Bücher mit dem Tag "freud"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "freud" gekennzeichnet haben.

141 Bücher

  1. Cover des Buches Morgen kommt ein neuer Himmel (ISBN: 9783810513304)
    Lori Nelson Spielman

    Morgen kommt ein neuer Himmel

     (2.532)
    Aktuelle Rezension von: UlrikeBode

    Was für ein wunderbarer Roman. Schon das Cover lädt zum Träumen ein. Der Baum als Symbol für die Synthese von Himmel und Erde und der Titel sind einfach passend.

    Die Protagonisten sind sehr authentisch und sympatisch dargestellt und in ihren Charakteren gut einzuordnen.

    Themen sind die Eltern Kind Beziehung, die sich, bei Vater und Mutter sehr unterscheiden können. Hier eine schlechte Vater Tochter, aber eine wunderbare Mutter Tochter Beziehung, die noch über den Tod hinaus geht. Und im Zusammenhang damit sich auf die Suche nach verlorenen Träumen und Zielen zu machen. 

    In einem sehr berührenden und angenehmen Schreibstil hat die Autorin hier eine Geshcichte zu Papier gebracht, die nachdenklich und hoffnungsvoll macht aber auch sehr berührt.

    Es war eine wunderbare Reise, auf der wir Brett begleiten durften, ihre längst begrabenen Träume wieder an die Oberfläche zu holen und ihnen zu folgen. So ergibt eins das andere und führt letzten Endes zum einem wunderbaren Ganzen und einem erfüllten Leben.

    Ich kann hier nur eine absolute Leseempfehlung geben.



  2. Cover des Buches Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (ISBN: 9783570585016)
    Jonas Jonasson

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

     (5.879)
    Aktuelle Rezension von: roxfour

    Ich habe das Buch aufgrund Empfehlung meiner Tochter gelesen und war durchaus recht angetan davon.

    Der Leser darf Allan Karlssons Reise durch die Zeit begleiten. Das Buch beginnt damit, dass Allan überhaupt keine Lust darauf hat seinen 100. Geburtstag im Seniorenheim zu feiern und kurzerhand durch das Fenster steigt und ausbüxt. Im Laufe der darauffolgenden Zeit gibt es aufgrund einer folgenreichen Entscheidung am Bahnhof zufällig immer wieder mal eine Leiche oder auch eine vermeintliche Leichen zu beklagen. Zusätzlich kommt es immer wieder zu witzigen Wendungen der Story, wie der Autor darauf gekommen ist würde mich durchaus interessieren. Außerdem gibt es dann auch immer wieder mal Sprünge in die Vergangenheit, in der man Allans ereignisreiches Leben verfolgen kann. 

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen - die Story ist ansprechend (auch wenn sie für mich zwischendurch das ein oder andere Ereignisse etwas zu sehr in die Länge gezogen war) und der Schreibstil hat mich gefesselt. Wenn es möglich wäre, hätte ich dafür viereinhalb Sterne vergeben :-)

  3. Cover des Buches Über uns der Himmel, unter uns das Meer (ISBN: 9783499267338)
    Jojo Moyes

    Über uns der Himmel, unter uns das Meer

     (645)
    Aktuelle Rezension von: Zombizebra

    Eine australische Krankenschwester mit Vergangenheit reist auf einem umgebauten Flugzeugträger mit anderen Bräuten nach England. 

    Während der mehrwöchigen Schiffsreise erfahren wir imme mehr über die Bewohnerinnen einer Koje, einen Marine Soldaten und Kapitain des Schiffes, jeder mit seinen eigenen Herausforderungen während der Fahrt und im restlichen  Leben. 

    Zwischen dem Alltag an Bord und der ungewissen Zukunft entstehen viele rührende und aufregende Momente, die sogar zu Tränen führen können. 

  4. Cover des Buches Wir fliegen, wenn wir fallen (ISBN: 9783764170721)
    Ava Reed

    Wir fliegen, wenn wir fallen

     (607)
    Aktuelle Rezension von: Fuexchen

    Eine Nacht unter den Sternen schlafen. Einen Spaziergang im Regenwald machen. Die Nordlichter beobachten … So beginnt eine Liste mit zehn Wünschen, die Phil nach seinem Tod hinterlässt, gewidmet seinem Enkel Noel und der siebzehnjährigen Yara. Phils letztem Wunsch zufolge sollen sich die beiden an seiner statt die Wünsche erfüllen. Gemeinsam. Yara und Noel, die sich vom ersten Moment an nicht ausstehen können, willigen nur Phil zuliebe ein. Doch ohne es zu wissen, begeben sich die beiden auf eine Reise, die nicht nur ihr Leben grundlegend verändern wird, sondern an deren Ende beiden klar ist: Das Glück, das Leben und die Liebe fangen gerade erst an.

    Ich mag die Bücher der Autorin Ava Reed sehr und war daher gespannt, ob sie mich wieder in ihren Bann wird ziehen können. Was soll ich sagen? Sie konnte es! 

    Ich hatte keinerlei Startschwierigkeiten und war sogleich gefesselt von dieser schönen Geschichte.
    Der Schreibstil ist einnehmend, dabei flüssig zu lesen. Der Leser wird lebhaft und leicht durch die Handlung geführt, die stellenweise schon sehr ernst und alles andere als still daher kommt. Genau deshalb ist die Story aber so schön, sie geht mitten ins Herz und bleibt genau dort. 

    Erzählt wird aus Sicht von Yara und Noel in der Ich-Form. So erleben wir hautnah ihre Gefühlen und Gedanken, können uns mit ihnen freuen und mit ihnen leiden. Erleben, wenn nicht sogar fühlen, ihre Geschichte.
    Ausgearbeitet sind die beiden sehr authentisch und lebendig. Ich konnte mich jedenfalls problemlos in sie hineinversetzen und die Handlungsentscheidungen nachvollziehen. 

    Das Cover gefällt mir sehr gut und passt zur Geschichte. Ich finde, es lädt zum Träumen ein, aber auch zum Nachdenken. Und genau das tat ich auch. Nachdenken. Denn stellenweise ist das Buch philosophisch und zwangsläufig stellt man sich die Frage nach dem Sinn des Lebens.

    Ich wurde zusammengesetzt, ohne vorher das Gefühl gehabt zu haben, gesplittert zu sein. Macht das einen Sinn? Vermutlich nicht. Aber das macht nichts. Jeder, egal ob jugendlich oder erwachsen, sollte das Buch lesen und es fühlen. Ich kann nur eins sagen: Absolute Leseempfehlung und natürlich gibt’s fünf Sterne.


  5. Cover des Buches Sofies Welt (ISBN: 9783423624213)
    Jostein Gaarder

    Sofies Welt

     (4.427)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Gaarder gibt mit seinem Weltbestseller einen guten und klaren Einblick in die Geschichte der Philosophie. Kein Wunder, dass manch ein Professor auf "Sophies Welt" als Philosophie-Lehrbuch zurückgreift! Die Rahmenhandlung sorgt dafür, dass die eigentlich schwere Kost (tausende Jahre Philosophie) sehr leicht verdaut werden kann. Die klare Sprache und die Spannende Geschichte fesselt den Leser geradezu an das Buch - und schon sind die mehr als 600 Seiten ausgelesen.

    Ein Lesevergnügen der besonderen Art - vorausgesetzt, man ist wissbegierig, offen für Neues und bereit, sich mit sich selbst kritisch auseinanderzusetzen.  

                             

  6. Cover des Buches Der Trafikant (ISBN: 9783036959092)
    Robert Seethaler

    Der Trafikant

     (449)
    Aktuelle Rezension von: SotsiaalneKeskkond

    Im Sommer 1937 kommt der junge Franz Huchel nach Wien und beginnt dort eine Ausbildung zum Trafikanten bei Otto Trsnjek. Schnell taucht der aus dem beschaulichen Salzkammergut stammende Franz in das hektische und aktive Leben Wiens ein, lernt neue Vergnügungen kennen, begegnet der Liebe und tritt unter anderem auch in Kontakt zu Siegmund Freud, der Stammkunde der Trafik ist,. Schnell kann dieser den jungen Mann faszinieren und ihn als Gesprächspartner für sich gewinnen. Doch es ist der Vorabend des Anschlusses an Deutschland und neben den Freuden des Stadtlebens muss Franz recht schnell auch mit den Schattenseiten des politischen Epizentrums Wien Bekanntschaft machen. 

    Der Roman bietet wirklich gute Unterhaltung. Bedingt durch den simplen und geradlinigen Schreibstil wird man sehr schnell und flüssig durch die Geschichte getragen und ließt lange Passagen am Stück. Dazu kommt noch, dass durch die persönlichen Lebensleiden Franz Huchels und durch die Zeit des Anschlusses und den damit verbundenen politischen Umbrüchen, die in diesem Buch aufgearbeitet werden, ein enormer Spannungsbogen entsteht, der die Leserschaft an der Stange hält. Gerade diese Mischung ist es aber auch, die das Buch so interessant macht. Weder die Geschichte rund um den Protagonisten, noch die historischen Hintergründe gewinnen an Übergewicht. Diese Balance verursacht deshalb, dass das Buch weder zu kitschig und emotional verwirrend wird, noch, dass trockene historisch interessante Passagen den Lesefluss und die Spannung beeinträchtigen. Im Generellen bietet das Buch eine sehr anschauliche und unterhaltsame Möglichkeit, sich mit der österreichischen Gesellschafts- und Politiklage der Jahre 1937, 38 und 39 auseinanderzusetzen, da diese spielerisch und authentisch in den Inhalt mit einfließen. Einzig und alleine den Protagonisten Franz empfand ich als ein wenig blass und unindividuell gestaltet. Da habe ich definitiv schon Erfahrungen mit einem facettenreicher gestalteten Figurenensamble machen können. 

    Nichts destotrotz ist und bleibt das Buch eine spannende und interessante Lektüre, die ich nur weiter ans Herz legen kann. 

  7. Cover des Buches Silber - Das erste Buch der Träume (ISBN: 9783596522897)
    Kerstin Gier

    Silber - Das erste Buch der Träume

     (7.197)
    Aktuelle Rezension von: ban-aislingeach

    „Silber – das erste Buch der Träume“ ist der erste Band der Reihe „Silber“. Das Fantasy Jugendbuch ist in der ersten Person Singular aus Liv Silbers Sicht geschrieben. Die 15jährige Liv zieht mit ihrer Mutter und ihrer kleinen Schwester Mia nach England. Es gab in ihrem Leben schon etliche Umzüge und diesmal hat sie gehofft, dass sie aufs Land ziehen und alles anders als sonst sein wird. Doch Pech gehabt ihre Mutter hat sich verliebt und entscheidet sich in London zu leben, aber genau dies ist der Beginn eines magischen Abenteuers für Liv. Durch Zufall landet sie in dem Traum von Grayson, welcher wohl eines Tages ihr Stiefbruder werden wird und lernt durch den Traum ihn und die anderen drei beliebtesten Jungs der Schule kennen. Dabei kann Liv erst einmal gar nicht verstehen wie es sein kann, dass die Jungs so viel über sie wissen, denn sie hat das alles doch nur im Traum verraten. Doch es wird noch gefährlicher und spannender und sie wird ihr Herz an einen von ihnen verlieren.

     

    Ich mochte Liv ab Seite eins und das finde ich bei Büchern, welche aus der ersten Sicht Singular geschrieben sind, extrem wichtig. Ich mochte ihren Humor, ihre Art zu denken, ihre Neugierde und ihren Mut. Doch auch die anderen Charaktere im Buch haben mir sehr gefallen. Vor allem Mia, Livs kleine Schwester, Grayson und Henry. Bei einigen Charakteren bin ich sehr neugierig wie sie sich entwickeln werden, weil sie doch ein wenig bleich sind oder anders gesagt zu wenige Eigenschaften haben damit ich mir eine Meinung über sie bilden konnte. Die Mischung aus netten und unangenehmen Charakteren hat mir sehr gefallen, es war einfach eine gute Mischung.

     

    Die Fantasy im Buch sind natürlich die Träume und was man in diesen erleben kann. Eine wunderbare Idee, auch wenn ich hoffe, dass niemand mich besuchen kann oder falls doch jemand so eine Gabe hat das meine Tür gut verschlossen ist. Die Idee find ich  faszinierend und ich fand es auch sehr interessant verschiedene Träume mit Liv besuchen zu können. Vor allem hat dies mit Henry Spaß gemacht, ich bin noch sehr gespannt was er noch alles kann. Die Träume und das Geheimnis der Jungs sind ein Rätsel und sind eine spannende Idee, dabei frage ich mich was da noch kommen wird. Ob die Antwort in diesem Buch final war oder ob da doch noch mehr kommt. Ganz wunderbar fand ich die Träume von Henrys kleiner Schwester Amy. Pfeffer in die Schulgeschichte bringt ein Blog, dessen Artikel gut ins Buch und in die Geschichte eingefügt wurden.

     

    Mir hat das Buch gut gefallen. Es gab Liebe, was ich einfach in solchen Büchern mag, die Fantasy war faszinierend. Zudem brachte mich das Buch zum Lachen, scheinbar hat die Autorin Kerstin Gier einen wunderbaren Humor, aber es war auch spannend. Die ganze Mischung hat das Buch für mich zu einem schönen Leseerlebnis gemacht und hat einen wunderbaren Beginn in diese Fantasy Geschichte gebildet. Ich bin schon sehr gespannt wie es weitergeht.  

  8. Cover des Buches Ich brenne für dich (ISBN: 9783442482764)
    Tahereh H. Mafi

    Ich brenne für dich

     (603)
    Aktuelle Rezension von: xbooksaremypassion

    Ich hatte echt meine Sorgen, mit dem Buch anzufangen, weil ich einfach nicht wollte, dass es endet. Der unfassbar schöne Schreibstil, die Charaktere, die ich doch schon so ins Herz geschlossen hatte und auch die gesamte Stimmung des Buches werde ich sehr vermissen.

    Wie auch im vorherigen Band macht Juliette Stück für Stück eine Charakterentwicklung durch - dies aber auf so greifbare Weise, dass ich sie miterlebt habe, als wäre ich selbst an ihrer Stelle und nicht nur ein Beobachter des Ganzen. Sie lernt, sich selbst anzunehmen, wie sie ist und das Beste aus ihrer Situation zu machen. Und was mich besonders beeindruckt hat: sie ist nicht länger auf  Bestätigung von anderen angewiesen - sie ist eine starke Frau, die weiß, was sie will und wie sie es erreicht. Das hat mir wirklich mega gut gefallen, da ich ja im zweiten Band teilweise eher genervt von dem ganzen Gefühlsdrama war. Aber hier war das nur ganz minimal der Fall (und dann auch nicht von ihrer Seite ausgehend). Im vorherigen Band entwickelte sich ja auch eine Art freundschaftliches Verhältnis zu Warner, mit dem ich nur schwer umgehen konnte. Doch als hätte sie es gewusst, hat die Autorin genau hier angesetzt und mir gezeigt, warum er ein guter Mensch ist und es verdient hat, glücklich zu sein: er unterstützt Juliette und macht sie nicht klein - er fordert sie heraus und macht sie so zu einer stärkeren Version von sich selbst! So konnte ich ihn nochmal ganz anders kennenlernen und auch bei ihm eine Veränderung sehen. Die einzige Hoffnung, die leider auch hier unbefriedigt geblieben ist, war mein Wunsch nach mehr Details über die Welt vor dem Reestablishment - die Geschichte, den Zustand der Welt und allgemein einfach die Entwicklung bis zum Stand heute. Insgesamt war das Buch ein schöner Abschluss der Trilogie, weil es auf eine harmonische Weise der Geschichte ein rundes Bild geschenkt hat. Dennoch hätte ich mir einen klitzekleinen Epilog gewünscht, der mir nochmal einen Blick in Juliettes Zukunft gewährt. Ich vergebe 4,5/5 🌟

  9. Cover des Buches 1913 (ISBN: 9783596520534)
    Florian Illies

    1913

     (278)
    Aktuelle Rezension von: Eva_Beimer

    FLORIAN ILLIES: 1913 – DER SOMMER DES JAHRHUNDERTS

     

    INHALT:

    Florian Illies entfaltet virtuos ein historisches Panorama. 1913: Es ist das eine Jahr, in dem unsere Gegenwart begann. In Literatur, Kunst und Musik werden die Extreme ausgereizt, als gäbe es kein Morgen. Zwischen Paris und Moskau, zwischen London, Berlin und Venedig begegnen wir zahllosen Künstlern, deren Schaffen unsere Welt auf Dauer prägte. Man kokst, trinkt, ätzt, hasst, schreibt, malt, zieht sich gegenseitig an und stößt sich ab, liebt und verflucht sich.
     Es ist ein Jahr, in dem alles möglich scheint. Und doch wohnt dem gleißenden Anfang das Ahnen des Verfalles inne. Literatur, Kunst und Musik wussten schon 1913, dass die Menschheit ihre Unschuld verloren hatte. Florian Illies lässt dieses eine Jahr, einen Moment höchster Blüte und zugleich ein Hochamt des Unterganges, in einem grandiosen Panorama lebendig werden.

     

    MEINE MEINUNG:

    Auch dieser Band – eigentlich der erste dieser Art von Florian Illies – hat mir sehr gut gefallen. Ich habe auf die unterhaltsamste Weise eine Menge gelernt. Es hat mich auch nicht im Geringsten gestört, daß ich den Ergänzungsband – 1913: WAS ICH UNBEDINGT NOCH ERZÄHLEN WOLLTE schon vorher gelesen habe. 

    Wie ich schon schrieb, gefällt mir der Stil des Autors einfach sehr gut, ich schätze vor allem die gelegentlich eingestreuten süffisanten Kommentare, die mir so manches Mal ein Schmunzeln entlockten.

    Jetzt hoffe ich, daß Illies so ein Buch vielleicht über die 50er oder 60er Jahre schreibt – und das bitte schnell!

  10. Cover des Buches Charleston Girl (ISBN: 9783442473991)
    Sophie Kinsella

    Charleston Girl

     (645)
    Aktuelle Rezension von: M-Valerius

    Leider konnte mich diese aufgesetzte, unrealistische Geschichte nicht packen. Zwar habe ich mich durch das Buch gekämpft, aber auch nur, weil mein Sub abgebaut war und dies das letzte Buch davon war.

  11. Cover des Buches Demian (ISBN: 9783518463536)
    Hermann Hesse

    Demian

     (599)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Sehr inspirierend 

  12. Cover des Buches Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter 1) (ISBN: 9783551320117)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter 1)

     (19.139)
    Aktuelle Rezension von: annas_buecher_liebe

    Kurze Inhaltsangabe:

    Harry glaubt ein ganz normaler Junge zu sein. Durch den Tod seiner Eltern ist er gezwungen bei seiner Tante und seinem Onkel zu leben. Doch an seinem 11. Geburtstag erfährt er, dass er ein Zauberer ist und nach Hogwarts, an die Schule für Hexerei und Zauberei, gehen soll.
    Dort gerät er auch ziemlich schnell in viele Abenteuer, egal ob Bestien, Mitschüler oder Fabelwesen.
    Seine Freunde Ron und Hermine stehen ihm dabei tatkräftig zur Seite.


    Cover und Schreibstil:

    Ich besitze die Neuausgabe, welche zum 20. Jubiläum erschienen ist und ich liebe das Design. Es ist sehr für Kinder / Jugendliche ausgelegt (welche in erster Linie ja auch die Zielgruppe ist). Es verstecken sich im Cover wichtige Details des Buches: Harry, Hermine und Ron, wie auch der Schnatz und der Hogwarts Express, was einen schon in die Welt von Hogwarts einführt.

    J. K. Rowlings Schreibstil ist auch eher an jüngere ausgelegt und sehr bildlich.


    Inhaltsbewertung:

    Das Buch startet mit einer Einführung in Harrys Leben bei den Dursleys. Ich glaube jeder Harry Potter Fan verabscheut sie genauso sehr, wie ich. Und ich finde in diesem Buch wird noch viel deutlicher, wie gemein sie zu Harry sind. Was in den Filmen dagegen gezeigt wurde, ist quasi nichts.

    Wir alle kennen den besten Tag in Harrys Leben, sein 11. Geburtstag. Und schon geht es ab nach Hogwarts, wo er tolle Freunde findet: Ron und Hermine. Das unzertrennliche Trio muss schon im ersten Band viele Herausforderungen meistern und lernen viele magische Wesen kennen.

    Charakterlich gesehen mag ich die drei Hauptfiguren alle sehr, obwohl Harry natürlich immer im Vordergrund steht. Auch Nebencharaktere, welche in den Filmen weggelassen wird, wie zb Peeves ein Poltergeist aus dem Haus Slytherin haben alle ihren ganz speziellen Charakter, der sie einzigartig macht.

    Die Autorin beschreibt alle Charaktere und Orte super bildlich, sodass man sich alles sehr gut vorstellen kann.

    Durch das ganze Buch hinweg zieht sich ein toller roter Faden und strotz vor Spannung. Man kann das Buch wirklich an einem Tag Weglesen, wenn man genug Zeit hat.

    Im Film wurde glücklicherweise im 1. Band sehr wenig weggelassen, bzw. auch nur wenig verändert. Der Anfang bei den Dursleys ist vielleicht ein wenig zu kurz gekommen und wie oben schon erwähnt existiert Peeves nicht, aber es wurde sich ansonsten stark ans Buch gehalten!


    Fazit:

    "Harry Potter und der Stein der Weisen" bekommt 5 ⭐️ von mir und ist ein wirklich toller Auftakt! Besonders Band 1 ist noch am ehesten für Kinder geeignet. Allerdings können Erwachsene genauso viel Freude daran haben!

  13. Cover des Buches Und Nietzsche weinte (ISBN: 9783492243285)
    Irvin D. Yalom

    Und Nietzsche weinte

     (404)
    Aktuelle Rezension von: Vera-Seidl

    Nietzsches Geist "ist auf dem Wege, tanzend in die Lüfte emporzusteigen". Aber Irvin D. Yalom gebiert eine Tragödie, indem er den Übermenschen durch Dr. Breuer und unter Zuhilfenahme Siegmund Freuds wieder auf der Erde zum dienenden Kamel macht.
    Als geborene Nützsche weine ich.

    Trotz Überdosis Chloral-Hydrat und an Breuer gerichtete Hilferufe Nietzsches im bewusstlosen Zustand haben mich die fiktiven Dialoge zwischen Dr. Josef Breuer und Professor Friedrich Nietzsche im Jahr 1882 in Wien bis in meine Träume verfolgt.

    "Sie wollen fliegen, doch man erfliegt das Fliegen nicht. Zuerst müssen Sie gehen lernen, und der erste Schritt hierzu liegt in der Erkenntnis, daß dem, der sich nicht selbst gehorcht, von anderen befohlen wird.", sagt Nietzsche im ersten Teil des Buches zu Breuer.

    Im Traum flog ich, wurde aber von einer anderen fliegenden Person festgehalten, die mich von hinten umarmte. Einmal gelang es mir zu entkommen, aber sie packte meinen Fuß. Ich beteuerte, dass ich allein fliegen könne. Doch das Wesen hielt mich weiter fest. Ein anderes Mal an meinem Fingerhandschuh.

    Breuers Obsession von seiner Patientin Bertha entpuppt sich als Sehnsucht nach seiner früh verstorbenen Mutter, die ebenfalls Bertha hieß.

    Ich wusste sofort, dass das andere fliegende Wesen in meinem Traum meine verstorbene Mutter war, die mich einerseits nicht flügge werden lassen wollte und andererseits Sorge trug, dass ich so sehr abheben könnte, um am Ende meines Lebens einen "Antichristen" zu verfassen.

    Im Buch "Und Nietzsche weinte" vergleichen Nietzsche und Breuer das Unterbewusstsein mit einem Kamin, den sie kehren, "chimney-sweeping".

    In einem weiteren Traum beugte ich mich über den Rand einer riesigen Waschmaschine, ein TIEFLADER, um hineinsehen zu können. Als es mir gelang, war ich erstaunt, dass sich darin wirklich kein "Unflat" mehr befand, sondern alles blitzte und glänzte. Weit unten glaubte ich jedoch, dass sich in einer der Bohrungen der Waschmaschinentrommel ein Perlenohrstecker verfangen hatte. An ihn kam ich nicht heran. Die Trommel war zu groß.
    "So also sieht ein gereinigtes Unterbewusstsein aus", dachte ich innerlich schmunzelnd nach dem Erwachen, "und die Perle ist meine Seele."

    Erst nach meinem sechzigsten Gegurtstag bin ich vierzig geworden und nicht wie Friedrich Nietzsche bereits mit einundzwanzig Jahren. Besser spät als nie erkennen, dass die wahren Helden nur ihrer Wahrheit folgen und in ihr die Schaffenskraft liegt.
    "Müssen wir nicht SCHAFFEN, müssen wir nicht WERDEN, ehe wir fortpflanzen? Die Verantwortung gegen das Leben liegt doch im Schaffen eines Höheren, nicht der Vermehrung des Niederen. Der Entwicklung des Helden in uns darf nichts im Wege stehen. Und wenn die Lust im Wege steht, dann muß auch sie überwunden werden."

    Ich gestehe dem vierzigjährigen, verheirateten Dr. Breuer eine Midlife-Crisis zu und folge der Möglichkeit, dass eine solche in einer ersten Psychotherapie mit Nietzsche als Psychotherapeuten und einer von Sigmund Freud geführten Hypnose bewältigt werden kann, aber die Krise auf Nietzsche in seiner Beziehung zu Lou Salomé zu übertragen, ist für mich Projektion.
    Sicher hatte Friedrich Nietzsche, wie im Buch dargestellt, aufgrund seiner Kindheit eine Abneigung gegenüber Frauen. Diese war notwendig für seine Schaffenskraft! Sicher hat er oft an seinem Schicksal gezweifelt, aber letzlich hat er es lieben gelernt, auch wenn es ein einsames war. Amor fati!

    Liebe Männer, die Spiegelungen eurer Mütter konnten nicht vollkommen sein, weil sie an eurem Geschlecht einen Unterschied wahrnahmen. Doch müsst ihr die, daraus folgende Selbstunsicherheit an uns auslassen? Wir haben genug damit zu tun, dass wir nicht aus einer eurer Rippen erschaffen wurden, sondern euch lediglich als Spielerei geboren haben. Wenn wir gewusst hätten, dass wir damit Gott töteten, hätten wir vielleicht anders gehandelt ... oder auch nicht, weil dieses Spiel die Möglichkeit für eine neue "Morgenröte" schuf.

    Sowohl Luzifer als auch Christus werden in der Bibel als Morgenstern bezeichnet.

    "Man muss noch Chaos in sich tragen, um einen tanzenden Stern gebären zu können."

    Ich danke Irvin D. Yalom herzlich für die Aneignung und Veröffentlichung eines umfangreichen Wissens um Friedrich Nietzsche, Josef Breuer, Siegmund Freud, Lou Salomé und Bertha Pappenheim. Ich danke für eine fiktive Geschichte, die mich sehr zum Nachdenken und zum Träumen angeregt hat.

     Vera Seidl 

     

  14. Cover des Buches Die Klavierspielerin (ISBN: 9783499158124)
    Elfriede Jelinek

    Die Klavierspielerin

     (230)
    Aktuelle Rezension von: Catastrophia

    Die mittdreißigjährige Klavierlehrerin Erika Kohut sollte eigentlich ein anderes Leben haben: Akribisch hatte ihre Mutter das Leben ihrer Tochter bis zur gefeierten Konzertpianistin vorgeplant. Nun erhofft sie sich, mithilfe des Einkommens ihrer Tochter bald die erwünschte gemeinsame Eigentumswohnung zu kaufen. Ihre Tochter Erika hält sie von allen Einflüssen fern, die schädlich sein könnten, seien es Männer, Freundschaften, auch nur irgendeine Situation, in der sich Erika selbstständig machen könnte. Denn die Mutter wacht eifersüchtig über ihren Besitz, der ihr nun zu entgleiten droht. Erika, die durch diese schädliche Beziehung - sie und ihre Mutter schlafen noch gemeinsam in einem Bett - nie eine eigene Form der Sexualität oder Selbstbestimmung entwickeln konnte, vertreibt sich die Zeit mit Voyeurismus, belauscht heimlich Paare beim Sex im Wiener Stadtpark und ist völlig überfordert, als ihr jüngerer Schüler versucht, sie zu verführen. Sie findet bei der Annäherung zu ihm das Maß nicht, ist entweder bösartig und abweisend oder verlangt von ihm, sie stundenlang zu quälen - freilich nur in der Fantasie und nicht in der Realität, denn dort erhofft sie sich umfassende Liebesgeständnisse, die er wiederum nicht bereit ist zu geben.

    Man merkt dem Buch und seiner Sprache das Alter an. Ich hatte es einmal weggelegt und jetzt, nach ein paar Monaten Pause, zu Ende gelesen. Mich erschlägt die teilweise schwer verständliche Sprache trotz ihrer Kunstfertigkeit und gerade die sehr verallgemeinernden bis rassistischen Beschreibungen sogenannter Gastarbeiter empfand ich als problematisch. Ich verstehe, dass es zur Zeit seines Erscheinens - insbesondere wegen der expliziten Schilderungen sadomasochistischer Sexualität, noch dazu durch eine weibliche Autorin - ein wichtiges Werk war und in diesem historischen Kontext immer noch ist. Gerade die Darstellung sadomasochistischer Neigungen ist aber aus heutiger Sicht aufgrund der vorgenommenen Pathologisierung sehr schwierig. Es gibt zwar viele Menschen, die BDSM aufgrund individueller Erlebnisse als Mechanismus nutzen, das ist aber keine zwingende Kausalität. Die Beziehung zwischen Mutter und Tochter ist mitunter schwer zu verdauen und führte bei mir zu Fremdscham bis Abscheu. Vermutlich sollte man dieses Buch gelesen haben, weil es trotz der Kritikpunkte sehr eindrücklich eine toxische Mutter-Kind-Beziehung schildert und diesem mit scharfem Blick begleitet, und weil die Sprache tatsächlich sehr bildhaft und außergewöhnlich ist. Mich hat aber beides in diesem Fall teilweise abgestoßen.

  15. Cover des Buches Der gute Psychologe (ISBN: 9783442747917)
    Noam Shpancer

    Der gute Psychologe

     (88)
    Aktuelle Rezension von: Obst4

    Eine etwas andere Geschichte aus der Sicht eines Psychologen der selbst nicht wenige Probleme in seinem Privatleben hat.
    Neben einem Lehrauftrag an der Abendschule für Pschologiestudenten empfängt der Psychologe tagsüber diverse Patienten, darunter eine Stripteastänzerin die wegen Angstattaken nicht mehr auftreten kann......

    Der Roman vermittelt ganz nebenbei Wissen, gibt Einblick in die Arbeit eines Therapeuten und so manches mal entlockt es auch ein Schmunzeln.
    mir hat es sehr gut gefallen

  16. Cover des Buches Das Hotel New Hampshire (ISBN: 9783257211948)
    John Irving

    Das Hotel New Hampshire

     (727)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Man muss nicht alle Bücher von John Irving fantastisch finden. Dieses aber ohne jeden Zweifel. Wie aus dem unscheinbaren Großvater mit der Zeit - lange nach seinem Ableben - der Held des Buches wird, das ist tatsächlich große Erzählkunst. Wie die Schwächen jeder einzelnen Figur gezeichnet werden, wie sie sich aufraffen, wie sie scheitern / welch skurillen Szenen ausreichend, detailiert und ohne eine Sekunde zu langweilen, Platz gegeben wird, das ist Kunst. Es gibt anderes, neueres von Herrn Irving. Nichtsdestotrotz - eigene Meinung - sein umwerfendstes Buch...                            

  17. Cover des Buches 19 - Das erste Buch der magischen Angst (ISBN: 9783473585922)
    Rose Snow

    19 - Das erste Buch der magischen Angst

     (196)
    Aktuelle Rezension von: Maria_Leptokaridou___Theoharidou

    Wieder einmal haben es Rose Snow geschafft, dass ich ein Buch von ihnen nicht aus der Hand legen konnte. Ich war erneut fasziniert von der Thematik und der Welt, die sie in diesem Buch erschaffen haben. Das Thema Ägypten, Mythen, Sichelkrieger und Sonnenkrieger hat mich zum jubeln gebracht, denn ich liebe die ägyptische Mythologie, außerdem macht das die Story sehr aufregend.

    Was mir besonders gut gefallen hat, war, dass der Einstieg in dieses Buch mir sehr einfach gefallen ist. Es wurde nicht einmal langweilig oder kompliziert, die Autorinnen schaffen immer eine perfekte Mitte zwischen Spannung, Erklärung (Einstieg in die Welt des Buches und der Story) und Humor😊


    Die Protagonisten sind alle sehr interessant und ich freue mich schon mehr über diese chaotische Truppe in Band 2 zu erfahren. 


    Wieder einmal kann ich nur betonen, wie sehr ich alle Bücher der Autorinnen liebe und deswegen möchte ich wirklich euch dazu animieren, ihre Bücher zu lesen😊❤️

  18. Cover des Buches Crackrauchende Hühner (ISBN: 9783741281495)
    Leveret Pale

    Crackrauchende Hühner

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Sarah_Knorr

    Klappentext:


    Nihilismus. Romantik. Drogen. Chaos. Kratom. Karl Marx beim Monopolyspielen. Zwei Hühner auf Crack. Der totale Wahnsinn.


    Der 17-jährige Schüler Nathan ist ein psychopathischer Freak mit der exotischen Lieblingsdroge Kratom. Von den meisten seiner Klassenkameraden wird er gemieden, so auch von Daniel, der sogar Angst vor Nathan hat. Doch bei der Berlinklassenfahrt am Ende der zehnten Klasse kommen Nathan und Daniel in dasselbe Hotelzimmer und damit wird die Konfrontation unausweichlich. Bald schlagen Daniels Ängste vor Nathan jedoch in eine morbide Faszination für den exzentrischen Außenseiter, dem eine prophetische Macht innezuwohnen scheint, um. Je länger Daniel aber Nathan folgt, desto mehr beginnt die Realität zu zerbröckeln. Bald vollführt Nathan biblische Wunder und hält nihilistische Predigten. Es tauchen sonderbare Gestalten auf, wie Schwarze in Einhornkostümen, sprechende, cracksüchtige Hühner und suizidale Zombies. Zunehmend beginnen Traum und Realität immer mehr ineinander zu kollabieren. Bald steht Daniel vor der Frage:

    Was ist real? Und wen interessiert das eigentlich?



    Meine Bewertung: 

    Zum Cover: Das Cover passt natürlich zum Titel des Buches! Zu sehen ist ein weißes Huhn auf einem schwarzen Hintergrund -  was komplett anderes und ein totaler Blickfang.

    Zum Inhalt: In diesem Buch geht es um Daniel, der kurz vor seinem Abitur steht. Seine Klasse erhält einen neuen Schüler, den 17-jährigen Nathan. Dieser ist ganz anders als seine meisten Altersgenossen: Er rebelliert gegen die Lehrer, ist ein Außenseiter, wird von den meisten Klassenkameraden gemieden und seine Lieblingsdroge ist Kratom. Auf einer Klassenfahrt in Berlin kommen Daniel und Nathan auf dasselbe Hotelzimmer, wo sie sich näher kennenlernen. Als Nathan Daniel nun die Droge Kratom anbietet, verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Nach der Klassenfahrterleben wir beide einen Sommer lang zurück in München, in einem Leben voller Unfug und Exzesse. Im Verlauf der Geschichte wird der Gebrauch der Droge immer intensiver, wodurch sich nun auch Wahnvorstellungen in die Handlung mischen. Zum Schluss hin kommen sogar Paralleluniversen ins Spiel. Das Buch beinhaltet zudem philosophische und gesellschaftskritische Passagen, als auch Chaos, Karl Marx beim Monopoly spielen sowie Wahnsinn.

    Zum Schreibstil: Der Autor Leveret Pale hat einen lockeren und flüssigen Schreibstil. Mir gefällt es besonders gut, dass kurze Sätze vorhanden sind, sowie Absätze, die für einen guten Leseverlauf sorgen. Durch den Roman hindurch begleiten wir Daniel als Ich-Erzähler. Die Form, in der geschrieben wurde, zeugt von Kreativität. Es gibt Stellen, wo das Buch in Prosa geschrieben wurde, aber stellenweise wechselt die Form wieder. So gibt es dann plötzlich ein Interview zwischen einem riesigen Huhn und Karl, oder ein Gespräch zwischen Nathan, Daniel, Gott und Jesus, sowohl ein Polizeibericht. Die Figuren warensehr schräg. Daniel, der Hauptprotagonist, ist zunächst neugierig und wird bald zu Nathans rechte Hand, hinterfragt zunächst nicht bis er Nathan etwas kritischer gegenüber steht. Auf der anderen Seite gibt es Nathan, der einfach provoziert und ein großer Fan von Drogen ist. Dabei verkauft er nebenbei auch die Drogen und kontrolliert den Drogenmarkt in seiner Umgebung. Dieses Buch ist in insgesamt 37 Kapitel unterteilt.



    Mein Fazit:


    Dieses Buch ist unangepasst, ungewöhnlich, echt provozierend und philosophisch. "Crackrauchende Hühner", der in das vom Schriftsteller selbsterfundene Genre Nihilist Punk fällt, wurde im Alter von 17 Jahren innerhalb drei Wochen verfasst. Etwas ganz anderes, was ich zuvor gelesen habe!

    Nichtsdestotrotz bekommt das Buch 4 von 5 Sterne.


    Danke an Leveret Pale für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

  19. Cover des Buches Die Tochter meines Vaters (ISBN: 9783492062541)
    Romy Seidel

    Die Tochter meines Vaters

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Forila

    Sehr interessante Romanbiographie über das Leben von Sigmund Freud und seiner Tochter, die den Leser mitreißt, sodass man sich das Szenario sehr gut bildlich vorstellen kann. Die Autorin begeistert mit dem klaren Schreibstil und der Ereignisdarstellung. Eine klare Empfehlung für alle, die historische Romane und Romanbiographien lieben.

  20. Cover des Buches Die Kunst des Liebens (ISBN: 9783548377513)
    Erich Fromm

    Die Kunst des Liebens

     (254)
    Aktuelle Rezension von: Vera-Seidl

    Man kennt Erich Fromm als deutsch-US-amerikanischen Psychoanalytiker, Philosophen und Sozialpsychologen. Bücher wie "Die Kunst des Liebens" und "Haben oder sein" haben Weltruhm erlangt, aber die wenigsten wissen, dass der Autor aus einer streng jüdischen Familie kam und ursprünglich Rabbiner werden wollte. Dieses In-die-Liebe-hineingewachsen-sein spiegelt sich überall im Buch "Die Kunst des Liebens" wieder, auch wenn Fromm seine orthodoxe Lebensweise aufgab, als er Psychoanalytiker wurde.

    Deshalb haben mich seine biblischen Interpretationen besonders beeindruckt.
    Schon immer hatte ich gedacht, dass Gott das Verbot, vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen, nur ausgesprochen hatte, weil er Adam und Eva als kleine Kinder betrachtete, die gern mal ein Verbot übertreten, um zu sehen, was dann passiert. Fromm sieht darin Freiheit, die Freiheit zum Ungehorsam. Die Menschen haben die Wahl, etwas zu tun oder zu lassen. Ja, genau, rufe ich herzlich dankend.

    "Liebe ist die tätige Sorge für das Leben und das Wachstum dessen, was wir lieben", schreibt Fromm. Dann verdeutlicht er das am Beispiel des Propheten Jona, der ein starkes Gefühl für Recht und Ordnung hat, aber kein Verständnis für Gnade. Als Gott die Menschen in Ninive verschont und Jonas schattenspendenden Rizinusstrauch verdorren lässt, beschwert sich der Prophet bei Gott. "Was Gott Jona antwortet, ist symbolisch zu verstehen. Er erklärt ihm, dass das Wesen der Liebe darin besteht, für etwas 'zu arbeiten' und 'etwas aufzuziehen', dass Liebe und Arbeit nicht voneinander zu trennen sind."

    An sieben Tagen erschuf Gott die Welt. Das sei Fürsorge, so der Autor. "Aber Gott geht über dieses notwendige Minimum hinaus: An jedem Tag der Schöpfung sagt Gott eigens zu dem, was er geschaffen hat: 'Es ist gut!'" In dieser besonderen Bestätigung komme die bedingungslose, mütterliche Liebe zum Ausdruck, die Fromm als das Endziel jeglicher Liebe ansieht. Mütterliche Liebe ist Nächstenliebe. Der Säugling braucht sie, die Mutter gibt sie. Weiter hinten im Buch schreibt Fromm: "Es gibt keine 'Arbeitsteilung' zwischen der Liebe zu den eigenen Angehörigen und der Liebe zu Fremden."

    Über die Feindesliebe schreibt der Autor nichts. Deshalb möchte ich das hier ergänzen. Stellen Sie sich ein Vergewaltigungsopfer vor, dass dem Täter so sehr vergibt, dass es ihm hilft, sich seinem Narzissmus zu stellen, um zu seinem wahren Selbst, zur Kunst des Liebens zu finden. Wenn der Täter das schaffen sollte, wird er zur Dankbarkeit und Liebe fähig werden und kann dann auch sich selbst vergeben. Die Rollen von Täter und Opfer würden aufgehoben sein. Die Gewalt wäre zur Liebe transzendiert. Damit meine ich nicht, dass Täter und Opfer jetzt ein Paar werden, sondern dass sie für alles, was existiert, Liebe empfinden könnten.

    Besonders spannend fand ich auch das Kapitel über die Selbstliebe, in welchem Fromm deutlich zwischen wahrer Selbstliebe und Selbstsucht sowie Selbstlosigkeit unterscheidet.
    Selbstliebe schafft Frieden, während Selbstsucht, dem Selbsthass entspringt, alles um sich herum gierig verschlingt, um am Ende nur noch gieriger zu sein, es herrscht Krieg. "Die Bedürfnisse anderer interessieren ihn nicht, und er hat keine Achtung vor ihrer Würde und Integrität. Er kann nur sich selbst sehen; einen jeden und alles beurteilt er nur nach dem Nutzen, den er davon hat."
    Der Selbstlose tue nichts für sich selbst und sei deshalb ebenso unfähig zu lieben wie der Selbstsüchtige. Super erkannt, liebe Seele! Dankeschön!

    Trotz aller Spannung stellte sich ungefähr in der Mitte des Buches ein leichtes Unwohlsein bei mir ein, das etwas mit Langeweile zu tun hatte. Das lag nicht an der Lektüre, sondern an mir. Ich konsumierte Fromms Meisterwerk nur. Ich verleibte mir ein Objekt ein, ohne mich mit ihm zu verbinden. Es fehlte die "Kunst des Liebens".
    "Dem kann ich abhelfen!", dachte ich grinsend. Nein, nicht durch einen orgastischen Zustand, auch nicht mit Konformität.
    Schon lange, bevor ich den Bestseller gelesen habe, hatte ich die Bedeutung der Kreativität entdeckt. "Eine dritte Möglichkeit, zu neuer Einheit zu gelangen, liegt in schöpferischen Tätigsein, sei es das eines Künstlers oder eines Handwerkers." Seit fünf Jahren nun schon bin ich Schriftstellerin und kann Ihnen versichern, dass das "Die Kunst des Liebens" extrem steigert. Frau erwartet am Ende nicht einmal mehr Medaillen in Form von Geld für ihr Schaffen, sondern ist nur noch voller Freude, das Tun zu dürfen, sein zu dürfen. Wahre Liebe!

    Das Prinzip des Kapitalismus hält Fromm für unvereinbar mit dem der Liebe. Im Kapitalismus herrsche eine Fairness-Ethik. Man gehe im Kampf um die Produktionsmittel fair miteinander um, mehr nicht. Der Nächste wird lediglich respektiert, aber nicht geliebt.
    "Selbst wenn man erkannt hat, dass das Prinzip des Kapitalismus mit dem Prinzip der Liebe an sich unvereinbar ist, muss man doch einräumen, dass der 'Kapitalismus' selbst eine komplexe, sich ständig verändernde Struktur hat, in der immer noch recht viel Nicht-Konformität und persönlicher Spielraum möglich ist."

    Im Kapitel "Liebe zu Gott" erinnerte mich Fromm daran, wie viel Mutterliebe im Protestantismus steckt, obwohl Luther seine Zweifel an der bedingungslosen Liebe ausdrückte, indem er die Heilige Jungfrau verbannte.
    Taoismus, Brahmanismus, Judentum, Meister Eckhart und Paul Tillich führt er zusammen, indem er auf die Transzendenz Gottes im Handeln verweist. "Kurz, das paradoxe Denken führte zur Toleranz und zur Bemühung sich selbst zu wandeln. Der aristotelische Standpunkt führte zum Dogma und zur Wissenschaft, zur katholischen Kirche und zur Entdeckung der Atomenergie."

    Im zweiten Teil des Buches geht es um die Praxis der Liebe. Dort erfuhr ich, dass frau Liebe durch Disziplin, Konzentration, Geduld und Hingabe lernt. Tugenden, die in unserer Gesellschaft fast gänzlich verloren seien. Statt Liebe herrsche die Vergnügungssucht, die immer mehr will und niemals Frieden findet.

    Fromms bedeutende Einleitung habe ich mir für den Schluss aufbewahrt. "Liebe als Antwort auf das Problem der menschlichen Existenz."
    "Mit der Geburt (der menschlichen Rasse wie auch des einzelnen Menschen) wird der Mensch aus einer Situation, die so unbedingt festgelegt war wie die Instinkte, in eine Situation hineingeschleudert, die nicht festgelegt, sondern ungewiss und offen ist. Nur in Bezug auf die Vergangenheit herrscht Gewissheit, und für die Zukunft ist nur der Tod gewiss."

    "Ich weiß, dass ich nichts weiß." (Sokrates) Deshalb folge ich meinem Gewissen und das ist "Die Kunst des Liebens".
    65 Jahre alt schon ist der Bestseller. Warum haben ihn so wenige Menschen verstanden? Denn wenn sie es hätten, sähe die Welt heute anders aus. Das Buch sollte zur Pflichtlektüre in den Schulen werden. Vielleicht erreicht es Jugendliche noch eher als Erwachsene, denn diese sind durch ihr Alter noch näher an dem Zustand vor und nach ihrer Geburt, wo sie hoffentlich Mutterliebe, Urvertrauen erfahren haben.

     Vera Seidl 

     

  21. Cover des Buches Die Einkreisung (ISBN: 9783453503984)
    Caleb Carr

    Die Einkreisung

     (94)
    Aktuelle Rezension von: Sebastian_Diesel

    Der Handlungsort und die Grundidee sind nicht schlecht. Anfänge von Kriminalistik und Psychologie im New York des späten 19. Jahrhunderts kommen gut an. Das hat schon bei Arthur Conan Doyle in London funktioniert.


    Die Schwäche dieses Buches ist, dass die Erzählerfigur zwar eigentlich gut eingesetzt ist, um den Leser/die Leserin in diese Welt einzuführen, dann aber leider sehr farblos bleibt. Selbst sehr stumpfe Schlussfolgerungen der anderen Figuren werden bestaunt und gleichzeitig bleibt der Erzähler extrem passiv und unternimmt kaum einmal selbst etwas, fühlt sich, sobald er allein gelassen wird stets unfähig und will aufgeben. 

    Mich persönlich hat das nicht gepackt, weil die interessanten Aspekte vor diesem Hintergrund zurückfielen und das Ende sehr schnell ablief, vielleicht auch deshalb, weil der Autor seinen Killer nicht zu sehr offenlegen wollte, obwohl die psychologische Auseinandersetzung von Dr. Kreisler mit dem Killer überaus spannend hätte ausfallen können.


  22. Cover des Buches Psyche? Hat doch jeder! (ISBN: 9783959102391)
    Lena Kuhlmann

    Psyche? Hat doch jeder!

     (61)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Psychotherapeuten können zwar keine Gedanken lesen, aber ihr Job besteht aus weit mehr, als nur auf einem gemütlichen Sessel zu sitzen und »Mhm« zu murmeln. Folgt Lena Kuhlmann auf ihrer Reise durch die menschliche Psyche und schaut hinter die Kulissen ihres Therapeutinnenalltags!

    Da ich ja auch einige psychische Erkrankungen habe, habe ich mich dazu entschlossen mir dieses Buch zu kaufen. Manchmal war ich beim Lesen echt wütend, wenn ich diese ganzen Vorurteile gelesen habe. Das manche Menschen wirklich so einen Schrott von sich geben, ist unfassbar. Ich glaube dieses Buch ist für jeden, der sich für die menschliche Psyche interessiert. 

    Das Buch eignet sich für Menschen, die selbst eine psychische Erkrankung haben und für Menschen, die andere kennen, die eine psychische Erkrankung haben und mehr darüber lernen wollen. Das Buch beschreibt die Arbeit von Lena Kuhlmann und ich freue mich sehr darauf, weiteres von ihr zu lesen, was die Psyche angeht. Außerdem gibt sie dem Leser auch einige Tipps mit, die einem den Alltag erleichtern können. Und das nicht gerade nur für die, die eine psychische Erkrankung haben. In diesem Buch werden Fragen wie ,,Was kann ich als Angehörige/r machen?, Wie kann ich die Person unterstützen oder helfen?‘‘ beantwortet.

    Der Schreibstil der Autorin ist locker, leicht und flüssig. Vor allem bringt sie alles was sie sagen möchte, verständlich rüber und als Leser hat man keinerlei Probleme damit. Es werden auch keine ,,schwierigen‘‘ Fachwörter benutzt, wodurch man hätte Probleme haben können. Das Buch lässt sich auch in kurzer Zeit schnell weg lesen.

    Was mir in diesem Buch sehr gut gefällt ist, dass Lena Kuhlmann Ahnung hat von dem was sie sagt und auch schreibt. Sie wirkt so, als wäre sie dem Patienten sehr nah und nimmt ihn und seine Probleme auch ernst. Lena Kuhlmann hat hier super Arbeit geleistet, die man einfach mal loben muss. Mir waren schon einige Dinge aus dem Buch bekannt, aber wie wir ja wissen, lernen wir nie aus.

    Durch dieses Buch bekommen wir einen guten Einblick in die Psyche eines Menschen und nebenbei werden auch Vorurteile aus dem Weg geschafft. Es wird hier sehr deutlich, dass psychische Erkrankungen ernst zu nehmen sind und man nicht ,,verrückt‘‘ ist, wenn man sich Hilfe holt. Außerdem lockert das Buch auch das Thema auf, überhaupt den ersten Schritt zu gehen, um eine Therapie zu beginnen. Es wird deutlich, dass das richtig ist und kein Zeichen von Schwäche. 

    Ein weiterer Punkt der mir sehr gut gefällt, ist, dass die Autorin auch immer wieder Beispiele mit einbaut um das geschriebene, noch ein bisschen besser zu erklären. Das Buch ist außerdem auch nicht nur stumpf geschrieben, denn Lena Kuhlmann hat auch hier eine gesunde Portion Humor in das ernste Thema mit eingearbeitet. Gerade der letzte Abschnitt hat mir besonders gut gefallen, da sie dort beschreibt, was man tun kann, damit man eine ,,gesunde‘‘ Psyche bekommt. Von mir bekommt das Buch eine dicke Empfehlung!

  23. Cover des Buches Love Letters to the Dead (ISBN: 9783868044034)
    Ava Dellaira

    Love Letters to the Dead

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Ellaa_

    Inhaltsangabe:
    Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten. Doch erst, als Laurel die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben.

    Meine Meinung:
    Wer bei Love Letters eine aufregende Story erwartet, voller Action, sollte definitiv von dieser Geschichte ablassen. Denn hier wird es ruhig, emotional und stellenweise bedrückend, mit dem großen Thema der Selbstfindung, Vergangenheitsüberwältigung und der ersten großen Liebe. :)

    Cover: Das Cover ist einfach unheimlich schön und sprach mich sofort an. :)
    Es zeigt einen sehr düsteren Himmel- was natürlich an sich schonmal perfekt zu dem Inhalt des Buches passt.
    Oben ist der Himmel dunkelblau, fast schwarz und nimmt fast die Hälfte des Gesamtcovers ein. Nach und nach wird er heller und geht in ein sanftes lila und ganz unten in ein pastelles rosa über. Hier und da sieht man ein paar Sterne. :)
    Der Buchtitel ist in einer, für mich persönlich, sehr ansprechenden Schriftart geschrieben.
    Love Letters wurde in dicken, weißen Buchstaben gehalten, während Dead in dicken schwarzen Buchstaben hervorsticht. Auf dem E von Dead, sitzt ein Mädchen und schreibt in ein Buch. :)

    Höreinschatzung: Insgesamt besteht Love Letters to the dead aus 5 CDs und geht ca. 371 Minuten. :) Das Ganze ist bei audio media erschienen.
    Die Sprecherin dieses Hörbuches Annina Braunmiller konnte mich komplett überzeugen- sie ist soo toll und passte einfach perfekt zu unserer Hauptprotagonistin Laurel. *-*
    Ihre Stimme ist total ruhig, angenehm und ausgeglichen und verströmte eine wirklich tolle Atmosphäre. Sofort fiel mir auf, dass sie ihre Stimme einer Protagonist in einem sehr bekannten Film gegeben hat: Und zwar Bella aus Twilight. :)
    Ich mochte die Thematiken wirklich sehr gerne- wir lernen die junge Laurel kennen, die schon immer in dem Schatten ihrer bildhübschen und beliebten Schwester May steht.. aber May ist gestorben.. und erst später lernen wir die Ursache und den Grund kennen..
    Laurel versucht in diesem Hörbuch zu sich selbst zu finden und sie versucht den Tod ihrer Schwester zu verarbeiten..
    Wir lernen ihre Geschichte auf eine besondere Weise kennen- denn Laurel schreibt an berühmte Persönlichkeiten Briefe und teilt ihre Lebensgeschichte mit ihnen.
    Ob Amy Winehouse, Kurt Cobain, River Phoenix oder Judy Garland, mit ihnen teilt Laurel ihre Höhen & Tiefen.
    Ich fande diese Erzählweise wirklich toll und absolut originell. :) Besonders spannend fande ich den Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
    Das Ende fande ich wirklich gut- Laurel schreibt ihrer Schwester endlich einen Brief und versöhnt sich auch endlich mit ihrer Mom.. :) ein kleines Happy End!

    Mein Fazit: Ich vergebe herzliche 4 Sternchen. :) Gerade durch die sehr angenehme Erzählstimme, konnte ich super abschalten und mich in Laurel hineinfühlen.
    Am Anfang fande ich es ziemlich langatmig und ereignislos, nach und nach legte sich dies aber und ich konnte mich auf die Geschichte einlassen. :) ♡ Für mich ein Hörbuch, welches ich empfehlen kann. :)

  24. Cover des Buches Liebesbriefe großer Männer (ISBN: 9783492254267)
    Petra Müller

    Liebesbriefe großer Männer

     (74)
    Aktuelle Rezension von: BiaBia92

    Ein traumhaftes Buch. Konnte es nur schwer weglegen, bei so viel wunderbaren Liebeserklärungen und so viel Schmetterlingen, die auf einmal da waren :D

    Für alle Frischverliebten, die ihre Gefühle nur schwer ausdrücken können, wirklich zu empfehlen!

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