Bücher mit dem Tag "freizeitpark"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "freizeitpark" gekennzeichnet haben.

62 Bücher

  1. Cover des Buches Murder Park (ISBN: 9783453421769)
    Jonas Winner

    Murder Park

     (305)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Das Setting blieb mir irgendwie viel zu blass, die Figuren ebenso. Auch fand ich die Geschichte nicht wirklich spannend (SPOILER), auch wenn teilweise eine Leiche nach der anderen auftauchte (wie bei Kate und Constance). Einfach, weil ich die Figuren nicht besonders gemocht hatte und sie dann einfach irgendwo liegen. Da war es, danach geht es kaum mehr um sie. Aber Paul selbst war selten wirklich in Gefahr. Irgendwie war es jedenfalls nicht spannend umgesetzt. (SPOILER ENDE) Die Auflösung kam wirklich unerwartet (SPOILER) – erst, dass alles nur Show gewesen war und dann noch, dass Rupert Pauls Mutter getötet hatte –, doch der Moment, in den Sheldon wirklich als Jeff Bohner dastand war für mich zu kurz geraten und die Szene im Riesenrad fand ich wieder nicht wirklich spannend, auch wenn Paul hier in Gefahr war. Ich konnte mir auch gar nicht richtig vorstellen, was gerade vor sich ging und verstehe nicht, wieso er überhaupt zu einer Person, hinter der er einen Mörder vermutet, einsteigt. Außerdem wurde schon im Interview mit Rupert, hundertfünfzig Seiten vor Ende des Buches oder so, in den Raum geworfen, dass Sheldon Jeff Bohner wäre, weshalb ich gewissermaßen wusste, dass er es sein würde (außerdem hatte Paul seine Leiche von den Felsen aus auf Seite dreihundertachtundsechzig nicht sehen können); nur nicht, dass es nur Theater war. Diesen Aspekt fand ich außerdem ein bisschen unrealistisch – auch, dass Paul nichts merkte –, aber ich bin auch kein Realitätsfanatiker. (SPOILER ENDE) Insgesamt war es also okay, es gab eine überraschende Auflösung, doch dem Buch fehlte es an Spannung. Zudem hätte man wirklich ein unglaubliches Setting erschaffen können – ich liebe abgelegene Inseln –, doch dieses war für mich keins. Noch eine kleine Anmerkung: Auf Seite zweihundertzwanzig steht nach „neunzehn“ „Tätern“, obwohl es eigentlich „Täter“ sein müsste, auf Seite dreihundertneununddreißig fehlt das N nach „andere“ bei „der Service war nicht registriert und verwaltet worden wie die andere Attraktionen“ und auf Seite dreihundertsiebenundachtzig wird der Föhn zweimal veraltet „Fön“ geschrieben.

  2. Cover des Buches Bis aufs Haar (ISBN: 9783734850066)
    K. A. Harrington

    Bis aufs Haar

     (50)
    Aktuelle Rezension von: karinlovesbooks
    Erster Satz:
    Er hat mich angelogen.

    __________
    Ich hab dieses Buch für wenig Geld als Mängelexemplar bei Arvelle.de ergattert. Es hat mich vorallem wegen dem außergewöhnlichen Cover angesprochen. Das wirkt meiner Meinung nach ziemlich gruselig und macht neugierig!

    Der Inhalt hörte sich wirklich absolut spannend an, da ich bei Thrillern ja ziemlich wählerisch bin, war es gefundenes Fressen für mich. Die Handlung war durch und durch spannend und ich wurde mehrmals auf die falsche Fährte geführt. Das was ich aber wirklich absolut grandios und einzigartig fand, war das Setting. Die Autorin beschrieb die Umgebung so gut, dass ich das Gefühl hatte, selbst dort zu sein. Dieses ganze Thema um die Stadt, die beinache ausgelöscht wurde, die verlassenen Häuser und Erlebnisparks die langsam von der Natur erobert werden - einfach klasse!
    Auch hat die Autorin einzigartige Dinge wie "Taschenlampenpartys" in verlassenen Häusern beschrieben - wie gerne würde ich auch mal auf so eine Party gehen - das hört sich einfach total aufregend an.
    Die Handlungs selbst hat sich immer mehr zugespitzt und mich in ein wandelndes Nervenbündel verwandelt. Es sind so viele Dinge passiert mit denen ich nicht gerechnet hätte und die Autorin hat das auch noch so lebhaft erzählt trotz des düsteren, schaurigen Settings wäre ich am liebsten auch dort gewesen bei Morgan und ihren Freunden und hätte versucht ihr zu helfen alles herauszufinden was sich um Flynns Tod drehte.

    Die Protagonistin Morgan war mir von Anfang an sehr sympatisch - ich hab es geliebt mit welcher Verbissenheit sie herausfinden wollte, was mit Flynn geschehen ist. Mit einem kleinen Maß an Verrücktheit, war sie eine Protagonistin, die ich sehr gerne gelesen habe und in die ich mich gut reinversetzen konnte. In Kombination mit ihrer besten Freundin Toni waren sie das absolute Dreamteam - frei nach dem Motto "Gegensätze ziehen sich an". Flynn lernt man nur kurz am Anfang kennen und ich muss gestehen dass er mir trotz der wenigen Seiten in denen er vorkam, mich irgendwie für sich gewonnen hat,auch wenn er sehr geheimnisvoll und eigen war. Evan hingegen fand ich von Anfang an zum Knuschen. Der Typ hat mein Herz höher schlagen lassen. Er war einfach klasse - so einen Kerl wie ihn liest man einfach immer gerne. Wobei er dennoch etwas ganz besonderes war und nicht 0815. Und Reece - auf den ersten Blick ist er der typische Macho der superbeliebt ist und supergut aussieht, aber er ist in Wahrheit echt cool und nicht weniger liebenswert als Evan. Ich mochte wirklich beide Jungs extrem gerne.

    Bis aufs Haar ist ein absolut gelungener Jugendthriller und ich bin soo traurig dass es schon vorbei ist - wieso hat diese tolle Autorin nicht noch mehr Bücher??? :(
  3. Cover des Buches Kein Entkommen (ISBN: 9783548283487)
    Linwood Barclay

    Kein Entkommen

     (174)
    Aktuelle Rezension von: DoraLupin

    Witzigerweise hab ich das Buch nur gelesen, da der Beginn in einem Freizeitpark spielt. Ich liebe Freizeitparks und finde auch, man kann sehr gruselige Szenen damit einbauen.

    In diesem Buch geht es um David der mit seinem Sohn und seiner depressiven Frau einen Tag im Freizeitpark verbringen möchte. Plötzlich ist seine Frau verschwunden. Dann zeigen Überwachungskameras das David und sein Sohn alleine an der Kasse stehen. War seine Frau nie mit dabei? Spielt sie ein perfides Spiel? Oder Spielt David das Spiel und hat seine Frau umgebracht....letzteres glaubt jedenfalls die Polizei. Und David muss dringend rausfinden was wirklich passiert ist.

    Ein guter, solider Thriller, der mit der Psyche spielt, aber auch actionreich reich ist. Der Fall wird am Ende zufriedenstellend aufgeklärt und keine Fragen bleiben offen.

  4. Cover des Buches Zweisiedler (ISBN: 9783848211517)
    Patricia Holland Moritz

    Zweisiedler

     (27)
    Aktuelle Rezension von: gaby2707

    Edna Landru lebt in ihrem kleinen Einsiedlerhaus, das sie liebevoll "Ruine" nennt zusammen mit ihren Hunden Miller und Hutchence, der Katze Mathilde und ihrem Nymphensittich, in einiger Entfernung zum nächsten Dorf Pesiote ihr einsames Leben inmitten ihrer Natur und malt. Ihre einzige Beziehung zur Außenwelt ist Gilles, der mit seiner Fernfahrerkneipe "Camion" immer wieder mal einen Zufluchtsort für Edna bietet. Dann tritt Paul in ihr Leben. Ein junger Streuner, der sich als ihr Sohn ausgibt. 

    Als eines Tages ein Brief eintrifft, in dem sie mitgeteilt bekommt, dass sie ihre kleine Oase verlassen soll um hier einem Freizeitzentrum zur Belusti-gung von gestressten Parisern Platz zu machen, scheint ihre kleine Welt zu zerbrechen.

    Mit dieser Geschichte ist Patricia Holland Moritz ein Buch gelungen, dass ich zuerst gar nicht als Kriminalroman wahrgenommen habe. Ganz leise und leicht plätschert sie anfangs dahin, nimmt aber mit dem ersten Brief immer weiter an Spannung zu. Eine leichte Bedrohung schleicht sich ein.  

    Die Wesenszüge von Edna, die etwas weltfremd daher kommt, weiß sie doch weder mit einem Handy umzugehen, noch kennt sie sich am Bahnhof aus, haben mich beeindruckt. Sie sagt, was sie denkt und kennt keine Arglist. Das alles macht sie für mich sehr sympathisch.

    Wunderschöne Landschaftsbeschreibungen lassen mich direkt ins Umfeld von Paris und die feinfühlig beschriebene Atmosphäre eintauchen. Ich bin sofort mittendrin. Der Schluss ist stimmig und führt zurück zur anfänglichen Leichtigkeit.

    Ein spannend geschriebener Kriminalroman; eine außergewöhnliche Geschichte, die die leisen und die lauten Töne sehr gut miteinander vereint und dadurch eine ganz besondere Stimmung erzeugt.

    Von mir eine absolute Leseempfehlung.

  5. Cover des Buches Der letzte Sterz (ISBN: 9783740804282)
    Günther Pfeifer

    Der letzte Sterz

     (24)
    Aktuelle Rezension von: JoanStef
    Eine gute Wahl für Leser, die Freude an Kriminalromanen mit authentischem Lokalkolorit haben. 
    Es fällt dem Leser leicht, sich in der Welt ihrer Ermittlungen zurecht zu finden, da der Autor die Charaktere gut beschreibt. Obwohl besonders zu Beginn viel Information auf den Leser zukommen, kann ich nur empfehlen dabei zu bleiben.
    Das symphatische, originelle Ermittlerteam, die Wortspiele basierend auf Dialekt und steirischen Bräuchen komplementiert die Krimigeschichte. Das Buch liefert,gute spannende Unterhaltung kombiniert mit Informationen über die Persönlichkeiten der heimischen Protagonisten und ihrer Lebens-& Denkweise. 
    Ich freue mich auf die nächste Romanfolge. Die Zwischenzeit werde ich nutzen, die vorangegangenen Romane zu lesen. Ich habe "Appetit" auf mehr!
  6. Cover des Buches Pastworld (ISBN: 9783785571569)
    Ian Beck

    Pastworld

     (86)
    Aktuelle Rezension von: Nick_Shadowheart
    Das Setting um den Themenpark London 1880 war mega spannend. 
    Auch wie die Leute reagieren --> Dass sie gar nicht verstehen, dass es für die Leute die da leben eben nicht gespielt ist, sondern ihr tatsächliches Leben - ob sie stehlen müssen, um zu überleben, Armut oder dass sie gehängt werden. Alles von "Gaffern" beobachtet. Und gerade dieses Wort finde ich unglaublich passend auch auf die heutige Zeit gesehen. 

    Aber die Story zog sich leider sehr. Wie Kaugummi und war jetzt auch nichts wirklich besonderes.
    Die Auflösung kam ziemlich schnell und plötzlich, aber auch nicht überraschend. 
    Es wirkte unfertig und nicht ganz durchdacht.

    Das Handeln der Figuren fand ich zum Teil auch sehr merkwürdig.

    Nur das Setting und die Atmosphäre der Stadt haben mir wirklich gut gefallen.
  7. Cover des Buches Wenn der geheime Park erwacht, nehmt euch vor Schabalu in Acht (ISBN: 9783522184458)
    Oliver Scherz

    Wenn der geheime Park erwacht, nehmt euch vor Schabalu in Acht

     (23)
    Aktuelle Rezension von: SternchenBlau

    Wir haben das Buch kennengelernt, da war mein Sohn 5 Jahre alt. Jetzt haben wir der Oma unseren Re-Read vorgelesen. Und so gibt es mal wieder eine 3-Generationen-Rezi über diese Erkundungstour durch einen zauberhaften, verlassen Vergnügungspark.

    Mein 8jähriger Sohn findet:

    Mir gefällt die Geschichte sehr, darum vergebe ich auch 5 Sterne. Das Buch haben wir jetzt so etwa drei Jahre und ich habe sie immer mal wieder gehört und gelesen. Schabalu – schon der Name ist toll.

    Mir gefällt besonders, dass die Holz- und Plastikfiguren dort lebendig werden. Auch das Karussell ganz oben auf dem Schloss kann viel mehr als ein in Karussell in der Realität. Klasse ist auch, wei die Kinder gegen die Piraten kämpfen, mit allem, was sie so in dem alten Schiff finden.

    Ich fand die Geschichte zwar nicht zu gruselig, aber ich fand es gerade mit 5 schon noch richtig spannend. Und da fand ich es gut, dass ich es nicht alleine gelesen habe. Jetzt ist das gar kein Problem mehr.

    Unsere Oma sagt:

    Das Buch ist sehr lustig, es hat aber im Endeffekt eine sehr wichtige Aussage: Irgendwann ist es nicht mehr lustig, wenn man nur Süßigkeiten isst und nur noch an seinen eigenen Spaß denkt. Als Kind wäre ich auch sehr gerne durch einen verlassenen Vergnügungspark spaziert! Oder dem Sheriff ausgebüchst. Das war sehr lustig, weil er es erst gar nicht gemerkt hat. Und die farbenfrohen Illustrationen fand ich sehr gelungen. 5 Sterne von mir.

    Meine Eltern-Meinung:

    Wir haben Oliver Scherz damals mit „Wir sind später wieder da, wir müssen kurz nach Afrika“ gelernt und haben schon bald danach dieses Buch hier gekauft, das ich fast noch gelungener finde. Im tieferen Kern zeigt es, wie Kinder wachsen und Verantwortung übernehmen – und doch Kinder bleiben können.

    Ein verlassener Vergnügungspark ist ein wundervoller Ort für eine Geschichte. Kennt ihr den Plänterwald in Berlin oder – noch verlorener – den Vergnügungspark in der Nähe von Tschernobyl? Magie und Grusel liegen hier ganz nah beieinander. Und genau zwischen diesen beiden Polen verortet sich auch die Geschichte um Schabalu. Er wird schon vom Sheriff als gefährlich eingestuft und er symbolisiert die große Gefahr, sich selbst verlieren zu können. Und wie schnell geht es, dass Jonathan denkt: Aus der Gondel des Riesenrads können wir doch gleich wieder raus. Aber dann kommt ein Windstoß und, schwupp, sie sind viel zu hoch oben.

    Trotzdem lässt sich die Geschichte ab etwa 5 Jahren vorlesen. Ganz ängstlichen Kindern würde ich sie aber bspw. nicht schenken, weil die Themen, Motive und Figuren schon ganz tiefe Seiten zum Klingen bringen. Die Kapitel enden aber nie mit einem fiesen Cliffhanger, sondern wird imemr schon immer innerhalb des Kapitel aufgefangen. Abendliches Vorlesen mit Unterbrechungen ist also durchaus möglich. 

    Vorlesen lässt sich die Geschichte übrigens hervorragend. Es macht mir immer wieder aufs neue Spaß, den Charakteren Leben einzuhauchen. Geübte Erstlesende können den Text auch schon gut selberlesen (ca. ab 2. Kasse), allerdings sollten sie schon wissen, dass das große I und das kleine l manchmal fast gleich aussehen können. 

    Schabalu verheißt den Kindern Spaß ohne Ende und es ist die große Leistung von Oliver Scherz, dass die Kinder selbst die Erfahrung machen dürfen, wo ihre Grenzen liegen. Ja, der Sheriff warnt sie zwar immer wieder vor Schabalu, aber manche Erfahrungen muss man wohl als Mensch selbst machen. Und da ist der jüngste, Mo, schon am Schlauesten. Es hält sich auch die Waage, nur Ordnung und Verantwortung ohne Spaß wollen die Kinder dann auch nicht haben. Und so sind am Ende alle drei Kinder innerlich gewachsen, wenn sie den Park wieder verlassen.

    Auch von Genderbild hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Kaja ist wild und mutig, später ist sie dann froh, als sie die von Schabalu aufoktroyierte Prinzessinnen-Rolle wieder ablegen kann. Schade ist allerdings, dass es ansonsten nur noch zwei weitere Frauen-Charaktere gibt, sonst nur Cowboys, Dinosaurier, Piraten, etc.) und – das zweite Manko an diesem Buch – „Ind*anern“ . Können wir bitte endlich mal die angemessen Begriffe benutzen. Hier hätte sich z.B. ganz unkompliziert angeboten, ganz konkret von z.B. Apachen oder Sioux zu schreiben. Von mir gibt es daher einen halben Stern Abzug.

    Fazit:

    Ein magischer Vernügungspark, der mit Spaß und einem mit leichtem, schönen Schauer aufwartet. Knappe 5 Sterne, in 3 Generationen empfehlen wir „Schabalu“ sehr gerne weiter.

  8. Cover des Buches Jurassic Park (ISBN: 9783453811508)
    Michael Crichton

    Jurassic Park

     (347)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    John Hammond hat seinen Traum eines echten Dino Parks verwirklicht. Zusammen mit einigen Wissenschaftlern hat er es geschafft Dinosaurier DNS aus Insekten in Bernstein zu extrahieren. Kurz vor der Eröffnung läd' er ein paar seiner Berater und Inverstoren zu sich auf die Insel, um ihnen sein Werk vorzuführen. Doch die Sicherheitszäune versagen und plötzlich bewegen sich die Dinosaurier frei über die Insel. 

    Dieses Buch ist tatsächlich die Romanvorlage für den Jurassic Park Film. Wenn man dieses Buch gelesen hat, findet man den Film sehr kurz. Es geht in dieser Geschichte sehr viel mehr in die wissenschaftliche Ebene und obwohl die Charaktere fast identisch zum Film sind, sind ihre Schicksale und Handlungen nicht komplett gleich. 

    Ich fand es sehr spannend so viel über Dinosaurier und Wissenschaft zu erfahren, dass ich das Buch in sehr kurzer Zeit durch hatte. Man sollte sich auf jeden Fall zuerst den Film anschauen, weil das Buch dann einen gewissen Mehrwert bietet. Super Interessant, actionreich und spannend.

  9. Cover des Buches Das fabelhafte Haus des Glücks (ISBN: 9783961483839)
    Karin B. Holmqvist

    Das fabelhafte Haus des Glücks

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Karin_Fortin

    Margit und Alma sind Nachbarinnen, seit sie denken können. Seit Jahren besuchen sie sich gegenseitig und verbringen viel Zeit in trauter Zweisamkeit.

    Als die Gemeinde ihre Häuser zwangsenteignen will, werden die beiden vorübergehend in ein Seniorenheim einquartiert.

    Von da an geht die Post ab. Die beiden machen einen Computerkurs, schalten eine Kontaktanzeige und legen sich mit der Heimleiterin an. Mehr verrate ich euch aber nicht Spoilergefahr!!!!

    Ein erfrischendes Lesevergnügen. Oftmals habe ich herzlich gelacht über die Ausdrucksweise der beiden. Da ich selbst mit Senioren arbeite, konnte ich mir das alles sehr gut vorstellen und auch nachvollziehen.

    Die beiden gehören jedenfalls noch lange nicht zum alten Eisen.

  10. Cover des Buches Joyland (ISBN: 9783453441613)
    Stephen King

    Joyland

     (763)
    Aktuelle Rezension von: KarenAydin

    „Welcome to Joyland“: Der einundzwanzigjährige Student Devin Jones nimmt einen Ferienjob im Vergnügungspark Joyland in Heaven‘s Bay in North Carolina an. Es ist das Jahr 1973. So idyllisch der Freizeitpark mit seinen Fahrgeschäften, dem Riesenrad, der Achterbahn, den Schießbuden und den Zuckerwatteständen jedoch ist, wird er auch von einer Tragödie überschattet. Es gibt das Gerücht, dass es in der Geisterbahn, dem „Horror House“ spuke, weil in ihr eine junge Frau von ihrem Freund umgebracht worden sei. Auf seinem täglichen Weg zur Arbeit trifft Devin Mike, einen Jungen, der im Rollstuhl sitzt und seine Mutter Annie. Schon bald baut er eine Bindung zu dem ungewöhnlichen Jungen auf.

    Ich liebe Kirmes und Vergnügungsparks. Die haben immer so etwas Unbeschwertes. Ein Tag oder ein Abend, der pures Vergnügen bereiten soll. „Wir leben in einer traurigen Welt, einer Welt voller Kriege, Grausamkeiten und sinnloser Tragödien. Jedes menschliche Wesen bekommt seine Portion Unglück und schlaflose Nächte serviert. Diejenigen unter ihnen, die das noch nicht wissen, werden es noch lernen. Angesichts solcher traurigen, aber unabweislichen Tatsachen des menschlichen Daseins ist ihnen in diesem Sommer ein unbezahlbares Geschenk gemacht worden: Sie sind hier um Spaß zu verkaufen.“ (S.66)

    Diese Worte spricht der schrullige, sechsundneunzigjährige Besitzer des Parks bei der Begrüßung seiner Mitarbeiter. Und damit komme ich auch schon zu dem Punkt, den ich als größte Stärke des Romans empfinde. Die liebevolle und detaillierte Zeichnung der Charaktere. Sie sind keine Schießbudenfiguren, die nur erzählerisch einen Zweck erfüllen und die Handlung vorantreiben, sondern äußerst lebendig.

    Geisterbahnen haben natürlich - ebenso wie Vergnügungsparks, die für den Winter geschlossen werden - etwas Gruseliges. Wer aber nun denkt, dass King hier noch einmal Horrorclowns wie Pennywise auftreten lässt, der hat sich getäuscht. Das Buch ist ebenso sehr ein Kriminalroman (mit leichten übernatürlichen Elementen) wie ein Coming-of-Age Roman, aber es ist kein Grusel/Horror. Das tut der Qualität keinen Abbruch. Es ist ein großartiger und unterhaltsamer Roman, in dem wir den jungen, naiven Devin dabei begleiten, wie er durch diesen Ferienjob einen gigantischen Schritt ins Erwachsenenleben mit all seinen Facetten, den positiven wie auch den negativen, macht. Die Stärke liegt dabei nicht nur in der Charakterzeichnung, sondern auch in dem sehr atmosphärischen Setting und in der Wiedergabe der Stimmung des Jahres 1973 aus der Sicht des Erzählers (Ich-Perspektive) fast vierzig Jahre nach den Ereignissen – eine Welt, die noch nicht so hektisch ist wie die aktuelle. Ich habe mit zunehmendem Alter Vergnügen an Geschichten, die nicht in der Jetztzeit spielen.  

    Es ist dabei kein leichtes Lesevergnügen, wie man bei dem Titel „Joyland“ vielleicht denken mag, denn der Horror des Lebens, der Tod, ist omnipräsent. Ganz ohne übernatürliche Elemente. Der Vergnügungspark als Setting, in dem wie der Besitzer es sich wünscht, reines Vergnügen herrschen soll, wird auf gekonnte Art und Weise mit den dunklen Aspekten des Daseins, in dem Tod und Leben nun einmal ganz nahe beieinander sind (manchmal nur einen Schritt, einen Bissen, eine Minute entfernt), kontrastiert, was zum Erwachsenenleben gehört und was diesen King zu einem tiefsinnigen, anspruchsvollen Coming-of-Age-Roman macht.

    Wem könnte dieser Roman nicht gefallen?

    Was für mich persönlich eine große Stärke dieses Romans ist, mag jedoch für andere ein Nachteil sein. Wer also einen klassischen King erwartet, in dem der Meister schön langsam aus einer Alltagssituation heraus Schritt für Schritt ein spannendes Horrorszenario entwickelt, der könnte enttäuscht werden.

    Wem könnte der Roman gefallen?

    Ich könnte mir vorstellen, dass er auch Leser anspricht, die sonst kein Fan von King sind, denen die Romane sonst zu gruselig oder zu brutal sind, die eher Gesellschaftsromane lesen.

     

  11. Cover des Buches Mister Dream - Achterbahn der Gefühle (ISBN: 9783649668923)
    Brigitte Kanitz

    Mister Dream - Achterbahn der Gefühle

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Nele75
    Die (fast) 17jährige Emma ist ein ganz normales Mädchen mit den typischen Problemen, welche man in diesem Alter so haben könnte oder eben hat. Neben der Schule trifft sie sich häufig mit ihrer besten Freundin Lilli, schwärmt für den gutaussehenden Jungen Erik und hilft ihrer Mutter oft im familieneigenen Hostel "Cloud", welches sich direkt neben einem beliebten Freizeitpark befindet, aber eben auch neben einem Nobelhotel, in dem der Konkurrent von Emma's Mutter die Leitung hat.
    Da Erik Emma weiterhin wie Luft behandelt, erfindet sie kurzerhand einen gutaussehenden Fantasiefreund namens Colin, der sie fortan immer wieder (zumindest in ihrem Kopf) begleitet. Doch als ein richtiges Date mit Erik bevorsteht, kommt ihr plötzlich auch Colin sehr real vor......und was ist eigentlich mit dem Junge, der ihrem ausgedachten Traumtypen zum Verwechseln ähnlich sieht?

    Die Autorin Brigitte Kanitz hat mit ihrem Buch "Mister Dream - Achterbahn der Gefühle" einen tollen Roman für Leser ab 12 Jahren geschrieben. Die Schreibweise ist passend und locker für einen Jugendroman. Emmas Geschichte macht Spass - nicht nur für jugendliche Leser.

    Mit der Hauptfigur "Emma" ist eine sympathische, gut vorstellbare Person im Mittelpunkt der Geschichte, die kein Fettnäpfchen auslässt, aber trotzdem an keiner Stelle ins lächerliche abrutscht, sondern in Situationen gerät, die so vielleicht jedem Jugendlichen in Emma's Alter passieren könnten - zumindest wenn sie im familieneigenen Hostel wohnen neben einem beliebten Freizeitpark mit einer noch beliebteren, berühmten Achterbahn......

    Das gesamte Buch ist in blauer Schrift gestaltet, was auf gewisse Art und Weise außergewöhnlich wirkt. Noch dazu ist das gesamte Buch liebevoll illustriert, jedes Kapitel für sich ein wenig anders.

    "Mister Dream - Achterbahn der Gefühle" von Brigitte Kanitz ist der erste Teil, eine Fortsetzung ist für den Herbst 2016 geplant......und findet sicherlich genau so viele Leser wie der erste Teil, denn dieses Buch bringt ziemlich viel Lesespass.

    Erschienen im Coppenrath-Verlag.
  12. Cover des Buches Schemen (ISBN: 9783404164813)
    Bentley Little

    Schemen

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Tapsi0709
    Am Anfang muss ich leider zugeben hat mich dieses Buch schon sehr enttäuscht. Es war sehr zäh und langweilig ... es wollte einfach keine Spannung aufkommen, wie ich es sonst von Bentley Little gewohnt war. Erst ab etwa der Hälfte des Buches würde es etwas besser ... da kam Action und Spannung dazu, die aber auch nicht so richtig zu greifen war ... Ich würde dieses Buch nicht als Horror bezeichnen vom Genre her ... es ist teilweise sehr unterhaltsam und lässt einen die Welt in einem anderen Licht sehen und über gewisse Dinge nachdenken, die wir als selbstverständlich ansehen.
    Wenn man es wirklch als Horror bezeichnet, dann ist es ideal für Einsteiger und Menschen die gerne philosophieren. 
    Alles in allem habe ich mich dennoch gut unterhalten gefühlt, würde das Buch jedoch nicht unbedingt weiter empfehlen, da ich selbst er as anderes erwartet hatte.
  13. Cover des Buches Keinmal werden wir noch wach (ISBN: 9783740804190)
    Sanne Aswald

    Keinmal werden wir noch wach

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Bambisusuu
    Die Autorin Susanne Oswald hat den Krimi "Keinmal werden wir noch wach" unter ihrem Pseudonym Sanne Aswald veröffentlicht und es ist im Emons Verlag erschienen.

    Das Weihnachtswunderland wird von einer Sabotagewelle überflutet, doch die Inhaber Franziska Fellinger ist der festen Überzeugung, dass es sich hierbei nur um einen kleinen Streich handelt. Der Täter lässt jedoch nicht lange auf sich ruhen und schlägt wieder zu. Sicherheitschef Poldi und sein Kumpl Schorsch gehen der Sache auf den Grund. Auch Hausdetektiv Jürgen und Eleonora bzw. "Frau Claus" erfahren von den Ermittlungen und wollen kräftig mithelfen, denn das Wunderland muss schnellstmöglichst vor dem Übeltäter gerettet werden.

    Ein weihnachtliches Cover, dass mir direkt gefallen hat, und eine aufregende Geschichte klingen vielversprechend. Die Weihnachtsstimmung wird stark in den Vordergrund gedrängt, dabei geht leider die Spannung nach kurzer Zeit verloren. Eigentlich finde ich die Kombination zwischen Weihnachten und Krimi interessant, wurde hier etwas enttäuscht.

    Weihnachtliche Atmosphäre wird detailverliebt und ausführlich in der Geschichte beschrieben. Das Wunderland wirkt traumhaft schön und erstrahlt von allen Seiten. Das Gewusel hat etwas Authentisches und konnte ich mir sofort vorstellen. Auch die Dekoration klingt nach der Erzählung kitschig, ausgeschmückt und teilweise etwas übertrieben. Aber für Weihnachts-Liebhaber lädt es mit Sicherheit zum Träumen ein.

    Die Spannung flacht hingegen nach kurzer Zeit ab, dabei habe ich mir einen gemütlichen Weihnachtskrimi erhofft. Im Weihnachtswunderland geschehen nach und nach merkwürdige Sachen, worauf im Laufe der Handlung weitere heftige Taten folgen. Schnell wird deutlich, da meint es jemand ernst. Aber wer ist der Täter? Ein Besucher oder gar ein Mitarbeiter? Um einen Zufall kann es sich nicht mehr handeln. Hier ruinieren die vielen Andeutungen den Nervenkitzel. Denn zügig und offensichtlich wird klar wer sich hinter den Taten verbirgt.

    Ein weihnachtlicher Roman mit etwas weniger Krimi, leider. Dabei finde ich die Bücher vom Emons-Verlag sonst so gut!
  14. Cover des Buches The Kingdom (ISBN: 9783751202251)
    Jess Rothenberg

    The Kingdom

     (178)
    Aktuelle Rezension von: leos_buchblog

    Inhalt

    Willkommen in „The Kingdom“, dem atemberaubenden Erlebnispark, in dem dich biomechanische Lebewesen voller Schönheit erwarten – allen voran sieben liebreizende Prinzessinnen, die dir jeden Wunsch erfüllen. Eine perfekte Welt, bis eine von ihnen – Prinzessin Ann – vor Gericht steht. Hat sie wirklich einen Parkangestellten umgebracht, weil sie sich in ihn verliebt hatte? Kann eine künstliche Intelligenz überhaupt lieben? Und aus Liebe morden? Ein spannender Thriller über ein brandaktuelles Thema.

    Danke an den Oetinger Verlag für das Rezensionsexemplar. Das beeinflusst nicht meine Meinung.

    Autorin: Jess Rothenberg
    336 Seiten
    Taschenbuch 13,-€

    Cover

    Das Cover überzeugt mich persönlich leider nicht. Ich finde es wirkt sehr schlicht und nicht sehr komplex. Das mechanische Teil am Arm wirkt ja ganz nett, aber das hätte ich mir viel präsenter und raffinierter eingebettet gewünscht. An sich würd ich im Buchladen vermutlich eher nicht nach dem Buch greifen, da das Cover bei mir nicht wirklich Interesse weckt.

    Meine Meinung

    Für mich war dieses Buch echt langatmig. Ich habe nach 60 Seiten überlegt, abzubrechen, weil es mich einfach nur gelangweilt hat. Die Verhandlung schien ganz spannend zu sein, nur habe ich nicht verstanden worum es ging. Auch die Rückblicke haben erstmal wenig Aufschluss darüber gegeben. Es war sehr zäh zu lesen, solange man nichts wusste und nichts verstand. Erst etwa ab Seite 100 wurde es besser.

    Ich habe endlich mal mehr Interesse aufgebracht und fand einiges tatsächlich interessant. Ich mochte den Aufbau vom Buch mit den Szenen aus der Gerichtsverhandlung und den Szenen aus der Vergangenheit. Als ich es dann mal verstanden hatte, fand ich auch die Idee um den „Freizeitpark“ echt cool.

    Irgendwie hat mich das Buch aber einfach nicht so ganz abgeholt. Man hat die ganze Zeit nur wenig verstanden und irgendwie hab ich immer gedacht „Warum tut sie das?“

    Für mich war das Buch irgendwie eher zäh und etwas ganz anderes, als ich erwartet hatte. Das Ende war dann zwar ganz gut gemacht, aber es wurde auch sehr schnell geschlossen dann.

    Daher von mir 2,5 Sterne

  15. Cover des Buches Das Versteck (ISBN: 9783453721210)
    Dean Koontz

    Das Versteck

     (95)
    Aktuelle Rezension von: Soeren

    Nach einem Autounfall ist Antiquitätenhändler Hatch Harrison achtzig Minuten klinisch tot. Als die Ärzte ihn im Krankenhaus reanimieren, geht es ihm gut und es scheint keinerlei gesundheitliche Nachwirkungen zu geben. Nach einer Weile stellt Hatch allerdings fest, dass er von nun an telepathisch mit einem wahnsinnigen Teenager verbunden ist, der sich selbst Vassago nennt. Das Problem daran ist nur, dass die Verbindung in beide Richtungen funktioniert. Nachdem Vassago Einblicke in das Leben von Hatch, seiner Frau Lindsay und der Adoptivtochter Regina erhalten hat, beschließt er, dass sie seine nächsten Opfer werden. Was folgt, ist ein genretypische Katz-und-Maus-Spiel ohne große Überraschungen. Überhaupt fand ich den Roman relativ spannungsarm und aus zu vielen Perspektiven erzählt. Die des OP-Arztes hätte Koontz sich komplett sparen können. Die des Bösewichts Vassago eigentlich ebenso. Ebenfalls etwas anstrengend fand ich die vielen gestelzten Umschreibungen wie „Sie hätte schreien mögen“ und dergleichen. Klar ist die Geschichte bereits dreißig Jahre alt, aber so hat man sich auch in den Neunzigern nicht ausgedrückt.
    Sehr gelungen fand ich die Szenen rund um die Adoption und Reginas erste Tage bei der neuen Familie.
    Die ungekürzte Hörbuchfassung geht knapp 15 Stunden und wird gekonnt von David Nathan vorgetragen.

  16. Cover des Buches Prepper (ISBN: 9783959621267)
    Felix A. Münter

    Prepper

     (32)
    Aktuelle Rezension von: 4petra
    Man hat schon oft von Preppern gehört, die sich auf einen weltweiten Zusammenbruch vorbereiten, indem sie nützliche Dinge und Nahrung in Bunkern horten. Doch was geschieht, wenn die Apokalypse tatsächlich kommt? All die, die nicht vorgesorgt haben und Mangel leiden, machen sich auf die Suche nach den Lagern der Prepper. Einer dieser Schatzsucher ist Doran, der von einem Sterbenden Karten, Notizen und ein Buch über Prepper-Lager bekommt und sich daraufhin  mit seiner Bulldogge auf eine Schnitzeljagd durch ein postapokalyptisches und feindseliges Land begibt, in dem nur der Stärkste überlebt.

    Mir gefällt der flotte Schreibstil von Felix A. Münter sehr gut, da in seinen Büchern nie Langeweile aufkommt und eine Actionszene die andere jagt.  So war es auch hier, doch hätte ich mir manchmal gewünscht, wenn er sich Zeit genommen hätte für eine Beschreibung der Anfangszeit nach der Krise und auch der Charaktere von Dorans Weggefährten. Ich tauche gerne ab ein Buch, lerne die Protagonisten gut kennen und erlebe mit ihnen die Abenteuer. Hier war aber bereits nach einem kurzen Kennenlernen das Buch schon zu Ende.

    Die Wendungen und vor allem den Schluss fand ich genial. Und was kann man von einem Buch denn Besseres sagen, als dass es viel zu kurz war!?

  17. Cover des Buches Ein Garten am Meer (ISBN: 9783453356535)
    Bertina Henrichs

    Ein Garten am Meer

     (31)
    Aktuelle Rezension von: peedee
    Plourbec, Bretagne. Dies ist für Marthe Simonet seit vielen Jahren Heimat; auch nach dem Auszug der erwachsenen Kinder und dem Tod ihres Mannes. Doch die Idylle ist bedroht: Ein grosser Freizeitpark soll gebaut werden! Den Anwohnern wurden grosszügige Abfindungen für ihre Grundstücke angeboten. Aber Marthe will nicht weg; zusammen mit Hans von Scharnbeck und anderen Betroffenen will sie Widerstand leisten. David gegen Goliath?

    Erster Eindruck: Ein schönes Cover mit einem alten (oder auf alt gemachten) Transportfahrrad, angelehnt an eine rot-weiss gestrichene Wand. Für mich hat das Cover nichts mit dem Titel zu tun.

    Vor ein paar Jahren habe ich „Die Schachspielerin“ von Bertina Henrichs gelesen; ich fand diese Geschichte sehr kurzweilig und interessant. Daher habe ich mich auf vorliegenden Roman gefreut. Mir haben die detailreichen Beschreibungen sehr gut gefallen, z.B. von der Küste, dem Haus, den Rosen (eine grosse Leidenschaft von Marthe) sowie von „Morgenstern“, dem Pferd von Hans. Auch die Beschreibungen der Protagonisten fand ich gelungen.

    Der drohende Verlust des Zuhauses reisst die Anwohner aus ihrem alltäglichen Trott und führt dazu, dass sie mehr in Kontakt miteinander kommen, als bisher. Doch nicht jede/r kann es sich leisten, einen nicht sehr erfolgsversprechenden Kampf gegen den Bauriesen zu führen, weder finanziell noch gesundheitlich. Wie sollen die Anwohner nun weiter vorgehen?

    „Es gibt im Leben Situationen, in denen es keine gute Lösung gibt […]. Aber es gibt Lösungen, die weniger schlecht sind als andere.“ (Marthe)

    Die Geschichte hat sich flüssig lesen lassen. Das Ende hat mich jedoch etwas überrascht und nachdenklich gemacht. Ich bin etwas unschlüssig, was ich nun davon halten soll… Von mir gibt es 3 Sterne.
  18. Cover des Buches Kleine Welt, großer Traum (ISBN: 9783455001679)
    Gerrit Braun

    Kleine Welt, großer Traum

     (8)
    Aktuelle Rezension von: StMoonlight

    Ich kenne bereits die Anfänge des Miniaturwunderlandes Hamburg, denn ich war tatsächlich direkt zu Beginn da - und ich erinnere mich, dass es eine richtig große Enttäuschung war. Nur 1-2 „Stationen“ waren fertig gestellt. Überall sah man überall Kabel, Holzbretter und Farben standen kreuz und quer, so dass das Gesamtbild äußerst unruhig war. Ein wenig überraschend ist es da schon, dass die beiden Brüder es tatsächlich geschafft haben, aus dem ganzen Chaos etwas zu erschaffen, was nun Besucher aus nah und fern fasziniert.

    Frederik und Gerrit erzählen in „Kleine Welt, großer Traum“ von der Vision bis zur Umsetzung und - natürlich - auch von denen damit verbundenen Schwierigkeiten. Auch wenn sie Brüder sind, so können sie fast nicht unterschiedlicher sein. Und doch vereint sie die Vision des Miniaturwunderlandes.

    Was mir an diesem Buch besonders gefallen hat, ist der Schreibstil. Obwohl es sich hier ja um eine Biographie handelt, lässt sich alles flüssig lesen und das Ganze noch auf äußerst humorvolle Art. Auch wenn ich bis heute kein Fan des Miniaturwunderladendes bin, so kann ich (nicht nur) Liebhabern diese Ausgabe empfehlen.

    ~°~ Fazit ~°~

    Eine spannende und zugleich doch humorvolle Biographie über die Entstehung und Erschaffung eines großen Traumes.

  19. Cover des Buches Das Patent (ISBN: 9783426629383)
    Lincoln Child

    Das Patent

     (50)
    Aktuelle Rezension von: MissSweety86
    Inhalt
    So rasant wie eine Achterbahnfahrt. Der gigantische Freizeit- und Vergnügungspark Utopia ist ein Riesengeschäft. Elektronische Sensationen, Roboter und raffinierte Hologrammprojektionen ziehen die Besuchermassen an. Doch plötzlich kommt es zu erschreckenden Pannen und einem tödlichen Unfall auf dem Gelände. Der Erfolg hat den Edelgangster John Doe angelockt, der über eine ausgewählte Crew von Computerfachleuten und Killern herrscht. Objekt der verbrecherischen Begierde ist vor allem ein Patent, mit dem die Betreiber des Parks ungeahnte Gewinne zu machen hoffen. Mit Hilfe von Computermanipulationen drohen die Erpresser, die vor nichts zurückschrecken, den Park Schritt für Schritt ins Chaos zu stürzen ...


    Meinung
    Lincoln Child versteht es einen zu fesseln. Das Buch steckt von Anfang bis Ende voll mit Spannung. Es ist sehr detailiert aufgebaut so das man sehr gut in die Technik des Parks verstehen kann.
    Ich habe bis jetzt nur das eine Buch von ihm gelesen habe mir aber schon sagen lassen das seine anderen Buch auch sehr gut sein sollen.

    Fazit
    Spannung pur und sehr gut aufgebaut.
    "Das Patent" von Lincoln Child ist im Knaur Verlag erschienen hat 624 Seiten und gibt es mittlerweile nur noch gebraucht zu kaufen.
  20. Cover des Buches The Moneyman – Die Geschichte von Roy und Walt Disney (ISBN: 9783957282415)
    Alessio De Santa

    The Moneyman – Die Geschichte von Roy und Walt Disney

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Belladonna
    Meine Meinung

    Walt Disney begleitet mich mit seinen bunten und bezaubernden Zeichentrickfilmen schon mein ganzes Leben und so ist es an der Zeit etwas über die Persönlichkeiten hinter der glitzernden Disney-Welt zu erfahren. Für dieses Unterfangen bietet sich eine Graphic Novel geradezu perfekt an und so griff ich zu der gelb leuchtenden Ausgabe von »The Moneyman«.

    Der italienische Autor und Zeichner Alessio De Santa übernahm bei diesem biographischen Werk die künstlerische Leitung des Projekts und ist zusammen mit Filippo Zambello für die Story verantwortlich. Die cartoonesken Zeichnungen der Graphic Novelle sind Lorenzo Magalottis Händen entsprungen, die Farben und das Lettering stammen von Giulia Priori & Lavinia Pressato.

    Die Geschichte wird in zwei Ebenen aus der Perspektive von Walt Disneys Bruder Roy erzählt. Zum einen begleiten wir Roy im Jahr 1971 in ein Hotel, dort trifft er auf eine Mutter mit der er ins Gespräch kommt und von seinem Leben erzählt. Diese Panels sind im Gegensatz zur zweiten Handlungsebene sehr farbenfroh dargestellt, so dass sofort ersichtlich ist, wenn die Storyline wechselt und man direkt in den mit Sepiafarben kolorierten Erzählungen von Roy landet.

    Während Walt Disney als kreatives Genie hinter den beliebten Zeichentrickfilmen fast jedem ein Begriff sein dürfte, wissen wohl die wenigsten über die wichtige Rolle seines Bruders Roy Bescheid. Die Graphic Novel »The Moneyman« setzt genau an diesem Punkt an und liefert einen spannenden Blick auf den großen Bruder von Walt Disney, der nicht nur Mitbegründer der Walt Disney Company als Disney Brothers Cartoon Studio war, sondern auch über Jahre hinweg den finanziellen Part in der Firma übernahm. Besonders mitreißend wird das Verhältnis der beiden Brüder dargestellt, die sich so gut ergänzten und schließlich zusammen großes leisteten. Die Geschichte richtet somit ihren Blick auch auf die facettenreiche Persönlichkeit von Walt Disney, der schon in jungen Jahren den Kopf voller Ideen hatte und sich mit der Unterstützung seines Bruders Roy allen Zweifeln zum trotz mit seinen Zeichnungen den Weg in die Zeichentrickbranche bahnt.

    Authentisch und ohne Schnörkel wird der Lebensweg der zwei Brüder mit diversen Höhen und Tiefen aufgezeichnet und macht bewusst, wie oft der herrschende Krieg und die fehlenden finanziellen Mittel dem Disney Konzern schon frühzeitig den Todesstoß versetzen wollten. Der bedingungslosen Zusammenhalt zwischen Roy und Walt Disney, der zwar immer auch durch Meinungsverschiedenheiten geprägt war, bestand gegenüber jeder Herausforderung und legte den Grundstein zu einer Firma die nicht nur bis heute überdauerte, sondern mittlerweile zu einem regelrechten Imperium angewachsen ist.

    »The Moneyman« ist nicht nur eine Geschichte über die Anfänge des Walt Disney Konzerns, sondern vor allen Dingen das bewegende Zeugnis einer einzigartigen Beziehung zwischen dem egozentrischen Künstler Walt und seinem Bruder Roy, der ihm mit seiner Unterstützung und Liebe immer zur Seite stand und ein großes Stück dazu beitrug, zahlreiche Kinderaugen mit zauberhaften Zeichentrickfilmen in Spielfilmlänge zum glänzen zu bringen.

    Fazit

    Mitreißend und äußerst berührend erzählt diese Graphic Novel die bewegende Geschichte der Disney Brüder. Ein Must-Have für alle Disney-Fans die sich für die Geschichte hinter den märchenhaften Zeichentrickfilmen interessieren.

    --------------------------------
    © Bellas Wonderworld; Rezension vom 29.08.2019
  21. Cover des Buches Zwischen Popcorn & Zuckerwatte: Liebesroman (ISBN: B0798JFBF9)
    Josie Charles

    Zwischen Popcorn & Zuckerwatte: Liebesroman

     (7)
    Aktuelle Rezension von: sarah_booksanddreams

    Beim Erscheinen sofort gekauft und dann auf dem SuB keine Beachtung mehr geschenkt …

    Unberechtigterweise.


    Poppy stand bisher immer im Schatten ihrer Zwillingsschwester.

    Als die eines Tages ihr Zuhause verlässt, soll sich dies für Poppy ändern.


    Die Geschichte um Poppy, ihre Zwillingsschwester und ihr Leben auf dem Rummel überraschte mich mit seinen hintergründigen Aussagen.

    Es geht darum, dass es sich lohnt einen Blick hinter Fassaden zu werfen, Dinge zu hinterfragen und für sich selbst & für das einzustehen, was man will.

    Und natürlich spielt auch die Liebe eine Rolle.


    Wie der Jahrmarkt-Besuch, ist diese Geschichte, eher ein kurzweiliges Leseerlebnis.

    Die Protagonisten sind recht stereotypisch und bedienen einige Klischees (lieber-gutgläubiger Zwilling & selbstbewusst-anmaßender Zwilling, Bad Boy mit bewegender Vergangenheit …).


    Die Liebesgeschichte kam mir bei all dem Familien-Drama und unausgesprochenen Dinge aber etwas zu kurz.

    Ich fand sie, anfangs total unglaubwürdig und vor allem in Gefühlsdingen ging es mir viel zu schnell. Obwohl ich sie trotzdem irgendwie süß fand. ;)


    Insgesamt habe ich mich von der Geschichte zunehmend gut unterhalten gefühlt.

    Durch das Jahrmarkt-Feeling habt sie sich etwas von den anderen Liebesgeschichten ab.

    Außerdem sind die Botschaften, die die Story vermittelt, wirklich wichtig und aussagekräftig.


    Für Zwischendurch hat mir das Buch angenehme Lesestunden bereitet.


    4 von 5 Sterne.

  22. Cover des Buches Dinner für drei (ISBN: 9783734105371)
    Susan Elizabeth Phillips

    Dinner für drei

     (200)
    Aktuelle Rezension von: Patricia_Wolkenspringerin

    Dinner für Drei habe ich vor fast 8 Jahren gekauft und seitdem lese ich es immer wieder mindestens 1mal im Jahr.
    Jedes Mal aufs Neue packt mich die Geschichte und die Charaktere lassen mich einfach nicht mehr los. Susan Elizabeth Phillips ist meine absolute Lieblingsautorin und dieses Buch gehört für mich eindeutig zu den Top 3 all ihrer Bücher.
    Die Geschichte spielt in den 80er Jahren im glanzvollen Hollywood und sie ist von packenden Handlungsverläufen geprägt.
    Alle Hauptcharaktere (Honey, Dash und Eric) haben ihre Ecken und Kanten und im Laufe der Handlung wird immer klarer, dass jeder von ihnen sein eigenes schweres Päckchen trägt.
    Manche Hintergrundgeschichten sind richtig tragisch und je weiter die Geschichte voran schreitet, desto mehr wächst mein Respekt für die jeweiligen Personen.
    Keiner der Drei ist perfekt und das gerade liebe ich an ihnen. Honey, Dash und Eric sind so wahnsinnig authentisch und wachsen charakterlich in ihrem fortschreitenden Leben enorm.
    Dash ist mein absoluter Liebling. Er ist eine Hollywood Legende, denn Dash ist der bekannteste Cowboyheld Hollywoods. Er ist raubeinig, kaltherzig und er lebt nur für sich aber tief in sich verbirgt er eine gebrochene Seele, die ihn in Zwei reißt. Seine Geschichte bricht mein Herz jedes Mal. Egal wie oft ich sie auch lesen mag. Sie ist einfach so bittersüß.
    Honey ist eine Waise, da ihre Mutter gestorben ist als sie 6 Jahre alt war. Seitdem lebt sie bei ihrer Tante, Onkel und Cousine. Schon früh hat sie es sich zur Aufgabe gemacht sich um die Familie zu kümmern, da diese Menschen die einzigen sind, die sie noch hat. Ihre Familie schenkt ihr jedoch weder Liebe, Zärtlichkeit, noch Geborgenheit. Honey gibt alles von sich nur um Aufmerksamkeit zu bekommen, da sie innerlich vergeht vor Einsamkeit. Durch ihren starken Charakter ist sie starrköpfig, wild und unberechenbar. Ihr zartes Aussehen setzt ihr stark zu, da sie nicht verletzlich auf andere Menschen wirken möchte. Was sie aber tut.
    Eric ist der neue aufgehende Stern im Himmel von Hollywood. Er ist ein typischer "Schönling", der es gewohnt ist alles zu bekommen was er möchte. Er hat in seinem Leben einen schweren Fehler begangen, der ihm innerlich noch immer zusetzt. Sein Schutzmechanismus ist das Schauspielern. Nie zeigt er sein wahres Ich, aus Angst zu viel Preis zu geben. Auch will er mit verletzlichen Menschen nichts zu tun haben, da diese Menschen ihn an seine eigenen Schwächen erinnern.
    Über die Handlung an sich möchte ich nichts verraten, da alles irgendwie zu viel gesagt wäre.
    Ich kann euch die Geschichte empfehlen, wenn ihr eine authentische, bittersüße Dreiecksbeziehungsgeschichte sucht, die euch in dieser Art und Weise nicht mehr begegnen wird. Sie wird euch definitiv zum Lachen, zum Weinen und zum Nachdenken bringen.

  23. Cover des Buches Bluternte (ISBN: 9783869069623)
    Karoline Eisenschenk

    Bluternte

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Heather_H

    *INHALT*
    Gregor Cornelius macht wieder einmal Urlaub im niederbayerischen Neukirchen, in dem gerade zwischen Befürwortern und Gegnern des vom örtlichen Bauunternehmer geplanten Freizeitparks dicke Luft herrscht. Das Projekt steht und fällt mit dem Verkauf der Felder, auch der letzte Landwirt hat sich am Ende dafür entschieden, seine beiden Felder zu verkaufen. Am Morgen des Notartermins findet Cornelius bei seinem Spaziergang die Leiche des Landwirts bei seinen Feldern. Wollte ein Gegner das Projekt mit allen Mitteln verhindern? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Während die Polizei ermittelt, deckt Cornelius  dunkle Geheimnisse des Dorfes auf...

    *MEINE MEINUNG*
    Dieses ist bereits der dritte Band rund um Gregor Cornelius; lässt sich aber auch gut und verständlich lesen, wenn man - so wie ich - die Vorgänger nicht kennt.

    Die Autorin nimmt sich am Anfang sehr viel Zeit, die zentralen Dorfbewohner vorzustellen und zu charakterisieren. Es sind recht viele Personen, doch durch die ausführlichen Szenen und das vorangestellte Personenregister hatte ich keine Probleme, den Überblick zu behalten. Die eigentliche Kriminalgeschichte beginnt erst bei etwa Seite 100 mit dem Fund der Leiche - zu diesem Zeitpunkt war ich gut in der Dorfgemeinschaft angekommen und konnte bezüglich Mordmotiv und Täterschaft miträtseln. Auch insgesamt wird die Geschichte eher langsam erzählt, es geht nicht um einen bis zum bersten gespannten Spannungsbogen, sondern um die handelnden Figuren und das Zwischenmenschliche; um Abgründe und Geheimnisse.

    Trotzdem kommt die Spannung nicht zu kurz - es passieren Zwischenfälle, Figuren verhalten sich geheimnisvoll und haben Dinge voreinander zu verbergen, und auch die Polizei tappt sehr lange absolut im Dunkeln. Diese Mischung aus interessanten Charakteren, niederbayrischer Dorfgemeinschaft und gut erzählter Ermittlung hat mir sehr gefallen.

    Der Schreibstil liest sich sehr flüssig, die Geschichte wird aus der Sichtweise mehrerer Personen mit dem personalen Erzähler beschrieben und fügt sich stimmig zusammen. Die Dialoge und Figuren fand ich sehr authentisch und realistisch. An keiner Stelle fand ich Beschreibungen zu knapp oder zu ausufernd; ich habe das Buch immer wieder mit Freude in die Hand genommen und konnte es kaum zur Seite legen.

    Ich werde definitiv an Cornelius dran bleiben, die beiden ersten Bücher noch lesen und auch Band 4 vormerken.

  24. Cover des Buches Rummel im Plänterwald (ISBN: 9783963171031)
    Sacha Szabo

    Rummel im Plänterwald

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Booky-72

    Ein Eintauchen in die Vergangenheit. Der angesagte Vergnügungspark in der ehemaligen DDR, der Plänterwald wird hier in seinem Aufbau und bis ganz tief in alle Hintergründe  beleuchtet, von der Errichtung bis zum leider schrecklichen Verfall.

    Beeindruckende Geschichte von den vielen Akteuren, die teilweise über viele Jahre hinweg, die Besucher des Parks unterhalten haben.

    Leider war ich selbst nie da, wir hatten kein Auto und die Anreise war nicht so einfach, wenn man nicht grade in der Nähe wohnte. Das bedaure ich natürlich sehr. Mit diesem Buch habe ich ein super schönes Nachschlagewerk, ein wundervolles Erinnerungsalbum über diese großartige Anlage.


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