagogin. Stephan ist im Vertrieb tätig, unterrichtet Tai-Chi und Qi-Gong und schreibt seit einigen Jahren fantastische Texte. Der Kampf der Halblinge ist ihr erster gemeinsamer Fantasyroman. Mit ihrer kleinen Tochter leben die beiden in Süddeutschland.

    Fazit:
    Die erstmalige Gemeinschaftsarbeit des Autoren-Ehepaars Claudia und Stephan Lössl, die diesen Fantasy-Roman unter dem Pseudonym C.S. West veröffentlicht haben, konnte mich rundum überzeugen. Es gelingt ihnen hervorragend, die erfundene Welt, die unterschiedlichen Schauplätze und Landschaften vor dem geistigen Auge lebendig werden zu lassen. Sehr gut hierfür ist auch eine Landkarte, die sich am Anfang des Buchs befindet!
    Auf Anhieb ist einem dieses kleinwüchsigen und friedliebenden Völkchens mit ihrer gemütlichen Lebenseinstellung sympathisch. Die Halblinge schätzen die schönen Dinge des Lebens, mehrere gepflegte Mahlzeiten am Tag und dazu einen wohlverdienten Borkenschnaps. Doch ihre schöne Idylle wird unvermittelt von einer finsteren Macht bedroht und schon bald wird klar, dass ihnen ein dramatischer Kampf gegen das Böse bevorsteht. Die liebenswerten Figuren der Halblinge vor allem Enna und ihr Bruder Jorim, sind wundervoll beschrieben und wachsen einem schnell ans Herz. Viele interessante Wesen bevölkern diese Welt und sorgen für reichlich Abwechslung und die eine oder andere Überraschung. Auch die bösen Figuren sind spannend und nachvollziehbar dargestellt.
    Ich hatte viele nette Lesestunden mit den Halblingen und ihrer Suche nach Bronn Sternenfaust, fühlte mich in ihrer Welt wohl und kämpfte mit ihnen gegen Erinyen und Ghule!
    Deshalb von mir eine klare Leseempfehlung!
  18. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Bd. 1 - Die Gefährten: Neuüberarbeitung und Aktualisierung der Übersetzung von Wolfgang Krege (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung) (ISBN: B0B5LY67PJ)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Bd. 1 - Die Gefährten: Neuüberarbeitung und Aktualisierung der Übersetzung von Wolfgang Krege (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung)

     (1.248)
    Aktuelle Rezension von: lenakolli_7

    Ich liebe dieses Buch. Einfach ein super Auftakt. Die Bücher sind gleich toll wie die Filme, und sind es auf jeden Fall wert zu lesen. Ich bin schon sehr gespannt, wie der zweite und dritte Teil der Reihe sind. 

  19. Cover des Buches Das Silmarillion (ISBN: B00T5J9XF0)
    J. R. R. Tolkien

    Das Silmarillion

     (784)
    Aktuelle Rezension von: Michael-P-Kraus

    Mir ging es wohl wie vielen Anderen: Zuerst stolperte man über "Herr der Ringe", dem unvergleichlichen Meisterwerk der Fantasy-Literatur. Man ist fasziniert von dieser Geschichte, von den Personen und den immer wieder leicht angedeuteten Mythen und Legenden aus den vergangenen Zeitaltern. Schnell hat einen das Fieber gefasst und man will mehr über diese Welt lesen, also forscht man nach, was es noch so gibt.
    Man stößt auf die Vorgeschichte, den "Hobbit", in dem erzählt wird, wie Bilbo damals an den Einen Ring kam. Doch man liest erneut von Geschichten aus längst vergangenen Zeitaltern, von Legenden und Sagen. Vielleicht fragt man sich auch, was es mit Gandalf wirklich auf sich hat, sowie mit Elrond, dem Weisen. Wenn man weiterstöbert, stoßt man früher oder später auf das Silmarillion. Und erst hier wird Tolkiens gigantisches Schaffen und seine überberstende Fantasie völlig gezeigt.

    Das Buch beginnt mit der Ainulindale, in der die Erschaffung der Welt (Arda) in sehr biblischem und pompösen Tonfall vorgetragen wird. Man erfährt von den Ainur, später auch Valar genannt, göttergleichen Wesen (ähnlich etwa den griechischen sowie auch den nordischen Göttern), die von Eru, dem Einen, dem christlichen Gott stark ähnelnden Wesen dazu gebracht werden, mit ihrem göttlichen Gesang die Welt zu erschaffen. Doch schon bald erhebt sich eine dunkle Macht, um diesem Schaffen entgegenzuwirken und Misstöne in die Klänge der Schöpfung einzubringen...
    Das ganze Thema des Silmarillions hier jetzt zu überfliegen, wäre zu langwierig, und man kann die Story nicht zusammen fassen. Man muss das Silmarillion selbst lesen. Man muss es erleben. Denn dieses Buch ist wirklich ein Erlebnis. Man taucht wirklich ein in die gewaltigen Ereignisse, die damals die Welt erschütterten und ihr das Gesicht verliehen, wie es später Bilbo oder auch Frodo zu sehen bekamen.
    Im Mittelpunkt steht hier die "Quenta Silmarillion". Man erfährt von den Elben, den Unsterblichen, den reinsten Lebewesen, die nach und nach die Welt bevölkern und sich über viele Jahrhunderte hinweg einen erbitterten Krieg mit dem dunklen Feind liefern. Und man erfährt von den Silmaril, den leuchtenden Edelsteinen und wohl kostbarsten Dingen, die je erschaffen wurden. Sie sind Auslöser vieler gewaltiger Ereignisse. Es werden Kriege gefochten, Schlachten geschlagen und gewaltige Kämpfe ausgetragen, man liest von Habgier, Verrat, Flüchen und unsterblichen Schwüren. Doch nicht nur Elben sind es; bald schon werden die Menschen das Licht der Welt erblicken, und auch sie werden in die schicksalsträchtigen Ereignisse der Welt hineingezogen.

    All dies ist bombastisch und episch, und ich glaube, ich übertreibe nicht wenn ich sage, dass Tolkien mit diesem Buch die Messlatte für den Begriff "episch" in der Fantasy-Literatur so hoch gelegt hat, dass man sie wohl auf unbestimmte Zeit nicht übertreffen kann. Mir selbst hat sich besonders die Geschichte über Fingolfin, dem Hohekönig der Noldor und seinem Zweikampf mit Morgoth in mein Gehirn gebrannt und selbst jetzt, wenn ich nur daran denke, bekomme ich eine Gänsehaut.

    Eins jedoch sollte erwähnt sein: Wer den Tonfall der vorher genannten Werke von Tolkien gewöhnt ist, wird sich zuerst schwer tun; ganz besonders steht der "Hobbit" im starken Kontrast mit diesem Buch, hat das Silmarillion doch in keinster Weise einen so verspielten und kindlichen Touch wie das berühmte Kinderbuch. Der Tonfall ist überwiegend ernst und pompös, mehr wie eine Oper denn wie ein Märchen. Doch erst hier, im Silmarillion, wird gezeigt, was Tolkien für ein gigantisches Werk geschaffen hat. Eine völlig in sich abgeschlossene Welt mit eigener Mythologie, und diese nicht einfach nur aus ein paar Minuten heraus geschrieben, sondern über viele Jahre hinweg hingebungsvoller Arbeit, bis ins letzte Detail durchdacht. Das Silmarillion ist ein wahres Meisterwerk und nur, wer dieses Buch gelesen hat, weiß wirklich über die Schöpfungskraft des großen John Ronald Reuel Tolkien Bescheid. Dies ist sein Vermächtnis. Die Bibel von Mittelerde.

    Das Hörbuch wird von Joachim Höppner vorgelesen, der deutschen Synchronstimme von Gandalf in den Herr-der-Ringe-Filmen. Nie war ein Hörbuch fantastischer und schöner. Wer die Augen schließt, sitzt mit Gandalf in Beutelsend vor dem Kamin und lauscht dem Zauberer, der die Geschichten des ersten Zeitalters vorträgt. Besser geht es nicht.

  20. Cover des Buches Der Herr der Ringe (ISBN: 9783844547252)
    J. R. R.Tolkien

    Der Herr der Ringe

     (126)
    Aktuelle Rezension von: zeilenmaedchen_

    Als großer Herr der Ringe Fan habe ich mich natürlich sehr gefreut, dass ich das Hörspiel rezensieren darf. 

    Am Anfang musste ich erst einmal schlucken, als ich gelesen habe, dass es 11 Stunden geht. Aber im Endeffekt ist es garnicht so viel. Denn das Hörspiel beinhaltet die gesamte Herr der Ringe Trilogie, weshalb man sich diese sehr gut einteilen kann. Jedoch sollte einem bewusst sein, dass dieses Hörspiel von 1991 ist und keine neu Lesung. Es wurde einfach nur neu aufgelegt.

    Die Aufmachung der CD ist wunderschön, hochwertig und edel. Es gibt viele Zeichnungen wobei auch ein paar von den Filmen dabei sind. Die CD´s sind in einer Papphülle, die mehrfach gefaltet ist, aufbewahrt. Zudem gehört noch ein Pappschuber und ein kleines Heft, welches alle Sprecher beinhaltet, dazu.

    Somit bin ich auch schon beim nächsten Punkt angeleangt. Denn das Hörbuch ist nicht nur irgendeine Lesung der Bücher. Nein. Es ist so viel mehr. Es gibt einen Erzähler und jede Figur, die auch im Buch vorkommt, hat einen eigenen Sprecher. Dabei sind sehr viele bekannte, wie Rufus Beck und Matthias Haase dabei. Aber nicht nur das. Denn zusätzlich wird das gesamte Hörspiel mit Musik und Geräuschen begleitet und untermalt. Somit ist der Spannungsaufbau richtig spürbar und es kommt einen so vor, als würde man die Filme sehen oder in einem Theaterstück von Herr der Ringe sitzen. Denn ich bin kein Freund davon mir stundenlang die selbe Stimme an zuhören. Daher war ich so erstaunt, dass das Hörspiel so lebhaft ist. Es macht dadurch richtig Spaß und es ist definitv eine tolle Ersetzung zu den Büchern. 

    Eigentlich wollte ich erst die Bücher von Herr der Ringe lesen, da ich dies noch nie getan habe. Aber da ich alte Exemplare habe, welches kleine Schrift und dünne Seiten hat, komme ich nicht wirklich voran. Deswegen habe ich mich dazu entschieden, zusätzlich das Hörspiel zu hören. Und es war die beste Entscheidung. 

    Ich kann das Hörspiel sehr empfehlen und ist ein Muss für jeden Herr der Ringe Fan.

  21. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Bd. 3 - Die Rückkehr des Königs (ISBN: 9783608119831)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Bd. 3 - Die Rückkehr des Königs

     (1.027)
    Aktuelle Rezension von: Marie_Louis

    Wer Fantasy liebt, sollte an diesem Buch nicht vorbei gehen. Ein Klassiker und so, wie es sich für gute alte Fantasy gehört. Der Anfang ist etwas holprig, aber sobald das Auenland verlassen wird, kann das Buch kaum noch aus der Hand gelegt werden. Toller Schriftsteller mit absolut bewundernswerter Gabe. Ein großes Vorbild für mich als Autorin

  22. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Die Anhänge (ISBN: 9783608932249)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Die Anhänge

     (52)
    Aktuelle Rezension von: Mrs.Bookwonderland

    {Meine Meinung}


    Cover:

    Das Cover passt unheimlich gut zu dem neuen Schuber der erschienen ist zu "Der Herr der Ringe" Reihe. Ich finde es super schön, alles einheitlich im Regal haben zu kommen. Die Cover sind an die Serie "Die Ringe der Macht" angelehnt.


    Schreitstil:

    Wir haben hier einen sehr informativen aber dennoch sehr schön lesbaren Schreibstil. Es liest sich sehr angenehm, aber ist irgendwie dennoch keine leichte Lektüre. Es ist nichts was man jetzt Mal so zwischen rein lesen sollte (mehr erfahrt ihr im nächsten Abschnitt). Dennoch habe ich mich sehr wohlgefühlt und war begeistert wieder in Mittelerde abtauchen zu können.


    Geschichte:

    Nachdem ich das Buch beendet habe war ich erst etwas irritiert. Anhand des Titels hätte ich irgendwie eine Aufgliederung vom den Personen und Städten, Ländern usw erwartet.

    Hier erwartet uns aber eine Art Ergänzung der Geschichte. Sachen die in den Hauptbüchern so nicht auftauchen. Man könnte sagen ein Beiwerk, dass ein bisschen mehr vertieft. Ich fande es super interessant, was in den Büchern nicht erzählt wird und war daher echt fasziniert. Es ist wirklich ein Anhang mit Informationen die im Hobbit und bei der Gemeinschaft der Ringe nicht auftaucht. 


    Was ich irgendwie super schade finde und mich persönlich Frage: Warum ist das nicht in der Reihe vorhanden? Sondern ein extra Buch ?

    -> die hast jedoch keinen Einfluss auf meine Meinung.


    Für Fans die die Bücher gelesen haben, ist es eine sehr nette Ergänzung und darf nicht fehlen.

  23. Cover des Buches Moderne Helden (ISBN: 9783780205643)
    Katharina Maier

    Moderne Helden

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Bd. 3 - Die Rückkehr des Königs (ISBN: 9783608119831)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Bd. 3 - Die Rückkehr des Königs

     (1.027)
    Aktuelle Rezension von: rebell

    Inhaltsangabe: Frodo will endgültig den Ring vernichten. Doch die Last ist schwer und Sam muss ihm helfen, den Ring zum Schicksalsberg zu bringen. Dort erwartet sie Gollum, der seinen Schatz für sich will. Die restlichen Gefährten bereiten sich auf die große Schlacht gegen Sauron vor. Unter ihnen ist auch der rechtmäßige Erbe Gondors und so beginnt der Kampf um die Rettung Mittelerdes. 


    Cover: Das Cover passt perfekt. Das Rot lässt direkt an Sauron denken und an den Kampf, der den Gefährten bevorsteht.


    Sprecher: Gert Heidenreich hat auch hier wieder vorgelesen. Seine Stimme passt einfach perfekt und verleiht jedem Protagonisten ein Eigenleben. Sehr gut zu unterscheiden und eindrucksvoll dargestellt.


    Sichtweise/Story: Hier wird zwischen verschiedenen Sichtweisen gewechselt. Sam und Frodo sind auf ihrer Fahrt und Aragorn, Merry, Legolas und Gimli auf dem eigenen Weg. Gandalf und Pippin kommen ebenfalls zu Wort. Die Verknüpfungen der einzelen Handlungsstränge und Sichtweisen geht unbemerkbar von Statten. Man ist immer schnell in der jeweils geschilderten Situation und kann sich in jede Figur gut hineinversetzen. 

    Die Geschichte selber knüpft an den voherigen zweiten Band an und wir rückem einem brutalen Krieg, der alles entscheidet, immer näher. Jede einzelne Figur hat sein eigenes Schicksal zu erfüllen und trägt so entweder einen Teil zur Rettung oder der Vernichtung bei. Es ist wirklich Spannend und ich konnte kaum mit dem Hörbuch aufhören. Tolkien beweisst einfach hier wieder sein unglaubliches können mit Worten zu spielen und ihnen Macht zu verleihen. Man wird komplett in dieses Langzeit-Abenteuer gesogen und beobachtet die einzelnen Charaktere bei ihren Entwicklungen.


    Fazit: Ein würdiges Ende einer unglaublich packenden, epischen Trilogie. Für jeden High-Fantasy-Fan ein muss!

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