Bücher mit dem Tag "gay-crime"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "gay-crime" gekennzeichnet haben.

9 Bücher

  1. Cover des Buches Ein Schuss kommt selten allein (ISBN: 9783966983815)
    AJ Sherwood

    Ein Schuss kommt selten allein

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Dex-aholic

    Das Buch hat mich von Anfang an neugierig gemacht. Diese Welt, in der ein Medium als Berater in Kriminalfällen fungiert, ist wirklich genial entwickelt und super umgesetzt. Und dann gibt es noch eine ganze Behörde mit Medien unterschiedlichster Art! Seher, Gedankenleser...oder so wie der gute Jonathan Bane, kurz Jon genannt, der mit noch ganz anderen Fähigkeiten aufwartet. Jon hat mich sofort in seinen Bann gezogen und ich musste ihn einfach ins Herz schließen. Allein seine "kleine" Nebenwirkung, sämtlichen elektronischen Geräten ein vorzeitiges Ende zu bereiten, macht ihn noch liebenswerter. Wo wir hiermit also bei den Protagonisten wären. Sein Partner, Donovan Havili, ist nicht minder liebenswert. Im Gegenteil, er ist ein richtig großer, wirklich sehr großer, auch körperlich gesehen, großer Kuschelbär. Wenn es aber um den Schutz von Personen geht, die er als Freunde und Bekannte sowie Kollegen betrachtet, kann aus dem Knuddelbär superschnell ein Grizzly werden. Da möchte man ihn lieber nicht als Feind haben. Allein diese Kombination macht das Gespann Jon/Don noch aufregender, vor allem wenn man als Leser schneller merkt, was für Funken zwischen den beiden sprühen, und wie sie versuchen, es selbst herauszufinden. Die beiden sind einfach genial, genau wie ihre jeweiligen Familien. Neben dieser romantischen Handlung kommen die eigentlichen zwei Kriminalfälle ein wenig zu kurz. Der eine von beiden sogar sehr. Aber so schlimm ist das auch wieder nicht und beeinträchtigt auch nicht das Lesevergnügen. Beim Fall des Studenten allerdings, lernt man aber so einiges, was Jon's Fähigkeiten betrifft und wie schnell Don sich auf seinen mediale Partner und Freund einstellen kann. Beinahe hat man das Gefühl, auch Donovan verfügt über seherische Fähigkeiten, so liest er Jon seine Bedürfnisse von den Augen ab...und nicht nur die beruflichen....
    Ich hab mich wirklich in Jon und Don verliebt, ich mag diese Welt sehr. Neben den liebenswerten Charakteren ist wirklich viel Gefühl, noch mehr Humor und sind so einige heiße Szenen dabei. Ich freu mich auf ein wiederlesen mit den beiden und ihren Freunden und bin schon tierisch gespannt, wie es im nächsten Band weitergehen wird.

  2. Cover des Buches Ein schweigsamer Gentleman (ISBN: 9783960872887)
    K. J. Charles

    Ein schweigsamer Gentleman

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Streiflicht

    Auf dieses Buch war ich sehr neugierig, weil es mal was ganz anderes ist. Normalerweise lese ich einfach nur Krimis oder Thriller und ab und zu auch mal was Historisches oder Fantasy, aber weniger in Richtung Erotik und Liebe. Die Beschreibung zu diesem Buch gefiel mir aber gut und auch die Szenerie im historischen England hat mich interessiert

    Ich war gespannt auf das Buch und ich muss sagen, dass es mir echt gut gefallen hat. Neben einer wirklich spannenden und aufregenden Kriminalgeschichte bietet „Ein schweigsamer Gentleman“ gleichzeitig auch viel Erotik und Prickeln. Die jeweiligen Szenen werden sehr eindeutig und detailreich beschrieben. Das muss man mögen, für mich war es ok. Dass es sich hierbei um zwei Männer handelt, fand ich auch interessant – wie gesagt, ganz anders als mein sonstiges Buchschema.

    Ein interessanter Einblick in das Leben der Menschen um 1800 in England, das mag ich sehr. Die beiden Hauptfiguren sind super sympathisch und werden sehr nah beschrieben. Man fühlt und leidet wirklich mit ihnen mit, so macht das Lesen Spaß! Gleichzeitig ist es auch wirklich spannend und man fragt sich, was hinter dem Mord und den anderen grausamen Taten steckt. Gut gefallen hat mir auch die Romantik, die hier nicht zu kurz kommt. Die beiden Männer werden in ihrer Gefühls- und Gedankenwelt sehr detailreich beschrieben, das fand ich wirklich toll.

    Dieses Buch der mir bisher unbekannten Autorin K. J. Charles hat mich gut unterhalten und für Lesespaß gesorgt! Gerne mehr davon!

  3. Cover des Buches Niko: Gay -Romance - Thriller (ISBN: B07Z2Z75KM)
    Noah Uphoff

    Niko: Gay -Romance - Thriller

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  4. Cover des Buches Janus (Alte Wunden - Neue Morde 2) (ISBN: 9783961921553)
    Adora Belle

    Janus (Alte Wunden - Neue Morde 2)

     (3)
    Aktuelle Rezension von: annlu

    „Der Tote aus dem Wald? So übel?“


    Alte Wunden, neue Morde 2


    Kriminalbeamter Benno Hagemann wurde gerade erst aus dem Krankenhaus entlassen, da muss er sich schon dem nächsten Fall widmen. Ein junger Mann wurde tot im Wald gefunden. Der allseits beliebte Jonas scheint sich keine Feinde gemacht zu haben – aber warum musste er dann sterben?



    Wieder ein Fall für Benno Hagemann und seinen Kollegen Gruber – und wieder führt es die Beiden zu einem homosexuellen Opfer. Zusammen mit der Tatsache, dass Benno im Präsidium dafür gemobbt wird, dass er schwul ist, steht das Thema Homosexualität wieder hoch im Kurs. Dabei kommt es immer wieder zu Begegnungen, die von Vorurteilen und Beleidigungen geprägt sind. Mitunter waren mir hier die Diskussionen dazu zu ausführlich und die Konfrontationen zu radikal. Aber vielleicht bin ich in dieser Hinsicht auch zu naiv, da ich mir nicht wirklich vorstellen kann, dass so viele Erwachsene auf solch unterstem Niveau andere verbal angreifen.


    Der Fall entwickelt sich ziemlich rasch. Da das erste Kapitel den Mord beschreibt ahnt der Leser das Motiv des Täters bereits und kann damit – nach einigen Ermittlungen - genauso schnell auf ihn schließen wie die Benno und Gruber. Das weitere Vorgehen war hier dem ersten Fall recht ähnlich und ich hätte mir mehr Abwechslung gewünscht.


    Wieder war es weniger der Fall, der mich bei der Stange hielt, als vielmehr die Entwicklungen, die Benno sowohl in seiner freundschaftlichen Beziehung zu Gruber macht, als auch in seiner Beziehung zu Dennis. Er lernt über seinen Schatten zu springen und zu vertrauen und so war ich rundum zufrieden mit der Handlung, die diesen Part der Geschichte betrifft.


    Fazit: Vom Fall hätte ich mir mehr erwartet, da er doch in einigem dem ersten gleicht. Dafür waren es wieder die sympathischen Charaktere, die es mir angetan haben.

  5. Cover des Buches Blut im Schnee (ISBN: 9783943678826)
    Sophie R. Nikolay

    Blut im Schnee

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Justin
    Das Buch "Blut im Schnee" von Sophie R. Nikolay kann ich allen Krimi Fans empfehlen. Anders, als erwartet, ist der Gay Anteil doch sehr gering, richtig "zur Sache" geht es eigentlich erst im letzten 1/4 , wobei mir die freizügige Szene eher wie eine Betriebsanleitung vorkam (wobei Begriffe wie Rosette, Hintereingang und Eier auf mich nicht erotisch wirkten), eigentlich schade, denn das ganze Buch ist spannend und gut durchdacht aufgebaut. Das Thema könnte ebenso in einen Tatort passen, da die Morde zwar in der Schwulen Szene passieren, das Thema Gay Erotik aber kaum angesprochen wird. Ich hatte als Mörder die ganze Zeit jemand anderen in Verdacht, die Lösung des Falls war dann doch eher überraschend. Ich wurde leider auch mit den Charakteren nicht ganz warm und ob der Privatdetektiv nun so viel zum Fall beigetragen hat, darüber lässt sich streiten. Dennoch vergebe ich gern 4 Sterne, denn Gay Crime ist eine Nische, die ich gerne lesen und die Autorin hat das Thema und die Geschichte gut umgesetzt, ich war gut unterhalten und werde sicher noch andere Werke von ihr lesen. 
  6. Cover des Buches Tobias und Ben: Gay Romance Erotik Thriller (ISBN: B07SVZZMD9)
  7. Cover des Buches Chimäre (Alte Wunden - Neue Morde 1) (ISBN: 9783961921522)
    Adora Belle

    Chimäre (Alte Wunden - Neue Morde 1)

     (3)
    Aktuelle Rezension von: annlu

    *Irgendwas war hier faul und Benno wollte herausfinden, was es war.*


    Alte Wunden, neue Morde 1


    Ein toter Mann in der Nähe eines Schwulenclubs stellt den Kriminalbeamten Benno Hagemann und seinen Kollegen vor eine Menge Fragen. Rasch ist ein Verdächtiger ermittelt: Dennis Kasulke wurde schon einmal wegen Mordes verdächtigt. Benno kann aber nicht glauben, dass die Lösung des Falls so einfach ist – und kommt nicht umhin, in Dennis mehr als einen Verdächtigen zu sehen. Wer aber hat die Morde dann begangen?



    Die Geschichte beginnt mit einem Blick auf das Opfer und seine letzten Stunden. Erst dann wird Benno vorgestellt und stellt sich gleich schon als komplexer Charakter heraus. Er hat mit einem Trauma aus seiner Vergangenheit zu kämpfen, das sein Privatleben immer noch beeinflusst. Immer mal wieder schweifen seine Gedanken daran zurück, besonders dann, wenn er mit Männern konfrontiert wird, die ihn interessieren.


    Die Ereignisse rund um den Mordfall führen auch dazu, dass Benno mehr Zeit mit seinem Partner und Vorgesetzten verbringt, als in den wenigen Monaten, die er bisher in seiner neu gewählten Heimat verbracht hat. Damit verbunden ist nicht nur die Tatsache, dass auch dieser näher vorgestellt wird, sondern auch eine Auseinandersetzung seines Kollegen mit der Homosexualität von Benno, der so manches zu erklären hat. Der Beginn einer Freundschaft kristallisiert sich heraus, was die Szenen aus meiner Sicht interessant gemacht hat.


    Das Aufeinandertreffen von Benno und Dennis ist erst einmal von einem genervten Dennis geprägt, der sich in seiner Rolle als Verdächtiger nicht wohl fühlt. Ein sofortiges Interesse der Beiden aneinander bleibt aus, hätte Bennos Rolle als Ermittler auch zu sehr untergraben. Erst langsam lehnt er sich für Dennis aus dem Fenster und geht seinem Bauchgefühl nach. Langsam kommt auch eine Spur von Gefühl mit in die Auseinandersetzung der Beiden.


    Fazit: Die Mordermittlungen an sich fand ich nicht immer spannend, da mein Verdacht schon sehr früh auf den Täter fiel. Hier konnten mich nur die eingebauten medizinischen Erklärungen überraschen. Dennoch hat mir dieser erste Teil der Reihe gefallen, da er einen interessanten, wenn auch nicht einfachen, Hauptcharakter eingeführt hat – samt einem Hauch von Romanze und einem sehr sympathischen Kollegen. Ich bin gespannt auf mehr.

  8. Cover des Buches Abgründig (ISBN: 9783442464784)
    David L. Lindsey

    Abgründig

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Armillee
    446 Seiten, voll handelnder Personen, mehrere Handlungsstränge, viele ausführliche Hintergründe (Kindheit, Familie, Erlebnisse) von mehreren Personen. Teilweise habe ich den Faden verloren, besonders wenn es um diese viele Frauen aus der Oberschicht geht, die sich alle heimlich treffen, weil sie entweder lesbisch oder bisexuell sind.Okay, es gibt mit jedem Opfer wieder neue Möglichkeiten und Spuren, denen man in der Ermittlungsarbeit nachgehen muss, aber hier schmälerte es enorm die Spannung. Nur drei Sterne auch deswegen, weil im letzten Drittel Carmen Palma vom Morddezernat sich in (für mic)h nicht nachvollziehbaren Schlussfolgerungen erging. Hier kamen Urinstinkte, Bauchgefühl, intuitives Denken dazu, was mir als Leser nur lose Fäden brachte.Zuviel war es auch mit dem Profiler Grant aus Quantico (auch den mit vollem Hintergrund seines Privatlebens) und seinen psychologischen Ausführungen, die sich im Nachhinein für die Erfassung des Killers als nicht hilfreich erwiesen.Je weiter die Geschichte ihren Lauf nahm, desto weniger Verdächtige gab es, wo man ansetzen konnte.Hier noch einen Absatz, um zu verdeutlichen, dass dieses Buch auch mit viel weniger Seiten ausgekommen wäre..:

    Nach einer halben Stunde hatte sie (Carmen) kalt geduscht, sich ein baumwollenes Sommerkleid ohne Unterwäsche angezogen, und in der Küche ein Glas Folinari eingeschenkt; ihr feuchtes Haar streifte kühl ihre nackten Schultern. Sie hatte vorgehabt, die Hühnerbrüste zu grillen, aber jetzt fand sie es dafür zu spät, und war zu müde, um sich die Mühe zu machen. Barfuß am Küchentresen stehend, bereitete sie sich nur einen Salat. Sie schnitt eine Scheibe frisches Brot ab, bestrich sie mit Butter, legte sie auf ihren Salatteller und nahm alles mit ins Wohnzimmer. Sie stellte den Teller vor dem Fernseher auf den Fußboden, griff nach der Fernbedienung und schaltete den Apparat an. Situationskomödien mochte sie nicht, aber Filme sah sie sich immer an, fast jeden Film, und war wenigstens solange zufrieden, wie sie brauchte, um ihren Salat zu essen.
    Man, wie öde ist denn das..? Ich vermute, der Autor musste sein Silbenlimit für diesen Tag vollkriegen...^^

  9. Cover des Buches Pilsken und Pailletten (ISBN: 9783945934371)
    Kai Brodersen

    Pilsken und Pailletten

     (3)
    Aktuelle Rezension von: marstraveller

    Die Geschichte um den Mordfall, in den der Kioskbesitzer Nobbe unfreiwillig verwickelt wird, fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Der Kriminalfall ist sehr gut aufgebaut, alles wirkt gut recherchiert und plausibel und jedes Puzzleteil, das im Verlauf der Handlung ins Spiel gebracht wird, findet, während sich die Geschichte weiter entfaltet, seinen passenden Platz, so dass am Ende für den Leser ein Gesamtbild entsteht, dass keine Fragen offen oder Informationen vermissen lässt.


    Der Protagonist Jens Nobbe, der sein wahres Alter vehement verheimlicht, auf eine bewegte Vergangenheit als Travestie-Künstler und Edel-Escort zurückblicken kann und der seine Einnahmen aus dem Kioskbetrieb ab und zu mit einem seiner langjährigen Stamm-Klienten aufbessert, wirkt sehr sympathisch und wunderbar lebendig. Ich bin froh, dass der Autor seinen Plan verwirklicht hat und Nobbe noch weitere Fälle lösen lässt, denn man möchte dieser Figur unbedingt wieder begegnen. (Band 2 der Reihe ist unter dem Titel „Fummel und Flamme“ bereits erschienen.)


    Die Geschichte lebt zwar hauptsächlich durch den bezaubernden Ich-Erzähler, aber auch alle anderen Figuren wirken erfrischend lebendig. Auch wenn bei der Figurenzeichnung ab und zu ein Klischee bedient wird, geschieht dies stets auf eine spielerische, teilweise auch ironisch gebrochene Weise, so dass man die Beschreibung mit einem wohlwollenden Lächeln quittiert und sich dabei das Augenzwinkern des Erzählers vorstellen kann.


    Die Sprache des Ich-Erzählers war für mich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, wirkte sie doch stellenweise arg geschwollen oder überzogen. Aber nachdem ich mich eingelesen hatte, empfand ich den Sprachduktus herrlich erfrischend, humorvoll und mit einer geschmackvollen Prise Selbstironie versehen. Vor allem passt die Ausdrucksweise wunderbar zu der Figur, fast wie eine zweite Haut, die Nobbes Wesen sehr anschaulich widerspiegelt.


    Nicht ganz überzeugt war ich allerdings von der Art, wie die Liebesgeschichte zwischen Nobbe und Paul dargestellt wird. Die Entwicklung ging mir einfach viel zu schnell. Dass die beiden Männer, nachdem sie gerade mal einen halben Tag und zwei Nächte miteinander verbracht haben, sich am Telefon sofort ihre gegenseitige Liebe gestehen und eine Woche später schon konkret planen, zusammenzuziehen und gemeinsam ein Haus zu kaufen, wirkte auf mich doch relativ unrealistisch und passte eigentlich auch nicht so ganz zu dem, was man über Nobbes Leben (und auch über Paul) erfahren hat. Eine größere Zeitspanne wäre meiner Meinung nach für die Entwicklung der Beziehung überzeugender gewesen. Dennoch hat man schnell das Gefühl, dass diese beiden Männer hervorragend zueinander passen und einander ergänzen, was mich mit dem rasanten Tempo wieder etwas versöhnt hat.


    In Bezug auf die Zeitstruktur enthielt der Text für mich einige Unstimmigkeiten. So passen die Kapitelüberschriften nicht immer zum Text: Bei der Feier im Kiosk nach Nobbes Rückkehr aus Hamburg ist z. B. von Dienstagnachmittag die Rede, obwohl die Kapitelüberschrift und auch der allgemeine Handlungsverlauf einen Mittwoch als Datum vorgeben. Zwei Kapitel, die mit „Sonntag“ überschrieben sind, berichten davon, dass Rafik die Schule schwänzt und die Angestellten der benachbarten Sparkasse ihre Mittagspause am Kiosk verbringen, was beides natürlich nicht an einem Sonntag stattfinden würde.


    Wegen der wie im Zeitraffer sich präsentierenden Liebesgeschichte und den Unstimmigkeiten bei der Datierung bleibt es bei „nur“ vier Sternen für einen ansonsten sehr lebendig und spannend erzählten Krimi, der mit originellem Lokalkolorit, einer ausgefeilten Sprache, einer absolut liebenswerten Hauptfigur und teilweise herrlich schrägen Nebendarstellern begeistern kann.

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