Bücher mit dem Tag "gestapo"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "gestapo" gekennzeichnet haben.

108 Bücher

  1. Cover des Buches Solange die Hoffnung uns gehört (ISBN: 9783746632896)
    Linda Winterberg

    Solange die Hoffnung uns gehört

     (84)
    Aktuelle Rezension von: Daniela_Franzelin

    Es gibt Bücher, die sind einfach perfekt - und in meinen Augen ist dies eines davon 💖


    Es mag nicht der spannendste Roman sein, aber die Szenen werden so schön detailreich und mit jeder Menge Gefühl beschrieben, dass man einfach nur mitfühlen kann. 


    Es geht um eine Jüdin und die sogenannten Kindertransporte nach England in der Vorkriegszeit. Ich hatte vorher noch nichts von derartigen Kindertransportationen gehört, fand es deshalb also umso mitreißender. Ein großes Thema also, das sehr gefühlvoll beschrieben wird. Eine Mutter, die ihr Kind weg geben muss, sich als Jüdin verstecken muss und jede Menge Träume, die verloren gehen... 


    Ich dachte zuerst, es handle sich um eine übliche Kriegsgeschichte - es steckt aber so viel mehr dahinter. Die einzelnen Szenen sind so gut beschrieben, man erlebt sie als Leser sehr realistisch mit. Oder als säße man gerade im Kino und schaut einen großen tragischen Film. Ergreifend, berührend und aufwühlend - das beschreibt den Roman wohl am besten. 


    Auch die Charaktere sind extrem realistisch und sympathisch. Sie wachsen schnell ans Herz und wollen nicht mehr losgelassen werden. Und am Ende erfährt man sogar noch, dass sie auf echten Personen basieren. 

  2. Cover des Buches Germania (ISBN: 9783426513705)
    Harald Gilbers

    Germania

     (76)
    Aktuelle Rezension von: AndyKoe1

    SPannend bis zum Ende. Sehr gut recherchiert und ich werde sicher noch weitere Bücher von ihm lesen

  3. Cover des Buches Winter der Welt (ISBN: 9783404169993)
    Ken Follett

    Winter der Welt

     (798)
    Aktuelle Rezension von: Lisi33

    Die Geschichte handelt von der Zeit vor und während dem 2. Weltkriegs. Sie wird anhand vieler Handlungsstränge erzählt, von denen viele die Fortsetzung des 1. Buchs der Trilogie sind. Das Buch ist sehr spannend zu lesen, auch und vor allem weil viele vertraute Bekannte aus dem 1. Teil  wieder vorkommen. Außerdem frischt man quasi im Vorübergehen sein geschichtliches Wissen auf  

    Teilweise ist die Handlung jedoch etwas zu blumig erzählt, und rein ‚zufällig‘ ist an jedem großen, geschichtlichen Ereignis einer der Hauptcharaktere hautnah vor Ort.

  4. Cover des Buches Die Hafenschwester - Als wir an die Zukunft glaubten (ISBN: 9783453292468)
    Melanie Metzenthin

    Die Hafenschwester - Als wir an die Zukunft glaubten

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Chrigi

    und zu verlief, so dass ich paar Sekunden zurück spulen musste, um aufzunehmen was vorging. Wenn ich selbst das Lesen in die Hand nehme, vertiefe ich mich noch mehr in die Geschichte, dass das umgebene nicht mehr existiert den dann bin ich wirklich auf der Reise der Geschichte. Meine Leidenschaft zum Lesen ist zu groß und ich sage mir immer wieder meine größte Katastrophe wäre mein Augenlicht zu verlieren, darum bete ich immer wieder, dass meine Krankheit meine Augen so lange wie möglich verschont lässt. Ja das wäre für mich der Welt Untergang zu erblinden.

    https://chrigisleuchtturm.blog/2022/09/14/mein-bestes-medikament-die-hafenschwester-saga-teil-2/

  5. Cover des Buches Lunapark (ISBN: 9783462051612)
    Volker Kutscher

    Lunapark

     (77)
    Aktuelle Rezension von: Jossele

    Es handelt sich um den sechsten Band der Reihe um Gereon Rath, dessen Erstveröffentlichung 2016 erfolgte. Die Handlung überspannt die Zeit vom 18.05.1934 bis zum 04.08.1934, fokussiert aber den Zeitraum 28.05. bis 09.07.1934, ist also etwas mehr als ein Jahr nach der Handlung des Vorgängerbandes angesiedelt. Die Nazis sitzen nun fest im Sattel und ihre Gegner können nur noch aus dem Untergrund agieren. Die Staatspolizei (Stapo) gibt den Ton vor, nach dem polizeiliche Ermittlungen ablaufen. Das bekommt auch Gereon Rath zu spüren, als er zusammen mit dem bei der Stapo zum Kommissar aufgestiegenen Reinhold Gräf in einer Sonderkommission zusammenarbeiten muss. Er werden nämlich Mitglieder der SA ermordet und die beiden Kommissare verfolgen sehr unterschiedliche Ansätze, was nicht konfliktfrei verläuft.

    Ein großes Lob für den Autor einmal mehr dafür, wie er es wieder schafft, reale historische Ereignisse in seinen Roman einzubauen bzw. die Handlung darin zu integrieren. Sogar solche Details wie das Endspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft am 24.06.1934 im Berliner Poststadion mit dem 2:1 Sieg von Schalke 04 über den 1. FC Nürnberg, die nur nebenbei erwähnt werden, sind historisch korrekt.

    Der Kriminalfall an sich ist vielleicht nicht ganz so komplex wie bei den Vorgängerbänden, aber immer noch sehr gut vorzeigbar und spannend. An die Atmosphäre, die Kutscher in der Lage ist zu schaffen, lege ich ohnehin inzwischen höchste Ansprüche an und werde wieder einmal nicht enttäuscht.

     Der Autor beweist, dass er auch emotional kann. Ich möchte jetzt nichts verraten, aber über mehrere Seiten dieses Buches standen mir wirklich die Tränen so in den Augen, dass ich kurze Zeit nicht weiterlesen konnte. Das ist mir bei keinem der Vorgängerbände passiert und überhaupt nicht oft der Fall bei einer Lektüre.

    Auffällig finde ich wieder, wie viele alte Marken Kutscher den Lesern in Erinnerung ruft. Das schafft ein Gefühl der Vertrautheit mit den handelnden Personen.


     Ich finde, das ist ein großartiges Buch. Fünf Sterne.

  6. Cover des Buches Vaterland (ISBN: 9783453421714)
    Robert Harris

    Vaterland

     (356)
    Aktuelle Rezension von: Walther

    Ich habe diesen Roman geschenkt bekommen und seitdem mehrfach gelesen. Die Mischung aus historischer Dystopie und Thriller zieht mich jedes Mal wieder in ihren Bann. 

    So hätte es vielleicht ausgesehen, wenn Herr H. seinen Krieg gewonnen hätte. Harris schreibt ja nicht viel über die Situation im eroberten Osten, aber das reicht auch schon, um das Gruseln zu bekommen.

    Was ich mich immer wieder frage: Wäre die Judenvernichtung tatsächlich vergessen worden? Das ist ein erschreckender Gedanke. Aber gut: Der Sieger schreibt die Geschichte.

    Wirklich toll ist die Verflechtung mit einem sehr spannenden Thriller.  

  7. Cover des Buches Nachtauge (ISBN: 9783453437760)
    Titus Müller

    Nachtauge

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Doscho

    Unter dem Codenamen „Nachtauge“ versucht eine deutsche Spionin, Meldung an die Briten zu machen. Dies muss im Deutschland des Zeiten Weltkriegs verhindert werden.

     

    Vor dem Hintergrund des Angriffs auf die Möhnetalsperre im Jahr 1943 erzählt „Nachtauge“ von der Jagd auf eine deutsche Agentin, die gegen die Briten arbeitet. Dies wird spannend und sehr detailliert erzählt, so dass der Roman stellenweise eher ein Krimi, als ein historischer Roman ist.

    Apropos Historie: Natürlich darf hier nicht vergessen werden, dass Titus Müllers Roman während des Zweiten Weltkrieges spielt. Auch wenn ich mich bei historischen Romanen eher für die frühere Geschichte interessiere, war ich dennoch fasziniert und zugleich erschreckt von der Absurdität und der widersprüchlichen Doppelmoral des Dritten Reiches, die man entweder nicht bemerken konnte oder wollte.

    Zentral ist hier aber, wie so oft bei Müllers Romanen, eine Liebesgeschichte vor historischem Spannungsfeld. Hier ist es die Liebe eines deutschen Lagerarbeiters zu einer ukrainischen Zwangsarbeiterin, die allen Spannungen und Widerständen zum Trotz sich ihren Weg bahnt und jeden Lesenden mitleiden lässt.

     

    So gelingt Titus Müller mit „Nachtauge“ trotz der schweren Thematik ein lesenswerter Roman, der nicht nur für diejenigen, die gerne Romane über den Zweiten Weltkrieg lesen, interessant sein dürfte.

  8. Cover des Buches Rattenlinien (ISBN: 9783869137247)
    Martin von Arndt

    Rattenlinien

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis

    Autor Martin von Arndt entführt uns in das Jahr 1946. Deutschland liegt in Trümmern, der grausame Hungerwinter steht bevor und die Siegermächte, allen voran die USA sind dabei, die NS-Verbrecher aufzuspüren und vor Gericht zu stellen. Das führt dazu, dass zahlreiche Nazis die selben Fluchtrouten, die zuvor Juden, Kommunisten oder andere Verfolgte benützen, um aus Deutschland zu flüchten und der Gerichtsbarkeit zu entkommen. 

    Einer dieser Männer ist Gerhard Wagner, der als „Schlächter von Baranawitschy“, bekannt ist. Sein ehemaliger Vorgesetzter aus den 1920er Jahren, Andreas Eckart, der auf Grund seiner Gesinnung rechtzeitig vor den Nazis in die USA emmigriert ist, wird von der US-Army angeworben, um Wagner dingfest zu machen. Eckart hat noch eine persönliche Rechnung mit Wagner offen. Gemeinsam mit dem etwas undurchsichtigen Special Agent Dan Vanuzzi jagt Eckart dem SS-Mann hinterher. 

    Meine Meinung: 

    Das Thema ist spannend, vor allem in Hinblick auf die unterschiedlichen Beweggründe der einzelnen Protagonisten. Wir verfolgen Wagner von München aus über Innsbruck, folgen seinen Spuren über die verschneiten Berge nach Südtirol und nach Rom, um den Kriegsverbrecher an seiner Abreise nach Argentinien zu hindern. Dabei treffen wir auf zahlreiche Menschen, denen nicht zu trauen ist, weil sie selbst Dreck am Stecken haben, oder wie die Würdenträger im Vatikan, nach wie vor ihren Judenhass pflegen. Lieber einem (ehemaligen) Nazi helfen als einem Juden oder Kommunisten. 

    Die paranoide Angst vor den Kommunisten nützen die NS-Schergen weidlich aus und so kommt es, dass auch der US-Army nicht wirklich zu trauen ist.  

    Die Geschichte ist spannend erzählt. Manchmal bedient sich der Autor ein wenig krauser Wortschöpfungen. So verwendet er mehrmals das Verb „ermuntern“ in völlig sinnentleerter Art und Weise. Statt „Eckart wachte auf“ schreibt er „Eckart ermunterte“. Dass so etwas im Korrektorat oder Lektorat nicht auffällt? 

    Fazit: 

    Eine aufregende Jagd quer durch Mitteleuropa, um diversen NS-Verbrechern habhaft zu werden. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

  9. Cover des Buches Der Trafikant (ISBN: 9783036959092)
    Robert Seethaler

    Der Trafikant

     (463)
    Aktuelle Rezension von: mabo63

    Franz der 17 jährige junge Mann aus dem Salzkammergut wird von seiner Mutter fortgeschickt, ins grosse Wien. Die harten Zeiten lassen es nicht zu ihn noch länger 'durchzufüttern' und so kommt Franz zu einem Onkel. In Wahrheit ist der 'Onkel' aber eine verflossene Liebe der Mutter. Franz soll bei Otto Trsnjek - so sein Name - zur Hand gehen, sprich in seiner kleinen Trafik behilflich sein.

    Es ist das Jahr 1937, in Wien keimt der Nationalsozialismus. Doch Franz bekommt vorerst nichts davon mit, er lernt Menschen kennen, die Liebe blendet ihn, die grosse Stadt ist eine andere Welt. Und er begegnet Sigmund Freud welcher ein Kunde von Otto Trsnjek ist.

    Sie werden Freunde denn Freud der grosse Psychoanalytiker findet grosse Freude an dem jungen Franz.


    "[.. ].. der Bursche blühte.. [..] in diesem jungen Mann pulsierte das frische prachtvolle und obendrein noch ziemlich unbedarfte Leben."


    Gleichzeitig durchtränkt die Hetze gegen alles jüdische immer mehr das Leben in Wien bis eines Tages Otto von den Nazis verhaftet wird.

    Zurück bleibt Franz der die Trafik mehr schlecht als recht weiterführt. Denn in seinem Kopf und Herzen ist die Anezka, eine böhmische Tänzerin in die er sich unsterblich verliebt hat.


    [..].. ich weiss gar nichts mehr. Ich komme mir vor wie ein Boot dass im Gewitter seine Ruder verloren hat und jetzt ganz blöd von da nach dort treibt"


    Endlich gelesen. Leseempfehlung!

  10. Cover des Buches Tunnel (ISBN: 9783941688605)
    Magdalena Parys

    Tunnel

     (19)
    Aktuelle Rezension von: gst

    Da ich in Berlin studierte, während die Stadt durch die Mauer getrennt war, ist mir der Checkpoint Charlie schon lange ein Begriff. Die in dem dortigen Museum beschriebenen Fluchtgeschichten beschäftigten mich sehr. Als ich nun dieses Buch mit dem entsprechenden Titelbild in die Hand bekam, war ich überzeugt davon, dass das genau die Geschichte ist, die mich fesseln wird.

    Allerdings war das Buch dann doch ganz anders als erwartet – dabei jedoch nicht schlechter. Geschrieben hat es eine Polin, der während der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit eine interessante fiktive Geschichte eingefallen ist. Natürlich geht es um einen Tunnel, der Ost- und Westberlin verband. Erzählt wird in Rückblicken, die eine ganz ungewöhnliche Geschichte aufdecken. Um sie so lange wie möglich unter dem Teppich zu halten, geschehen Morde, die man sich als Leser anfangs gar nicht erklären kann.

    Magdalena Parys beleuchtet in ihrem Debütroman aber auch Gefühle von Polen, die nach dem zweiten Weltkrieg emigrieren mussten. Ihre Charaktere sind so unterschiedlich, wie Menschen nun mal sind. Da gibt es Gute und Schlechte, Unterdrückte und Unterdrücker, die durch das Leben unweigerlich miteinander verwoben sind. Jeder versucht, seine eigene Haut zu retten.

    Alles in allem ein gut aufgebauter Krimi, dem ich gerne vier Sterne verpasse. 



  11. Cover des Buches Der letzte Pilger (Ein Fall für Tommy Bergmann 1) (ISBN: 9783548613734)
    Gard Sveen

    Der letzte Pilger (Ein Fall für Tommy Bergmann 1)

     (84)
    Aktuelle Rezension von: 65_buchliebhaber

    Ein brutaler Mord in Oslo bringt einen Ermittler an Grenzen, die er nicht unbedingt erkunden wollte. Dieser Fall führt ihn in die Vergangenheit, in die Zeit des 2. Weltkrieges mit seinen Gräueln durch die Naziherrschaft. Beide Zeitebenen werden deutlich separiert und sind so gut zu verfolgen. Die Problematik der Kriegszeit finde ich gut eingefangen. Durch die Entwicklung der anspruchsvollen Story werden zwei Ebenen gekonnt miteinander verwoben.

    Der Schreibstil lässt den Leser mit fiebern und bietet Raum für eigene Spekulationen. Dieser fesselnd erzählte Krimi ist logisch aufgebaut und in sich schlüssig, man behält immer den Überblick. Der Autor verknüpft viele unterschiedliche Aspekte, die gut miteinander harmonieren; die Themenvielfalt hat mich begeistert. Ein privater Strang mit interessanter Problematik ist bestens integriert.

    Dieses Buch mit seinem ungewöhnlichen Plot hat mir gut gefallen, gerne empfehle ich es Lesern von Krimis und/oder Thrillern.

  12. Cover des Buches Die Wohlgesinnten (ISBN: 9783833306280)
    Jonathan Littell

    Die Wohlgesinnten

     (159)
    Aktuelle Rezension von: Guccini

    Einfach ekelhaft das Buch. Dann lieber Frankls „ ... trotzdem Ja zum Leben sagen“.Jedes weitere Wort ist hier Verschwendung.

  13. Cover des Buches Jeder stirbt für sich allein (ISBN: 9783746767086)
    Hans Fallada

    Jeder stirbt für sich allein

     (312)
    Aktuelle Rezension von: Sonja_Schmitz1

    Durch Zufall bin ich auf Fallada und dieses Buch gestoßen.

    Es ist eine sehr gut erzählte, tragische Geschichte über den Krieg, Hitler, den Widerstand und die Menschen.

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich werde mit Sicherheit weitere Fallada Bücher lesen. 

  14. Cover des Buches Vom Anfang bis heute (ISBN: 9783328100065)
    Loel Zwecker

    Vom Anfang bis heute

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Wolfhound

    Loel Zwecker komprimiert uns hier die Weltgeschichte auf unter 500 Seiten. 

    Dabei schafft er es durch seinen Schreibstil, aber auch durch vereinzelt eingestreute unnütze Anekdoten, den manchmal doch recht trockenen Geschichtsaspekt aufzulockern. An einigen Stellen konnte ich mir ein Schmunzeln oder auch Lachen nicht verkneifen. 

    Die Themen sind gut aufgearbeitet und machen auch Spaß. So bekommt man einen schönen knackig kurzen Einblick in vielen Aspekte unserer Geschichte.

    Jedoch werden auch hier (unvermeidbare?!) Schwerpunkte wie z. b. die französische Revolution gesetzt und andere Bereiche werden nur angerissen. So werden Jahrhunderte der afrikanischen Geschichte nur wenige Seiten. 

    Auf der anderen Seite sind so schwierige Themen wie Rassismus und die Kolonialisierung meiner Meinung nach gut dargestellt und aufgearbeitet.

    Leider ist der lockere, moderne Stil des Buches auch auf einigen Strecken etwas anstrengend und die Coolness und der Humor wirken zu gewollt, was mir zum Ende hin den Lesespaß etwas verhagelt hat. Dennoch ist es ein absolut lesenswertes Buch, aus dem man einiges mitnehmen kann und das mein Wissen in einigen Belangen doch wieder sehr aufgefrischt hat

  15. Cover des Buches Wintermänner (ISBN: 9781503954700)
    Jesper Bugge Kold

    Wintermänner

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Susanna_Schober

    Das Buch startet damit, dass sich langsam die Nazi-Bewegung in die Stadt Hamburg schleicht. Immer mehr und mehr wird auffällig, dass sich bald etwas verändern wird und schnell stellt sich auch heraus, dass die beiden Brüder Karl und Gerhard davon betroffen sein werden.

    Während der Familienvater Karl allerdings im Laufe der Jahre  zum Offizier wird, lehnt der andere es vorerst ab, mitzumachen. Später allerdings hat er kaum noch eine Wahl und schließt sich doch den Nazis an ...

    Beide Brüder könnten verschiedener nicht sein, dennoch haben sie einen ähnlichen Weg gewählt. Zumindest was ihre eigenen Überzeugungen betrifft und wie sie diese ignoriert haben. 

    Leider fehlte mir in diesem Buch gänzlich die 'Spannung' die ich sonst bei solchen Geschichten immer wieder verspüre. Auch die ständigen Zeitsprünge waren mehr anstrengend, als hilfreich für das Werk. Aus diesem Grund zog sich das gesamte Buch unendlich. 

    Der Klappentext:

    n den 1930er-Jahren führen die Brüder Karl und Gerhard ein beschauliches Dasein in ihrer Geburtsstadt Hamburg. Doch dann geraten sie gegen ihren Willen in den Sog der Nazibewegung. Als der Zweite Weltkrieg beginnt, erlebt Karl als Offizier beim Nachschub das Grauen an der Front sowohl in Frankreich als auch in Russland aus nächster Nähe. Gerhard bleibt in Deutschland, ist mitverantwortlich für den Transport der Juden in Konzentrations- und Vernichtungslager und steigt schließlich zum Kommandanten eines Konzentrationslagers auf. 


    Mein Fazit: Leider nicht mein Fall. Es fehlte an Spannung und die Geschichte plätscherte nur vor sich hin, sodass ich wenig Lust verspürte, weiterzulesen.

  16. Cover des Buches Honigtot (ISBN: 9783492307253)
    Hanni Münzer

    Honigtot

     (414)
    Aktuelle Rezension von: Katharina83

    Ich habe es getan meine erster Hanni Münzer.

    Er stand jetzt schon eine ganze weil in Regal und wartete darauf von mir gelesen zu werden.

    Ich bereue es ihn so lange warten lassen zu haben.

    Hanni schafft es, einen in zwei verschiedenen Zeiten eintauchen, zu lassen.

    Honigtot ist der erste Teil.

    Mal wird regelrecht in das Geschehen um Deborah und Marlene rein gezogen. Dazu kommt dann viel Hintergrund wissen zu der ns Zeit.

    Ich hatte Tränen in den Augen als die Mutter starb. Musste mich zwischendurch aber auch bremsen, um nicht zu spoilern und das Ende des Buches zu lesen.

    Ich freue mich schon auf den zweiten Teil "Marlene" dieser warten auch im Regal auf mich.

    Ich tauche dann mal wieder ab.

  17. Cover des Buches Die Spionin (ISBN: 9783746638508)
    Imogen Kealey

    Die Spionin

     (142)
    Aktuelle Rezension von: wacaha

    Die junge Australierin Nancy Wake führt ein luxuriöses Leben im Marseille der späten 1930er Jahre und ist glücklich frisch verheiratet mit ihrem Mann Henri, einem reichen Fabrikbesitzer. Doch dies ist nur der äußere Schein, denn Nancy ist ebenfalls eine Kämpferin der Résistance und nutzt ihr harmloses Auftreten dafür, Flüchtlinge über die Grenze zu bringen und die sich immer mehr ausbreitenden deutschen Nationalsozialisten zu sabotieren. Doch dann wird Henri festgenommen und Nancys Leben gerät aus den Fugen. Nun selbst auf der Flucht entsinnt sie einen Plan, Henri aus den Klauen der Gestapo zu befreien, indem sie sich in England als Geheimagentin ausbilden lässt und als eine der raffiniertesten Spioninnen des zweiten Weltkrieges nach Frankreich zurückkehrt.

    „Die Spionin“ ist ein historischer Roman, der auf einer wahren Geschichte basiert, der der echten Geheimagentin Nancy Wake. Warum wusste ich bisher noch nichts über diese erstaunliche Frau? Diese Frage geht mir permanent durch den Kopf, dann ich finde ihre Leistung absolut bemerkenswert. Natürlich wurden im Buch reale Ereignisse ausgeschmückt und mit fiktionalen Situationen ergänzt, aber dementsprechend fand ich super, dass das Autorenduo am Ende des Buches ein Kapitel zur Eingrenzung des Gelesenen eingefügt hat, in dem Realität und künstlerische Freiheit nochmals klar voneinander getrennt wurden und weiterführende Literatur zu Nancy Wake angegeben wurde.

    Mich hat der Roman von Beginn an gefesselt, so dass ich ihn kaum aus der Hand legen konnte. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, der Schreibstil liest sich flüssig und schnell. Die damaligen Zeiten werden authentisch beschrieben, die Beklemmung der Figuren spürbar und auch brutale Erlebnisse werden schonungslos dargestellt. Ein rundum gelungener Einblick in eine grausame Zeit! Passend dazu gefüllt mir auch das Cover sehr gut und ich fand es sehr schön, dass ein Bild der echten Nancy Wake abgebildet wurde. Meiner Meinung nach sollten viel mehr Menschen von den Heldentaten dieser besonderen Frau erfahren, weshalb ich dieses Buch auch absolut weiterempfehlen kann!

  18. Cover des Buches Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg (ISBN: 9783492314510)
    Konstanze von Schulthess

    Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Monalisa73

    Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg ist eine starke Frau mit viel Selbstdisziplin. Die nach dem 20. Juli 1944, dem Attentat auf Hitler, nicht nur ihren geliebten Mann verliert, der Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg war, sondern auch alles was ihr lieb und teuer war. Sie und ihre gesamte Familie werden in Sippenhaft genommen. Sie kommt sogar ins KZ Ravensbrück und bringt während ihrer Odyssee von einem Gefängnis ins nächste ihr fünftes Kind auf die Welt. Sie bekommt den Namen Konstanze und ist die Autorin dieses Buches.

    Sie beschreibt ihre Mutter, deren Leben vor und nach dem Attentat und über ihre anderen Verwandten, die ebefalls betroffen waren von der Sippenhaft.

    Es ist sehr bewegend, eindrucksvoll und mit sehr viel Liebe zur Mutter geschrieben. Genauso wie, die Liebe der Eltern und die Liebe zur Heimat, die  deutlich aus den Zeilen des Buches zu lesen sind.

    Es hat mich sehr berührt und mir einen weiteren Einblick in die damaliege Zeit gegeben und im Besonderen die Geschehnisse um das Attentat.

    Ich finde, es ist ein wertvolles geschichliches Buch, über eine starke Frau, die vieles bewegt hat.


  19. Cover des Buches Codex Regius (ISBN: 9783404164677)
    Arnaldur Indriðason

    Codex Regius

     (72)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010

    Valdemar zieht von seiner behüteten Tante ins Studienexil nach Island. Dort erhält er dank eines Empfehlungsschreibens einen Studienplatz bei dem berühmten Professor für Handschriften und alte Sprachen.

    Valdemar ist ein Naturtalent und obwohl der Professor eigentlich keine Studenten mag und ihnen das Leben gerne mal zur Hölle macht, nimmt er Valdemar in seinen Studiengang auf. Dieser beeindruckt seinen Lehrer mit seiner Fertigkeit für Sprache und seinen bereits sehr ausgeprägten Kenntnissen für alte Handschriften.

    Doch der Professor verbirgt etwas vor Valdemar. Als dieser jedoch merkt, dass er ohne seinen jungen talentierten Studenten Valdemar seinem Ziel nicht näherkommt, weiht er diesen ein.

    Seit Jahren ist er auf der Suche nach dem Codes Regius. Die älteste Handschrift ist ihm vor Jahren abhandengekommen und nun hat er eine kunstvolle Fälschung vorgelegt. Gemeinsam machen sich die beiden auf die Jagd.

    Aber da wäre nicht nur das verschollene Original, sondern auch fehlende Seiten, die es wieder aufzutreiben gilt. Die Spur führt die beiden in die DDR und dann quer durch Deutschland wieder über Umwege zurück nach Island.

    Dank zahlreicher Kontakte des Professors scheint die Reise anfänglich ein Kinderspiel, doch dann fliegen Valdemar die ersten Pistolenkugeln um die Ohren. Er ahnt, dass er sich hier nicht nur auf eine beschauliche Schatzsuche eingelassen hat.

    Arnaldur Indridason erzählt uns von alten Sagen, Mythen und isländischen Mähren. Ob Edda, dem Codex Regius oder alten Handschriftensammlungen – für die beiden Hauptdarsteller führt kein Weg drumherum. Dank guter Recherche lässt man den Leser zwar zeitweise etwas überfordert zurück, schafft aber auch genug Spielraum für das Abenteuer.

    Dennoch würde ich stark davon absehen, dieses Werk als Thriller zu bezeichnen. Definitiv für Fans alter nordischer Sagen, aber nicht wirklich etwas für Leser, die einen Thriller erwarten.

  20. Cover des Buches Mitte (ISBN: 9783869712468)
    Kat Menschik

    Mitte

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Belladonna

    Meine Meinung

    Ich liebe Kat Menschiks Illustrationen und ihre abwechslungsreiche Reihe »Illustrierte Lieblingsbücher«, welche im Galiani Berlin Verlag erscheint. Im mittlerweile elften Band »Mitte« findet sich nach »Moabit« die zweite Geschichte von Volker Kutscher aus dem Universum seiner beliebten Krimireihe um Gereon Rath, die mittlerweile auch als TV-Serie unter dem Titel ›Babylon Berlin‹ zu sehen ist.

    Auch für Leser*innen, die noch keinen der Kriminalromane um Gereon Rath gelesen haben (wie meine Wenigkeit), ist der Briefroman um einige der Charaktere aus Volker Kutschers Krimi-Reihe eine tolle Lektüre, um nicht zu sagen ein Amuse Gueule, das Lust auf mehr macht! Die Aufmachung des Büchleins im hochwertigen Leinenkleid ist ein richtiges Highlight, denn das kräftige Orange leuchtet regelrecht und bei den Illustrationen und der Kalligrafie im Buchinneren ergibt sich durch den Einsatz der Farbe Violett ein herrlicher Kontrast.

    Volker Kutscher erzählt in »Mitte« ausschließlich über Briefe, die Geschichte von Fritze Thormann weiter, welche direkt an seinen achten Kriminalroman »Olympia« anknüpft. Fritze Thormann musste nach einer Reihe unglückseliger Vorfälle unter einem anderen Namen in Berlin Mitte untertauchen und schreibt aus seiner Einsamkeit heraus Briefe an seine einstige Pflegemutter Charly sowie seine Freundin Hannah, die in Breslau untergetaucht ist. Antworten dazu sind nicht abgedruckt und dennoch lässt sich aus diesem einseitigen Blickwinkel eine atmosphärische Spannung ziehen.

    Sicherlich ist die Lektüre von »Mitte« um einiges interessanter, wenn man die Romane gelesen und die darin agierenden Persönlichkeiten bereits kennengelernt hat. Mit meinen Vorkenntnissen, aus ein paar Folgen der TV-Serie und der Graphic Novel »Der nasse Fisch« bestehend, hatte ich zumindest eine grobe Ahnung über Setting und Zusammenhänge einiger Figuren. In meinen Augen ist das jedoch für diese Geschichte überhaupt nicht notwendig, denn Fritze Thormann mit seiner jugendlichen Leichtigkeit in den politisch aufreibenden Jahren in den 30er Jahren spricht für sich und macht Neugierig auf mehr.

    Die Brieftexte werden von den herrlichen Illustrationen Kat Menschiks untermalt, zeigen Personen und Örtlichkeiten der Geschichte und machen das Gelesene damit noch eindrücklicher.

    Fazit

    Eine feine Briefgeschichte, die prima als Ergänzung oder Einstieg in Volker Kutschers Kriminal-Reihe gelesen werden kann und mit den eindrucksvollen Illustrationen von Kat Menschik glänzt.

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    © Bellas Wonderworld; Rezension vom 08.12.2021

  21. Cover des Buches Die Leopardin (ISBN: 9783404173402)
    Ken Follett

    Die Leopardin

     (349)
    Aktuelle Rezension von: roxfour

    Felicity Claire, eine mit einem in der Resistance aktiven Franzosen verheiratete Britin, führt ein sechsköpfiges Frauenkommando an, das als Ziel die Zerstörung einer Telefonzentrale. 

    Es werden zwar immer wieder mal Folterszenen sehr detailliert geschildert, alles in allem war das Buch aber sehr flüssig und spannend geschrieben. Die Story hat an sich hat mich sehr angesprochen, wenngleich ich auf die künstlich aufgeblähte, detailverliebte Schilderung vieler Szenen gut hätte verzichten können (was bei mir dazu geführt hat, dass ich einige Abschnitte schlichtweg nur überflogen habe, weil es mich irgendwann etwas generbt hat). Alles in allem trotzdem ein gelungenes, spannendes Buch.

  22. Cover des Buches Die Adlon Verschwörung (ISBN: 9783499253782)
    Philip Kerr

    Die Adlon Verschwörung

     (18)
    Aktuelle Rezension von: FrankDomnick
    Ich war gespannt auf eine Zeitbeschreibung (Drittes Reich), die mir in Romanform so noch nicht bekannt war. Bernie Gunther lebt und arbeitet, nachdem er aus dem Polizeidezernat Alexanderplatz 1934 entlassen wurde, als Hoteldetektiv im Adlon. Das dekadente Leben der Gäste dort wird stimmungsvoll wiedergegeben. Die Geschichte entwickelt durch die kriminellen Machenschaften eines amerikanischen Gastes - Max Reles - einen Sog, der spannend ist und zum Weiterlesen drängt. Die Korruption im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen - Mord und Totschlag inbegriffen - lässt mich als Leser dranbleiben. Der Charakter Bernie Gunther ist vielschichtig und interessant, macht die Spannung aus, er ist zynisch, mutig und doch in gewisser Weise ein totaler Außenseiter, der der Ideologie der Nazis nicht folgen will und nichts mit ihnen zu tun haben möchte und deshalb sehr systhemkritisch daherkommt. Also muss er sich durch seine Ermittlungen wurschteln, die im Adlon beginnen, und ihn später zu den noch wenigen wohlgesinnten Kollegen der Polizei führen. Doch ständig muss er auf der Hut vor den Schergen der SS und Gestapo sein, die ihm misstrauen. Bis dahin also ein vielversprechender Krimi. Als dann plötzlich ein zweiter Teil kam, der in den Fünfzigern in Kuba spielt, war ich wie abgeschnitten, auch wenn die Personen weitergeführt werden. Die erste Teil war zwar noch nicht abgeschlossen und doch kam ich nicht mehr rein und sah es eher als Anhängsel einer unfertigen Geschichte aus der Nazizeit. Das hat meine Bewertung nach unten gezogen. Insgesamt sollte man als Leser Phillip Kerr mit einem seiner anderen Bücher aber noch eine Chance geben.
  23. Cover des Buches Edelweißpiraten (ISBN: 9783746629902)
    Dirk Reinhardt

    Edelweißpiraten

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Becky_Schnecky
    Und auch hier kann ich nur wieder sagen, dass ich solche Bücher nicht nach gut oder schlecht bewerten werde. Ich gebe Büchern mit solcher Thematik grundsätzlich IMMER fünf Punkte, einfach weil sich jeder über dieses Thema informieren sollte und wissen sollte was damals vor sich ging.Das Buch hat mal andere Einblicke in die damalige Gesellschaft gezeigt.Man liest oft Bücher über die Judenverfolgung, Berichte über das Leben der Juden damals usw., aber in diesem Buch zeigt man die Geschichte der deutschen Kinder/Jugendlichen die keine Lust auf diese dummen Nazis hatte (sorrynotsorry) & einfach ihre Freiheit haben wollten - wie wohl viele Menschen damals.Genießen wir unsere Freiheit für sie mit & 'kämpfen' dafür, dass sowas nie wieder passiert.. nie!
  24. Cover des Buches Die schwarze Schlange (ISBN: 9783453432437)
    Virginia Doyle

    Die schwarze Schlange

     (10)
    Aktuelle Rezension von: engineerwife
    Ich war ein wenig überrascht, welch großen Zeitsprung dieser letzte Band der Reeperbahn Trilogie gegenüber dem letzten Buch macht, musste dann aber feststellen, dass die gleichen zwanzig Jahre auch zwischen Band eins und zwei lagen, insofern nichts wirklich Neues. Die lange Zeit lässt natürlich wenig Raum für die persönliche Entwicklung eines Menschen. Mir schien bei Lesen fast, dass das Buch schon zu Ende war, bevor es richtig angefangen hatte – Heinrich Hansen pfiff also sozusagen schon aus dem letzten Loch. Der Fall an sich schleppte sich so durchs Buch, die Identität der schwarzen Schlange war schnell erklärt. Die Ruppigkeit der Gestapo präsentierte ist auch hinlänglich bekannt, genauso wie der Hass auf die Swingheinis. Gut gefallen dagegen hat mir, dass man als Leser nochmals alle alte Jugendfreunde Heinrichs zu sehen bekam, sogar der unaufgeklärte Mord an Eltern und Schwester bekam nochmals ein kleines Episödchen. Alles in allem jedoch bin ich froh, dass diese Trilogie nun gelesen ist und ich mich Neuem widmen kann.    

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