Bücher mit dem Tag "grausam"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "grausam" gekennzeichnet haben.

653 Bücher

  1. Cover des Buches Harry Potter und der Feuerkelch (Harry Potter 4) (ISBN: 9783551354044)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Feuerkelch (Harry Potter 4)

     (11.231)
    Aktuelle Rezension von: Pajanka

    Puh, ich weiß garnicht wo ich anfangen soll, nach so vielen wunderbaren Lesestunden! Da bin ich nun, zurück von der Reise nach Hogwarts und vollkommen überwältigt von dessen ausgeübtem Zauber. Ich habe mit den besonders authentischen und einzigartigen Charakteren gelacht, gefiebert, gebangt, war gerührt und voller Spannung inmitten dieser ganz eigenen magischen Welt, welche die Autorin hier so grandios erschaffen hat! Als ich die Bücher beendet hatte, habe ich gemerkt, dass mir einige der Personen richtig ans Herz gewachsen sind. Die Stimmung ist einfach nur toll, die Figuren und die Geschichte selbst entwickeln sich stetig weiter, sodass die Handlung lebendig und interessant gehalten wird und, meiner Meinung nach, von Buch zu Buch anzieht. Mit dem Ende rechnet man nicht, jedoch laufen hier schlüssig und klar alle Handlungsstränge zusammen, sodass die vielen offenen Fragen endlich beantwortet werden. Joanne K. Rowling hat mit ihrem unnachahmlichen Schreibstil und der Idee von Harry Potter ein unvergleichliches Universum erschaffen, welches den Leser förmlich in sich aufsaugt. Diese zeitlosen Bücher haben einfach alles, was man als Buchliebhaber erwartet und sind, meiner Meinung nach, eine der besten Fantasy-Reihen überhaupt. Meinen innigsten Dank an die grandiose Schriftstellerin, dass ich in solch ein Meisterwerk abtauchen durfte und Teil davon war!

  2. Cover des Buches Ich bin die Nacht (ISBN: 9783404169238)
    Ethan Cross

    Ich bin die Nacht

     (1.158)
    Aktuelle Rezension von: Daniela_Beilner

    Bereits vor 1 Jahr hab ich den ersten Teil der Reihe rund um Francis Ackermann jr gelesen

    Mir persönlich hat der Auftakt zu dieser neuen Thriller Reihe sehr gut gefallen aber ich kann auch verstehen dass es polarisiert … entweder man liebt es oder man findet es abgedreht und unrealistisch oder man schwankt zwischen den beiden Extremen …

    ich fand gerade diese unerwartete Auflösung so genial weil es etwas ist was diesen Thriller von der breiten Masse herausstechen lässt - natürlich mag ich auch Thriller die realistischer sind aber manchmal will ich auch in diesem Genre was lesen was (hoffentlich) reine Fiktion ist 😎 denn sonst könnte ich ja gleich einfach nur True Crime lesen …

    … und sind wir uns ehrlich … irgendwie traue ich den Amis zu dass sogar hier ein Fünkchen Wahrheit drin stecken könnte 🤔

    Was ich (noch) nicht nachvollziehen kann ist der Hype um Ackerman als der Lieblingsserien Killer - so quasi der freundliche Mörder von nebenan aber vielleicht kommt das ja noch - ich stehe ja erst am Anfang der Reihe 😉

    Auf jeden Fall hat der Thriller alles was ich mag - brutale Morde - überraschende Wendungen - interessante Ermittler - Einblick in die Denkweise und (zumindest teilweise) in die Motive des Täters

    Deshalb gibt’s von mir auch eine klare Leseempfehlung und die vollen 5 Sterne

  3. Cover des Buches Der Nachtwandler (ISBN: 9783426503744)
    Sebastian Fitzek

    Der Nachtwandler

     (2.240)
    Aktuelle Rezension von: _books_lara_

    Anders als viele andere Thriller von Fitzek startet »Der Nachtwandler« vergleichsweise behutsam in die Geschichte. Allerdings beginnt sich schon im ersten Kapitel die düstere Atmosphäre auszubreiten, die das Buch dominiert. 

    Doch der relativ seichte Einstieg braucht euch keine Sorgen zu machen, wenn ihr jetzt überlegt, ob ihr den Thriller denn auch wirklich lesen wollt. Denn die Geschichte entwickelt sich schon bald darauf zügig zu einem rasanten Pageturner, den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Das mag unter anderem auch an Fitzeks Schreibstil liegen, durch den ich das Buch flüssig und schnell durchlesen konnte, ohne jedoch Emotionen zu vermissen oder das Leseerlebnis nicht genießen zu können. Die Cliffhanger zwischen einigen Kapiteln (die, anders als in vielen anderen Thrillern Fitzeks, nur aus der Sicht des Protagonisten geschildert werden) sowie die unerwarteten Plottwists an den entscheidenden Stellen machen das Gelesene umso spannender als ohnehin schon. Eine kurze Verschnaufpause? Klar, kann man machen. Aber man wird in dieser Pause nicht verschnaufen können, dafür sorgt Fitzek auch in diesem Psychothriller wieder gekonnt.

    Tatsächlich ist das Buch fast schon ein Horrorthriller. Was ich daran gemerkt habe, dass ich mich das erste Mal während des Lesens eines Buches erschreckt habe, als meine Schwester ins Zimmer gekommen ist – und sich dadurch zwangsläufig die Tür bewegt hat, was ich nur im Augenwinkel mitbekommen habe. So gefesselt war ich von der Geschichte rund um Leon und seine nachtwandlerischen Tätigkeiten, dass ich meine Umgebung vergessen und gefühlt einen Herzinfarkt erlitten habe, als sich die Tür bewegt hat. Wenn das mal kein Zeichen für einen grandiosen Psychothriller ist!

    Das einzige, was ich noch negativ anmerken möchte, ist das Ende. Das war mir dann irgendwann doch zu verwirrend. Ich war mir nicht mehr sicher, was jetzt Realität und was Traum bzw. das „dritte Stadium“ war, was sich in der eigentlichen Wohnung abgespielt hat und was in den geheimen Gängen und Räumen dazwischen. Das ist wahrscheinlich von Fitzek so gewollt, ich habe es aber trotzdem als störend empfunden.

    Fazit

    Bis auf das Ende hat mich ausnahmslos alles von »Der Nachtwandler« überzeugt. Ich habe mitgefiebert und Gänsehaut gehabt, habe mich gegruselt und regelrecht in die Geschichte hineingezogen gefühlt. Aus diesem Grund auch hier an dieser Stelle wieder eine Leseempfehlung für alle Fitzek- und Thriller-Fans, aber auch Leser*innen von Horrorliteratur sind mit dem Buch gut beraten. 

  4. Cover des Buches Todesfrist (ISBN: 9783442478668)
    Andreas Gruber

    Todesfrist

     (897)
    Aktuelle Rezension von: Manuela_Friedrich

    Zusammenfassung:
    Innerhalb von 48 Stunden soll man herausfinden warum die Person entführt wurde, sonst stirbt Sie. So bekommen Bekannte, mit einem "Geschenk" , die Nachricht über die Entführung. Brutale Morde, unter denen sich auch die Mutter von Kommissarin Sabine Nemez befindet, geben viele Rätsel auf. Die Morde können unterschiedlicher nicht sein. Sabine Nemez und der BKA Fallanalytiker Maarten S. Sneijder machen sich auf die Suche und stolpern bald über ein berühmtes Kinderbuch, aber wie hängt alles zusammen...

    Meine Meinung:
    Mein erster Andreas Gruber. Ach, was soll ich sagen, den schrägen, Vanilletee trinkenden, Gras rauchenden und Bücher klauenden Maarten S. Sneijder find ich richtig gut 🙈🤣 Ich mag Typen die anders sind und auch mit Sabine Nemez konnte ich mich gut anfreunden 👍🏻 Der packende Schreibstil hat mich direkt ans Buch gefesselt und auch die bildliche Darstellung der Morde jagten mir immer wieder eine Gänsehaut ein. Auch wenn es zwischendurch mal ruhig war, der Spannungsbogen war von Anfang an sehr hoch und konnte sich bis zum Ende hin halten. Auch wenn man ziemlich früh erfährt, wer der Mörder ist, wird es nicht langweilig. Das Kinderbuch sehe ich jetzt mit anderen Augen 😱🙈

    Fazit:
    Ein toller Reihenauftakt. Ich freue mich nun wahnsinnig auf die weiteren Bücher. Eine klare Lese Empfehlung von mir 😃👍🏻❤️

  5. Cover des Buches Der Augensammler (ISBN: 9783426503751)
    Sebastian Fitzek

    Der Augensammler

     (5.303)
    Aktuelle Rezension von: Julia92

    Cover: Der Hintergrund in Schwarz- und Gelbtönen harmoniert sehr gut und ist passend für einen Thriller.

     

    Klappentext: Er spielt das älteste Spiel der Welt: Verstecken. Er spielt es mit deinen Kindern. Er gibt dir 45 Stunden, sie zu finden. Doch deine Suche wird ewig dauern. Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Kinderleichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der „Augensammler“ keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt …

     

    Meinung: Es ist bereits das zweite Mal, dass ich dieses Buch lese. Grund dafür ist Fitzeks neuestes Werk „Playlist“, bei dem empfohlen wird, die Vorgänger zu kennen. Da es schon mehrere Jahre her ist, dass ich die beiden Augen-Teile gelesen habe, wollte ich das nun nachholen, bevor ich mit „Playlist“ beginne. Zum Schreibstil des Autors kann ich nur sagen, es ist einfach ein typischer Fitzek. Spannend, kurzweilig und mit einer gewissen Portion Sarkasmus. Ich bin gut in die Geschichte rund um den Familienvater Alexander Zorbach reingekommen, wobei ich sehr schockiert war, wie wenig von diesem Buch bei mir hängengeblieben ist. Das heißt aber nicht, dass „Der Augensammler“ nicht im Gedächtnis bleibt … Mein Erinnerungsvermögen ist da ein sehr schlechtes Beispiel.

    Gemeinsam mit der mysteriösen Alina Gregoriev macht Zorbach Jagd auf den Augensammler. Dabei bleibt die Spannungskurve hoch – für meinen Geschmack sogar etwas zu hoch. Was ich damit sagen will: Fitzek verwendet Twists ohne Ende. Bei vielen seiner Bücher funktioniert diese Taktik auch gut, aber hier war es mir schon zu auffällig. Sobald ich mich mit einer neuen Situation abfinden konnte, wurde wieder alles über den Haufen geworfen. Eine hochspannende Szene jagte die nächste. Für mich persönlich etwas zu viel des Guten.

    Die Protagonisten sind stimmig und mit Zorbach konnte ich richtig mitfiebern. Er war mir sympathischer als Alina.

    Was Polizeigewalt angeht, hat der Autor hier sehr dick aufgetragen. Bei einigen Szenen fand ich es übertrieben, aber im Nachhinein betrachtet muss man sagen, dass er damit gar nicht mal so weit von der Realität entfernt ist. Für die Geschichte an sich wäre ich jedoch mit weniger eher zufrieden gewesen.

    Die Auflösung: Auch hier ist Fitzek bekannt dafür, im letzten Moment nochmal alles neu zu ordnen. Teilweise ist ihm das auch gelungen, was mir sehr gut gefallen hat! Das Motiv des Täters war … okay. Ich hätte mir mehr erwartet, aber ich kann trotzdem behaupten, dass ich mit dem Ende im Großen und Ganzen zufrieden bin.

    „Der Augensammler“ ist ein gelungener Psychothriller, der an manchen Stellen zu dick aufträgt und somit nicht zu meinen absoluten Lieblingswerken von Fitzek gehört. Dennoch lesenswert und verdiente 4 Sterne!

  6. Cover des Buches Die Chemie des Todes (ISBN: 9783499256462)
    Simon Beckett

    Die Chemie des Todes

     (7.209)
    Aktuelle Rezension von: JennyWa

    Klappentext:

    David Hunter war einst Englands berühmtester Rechtsmediziner. Nach dem Unfalltod seiner Frau und der gemeinsamen Tochter hat er London den Rücken gekehrt und sich in Manham, einem kleinen Dorf in der Grafschaft Devon, als einfacher Allgemeinmediziner niedergelassen. Weder sein Arbeitgeber, der alte Dr. Maitland, noch die Dorfbewohner wissen etwas von seiner Vergangenheit.

    Drei Jahre sind seitdem vergangen, als von zwei Jungen die Leiche der ortsansässigen Schriftstellerin Sally Palmer entdeckt wird. Die Ermordete wurde mit zwei angesteckten Schwanenflügeln aufgefunden. Auf Drängen des örtlichen Chief Inspector Mackenzie obduziert Hunter den Leichnam. Währenddessen verschwindet eine zweite Bewohnerin des Dorfes. Die Verdächtigungen der Einheimischen richten sich zuallererst gegen David Hunter, den in ihren Augen immer noch Fremden

    Meinung:

    Es gefiel mir, das erste mal tiefer in die Forensik eingeweiht zu werden. Die genaue Beschreibung, was mit dem menschlichen Körper passiert, wenn er verwest...in der Natur...war äußerst interessant. 

    Das Geschehen rund herum war schon etwas schleppend. Auch das David Hunter gegen Ende irgendwie jeden verdächtigt und die Polizei jeder "falschen" Spur glauben schenkt amüsierte mich...aber war trotzdem ermüdend!!

    Für mich ist es eher ein Kriminal-Roman als ein Thriller, aber das sei dahingestellt!

    Bewertung:

    Schreibstil: ****

    Handlung: ****

    Spannung: ***

    Atmosphäre: ****


  7. Cover des Buches 1984 (ISBN: 9783548234106)
    George Orwell

    1984

     (3.948)
    Aktuelle Rezension von: ElOlorDeUnLibro

    Winston Smith lebt in einem totalitären Militär Überwachungsstaat im Jahr 1984, also in der Zukunft, zumindest aus Sicht des Autors. 

    Meine Meinung:

    Keine Rezension könnte jemals diesem grauenerregenden Meisterwerk der Literatur gerecht werden. Ich bin fasziniert und geschockt von der Welt, die sich Orwell hier erdacht hat. Es geht um Machtgier, menschliche Abgründe und die Frage, was bleibt, wenn nicht mal das eigene, logische Denken übrig bleibt.

    Obwohl das Buch so alt ist, ist es doch hochaktuell. Es ist absolut erschreckend zu lesen, teilweise habe ich mich geekelt, weil es so bildhaft beschrieben war. Dennoch war es unmöglich das Buch aus der Hand zu legen. Mehrfach beim Lesen wurde mir vor Augen geführt, welchen Luxus wir doch genießen, in einer freiheitlichen Demokratie leben zu dürfen. Ich bin begeistert und geschockt zugleich und kann nur das Fazit ziehen:

    Jede*r sollte dieses Buch gelesen haben.

  8. Cover des Buches Todesurteil (ISBN: 9783442480258)
    Andreas Gruber

    Todesurteil

     (599)
    Aktuelle Rezension von: BUCHWURM20

    Wie aus dem Nichts taucht eines Abends die seit einem Jahr verschwundene, zehnjährige Clara völlig verstört und nackt am Waldrand auf. Ihr Rücken ist vollständig mit Motiven aus Dantes "Inferno" tätowiert. Gleichzeitig unterrichtet Snejider an der Akademie des BKA für hochbegabten Nachwuchs. Seine beste Schülerin, Sabine Nemez, entdeckt einen Zusammenhang zwischen den besprochenen "Cold- cases" und dem Fall des Mädchens. Auf eigene Faust beginnt sie mit ihren Recherchen, denn die einzige, die den Täter je gesehen hat, schweigt. 

    Erneut kann der Autor mit einem ungewöhnlichen und kreativen Plot überraschen. Dieser wird diesmal rasant aufgebaut und gewinnt schnell an Fahrt. Die Auflösung wirkt zwar etwas konstruiert und leicht drüber, dennoch konnte mich die Story gut unterhalten. Die Protagonisten entwickeln sich angemessen, die Beziehung zwischen den beiden Ermittlern wird nicht indiskret/ distanzlos gezeichnet. Ein schicksalhaftes Ereignis, welches die hierarchische Struktur aufbricht und die Beziehung auf Augenhöhe anhebt darf natürlich nicht fehlen.. Sabine als supertoughe Heldin und einzig weibliche Ermittlerin scheint mir, auch aufgrund ihres Alters, etwas übertrieben. Weitere Fälle werden von mir daher, wenn auch etwas zurückhaltend, gerne weiterverfolgt. 

  9. Cover des Buches Der Kruzifix-Killer (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 1) (ISBN: 9783548281094)
    Chris Carter

    Der Kruzifix-Killer (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 1)

     (1.437)
    Aktuelle Rezension von: Anndlich

    Die bestialisch verstümmelte Leiche einer Frau wird in Los Angeles aufgefunden und es finden sich keinerlei Spuren am Tatort, doch der Täter hinterlässt ein Zeichen: Er ritzt dem Opfer ein Doppelkreuz in den Nacken. Das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective Robert Hunter wird klar, dass der Kruzifix-Killer noch unter den Lebenden weilt und sein Morden weitergeht. Doch der Killer ist Hunter immer einen Schritt voraus, wird er ihn dennoch stoppen können?

    Mit Der Kruzifix-Killer hat Chris Carter einen fulminanten Reihenauftakt hingelegt, der mit einem packenden Fall, sympathischen Ermittlern und einem grandiosen Schreibstil von der ersten bis zur letzten Seite überzeugen konnte.

    Robert Hunter und sein neuer Kollege Carlos Garcia arbeiten im Morddezernat des LAPD. Während Hunter bereits durch seine jahrelange Arbeit für das Morddezernat gezeichnet ist, startet Garcia voller Elan in seine neue Arbeitswelt. Beide Charaktere sind so unterschiedlich gezeichnet und dennoch konnten beide volle Sympathiepunkte ergattern, sowohl Hunter als auch Garcia sind auf ihre Weise absolute Sympathieträger und in der Kombination für mich schon jetzt kaum zu toppen.

    Der Fall war von der ersten Seite an interessant, den Täter hatte ich zwar ziemlich schnell unter Verdacht, jedoch konnte Carter immer wieder für Zweifel sorgen und das Motiv blieb für mich bis zuletzt im Verborgenen. Ansonsten hat Chris Carter durch seinen Schreibstil und die kurzen Kapitel auch dafür gesorgt, dass die Spannung (trotz richtigem Riecher) zu keiner Zeit abbrach. Hervorragend hat mir vor allem gefallen, dass die Psyche eine große Rolle spielte und auch das Motiv näher beleuchtet wurde. Das hat für mich das Buch zu einem Highlight gemacht und ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Teil!


  10. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 04 (ISBN: 9783442268214)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 04

     (1.329)
    Aktuelle Rezension von: P_Gandalf

    Band 4 ist davon geprägt, dass sich die verschiedenen Kriegsparteien von Westeros in Position bringen.

    Die Baratheon Brüder schwächen sich gegenseitig und verschaffen den Lennisters Luft zum Atmen. Robb Stark hingegen bringt eben jenen Lennisters zusammen mit seinen Verbündeten weitere Niederlagen bei; ist aber ansonsten in diesem Band nur eine Randfigur. Die Graufreunds versuchen aus dem Krieg ihren ganz persönlichen Vorteil zu ziehen.

    Lordkommandant Mormont entschließt sich zu einer Expedition in das Land jenseits der Mauer. Ein gefährliches Unterfangen mit ungewissem Ausgang. Jon Schnee mittendrin.

    Jenseits der Meerenge - in Qarth - kämpft Daenerys um ihren Traum Westeros zurückerobern zu können. Doch immer mehr gerät sie in die Intrigen von Qarth und es erscheint fraglich, ob sie sich daraus befreien kann.

    Zwischen allen Fronten kämpfen Sansa und Arya Stark um ihr Überleben. Die eine als Faustpfand der Lennisters in Königsmund, die andere in den stark vom Krieg zerstörten Flusslanden.

    Fazit:

    Martin verzweigt seine Geschichte immer weiter und darin liegt Reiz und Kritik zugleich. Wer einen gradlinig erzählten Abenteuer/Fantasy-Roman erwartet, wird sicher enttäuscht sein. Ich persönlich finde die Story in ihren gewaltigen Komplexität als überwältigend. Schon bei der kurzen Zusammenfassung fehlen Tyrion (der eine zentralen Figuren dieses Bandes ist), Bran und Rickon (die die Brutalität des Krieges erleben müssen) und viele mehr. 

    Zugegeben - es ist für extrem hilfreich die HBO-Serie zu kennen, weil es die Zuordnung der Personen und Schicksalen vereinfacht. Und ich weiß nicht, ob ich jemals zuvor in einer Kritik gesagt habe, es ist gut die Verfilmung zu kennen. Meist denke ich das Gegenteil.

    Verfilmung und Buch driften inzwischen deutlich auseinander. Auch das macht für den Reiz des Lesens aus.

    Band 5 ist schon begonnen, Mal sehen wie es weitergeht.

  11. Cover des Buches Todesmärchen (ISBN: 9783442483129)
    Andreas Gruber

    Todesmärchen

     (529)
    Aktuelle Rezension von: MoMe

    Das Cover mit dem Fliegenpilz mag ich gern und es ist zusammen mit dem Titel absolut stimmig zum Inhalt der Geschichte. Erst ab etwa der Hälfte des Buches entfaltet es seine volle Wirkung, weil dann das Motiv mit dem Fliegenpilz erklärt wird.

    „Todesmärchen“ ist der dritte Teil der Reihe rund um den Profiler Maarten S. Sneijder, der sich aber unabhängig von den anderen Bänden lesen lassen würde. Ich empfehle dennoch mit „Todesfrist“ zu Beginnen und im Anschluss „Todesurteil“ zu lesen, ehe ihr „Todesmärchen“ lest. Denn um die Beziehung zwischen Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez wirklich zu verstehen, sind die anderen Teile wichtig. Beide Figuren entwickeln sich kontinuierlich weiter und wachsen an den Herausforderungen, die sich ihnen in den Weg stellen.

    Generell besticht dieser Thriller durch extrem vielschichtige Charaktere, die in keine Schublade so richtig passen wollen. Herzstück ist und bleibt Maarten S. Sneijder, der trotz seiner sehr zynischen Art und Weise ein liebenswerter Typ ist. Ja, er ist bisweilen sehr harsch, dennoch bleibt er immer ehrlich. Seine direkte Art stößt dabei viele Menschen vor den Kopf, aber seine genialen Sprüche machen ihn zu einem Unikat der Sonderklasse. Ohne ihn wäre diese Reihe nur halb so schön.
    Sabine Nemez ist ganz anderes als Sneijder. Sie ist umgänglich und mir sehr sympathisch. Zudem fand ich es beeindruckend, wie sehr sie sich gemausert hat. Nun ist sie ebenfalls eine stolze Profilerin und hat definitiv ein stärkeres Selbstbewusstsein als noch in Band 1. Besonders die Wortgefechte zwischen ihr und Sneijder waren mir wieder eine wahre Freude.

    Während Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez die verlässlichen Konstanten dieser Reihe sind, waren es die junge Psychologin Hannah Norland und der Rechtsbrecher Piet van Loon nicht. Charakterlich waren sie so unterschiedlich wie Tag und Nacht, dennoch faszinierten mich beide. Hannah mochte ich sehr gern, ihre freundliche und zugewandte Art gefiel mir. Ihr eigentliches Vorhaben blieb lange im Dunkeln, was es umso spannender machte, ihr über die Schulter zu schauen und sie zu begleiten. Mit ihr fieberte ich wohl am meisten mit.
    Piet van Loon brillierte mit seinem scharfen Verstand und seiner Fähigkeit, Meister der Manipulation zu sein. Ein bisschen habe ich es bedauert, nicht mehr von ihm lesen zu können, ein intensiverer Blick auf ihn und seine Handlungen wäre reizvoll gewesen.

    Aber auch so war dieser Thriller extrem packend und das schon von der ersten Seite an. Das liebe ich so an den Büchern von Andreas Gruber. Er fängt mich sofort ein und lässt mich bis zum Schluss einfach nicht mehr los. Seine verschiedenen Handlungsstränge sorgten stets für eine fesselnde Atmosphäre und ich kann am Ende gar nicht sagen, welchen Strang ich lieber verfolgt hätte.
    Insgesamt gab es zwei starke Handlungsstränge, einmal den von Nemez und Sneijder, die einen aktuellen Serientäter jagten. Und dann den von Hannah und Piet, die sich umkreisen wie die Geier und ich nie wusste, was jeder von den beiden eigentlich im Schilde führte.

    Es gab kaum Nebenschauhandlungen und wenn, dienten sie einzig und allein dazu, die Haupthandlungsstränge voranzutreiben. Manchmal wurde erst später deutlich, wie alles ins Gesamtbild passte, aber ich kann versprechen, dass alles sehr stimmig und logisch gewesen ist.

    Wer „Todesmärchen“ liest, lässt sich auf einen sehr starken und dynamischen Spannungsaufbau ein, der konsequent hoch bleibt und reichlich überraschende Wendungen bis zum Schluss parat hält. Manchmal verschwommen die Grenzen zwischen Gut und Böse, nur um sie kurze Augenblicke später wieder haarscharf hervortreten zu lassen.
    „Todesmärchen“ ist nichts für zarte Gemüter, denn die Tötungsarten sind reichlich brutal, perfide und äußerst detailliert beschrieben. Dennoch schafft es Andreas Gruber durch die auktoriale Erzählperspektive Abstand zu schaffen, sodass ich nie an meine Grenzen kam und emotional nicht so verschreckt wurde, dass ich das Buch hätte aus der Hand legen wollen.

    Fazit:
    Bei „Todesmärchen“ erwartet euch ein superschlüssig konstruierter Thriller, der sich nah an der Realität bewegt und durchgängig zum Mitfiebern und raten einlädt. Volle Leseempfehlung.

  12. Cover des Buches Ich bin die Angst (ISBN: 9783404170784)
    Ethan Cross

    Ich bin die Angst

     (553)
    Aktuelle Rezension von: Daniela_Beilner

    Mir persönlich hat auch dieser Teil der Reihe sehr gut gefallen auch wenn Francis Ackerman jr etwas präsenter hätte sein können …

    Der Fall rund um den Anarchisten und den Propheten war spannend und interessant - vor allem der Einblick in die Gedankenwelt des Anarchisten und seine Zerrissenheit hat mir sehr gut gefallen

    Aber es gab auch ein paar Szenen die für mich nicht ganz nachvollziehbar waren - zum Beispiel der Angriff von Ackerman auf Marcus und sein Team - aber vielleicht gibt es dazu in einem späteren Teil noch eine Erklärung

    Leider hat mich auch Maggie und ihr extrem unprofessionelles Verhalten zunehmend genervt …

    Auf jeden Fall hat der Thriller alles was ich mag - brutale Morde - überraschende Wendungen - interessante Ermittler - Einblick in die Denkweise und (zumindest teilweise) in die Motive des Täters

    Deshalb gibt’s von mir auch eine klare Leseempfehlung und ich freue mich schon auf die weiteren Teile vor allem da das Buch auch mit einem ziemlichen Cliffhänger endet ...

  13. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 05 (ISBN: 9783442268467)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 05

     (1.141)
    Aktuelle Rezension von: P_Gandalf

    5. Runde im tödlichen Spiel um den Eisernen Thron.

    Am Ende von diesem Band sind die Karten neu gemischt. Das Haus Lennister profitiert von den Fehlern der anderen Häuser und schafft es zu Lasten von Stannis Baratheon neue Verbündete zu gewinnen.

    Daenerys Targaryen schafft einen entscheidenden Schritt zur Sicherung einer persönlichen Hausmacht; anscheinend unbeobachtet von den Herrschern in Westeros.

    Den Häuser Stark und Tully schwant allmählich, dass der Krieg nicht so einfach gewonnen werden kann. Umso mehr weil persönliche Fehlentscheidungen starke oder brüchige Bündnisse bis an die Grenze der Belastbarkeit treiben.

    Jon Schnee hat sich den Wildlingen angeschlossen, um Informationen über ihre Stärke und ihre Absichten zu beschaffen. Währenddessen erlebt Samwell mit der nach Norden ausgeschwärmten Nachtwache bittere Stunden.

    Sansa Stark wird weiterhin als Geisel in Königsmund festgehalten. Doch noch während sie sich freut, nicht König Joffreys Gemahlin werden zu müssen, schmieden andere dunkle Pläne mit ihr.

    Arya Stark irrt weiterhin in den Flusslanden umher und trifft nach geglückter Flucht von Harrenhal auf die Bruderschaft ohne Namen, die in den Büchern einen deutlich größeren Raum einnimmt als in der Verfilmung. Gerade hier wird vieles gerade gerückt, was in der Serie zu kurz kommt bzw. gar nicht erwähnt wird.

    Fazit:

    Martin's Stil ist einfach grandios.

    Seine Welt ist ungeheuer komplex.

    Trotzdem gelingt es ihm die Geschichte konsistent und spannend zu halten - fantastisch.


    Also, lesen auch wenn ihr die HBO Serie auswendig kennt - es lohnt sich!


  14. Cover des Buches Der Totschläger (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 5) (ISBN: 9783548285764)
    Chris Carter

    Der Totschläger (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 5)

     (563)
    Aktuelle Rezension von: AmaraSummer

    In „Der Totschläger“ ermittelt Detectiv Robert Hunter und sein Partner Detectiv Carlos Garcia in einem Fall, der sie an ihre moralischen Grenzen bringt. Das Buch wurde von dem US-amerikanischen Autor Chris Carter geschrieben und ist 2014 als eBook und Taschenbuch bei Ullstein Taschenbuch (Ullstein Buchverlage) erschienen. „Der Totschläger“ ist der fünfte Band der „Hunter und Garcia“ Reihe.

    Ich habe keine Ahnung was sich der Verlag bei der deutschen Übersetzung des Buchtitels gedacht hat. In diesem Buch wird Niemand totgeschlagen. Der englische Originaltitel passt da schon deutlich besser. „One by One“ heißt übersetzt so viel wie „Einer nach dem anderen“, was sich wahrscheinlich auf die Vorgehensweise des Täters bezieht.

    Die „Hunter und Garcia“ Reihe war von Anfang an nichts für zartbesaitet Leser. Die Bücher leben von ihren detailreichen Beschreibungen von Brutalität und menschlichen Abgründen. Ich hätte nicht gedacht, dass es dem Autor gelingt noch besser zu werden, aber Chris Carter hat mich eines Bessern Belehrt. Mit „Der Totschläger“ setzt er definitiv noch eins drauf.

    Wie auch schon bei den vier Vorgängerbänden werde ich mich nicht darüber auslassen, wie realistisch der Kriminalfall oder wie glaubwürdig das Verhalten des Täters ist. Der Täter ist auch in diesem Buch ein psychopathischer Serienkiller, der keine Gnade kennt. Und ich bin immer noch ein normaler Mensch, der ganz anders denkt und handelt als ein Psychopath. Das Buch hat mich aber an einer ganz anderen Stelle zum Nachdenken gebracht. Hunter und Garcia werden vom Täter gezwungen eine Entscheidung zu treffen und im Verlaufe der Handlung bezieht der Täter sogar die Öffentlichkeit mit ein. Ich habe mir irgendwann die Frage gestellt, wie ich in dieser Situation gehandelt hätte und ob ich wirklich so moralische gefestigt bin, wie ich glaube.

    Die deutsche Übersetzung von Chris Carters Schreibstil ließ gewohnt flüssig lesen und die Wortwahl hat wie immer perfekt zum Genre gepasst. Das Buch wird aus unterschiedlichen Sichten erzählt. Die Geschichte wurde in der dritten Person geschrieben.


    Fazit

    Niemand wird gerne von seiner Vergangenheit eingeholt. Wie immer wundervoll brutal und unvorhersehbar.

  15. Cover des Buches Dark Wonderland - Herzkönigin (ISBN: 9783570163191)
    A. G. Howard

    Dark Wonderland - Herzkönigin

     (423)
    Aktuelle Rezension von: Jessica-Lang


    Ich liebe prinzipiell Bücher, welche mich in eine komplett andere Welt entführen und mich dort wieder als komplett andere Person wieder aufwachen lassen, ganz so habe ich mich in diesem Buch gefühlt!

    Alyssa ist mit Alice Liddell verwandt, welche uns doch allen bekannt ist, doch diese Alyssa ist anders, denn sie kann Insekten und Blumen reden hören und sieht diese Eigenschaft nicht gerade als Gabe an, da doch ihre Mutter aufgrund dessen in eine Anstalt eingeliefert wurde.

    Nicht nur das Alyssa mit dem alltäglichen Wahnsinn zu kämpfen hat, sie muss auch noch mit Wunderland zurecht kommen.


    Getrieben von dem Wahnsinn der Insekten und der ständigen Beeinflussung des Anblickes ihrer Mutter landet Alice dann doch in Wunderland, aber es ist nicht das Wunderland das sie kennt.


    Dieses Buch hat mich von Anfang an fasziniert und auch das Cover ist sehr schön, doch eines hat mich doch als Leser stark verwundert, das Wunderland das ich kenne, wurde mehr oder weniger durch dieses Buch "zerstört".


    Denn Wunderland ist in diesem Buch nicht Wunderland, angefangen mit dem Kreaturen die dort lauern, den Netherlingen, den beiden Spinnenartigen Schwestern am Friedhof, der Teeparty - welche in einer wilden Verfolgung einer lebenden Ente endet welche verspeist werden soll, ist dieses Buch auf seine eigene Art und Weise faszinierend und erschreckend, doch lesen musste ich es unbedingt.

    Was mir sehr gefallen hat in dem Buch, war Alyssa selbst! Ihr Kleidungsstil, ihre leichte Aufsässigkeit, ihre Wortwahl und ihr Durchsetzungsvermögen ist doch ganz anders als die liebe, brave und gut gekleidete Alice!


    Auf jedenfall ist das Buch lesenswert egal ob man Alice im Wunderland gelesen hat oder nicht, den diese Alice ist anders...

  16. Cover des Buches Zerschunden (ISBN: 9783426517895)
    Andreas Gößling

    Zerschunden

     (380)
    Aktuelle Rezension von: Lisaleseratte

    Ein Serienkiller, der europaweit in den nahegelegenen Flughäfen sein Unwesen treibt. Seine Opfer sind reife ältere alleinstehende Frauen. Er mordet brutal und hinterlässt seine persönliche Widmung auf seinen Opfern. Rechtsmediziner Fred Abel vom BKA Berlin ermittelt auf Hochtouren und ist dem Täter dicht auf den Fersen. Sein Freund aus früheren Zeiten sitzt als möglicher Täter unschuldig im Gefängnis, währenddessen seine Tochter im Sterben liegt. Schafft es Abel, die Unschuld seines Freundes zu beweisen und Vater und Tochter rechtzeitig zusammen bringen bevor sie stirbt?


    Ein True-Crime Thriller, der höchste Konzentration erfordert. Ich habe etwas Zeit gebraucht, um in die Handlung einzusteigen, dadurch ist der Lesefluss etwas gehemmt gewesen. Die wechselnden Handlungsorte sorgten für Spannung und Abwechslung. In der Mitte baute sich bei mir die Spannung ab, da irgendwie zu viel Geplänkel ist. Die Figur Abel wirkte sehr authentisch, da der Leser auch private Einblicke erhält. Die Mischung zwischen etwas Humor und Ernsthaftigkeit gefiel mir sehr gut. Zum Ende hin baute sich auch die Spannung wieder auf. Die Erläuterungen auf den letzten Seiten sind sehr interessant und erschreckend, da die Geschichte zum Teil der Wahrheit entspricht. 

    Psychothriller Fans kommen voll auf ihre Kosten. 

  17. Cover des Buches Der Vollstrecker (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 2) (ISBN: 9783548281100)
    Chris Carter

    Der Vollstrecker (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 2)

     (937)
    Aktuelle Rezension von: Glululu

    Robert Hunter hat es hier erneut mit einem extrem brutalen Serienmörder zu tun. Er und sein Parter finden eine neue Leiche nach der anderen. Alle auf ganz bestiale Art und Weisen getötet und trapiert.

    Robert Hunter stellt erneut sein können als Profiler und Detective unter beweis und übertrifft dabei sich selbst. Zudem wird die Geschichte zwischen Hunter und Garcia weiter ausgearbeitet.

    Eine Überraschung nach der nächten lässt hier auf sich warten.

  18. Cover des Buches Das Haus der Mädchen (ISBN: 9783499275166)
    Andreas Winkelmann

    Das Haus der Mädchen

     (444)
    Aktuelle Rezension von: heimramo

    Sehr gut. Ich liebe deine Bücher. Ärgere mich dass ich sie so schnell gelesen habe. Spannung top

  19. Cover des Buches Der Knochenbrecher (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 3) (ISBN: 9783548284217)
    Chris Carter

    Der Knochenbrecher (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 3)

     (850)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_andherbooks

    Zu der Reihe muss ich gar nicht viel sagen. Sie gehört zu meinen Lieblingsthrillern und Chris Carter ist einfach unschlagbar. Das Buch war wiedermal spannend, brutal und unvorhersehbar. Der Teil war zwar nicht der Beste der Reihe, aber Hunter und García sind ein so cooles unschlagbares Team.

  20. Cover des Buches I Am Death - Der Totmacher (ISBN: 9783548287133)
    Chris Carter

    I Am Death - Der Totmacher

     (457)
    Aktuelle Rezension von: wortkunstzauberei

    Wow. Wow. Wow. Wenn ich könnte, würde ich dem Buch so viel mehr als nur 5 Sterne geben. Der Thriller König hat wieder zugeschlagen und mich mehr als je zuvor gefesselt. 

    Der Totmacher ist harter Tobak. Ohne das Buch nun überspitzt darzustellen. Denn es ist wirklich so. Viel kann ich zum Inhalt gar nicht sagen, denn man würde es als Außenstehender, der das Buch nicht kennt, ohnehin nicht verstehen. Selbst ich, die das Buch gelesen hat, verstehe es ja immer noch nicht so ganz. Denn es ist verwirrend. Sehr sogar. Aber auf eine absolut großartige Art und Weise. 


    Im sieben Teil erschafft Carter einen absolut grausamen Killer. So grausam, dass ich mehr als einmal mit dem Gedanken gespielt habe, das Buch abzubrechen, weil es mir wirklich auf den Magen geschlagen hat und mich richtig elend hat fühlen lassen. Das Problem? Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Im Gegenteil. Carter hat das Talent, so verdammt spannend zu schreiben, dass man unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Man hält beim lesen selbst die Luft an, fiebert mit, bekommt Angst. 


    Der Totmacher war so ein Buch. Ich glaube mein Puls war beständig auf 180. Mein Magen hat sich mehr als einmal umgedreht. 


    Meinerseits gibt es also eine riesengroße Leseempfehlung, aber auch die Warnung, dass dieses Buch, wie oben erwähnt, keine leichte Kost ist. Eher im Gegenteil. Zart besaitete Menschen sollten vorsichtig sein, denn ich finde, dass dieser Carter bisher der brutalste und grausamste war.

  21. Cover des Buches Death Call - Er bringt den Tod (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 8) (ISBN: 9783548289526)
    Chris Carter

    Death Call - Er bringt den Tod (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 8)

     (366)
    Aktuelle Rezension von: Silvasbooks

    Ich habe lange eine spannende Thriller-Reihe gesucht und  nach einer langen Suche bin ich auf Chris Carter gestoßen. Jedoch wollte ich mir den ersten Teil erstmal in der Bibliothek ausleihen, um zu gucken, ob mir der Schreibstil und generell die Story gefällt. Leider gab es in der Bibliothek die Bücher nicht, weshalb ich bei der Onleihe nachgeguckt hatte, wo es aber nur den neunten Teil „Death Call“ gibt. Also habe ich mit diesem Band begonnen und ich muss sagen, dass es mir sofort gefallen hat. Obwohl ich mit dem neunten Band begonnen hatte, konnte ich sofort in die Handlung eintauchen. Alle wichtigen Hintergrundinformationen wurden genauestens erklärt, sodass man immer wusste, worum es geht. Durch die verschiedenen Perspektiven, die alle sehr gut beschrieben wurden, wurde das Buch abwechslungsreich und total spannend. Auch durch die kurzen Kapitel wurde die Spannung erhöht, sodass man das Buch (in meinem Fall das Handy) nicht mehr aus der Hand legen konnte! Besonders hat mir gefallen, dass alle Szenen der detailliert beschrieben wurde. Ich konnte mir alles sehr genau vorstellen, als wäre ich selber dabei. Für manche könnten die Szenen zu brutal sein, doch das macht einen Thriller aus!
    Ich kann dieses Buch und generell die Buchreihe rund um Hunter und Garcia nur weiterempfehlen! Ein Muss für jeden, der Thriller liebt!

  22. Cover des Buches 1793 (ISBN: 9783492061315)
    Niklas Natt och Dag

    1793

     (386)
    Aktuelle Rezension von: Stephan_Schwendele

    „Ein Roman, der das Genre revolutioniert“ - so bin ich auf den Roman aufmerksam geworden. Das stimmt, zumindest in Bezug auf die Darstellung von Gewalt, um die sich leider ziemlich viel dreht.

    Mir stand mal wieder der Sinn nach einem historischen Roman, und da kam ich nicht an dem Erstling von Niklas Natt Och Dag vorbei. Er hat ja allerlei Vorschusslorbeeren erhalten. 

    Dass der Roman in Stockholm spielt war mir erst ziemlich egal. Im Laufe der Geschichte hat mich das Lesen der schwedischen Straßen- und Ortsnamen ziemlich genervt. Der Autor beschreibt  die Umgebung sehr genau, und das hat irgendwie meinen Lesefluss gestört.

    Das Ermittlerpaar ist ebenso ziemlich gewöhnungsbedürftig. Ein einarmiger abgestürzter Ex-Soldat und ein Halbtoter ? Nun, inzwischen hat man ja alles schon durch. Der erste Teil der Buches war sehr langatmig und schwierig zu lesen. In der Zwischenzeit kamen mir eher Zweifel, ob ich das Buch doch weglegen soll. Zumal die Brutalität, welche im Buch schonungslos beschrieben wird schon frappierend ist. 

    Ein verstümmelter Leichnam, dem alle Gliedmaßen abgeschnitten wurden. Einschließlich der sehr bildlichen Beschreibung, das war stellenweise schon mehr als eine Spur drüber.

    Im Zweiten Teil wurde zumindest der Spannungsbogen relativ schnell hoch, und es entwickelte sich eine spannende und vor allem genial recherchierte, und in wahre Begebenheiten eingebettete Geschichte, welche in der Art für mich eine der spannendsten historischen Kriminalgeschichten darstellt.

    Wurden meine Erwartungen erfüllt ? Ja, die Story packt einen schon ziemlich. Wer explizite Handlungen ab kann und nicht zimperlich ist, Gewalthandlungen detailliert beschrieben zu ertragen, der ist hier richtig. Ansonsten: Lieber Finger weg. Hole ich mir den zweiten Teil ? Das weiß ich momentan noch nicht. Vermutlich muss ich den ersten Teil erst verdauen !

  23. Cover des Buches Time School - Auf ewig dein (ISBN: 9783846600481)
    Eva Völler

    Time School - Auf ewig dein

     (363)
    Aktuelle Rezension von: bookwormceli

    „Auf ewig dein“ ist der erste Teil der „Time School“-Trilogie. Diese Reihe ist die Fortsetzung von Anna und Sebastiano aus der „Zeitenzauber“-Trilogie. Man muss die Reihe nicht unbedingt vorher lesen, da die wichtigsten Sachen nochmal erklärt werden, beziehungsweise es oft Rückblicke gibt, aber es schadet sicher nicht, wenn man sie gelesen hat. 


    Die Geschichte war wieder super spannend zu lesen, da Anna und Sebastiano ihr eigene Zeitwächterschule gegründet haben. Ihre Schüler erweisen sich nicht immer als einfach, was die Zeitreisen spannender macht. Genauso wie in der „Zeitenzauber“-Reihe, war der Schreibstil super und das Buch sehr spannend, wodurch man es nicht aus der Hand legen wollte. 


    Anna und Sebastiano haben sich meiner Meinung nach, nicht recht viel verändert, außer dass sie vielleicht ein bisschen älter oder reifer geworden sind. 


    Die Schüler von den beiden sind beide verschiedene Charaktere, die gut ausgearbeitet sind und die einen auch gut unterhalten. 


    Man trifft in diesem Buch wieder auf einige alte Charaktere, die man aus der „Zeitenzauber“-Reihe kennt, jedoch kommen auch wieder neue hinzu. Die Gedanken war durchaus spannend, aber auch unterhaltsam. Auch wenn es eine eigene Reihe ist und dir Grundidee anders ist, besteht für mich persönlich nicht so viel Unterschied zur anderen Reihe, was aber kein negativer Punkt ist, sondern eine für mich persönlich festgestellte Feststellung.

  24. Cover des Buches Pretty Girls (ISBN: 9783959670074)
    Karin Slaughter

    Pretty Girls

     (372)
    Aktuelle Rezension von: Pajanka

    Dies war tatsächlich mein erstes Buch der allseits gefeierten Autorin und ich war gespannt was mich erwarten würde. Allerdings fiel es mir relativ schwer in die Geschichte hineinzukommen und vorallem auch bei ihr zu bleiben. Teils war die Story für mich sehr langatmig und zäh, was mitunter auch an den meist unglaubwürdigen Charakteren lag. Die Handlungen derer waren recht oft unlogisch dargestellt und haben ziemlich konstruiert, wenn nicht sogar absurd, gewirkt. Die kleineren Passagen, in Form von Tagebucheinträgen des Vaters, haben mir hingegen gut gefallen. Hier waren die Gefühle tatsächlich greifbar. Die dramatische Familienstory wurde allgemein ziemlich gut wiedergespiegelt. Lydia war für mich persönlich die glaubwürdigste und am besten dargestellte Person im Buch. Das Ende war dann leider durch die Vorbereitung der Geschichte vorhersehbar und demnach relativ unspektakulär. Ein netter mittelmäßige Thriller für nebenbei, nicht sonderlich überraschend aber streckenweise unterhaltsam.

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