Bücher mit dem Tag "harpyien"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "harpyien" gekennzeichnet haben.

14 Bücher

  1. Cover des Buches Himmelsfern (ISBN: 9783839001431)
    Jennifer Benkau

    Himmelsfern

     (217)
    Aktuelle Rezension von: nchbrjssc

    Was soll ich sagen?

    Noa wird in einen U-Bahn Unfall verwickelt. Eine seltsame Stimme hat sie vor dem Einsteigen noch gewarnt. Geschützt wrid sie von einem jungem Mann. War das ihr Schutzengel?
    Als sie nach ihm sucht, gerät sie zwischen einen Konflikt und wird entführt. 

    Himmelsfern ist eigentlich eine schöne Story. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und man kann sich ganz gut in die Figuren hineinversetzen.

    Die Geschichte fand ich gut, auch wenn es teilweise langsam voran ging. Bis zur Hälfte habe ich nicht einmal gecheckt, dass es sich um eine Fantasy Geschichte handelt! Ich war etwas überfordert mit der auf einmal auftauchenden Problematik.

    Enttäuscht hat mich die emotionale Ebene. Teilweise konnte ich gar nicht so richtig mitfühlen und die Beziehung der beiden zueinander war für mich bis zum Schluss irgendwie merkwürdig.

    Die Geschichte fand ich eigentlich ganz gut, aber bei den Emotionen und dem auf einmal auftauchenden Fantasy Teil kam das Buch nicht zu 100% bei mir an!

  2. Cover des Buches Beauty Hawk - Der Fluch der Sturmprinzessin (ISBN: 9783551300669)
    Andreas Dutter

    Beauty Hawk - Der Fluch der Sturmprinzessin

     (83)
    Aktuelle Rezension von: annilittle

    Ich kenne den Autor bereits seit einigen, da ich seine Videos eine Zeit lang geguckt habe und wollte daher, auch wenn ich ihm jetzt nicht mehr folge, gerne eins seiner Werke lesen und dieses hat mich am meisten angesprochen.

     

    Und das obwohl ich sonst eigentlich kein Fan von Büchern bin, die einen Social Media Bezug haben. Bei diesem Titel fand ich das aber nicht schlimm, da es nicht das Haupthema war. Die Protagonistin ist zwar YouTuberin und es wird auch beschrieben, wie sie Videos bearbeitet oder Posts vorbereitet, aber das fand ich richtig cool und hat sie als Figur noch greifbarer gemacht.

     

    Generell kann ich zu den Protagonisten Cecilia und Tristan sagen, dass beide mir sehr sympathisch waren und ich total mit ihnen mitgefiebert habe. Beide mussten schon tragische Schicksalsschläge hinnehmen und ich war beeindruckt davon, wie gut sie in diesen jungen Jahren mit den Herausforderungen des alltäglichen (und weniger alltäglichen Lebens) umgegangen sind.

     

    So eine Art von Fantasy, falls man das denn so sagen kann, zumindest so eine Thematik hab ich noch nie gelesen und fand sie sehr cool. Ein besseres Wort fällt mir dafür gerade auch nicht ein :D Ich weiß nicht, ob die Idee komplett der Fantasie des Autoren entstammt oder ob es diese Mythen tatsächlich gibt. (Hätte ich vielleicht mal recherchieren können, aber das war mir tatsächlich gerade zu viel Aufwand...)

     

    Ein weiterer positiver Aspekt war der Schreibstil. Es wurde größtenteils aus Cecilias Sicht erzählt, genauso gab es aber auch immer wieder Abschnite aus Tristans Sicht. Was mir sehr gut gefallen hat, war, dass es dem Autor sehr gut gelungen ist, den jugendlichen "Slang" seiner Protagonisten darzustellen. Dadurch wurden sie mir, besonders Cecilia, als authentische 17-jährige verkauft. Desweiteren ist er sehr flüssig und unterhaltsam, wodurch man sehr schnell vorankommt.

     

    Meines Wissens nach ist es ein Einzelband, das Ende würde allerdings auch auf eine Fortsetzung schließen lassen. Ich wäre mit beiden Situationen zufrieden, würde mich aber wahrscheinlich ein wenig mehr darüber freuen, wenn es bei einem Einzelband bliebe, da meiner Meinung nach im Fantasybereich sehr viele gute Reihen existieren, aber noch zu wenig Einzelbände.

     

    Alles in allem ein sehr gelungenes Romantasy-Jugendbuch, das mich zwar nicht umgehauen hat, aber dennoch durch den Witz und Charme seiner Charaktere, sowie die spannungsgeladenen Szenen von sich überzeugen konnte!

     

    4/5
      

  3. Cover des Buches Der letzte Krieger (ISBN: 9783492269254)
    David Falk

    Der letzte Krieger

     (65)
    Aktuelle Rezension von: Avalaia
    "'Ich bin kein Held. Helden wissen, wann es Zeit ist zu sterben.'" (S. 102)

    Klappentext:
    Das Zeitalter der Menschen ist vorüber...
    Feindschaft und Missgunst herrschen unter den Völkern Ardaias. Die Fehden der Zwerge und Elfen entzweien das Land, und die Intrigen unter den Elfenvölkern schwächen ihre eigene Herrschaft. Zwischen diese Fronten gerät der zynische Krieger Athanor, der einzige Überlebende des Menschengeschlechts. Doch dunkle Zeichen künden vom Erscheinen eines neuen Feindes, der sie alle vernichten könnte. Und Athanor muss erkennen, dass die letzte Schlacht der Menschen noch nicht geschlagen wurde...
    ... doch sie hinterließen ein blutiges Erbe
    (Originalausgabe. August 2013 Piper Verlag GmbH, München.)

    Zum Inhalt:
    Es scheint ein Abend wie jeder andere zu sein, als Athanor, der einzige Überlebende des Menschengeschlechts, mal wieder schlecht schlafen kann, weil ganz in der Nähe eine Meute Orks eine Fete zu feiern scheint. Da er ohnehin nichts zu verlieren hat, macht er sich also auf, der Freude der Orks ein Ende zu bereiten, damit er wenigstens in Ruhe schlafen kann. Je näher er kommt, desto klarer sieht er: Sie feiern nicht, sie foltern jemanden. Zwei Trolle. Während er sich also seinen Weg freischnetzelt, stoßen drei Elfen hinzu, die ihn anhalten, die restlichen Orks töten und die Trolle beschützen. Mit dieser skurrilen Szenerie beginnt Athanors Abenteuer und haucht ihm neues Leben ein, als er glaubt, schon längst tot zu sein.

    Sprache und Stil:
    Man kann nun nicht behaupten, dass Herr Falk hier mit unbändigen Wortgeflechten und melodiösen Bildgesängen um sich wirft. Vielmehr besticht er durch Ehrlichkeit und Direktheit, die auch wunderbar zu Athanors selbstironischer, und ja, ich würde sagen, auch teils selbstverachtender Art passen. Die Sätze sind meistens gut balanciert, auf ein paar Kurze folgt wieder ein Langer, aber nie so eintönig, dass es eine Monotonie werden könnte. So war es ein leichtes, in Athanors Sichtweise auf die Welt Ardaia einzutauchen. 

    Charaktere und Entwicklung:
    Also, man kann ja viel sagen, aber Athanor ist einer der sympathischsten Romanhelden, dem ich seit Langem begegnet bin. Zu Beginn sitzt er tief fest in seinem Loch aus Hoffnungslosigkeit, Selbstmitleid und Schuldzuweisungen, die ihn auch immer und immer wieder einholen. Er macht Dummheiten aus diesen Launen heraus, weil er sich von ihnen losreißen will, und er wächst immer wieder über sich hinaus. Und er bleibt dabei auch immer wieder so verdammt menschlich. Athanor ist ein meiner Meinung nach sehr gut gezeichneter Charakter, an den man sich auch wirklich erinnert. Das Einzige, was mich wirklich gestört hat, war die ständige Anhimmelei von Elanya, die selbst zu den unpassendsten der unpassenden Momente noch sein konnte. Leider kann man dies nicht von allen Prota- und Antagonisten behaupten. 
    Elanya kommt mir dann und wann sehr sprunghaft vor, als würde sie sich immer einfach so verhalten, wie es gerade am besten passt. ACHTUNG SPOILER! Als die beiden wegen dem Herz der Trolle aufeinanderprallten, dachte ich die ganze Zeit über, es wäre nur ein Abbild Elanyas, das der Zauberer beschworen hat, um Athanor zuzusetzen. Ich konnte einfach nicht glauben, dass sie die ganze Zeit über die sanftmütige Mittlerin zwischen Elfen und Menschen gespielt hat, aber plötzlich ganz hart und aggressiv wird, wenn es darum geht, zwischen Elfen und Trollen zu vermitteln, obwohl das doch genau ihr Ding wäre - und noch viel komischer finde ich, dass sie sehr bald darauf wieder in ihr altes Muster zurückfällt und mit Athanor schäkert, als wäre nichts gewesen. SPOILER ENDE.
    Auch Davaron ist so ein zweischneidiges Schwert, das auf der einen Seite mit seiner typischen Launenhaftigkeit und Bösartigkeit gezielt und so tief schneidet, dass man sich daran erinnert, auf der anderen Seite aber anscheinend nichts kann. Das alles wird immer wieder auf sein hartes Schicksal bezogen, sodass es irgendwann nicht nur Athanor, sondern auch mir spanisch vorkam. Allerdings macht auch Davaron hier eine große Entwicklung durch, würde ich sagen. 

    Eigene Meinung / Fazit:
    Puh, das ist wirklich, wirklich schwer zu sagen. Ich verlinke hier mal meinen Lesestatus für die, die es wirklich genauer wissen wollen. ( https://www.lovelybooks.de/bibliothek/Avalaia/lesestatus/1287970436/ )Am Anfang hatte ich ein bisschen Schwierigkeiten damit, in die Geschichte hineinzukommen. Dann wurde es besser, und die erste Hälfte des Buches hat mich dann auch wirklich gut unterhalten. Dann kamen die Untoten, diese Zombies. Ich hatte den "anderen" Klappentext des Buches, wie es hier auf lovelybooks steht, noch nie gelesen und hatte somit keine Ahnung, das die hier in der Geschichte vorkommen würden. Und, liebe Leute: Ich. hasse. Zombies. Wirklich. Wirklich wirklich. Das hat mir das Buch erstmal so richtig verdorben, allerdings habe ich mir dann gesagt "Na gut, los, du schaust jetzt erst mal, wie es noch so wird. Vielleicht kann Herr Falk dich ja doch überzeugen!" Gut, aus überzeugen wurde nicht viel, aber ich habe mich insoweit gut hineingearbeitet, dass es zumindest keine typischen, gehirnfressenden Zombies alà Shawn of the Dead sind, sondern schon welche, die mitunter auch gut in eine High-Fantasy-Welt passen. Glück gehabt. So hat mir die zweite Hälfte des Buches dann doch noch relativ gut Spaß gemacht, auch, wenn sie irgendwie mit vielen Längen und Handlungspausen ausgestattet war. Sie waren nie lange, aber gerade lange genug, dass ich nicht jede freie Minute lesen wollte, wodurch sich vor allem das letzte Viertel etwas gezogen hat. Die große Schlacht dagegen fand ich wieder richtig gut, nur das Ende ... das Ende, das eigentlich keins war. Zumindest fand ich, dass es viel zu schnell vorüber ging. Es wurde so viel darauf hingearbeitet und getan, so viele sind gestorben und haben bis aufs letzte Blut gekämpft, und dann ... zack, bumm, erledigt. Los geht's, auf nach Elfenstadt, Party machen. Natürlich ist diese Vorstellung überspitzt, aber ein bisschen kam es mir so vor.
    Nichtsdestotrotz habe ich das Abenteuer mit Athanor genossen und würde auch jedem High-Fantasy-Fan, der mal den etwas anderen Helden kennen lernen möchte, diese Geschichte ans Herz legen. Natürlich sind viele Dinge altbekannt, aber mit ein paar liebevollen Details doch wieder etwas Neues geworden, und das mochte ich sehr. Auch, wenn ich viel genörgelt habe - das Buch ist gut, die Geschichte ist gut, und ich hab Athanor in mein Herz geschlossen, da, wo auch viele andere Bücherhelden sind. Ich werde die Folgebände auf jeden Fall lesen und bin gespannt, was Athanor, der letzte, ziemlich zynische Mensch, noch so alles erlebt. 
    Wenns geht, ohne Zombies.
    3,5 von 5 Sternen!
  4. Cover des Buches Das Lied der Banshee (ISBN: 9783426283394)
    Janika Nowak

    Das Lied der Banshee

     (121)
    Aktuelle Rezension von: Magnus_Bane

    Ich freue mich immer, wenn ich mal Bücher finde die nicht nur die "Mainstream-Fabelwesen" wie Vampire, Werwölfe, Hexen und Elfen bedienen. Deshalb war ich auch sehr erfreut, als ich dieses Buch gefunden habe.

    Inhalt: Als Aileen erfährt, dass sie die letzte Banshee ist, kann sie es einfach nicht glauben, und dabei ahnt sie nicht dass diese Enthüllung erst der Anfang ihres Abenteuers ist.

    Das Buch ist sehr gut geschrieben. Unsere Protagonistin Aileen ist eine sehr sympathische Figur. Man kann ihre Entwicklung von Unglaube, über vorsichtiges Eintauchen in der neuen Welt, zur mutigen Kämpferin sehr gut nachvollziehen. Dazu gibt es noch wunderschöne Illustrationen, an denen ich mich einfach nicht sattsehen kann. Ich kann dieses Buch nur jedem wärmstens empfehlen, der gerne Fantasy liest.

  5. Cover des Buches Schwarze Niederlage (ISBN: 9783862784868)
    Gena Showalter

    Schwarze Niederlage

     (69)
    Aktuelle Rezension von: ChrispiBook

    Spannend und fließend geschrieben. Geht interessant weiter 

  6. Cover des Buches Das Herz der Harpyie (ISBN: 9783551313621)
    Rebekka Pax

    Das Herz der Harpyie

     (34)
    Aktuelle Rezension von: JenWi90

    Die aus Mülheim stammende Autorin Rebekka Pax entführt uns in ihrem ersten Jugendroman „Das Herz der Harpyie“ in genau diese Gegend des Ruhrgebietes.
    Gemeinsam mit der 17-jährigen Protagonistin Milena erleben wir, wie Träume zur Wirklichkeit werden können und ein einziger Fehler ihr Leben völlig verändern kann. Die Konsequenzen daraus  lassen sie John kennen lernen und gemeinsam erleben sie, dass die griechische Mythologie nicht nur Geschichte ist. Denn beide haben eine Verbindung, welche den griechischen Mythos zur Wirklichkeit werden lassen.


    Durch die Kombination der magischen Aspekte mit einer süßen Liebesgeschichte, welche  gepackt voll Abenteuer ist, lässt sich der Roman wunderbar in einem Rutsch durchlesen. Die Spannung und der Schreibstil der Autorin helfen hierbei umso mehr. Einfach gestaltete Sätze und eine abwechselnde Perspektive der zwei Protagonisten lassen den Leser durch die Kapitel rauschen.


    Die Protagonisten sind zwei wunderbar gestaltete Persönlichkeiten. Milena als junge 17-jährige Vogelliebhaberin überzeugt durch ihre herzensgute Art und John als ursprünglicher Einsiedler lässt durch seinen liebenswerten Charakter die Herzen der Mädchen höher schlagen. 


    „Seine Nähe war wie ein Rausch, eine Traumwelt, die sie gefangen hielt.“


    Insgesamt hat mir die Geschichte wunderbar gefallen. Durch die geheimnisvollen und mystischen Aspekte ist die Geschichte wirklich gut gelungen. Ein toller Jugendroman.

  7. Cover des Buches Arkadien fällt (ISBN: 9783492267908)
    Kai Meyer

    Arkadien fällt

     (962)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010

    Der letzte Teil der Trilogie

     

    Rosa sieht sich am Ende ihrer Kräfte. Ihr einziger Freund Fundling wird gerade beerdigt und die Richterin der Anti-Mafia-Einheit ist ihr ständig auf den Fersen.

     

    Sie will sich mit ihr und Alessandro an einem geheimen Ort treffen, doch daraus wird ein Massaker. Harpyien fallen über das Trio her und nur schwer können Rosa und Alessandro fliehen.

     

    Die Presse ist hocherfreut über das Massaker und hängt dies, ohne lange zu zögern den jungen Paar an.

     

    Die Welt der Dynastien hat sich fast vollständig geändert. Der Hungrige Mann ist aus der Haft entlassen und erlangt Tag für Tag mehr Macht.

     

    Rosa und Alessandro müssen dem Hungrigen Mann das Handwerk legen, aber wie? Beide stoßen dank dem reichen Oligarchen Thanassos auf die Recherchearbeiten von Mori. Dank dessen Forschungen gelangt das Serum in die Hände der Clans und schafft somit eine weitere Einnahmequelle, die grenzenlos scheint.

     

    Das junge Paar wird getrennt und Rosa muss allein eine Reise in ihre Vergangenheit antreten.

     

    Zahlreiche Entscheidungen müssen getroffen werden und einzig die Liebe zu Alessandro und die Hoffnung auf ein normales Leben halten Rosa in der Spur. Diesem Alptraum muss endlich ein Ende gesetzt werden, doch es gibt noch eine weitere Macht, die es zu besänftigen gilt.

     

    Kai Meyer schafft mal wieder ein fulminantes Ende. Man hofft Seite um Seite, dass die Clans untereinander Frieden schaffen und die mafiösen Strukturen aufgebrochen werden.

     

    Doch wie gewohnt, kommt es ganz anders als man denkt. Die Besinnung zu sich selbst und der Glaube an eine uns allen unbekannte Macht, die über alles auf der Erde wacht, lässt dennoch ein wenig Hoffnung aufkommen.

     

    Alle Wege von Rosa und Alessandro führen die beiden zurück zum Ursprung.

  8. Cover des Buches Kreaturenjagd (ISBN: 9781507119747)
    Vianka Van Bokkem

    Kreaturenjagd

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Nikola10
    In dieser Geschichte wurde das Wesen Elixia geschaffen, das gegnerische, für menschliche Jäger zu gefährliche Kreaturen beseitigen oder für die Area 51 lediglich in Gewahrsam nehmen soll.
    So weit, so gut. Das erste Kapitel hat mir gleich sehr zugesagt, doch dann ging es für mich bergab.
    Wie so oft ist nicht die Handlung die Ursache, sondern der Schreibstil.
    Für mich wirkt es fast so, als hätte die Autorin ihre Ideen während eines Brainstormings zu Papier gebracht, jedoch nicht weiter geplottet und den Charakteren Tiefe verliehen, die Beschreibungen ausformuliert.
    Hier liegt leider so viel verschenktes Potential, da mir die Charaktere an sich sympathisch sind, vieles aber sehr plump präsentiert wird, was der Leser dann einfach so hinnehmen soll.
    Deswegen möchte ich dieser Kurzgeschichte 3 / 5 Sternen geben. Auch eine Kurzgeschichte muss meiner Meinung nach zu überzeugen wissen und sollte nicht zu sehr auf das Nötigste gekürzt werden. Die Bezeichnung als Trashliteratur trifft es bedauerlicherweise gut.
  9. Cover des Buches DC Legends #4: Batman- Der grosse Schlaf (2002, Panini) (ISBN: B004KDBPYI)
    Scott Hampton

    DC Legends #4: Batman- Der grosse Schlaf (2002, Panini)

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Der Titel wurde bei Raymond Chandler "entliehen" für einen überraschenden "Batman": Bruce Wayne wird durch die Trunkenheitsfahrt eines Autofahrers so schwer verletzt, daß er im Koma liegt und es kaum noch Hoffnung auf Besserung gibt B.W. liegt intubiert und Komatös im Gotham General. Nur der treue Alfred harrt noch an seinem Krankenbett aus. Im Zustand zwischen Leben und Tod erscheint Batman der Hüter, der ihm mitteilt, daß Bruce sich auf eine Reise machen müsse, damit der "silberne Faden" nicht reiße, der ihn jetzt noch mit der Welt der Lebenden verbinde. Schon bald trifft Bruce (jetzt als Batman) auf Henry Sands, wegen Insiulinschocks ebenfalls so gut wie tot, der von grausigen Harpyien gepeinigt wird, und aufdie ehemalige IRA-Terroristin Mary, die sie zum Feuersee begleitet. Wird ihnen die Rückkehr ins Reich der Menschen gelingen? Die Reisegeschichte hat mich ein bißchen an den "Herrn der Ringe" erinnert, die Zeichnungen zu Marys IRA-Vergangenheit sind stark und ergreifend.

  10. Cover des Buches Monster (ISBN: 9783789184215)
    Christian Tielmann

    Monster

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Jägerin der Nacht - Dayhunter (ISBN: 9783802588976)
    Jocelynn Drake

    Jägerin der Nacht - Dayhunter

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Miii
    Der zweite Teil von "Jägerin der Nacht" setzt an der gleichen Stelle an, an der der erste Teil aufgehört hat. Mira und Danaus begeben sich nach Venedig, um sich dem Rat der Vampire zu stellen. Man könnte meinen, dass sich die Dinge jetzt richten, da die Ältesten nun das Steuer in die Hand nehmen, aber weit gefehlt. Es wird ein kompliziertes Netz aus Geheimnissen und Verschwörungen geflochten, man weiß nicht, wer eigentlich Freund und wer Feind ist.
    Mittendrin unsere beiden Hauptakteure, die sich scheinbar einerseits lieben und schätzen und andererseits es gar nicht abwarten, sich gegenseitig umbringen zu können.

    Der Schreibstil an sich ist erfrischend, es ist wird immer wieder Spannung aufgebaut und die Frage danach, wem man denn nun trauen kann und wem nicht. Auch dass einige Vampirmythen aufgegriffen und ein bisschen aber umgeändert (und meiner Meinung nach durchaus realistisch) wurden, hat mir ziemlich gefallen.
    Dennoch hat es sich an einigen Stellen ziemlich gezogen, manchmal hat Drake ziemlich lange auf einem Thema beharrt, das man auch durchaus hätte kürzer fassen können.

    Insgesamt aber hat mir das Buch soweit gefallen und ich bin gespannt, wie es mit dem nächsten Teil weitergeht^^
  12. Cover des Buches Harpyienblut (ISBN: 9783847511243)
    Daniela Ohms

    Harpyienblut

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Jessica_Diana

    Hinter diesem Titel verbirgt sich der Debütroman von Daniela Ohms. Als erstes fiel mir direkt der leichte und fesselnde Stil der Autorin ins Auge, welcher für einen angenehmen Lesefluss sorgte.

    Inhaltlich wurde ich mit einer Vielfalt an neuen Ideen konfrontiert, welche mir im Gesamten völlig fremd waren und als Einheit eine phänomenale Basis boten. Auch die darin ansässige Liebesgeschichte wurde gut dargestellt und ich konnte mich ohne Probleme in die Charaktere hinein versetzen. Es wirkte keineswegs überzogen oder weit hergeholt, sondern sie entwickelte sich und untermalte für mich persönlich die Authentizität.

    Im Verlauf ist der Bogen hinsichtlich Spannung und Emotionen jedoch nicht konstant. So manches Kapitel sorgte bei mir für eine Spur der Langeweile und fühlte sich in die Länge gezogen an. Es war zwar nicht allzu dominant, wenn man den Seitenumfang ins Auge fasst, aber dennoch störte mich dieser Wechsel bis zum Ende hin sehr. 

    Fazit

    Die Story gelesen zu haben bereue ich keineswegs, da mir vieles Neues offenbart wurde, welches ich so bisher noch nicht gelesen habe. Zudem war es für mich als Debütroman grandios geschrieben und bis auf die wenigen Stellen der Länge hatte ich nichts an diesem Titel auszusetzen. Aus diesem Grund 4 von 5 Sternen

  13. Cover des Buches Ein todsicherer Job (ISBN: 9783641012564)
    Christopher Moore

    Ein todsicherer Job

     (422)
    Aktuelle Rezension von: Marceline
    Charlie Asher tritt als erstes als sehr verwirrter, nervöser, vielleicht sogar chaotischer Mensch auf, den man sich echt nicht als Hauptperson eines Buches wünscht, da einem solche Charaktere sehr auf die Nerven gehen. Das alles lag aber nur daran, weil seine Frau, Rachel, gerade seine Tochter, Sophie, zur Welt bringt. Nachdem er sich etwas beruhigt hat, erkennt man erste Charakterzüge: Er ist sehr fürsorglich, humorvoll, keiner, der sich in den Mittelpunkt drängt. Der Autor und auch der Hauptcharakter bezeichnen diese Art Mann als Betamäänchen, das Gegenstück dazu ist natürlich das Alphamännchen.
    In diesem Betamännchengetue festigt sich Charlie und teilt auch andere Männer so ein, was einerseits ganz humorvoll sein kann, aber andererseits extrem nervig ist, wenn seitenlang von Männertypen erzählt wird. 
    Das war meiner Meinung nach aber auch das einzige an diesem Buch zu Bemängelnde.

    Nachdem Rachel  nach der Geburt Sophie verstarb, finden wir einen sehr ratlosen Charlie vor, dem die Liebe seines Lebens genommen wurde. 
    Er weiß anfangs weder mit sich selbst noch mit Sophie was anzufangen. Als er dann Tabletten gegen die Trauer nimmt und anfängt Dinge zu sehen, denkt er, dass er den Verstand verliert.
    Aber wir alle wissen, was dann kommt: Er wird Totenbote.
    Nach seinem holprigen Start als Totenbote/Helfer vom Weihnachtsmann ;) fängt sein Abenteuer an.
    Begleitet von Charakteren, die alle ihre Eigenarten haben und auch nicht verstecken, lernt man dieses Buch lieben.
    Es werden immer wieder sehr kleine Bemerkungen aufgegriffen, die vor Seiten gefallen sind, und witzig eingearbeitet.

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen, ich freue mich schon drauf den zweiten Roman zu lesen.
  14. Cover des Buches Der Fluch der Ewigen Wächter (ISBN: 9783423760607)
    Claudia Siegmann

    Der Fluch der Ewigen Wächter

     (7)
    Aktuelle Rezension von: S0NNE
    Ich bin sofort in die Geschichte abgetaucht! Richard und Elile waren mir auf Anhieb sympathisch. Ein spannendes Buch,nicht nur für Kinder. Bildliche Darstellung durch den tollen Schreibstil und flüssig geschrieben.
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