Bücher mit dem Tag "hennen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "hennen" gekennzeichnet haben.

26 Bücher

  1. Cover des Buches Die Elfen (ISBN: 9783453315662)
    Bernhard Hennen

    Die Elfen

     (1.036)
    Aktuelle Rezension von: Laurasophie0410

    Obwohl ich bekommen habe, was ich mir bei diesem Fantasy Roman erhofft habe, kann ich nicht sagen, dass mir das Buch gefallen hat. So bekommen wir hier Elfen und andere Wesen wie Trolle und Zwerge, aber auch Menschen und gewiss zahlreiche Abenteuer.. Sprünge in der Zeit, Magie und vieles mehr.

    Gefallen hat mir der Schreibstil, der mich relativ flüssig durch die Seiten getragen hat. Jedoch kann ich nicht sagen, dass mich das Buch von Bernhard Hennen wirklich fesseln konnte. So war ich zu Beginn der Geschichte zwar noch sehr begeistert und freute mich ein schönes Fantasy Buch entdeckt zu haben, was sich nach den ersten 300 Seiten jedoch änderte.
    Um inhaltlich nicht zu viel zu verraten, lässt sich sagen, dass die Suche um Noroelle in meinen Augen leider viiiiiel zu langatmig war. So waren unsere drei Protagonisten Farodin, Nuramon und Mandred teilweise kurz davor ihr Ziel zu erreichen, nur um dann wieder bei Null anzufangen. Das ganze war mit lauter Schlachten ausgeschmückt, wo ich teilweise nicht mehr hinterherkam, wieso an dieser Stelle wieder gekämpft werden musste. Dennoch lassen sich auch positive Aspekte aufzählen wie das sagenhafte World-Building und die gelungenen Charakterentwicklungen. Nichtsdestotrotz bin ich mir sehr unsicher, ob ich den zweiten Band lesen soll, da ich mir die letzten 300 Seiten wirklich reingezwängt habe, weil ich nur sehr ungern Bücher abbreche. Teilweise habe ich hier nur noch das Ende der jeweiligen Kapitel überflogen, um grob zu wissen, was los ist… Ich war immer wieder kurz davor, das Buch abzubrechen.

  2. Cover des Buches Drachenelfen (ISBN: 9783453266582)
    Bernhard Hennen

    Drachenelfen

     (183)
    Aktuelle Rezension von: SunnySue

    "Drachenelfen" ist der Auftaktband von Bernhard Hennens gleichnamiger Fantasyreihe.

    Und was für ein fulminanter Auftakt das ist! Die Geschichte hat ein wahnsinnig hohes Tempo, ohne dabei auf detailreiche Beschreibung zu verzichten. Die Welt und ihre Wesen sind unglaublich und ließen mich immer wieder staunen. Neben bekannten Wesen, wie Alben, Drachen, Elfen, Zwergen und Menschen, treffen wir hier auf fliegende Wolkenschiffe, auf Bäume, die aus Menschen trinken und auf seltsame grüne "Geister".

    Aber erst einmal zur Geschichte: Wir befinden uns in einer Zeit und Welt, die von den Alben erschaffen wurde. In der Drachen über Elfen herrschen und die diese unter anderem als Spione und Assassinen in die Welt entsenden. Eine Zeit, in der dämonische Götter, die Devanthar, über die Menschen gebieten. Und in eben dieser Zeit birgt die verborgene und für Elfen und Menschen verbotene Welt Nangog den Schlüssel zur Herrschaft über Albenmark.
    Als die Devanthar versuchen eben jenen Schlüssel an sich zu reißen, beginnt eine düstere Epoche, in der Menschen, Zwerge und Elfen gegen die Vorherrschaft der Drachen über die magische Welt Nangog kämpfen.

    Wie schon bei der "Elfen"-Reihe hat mich Bernhard Hennen wieder absolut in den Bann seiner Geschichte gezogen. Die Figuren haben mir durchweg gut gefallen, sei es die aufmüpfige Elfenjägerin Nandalee, als auch die undurchschaubare Drachenelfin Lyvianne, Gonvalon, der melancholische Meister der Weißen Halle oder der erfindungsreiche Zwerg Galar. Der mysteriöse ER, der SEINE Pläne still aber effizient verfolgt oder auch Artax, der Bauer, der sich plötzlich im Körper des unsterblichen Aaron wiederfindet, um als Herrführer seines Volkes, die Pläne der Devanthar auszuführen. Sie alle sind ganz besonders, sie alle haben gute wie schlechte Seiten und keiner ist gegen Verlockungen gefeit.

    Ganz besonders gut gefallen haben mir auch die kurzen Sequenzen dazwischen, in denen ich mehr über die Geschichte, Mythen und Sagen der Welt erfahren habe. So etwas mag ich ganz gerne. Von meiner Seite ein wirklich gelungener Auftakt und ein muss für Fans von fantastischen Elfen- und Drachengeschichten.

  3. Cover des Buches Elfenwinter (ISBN: 9783453315679)
    Bernhard Hennen

    Elfenwinter

     (496)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Das rasante Tempo von Band 1 fehlt hier leider. Ebenso die vielen Veränderungen der Landschaft und Zeit. So hat das Buch für mich um gut und gerne 200 Seiten zu viel, die es relativ unnötig in die Länge ziehen. 

    Die Charaktere und Story wind aber schon sehr gut. En leichtes "Mittelbandsyndrom" würde ich sagen.

  4. Cover des Buches Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (ISBN: 9783453270015)
    Bernhard Hennen

    Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchdrache
    Die Messer werden gewetzt und blutige Taten stehen bevor. Albenmark rückt im vierten Band der Drachenelfen, „Die letzten Eiskrieger“, von Bernhard Hennen gegen die Heere der Menschen aus. List und Tapferkeit sind gefragt, um ihre zahlenmäßige Unterlegenheit gegen die Menschenkinder zu ihrem Vorteil zu wandeln. Währenddessen sind eine Handvoll tapferer Pioniere in den hohen Norden von Nangog unterwegs, um das mysteriöse Traumeis zu bergen, eine fremdartige Substanz, die Träume wahr werden lässt. Dabei müssen sie sich der Geister Nangogs stellen, welche eine schier unüberwindliche Gefahr darstellen.

    Wieder mal so ein Buch, das man in einer Handvoll Sätze zusammenfassen kann, weil quasi nichts passiert. Auf der anderen Seite baut Hennen dafür weiter seine Welt aus. Die Eisgeister, körperlose Kinder Nangogs, nehmen Besitz von den Lebenden, was nicht nur ein weniger an die Others aus A Song of Ice and Fire beziehungsweise der Serie Game of Thrones erinnert, aber doch eine unheimliche Atmosphäre erzeugt. Hennen transportiert die Spannung sehr schön zum Leser, während die Pioniere nach und nach entdecken, was es mit den Geistern und dem Traumeis auf sich hat, und dabei in immer größere Gefahr geraten.

    Was Hennen als ein Gesamtbild aller bisherigen Bücher sehr schön gelungen ist, ist das Bild der verschiedenen Kulturen, das er gibt. Die Drachenelfen gehören zu der früheren Geschichte Albenmarks, dementsprechend ist alles noch nicht so ausgereift wie in den Folgebänden. Gerade die Menschen betreffend merkt man dies. Ihre Gesellschaft erinnert an unsere altorientalistische Kulturen wie Babylon und dergleichen. Teilweise kämpfen die Menschen sogar noch mit Bronzewaffen, Waffen aus Eisen gelten als sehr wertvoll.

    Und ja, es ist auch ein positiver Aspekt, dass Nandalee in diesem Buch quasi nicht zu Wort kommt. Ich merkte schon im Vorgängerband, wie mein Aggressionslevel stets etwas anstieg, wenn wieder einmal ein Kapitel mit ihr anstand. Mary Sues sind und bleiben einfach eine Pest.

    Spätestens in diesem Band kommt zum Tragen, dass man auf beiden Seiten so seine Lieblinge hat. Hennen hatte stets die Geschichte aus zwei verschiedenen Blickwinkeln erzählt: dem der Albenkinder und dem der Menschen. Nun treffen beide im offenen Krieg aufeinander und so recht will man sich als Leser nicht auf die eine oder andere Seite schlagen. Was ist, wenn es Volodi an den Kragen geht? Oder Hornbori? Das will man ja alles nicht, aber trotzdem schlagen sie sich jetzt gegenseitig die Köpfe ein. Es fehlt in dem Sinne ein klarer Antagonist, weil für jede Seite die andere der Feind ist, der Leser jedoch mittlerweile beide Parteien gut kennt. Schwarz-Weiß-Malerei ist in der Fantasy leider zu einem gängigen und furchtbar langweiligen Klischee geworden, daher ist eine Abwechslung wie diese stets sehr erfrischend.

    Allerdings fragt man sich doch, was Bidayn da eigentlich die ganze Zeit bei Shanadeen macht. Warum hat sie ihn gehreitatet, was bezweckt sie damit? Entweder es wurde genannt und ich habe es einfach überlesen (kann ja auch sein), oder dieser Handlungsstrang ist wirklich so undurchsichtig und vielleicht ohne tieferen Sinn, wie er scheint.

    Störend fiel auf, dass das Lektorat ständig Fragezeichen unterschlagen hat. Mir fallen in gedruckten Büchern in letzter Zeit immer mehr und mehr Fehler auf, und zwar nicht nur vereinzelte Fehler auf hunderten von Seiten, sondern durchaus gehäuft. Das darf einfach nicht passieren und erweckt einen schlechten Eindruck.

    Am Ende des Buches wird schließlich und endlich die Brücke zu den anderen Elfenbüchern Hennens geschlagen. Nandalee gebiert ihre Kinder und gibt ihnen ihre Namen: Emerelle und Meliander. Ich fand es ganz witzig, dass das quasi in einem Nebensatz geschieht. Für Nandalee ist es natürlich toll, dass sie nun endlich ihre Kinder hat, aber noch hat das keine wirkliche Bedeutung für das große Ganze. Der Leser weiß in dem Moment nur einfach wesentlich mehr durch die anderen Elfenbände.

    Insgesamt macht das Buch vor allem durch das fast durchgängige Fehlen Nandalees einen durchaus guten Eindruck. Dass gerade das ein positiver Aspekt ist, zeugt allerdings nicht unbedingt davon, dass hier wirklich alles im Reinen ist.
  5. Cover des Buches Drachenelfen - Die Windgängerin (ISBN: 9783453533455)
    Bernhard Hennen

    Drachenelfen - Die Windgängerin

     (116)
    Aktuelle Rezension von: Daddy_Fool

    Inhalt des Buches:

    Drachen sind die Herrscher über Albenmark sowie die Devanthar über Daia gebieten,

    so war es schon immer gewesen! 

    Doch auch die Drachen müssen feststellen das sie nicht unantastbar sind. Als einer von ihnen durch Zwergen Hand getötet wird, kennt ihr Zorn keine Grenzen mehr und sie wollen ein Exempel statuieren! Nur Nandalee kann es noch schaffen eine ganze Stadt zu retten. 

    Währenddessen steht Artax seiner bisher größten Herausforderung gegenüber: Eine Schlacht gegen einen anderen Unsterblichen….  

     

    Meine Meinung zum Buch:

    Und damit wäre auch Buch Nr. 2 durchgesuchtet!! :D 

    Eine wirklich gelungene Story, die soo unglaublich weit greift und so viele Menschen, Orte, seltsame Kreaturen und Wunder beinhaltet das es schon schwer wird sich alle zu behalten. 

     

    Das Buch schließt nahtlos an den Vorgänger an, so das man (auch wenn man eine etwas größere Lesepause hatte) keine Probleme hat sich wieder in die Geschichte von Nandalle, Artax und co. ein zu finden. 

     

    Es bleibt wiedermal durch die Bank weg Spannend und Langeweile ist ein Fremdwort, sodass man beim Lesen öfters mal die Zeit vergisst (ist mir nur einmal passiert... allerdings kam ich da dann etwas spät auf die Arbeit :D).

     

    Kleinere Nebengeschichten geben dem Leser einen besseren Einblick in die Welt die Bernhard Hennen geschaffen hat. Sie wirken losgelöst vom der Hauptstory kreuzen sich immer wieder mal und sind vielleicht später noch entscheidend. 

     

    Mich hat eigentlich nur eine Sache wirklich geschockt. Ich mein ich hab nichts gegen Schlachten, Gemetzel oder sehr detailliert geschilderte Folter aber am Ende des Buches kam etwas was mich doch sehr erschüttert hat, wo ich sogar kurz keine Lust mehr hatte weiter zu lesen ..... wenn auch nur ganz kurz ;D.

    Ihr könnt also extrem gespannt sein, ich kann dieses Buch nur weiterempfehle.      

     

    Fazit:

    Ein gelungener zweiter Band, dessen Story und Spannung seines gleichen suchen.

    Bewertung:

    Cover:  4/5

    Schreibstil: 4/5

    Story: 5/5

    Spannung: 5/5

    Charaktere: 5/5

    Liebe:  3/5

    Erotik:  1/5

    Aktion: 5/5

    Kämpfe: 5/5

    Brutalität: 5/5

    Endbewertung:

    Ich gebe diesem Buch 10 von 10 Federn 

    - Daddy Fool

     

  6. Cover des Buches Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (ISBN: 9783453533462)
    Bernhard Hennen

    Drachenelfen - Die gefesselte Göttin

     (86)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchdrache
    „Verrat!“, heißt es im dritten Band der Drachenelfen, Die gefesselte Göttin, von Bernhard Hennen. Sowohl Drachen als auch Devanthar wittern an allen Ecken und Enden Verrat und Intrigen ihrer Feinde – und merken dabei nicht, dass sie selbst sich den Feind schaffen, um den Krieg herbeizurufen, den beide Seiten gern hätten.

    Um die Devanthar und Menschen aus Nangog zu vertreiben, der Welt, auf die sie kein Anrecht haben, schicken die Drachen ihre Drachenelfen unter der Führung Nandalees aus, um die im Herzen der Welt gefesselte Göttin Nangog zu befreien. Sie soll die Menschen von der nach ihr benannten Welt vertreiben, wofür die Drachen in Kauf nehmen, neben den Alben und Devanthar eine dritte Schöpfermacht auf den Plan zu rufen. Gleichzeitig schmieden sie Pläne, um die Saat der Rebellion in den Reihen ihrer Drachenelfen auszulöschen – auch für den Preis, einige von ihnen in den Tod zu schicken.

    Es ist mittlerweile eine Hassliebe, die mich mit den Büchern verbindet. Es gibt Passagen, da will ich das Buch vor lauter Langeweile einfach zur Seite legen. Dann lese ich doch weiter und finde wieder etwas, das mich in seinen Bann schlägt. Die Höhen und Tiefen dieser Reihe sind einmalig, zumal sie mich trotz der Schwankungen immer wieder dazu reizen, bis zum Ende zu lesen.

    Hennen benötigte geschlagene drei dicke Wälzer von je 800 Seiten und mehr, um den Drachen und Devanthar einen Grund zu liefern, nun endlich den offenen Krieg gegeneinander auszutragen. Das ist einfach viel zu viel. Die Bücher haben ihre Längen und oftmals passiert trotz der vielen Worte nichts wirklich Nennenswertes. Zu Artax kann man in diesem Band fast gar nichts sagen, Hornbori und seine Gefährten haben ebenfalls kaum etwas zu melden. Wobei bei den Zwergen immer noch fraglich ist, was sie in dem kommenden Krieg zu melden haben und welche Rolle sie noch spielen werden – und ob die überhaupt relevant ist.

    Nandalee selbst mustert sich immer mehr zu einem ziemlich lästigen Charakter. Sie rebelliert gegen ihre Drachenmeister, was diese wenigstens am Ende dieses Bandes nicht mehr dulden, kommt aber dennoch ungeschoren davon. Und warum? Wegen Gonvalon und dieser schmierigen, kitschigen Romanze der beiden. Nandalee ist schrecklich rechtschaffen und will ach so perfekt sein. Sie ist in keinster Weise ein ambivalenter Charakter, sondern durch und durch gut. Sie will zwar unbedingt eine Drachenelfe sein, dabei aber für das Gute in der Welt einstehen. Das ist eigentlich teils ein Widerspruch in sich, was sie aber nicht daran hindert, ihr Mary Sue Dasein weiter auszubauen.

    Auf der anderen Seite stehen Bidayn und Lyvianne, welche eine Menge wieder herausreißen. Sie beide streben nach großer magischer Macht und insbesondere Lyvianne kennt dabei keine Skrupel. Sie ist darin ihrer Schülerin ein Vorbild, womit diese ebenfalls immer mehr vom rechtschaffenen Pfad abgebracht wird, der ihre Freundschaft zu Nandalee einst vorgezeichnet hatte. Das sind Charaktere, die mir wesentlich mehr Freude bereiten und die viel mehr Seiten zu bieten haben.

    Ein Aspekt in Büchern, den ich spätestens seit A Song of Ice and Fire sehr zu schätzen gelernt habe, ist das Unvorhersehbare von Charaktertoden, insbesondere von Hauptcharakteren. Es wird so oft argumentiert, dass, wenn ein Charakter der Hauptcharakter ist, er mit hoher Wahrscheinlichkeit am Ende des Buches noch leben wird. Das trifft leider auf sehr viele Bücher zu, auch auf die Drachenelfen. Hennen verwendet oft sehr viel Aufwand darauf, neue Charaktere einzuführen, was in allen Fällen bis auf bisher eine einzige Ausnahme am Ende vom dritten Band ein Indiz dafür ist, dass die Situation noch so gefährlich sein kann, der Charakter wird es überleben. Das ist schlicht langweilig (und führt mitunter zu etwas absurden Situationen, in denen die Überlebenschancen eigentlich sehr gering sein sollten).

    Die Bücher bestanden bisher, so habe ich das Gefühl, aus nur lose miteinander verbundenen Einzelepisoden. Zusammengenommen führen sie zwar zum nun ausbrechenden Konflikt zwischen Drachen und Devanthar, doch fehlt mir darüber hinaus ein Zusammenhang zwischen den einzelnen Ereignissen. Sie stehen lediglich episodenartig nebeneinander.

    Wie schon die Vorgänger hat auch „Die gefesselte Göttin“ Längen und Tiefpunkte. Neben Bidayn und Lyvianne als Charaktere gibt es dann aber doch wieder Szenen, in denen ich total gefesselt bin von den Ereignissen. Plötzlich wird es doch spannend, plötzlich taucht etwas unheimlich Faszinierendes auf, denn bei all dem Gemeckere muss man eben doch sagen: Das Worldbuilding ist genial. Für mich reißt das zusammen mit Lyvianne und Bidayn eine ganze Menge wieder heraus.

    Zusammenfassend war der Leseeindruck trotzdem positiv. Die Kritikpunkte sind zahlreich, die positiven Aspekte wiegen relativ viel davon wieder auf. Auch wenn ich im vieren Teil eine Menge Jammern von Seiten Nandalees erwarte sowie, dass sie noch weiter in meiner Gunst sinken wird, so freue ich mich auf diesen.
  7. Cover des Buches Drachenelfen - Himmel in Flammen (ISBN: 9783453268890)
    Bernhard Hennen

    Drachenelfen - Himmel in Flammen

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Kyogre

    Nach der verlorenen Schlacht im ewigen Eis bleibt den Menschen keine Zeit zum Erholen. Denn die Himmelsschlangen planen schon die nächsten Angriffe, in der Hoffnung, die Devanthar vollständig zu vernichten und die Menschen endgültig aus Nangog zu vertreiben. Doch scheint nicht alles verloren, denn dank Kolja befindet sich nun das Traumeis in den Händen der Unsterblichen. Kristalle, welches Wünsche wahr werden lassen kann. Aber es dauert nicht lange, bis auch die Drachen Wind davon bekommen und Jagd auf das machtvolle Eis machen. Die nächsten 7 Jahre sind durchzogen von Schlachten, Kriegen und Attentaten. Doch die Menschen geben nicht auf. Das wissen auch die Albenkinder und planen deshalb einen letzten, großen Krieg. Einen Krieg, der, egal wie er ausgehen wird, die Welten Albenmark, Nangog und Gaia für immer verändern wird. 


    Wie auch in den vorherigen Teilen entführt uns Bernhard Hennen im letzten Part von "Drachenelfen" in ein gigantisches Universum, das nicht nur von den unterschiedlichsten Kreaturen bevölkert ist, sondern von ebenso vielen Schicksalen bereichert wird, an denen wir als Leser teilhaben dürfen. Und das ist die große Stärke dieser Reihe: Egal wie egoistisch, naiv, brutal oder eiskalt eine Figur agiert, egal welches Motiv und welche Träume sie antreibt, als Leser wird man von jedem Charakter (und das viele) einfach nur gefesselt. Auch wenn manche Perspektiven mit einem Cliffhanger enden und es nun mit einer anderen Figur weitergeht, stört dies überhaupt nicht, denn man möchte jeden auf seinem Weg weiterbegleiten. Ein weiterer Pluspunkt ist der bildhafte Schreibstil von Bernhard Hennen: Egal ob es sich um eine Schlacht hoch am Himmel oder um ruhiges Gespräch handelt, jede Szene ist so gut beschrieben, als würde man daneben stehen. Auch wenn dieser Teil über 1000 Seiten hat, kam mir nicht eine einzige Stelle als zu lang oder gar unbedeutend vor. Auch wenn manche vielleicht finden, dass die letzte Schlacht etwas zu kurz war, bin froh darüber, dass sie nicht unnötig ausgeschlachtet und in die Länge gezogen wurde. 


    Jeder, der High Fantasy liest, sollte dieser Reihe, trotz ihrer beachtlichen Seitenanzahl, definitiv eine Chance geben. Denn solch eine gute Mischung aus World Building, facettenreichen Charakteren und verschiedenen Handlungssträngen findet man selten. 

  8. Cover des Buches Elfenmacht (ISBN: 9783453268913)
    Bernhard Hennen

    Elfenmacht

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Yurelia
    Endlich wieder Elfen! Endlich wieder Bernhard Hennen! ♡
    Ich habe es sehr genossen, endlich wieder in Hennens Elfenwelt einzutauchen. Diese Elfen-Saga ist wirklich einer meiner liebsten Buch-Epen! Und alles fing mit einer harmlosen Buchausleihe von »Die Elfen« an ... Tjaja ... XD
    Seitdem sind viele Jahre vergangen und ich habe mich seitdem sehr verändert - genau wie mein Lesegeschmack. Aber die Liebe zu dieser Elfen-Saga ist geblieben. Das sagt schon einiges aus, wie ich finde.

    »Elfenmacht« spielt zwischen der »Drachenelfen«-Reihe und »Die Elfen«. Es ist eigentlich ein Einzelband und gehört keiner der Elfen-Reihen an, weswegen ich eine Bandangabe wegließ, da ich mich damit schwertat.
    Ich finde, man erkennt dies schon am Cover. Schriftzug und Bild sind an die »Drachenelfen«-Reihe angelehnt aber der Titel erinnert sehr stark an die »Die Elfen«-Reihe; auch das Schwert geht ein wenig in die Richtung der neuen Cover der »Die Elfen«-Reihe, wenngleich man die Ähnlichkeit mit dem Schwert der »Drachenelfen«-Reihe nicht leugnen kann.
    Der Schriftzug "Wie alles endete - Wie alles begann" hat einen direkten Bezug zur Geschichte: Emerelle und Meliander erfahren, wie es mit der Ära der Drachenelfen zu Ende ging und warum ihre Mutter nicht zu ihnen zurückkehrte und gleichzeitig beginnen sie ihren eigenen Weg in der Geschichte Albenmarks. Ich habe selten ein Cover gesehen, das so viele Hinweise auf den Inhalt seines Buches gibt. Das kann man aber eigentlich erst richtig erkennen, wenn man das Buch auch gelesen hat. Wundervoll! ♡
    Als die Geschichte beginnt und Emerelle und Meliander in Albenmark landen, musste ich über die Beiden ganz schön grinsen. Sie sind beide so unbedarft und weltfremd und auch so naiv und unschuldig! Das hat der Autor wirklich authentisch dargestellt. Es hat schon etwas Komisches, diese Seite der künftigen Elfenkönigin Emerelle kennenzulernen. Sie ist so anders als ich sie sonst kenne aber es ist auch so logisch, dass sie so ist, bedenkt man, wo sie aufgewachsen ist.
    Mit Meliander hält es sich ähnlich. Allerdings hatte ich kaum Bezug zu ihm, weil er kaum in den anderen Büchern, die ich las, vorkam. Leider muss ich zugeben, dass ich bis zum Schluss nicht mit ihm warm geworden bin. Zwar verstehe ich seine Beweggründe und leide auch mit ihm, aber ich kann nicht behaupten, dass er mir wirklich sympathisch ist. Ich kann nicht mal genau sagen, woran das liegt, aber die weit energischere und kampflustigere Emerelle sagt mir charakterlich einfach mehr zu. Es gab außerdem einen Teil im Buch, bei dem ich das Gefühl hatte, dass Meliander seine Schwester gar nicht liebt. Während sie liebevoll an ihn dachte, dachte er eher abweisend von ihr. Generell hatte ich das Gefühl, dass sich Emerelle öfter Gedanken um ihren Bruder machte als umgekehrt. Vielleicht hat mir das auch Meliander unsympathisch werden lassen. Ich weiß es nicht ... Alle anderen Charaktere mochte ich tatsächlich sehr.
    Bernhard Hennen hat so einen tollen Schreibstil! Ich habe wirklich jahrelang kein Elfenbuch von Hennen angefasst, weswegen ich dachte, es fällt mir schwerer, wieder in die Geschichte hineinzukommen. Aber das Gegenteil war der Fall. Der Schreibstil hat mich sofort mitgerissen. Man könnte fast sagen, er habe mich entführt. XD
    Ein paar Mal musste ich auch grinsen. Gerade am Anfang als Emerelle auf Falrach traf.
    Ich war übrigens überrascht, wie früh die beiden sich kennenlernten! Aber auch ein wenig enttäuscht, da man keinen Einblick in ihre aufkeimende Liebe bekommt. Menno!
    Dabei weiß man ja aus den zuerst erschienenen Büchern, dass es da schon eine Liebesgeschichte zwischen den Beiden gibt. Zwar gibt es in diesem Buch eine Liebesgeschichte aber die dreht sich um Meliander und Mailyn.
    Mailyn hat mich von Anfang an fasziniert und ein bisschen hat sie mich an Noroelle erinnert. Da weiß ich aber nicht wirklich, warum.
    Auch Falrach finde ich toll. Seine schurkische Art und Weise brachte mich ein paar Mal richtig zum Grinsen. Und auch, wenn er so ganz anders als Emerelle ist, so finde ich doch, dass die Beiden super zusammenpassen und sich gut ergänzen.
    Das Ende war mir ein wenig zu schnell und abrupt. Außerdem wirft es viele Fragen auf, deren Beantwortung in ein neues Buch passen würden, was mich ein wenig traurig stimmt, da die Worte, die Hennen in seiner Danksagung schrieb, ein wenig nach Abschied klingen. Hm.

    Trotz des etwas abrupten Endes hat mir dieses Buch wirklich sehr gut gefallen und es hat mir Lust gemacht, alle Elfenbücher, die ich schon kenne, erneut zu lesen und außerdem die »Drachenelfen«-Reihe zu lesen, die mich bisher eigentlich gar nicht interessiert hat.

    Mein Fazit: 
    Tolle Vorgeschichte über die Geschwister Emerelle und Meliander und der Beginn ihres Lebensweges in Albenmark, der alles verändern wird. Sehr zu empfehlen, gerade für Fans von Hennens Elfen-Saga. Macht Lust auf mehr.
  9. Cover des Buches Elfenkönigin (ISBN: 9783453315693)
    Bernhard Hennen

    Elfenkönigin

     (246)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Seit Emerelle nicht mehr die mystische Figur ist wie in Band 1. War für mich der Zauber irgendwie verflogen. Ich quäle mich durch die 900 Seiten wo mir vorkommt, das war doch alles schon so oder so ähnlich wchon in den ander n Büchern. Leider zäh.

  10. Cover des Buches Die Ordensburg (ISBN: 9783453320956)
    Bernhard Hennen

    Die Ordensburg

     (282)
    Aktuelle Rezension von: EraThanatos

    Die Ordensburg" ist der erste Band der Elfenritter-Trilogie von Bernhard Hennen und wurde mir freundlicherweise vom als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

    In dieser Geschichte landen wir knapp 1000 Jahre nach den Ereignissen der Elfen-Saga aber auch wer diese, wie ich, nicht gelesen hat, hat keine Probleme sich zurecht zu finden.

    Es wird aus diversen Perspektiven erzählt, wobei Gishild, die stolze Erbin des Mandred aus dem Fjordland und Luc, der einzige Überlebende eines von der Pest dahingerafften Dorfes, die Haupt-Charaktere darstellen. Wie sich ihr Schicksal verknüpft, erfahren wir erst mit der Zeit.

    Trotz der vielen Wechsel von Orten und Personen, kam ich jedoch nie durcheinander und konnte der Geschichte wunderbar folgen, wobei der Autor es manchmal doch sehr spannend gemacht hat wie es mit einer Person weiter geht.

    Tatsächlich hat man so einen guten Einblick in die verschiedenen Sichtweisen erhalten und war bei Spinnen der Intrigen direkt dabei.

    Die Tjuredkirche stellt hier den fast übermächtigen Gegner der freien Menschen der Fjordlande dar, denn diese sollen mit Gewalt unterworfen werden. Die magischen Völker Albenmarks droht sogar die vollständige Auslöschung.

    Der Kampf "Kirche gegen Heiden" ist in der realen Welt ja auch nicht unbekannt und so findet man hier doch einige Verbindungen. Wer hier das Böse darstellt, ist schnell klar doch fand ich es sehr angenehm auch die, vielleicht nicht verständlichen aber doch nachvollziehbaren Denkweisen der einzelnen Ritter der Kirche mitzubekommen. Das machte die doch greifbarer.

    Fazit: Eine spannende Geschichte für alle Fans des High-Fantasy mit schön ausgearbeiteten Charakteren. Das Buch ist angenehm flüssig geschrieben aber man sollte aufmerksam bleiben, sonst verliert man den Überblick. Trotzdem hat mich die ganze Politik nicht überfordert, es wird also nicht zu trocken, keine Sorge. Ich bin wirklich gespannt wie es gerade für Luc und Gishild weiter geht und gebe diesem Werk 5 von 5 Sterne 🌟

  11. Cover des Buches Alica (ISBN: 9783570308066)
    Bernhard Hennen

    Alica

     (94)
    Aktuelle Rezension von: Kallisto92

    Das Buch, " Alicia", von dem Autor Bernhard Hennen, handelt von Alicia. Sie soll die nächste Zeit bei ihren Großeltern verbringen. Dort erlebt sie außergewöhnliche Dinge und zum Teil kann es ein Traum oder Wirklichkeit sein. Es gibt Geisterfalken, welche im Haus spuken, sowie Ringe die ihre Größe verändern und auch außergewöhnliche Kristallkugeln. Was hat es mit dem jungen Husar auf sich und wird Alice die Rätsel lösen?

    Das Buch ist in Kapiteln unterteilt. Diese sind in der Erzählperspektive geschrieben. Die letzte Seite ist das Inhaltsverzeichnis.

    Mein Fazit:

    Ich kam schwer in die Story hinein und auch der Schreibstil konnte mich nicht fesseln. Alice fand ich zum Teil sehr zickig. Ich muss gestehen, dass ich mit der Zeit angefangen habe die Seiten zu überfliegen, da ich gehofft hatte eine packende und spannende Stelle zu entdecken. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Sowohl die Charaktere als auch die Handlung war mir zu belanglos und ausdrucksschwach.

  12. Cover des Buches Elfenlicht (ISBN: 9783453315686)
    Bernhard Hennen

    Elfenlicht

     (401)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Die Charaktere wirken leider charakterschwach, vor allem, da sie in Band 1 so intelligent und gefestigt gezeigt wurden.

    Durch die vielen Charaktere, deren Geschichte hier erzählt wird, die in den Zeitlücken von Band 1 stattfinden wird es teilweise zäh. Und um zu den Handlungssträngen von "Die Elfen" zu passen mussten die Charas teilweise dümmlich und gegen ihre dem Leser vorgestellte Natur handeln. Das hat teilweise den Lesespaß getrübt. Die Geschichte und Entwicklung ist aber echt fabelhaft gelungen. Es ist grandios wie Band 3 mit den vorhanden Handlungssträngen Verwoben wurde und ein runder Abschluss gelang.


  13. Cover des Buches Die Chroniken von Azuhr - Der Verfluchte (ISBN: 9783596702435)
    Bernhard Hennen

    Die Chroniken von Azuhr - Der Verfluchte

     (167)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Der Verfluchte ist der Auftakt einer Trilogie und ich bin froh, dass ich das Buch gelesen habe, denn es war einfach super. Dies war mein erstes Buch von Bernhard Hennen und garantiert nicht mein letztes. Er hat eine märchenhafte und magische Welt erschaffen. Die Charaktere die Hennen entwirft, sind einfach großartig, vielseitig und widersprüchlich wie man das aus dem realen Leben kennt. Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen, ganz besonders die Handlung war sehr außergewöhnlich und spannend. Sie war sehr unvorhersehbar und man konnte sich nie sicher sein, ob jemand sterben wird oder was als Nächstes passieren wird.

  14. Cover des Buches Das Fjordland (ISBN: 9783453424807)
    Bernhard Hennen

    Das Fjordland

     (215)
    Aktuelle Rezension von: Chillysbuchwelt

    Cover:


    Einfach wieder mega atmosphärisch und passend. 😍


    Meinung:

    Auch das Finale war wieder eine reinste gefühlsachterbahn!

    Der Krieg zwischen den Fanatikern der Tjuredkirche und den Fjordländern bleibt unvermeidbar, doch der Weg bis zur Finalen Schlacht ist ein spannendes auf und ab. 


    In dieser Trilogie haben wir Luc und Gishild kennengelernt, als sie noch Kinder waren, wir durften sie auf ihren Weg voller Stolpersteine bis hin zum Erwachsenenalter begleiten. 

    Beide Figuren sind mir wirklich ans Herz gewachsen, deren Geschichte steckt voller emotionalen höhen und Tiefen. 

    Ich muss sagen ALLE Figuren dieser Trilogie wirken absolut authentisch, sodass man mit allen durchgehend am Mitfiebern und mitleiden ist. 

    Viele Figuren wie Erek oder Yulivee hab ich lieb gewonnen, natürlich hat der Autor aber auch Figuren erschaffen, gegen welche ich einfach nur eine Abneigung habe.😅

    Die Grenze zwischen Schwarz und Weiß sind wieder einmal ziemlich verschwommen.

    Ich verabscheue die Tjuredkirche mit seinen Fanatikern und dennoch kann ich das Handeln Einzelner verstehen, eben weil es so verdammt gut alles dargestellt wurde.


    Im dritten und finalen Band überschlagen sich die Ereignisse, es passiert einfach so unglaublich viel auf den 800 Seiten.

    Es wird viel Blut vergossen, wir haben viele actionreiche Szenen, sehen viel im Fjordland, viel in Albenmark und bekommen wieder einige Einblicke bei den Tjuredpriestern. 

    Die vielen Verstrickungen werden hier zu einem großen Netz zusammengefügt.

    Durch die Unterschiedlichen Handlungssträngen bekommen wir wieder verschiedenste Blickwinkel mit.

    Dies ist einfach absolut genial umgesetzt.


    Fazit:

    Ein fantastisches Finale!

    Die Handlung im Finale schreitet rasant voran.

    Im Krieg geht es manchmal hektisch zu und man muss schnell handeln, denn der Tod ist immerzu präsent. 

    Während die einen an der Front planen, wie sie den Gegner am meisten schaden können, ohne selbst zu große Verluste zu erhalten, sind die anderen dabei, ihre Intrigen und Ränkespiele auszubauen.

    Die bekannten Figuren glänzen weiterhin mit Authentizität. 

    Durchgehend habe ich mit den Figuren mitgefiebert und mitgelitten.

    Der Autor hat es sogar geschafft, dass ich auf den letzten 100 Seiten DREIMAL Tränen in den Augen hatte, weil ich so berührt war. 

    Das Ende fand ich persönlich ein wenig zu kurz, vor allem wenn man den so detailreichen und tollen weg bis dorthin bedenkt. 

    (Ich habe gelesen das einige der Endszenen in der Elfen-Saga länger behandelt werden, da ich diese noch nicht durch habe, kann ich dazu nichts sagen)

    Trotz der mini Kritik, ist es für mich ein sehr gelungenes und herzzerreißendes Finale.

    Von mir gibt es eine ganz große Leseempfehlung für alle High Fantasy Fans.💖

    Ich danke dem Heyne Verlag von Herzen für das Rezensionsexemplar. 


  15. Cover des Buches Die Chroniken von Azuhr - Die Weiße Königin (ISBN: 9783596707270)
    Bernhard Hennen

    Die Chroniken von Azuhr - Die Weiße Königin

     (79)
    Aktuelle Rezension von: Unbekanter

    Der Weg führt weiter 


    Auf der Insel Cilia nimmt der Konflikt zwischen den Herzöge des Schwertwaldes und der Liga der Städte seinen blutigen Lauf. 

    Inmitten der Kämpfe erscheinen mehr und mehr Märchengestalten gegen die Milan, gemeinsam mit seinen Gefährten Rainulf kämpft. Doch er will diese auch verstehen und merkt das nicht alles so ist wie es scheint. Die weisse Königin ist immer noch nicht erschienen um das Volk zu erretten. Die Kämpfe zwischen den verschiedenen Parteien werden immer stärker und unschuldige sterben. 


    Die weisse Königin ist der zweite Teil der Chroniken von Azuhr. Der Roman von Bernhard Hennen erfüllt alle Erwartungen die man an high fantasy haben kann und ist stimmig zu Teil eins. Jedoch nimmt er nicht so die Fahrt auf wie der Vorgänger. Natürlich kann es einfach daran liegen das es die Mitte einer Trilogie ist, ich war doch überrascht da ich es nicht so erwartet habe. Nichts desto trotz ist es eine Geschichte die trotz einiger Schwächen mitnimmt und ich würde den dritten Band auch mit Freude in die Hand nehmen. Also wer das Genre mag und die Bücher noch nicht gelesen hat sollte es tun. 

    Für mich der die bereits geschriebene Chronik erst jetzt entdeckt hat lohnt es sich.



    Bernhard Hennen wird auch als Herr der Elfen bezeichnet. 1966 geboren arbeitete er nach dem Studium zuerst als Journalist und begann mit dem schreiben. Alles zu erwähnen würde den Rahmen hier sprengen, denn er ist mit vielen Preisen für viele Bücher ausgezeichnet worden und das zurecht.


    Das Buch wurde mir von Netgalley zur Verfügung gestellt. 



  16. Cover des Buches Pettersson und Findus. Findus und der Hahn im Korb (ISBN: 9783789169113)
    Sven Nordqvist

    Pettersson und Findus. Findus und der Hahn im Korb

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1

    Eines Tages erscheint Pettersson mit einem Karton. Darin ist Gustavssons Hahn, als Gesellschaft für Petterssons Hennen. Er nennt ihn Caruso, weil er so schön krähen kann.
    Findus ist der einzige der den Hahn nicht mag.Wegen dem blöden Hahn und seinem Gekrähe hatte er keine ruhige Minute mehr und auch keinen Spaß. Er wollte das sich Pettersson zwischen ihm und dem Hahn entscheiden sollte. Das bekümmerte auch den Alten. Er nahm sich Caruso beiseite und erklärte ihm, dass er nur noch 5 Minuten in der Stunde krähen durfte.Als Zeichen dafür hängte ihm Pettersson eine alte Kuckucksuhr auf. Das erschöpfte ihn sehr und er war froh als der Abend kam. Aber am anderen Tag ging es weiter. Da beschloss Findus die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Wird es ihm wohl gelingen den Hahn zu vertreiben? Und wie würden die Hühner und Pettersson dann darauf reagieren?

    Dieses neue Abenteuer von Pettersson und seinem Kater Findus ist wieder einmal bildlich total detailliert gestaltet. Fast eine Art Wimmelbuch. So vieles gibt es auf den Seiten zu entdecken. Es ist ein Buch für ältere Kindergarten- oder Grundschulkinder, denn die Geschichte ist doch schon ein bisschen schwieriger zu verstehen. Schade, dass nicht alle den Hahn so lieben wie die Hühner. Findus ist ziemlich eifersüchtig und nimmt böse Rache.

  17. Cover des Buches Nebenan (ISBN: 9783492704137)
    Bernhard Hennen

    Nebenan

     (118)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Gibt es eine magische Welt, die neben der unseren Welt existiert? Können diese Welten sich überlappen und magische Wesen in die Welt der Menschen eindringen? Was würde dann geschehen?

    Till, ist Student in Köln, er studiert Germanistik und begeistert sich  für Rollenspiele und ist Mitglied einer Gruppe, die in mittelalterliche Kostüme gekleidet auch Schwertkämpfe durchführt und nach Kultplätzen sucht rund um die Eifel. Doch was wäre, wenn diese Suche erfolgreich wäre, das Ritual, das sie durchführen, wirklich eine Art Wesen herbeibeschwören könnte?

    Dann gibt es die „Heinzelmännchen von Köln“, sie sind technikbegeistert und sorgen damit bei mir für einige Schmunzelmomente beim Lesen.   Doch es gibt noch mehr Wesen, von denen ein paar den Weg in die Welt der Menschen finden. Für Till beginnt ein fantasievolles Abenteuer, bei dem Realität und Fantasie sich vermischen.

    Ich mag Fantasiebücher, die einen Bezug zur Realität habe und dennoch diese magische Welt mit fantasievollen Figuren einbinden. Zu Beginn des Buches erhält der Leser eine Übersicht über die Figuren. Ich mochte besonders die „ Heinzelmännchen“, die so technikbegeistert sind. Den „ Erlkönig“, der die Annehmlichkeiten der Welt der Menschen entdeckt, als Figur nicht wirklich sympathisch, aber sie sind wirklich sehr realistisch dargestellt. Die Dyrade mit ihrem Baum und das alles verknüpft in der Welt der Menschen und mit den menschlichen Protagonisten. Es hat Flair das Buch. Es ließ mich schmunzeln und es lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Ich liebe Fantasiebücher. Sie entführen einen in eine magische Welt und vielleicht gibt es sie ja wirklich, diese Welt neben der unseren Realität- wenn auch vielleicht nur in unseren Träumen. Als Abschluss des Buches hat mir der Ausblick gut gefallen. Auch das Nachwort des Autors, der nochmal auf die Geschichte, Verknüpfungen  und auch auf seine eigene Biographie  eingeht. Das rundet das Buch sehr gut ab.

    Wer Fantasiebücher mag, der sollte hier zugreifen und sich für einige Lesestunden entführen lassen, ins Reich der Fantasie und der Magie.

  18. Cover des Buches Die Albenmark (ISBN: 9783453424791)
    Bernhard Hennen

    Die Albenmark

     (249)
    Aktuelle Rezension von: Sandra_Schurtzmann


    Die Jahre vergehen und aus Gishild wird eine junge Frau, die gefangen ist zwischen den Welten, einzig Luc, dem ihr Herz gehört kann ihr Frieden geben. Längst hat sie die Hoffnung aufgegeben, dass die Elfen sie noch finden.

     

    In diesem Band konnte ich erleben, wie aus dem Kind eine junge und starke Frau wird und ich finde ihre Entwicklung, ihren inneren Kampf und ihre Stärke einfach nur bewundernswert. An ihrer Seite ist Luc, dieser wird immer fester in seinem Glauben, entwickelt sich zu einem guten Kämpfer und Strategen.

     

    Gespannt habe ich verfolgt, wie die Intrigen um die beiden immer weitergesponnen wurden, durfte an großen Schlachten teilhaben und war mit auf geheimen Missionen.

     

    Wie bereits im ersten Band, ist der Stil faszinierend bildhaft, flüssig und einfach wundervoll zu lesen. Ich habe stets mit den Protagonisten geliebt, gekämpft, gelitten und gehofft. Durfte die Wunder Albenmarks sehen und die Grausamkeit des Krieges erfahren. Habe aber auch wundervolle stille Momente miterlebt und bin nun gespannt, wie sich alles weiterentwickelt. Gut das ich den nächsten Band schon zu Hause habe.

     

     

    Eine klare Leseempfehlung von mir.

     

     

    (#unbezahlteWerbung / KT und Cover Verlag)

     

  19. Cover des Buches Ach, du dickes Ei! (ISBN: 9783473446889)
    Regina Schwarz

    Ach, du dickes Ei!

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Kinderbuchkiste

    Eine Osterhasen-Ostereier- Hühner- Eierleger -Reimgeschichte
    für Kinder ab 2,5 Jahren

    "Ei, Ei, Ei, wer legt die Eier, jedes Jahr zur Osterfeier?....."
    So beginnt dieses hinreißende Bilderbuch, das bestimmt nicht nur in der Osterzeit aus dem Regal geholt wird.

    Was die Hennen und der Osterhase in der Zeit vor Ostern alles zu erledigen haben ist schon unglaublich. Auf der Hühnerwiese herrscht emsiges Treiben, aber es ist auch mal Zeit für ein kleines oder etwas größeres Päuschen und ein Plausch mit dem Osterhasen.
    Die Hühnerwohnungen sind sehr futuristisch in Form eines großen Eies mit Bullauge, und einer Rutsche. Die Modere hat auch ins Innere Einzug gehalten. spacige Sessel, moderne Techniken und ein Arzt der sich um die Eierlegenden Hennen und die Küken kümmert sind nur kleine Bespiele von dem was uns Betrachter in diesem unglaublich, detailreichen, wuseligen Wimmelbuch erwartet.
    Fröhliche bunte Farben, dynamische Bilder, die sich beim Betrachten fast verselbständigen, so dass man das Gefühl hat einen Film anzuschauen erzählen viele, viele kleine Geschichten.  Die Reimerzählung, die einen als roter Faden durch das Buch führt und das wesentliche des Geschehens kommentiert bringt uns das bunte Treiben in vielerlei Hinsicht näher. Wir lernen die Protagonisten mit Namen kennen und ihre kleinen Eigenheiten, die sie so liebenswert machen.
    Neben aller Arbeit wissen die Hühner aber auch es sich gut gehen zu lassen, so wie die Enten, die gleich als Babysitter und Eierwächter engagiert werden.Hier würde bestimmt so manches Kind ( und auch mancher Erwachsene) gerne mitmischen, so wie das Wildschwein, die Mäuse, der Maulwurf oder der Fischreiher. Aber Obacht es gibt auch ganz gemeine Eierdiebe mit denen es unsere fleißigen Ostervorbereiter aufnehmen müssen. Ob es ihnen gelingen wird sie in die Flucht zu schlagen ohne große Verluste?
    Ja und dann ist es soweit, der Ostermorgen verlangt noch einmal viel logistisches Geschick damit auch alle Eier ihren Platz finden. Wo sie überall versteckt werden und mit was für Gefährten, das ist schon unglaublich.
    Ob Lukas, Paula, Max Anne und all die anderen mit ihren Familien wohl alle Eier finden werden?
    Unsere Ostereierverstecker zumindest haben es geschafft und feiern erst einmal ausgiebig ihr eigenes Osterfest.
    *
    Unsere Lesekinder ab 2,5 Jahren waren mehr als nur begeistert. Beim Vorlesen gingen sie, dank der wunderbaren Reime, die schön von den Lippen rollen herrschte immer eine fröhliche Grundstimmung, eine besondere Dynamik, die eigentlich  immer dann wenn Reime ins Spiel kommen bei den Lesestunden besonders intensiv ist. Es ist schwer das Buch mit mehr als 5 Kindern gleichzeitig zu betrachten, am meisten Spaß macht es mit 2 bis 3 Kindern. Dann kann man richtig in den Bildern verweilen, jeder kann etwas entdecken und dem anderen zeigen.
    Ein schönes Buch auch um Gespräche anzuregen, denn die Kinder fangen im Grund immer von alleine an zu erzählen was sie dort sehen. Daher haben wir es auch so gemacht, das erst die Kinder schauen und wir dann gemeinsam lesen.
    *
    Ein wahrer Oster-Entdecker-Spaß wartet auf kleine und große Leser.


  20. Cover des Buches Das Jahr des Greifen. Gesamtausgabe (ISBN: 9783937872827)
    Wolfgang Hohlbein

    Das Jahr des Greifen. Gesamtausgabe

     (103)
    Aktuelle Rezension von: MarkusTraut
    Gehört meiner Meinung nach zu den besten DSA-Romanen. Eine sehr abwechslungsreiche und spannende Geschichte, mit wunderbar tragischen Charakteren. Man kann die Entwicklung der Figuren geradezu mitfühlen... Hier hat Bernhard Hennen (er müsste eigentlich groß auf dem Cover stehen, denn die Beteiligung von Wolfgang Hohlbein hatte hier wohl hauptsächlich marketing-technische Gründe...) ein Glanzlicht der DSA-Reihe abgeliefert!
  21. Cover des Buches Rabengott (ISBN: 9783641170233)
    Bernhard Hennen

    Rabengott

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Bei “Rabengott” handelt es sich um die leicht bearbeitete Neuauflage des 1997 erschienenen DSA-Romans “Das Gesicht am Fenster”. Das Buch lässt sich aber auch ohne Vorwissen gut lesen, ich kenne bisher immerhin auch nur “Rabensturm”. Trotzdem fesselte mich diese Geschichte von der ersten Seite an und nahm mich mit Bei “Rabengott” handelt es sich um die leicht bearbeitete Neuauflage des 1997 erschienenen DSA-Romans “Das Gesicht am Fenster”. Das Buch lässt sich aber auch ohne Vorwissen gut lesen, ich kenne bisher immerhin auch nur “Rabensturm”. Trotzdem fesselte mich diese Geschichte von der ersten Seite an und nahm mich mit auf die Reise in eine sehr lebendige Welt, in die ich immer wieder versunken bin. Die Handlung beginnt im Dschungel, wo einige der Figuren aufeinander treffen und sich bekämpfen oder auch annähern. Bereits dort geht es spannend und magisch zu, dieser Eindruck hat sich im weiteren Verlauf des Romans nur noch verstärkt. Al’Anfa besitzt eine ganz eigene Atmosphäre, die sich je nach Viertel verändert – Armut und Reichtum liegen dort sehr dicht beieinander. Leid, Intrigen und das Spiel um Macht sind an der Tagesordnung – und Tikian schreckt dort einige Leute mit seinen Fragen zu Vergangenem auf, die niemand beantworten möchte. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt und bietet viele detailliert ausgearbeitete Figuren. Dabei kann man besonders gut die Entwicklung von Tikian verfolgen, der im Verlauf der Handlung reifer wird und vieles wagt, aber trotzdem nie als “Überheld” dargestellt wird. Der abwechslungsreiche Roman bietet eine gelungene Mischung aus actionreichen, rätselhaften, magischen und nachdenklichen Szenen – und natürlich die ein oder andere tragische Figur.
  22. Cover des Buches Elfenlied (ISBN: 9783641064884)
    Bernhard Hennen

    Elfenlied

     (162)
    Aktuelle Rezension von: Conan08
    Die Lebensgeschichte der Lutin Ganda finde ich sehr gelungen. Die Geschichte hat mich mit fortlaufender Dauer gepackt. Im Vergleich zu den Elfenromanen kann sie allerdings nicht ganz mithalten. Gerade was Atmosphäre anbelangt. Die Gedichte finde ich ganz gut. Gut zum Abschalten und Entspannen. Das halbe Dutzend Bildillustrationen zu ein paar Hauptfiguren und Ereignisse der Geschichten haben mir sehr gut gefallen. Und die Zusammenfassung der geschichtlichen Ereignisse der ersten 3. Elfenromane "Die Elfen", "Elfenwinter" und "Elfenlicht" fand ich auch sehr gelungen. Ich empfehle deshalb unbedingt diese 3 Romane zuerst gelesen zu haben, bevor man sich an "Elfenlied" heranwagt. Jetzt habe ich mit dem 4. Elfenroman "Elfenkönigin" angefangen. Danach würde ich die 3 Elfenritter-Romane lesen und danach die 5 Drachenelfen-Romane. Und zum Schluss Elfenmacht.
  23. Cover des Buches Sieben weiße Hennen (ISBN: 9783491371811)
    Pieter Kunstreich

    Sieben weiße Hennen

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Milagro
    Nun ja. Normalerweise schreibe ich nichts über Bilderbücher, Kochbücher oder Reiseführer. Die liest man doch eh nur nebenbei. Ich jedenfalls. Aber jahrelang spukten mir die ersten Zeilen dieses Buches im Kopf herum “ Eine kleine dicke Frau hatte sieben weiße Hennen, hegte sie und pflegte sie, konnte ihre Namen nennen....“ . Das Buch war Anfang der 90iger Jahre aus der Stadtbücherei geborgt, dauernd verlängert und als ich es dann kaufen wollte, war es nicht mehr lieferbar. Und in der Bücherei verschwunden. Die liebevolle Art der kleinen Frau, die sich so um ihre Hennen kümmert, obwohl die so frech und vorwitzig sind, beschäftigte unsere Familie noch lange. Jetzt habe ich das Buch in einem Antiquariat gefunden. Die Geschichte ist noch immer bezaubernd und erfreut mich jedes Mal, wenn ich das Buch in die Hand nehme. Was häufig geschieht.
  24. Cover des Buches Die Chroniken von Azuhr – Der träumende Krieger (ISBN: 9783596708383)
    Bernhard Hennen

    Die Chroniken von Azuhr – Der träumende Krieger

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Olaf_Raack

    Erneut startet das Buch mit einem langen Prolog, der die Geschichte Noks beleuchtet. Eine fantastische Einleitung in die Stimmung des Werkes, das seinen Hauptschauplatz nunmehr in das Khanat und das Reich verlegt. Ein scheinbar unaufhaltsamer, kriegerischer Konflikt droht zwischen den beiden Kaiserreichen. Milan, Nok und Nandus gehen bis an ihre Grenzen, um diesen Krieg zu verhindern.

    Ein wahrlich würdiger Abschluss für die Trilogie und erneut ein Buch, dass ich, wie schon die ersten beiden Teile, verschlungen habe. Genau so stelle ich mir einen epischen Fantasy-Roman vor. Die unterschiedlichen Kulturen der Kaiserreiche sind beeindruckend dargestellt, Ränke und Intrigen spinnen sich hervorragend durch das gesamte Buch. Die Reihe hat mir wirklich Spaß gemacht und ich lege sie jedem, der sie bislang nicht kennt, wärmstens ans Herz.

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