Bücher mit dem Tag "hintergründig"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "hintergründig" gekennzeichnet haben.

37 Bücher

  1. Cover des Buches Grabesgrün (ISBN: B00BYUHBIE)
    Tana French

    Grabesgrün

     (611)
    Aktuelle Rezension von: happyoldendays

    Im fiktiven Dubliner Vorort Knocknaree ereignete sich im Sommer 1984 eine schreckliche Tat: Drei Kinder, die im Wald spielen waren, werden vermisst. Eines der Kinder findet die Polizei völlig verängstigt im Wald, mit blutigen Schuhen und ohne jede Erinnerung daran, was sich zugetragen hat.

    Zwanzig Jahre später ist dieses Kind Ermittler bei der Dubliner Mordkommission. Seinen Namen hat er zu Rob Ryan geändert, denn seine Kindheit hält er geheim. Nur seine engste Kollegin und beste Freundin Cassie Maddox weiß Bescheid. Doch dann werden die beiden zur Leiche eines kleinen Mädchens in Knocknaree gerufen und Detective Ryan wird nicht nur mit der eigenen Vergangenheit konfrontiert, sondern auch mit der Frage, ob die beiden Fälle zusammenhängen.

    Dieser Debütroman von Tana French besticht durch seine atmosphärische Erzählweise und einem gut gesponnen Plot. Mit einem scharfen Auge und wunderbar präziser Sprache lässt die Autorin die Schauplätze und die Figuren des Romans vor dem Auge des Lesers lebendig werden. Die Charaktere sind vielschichtig und differenziert, ihre Handlungen und Motive nachvollziehbar. Besonders interessant fand ich die beiden Hauptfiguren Rob Ryan und Cassie Maddox, weil sie keine 0815-Standardermittler sind. Beide quälen sich mit Geheimnissen aus ihrer Vergangenheit und suchen Zuflucht in einer innigen Freundschaft. Doch der neue Fall stellt nicht nur ihre kriminalistischen Fähigkeiten auf die Probe, sondern auch ihre Beziehung. Der Fall selbst ist komplex, die Autorin präsentiert einige mögliche Tathergänge, die durch intensive Ermittlungen und Verhöre durchgespielt werden, aber zunächst keine Lösung offenbaren. Dadurch zieht sich die Aufklärung des Mordes ziemlich in die Länge, die Spannung baut sich eher gemächlich auf. Dennoch empfand ich die Geschichte als fesselnd, weil ich als Leser mehr über die Figuren und vor allem über das Verschwinden der Kinder vor zwanzig Jahren erfahren wollte. Die Enthüllung des Täters ergibt sich dann logisch aus den gestreuten Indizien und war für mich überzeugend.  

     

    FAZIT: „Grabesgrün“ ist ein wunderbar geschriebener Kriminalroman, der sich besonders durch seine vielschichtigen Figuren auszeichnet. Leser die den Nervenkitzel suchen könnten enttäuscht sein, da die Ermittlungen nur langsam voranschreiten. Aber all denjenigen die gerne einmal einen andersartigen Spannungsroman mit komplexen Charakteren (mit dunkler Vergangenheit) lesen möchten, kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen.

     

  2. Cover des Buches Totengleich (ISBN: 9783596175437)
    Tana French

    Totengleich

     (409)
    Aktuelle Rezension von: Jossele

    Dies ist der zweite Band der Autorin über die Dublin Murder Squad. Er ist im Original 2008 unter dem Titel „The Likeness“ erschienen. Interessant finde ich den Wechsel der Perspektive zwischen den einzelnen Bänden. Der Vorgängerband Grabesgrün wird aus der Sicht von Rob Ryan erzählt, der mit der jetzigen Ich-Erzählerin Cassie Maddox ein Team bildete, bis sie nach einem One-Night-Stand nicht mehr miteinander klarkommen und getrennte Wege gehen. Cassie ließ sich von der Mordkommission ins Dezernat für häusliche Gewalt versetzen. Sie ist nun mit ihrem Kollegen Sam O’Neill, der im Vorgängerband Teil des Teams wurde, zusammen. Eine Leiche, die Cassie zum Verwechseln ähnlich sieht, führt dazu, dass sie Teil des Teams wird, das diesen Mordfall klären soll.

    Wie bereits im ersten Band nimmt sich die Autorin sehr viel Zeit, ihre handelnden Personen zu entwickeln und zu beschreiben.  Vor allem von der Ich-Erzählerin Cassie erfährt der Leser praktisch in jedem Moment, wie sie sich fühlt. Das führt dazu, dass Spannung entsteht, auch wenn die Handlung gerade nur wenig voranschreitet.

     Die Ereignisse des Vorgängerbandes werden immer wieder thematisiert, vor allem im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf die Beteiligten. Es ist daher von Vorteil, den ersten Band zu kennen ohne eine Voraussetzung zu sein.

    Ziemlich oft – für meinen Geschmack zu oft – zeichnet die Autorin ein schauriges, unheimliches Bild von Umgebung und Wetter, bemüht dem Leser einen Schauer über den Rücken zu jagen und ihn sich gruseln zu lassen. Das Buch zeichnet sich durch viele und fesselnde Dialoge aus.

    Manches blieb mir ein Rätsel, z.B. warum Cassie ihren Chef immer wieder während ihres Einsatzes hintergeht. Der Sinn der Aktion erschließt sich mir nicht.


    Man darf gespannt sein, wer im nächsten Band als Erzähler auftreten wird. Vielleicht gibt es ja eine Reihe, in der es immer um die Dublin Murder Squad geht, jedoch immer mit einem anderen Erzähler bei ansonsten gleichbleibendem Personal. Das wäre originell – zumindest ich kenne keine solche Reihe.


    Die Länge des Romans hat mich nicht –wie andere – gestört, ich fühlte mich eigentlich immer gut unterhalten. Das hätte aus meiner Sicht daher ein richtiger Klassiker werden können, wenn da nicht diese vermaledeite Idee mit der Doppelgängerin gewesen wäre. Das war mir zu abstrus und hat mich die Lektüre ständig mit dem Gedanken begleiten lassen, dass dieser hirnrissige Teil des Romans womöglich nicht vernünftig aufgelöst werden wird. Und so war es dann auch – leider.

     Daher für mich drei Sterne wert.

  3. Cover des Buches Glennkill (ISBN: 9783442478088)
    Leonie Swann

    Glennkill

     (3.664)
    Aktuelle Rezension von: JourneyGirl

    Mit viel Witz und Charme geschrieben. Ein Krimi mal anders: Schafe ermitteln, statt Menschen! Geniale Idee und wunderbar umgesetzt! Das klügste Schaf heißt passenderweise Miss Maple! Ich finde es herrlich und habe das Buch gerne gelesen!

  4. Cover des Buches Ich bin dann mal weg (ISBN: 9783492307116)
    Hape Kerkeling

    Ich bin dann mal weg

     (4.084)
    Aktuelle Rezension von: Federstrich

    Ich bin da auch hin. Und ich schäme mich nicht zu sagen, dass der Auslöser dieses Buch war. Habe Kerkelings Geschichte von "seinem" Jakobsweg, mit vielen, skurrilen und schönen Begegnungen kann ich nur bestätigen, auch wenn "mein" Weg sich natürlich ganz anders gestaltet hat. Was der Autor jedenfalls wunderbar beschreibt,  und weshalb sich auch ein "Run" auf den Camino entwickelt hat, ist die ganz besondere Atmosphäre dort. Einzig die Hotelübernachtungen kreide ich Hape Kerkeling an, denn die Übernachtungen in den vielen Herbergen, Turnhalle oder Kirchen vor Ort waren es für mich, die den Weg absolut abgerundet hat. Außerdem war es eine willkommene Ablenkung von den Strapazen, den Stationen des Fernsehstars nachzuspüren. 

  5. Cover des Buches Dreck am Stecken (ISBN: 9783328102311)
    Alexandra Fröhlich

    Dreck am Stecken

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Melanie_Lochner

    Ich hab das Buch als angenehm zu lesen empfunden. Der Schreibstil ist flüssig und gut, man ist sofort in der Geschichte und es war unterhaltsam. Die Story an sich beginnt vielversprechend, vier Brüder die unterschiedlicher kaum sein können finden sich zusammen um das Erbe des Großvaters anzutreten. Dieser hinterlässt ein Tagebuch, dass es zu enträtseln gilt. Die Story fällt dann aber sehr unrealistisch aus, das erinnert dann schon an einen Hollywood Blockbuster. Ab diesem Moment habe ich es zwar weitergelesen, aber nicht mehr so richtig ernst nehmen können, weil es einfach zu weit weg von der Realität war. Für seichte Unterhaltung ok, aber mehr nicht. Für die Sonnenliege im Urlaub aber voll ok.

  6. Cover des Buches Sterben ist das Letzte (ISBN: 9783426517727)
    Franz Zeller

    Sterben ist das Letzte

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Buchwurmchaos
    "Sterben ist das Letzte" von Franz Zeller hat mich sehr überrascht.
    Ich dachte, ich lese einen Salzburger Krimi mit gesellschaftlicher Kritik, gelesen habe ich ein Mischmasch aus komischer Trivialkomödie, versuchter Gesellschaftskritik und halbherzigem Krimi.
    Für mich stehen beim Krimi immer noch Mord, Motiv und Ermittlung im Vordergrund, dabei achte ich auf Logik, Raffinesse und Spannung, bzw. Irreführung. Hier lernte ich ein Abkömmling des üblichen Krimis kennen. Im Vordergrund stehen Probleme und Familienleben der Ermittler, Mülldiebstahl und Lebensmittelvernichtung. Mord und Ermittlung passieren eher nebensächlich und halten einer genaueren Nachfrage nicht stand.
    Dies unter fiktiver Freiheit des Autors abzulegen, das lässt mich frustriert und unbefriedigt zurück. Ich lese selten Krimis, aber wenn, dann möchte ich gerne eine logische und wahrheitsnahe Ermittlung erleben mit Mord und Mordmotiven, die schlüssig und nachvollziehbar sind.
    Abgesehen davon fand ich die vorgestellten sozialen Probleme der Salzburger Gesellschaft eher peinlich als fundiert, erwachsene Menschen, die im Müll wühlen, um Lebensmittel zu stehlen, die dies aus Hungersnöten nicht brauchen, sondern es eher als Sport betreiben, werden durch ihr Verhalten weder den Welthunger, noch die Umweltschädigung der Lebensmittelproduktion beseitigen oder verbessern. Es ist eine Straftat, die um so lächerlicher wird, als Polizisten sich daran beteiligen unter dem Vorwurf der falschen Politik.
    Abgesehen davon, dass Welthunger und Umweltprobleme, verursacht durch Lebensmittelproduktion und Transporte, zwei komplett unterschiedliche Äste eines Baumes sind, spricht dieses Kuddelmuddel für den allgemeinen Tenor des Krimis.
    Mir konnte es nicht genügen, ich fand es enttäuschend.
    3 gute Sterne für einen Krimi, aus dem man deutlich mehr hätte machen können.
  7. Cover des Buches Der Goldene Kompass (ISBN: 9783551583406)
    Philip Pullman

    Der Goldene Kompass

     (1.546)
    Aktuelle Rezension von: Argentumverde

    Lyra Belaqua lebt mit ihrem Dæmon Pantalaimon im Oxford einer Parallelwelt. Sie ist am Jordan College zu Hause und weiß nicht, dass sie Teil einer großen Prophezeiung ist, von der die Zukunft abhängt. Als ihr Onkel in Oxford auftaucht und von einer fremden Welt erzählt beginnt für Lyra ein Abenteuer vom dem sie selbst noch nichts weiß. Bis in den hohen Norden muss sie reisen um herauszufinden was es mit dem Verschwinden von Kindern, der unheimlichen Mrs. Coulter, dem geheimnisvollen Staub und ihrem Dæmon auf sich hat.

     Philip Pullman gelingt es mit diesem Buch neue Fantasywelten zu erschaffen. Auch wenn die eine oder andere Idee selbst sicherlich nicht ganz neu ist, so bekommt sie bei Pullman ganz andere Aspekte und einen völlig neuen Zusammenhang. Geschickt verknüpft der Autor Elemente aus Fantasy und Abenteuer, aus Spannung und Magie zu einer ganz besonderen Geschichte, in der es weder an Freundschaft, noch an Mut, noch an Liebe fehlt. Trotzdem gibt es einige wenige Längen, in denen der Autor sich zu sehr in der Beschreibung von Details, wissenschaftlichen Zusammenhängen oder Beschreibungen der Umgebung verliert. Zum Glück bleibt dies insgesamt aber kurz und nur sporadisch im Buch, so dass es dem Gesamtwerk nicht schadet.

    Mein Fazit: Fantasiereiches Abenteuer, dass mich mitnehmen, aber nicht immer völlig begeistern konnte. Dies liegt aber wohl eher daran, dass ich mich für die ganze Thematik des Staubes und deren Zusammenhänge nicht so richtig interessieren konnte und weniger daran, dass das Buch als solches nicht spannend wäre. Für Fantasyfans ist Pullman schon lange ein Muss und ich freue mich ebenfalls auf Band 2.

     

  8. Cover des Buches Der Mittagstisch (ISBN: 9783257243703)
    Ingrid Noll

    Der Mittagstisch

     (57)
    Aktuelle Rezension von: mariameerhaba

    Hat es Spaß gemacht? Ja, war lustig, aber die Geschichte steuert so hart auf ein Happy-End zu, dass es mit der Dauer deutlich an Kraft verloren hat. Es hat Konflikte drinnen, aber die Haupthandlung, der illegale Mittagstisch, der alles bestimmt, dem fehlt der Konflikt. Ihre Kochkünste werden niemals bemängelt. Alles, was sie kocht, scheint ein kulinarisches Erlebnis für ihre Gäste zu sein und jeder lobt sie ständig für ihre Kochkünste.

    Im Buch finden zwei Morde statt, eines davon richtig brutal, dennoch erzählt die Autorin diese nüchtern, als wäre es nicht etwas Schlimmes, sondern eine unangenehme Begebenheit, die man irgendwie vertuschen muss, was den Figuren so außerordentlich gut gelingt, dass die Morde jegliche Gefahr verlieren. Das war richtig enttäuscht. Nicht einen Moment lang waren die Täter in Gefahr, wurden verdächtig oder ihr Geheimnis gegeneinander gespielt. Es war passiert und irgendjemand anderer badete es aus, ohne dass es jemals zu einem richtigen Konflikt führte.

    Die Figuren werden wunderbar erzählt und dafür gesorgt, dass sie ein Gesicht haben, ein Herz, eine Seele und das hat funktioniert. Auch wenn ich die Handlung nicht berauschend fand, die Figuren wurden sympathisch. Waren sie auch glaubwürdig? Das kann ich nicht wirklich beantworten. Würde ich es erneut lesen? Nein, auf gar keinen Fall. Auch ihre anderen Bücher üben nach diesem Buch keinen Reiz auf mich.

  9. Cover des Buches Die Wohlgesinnten (ISBN: 9783833306280)
    Jonathan Littell

    Die Wohlgesinnten

     (159)
    Aktuelle Rezension von: Guccini

    Einfach ekelhaft das Buch. Dann lieber Frankls „ ... trotzdem Ja zum Leben sagen“.Jedes weitere Wort ist hier Verschwendung.

  10. Cover des Buches Eskapaden (ISBN: 9783257243949)
    Martin Walker

    Eskapaden

     (47)
    Aktuelle Rezension von: vicky

    Bruno begleitet die Rote Komtesse auf den 90. Geburtstag ihres alten Bekannten Marco, nebenbei Brunos großes Vorbild und Idol seit Kindertagen und Held der Nation. Am nächsten Morgen ist einer der Gäste tot, angeblich ein natürliches Ableben eines bekannten Alkoholikers. Doch Brunos Instinkte sind skeptisch. Alles läuft zu glatt und schnell. Wer möchte den Toten schnellst möglich unter der Erde wissen und wieso?

    Bruno ermittelt ein wenig auf eigene Faust, was seine Zeit zulässt. Denn in Saint-Denis gibt es auch immer wieder was zu organisieren und natürlich was zu essen. Der Fall taucht tief ein in die gemeinsamen Aktivitäten von Frankreich und Russland im ersten und besonders im zweiten Weltkrieg und die Aktivitäten der Geheimdienste der Alliierten. Wie immer ist alles sehr interessant, aber auch komplex und schwierig zu verstehen, wenn man in den historischen Bereichen wenig bewandert ist. Aber es gibt auch einige ganz aktuelle Veränderungen in Brunos Leben.

  11. Cover des Buches Die Entscheidung (ISBN: 9783734105227)
    Charlotte Link

    Die Entscheidung

     (293)
    Aktuelle Rezension von: didi_liest

    Thema gelungen. Die Charaktere sind sehr gut und bis ins Detail beschrieben, auch die Nebenfiguren werden ausgezeichnet und gut durchdacht dargestellt.

    Verschiedene Handlungsstränge in Erzählerperspektive und Rückblicke Nathalies in der Ich-Perspektive geben dem Buch einen entspannten Lesefluss.
    Charlotte Links Stil ist leicht lesbar und dennoch bleibt er nicht an der Oberfläche, die Geschichte hat kaum Längen und geht immer gut vorwärts, gegen Ende gibt es doch noch eine Überraschung, mit der ich in der Form nicht gerechnet habe.

    Fazit: guter Krimi ⭐️⭐️⭐️⭐️

  12. Cover des Buches Das Mädchen aus dem Niemandsland (ISBN: 9783744897150)
    Daniela Böhm

    Das Mädchen aus dem Niemandsland

     (5)
    Aktuelle Rezension von: abetterway
    Inhalt:
    "Das Mädchen aus dem Niemandsland" ist eine Erzählung, die einen etwas anderen Blick auf die Strukturen unserer heutigen Gesellschaft wirft.
    In einem New Yorker Stadtviertel taucht plötzlich ein kleines Mädchen auf, das von einem Land erzählt, von dem niemand glaubt, es könne tatsächlich existieren.
    Die vielen Fragen, die das Mädchen den Menschen stellt, die ihm an jenem heißen Sommertag näher begegnen, stellen vieles infrage, was als Selbstverständlichkeit unserer gegenwärtigen Zeit gelebt wird."

    Meinung:
    Die kleine Lily so unschuldig und naiv wie man meint. So ehrlich wie ein Kind nur sein kann. das buch ist wirklich berührend, den Lily schafft es einen zum nachdenken zu bringen. Sie schafft es den Leser und die Protagonisten im Buch denen sie begegnet zum nachdenken zu bringen.
    Ich finde es wirklich sehr schön und gut gelungen.

    Fazit:
    Absolute Leseempfehlung!
  13. Cover des Buches Alles, was wir geben mussten (ISBN: 9783896676962)
    Kazuo Ishiguro

    Alles, was wir geben mussten

     (586)
    Aktuelle Rezension von: Jen_loves_reading_books
    Meinung:
    Oh man, wurde dieses Buch damals gehyped und ich habe Jahre gebraucht, um es mir mal zuzulegen.
    Hätte ich das mal gelassen. Das Thema für sich gesehen, ist wirklich spannend. Die Umsetzung in diesem Buch empfand ich als ziemlich mau. Die Einführung dauert ein Weilchen und ich dachte: "Okay, er nimmt sich Zeit für den Charakter der Figuren und beschreibt ihr noch junges Leben." Leider wird das Buch auch kein bißchen interessanter, als die drei Hauptcharaktere dann endlich erwachsen wurden. Die Geschichte plätschert weiter so dahin und der große Twist lässt nicht nur auf sich warten, er taucht erst gar nicht auf. Die Protagonisten erleben ihre Kindheit, Jugend und das Erwachsenenalter und erleben halt die Dinge, die man in dem Alter so erlebt. Erste Freundschaften, erste Liebe und die damit verbundenen Enttäuschungen. Die Protagonistin hält an ihrer Freundschaft zu einer Figur fest, die keine wirkliche Freundin und zudem äußerst unsympathisch ist.
    Ich glaube, was mich ganz besonders an der Geschichte gestört hat, war die Passivität der Charaktere. Sie wissen, was zu einem bestimmten Zeitpunkt mit ihnen geschieht und nehmen das einfach so hin. Als Erwachsene können sie sich frei bewegen und sie versuchen noch nicht einmal ihrem Schicksal zu entkommen. Nicht mal die Idee keimt in ihnen. So endet das Buch wie es begonnen hatte: langatmig, langweilig und mit einem großen Fragezeichen über meinem Kopf.

    Fazit:
    Schade, um das schöne Thema. Ein bißchen Spannung, in dem die Charaktere mal irgendwie aufbegehren, hätte der Geschichte gut getan. So kann ich nur sagen: Das war nix.

    Leseempfehlung: Nä!

    Von mir gibt’s:
    2 von 5 Sterne


  14. Cover des Buches Kannibalen (ISBN: 9783293203006)
    Mahi Binebine

    Kannibalen

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Halt, stehenbleiben! Polizei! (ISBN: 9783423346764)
    Richard Thiess

    Halt, stehenbleiben! Polizei!

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Klappentext: Nach seinem Bestseller ›Mordkommission‹ gibt Richard Thiess hier einen spannenden Einblick in die Arbeit der Kriminalpolizei und ihre Ermittlungsmethoden. Neben skurrilen, tragischen, absurden Fällen stehen anrührende und auch komische Episoden. Thiess spezialisiert sich zunächst auf Jugend- und Bandenkriminalität, er bringt u. a. die Münchner Marienplatzrapper zur Strecke, die größte Jugendbande, die bis dato in Deutschland ihr Unwesen trieb und sich sogar »Sklaven« hielt. Wir begegnen raffinierten Serien- wie Einzeltätern, aber auch grenzenlos naiven Zeitgenossen, die einen Diebstahl geradezu provozieren, und unerschrockenen »Miss Marples«. Es geht um Betrug und Erpressung, Dreistigkeit, Arglist, Gier – und um Besessenheit. Doch das Leben ist schillernd und hält immer wieder Überraschungen bereit, und so flicht Richard Thiess mit hintergründigem Humor auch so manch kuriose Episode ein. Meine Meinung: Nachdem ich bereits seinen Besteller „Mordkommission“ gelesen habe, war ich schon ganz gespannt auf diesen Band. Denn hier berichtet Richard Thiess über seine Anfänge bei der Kriminalpolizei, seinem Werdegang und gewährt dem Leser auch Einblicke in das Leben der Ermittler. Er stellt über 40 authentische Fälle vor bei denen ich zeitweise wirklich schmunzeln musste, manche Fälle aber auch derart vor Dreistigkeit strotzten, dass ich den Kopf schütteln musste. Er berichtet von organisierten Verbrechern in einem Krankenhaus, von Kaufhausdetektiven und noch vielem mehr. Oft hatte ich das Gefühl, das die Fälle zeitweise recht emotional erzählt wurden. Die Erlebnisse sind ziemlich kurz dargestellt, was für mich bei der Seitenzahl auch völlig in Ordnung war. Ich finde Richard Thiess berichtet sehr sachlich und lässt den Leser mit leichtem Verständnis an seinen Erfahrungen in seinem Berufsleben teilhaben. Selbst der Laie, bekommt einen guten Einblick in diesen Beruf und merkt recht schnell das manchmal ein noch so kleiner Zufall des Rätsels Lösung ist. Im Gegensatz zu dem Vorgänger ist das Buch auch sehr unblutig, da es sich hier um Diebstähle handelt. Nicht immer ist dieses Buch spannend, doch zeichnet es sich auch durch den Humor des Autors aus, denn oft erzählt er amüsant und sarkastisch ab und an aber auch etwas übertrieben. Das Buch beinhaltet ein Inhaltsverzeichnis, beginnt mit einem Vorwort, geht weiter mit über 40 Fällen und endet mit einem Schlussgedanken. Der Schreibstil ist sehr einfach und lässt sich gut und fließend lesen. Das Cover und auch den Titel finde ich sehr passend gewählt und aufschlussreich. Ich denke der Klappentext hält, was er verspricht, außer dass es eben nicht unbedingt so spannend ist. Fazit: Halt, stehenbleiben! Polizeiwurde für mich zu einer interessanten und unterhaltsamen Zwischenlektüre, die jedoch an seinen Vorgänger nicht herankommt. Dieses Buch erlaubt den Leser Einblicke in die Ermittlungen, spricht die Fälle selbst aber nur knapp an. Richard Thiess, geboren 1952, arbeitete als Kaufhausdetektiv, bevor er sich bei der Polizei bewarb und ein Studium für den gehobenen Kriminaldienst absolvierte. Als Spezialist für Jugend- und Bandenkriminalität reiste er im Auftrag des bayerischen Innenministeriums nach Moskau und Lettland. Vor seinem Wechsel in die Mordkommission 2001 war er zuletzt für Eigentumsdelikte zuständig. Als erster Kriminalhauptkommissar leitet er die Mordkommission V im Münchner Präsidium und ist stellvertretender Leiter des Mordkommissariats. Daneben gibt er Fernlehrgänge zur Detektivausbildung. (Quelle: Dtv Verlag). Gesamtwertung: 4/5 Sterne
  16. Cover des Buches Sofies Welt (ISBN: 9783446242418)
    Jostein Gaarder

    Sofies Welt

     (4.435)
    Aktuelle Rezension von: DottiRappel

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, aber ich fand, dass es sich ab der Mitte ziemlich in die Länge gezogen hat.

  17. Cover des Buches Die weinende Susannah (ISBN: 9783833300271)
    Alona Kimhi

    Die weinende Susannah

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Bella5
    Susannah möchte nicht lieben.Keine Kostümchen tragen und Karriere machen. Sie ist über 30 und lebt bei ihrer Übermutter A. in Israel. Susannah ist so lebensmüde, wie ihre Mutter lebenstüchtig ist. Doch als der Vetter Naor aus Amerika auftaucht, ändert sich Manches. Dieser Roman ist nicht flach und dumm, sondern anrührend und vielschichtig - so kann er auch als eine Art politische Parabel gelesen werden. Darüber hinaus ist er äusserst humorvoll geschrieben und nie ermüdend.
  18. Cover des Buches Das große Stolpern (ISBN: 9783462036282)
    Moritz Rinke

    Das große Stolpern

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Sasa
    Das Absurde in der Gegenwart Er spitzt Beobachtungen im Allltag zu - sehr intelligent und voller Witz. Rinke sieht etwas anderes als die meisten Zeitgenossen und viel mehr. Und so entdeckt Rinke das Absurde in der der Gegenwart. Rinke zeigt eine unglaubliche geistige Wendigkeit und Wachheit. Kein Wunder, dass alle gesammelten Geschichten in "Das Große Stolpern" unvermeidlich komisch sind.
  19. Cover des Buches Alles auf dem Rasen (ISBN: 9783641242695)
    Juli Zeh

    Alles auf dem Rasen

     (34)
    Aktuelle Rezension von: dominona

    Ihre späteren Texte gefallen mir zwar besser und die Reiseberichte finde ich allgemein nicht so spannend, aber ihr Stil bleibt der gleiche und wenn sie Humor durchblicken lässt, ist der gerne schwarz wie die Nacht. Für mich ist alles von ihr lesenswert.

  20. Cover des Buches Penelope (ISBN: 9783426049013)
    E. V. Cunningham

    Penelope

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches SABINE DEITMER: Bye-bye, Bruno - publisher: Fischer (ISBN: B004OX5JC8)
    SABINE DEITMER

    SABINE DEITMER: Bye-bye, Bruno - publisher: Fischer

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Armillee
    "Im Grunde sind die Frauen, von denen hier erzählt wird, so normal und friedliebend wie du und ich.
    Wenn nur die Probleme mit den Männern nicht wären...
    Doch je nach Temperament findet jede der porträtierten Frauen eine andere haarsträubende Lösung für ihren ganz speziellen Fall. Fünfzehn spannende und witzige, bissige und provozierende Geschichten."
    Der Klappentext trifft es ganz gut. Ich habe mich mit diesem Buch gut unterhalten und ein paarmal gefragt, ob ich auch "sowas" hin bekommen würde. ;o)
  22. Cover des Buches Sommerhaus, später (ISBN: 9783844516258)
    Judith Hermann

    Sommerhaus, später

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Atila
    – Ist das die Geschichte, die ich erzählen will? ... Ich bin nicht sicher, nicht wirklich sicher. – Ich interessierte mich ausschließlich für mich selbst. – Seit er denken kann sagt Der Geisteskranke: > – Es schien mir wie inzestuös mit ihr zu schlafen. – Er sagte, ich solle meine eigene Geschichte nicht mit denen der Anderen verwechseln. – Ist das die Geschichte, die ich erzählen will? ... Ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht wirklich. ************************************************* Dieses Hörbuch umfasst fünf Kurzgeschichten von Judith Hermann, aus denen diese Zitate stammen. Die Autorin liest mit gleichmütiger emotionskarger Stimme aus einer zugleich Innen- und Außenperspektive menschlicher Beziehungen, jede in sich besonders und doch eigenartig ähnlich. Ich lausche fasziniert, wie sie sanft die Vokale dehnt, ohne die Stimme dabei zu erheben: Kiind – sie war üüberhaupt niicht schöön – iich weiß es niicht! – niicht. Abebbende Satzenden, klingende „nnns“ und „nnds“ mit abtropfendem „d“, nahezu perfekt der Anschluss der Zungenspitze hinter den Schneidezähnen, wie bei einem Radiosprecher. Interessant ist, was in den Hörpausen hängt. Sie hält ihre Intonationsbögen flach distanziert selbst bei der größten aller Katastrophen im Plot. Es sind biographisch durchaus plausible und doch ganz einzigartige "westliche" Sujets: Ein aus Ofenbau-Langeweile-Gatten-Abwesenheit schleichend lange mehrfach verübter Ehebruch führt zu einem Satisfaktionsliebesduellmord des Urgroßvaters, was jetzt zwei Generationen später zum Verlust des stets am linken Handgelenk getragenen Korallenarmbands der sich von einem ihrer russischen intellektuellen Liebhaber liebenlassenden Urgroßmutter und beim ersten Besuch vom Psychologen des Fischfreundliebsten der Urgroßenkelin führt; ein wortlos abgelehnter Antrag auf Sommerhausvilla-mit-späterer-Lebensplanungsmöglichkeit des intellektuell und auch sonst nicht als standesgemäßen Taxifahrergeliebten verbrennt mitsamt Haustraum zu Asche; Liebesanspruch und Liebeserpressung einer Zug-um-Zug-Zugelaufenen zigarettenrauchenden Zweitgeliebten; die preis gegebene Musiksammlung als Unterpfand für die eigene Freiheit in einer Hotelanonymität, um nicht Farbe bekennen zu müssen angesichts längst verunsichertem, überaltertem, einsam abgewohnten versponnenen Begehren, angesichts einer viel zu jungen und viel zu sporadischen Frau. Es geht um Liebe. Auch. Es geht um verhinderte Liebe, um verhindernde Liebe. Es geht um irrende Liebesannäherungen, die nicht einleuchtend, die unpassend, zwanghaft, erpresserisch, devot, unmöglich, gefährlich, erdrückend, beispiellos, verwirrend, fast krankhaft, geradezu als lächerlich erlebt werden; ich höre Liebesvollstreckungen am eigenen Sein, die ihren ureigenen rituellen Vollzug finden, unangenehm plausibel, eigentümliche eingeschliffene und müde Alltagsverhaltungen erschütternd, eskalierend, bahnbrechend, frostig, peinlich, gänzlich unschlüssig und doch teilnahmslos am Schicksal des anderen, wenn es letztlich in einem Moment wahrer Präsenz darum geht, sich zu bekennen, unfähig, sich ganz oder gar hinzugeben, dem Begehren des anderen, alptraumhafte sich hinziehende Arabesken in einer verrottenden, vermodernden, unhaltbar dem Verfall anheim gegebenen Zeitlichkeit der Dinge, dem gegenüber auch die Bereitschaft zum unausweichlichen Verzicht der eigenen zerdrückten schmalen Seelenfalten keinen Abbruch tuend oder Aufenthalt mehr bietend. Unerbetene, besitzergreifende Grenzüberschreitungen der Nähe, die wie ein Angriff auf das eigene Unabhängigkeitsbedürfnis erlebt werden, Kontaktstürze, Attacken schmerzlicher, Angst einflößender, intelligenter, menschtriefender Unzufälligkeiten, Anspruchsklammern aus abstoßender nächster Nähe, quälende jedoch solch unaussprechbare Erwartungen wider den stetigen Abgrenzungswunsch, endlich von ihm oder von ihr.... ohne das eigene unzulängliche Sein oder gänzlich den Kontakt mit der Welt zu verlieren! Gibt es Alternativen? Gibt es Anlass zur Hoffnung? Bis etwas unerwartetes geschieht, ausgelöst durch andere Menschen. Etwas und jemand, der ihn oder sie dazu bringt, nur einmal vom eingeschlagenen Weg, der vorherigen Ordnung abzuweichen, gezogen und widerwillig aber mit aller Konsequenz, die zur Bewältigung und zur Aktion aufgeboten werden können. "Manchmal liebten wir uns, und dann..." Die letztlich verunglückenden Beziehungen sind Ursache und Folge von Haltungen unausgewogener, unprätentiös unvollkommener, unparitätisch spannungsreicher Weltbefindlichkeiten, Beziehungskonstellationen, unterkühlt, aus fast gleichgültiger Beobachtung, bestenfalls gelassen, als hätten die Protagonisten oft gar keine andere Wahl und auch kein emotionsreicheres Grundgefühl, das sie nach außen zu zeigen gewillt wären. Mit einem gewissen Hang zum Scheitern begabt handeln sie schlafwandlerisch ihren Impulsen, Sehnsüchten, Lüsten ausgeliefert, die zwar nicht heftig nach außen ausbrechen, sondern implodieren in einem seismographisch unvorhersehbaren, wie unter Hypnose vorprogrammierten Scheitern, sich in Abbrüchen entladend, die den vergangenen Status quo nie wieder herzustellen vermögen. Und das alles, ganz subtil, äußerlich unbemerkt und leise, unmerklich. Ein Psychologe diagnostizierte diese Persönlichkeiten wohl als "schizoid". ******************************************** Dazu fällt mir ein: „Auf, lass’ uns anders werden als die Vielen, die da wimmeln, in dem allgemeinen Haufen.“ SPITTELER Ist das die Rezension, die ich schreiben will? - Ja. Ist das ein Hörbuch, das ich mir kaufen würde? - Nein. ... auch wenn ich die Intensität der entstandenen Sprachbilder wohl lange im Gedächtnis behalten werde. Selbst ein sonniges Gemüt kriegte dabei Schüttelfrost...
  23. Cover des Buches Der Wächter (ISBN: 9783760741857)
    Dark Shadow

    Der Wächter

     (11)
    Aktuelle Rezension von: saskia_heile
    *INHALT*

    „Iss nur deinen Salat“, warf Uromas Spiegelbild ein. „Er macht stark. Wir werden dafür sorgen, dass du alt wirst. So alt wie deine Urgroßmutter. Das willst du doch, oder nicht?“ Ich starrte auf meinen Teller. Ich traute meinen Augen nicht. In der weißen Soße glitschte und krabbelte etwas herum. Das waren keine fein gewürfelten Fleischwurststückchen. Ich wischte mit dem Finger durch die Schüssel. Ein Mehlwurm kringelte sich um meine Fingerkuppe und zwei Maden krochen auf meinem Fingernagel nach oben. Dark-Night-Stories: Geschichten, die dich um den Schlaf bringen!

    *FAZIT*

    Ein Buch mit mehreren Geschichten um genau zu sein drei.
    Diese Geschichten sind kurz aber gut, habe mich selbst gut unterhalten gefühlt und es ließ sich auch schnell lesen.
    Geschichten zwischen gut und böse, wobei "Der Wächter" das einzige gute war und die anderen beiden zum bösen tendieren.
    In der ersten handelt es sich um ein Tor was beschützt werden musste womit eigentlich ein Spiegel gemeint ist der nicht zerstört werden durfte.
    Ich finde sie sind was schönes zum etwas gruseln zwischendurch.

  24. Cover des Buches Gigi's Krimis und Schattenseiten (ISBN: 9783737533508)
    Gigi Louisoder

    Gigi's Krimis und Schattenseiten

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