Bücher mit dem Tag "hattie"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "hattie" gekennzeichnet haben.

10 Bücher

  1. Cover des Buches Die Rebellinnen von Oxford - Verwegen (ISBN: 9783736315426)
    Evie Dunmore

    Die Rebellinnen von Oxford - Verwegen

     (143)
    Aktuelle Rezension von: Annika_85

    Mich hat der Klappentext sofort begeistert und das Buch hat mich nicht enttäuscht. Sehr gut geschrieben, die Charaktere sind super gezeichnet und ich konnte sie mir sofort vorstellen. Das Entstehen der Beziehung zwischen Annabelle und Sebastian zu verfolgen war einfach nur schön.

    Als ich darüber las, welch ein Privileg es damals für eine Frau zu studieren und sie dafür kämpften, dass nach einer Hochzeit nicht ihr Eigentum in den Besitz des Ehemannes übergeht, hat es mich dankbar gemacht, dass damals Frauen (und auch Männer) für die Frauenrechte eingestanden sind.

    Den welches Privileg ist es heute, dass jede Frau und auch jeder Mann alles werden kann, was sie/er möchte. Das ist etwas sehr wertvolles 💝

    Das Buch fiel für mich zum Ende hin etwas ab. Ich hatte durchgehend eine Begeisterung und wollte wissen, wie es weitergeht, aber zum Ende ging für mich die Spannung ein wenig flöten.

  2. Cover des Buches Die Rebellinnen von Oxford - Unerschrocken (ISBN: 9783736315433)
    Evie Dunmore

    Die Rebellinnen von Oxford - Unerschrocken

     (77)
    Aktuelle Rezension von: Natiibooks

    4 ⭐️⭐️⭐️⭐️


    Dieses Buch ist schon lange auf meinen SuB und endlich komme ich dazu es zu lesen oder besser gesagt als Hörbuch zuhören. Während wir im ersten Teil Anabelle folgen geht es hier um Lucy die sich für die Frauen Rechte kämpft und dabei kommt ihr der Gut aussehende und nervige Tristan in die Quere. Beide Charakter haben wir bereits im ersten Teil kennengelernt und ich war gespannt was mich mit denn beiden erwartet. Lucy ist eine Starke Junge Frau die sich für die Frauen einsetzt und ich mochte es sehr da es besonders in der Zeit wo sie lebt fast gar keine Recht für Frauen gibt. Dennoch tut Lucy alles und sie hilft denn die Hilfe brauchen und genau das mochte ich an ihr. Ab und zu etwas zu verbohrt aber ansonsten eine tolle Protagonistin. Tristan dagegen wusste ich ehrlich gesagt nicht wie ich ihn finden sol da ich ihn zwar mochte aber sein Verhalten manchmal mochte ich gar nicht ins besondere gegenüber Lucy da es manchmal weniger mehr war. Dennoch fand ich die beiden zusammen Interessant da ich dieses Hate to Love genossen habe und ich fand Lucy eine gut Gegnerin nur gegen Ende hätte ich mir mehr Ehrlichkeit von Tristan gewünscht. Die Geschichte fand ich aber gut denn ich mochte es ein Einblick ins 18 Jahrhundert zu bekommen in London und zu sehen wie eine Junge Frau dafür Kämpft das Frauen ebenfalls Recht hat und sich gegen die Männer setzt. Mir hat diese Perspektive gefallen denn man sieht wie schwer es damals bereits war für Frauen Rechte einzustehen und ich mochte um so mehr das es hier eine Thematik war. Im ganzen mochte ich dieses Band ab und zu habe ich zwar etwas das Interesse verloren aber dennoch mochte die Storyline und Entwicklungen im Buch.


  3. Cover des Buches Die Rebellinnen von Oxford - Furchtlos (ISBN: 9783736316508)
    Evie Dunmore

    Die Rebellinnen von Oxford - Furchtlos

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Gypsy

    Furchtlos ist nicht der, der keine Angst hat, sondern der, der sich seiner Angst stellt.

    Inhalt:
    Sie fordern, was ihnen zusteht – im Leben und in der Liebe!

    Hattie Greenfield hat ihr behütetes Leben satt, selbst ihr Kunststudium scheint sie nicht weiterzubringen. Doch mit dem berüchtigten Banker Lucian Blackstone vor dem Altar zu stehen, war auch nicht der Plan. Nun hat sie nicht nur einen mürrischen Schotten am Hals und womöglich die Chance verspielt, es in der Kunstwelt zu etwas zu bringen – auch ihr Kampf für Frauenrechte steht auf dem Spiel. Aber als sie mit Lucian nach Schottland reist, wird ihr klar, dass ihre Träume doch wahr werden könnten, wenn sie bereit ist, ihr Herz aufs Spiel zu setzen …

    Meinung:
    Evie Dunmore hat einen flüssigen und interessanten Schreibstil, der mich gleich wieder in die Geschichte um Hattie und Lucien hat fallen lassen. Ich konnte mir jede Szene so bildlich vor meinen Augen vorstellen, als wäre ich mittendrin.
    Das Leben ist nicht leicht und das einer Frau schon gar nicht um 1880, aber auch das der Männer damals nicht. Doch wenn es nicht nur die äußeren sondern auch die inneren Umstände sind, kann die Liebe vielleicht weiterhelfen.
    Hattie ist sehr unsicher, wenn es um ihrer Intelligenz oder Fähigkeiten geht.
    Lucien hat viel durchlebt und braucht ganz dringend jemand, der ihm ein wenig Licht und Liebe schenkt.
    Ich habe mich bei diesem Buch sehr unterhalten gefühlt.

    Fazit:
    Ein guter Einblick in die Geschichte um 1880 mit einer wunderschönen Liebesgeschichte.

    Informationen:
    Band 3 der REBELLINNEN VON OXFORD

  4. Cover des Buches Zwölf Leben (ISBN: 9783423144360)
    Ayana Mathis

    Zwölf Leben

     (74)
    Aktuelle Rezension von: Frau_M_aus_M

    Das hier ist ein richtig gutes Buch. Wenn ich könnte, würde ich 6 oder mehr Sterne vergeben.

    Es geht um Hatty, eine farbige Frau in den USA Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, und deren elf Kinder und ein Enkelkind. Jedes der Kinder wird in einem Kapitel zu einem bestimmten Zeitpunkt der Geschichte beleuchtet. Die jeweilige Person steht dann im Mittelpunkt und die Umstände werden aus ihrer Sicht und in der Situation, in der sie sich gerade befindet, betrachtet. Daraus ergibt sich mosaikartig die Geschichte der Familie Shepherd im Laufe der Zeit.

    Erschütternd beginnt das Buch 1925 mit der Geschichte von den Zwillingen Philadelphia und Jubilee, die im beide im Alter von sieben Monaten an einer Lungenentzündung sterben.
    Floyd, der Musiker ist und seine Homosexualität nicht länger verdrängen kann, wird im Jahr 1948 beschrieben.
    Six, der sich zum Priester berufen fühlt, lernen wir 1950 kennen.
    Ruthie treffen wir im Jahr ihrer Geburt 1951. Sie ist nicht die Tochter von August, Hattys Ehemann.
    Ihr Vater ist Lawrence, der Mann, mit dem Hatty aus ihrer unglücklichen und trostlosen Ehe fliehen wollte. August ist kein besonders fürsorglicher Familienvater. Er bringt die Abende in Kneipen zu, hat Affären und gibt Hatty nicht viel Geld für die Familie. Lawrence scheint anders zu sein. Er ist charmant und liebevoll und er verspricht, für Hatty und ihre Kinder zu sorgen. Aber leider ist auch er nicht beständig und außerdem spielsüchtig. Hatty kehrt zu August zurück und findet sich ab.
    Die kleine Ella kommt 1954 in den Focus. Sie ist Hattys letztgeborenes Kind. Auf Grund der schwierigen finanziellen Situation und weil Hatty schon 46 Jahre alt ist, nimmt sie das Angebot ihrer Schwester, die kinderlos ist, an und gibt Ella schweren Herzens in deren Obhut.
    Alice und Billups sind 1968 beide erwachsen und bis hierher unzertrennlich. Sie verbindet das Geheimnis um Billups sexuellen Missbrauch, der ihm als Kind zugefügt wurde. Alice fühlt sich schuldig. Sie ist ebenso verletzt wie er. Alice glaubt, ihr Leben für Billups leben und stets für ihn sorgen zu müssen. Letzlich ist es aber nur eine Bevormundung, aus der sich Billups befreit. Es gelingt ihm, mit der Vergangenheit abzuschließen. Alice bleibt allein und verzweifelt in einer leeren Ehe mit einem kaltherzigen Mann zurück.
    Franklin ist 1969 Soldat in einem Minenlegertrupp in Vietman. Er hat eine Frau, die ihn verlassen hat und ein Kind, das er noch nie gesehen hat. Er ist wohl seinem Vater ziemlich ähnlich. Er hasst sich selbst für das was er der Frau, die er liebt angetan hat und ist gleichzeitig unfähig, sich zu ändern.
    Bell ist 1975 schwer krank und stirbt fast an TBC. Sie hatte eine Affäre mit Lawrence, was ihr Hatty nicht verzeihen kann. Sie rettet sie jedoch und lässt sie nicht allein.
    1980 treffen wir Cassy, die psychisch krank ist und in eine Klinik eingeliefert wird.
    Die Geschichte von Cassys Tochter Sala ist der Schlusspunkt des Buches. Im allerletzten Satz gibt es einen symbolischen Lichtblick, als Hatty ihre traurige Enkelin Sala in den Arm nimmt und sie liebevoll beschützt.

    Obwohl der Roman im Laufe des 20. Jahrhunderts in Amerika spielt und die Protagonisten Farbige sind, wird doch erstaunlicherweise klar, dass die Probleme, die sie haben, allgemein menschlich sind und so ähnlich überall auf der Welt zu jeder Zeit vorkommen können. Es wird klar, dass jeder sein Leben selbst gestalten muss. Auch wenn wir dieselbe Mutter haben, können wir sehr verschieden sein. Vielleicht wissen wir auch gar nichts oder nicht viel voneinander. Es gibt immer Leute, die auf uns herabsehen und sich als was Besseres fühlen. Wir alle müssen uns mit Situationen, die wir nicht ändern können, arrangieren. Wir alle haben unerfüllte Sehnsüchte, wir alle werden enttäuscht oder enttäuschen andere...

    Die Übersetzung ins Deutsche ist sehr gut gelungen. Man ist sofort gefesselt und mittendrin im Geschehen.

  5. Cover des Buches Im kalten Licht des Frühlings (ISBN: 9783499247101)
    Ann Cleeves

    Im kalten Licht des Frühlings

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Lenny

    ....und ich habe es bis zum Schluss gelesen!

    Leider ist dieses Buch einfach nicht spannend! Die Auflösung sollte in meinen Erwartungen noch alles rausreißen, so dass sich das Lesen gelohnt hat, doch leider war es nicht so. Schade, denn ich bewerte lieber positiv. 

    So viele unnötige und langatmige unspannende Details..... 

  6. Cover des Buches War da noch was? (ISBN: 9783442377411)
    Catherine Alliott

    War da noch was?

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Zwei Bräute zuviel (ISBN: 9783865917898)
    Mona Hodgson

    Zwei Bräute zuviel

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Märchens_Bücherwelt

    Es ist das erste Buch dieser Autorin für mich und der Auftakt dieser Reihe war unterhaltsam. Es ist eine Mischung aus dem Umgang mit Veränderungen und Ungewissheiten, Verlustängsten, dem Bewältigen von Vorurteilen und dem Erlernen, sich in jeder Lebenssituation Gott anzuvertrauen und sich auf ihn zu verlassen. 

    Die beiden Schwestern Kat und Nell könnten unterschiedlicher nicht sein. Während es Kat oft an Wärme und Gefühl mangelt, verfällt Nell ziemlich oft in Tränen und ins thetralische, was teilweise schon fast etwas zu viel war. Beide hoffen, in Cripple Creek ihr Glück zu finden und auf ihre zukünftigen Ehemänner zu treffen, doch etliche Umstände werfen ihre Pläne schnell über den Haufen und sie müssen versuchen, aus ihrer Situation das Beste zu machen. Die liebenswerte Hattie ist  eine tolle, hilfsbereite Frau und für die beiden Frauen ein Anker, die auch für lustige Ablenkung sorgt. Das Waisenkind Rosalie, welches zwangsweise in die Obhut der beiden Schwestern gerät, ist wirklich süß zu lesen, aber am Ende etwas zu schnell abgewickelt, was mir persönlich nicht so gut gefiel. Zu abrupt und etwas lieblos. Die Begegnungen mit dem neuen Arzt Morgan Cutshaw sind ziemlich spannungsgeladen, was an Kats vorlauter Art liegt, die oft übereilt denkt und handelt, was mich an manchen Stellen auch ziemlich genervt hat. Vor allem, weil er jedes Mal um Vergebung bittet und sie ihm verzeiht, was für mich völlig unpassend war. Es kommt teilweise Spannung auf, die aber sofort wieder abflaut und den Leser etwas unzufrieden zurück lässt. So gefiel mir z.B. das schnelle Aufgeben von dem Spieler Lewis überhaupt nicht, der so versessen darauf war, sich sein Erbe zurückzuholen. Das passte nicht zu diesem Mann. Boney dagegen, so sonderbar er auch sein mag, ist ein lieber Kerl, der immer zur Stelle ist und hilft wo er kann. 

    Mit dem Ende hatte ich leider auch so meine Schwierigkeiten, da die Gefühlsänderungen so abrupt kamen, was einfach zu übertrieben, etwas unglaubwürdig und immer ein Stück aufgesetzt wirkte, obwohl ich Morgan sehr sympathisch finde und er sich wirklich sehr bemüht hat. 

    Es fehlt im gesamten Buch die Tiefe, die Bitten an Gott sind oft etwas oberflächlich und oft wiederholend, obwohl die Idee der Geschichte interessant ist und ruhig etwas mehr Intensität hätte haben können. Ich bin gespannt, wie die anderen beiden Teile verlaufen. Cover und Titel wirken auf jeden Fall und machen neugierig auf den Inhalt. 

  8. Cover des Buches Ein stilvoller Mord in Elstree (ISBN: 9783453433700)
    Gilbert Adair

    Ein stilvoller Mord in Elstree

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Barbara62
    Adair schreibt im Stil der großen englischen Kriminalliteratur, sozusagen à la Agatha Christie.

    Zum zweiten Mal lässt er Yard-Inspektor a.D. Eustace Trubshawe und die Krimiautorin Evadne Mount im London der Nachkriegszeit ermitteln. Ein berühmter Regisseur ist beim Brand seines Hauses umgekommen und als sein Assistent seinen letzten Film weiterdreht, stirbt eine Schauspielerin vor laufender Kamera und unter den Augen der beiden Hobbydetektive an Gift.

    Ein nostalgischer Krimi mit pointierten Dialogen, aber etwas unglaubhafter Krimihandlung.
  9. Cover des Buches Die fliegenden Trautmans (ISBN: 9783833306402)
    Miriam Toews

    Die fliegenden Trautmans

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Herbstrose

    Nach einem Anruf ihrer Nichte Thebes fliegt Hattie Hals über Kopf von Paris, wo sie als Künstlerin ein angenehmes Leben führte, zurück ins heimatliche Kanada. Sie muss sich um die Kinder ihrer Schwester Min kümmern, die wieder ihre manisch-depressiven Anfälle hat und in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden muss. Das Haus und auch die Kinder sind in verwahrlostem Zustand, die 11jährige Thebes ist verdreckt und hat blau gefärbte Haare und der 15jährige Logan ist von der Schule geflogen. Die Situation wächst Hattie über den Kopf und so entschließt sie sich, die Kinder zu ihrem Vater zu bringen, der irgendwo in Kalifornien an der Grenze zu Mexiko leben soll. Sie packen das Nötigste in den alten Van der Familie und ab geht’s, immer der Nase nach Richtung Süden. Die Fahrt durch Amerika bringt die drei an ihre Grenzen, Schmerzen und Verletzungen an Körper und Seele sind ständige Begleiter. Doch nach und nach wachsen sie als Familie zusammen und Hattie, die die Kinder eigentlich loswerden wollte, stellt fest, dass sie diese liebt und dass ihre Schwester ihre Hilfe braucht. Die zuvor mit ihrer kranken Mutter überforderten Kinder können endlich wieder Kinder sein - einige skurrile Begegnungen und ein zugelaufener Pitbull helfen ihnen dabei … 

    Die kanadische Schriftstellerin und freie Journalistin Miriam Toews wurde 1964 in Steinbach, einer Mennonitengemeinde im kanadischen Manitoba, geboren. Sie studierte Geisteswissenschaften und Journalismus. Für ihren Roman „Die fliegenden Trautmans“ wurde sie 2008 mit dem ‚Rogers Writers‘ Trust Fiction Prize‘ ausgezeichnet, den sie 2014 erneut für einen anderen Roman erhielt. Sie lebt und arbeitet heute in Winnipeg/Kanada. 

    Was sich zunächst wie ein heiterer Familienroman liest, entpuppt sich bald als eine Geschichte mit durchaus ernsthaftem Hintergrund: Die Mutter, die an Depressionen, psychischen Störungen leidet und Suizidgedanken hat, zwei Kinder, die ohne Vater und ohne mütterliche Fürsorge aufwachsen und die Tante der Kinder, die diesem ganzen Chaos nach Paris entflohen ist. Durch die eher heitere Seite des Roadtrip und einiger teils skurriler Begegnungen gelingt es der Autorin, hier einen guten Ausgleich zwischen Tragödie und Komödie zu schaffen. Der Schreibstil ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig und erfordert eine gewisse Aufmerksamkeit beim Lesen, da die wörtlichen Reden fließend ineinander übergehen und zudem keine Anführungszeichen verwendet werden. Das Geschehen ist logisch aufgebaut, unterhaltsam und ergreifend, mit vielen traurigen, aber auch vielen komischen Momenten. Die Charaktere sind sehr fein gezeichnet in ihrer Verletzlichkeit und auch das Zwischenmenschliche ist sehr gut heraus gearbeitet. Einige Passagen stimmen sehr nachdenklich und regen dazu an, das eigene Verhalten zu überdenken. 

    Zu kritisieren ist, dass durch die häufigen inhaltsleeren und nichtssagenden Unterhaltungen der Protagonisten leider die charakteristische Schilderung der Weite und der verschiedenen Landschaften während der Reise durch die USA zu kurz kommen. Durch die bemühten Slapstick-Einlagen wird das Geschehen viel zu sehr von dem Grund der Reise (die Krankheit der Mutter und Schwester) abgelenkt, was für den Roman nicht unbedingt von Vorteil ist. Die immer wieder eingefügten Rückblenden und Erinnerungen zerstückeln die Geschichte und auch das überstürzte Ende kann nicht befriedigen, denn das Hauptproblem bleibt offen. 

     Fazit: Über den Zusammenhalt einer total schrägen Familie und über eine chaotische Reise – ein Buch, das aufgrund seiner Sprache wohl eher für die jüngere Generation gedacht ist.  

  10. Cover des Buches Ein Mann wie ein Keks (ISBN: 9783404162185)
    Jane Gordon

    Ein Mann wie ein Keks

     (16)
    Aktuelle Rezension von: LEXI
    Jane Gordon erzählt in ihrem Buch "Ein Mann wie ein Keks" von Hattie und ihrer Schickeria-Clique, die nach einem Opernbesuch auf einen Obdachlosen trifft und übermütig 5000 Pfund darauf wettet, ihn innerhalb kürzester Zeit zu einem Traummann zu machen. Körperpflege, schöne Kleidung, ein Zahnarzt und der richtige Umgangston sollen aus ihm einen ganz anderen Menschen machen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten scheint Jimmy, dem ehemaligen Obdachlosen, diese Rolle zu gefallen und er beginnt, sein neues Ich zu genießen .........
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