Bücher mit dem Tag "havers"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "havers" gekennzeichnet haben.

37 Bücher

  1. Cover des Buches Kuss der Dämmerung (ISBN: 9783453317772)
    J.R.Ward

    Kuss der Dämmerung

     (142)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Blick auf das Geschehen ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Das Buch ist der Auftakt zu einer kurzen Spin-Off Reihe basierend auf den Black Dagger Romanen. Insofern sind dem Leser viele der Figuren bereits bekannt, kommen sie doch in beiden Reihen in unterschiedlicher Präsenz vor.

    Das vorliegende Buch ist ganz im Stil der übrigen Bücher geschrieben worden. Auch diesmal geht es schwerpunktmäßig darum aus zwei Vampiren ein Paar zu bilden. Das kann natürlich erst durch eine Reihe von Animositäten und Abenteuern letztendlich erreicht werden.

    Dieser Band ist aber weniger als üblich von Kampfgetümmel und blutigen Auseinandersetzungen geprägt. Vielmehr wird lange über die Ausbildung neuer Käufer und Käuferinnen geschrieben. Daher ist der Spannungsanteil geringer als erwartet - aber doch ausreichend.

    Geprägt wird das Geschehen punktuell durch die zahlreichen erotischen Komponenten. Die hat die Autorin -wie gewohnt - sehr gut und sinnlich in Worte gefasst.

    Ein gutes Buch, das Lust auf den zweiten Band macht.

  2. Cover des Buches Racheengel (ISBN: 9783453533493)
    J.R.Ward

    Racheengel

     (637)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Die 13 Teil der "Black Dagger" Reihe geht es hauptsächlich um Rhevenge und Ehlena, die sich in Havers Krankenhaus kennenlernen. Er ist dort regelmäßig Patient und sie die Krankenschwester.

    Der erste Teil um die beiden hat mir sehr gut gefallen, da mich einige Entwicklungen bzw. Dinge die herauskamen überrascht haben.

    Mich hat die Geschichte genau wie die 12 Vorgänger bestens unterhalten und ich freue mich das im nächsten Teil, da sich da einiges gerade bei Rhevenge angebahnt hat, was noch sehr spannend werden kann.

  3. Cover des Buches Blinder König (ISBN: 9783453533509)
    J.R.Ward

    Blinder König

     (602)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Im 14. Teil der Reihe geht die Geschichte von Ehlena und Rhevenge weiter.
    Den zweiten Teil von Rhevenge und Ehlena fand ich sogar noch spannender als den ersten, gerade zum Schluss hin wurde es richtig nervenaufreibend.
    Jetzt freue ich mich aber darauf, dass in den nächsten beiden Bänden endlich John Matthew im Fordergrund stehen wird, denn auf seine Geschichte freue ich mich seitdem er zum ersten Mal in Band drei aufgetaucht ist.
    Nach wie vor kann ich jedem diese Reihe nur wärmstens empfehlen.

  4. Cover des Buches Glaube der Lüge (ISBN: 9783442476169)
    Elizabeth George

    Glaube der Lüge

     (151)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Mein Fazit: Ich mag diese Reihe einfach :D Auch dieser Band war wieder voller Rätsel und Geheimnisse und es hat immens Spaß gemacht, ihnen auf den Grund zu gehen. Die Leiche in Cumbria, um dessen Tod sich Insp. Lynley dieses Mal incognito kümmern muss, bringt viele Wahrheiten ans Licht, die das Gefüge einer ganzen Familie fast auseinander brechen lassen.

    Mit Lügen zu leben scheint oft auf den ersten Blick einfacher und doch ergeben sich dadurch immer mehr Probleme, vor denen man irgendwann nicht mehr flüchten kann ... diesen Aspekt hat die Autorin hier mit vielen Facetten zum Ausdruck gebracht.
    Was ich allerdings merke ist, dass Elizabeth George in manchen Dingen, gerade wenn es um Männer und Frauen und ihre Standpunkte in Beziehungen geht, manchmal schon etwas "altmodisch" wirkt. Da klingt wahrscheinlich einfach die ältere Generation durch und stellt die Figuren an manchen Stellen ein bisschen altbacken und nicht zeitgemäß dar. Dafür greift sie aber durchaus auch aktuelle Konflikte auf und integriert sie gelungen, auch wenn etwas weniger vielleicht mehr gewesen wäre.

    Lynley selbst macht eine tiefgehende Weiterentwicklung durch, auch wenn sie nur langsam vonstatten geht, ebenso wie seine Freunde St James und Deborah, die ihr Problem mit dem Kinderwunsch in den Griff zu bekommen versuchen.
    Aber auch Lynleys Kollegin Barbara Havers hat zum einen mit ihrer unsympathischen Vorgesetzten zu kämpfen und auch ihr Verhältnis zu ihrem Nachbarn steht vor einer neuen Wende.

    Alles wurde wieder gut verpackt und gut ineinander aufgebaut - Spannung gab es genug und vor allem immer mit fiesen kleinen Cliffhangern am Ende der Kapitel.

  5. Cover des Buches Wer dem Tode geweiht (ISBN: 9783442477784)
    Elizabeth George

    Wer dem Tode geweiht

     (162)
    Aktuelle Rezension von: SigiLovesBooks

    George ist immer wieder in der Lage, sich zu steigern bzw. kein Buch ähnelt dem anderen; wohl findet man/frau jedoch die Figuren wie Lynley und Havers etc. wieder! Auch wenn es manchen Lesern langatmig erscheint passagenweise, finde ich die Darstellung der Hintergründe sehr gelungen, auch die parallelen Erzählstränge, die letztendlich einen Sinn ergeben! Keinen Sinn hingegen ergibt eine Gesellschaft, in der es außerhalb der Vorstellungskraft der Menschen liegt, dass auch Kinder zu Bösem fähig sind: an Sozialkritik hat George (zurecht!) nicht gespart und zeigt hier auch gute Ideen auf, wo etwas passieren müsste, bevor etwas Boshaftes passiert. Ich habe das Buch soeben ausgelesen und mich trotz schwieriger Thematik (Kinder verüben Morde - bis hin zur Änderung der Identität) auch amüsiert, besonders über die Darstellung der Trunksucht der "Neuen"... - die Fläschchen lagen wie kleine Babys in ihrer Tasche... sowas kann nur Elizabeth George! Nach den beiden letzten Büchern, die ich auch nicht so gut fand wie die 12 ersten, hat sie m.E. zu ihrem Stil zurückgefunden, wie Lynley zur Met - absolut empfehlenswert und 98 Punkte!             


    ---- gelesen Dezember 2010 - -------

  6. Cover des Buches Denn bitter ist der Tod (ISBN: 9783442479245)
    Elizabeth George

    Denn bitter ist der Tod

     (265)
    Aktuelle Rezension von: Tulpen
    Handlung: Cambridge. Die gehörlose Studentin Elena Weaver wird beim Joggen ermordet. Aus London werden Inspektor Lynley und seine Partnerin hinzugezogen. Im Laufe der Ermittlungen kommt es zu zahlreichen Aufdeckungen von familiären Spannungen, Konflikten im privaten Bereich und Affären. Das Bild von Elena wird mit der Zeit immer klarer, während man über den Täter / die Täterin doch relativ lange im Unklaren bleibt. Auffällig ist, dass viele Themen angerissen werden, z.B. das Verhältnis von Männern zu Frauen in verschiedenen Varianten, der Wunsch nach Ansehen und dem schönen Schein, die Problematik, wenn Frauen die Mutterrolle zu wenig ist, das Thema Gehörlosigkeit, um nur einige zu nennen.
    Durch die Vielschichtigkeit der Themen und Figuren wird der Krimi interessant, teilweise aber auch etwas überladen. Die Atmosphäre und der Schauplatz sind sehr schön herausgearbeitet. Die Figuren wirken auf mich glaubwürdig. Das Motiv für den Mord wirkt vielleicht auf den ersten Blick etwas überzogen, ist aber sehr elegant entwickelt und für mich durchaus nachvollziehbar.
    Insgesamt muss ich aber sagen, dass ich beim Lesen zwar Spaß hatte, aber dass sich die Spannung, die ich mir von einem richtig guten Krimi erhoffe, nicht allzu präsent war. Ich hatte nie das Gefühl, dass es gerade so spannend ist, dass ich das Buch nicht weglegen kann.
    Etwas, das mir erst in letzter Zeit auffällt, ist die unterschiedliche Qualität von Übersetzungen. Diese hier fand ich an manchen Stellen etwas merkwürdig, z.B. wurde von Brötchen der Rand abgeschnitten, man wollte "endlich zu Stuhle kommen", und die Polizei sollte bitte "ohne Blinklicht" kommen. Das geht nicht in die Bewertung ein, aber störend finde ich es schon.
    Das war mein erstes Buch aus dieser Reihe und ich kann mir  gut vorstellen, die anderen auch zu lesen.
  7. Cover des Buches Bedenke, was du tust (ISBN: 9783442484973)
    Elizabeth George

    Bedenke, was du tust

     (107)
    Aktuelle Rezension von: AlienaR

    Die Bestseller-Autorin Clare Abbott stirbt in ihrem Hotelzimmer. Ist es ein Herzinfarkt? Ihre Lektorin Rory glaubt nicht daran und kontaktiert Barbara Havers. Doch erst als auch Rory vergiftet in ihrer Wohnung aufgefunden wird, werden die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittlungen führen Barbara Havers und Thomas Lynley tief in die Recherchen von Clare und die Familiengeschichte von Caroline Goldacre, Clares Assistentin – und ein Geheimnis nach dem anderen wird aufgedeckt…

    „Bedenke, was du tust“ beginnt nicht mit dem Todesfall, sondern einige Jahre vorher und stellt uns eine Reihe von Charakteren vor, bei denen man sich zunächst fragt, was diese mit dem Fall zu tun haben. Interessant sind die Figurenkonstellationen allemal und wir erhalten eine Menge Hintergrundwissen über die Protagonisten, auch wenn so bereits ein großer Teil des Buches ohne Ermittlungen von Havers und Lynley verstreicht. Die Ermittlungen werden dann davon beeinflusst, dass ein Versetzungsgesuch wie ein Damoklesschwert über Barbara Havers schwebt; trotz strikter Anweisungen von Chefin Isabelle Ardery schafft sie es jedoch, ihren eigenen Ermittlungsstil weiterhin einzubringen.

    Viele Tatverdächtige und viele Wendungen sorgen dafür, dass die Spannung bis zum Ende hoch und letztendlich doch alles anders ist, als man gedacht hat. Für mich ein toller Krimi zum Miträtseln, bei dem am Ende alles ein stimmiges Bild ergibt. Dafür gibt es 5 Sterne!

  8. Cover des Buches Undank ist der Väter Lohn (ISBN: 9783442482887)
    Elizabeth George

    Undank ist der Väter Lohn

     (214)
    Aktuelle Rezension von: Waschbaerin

    Die erste Hälfte des Romans "Undank ist der Väter Lohn" von Elizabeth George liest sich spannend und ich erwartete wieder einen fesselnden Krimi. Doch ab der Mitte wird die Handlung sehr langatmig und ich fing an, ganze Abschnitte nur noch quer zu lesen. Dem Verständnis der Handlung hat es nicht geschadet. 

    Mein Fazit: Den Roman hätte man straffer schreiben und gut und gern um 15o Seiten kürzen können. Es gibt viele Abschnitte, die überflüssig sind und man auch als Füller bezeichnen könnte.

    Doch so wie es ist, liegen über 720 Seiten vor dem Leser, die sich teilweise wie Gummi ziehen. 

    Der Anfang ist wie ein Paukenschlag. Ein allseits bekannter Komponist begeht nach einer umjubelten Premiere Selbstmord. Szenenwechsel: Im Moor werden die Leichen eines jungen Mannes und einer jungen Frau gefunden, zwischen denen es zwar keine Verbindung gibt, die aber trotzdem zusammen ermordet wurden.   

    Aus den Flitterwochen zurückgekehrt, wird Inspektor Lynley sofort mit diesem Fall betraut, da es sich bei der jungen Frau um die Tochter eines ehemaligen Kollegen, ein früherer  Undercoveragenten, handelt. 

    Sergeant Havers, ansonsten die rechte Hand von Lynley, war Wochen zuvor bei ihrem Chef in Ungnaden gefallen und wird mit Nebensächlichkeiten abgespeist. Statt ihrer wählt Lynley einen Kollegen von Barbara. 

    Soweit der Einstieg. Dass die Tochter des ehemaligen Kollegen keine juristische Karriere anstrebte, sondern einen Weg wählte, bei dem sie viel mehr Geld in viel kürzerer Zeit  verdienen konnte, wird im Laufe der Ermittlungen immer klarer. Wer finanzierte Nicola? Es kommen immer wieder neue Männer ins Spiel, die den Weg von Nicola kreuzten. Nicht alle entpuppen sich als die Gentlemen, die sie vorgeben zu sein. Langsam wird klar, mit welcher Art Arbeit Nicola ihren teuren Lebensstil finanzierte.   

    Es ergeben sich etliche Spuren und Inspector Lynley macht keine sonderlich gute Figur dabei, die Spreu vom Weizen zu trennen. Es scheint, als hätte ihn seine Intuition der Vorgängerbücher verlassen. Was ihn in den vorherigen Krimis so einzigartig machte, scheint in diesem Band abhanden gekommen zu sein. Gelinde gesagt, wirkt er mitunter machohaft dümmlich. Bei den vielen, von der Autorin gelegten Spuren,  denkt er nicht einen Moment daran, die Ermittlungen seiner früheren Mitarbeiterin Barbara auch nur in Augenschein zu nehmen. 

    Bis etwas über die Hälfte des Buches war ich noch voll bei der Sache doch wie oben schon geschrieben, las ich ab einem bestimmten Punkt nur noch quer. Wie oben schon gesagt, man hätte alles etwas straffen können. Dem Buch hätte es sicherlich gut getan. 


  9. Cover des Buches Asche zu Asche (ISBN: 9783442480630)
    Elizabeth George

    Asche zu Asche

     (279)
    Aktuelle Rezension von: MartinaSchein

    Mehr noch als bei Denn keiner ist ohne Schuld hatte ich bei Asche zu Asche den Eindruck, dass es auf gut die Hälfte reduziert, besser geworden wäre.


    Sicher ist Olivia Whitelaw eine wichtige Zeugin. Doch wäre es nicht nötig gewesen, ihr halbes Leben, ihre spätere Krankheit sowie ihre Gedanken zu den Geschehnissen in epischer Breite zu erzählen. Ebenso hätte die Autorin nicht so intensiv auf das gesetzeswidrige Engagement ihres Freundes Chris Faraday für Tiere eingehen müssen. Speziell Olivias Gedankengänge haben sich für mich teilweise wie Kaugummi gezogen in die Länge gezogen.


    Jean Fleming und ihren Kinder wurden meiner Ansicht nach ebenfalls zu viel Aufmerksamkeit geschenkt. Hier wäre weniger auch mehr gewesen.


    Diese aufgeblähten Erzählstränge sind auch nicht mit englischem Lokalkollorit - das die Autorin sonst sehr plastisch darstellt - zu entschuldigen.


    Nicht nur einmal hatte ich den Eindruck, als ob Lynley und Havers in diesem Buch lediglich die Statisten waren.


    Als spannend habe ich dieses Buch nicht wirklich empfunden. Zahlreiche Kapitel haben mich eher an Familien- und Beziehungsdramen als an einen Kriminalroman erinnert. Lediglich Lynleys Engament, einen Unschuldigen zu retten, war wieder gut.
  10. Cover des Buches Denn keiner ist ohne Schuld (ISBN: 9783442479801)
    Elizabeth George

    Denn keiner ist ohne Schuld

     (290)
    Aktuelle Rezension von: tausendbuecher

    Wie ihr vielleicht schon gelesen habt, handelt es sich hier um den sechten Band der Inspector Lynley Reihe, jedoch kann man meiner Meinung nach die Teile auch ganz gut unabhängig von einander lesen. 

    Das Cover harmoniert meiner Meinung nach sehr gut mit dem Inhalt der Geschichte, denn der winterliche Flair und das Abgeschiedene des Ortes kommt meiner Meinung nach sehr gut rüber. Durch den rötlich gefärbten Himmel bekommt das ganze noch eine etwas düstere Seite, die zeigt, dass nicht alles schön ist.

    Elizabeth George Schreibstil ist in diesem Buch auch wieder sehr locker unf flüssig, allerding muss ich leider sagen, dass mich die Geschichte teilweise so sehr gelangweilt hat, dass ich das Buch zur Seite legen musste und zu einem anderen gegriffen haben. Es kam einfach nie wirklich Spannung auf, was ich von Elizabeth George sonst nicht kenne.

    Auch mit den Charakteren wurde ich nicht so richtig warm. St. James und seine Frau Deborah fangen an mit Lynley zu ermitteln, obwohl sie doch eigentlich Urlaub machen wollten und das alles wegen einem Pfarrer, dem Deborah einmal begegnet ist und der vor ein paar Monaten tot aufgefunden wurden ist. Anstatt also ihren Urlaub zu genießen, fangen sie an in einem Ort zu ermitteln, wo sie niemanden kennen. Deborah kämpft mit ihren Gefühlen und lässt dann auch noch fremdes Eigentum mitgehen. St. James weiß nicht so wirklich, wie er ihr helfen soll und stürtzt sich in die Ermittlungen mit Lynley.
    Lynley, der eigentlich mit seiner Freundin Helen nach Griechenland in den Urlaub fliegen wollte, kommt nach St. James Anruf sofort nach Lancashire und fängt an zu ermitteln. 
    Neben den vieren, gibt es noch die Dorfbewohner. Da hätten wir als erstes Mrs Spence, die verdächtigt wird, den Pfarrer vergiftet zu haben, und ihre Tochter Maggie. Deutlich wird von Anfang an, dass Mrs Spence ein Geheimnis hat, denn sie ist mit Maggie ständig umgezogen und das immer in sehr abgelegene Orte. Maggie, die endlich Freunde in Lancashire gefunden hat, konnte ihre Mutter diesmal überzeugen zu bleiben, denn Mrs Spence würde alles für ihre Tochter tun.

    "Eine Mutter würde alles tun, um ihr Kind zu behüten. Ich meine... Würde sie nicht alles tun, um das Leben, das sie zur Welt gebracht hat, zu schützen? Und glaubst du nicht, wenn du ehrlich bist, dass es genau darum bei diesem Mord geht?"

     Maggie, welche 13 Jahre alt ist, hat aber nichts besseres zu tun, als mit ihrem Freund Nick ins Bett zu gehen und am liebsten schwanger zu werden. Dies scheint eine Art Rache an ihrer Mutter zu sein, denn diese hat ihr nie verraten, wer ihr Vater ist und Maggies sehnlichster Wunsch ist es, ihren Vater kennenzulernen. Hier fällt einem ganz deutlich auf, dass ihr die Vater Rolle zu fehlen, die sie mal in Mr. Sage gefunden zu haben scheint. 
    Dann gäbe es da noch Polly, die auf den Dorfpolizisten Colin steht und bei Mr. Sage für Ordung gesorgt hat, als dieser noch lebte. Auch nach seinem Tod putzt sie das Haus. 
    Der Dorpolizist, der seine Frau nach langem Krebsleiden verloren hat, ermittelt in diesem Fall und tut ihn letztendlich als Unfall ab, was auch daran liegen könnte, dass er ein Verhältnis mit Mrs. Spence hat. 
    Nachdem dann St. James und Lynley anfangen zu ermitteln, nimmt er seine Ermittlungen selbstständig wieder auf und fängt an, wahllos Leute zu verdächtigen. Dabei hat er auch die beste Freundin seiner verstorbenen Frau im Auge. Aber nicht nur das, ohne wirkliche Beweise zu haben, versucht er Rache zu nehmen und handelt völlig blind. 

    Ich muss sagen, dass ich mir so oft echt ein Gähnen unterdrücken musste. Zwar wusste ich nicht, was wirklich geschehen ist, aber es wurde auch zu keiner Zeit wirklich spannend und immer wieder hat man die gleichen Verdächtigungen gelesen. Einzig allein das Ende konnte mich ein wenig überraschen und begeistern, allerdings hätte man meiner Meinung nach das Buch auch 200 Seiten vorher beenden können.

     

    Fazit

    Ein solider Krimi, der vielleicht ganz schön für zwischendurch ist, mich aber nicht überzeugen konnte. Fest steht, dass Elizabeth George schon deutlich bessere in dieser Reihe geschrieben hat. Von mir gibt es 3/5✨
  11. Cover des Buches Im Angesicht des Feindes (ISBN: 9783442481835)
    Elizabeth George

    Im Angesicht des Feindes

     (227)
    Aktuelle Rezension von: Johanna_Jay
    Die Tochter der Politikerin Eve Bowen verschwindet. Der Entführer fordert kein Geld, sondern dass der Vater des Kindes sein Erstgeborenen anerkennt. 
     Das ist kompliziert, denn Eve hatte der Öffentlichkeit bislang aus politischen Gründen verschwiegen wer der Vater ist. Doch für sie ist auch klar, es kommt nur der leibliche Vater für die Entführung in Frage, deshalb unternimmt sie nichts. 

    Auch in diesem Buch tritt Linley erst wieder sehr spät in die Handlung ein. Zuerst hat mich das etwas geärgert, aber am Ende fand ich es doch gar nicht so schlecht. Die Ermittlungen übernehmen zunächst St. James und Helen, da Eve keine Polizei einschalten will, aus Sorge die Geschichte landet in der Presse. Das Buch enthält die üblichen "Verdächtigen" (Linley,Barbara, Helen, St. James, Deborah) und die üblichen Dramen (Streit zwischen Linley und Helen, Deborahs Kinderlosigkeit). 

    Ich fand das Buch trotzdem bisher mit Anstand am besten. Für mich war es von Beginn an und bis zum Schluss spannend. Es waren interessante Charaktere vertreten und die Auflösung war unerwartet. Die Linley Reihe scheint eine der Reihen zu sein, die mit den Folgebänden noch besser wird….
  12. Cover des Buches Wer die Wahrheit sucht (ISBN: 9783442484416)
    Elizabeth George

    Wer die Wahrheit sucht

     (197)
    Aktuelle Rezension von: Frau-Aragorn
    Ich habe schon mehrere Teile dieser Reihe gelesen, doch zum ersten Mal rückte das Ehepaar St. James in den Mittelpunkt des Buches. 
    Die Beziehung der beiden empfand ich auch bei den vorherigen Bänden immer als merkwürdig. Zum Ende dieses Romans gelang es der Autorin mal ein bisschen Licht in diese Sache zu bringen. 


    Ansonsten folgt dieser Roman ganz dem gewohnten Schema von Elisabeth George. Mir ist keine Autorin bekannt, die ihre Bücher mir so vielen vollständig ausgearbeiteten Protagonisten füllt und die um sie entstehende Geschichte so detailliert darstellt. Das verleiht der ganzen Story natürlich allein schon durch die zwangsläufig entstehende Komplexität unglaubliche Tiefe, allerdings wird einem das Lesen durch die vielen verschiedenen Fakten und Namen erschwert. Wenn ich viel Zeit habe, finde ich das gut, ein Horror ist es allerdings, wenn man der Geschichte nicht treu bleiben kann. Falls man 7hre Bücher über mehrere Tage am Stück lesen will, ist man meiner Meinung nach verloren. 


    Was mir an diesem Buch auch nicht so wirklich gefallen hat, ist, dass am Ende zu viele lose Fäden einfach nicht mehr aufgenommen wurden. 


    Alles in allem guter Durchschnitt für Viel- und Schnellleser 
  13. Cover des Buches Denn sie betrügt man nicht (ISBN: 9783442481842)
    Elizabeth George

    Denn sie betrügt man nicht

     (256)
    Aktuelle Rezension von: Johanna_Jay

    In dem Buch "Denn sie betrügt man nicht" geht Barbara Havers alleine auf Ermittlungstour. Linley ist auf Hochzeitsreise und Barbara soll sich eigentlich ebenfalls ein paar Tage frei nehmen. Gut, frei nimmt sie sich zwar, aber deshalb muss man ja noch lange nicht an Urlaub denken. Als sie mitbekommt, dass ihr pakistanisch-stämmiger Nachbar scheinbar den Vermittler in einem Mordfall zwischen der Polizei und seinem etwas entfernt lebenden Familienzweig spielen will, glaubt sie er sei der Sache nicht gewachsen und beschließt ihn auf Seiten der Polizei zu unterstützen. Wie praktisch, dass sie die leitende Ermittlerin des Falles kennt und diese ihr sogar vorschlägt Barbara mit einzubeziehen.

     

    Im Laufe der Ermittlungen wird Barbara immer wieder mit Fremdenhass und engstirnigen Menschen konfrontiert, doch sie bleibt ihrer Linie treu und kann maßgeblich zur Aufklärung des Falls beitragen.

     

    Wieder ein durchaus gelungener Krimi, diesmal zwar ganz ohne die Beteiligung von Inspector Linley, dafür lernt man Barbara wesentlich besser kennen und entdeckt vielleicht Potential für zukünftige, persönliche Entwicklungen in ihrem Leben.

  14. Cover des Buches Gott schütze dieses Haus (ISBN: 9783442488650)
    Elizabeth George

    Gott schütze dieses Haus

     (454)
    Aktuelle Rezension von: Melanie_Ludwig

    Inhalt

    Jahrhunderte lag ein Dorf im englischen Yorkshire im Dornröschenschlaf – bis ein brutaler Mord die Idylle stört: Der Dorfpfarrer entdeckt die enthauptete Leiche seines treuen Schäfchens William Teys in einer Scheune. Und neben dem Toten kauert Roberta, seine leicht debile Tochter, und behauptet: „Ich war’s.“ Danach verstummt sie


    Die Geschichte hinter dem Mord ist sehr emotional. Es wird auch einiges erklärt was mit Barbara los ist. Die Geschichte ist gut geschrieben. 

  15. Cover des Buches Mondspur (ISBN: 9783641047986)
    J.R.Ward

    Mondspur

     (960)
    Aktuelle Rezension von: Romys_Leselounge

    Auch im 5. Teil der Black Dagger-Serie kann J. R. Ward die Spannung halten – sie wächst meiner Meinung nach sogar darüber hinaus. Abwechselnd schreibt sie über die einzelnen Charaktere und lässt immer mehr Figuren in die Serie einfließen.

    So rücken in „Mondspur“ Zsadist und Bella in den Mittelpunkt der Handlung – sie bilden auch das Liebespaar für Teil 5 und 6. Der Leser erfährt endlich mehr über Zsadists Schicksal und seine schmerzhafte Vergangenheit, aufgrund derer es kaum vorstellbar ist, dass er noch einmal in seinem Leben Liebe zulässt. Doch da ist Bella …

    Als diese von den Lessern gefangen genommen wird, hat Zsadist nur noch einen Gedanken: Er muss sie retten. Als der Bruderschaft endlich ihre Befreiung gelingt, ist Zadist hin- und hergerissen. Zum ersten Mal in seinem Leben begehrt er eine Frau. Doch seine Vergangenheit, die von Vergewaltigung, Schmerz und Folter geprägt ist, holt ihn immer wieder ein. Fast scheint es aussichtslos, dass Bella und er eine gemeinsame Zukunft haben.

    Auch John rückt weiter in den Mittelpunkt. Er wird von Thor und seiner Shellan Wellsie aufgenommen. Bei ihnen fühlt er sich beschützt und geliebt, Thor erscheint ihm wie ein Vater. Außerdem wird er in das Ausbildungsprogramm der Bruderschaft aufgenommen. Doch aufgrund seiner Stummheit und seines schmächtigen Körperbaus wird er zum Außenseiter; hinzu kommt, dass er das Zeichen der Bruderschaft auf seiner Brust trägt.
    Die Autorin schafft es, dass man als Leser für John nur noch Gerechtigkeit haben möchte. Man hofft regelrecht, dass er eines Tages zur Bruderschaft gehören wird …

    J. R. Ward lässt es wie in den Vorgängerbänden wieder ordentlich prickeln – die Erotik kommt wahrlich nicht zu kurz. Wie zu erwarten, endet „Mondspur“ wieder mit einem bösen Cliffhanger.

    Es gibt eine klare Leseempfehlung von mir!


    https://romysleselounge.wordpress.com/2022/03/06/j-r-ward-black-dagger-mondspur-bd-5/



  16. Cover des Buches Wo kein Zeuge ist (ISBN: 9783641261412)
    Elizabeth George

    Wo kein Zeuge ist

     (259)
    Aktuelle Rezension von: SCKeidner

    Dieses Mal geht es um einen Serienmörder, der männliche Jugendliche umbringt und Lynley und Havers im einen Schritt voraus zu sein scheint. Während der Ermittlungen stoßen sie auf einen Jugendhilfeorganisation und einen Pädophilenring und müssen sich gegenüber Linleys Chef David Hillier behaupten, der sie lieber heute als morgen vor die Tür setzen will.

    Mir hat dieses Buch gut gefallen, wenn es auch ein schwer verdauliches Thema behandelt. Die Passage, in der ein Kinderschänder sich verteidigt und wirklich an den Schwachsinn, den er da von sich gibt, zu glauben scheint, war, ehrlich gesagt, eine der schwierigsten für mich und ich konnte Lynley und Havers für ihre "Geduld" mit dem Kerl in der Szene nur bewundern - ich hätte sie nicht gehabt. 

    (Achtung: Spoiler!!!) Es gab nur eine Sache im Plot, von der ich glaube, dass keine Polizeiorganisation es so machen würde. Einen Journalisten "embedden", okay, das kennt man ja vom Militär und ich weiß nicht, ob das bei der Polizei wirklich gemacht wird. Meiner Meinung nach macht es keinen Sinn und ist möglicherweise auch rechtlich zweifelhaft (Datenschutz?), einen Journalisten in eine aktive Ermittlung einzubinden. Aber diesen Journalisten dann Artikel schreiben zu lassen, in denen der leitende Ermittler mit vollem Namen (und dem seiner Frau), Fotos und wo er lebt beschrieben wird, würde niemand zulassen - allein schon aus datenschutzrechtlichen Gründen und weil es die relativ einfach nachzuvollziehende Folge hat, dass er damit eine willkommene Zielscheibe für die Verbrecher wird, die er jagt. Falls also eine Journalist "embedded" würde, würde die Polizeibehörde jedes Wort, das er zu veröffentlichen plant, dreimal umdrehen und einen derartigen Artikel in keinem Fall abzeichnen. 

    Ansonsten ist der Roman jedoch gut gelungen, gerade was die Sprache und die Charaktere angeht. Daher vier Punkte, wobei der Abzug von einem Punkt dem Journalisten geschuldet ist :)

  17. Cover des Buches Am Ende war die Tat (ISBN: 9783641281939)
    Elizabeth George

    Am Ende war die Tat

     (193)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87
    Obwohl oder gerade weil man schon wusste wie dieses Buch ausgeht, hat es mich tierisch gefesselt und ich konnte es kaum aus der Hand legen.
    Denn in dem Band davor erfahren wir das Helen und ihr und Lynley's ungeborener Sohn erschossen werden und in diesem Buch wird die Geschichte aus Sicht des Täters geschildert. Wie er schlussendlich an besagtem Tag vor dem Haus der Lynley's die Waffe abfeuert. 
    Und was soll ich sagen, ich hatte so Mitleid mit dem Jungen, der zum Teil durch äußere Umstände dazu getrieben wurde.
    Für mich war das einer der spannendsten Teile der Reihe.
  18. Cover des Buches Bruderkrieg (ISBN: 9783641066833)
    J.R.Ward

    Bruderkrieg

     (996)
    Aktuelle Rezension von: Romys_Leselounge

    Das Buch geht gleich rasant weiter wie sein Vorgänger. Der Leser erfährt noch mehr über die Bruderschaft, und zum ersten Mal rückt der Bruder Zadist ein Stück in den Vordergrund. Er ist meiner Meinung nach einer der interessantesten Charaktere, da er nur Wildheit und Böses verströmt. Auch sein Äußeres ist nicht das eines attraktiven Hünen, sondern er trägt Narben und Tattoos im Gesicht. Gerade deshalb wünscht man sich, dass eine Frau hinter seine kalte Fassade blickt und seine Wut und Aggressivität zügeln kann.

    In „Bruderkrieg“ spielen natürlich auch die Lesser wieder eine wichtiger Rolle. Obwohl sie immer wieder Verluste erleiden, sind sie leider auch nicht kleinzukriegen. John wird wie erwartet langsam zum Bestandteil der Geschichte.

    Hauptaugenmerk liegt aber natürlich bei Rhage und Mary, die Liebesgeschichte aus „Ewige Liebe“. Zunächst denkt man ja, dass ihre Geschichte kein glückliches Ende haben wird – es steht einfach zu viel für Rhage auf dem Spiel, außerdem ist Mary schwer krank. Doch dann – Achtung, Spoileralarm! – finden die beiden doch zueinander. Rhage gelingt es auch, die Bestie in sich zu „kontrollieren.“

    „Bruderkrieg“ hält, was es verspricht. J. R. Ward schreibt abwechselnd über die verschiedenen Charaktere und erzählt so deren Geschichten – für den Leser bedeutet das besondere Spannung. Man kann das Buch nicht mehr weglegen und ist regelrecht enttäuscht, wenn das über 300 Seiten lange Buch zu Ende ist.

    „Bruderkrieg“ erhält von mir eine absolute Leseempfehlung!

  19. Cover des Buches Vampirherz (ISBN: 9783641066864)
    J.R.Ward

    Vampirherz

     (804)
    Aktuelle Rezension von: leoseine

    Meine Meinung zum Cover:

    Der Unterschied zwischen der Eule und den Fledermäusen wurde mir erst zum Ende der Geschichte richtig klar. Das Blau ist wunderschön und zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Wunderschönes Cover.

    Meine Meinung zum Buch:

    Puh, wo ich fertig war mit lesen, musste ich erstmal tief durchatmen. Auch, wenn es teilweise ruhig abging, war es wieder von Anfang bis Ende spannend gewesen. Meine Gefühle spielten Achterbahn. Diesmal konnte ich sogar mit Raten und bin ehrlich, ich wurde immer wieder von neuen Überrascht.

    Marissa und Butch haben sich es echt nicht leicht gemacht und es waren oft nur Missverständnisse oder weil der eine nicht zu Wort kam. Trotzdem fanden sie endlich mal den Punkt das sie sich aussprechen konnten. Der herzensgute John wurde auch mal aus seinem Jähzorn rausgeholt und durfte mal wieder lächeln, worüber ich mich wirklich sehr gefreut habe. Ich hatte schon echt Angst um ihn. Wie ihr ja wisst, mag ich Mr. X nicht aber den Wunsch, den er hegt, hat mich vollkommen überrascht und erstaunt. Und in gewisser Weise kann ich diesen Wunsch sogar nachvollziehen. V ist mir so ans Herz gewachsen, das ich so mit ihm litt, dass es schon teilweise schon im Herzen weh tat. Und ich hoffe das auch er irgendwann glücklich wird. Mein Herz schlägt im Moment für ihn.

    Das Ende war so wunderschön gewesen und berührend das ich wieder Tränen in den Augen hatte. Aber es gab auch stellen, wo ich echt lachen musste. Einfach zu schön gewesen.

    Mein Fazit:

    Wieder einmal gerieten meine Gefühle durcheinander. Ich litt mit, lachte mit und fieberte mit. Alles war so spannend gewesen. Besonders das Ende fand ich wunderschön und hatte sogar Tränen in den Augen.

  20. Cover des Buches Ewige Liebe (ISBN: 9783641066895)
    J.R.Ward

    Ewige Liebe

     (1.054)
    Aktuelle Rezension von: Romys_Leselounge

    Die Geschichte des 3. Teils ist rasch erzählt: Im Mittelpunkt steht Bruder Rhage, der aufgrund seines attraktiven Äußeren auch Hollywood genannt wird. Als Leser erfährt man seine Hintergrundgeschichte; warum er ist, wie er ist, und ein Monster in sich trägt. Als er auf die Sterbliche Mary trifft, ist es um ihn geschehen.

    J. R. Ward vermag es, neue Charaktere geschickt in die Handlung einzuflechten, sodass es weder zwanghaft wirkt oder das Buch an Spannung verliert. So erfährt der Leser in „Ewige Liebe“ mehr über die Bruderschaft, jedoch auch über ihre größten Gegner, die Lesser. Ebenso rückt die Vampirin Bella durch ihre Freundschaft zu Mary in den Vordergrund. Einen wichtigen Part erhält auch der sterbliche Junge John, der stumm ist und versucht, sich irgendwie über Wasser zu halten. Da er auf der Brust seit seiner Geburt das Mal der Bruderschaft trägt, kann man darauf schließen (ich für meinen Teil habe es zumindest getan), dass er in zukünftigen Bänden mitwirken wird. Schließlich lässt es Rückschlüsse darauf zu, dass die Bruderschaft doch nicht so dünn gesät ist, wie diese annimmt.

    Natürlich ist auch „Ewige Liebe“ wie seine Vorgänger mit Erotik und Leidenschaft gespickt, außerdem muss man ob der sarkastischen Kommentare der Brüder immer wieder lachen. Humor kommt also auch nicht zu kurz.

    Teil 3 kann mit seinen Vorgängern auf jeden Fall mithalten – und wie zu erwarten, zieht sich die Liebesgeschichten zwischen Rhage und Mary über zwei Bände, womit Teil 3 mit einem bösen Cliffhanger endet. Ich war wie schon bei „Nachtjagd“ und „Blutopfer“ geflasht und konnte das Buch nicht zur Seite legen. An alle, die also nur wenig Zeit haben: Vorsicht, es besteht Suchtgefahr!

    Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

  21. Cover des Buches Auf Ehre und Gewissen (ISBN: 9783641120320)
    Elizabeth George

    Auf Ehre und Gewissen

     (371)
    Aktuelle Rezension von: Clarissa03

    Auch der vierte Triller von Elizabeth George der Reihe Lynley + Havers fand ich spannend geschrieben. Die Protagonisten sind immer menschlich und problembelastet, sehr sympatisch.

  22. Cover des Buches Dunkles Erwachen (ISBN: 9783641066888)
    J.R.Ward

    Dunkles Erwachen

     (922)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Black Dagger - Dunkles erwachen

    Das Cover sieht mal wieder toll aus. Ganz in rot und mit herrumflatternden Fledermäuse. Mein Cover ist rot, es gibt das Cover aber auch in grün und blau glaube ich.

    Das Glosser finde ich richtig gut am Anfang, da kann man dann wenigstens alles nachschlagen, was man nicht weiß.

    Die Story ist gut geschrieben, man kommt sofort in die Geschichte hinein. Sie geht gleich an Band 5 weiter. Man hat das Buch einfach gesplittet, deshalb gibt es jetzt wahrscheinlich Doppelgänger.

    Die Erzählung aus unterschiedlichen Perspektiven finde ich richtig gut. Zsadist und Bella stehen hier im Mittelpunkt. Ihre Liebesgeschichte gefällt mir sehr gut und zu den anderen Geschichten finde ich persönlich die schönste Geschichte.

    Natürlich findet man hier viel Erotik und Action und natürlich Liebe. Die Emotionen sehr gut getroffen. ALLES vorhanden.

  23. Cover des Buches Doch die Sünde ist scharlachrot (ISBN: 9783641261429)
    Elizabeth George

    Doch die Sünde ist scharlachrot

     (192)
    Aktuelle Rezension von: roxfour

    Thomas Lynley wandert nach dem Tod seiner Frau an der Küste Cornwalls entlang und gerät dabei, wie nicht anders zu erwarten war, mitten in einen perfiden Mordfall hinein, der sich als sinnloser Racheakt eines verwaisten Vaters erweist. Er arbeitet mit einer örtlichen Inspektorin und seiner ehemaligen Partnerin, die von Scotland Yard ausgeliehen wurde, zusammen. Die Darstellung der Inspektorin fand ich am besten, es war unterhaltsam zu lesen. Gelungen fand ich auch die Entwicklung der Tierärztin Deidre Trahair, von ihr gibt es sicherlich noch mehr zu lesen.

    Der Schreibstil der Autorin gefällt mir im Grund genommen immer noch, aber hier ist die Story für meinen Geschmack zu sehr aufgebläht worden. Der Krimi hätte gut und gerne auch die Hälfte des aufgelegten Buches sein können. Ich bin irgendwann dazu übergegangen einige Passagen nur noch zu überfliegen und das hat zum Verständnis auch gereicht. Mir persönlich fehlt auch die persönliche Note in Form von Lynleys Freunden und seinem Diener.

  24. Cover des Buches Nie sollst du vergessen (ISBN: 9783442483587)
    Elizabeth George

    Nie sollst du vergessen

     (205)
    Aktuelle Rezension von: Waschbaerin

    Da ich einen Bücherschrank in unserem Dorf regelmäßig nachfülle, bekomme ich immer wieder kistenweise Büchern dafür geschenkt. Ein Kasten enthielt fast alle Elizabeth George Krimis, die ich nach und nach dort zur freien Mitnahme einstelle. Auch "Nie sollst du vergessen" war dabei. Es ist wieder ein typischer Elizabeth George Krimi - spannungsgeladen und sehr umfangreich. Fast 900 Seiten, die gelesen werden wollen. 

    Zum Inhalt: Was wollte die Tote in dieser Gegend, die an einem regnerischen Abend mehrmals überfahren und liegengelassen wird? Welche Verbindung hat sie zu dem Mann, dessen Adresse sie auf einem Zettel in der Tasche bei sich trägt?

    Inspector Lynley wird von seinem Vorgesetzten Webberley mit diesem Fall betraut, da dieser ein persönliches Interesse daran hat, dass der Fall mit Fingespitzengefühl aufgeklärt wird. 

    Im Mittelpunkt steht Gideon, ein Wunderkind mit seiner Geige. Er verzaubert bereits seit Jahren seine Zuhörer mit seiner Musik, bis er - inzwischen erwachsen - zu Beginn eines Konzertes, ohne auch nur einen Strich mit dem Geigenbogen gemacht zu haben, von der Bühne eilt und von Stund an sein Instrument nicht mehr spielen kann. 

    Wie konnte sowas geschehen? Ein psychisches. Problem, das behandelt werden muss. Zur Therapie gehört, dass Gideon gedanklich in seine Kindeheit zurückgehen und alles aufschreiben soll, was ihm dazu einfällt. Diese Aufzeichnungen gehen quer durch das ganze Buch. Vor dem Leser wird  die ganze Familiengeschichte ausgebreitet. Auf der einen Seite ein Wunderkind und gleichzeitig seine kleine körperlich und geistig schwerstbehinderte Schwester, die mit ihren Einschränkungen die ganze Familie in Atem hält, bis sie in der Badewanne ertrinkt. Das deutsches Kindermädch für das kleine Mädchen und auf der anderen Seite Privatlehrerin und Geigenlehrer für das musikalische Genie. Die ganze Familie ist wie in ein Unternehmen  eingebunden und ordnet sich der Karriere von Gideon seit Jahren unter. 

    Als wäre das alles noch nicht schräg genug, lernt Gideon die Zustellerin Libby kennen, die in die leerstehende Wohnung in seinem Haus einzieht und mit der Gideon eine seltsame Beziehung verbindet.

    Wie man bei Elizabeth George inzwischen daran gewöhnt ist, so gibt es auch in diesem Roman seltsamen Verbindungen und viele diffuse Personen, die alle ihren großen und kleinen Geheimnisse haben, die auch alle zur Sprache kommen - ob sie für den Roman wichtig sind oder auch nicht. Das erzeugt Längen.

    Von den fast 900 Seiten hätten etliche eingespart werden können. Der Roman hat Durchhänger und ganze Abschnitte konnte ich ohne etwas vom Inhalt zu verpassen, einfach quer lesen. 

    Das Ende hat etwas von einem Paukenschlag. Nach fast 900 Seiten war es dann aber auch genug. 


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