Bücher mit dem Tag "gretchen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "gretchen" gekennzeichnet haben.

34 Bücher

  1. Cover des Buches The Secret Book Club – Die Liebesroman-Mission (ISBN: 9783499002656)
    Lyssa Kay Adams

    The Secret Book Club – Die Liebesroman-Mission

     (394)
    Aktuelle Rezension von: sarah_booksanddreams

    Gefühlt eine Ewigkeit habe ich gebraucht, um zum zweiten Band des Secret Book Clubs von Alyssa Kay Adams zu greifen.


    Die schier lange Zeit zwischen dem Lesen von Band 1 und dem 2. jetzt,

    hat mir jedoch die Vorurteile gegenüber Liv & Mack genommen.

    Liv war mir nun viel sympathischer, als ich sie in Erinnerung hatte.

    Sie ist eine ehrgeizige, engagierte, aber oft hitzköpfige junge Frau,

    die ein extremes Problem damit hat, zu vertrauen.


    Vor allem Mack, der auf den ersten Blick, wie ein Lebemann herüberkommt,

    bekommt Livs Abneigung zu spüren.

    Doch bei ihm trügt der äußere Schein.

    Tatsächlich ist Mack ein unglaublich einfühlsamer, rücksichtsvoller

    und smarter Mann.


    Die Wortgefechte, die Anziehung und auch das stetig wachsende Verhältnis zwischen Liv & Mack haben mir gut gefallen und auch gut unterhalten.

    Was ich ein bisschen vermisst habe, war die Romantik.

    Die Lovestory ist dieses Mal an ein etwas ernsteres Thema geknüpft

    und wie der Sub-Titel bereits verrät, geht der Secret Book Club gemeinsam mit Liv & Mack auf eine waghalsige Mission.


    Mein Fazit:

    Band 2 des Secret Book Clubs ist eine Mischung aus Liebe, Humor, Seriosität & Action

    und weiß damit, gut zu unterhalten!

     4 Sterne

  2. Cover des Buches Wolkenschloss (ISBN: 9783596523092)
    Kerstin Gier

    Wolkenschloss

     (1.414)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Fanny Funke macht ein Praktikum im Wolkenschloss und kurz darauf stellt sich heraus, dass dieser Ort etwas ganz Besonderes ist. Denn in dem Wolkenschloss passieren Dinge, mit denen man nicht rechnet. Denn es gibt nicht nur wohlhabende und interessante Gäste, sondern auch Geister und Personal das immer älter wird, als andere Menschen. Fanny hat es nicht leicht im Schloss, denn nicht jeder ist lieb zueinander. Doch es gibt viele merkwürdige Ereignisse im Schloss…

    Ich habe bisher vieles von Kerstin Gier gehört und besitze auch schon einige Bücher von ihr, bisher habe ich nur die Silber Trilogie gelesen. Die anderen Bücher von ihr stehen noch ungelesen in meinem Regal. Ich war ein wenig skeptisch als ich mit diesem Buch begonnen habe, jedoch hat mir das Buch trotzdem ganz gut gefallen. Die Silber Trilogie ist dennoch mein Favorit und wird das auch definitiv bleiben. Aber das Cover ist ein absoluter Hingucker und total märchenhaft gestaltet worden.

    Fanny ist eine tolle Protagonistin, die mir gut gefallen hat. Fanny ist total niedlich und man kann sie einfach nur mögen. Ihre Handlungen und ihre Naivität passen perfekt zu ihrem Alter und passen sehr gut in das Buch. Auch wenn mich ihre Naivität manchmal genervt hat, aber man sollte bedenken, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt. Trotz allem merkt man sehr deutlich, dass sie sich weiterentwickelt und aus ihr eine tolle und mutige junge Frau geworden ist.

    Die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen. Jeder von ihnen ist etwas Besonderes und sie passen hervorragend in die Geschichte. Bei vielen Charakteren hat man keine Ahnung woran man ist und auch wenn man denkt, man würde diese Charaktere kennen, kommen manchmal Überraschungen heraus, mit denen man nicht rechnet. Das Schaffen ganz viele Bücher nicht, weshalb ich umso überraschter war, dass Kerstin Gier es geschafft hat, mich so in die Irre zu führen.

    Leider konnte mich die Geschichte nicht so ganz catchen. Auf den ersten Seiten war sie etwas langatmig und ich habe nicht wirklich Lust gehabt, dieses Buch weiter zu lesen. Die Geschichte ist eher so vor sich hingeplätschert und hat nicht wirkliche Handlungen gehabt. Ich hätte da echt mehr erwartet, jedoch wurde ich hier leider total enttäuscht. Sehr schade, ich hatte große Hoffnungen bei dem Buch gehabt.

    Der Schreibstil von Kerstin Gier war für mich nicht neu, da ich bereits andere Bücher ja von ihr gelesen hatte. Jedoch konnte sie mich in diesem Buch mit ihrem Schreibstil komplett überzeugen. Sie hat einen total lockeren, leichten und flüssigen Schreibstil, der einem das lesen sehr angenehm macht. Ich finde auch, dass er sehr gut zum Ort des Geschehens passt. Auch der Lesefluss wird hierbei in keiner Weise gestört.

    ,,Wolkenschloss‘‘ ist eine Geschichte, die mich nicht ganz überzeugen konnte. Wie bereits gesagt, hatte ich große Hoffnungen, die leider nicht erfüllt wurden. Die Charaktere haben mir gut gefallen und auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Am besten ist es, dass man sich das Buch selber zu Herzen nimmt und sich damit auseinandersetzt. Vielleicht gibt es ja jemanden, der total von dem Buch überzeugt sein wird. Macht euch einfach selber ein Bild von der Geschichte.

  3. Cover des Buches Hard Frost (ISBN: 9783492703840)
    Jennifer Estep

    Hard Frost

     (125)
    Aktuelle Rezension von: Jone1998

    Schon Band 1 hat mich total in seinen Bann geschlagen und so erging es mir auch mit Hard Frost. Die Autorin entführt einen in eine wunderschöne mythologische Welt, in der allerlei Gefahren lauern. 

    Hast Frost spielt überwiegend auf dem Idun-Anwesen in der Nähe der Mythos Akademie, einer Schule für mythologische Krieger. Schon während einer Exkursion fallen Rory Besonderheiten auf, die sie in ein spannendes Abenteuer ziehen. Dabei deckt sie nicht nur einen Diebstahl auf, sondern versucht mit Team Midgard, die Bösewichte, sogenannte Schnitter des Chaos, aufzuhalten. 

    Der Schreibstil von Jennifer Estep ist einfach super leicht und flüssig, sodass sich die Geschichte an 3 Tagen verschlingen lässt. Die Gedankengänge der Protagonistin werden ausführlich und verständlich präsentiert, sodass man immer mit Rory mitfiebern kann. 

  4. Cover des Buches Nacht ohne Namen (ISBN: 9783423761093)
    Jenny-Mai Nuyen

    Nacht ohne Namen

     (110)
    Aktuelle Rezension von: hooks-books-buecher

    Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an sich gefesselt. Der Schreibstil liest ist  leicht und flüssig und generell mag ich die Bücher der Autorin sehr gerne. Es ist alles fantasievoll beschrieben. Nicki ist ein Charakter mit dem man sich durchaus   identifizieren und hineinversetzen kann. Es ist eine sehr intelligentes und kreative Protagonistin.  Die  anderen Figuren sind ebenso  facettenreich beschrieben, und die  verschiedenen Dämonen und ihre Fähigkeiten haben mir sehr  gut gefallen

  5. Cover des Buches Was ich nie gesagt habe (ISBN: 9783423290234)
    Susanne Abel

    Was ich nie gesagt habe

     (123)
    Aktuelle Rezension von: Petzi_Maus

    Der Moderator Tom Monderath, dessen Leben durch seine neue Liebe Jenny und deren Baby Carlchen sowie seine alzheimerkranke Mutter Greta ordentlich durcheinandergebeutelt wird, bekommt einen weiteren Chaosschub, als plötzlich sein Halbbruder väterlicherseits, Henk aus Amsterdam, vor der Tür steht, von dem er nichts wusste. Henk will jedoch unbedingt mehr über seinen leiblichen Vater Konrad, der bereits verstorben ist, erfahren.
    Als dann auch noch nach und nach weitere Halbgeschwister auftauchen, begeben sich Henk und Jenny entgegen Toms Willen auf die Spurensuche nach Konrads Vergangenheit.


    Meine Meinung:
    Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen - in der Gegenwart erfährt man aus Sicht von Tom sein aktuelles Leben mit seiner neuen Freundin Jenny, und wie er mehr und mehr in die Vaterrolle hineinwächst, obwohl Carlchen nicht sein leiblicher Sohn ist. Auch sein langsames Anfreunden mit dem Gedanken, dass er Halbgeschwister hat, ist schön dargestellt. Henk ist ein lustiger Kerl und bringt - trotz anfänglicher Ablehnung - viel Freude in Toms Leben.
    Und in der Vergangenheit verfolgt man ab 1933 das Leben von Konrad Monderath und erfährt so nach und nach um das dramatische Familiengeheimnis, das Tom, Henk und Jenny nach und nach aufdecken.

    Die Autorin beschreibt ergreifend, packend und eindrücklich sowohl das Leben von Konrad, als auch das von Tom. Man fiebert zu jeder Zeit mit, und natürlich sind die dramatischen Ereignisse in der Kriegszeit sehr bedrückend, besonders das Vernichten von 'unwertem Leben', wobei Konrad selbst mit seiner Schwester Lizzy persönlich betroffen war.
    Die handelnden Personen sind detailliert dargestellt, mit Ecken und Kanten, und polarisieren, vor allem Konrads Onkel Heinrich Pütz, der von allen nur Drickes genannt wird.
    Sehr emotional war auch Gretas Alzheimer Erkrankung und Toms doch sehr positiver Umgang damit.
    Mir hat besonders gut gefallen, dass viele historische Tatsachen - Persönlichkeiten sowie Ereignisse - so lebendig in die Geschichte eingeflossen sind.
    Leider wurden einige wiederholt; eine Kürzung hätte der Geschichte nicht geschadet.


    Fazit:
    Eine sehr emotionale und bewegende Familiengeschichte, in der v.a. auch die Zeit des Zweiten Weltkriegs sehr bedrückend aufgearbeitet wird. Und mal wieder wird mir bestätigt, dass es nicht gut ist, Wichtiges (egal ob groß oder klein) zu verschweigen - denn Geheimnisse kommen fast immer ans Licht, und können ein Leben nachhaltig negativ beeinflussen.

  6. Cover des Buches Totenfluss (ISBN: 9783442378579)
    Chelsea Cain

    Totenfluss

     (83)
    Aktuelle Rezension von: mel_schulz
    BeschreibungArchie Sheridan hat es mit einem neuen unberechenbaren Gegner zu tun!


    Portland, Oregon. Der Willamette River ist seit Tagen ein reißender Strom, und schon mehrere Menschen sind der Überschwemmung zum Opfer gefallen. Zumindest auf den ersten Blick … denn der zweite, genauere Blick der Pathologen enthüllt, dass wenigstens eine der Toten nicht etwa ertrunken ist, sondern vergiftet wurde, bevor sie ihr nasses Grab fand. Schon bald finden die Ermittler, allen voran Archie Sheridan, weitere Opfer eines Mörders, der sich der Flut bedient, um seine Taten zu verschleiern …

    Was soll man sagen? Ich liebe die Geschichten um Gretchen und Archie. Auch wenn es hier ein wenig anders ist, doch die Spannung hält sich im gesamten Buch.
    Ein Killer der fast unsichtbar zu seien scheint, der sich der Tierwelt bedient und eines kleinen Jungen. 
    Das die Stadt erneut durch eine Flutkatastrophe getroffen wird, erhöht den Spannungsbogen und macht es Archie und seinen Leute sehr schwer Spuren zu finden um endlich eine heiße Spur auf den Mörder zu erhalten. 
    Sheridan gräbt sich in die Arbeit ein und jagt ihn gnadenlos, ganz besonders weil sein bester Freund und Partner Henry Sobol diesmal eines der Opfer ist und er bleibt nicht der einzige, den Archie kennt.
    Susan und ein weiterer Polizist geraten in die Fänge des Verrückten.
    Kann Archie das unausweichliche verhindern? Kann Portland und deren Einwohner vor den Wassermassen gerettet werden? 
    Das müsst ihr selber herausfinden.
    Fazit:

    Diese Reihe ist echt super. Die Charaktere sind einem so richtig ans Herz gewachsen und man durchlebt alles mit ihnen. Man leidet mit ihnen, bangt und hofft.
    Archie Sheridan ist ein Polizist mit Leib und Seele und seine Familie und Freunde gehen ihm über alles. Und Gretchen? Niemand weiß wieso sie so geworden ist und man kommt diesem Schicksal hier auch nicht näher. Aber...so blöde es klingen mag, aber man will unbedingt mehr erfahren.
    Chelsea Cain hat mich süchtig gemacht.
  7. Cover des Buches Krieger des Lichts - Ungezähmte Begierde (ISBN: 9783802583117)
    Pamela Palmer

    Krieger des Lichts - Ungezähmte Begierde

     (122)
    Aktuelle Rezension von: Elenas-ZeilenZauber
    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
    Schon den ersten Teil fand ich ziemlich öde und vorhersehbar, doch da ich den zweiten Teil auch ausgeliehen hatte und ich auf dem Balkon in der Sonne liegen wollte, war das genau die richtige Beschallung.
    Es hätte so spannend und interessant sein können. Die Gestaltwandler sind nämlich auch noch Außerirdische. Doch da bei den Klischees aus den Vollen geschöpft wird, ist die Handlung vorhersehbar und dementsprechend auch total unspannend.
    Natürlich verfallen die Frauen den Typen total, auch wenn sie sich zwischendurch mal versuchen, dem Reiz zu entziehen, kommen Sprüche wie „Ich weiß, ich sollte ihn ausliefern, doch ich kann es nicht“ *argh* Dann soll die Autorin ein erotisches Buch daraus machen und ein bisschen SM mit einbauen - dann wäre die Story wieder rund. Aber so? Ne, ich bewundere den Sprecher Charles Rettinghaus. Er liest akzentuiert und haucht den Figuren Leben ein. Doch das rettet nichts mehr.
    Ich vergebe den Pflichtstern, wegen der vorher genannten Meckerpunkte und weil es dem Verständnis der Handlung keinen Abbruch tat, wenn ich auf der Liege in der Sonne mal 15 Minuten weggenickt bin.

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘
    Die FBI-Agentin Delaney leidet unter furchtbaren Albträumen. Auf rätselhafte Weise steht sie in mentaler Verbindung mit einem Serienmörder. Wann immer sie die Augen schließt, erlebt sie die Morde, die er begeht, aus seiner Perspektive. Als eines Nachts ein Mann in ihr Haus einbricht, fürchtet sie, es könnte der Serienmörder sein. Stattdessen handelt es sich bei dem Eindringling jedoch um den unsterblichen Gestaltwandler Tighe. Mit Hilfe von Delaneys Visionen will er ein gefährliches übernatürliches Geschöpf aufspüren. Eigentlich hat Tighe nichts für menschliche Frauen übrig, doch Delaneys verletzliche Schönheit zieht ihn schon bald in ihren Bann.
  8. Cover des Buches Der Spielmann (Faustus-Serie 1) (ISBN: 9783548061191)
    Oliver Pötzsch

    Der Spielmann (Faustus-Serie 1)

     (154)
    Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1

    Faustus wird in eine Familie geboren, die anders als er zu sein scheint. Einzig seine Mutter scheint ihn zu lieben und zu verstehen. Doch als sie stirbt ist Faustus noch jung und schließt sich nach mehreren Schicksalsschlägen lieber den Gauklern an, als bei seinem Vater zu bleiben.

    Er folgt dem Zauberer Tonio del Moravia, den eine dunkle Aura umgibt.

    Zur selben Zeit, als Faustus mit Tonio durch die Dörfer zieht verschwinden Kinder, die nie wieder auftauchen. Faustus macht sich Gedanken darüber, ob Tonio etwas damit zu tun hat.

    Nachdem Faustus merkt das Tonio etwas mit ihm vor hat verlässt er ihn in einer Nacht und Nebelaktion und schlägt sich zunächst alleine und später mit anderen Gauklern durch. In seinem Herzen die Frau die er liebt.


    Das Hörbuch war mit über 20 h schon eine Herausforderung. Mitunter geht es dunkel und gefährlich zu und auch manch grausame Schilderung beinhaltet der Roman.

    Parallelen zu Goethes Faust konnte ich nicht ziehen, da ich diesen nur vom Kreuzworträtsel her kenne.

    Die Geschichte hat mich aber in ihren Bann gezogen und ich musste immer weiter hören, so grausam es mir auch hin und wieder erschien.


    Ein liebgewordener Charakter war Margarete, die Jugendliebe des Johann Georg Faustus.

    Schlimm fand ich das er zu manchen Zeiten gerade jene, die er liebte oder Freunde nannte hinterging und sie damit in arge Bedrängnis brachte.


    Das Ende kam mir zunächst zu platt vor, da hätte ich mir mehr erwartet.

    Der Epilog hat mich dann wieder ein wenig darüber hinweg getröstet. Trotzdem war es mir dann nach so vielen Stunden, die mir manchmal wie Echtzeit vorkamen dann doch zu schnell zu Ende.


    Mein Fazit: Ein spannendes Buch, dunkel und teuflisch, mit Herz und auch viel Schmerz.

  9. Cover des Buches Fallen Angels - Die Ankunft (ISBN: 9783453529823)
    J.R.Ward

    Fallen Angels - Die Ankunft

     (302)
    Aktuelle Rezension von: MagicWitchyBookworld

    Das Ende der Welt soll entschieden werden. Sieben Seelen wurden dazu ausgesucht, um erlöst oder in die ewige Verdammnis geschickt zu werden. Doch wie soll das entschieden werden?

    Die Antwort ist einstimmig: Ein Erlöser muss her und diesen undankbaren Job bekommt Jim Heron aufs Auge gedrückt. 

    Er muss diesen sieben Seelen am Scheideweg beistehen und ihnen helfen die richtige Entscheidung zu treffen. Jede Seele bringt für die entsprechende Seite einen Sieg. Wer am Ende mehr Punkte hat, hat gewonnen.

    Simpel, oder?

    Nicht unbedingt.

    Jim ist alles andere als ein Engel und wenig begeistert von seinem neuen Job als Englein. Vor allem weil der Gegenpart aus der Hölle nicht zimperlich ist und obendrein aussieht wie ein Victoria Secret Model.

    Für seinen ersten Fall bekommt Jim einen kleinen Hinweis in Form des Films „Pretty Woman“. Er muss einem Geschäftsmann mit dunkler Vergangenheit helfen die richtige Entscheidung am Scheideweg zu treffen. 

    Die neue Aufgabe ist nicht leicht und birgt viele Risiken.

    Der Roman ist anders als die „Black Dagger“-Reihe der Autorin. Die Charaktere haben allesamt ihre Eigenarten, Witz und Charme.

    Der Schreibstil der Autorin ist spitze und brachte mich auch das ein oder andere Mal zum schmunzeln. Die Story ist gut durchdacht und mal etwas anderes als Vampire. Die Geschehnisse sind bis zur letzten Seite gut miteinander verflochten und fügen sich am Ende zu einem Ganzen zusammen. 

  10. Cover des Buches Johann Wolfgang Goethe: Faust I und Faust II (ISBN: 9783486886634)
    Ralf Sudau

    Johann Wolfgang Goethe: Faust I und Faust II

     (167)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    DAS SHLEGGTESTE BUGG ALER ZEITEN. NIEMAND LESEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  11. Cover des Buches Die Mutter (ISBN: 9783499257070)
    Petra Hammesfahr

    Die Mutter

     (132)
    Aktuelle Rezension von: kathibesos
    Zu Beginn las sich das Buch sehr flüssig, ich konnte mich ziemlich gut in das Leben der Familie Zardiss auf ihrem neu erworbenen Bauernhof hineinversetzen. Man kannte ja die kurze Inhaltsangabe auf dem Cover und ich dachte mir von gelesener Seite zu gelesener Seite: Wann passiert es? Es war spannend. Bis zu dem Zeitpunkt als Rena dann verschwunden war. Danach zog sich der Roman nur so hin. Ich kam mit den einzelnen Theorien der Angehörigen zum Verschwinden von Rena nicht mehr so ganz mit. Das einzige Ergreifende war dann mal, dass durch das Tagebuch von Rena herauskam, dass sie kein Wunschkind war und Renas Vater anscheinend eine Affäre mit einer Patientin hatte... Zu guter Letzt dann das offene Ende bezüglich Renas Verschwunden. Total unpassend, wenn man die Inhaltsangabe auf dem Cover berücksichtigt. Der Roman hat mit jeder Seite einfach abgebaut.
  12. Cover des Buches Faust (ISBN: 9783406611384)
    Johann Wolfgang von Goethe

    Faust

     (3.369)
    Aktuelle Rezension von: LeserLeserin

    Ein Buch, dass ich alle paar Jahre wieder in die Hand nehme. 

  13. Cover des Buches Linksaufsteher (ISBN: 9783548283197)
    Matthias Sachau

    Linksaufsteher

     (142)
    Aktuelle Rezension von: mysticcat
    Der erste Band (Kaltduscher), den ich vor einigen Jahren gelesen habe, hat mir gut gefallen und daher war ich auf die Fortsetzung gespannt. Obwohl ich das Buch schon länger im Regal hatte, hat es irgendwie nie gepasst, schade, denn auch dieser Band hat mir gut gefallen.

    Oliver ist weiterhin in seiner Schrulligkeit und seinen Spleens witzig und liebenswert geblieben und ich war gespannt darauf, wie sich sein Leben abseits der WG weiterentwickelt und wurde dabei auch nicht enttäuscht.

    Ganz besonders witzig fand ich seine Einlagen, die später auch im Internet gelandet sind und die Idee des I-Koffers (ich kann mir das total gut vorstellen und wundere mich, dass so ein Produkt nicht neu am Markt seither erschienen ist).

    Anton ist mein liebster Charakter im Buch und es hat Spaß gemacht, seine Gespräche mit Oliver zu lesen.

    Die Handlung ist abgedreht, wie ich es in dem Buch auch erwartet habe und für mich vorhersehbar, was mich aber nicht gestört hat.

    Fazit: Ich habe mich wieder gut unterhalten gefühlt. 
  14. Cover des Buches Truly Devious: A Mystery (ISBN: 9780062338051)
    Maureen Johnson

    Truly Devious: A Mystery

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Licia

    Dieses Buch habe ich bei meiner Englischlehrerin ausgeliehen. Da ich es in diversen Youtube-Videos gesehen hatte, habe ich es mir gleich aus der Bücherkiste mit englischen Büchern geschnappt, die meine Lehrerin vor den Ferien immer mitbringt. Es war nun mein erstes englisches Jugendbuch ohne jegliche Vokabelangaben oder sonstige Lesehilfen. Ich habe zwar etwas länger zum Lesen gebraucht, fand es aber dennoch angenehm zu lesen und habe hin und wieder sogar feststellen müssen, dass das, was ich gerade lese, gar nicht Deutsch ist.

    Das Buch an sich hat mir gut gefallen. Besonders das Setting einer besonderen Schule in den Bergen von Vermont hat die Geschichte besonders gemacht. Die Schule trägt den Namen Ellingham Academy und Stevie Bell, die Protagonistin des Buches, hat sich an der Schule beworben und darf nun in ein neues Schulleben in den Bergen eintauchen. Ferner interessiert sie aber die mysteriöse Geschichte der Schule. Ellingham hat nämlich eine ungelöste Vergangenheit mit Entführungen und Morden. Stevie hat, wie alle anderen ausgewählten Schülerinnen und Schüler an dieser Schule, ein Talent oder eher eine Leidenschaft. Sie liebt es, sich mit Mordgeschichten und anderen wahren Verbrechensstories auseinanderzusetzen. Für sie ist die neue Schule also perfekt, an der sie spielerisch lernen soll und an der die Leidenschaften und Talente der jeweiligen Schüler und Schülerinnen gefördert werden. Hier kann sie sich dem komplexen Ellingham-Fall vollständig widmen und ihn lösen. Zumindest ist das ihr Ziel, doch unerwartete Ereignisse könnten ihre Recherche verzögern.

    Die Geschichte ist in Er-/Sie-Perspektive verfasst und es gibt zwei Handlungsstränge. Einer, der in der Gegenwart spielt und in dem man Stevies Erlebnisse verfolgt und einer, der in der Vergangenheit zu der Zeit sielt, zu der sich der Ellingham-Fall ereignete. Das fand ich ziemlich spannend, hätte aber ein paar mehr Hinweise in den Vergangenheits-Abschnitten erwartet.

    Das bereits erwähnte Setting der mysteriösen Geschichte gemeinsam mit den besonderen Schülerinnen und Schülern an der geheimnisvollen und einladenden Schule hat eine Atmosphäre in dem Buch aufgebracht, die mich das Buch sehr genießen ließen. Die Protagonistin Stevie konnte ich nicht in mein Herz schließen, ich kam aber gut mit ihr zurecht. Sie hat keine spezielle Charakterentwicklung gehabt und einige ihrer Handlungen waren für mich nicht nachvollziehbar. Sie liebt es aber, Mordgeschichten zu lesen, was bei Lesern oder Leserinnen, die selbst gerne etwas Rätselhaftes lesen und daher zu diesem Buch gegriffen haben, eine gewisse Sympathie hegt.

    Spannung kam für mich in diesem Buch erst etwa ab der Mitte auf, als etwas geschieht, woran sich Stevie mit ihrer Detektivarbeit versuchen kann. Vorher werden nur die Charaktere vorgestellt und die Ausgangssituation beschrieben. Das hat jedoch die Atmosphäre stärker aufgebaut, daher fand ich auch diesen Teil nicht schlecht. Am Ende findet Stevie auch etwas, das sie bei ihrer Recherche weiterbringen könnte und noch etwas Spannung aufbringt und die Neugierde auf den zweiten Band weckt, in dem der Ellingham-Fall weiter behandelt wird. Die Fortsetzung lese ich daher gerade auch, zu dem der erste Band gut hingeführt hat.

    Ich empfehle das Buch Jugendlichen, die Murder Mystery mögen und gegen etwas längeren Spannungs- und Atmosphärenaufbau und detailreiche Beschreibungen nichts auszusetzen haben. Mit Stevie wird jeder und jede unterschiedlich warm werden, genauso mit den Nebencharakteren. Meine Bewertung liegt bei 4.5 von 5 Sternen, einfach, weil mich das Buch gut unterhalten konnte und ich mich beim Lesen durch die besondere mysteriöse Atmosphäre sehr wohl gefühlt habe, auch die Handlung stellenweise etwas an Tempo verliert. 


  15. Cover des Buches Furie (ISBN: 9783734103971)
    Chelsea Cain

    Furie

     (300)
    Aktuelle Rezension von: kurti66

    Weder der Titel der amerikanischen Originalausgabe ('Heartsick') noch der sensationslüsterne deutsche Titel ('Furie') geben auch nur annähernd den eigentlichen Inhalt dieses 'Thrillers' wider. Im Grunde ist die hier gesponnene Geschichte  und der daraus resultierende Plot so langweilig wie vorhersehbar: ein Serienmörder mit einem Faible für brünette Teenies  ist 'traumatisiert' von der Zurückweisung einer inzwischen als Journalistin arbeitenden Schülerin. Immer wieder fängt und tötet er junge Frauen gleichen Typs, um sich für den erlittenen Schmerz zu rächen. Dieser Handlungsstrang wird überlagert von der ebenso seltsamen wie unglaubwürdigen 'Beziehung' der Serienmörderin Gretchen Lowell  zu Detective Archie Sheridan, der die Ermittlungen im obigen Fall leitet und weiterhin die Nähe zu seiner Nemesis Gretchen im Gefängnis sucht , denn nur bei ihr kriegt er einen hoch. 

    Mit Ungeduld kämpft man sich durch den mühsam konstruierten Plot und hofft, dass irgendwann der im Klappentext hochgepriesene Thriller seinem Genre gerecht wird. Vergeblich. Der Spannungsbogen bricht immer wieder ein, die Charaktere bleiben blass bzw. unglaubwürdig (Gretchen)  und das Ende ist so vorhersehbar wie unspektakulär. Dieses Buch macht nicht süchtig, sondern man ist schlussendlich froh, wenn man die letzte Seite umgeblättert hat.     


  16. Cover des Buches Gretchen (ISBN: 9783734103995)
    Chelsea Cain

    Gretchen

     (161)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ich muss gestehen nach dem zweiten Teil "Grazie", welcher mir richtig gut gefallen hatte, war "Gretchen" jetzt eher enttäuschend.

    Ich fand die Geschichte stellenweise etwas langatmig, was bei einem Thriller mit gerade einmal 350 Seiten nicht vorkommen sollte. Auch der Fall konnte mich nicht überzeugen und wird erst zum Ende hin interessant. Die Idee dahinter war gut, aber ich hätte mir eine andere Umsetzung gewünscht. Und definitv mehr Gretchen, die kam mir hier etwas zu kurz.
  17. Cover des Buches Grazie (ISBN: 9783734103988)
    Chelsea Cain

    Grazie

     (183)
    Aktuelle Rezension von: Virginy
    Susan arbeitet an einer großen Story, ein Politiker soll eine Minderjährige missbraucht haben.
    Das Ganze liegt zwar schon einige Jahre zurück, aber er ist gerade dabei, die Karriereleiter nach oben zu klettern und sie hat es endlich geschafft, Molly, das Opfer von damals, zum Reden zu bringen.
    Doch bevor die Geschichte erscheint, ist der Politiker tot, sein Auto stürzte von einer Brücke in den Fluß und mit ihm Susans väterlicher Reporterfreund.
    Was hatte er in dem Wagen zu suchen?
    Als auch noch Molly verschwindet, muss Susan einfach herausfinden, was passiert ist.
    Auch Archie arbeitet an neuen Morden, ist wieder zu Hause eingezogen, aber Gretchen lässt ihn nicht los und dann bricht sie auch noch aus dem Gefängnis aus...

    Auch "Grazie", der zweite Band um Archie und die schöne Serienmörderin weiß wieder zu begeistern.
    Gretchen hat nichts verlernt und ist hinterhältig wie immer, dafür kriegt sie von mir 4 Sterne...

  18. Cover des Buches Gretchen (ISBN: 9783499245442)
    Ruth Berger

    Gretchen

     (27)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Frankfurt 1770: Susanna Margaretha Brand dient im Gasthaus der Witwe Bauer, verliebt sich in einen durchreisenden Gast und verlebt ein paar schöne Stunden mit ihm. Dass sie später schwanger sein könnte, will sie nicht wahrhaben, auch wenn ihr Körper etwas anderes sagt. Bald gibt es Gerüchte, und Susanna, Susann genannt, wird sogar von Ärzten untersucht, doch niemand stellt eine Schwangerschaft fest. Im August 1771 klagt sie eine ihrer Schwestern der verheimlichten Schwangerschaft und Geburt an, beides ist strafbar, und die Mühlen der Justiz beginnen zu mahlen.

    Die Historikerin Ruth Berger erzählt nicht nur von einem tatsächlichen Kriminalfall, sondern stützt ihre Erzählung auch auf die historischen Akten zu diesem, und dennoch bleibt es ein Roman mit auch fiktiven Anteilen. Allerdings ist es auch insofern ein beachtenswerter Fall, dass Susann Goethe, der in diesem Roman auch eine handelnde Rolle spielt, zu seinem Gretchen inspirierte. Sehr lesenswert ist übrigens auch die „Nachrede“, in der die Autorin erzählt, „wie es weiterging“.

    Goethe ist übrigens nicht die einzige historische Persönlichkeit, die eine mehr oder weniger große Rolle spielt, so trifft man z. B. auch auf seine Schwester Cornelia und die Brüder Senckenberg, sowie viele andere Frankfurter aus allen Schichten, so auch Susanns Geschwister, Kolleginnen und die Gäste des Gasthauses, in dem sie arbeitet. Alle Charaktere werden pointiert, und mit Stärken und Schwächen dargestellt. Die meisten steuern ihre eigenen Perspektiven bei.

    Erzählt werden zunächst parallel die Ereignisse ab der Bezichtigung durch die Schwester,und das Geschehen davor, später bleibt es bei der aktuellen Zeitebene. Besonders der Erzählstil gefällt mir sehr gut, die Autorin schaut quasi „dem Volk aufs Maul“ und erzählt die jeweiligen Perspektiven so, als würde man die Gedanken und Gefühle der:s jeweiligen Handelnden erfahren, und das liest sich sehr humorvoll und unterhaltsam, was in Anbetracht dessen, was (noch) passiert, manchmal recht makaber wirkt. Dennoch lässt sich der Roman dadurch sehr gut lesen und, zunächst zumindest das, was noch kommen wird, verdrängen. Die Sprache ist dadurch oft etwas altertümlich, aber sehr passend, Insgesamt wirkt alles sehr authentisch.

    Besonders die Perspektive Susanns war es – natürlich – die mich sehr berührt hat. Diese junge Frau, die einen gewissen Widerspruchsgeist hat, und daher in der Vergangenheit ihre Probleme mit ihren Dienstherrschaften. Die Witwe Bauer allerdings ist zufrieden mit ihr. Susann, jüngste der Geschwister, versucht, auch aus Liebe vor allem zu ihren Schwestern, nun alles richtig zu machen. Ein kleiner Fehltritt nur, die Hoffnung auf Liebe, stürzt sie ins Unglück. Als ledige Mutter hätte sie kaum eine Chance mehr, da ist die Gesellschaft unerbittlich. Der Autorin ist es sehr gut gelungen, Susanns Überlegungen, ihre Schuldgefühle, ihre Verdrängungen, ihre Hoffnung glaubhaft darzustellen.

    Der Roman punktet vor allem mit seinem Erzählstil, realistisch, authentisch, und humorvoll, was die Geschichte letztlich traurigkomisch macht – vor allem natürlich auch, weil es sich um ein reales historisches Geschehen handelt. Auch der Einbezug der Perspektiven anderer Frankfurter, aus allen Schichten, macht das Ganze sehr authentisch. Unbedingt empfehlenswert!

  19. Cover des Buches Gierige Schatten (ISBN: 9783404154661)
    Laurell K. Hamilton

    Gierige Schatten

     (116)
    Aktuelle Rezension von: Asbeah

    Anita Blake 04: Anita trifft sich weiterhin mit Richard dem Werwolf. Jean Claude passt das gar nicht und reagiert eifersüchtig, er intrigiert gegen Richard. Das wäre gar nicht nötig gewesen, denn Anita wird auch ohne Jean Claude von Zweifeln geplagt, der Werwolf in Richard macht ihr Angst.

    Wie immer, wenn es um Werwölfe geht, fühle ich mich gelangweilt. Diese ganze Rudelgeschichte und Hierarchie geht mir auf die Nerven. Ein Großteil des Buchs handelt aber auch von den Beziehungen zwischen Anita und Richard, Richard und Jean Claude, Jean Claude und Anita. Jean Claude macht einen Vorschlag, den Anita seltsamerweise nicht ablehnt. Entwickelt sich da eine Dreierbeziehung?

    Anita scheint sich inzwischen selbst in ein Monster zu verwandeln. Nicht in ein magisches Monster, sondern in eine eiskalte, gnadenlose Killerin. Dieser Zug gefällt mir nicht. Zum zweiten Mal begeht sie Selbstjustiz, aus reiner Rache.


    Mein Fazit: ausgefallene Morde, spannend, dramatisch und mit interessanten Entwicklungen, 5 Sterne 

  20. Cover des Buches Faust. Der Tragödie zweiter Teil (ISBN: 9783736400016)

    Faust. Der Tragödie zweiter Teil

     (322)
    Aktuelle Rezension von: PhaedrusBold

    Der sehr anspruchsvolle Schreibstil Goethes machte mir das Verstehen des sowieso schon abstrusen Inhalts quasi unmöglich. 

    Sehr wahrscheinlich muss man sich schlichtweg intensiver mit dem Werk beschäftigen, als ich das getan habe. Jedoch hatte ich nach dem Lesen nicht den Drang mich mehr reinzuarbeiten.

    Trotzdem für mich ein 2-Sterne Werk, da mich der Stil von Goethe Stellenweise begeistern konnte.

    Insgesamt war ich sehr froh das Buch ad Acta legen zu können. Meiner Meinung nach sollte man sich mit dem ersten Teil zufrieden geben und um den zweiten einen Bogen machen.

  21. Cover des Buches Dunkle Wasser (ISBN: 9783815750940)
    Mary Jane Beaufrand

    Dunkle Wasser

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Tialda

    Rezension:

    Mary Jane Beaufrands „Dunkle Wasser“ lag schon 3 Jahre auf meinem Stapel der ungelesenen Bücher, bevor ich endlich danach griff. Im Nachhinein betrachtet, habe ich in den letzten Jahren ohne das Lesen dieses Buches nicht wirklich etwas verpasst.

    Der Schreibstil der Autorin gestaltet sich sehr einfach. Die Sätze sind schnörkellos, beinahe schon umgangssprachlich, und dass die Story aus Sicht einer frustrierten 16-jährigen erzählt wird, nimmt man der Autorin sofort ab. Aber egal, ob dies nun Absicht ist oder nicht – besonders ansprechend ist das Lesen des Textes nicht.

    Es geht um Veronica, von allen nur Ronnie genannt, die mit ihren Eltern aus der Stadt in einen kleinen Ort im Nirgendwo ziehen musste – und sie hasst es. Bis auf die Gleichaltrige Gretchen und die deutlich jüngere Karen hat sie nicht wirklich viele soziale Kontakte – kein Wunder also, was in ihr vorgeht, als sie Karen tot im Fluss liegend findet.

    Statt den Fokus aber deutlich auf Ronnies selbstständige Ermittlung zu Karens Todesursache zu lenken, rückt die Autorin eher den weiterlaufenden Alltag in den Vordergrund – was wahrscheinlich auch im wahren Leben so laufen würde. Allerdings handelt es sich bei „Dunkle Wasser“ um einen Thriller, und dieses Genre wurde somit verfehlt.

    Im letzten Viertel des Buches kommt dann in Form einer Party, auf der es zu einer Schlüsselszene kommt, doch noch Spannung auf, wodurch die Geschichte aufregend und bündig abschließt – allerdings leider etwas zu spät für meinen Geschmack.

    Zielgruppe dieses Thrillers sind eindeutig Jugendliche zwischen 13 und 16. „Dunkle Wasser“ greift die Themen ‚falsche Freunde‘ und ‚Drogen‘ auf, und stellt somit wohl am ehesten ein kleines Mahnmal dar.

    Fazit:

    Mehr Mahnmal für Teenies, als Thriller. Spannung kommt erst im letzten Viertel auf, reißt auch mit, überrascht aber nicht sonderlich.

  22. Cover des Buches Faust. Der Tragödie erster und zweiter Teil. Urfaust: 250th Jubilee Edition (ISBN: 9783406452147)
    Erich Trunz

    Faust. Der Tragödie erster und zweiter Teil. Urfaust: 250th Jubilee Edition

     (13)
    Aktuelle Rezension von: aingeasil
    Der Faust ist wohl ein "must read", wenn man einen höheren Bildungsweg einschlägt. Nicht nur, weil viele Faustzitate zu Sprichworten und geflügelten Worten im deutschen Sprachgebrauch wurden ("z. B. "des Pudels Kern"), sondern auch (oder besonders?) weil der Faust heute noch genauso aktuell ist wie vor 200 Jahren. Die vorliegende Ausgabe umfasst Faust I, Faust II und den Urfaust, sowie einen Kommentarteil mit Briefen, Interpretationen, Quellen und Entstehungsgeschichte. Besonders gut gefiel uns damals, dass man im Gegensatz zu den meisten sonstigen Ausgaben Faust I und II zusammen hat und somit den 5. Akt des II. Fausts mitlesen konnte - dieser ist notwendig, um den Faust richtig verstehen zu können. Leider ist diese Ausgabe eine einmalige Jubiläumsausgabe; eine ähnliche Zusammenstellung in dieser Qualität (Gebunden mit Stoffüberzug, gutes Papier, gut lesbare Schriftgröße) habe ich bisher nicht mehr gefunden.
  23. Cover des Buches Faust (ISBN: 9783551713742)
    Flix

    Faust

     (60)
    Aktuelle Rezension von: katzenminze

    Flix geniale Neuinterpretation von Goethes Faust erschien erstmals 2009 als „Fortsetzungsroman“ in der FAZ. Ich habe damals online mitgelesen und jeder neuen Folge sehnsüchtig entgegengefiebert. Das gleiche galt drei Jahre später für Don Quijote. Jetzt war es dringend an der Zeit, mir die beiden Comicromane endlich als richtiges Buch zu kaufen! Und ich konnte natürlich nicht widerstehen gleich nochmal drauflos zu lesen.

    Das klingt vielleicht erst mal unspektakulärer, aber: Ich finde Flix Geschichte unglaublich lustig. Nicht jedes Buch, das lustig sein will bringt mich zum lachen. Dieses hier schon. Sei es der trockene Humor oder die Figuren an sich, für mich hat es perfekt gepasst.

    Flix Umgang mit der altehrwürdigen Vorlage ist genial. Auch wenn man den Faust nicht gelesen hat, macht die Geschichte Spaß. Vielleicht ein bisschen mehr wenn man die Details aus dem Original entdeckt wie die „Hexenküche“, die hier ein hippes Modegeschäft ist oder „des Pudels Kern“ oder die Zitate, die sich erstaunlich gut in diesen modernen Faust einfügen. Allein die Figuren des unsicheren, etwas cholerischen aber durchaus sympathischen Gottvaters oder des frechen und pseudocoolen Mephistopheles sind sehr gelungen. Von Faust als Berliner Taxifahrer, Gretchen als Muslima namens Margarethe und Wagner als Rollstuhlfahrer mit Migrationshintergrund gar nicht zu reden.

    Die Zeichnungen sind im typischen Stil von Flix gehalten. Klar und irgendwie niedlich mit ihren vielen rundlichen Formen. Flix zeichnet nicht nur ein Panel nach dem andren sondern bricht die Struktur immer wieder auf. Es gibt verschieden große Panels, mal mit Rahmen mal ohne. Manchmal nimmt ein Bild eine ganze Seite ein, mal muss man das Buch um 90° drehen. So passt der abwechslungsreiche Inhalt perfekt mit dem Zeichnungen zusammen.

    Flix erzählt mit Faust eine Liebesgeschichte, die die Grenzen von Religion überwindet, die mit Klischees spielt und sich dabei selbst nicht zu ernst nimmt. Und die dazu noch perfekt unterhält. Was will man mehr?!

  24. Cover des Buches Die schöne Nachbarin (ISBN: 9783426508886)
    Barbara Delinsky

    Die schöne Nachbarin

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Julia_liest
    Amanda und Gray wünschen sich ein Baby. Jahr um Jahr vergeht und nichts passiert. Auch die Beziehung der beiden beginnt unter den ständigen Misserfolgen und dem Druck von Grays Familie zu leiden.
    Ausgerechnet die junge Witwe in der Nachbarschaft scheint plötzlich schwanger zu sein. Da sie recht zurückgezogen lebt, fragt man sich in der Nachbarschaft, die aus jungen Familien besteht, wer der Vater dieses Kindes sein soll - doch nicht etwa der eigene Ehemann? Misstrauen schleicht sich in die sonst so harmonische Gemeinschaft ein.

    Anders als der Klappentext vermuten lässt, dreht sich die Geschichte hauptsächlich um die Beziehung und die Kinderlosigkeit von Amanda und Graham. Diese wird durch diverse Ereignisse von außen beeinflusst und die beiden driften immer mehr auseinander - nicht zuletzt durch das Misstrauen, das die Schwangerschaft der hübschen jungen Witwe von nebenan, aufkommen lässt. Ich fand es dennoch nicht beklemmend zu lesen, sondern wollte wissen, ob, bzw. wie die beiden wieder die Kurve kriegen weil Amanda und Gray sympathische Figuren sind.
    Das Rätsel um den potenziellen Vater zieht sich bis kurz vor Ende des Buchs, was den Leser dranbleiben lässt. Jede persönliche Geschichte der benachbarten Familien wird zum Abschluss gebracht, was für mich einen gelungenen Abschluss des Romans bedeutet. 

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