Bücher mit dem Tag "highfantasy"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "highfantasy" gekennzeichnet haben.

185 Bücher

  1. Cover des Buches Der Schwarze Thron - Die Königin (ISBN: 9783764531478)
    Kendare Blake

    Der Schwarze Thron - Die Königin

     (248)
    Aktuelle Rezension von: Sandrica89

    Die Drillinge kämpfen nun um die Krone. Doch wie wollen sie das nun anstellen? Mirabella weiss inzwischen, dass sie, wenn sie überleben will, ihre Schwestern töten muss. Auch wenn sie das eigentlich gar nicht will. Arsinoe hingegen hat ein Geheimnis aufgedeckt und versteht nun einiges besser, was ihre Gabe betrifft. Und Katharine? Sie ist nicht mehr das süsse Mädchen und will alles daran setzen, die Krone zu bekommen. Alle Schwestern haben einen Plan. Doch wer wird gewinnen?

    Im zweiten Band geschieht unglaublich viel. Während wir im ersten Band hauptsächlich die Charaktere, die Insel und Regeln kennengelernt haben, geht es hier so richtig ab. Es wird Ernst und die Drillinge müssen irgendwie einander auslöschen. Jede von ihnen hat sich auf ihre Art geändert, wobei Katharine es am schlimmsten getroffen hat. Was ist da ganz genau passiert? Eine Art Magie? Nichts desto trotz mag ich im Grunde alle Schwestern. Es gefiel mir, wie die Geschichte ihren Lauf nahm. Was sie tun mussten, wie sie sich entwickelt haben und vor allem, was die Nebencharaktere für eine Rolle gespielt haben. Die Nebencharaktere sind das i-Tüpfelchen und sind genau so wichtig wie die Schwestern selbst. Allerdings ist nicht jeder von ihnen treu und loyal. Wobei es nicht verwunderlich ist, wer Intrigen schmiedet. Dennoch gab es immer wieder sehr überraschende Wendungen und vor allem Überraschungen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Jules zum Beispiel hat auch ein Geheimnis und der hat mich aufkeuchen lassen. Billy's Entwicklung hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Kurz war ich skeptisch, aber der verflog ziemlich schnell. Allerdings weiss ich immer noch nicht, was Pietyr genau vor hat. Er ist ein sehr spezieller Charakter, der mir zwar auch gefällt, aber ich nicht sicher bin, welche Absichten er hat. Nicolas mochte ich von Anfang an nicht, dies bestätigte sich auch gegen Ende. Das Setting ist etwas düsterer und es gab auch schaurige Momente. Trotzdem blieb es immerzu spannend und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Die Autorin weiss definitiv, wie man den Leser nervös machen muss. 

    Was wird jetzt aus den Schwestern? Denn das Ende war einfach nur ein "WTF-Moment". Die Karten sind neu gemischt, aber was werden sie nun unternehmen? Gegen Ende gab es einige Verluste, die zum Teil auch unerwartet kamen. Dann sind auch noch unerwartete Verbündete aufgetaucht, die hoffentlich im nächsten Band noch öfters vorkommen werden. Eine gelungene Fortsetzung und bin sehr gespannt wie es weiter geht mit den Schwestern.

    Ausserdem gab es diesmal ein Glossar, der sehr nützlich war. Wobei er vor allem im ersten Band eher gebraucht wurde. Auch die Karte der Insel war wieder dabei, die mir übrigens sehr gut gefällt.

  2. Cover des Buches Throne of Glass – Die Erwählte (ISBN: 9783423716512)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass – Die Erwählte

     (2.697)
    Aktuelle Rezension von: Mirarim

    Handlung

    Celeana Sardothien ist berüchtigt für ihre Kämpfe – nicht wenige sind ihr schon zum Opfer gefallen. Und doch ist sie es, die zum Tode verurteilt ist. Wären da nicht Chaol Westfall, Captain der Leibgarde und der Kronprinz Dorian, die sie holen und ihr eine Chance geben dem Tod zu entrinnen. Die Bedingung für ihre Freiheit: 23 kampferprobte Männer in einem tödlichen Wettkampf zu besiegen.

    Celeana ist guter Dinge das zu schaffen. Das Training mit dem Captain bringt sie weiter und bestärkt sie in ihrem Gefühl. Leider treibt zusätzlich im Schloss etwas dunkles und Böses sein Unwesen, das einen nach dem anderen Kandidaten auch brutalste Weise tötet. Celeana macht sich auf eigener Faust auf die Suche und findet Geheimnisse, die sie Chaol und Dorian  nicht erzählen kann. Auch wenn sie an beiden immer mehr Gefallen findet …

     

    Meinung

    Ich habe mir schwer getan in die Geschichte rein zu finden. Am Anfang sind nach meinem Gefühl sehr viele Charaktere aufgetaucht, die ich schnell zuordnen musste. Mir ist das nicht immer gelungen, mag aber vielleicht auch an meinem hohen Stresslevel gelegen haben, dass ich dafür nicht mehr so aufnahmefähig war. Mit der Zeit ist das aber auf jeden Fall auch besser geworden.

    Celeana hat mir mit ihrem Rebellendasein und ihrer Liebe für Bücher sehr gefallen. Wenn eine Frau so gut im Kämpfen ist, ist finde ich irgendwie immer bewundernswert und macht sich gut in einer Hauptperson. Auch ihr hat das gut gestanden und mir gefallen. Ihre Kampfweise ist für mich auch gut rüber gekommen, sie war gut, ohne überheblich zu sein.

    Mir haben die Charaktere aus dem Buch sehr gefallen. Jeder hatte seine Art und hatte auch seine Persönlichkeit. Die eine mochte ich mehr, die andere weniger – wie das eben so ist. Mit dem Prinzen bin ich nicht so warm geworden, deswegen hoffe ich natürlich, dass er in den Folgebänden eine kleinere Rolle als Chaol spielt. Chaol war mir manchmal noch etwas zu weit aus der Handlung rausgehalten, aber vielleicht kommt das ja noch. Ich finde es ging auf jeden Fall weniger um die Männer, als ich es erst vom Klappentext her erwartet habe.

    Insgesamt finde ich, hat sich das Buch teilweise etwas gezogen, besonders das Ende von Band 1 hat mir aber gut gefallen und ich werde definitiv noch weiter lesen.

  3. Cover des Buches Der Heckenritter von Westeros (ISBN: 9783764531225)
    George R. R. Martin

    Der Heckenritter von Westeros

     (284)
    Aktuelle Rezension von: Alyria

    Hierbei handelt es sich um drei Kurzgeschichten über den Heckenritter Dunk und seinen Knappen Ei, die aber inhaltlich zusammenhängen. Wir reisen hier mit den beiden interessanten Charakteren durch Westeros , sehen das wunderbar ausgestaltete Hochmittelalter in Verbindung mit den eigenen Bräuchen, Glauben und Gesetzen dieser Welt und erfahren viel Neues über die Vorgeschichte von GoT. Wer Ritterturniere, Intrigen, eine komplexe Welt und viele Hintergrundgeschichten mag und eher ein kurzweiliges Abenteuer sucht, ist hier richtig. Wer mit sehr vielen Namen, einer etwas niedrigen Spannungskurve und den Alltäglichkeiten eines Heckenritters seine Probleme hat, sollte eher zu einem anderen Buch greifen. Mich konnte es unterhalten und auch an der einen oder anderen Stelle überraschen, aber dieses Prequel ist sicher nichts für alle Leser. Insbesondere die, die von GoT noch nichts gehört haben, dürften ihre Schwierigkeiten damit haben.

  4. Cover des Buches Throne of Glass – Kriegerin im Schatten (ISBN: 9783423716529)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass – Kriegerin im Schatten

     (1.718)
    Aktuelle Rezension von: Katbooks

    Celaena Sardothien hat es geschafft: Sie ist Champion des Königs. Ab sofort ist sie dazu bestimmt, Feinde und Rebellen des Königreichs auszuschalten. Doch auf den Schultern der jungen Assassinin liegt mehr als ihre Verpflichtung gegenüber Adarlan. Es gibt immer mehr Hinweise, die darauf schließen lassen, dass mit dem Tod ihres Wettkampfmitstreiters Cain und dem Ridderak, das Böse noch immer unter ihnen lebt. Die Freundschaft zu Prinzessin Nehemia spitzt sich zu, als die Unterdrückung im Volk zunimmt und Celaena auf Wolke 7 mit Chaol schwebt. Nach einem schweren Vertrauensbruch, beginnen die Dinge ins Rollen zu geraten. Es ist das erste Mal in der Geschichte, wo die Loyalität für ein System auf die Probe gestellt wird und zum Verhängnis wird. Celaena befindet sich fortan in einem miserablen, labilen Zustand, sucht parallel nach Antworten und bringt sich zuletzt selbst in Gefahr.

    Der zweite Band der Throne of Glass-Reihe zeigt, wie viel Potenzial in dieser Geschichte schlummert. Es tauchen immer mehr Charaktere und Gruppierungen auf, die den Plot zunächst komplexer werden lassen. Allerdings überzeugt Maas auch hier mit ihrem Auge fürs Detail. Besonders in den letzten Seiten des Buches kommen Dinge ans Licht, die man beim Lesen unbewusst wahrgenommen, aber nicht weiter verfolgt hat. Und das ist meiner Meinung nach auch das, was ein Werk von Maas ausmacht, dass es so unvorhersehbar ist, dass man Seiten doppelt und dreifach liest, um eine Enthüllung zu verstehen und Tage danach noch über die Fantasy-Welt grübelt.


  5. Cover des Buches Die Elfen (ISBN: 9783453315662)
    Bernhard Hennen

    Die Elfen

     (1.036)
    Aktuelle Rezension von: Laurasophie0410

    Obwohl ich bekommen habe, was ich mir bei diesem Fantasy Roman erhofft habe, kann ich nicht sagen, dass mir das Buch gefallen hat. So bekommen wir hier Elfen und andere Wesen wie Trolle und Zwerge, aber auch Menschen und gewiss zahlreiche Abenteuer.. Sprünge in der Zeit, Magie und vieles mehr.

    Gefallen hat mir der Schreibstil, der mich relativ flüssig durch die Seiten getragen hat. Jedoch kann ich nicht sagen, dass mich das Buch von Bernhard Hennen wirklich fesseln konnte. So war ich zu Beginn der Geschichte zwar noch sehr begeistert und freute mich ein schönes Fantasy Buch entdeckt zu haben, was sich nach den ersten 300 Seiten jedoch änderte.
    Um inhaltlich nicht zu viel zu verraten, lässt sich sagen, dass die Suche um Noroelle in meinen Augen leider viiiiiel zu langatmig war. So waren unsere drei Protagonisten Farodin, Nuramon und Mandred teilweise kurz davor ihr Ziel zu erreichen, nur um dann wieder bei Null anzufangen. Das ganze war mit lauter Schlachten ausgeschmückt, wo ich teilweise nicht mehr hinterherkam, wieso an dieser Stelle wieder gekämpft werden musste. Dennoch lassen sich auch positive Aspekte aufzählen wie das sagenhafte World-Building und die gelungenen Charakterentwicklungen. Nichtsdestotrotz bin ich mir sehr unsicher, ob ich den zweiten Band lesen soll, da ich mir die letzten 300 Seiten wirklich reingezwängt habe, weil ich nur sehr ungern Bücher abbreche. Teilweise habe ich hier nur noch das Ende der jeweiligen Kapitel überflogen, um grob zu wissen, was los ist… Ich war immer wieder kurz davor, das Buch abzubrechen.

  6. Cover des Buches Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht (ISBN: 9783423762960)
    Sarah J. Maas

    Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht

     (755)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Hautz

    Zusammenfassung des Inhalts:

    Bryce Quinlans Leben als Halb-Fae ist eigentlich recht unspektakulär. Tagsüber verkauft sie Antiquitäten und nachts lässt sie es mit ihren Freundinnen in den Clubs von Crescent City krachen. Doch ein Clubbesuch nimmt kein gutes Ende. Ausgerechnet Danika, ihre beste Freundin wird in dieser Nacht zu Hause von einem blutrünstigen Dämon zerfetzt. Nach dieser Nacht ist nichts mehr wie es war. Bryce kann keinen Schritt mehr alleine tun, denn der Engel Hunt Athalar soll sich mit ihr gemeinsam auf die Suche nach dem Dämon begeben um weitere Morde zu verhindern. Somit sind sie Tag und Nacht beisammen, obwohl sie sich nicht ausstehen können. Doch zwangsläufig entwickelt sich aus der Abscheu etwas viel Tieferes, Gefühlvolleres...

    Mein Fazit: 

    Die erste Hälfte des Buches hat sich gefühlt gezogen wie Kaugummi. Manche Passagen ergaben für mich keinen Sinn und hätte man finde ich weglassen können. Außerdem war anfangs allgemein Vieles sehr verwirrend. Zwischenzeitlich hatte ich sogar überlegt abzubrechen. Als ich dann wiederum auf verschiedenen Plattformen gelesen habe, dass viele sich durch die erste Hälfte des Buches quälen mussten, es dafür aber in der zweiten Hälfte richtig gut sein sollte, habe ich dem Ganzen noch eine Chance gegeben. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die zweite Hälfte ließ sich viel leichter und besser lesen und hat richtig Lust auf mehr gemacht. Allgemein gut fand ich an dem Buch, dass es ein wenig wie ein Krimi aufgebaut war, statt rein auf diese Romantasy-Schiene zu gehen. Auch was die Liebesgefühle angeht, war es sehr gut gelungen, da diese nicht nonstop im Vordergrund standen sondern sich kangsam entwickelten und erst gegen Ende mehr Aufmerksamkeit erhielten. Demenstrechend werde ich nun aufgrund auch des spannenden Endes den 2. Band, sobald er in meinem Besitz ist lesen und hoffe, er kann den ersten toppen. Wer auf einer perfekten Mischung aus Fantasy, Krimi und Romance steht, ist hier an der passenden Stelle. Nur bitte bedenken, dass euch eventuell die erste Hälfte des Buches nicht völlig ansprechen wird, aber es lohnt sich auf eden Fall, dran zu bleiben!

  7. Cover des Buches Aller Anfang ist Hölle (ISBN: 9783596188598)
    Jana Oliver

    Aller Anfang ist Hölle

     (736)
    Aktuelle Rezension von: Klara_Hinterseer

    Die gesamte Reihe der Dämonenfängerin hat mich von Anfang an begeistert. Die Story ist extravagant, schnelllebig und auch sehr spannend.

    Es gelingt der Autorin, den Leser komplett in die Welt von Riley Blackthorne zu ziehen. Man verliert sich wirklich leicht und kann das Buch nur schwer weglegen.

    Die Handlungsstränge und Entscheidungen der Hauptprotagonistin sind nachvollziehbar, aber nie zu offensichtlich - man wird immer wieder überrascht.

    Riley selbst ist eine sehr gut gelungene Hauptprotagonistin, sie ist tiefgründig, hat viele Facetten und ist zudem sehr liebenswürdig, obwohl sie etwas "Cooles" ausstrahlt. Es ist toll, wie man im Laufe der Reihe ihre Entwicklung miterlebt und beginnt auf ihr wohlverdientes Happy End hinzufiebern. 

    Der Schreibstil ist flüssig und sehr passend für die Art der Geschichte, hebt sich jetzt aber nicht bewusst hervor.


  8. Cover des Buches Askir - Die komplette Saga 1 (ISBN: 9783492703338)
    Richard Schwartz

    Askir - Die komplette Saga 1

     (107)
    Aktuelle Rezension von: yana27

    Um einen drohenden Schneesturm zu entkommen suchen viele Unterschlupf im abgeschiedenen Wirtshaus "Zum Hammerkopf". Dort trifft die Hauptfigur Havald zum ersten Mal die Elfin Leandra, die auf dem Weg nach Askir ist.  Nicht nur die beiden suchten im Wirtshaus Schutz vor dem Schnee, es befinden sich auch dubiose Personen im Wirtshaus, die jeder ihre eigenen Ziele verfolgen. Von dem Schneesturm eingekesselt, ist die Atmosphäre unter den Gästen und der Wirtsfamilie angespannt. Es geschehen seltsame Dinge und es stellt sich heraus, dass sich unter dem  Wirtshaus verschiedene Kraftlinien kreuzen und mitunter ein magisches Portal ins Reich Askir führen kann. 

    Ich persönlich tue mich manchmal etwas schwer mit den vielen Städtenamen und Personen in Fantasyreihen. Ja, ich habe ab und zu hinten im Personen- und Städteregister nachgeguckt, um nicht den Überblick zu verlieren. Aber dies hat mich beim Lesen nicht sonderlich gestört.

    Per Zufall bin ich auf "Askir- die komplette Saga 1 " gestoßen und bin begeistert! Die Figuren sind gut ausgearbeitet und  die Geschichte spannend. Vor allem gefällt mir, dass die Figuren mit der Geschichte wachsen. Wer vermeintlich böse ist entpuppt sich als gut und andersrum. 

    Ich bin auch froh, dass ich die komplette Saga 1 ein einem Rutsch durchgelesen habe, weil die Geschichte komplex ist und ich die Zusammenhänge nicht verstehen würde, wenn ich zwischendurch pausiert hätte. 

    Askir- die komplette Saga 1 ist spannend, grausam und unerwarteterweise auch lustig( vor allem die "blumigen" Dialoge)

    Ich werde in Zukunft nach weiteren Richard Schwartz Bücher Ausschau halten.

  9. Cover des Buches Elfenmagie (ISBN: 9783746627380)
    Sabrina Qunaj

    Elfenmagie

     (243)
    Aktuelle Rezension von: ariadne

    Was hat mich dieses Buch nur überrascht! Ich kenne die Bücher von Sabrina Qunaj jetzt schon fast alle, ihre historischen Romane, die Geraldine Saga, sind echt der Knaller und sie kann auf vielen Seiten super gut die Spannung halten und mit ihrem flüssigen Schreibstil fliegt man nur so durch die Seiten und kann sich vollkommen in ihrer Welt verlieren!

    Elfenmagie ist eines ihrer Erstlingswerke und man kann hier schon gut die Ansätze einer tollen Autorin erkennen. Ich ging dann auch erstmal etwas vorsichtig an diese Reihe ran, dachte es wäre eine typische Romantasy, wie man sie ja zuhauf auf dem Büchermarkt findet. Dagegen habe ich eigentlich nichts, aber manchmal braucht es schon etwas mehr Substanz, um mich gut unterhalten zu können. Und das war hier echt der Fall.

    Es fällt mir schwer das Buch als High-Fantasy oder Jugendbuch einzuordnen. Wahrscheinlich ist von beidem was drin. Finde es toll, dass einige Klischees gut überwunden werden. Dabei andere halt doch noch zum Vorschein kommen. Die schmalzige und suuuuper-dramatische Liebesgeschichte und das gehasste Love-Triangle haben mich dann doch nur zum Schmunzeln und Augen-rollen gebracht. Aber was solls, es hat mich bis zum Schluss gut unterhalten, wollte unbedingt weiterlesen, auch wenn mir schon die Augen zufielen. Ich war vom Ende komplett überrascht, da hat die Autorin echt Mut bewiesen! Respekt!

    Dachte auch bis zuletzt, da es eine Trilogie ist, die Geschichte geht im 2. Band weiter, aber es scheint erst mal eine in sich abgeschlossene Handlung zu sein. Find ich super! Nicht jede Story braucht 3 Bände, um erzählt zu werden. 

    Tja, was soll ich sonst noch sagen, Eamon war mein Lieblingscharakter! Fand seine Kapitel mit Abstand die besten und interessantesten! Vanora und Nevliin sind mir dann doch etwas mit ihrem Liebesdudeleien auf die Nerven gegangen. Bin schon echt gespannt, was die nächsten Teile für eine Geschichte bringen, denn hier sehe ich noch sehr viel Potenzial für gute Charaktere und spannende Abenteuer!


  10. Cover des Buches Blood and Ash - Liebe kennt keine Grenzen (ISBN: 9783453321410)
    Jennifer L. Armentrout

    Blood and Ash - Liebe kennt keine Grenzen

     (663)
    Aktuelle Rezension von: Tanja_Wue

    Ich kam ziemlich schnell rein in die Welt. Die Geschichte wird aus der Sicht von Poppy erzählt, in der Ich-Perspektive. Dadurch erfahren wir vieles über Ihre Gefühle und Gedanken. Was gut ist, dass auch Sie reifer und zu einer eigenen Person entwickelt und sich selbst aus dem Käfig befreien möchte. Dabei bringt sie sich in einigen Gefahren.

    Als Gegenpart ist der neue Leibwächter ideal, der anders ist und Poppy hilft sie selbst zu sein. Was dann noch alles passiert. Diese Wendung nehme ich nicht vorweg.

    Rundum ein toller Einstieg. Freue mich auf die weiteren Teile. Hoffe es wird in der nächsten Teile weniger langatmig, dann wäre es perfekt!

  11. Cover des Buches Höllenkönig (ISBN: 9783764531997)
    James Abbott

    Höllenkönig

     (77)
    Aktuelle Rezension von: Talja

    ! Spoiler Warnung!

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    Am Anfang passierte alles viel zu schnell und man hatte konstant das Gefühl irgendetwas verpasst zu haben. Es ging Schlag auf Schlag.
    Der Mittelteil war großartig und spannend, wurde dann gegen Ende leider etwas langatmig. Dennoch absolut zu empfehlen.


    Es hat alles in allem wirklich Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.

    Xavier ist wirklich ein spannender Charakter. 


    Das Cover ist echt nicht meins, rein vom Cover her hätte ich es nicht gekauft. Der Schreibstil ist okay, ich fand es nur manchmal schwer zu folgen. 

  12. Cover des Buches Der Drachenbeinthron (ISBN: 9783608961614)
    Tad Williams

    Der Drachenbeinthron

     (503)
    Aktuelle Rezension von: Sarthi1828

    Nach dem Tod des großen Königs Johan geriet das sorglose Leben eines Küchenjungen Simon (Sioman) ins Wanken. Er gerät mitten in den Kampf um den Drachenbeinthron zwischen den beiden Söhne des verstorbenen Königs, Elias und Josua. Und plötzlich muss er seine Heimat und alle die er liebt verlassen und in die große weite Welt aufbrechen, um selbst nicht getötet zu werden....


    Tad Williams ist mit diesem Buch ein Meisterwerk gelungen, der mit "Herr der Ringe" mithalten kann.

    Der Schreibstil ist hervorragend. Der Auto schafft es alles detailliert darzustellen ohne, dass es langweilig wird. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und man kann ihre Entwicklung im Laufe des Buches mitverfolgen. 

    Die Welt von Osten Ard ist komplex und konnte vom Autor hervorragend dargestellt werden. Sie stellt eine Mischung aus dem Mittelalter und Magie, gepackt mit magischen Wesen und Zauberei dar. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und bin von dieser richtig begeistert.

    Für manch anderen könnte das Buch langatmig sein. Dies ist jedoch auch erforderlich, da man sonst diese komplexe Welt nicht verstehen wird. Zumal, finde ich, dass der Autor einen guten und interessanten Weg gefunden hat, dem Leser diese Welt auf eine spannende und unterhaltsame Weise näher zu bringen. 

  13. Cover des Buches Kingdoms of Smoke – Dämonenzorn (ISBN: 9783423762793)
    Sally Green

    Kingdoms of Smoke – Dämonenzorn

     (77)
    Aktuelle Rezension von: viktoria162003

    Meinung

    Nachdem der erste Band so gemein geendet hat, war klar, dass ich auf jeden Fall wieder – zum Hörbuch greife. Wie im ersten Band davor muss ich sagen, sind die Stimmen toll und passend zu den Charakteren gewählt und auch klasse vorgelesen. Keine Übertreibungen oder nerviges geseufzt oder andere Nebengeräusche. Tolle Sprecher, denen ich sehr gerne zugehört habe, daher bekommt das Hörbuch ganze 5 Sterne.

    Zur Geschichte, diese wird auch weiterhin aus den verschiedenen Perspektiven geschildert, was wie ich finde, einfach toll ist. So erhält man tolle Einblicke bei den einzelnen Charakteren und hat das Gefühl, dem ganzen eben in mehreren Fronten entgegenzutreten. Es bleibt einfach immer spannend.

    Die Geschichte geht so gut wie nahtlos weiter und Catherine befindet sich mit ihren Freunden auf dem nördlichen Plateau und auf der Flucht vor der jungen Armee. Dort trennen sich aber die Wege der Gruppe wieder und jeder landet in seinem eigenen Abenteuer.

    Catherine in einem Netz aus Lügen, dass sie sich selbst erschaffen hat, um so sich und ihre Freunde zu schützen und den Krieg gegen ihren Vater nicht zu verlieren. So ist sie mit sich und ihren Gefühlen zwiegespalten, denn Ambrose bringt ihr Herz weiterhin schneller zum Schlagen, doch auch die Sorge um Zayn macht ihr zu schaffen. Was ich bei ihr sehr mag ist, dass sie sich weiter entwickelt und aus dem schüchternen Mädchen langsam eine Königin wird.

    Ambrose versucht derweil seine Bestimmung ,Catherine zu beschützen, weiterhin treu zu bleiben. Wagt sich aber in Sachen Liebesdingen weiter vor.

    Edyon, wie der Klappentext ja schon verrät, wird wegen Mordes gesucht. Ihn erwischt es irgendwie immer in den Büchern, dass er in Schwierigkeiten gerät. So auch hier, doch kann er sich mithilfe seiner Freunde aus der misslichen Lage retten und begibt sich weiter seinem Schicksal entgegen.

    March begleitet ihn dabei und ist immer für ihn da. Dabei belasten ihn seine Lügen, die er ihm aufgetischt hat. Auch muss er sich entscheiden, zwischen seiner Mission, die er anfangs geplant hatte und aus Rache für seiner Landsleute und Familie, oder seinen Gefühlen Edyon gegenüber.

    Tash findet immer mehr Faszination für die Dämonen und lernt dabei einen ganz besonderen kennen. Sie muss sich eingestehen, dass Dämonen nicht nur gefühllose Monster sind, sondern auch in ihnen mehr steckt, als man zu Anfang glaubt.

    Spannend ist das Buch alle mal. Alleine schon die Flucht am Anfang ist spannend. Auch weiter mag ich es so sehr, dass die Charaktere und dessen Geschichte sich wieder voneinander trennen und doch so eng aneinander gewoben sind. Tolle Kämpfe, Intrigen, Niederlagen und Herzschmerz – alles wird geboten.

    Die Romanzen fand ich wunderschön. Catherine ihre, ist ziemlich komplex, da sie zwischen den Stühlen steht. Ihre Gefühle zu Ambrose, darf sie an sich nicht wirklich ausleben, ist sie doch die zukünftige Königin und Gemahlin des Königs. Edyan seine Romanze ist auch klasse. Er lebt sein Interesse an Männern eigentlich so weit aus, dass zumindest von seiner Seite aus, keine Fragen diesbezüglich aufkommen. Viel eher macht March hier Probleme, der sich seinen Gefühlen erst einmal klar werden muss. Und dann ist da ja noch der riesigen Haufen an Lügen, die ihm langsam über den Kopf steigen.

    Das Ende des zweiten Bandes ist gut, das Ende soweit ungeklärt und nicht abgeschlossen, dass man gespannt auf den dritten Band wartet.

     

    Fazit

    Ein toller zweiter Band, der die Freunde wieder voneinander trennt und für eine Menge Spannung und Abenteuer sorgt. Es gibt tolle Kampfszenen und eine sehr schöne Romanze, auf dessen Ausgang ich wirklich gespannt bin. Von mir daher 4 Sterne.

  14. Cover des Buches Die Blausteinkriege - Sturm aus dem Süden (ISBN: 9783453317062)
    T.S. Orgel

    Die Blausteinkriege - Sturm aus dem Süden

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Arius

    „Sara, Thoren, Hilger und Ann Revin. Eine seltsame Gruppe von Verrückten ist das“, dachte sie kopfschüttelnd. „Auf einem Feldzug gegen eine Bedrohung, von der keiner so recht wusste, woher sie kam und wohin sie führen würde, nur dass sie real war, und das bereits eine ganze Menge Menschen gestorben waren." - Seite 244

    Bis auf einen Widerspruch in der Handlung, habe ich nichts auszusetzen. Doch wenn Person A von Person B den Tod von Person C fordert (S. 85), um einige Kapitel später, Person B dafür zu rügen, dass Person C entgegen der getroffenen Vereinbarung zu Tode kam (S. 339), erscheint mir dieser Widerspruch doch ein wenig zu krass, um einfach darüber hinwegzusehen. 

    Ansonsten gefällt mir dieser Teil gut. Die Handlung bekommt durch neue Parteien im Machtgefüge weitere Dimensionen. Das hält die Geschichte abwechslungsreich und spannend. Zumal die Trennlinie zwischen Freund und Feind nicht immer klar und deutlich verläuft. Nicht selten dienen die Figuren mehr als nur einem Herrn, was zu packenden Wendungen, aber auch zu bitteren Abschieden führt. 

    Der Schwerpunkt liegt - wie der Untertitel vermuten lässt - im Süden und damit auch auf den dortigen Erzählsträngen und Figuren. 

    Die Verschwörungen und Intrigen gehen weiter und nehmen immer größere Ausmaße an. Bei manchen lässt sich erahnen, was es damit auf sich hat, bei anderen wiederum tappt der Leser weiterhin im Dunkeln. 

    In diesem Band erfahren wir, welches Geheimnis manche Charaktere haben und warum sie so wichtig für die Zukunft des Kaiserreichs sind. Besonders interessant fand ich die Abschnitte, die direkt mit dem Blaustein und dessen Magie zu tun haben. Der Blaustein ist sehr mächtig und wertvoll. Er ist ein magisches Artefakt der Götter, welches in einigen Menschen Gaben auslösen kann. Aber er muss gut kontrolliert werden, da er auch sehr gefährlich ist. 

    Da die Blausteinmagie ja ein großes Thema ist, hätte ich mir hier gerne noch mehr Ausführungen gewünscht. Jedoch wird Einiges mitgeteilt, mit dem so nicht zu rechnen war. Ein großes Thema sind auch die Mythen und Legenden um Die Reisenden und verschiedene Götter - dieses wurde im Mittelteil etwas zäh, doch zum Ende hin warten hier einige Überraschungen.

    Die Charaktere sind sehr vielfältig. Viele sind einem bereits aus dem ersten Teil sehr gut bekannt, es tauchen aber auch viele neue auf. Trotz der Fülle der Charaktere, hauchte das Autorenduo doch jedem seine eigene Seele ein, keiner wirkte unrealistisch oder blass. 

    Marten, der uneheliche Sohn des Kaisers, begibt sich auf eine gefährliche Reise durch das Macouban, gemeinsam mit Emeri, der Tochter des Fürstenhauses des Macouban. Marten ist einer der Charaktere, der der Geschichte auch den ein oder anderen lustigen Aspekt verleiht. 

    Meister Messer ist ein undurchsichtiger Charakter, der aber enorm für Spannung sorgt.

    Thoren, der Puppenspieler, sorgt im Hintergrund für den Schutz des Kaiserreiches. Lässt sich dabei aber auch nicht in die Karten gucken. 

    Sara gehört zu den Metis, und ist eine der Gezeichneten, die eine Gabe besitzen. 

    Cunrat ad Konredin dürfte die größte Entwicklung durchmachen, sobald er den Stock aus seinem Allerwertesten gezogen hat. Augenblicklich ist er noch kein Sympathieträger.

    Die Gefährten verfolgen unterschiedliche Wege um zu ihrem Ziel, das Kaiserreich zu schützen, zu gelangen. 

    Der Ritterorden ist insofern eine interessante Entwicklung in der Geschichte, als das er mehr Aufgaben hat, als dem Leser zu Beginn klar war.

    Doch dies ist nur ein kleiner Auszug der Personen dieses Buches.

    Eine gute Fortsetzung, jedoch meiner Meinung nach nicht ganz so stark wie der Auftakt. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen, es gibt einen stetigen Wechsel zwischen den verschiedenen Charakteren, was gut gelungen ist. 

    Anfangs noch sehr spannend, ist der Mittelteil etwas zäh. Die Geschichte kommt nicht recht von der Stelle, die Kampfszenen, die mitunter sehr brutal sind, wurden mir auf die Dauer etwas zu viel. Die Handlung verliert sich etwas und wird undurchsichtig. Zum Ende jedoch wird es wieder richtig interessant. Die Spannung kehrt nochmals zurück, es gibt einige Überraschungen und unerwartete Wendungen. Kurz gesagt: In Band zwei hat mir persönlich etwas der Zauber gefehlt, dennoch ist es eine ganz gut geschriebene Fortsetzung und macht am Ende neugierig auf Band drei.

    „Sara, Thoren, Hilger und Ann Revin. Eine seltsame Gruppe von Verrückten ist das“, dachte sie kopfschüttelnd. „Auf einem Feldzug gegen eine Bedrohung, von der keiner so recht wusste, woher sie kam und wohin sie führen würde, nur dass sie real war, und das bereits eine ganze Menge Menschen gestorben waren." - Seite 244

    Bis auf einen Widerspruch in der Handlung, habe ich nichts auszusetzen.  Doch wenn Person A von Person B den Tod von Person C fordert (S. 85), um einige Kapitel später, Person B dafür zu rügen, dass Person C entgegen der getroffenen Vereinbarung zu Tode kam (S. 339), erscheint mir dieser Widerspruch doch ein wenig zu krass, um einfach darüber hinwegzusehen. 

    Ansonsten gefällt mir dieser Teil gut. Die Handlung bekommt durch neue Parteien im Machtgefüge weitere Dimensionen. Das hält die Geschichte abwechslungsreich und spannend. Zumal die Trennlinie zwischen Freund und Feind nicht immer klar und deutlich verläuft. Nicht selten dienen die Figuren mehr als nur einem Herrn, was zu packenden Wendungen, aber auch zu bitteren Abschieden führt. 

    Der Schwerpunkt liegt - wie der Untertitel vermuten lässt - im Süden und damit auch auf den dortigen Erzählsträngen und Figuren. 

    Die Verschwörungen und Intrigen gehen weiter und nehmen immer größere Ausmaße an. Bei manchen lässt sich erahnen, was es damit auf sich hat, bei anderen wiederum tappt der Leser weiterhin im Dunkeln. 

    In diesem Band erfahren wir, welches Geheimnis manche Charaktere haben und warum sie so wichtig für die Zukunft des Kaiserreichs sind. Besonders interessant fand ich die Abschnitte, die direkt mit dem Blaustein und dessen Magie zu tun haben. Der Blaustein ist sehr mächtig und wertvoll. Er ist ein magisches Artefakt der Götter, welches in einigen Menschen Gaben auslösen kann. Aber er muss gut kontrolliert werden, da er auch sehr gefährlich ist. 

    Da die Blausteinmagie ja ein großes Thema ist, hätte ich mir hier gerne noch mehr Ausführungen gewünscht. Jedoch wird Einiges mitgeteilt, mit dem so nicht zu rechnen war. Ein großes Thema sind auch die Mythen und Legenden um Die Reisenden und verschiedene Götter - dieses wurde im Mittelteil etwas zäh, doch zum Ende hin warten hier einige Überraschungen.

    Die Charaktere sind sehr vielfältig. Viele sind einem bereits aus dem ersten Teil sehr gut bekannt, es tauchen aber auch viele neue auf. Trotz der Fülle der Charaktere, hauchte das Autorenduo doch jedem seine eigene Seele ein, keiner wirkte unrealistisch oder blass. 

    Marten, der uneheliche Sohn des Kaisers, begibt sich auf eine gefährliche Reise durch das Macouban, gemeinsam mit Emeri, der Tochter des Fürstenhauses des Macouban. Marten ist einer der Charaktere, der der Geschichte auch den ein oder anderen lustigen Aspekt verleiht. 

    Meister Messer ist ein undurchsichtiger Charakter, der aber enorm für Spannung sorgt.

    Thoren, der Puppenspieler, sorgt im Hintergrund für den Schutz des Kaiserreiches. Lässt sich dabei aber auch nicht in die Karten gucken. 

    Sara gehört zu den Metis, und ist eine der Gezeichneten, die eine Gabe besitzen. 

    Cunrat ad Konredin dürfte die größte Entwicklung durchmachen, nachdem er entlich den Stock aus seinem Allerwertesten gezogen hat. Augenblicklich ist er noch kein Sympathieträger, kann es jedoch noch werden.

    Die Gefährten verfolgen unterschiedliche Wege um zu ihrem Ziel, das Kaiserreich zu schützen, zu gelangen. 

    Der Ritterorden ist insofern eine interessante Entwicklung in der Geschichte, als das er mehr Aufgaben hat, als dem Leser zu Beginn klar war.

    Doch dies ist nur ein kleiner Auszug der Personen dieses Buches.

    Eine gute Fortsetzung, jedoch meiner Meinung nach nicht ganz so stark wie der Auftakt. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen, es gibt einen stetigen Wechsel zwischen den verschiedenen Charakteren, was gut gelungen ist. 

    Anfangs noch sehr spannend, ist der Mittelteil etwas zäh. Die Geschichte kommt nicht recht von der Stelle, die Kampfszenen, die mitunter sehr brutal sind, wurden mir auf die Dauer etwas zu viel. Die Handlung verliert sich etwas und wird undurchsichtig. Zum Ende jedoch wird es wieder richtig interessant. Die Spannung kehrt nochmals zurück, es gibt einige Überraschungen und unerwartete Wendungen. Kurz gesagt: In Band zwei hat mir persönlich etwas der Zauber gefehlt, dennoch ist es eine ganz gut geschriebene Fortsetzung und macht am Ende neugierig auf Band drei.

  15. Cover des Buches Das Haus der tausend Welten (ISBN: 9783453319790)
    T.S. Orgel

    Das Haus der tausend Welten

     (60)
    Aktuelle Rezension von: Amanos

    Wo soll ich da nur Anfangen?! Das Buch ist eine große Enttäuschung für mich gewesen. Es ist ein Blickfang und der Klappentext weckt Interesse. Die Idee an sich ist nicht schlecht, aber die Geschichte ist unverdaulich und zäh. Darauf möchte ich kurz und präzise eingehen:

    • Zu viele Charaktere verwirren einen
    • Die Geschichte fängt an mehreren Standpunkten an, die am Ende zu einer Geschichte zusammenfließt, was meines Erachtens ein paar zu viele Standpunkte sind, die einem mehr Denkaufwand abverlangt
    • Man fängt an zu lesen und merkt sehr schnell, dass von irgendwelchen Kreaturen die Rede ist, von denen man sich nicht vorstellen kann, was sie sind und wie sie aussehen, weil das nicht beschrieben wird. Durch zufälliges Blättern fand ich ganz hintenan im Buch ein Glossar, was über mehrere Seiten ging, wo man diese Fantasiefiguren wie Vokabeln aufgelistet findet, die man im Vorfeld lernen muss, um die Geschichte verstehen zu können. Das ist meiner Meinung nach zu viel Aufwand, nur um ein Buch lesen und verstehen zu können. Es ist keine flüssige Geschichte. Im Inhaltsverzeichnis findet man zwar dass es hinten ein Glossar gibt, aber wer liest schon eine Inhaltsangabe eines Romans, wenn man mit den Überschriften sowieso nichts anfangen kann, weil man die Geschichte noch nicht kennt ? Das Glossar hätte man relativ ganz am Anfang des Buches setzen sollen, damit der Leser weiß, was ihn erwartet.
    • Es sind zwei Autoren, die das Buch gemeinsam geschrieben haben. Wie bereits gesagt, ist die Idee der Geschichte im Grunde genommen nicht schlecht. Die Verfassung der Geschichte weckt den Anschein, als ob beide Autoren nicht einstimmig waren, weswegen die Geschichte so roh und unverdaulich geblieben ist.

    Mein Fazit ist, ich musste mich mehr darauf konzentrieren den Faden nicht zu verlieren, anstatt die Geschichte zu genießen. Das Buch hat mich enttäuscht und ich würde es keinem empfehlen.




  16. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 04 (ISBN: 9783442268214)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 04

     (1.340)
    Aktuelle Rezension von: Julia_x3

    Es fiel mir erstaunlich leicht in den Viertel Teil der Saga rein zu kommen. Es ist viel passiert, es wurden wieder Schlachten geschlagen. Sansa und Aryas Entwicklung in dem Teil haben mir sehr gefallen. Auch Dani manifestiert sich immer mehr zu einen meiner Lieblingscharaktere. Ich musste auch lernen, das ich Tyrion eigentlich sehr ins Herz geschlossen habe, er hat trotz seiner Rolle eine gewisse Sympathie entwickelt. Das letzte Kapitel hat mich von allen am meisten überrascht. 

    Es war wieder ein spannender Teil. Hier und da zog es sich etwas hin aber die meiste zeit ließ es sich sehr flüssig lesen.

  17. Cover des Buches Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht (ISBN: 9783570307274)
    Jenny-Mai Nuyen

    Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht

     (390)
    Aktuelle Rezension von: Sophelliest

    Ich fand, das Buch hat sich wirklich spannend und gut angehört, doch leider wurde ich ein wenig enttäuscht.

    ACHTUNG NICHT SPOILERFREI!!

    Die Story

    Im Klappentext wird leider schon der "Plottwist", dass Mercurin böse sein könnte, vorweg genommen. Ich habe das Gefühl, dass es spannender gewesen wäre, wenn man gar keine Ahnung davon hat. Aber dennoch fand ich den Beginn der Geschichte super spannend, weil man einfach wissen wollte, was zwischen den beiden passiert. Auch der schnelle Verlust der Mannschaft fand ich ganz passend und auch sehr realistisch, dass Hel damit während des Buches noch zu kämpfen hat. Leider hat mir gegen Mitte hin die Spannung komplett gefehlt, da sich alles so gezogen hat. Das, was gegen Ende passiert ist, hätte man auch schon etwas früher passieren lassen können, gerade als sie die ausgestorbenen Häuser sehen. 


    Die Charaktere

    Ich fand Hel eigentlich ganz in Ordnung, stellenweise ist sie mir als Erzählerin ein bisschen auf den Geist gegangen, weil ich nicht ganz zuordnen konnte, ob das, was sie fühlt, jetzt wirklich so ist oder ob sie es nur so denkt.Bspw. war mir zwischenzeitlich die Beziehung zu Nova nicht klar. War sie eifersüchtig oder ist er ihr wirklich auf die Nerven gegangen?

    Mercurin fand ich sehr geheimnisvoll und genau das war der Grund, warum die Spannung am Anfang so hoch war. Man wollte einfach mehr von ihm erfahren. Umso enttäuschender fand ich dann, dass er kaum mehr vorkam und man mit so vielen Fragen zurückgelassen wurde.

    Von den restlichen Charakteren hat man einen groben Überblick bekommen, aber leider konnte man kein wirkliches Gefühl für sie entwickeln, einfach weil so viele in so kurzer Zeit aufgetaucht sind.

    Der Schreibstil

    Persönlich fand ich den Schreibstil gut und passend für Fantasy. Dadurch,dass er nicht so alltäglich ist, fühlt man sich gleich, als wäre man in einer anderen Welt. Allerdings wirkten durch ihn die Charaktere für mich stellenweise einfach zu weit entfernt.


    Fazit

    Das Buch war ganz in Ordnung, ich hätte Lust auf den zweiten Band, allerdings bezweifle ich, dass ich ihn lesen werde, da der dritte Band der Reihe noch auf sich warten lässt. 

    Generell würde ich das Buch nicht unbedingt empfehlen, aber auch nicht davon abraten.

  18. Cover des Buches Der Name des Windes (ISBN: 9783608938784)
    Patrick Rothfuss

    Der Name des Windes

     (1.925)
    Aktuelle Rezension von: novembergewitter

    Ich lese selten Bücher zwei Mal - dieses allerdings schon.

    Und das hat auch einen Grund. Als alte Bücherfresserin freue ich mich immer sehr, ein dickes Buch in den Händen zu halten, das ich in ein paar Stunden komplett verschlingen kann. Der Spagat zwischen Fortschritt der Geschichte und (scheinbar) nutzlosen Details mit Unterhaltungswert ist hier meiner Meinung nach hervorragend gelungen. Ich kann aber durchaus verstehen, dass es zäh wirkt, gerade wenn man nur Stückchenweise an dem Buch weiterliest oder man sich generell lieber Zeit lässt mit dem lesen.

    Das Setting, dass Kvothe seine Geschichte erzählt, rückt mich selbst viel näher an Kvothe und seine Geschichte. Ich habe das Gefühl, ich bekomme sie erzählt, sie ist für mich gemacht. Ich bin kein stiller Beobachter. Und ich werde nicht allwissend und objektiv versorgt sondern einfach von einem Menschen. Die gelegentliche Rückkehr in die Erzähl-Situation waren für mich erfrischend und hat bei mir dazu geführt, die Geschichte nochmal mit einem anderen Auge zu sehen.

    Es macht Spaß beim Lesen, wenn eine Figur auch mal Schwächen hat. Wenn sie sich irrational verhält. Ich hätte mir sogar noch mehr davon gewünscht, auch wenn ich Kvothe auch jetzt schon als Mensch eigentlich nicht leiden kann. Und hier komme ich zum für mich wichtigen: Die Figuren wirken sehr plastisch und ich habe immer das Bedürfnis, sie noch näher kennen zu lernen. Und auch wenn ich Kvothe als Mensch nicht leiden kann (Arroganter Mistkerl...), will ich trotzdem wissen, was ihm widerfahren ist.

    Die Geschichte selbst ist vielseitig und umfasst eine Bandbreite von Alltag bis Kampf mit einem Drachen. Langweilig wird es also nicht unbedingt. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass sich Rothfuss in belanglosen Situationen verliert und in wirklich ereignisreichen Situationen über das Geschehen hinweggaloppiert. Gerade in diesen Situationen hätte ich mir mehr Gedanken und Gefühle und weniger Machen gewünscht.

    Es gibt einige kleine Dinge, die mich stören. Alle Frauen sind hübsch (aber vielleicht auch nur für Kvothe?). Er gerät zwar in Schwierigkeiten, aber es ist für mich manchmal ein mal zu oft haarscharf gerade noch gut gegangen und die Situationen gleichen sich teils etwas. Kvothe schafft viel auf den ersten Versuch. Zu viel?

    Trotz allem habe ich dieses Buch seit ich es ca. 2011 gekauft habe, schon mehrmals verschlungen und werde es sicherlich in ein paar Jahren wieder lesen.

  19. Cover des Buches Blacksmith Queen (ISBN: 9783492281706)
    G. A. Aiken

    Blacksmith Queen

     (80)
    Aktuelle Rezension von: Buchstern

    Alleine schon wegen des mega Covers musste ich "Blacksmith Queen" lesen. Im Buch geht es auch um die Waffenschmied in Keeley Smythe. Dadurch das der alte König gestorben ist. & eine Prophezeiung vorausgesagt hat, dass eine Königin den Thron besteigen wird. Tritt nach dem Tod des Königs genau das in Kraft. Nun müssen sich die Söhne des Königs, neben dem bekriegen, sich auch noch um eine Frau scheren. Die neue Königin soll Beatrix, die Schwester von Keeley, sein. Darüber beginnt ein sehr brutaler Kampf. Doch wo ist denn die neue Königin eigentlich? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. & auch Keeley wird irgendwann als Königin gehandelt. Etwas, das sie nie wollte. Doch um zu verhindern, dass machtgierige & grausame Herrscher den Thron besteigen…Selber lesen! 


    Keeley als Protagonistin hat mir sehr gut gefallen. Sie ist eine geborene Schmiedering, mit einer großen Familie. Die auch mal für Kriege sorgen können. Sie wurde für ihr Handwerk sterben, sie wirkt stark & unbesiegbar. Man muss nicht jeden Charakter mögen & irgendwie mag man sie dann doch alle. Die Autorin war mir bis dahin komplett unbekannt. Mein erstes Buch der Autorin & ganz sicher nicht das letzte. 

    Leseempfehlung! 

  20. Cover des Buches Der verbannte Prinz (ISBN: 9783959913362)
    Laura Labas

    Der verbannte Prinz

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Isa_He

    Das Buch „der verbannte Prinz“ ist der zweite Teil der „Von Göttern und Hexen“ Reihe von Laura Labas und knüpft unmittelbar an das Ende des ersten Teils an. Das Cover des Buches finde ich einfach mega schön und sehr ansprechend, aber auch der Inhalt konnte mich sehr von sich überzeugen. Mit wenigen Worten schaffte es die Autorin mich in die Geschichte zu ziehen, die mich so schnell nicht wieder losließ. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir wieder richtig gut. Die Autorin schreibt sehr atmosphärisch und einnehmend. Auch wenn immer mal zwischendurch Anspielungen auf Märchen gemacht werden, fühlt sich die Geschichte weiterhin eher düster an. Man wechselte, wie schon im ersten Teil, zwischen den einzelnen Charakteren hin und her. So erhielt man Informationen über Aithans Pläne, wie es Rhea auf ihrer Flucht geht, aber auch durch Jeriah und Erik was im Palast in Yastia passiert, meistens wurde die Story aber aus Sicht von Morgan erzählt und man begleitete sie auf ihre Abendteuer. Mit Morgan gibt es einiges an Action zu erleben, ob in Kämpfen, auf Verfolgungsjagden oder auf einen ihrer Aufträge. Man merkt eine Entwicklung in ihrem Charakter, sie lernt mit ihren Fähigkeiten umzugehen und diese auch zu akzeptieren. Dies wird von der Autorin sehr gut dargestellt und man versteht Morgan immer besser, warum sie handelt, wie sie eben handelt.

    Gut gefiel mir die zarte und überhaupt nicht aufdringliche Liebesgeschichte. Diese gibt einen guten Kontrast zu den actiongeladenen Szenen und der ganzen Spannung im Buch. Ein weiterer Pluspunkt für die Geschichte ist es, dass sie für mich nicht vorhersehbar ist. Nach Band eins habe ich mir so meine Gedanken gemacht, wie es weitergehen könnte, diese wirft die Autorin durch einige Wendungen, Überraschungen und auch Antworten, die Morgan auf ihre Fragen erhält vollkommen um.

    Alles in allem gefiel mir das Buch sehr gut. Ich hatte einige spannende Lesestunden und freue mich zu erfahren, wie es in Band 3 weitergeht. Welche Katastrophen werden die Charaktere als nächstes erleben? Ich bin schon sehr gespannt und vergebe dem Buch volle fünf Sterne.


  21. Cover des Buches Elfenwinter (ISBN: 9783453315679)
    Bernhard Hennen

    Elfenwinter

     (496)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Das rasante Tempo von Band 1 fehlt hier leider. Ebenso die vielen Veränderungen der Landschaft und Zeit. So hat das Buch für mich um gut und gerne 200 Seiten zu viel, die es relativ unnötig in die Länge ziehen. 

    Die Charaktere und Story wind aber schon sehr gut. En leichtes "Mittelbandsyndrom" würde ich sagen.

  22. Cover des Buches Throne of Glass  - Königin der Finsternis (ISBN: 9783423717076)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass - Königin der Finsternis

     (990)
    Aktuelle Rezension von: Pienkling

    Der vierte Band von Throne of glass ist wirklich sehr sehr gut! Ich habe ihn nur so verschlungen. Es war an keiner Stelle langatmig oder langweilig. Der Band strotzt vor Spannung und ist unglaublich abwechslungsreich, was ihn noch interessanter und mitreißender macht. An mehreren Stellen hat das Buch mich echt zu Tränen gerührt und mich emotional sehr mitgenommen. Absolute Leseempfehlung!

  23. Cover des Buches Verbundene Seelen (ISBN: 9783959915045)
    Nica Stevens

    Verbundene Seelen

     (80)
    Aktuelle Rezension von: Pachi10

    Jenna und Jared sind Zwillinge, was nur sehr selten bei den Unsterblichen vorkommt. Kurz vor dem 18. Geburtstag der beiden erreicht ihren Ort die Nachricht, dass ihr beider Vater verschwunden ist. Er war zuletzt mit seiner Friedensgarde zu einem Inselstaat unterwegs, auf welchem es immer wieder zu Unruhen kommt. 


    Sie unternehmen auf eigene Faust einen Rettungsversuch ohne eigentlich genau zu wissen wohin sie müssen und ob der Vater nun tatsächlich Hilfe braucht. Die Zwillinge werden getrennt und es taucht ein Fremder auf, den Jenna bereits in einer Vision  gesehen hat. 


    Zu diesem Buch gibt es eine Vorgeschichte die die Geschichte von Jake und Sam behandelt, die Eltern der Zwillinge Jenna und Jared. Man muss dieses Buch aber nicht unbedingt gelesen haben. Man kann auch so dieser Geschichte ausgezeichnet folgen. Völker, Unsterbliche, Riten usw. werden kurz beschrieben und man kennt sich auch ohne Vorgeschichte aus. 


    Der Sammelband ist sehr emotional und die Geschichte erinnert ein bisschen an ein klassisches Märchen. Männer sind Helden, Mädchen müssen Kleider tragen und gerettet werden - also ziemliches Klischee, trotzdem hat es großen Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Der Schreib- bzw. Erzählungsstil ist so aufgebaut, dass man das Ende wohl ahnt, die Geschichte aber spannend bleibt und die ca. 610 ebook Seiten lesen sich unheimlich schnell. 


    Fällt sicher in die Kategorie Fantasy für Jugendliche, hat mich aber trotzdem sehr angesprochen. 

  24. Cover des Buches Die Dämonenkriege (ISBN: 9783453318380)
    Michael Hamannt

    Die Dämonenkriege

     (47)
    Aktuelle Rezension von: ClaudiaSo
    Nach zwei Dämonenkriegen, die bereits über zweitausend Jahre zurücklagen, wäre die Menschheit fast ausgerottet und die Erde vernichtet worden. Aus diesem Grund entstand das Schwebende Reich, was von den Dämonen durch eine magische Barriere abgegrenzt wurde. Immer wieder schafften es trotzdem kleinere Dämonen über die Barriere zu gelangen. Ryk ein ausgebildeter Dämonenjäger kämpfte gegen sie an. Auf einer Jagd trafen er und seine Freunde jedoch auf einen Dämon, den es seit über 400 Jahren nicht mehr auf ihrer Seite geben dürfte. Bei dem Angriff wurde Ryk schwer verletzt und kam fast ums leben. Vier Monate dauerte seine Genesung, zu lange um den Dämon noch finden zu können. Er wollte ihn alleine zur Strecke bringen und sagte seinen Kollegen aus Stolz nicht, was sich zugetragen hatte. Ein Fehler.

    Die Geschichte hat mich von der ersten Seite in ihren Bann geschlagen. Sie wird aus vier verschiedenen Handlungssträngen erzählt, die mehr oder weniger später zusammen laufen. Die Welt ist sehr vielseitig und schön beschrieben.
    Der Klappentext ist einfach spannend. Vier Personen, die das Reich retten: Ryk, der Dämonenjäger ist ein Einzelgänger. Prinz Ishan wird hereingelegt. Er ist auf der Flucht und muss erfahren, wie es ist ganz tief zu fallen ohne Luxus und Bedienstete zu leben. Catara ist für mich die beste Charaktere. Eine Dämonin, die sich auf ekelige Weise in jeden Menschen verwandeln kann, schwor der Königin die treue. Sie war ihr Assassine. Auf ihrer Mission allerdings kommt sie ins Wanken, ob ihre Aufträge so richtig sind. Kela ist halb Mensch, halb Dämon ein Halbblut die Dämonen aufspüren kann. Ryk sucht sie, um sie um Hilfe zu bitten. Aber sie hatten eine brisante Vergangenheit zusammen und macht die Zusammenarbeit schwierig.

    Ich freue mich schon auf den zweiten Teil, der im Januar erscheinen wird. Trotzdem bekommt das Buch einen Stern Abzug von mir. 4 von 5 Sternen. Ab ca. Seite 500 zog die Geschichte sich ein wenig und ich fand, das Ende … Ich war etwas traurig und schockiert kann man sagen. Das Ende hat einen großen Cliffhanger. Das Cover fand ich nicht so ansprechend muss ich gestehen. Ich bin ein Coverkäuferin, aber der Klappentext machte mich so neugierig, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte.  

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