Bücher mit dem Tag "haikus"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "haikus" gekennzeichnet haben.

9 Bücher

  1. Cover des Buches Die Eleganz des Igels (ISBN: 9783423429917)
    Muriel Barbery

    Die Eleganz des Igels

     (833)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Zwei Fragen der Protagonisten lauten: Warum noch auf dieser Erde bleiben und woher rührt das Entzücken, das wir bei gewissen Werken empfinden?

    Wenn man dieses Buch öffnet, kommunizieren wie bei einer Schiebetür, zwei Orte ohne sich gegenseitig zu verletzen.
    Wenn man es schließt gibt es jedem seine Integrität, und die Gewissheit zurück, dass ein Leben im Handumdrehen vergeht.

    Muriel Barbery hat mich mit ihrer Geschichte eingeladen ins Außerhalb der Zeit abzutauchen und von der Schönheit der Sprache verführt zu werden.

     Warum dieser Moment nicht die Regel, der Alltag ist, sondern außergewöhnlich bleibt und vergeht? Diese Geheimnisse sind weder zu lüften noch zu erklären. Die Antwort findet jeder selber zwischen den Zeilen der Eleganz des Igels.

  2. Cover des Buches Stimmen der Angst (ISBN: 9783453186002)
    Dean Koontz

    Stimmen der Angst

     (108)
    Aktuelle Rezension von: Annika249

    Die Story zieht sich sehr und hat mich leider nicht wirklich gepackt. 

  3. Cover des Buches Das Buch der klassischen Haiku (ISBN: 9783150111758)
    Jan Ulenbrook

    Das Buch der klassischen Haiku

     (8)
    Aktuelle Rezension von: ChaosQueen13
    Japanische Dreizeiler“ 285 besinnliche Haikus sortiert nach Jahreszeiten. Für Haiku Einsteiger ist im Anhang eine gute Erklärung über den geschichtlichen Hintergrund und die Entstehung dieser japanischen Gedichtkunst verfasst. Damit wird dem Leser ein kleiner Einblick in die Kultur des Haiku ermöglicht. Eine wunderbare zarte Berührung mit der japanischen Lyrik. Eines meiner Lieblings-Haiku aus diesem gelungenen Büchlein ... * Die Schmetterlinge - Was sie wohl träumen mögen Beim Flügelspreizen? * Chiyo-ni
  4. Cover des Buches Vollmond und Zikadenklänge - Japanische Verse und Farben (ISBN: B003M5OSFS)
  5. Cover des Buches Siebzehn Silben Ewigkeit (ISBN: 9783899036787)
    Denis Thériault

    Siebzehn Silben Ewigkeit

     (4)
    Aktuelle Rezension von: buchprinzessin
    Audio CD Verlag: Hörbuch Hamburg (Oktober 2009) _Bilodo ist siebenundzwanzig Jahre alt, arbeitet als Postbote und lebt zurückgezogen mit Goldfisch Bill in einer Dreizimmerwohnung. Seine Ruhe wird nur gestört durch seinen Freund Robert, der ihn aus der vermeintlichen Einsamkeit herausholen will und immer wieder auffordert, ihn auf seinen nächtlichen Streifzügen durch die Bars von Montreal zu begleiten. An den Abenden hat Bilodo jedoch anderes zu tun - er geht einer geheimen Leidenschaft nach, die er sorgsam vor den Kollegen verborgen hält: Aus der ihm anvertrauten Post fischt er regelmäßig ihm interessant erscheinende Briefe heraus, öffnet sie zu Hause über Wasserdampf und träumt sich in das Leben ihm unbekannter Menschen. Im Laufe der Zeit ist so eine ganze Sammlung an Korrespondenzen zusammengekommen, doch eine ist ihm wichtiger als alle anderen: Grandpré, ein Mann aus seiner Nachbarschaft, erhält Briefe von der schönen jungen Ségolène aus Guadeloupe, die durch ihre Form aus dem üblichen Rahmen fallen. Die beiden schreiben sich Gedichte - Haikus, wie Bilodo bald herausfindet. Er verliebt sich in Ségolène und beginnt, Grandpré zu beobachten. Als dieser bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt, ist Bilodo erschüttert. Will er den Kontakt zu Ségolène nicht abreißen lassen, muss er Grandprés Rolle übernehmen..._ Anfangs dachte ich echt "Wow, was für ein Buch!" und ich war wirklich hin und weg. Der Sprecher hat eine wunderbare und sanfte Stimme, die den Text perfekt widergibt. Und auch die Handlung hat mich anfangs fasziniert. Anfangs! Das Ende des Hörbuches hat mich dann schwer enttäuscht. Vielleicht hat jemand anderem gerade dieses Ende besonders gefallen, doch meinen Geschmack hat es leider nicht getroffen... Daher *4 Punkte* für einen phänomenalen Anfang und ein tolles Hörbuchcover!
  6. Cover des Buches Einsame Zeilen (ISBN: 9783754327470)
    Dena Taherianfar

    Einsame Zeilen

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Prettyrum

    Zusammenfassung 

    "Einsame Zeilen" ist ein in fünf Kapitel gegliederter Gedichtband, bestehend rein aus Haikus. Doch was sind Haikus? Haikus sind die kürzeste Gedichtform der Welt und in den Haikus in "Einsame Zeilen" befasst sich Dena Taherianfar mit alltäglichen Situationen und Dingen, aber auch mit tiefgründigeren Dingen gepaart mit einer Illustration aus Tinte zu jedem Gedicht. 


    Meinung 

    "Einsame Zeilen" ist ein wirklich schönes Buch mit unglaublich wundervollen Illustrationen, diese sind vermutlich sogar das schönste an diesem Buch. Haikus an sich kannte ich vorher nicht, das macht es aber nicht schlimm, denn sie sind schön, mir persönlich aber zu kurz, denn es sind alles Dreizeiler. Durch die Kürze war es für mich auch schwierig, einige der Haikus so auf mich wirken zu lassen wie sie vielleicht wirken sollten. Am besten gefallen hat mir der Part 'Einsamkeit', denn diese Gedichte haben mich wirklich tief berührt und am meisten zum Nachdenken gebracht. Besonders der Part, in dem es primär um die Tiere ging, konnten mich aber nicht wirklich catchen, denn dafür waren mir die Haikus doch zu kurz. Insgesamt habe ich "Einsame Zeilen" zweimal gelesen, das erste Mal war rein lesen und hat aufgrund des geringen Umfangs knappe 20 Minuten in Anspuch genommen. Erst beim zweiten Mal habe ich mir für jedes einzelne Gedicht Zeit genommen und dann hat es deutlich mehr gewirkt, doch das ist für mich bei jedem Poesieband so. Das Cover ist schön gestaltet und unterstreich den Titel mit den Zeilen sehr schn, besonders die Linien aus einem Heft passen sehr gut dazu. Das Blaue, was vermutlich Leder darstellen soll, hatte leider einen anderen Effekt bei mir, denn der Text darauf ist super schwierig zu lesen finde ich. Aber auch die Blumen-Illustrationen auf dem Cover sind sehr gut gelungen und von den Illustrationen im Buch muss ich gar nicht erst sprechen, denn die sind wirklich der Hammer. 


    Fazit 

    Die Haikus sind mal etwas anderes, einige konnten mich überzeugen, andere eher weniger. Was mich aber wirklich umhauen konnte waren die Illustrationen IM Buch, da hat sich die liebe Dena wirklich selbst übertroffen. Deshalb bekommt "Einsame Zeilen" von mir gelungene 3,5 Sterne.


  7. Cover des Buches Blumengrüße von Herzen (ISBN: 9783941127050)
    Marie Rossi

    Blumengrüße von Herzen

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Asmodi
    Eine Anthologie mit Beiträgen von 95 Autorinnen und Autoren? Was muss das für ein gewaltiger Wälzer sein? Doch keine Sorge, das Buch ist mitnichten ein ellenlanges Mammutwerk, sondern ein nettes bündiges Büchlein in hübscher Aufmachung. Und der Inhalt kann sich auch sehen lassen (oder besser: lesen lassen). Die hohe Anzahl an Autoren begründet sich dadurch, dass nicht nur Kurzgeschichten abgedruckt wurden, sondern auch der sonst oft sträflich vernachlässigten Lyrik ein Forum gegeben wird. Oft sind es ganz kurze, wenige Zeilen ausmachende Haikus, Akrostichen und Elfchen, die auf den Seiten ihren Platz gefunden haben. Doch ob kurz oder lang, als Scharnier zwischen den Kurzgeschichten funktionieren die Gedichte vortrefflich. Schon erstaunlich, wie es manche Autoren hinkriegen, mit sehr knappen Worten viel auszusagen. Die Kurzgeschichten selbst sind allesamt angenehm knackig, dies besorgt schon allein der begrenzte Platz bei so vielen Autoren. Es wird nicht ausladend und ausschweifend fabuliert, man kommt vielmehr rasch auf den Punkt – und die Pointe. Blumen sind die schönste Sprache der Welt, heißt es zu Recht. Und jeder in diesem Buch vertretene Autor hat in dieser Sprache seinen eigenen Dialekt. Blumen können ja sehr aussagekräftig sein, und dies wird hier nachdrücklich bewiesen. Ob des Themas mag es Bedenken geben, dass es zu verzärtelt und zu gefühlig zugeht. Dies ist aber nicht der Fall. Es wird zugegebenermaßen zwar manchmal sentimental, aber genauso oft bissig, ulkig und spannend. Der Wechsel macht’s! Klar, bei Anthologien ist es immer ein Auf und Ab, was den persönlichen Geschmack angeht. Es wird nie einen Sammelerzählband mehrerer Schriftsteller geben, der einem von A bis Z, von der ersten bis zur letzten Seite gleichmäßig spitze gefällt. Das liegt in der Natur der Sache. Aber dafür ist in diesen Werken immer für jeden Leser etwas dabei. In diesem Buch erst Recht! „Blumengrüße von Herzen“ reiht sich nahtlos ein in die Reihe aparter Anthologien des Magdeburger Elbverlags. In steter Regelmäßigkeit schreibt das kleine Unternehmen Literaturwettbewerbe zu unterschiedlichsten Themen aus. Wer sich also selber schriftstellerisch betätigt, sollte mal die Verlagswebseite ansteuern. Vielleicht ist man ja im nächsten Band dabei. Anlesetipps: - bei den Gedichten: „Schneeglöckchen“ von Andreas Gers und „Frühlingselfen“ von Sonja Rabaza - bei den Kurzgeschichten: „Vergissmichnicht“ von Regina Schleheck, „Dornenrosentraum“ von Bibiana Maria Ermrich und „Warum ich Benno liebe“ von Maria Mietasch
  8. Cover des Buches Siebzehn Silben Ewigkeit (ISBN: 9783423217019)
    Denis Thériault

    Siebzehn Silben Ewigkeit

     (106)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Bilodo ist Ende zwanzig und Briefträger. Er liebt seinen Beruf. Er liebt es alleine und an der frischen Luft zu sein. Noch mehr liebt er es nach Dienstschluss die handgeschriebenen Briefe seiner „Kunden“ für eine Nacht zu sich nach Hause zu entführen, zu lesen und dann am nächsten Tag so als wäre nichts geschehen wieder zuzustellen.

    Die abendlichen Stunden sind erfüllt mit der Liebe und Zärtlichkeit anderer Menschen. Doch eines Tages fallen ihm die Gedichte der jungen Ségolène, einer Lehrerin aus Guadeloupe in die Hände. Von diesem Moment an ist er verliebt und regelrecht besessen von der jungen Unbekannten und deren poetischen Gedanken. Ihr „Brieffreund ist Grandpré, ein Professor aus seinem Zustellbezirk. Seine Eifersucht auf diesen nimmt täglich zu, bis ihm das Schicksal eine Gelegenheit bietet, dessen Rolle und sogar dessen Leben zu übernehmen. Das dies nicht ohne Schwierigkeiten vonstatten gehen kann, ist klar…

     

    Meine Meinung:

    Hält man das Buch in Händen, betrachtet sich den Einband und liest den Klappentext, so könnte schnell der Eindruck entstehen, es handele sich um eine leichte, seichte und auch recht triviale Geschichte, zumal der Roman nur 150 Seiten umfasst.

    Beginnt man das Buch zu lesen, wird schnell deutlich, dass Denis Thériault mit „Siebzehn Silben Ewigkeit“ ein besonderer Roman gelungen ist. Er enthält trotz mancher skurriler Gedanken und Situationen sehr viel poetische Wärme und Zärtlichkeit, die nie kitschig erscheint. Diese Wärme und Zärtlichkeit spiegelt sich in der Sprache, den einzelnen Gedichten und besonders in der Zeichnung des Bilodo, der sich dem Leser mit all seinen Gedanken und Gefühlen völlig öffnet, wider.

     

    Das besondere an der Geschichte ist sicherlich die Verbindung von Prosa, Lyrik und Sachinformation. Trotz seiner nur 150 Seiten bietet das Buch alles, was der Leser wissen muss. An keiner Stelle hatte ich den Eindruck, mir fehle eine tiefer gehende Information. Der Autor bringt alles so gezielt und kompakt auf den Punkt, dass ich dennoch das Gefühl von Tiefgang habe. Tiefgang vor allem in emotionaler Hinsicht. Dies wiederum ist sicherlich durch die immer wieder eingestreuten Gedichte, die die Form japanischer Haikus und Tankas haben, bedingt.

    Ein Beispiel ist seine Wiedergabe eines Briefwechsels der aufgebaut ist wie ein Liebesakt: In einer sehr erotischen und dennoch sehr poetischen Art beschreibt der Autor nur mithilfe dieser Tankas und Haikus den Liebesakt. In der Form habe ich so etwas noch nie gelesen. Es ist weder ordinär noch schlüpfrige und dennoch wird alles deutlich. 

    Das nötige Wissen über diese speziellen Gedichtformen streut Thériault so geschickt ein und lässt es auf solch subtile Weise in seinem Buch lebendig werden, dass es ein Genuss ist dies zu lesen. Schreibstil, Aufbau und der Verlauf der Geschichte passen sich dabei immer wieder an die Bedeutung der lyrischen Elemente an. „Theorie und Praxis“ werden eins. Und über allem steht die Geschichte zweier lyrischer Herzen, die das Schicksal in seltsamer Weise miteinander verbindet.

    Während des Lesens habe ich hin und wieder darüber nachgedacht, wie der Autor das Buch wohl enden lassen würde. Auf sein Ende kam ich trotz vieler, meinerseits erdachter, Möglichkeiten nicht. Und gerade dieses Ende, das manche als konstruiert empfinden mögen, war für mich ein Kunstgriff. Auch werden Aufbau und Technik der Gedichtform und der damit verbundenen Gedankenwelt in realer Form erfahrbar. Daher musste der Schluss genauso sein! In diesem Buch ist nichts ohne tieferen Sinn oder ohne Bedeutung für den Gesamtzusammenhang geschrieben.

     

    Alles in allem ein rundum gelungenes und vor allem abgerundetes Buch der besonderen Art. Für mich war es ein ganz tolles Lesererlebnis.

    Daher gebe ich dem Buch 5 Sterne mit Extrastern, wenn das ginge, und lege es all denjenigen ans Herzen, die sich gerne mit Lyrik und deren Wirkung und Sprache beschäftigen.

    Aber auch für alle anderen romantisch, aber nicht kitschig veranlagten Leser, wird das Buch sicherlich ein großer Lesegenuss sein.

     


  9. Cover des Buches Ein Zöllner wie Matthäus (ISBN: 9783946169185)
    Ekkehard Walter

    Ein Zöllner wie Matthäus

     (2)
    Aktuelle Rezension von: mabuerele

    Kreuz

    K einer half ihm

    R ömer kreuzigten ihn

    E rlösung war sein Ziel

    U mkehr predigte er

    Z ukunft gab er

    Das Buch enthält viele Gedichte, Aphorismen und ein paar Kurzgeschichten. Die Gedichte unterscheiden sich häufig in Thema und Aufbau. So wendet sich der Autor in etlichen Gedichten christlichen Themen zu, während er in anderen aktuelle Probleme unserer Zeit aufs Korn nimmt.

    Eines der Gedichte, die mir am besten gefallen haben, ist das oben zitierte. Hier kommt der Autor in kurzer und prägnanter Form sofort auf den Kern des Problems. In anderen fasst er Texte aus der Bibel in Verse, so das Gleichnis vom vierfältigen Ackerfeld oder den Kampf Davids gegen Goliath. Dabei nutzt er die freie Form der Poesie. Zwar gibt es meist Reime, aber die Länge der Verse variiert nach Bedarf.

    Einige der Gedichte regen zum Nachdenken an, in anderen ist ein feiner Humor zu spüren, zum Beispiel in „Aufstand in der Kaffeerösterei“.

    Es gibt Gedichte, da steckt eine gewisse Provokation dahinter, dass heißt, der Autor testet die Grenzen der sprachlichen Möglichkeiten aus.

    Auch die spezielle Form des Haikus kommt mehrmals vor.

    Die Vielfalt der Themen und die unterschiedlichen Stilelemente sprechen sicher jeden Leser ganz persönlich auf seine besondere Art an. Mich haben die Gedichte am meisten beeindruckt, die eine Botschaft enthielten und diese kurz und knapp auf den Punkt brachten.

    In den Versen ist zu erkennen, dass der Autor mit offenem Blick durch unsere Zeit geht, auch Kleinigkeiten registriert und sich Gedanken über die Lebenswirklichkeit macht. Das wird in einigen Gedichten gespiegelt im Licht des christlichen Glaubens.

    Die Prosastücke sind alle gut ausgearbeitet. Die handelnden Personen werden ausreichend charakterisiert. Das Geschehen wird logisch aufgebaut und hat fast immer eine überraschende Pointe.

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Mit seinen Gedichten und Texten hat mir der autor einen Einblick in seine Gedankenwelt ermöglicht. Ich möchte mit einem Gedicht schließen, in dem sich sicher viele wiederfinden:

    Antriebslos

    Ich wollte

    Ich sollte

    gewisse Sachen

    wären zu machen

    doch irgendwie

    mach ich es nie

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