Bücher mit dem Tag "herrscher"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "herrscher" gekennzeichnet haben.

190 Bücher

  1. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 01 (ISBN: 9783442267743)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 01

     (5.416)
    Aktuelle Rezension von: Haddon

    Die Welt in Das Lied von Eis und Feuer ist sehr interessant und mysteriös. Es gibt viele Geschichten, Geheimnisse, gute Charaktere, spannende Kämpfe, mystische Kräfte, leidenschaftlich beschriebene Emotionen. Was will man mehr? Ich freue mich auf den nächsten Teil.

    Wer es also noch nicht gelesen hat: Lies. Dieses. Buch.

  2. Cover des Buches Throne of Glass 2 - Kriegerin im Schatten (ISBN: 9783423716529)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass 2 - Kriegerin im Schatten

     (1.637)
    Aktuelle Rezension von: Maria_Leptokaridou___Theoharidou

    h habe einige Bücher der Autorin gelesen und fand sie immer gut. Bei Throne of Glass hatte ich aber bisher Angst, dass es dem Hype nicht gerecht wird. Nun, ich muss sagen, dass Band 1 und 2 mir bisher richtig gut gefallen haben😊 

    Der zweite Teil ist etwas anders als der erste, aber nicht weniger spannender. Es gibt wieder einige Enthüllungen, Lügen und Intrigen. Vor allem die Enthüllung am Ende ist echt krass und ich möchte definitiv mehr erfahren. 


    Die Protagonistin wird mir immer sympathischer und ich habe richtig mit ihr mitgefiebert. Es gab auch einige witzige Szenen, die in manchen ernsten Szenen alles schön aufgelockert haben😬


    Da es einige Bücher sind, kann man sich schon vorher denken, dass beim lesen viel auf einen zukommt. Das habe ich diesmal auch wieder gemerkt, man muss gut aufpassen und konzentriert lesen, um ja nichts zu verpassen. 


    Alles in allem bleibt es eine coole Reihe mit einer außergewöhnlichen Geschichte, die immer mehr Fahrt aufnimmt. Ich freu mich schon richtig auf Band 3😍

  3. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 02 (ISBN: 9783442267811)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 02

     (1.958)
    Aktuelle Rezension von: P_Gandalf

    Ich denke, die Handlung ist weitgehend bekannt. Entweder durch die tollen Rezensionen anderer Leser oder durch die Games Of Thrones Serie. Auf eine inhaltliche Beschreibung verzichte ich daher.

    Als treuer Serien-Fan bin ich am meisten überrascht darüber, das Buch 1 und 2 fast komplett in Staffel 1 untergebracht wurden. Bis auf geringe Abweichung entspricht die filmische Umsetzung der Romanvorlage. 

    Trotzdem ist es ein Genuss die Romanvorlage zu lesen. Martin schildert seine Welt farbenprächtig. Alles ist stimmig. Die Charaktere, die Dialoge, der Spannungsbogen. 

    Klare Leseempfehlung auch für Serienjunkies wie ich einer bin.

  4. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 03 (ISBN: 9783442268221)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 03

     (1.564)
    Aktuelle Rezension von: P_Gandalf

    Dieser dritte Teil des Liedes von Eis und Feuer ist genauso hervorragend geschrieben, wie die beiden Vorgänger. Als Fan der HBO-Serie vergleiche ich natürlich immer Serie und Vorlage und in diesem Band treten die Unterschiede schon deutlicher hervor. Mein Eindruck ist, dass die Personen in der Romanvorlage damit noch mehr Tiefe bekommen. 

    Ich finde es beeindruckend, wie es George R.R. Martin gelingt eine solche Menge von Personen zu handeln und jeden/jede einzigartig zu charakterisieren. 

    Dieser Band ist vor allem geprägt vom Machtkampf der Lennister Geschwister in Königsmund, von Bran der lernen muss in Abwesenheit von Rob den Lord von Winterfell zu spielen und Aryas Erlebnissen auf ihrem Weg in den Norden. Die Mutter der Drachen erreicht Quarth. Jon Schnee verlässt mit einem großen Kontingent an Grenzern die Schwarze Festung Richtung Norden. Mit Stannis Bartheon und Lord Graufreund betreten neue Akteure die Bühne. 

    Aufgrund dieser Weichenstellungen fällt dieser Band in puncto Spannung ein wenig zurück, was mich aber nicht gestört hat.

    Fazit: Für jeden High Fantasy Fan ein muss und jeden Fan der Serie eine lohnende Lektüre.

  5. Cover des Buches Selection – Der Erwählte (ISBN: 9783733500962)
    Kiera Cass

    Selection – Der Erwählte

     (3.708)
    Aktuelle Rezension von: fm_winkel

    SELECTION 1-3 von Kiera Cass

    35 Mädchen - eine Krone, ein Prinz. Zugegeben, zu Beginn der Reihe war ich etwas skeptisch. Dutzende hysterische Mädels, die sich um die Gunst des Prinzen streiten? Keinesfalls! Entscheidend, um mein Vorurteil zu kitten, waren 2 Dinge:
    1. Der Einstieg, America und Aspen, ihre Realität, ihre Unentschlossenheit, ihre Beweggründe - es war ECHT. Es war ehrlich. Es war authentisch. Oftmals wirkt besonders im Jugendbuch und Romance Genre der Auftakt zur Handlung sehr konstruiert, das ist hier nicht der Fall!
    2. Die Beweggründe der Mädchen. Es war kein irrationales "omg ich will Prinzessin sein". Unsere Hauptcharaktere hatten ihre ganz eigenen Beweggründe, im Sinne der Politik, der Ratio, der Liebe, dem Image, dem Wunsch nach Veränderung. Wir treffen hier nicht brave Prinzesschen an. Wir treffen Frauen an.
    America Singer ist eine fantastische Protagonistin, ich liebe ihre erste Begegnung mit dem Prinzen. Man ringt mit ihr bis zuletzt mit der Wahl zwischen Aspen und Maxon, weshalb ich nicht aufhören konnte, weiterzulesen. Und als Aspen dann auch noch die Stelle im Schloss bekam...puhhh 😱 Auch, dass sie ihre Überzeugungen und ihre Loyalität ihren Liebsten gegenüber stets vor die Krone stellte, machte sie wahnsinnig inspirierend.
    Die Entwicklung der Charaktere, besonders der anderen Mädchen, hat mir wahnsinnig gut gefallen, die Wendungen waren so gut wie nie vorhersehbar, sodass trotz der linearen Rahmenhandlung doch immer wieder ein Ereignis dazwischenfunkte, mit dem ich als Leserin nicht gerechnet habe.
    Und die Cover... die Cover 😍😍😍

    Zwei Punkte jedoch haben mich von den vollen 5 Sternen abgehalten:
    1. Americas Verhalten Aspen gegenüber, das Hinhalten fande ich ihm gegenüber absolut unfair.
    2. Die Figur des Maxon war für mich leider etwas handlungsarm und glatt, irgendwie hat mir an ihm das gewisse Etwas gefehlt.

    Insgesamt kann ich die Reihe auf jeden Fall wärmstens empfehlen, der Hype um Selection ist meiner Meinung nach durchaus begründet. Es ist nicht einfach, eine starke Frauenrolle und gleichzeitig das begründete Bedürfnis nach einem Mann an ihrer Seite zu schaffen.
    M&A sind defintiv auf Augenhöhe! 💯

  6. Cover des Buches Children of Blood and Bone – Goldener Zorn (ISBN: 9783841440297)
    Tomi Adeyemi

    Children of Blood and Bone – Goldener Zorn

     (456)
    Aktuelle Rezension von: Roxy_00013

    komplexer einstieg danach jedoch voll toll
    Von Tomi Adeyemis Roman hatte ich schon viel gehört und immer mit mir gerungen ob ich es nun kaufen soll oder lieber nicht. Schlussendlich hat mich dann das Cover dazu gebrach es einfach haben zu müssen und ja was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht - im Gegenteil!
    Die tolle Sprache zieht einen sofort in die Geschichte und das rasante Erzähltempo lässt die Seiten nur so dahin fliegen. Obwohl ich zu beginn richtig Mühe hatte um in die Geschichte einzusteigen, da es so viele neue Begriffe sind von Völker, Orten, Menschen und und und.
    Besonders gut hat mir gefallen, dass die Geschichte oft unvorhersehbar ist und ich habe mich beim Lesen oft gefragt, wie ich selbst an Zélies, Amaris oder Inans Stelle gehandelt hätte. Das Ende war ein richtiger Wow-Moment und ich musste mir den zweiten Teil einfach kaufen.
    Tomi Adeyemi schafft es mit der afrikanischen Mythologie (wie ich herausgefunden habe) und viel Magie eine ganz neue Welt zu kreieren, die man so noch nicht gelesen hat.
    Klare Leseempfehlung und top Highlight im Januar

  7. Cover des Buches Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke (ISBN: 9783522506458)
    Julia Dippel

    Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke

     (820)
    Aktuelle Rezension von: Elif_Aktuerk08

    Ich wollte schon seit langem das Buch Izara von Julia Dippel lesen, aber dann hat mich der Klappentext von Cassardim mehr überzeugt. Und ich wurde nicht enttäuscht!!! 

    Das Buch, die Idee, das Cover, die Charaktere (besonders Amaia), der Schreibstil, alles ALLES war perfekt! 

    Geheimnisvoll, magisch und perfekt.

    Eine klare Leseempfehlung von mir!!!


  8. Cover des Buches Sturz der Titanen (ISBN: 9783404166602)
    Ken Follett

    Sturz der Titanen

     (1.251)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    WOW!! Nach dieser Lektüre muß man erst einmal tief durchatmen! Follett hat sich viel vorgenommen. Er hat sich ein hohes Ziel gesetzt und es erreicht! Nicht weniger als ein Jahrhundertroman ist entstanden, dem noch 2 weiter folgen sollen! Europa an der Schwelle zum ersten Weltkrieg! Follett schildert Detailgenau die Stimmung vor Ausbruch des Krieges in diversen Gesellschaftsschichten, die unterschiedlichen Interessen, diplomatischen Verpflechtungen und Machtansprüche! Gekonnt läßt er uns am Beispiel von vier Familiengeschichten mitleiden, mitlieben, mitfiebern, und das vor ihrem jeweiligen Lebenshintergrund in England, Frankreich, Deutschland, Russland und Amerika! Der Zeitgeist wird lebendig: Traditionalisten, Konservative, Liberale, Freigeister, Suffragetten, Revolutionäre, Aufstände, Gewerkschaftsbewegungen, Militarismus, Sturz des Zaren, Abdankung des Kaisers und, und und!- Eine Welt im Umbruch. Großartig! So macht Geschichte richtig Spaß!!! Auch wenn man die knapp 1000 Seiten geschafft hat, man wünscht sich mehr! 

    Für alle Geschichtsinteressierten mit Ausdauer!

  9. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 09 (ISBN: 9783764531041)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 09

     (735)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Wenn man Non-High-Fantasy und Intrigen mag, ist man bei diesem Epos mehr als gut aufgehoben! Wundervolle Beschreibung einer Welt, die mir als eine Mixtur aus englischem Feudalismus, gepaart mit typischen Fantasyelementen (Drachen, religiöse magie, Untote...), die allerdings nicht im Vordergrund stehen (obwohl sie in weiten Teilen die Geschichte bestimmen). Vielmehr geht es in diesem Epos eher um zwischenmenschliche Beziehungen und v.a. Intrigen und ihre (manchmal weitreichenden) Folgen.

    Wem mehr als 5 parallele Handlungsstränge mit einer Vielzahl an lebendig beschriebenen Charakteren nicht zu viel ist, findet sich hier in einer wundervollen Welt des rauen Mittelalters wieder. 

    Die Geschichte treibt immer weiter, mit brutalen Wendungen und mäandernden Seiten- und Unterthemen. Die Figuren differenzieren sich aus und gewinnen an Tiefe und Glaubwürdigkeit - die Edlen und die Schurken gleichermaßen, wobei nie sicher ist, wer nun in Wirklichkeit was ist.

    Ein Muß für jeden, der schon die ersten Bücher gelesen hat!

  10. Cover des Buches Die Bibliothek der besonderen Kinder (ISBN: 9783426520277)
    Ransom Riggs

    Die Bibliothek der besonderen Kinder

     (364)
    Aktuelle Rezension von: phoenixfire8

    Jacob und Emma begeben sich auf die Suche nach ihren Freunden. Dabei müssen sie in eine sehr gefährliche Zeitschleife und machen sich, neben neuen Feinden auch neue Freunde.

    Wieder habe ich nicht erwartet, dass die Geschichte sich so entwickelt. Aber es hat ganz und gar gepasst. Die Welt von Jacob und Emma wird noch größer und komplizierter. Aber nicht so kompliziert, dass man sie nicht mehr verstehen könnte.

    Ich mag die detaillierten Beschreibungen von Ransom Riggs. Selbst diese gruselige Zeitschleife beschreibt er detailgetreu, sodass ich in meinem Kopf immer klar sehe, wo ich mich aufhalte. Auch die verzierten Seiten und die vielen Fotos muss ich wieder betonen. Sie sind wunderbar und machen diese Geschichte zu einer geheimnisvollen und mysteriösen Welt, die einen beim Aufschlagen des Buches einsaugt.


    Ich dachte eigentlich, es würde sich um eine Trilogie handeln. Aber jetzt habe ich gesehen, dass sie eine Reihe aus sechs Büchern ist. Ich bin sehr gespannt, was da noch auf mich zukommt. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, was noch passieren könnte. Doch ich glaube, dass der Autor die Leser wieder überraschen wird ohne, dass die Reihe gestreckt wird. Ich bin echt beeindruckt, wie unvorhersehbar er schreibt!

  11. Cover des Buches Cassardim 2: Jenseits der Schwarzen Treppe (ISBN: 9783522506984)
    Julia Dippel

    Cassardim 2: Jenseits der Schwarzen Treppe

     (374)
    Aktuelle Rezension von: Bibliotheken_Dresden

    Wow! Anders kann ich meine Empfindungen zu "Cassardim 2: Jenseits der Schwarzen Treppe" von Julia Dippel nicht zusammenfassen. Ich bin einfach nur sprachlos.

    Romantisch, gefährlich, mitreißend – Die Liebe zwischen Amaia und Noár muss sich beweisen! Als Goldene Erbin und Verlobte des Schattenprinzen ist Amaia den Mächtigen in Cassardim ein Dorn im Auge. Besonders in der Schattenfeste, wo Liebe als Schwäche gesehen wird, schwebt Amaia in großer Gefahr. Um sie zu schützen, ist Noár gezwungen, erneut zu dem skrupellosen Prinzen zu werden, den alle so fürchten. Doch wieder einmal ist nichts, wie es scheint, sodass nicht nur Amaias Herz auf eine harte Probe gestellt wird.

    Der zweite Teil der Cassardim Reihe hat mich einfach umgehauen. Der Schreibstil hat mir, wie schon im ersten Teil, sehr gefallen. Julia Dippel schafft es unglaublich gut, die Gefühle der Charaktere aufs Papier zu bringen und den/die Leser*in darin eintauchen zu lassen. Die Handlung bleibt über das ganze Buch hinweg spannend und bringt viele unerwartete Wendungen mit sich, wobei die Liebesgeschichte der beiden Hauptcharaktere gut mit den politischen Intrigen verwoben ist.

    Wie auch schon im ersten Teil sind mir vor allem die Nebencharaktere in diesem Buch richtig ans Herz gewachsen und auch die Hauptcharaktere habe ich mehr zu schätzen gelernt. Insbesondere Amaias Humor und ihre moderne Einstellung zu den Dingen in Cassardim haben mir gefallen. Auch nimmt Sie die Dinge nicht nur hin, sondern sie hinterfragt sie auch. Man spürt, dass Sie sich vom ersten zum zweiten Buch hin weiterentwickelt hat.

    Der Cliffhänger am Ende hat mich echt umgehauen, obwohl ich wusste, dass einer kommen würde. Dennoch hätte ich nie mit dieser Wendung gerechnet.

    Auch in diesem Buch spürt man wieder, wie viel Arbeit Julia Dippel in ihre Bücher steckt. Vor dem ersten Kapitel gibt es eine Zusammenfassung vom ersten Teil, was extrem hilfreich ist, sollte es schon etwas her sein, dass man den ersten Teil gelesen hat. Außerdem gibt es wieder ein Glossar und eine Karte von Cassardim und dazu auch noch eine schöne Zeichnung der beiden Hauptcharaktere auf der letzten Seite. Man spürt sehr die Liebe zum Detail in diesem Buch.

    Das einzige, was mich wie auch schon beim ersten Teil nicht überzeugen konnte ist das Cover. Aber was wirklich zählt, ist und bleibt der Inhalt, weshalb ich über das Cover auch gut mal hinwegsehen kann.

    Der zweite Teil von Cassardim bringt alles mit sich, was ich mir von einem guten Fantasy-Buch erhoffe. Intrigen, Verrat, Liebe und vor allem ein wundervolles System der Magie und ein atemberaubendes Wordbuilding. Man verliert sich beim Lesen vollkommen in dieser tollen Welt und kann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ich bin schon extrem gespannt auf den dritten Teil. Große Leseempfehlung für alle Fantasy-Liebhaber*innen! 5/5 Sternen!

  12. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Bd. 1 - Die Gefährten (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung, Bd. 1) (ISBN: 9783608939811)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Bd. 1 - Die Gefährten (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung, Bd. 1)

     (1.229)
    Aktuelle Rezension von: MelLila

    Der Herr der Ringe kennt ja wirklich fast jeder, also sage ich da nicht viel zu, außer dass mir auch das Buch (Teil 1) sehr gut gefallen hat, wobei ich die Verfilmungen auch mega und sehr nah am Buch finde! Absolute Leseempfehlung für Fantasy Fans!

  13. Cover des Buches Die rote Königin (ISBN: 9783551317780)
    Victoria Aveyard

    Die rote Königin

     (2.606)
    Aktuelle Rezension von: May_Daisy

    !Kleine Spoiler Warnung!

    Inhalt: 

    Maren Welt wird von der Farbe des Blutes bestimmt. Sie selbst gehört zu den Roten, deren Aufgabe es ist, der Silber-Elite zu dienen. Denn die - und nur die - besitzen übernatürliche Kräfte. Doch als Mare bei ihrer Arbeit im Schloss des Königs in Gefahr gerät, geschieht das Unfassbare: Sie, eine Rote, rettet sich mit Hilfe besonderer Fähigkeiten! Um Aufruhr zu vermeiden, wird sie vom Herrscherpaar als Silber-Adlige ausgegeben und mit dem jüngsten Prinzen verlobt. Aber es ist der Thronfolger, der Mares Herz höherschlagen lässt.

    Bewertung:

    Der Hauptgrund warum ich dieses Buch so mag ist wahrscheinlich der Plot Twist, aber alles was davor kommt ist auch schon reine Perfektion. Eigentlich ist das Buch objektiv gesehen ganz normal. Zwei Klassen, eine Revolution, ein Protagonist der herausfindet das er anders ist als er eigentlich sein sollte und eine Liebesgeschichte die nicht ganz so läuft wie man eigentlich will. Aber was Victoria Aveyard (Autorin) daraus macht ist einfach einzigartig. Das magische System ist zwar nicht schwer, aber trotzdem genial und das  Zwei-Klassen-System  funktioniert in diesem Fall so gut. Mare ist ein Protagonist den man mögen kann und auch versteht, sie macht in der ganzen Buchreihe immer mal Fehler, was sie einfach zu einer ganz normalen Personen macht, und dadurch kann man sie auch einfach einfacher wertschätzen. Ich will nicht zu viel über den Love Interest hinweg nehmen, da ich auch nicht zu viel Spoilern will, denn ich denke diese Rezension erden wahrscheinlich auch Personen lesen, die das Buch selber noch lesen wollen, aber ich will ihn Auch nicht ganz auslassen. Am Anfang (eigentlich das ganze erste Buch) ist nicht wirklich klar wer denn nun eigentlich die Person ist für die ihr Herz schlägt, denn sie selber scheint es nicht so ganz genau zu wissen. Die Art wie sie immer wieder vom älteren Bruder zum jüngeren Bruder hüpft könnte manche nerven, mich nicht. Wie sie immer wieder von einem zum anderen geht und mit beiden ihre schönen kleine Momente hat ist, jedenfalls mir, sehr schön zu lesen gewesen. Wie Desaster könnte Manche aber auch nerven. (Bin übrigens Team Cal) Kann es sein das meine Rezension ein wenig chaotisch und lang wird? Egal, ich mach einfach weiter. Wie bei den meisten Fantasy Büchern sind die ersten 100 Seiten Worldbuilding, aber das braucht man halt einfach, und vorfallen ist im worldbuilding auch schon Handlung enthalten, also alles im grünen Bereich. Genau wie am Anfang möchte ich nochmal auf den wirklich guten Plot Twist hinweisen, für den es sich lohnt, selbst wenn man das Buch bis dahin nicht mag, durchzuhalten.


  14. Cover des Buches Der Medicus (ISBN: 9783453471092)
    Noah Gordon

    Der Medicus

     (2.191)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Vorneweg: Wer Tolkiens „Herr der Ringe“ bereits nach wenigen Seiten gelangweilt abgebrochen hat, der wird höchstwahrscheinlich auch an Gordons „Medicus“ (zumindest anfangs) kaum Gefallen finden, denn wie beim großen Fantasywerk, so nimmt auch hier das Umherreisen reichlich viel Platz innerhalb der Handlung ein. Und wie Tolkien, so nutzt auch Gordon diesen Platz, um seine Protagonisten näher auszuarbeiten und im weiteren Verlauf die Unterschiede der verschiedenen Kulturen, Religionen und Landschaften ausführlicher zu skizzieren. Das wird bei Freunden geradliniger Bücher vielleicht für nur wenig Begeisterung sorgen. Fakt ist aber: Noah Gordon gelingt damit die Wiederbelebung der schillernden Welt des Mittelalters, welche der Leser Seite um Seite mit einem ähnlich kindlichen Staunen betrachtet wie der junge Rob Jeremy Cole. Bader und Gaukler, marodierende Ritter, reisende Kaufleute, pilgernde Christen, Pest, Hungersnöte und blinder religiöser Fanatismus. Der Autor hat in „Der Medicus“ eine einfach stimmige Mischung auf Papier gebracht, welche zwar nur auf wenigen überlieferten Fakten beruht (Gordon gibt dazu im Nachwort eine aufschlussreiche Erklärung ab), dafür jedoch die persönliche Geschichte von Jeremy Cole schlichtweg passend in die damalige Zeit einbettet. Und dieser ist ohne Frage das Zugpferd der gesamten Geschichte. An seinem Schicksal nimmt man, nicht zuletzt wegen seiner nachvollziehbaren, menschlichen Art, ziemlich früh Anteil. Man betrauert familiäre Verluste und berufliche Rückschläge, fiebert beim Werdegang des Waisenjungen mit. Stets in der Hoffnung, er möge eines Tages sein Ziel erreichen und als ausgebildeter Medicus nach England zurückkehren. Bis dahin ist es für Cole und den Leser ein weiter, aber lohnenswerter Weg, an dessen Rand man immer wieder Neues entdecken kann. Für Zartbesaitete könnte dieser Weg allerdings mitunter beschwerlich sein, schildert doch Gordon medizinische Eingriffe und Operationen nicht selten bis in kleinste, blutige Detail (Die blumige Ausdrucksweise dürfte für den konservativen Iny-Lorentz-Leser nur schwer zu verkraften sein). Auch die lange Feindschaft zwischen den Christen und den Juden wird intensiv beleuchtet, wobei hier Gordon (selbst Jude) ein großes Lob für die äußerst moralfreie Betrachtung dieser Thematik auszusprechen ist. Das die differenzierte Darstellung der kulturellen Gegensätze trotzdem bis zum heutigen Tag noch aktuell ist, ist weniger Gordon, als vielmehr der gesamten Menschheit anzulasten, auf welche folgender Ausspruch wohl immer noch am besten passt: „Aus der Geschichte lernen wir, dass wir nichts aus der Geschichte lernen.“ Nach mehr als 700 Seiten schließt das Buch dann mit einem unerwarteten und unkonventionellem Ende, das allerdings gerade deswegen so befriedigend ist und dazu nochmals den Eindruck verstärkt, mit Gordons „Medicus“ ein ganz besonderes Buch gelesen zu haben. Insgesamt ist „Der Medicus“ ein farbenprächtiges und lebendiges Historien-Epos, das Unterhaltung und Tiefgang sehr bemerkenswert in Einklang bringt und dabei sogar die eigene Wissbegierde weckt. Ein Klassiker des Genres, der auch nach einem Vierteljahrhundert immer noch seinen Platz in den Regalen der Buchhandlungen sicher hat.

  15. Cover des Buches Cassardim 3: Jenseits der Tanzenden Nebel (ISBN: 9783522507226)
    Julia Dippel

    Cassardim 3: Jenseits der Tanzenden Nebel

     (228)
    Aktuelle Rezension von: reading.with.sina

    Mir war bewusst, dass dieses Buch kein happy Happy End haben wird, soviel hat Instagram verraten. Das tatsächliche Ende war dann aber doch... irgendwie schön und schrecklich zugleich. Aber: Es passt einfach zum Buch, zur Geschichte, zu Amaia und Noár. 

    Insgesamt gesehen war das Buch für mich der schwächste Band der Reihe. Ich war nicht gefesselt, ich habe nicht richtig mitgefiebert, ich hatte das Gefühl die Dialoge sind oberflächlicher als in den Bänden davor. Und doch gab es viele schöne Stellen, die mich persönlich dann immer wieder zurückgeholt und weiterlesen haben lassen. 

    Illion hat sich zu einem meiner Lieblingscharaktere entwickelt und auch das Wiedersehen mit einigen alten Bekannten hat mich das ein oder andere Mal schmunzeln lassen. Alles in allem hat Julia Dippel hier eine grandiose Fantasy-Reihe geschaffen, die mir auf jeden Fall im Gedächtnis bleiben wird. 

    Jetzt heißt es Abschied nehmen von Trudi und Egon, von den Cassarden und Flummel. Ich hoffe Cassardim entwickelt sich prächtig und findet seinen Frieden. 

  16. Cover des Buches Selection – Die Kronprinzessin (ISBN: 9783733501389)
    Kiera Cass

    Selection – Die Kronprinzessin

     (2.152)
    Aktuelle Rezension von: fm_winkel

    ELECTION Bd. 4+5 von Kierra Cass

    ↘️ Achtung Spoiler

    Band 4 und 5 handeln von Eadlyn, der Tochter von Maxon und America, die nun als eine Art feministische Version des Castings agiert.
    Im Gegensatz zu den Vorbänden fand ich den Auftakt hier etwas gekünstelt - das Volk durch das Casting besänftigen? Nun, meiner Meinung nach eine etwas oberflächliche Weise, politische Unruhen zu "bekämpfen".

    Die Figur der Eadlyn konnte mich wenig begeistern, ihr fehlte das gewisse Etwas, die Ambition ihrer Mutter. Auf mich wirkte sie furchtbar launisch, pubertär und hochnäßig. Wenn sie nicht heiraten will, soll sie es bitte einfach sein lassen... Für die Männer hat sie sich so gut wie keine Zeit genommen, einzig Kile glänzte durch Charakter. Dass er so radikal von Verachtung zu großer Liebe switchte, kam leider viel zu abrupt. Warum Henri Eadlyn so vergöttert, weiß ich auch nicht, vielleicht, weil er ihre Sprache nicht spricht und deshalb nicht versteht, was sie von sich gibt... einzig Eriks Zuneigung ergab Sinn, denn erlebte er Eadlyn stets in ihren vulnerablen Momenten außerhalb des Castings wie auch ihr selbstsicheres Auftreten als Königin in der Öffentlichkeit. Dass sie letztlich ihn wählte, gab der Handlung einen tollen Schwung, mit dem nicht zu rechnen war. Es war fast irritierend, dass sie sich gegen Kile entschied, aber aus ihrer Perspektive nachvollziehbar. Als Leserin hatte ich auch nie im Kopf, dass sie sich für jmd entscheiden könnte, der gar nicht am Casting teilnimmt, das fand ich super.

    Insgesamt können die beiden Nachfolgebände für mich leider nicht ansatzweise mit den Vorgängern mithalten. Es ist ganz nett, noch einmal in Americas Welt einzutauchen und zu sehen, was aus ihr und Maxim geworden ist (die große Frage nach dem Beenden eines jeden Romance Romans), aber meiner Meinung nach nicht zwingend notwendig.

  17. Cover des Buches Gilde der Jäger - Engelskuss (ISBN: 9783802582745)
    Nalini Singh

    Gilde der Jäger - Engelskuss

     (855)
    Aktuelle Rezension von: DarkMaron

    Elena bekommt einen neuen Auftrag, dieses Mal von einem Erzengel der um Hilfe fragt. Doch statt einem Vampir soll sie einen Engel finden. Doch dieser Engel ist nicht mehr wie er ist, sondern entwickelt sich zu einem Neugeborenen Blutsauger. Jetzt liegt es an Elena ihn zu finden und dabei am leben zu bleiben. Wäre da nicht der Erzengel Raphael der ihr den Kopf immer mehr verdreht und seine Anziehung einfach nicht aufhört. Ein guter Beginn in eine Aufregende und Spannende Reihe. Ich fand die Geschichte schon von Beginn an sehr Interessant und es machte einen auch etwas Neugierig, wie das wohl wird. Das Ende fand ich ganz gut, da hatte Raphael eine schwere Entscheidung treffen müssen, aber da wird er wirklich aus dem Herzen drauf geantwortet haben. Ich werde diese Reihe auf jeden Fall weiter lesen, da ich sie einfach gut geschrieben finde und es immer höhen und tiefen gibt, von daher bin ich gespannt wie Elena mit ihrem neuen Leben umgehen wird und wie es mit ihr und Raphael weiter gehen wird.

  18. Cover des Buches Silo (ISBN: 9783492305037)
    Hugh Howey

    Silo

     (286)
    Aktuelle Rezension von: biscoteria85

    Mit „Silo“ hat Hugh Howey eine dunkle und furchteinflößende Zukunft erschaffen.  Die Vorstellung das eines Tages die Erde unbewohnbar sein könnte und wir in unterirdischen Silos untergebracht werden dürfte niemanden wirklich reizen. 

    Wir erfahren von einer Gruppe von Menschen, welche in einem 100 Etagen tiefgebauten Silo leben. Jeder hat seine feste Aufgabe, seinen Job, den es zu erfüllen gilt. Essen ist rationalisiert. Internet, Bücher, Wissen über alte Zeiten, all das gibt es nicht mehr. Es scheint, als wüsste niemand warum man in dem Silo lebt. Man weiß nur das draußen die Welt tödlich ist.

    Die Hauptcharaktere bringen einen das Leben im Silo näher. Die Strukturen zwischen den Menschen, den Aufbau des Settings. Die Geschichte wird aus der Sicht zweier Personen beschrieben und zeigt wie unterschiedlich die Menschen dort die Situation erleben.

    Ich mag an der Stelle nicht zu tief in die Materie gehen und was genau passiert. Nur so viel dazu: Es lohnt sich. Denn das was dort passiert, kann auch uns passieren. Selektion, Geburtenkontrolle, Rationalisierung. Alles, um das Leben auf engstem Raum zu koordinieren.

    Ein Zukunftsroman der nicht beängstigender sein könnte.

  19. Cover des Buches The Bone Season - Die Träumerin (ISBN: 9783833309328)
    Samantha Shannon

    The Bone Season - Die Träumerin

     (275)
    Aktuelle Rezension von: Natiibooks


    5 🌟🌟🌟🌟🌟


    19-year-old Paige is working in the criminal underworld of Scion London. Her job: to scout for information by breaking into people's minds. It is raining the day her life changes for ever. Attacked, drugged and kidnapped. She is assigned to Warden, a Rephaite. He is her master. Her trainer. Her natural enemy. But if Paige wants to regain her freedom she must allow herself to be nurtured in this prison where she is meant to die.



    EN: This book has been on my reading list for a while and I finally got around to reading it. We follow Paige who has a special gift and works for the underworld until one day she is kidnapped. I've heard a lot about this book but not enough to know what to expect but I can say that I was really surprised because I expected a lot but not that. Paige is a young woman who has seen a lot in life and especially is important to many because of their special gift. It's just that she only finds out in the course of the book how valuable she is to others. I especially liked how she tries to fight for her rights and yet tries to find a way out and it's not easy. I loved how England was portrayed in the future especially as nowhere is really safe and when we got to Oxford I was really surprised. The way this book haunts me and doesn't let go especially since there's always something going on and I'm sure from the start nothing is for sure getting to know both Paige and the other characters as the book progresses. There's something dark and mysterious about this book that just keeps you wanting to know more. Especially since I was sure that it would be best not to give anyone my trust because unfortunately there is always someone who is just lurking to get you. Overall I really liked this book I liked the Dark Way and while some scenes were really hard to read it was still interesting to see how the worlds differ and where Paige fits into it all. And then there are the twists and turns and what you didn't see coming I can't wait to continue with this series and I'm really excited.


    DE: Dieses Buch steht schon seit einer weile auf meine Leseliste und endlich komme ich dazu es zu Lesen. Wir folgen Paige die eine besondere Gabe besitzt und für die Unterwelt arbeitet bis sie eines Tages entführt wird. Dieses Buch habe ich schon vieles gehört aber nicht so viel das ich ungefähr wusste was auf mich zukommt aber ich kann sagen das ich wirklich überrascht war da ich vieles erwartet habe aber nicht das. Paige ist eine junge Frau die viel im Leben gesehen hat und besonders für viele wichtig ist wegen ihrer besonderen Gabe. Nur das sie erst im laufe des Buches herausfindet wie wertvoll sie für andere ist. Ich mochte sie besonders wie sie versucht für ihre recht zu kämpfen und dennoch versucht ein Ausweg zu finden und es nicht einfach ist. Es hat mir gefallen wie England in der Zukunft dargestellt wurde besonders da man nirgendwo wirklich sicher ist und als wir dann nach Oxford kommen war ich wirklich überrascht. Die Art wie dieses Buch mich verfolgt und nicht los lässt besonders da immer was los ist und ich von Anfang sicher bin das nichts sicher ist sowohl Paige als auch andere Charakter im laufe des Buches kennenlernen. Dieses Buch hat was Düsteres und Geheimnisvolles an sich das einen nicht gehen lässt und man immer nur mehr wissen will. Besonders da ich mir sicher war das ich am besten niemand mein Vertrauen Schenken denn leider gibt es immer jemand der nur darauf lauert dich zubekomme. Im ganzen mochte ich dieses Buch sehr ich mochte die Dunkle Art und auch wenn manche Szenen wirklich nicht einfach war zu lesen war es dennoch Interessant zu sehen wie sich die Welten unterscheiden und wo Paige in dem alles hineinpasst. Und dann noch die Wendungen und was man nicht kommen sehen hat ich kann es kaum abwarten weiter machen mit diese Reihe und bin schon ganz gespannt.

  20. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Bd. 2 - Die zwei Türme (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung, Bd. 2) (ISBN: 9783608939828)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Bd. 2 - Die zwei Türme (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung, Bd. 2)

     (1.030)
    Aktuelle Rezension von: Schiebelini

    Es geht weiter beim Herrn der Ringe und ich bin weiterhin maßlos enttäuscht und gelangweilt.

    Nachdem sich Frodo und Sam von der Gruppe getrennt haben, wird im ersten Kapitel direkt so emotionslos wie es nur geht, der Tod Boromirs abgehandelt. Eine Szene, die mich im Film stark bewegt hat, umfasst hier gerade so eine Dreiviertelseite und endet mit den tiefgründigen Worten Aragorns: "Oh weh."

    Ja, oh weh, was für eine Grütze. Nachdem ich jetzt zwei Drittel dieses angeblich so tollen Epos gelesen habe, frage ich mich wirklich, wie die Filme es geschafft haben, doch so gut zu werden. Ich war nie ein Riesenfan dieser meist ja sehr langen Blockbuster, aber je mehr ich vom Buch lese, desto besser finde ich die Filme, weil sie alles so viel besser machen. Denn die eben beschriebene Emotionslosigkeit findet man ständig im Buch. Keine Freude wird beschrieben, keine Furcht, keine Traurigkeit. Das höchste der Gefühle ist, wenn statt "sagte er" mal "brummte er" oder "wimmerte er" nach einem gesprochenen Satz steht.

    Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. Während im ersten Teil der Kampf gegen Isengart abgearbeitet wird, folgt man in Teil zwei Frodo und Sam, die sich nach Mordor durchschlagen wollen. Im zweiten Teil wird es mit der Beschreibung der Gefühle etwas besser, aber auch nicht wirklich zufriedenstellend. Meistens bleibt es hier auch bei Sorgen, Angst und Misstrauen, die mal am Rande erwähnt werden.

    Zugegeben: Der zweite Teil dieses Buches hat mich etwas besser unterhalten, was ich erstaunlich fand, da ich die Szenen mit Frodo und Sam in den Filmen meistens als die schwächeren empfand. Das Positive liegt vor allem an Gollum, der durch seine geteilte Persönlichkeit durchaus einen interessanten Charakter darstellt. Allerdings nervt seine Art zu reden auf Dauer etwas und außerdem bin ich mir nicht sicher, ob ich nicht durch die Filme etwas zu positiv voreingenommen bezüglich Gollum bin.

    Ohnehin habe ich das Gefühl, dass ich viele Szenerien und Abläufe bestimmter Szenen nur so bildlich im Kopf habe, weil ich die Filme gesehen habe. Vor allem bei Helms Klamm und dem Weiher, in dem Gollum planscht, ist mir das aufgefallen. Tolkien beschreibt zwar viel und ausführlich, aber allein dadurch schaffe ich es nicht, mir die Szenerie bildhaft vorzustellen. Helms Klamm war ohnehin eine herbe Enttäuschung. Die epischste Schlacht der Trilogie ist in nur 10 Seiten abgehandelt. Der zweite Film hat sich fast 40 Minuten für diese Schlacht Zeit gelassen. Im Buch steht das dann ungefähr so da:

    Aragorn und Eomer kämpfen, bis sie müde sind und auch dann kämpfen sie noch weiter. Legolas und Gimli tauschen emotionslose und erstaunlich unlustige Deathcounts aus. Die Orks sind zahlreich. Aragorn und Eomer sind müde ... ah ne, hab ich ja schon gesagt. Legolas und Gimli tauschen ... shit ... ähm ... Die Orks werden nicht weniger und ... ach fuck it! Gandalf kommt und abakadabra, ich bin ein Zauberer und mache zauberhafte Dinge. Schlacht vorbei, wir haben gewonnen, Auf Eorlingas oder so.

    Ich war maßlos enttäuscht. Ich hatte richtig auf dieses Kapitel hingefiebert und dann war es so ein Reinfall. Fast noch besser ist da die "Schlacht" der Ents gegen Isengard. Die bekommen wir nämlich nur etwas lapidar erzählt von Pippin und Merry, beim drölften Frühstück versteht sich, denn die Hobbits können offensichtlich nur ans Essen denken.

    Was mich zu den Charakteren bringt, die allesamt einfach nur flach bleiben - zugegebenermaßen habe ich da keine großen Offenbarungen erwartet. Zu keiner Zeit scheint sich ein Charakter von einem anderen abzuheben (erneut mit der Ausnahme von Gollum). Und die Hobbits regen mich mit jedem Teil mehr auf. Dummheit und Naivität scheinen nicht auszureichen, diese Rasse zu beschreiben. Eine gefährlich aussehende Glaskugel? Muss berühren! Gollum endgültig aus der Welt schaffen, damit man seine Ruhe hat? Quatsch, lass ihm mal komplett vertrauen. Ein Geheimnis bewahren? Den Begriff kenne ich nicht. Alles, wirklich alles Schlimme dieser Trilogie ist auf die Unfähigkeit dieser Hobbits zurückzuführen.

    Ich musste mich teilweise zwingen dieses Buch weiterzulesen. Und natürlich hilft es nicht, wenn man am Ende der Seite den Anfang schon wieder vergessen hat. Denn das Wort "Spannungsaufbau" hat Tolkien vermutlich niemals gehört. Das gesamte Buch wird damit zäh, eintönig und (wie in Teil 1) mehr ein Bericht als irgendetwas anderes. Ich wollte eine Geschichte, eine Erzählung lesen - nicht die eintönigen Texte aus dem Schulgeschichtsbuch.

  21. Cover des Buches Iron Flowers – Die Kriegerinnen (ISBN: 9783737355629)
    Tracy Banghart

    Iron Flowers – Die Kriegerinnen

     (178)
    Aktuelle Rezension von: Lisasbuechereck

    Nomi und Serina sind Schwestern die Unterschiedlicher nicht sein könnten. Nomi ist Wild und Unerschrocken, Serina schön und Anmutig. Serina will unbedingt als Grace des Thronfolgers erwählt werden, um ihre Familie aus der Armut zu holen. Doch am Tag der Auswahl kommt alles anders und die Schwestern werden in ein Leben gezwungen, auf das sie nicht vorbereitet waren.
    .
    Ich habe beide Teile in einem Rutsch als Hörbuch gehört. Die Geschichte war so Spannend, das ich einfach nicht aufhören konnte zu Lesen. Nomi war ein erstaunlicher Charakter. Sie biete ihrer Welt die Stirn und will nicht einfach alles so hinnehmen und sie Kämpft dafür und das von Anfang an. Serina hingegen muss sich erst in ihre Rolle einfinden und lernen wie sie sich in dieser Welt behaupten kann. Serina macht eine unglaubliche Wandelung in den Büchern durch und Wächst über sich hinaus. Auch der Thronfolger und sein Bruder waren sehr Interessante Charaktere. Der eine ist Grausam und eiskalt und der andere ist Liebevoll und will die Welt verändern. Doch welcher Bruder ist wie? Es gab Wendungen, da habe ich definitiv nicht mit gerechnet und ich war sehr begeistert.
    .
    Mir hat ein wenig die Tiefe gefehlt. Beide Schwestern Verlieben sich und es ist Zack als wäre es schon die ganze Zeit so gewesen. Das war mir etwas zu flach. An sich waren es schöne Liebesgeschichten, denen aber etwas das Herz gefehlt hat. Die Grund Geschichte hingegen war genial. Die Welt war mega Interessant und hat mich zum Nach denken angeregt, wie es wäre in so einer Welt zu leben. Das möchte ich definitiv nicht, das kann ich euch sagen. Für mich war es eine sehr gelungene Dilogie und beide Bände haben 4 Sterne von mir bekommen.

  22. Cover des Buches Dune – Der Wüstenplanet (ISBN: 9783453321229)
    Frank Herbert

    Dune – Der Wüstenplanet

     (451)
    Aktuelle Rezension von: tabea04

    Absolut episches SciFi-Meisterwerk! 

    Zu Beginn bin ich nicht ganz in die Story reingekommen, da man von Informationen überschüttet wurde und man sich vieles erstmal klar machen musste. Dadurch hat es mir auch an Spannung gefehlt, was sich durch den großen Wendepunkt jedoch schnell geändert hat.

    Ab da war es hochinteressant, die Geschichte, die Beschreibung dieses unfassbaren Lebensraumes - der Planet Arrakis - und der Charaktere war einfach nur genial!

    Paul als Protagonisten mochte ich sehr. Manchmal war er undurchdringlich, aber die meiste Zeit ausschließlich bewundernswert, wie er alles geregelt hat. Das Buch war irgendwie eine Reise zum Erwachsenwerden, auf der ich Paul nur zu gerne begleitet habe. 

    Seine Beziehung, und die dadurch eingepflechtete Liebesgeschichte, zu Chani hat mir sehr gefallen, die beiden sind ein Paar bei dem man auch ohne viele Worte die Liebe zueinander spürt. Aber dann das Ende...😱

    Zu guter letzt: der Schreibstil war sehr gut und angenehm. Zu Anfang etwas holprig durch den Informationsbeschuss, aber als man so langsam den roten Faden der Geschichte gefunden hatte, war es super verständlich und alles klar nachzuvollziehen.

    4,5/5⭐

  23. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Bd. 3 - Die Rückkehr des Königs (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung, Bd. 3) (ISBN: 9783608939835)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Bd. 3 - Die Rückkehr des Königs (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung, Bd. 3)

     (1.021)
    Aktuelle Rezension von: Schiebelini

    Auf zu Teil 3 des "epischen Klassikers". Yay.

    Teil 1 und 2 waren schon die reinste Katastrophe für mich. "Die Rückkehr des Königs" (bzw. Wiederkehr in meiner Übersetzung) setzt dem ganzen aber noch die Krone auf - wortwörtlich.

    Ich habe Teil 3 mehrfach unterbrochen. Ich habe bei einigen Leserunden eBooks gewonnen und deshalb Herr der Ringe erst einmal hinten angestellt. So etwas mache ich wirklich selten, aber hier ist es ganze 3 Mal beim gleichen Buch passiert. Und es wäre fast wieder passiert, aber ich habe mich gezwungen, das Ding endlich zu beenden.

    Jetzt habe ich also die gesamte Trilogie gelesen, das Werk, das so extrem gefeiert wird, tausende andere Geschichten inspiriert hat und den Namen Tolkien fast schon einer Auszeichnung hat gleich werden lassen. Und trotzdem verstehe ich kein bisschen, warum diese Bücher das alles ausgelöst haben. Denn für mich ist Tolkien einfach kein guter Autor.

    Denn auch im dritten Teil folgen wir wieder emotionslos wie eh und je den zum großen Teil unsympathischen Charakteren. Und wenn mal etwas interessantes passiert, wie eine Schlacht oder die Rückkehr Faramirs, der von Gesocks verfolgt wird, wird uns das nur halbgar serviert. Statt mitten in der Action zu sein, diese auszukosten und zu zelebrieren, wird uns durch Pippin und irgendeiner Wache berichtet, was passiert:

    "Faramir reitet voran, sieh hin." - "Ja, ich sehe es, oh Pippin, er wird verfolgt von schrecklichem Gesocks." - "Oh weh, da wird er vom Pferd gerissen. Aber da kommt Gandalf, der Zauberer und macht zauberhafte Dinge." - "Faramir ist gerettet, welch ein Freudentag!"

    Anstatt uns direkt in die Action mitzunehmen oder sie uns zumindest spannend und direkt zu beschreiben, wählt Tolkien den Sportmoderator. Und zwar den langweiligen, denn Sportmoderatoren wissen wenigstens, wie sie Spannung aufbauen, wenn sie berichten, was auf dem Feld passiert - Tolkien nicht.

    Zwischendurch hatte ich dann noch das Gefühl, die Bibel zu lesen. Ich habe nichts gegen die Bibel, aber wenn ich die Bibel lesen will, dann nehme ich die in die Hand und nicht Herr der Ringe. Manche Sätze könnten wirklich eins zu eins aus der Bibel stammen. Vor allem, wenn Aragorn plötzlich zu Jesus mutiert, weil "des Königs Hände heilen können" oder so. Man kann das Messias- oder Retterthema auch subtiler verpacken und spannender gestalten, ohne dass man das Gefühl hat, Tolkien war ideenlos und hat aus der Bibel teilweise Wort für Wort abgeschrieben.

    Aber gut, irgendwann ist dann auch der RIng zerstört, zum Glück ist diese Tortur endlich vorbei und - ah ne, noch über 120 Seiten übrig nachdem der Ring zerstört wurde. Weil Tolkien das Ende offenbar genauso aufschieben wollte, wie ich das Lesen des Buches, hat er sich gedacht: Lassen wir mal alle Charaktere noch stundenlang labern, emotionale Abschiede (zumindest wollen sie das sein) halten wir aber maximal eine Seite lang und dann passiert noch irgendwas im Auenland. Auch das ist natürlich ohne jegliche Spannung und einfach nur dahinter geklatscht. Der große Bösewicht (der übrigens nie persönlich in Erscheinung tritt) ist doch schon besiegt, der Höhepunkt überschritten. Das ist einfach schlechtes Storytelling und schlechtes Pacing, denn ich will eigentlich nur zum Ende kommen. Vor allem wird nach Saurons Fall alles darauf ausgelegt, dass das Ende der Geschichte nah ist. Das ist, als würde man nach Salat, einem saftigen Steak und einem süßen Nachtisch noch eine Tiefkühlpizza vorgesetzt bekommen. Wobei zugegeben: Die Geschichte davor war alles andere als ein gutes 3-Gänge-Menü mit saftigem Steak - eher fettiges und maximal lauwarmes Fast-Food.

    Alles in allem bin ich einfach nur extrem enttäuscht und verwirrt. Diese epische und tolle Geschichte, die alle lieben, existiert nicht. Der hochgelobte Tolkien ist für mich nicht einmal ein mittelmäßiger Autor, weil er so ziemlich alles, was gutes Storytelling ausmacht, komplett ignoriert.

    "Der Herr der Ringe" als Gesamtwerk ist einfach nur langweilig, von Emotionen und Spannung fehlt jede Spur und die Figuren sind so unsympathisch und/oder dumm, dass es weh tut und einfach nur nervig ist. Bevor ich das alles gelesen habe, war ich mir sicher: Man muss es mal gelesen haben. Jetzt denke ich nur: Warum habe ich mit dem ganzen Quatsch eigentlich meine Zeit verschwendet?

  24. Cover des Buches Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (ISBN: 9783734162121)
    Christopher Paolini

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

     (2.937)
    Aktuelle Rezension von: Svenja_Blue

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter ist der erste Band der Eragon-Reihe von Christopher Paolini.

    Den Klappentext werde ich nicht mehr in diese Rezension setzen, wer ihn lesen möchte, kann ja weiter oben nachlesen. Spoiler markiere ich natürlich auch.

    Cover

    Ich habe die ungekürzte Lizenzausgabe, deren Cover sich von diesem hier unterscheidet. Auf dem Cover ist die Drachendame Saphira zu sehen. Das Cover fängt die Stimmung des Buches gut ein und sieht hübsch aus, wenn auch nicht überdurchschnittlich. 

    Inhalt

    Die Geschichte beginnt mit Eragon, einem Bauernjungen aus dem Palancar-Tal. Eragon lebt ein friedliches Leben bei seinem Cousin Roran und seinem Onkel Garrow, bis eines Tages etwas passiert, was sein ganzes bisheriges Leben umkrempelt und ihn auf eine Reise schickt, die alles verändert…

    Die Geschichte beginnt eigentlich gut. Leider fehlt noch die Würze, die es wirklich außergewöhnlich machen würde. Die Welt ist interessant und manche Charaktere auch. Trotzdem bringt die Geschichte nichts wirklich neues. Ein Bauernjunge, dessen Eltern tot sind und der bei seinem Onkel lebt? Luke Skywalker. Eine epische Reise, bei der ein wichtiger  Charaktere stirbt und eine Menge Geheimnisse mit ins Grab nimmt? Tolkien.

    Eine gewisse Spannung gibt es schon, da die Welt, der Schreibstil, sowie der ganzen Mythologie um die Drachen herum sehr interessant sind und zum Weiterlesen anregen.

    [Spoiler]

    Im letzten Drittel nahm die Geschichte an Schwung und Spannung zu. Ich mochte die Dynamik zwischen Murtagh und Eragon sehr gerne und auch ihre Reise zu den Varden gestaltete sich sehr interessant, ebenso ihr Wettlauf gegen Durza. Die Schlacht unter Farthen Dûr gibt einen Vorgeschmack, auf das was noch alles kommt und die Aussicht, dass es wirklich jemanden geben könnte, der Eragon helfen kann, ein richtiger Drachenreiter zu werden, macht neugierig auf mehr. 

    Dass Brom gestorben ist, fand ich persönlich sehr schade, aber irgendwie auch unvermeidlich. Besonders in Fantasybüchern müssen die Mentoren und Vaterfiguren oft sterben 😢

    Angelas Prophezeiung klingt unheilvoll, nimmt dem ganzen aber irgendwie auch den Überraschungseffekt. Dadurch, dass man weiß, was im Groben und Ganzen noch passiert, ist die Geschichte relativ vorhersehbar.

    [Spoiler Ende]

    Schreibstil

    Manchmal etwas langatmig und zu detailreich. Dadurch aber auch sehr anschaulich, was an Tolkien erinnert.
    Man kann die Gedanken der Figuren, allen voran natürlich Eragon und Saphira sehr gut nachvollziehen und es ist angenehm, das Buch zu lesen.

    Charaktere

    Eragon ist noch ziemlich naiv und unreif, aber er ist sympathisch und man kann sich als Leser sehr gut mit ihm identifizieren. Sein Kampf mit Durza war spannend und hat ihn wachsen lassen, was mir gut gefallen hat.
    [Spoiler]
    Seine Narbe nach dem Kampf verbindet ihn äußerlich mit Murtagh, was bereits ein kleines Foreshadowing ist. 🙃

    Nach der Andeutung von Togira Ikonoka, dem unversehrten Krüppel, möchte man genau wie Eragon, herausfinden, was es damit auf sich hat.

    [Spoiler Ende]

    Murtagh mochte ich persönlich sehr. Ich hoffe wirklich, in Zukunft noch eine Menge von ihm zu sehen. Er ist der typische, moralisch graue Charakter und seine leicht sarkastische Art hat mir wirklich gut gefallen. Die Dynamik mit Eragon stimmte auch.

    Broms geheimnisvolle und etwas schräge Art mochte ich ebenfalls. Man konnte sehen, dass er sich als Mentor und Vaterfigur Mühe gab, aber mich beschlich öfters das Gefühl, dass er in Eragon etwas ganz Besonderes sah. Etwas, wie ein leiblicher Sohn. Wie die meisten Mentoren hat er eine Menge für sich behalten, was einen als Leser manchmal echt auf die Palme bringt 😂

    Die anderen Charaktere konnten ebenfalls punkten, allen voran Arya und Nasuada, die beide sehr intelligent sind. Arya als Elfe verdreht Eragon den Kopf, was in den folgenden Bändern wohl noch weiter ausgeführt wird. Auch bei ihr wird man das Gefühl nicht los, dass sie eine Menge verheimlicht. Nasuada ist im Moment eher noch eine Randfigur bei den Varden, aber durch ihre Art wird sie sicher noch eine tragende Rolle spielen.

    Orik ist ein typischer Zwerg, aber auch die Szenen mit ihm sind angenehm zu lesen. Hoffentlich können er und Eragon auch in Zukunft noch so gut aufeinander zählen.

    Angela ist…speziell. Es ist schwer, sie einzuschätzen, was die Frage aufwirft, welche Rolle sie im Verlauf der Geschichte bereits gespielt hat und noch spielen wird.

    Fazit

    Als Auftakt ist es ingesamt etwas schwach, besonders weil die Geschichte wirklich lang ist (+550 Seiten). Es sind eine Menge Parallelen zu Star Wars und Tolkien zu finden, manchmal etwas mehr als mir lieb war. Trotzdem ist die Geschichte interessant und regt an, weiter zu lesen. 😄

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