Bücher mit dem Tag "frauenmorde"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "frauenmorde" gekennzeichnet haben.

141 Bücher

  1. Cover des Buches Die Chemie des Todes (ISBN: 9783499256462)
    Simon Beckett

    Die Chemie des Todes

     (7.219)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Ein fesselnder Thriller, der so spannend ist, das man ihn kaum aus der Hand legen mag. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten. „Die Chemie des Todes“ hat mich von Anfang an gefesselt. Man merkt dem Roman sofort an, dass dahinter eine genaue Recherche steckt. Dort gibt es die weltweit einzige Einrichtung, wo Verwesung Prozesse und Methoden zur Todeszeitbestimmung an echten menschlichen Leichen untersucht werden. Genau dieses detaillierte Wissen des Autors macht den Thriller so interessant und spannend.  Es hat mir sehr gefallen! Man fragt sich die ganze Zeit wer wohl der Täter sein könnte.  Aber auch nichts für schwache Nerven ist Beckett’s Liebe zum Detail: Er beschreibt minutiös den Verwesung Prozess des menschlichen Körpers, insbesondere die diversen Stadien, die je nach Witterung und Lage unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Dies erzeugt beim Leser ein geradezu grausames Bild des Schauplatzes und lässt einen förmlich den süßlichen Verwesungsgeruch in der Nase spüren.


    Fazit:

    Ich bin sehr begeistert von diesem Buch.

    So stelle ich mir einen Thriller vor

  2. Cover des Buches Der Kruzifix-Killer (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 1) (ISBN: 9783548281094)
    Chris Carter

    Der Kruzifix-Killer (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 1)

     (1.446)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Obwohl dieser vor einiger Zeit gestanden hat und zu tote verurteilt wurde, taucht wieder eine junge tote Frau auf, die das Erkennungszeichen vom Kruzifix-Killer aufzeigt... Einem Killer der Hunter immer einen Schritt voraus war und keine Spuren hinterlassen hat...

    Toll, ich muss sagen ich habe das Buch durchgesuchtet, was für eine Spannung. Der Schreibstil war sehr angenehm und fliessend. Die Szenen sind sehr brutal und erschreckend und doch möchte ich mehr von der Mord-Serie lesen. 

  3. Cover des Buches Todesmärchen (ISBN: 9783442483129)
    Andreas Gruber

    Todesmärchen

     (533)
    Aktuelle Rezension von: misery3103

    In Bern wird die Leiche einer Frau gefunden, in ihre Haut ein Symbol eingeritzt. Die BKA-Kommissare Sneijder und Nemez werden auf eine Schnitzeljagd geschickt, bei der immer mehr Opfer auftauchen. Die Taten erinnern an eine alte Mordserie, doch der Täter sitzt in einem Hochsicherheitsgefängnis, oder doch nicht?

    Der Fall ist spannend, auch wenn mich die Szenewechsel und die vielen Personen hier und da etwas aus dem Konzept brachten. Auch fand ich die Geschichte hier und da etwas langgezogen und musste mich zwingen dranzubleiben. Sneijders Art hat mich tatsächlich in diesem Fall auch etwas gestört, obwohl ich ihn ja schon durch die Vorgängerbände kenne. Doch hier fand ich ihn oft viel zu unfreundlich, wo es nicht nötig gewesen wäre.

    Der Fall ist verzwickt, wobei mich am Ende die familiären Verbindungen sowohl überrascht haben als auch ein bisschen unglaubwürdig fand. Aber egal. Insgesamt hat mir dieser Fall der BKA-Ermittler besser gefallen als der letzte Teil. Ob ich die Reihe unbedingt fortsetzen muss, weiß ich nicht, aber „Todesmärchen“ hat mich zumindest gut unterhalten. Okay!

  4. Cover des Buches Der Federmann (ISBN: 9783442478828)
    Max Bentow

    Der Federmann

     (716)
    Aktuelle Rezension von: buchverzueckt

    In Berlin treibt ein Mörder sein Unwesen. Hinterlassen wird die Leiche einer Frau, die Haare abgeschnitten und verschwunden. Auf ihrem Körper wurde ein zerfetzter Vogel drapiert. 


    Das ermittelnde Polizeiteam samt Nils Trojan sind entsetzt. Schon kurz darauf ereignete sich ein weiterer Mord, wieder wurden einer Frau die Haare genommen. Als wäre das nicht genug, hinterließ auch hier der Täter sein perfides Markenzeichen: ein toter Vogel auf ihrem Körper. 


    Mit Nils Trojan hat Max Bentow einen Kommissar erschaffen, der sehr nahbar wirkt. Vielleicht könnte man auch sagen, dass es etwas vorhersehbar war, denn Nils Trojan ist ein Mann mit Fehlern und Problemen, wie ein Mann von nebenan. Das soll kein Kritikpunkt sein, ich fand es sehr gut aufzuzeigen, dass auch ein Polizist Probleme haben kann und diese nicht mit sich selbst ausmachen sollte. Natürlich darf das aber niemand erfahren... 😉 


    Und so kommt Jana Michels ins Spiel, sie ist Verhaltenstherapeutin, nimmt sich Nils Trojan an und kommt ihm dabei gefährlich nahe. Jana forscht bis in seine tiefste Kindheit hinein und bringt Nils Trojan mehr und mehr dazu, sich zu öffnen. 


    In die Geschichte bin ich sehr gut reingekommen, was am flüssigen Schreibstil wie auch den kurzen Kapiteln lag. Positiv anmerken möchte ich, dass sich die Anzahl der Protagonisten auch in Grenzen hält, so hatte ich überhaupt keine Probleme der Story zu folgen. (Zu viele Personen finde ich manchmal etwas schwierig). 


    Das Finale fand ich spannend, wenn ich mir auch gewünscht hätte, etwas mehr über den Täter und sein Motiv zu erfahren. Das war für meinen Geschmack etwas schnell abgehandelt. Trotzdem kann ich diesen Thriller sehr gerne weiterempfehlen. 


    Was ich übrigens auch immer gut finde ist, wenn die Geschichten in Deutschland spielen. Irgendwie kann ich da noch besser einen Bezug dazu aufbauen, geht euch das ähnlich?!


    Band eins habe ich schon vor einer Weile gelesen, ich freue mich schon, bald Band zwei zu lesen. 😊

  5. Cover des Buches Die Zahlen der Toten (ISBN: 9783596512416)
    Linda Castillo

    Die Zahlen der Toten

     (766)
    Aktuelle Rezension von: kleine_leseecke

    Kurzrezension: 

    Besonders gut gefiel mir das außergewöhnliche Setting der Geschichte. Man erfährt viel über das Leben und die Bräuche der Amisch. Spannung, Plot und Stil waren auf den Punkt. Trotz kleinerer Längen wurde man stets gut wieder abgeholt. Was nicht zuletzt an den wundervoll charakteristisch gezeichneten Personen lag. Lediglich das Ende konnte mich auf 10 Seiten lieblos abgehandelt nicht überzeugen.

  6. Cover des Buches Das Parfum (ISBN: 9783257069334)
    Patrick Süskind

    Das Parfum

     (10.137)
    Aktuelle Rezension von: berlinerkatze

    Ich hatte hohe Erwartungen, die sprachlich auch erfüllt wurden. An vielen Stellen hat es sich aber gezogen und ich fand die Schilderungen und Monologe zu ausführlich, da ich mich ohnehin nicht gut in den Protagonisten einfühlen konnte

  7. Cover des Buches Die Chirurgin (ISBN: 9783442360673)
    Tess Gerritsen

    Die Chirurgin

     (1.972)
    Aktuelle Rezension von: MartinaBernsdorf

    Ich muss zugeben, dass ich bei Tess Gerrritsen eine Quereinsteigerin bin. D.h. wie bei so vielen spannenden Romankrimireihen bin ich mit einem späten Band eingestiegen und habe sozusagen Blut geleckt. 

    Kaum hatte ich "Der Schneeleopard" gelesen, musste ich gleich erfahren, wie dass denn mit Rizzoli und Isles so losging.

    Der erste Roman der Reihe hat mich nicht enttäuscht, auch wenn Isles in diesem Werk noch gar nicht vorkommt und auch Rizzoli sozusagen nur die zweite Geige spielt. 

    Im ersten Roman kommt sie mir noch ein bisschen wie eine stark präsente Nebenfigur vor, der Hauptteil der Handlung liegt auf Catherine Cordell und Thomas Moore. 

    Gerade Catherine war eine extrem spannende Figur, eine so gebrochene Frau, die dennoch (oder auch deshalb) ungheuer stark ist.

    Rizzoli ist in diesem ersten Roman noch eine Figur, mit der ich nur zögerlich warm wurde. Sie ist ziemlich biestig und hat viele Kanten und Ecken, aber das gefällt mir auch sehr gut. Eine Serienheldin, die mir nicht grundsätzlich sympathisch war, aber sich doch nach und nach in mein Herz schlich.

    Tess Gerrittsens Romane sind sehr gut recherchiert, mitreißend und psychologisch durchdacht. Ich kann die ganze Reihe nur wärmstens empfehlen.


  8. Cover des Buches Die Blutlinie (ISBN: 9783404169368)
    Cody McFadyen

    Die Blutlinie

     (4.545)
    Aktuelle Rezension von: Nala73

    Tolle Geschichte

  9. Cover des Buches Cupido (ISBN: 9783942656177)
    Jilliane Hoffman

    Cupido

     (2.780)
    Aktuelle Rezension von: Ellen784

    Hallo ihr Lieben, 

    dies war mein erstes Buch von der Autorin und mir hat es nicht sonderlich gefallen. Am Anfang, ich denke so die ersten 70 Seiten, dachte ich mir wow, richtig gut. Danach dachte ich…schreibt jetzt jemand anderer weiter? Diese ganze Gerichtsverhandlungen hat sich hingezogen wie Kaugummi. Furchtbar. Das Buch startet so gut und dann gehts mit Volldampf bergab. Das Ende ging dann wieder aber ist mehr so mit der Tür ins Haus gefallen, Ende.
    Für mich war das gar nichts. Die Idee Mega 👍 viel mehr aber auch nicht. 

  10. Cover des Buches Belladonna (ISBN: 9783442379064)
    Karin Slaughter

    Belladonna

     (1.610)
    Aktuelle Rezension von: BookMaster69

    In einer Kleinstadt werden junge Frauen vergewaltigt und umgebracht und in der Öffentlichkeit zur Schau gestellt. Die Kinderärztin und Gerichtsmedizinerin Sara Linton und ihr Ex-Mann Jeffery Tolliver, Detektive der Stadt, machen sich auf die Spuren des Täters.
    Grosse Erwartungen, enttäuschende Wahrheit. Bis zur Hälfte des Buches fand ich es sehr langwierig und langweilig und wollte daher meist gar nicht weiterlesen. Bereits nach dem ersten Drittel des Buches hatte ich schon eine Ahnung, wer der Täter sein könnte und in der Hälfte war ich mir ganz sicher. Ein Thriller? Wohl eher eine merkwürdige Mischung aus Liebesroman und Thriller. Die Autorin hat versucht irgendwelchen Klischees nachzugehen und hat daher die Charaktere sehr vorhersehbar und ehrlich gesagt ein wenig nervig geschrieben.
    Zudem fand ich viele Schreib- und Grammatikfehler, was echt nervig war.
    Trotz dessen werde ich in Zukunft vielleicht mal dem zweiten Buch der Grant-County-Reihe eine Chance geben und sie lesen, da ja die Frau Slaughter einen guten Ruf hat.
    Für 'geübte' Thrillerleser empfehle ich es nicht, ist wohl eher was für jene, die ihren Weg neu in die Thriller- und Krimibücher finden und im Prinzip keine Ahnung haben, wie Spannung in einem wahren Thriller aussieht.

  11. Cover des Buches Verblendung (ISBN: 9783453438200)
    Stieg Larsson

    Verblendung

     (6.205)
    Aktuelle Rezension von: shizu_reads

    Seit Ewigkeiten steht die Trilogie in meinem Regal. Ich kann mich noch an den Hype damals erinnern. Daran das es als schlimm, grausam und unvorstellbar galt. Ich hab mich irgendwie nie getraut die Filme zu schauen.

    Jetzt hab ich mich aber getraut den ersten Band zu lesen. Und muss gleich vorweg nehmen, so schlimm ist es gar nicht. Allerdings halt aus heutiger Sicht. Vor 17 Jahren allerdings sah das halt doch etwas anders aus. Da waren wir noch nicht so abgebrüht wie heute. Hacken war da noch was neues, eher unbekanntes. 

    Aber kommen wir zum Buch. Der Schreibstil liest sich super flüssig. Die Hauptprotagonisten Mikael und Lisbeth werden dem Leser langsam näher gebracht, was Spannung aufbaut und so immer wieder neue, kleine Details über sie zutage kommen.

    Ich war anfangs etwas überfordert von den ganzen Personen, der Vanger-Clan ist halt relativ groß. Aber das lässt nach der Zeit nach, denn es kommen ja immer weniger in den Fokus. Es ist spannend, abwechslungsreich durch die beiden sehr unterschiedlichen Protagonisten. Es entsetzt durchaus durch die Gewalt, die Unberechenbarkeit, die Skrupellosigkeit. Trägt sozusagen das schlimmste des Menschen vor.

    Ich habs verschlungen und bin gespannt worin die beiden in Band 2 ermitteln.

  12. Cover des Buches Verwesung (ISBN: 9783499248665)
    Simon Beckett

    Verwesung

     (1.853)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Das letzte Buch von der David-Hunter-Romane "Verwesung", fand ich nicht so gut wie die vorigen Bücher. Die Story war langweilig gewesen, weil es keine richtige Spannung gab und es sind alles in die Länge gezogen hat. Auch der Charakter Sophie, hat mich sehr genervt, ihre Art war mir unsympathisch. Sie hat mich jetzt nicht mitgerissen und Spannung ist nur bedingt, fast gar nicht aufgekommen. Dazu hat das Ende auf mich an den Haaren herbeigezogen gewirkt. Schade ist allerdings, dass die anthropologische Arbeit nicht mehr im Mittelpunkt steht, wo doch gerade diese Ermittlungsmethoden den Reiz der ersten drei Teile ausgemacht haben.

    Fazit:
    Dieses Buch hat eine langweilige Story

  13. Cover des Buches Die Bestimmung des Bösen (ISBN: 9783453359345)
    Julia Corbin

    Die Bestimmung des Bösen

     (142)
    Aktuelle Rezension von: Jessica-buchmoment

    Dieses Buch ist SO spannend! Es ist mir wirklich schwer gefallen, das Buch aus der Hand zu legen, da es einen wirklich großartigen Spannungsverlauf enthält. Selbst gegen Ende als die Mordserie eigentlich bereits aufgeklärt ist, gelingt es der Autorin noch einmal richtig Spannung aufzubauen. Die Kapitel umfassen jeweils nur wenige Seiten, was es noch schwerer macht, das Buch aus der Hand zu legen.

    Es enthält einige biologische Ausführungen, von denen man zwar zunächst denken könnte, dass sie etwas langweilig daher kommen könnten, tatsächlich sind sie aber so in die Geschichte eingebaut worden, dass sie dem Buch den nötigen Thriller-Ekel-Faktor verleihen. Die Geschichte hat immer wieder ein paar Überraschungen parat.

    Das Buch hält zwischendurch ab und zu Kapitel mit Rückblenden parat, wodurch man nach und nach die Verbindung zu den aktuellen Morden herstellen kann.

    Die Charaktere sind allesamt sehr gut ausgearbeitet und manche von ihnen weiß man bis zuletzt nicht so richtig einzuschätzen.

    Einfach ein durch und durch grandioses Buch, dass ich allen Thriller-Fans wärmstens empfehlen kann!

  14. Cover des Buches Der Herzgräber (ISBN: 9783596001767)
    Jen Williams

    Der Herzgräber

     (236)
    Aktuelle Rezension von: Normal-ist-langweilig

    Meine Meinung:

    Das Buch liegt schon sehr lange hier und ich wollte es wirklich mögen. Aus diesem Grund habe ich diesem 3 Chancen gegeben. Ich habe das Buch im Januar begonnen und kam nur ca. 100 Seiten weit. Danach fand ich es immer langwieriger und langweiliger, so dass ich das Buch zur Seite gelegt habe. 

    In den Osterferien habe ich das Buch erneut zur Hand genommen und erneut die ersten Seiten gelesen. Dieses Mal habe ich bis Seite 150 gelesen, dann aber hatte ich dieselben Probleme wie das erste Mal. Ich empfand die Geschichte zwar einerseits interessant und auch spannend, aber ich habe während des Lesens nur wenig Bezug zu den Figuren aufbauen können. Dadurch machte das Lesen deutlich weniger Spaß und ich konnte das Buch auch problemlos aus der Hand legen. Das ist für mich immer ein Zeichen dafür, dass mich das Buch nicht richtig überzeugt. 

    Leider sprang der Funke nicht wirklich über und ich habe das Buch letztendlich nicht beendet. Schade, denn ich habe es mir wirklich gewünscht, da ich die Ankündigung „Gruselig wie die fantastischen Märchenwelten der Brüder Grimm und Spannung bis zur letzten Seite“ sehr ansprechend und interessant fand. 

    Das Buch hat bei LovelyBooks 3,6 Sterne bei 235 Bewertungen. Die Lesermeinungen gehen tatsächlich teilweise sehr weit auseinander. Vielleicht lest ihr mal in die Leseprobe rein und schaut, ob die Geschichte was für euch sein könnte. 

    Weitere Rezensionen bei Letterheart (Geschmäcker sind unterschiedlich), bei Feder und Eselsohr (2,5/5) und bei Claudias Bücherhöhle (nett, kein Knüller).

  15. Cover des Buches Tote lügen nicht (ISBN: 9783453435599)
    Kathy Reichs

    Tote lügen nicht

     (840)
    Aktuelle Rezension von: blue-jen

    Tempe Brennan ist forensische Anthropologin in Montreal. Skelette und verweste Körperteile gehören zu ihrem Alltag. Als die 23-jährige Isabelle missbraucht, erdrosselt und zerstückelt in Müllsäcken aufgefunden wird, erinnert sich Tempe an einen Fall ein Jahr zuvor. Sie versucht, die beiden Verbrechen mit drei weiteren Leichen in Verbindung zu bringen. 


    Ursprünglich hatte ich mir das Buch gekauft, da ich die Serie Bones total mag. Jedoch war ich anfangs sehr irritiert, da das Buch fast gar nichts mit der Serie zu tun hat, außer die Hauptprotagonistin Temprence Brennan. Wobei auch diese andere Charakterzüge aufweist.

    Daher fand ich, dass sich die ersten paar Seiten doch etwas zogen und ich mich erstmal an die Geschichte gewöhnen musste. Jedoch habe ich mich immer mehr eingefunden.

    Es war eine andere Art von Thriller, es wurde alles wahnsinnig detailgenau beschrieben, u.a. die Knochen und die Tatorte etc. Das fand ich sehr interessant, auch die Geschichte an sich.

    Jedoch war mit die Protagonistin teilweise sehr naiv ohne Polizei loszuziehen und in gefährliche und zwielichte Situationen zu kommen. 

    An manchen Stellen war die Geschichte auch etwas vorhersehbar, daher gibt es nur 3,5 Sterne

  16. Cover des Buches Die Frauen, die er kannte (ISBN: 9783499256714)
    Michael Hjorth

    Die Frauen, die er kannte

     (427)
    Aktuelle Rezension von: Argentumverde

    Der egozentrische Egomane Sebastian Bergman wird zu einem Fall eines Serienmörders zugezogen, der scheinbar wahllos Frauen ermordet. Aber das 4. Opfer kennt Sebastian. Es ist eine von vielen Frauen, mit denen der sexsüchtige Psychologe geschlafen hat. Mit Dieser erst kürzlich. Dann wird ihm klar, wie persönlich der Fall ist, denn die Opfer sind alles Frauen, die er „kannte“. Ein Katz und Maus Spiel mit einem Serienmörder im Hochsicherheitsgefängnis beginnt, das immer gefährlicher wird und immer persönlicher, denn Sebastians Gegenspieler wurde damals dank ihm gefasst und ist nicht weniger brilliant als er selbst.

    Erneut wird das Buch von den persönlichen Befindlichkeiten, Neurosen und Gedanken der Protagonisten, zu denen diesmal auch der Serienmörder selbst zählt, bestimmt. Geschickt wird das Persönliche hier zu einem verwobenen, komplizierten Kriminalfall mit teils recht vorhersehbaren Abläufen. Das Besondere ist, dass diese Vorhersehbarkeit der Spannung keinerlei Abbruch beschert. Den Autoren gelingt ein kontinuierlicher Spannungsaufbau, der sich nur zu Beginn etwas zu sehr hinzieht, in dem es zu lange nur um die krankhaften Psychosen Bergmans geht. Nach dieser Einführung wird das Buch von Seite zu Seite fesselnder und spielt mit den (Un)Tiefen des menschlichen Geistes. Im Gegensatz zu Teil 1 kann der Leser an einigen Stellen fast Sympathie für den unmöglichen Protagonisten aufbauen und wird viel tiefer in das Geschehen eingebunden. Gerade gegen Ende des Buches lässt das Geschehen den Leser nicht mehr los.  

    Mein Fazit: Ein wesentlich spannenderes Buch als Teil 1, das nur um etwas zu langen Auftakt schwächelt, der von den persönlichen Problemen des Protagonisten zu sehr dominiert ist. Ab dem Moment, wo dies in die laufenden Ermittlungen eingebunden wird, steigt die Spannung kontinuierlich. Dieser Krimi lebt allerdings genau wie sein Vorgänger von den psychischen Details und weniger von  schneller Ermittlung oder gar Action. Für alle Krimifans, die damit etwas anfangen können, eine klare Leseempfehlung.


  17. Cover des Buches Der Puzzlemörder von Zons (ISBN: 9783957610164)
    Catherine Shepherd

    Der Puzzlemörder von Zons

     (173)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Eine Mordserie im Mittelalter und ein möglicher Nachahmungstäter in der Gegenwart? Klingt erst mal gut. Ich mag Geschichten, die auf zwei oder sogar mehr Zeitebenen spielen. Und besonders das Mittelalter finde ich sehr faszinierend! 

    Die Geschichte vom Puzzlemörder in Zons ist auch durchaus gut, aber es gibt auch viel Luft nach oben. Es bleibt alles ein bisschen hölzern; ich habe es jedenfalls so empfunden. Die Charaktere hatten wenig Tiefe; ich konnte mich nicht so recht in sie hineinfühlen. 

    Das Buch war gut, aber nicht gänzlich überzeugend. Ob ich auch den zweiten Band noch lesen möchte, weiß ich derzeit noch nicht.  

  18. Cover des Buches Der siebte Tod (ISBN: 9783453432475)
    Paul Cleave

    Der siebte Tod

     (626)
    Aktuelle Rezension von: Kirsten_Naehle

    Kennt ihr die Fernsehserie Dexter? Wer die mag, wird „Der siebte Tod“ lieben. Paul Cleave schildert eine Mordserie an Frauen aus Sicht des Killers Joe. Der tarnt sich als minderbemittelter Putzmann bei der Polizei, um immer über die Ermittlungen in seinem Fall auf dem Laufenden zu sein.

    Beim Lesen musste ich oft den Kopf schütteln über die verquere Weltsicht und Arroganz dieses Soziopathen, aber ab und an auch laut lachen über Joes Gedankengänge. Cleaves Schreibe ist schon sehr genial, und nach der Lektüre bin ich sicher: Ich habe einen neuen Thrillerautor für mich entdeckt.

    Für Hochspannung sorgt unter anderem Joes Suche nach dem Mann, der ihn kopiert, denn es gibt 7 tote Frauen, von denen Joe aber nur 6 auf dem Gewissen hat.

    In der Mitte des Buches gibt es eine starke und brutale Wendung, bei deren Beschreibung sich kurz mein Magen umgedreht hat. Ich bin nicht zart besaitet, daher das nur als Triggerwarnung. Ansonsten gebe ich allen Thrillerfans eine klare Lesempfehlung!

  19. Cover des Buches Argus (ISBN: 9783499269141)
    Jilliane Hoffman

    Argus

     (502)
    Aktuelle Rezension von: BuechermonsterBlog

    Rund sieben Jahre liegen zwischen „Argus“ und den kurz nacheinander erschienen Vorgängerbänden „Cupido“ und „Morpheus“ und auch im Buch selbst macht sich der zeitliche Abstand deutlich bemerkbar. So reiht sich auch dieser Roman zwar offiziell in die Reihe um Staatsanwältin C. J. Townsend ein, allerdings hat diese nach den Vorfällen um „Cupido“-Mörder William Bantling der Stadt Miami längst den Rücken gekehrt und weit entfernt unter neuer Identität ein neues Leben begonnen – und spielt im überwiegenden Teil dieses Buches eigentlich gar keine Rolle mehr.


    Stattdessen rückt einerseits ihr früherer Mitstreiter Detective Manny Alvarez in den Mittelpunkt, zudem wird Townsend nahezu eins zu eins durch die junge Staatsanwältin Daria DeBianchi ersetzt. Und hier beginnen auch schon die Probleme von „Argus“, denn nicht nur die weibliche Hauptfigur ist ein müder Aufguss ihrer Vorgängerin, auch die Geschichte selbst setzt zu goßen Teilen wieder auf die gleichen Zutaten wie die beiden Vorgänger. Wieder geht es um grausame Verbrechen an Frauen, wobei die neuerliche Mordserie streng genommen sogar nur ein Vorwand ist, um den berüchtigten William Bantling alias „Cupido“ wieder in die Handlung hineinzuziehen. Der im Hochsicherheitstrakt vor sich hin vegetierende Todeskandidat behauptet nämlich, einen geheimen Snuff-Club hochnehmen zu können, der angeblich für die brutalen Morde verantwortlich sei.


    Grundsätzlich ist auch „Argus“ zwar wieder ein durchaus spannender und kurzweiliger Thriller, allerdings wirkt dieser nach den beiden vorangegangenen Romanen sehr uninspiriert und kocht mehr oder weniger die gleiche Story nochmal neu auf – und das zum dritten Mal mit dem gleichen Antagonisten, dem zwar eine gewisse teuflische Aura nicht abzusprechen ist, der aber andererseits nun auch wirklich lange genug im Rampenlicht dieser Reihe gestanden hat. Dessen Verwicklung sorgt nämlich auch dafür, dass die Autorin zahlreiche Rückblenden einbaut und immer wieder die Ereignisse von „Cupido“ und „Morpheus“ zusammenfasst. Das ist angesichts des langen Zeitabschnitts zwischen den Veröffentlichungen des zweiten und dritten Buches zwar einerseits löblich und ermöglicht auch Neueinsteigern das problemlose Verständnis dieser Geschichte, lässt aber insgesamt noch weniger Raum für neue Ideen und Entwicklungen. 


    Im Schlussteil des Romans fährt Jilliane Hoffman zwar nochmal schwere Geschütze auf und sorgt für den gewohnten Nervenkitzel und einige unerwartete Wendungen, allerdings bleiben am Ende doch noch viele Fragen ungeklärt und lassen vermeintliche Logiklöcher vermuten, viel eher ist aber damit zu rechnen dass die Autorin den Fall gerne auch noch in den nächsten Band mit hinüberschleifen möchte. Ob das eine gute Idee ist oder die Reihe nach diesem schon mäßigen dritten Band dann endgültig ihren Zenit überschritten hat, wird der Abschlussroman „Nemesis“ dann zeigen.

  20. Cover des Buches Das Schweigen der Lämmer (ISBN: 9783453432086)
    Thomas Harris

    Das Schweigen der Lämmer

     (870)
    Aktuelle Rezension von: neenchen

    Der Roman „Das Schweigen der Lämmer“ (OT: „The Silence of the Lambs“) von Thomas Harris ist der zweite Teil der Hannibal-Lecter-Reihe und erzählt eine klassische Kriminalgeschichte mit Perspektivwechsel sowie spannenden Figuren von der Ermittlerin bis hin zum Täter. 

    Seit einiger Zeit treibt ein Serienmörder, genannt Buffalo Bill, sein Unwesen und entführt und tötet junge Frauen. Jack Crawford, der  Leiter der Abteilung für Verhaltensforschung beim FBI, holt die junge Agentin Clarice Starling, welche noch in Ausbildung ist, zu dem Fall hinzu. Er denkt, dass sie eine Chance hat, mit dem bekannten Mörder Dr. Hannibal Lecter zu sprechen, um eine Spur zu Buffalo Bill zu finden, der mittlerweile Catherine Martin, die Tochter einer Senatorin, entführt hat. Lecter befindet sich selbst in einem psychiatrischen Hochsicherheitsgefängnis und versucht natürlich auch etwas für sich herausspringen zu lassen, so lässt sich Starling auf ein Geben und Nehmen ein, um den Mörder ausfindig zu machen und so Catherine zu retten.

    Der 429-seitige Roman des amerikanischen Autors Thomas Harris (*1940) diente als Vorlage für den bekannten, gleichnamigen Spielfilm von Jonathan Demme, der fünf Oscars gewann und den damals schon 53-jährigen Anthony Hopkins international bekannt machte. Die 1988 entstandene Vorlage ist der zweite Roman aus der Hannibal-Lecter-Reihe, welche 1981 mit „Roter Drache“ (OT: „Red Dragon“) begann und deren bisher letzter Band 2006 (OT: „Hannibal Rising“) erschienen ist. Während sich die andere Bände weitestgehend auf den Kannibalen Dr. Lecter konzentrieren, wählt „Das Schweigen der Lämmer“ einen anderen Ansatzpunkt. Im Zentrum steht hier die sympathische, engagierte FBI-Agentin Clarice Starling, die sich mit vollem Einsatz in die Ermittlungen stürzt. Dabei folgt sie diversen Spuren, welche ihr von Lecter gegegeben werden und kommt so dem Täter immer näher. Im Zuge dessen erzählt der Autor eine klassische Krimi-Geschichte mit einem zentralen Whodunit. Doch durch den Perspektivwechsel zu anderen Figuren wie auch zu dem Täter selbst, bekommen die Leser:innen hier einen Wissensvorsprung. Trotzdem verfolgt man die Ermittlungen gespannt und fiebert auf die Auflösung zu. Auch das Finale ist gut geschrieben und erzeugt eine düstere Atmosphäre. Die unterschiedlichen Perspektiven erhöhen den zusätzlichen Reiz der Geschichte. So kann man den Krimi schnell durchlesen, verliert nie das Interesse und er funktioniert auch, wenn man den Film bereits kennt.

    Fazit: „Das Schweigen der Lämmer“ ist ein klassischer Polizeithriller von Thomas Harris. Zusätzlich wird die Geschichte mit mehreren Perspektiven, einer Nebengeschichte und einem Wissensvorsprung ausgeschmückt, bleibt aber trotzdem spannend, so dass man als Leser:in gerne bis zum Ende dabei bleibt.

    Doreen Matthei - https://testkammer.com/2022/07/17/das-schweigen-der-laemmer-von-thomas-harris-1988/ 

  21. Cover des Buches Der Mann, der nicht mitspielt (ISBN: 9783462051032)
    Christof Weigold

    Der Mann, der nicht mitspielt

     (94)
    Aktuelle Rezension von: Katl2

    Ein erfolgloser Schauspieler ist in Hollywood keine Seltenheit. Hardy Engel ist nur einer von vielen. Sein Versuch, als Privatdetektiv über die Runden zu kommen, ist ebenfalls nicht von Erfolg gekrönt. Bis eines Tages eine attraktive, rothaarige Frau um eine Audienz bei ihm bittet. Und mit einem Schlag ändert sich im Leben von Hardy Engel alles. Seine Ermittlungen führen ihn hinter die Bühnen und Scheinwerferlichter von Hollywood zu den dunklen und verdorbenen Geheimnissen der Filmwelt. Schnell wird ihm klar, dass hier nichts so ist, wie es scheint und dass es manche Vorfälle gibt, die nie in das Licht der Öffentlichkeit geraten sollen. 

    Der Detektiv

    Hardys Wunsch, ein Komiker zu werden, ist nicht sonderlich von Erfolg gekrönt und so beschießt er, sich seine Erfahrungen als Polizist zunutze zu machen und beschließt, Privatdetektiv zu werden, anfangs mit einer niedrigen Beschäftigungsrate. Ein unscheinbarer Auftrag ändert dann alles. Seine Hartnäckigkeit und sein Talent, stehts zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein, stoßen den zynischen und sturköpfigen Hardy mitten hinein in die Welt des Filmes, wo es von Geheimnissen und Unwahrheiten nur so wimmelt. Doch für Hardy Engel ist klar, dass er letztendlich nur der Wahrheit dient. Und die will er finden, koste es was es wolle.

    Ein Platz, an dem Träume zur Wirklichkeit werden

    Hollywood – ein Platz voller Träume, berühmter Persönlichkeiten und ein Himmel auf Erden. Zumindest scheint es so. Christof Weigold malt ein anderes Bild von Hollywood. Drogen, Alkoholismus und sexuelle Vergnügungen stehen an der Tagesordnung der großen Stars. Die vermittelte Illusion existiert nicht, und doch kämpft die Filmbranche darum, eben jene Illusion aufrecht zu erhalten. Doch der Skandal, der durch den Tod von Virginia Rappe ausgelöst wird, lässt die Fassade bröckeln und ermöglicht den Medien einen Blick hinter die sorgsam verborgenen Kulissen. Die Aufregung ist groß. Zeitungen erkennen ihre Chance zu Massenabnahmen ihrer Schlagzeilen, die Filmproduzenten fürchten um ihren Ruf, Schauspieler und Produzenten haben Angst um ihre Karriere. Am Ende ist sich jeder selbst der nächste. Und, wie Hardy später klarstellt: Im Krieg und im Film ist die Wahrheit das erste Opfer.

    Fazit

    Ein spannungsgeladener, actionreicher Kriminalroman der 1920er Jahre. Unerwartete Richtungsänderungen und Entwicklungen machen die Handlung unberechenbar und sorgen für eine fesselndes Leseereignis. Hardy Engel ist ein symphytischer Ermittler, der sich seiner eigenen Schwächen und Fehler durchaus bewusst ist und mit seinem zynisch-ironischen Blick auf die übertriebene Welt um ihn herum, einen angenehmen Gegenpol zu den undurchsichtigen Persönlichkeiten des Buches bildet. Ich habe diesen Ausflug in die Goldenen Zwanziger genossen, jede einzelne Seite davon. Für Menschen, die verwickelte Handlungsstränge lieben, ein absolutes Muss. 

  22. Cover des Buches Die sieben Farben des Blutes (ISBN: 9783734103445)
    Uwe Wilhelm

    Die sieben Farben des Blutes

     (84)
    Aktuelle Rezension von: Ani

    Vor einem Jahr tötete ein Serienkiller, der sich selber Dionysos nennt, drei Frauen innerhalb von drei Monaten. Dann hörte das Morden plötzlich auf. Doch nun ist eine vierte Frau brutal ermordet worden. Staatsanwältin Helena Faber ahnt, dass der Täter dieses Mal nicht einfach aufhören wird. Sie beginnt fieberhaft zu ermitteln und gerät selbst ins Visier des Killers...

    "Die sieben Farben des Blutes" ist der Auftakt zu einer Thriller-Trilogie um die Staatsanwältin Helena Faber. Der Einstieg in die Handlung gelingt mühelos, denn Uwe Wilhelm versteht es von Anfang an, Interesse zu wecken und Spannung zu erzeugen. Allzu zartbesaitet sollte man beim Lesen allerdings nicht sein, denn der Killer geht mit seinen Opfern nicht gerade zimperlich um und Uwe Wilhelm beschreibt diese Szenen so detailliert, dass man sie spontan vor Augen hat.

    Staatsanwältin Helena Faber scheint perfekt organisiert und damit die richtige Person zu sein, diesen Täter zur Strecke zu bringen. Man fiebert mit ihr mit und verfolgt gespannt der Handlung. Auch die privaten Nebenhandlungen wirken interessant. Dann kommt es bei Helena allerdings zu einer Veränderung, die beim Lesen dafür sorgt, dass die Handlung etwas zäh wirkt. Zum Glück steigt die Spannung dann aber wieder an und gipfelt in einem Finale, das dafür sorgt, dass man sofort zum nächsten Band greifen möchte.

    Ein solider Auftakt, der neugierig auf den weiteren Verlauf der Ereignisse macht.

  23. Cover des Buches Das Hospital (ISBN: 9783426519721)
    Oliver Ménard

    Das Hospital

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy2019
    Christine begibt sich wieder auf einen gefährlichen Trip! Als Journalistin jagt sie einen perfiden Killer und bringt sich und ihr Team in Gefahr! Menard‘s bester Krimi! Absolute Leseempfehlung!
  24. Cover des Buches Wolfswut (ISBN: 9783426521328)
    Andreas Gößling

    Wolfswut

     (111)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Broschiert: 528 Seiten

    Verlag: Knaur TB (12. Januar 2018)

    ISBN-13: 978-3426521328

    Preis: 14,99 €

    auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich


    Nichts für zart besaitete Leser


    Inhalt:

    Als Lotte Soltau eine Lagerhalle ihres verstorbenen Vaters räumen will, entdeckt sie darin fünf Fässer mit Leichenteilen. Alles deutet darauf hin, dass der fürsorgliche Familienmensch ein übler Psychopath war. 


    Kriminalhauptkommissarin Kira Hallstein ist davon überzeugt, dass Soltau nicht alleine gemordet haben kann. Doch von oben werden ihr Hindernisse in den Weg gelegt.


    Meine Meinung:

    „Wolfswut“ hat einen wahren Kern, denn es baut auf einem echten Kriminalfall auf. Die vollständige Story ist aber ebenso Fiktion wie jeder andere Kriminalroman oder Thriller. 


    Zwar konnte mich die Geschichte gut fesseln, richtigen Thrill habe ich aber nicht durchgehend empfunden. Andreas Gößling verliert sich zum Teil etwas in den Details, sodass die Handlung auf der Stelle zu treten scheint. Dann wieder geht es rasant voran und man bangt mit den Ermittlern und den Opfern.


    Ein Großteil der Spannung ist den schonungslos offen beschriebenen Grausamkeiten bei Folterungen und Morden an zig Opfern geschuldet, nicht dem gelungenen Aufbau der Story.


    Auch die Protagonisten konnten das Ruder für mich nicht herumreißen. Hallsteins Kollege Max Lohmeyer ist zwar sehr sympathisch, empathisch und äußerst kompetent. Aber Hallstein selbst ist schon ziemlich gewöhnungsbedürftig. Ihre Macken lassen sich zwar mit ihrer Vorgeschichte erklären, nerven aber eben trotzdem ein wenig.


    Die Reihe:

    1. Wolfswut

    2. Drosselbrut

    3. Rattenflut


    ★★★☆☆

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks